1            -NEWS21.DFV                                                          STEINIC @     6.Jahrgang	lf.Nr.21
  PC-NEWS-1/91	
	PC-NEWS-1/91  
                                                                                                                                                                                                                                                                           

Das offizielle Mitteilungsblattdes
PCC-TGM
(Personal Computer Club - Technologisches Gewerbe-Museum)
.Anfang Verzeichnis V.

Mitgliederbefragung, Preisausschreiben	2
Zu verkaufen	4
Seminare	5
Angebot von Dahms fr Mitglieder des PCC-TGM	5
Die Entwicklung der Grafikkarte am PC, oder wie bremse ich meinen neuen 486'er.	6
TSENG ET-4000 VGA	6
Video Digitizer DESK-Profi-II	7
Kopierprogramm Diskette --> Diskette	8
Die Mailboxecke	9
V25- und AT-Befehlssatz im Vergleich	11
Das Setup	12
Physisch oder physikalisch, das ist hier die Frage	13
Dem PC auf die Tasten geschaut	15
C++, eine Einfhrung	21
Arbeitsablufe mit PCAD, kurz gefat	24
excon SONDERPREISLISTE	28
Ein Dankeschn allen Autoren, die uns ermglicht haben, diese Zeischrift zusammenzustellen. Wir ersuchen alle 'Beinahe'-Autoren ihre Vorhaben fr die nchste Zeit ins Auge zu fassen, wir haben heuer 5 PC-NEWS zu fllen. 
Die Redaktion
.Ende Verzeichnis V.
Clubteil
Liebe Clubmitglieder!
Der Redakteur gibt ja zu, da die Mitgliederbefragung im letzten Heft nicht besonders prgnant prsentiert wurde und die Antwortseite auf unaufflliger Stelle zu liegen kam; aber:. Die Anzahl der Antworten aus dem Kreis der Mitglieder war aber so gering, da es sich nicht lohnt sie zu erwhnen. (Die Antwortquote der Betreuer betrug ca. 50%, allerdings wurden die Betreuer auch mit getrennter Post angeschrieben). Hier also nochmals der Aufruf: 
Bitte verwenden Sie eine Kopie der folgenden Seite, und senden Sie uns Ihre Stellungnahme zur Betreuersituation. Wenn Sie ihn noch nicht kennen - den Betreuer, vielleicht wre das ein Anla mit ihm Kontakt aufzunehmen. Daher hier nochmals unsere Frage: 
Wie gut sind unsere Betreuer? 
Wieviel Kontakt haben sie mit den Mitgliedern? Haben Sie die Zeit und die Mglichkeit den Mitgliedern zu helfen?
Das sind Fragen, die in der Clubleitung immer wieder diskutiert werden. Durch die weite Streuung der Mitglieder quer durch sterreich ist natrlich die Betreuung an manchen Orten leichter als an anderen. Zudem wurden bei Clubgrndung vom Clubbro einige Mitglieder ohne Kenntnis der lokalen Verhltnisse als Betreuer eingesetzt. Auch gibt es Gebiets- und Institutsbetreuer, was natrlich auch einen Einflu auf die Art der Betreuung haben kann.
Aber heute wollen wir es ganz genau wissen: WIE ZUFRIEDEN SIND SIE MIT IHREM BETREUER?
Schon bald nach Grndung des Clubs wurde klar, da nicht mit einer einzelnen Zentrale das Auslangen gefunden werden kann. Aus diesem Grund wurden die Betreuer eingefhrt. Einerseits um im Clubbro die Brokratie nicht ausufern zu lassen, sondern auch um die Beziehung des einzelnen Mitglieds zum Club - viele wohnen ja weit auerhalb des Grndungsortes Wien - auf eine persnlichere Basis zustellen.
Die Betreuer sollten also im gnstigsten Fall an Ort und Stelle eine kleine lokale Interessensgemeinschaft bilden oder zumindest eine Anlaufstelle fr Mitglieder sein, die Hilfe brauchen. Was und welche Aktivitten der Betreuer setzt, bleibt ihm selbst berlassen. 
Zudem ist der Betreuer die erste Instanz fr die Neuaufnahme von Mitgliedern, da ja auf jedem Anmeldeformular ein Betreuer unterschreiben mu. Ob und inwieweit dies geglckt ist, wissen wir in vielen Fllen nicht. 
Diese Befragung soll daher weder ein Loben und auch kein "AN DEN PRANGERSTELLEN" sein, sondern uns helfen, den IST-Zustand festzustellen. Natrlich ist das Betreuen eine ehrenamtliche Ttigkeit und wird von allen neben dem Beruf ausgebt. Kein Betreuer ist ein Clubangestellter. Der einzige Vorteil ist etwas mehr Information, als wir in den PC-NEWS abdrucken knnen. Wir sind aber bemht dies auszubauen. Wir versuchen mit dieser Befragung auch herauszufinden, wo und wie wir helfen knnen, das Verhltnis zwischen den Mitgliedern zu verbessern. Wenn sich einmal eine starke lokale Gruppe gebildet hat, so kann diese auch mit der Untersttzung des Vorstandes, auch finanzieller Art, rechnen. 
Aus den Erfahrungen mit den nie geschriebenen Beitrgen fr das Clubmagazin wissen wir, wie knapp die Zeit eines jeden Einzelnen bemessen ist. Wir haben darum hier Fragen vorbereitet, welche sich schnell beantworten lassen und auf welche wir uns Antworten erhoffen.
Was geschieht mit den Antworten? Sie geben der Clubleitung wichtige Informationen ber das Verhltnis Mitglied - Betreuer. Weiters werden die beiden BESTEN Betreuer gekrt. Ansonsten verbleiben die Antworten anonymisiert, das heit von Betreuer- und Mitgliedsname entkoppelt, im Clubbro. Sicher werden wir uns damit im Clubmagazin noch weiter befassen und vielleicht in einem Jahr, eine weitere Befragung ber die sich aus der jetzigen Befragung ergebenden Vernderungen. 
Als Anreiz haben wir 40 PC-SIG Diskettengutscheine vorbereitet, welche unter den Einsendern verlost werden. Die Gutscheine bestehen aus je 10 Stck 5 1/4" oder 3 1/2" freiwhlbaren PC-SIG Disketten. Um das Gewinnverhltnis bei den 5 1/4" gegenber den 3 1/2" Disketten auszugleichen, sind bei den 5 1/4" noch zwei schne graue MAXELL-Hardcoverboxen dabei. Nur ausgefllte Fragebogen werden zur Verlosung zugelassen.
DER EINSENDESCHLUSZ IST DER 28.02.91 und die Verlosung findet ffentlich am ersten Clubabend nach den Semesterferien statt. 
Die bei dieser Verlosung Anwesenden knnen Ihren Gewinn gleich mit nach Hause nehmen. Die restlichen Gewinner werden schriftlich verstndigt. Das Ergebnis der Verlosung wird in den PC-NEWS verffentlicht.
Betreuer sollen natrlich nicht an dieser Befragung teilnehmen! Fr sie gibt es eine eigene Befragung ber Ihre Probleme bei der Betreuung, welche mit der Betreuerpost zugesendet wird. Auch unter diesen Antworten wird ein Diskettenpaket wie oben am Klubabend verlost.
Der von den Mitgliedern als der BESTE ausgezeichnete Gebietsbetreuer und der BESTE Institutsbetreuer bekommen ebenfalls je ein Diskettenpaket als kleines Dankeschn fr die geleistete Arbeit. 
Bezugsbedingungen: Einzelheft S 50,-, Fr Mitglieder des PCC-TGM im Mitgliedsbeitrag enthalten. Auflage dieser Ausgabe: 1500 Stck.Impressum: Medieninhaber: PCC-TGM (Personal-Computer-Club-TGM), Wexstrae21, Postfach59, 1202Wien. Anrufbeantworter: (0222)/3523980  Mo:9.00-12.00h (Hr.Lindner) Mi:19.00-20.30 (Frau Jelinek), Fr:9.00-12.00h (Herr Leeb)Mailbox: (0222)/6021036 (8-N-1), 9600, 4800, 2400, 1200 bit/sBTX: Leitseite *5645# Mitteilungen an 912222584 ber Seite *941#Grundlegende Richtung: Auf Anwendungen im Unterricht bezogene Informationen ber Personal-Computer-Systeme. Berichte ber Veranstaltungen des Vereins. Beratung der Vereinsmitglieder gem der Statuten des PCCTGM. Layout und Satz: Word 5.0Druck: Erste sterreichische Spar-Casse, 1010 WienErscheinungsort: WienRedaktion und fr den Inhalt verantwortlich: Franz Fiala, Siccardsburggasse 4/1/22, 1100Wien. Text und Programme auf Dikette TGM-150.Kopien mit Quellenangabe gerne gestattet. Zwei Belegexemplare erbeten. 
Bitte kreuzen Sie nur eine (DIE AM EHESTEN ZUTREFFENDE) Antwort an.
Frage 1: Wann hatten Sie das letzte Mal mit Ihrem Betreuer Kontakt?
   Vor weniger als einem Monat,

   Vor weniger als sechs Monaten,

   Vor weniger als einem Jahr,

   Vor mehr als einem Jahr,

   Noch nie. (BITTE WEITER ZU FRAGE 6:)


Frage 2: Der Kontakt kam bisher ...
   regelmig zustande,

   durch den Betreuer zustande,

   durch mich zustande,

   durch ein anderes Clubmitglied oder zufllig zustande.


Frage 3: War der Kontakt (Gesprch, Brief) fr Sie ...
   sehr zufriedenstellen,

   zufriedenstellend,

   befriedigend,

   unbefriedigend.


Frage 4: Haben Sie Ihren Betreuer schon einmal wegen Computerproblemen kontaktiert?
   Ja fter, und er hat mir meistens weiterhelfen knnen,

   Ja einmal, und er konnte mir auch weiterhelfen,

   Ja einmal, aber er konnte mir leider nicht weiterhelfen,

   Ja einmal, aber er hatte leider keine Zeit fr mich,

   Nein, noch nie.


Frage 5: Wie ist das Verhltnis zu Ihrem Betreuer?
   Sehr gut,

   Gut,

   Sachlich,

   Schlecht.



Frage 6: Wie kamen Sie zu Ihrem jetzigen Betreuer?
   Ich wurde von ihm angeworben,

   Ich habe ihn mir ausgesucht,

   Durch meinen Umzug,

   Mein Betreuer hat gewechselt,

   Ich wurde ihm beim Beitritt zugeteilt.



Frage 7: Wieviel Kontakt mchten Sie mit Ihrem jetzigen Betreuer haben?
   Regelmig Kontakt mit dem Betreuer,

   Ungefhr einmal im Jahr Kontakt,

   Kontakt nur wenn ich zum Beispiel Hilfe brauche,

   Aus Zeitgrnden mglichst wenig Kontakt,

   Ich wrde gerne den Betreuer wechseln.



Frage 8: Wrden Sie sich fr eine Betreuerttigkeit interessieren?
   Ja,

   Nein.


 

Frage 9: Was wrden Sie sich als Betreuermodell wnschen?

(DIESE UND NUR DIESE ANTWORT WIRD AN IHREN BETREUER WEITERGELEITET!!!)

   So wie bisher,

   Intensiveren persnlichen Kontakt,

   Ein Treffen in kleinem Rahmen,

   Ein Treffen mit vielen Mitgliedern,

   Meine Modellvorstellung:______________________________
Name:_____________________________________________________

Adresse:__________________________________________________

Anmerkungen:______________________________________________

__________________________________________________________

__________________________________________________________

__________________________________________________________

Wichtig!
* Mitarbeit erwnscht: Wer ist mein Betreuer?* Haben Sie etwas zu verkaufen, tauschen, verschenken? Rubrik BAZAR sucht kostenlose Einschaltungen. Einzusenden an PCC-TGM, "Redaktion PCNEWS"* Reaktionen auf die Beitrge, direkt an den Autor oder an die Redaktion. * Sonderpreis fr PC-SIG-Disketten, Verzeichnis PC-NEWS-20 S 20,-
Richtigstellung
Da die TGM-Disk-150 aus Versehen bereits als TGM-138 in die Sammlung aufgenommen wurde, wird die Nummer TGM-150 mit dem Inhalt der heutigen NEWS-21 neu belegt. 
Redaktionstermine
PC-NEWS 2/91 Heft 22	28. 02. 1991PC-NEWS 3/91 Heft 23	03. 06. 1991PC-NEWS 4/91 Heft 24	02. 09. 1991PC-NEWS 5/91 Heft 25	04. 11. 1991
Die Termine wurden verbindlich mit der ESPC abgesprochen. Bitte genau einhalten. 
Clubkarten 1991
In diesen Tagen werden die Zahlscheine fr 1991 versendet. Nach Zahlungseingang werden Ihnen die Clubkarten zugesendet. Beachten Sie bitte die Zahlungsfrist von 30 Tagen, Sie erleichtern die Arbeit des Sekretariats wesentlich. 
Dem Zahlschein wurde eine Tabelle des IBM-Zeichensatzes mit besonderer Bercksichtigung der Grafiksymbole im A-5-Format beigelegt. Wenn Sie diese Tabelle in eine Plastikfolie verschweit bekommen wollen, zahlen Sie mit dem zweiten Zahlschein S20,- ein, Sie erhalten dann das Krtchen nach Zahlungseingang zugesendet. Wenn Sie sich selbst eine genderte Version dieser Karte anfertigen wollen, hier das Erzeugungsprogramm: 
/* ASCII-Tabelle */

#include <string.h>
#include <stdlib.h>
#include <stdio.h>

void main()
{
  FILE *fp;
  fp=fopen("ASCII.TXT","w");
  for(int i=0; i<256; i++)
    fprintf(fp,"%c%03i %02X %08b\n",(i<32)?' ':i,i,i,i);
  fclose(fp);
}

Auf TGM-Disk-150 ist auch die zugehrige Datei zu finden. 
Wir werden in unregelmigen Abstnden versuchen solche Kurzfassungen von Wissenswertem ber PC-Hard- und Software im Kleinformat zu versenden oder den NEWS beizulegen. 
Wir ersuchen unsere Mitglieder uns ebenfalls solche Kurzfassungen ihrer Arbeitsbehelfe zwecks weiterer Verbreitung fr Kollegen oder fr den Unterricht zuzusenden. 
Clubdisketten
TGM150 : NEWS-21, Texte, Programme
Assembler-Mini (TGM-150)
Die folgenden Assemblerprogramme wurden von Schlern geschrieben und knnen als Ausgangspunkt fr eigene Experimente dienen. 
FT.ASM
Dieses Programm ermglicht es, den Computer als Vollduplex- Terminal mit Echobetrieb zu betreiben. Folgende Einstellungen sind mglich: 300 Bd, 1200 Bd, 2400 Bd, 9600 Bd, mit ein oder zwei Stopbits. Es ist mglich einen Protokolldruck vorzunehmen.
HGRCOPY1.ASM
Hercules-Graphik-Hardcopy ber PrtScn-Interrupt
SCHLANG.ASM
Eine Schlange wandert am Bildschirm. 
Zustellung der NEWS
Gelegentlich hren wir von Mitgliedern, da sie die PC-NEWS nicht erhalten, obwohl der Versandtermin schon lngere Zeit zurckliegt. 
Wann sollten Sie die nchste NEWS sptestens in Hnden haben? Rechnen Sie zum Redaktionstermin in der folgenden Tabelle ca. 3 Wochen dazu, das ist die Dauer, die fr Gestaltung, Druck und Versand bentigt wird. Die erste empfangene Zeitung ist fr uns die Rckmeldung, da alle Zeitungen das Versandpostamt verlassen haben; das wurde uns beim Versandpostamt besttigt. Trifft eine Zeitung nicht ein, dann ist der richtige Ort fr eine Reklamation das zustndige Postamt des Empfngers, bei dem mglicherweise diese Massensendung lnger liegengeblieben ist. Rufen Sie dann bei Empfangsverzug whrend der Brozeiten an, ob die NEWS schon versendet wurde und dann bei Ihrem Postamt. Wenn das nichts hilft, einige Restexemplare gibt es beim Club. 
Zu verkaufen
1 Stk Multisync-Monitor TATUNG, Type CM1495, 14 Zoll, mit EGA-Karte DGP	2.400,-
1 Stk Harddisk, Fabrikat Computer Memories 10MB, Type CM5412	600,-
Auskunft bei Prof.SCHILD, TGM, Zi.1324, Tel.:(0222)226783
Seminare
SEMINARE - SEMINARE - SEMINARE
Im Jnner 1991 haben neuerlich zwei fr Mitglieder kostenlose Seminarreihen begonnen. Die Seminarreihe A ist fr Einsteiger gedacht, Vorkenntnisse sind (beim 1. Seminar dieser Reihe) nicht erforderlich. Die Seminarreihe B fr Fortgeschrittene setzt Vorkenntnisse voraus. Nachstehend die Seminarbersicht im einzelnen:
SEMINAR - REIHE A fr ANFNGER
1. Teilseminar
INHALT: Einfhrung fr Anfnger, DOS 3.3 - Betriebssystem
TERMINE: Dienstag  8.1./15.1/22.1./29.1/12.2./19.2.1991
2. Teilseminar
INHALT: Text/Datenbank/Kalkulation: FRAMEWORK III - Einfhrung
TERMINE: Dienstag  26.2./5.3./12.3./19.3./9.4./16.4.1991
3. Teilseminar
INHALT:  Textverarbeitung mit WORD 5 - Einfhrung 
TERMINE: Mittwoch  24.4./8.5./15.5./22.5./29.5./5.6.1991
SEMINAR - REIHE  B  fr  FORTGESCHRITTENE
1. Teilseminar
INHALT:  Programmieren mit TURBO-PASCAL - Einfhrung
TERMINE: Donnerstag  10.1./17.1./24.1./31.1./14.2./21.2.1991
2. Teilseminar
INHALT:  Programmieren mit C++, TURBO-C++ - Einfhrung
TERMINE: Dienstag  26.2./5.3./12.3./19.3./9.4./16.4.1991
3. Teilseminar
INHALT:  CAD mit ACAD - Einfhrung
TERMINE: Dienstag 23.4./30.4./7.5./28.5./4.6./11.6./18.6.1991
Die Seminare finden an den oben angfhrten Terminen jeweils von 17Uhr bis21Uhr am TGM - Wien 20., Wexstrae 19-23 statt. Saal bitte jeweils beim Portier erfragen!
Anmeldungen
Sollten Sie an einem dieser Seminare Interesse haben, so bitten wir Sie um eine kurze schriftliche (Postkarte gengt) oder telefonische Mitteilung (Telefon Wien 35 23 98 0  Anrufbeantworter). Bei allen Teilseminaren (auer B2 und B3) sind noch Pltze frei. Alle Teilseminare finden ab einer Mindestzahl von 8 Teilnehmern statt.
Haben Sie darber hinaus weitere Anregungen, bitten wir Sie um eine kurze Nachricht - Postkarte gengt! Sie hren dann zuverlssig von uns.
ACHTUNG: SEMINARE B2, B3  AUSGEBUCHT !! 
Syrovatka
Angebot von Dahms fr Mitglieder des PCC-TGM
Fa.DAHMS-Elektronik, Pilgramgasse 11, 1050 Wien(0222-)54-34-21, (0222-)54-33-21. FAX: (0222-)54-34-22
DCP 386-20	18.280.-CPU 80386-20/25 Mhz2 Mb RAM am Board,8 Mb mglich	Steckplatz fr CO-Prozessor 80387-201 x 32 BIT-Steckplatz2 Ser./1 Par. Schnittstelle1,2 Mb 5-1/4" DiskettenlaufwerkTastatur deutsch 102 TastenTower Gehuse, LED DisplayReset u. Turbo-Taster am Gehuse220 W Netzteil, Manual (engl.)	DCP-VGA+Graphic-Karte 1024x 768 TTL,Analog16 bit, RAM 512 Kb
DCP-HDD40-28	4.980,-Festplatte 40Mb 28mS Seagate ST251-1, Kontroller interl. 1:1
DCP-HDD80-28	6.885,-SCSI Festplatte 80Mb 28mS Seagate ST296-1, Kontroller SCSI
DCP-VGA+	1.980.-Graphic-Karte 1024x 768 TTL,Analog, 16 bit, RAM 512 Kb
DCP-14VGA	4.990.-14"VGA Monitor, Farbe, 800x600 / 0,29mm
ALLE PREISE INKL.MWST
Wir weisen drauf hin, da Schler von Hheren Technischen Lehranstalten, sowie Mitglieder des PCCTGM, die sich mit Schlerausweis, bzw. PCC-TGM-Clubkarte ausweisen knnen 10% Rabatt auf elektronische Bauteile sowie auf Computerbestandteile bekommen, die nicht als Sonderangebote deklariert sind. Bei Unklarheiten knnen Sie sich auf unser Clubmitglied, Hn.Ing.Resch berufen, der uns dieses Angebot gemacht hat. 
Beitragsteil
Die Entwicklung der Grafikkarte am PC, oder wie bremse ich meinen neuen 486'er.
Robert Smola
In einer Zeit wo ein 386'er bereits eine lahme Ente ist und es mindestens 800x600 Grafikpunkte sein mssen, wird die Grafikausgabe immer mehr zur Bremse im Computer. Deshalb ist es wichtig in einem schnellen Rechner auch eine schnelle Grafikkarte zu haben.
Aber gehen wir erst einmal zu den Anfngen des PC's zurck.
Vor rund zehn Jahren kam der erste IBM-PC auf dem Markt. Ein 8088 mit 16 KByte Ram, MDA (Monochrom Display Adapter) und Kassetteninterface. Aber innerhalb weniger Jahre, entwickelte sich aus diesem "Spielzeug", ein Computer der in fast allen Bereichen Anwendung findet.
Ein langjhriger Schwachpunkt war allerdings die Bildschirmkarte.
Die Erste (MDA) konnte nur Text auf einem monochromen Monitor darstellen. Die darauf folgende, die CGA (Color Graphic Adapter), konnte zwar Farbe und auch Grafik darstellen, allerdings in einer schlechten Qualitt. Dies fhrte zur Entwicklung der HGA (Hercules-Graphic-Card), der Hercules-Karte. Diese vereinigte die Mglichkeiten der Grafikdarstellung, mit der augenschonenden Textdarstellung der MDA, allerdings nur monochrom.
Erst die Einfhrung der EGA-Karte (Enhanced Graphik Adapter) brachte eine Verbesserung. Denn sie ermglichte erstmals die Darstellung von hochauflsender Grafik mit Farbe. Allerdings wurde die EGA-Karte bald von den technischen Neuerungen berholt, da auf anderen Computersystemen, bereits Besseres gebracht wurde. Deshalb folgten auch bald EGA-Karten mit sogenannten erweiterten Modi (Auflsungen ber den Standard von EGA hinaus), die leider von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich zu handhaben waren.
Das daraus entstandene Chaos wurde erst durch die Einfhrung der VGA-Karte (Video Graphics Array) gebessert. Ursprnglich fr die neuen PS/2 Modelle von IBM entwickelt, setzte sich diese neue Grafikkarte rasch als neuer Standard durch. Allerdings wimmelte es auch hier alsbald von erweiterten Modi, die aber mit Hilfe von Treibern, fr die meisten Standardprogramme, fr den Anwender zugnglich gemacht wurden und werden.
Aber nicht nur hhere Auflsungen werden geboten, erstmals bei einer Grafikkarte, wird auch eine hhere Geschwindigkeit als beim Standard von IBM ermglicht. Dies wird einerseits durch spezielle RAM-Chips (Video-RAM) und andererseits durch eine 16 Bit Architektur erreicht. Die mir bekannten schnellsten VGA-Karten sind die V-RAM von Video Seven und solche, die mit dem neuen ET-4000 Chip-Satz von Tseng ausgerstet sind.
Um nun einen Geschwindigkeitsvergleich der verschiedenen VGA-Karten machen zu knnen, habe ich ein Programm geschrieben, da die Zeiten bei verschiedenen Tests mit und anschlieend am Bildschirm ausgibt. Das Programm heit VGATEST und ist von mir oder ber den Club zu bekommen.
Um zu vermeiden, da die unterschiedlichsten Versionen des Programms in Umlauf kommen, habe ich es vermieden den Sourcecode zu verffentlichen. Sollte aber jemand Schwierigkeiten mit dem Programm oder Verbesserungsvorschlge haben, so bitte ich Sie mich anzurufen (0222/771906).
Die neueste Entwicklung sind die sogenannten "intelligenten" Grafikkarten.
Diese besitzen einen oder mehrere Prozessoren, einige MByte-Ram und werden meist im professionellen Bereich eingesetzt. Der Vorteil dieser Karten ist, da der eigentliche Rechner sich nicht mehr um die Berechnung der einzelnen Bildpunkte kmmern mu, sondern nur noch Zeichenbefehle an die Grafikkarte sendet. Dies ist vor allem bei aufwendigen CAD-Zeichnungen ein enormer Geschwindigkeitsvorteil, da zum Beispiel zum Zeichnen einer Linie, nur noch Start- und Endpunkt angegeben werden. Die bekanntesten Vertreter dieser Gruppe sind die 8514/A von IBM und die TIGA von HERCULES.
Zum Abschlu mchte ich noch etwas zum Nachdenken ber die heutigen Grafikkarten anregen.
Bei den PC's der letzten Jahre ist Kompatibilitt kein Thema mehr, sehr wohl aber bei den Grafikkarten, denn die einzige Gemeinsamkeit der erweiterten Modi aller Hersteller ist die unterschiedliche Programmierung. Es ist sogar blich, bei Modellwechsel eines Herstellers, auch gleich die Programmierung der Karte zu ndern. Auch die VESA-kompatiblen-Karten bieten da nur wenig Erleichterung, da bei dieser Vereinigung verschiedener Hersteller im wesentlichen nur der Aufruf, ber das BIOS, der erweiterten Modi genormt ist.
So liegt es anscheinend an uns Anwendern einen neuen Standard zu kren, denn durch unser Kaufverhalten knnen wir vielleicht die Hersteller dazu zwingen, sich auf einen neuen Standard zu einigen.
TSENG ET-4000 VGA
Robert Smola
Zum direkten Auslesen oder Beschreiben des Bildspeichers, bei 256 Farben und einer Auflsung von ber 320x200, ist es erforderlich das Seitenregister der ET-4000 korrekt zu setzen.
I/O Adresse = 03CDhBit 0-3 = SchreibseiteBit 4-7 = Leseseite
 
 
Video Digitizer DESK-Profi-II
Robert Smola
Ein Video-Digitizer ist ein Gert, mit dessen Hilfe man ein Videosignal (Video-kamera, Videorecorder...) in den Computer einlesen kann. Das Herzstck eines solchen Digitizers ist ein schneller Analog-Digital-Wandler, der das analoge Videosignal in einen digitalen Wert wandelt, der dann von einem Computer weiterverarbeitet werden kann. Diesen Vorgang nennt man digitalisieren.
Der Vorteil eines solchen Digitizers ist, da bestehende Zeichnungen, Bilder aber auch dreidimensionale Objekte, wie zum Beispiel Gesichter, rasch und wirklichkeitsgetreu, in den Computer eingelesen werden knnen. Werden diese Bilder dann, mit diversen Zeichenprogrammen wie zum Beispiel mit Deluxe-Paint-II oder Corel-Draw nachbearbeitet, erhlt man in krzester Zeit die tollsten Computergrafiken.
Der DESK-Profi-II der Firma Print-Technik, ist ein typischer Vertreter der Niedrigpreisklasse. Er kostet rund  3000,- Schilling, und dafr erhlt man eine kurze Steckkarte, einen Cinchstecker, drei Farbfilter, zwei Programmdisketten und ein etwas drftig ausgefallenes Handbuch in deutscher Sprache.
An Minimal-Hardware sind ein IBM kompatibler PC mit 512 KByte-Ram und ein Laufwerk (fr Farbe 720 K) erforderlich. Da die Bedienung ber die Tastatur etwas umstndlich ist, wre noch eine Maus zu empfehlen.
Das Videosignal wird ber eine Cinchbuchse eingespeist. Die Lnge des Kabels ist bis fnf Meter unkritisch, nur sollte auf eine gute Schirmung geachtet werden. Als Videoquelle eignen sich alle Arten von Videokameras, Videorecordern (aber nur mit gutem Standbild, etwa vier Kopf-Technik), da das Bild beim Einlesen fr zehn Sekunden unverndert bleiben mu. Fr Farbdigitalisierung werden drei Durchgnge bentigt. Bei Videokameras wird mit Hilfe dreier Farbfilter (rot, grn u. blau) die vor das Objektiv gehalten werden dreimal digitalisiert oder es wird ein RGB-Splitter, der als Zubehr um 1500,- Schilling erhltlich ist, verwendet. Bei Videorecordern gehts natrlich nur mit RGB-Splitter. Es werden zwei Halbbilder mit einer Auflsung von jeweils 260 Zeilen eingelesen. Bei einer Zeilenauflsung von 320 Punkten, ergibt dies eine Totalauflsung von 320x540 Punkten bei 64 Graustufen. Diese Auflsung ist fr normale Anwendungen ausreichend, und man sollte bercksichtigen, da normale Videokameras kaum bessere Auflsungen bieten. Die Software ist zwar etwas fehlerhaft aber durchaus brauchbar. Es werden alle gngigen Grafikkarten untersttzt und zustzlich noch die erweiterten Modi, der Tseng ET-3000. Die Software kann die digitalisierten Bilder in TIFF, PCX, IFF und IMG abspeichern. Allerdings erfordert es eine Menge Geduld und viele Versuche bis man seine Grafik, mit dem bestmglichen Ergebnis in seine Anwendung eingebunden hat.
Zum Abschlu mchte ich Ihnen noch ein Beispiel eines digitalisierten Bildes, welches Sie wohl alle kennen werden, zeigen. Dieses Bild wurde nicht nachbearbeitet; die Qualitt ist stark vom ausgebenden Drucker abhngig.
.Z.CLUBKART.PCX;8,912 cm;6,397 cm;PCX
Sollten Sie noch Fragen haben oder mchten etwas digitalisiert haben, so knnen Sie mich unter der Wiener Telefonnummer 77 19 06 erreichen.
Kopierprogramm Diskette --> Diskette
Sepp Melchart, TGM
Das Kopieren von Dateien von einer HD-Diskette auf eine andere ist mhsam, da im allgemeinen nur 1 HD-Laufwerk vorhanden ist (oftmaliger Diskettenwechsel). Das folgende Batch-Programm kopiert Dateien zwischen Disketten auf dem gleichen Laufwerk (A: oder B:) ber ein whlbares Hilfsverzeichnis auf der Festplatte bzw. RAM-Disk.
Aufruf: HCOPY [diskettenlaufwerk] [dateiname] [hilfsverzeichnis]

Komfortzustze:
1) Bei Aufruf ohne Parameter (HCOPY <Enter>) wird eine Kurzerklrung ausgegeben. (Absatz ":Erklarung")
2) Wenn [hilfsverzeichnis] nicht angegeben wird, wird Hauptverzeichnis von C: angenommen.
3) Fehlermeldung, wenn Datei, die kopiert werden soll, nicht vorhanden. (Absatz ":KeineDatei")
4) Fehlermeldung, wenn angegebenes Hilfsverzeichnis gleiche Dateinamen enthlt (wrden sonst berschrieben werden). (Absatz ":Warnung")
                                                                       Erklrungen:

@rem           HCOPY.BAT                                               Anmerkung - Name der Batch-Datei.
@rem          ===========                                              "@" unterdrckt Mitschreiben dieses Befehls
@rem  Kopierprogramm Diskette -- Diskette                                 am Bildschirm (wie "echo off"), ab DOS 3.3
@rem  ber ein Hilfsverzeichnis auf der Festplatte
@echo off
if "%1"=="" goto Erklarung                                             Unvollstndige Parameterangabe -->
if "%2"=="" goto Erklarung                                                 Ausgabe einer Kurzbeschreibung.

set laufw=%1                                                           %1,%2,%3 = Parameter beim Aufruf (Strings).
set datei=%2                                                           laufw, datei, hverz = frei verwendbare Variable.
set hverz=%3                                                           Wertzuweisung mit "set".
if "%3"=="" set hverz=C:                                               Wenn kein 3.Parameter angegeben --> Default C:

if not exist %laufw%\%datei% goto KeineDatei                           Verwendung der Variablen zwischen %-Zeichen,
if exist %hverz%\%datei% goto Warnung                                  Sprung zu Marke mit "goto".

rem echo.                                                              Mit "rem" knnen Programmzeilen ausgeschaltet
rem echo Folgende Dateien werden von %laufw% nach %hverz% kopiert:     werden.
rem dir %laufw%\%datei% /w                                             Dieser Absatz meldet das Vorhaben und ermglicht
rem echo.                                                              einen Abbruch mit CTRL-C.
rem echo Weiter mit Taste  (Abbruch mit CTRL-C)                        "pause" hlt den Ablauf an, ">nul" lenkt die
rem pause >nul                                                         Ausgabe des "pause"-Befehls ins Nichts um.

echo.                                                                  Ausgabe einer Leerzeile.
echo (1) Kopiere %laufw%\%datei% ins Hilfsverzeichnis %hverz%          Meldung der ausgefhrten Ttigkeit.
copy %laufw%\%datei%  %hverz%
echo.
echo Zieldiskette ins Laufwerk %laufw% einlegen und Taste drcken
pause >nul
echo.
echo (2) Kopiere %hverz%\%datei% auf %laufw%
copy %hverz%\%datei%  %laufw%
echo.
echo (3) Lsche %hverz%\%datei%
del %hverz%\%datei%
goto Ende

:Erklarung                                                             Sprungmarke (Label).
echo.                                                                  Ausgabe einer Kurzerklrung.
echo Kopieren von Dateien zwischen Disketten auf dem gleichen Laufwerk
echo ber ein Hilfsverzeichnis auf der Festplatte
echo.
echo Aufruf: HCOPY [diskettenlaufwerk] [dateiname] [hilfsverzeichnis]
echo    z.B. HCOPY  A:  *.PAS   C:\H
echo.
echo Die letzte Angabe [hilfsverzeichnis] kann entfallen
echo (standardmig Hauptverzeichnis C:)
goto Ende

:KeineDatei
echo.
echo Datei %laufw%\%datei% nicht vorhanden !                           Fehlermeldung, wenn Datei nicht vorhanden.
echo.
goto Ende

:Warnung
echo.
echo Hilfsverzeichnis %hverz% enthlt Dateien mit Namen %datei% !      Warnung, wenn Dateinamen im Hilfsverzeichnis
echo.                                                                  bereits vorhanden.
:Ende
echo on
Die Mailboxecke
Werner Illsinger, TU-Wien
TGM-Mailbox: (0222)/6021036 (8-N-1), 9600, 4800, 2400, 1200 bit/s
FidoNet
FidoNet ist ein weltweites Netzwerk von Rechnern der unterschiedlichsten Betriebssysteme und Hardwarekonfigurationen. Vorwiegend sind jedoch IBM kompatible PC's und PC-DOS im Einsatz. FidoNet wird ausschlielich von Hobbyisten betrieben. Die diversen Mailboxen im FidoNet mssen kostenlos zugnglich sein. Es darf lediglich ein Beitrag zur Deckung von Unkosten eingehoben werden.
FidoNet dient zum Austausch von Nachrichten zwischen verschiedenen Benutzern unterschiedlicher Mailboxen sowie auch als Medium fr Informationen und Diskussionen von allgemeinem Interesse. Zu diesem Zweck gibt es zwei verschiedene Formen von Mitteilungen:
	Die Nachrichtenbermittlung ber sogenannte Netmail (vergleichbar mit einem persnlichen Brief)
	Die Diskussionsplattform der sogenannten Echomail
Netmail
Netmail ist eine Form der "Electronic Mail", die man mit dem Versenden eines Briefes mit der 'normalen' Briefpost vergleichen knnte. Dabei verschickt ein Benutzer einer an das FidoNet angeschlossenen Mailbox (das sind die meisten in sterreich) an einen anderen Benutzer einer solchen Mailbox eine persnliche Mitteilung. Die Mitteilung wird dann ber einen, oder mehrere Zwischenrechner zum Zielsystem weitergeleitet. Der Empfnger der Nachricht kann natrlich auch z.B. in Australien wohnen und dort Benutzer einer lokalen FidoNet Mailbox sein.
Fr die Benutzer der TGM Mailbox ist das Versenden von solchen Nachrichten innerhalb sterreichs gratis.
Es ist jedoch auch mglich durch ein Softwarepaket (einen sogenannten Point) eine Nachricht zu Hause auf dem eigenen Rechner vorzuschreiben, zu komprimieren und danach durch ein fehlergesichertes Verfahren auf die TGM-Mailbox zu transferieren. Diese Art des Versendens von Nachrichten ist am kostengnstigsten.
Echomail
Echomail ist ein Computer-Konferenzsystem, in dem verschiedenste Themen weltweit diskutiert werden knnen. Momentan gibt es sicher ber tausend solcher Konferenzen, die jedoch nicht alle auf allen Systemen (Mailboxen) verfgbar sind. Sie knnen sich dann aus der groen Auswahl jene Konferenzen heraussuchen, die Sie interessieren und online konsumieren.
Die kostengnstigere Variante stellt jedoch auch hier wieder die Installation eines Points dar. Hier werden wieder von der TGM-Mailbox die Konferenzen Ihrer Wahl komprimiert und Sie knnen sich die Nachrichten dann abholen, wann Sie dazu Zeit haben. Sie zahlen nun nicht mehr die ganze Zeit whrend des Lesens Telefongebhr, sondern nur noch die Zeit, die bentigt wird, um die Mitteilungen zu Ihnen zu bertragen.
Die Themen der Konferenzen erstrecken sich zum grten Teil auf Computer, Peripheriegerte, Programmiersprachen etc., aber auch auf Politik, Witze, Medizin, Musik usw. Jeder Benutzer kann die Anfragen, Antworten und Meinungen anderer Benutzer lesen und daraus interessante Erfahrungen und Informationen gewinnen. Man mu gewissermaen nicht das Rad ein zweites Mal erfinden, denn es gibt sicher irgendwo jemanden, der das gleiche Problem schon einmal gelst hat. Jeder Teilnehmer an den Konferenzen kann aber auch mit seinen eigene Anfragen, Beitrgen usw. zur Diskussion beitragen. Diese Mitteilungen werden nun an alle anderen teilnehmenden Mailboxen und Points automatisch verteilt.
Die meisten Echomail-Konferenzen sind englischsprachig. Es gibt aber auch sehr viele Konferenzen in Deutsch.
Nachfolgend eine Liste der momentan in der TGM Mailbox verfgbaren Echomail - Konferenzen:Die grte Maschine der Welt und der analoge Umgang mit Daten.
Die grte Maschine der Welt ist ohne Zweifel das internationale Telefonnetz mit seinen vielen Millionen Endgerten und Vermittlungsstellen. Es besitzt so ziemlich alles, was man fr die bertragung digitaler Daten nicht brauchen kann: Analoge Endeinrichtungen, schmalbandige bertragung, in der bertragungsstrecke womglich Umwandlungen analog --> PCM -->analog; einen groen Strpegel. Dafr ist es in der zivilisierten Welt allgegenwrtig.
Fr die bertragung des geschriebenen Wortes, also z.B.eines Briefes, ersann man daher das Faxgert. Leider war das Fax schon entwickelt, bevor die PC-Bentzung selbstverstndlich war. Sonst gbe es nicht diesen absurden bertragungsmodus:
PC -->analog: Drucker --> Fax (analoge bertragung) -->Fax --> Scheibkraft --->digital: PC des Empfngers.
Auf derselben Telefonleitung dauert also die bertragung eines Briefes eine Minute statt weniger Sekunden. Es werden wenige Prozent der Kanalkapazitt ausgenutzt. Dazu auf beiden Seiten groe Speicherprobleme, weil in modernen Verwaltunssystemen jedes Dokument in mehreren Ablagen vorhaden sein mu. Also wird der Fotokopierer mit seiner hohen Auflsung mibraucht, anstatt einfach eine Datei zu kopieren. Ergebnis sind Tonnen von Papier statt einiger optischer Speicherplatten. Wir sind vom papierlosen Bro weiter entfernt als vom papierlosen Klo.
TGM-Mailbox Echomail-Konferenzen
NAME	Themenschwerpunkt
AMIGA.GER	Deutsche Konferenz fr AMIGA Benutzer
ATARI.AUS	sterreichische Konferenz fr ATARI Benutzer
AUSTROCHAT.AUS	Lokaler Tratsch (Politik, Musik, Kino, Weltgeschehen)
BAZAR	Tauschen, kaufen, schenken, suchen (Gratisanzeigen)
BINKLEY	BinkleyTerm support echo
BTX	BildschirmTeXt der Post in sterreich
CCC.GER	Chaos Computer Club Konferenz
CLONE	Pc's and clones
COMMS	Telecomunication conference
DEUTSCH	Sprich Deutsch mit Auslndern
DR_DEBUG	Hardware troubleshooting
ENET.SOFT	Softw. announcement conference
GAMES	Lsungen fr div. Computerspiele
GAMING	European Gamers Conference
HST	Support echo for US Robotics HST Modems
IBM.GER	Deutschsprachige Pc und Clones Konferenz
INTERCOOK	International Cooking receipes
INTERUSER	International user echo
LAN	Local Area Network echo (Novell, OS/2 Lan Mgr etc.)
MAINFRAME	Mainframe conference eg. IBM /370
MINIX.GER	MINIX Conferece (UNIX)
MOVIE.GER	Kinofilme
MSDOS	sterr. lokale IBM Clone Konferenz
MUSIC	Music Conference
NOFUN	Witze, Heiterkeiten
OS2	IBM Operating System/2 echo
PASCAL50.AUS	sterr. Turbo Pascal 5.0 Konferenz
PERSYS2	IBM Personal System/2 echo
PGMRS	Programming in general
SCHULGEM.AUS	Schule, Lehrer, Klassengemeinschaft, Schulprobleme usw.
ST_FIDO.GER	ATARI ST and FidoNet
TECH	Technical echo
TECHNICS	Techische Probleme
TURBO_C.AUS	sterreichische Turbo-C Konferenz
UNIX.GER	Deutschsprachige UNIX Konferenz
VAX	International DEC - VAX Converence
VENTURA	Ventura publisher
VIRUS	International computer viruses conference
V25- und AT-Befehlssatz im Vergleich
Gerhard Hausensteiner
Es gibt wenige Modems, die den Vorschriften der PT entsprechen. Das Schrack-CWM24 ist eines davon. Fr den Anwender bringt dieses Modem neben einem ruhigen Gewissen etwa 5-fachen Kaufpreis und reduzierte Fhigkeiten im AT-Modus, weil die Post nicht den vollen Hayes-kompatiblen AT-Befehlssatz erlaubt. 
Da das Modem sowohl den CCITT-V25-bis- als auch den Hayes-AT-Befehlssatz beherrscht, wird es hier dazu benutzt einen Vergleich der beiden Whlverfahren zu versuchen. 
Es kann auf Whl- und 2-Draht-Standleitungen verwendet werden. Der Verbindungsaufbau kann automatisch erfolgen. Das Modem untersttzt auch den Verbindungsaufbau von Telefongesprchen. 
CWM 24 startet grundstzlich im AT-Befehlssatz. Die Einstellung der Geschwindigkeit erfolgt in diesem Modus automatisch, vllig unabhngig von der Stellung der Schalter an der Frontplatte. Mit dem Befehl CSP wird in die Betriebsart V25bis umgeschaltet.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------Anwendung                                          V25bis- Befehl   AT- Befehl                                  --------------------------------------------------------------------------------------------------------------Geschwindigkeit einstellen                         CSP<bit/s>       AT (Autobaud, auto parity)                  V.23                                               CSP0075          automatisch oder mit ATF3 in 1200/75 Modus  V.21                                               CSP0300          automatisch                                 V.22                                               CSP1200          automatisch oder mit ATF4                   V.22bis                                            CSP2400          automatisch                                 Umschaltung in den anderen Mode                    CSP0000          CSP                                         Umschaltung von 1200 duplex  auf 1200/75 duplex    VF3              automatisch oder mit ATF3 in 1200/75 Modus  Umschaltung von 1200/75 duplex  auf 1200 duplex    VF4                                                          Rufbeantwortung einschalten                        CIC                                                          Eingabe einer Rufnummer                                                                                         --fr Modembetrieb                                 CRN                                                          --Telefonsupport                                   CRP                                                          Whle gespeicherte Nummer von Adr. xx              CRSxx                                                        Rufbeantwortung ausschalten                        DIC                                                          Umschalten auf Telefonbetrieb                      VH0              ATH (trennt!)                               Wahlwiederholungseinstellung                                        ATN                                         Zurck zur Datenbertragung                                         ATO                                         Pulswahl                                                            ATP                                         Meldungen ausgeben                                                  ATQ                                         Meldungen nicht ausgeben                                            ATQ1                                        Tonwahl                                                             ATT                                         Meldungen in Ziffernformat                                          ATV                                         Meldungen in Textformat                                             ATV1                                        Reset , lade EPROM-gespeicherte Version            VZ0              ATZ                                         Liste Parametertabelle auf                         LST                                                          Liste Parameter xx auf                             LST xx                                                       Anfrage nach Produktname                           VI0                                                          Anfrage nach Versionsnummer                        VI1                                                          Lese Identifikationsnummer                         RLI                                                          Produktcode                                                         ATI                                         Programm Prfsumme                                                  ATI1                                        Programm Prfsummenkontrolle                                        ATI2                                        Programm Sachnummer                                                 ATI3                                        Escape-code-sequenz                                +++                                                          
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------                                                   V&-Befehlssatz   AT&-Befehlssatz                             --------------------------------------------------------------------------------------------------------------Guard-Ton wird nicht gesendet                      V&G0             AT&G<Frequenzcode>                          Guard-Ton wird gesendet                            V&G2             AT&G0                                       DEZIMALES Ein- und Ausgabeformat S-Register        V&O0             AT&0                                        HEX Ein- und Ausgabeformat S-Register              V&O1             AT&O1                                       Laufender Test aus                                 V&T0             AT&T0                                       Analog Loopback Test                               V&T1             AT&T1                                       Digital Loopback Test                              V&T2             AT&T2                                       RDL Anforderung wird ausgefhrt                    V&T4             AT&T4                                       RDL Anforderung wird ignoriert                     V&T5                                                         RDL (nur V22 V22bis)                               V&T6                                                         Akt. Konfig. ins EPROM schreiben.                  V&W0                                                         ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Das Setup
Ing.Norbert Czibula, Firma EXCON
Wie auch schon das letzte Mal: Alle hier beschriebenen Tips und Tricks sind ohne Gewhr auf Richtigkeit, Funktionalitt und Fehlerfreiheit, d.h. ich bernehme keine Verantwortung.
In der letzten Ausgabe der PC-NEWS haben wir es kurz erwhnt: die mglichen (und unmglichen) Einstellung des CMOS-RAM, auch Setup genannt. Bei allen AT's, (beim XT machte man das mit den DIP-Switches), mu man dem Computer sagen, welche Massenspeicher, Grafikkarten, etc. zur Verfgung stehen. Je nach Computer gibt es hierfr auch die verschiedensten Mglichkeiten, ihm dies beizubringen. Der Grund fr diese Verschiedenheit liegt im BIOS, 2 Eproms, die fr Eingabeart der Einstellung zustndig sind. Es gibt Award-, Phnix-, Ami-BIOS und noch einige andere, und das noch in den verschiedensten Versionen.
Nach dem Einschalten des PC's ercheint nach einer eventuellen Meldung der Grafikkarte (auch die kann ein Bios haben) das Copyright und die Versionsnummer des CMOS-RAM. Danach wird der Computer berprft (RAM, Laufwerke, etc.) und meist hat man dann anschlieend die Mglichkeit, die Einstellung zu ndern. Die hufigste Variante: man drckt die Entfernen-Taste (Entf oder Del) whrend der Aufforderung, die fr ein paar Sekunden erscheint.
Mglich wre auch noch die Tastenkombination CTRL-ALT-ESC gleichzeitig zu drcken. Meist ist man dann direkt in der Eingabemaske oder, wie beim AMI-Bios, in einer Menebene, die aus folgenden Punkten besteht:
Exit for BootRun CMOS-RAM	GertekonfigurationRun XCMOS-RAM	Einstellung des NEAT-Chipsatzes
Statt des dritten Punktes kann auch "Run Diagnostics" stehen. Bei diesem Punkt hat man die Mglichkeit, die Funktionstchtigkeit des Computers zu berprfen. Allerdings mu man sich hierbei in Geduld ben, schon der Aufruf der Diagnose dauert seine Zeit. Das XCMOS-RAM behandeln wir spter.
CMOS-Setup
Hat man also das CMOS-RAM aufgerufen, so kann man mit Hilfe der Cursor- sowie der Page up/down Tasten zunchst Datum und Uhrzeit einstellen. Bei den Floppies ist es genauso, man stellt einfach ein, welche Laufwerke man hat. 
Anders schaut die Sache bei den Festplatten aus, hier entscheidet, wie schon das letztemal beschrieben, eine Festplattennummer ber die Richtigkeit. Auer den Standardwerten wie 40 fr die ST 251 oder 2 fr die ST 225 kann man auch den Usertype 47 fr die optimale Einstellung ntzen. 
Beispiel: die AT-Bus Festplatte ST 1144 A von Seagate stellt man mit diesem Typ ein. Allerdings setzt dies genaue Kenntnisse der Platte voraus, d.h. man mu zumindest die Anzahl der Zylinder, Kpfe und Sektoren wissen. In diesem Fall ist das 1001 Zylinder, 15 Kpfe und 17 Sektoren.
Bei den Grafikkarten hat man die Wahl zwischen Mono, Color 80x25, Color 40x25, EGA oder VGA und "not installed". Wie beim Keyboard erscheint bei "not installed" keine Fehlermeldung, wenn man, aus welchen Grnden auch immer, keine Grafikkarte (oder Tastatur) installiert hat.
Sollten alle Einstellungen korrekt sein, dann drckt man die ESC-Taste. Nach der Frage, ob alle Einstellungen richtig sind, mu man die "z" Taste bettigen. Da noch kein deutscher Tastaturtreiber installiert ist, ist "z" gleich "y" und umgekehrt.
Bei anderen CMOS-RAM-Typen sind die Einstellmglichkeiten hnlich, eventuell mu man den vorhandenen Hauptspeicher (Basememory, Extended oder Expanded RAM) hndisch eintragen. Will man aus dem Setup aussteigen, so ist das auch nicht schwer, entweder die ESC-Taste oder die F10-Taste und als Besttigung die F5-Taste drcken. Meist ist am Bildschirmende eine Legende eingeblendet.
Eine weitere Art, das Setup zu ndern, ist, egal welchen BIOS-Typ man hat, mit eigenen Setup-Programmen die Einstellungen zu verndern. Solange der PC zumindest ein Diskettenlaufwerk richtig erkennt ist dies zum Beispiel mit FSETUP mglich.
XCMOS-Setup
Wie schon oben beschrieben, ist es manchmal mglich, weitere Einstellungen des PC's zu verndern, und zwar dann, wenn der Computer mit einem sogenannten NEAT-Chipssatz von "Chips Technology" bestckt ist. Es ist mglich, die Waitstates, die Bus- und Prozessorgeschwindigkeit und noch einige andere Sachen zu ndern. Allerdings hat das Ganze einen Haken: nicht alle Kombinationen funktionieren, d.h. hat man eine Einstellung abgespeichert, ist es mglich, da der PC gar nicht mehr bootet oder Fehler bei den Diskettenlaufwerken hat. Sollte er berhaupt nicht mehr wollen, so ist noch nicht aller Tage Abend: das Gert abschalten, auf die "Einf" oder "Ins" Taste drcken und gleichzeitig wieder aufdrehen, die Einstellungen werden wieder auf Fabrikzustand gesetzt. Zu 99 % Prozent funktioniert das, nur in ganz hartnckigen Fllen mu man das CMOS-RAM 'hardwaremig leeren'; irgendwo auf der Hauptplatine mu kurzzeitig dann ein Jumper geschlossen werden. Welcher, verrt die Beschreibung des Motherboards, er sitzt meist in der Nhe der Batterie oder des Akkus.
Waitstates
Die wichtigsten Mglichkeiten hat man schon im ersten der fnf mglichen Menpunkte, im "Easy Neat Chipset". 
Hier kann man in der ersten Zeile die Waitstates, eine Art kurzeitige Ruhepause fr den Hauptspeicher, setzen. Grundstzlich sollte "0" eingestellt werden, jedoch ist es, vor allem bei 512 kB oder 2 MB Hauptspeicher mglich, da dann nach dem Booten nichts mehr geht, also "1" einstellen. brigens: rechts unten ffnet sich ein Fenster, welches immer die mglichen Einstellungen anzeigt. 
Geschwindigkeit
In der zweiten Zeile mu man experimentieren, hier wird nmlich ber die Geschwindigkeit des Systems entschieden. Sollte nach dem Abspeichern der Computer wirklich nicht mehr wollen, siehe oben. Als Faustregel gilt allerdings, bei der Busgeschwindigkeit ATCLK anzugeben, da kann nicht allzuviel schiefgehen.
Shadow-RAM
In der dritten Zeile kann das BIOS-ROM ins schnellere RAM kopieren. Das beschleunigt die Bildschirmausgabe ganz betrchtlich. Das kann man daher versuchen; mit einer Ausnahme: hat man 1 MB Hauptspeicher und will die 384 kB oberhalb der 640 kB Basememory als "extended Memory" z. B. fr "MS-Windows" verwenden, dann mu man die ersten drei der vier Punkte auf "disable" stellen. 
Page-Interleave
Beim vierten Punkt, den Page-Interleave mu man wieder probieren. Die berprfung, ob der Computer schneller oder langsamer geworden ist, kann man am besten mit dem "Speedtest" von "Landmark" machen. Die "ESC-Taste" beendet das Setup des "Easy Neat Chipset".
Punkt 2 des Menues, mit dem wir uns noch kurz beschftigen werden, ist das "Advanced Neat Chipset". Whlt man diesen Punkt an, so berrascht den Neuling sicher die unheimliche Menge von "0" und "1". Auderdem sind die Zeilen in einem eigenen Code numeriert. Die wichtigste Zeile ist die mit der Numerierung "6BH". Beim vierten Punkt wird angegeben, ob der Speicher oberhalb von 640kB als "expanded RAM" angesprochen werden soll oder nicht. "1" bedeutet ja, "0" nein. Einige Zeilen darunter, als ersten Punkt, mu man dann die Gre des "expanded Memory" angeben. Das Fenster rechts unten hilft wieder, den richtigen Code fr seine Einstellung zu finden. Sollte man die Gre verndern wollen, darf man sich nicht wundern, da nach dem Booten nur mehr der Teil des Hauptspeichers gezhlt wird, der nicht vom "Expanded Memory" belegt wird. Desweiteren erhlt man eine Fehlermeldung des CMOS-RAM. Eigentlich klar, man hat ja die Gre des Speichers verndert. Schaut man kurz in das Setup hinein, wird die neue Gre des RAMs automatisch hineingeschrieben. Man mu dann nur mehr den Treiber in die CONFIG.SYS-Datei hineinschreiben. Wie, verrt entweder das Handbuch oder eine Dokumentation auf der Treiberdiskette oder ein Beispiel einer vorhandenen CONFIG.SYS-Datei.
extended oder expanded?
Ob man "extended" oder "expanded Memory" will, hngt von den Programmen, die man verwendet, ab. Bis vor wenigen Monaten konnte man ruhigen Gewissens empfehlen, alles was man mehr als 640 kB hat, als "expanded Memory" zu deklarieren. Seit allerdings Microsofts "Windows" in der Version 3.0 herausgekommen ist und sich als eine Art "Betriebssystem" immer mehr durchsetzt, empfehle ich, nur das absolute Minimum, das zum Funktionieren der Programme, die nicht unter Windows 3.0 laufen, notwendig ist, als "expanded" zu deklarieren. Aller Speicher, der "extended" geschalten ist, dient hierbei zur Geschwindigkeitssteigerung bei Windows.
Noch etwas: Sollte man mehr als 1MBRAM zur Verfgung haben, darf man sich nicht wundern, da die 384kB zwischen 640kB und 1MB verliert. Dies ist eine Eigenheit von "Chips Technology" und ist damit als gegeben zu sehen.
Ich hoffe, hiermit wieder ein paar Unklarheiten ausgerumt zu haben. Sollten allerdings auch ein paar Klarheiten beseitigt worden sein, so bitte ich um Meldung bei der Redaktion.
Physisch oder physikalisch, das ist hier die Frage
von W.Riemer / TGM - Abt. EN
Die meisten EDV-Fachausdrcke stammen ursprnglich aus dem Amerikanischen. Es ist ja allgemein bekannt, da die Amerikaner im wesentlichen die Sprache der Englnder, also Englisch, sprechen. Weniger bekannt ist die Tatsache, da die englische Sprache generell eine wesentlich przisere Ausdrucksweise erlaubt als die deutsche und insbesondere die franzsische. Die Ursache liegt sicher zu einem groen Teil darin, da der Wortschatz der englischen Sprache aufgrund der Herkunft der Sprache aus zwei Hauptwurzeln (Deutsch und Franzsisch) besonders gro ist.
Das bersetzen englischer Fachtexte bzw. Fachausdrcke ins Deutsche ist, wie jedes bersetzen, an sich eine Aufgabe, die unter Bercksichtigung der vorgenannten Tatsachen nur erstklasssigen Fachleuten mit sehr gutem Sprachgefhl in beiden Sprachen bertragen werden sollte. Leider werden englische Fachschriften oft von Personen bersetzt, die fr das bersetzen sehr wenig qualifiziert sind. Dies fhrt dann z.B. dazu, da in smtlichen deutschen dBASE-Manuals Datenbankdateien (.DBF-Dateien) nicht indiziert, sondern indexiert werden (dies ist das Ergebnis einer etwas zu direkten bersetzung des englischen Zeitworts "to index, indexed"). Unglckseligerweise gibt es das deutsche Wort "indexieren" aber eigentlich nicht.
Natrlich hat das bel schon in der Urzeit der EDV begonnen, also vor etwa 40 Jahren. Mit der ihnen (bzw. der englischen Sprache) eigenen Przision haben die Amerikaner damals (schon im Zusammenhang mit FORTRAN) die Begriffe "Field" und "Array" geprgt. Ein "Field" ist eine zusammenhngende Folge von Zeichenstellen oder auch Bytes, welche zum Aufnehmen einer bestimmten Einzelinformation, z.B. einer Zeichenkette oder einer Zahl verwendet wird. Das Field kann im Hauptspeicher definiert sein, aber auch auf einem Ausgabe oder Eingabemedium (auf dem Monitor, auf dem Druckerpapier, frher auch auf einer Lochkarte); die Elemente eines "Field" sind immer Bytes bzw. Zeichen.
Ein Array ist eine Zusammenfassung von Elementen gleichen Typs und gleichartiger Bedeutung im Hauptspeicher, welche mit einem Namen ("Identifier") bezeichnet ist, in der aber jedes Element mit Hilfe eines Index, also aufgrund einer gedachten Durchnumerierung, auch einzeln angesprochen werden kann. Typische Beispiele dafr sind Vektoren, deren Komponenten die Elemente des Arrays darstellen.
Von der Struktur her sind "Fields" und "Arrays" zweifellos ungefhr so verwandt wie etwa Affen und Menschen. Es bestehen aber auch bedeutende Unterschiede:
-die Elemente eines Arrays knnen von beliebigem Typ sein,
-das Ansprechen einzelner Elemente ber den Index steht bei Arrays im Vordergrund, berhaupt nicht aber bei Fields,
-Arrays stehen im wesentlichen im Hauptspeicher, Fields aber auch auf externen Datentrgern.
Leider war vielen jener ersten deutschsprachigen EDV-Analphabeten, welche in der schon erwhnten Urzeit die Begriffe "Field" und "Array" ins Deutsche bersetzten, der Sinninhalt dieser Begriffe keineswegs so klar wie dem Leser dieses Aufsatzes. Sie sahen offenbar nur die hnlichkeiten, nicht aber die Unterschiede und bersetzten beide Begriffe schonungslos mit "Feld". Wer EDV unterrichtet, wei ein Lied davon zu singen, welche Schwierigkeiten Anfnger mit dem Auseinanderhalten der beiden Begriffsinhalte haben. Leider kamen Rettungsversuche mit bersetzungsvorschlgen wie "Bereich", "Tabelle" zu spt, um sich noch wirklich durchzusetzen. Am besten ist es wohl, "Array" als Lehnwort ins Deutsche zu bernehmen und damit vom Feld eindeutig unterscheidbar zu machen.
Der oben aufgestellten Behauptung, Englisch sei eine viel przisere Sprache als Deutsch, stehen zugegebenermaen einige Gegenbeispiele gegenber. Eines mit besonders weitreichenden Konsequenzen in der EDV ist das Wort "physical". Es bedeutet einerseits das Gegenteil von "spiritual", also "krperlich, physisch" als Gegenstck zu "geistig". Andererseits bedeutet es aber auch "physikalisch", also auf die Physik bezug nehmend, wie z.B. in "a physical experiment".
Krperliche, materielle Fakten werden in der EDV oft als "physical" bezeichnet, rein logische (also immaterielle, rein durch ihren Sinninhalt bestimmte) als "logical". So ist z.B. der logische Anfang eines Programms jener Punkt im Quellcode oder auch im ausfhrbaren Lademodul, wo das Programm die Steuerung vom Betriebssystem bertragen bekommt, wo es also "zu laufen beginnt". Dies mu keineswegs der allerersten Codezeile entsprechen, sondern kann auch irgendwo in der Mitte des Programms liegen. Ein PASCAL- Programm hat z.B. seinen logischen Anfang dort, wo das BEGIN des Hauptprogramms steht, und das ist keinesfalls die erste Programmzeile (an dieser steht blicherweise die PROGRAM-Vereinbarung, gefolgt vom restlichen Vereinbarungsteil). Die "krperlich" erste Programmzeile wird man als "physischen" Programmanfang bezeichnen: dort beginnt der Compiler seine bersetzungsarbeit. Analog ist die letzte Zeile, die er bersetzt  das physische Programmende (dort steht END. ); dieses fllt keineswegs notwendigerweise mit dem logischen Programmende (wo also das Programm die Steuerung wieder ans Betriebssystem bergibt) zusammen.
Ein weiteres typisches Bespiel zur Erklrung der Begriffe "logisch" und "physisch" liefert eine dBASE-Datei (Datenbankdatei, .DBF), welche indiziert (nicht "indexiert") ist. Bei aktivem Index (nach SET INDEX TO ... ) wird diese .DBF-Datei nicht in der physischen Reihenfolge ihrer Stze sequentiell bearbeitet, sonder in der logischen Reihenfolge ihrer Stze; diese ist ihrerseits durch die physische Reihenfolge der Stze in der Indexdatei (.NDX) vorgegeben.
Beispielsweise wurde folgende Namendatei angelegt:
Satznummer  NAME      1     Otto      2     Helga      3     Martin      4     Anna      5     Erich      6     Helmut      7     Dora      5     Erich      6     Helmut      7     Dora

Nach dem Feld (nicht etwa "Array" !) Name indiziert, ist die Reihenfolge folgende: (dies ist ein Ausschnitt aus der Indexdatei (.NDX) in ASCII-Darstellung)
Satznummer  NAME            .,.viNAME.......      4     Anna            ............Anna      7     Dora              ..........Dora      5     Erich             ..........Eric      2     Helga           h ..........Helg      6     Helmut          a ..........Helm      3     Martin          ut..........Mart      1     Otto            in..........Otto

Ein Blick in die Indexdatei (etwa mittels PCTOOLS oder XTREE, siehe oben) lehrt sofort, da dies der physischen Reihenfolge der Stze in der Indexdatei entspricht; diese wird gleichzeitig zur logischen Reihenfolge der Stze in der Datenbankdatei selbst, die ja physisch ganz anders angeordnet ist.
Leider haben die EDV-Analphabeten neben dem Verben diverser andere Vergehen gegen die Sprache und Sprachkultur auch jenes begangen, das (ausnahmsweise mehrdeutige) englische Fachwort "physical", weil's so naheliegend ist und ja auch wirklich so hnlich klingt, mit "physikalisch" zu bersetzen, und so ist halt leider meistens von der "physikalischen" Reihenfolge, vom "physikalischen" Anfang" usw. die Rede. Die Frage, was all diese Dinge mit der Physik zu tun haben, stellen sich die Verwender des Worts "physikalisch" offenbar nicht und knnten sie wohl auch nicht positiv beantworten. Dafr ergtzen sie sich an logischen und physikalischen Plattenzugriffen (statt physischen Plattenzugriffen), die dank eines Cache-Speichers eingespart werden knnen. Auch da das BIOS-Programm physikalisch (statt physisch) im ROM-Bios untergebracht ist, obwohl es logisch im 1 MB-Adreraum der Prozessoren der 86er-Familie untergebracht ist, ist immer wieder Grund zur Freude.
Nun knnte man natrlich einwenden, hier seien einige sprachpuristisches Probleme dargelegt worden, welche in der Praxis aber keine Schwierigkeiten verursachen und daher keiner Bekmpfung bedrfen. Leider zeigt aber die Erfahrung, wie schon am Beispiel "Field/Array" dargelegt, da jede unklare Ausdrucksweise Verstndnisschwierigkeiten erzeugt. Solche sind ja schon bei klarster Ausdrucksweise (etwa im Unterricht) unvermeidbar und werden durch unklare Ausdrucksweise und insbesondere auch die Verwendung unklarer oder gar falscher Begriffe bzw. Fachausdrcke noch wesentlich gesteigert. Ist es nicht jedermann klar, da das Verstndnis schwieriger Sachverhalte noch wesentlich erschwert wird, wenn diese Sachverhalte statt klar und richtig noch dazu unklar oder falsch zum Ausdruck gebracht werden?
Sollte nicht die Sprache als wesentlichstes Kommunikationsmittel so przise wie mglich eingesetzt werden?
Dem PC auf die Tasten geschaut
Franz Fiala, TGM
Anla fr diesen Beitrag war ein Versuch eine residente Erweiterung fr die Tastaturabfrage zu entwickeln. Dabei wurde die bliche Literatur /1//2//3/ benutzt und siehe da, diese Information reichte nicht aus um die erforderlichen Abfragen zweifelsfrei zu formulieren. Es zeigte sich, da man auch den Code des BIOS /4//5/ zu Rate ziehen mu, um gesicherte Ergebnisse zu erhalten. Als Abfallprodukt ergab sich eine bersicht ber die beim PC bertragenen Codes zwischen Tastatur und PC einerseits (SCAN-Codes) und zwischen Interrupt-Service-Routine und Anwenderprogramm anderseits (hier BIOS-Tastaturcodes genannt), die nachfolgend mit einigen Erluterungen abgedruckt sind.
Verarbeitungfolge bei Tastatureingaben
Hardware
Tastatur - Tastaturcontroller 8048,8051 in der Tastatur, serielles Telegramm (Daten+Takt) zum und vom PCAT - Tastaturcontroller 8042, IO-Adressen 60H, 64HXT - serielles Schieberegister, IO-Adressen 60H, 61HInterruptleitung IRQ-1
Software
Daten - Tastatur-FIFO im BIOS-Adressbereich, Flags im BIOS-AdressbereichProgramme - INTERRUPT-Service-Routine fr INT 9H, ISR-9, BIOS-INT 16H, (MSDOS-INT-21H/Funktionen 1,6,7,8,10,11,12,33) *), Anwenderprogramm
Bauformen der Tastatur
XT und XT-Tastatur
Im XT dient als Empfnger fr das serielle Telegramm ein Schieberegister. Dementsprechend gering sind die Mglichkeiten zum Informationsaustausch zwischen PC und Tastatur. Die Leuchtdioden an der XT-Tastatur werden vom Microcontroller in der Tastatur bedient. Es besteht keine Mglichkeit Einstellungen in der Tastatur zu verndern.
AT und AT-Tastatur
Als Abhilfe wurde beim AT ein eigener Microcontroller 8042 im PC eingebaut, der zur Vorverarbeitung der von der Tastatur eingegeben Zeichen und zur Umwandlung in das parallele Format dient.
Tastaturcontroller im AT
Der Microcontroller 8042, zwischen Tastatur und PC-Bus, der den seriellen Code von der Tastatur in parallele Information an der Adresse (60h??) und ... liefert. Gleichzeitig aktiviert der Tastaturcontroller die Interruptleitung IRQ 1.
Zusammenspiel IRQ-1 ISR-9
Die Aktivierung der Leitung IRQ1 bewirkt (bei nicht abgeschalteten Interrupts) eine Programmunterbrechung und die Ausfhrung der Interruptserviceroutine ISR-9. Neun deshalb, da die zu den Interruptleitungen IRQ0..IRQ7 gehrigen HARDWARE-Interrupt-Service- Routinen um 8 hher liegen, also ISR-9..ISR-15
ISR-9 holt den Tastaturcode vom Tastaturcontroller ab und bearbeitet den Code im Zusammenhang mit den vorher gedrckten Tastencodes. Beispielsweise haben die Zahlen am rechten Kursorblock eine andere Bedeutung, wenn sie bei gedrckter oder ausgelster NUM-LOCK-Taste gedrckt werden, der SHIFT und der CONTROL-Zustand erzeugt grundstzlich anderen Tastenkode usw. Ist das Ergebnis der Bearbeitung ein relevantes Ereignis, dann wird der BIOS-Tastencode gebildet und in die Tastaturwarteschlange geschrieben. Ist die Tastaturwarteschlange voll (weil der in der Verarbeitungsfolge folgende Interrupt 16H die Tastaturwarteschlange nicht geleert hat), dann warnt ein Piepston den Benutzer, da das Zeichen verloren ging.Im allgemeinen haben Sie schneller getippt, als die Zeichen von ihrem Programm abgeholt werden konnten (gnstiger Fall, denn dazu ist ja die Schlange da) oder das Programm hngt in einer Schleife, in der keine Tastaturabfrage vorkommt.
Tastaturwarteschlange
Die Tastaturwarteschlange ist ein Speicherbereich von 32-Bytes im BIOS-Datenbereich, der 16 BIOS-Tastencodes aufnehmen kann. Er entkoppelt die Funktionen des Bearbeitens der Tastatureingabe (INT9H) von den Funktionen des Anwenderprogramms (BIOS-Interrupt16H). Der Hardware-Interrupt 9H fllt die Schlange, der BIOS-Interrupt 16H holt die Eingaben von aus der Schlange ab und leert sie dadurch.
                            Ŀ           BUFFER-END   --->                             Ĵ           BUFFER-TAIL  + ->ĴĿ       ͻ   |   Ĵ        ͻ IO                 |   Ĵ        BIOS  ADR ------> ISR  --+   Ĵ   +---> INT  60H  SCAN-   9   BIOS- Ĵ   |     16H  CODE  ͼ CODE  Ĵ   |    ͼ                            Ĵ   |           BUFFER-HEAD  --->Ĵ---+                                                                                                                                BUFFER-START --->

Die Steuerung der Tastaturschlange wird durch vier Pointer geregelt. Zwei Pointer, BUFFER-START und BUFFER-END, zeigen auf die physischen Endpunkte der Schlange. Mit diesen beiden Pointern wre es mglich die Schlange in einen Bereich zu verlegen, wo sie mehr als nur 16 Anschlge aufnehmen knnte. Siehe Beispielprogramm.
Die beiden anderen, BUFFER-HEAD und BUFFER-TAIL, markieren den Kopf und den Schwanz der Schlange selbst. Ist die Schlange leer, Zeigen die Zeiger fr Kopf und Schwanz auf dieselbe Stelle.
Der hufigste Zustand der Warteschlange ist, da sie leer ist und jedes Zeichen das via ISR-9 in die Schlange eingegeben wurde, durch das Anwenderprogramm sofort abgeholt wird. Whrend der Wartezeit sind die Pointer BUFFER-HEAD und BUFFER-TAIL um 1 verschieden.Manchmal kommt es jedoch vor, da der Rechner soviel zu tun hat, da er sich um die Tastatur nicht kmmern kann (Diskettenzugriff, Bildaufbau oder andere rechenintensive Ttigkeiten), dann verlngern wiederholte Aufrufe von ISR-9 die Schlange.
SCAN-Codes
Der SCAN-Code wird vom Tastaturcontroller am Port 60H geliefert. Jede Tastenberhrung liefert den sogenannten MAKE-Code. Beim Loslassen der Taste generiert der Tastaturcontroller den BREAK-Code(= MAKE-Code mit gesetztem 8-ten Bit). Bleibt die Taste lngere Zeit liegen, wird der MAKE-Code mehrmals gesendet. Den Abschlu bildet immer der BREAK-Code. Diese Codes waren beim XT einstufige 8-Bit-Codes, bei den erweiterten Tastaturen gibt es zwei und mehrstellige Codes. Die Wiederholgeschwindigkeit kann beim AT ber den Tastaturinterrupt 16H verndert werden.
Da jede Tastenberhrung am Tastaturcontroller einenCode und auch einen Interrupt 9 erzeugt aber nicht ein jeder Tastaturcode auch einen BIOS-Tastencode zur Folge hat, knnen fr das BIOS irrelevante Kombinationen fr HOT-Keys (Aktivierungstasten fr residente Programme) verwendet werden. Mgliche Kombinationen ohne Konsequenz im BIOS-Tastenkode sind Kombinationen der Tasten: LSHIFT, RSHIFT, CTRL, RCTRL und ALT. Das erklrt die Beliebtheit der LSHIFT-RSHIFT-Kombination aus Side-Kick, da sie mit keiner Tastenkombination des BIOS-Tastaturkode kollidiert. Wenn das Hintergrundprogramm eine andere Hot-Key-Kombination benutzt (etwa LSHIFT-F1), mu eine alternative Auswahl durch das Hintergrundprogramm angeboten werden knnen, da SHIFT-F1 auch im BIOS-Tastencode reprsentiert ist.
Auf der Ebene ISR-9 knnen alle Tasten der Tastatur eindeutig identifiziert werden, z.B. LINKE und RECHTE SHIFT-Taste und alle anderen Tasten, die nur einen Kode gemeinsam mit anderen Tasten erzeugen.
Kontrolle der SCAN-Codes
Die hier beschriebenen SCAN-Codes und auch die BIOS-Codes wurden mit einem kleinen Programm ermittelt. 
Das folgende Programm zeigt, wie einfach mit Hochsprachencompilern auch Erweiterungen von Interruptroutinen geschrieben werden knnen. Der Tastaturinterrupt wird durch int_intercept dazu gebracht den jeweiligen Code am Port 60H anzuzeigen. Das Hauptprogramm holt Zeichen mit bioskey(0) aus der Tastaturwarteschlange ab. Abgebrochen wird mit CTRL-C. 
Compiler ZORTECH C++, Ver.2.1
// KEYMON_CPP
#include <dos.h>#include <int.h>#include <disp.h>#include <bios.h>#include "typ.hpp"
extern "C"  // Interruptspezifische Routinen{   //**************************   // Interrupt-Service-Routine   //**************************
   static int isr_keybh(struct INT_DATA *id)   {     unsigned char c=inp(0x60);     disp_printf("%x ",c);     return 0; // continue interrupt chain   }}
main(){  disp_open();  int_intercept(9,isr_keybh,1000);  unsigned int c;  do  { c=bioskey(1);    if (c)    { c=bioskey(0);      disp_printf("%x ",c);    }  }  while ((c & 0x00ff)!=3);  int_restore(9);  disp_close();}
// END KEYMON_CPP
Programmausgabe pro Tastendruck, ohne Repeat-Funktion: <MAKE-Code BIOS-Code BREAK-Code>. Beispiele: 
<   ESC  > <     SHIFT-A    > <   ENTER   > <    F1    > <1 11b 81> <2a 1e 1e41 9e aa> < 1c 1c0d 9c> <3b 3b00 bb> 
< LSH > < RSH > < LALT> <    RALT   > < PgUp getrennt ><2a aa> <36 b6> <38 b8> <e0 38 e0 b8> <e0 48 4800 e8c8> 

Einstufige Scan-Codes 
Die einstufigen Scan-Codes entsprechen dem hherwertigen Byte des spter generierten BIOS-Tastencodes. 
Es ist zu beachten, da die folgende Tabelle der deutschen Tastaturbelegung entspricht, d.h. in der amerikanischen Originalversion (einstellbar mit CTRL-ALT-F1, zurck mit CTRL-ALT-F2) haben einige Tasten eine andere Bedeutung aber denselben Scan-Code.
MAKE BREAK Tastenbedeutung fr deutsche Tastaturbelegung0x01 0x81 Escape0x02 0x82 Zahlentaste 1 oder Rufzeichen0x03 0x83 ZAHLENTASTE 2 oder doppeltes Anfhrungszeichen0x04 0x84 ZAHLENTASTE 3 oder Paragrafzeichen0x05 0x85 ZAHLENTASTE 4 oder Dollarzeichen0x06 0x86 ZAHLENTASTE 5 oder Prozentzeichen0x07 0x87 ZAHLENTASTE 6 oder kaufmnnisches Und0x08 0x88 ZAHLENTASTE 7 oder Schrgstrich0x09 0x89 ZAHLENTASTE 8 oder runde Klammer auf0x0A 0x8A ZAHLENTASTE 9 oder runde Klammer zu0x0B 0x8B ZAHLENTASTE 0 oder Gleichheitszeichen0x0C 0x8C Buchstabentaste Scharfes s oder Fragezeichen0x0D 0x8D einfaches oder verkehrtes Anfhrungszeichen0x0E 0x8E Backspace0x0F 0x8F Tabulator

0x10 0x90 Buchstabentaste q0x11 0x91 Buchstabentaste w0x12 0x92 Buchstabentaste e0x13 0x93 Buchstabentaste r0x14 0x94 Buchstabentaste t0x15 0x95 Buchstabentaste y0x16 0x96 Buchstabentaste u0x17 0x97 Buchstabentaste i0x18 0x98 Buchstabentaste o0x19 0x99 Buchstabentaste p0x1A 0x9A Buchstabentaste 0x1B 0x9B Pluszeichen oder Malzeichen0x1C 0x9C enter, Eingabetaste0x1D 0x9D Linke Control-Taste0x1E 0x9E Buchstabentaste a0x1F 0x9F Buchstabentaste s

0x20 0xA0 Buchstabentaste d0x21 0xA1 Buchstabentaste f0x22 0xA2 Buchstabentaste g0x23 0xA3 Buchstabentaste h0x24 0xA4 Buchstabentaste j0x25 0xA5 Buchstabentaste k0x26 0xA6 Buchstabentaste l0x27 0xA7 Buchstabentaste 0x28 0xA8 Buchstabentaste 0x29 0xA9 Circonflex oder Gradzeichen0x2A 0xAA Linke Hochstelltaste0x2B 0xAB Raute und Hochkomma0x2C 0xAC Buchstabentaste z0x2D 0xAD Buchstabentaste x0x2E 0xAE Buchstabentaste c0x2F 0xAF Buchstabentaste v

0x30 0xB0 Buchstabentaste b0x31 0xB1 Buchstabentaste n0x32 0xB2 Buchstabentaste m0x33 0xB3 Beistrich und Strichpunkt0x34 0xB4 Punkt und Doppelpunkt0x35 0xB5 Bindestrich und Unterstreichung0x36 0xB6 Rechte Hochstelltaste0x37 0xB7 Stern, Malzeichen0x38 0xB8 Linke ALT-Taste0x39 0xB9 Zwischenraum0x3A 0xBA Feststelltaste0x3B 0xBB Funktionstaste F10x3C 0xBC Funktionstaste F20x3D 0xBD Funktionstaste F30x3E 0xBE Funktionstaste F40x3F 0xBF Funktionstaste F5

0x40 0xC0 Funktionstaste F60x41 0xC1 Funktionstaste F70x42 0xC2 Funktionstaste F80x43 0xC3 Funktionstaste F90x44 0xC4 Funktionstaste F100x45 0xC5 Nummernfeststellung fr rechten Kursorblock0x46 0xC6 SCROLL-LOCK oder, mit Control gemeinsam BREAK0x47 0xC7 Zahlentaste 7 oder Kursor auf Position 10x48 0xC8 Zahlentaste 8 oder up0x49 0xC9 Zahlentaste 9 oder PgUp0x4A 0xCA grey-minus0x4B 0xCB Zahlentaste 4 oder left0x4C 0xCC Zahlentaste 5 oder center0x4D 0xCD Zahlentaste 6 oder right0x4E 0xCE grey-plus0x4F 0xCF Zahlentaste 1 oder end

0x50 0xD0 Zahlentaste 2 oder down0x51 0xD1 Zahlentaste 3 oder PgDn0x52 0xD2 Zahlentaste 0 oder Ins0x53 0xD3 Beistrich oder Zeichen lschen0x54 0xD4 System request0x55 0xD50x56 0xD6 Kleinerzeichen oder Grerzeichen0x57 0xD7 Funktionstaste F 110x58 0xD8 Funktionstaste F 12

Die Scancodes von 0x59 bis 0x7f, bzw. die Break-Codes von D9-FF sind nicht von Scancodes benutzt.
Der Scan-code wird bei kurzer Tastenberhrung einmal gesendet; beim Liegenlassen der Taste aber sooft gesendet, als es der Wiederholrate der Repeat-Funktion entspricht.
Den Scan-Code bezeichnet man auch als Make-Code. Im Gegensatz dazu gibt es auch den Break-Code, da jede Taste auch beim Loslassen einen Code erzeugt. Es ist einfach der Scan- oder Make-Code mit gesetztem 8-ten Bit. Daraus ergeben sich die Codes in der rechten Spalte der Scan-Code-Tabelle. (0x81..0xd8).
Besondere Codes
KEY_CODE_ACK    0xfa // kann ignoriert werdenKEY_CODE_RESEND 0xfe // kann ignoriert werden

Zweistufige Scan-Codes
Fr den Tastaturcontroller beim AT gibt es eine ltere und neuere Release, die sich im Bezug auf das untersttze Tastaturlayout (neue ALTgr-Taste) unterscheiden, sowie im Bezug auf den Tastatur-Code, der eine erweiterte Taste (getrennter Kursorblock) markiert.
Eingaben vom erweiterten Tastaturteil (Getrennter Kursorblock) sind durch das voranstellen eines eigenen Codes (E0) gekennzeichnet.
Um auch Tastenkombinationen mit der ALT-Taste und die neuen getrennten Kursorblcke von den bestehenden unterscheiden zu knnen, wurden Erweiterungskodes eingefhrt, die nur gemeinsam mit einem Folgescancode zu verstehen sind.
Erweiterungkodes und Sondertasten beim alten Tastatur-Controller
0xb5 0x.. leitet Extended-Taste ein0x95 0x.. leitet Extended-Taste ein

Offensichtlich kollidierte beim alten AT-Controller der Erweiterungscode mit dem Break-Code fr die Taste 0x35 (==0xb5) und 0x15 (==0x95), daher wurden diese Erweiterungscodes in den unbenutzten Bereich der Scancodes gelegt.
Erweiterungkodes und Sondertasten beim neuen Tastatur-Controller
0xe0 0x.. // leitet Extended-Taste ein0xe1 0x.. // leitet Extended-Taste ein (nur Pause)

MAKE       BREAK0xe0 0x1D  0xe0 0x9D  Rechte CONTROL-Taste0xe0 0x38  0xe0 0xB8  Rechte ALT-Taste0xe0 0x46  0xe0 0xC6  CTRL-BREAK0xe0 0x47  0xe0 0xC7  Home getrennt0xe0 0x48  0xe0 0xC8  Kursor nach oben getrennt0xe0 0x49  0xe0 0xC9  PgUp getrennt0xe0 0x4A  0xe0 0xCA0xe0 0x4B  0xe0 0xCB  Kursor links getrennt0xe0 0x4C  0xe0 0xCC0xe0 0x4D  0xe0 0xCD  Kursor rechts getrennt0xe0 0x4E  0xe0 0xCE0xe0 0x4F  0xe0 0xCF  End getrennt0xe0 0x50  0xe0 0xD0  Kursor nach unten getrennt0xe0 0x51  0xe0 0xD1  PgDn getrennt0xe0 0x52  0xe0 0xD2  Ins getrennt0xe0 0x53  0xe0 0xD3  Del getrennt

Mehrstufige Scan-Codes
Die Tasten PAUSE, SCROLL-LOCK und PRT-SCRN erzeugen mehrere Codes gleichzeitig, dies offenbar deshalb um sie zweifelsfrei aus anderen Kombinationen identifizieren knnen.
alter Tastaturcontroller
MAKE            BREAK0x95 0x1d 0x45  0x95 0x9d 0xc5  Pause-Taste

neuer TastaturcontrollerMAKE                  BREAK0xe1 0x1d 0x45        0xe1 0x9d 0xc5       Pause-Taste0xe0 0x2a 0xe0 0x37   0xe0 0xb7 0xe0 0xaa  PrtScrn

BIOS-Tastencode
Der BIOS-Tastencode ist das Ergebnis der Auswertung der Tastenberhrung durch ISR-9. Er besteht aus 1 Wort (2 Bytes): Higher Byte: Scan-Code (Position auf der Tastatur), Lower Byte: ASCII-Code. Ausgenommen ist der ASCII-Code NUL==0x00==^@, der auf der PC-Tastatur nicht erzeugt werden kann. Der Code NUL ist der Platzhalter fr alle Spezialfunktionen der PC-Tastatur, wie z.B. Funktionstasten, Kursortasten, ALT-Kombinationen, CONTROL-Kombinationen. Eine Eingabe ber die ALT-Ziffernkombination hat zu Folge, da der SCAN-Code fr diese Eingabe auf Null gesetzt wird. Daraus ergibt sich folgende Systematik:
BIOS-Tastencodes mit gltigem ASCII-Code
0001..00FF      Taste ber eine ALT-Kombination eingegebenXX01..XX1F      XX Scancode der Taste, Steuerzeichen ^A..^_XX20..XX7F      XX Scancode der Taste, Darstellbare Zeichen                   SP,'!'...'~',DELXX00 XXE0 XXF0  Erweiterte Tastencodes

Die Codes XXE0 und XXF0 markieren jene Tasten, die beim Laden eines anderen Tastaturtreibers andere Bedeutung, als in der amerikanischen Version bekommen knnen. Wegen der einfachen Systematik mssen die einfachen BIOS- Codes nicht in einer Tabelle dargestellt werden. Sie wren auch nicht eindeutig, denn ihr Wert hngt von der verwendeten Version des Treibers KEYB ab, also, ob man deutsche, amerikanische oder eine andere Tastenbelegung verwendet. Hier einige Beispiele:
Taste  BIOS-Code
       
ESC    011B  <--Tastenposition 01, ASCII-Code 1Ba      1E61..<--Tastenposition 1E, ASCII-Code 61A      1E41  <--wie 'a', vorher gedrckte SHIFT-TasteF1     3B00  <--kein ASCII-Code, Erweiterter BIOS-Code      2794  <--deutsche Tastenbelegung;      273B  <--amerikanische Tastenbelegung

Erweiterte BIOS-Codes
Bei den erweiterten BIOS-Codes ist der ASCII_Anteil 0x00,0xE0 oder 0xF0.
Die in der folgenden Tabelle angegebenen Kombinationen sind mglicherweise unvollstndig, da unvermutet freie Stellen im Code sind. Vielleicht knnte man durch Testen des Programms an verschiedenen Rechnern Tasten mit diesem Code finden. 

0x0000 no code0x01000x02000x0400 CONTROL 20x05000x06000x07000x08000x09000x0A000x0B000x0C000x0D000x0EF0 ALT BACKSPACE0x0F00 SHIFT TABULATOR0x1000 ALT Q0x1100 ALT W0x1200 ALT E0x1300 ALT R0x1400 ALT T0x1500 ALT Y0x1600 ALT U0x1700 ALT I0x1800 ALT O0x1900 ALT P0x1AF0 ALT 0x1BF0 ALT +0x1CF0 ALT enter0x1D000x1E00 ALT A0x1F00 ALT S0x2000 ALT D0x2100 ALT F0x2200 ALT G0x2300 ALT H0x2400 ALT J0x2500 ALT K0x2600 ALT L0x27F0 ALT 0x28F0 ALT 0x29F0 ALT ^0x2A000x2BF0 ALT #0x2C00 ALT Z0x2D00 ALT X0x2E00 ALT c0x2F00 ALT v0x3000 ALT b0x3100 ALT n0x3200 ALT m0x33F0 ALT ,0x34F0 ALT .0x35F0 ALT -0x36000x37F0 ALT *0x38000x39000x3A000x3B00 F10x3C00 F20x3D00 F30x3E00 F40x3F00 F50x4000 F60x4100 F70x4200 F80x4300 F90x4400 F100x45000x46000x4700 Home0x4800 up0x4900 PgUp0x4AF0 ALT grey plus0x4B00 left0x4CF0 center0x4D00 right0x4EF0 ALT grey plus0x4F00 end0x5000 down0x5100 PgDn0x5200 Ins0x5300 del0x5400 SHIFT F10x5500 SHIFT F20x5600 SHIFT F30x5700 SHIFT F40x5800 SHIFT F50x5900 SHIFT F60x5A00 SHIFT F70x5B00 SHIFT F80x5C00 SHIFT F90x5D00 SHIFT F100x5E00 CONTROL F10x5F00 CONTROL F20x6000 CONTROL F30x6100 CONTROL F40x6200 CONTROL F50x6300 CONTROL F60x6400 CONTROL F70x6500 CONTROL F80x6600 CONTROL F90x6700 CONTROL F100x6800 ALT F10x6900 ALT F20x6A00 ALT F30x6B00 ALT F40x6C00 ALT F50x6D00 ALT F60x6E00 ALT F70x6F00 ALT F80x7000 ALT F90x7100 ALT F100x7200 CONTROL PrtSc0x7300 CONTROL left0x7400 CONTROL right0x7500 CONTROL End0x7600 CONTROL PgDn0x7700 CONTROL Home0x7800 ALT 10x7900 ALT 20x7A00 ALT 30x7B00 ALT 40x7C00 ALT 50x7D00 ALT 60x7E00 ALT 70x7F00 ALT 80x8000 ALT 90x8100 ALT 00x8200 ALT 0x8300 ALT '0x8400 CONTROL PgUp0x8500 F 110x8600 F 120x8700 SHIFT F 110x8800 SHIFT F 120x8900 CONTROL F 110x8A00 CONTROL F 120x8B00 ALT F 110x8C00 ALT F 120x8D00 CONTROL Up0x8E00 CONTROL grey minus0x8F00 CONTROL Center0x9000 CONTROL grey plus0x9100 CONTROL Down0x9200 CONTROL Insert0x9300 CONTROL Delete0x9400 CONTROL TABULATOR0x9500 CTRL /0x9600 CTRL *0x9700 ALT Home getrennt0x9800 ALT up getrennt0x9900 ALT PgUp getrennt0x9A00 CONTROL grey minus0x9B00 ALT left getrennt0x9C00 CONTROL grey minus0x9D00 ALT right getrennt0x9E00 CONTROL grey minus0x9F00 ALT End getrennt0xA000 ALT pdown getrennt0xA100 ALT pdown getrennt0xA200 ALT Ins getrennt0xA300 ALT Del getrennt0xA400 ALT /0xA500 ALT TABULATOR0xA600 ALT Enter am Nummernblock
Programmabbruch ber die Tastatur
Wir kennen einige Mglichkeiten fr einen Programmabbruch durch die Tastatur. Diese wirken aber nur, solange die Interrupts nicht versehentlich ausgeschaltet sind und die Tastatur noch 'da' ist:
Ebene 1 : CTRL-C oder programmgesteuerter Abbruch
Jedes Programm hat definierte Tastenkobinationen fr den Abbruch. blich sind CTRL-C im Betriebssystem und ESC in vielen anderen Programmen. Die Tastatur gibt den Tastencode an den BIOS-Interrupt 16H weiter und das Programm beendet mit einer regulren Rckgabe zu DOS. 
Sollte die Mglichkeit einmal nicht mehr funktionieren, bietet DOS noch zwei weitere Abbruchebenen an. Das Betriebssystem hat dafr einen eigenen Schalter, der wahlweise in der Datei CONFIG.SYS (BREAK=ON/OFF) und in AUTOEXEC.BAT (BREAK ON/OFF) verwendet werden kann. Es ist dazu erforderlich die Taste CTRL-BREAK zu drcken. (siehe BIOS-Tastencodes). 
Ebene 2 : CTRL-BRAK 'schwach'
Ist BREAK OFF, wird das Drcken der Taste CTRL-BREAK whrend Ein- und Ausgabeoperationen ber die Konsole, bei Druckoperationen und bei Zugriffen des DOS auf AUX geprft, und bei Drcken der Taste CTRL-BREAK abgebrochen. 
Ebene 3 : CTRL-BRAK 'stark'
Ist BREAK ON, dann wird whrend eines jeden DOS-Aufrufs der Code fr CTRL-BREAK abgefragt und gegebenenfalls abgebrochen. Das ist bei Programmen wichtig, die wenig oder gar keine IO-Operationen aufrufen, z.B. beim Compilieren. 
Bei Abbruch durch CTRL-BREAK wird der BREAK-Handler (INT23H) aufgerufen. Will man im Abbruchfall etwas anderes tun als es DOS vorsieht, mu man sich in diesen Interrupt einschalten.
Ebene 4 : CTRL-ALT-DEL
Wenn Ihnen die ersten beiden Mglichkeiten nicht weiterhelfen, dann hilft nur mehr CTRL-ALT-DEL, denn Zeichen werden ja wegen des Piepstones noch erkannt und bearbeitet. Da CTRL-ALT-DEL schreibt keinen Code in die Tastaturschlange und lst einen RESET mit Sprung auf F000:FFF0 aus. Die Kontrolle des RAM-Speichers unterbleibt, wenn die BOOT-Routine das Warmstart- Flag 40:72 = 1234H als intakt erkennt.
Wenn auch CTRL-ALT-DEL nicht mehr funktioniert, dann hat sich ihr Programm (oder bereits geladenes residentes Programm) in die Verarbeitungskette des Tastaturinterrupts9 eingeschaltet und diese Vektorverbiegung nicht korrekt ausgefhrt oder eines der aktiven Programme hat unfreundlicherweise die Interrupts generell ausgeschaltet (Assemblerbefehl CLI) oder nur die Tastaturbedienung verhindert (gezieltes Ausschalten des IRQ-2 im Interruptcontroller, einige Assemblerzeilen).
IO-Adressen fr die Tastatur
Die Umgestaltung der Tastatur am AT wurde so durchgefhrt, da die meisten Anwenderprogramme, auch solche, die sich am Tastaturport berzeugen, welcher Code anliegt, laufen. Nicht portierbar ist jedes Programm, welches die Zeichen selbst abholt, das sollte man dem BIOS berlassen, denn es ist ja auf die Hardware zugeschnitten.
060-063 PC/XT  PPI(8055)060,064 AT     Keyboard controller 8042060H  PC/XT  PPI port A (8055)  Read keyboard scan code      AT     keyboard data register061H  PC/XT  PPI (Programmable Peripheral Interf.) port B      76543210           0        ҽ bit               > 0: Timer 2 gate (speaker)  >               > 1: Timer 2 data  ͼ             OR 03H=speaker ON, AND 0fcH=speaker OFF           > 3: 1=read high switches;                         0=read low switches (see 62H)          > 4: 0=enable RAM parity checking;                         1=disable         > 5: 0=enable I/O channel check        > 6: 0=hold keyboard clock low       > 7: 0=enable keyboard;                             1=disable keyboard

062H  PC/XT   PPI port C (fr die Tastatur nicht erforderlich)      76543210         0equip't      Ľ bit            > 0-3: values of DIP switches.                            See Equipment List         > 5: 1=Timer 2 channel out        > 6: 1=I/O channel check       > 7: 1=RAM parity check error

063H  PC/XT   PPI Command/Mode RegisterWhlt die Betriebsarten, wird normalerweise nicht verndert und wird vom BIOS auf 99H initialisiert.

064H  AT      keyboard command register

Dieser Port kommuniziert mit dem Tastaturcontroller 8042. Er empfngt Kommandos und Daten.
BIOS-Daten fr die Tastaturbedienung (entnommen von Disk TGM140)
40:17  byte  keyboard flag byte 0             bit 7  insert mode on 3  alt pressed                 6  capslock on    2  ctrl pressed                 5  numlock on     1  left shift pressed                 4  scrollock on   0  right shift pressed

40:18  byte    keyboard flag byte 1               bit 7  insert pressed                         6  capslock pressed                   5  numlock pressed                        4  scrollock pressed                      3  ctrl-numlock (pause) toggled                   2  PCjr keyboard click active                   1  PCjr ctrl-alt-capslock held

40:19  byte    storage for alternate keypad entry 
               (not normally used)
40:1A  word    pointer to keyboard buffer head character40:1C  word    pointer to keyboard buffer tail character40:1E  32bytes 16 2-byte entries for keyboard circular               buffer, read by int 16h
40:71  byte    BIOS break flag                (bit 7 = 1 means break key hit)40:72  word    reset flag (1234 = soft reset,                memory check will be bypassed)               PCjr keeps 1234h here for softboot                when a cartridge is installed40:80  word    pointer to start of circular keyboard               buffer, default 03:1E40:82  word    pointer to end of circular keyboard                buffer, default 03:3E40:96  byte    keyboard flag byte 3 (see int 9h)40:97  byte    keyboard flag byte 2 (see int 9h)40:B4  byte    keyboard NMI control flags (Convertible)40:B5  dword   keyboard break pending flags (Convertible)40:BA  byte    scan code of last key (Convertible)

ISR 09 Tastatur 0:0024h
Jedesmal, wenn eine Taste gedrckt oder losgelassen wird, lst die Interruptleitung IRQ-1 dieses Programm aus, dessen Adresse auf 00024H zu finden ist. Die Routine speichert den Tastencode und speichert den aktuellen Tastaturstatus auf [0040:0017,18].
entry   AH      09hreturn  at absolute memory addresses:        40:17   bit                0       right shift key depressed                1       left shift key depressed                2       control key depressed                3       alt key depressed                4       ScrollLock state has been toggled                5       NumLock state has been toggled                6       CapsLock state has been toggled                7       insert state is active

        40:18   bit                0       left control key depressed                1       left alt key depressed                2       SysReq key depressed                3       Pause key has been toggled                4       ScrollLock key is depressed                5       NumLock key is depressed                6       CapsLock key is depressed                7       Insert key is depressed

        40:96   bit                0       last code was the E1h hidden code                1       last code was the E0h hidden code                2       right control key down                3       right alt key down                4       101 key Enhanced keyboard installed                5       force NumLock if rd ID & kbx                6       last character was first ID character                7       doing a read ID (must be bit 0)

        40:97   bit                 0       ScrollLock indicator                1       NumLock indicator                2       CapsLock indicator                3       circus system indicator                4       ACK received                5       resend received flag                6       mode indicator update                7       keyboard transmit error flag        40:1E   keyboard buffer (20h bytes)        40:1C   buffer tail pointer        40:72   1234h if ctrl-alt-del pressed on keyboard     AL   scan codenote 1) Int 05h invoked if PrtSc key pressed     2) Int 1Bh invoked if Ctrl-Break key sequence pressed     3) Int 15h, AH=85h invoked on AT and after if SysReq key is pressed     4) Int 15h, AH=4Fh invoked on machines after AT

BIOS-Interrupt 16h Keyboard I/O
(0:0058h)       access the keyboard
Function  00h   Get Keyboard Input - read the next character in keyboard buffer,                if no key ready, wait for one.entry   AH      00hreturn  AH      scan code        AL      ASCII character

Function  01h   Check Keystroke Buffer - Do Not Clearentry   AH      01hreturn  ZF      0 (clear) if character in buffer                1 (set)   if no character in buffer        AH      scan code of character (if ZF=0)        AL      ASCII character if applicablenote    Keystroke is not removed from buffer

Function  02h   Shift Status -                 fetch bit flags indicating shift statusentry   AH      02hreturn  AL      bit codes (same as [0040:0017])                bit 7   Insert state                bit 6   CapsLock state                bit 5   NumLock state                bit 4   ScrollLock state                bit 3   Alt key                bit 2   Control key                bit 1   Left shift (left caps-shift key)                bit 0   Right shift (right caps-shift key)note    other codes found at [0040:0018]                bit 7   Insert shift (Ins key)                bit 6   Caps shift (CapsLock key)                bit 5   Num shift (NumLock key)                bit 4   Scroll shift (ScrollLock key)                bit 3   Hold state                         (Ctrl-NumLock is in effect)

Function 03h    Keyboard - Set Repeat Rate
               (PCjr, AT, XT/286, PS/2)entry   AH      03h        AL      00h     reset typematic             (PCjr)                01h     increase initial delay      (PCjr)                02h     increase continuing delay   (PCjr)                03h     increase both delays        (PCjr)                04h     turn off typematic          (PCjr)                05h     set typematic rate                                  (AT, PS/2)        BH      00h-03h for delays of                         250ms, 500ms, 750ms, or 1s        BL      00h-1Fh for typematic rates of                         30cps down to 2cps

Function 04h    Keyboard Click Toggle                 (PCjr and Convertible)entry   AH      04h        AL      00h     for click off                01h     for click on

Function 05h    Keyboard Buffer Write                            (AT or PS/2 with enhanced kbd)                (XT/286, PS/2, AT with "Enhanced" keyboard)entry   AH      05h        CH      scan code        CL      ASCII characterreturn  AL      01h if buffer full

Function 10h    Get Enhanced Keystroke And Read                      (F11, F12 Enhanced Keyb'd)                (XT/286, PS/2, AT with "Enhanced" keyboard)entry   AH      10hreturn  AH      scan code        AL      ASCII character if applicable

Function 11h    Check Enhanced Keystroke                         (F11-F12 on enhanced keyboard)                (XT/286, PS/2, AT with "Enhanced" keyboard)entry   AH      11hreturn  ZF      0       (clear) if key pressed                1       if buffer empty        AH      scan code (when ZF=0)        AL      ASCII character if applicable (when ZF=0)note    Keystroke is not removed from buffer

Function 12h    Extended Get Shift Status         (F11, F12 Enhanced keyboard)entry    AH     12hreturn   AL     bit                0       right Shift key depressed                1       left Shift key depressed                2       Control key depressed                3       Alt key depressed                4       ScrollLock state active                5       NumLock state active                6       CapsLock state active                7       insert state is active        AH      0       left Control key pressed                1       left Alt key depressed                2       right Control key pressed                3       right Alt key depressed                4       Scroll Lock key depressed                5       NumLock key depressed                6       CapsLock key depressed                7       SysReq key depressed

Literatur
/1/ DOS-Technical-Reference 3.3/2/ Peter Norton, Programmierhandbuch fr den IBM-PC/3/ Tischer, PC-Intern 2.0/4/ BIOS-Listing des PC-XT/5/ BIOS-Listing der PC-AT/6/ Technische Referenz, TGM-Diskette TGM-140
C++, eine Einfhrung
Franz Fiala, TGM, NT
In der vorigen Folge unserer C++-Einfhrung wurde das Klassenkonzept beschrieben. Eine Klasse ist die Mglichkeit Variable gegen uere Einflsse abzuschirmen und den Zugriff auf sie nur durch spezielle Methoden, das sind Funktionen die speziell fr diese Daten geschrieben wurden, zu erlauben. Dabei wurde als Beispiel die Verwaltung von Personaldaten herangezogen. 
Teil 2: Ableitung, Vererbung, virtuelle Funktionen, abstrakte Klassen
Im allgemeinen werden dabei mehr Daten als nur der Name und das Gehalt gespeichert. Wenn wir annehmen, da es sich um die Personaldaten einer Firma handelt, wird es Mitarbeiter geben, die vorwiegend im Innendienst und andere, die im Auendienst ttig sind. Die einen haben ein Zimmer, die anderen mglicherweise einen Firmenwagen. Wrde man die Variablenzahl einfach um wagen und zimmer erweitern, dann ist entweder wagen=0 oder zimmer=0. 
In einem gewhnlichen C-Programm wrde man dann jedem Mitarbeiter eine Variable typ mitgeben, die ausdrckt in welche Mitarbeiter-Kategorie er gehrt. Die Datenausgabe wrde dann etwa so aussehen:
#define AUSSENDIENST 10
#define INNENDIENST 11
 ...
if (typ==AUSSENDIENST) printf("KFZ:%s",wagen);
if (typ==INNENDIENST) printf("ZIMMER:%i",zimmer);

Abgeleitete Klassen
In C++ ist es mglich, von der zuerst vorgestellten Klasse NAMc weitere abgeleitete Klassen, etwa fr die Innendienst- Auendienst-, Werksttten- usw. -mitarbeiter zu bilden, die alle Merkmale von NAMc besitzen und darberhinaus ber jene Attribute verfgen, die fr sie speziell typisch sind. 
Was sind die Vorteile einer solchen Konstruktion?
Durch die berlegung, welche Merkmale allen Mitarbeitern gemeinsam sind, werden alle diese Merkmale von gemeinsamen Methoden(=Funktionen) der Klasse NAMc bearbeitet. Jede nderung in der Struktur oder der Bearbeitung der Variablen name wirkt sich auf alle Mitarbeiterarten gleichermaen aus. 
Die Syntax zur Bildung abgeleiterter Klassen ist so formuliert, da dem Klassennamen der abgeleiteten Klasse, durch Doppelpunkt getrennt, die Basisklasse nachgestellt wird. Die Basisklasse kann durch die Bezeichner public oder private eingeleitet werden, je nachdem, ob ihre Mitglieder in der abgeleiteten Klasse zugnglich sein sollen oder nicht. 
Probieren wir die erweiterte Syntax zunchst mit einer abgeleiteten Klasse fr Innendienstmitarbeiter INAMc aus:
#include <stdio.h>
#include <string.h>

class NAMc
{
   char *name;
   int   geha;
public:
   void  ausgabe(void);
   NAMc( const char *n, int g );
  ~NAMc() { delete this; }
};

class INAMc : public NAMc
{
  int  zimmer;
public:
  void Iausgabe (void)     { NAMc::ausgabe(); printf("Z:%i\n",zimmer); }
  INAMc(char *n, int g, int z) : NAMc(n,g) { zimmer=z; }
};

void NAMc::ausgabe ( void )
{
   printf ("N: %s G: %i \n", name, geha );
}

NAMc::NAMc ( const char *n, int g )
{
   name = new char [strlen(n) + 1];
   strcpy (name, n);
   geha = g;
}

void main ()
{
 NAMc *ma = new NAMc ("MAIER", 1000);
            ma->ausgabe ();
INAMc *mu = new INAMc ("MUELLER", 2000,34);
            mu->Iausgabe ();
            mu->ausgabe();
}

Um Platz zu sparen wurden die Hinweise darauf, da die einzelnen Funktionen normalerweise in verschiedenen Dateien stehen weggelassen. Wir haben jetzt begonnen eine Klassenstruktur aufzubauen, die analog zum Verzeichnisbaum einem Inhaltsverzeichnis einer Diskette erweiterbar wre: 
NAMc             <---BasisklasseINAMc        <---abgeleitete Klassen   LABc   WERKSc   BUEROcANAMc
    PKWc    LKWc
ber umfangreiche Klassenstrukturen dieser Art gibt es gute Bcher, z.B. /WIENER-PINSON/; vom Aufbau solcher Konstruktionen wird hier abgesehen, doch es gelten fr den Aufbau der Klassenhierarchie hnliche Gesichtspunkte, wie fr einen Verzeichnisbaum, nmlich, da zwar vom strukturellen Standpunkt eine reiche Verzweigung zwar durchaus richtig sein mag, die bersichtlichkeit bei der 5-ten Ableitung schon etwas leidet, soda eine eher lineare Klassenstruktur wegen der geringeren Verflechtung wahrscheinlich universeller verwendbar ist. 
Der Konstruktor von NAMc wurde geringfgig verndert, damit auch weitere Gesichtspunkte bei der Organisation von Klassen zum Tragen kommen: Bisher wurden die Objekte der Klasse NAMc am Heap angelegt. Die Zeichenkette fr den Namen wurde aber ber den new-Operator bergeben und danach nur mehr zugewiesen. "MAIER" steht also an einer vllig anderen Stelle im Speicher, als der zugehrige Pointer name. In der obigen Version wird auch der Name auf den Heap transferiert. Achten Sie darauf, da die erforderliche Lnge um 1 grer ist, da die \0 auch mitgespeichert werden mu. 
Es kommt die neue Klassen INAMc dazu. Die Ableitung von NAMc wird durch den folgenden Doppelpunkt und die Bezeichnung NAMc oder publicNAMc hergestellt. Dabei bedeutet das public, da alle ffentlichen Teile von NAMc, also ausgabe() und NAMc auch in der abgeleiteten Klasse INAMc zugnglich sind. Andernfalls, bei private wrde das nicht gelten, public wird hufiger verwendet und daher hier bevorzugt. 
Vererbung
INAMc 'erbt' von NAMc alle Eigenschaften, hier die Ausgabefunktion ausgabe() von NAMc, daher kann INAMc diese Funktion anstandslos verwenden. Darberhinaus besitzt INAMc die zustzliche Ausgabefunktion Iausgabe(). 
Wenn jetzt eine Funktion in der abgeleiteten Klasse INAMc versuchen wrde auf die Variablen name und geha aus NAMc zuzugreifen, wie in der folgenden geringfgig genderten Ausgabefunktion Iausgabe(), dann erhalten wir eine Fehlermeldung wie etwa: 'name und geha von NAMc sind privat'.
void INAMc::Iausgabe(void) // ???
{
   printf ("N: %s G: %i Z: %i\n", name, geha, zimmer );
}

Eine Methode einer abgeleiteten Klasse kann nur dann auf die Variablen der Basisklasse zugreifen, wenn zu deren Variablen durch da Schlsselwort protected der Variablenzugriff fr abgeleitete Klassen erlaubt wird. 
#include <stdio.h>#include <string.h>class NAMc{protected:   char *name;   int   geha;public:  void ausgabe(void)    { printf ("N: %s G: %i\n", name, geha); }  NAMc( const char *n, int g )    { name = strdup(n); geha = g; } ~NAMc() { delete this; }};class INAMc : public NAMc{private:  int   zimmer;public:  INAMc(char *n, int g, int z) : NAMc(n,g) { zimmer=z; }  void Iausgabe ( void )    { printf ("N: %s G: %i Z: %i\n", name, geha, zimmer ); }main (){ NAMc *ma = new NAMc("MAIER", 1000);            ma->ausgabe();INAMc *mu = new INAMc("MUELLER", 2000,34);            mu->Iausgabe();}

Die Konstruktor NAMc() wurde weiter vereinfacht, es wurde die Funktion strduph() verwendet. Alle Funktionen wurden (hier aus Platzgrnden) 'inline', d.h. in der Klassendefinition, definiert. Normalerweise wird diese 'inline'-Definitionen wegen des Geschwindigkeitsvorteils bei benutzt, da dabei kein Funktionsaufruf erfolgt. In unserem Beispiel ergibt sich der Vorteil, da der Code bersichtlicher wird. 
Es ist beabsichtigt, da die beiden Funktionen fr die Ausgabe verschiedene Namen haben (ausgabe,Iausgabe); wren die Namen der Ausgabefunktion in NAMc und INAMc identisch, wird noch darber zu sprechen sein, welche von beiden verwendet wird (siehe virtuelle Funktionen). 
Erweiterung einer Klasse
Im gezeigten Beispiel wurden Variablen der Klasse name und geha ausschlielich durch den Konstruktor initialisiert. Sollte es notwendig sein, diese Werte nach der Initialisierung wieder zu verndern, ist das nicht so ohne weiteres mglich, da sie ja 'privat' sind. 
Nehmen wir an, man wollte allen Mitarbeitern eine 20%ige Gehaltsaufbesserung zukommen lassen, dann ist dies zunchst durch den privaten Charakter der Variablen geha unmglich. Daher bentigt man eine Methode, also eine Funktion, die in der Lage ist den Gehalt zu erhhen. Zunchst mchte ich an einem abschreckenden Beispiel zeigen, wie es nicht geschehen sollte: Die beiden nachfolgenden Funktionen setgeha() und getgeha() erlauben das freizgige Lesen und Verndern des Gehalts:
in NAMc steht:
int get_geha(void) { return geha; }
void set_geha(int g) { geha=g; }

und irgendwo in main:
set_geha(get_geha()*0.2);

Die Gehaltserhhung erfolgt also auerhalb des Definitionsbereichs von NAMc. Durch solche Funktionsdefinitionen kann der Schutzmechanismus von C++ beliebig durchlchert werden. Es ist also im Sinne von C++ genau die Funktion zu definieren, die auch bentigt wird und keine weitere: (in NAMc)
mehr_geha(int prozent) { geha+=prozent/100; }

Virtuelle Funktionen
Bis jetzt war durch verschiedene Namensgebung sichergestellt, da genau definiert war, welche Ausgabefunktion eine bestimmte Funktion ausfhrt. 
Stellen wir uns vor ein Zeiger auf die Klasse NAMc wrde einmal auf einen Mitarbeiter des Typs INAMc, dan auf einen NAMc-Mitarbeiter gerichtet. Er kann nur durch eine Abfrage ("wer bin ich") ermitteln, ob er die Ausgabefunktion ausgabe() oder Iausgabe() benutzen soll. Diese Abfrage ist aber dank dem Konstrukt der virtuellen Funktion nicht notwendig. 
Die folgende Programmvariante definiert ausgabe() im der Basisklasse NAMc als virtuell und benennt die Ausgabefunktion in INAMc ebenfalls mit ausgabe(). Der Compiler bestimmt selbstttig, welche von beiden Funktionen er nehmen mu. 
#include <stdio.h>#include <string.h>class NAMc{protected:   char *name;   int  geha;public:   void  ausgabe (void)          { printf ("N: %s G: %i\n", name, geha ); }         NAMc ( const char *n, int g )          { name = strdup(n); geha = g; }};class INAMc : public NAMc{private:  int   zimmer;public:        INAMc(char *n, int g, int z) : NAMc(n,g) { zimmer=z; } void  ausgabe (void)        { printf ("N: %s G: %i Z: %i\n", name, geha, zimmer ); }};void main (){ NAMc *ma = new  NAMc("MAIER",1000);INAMc *mu = new INAMc("MUELLER",2000,34);NAMc *p;p= ma; p->ausgabe();p= mu; p->ausgabe();}

Resultat mit void ausgabe():
N: MAIER G: 1000
N: MUELLER G: 2000

Resultat mit virtual void ausgabe():
N: MAIER G: 1000
N: MUELLER G: 2000 Z: 34

Diese Eigenschaft teilt einem Objekt selbstndig die Funktion zu, die es erfordert. Beim Compilieren ohne den Bezeichner virtual sucht sich der Linker immer die Funktion NAMc::ausgabe(), ist die Funktion ausgabe() virtuell, erhalten wir die jeweils am weitesten unten in der Hierarchie befindliche. 
Abstrakte Basisklassen
In unserem Beispiel mit den Mitarbeitern kann man jede Person in eine der abgeleiteten Klassen INAMc, ANAMc usw. einteilen. Einen Mitarbeiter der Klasse NAMc mu es eigentlich gar nicht geben. Eine solche Klasse, die zwar Variablen- und Funktionsdefinitionen enthlt (schlielich gibts ja in NAMc den Gehalt und den Namen), von der aber kein Objekt gebildet werden kann, ist 'abstrakt'. Es gibt keine eigene reservierte Bezeichnung fr eine solche Klasse; es mu nur eine virtuelle Funktion in dieser Klasse existieren, die 'pure' ist. 'Pure' bedeutet, da von dieser einen Funktion in der Basisklasse berhaupt kein Code vorliegt, sondern nur ein Prototyp, der die bergabeparameter festlegt und mit dem Anhngsel '=0' versehen ist. 
#include <stdio.h>#include <string.h>class NAMc{protected:   char *name;   int  geha;public:  virtual void  ausgabe (void)=0; //<--'pure' virtual  NAMc ( const char *n, int g )    { name = strdup(n); geha = g; }};class INAMc : public NAMc{private:  int   zimmer;public:  INAMc(char *n, int g, int z) : NAMc(n,g) { zimmer=z; }  void  ausgabe (void)   { printf ("N: %s G: %i Z: %i\n", name, geha, zimmer ); }};class ANAMc : public NAMc{private:  char *autonr;public:  ANAMc(char *n, int g, char *a) : NAMc(n,g) { autonr=a; }  void ausgabe (void)    { printf ("N: %s G: %i A: %s\n", name, geha, autonr); }};void main (){INAMc *mu = new INAMc("MUELLER",2000,34);ANAMc *no = new ANAMc("NOVAK",2000,"W-NOV 33");NAMc *p;p= mu; p->ausgabe();p= no; p->ausgabe();}
Dieser 'Abstraktion' von NAMc ist "MAIER" zum Opfer gefallen, denn er war ein Objekt von NAMc, das es jetzt nicht mehr geben kann. Dafr wurde ein Ausendienstmitarbeiter geschaffen und das Beispiel auf diesen erweitert. 
Der Vorteil? Mit einem Pointer auf NAMc erreichen wir alle Mitarbeiter-Funktionen ausgabe(), obwohl diese in NAMc gar nicht definiert sind. (Pointer auf die Mitarbeiter-Klassen selbst htten den groen Nachteil, da sie alle verschiedenen Typs wren.)
Damit haben wir wichtige Punkte bei abgeleiteten Klassen gestreift. Fr exakte, weitergehende Information gibt es ausreichend Literatur. Beim nchsten Mal, Freunde, gibt es friends und andere Gustostckerln von C++.
Arbeitsablufe mit PCAD, kurz gefat
Sepp Melchart, TGM
Erstellen eines SYMBOLS in PCCAPS
( PCCAPS: 1 DBU = 10 mil = 10/1000 Zoll)
WICHTIG: -  Genaues Datenblatt bereitlegen.
-  Alle Eingaben, auch die unsichtbaren, auf Zettel genau mitschreiben (z.B. Pinnamen, Pinnummern, etc.). (Diese Bezeichnungen werden beim Erstellen des zugehrigen Parts in PCCARDS nicht automatisch bernommen, mssen daher dort noch einmal genauso eingegeben werden!)
1) Ev. altes Bild sichern: FILE SAVE. Bildflche lschen: FILE ZAP. 
2) Bentigte Layer auf ABL schalten (mit VLYR): GATE, IEEE, PINNUM, PINNAM, PINCON, REFDES, DEVICE, ATTR.
3) Raster (Grid) auf 20:20 stellen. (Symbol wird spter mit 50% Gre geladen und soll dann auf Rasterpunkten 10:10 liegen.)
4) hnliches Symbol als Muster laden:1. Mglichkeit: 	Im DETL-Modus 	ENTR COMP "name.SYM 100/100"  	(ldt Symbol mit 100% Grafik- und 100% Textgre)	--> Muster nicht editierbar.	--> Nachher wieder im DETL-Modus lschen.2. Mglichkeit:	Mit PCLIB Mustersymbol extrahieren und 	im SYMB-Modus als File laden: 	FILE LOAD "name.SYM"	--> Muster editierbar
5) SYMB-Modus einschalten (rotes Men).
6) mit DRAW das Symbol samt Anschlssen zeichnen:- auf GATE-Layer das amerikan. Normsymbol- auf IEEE-Layer das europische Normsymbol
        Ŀ                       Ŀz.B.  Ĵ         Ĵ \          Ĵ &                     o            o                     Ĵ /          Ĵ                                       
                       (GATE-Layer)   (IEEE-Layer)

7) Im DEVICE-Layer:DRAW TEXT  Symbolnamen schreiben (z.B."74LS00", Gre 15 DBU).
8) ENTR PIN:a) Anschlupunkte fr die Leitungen (blaues Kreuz) definieren (PINCON-Layer).b) "Select location for Pin Name:" Wenn Name unsichtbar sein soll (z.B. fr Widerstand): mittlere Maustaste (ESC) drcken. c) "Pin Name:"  z.B. GND, RESET, IN1, CS'= CS (PINNAM-Layer, Gre 15 DBU, Ausrichtung Centred) Fr jeden Anschlu mu ein Pin-Name eingegeben werden.
9) ENTR ORG (Enter Origin): Bezugspunkt fr Symbol angeben, im allg. linker unterer Anschlupunkt (= Angriffspunkt beim Einsetzen des Symbols in die Schaltung, hat nichts mit Pin 1 des Parts zu tun!)
                                 Ŀz.B.     ĴVcc       a                     b         ĴClock     c         Ĵ          dOrigin  ĴGnd       e                   f            Reset    g                             

10) SCMD (System Command)     SCAT (Set Component Attribute):     255...normales Symbol     256...hierarchisches Symbol (entspricht Blockschaltbild,             z.B. Grtz-Brcke oder Oszillatorbaugruppe, die             wieder aus einem eigenen Schaltbild besteht)      -1...kein Part erforderlich, z.B. Massesymbol        0...kein Part erforderlich und nicht in der Netzliste             (d.h. keine Verdrahtung), z.B. Firmenzeichen.
11) SCMD   SPAT (Set Pin Attribute):   (aktuelles Pin leuchtet wei auf)a) "Enter pin type:"	0=I....Input	1=O....Output	2=I/O..Input/Output (z.B. Widerstand)	3=OC...Open Collector Output	4=OE...Open Emitter Output	5=Tri..Tristate Output	6=An...Analog Output(wird bentigt fr Schaltbildberprfung mit PCERC = Engineering Rule Check: berprft unzulssige Verbindungen, z.B. Ausgang nicht an Ausgang, Ausgang nicht an Masse, usw.) b) "Enter LEQ" (Logical Equivalence):	0...mit keinem anderen Pin vertauschbar	    (z.B. Ausgnge, Vcc, Gnd)	1...untereinander vertauschbar (SWAP)	2...untereinander vertauschbar	3...untereinander vertauschbar	usw.(wird bentigt fr die Vertauschbarkeit bei der Verdrahtung zur Optimierung der Leitungsfhrung - SWAP in PCROUTE und hndisch)
z.B.    74LS00 (Vierfach-NAND):        NAND mit mehr Eingngen:
  LEQ: 0 Ŀ     0            Ŀ      Ŀ                     Ŀ       1 Ĵ&        & 3        LEQ: 1 Ĵ&              o    o                                1 Ĵ             3             1 Ĵ                                            o 0                                            1 Ĵ         0 Ŀ     0                              Ŀ      Ŀ                 1 Ĵ         2 Ĵ&        & 4                              o    o             2 Ĵ             4                   
12) SCMD   PNLC (Pin Number Location):a) "Gates per package:" Anzahl der gleichen Gatter pro	physikalischen Bauteil (Part),	z.B. "4" fr 74LS00 (4 gleiche NAND in 1 Chip)	(hier nur homogene Bauteile, d.h. gleiche Symbole in 	1 Chip)b) "Pins per gate:" z.B. 3 fr 74LS00c) "Set location for Reference Designator:"  (z.B. R1, C2, IC1)	Hier wird nur Schriftgre, Position und Orientierung	definiert, die Bezeichnung wird erst im Schaltbild	eingegeben (REFDES-Layer, Gre 25 DBU).d) "Set location for Pin Number:"	(aktuelles Pin leuchtet wei auf)	(PINNUM-Layer, Gre 15 DBU, Ausrichtung Bottom)Section = Gatter (Sektion) innerhalb eines Parts (Chips):z.B. 4x NAND mit 2 Eingngen (74LS00):    NAND mit mehr Eing.:
                       |              |ĿSection /a            |           /c      Ŀ             Ŀ |                                Ŀ  |  Ŀ             Ŀ              Ĵ&   |   &         Ĵ&                   o | o                               Ĵ     |              Ĵ                     |           /a  .  o        ---------------+--------------      .                         |                   .                Ŀ |          Ĵ                  Ŀ  |  Ŀ                           Ĵ&   |   &                                 o | o                           Ĵ     |                   /b       |       /d               |                       |
       Wichtig bei der Eingabe der Pin-Nummern.e) "Enter package pin number for <Pinname>: Gate assigned to section A, B, C, ...  " zugehrige Pinnummer des physikalischen Bauteils (Parts) eingeben
13) Muster weglschen (ev. DETL-Modus notwendig) --> nur neues Symbol darf brigbleiben.
14) Im SYMB-Modus: FILE SAVE  Symbol als Datei .SYM abspeichern
15) SYS QUIT
nderungen (Editieren) der Nummern und Namen:	am besten mit PCLIB, 	ev. mit SCMD EPNL (Edit Pin Number Location)
Anzeige der Pinnummern in PCCAPS:
SCMD PNUM (Pin Number):"=> Enter Reference Designator:"Eingabe mit Section,  z.B. "C1/a"        1   C1  2    --> Pinnummern angezeigt             xxEingabe ohne Section, z.B. "C1"              C1    --> Pinnummern nicht angezeigt       xx
Erstellung eines PARTS in PCCARDS
(PCCARDS: 1 DBU = 1 mil = 1/1000 Zoll).
1) Muster hineinladen (wie bei Symbolerstellung).
2) SYMB-Modus einschalten.
3) Bentigte Layer auf ABL schalten (mit VLYR): PIN, SLKSCR, DEVICE, ATTR, REFDES, COMP, SOLDER
4) Grid 100:100 einstellen (entspricht 1/10 Zoll-Raster) (ev. 50:50)
5) Pins eingeben: Auf PIN-Layer
ENTR PIN: "Select Pin Location:" Position des Pins anklicken (Erstes Pin ev. auf Koordinaten 100/350 --> kompatibel zu Bibliothek.)
                 o      o                 o      o                 o      o                 o      o                 o      o                 o      o                 o      o

"Select Pin Name Location:" Position des Pinnamens, Orientierung C (zentriert), im allg. im Inneren des Bauteilumrisses.
Wenn mittlere Maustaste (ESC) gedrckt wird --> Pinname unsichtbar.
"Enter Pin Name [Pin Number]:" physikalische Pinnummer am Gehuse eingeben, Gre 80 DBU.
ndern eines Pins: Mit DEL lschen und mit ENTR PIN neu eingeben.
6) Bezugspunkt angeben: ENTR ORG (Enter Origin): Bezugspunkt = physikal. Anschlupin 1. (Wichtig, sonst kann Bauteil spter nicht geladen werden!)
7) Gehuseumri = Aufdruck auf der Platine als Bestckungshilfe, stilisiert. Abstand zu den Pins einhalten! Auf SLKSCR-Layer (Silkscreen). Mit DRAW und Strichbreite 0 den Umri des Gehuses (Grafik) zeichnen.
                  Ŀ                   \/                                                                                                                                                       
8) Auf DEVICE-Layer: Mit DRAW TEXT Bauteilnamen in den Umri einzeichnen, z.B. "74LS00" (Part!). Textgre 125 DBU.
9) SCMD SCAT (Set Component Attribute): Bauteilcode (Type) angeben:
                           Normal       SMD   IC                       10000      10500   Widerstand               11100      11600   Kondensator              11200      11700   Spule                    11300      11800   Transistoren             11400      11900   Andere diskrete Bauteile 11000      11500   Stecker                  12000      12500   Sonstige                 13000      13500

10) SCMD SPKG (Set Package Information):"Enter Number of Gates:" Anzahl der gleichen Gatter (Symbole) in diesem Part, z.B. 4 NAND-Gatter in 1 74LS00-Chip."Enter Pins per Gate:" Anzahl der Anschlsse pro Gatter (Symbol)."Enter Name of Gate - Pin 1:" Eingabe der Anschlunamen fr 1 Gatter (Symbol) in beliebiger Reihenfolge, unabhngig von den physikalischen Pinnummern. Gleiche Namen wie beim Symbol in PCCAPS eingeben! Fr alle Anschlsse 1 Gatters durchfhren.
"Select Gate 1 / Pin <pinname>:" Zugehriges Pin markieren. = Zuordnung der Anschlunamen eines Gatters (Symbols) zu den physikalischen Gehusepins. Fr alle Pins durchfhren.
11) SCMD SPAT (Set Package Attribute):
   "Enter Pin Type:"    Pin 1           --> Typ 1 wenn Pin 1 = POWER --> Typ 5    Alle Signalpins --> Typ 2 wenn Pin 1 = GND   --> Typ 6    GND             --> Typ 3    POWER           --> Typ 4

"Enter LEQ Code:" Vertauschbarkeit (Logical Equivalence) wie bei Symbol eingeben.
12) ATTR ACOM (Attribute Component):Auf ATTR-Layer das Footprint-Attribut schreiben, Gre 40 DBU: "FP=<gehusebezeichnung>"Footprint = "Fuabdruck" (Grundri) des Parts.Wichtig fr PCPLACE (alle Parts mit dem gleichen FP-Attribut werden auf den gleichen Raster plaziert). z.B. fr 74LS00: "FP=DIP14". Bei nicht genormten Gehuseformen kann das FP-Attribut frei gewhlt werden.
13) FILE SAVE <bauteilname>.prt
Ausdruck mit EPLOT auf EPSON Matrixdrucker
 ͻ       ͻ   .SCH        .PCB    ͼ       ͼ  Ŀ   ĿPCCAPS      PCCARDS          SYS PLOT   ͻ   .PLT  (Plotfile)   ͼ Ŀ  PCPLOTS         Configure:         Output device: Disk         Default plotter: Hewlett Packard 7475A         Paper size setting: METric / (US)         Default paper size: A4 / (A3)         Plot: fast / (slow)         Pen width: 0.1 mm (metrisch)         Save: Yes       Plot a file:         Plot filename: <dateiname>.PLT         Plotter: Hewlett Packard 7475A         Paper size: A4 / (A3)         Plot window: = Fenstergre fr Ausdruck           (zentriert), abhngig von gewhlter Paper size           (Rand lassen!). Vorgeschlagenes Fenster kann           nur verkleinert werden.         Plot orientation:            Normal:  Ausgabe lngs           Rotated: Ausgabe quer (wie im Text-Druckmodus)         Scale factor: Mastabsfaktor (Vergrerung),             vorgeschlagener Wert = max. Ausntzung des             gewhlten Plot-windows,              kann nur verkleinert werden              --> kleinerer Ausdruck wird zentriert.         Plot image: Normal / (Mirrored = gespiegelt)   ͻ    .HP    ͼ Ŀ    Drucker auf Epson-Emulation   EPLOT      einstellen!         Plotter: HP-7475A       Vorgaben:          Dichte: je hher, umso langsamer der Druck         Abspeichern: z.B. Konfiguration fr           Seikosha MP-5300 abspeichern unter MP5300           --> nchster Aufruf mit EPLOT MP5300         Ursprung: Verschieben des Nullpunktes                             Ŀ                                y       Papier                              x Ŀ                                     Plotfenster                                                                     Dateien:          <pfad>\*.HP, nicht *.PLT wie vorgeschlagen!       Ausgabe:          Druckertyp FX-1050 fr Seikosha MP-5300 (A3)                    FX-85   fr SP-180, NL-10    (A4)       Start: Abbruch mit Ctrl-Break mglich ͻ Ausdruck ͼ
Darstellung des Arbeitsablaufes in PCAD
Preislisten
excon SONDERPREISLISTE
fr Mitglieder des  P C C - T G M
                      (Gltig ab 01.02.91)ͻ                       Inhaltsverzeichnis                      ͹  Personalcomputer  AT286 ...........................  2         Personalcomputer  386 .............................  3-4       Personalcomputer  486 .............................  4         Lap Top Personalcomputer (Chicony) ................  5         Monitore ..........................................  6         Drucker, Drucker-Zubehr ..........................  6-7       Gehuse und Stromversorgungen .....................  7         Motherboards ......................................  8-9       RAM ...............................................  9         Floppy - Harddisk Controller ......................  9-10      Schnittstellenkarten ..............................  10        Graphikkarten .....................................  11        Disketten Laufwerke ...............................  11        Festplatten .......................................  11-12     Tastaturen ........................................  12        Math-Co-Prozessoren ...............................  12        Betriebssysteme  ..................................  12        Speichererweiterungs - Karten  ....................  13        Unterbrechungsfreie Stromversorgungen .............  13        Streamer Tapes ....................................  13        Mouse, Scanner ....................................  13-14     Disketten .........................................  14        Kabel .............................................  14        Sonstiges Zubehr .................................  14-15     Netzwerk Karten ...................................  15        Netzwerk Software (Novell) ........................  15      ͹                          Konditionen                          ͹  Zahlungskonditionen: Barzahlung                                             Preise: incl. 20% MWSt.                                     Lieferung: ab Lager Wien                                        Garantie: 12 Monate auf Komplett-Gerte ausge-                           nommen Festplatten                                             6 Monate auf Einzel- und Ersatzteile      Mit dieser Preisliste  sind alle vorangegangenen Preis-        listen  ebenso ungltig, wie eventuell in Zusammenhang mit     diesen Listen gemachte Sonderkonditionen. Irrtmer und n-     derungen jederzeit vorbehalten. Im brigen gelten die all-     gemeinen Geschftsbedingungen der Elektroindustrie  ster-     reichs.                                                      ͼͻ   Preise 02/91 incl. 20% MWSt.        nderungen vorbehalten  ͼTel.: 0222/310-99-74-0                  EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14                 1090 Wien, Rgergasse 6-8                                1
                  ALLE COMPUTER WERDEN SPEZIELL               NACH IHREN WNSCHEN KONFIGURIERT!!!                     Personalcomputer AT 286ͻ   A286ST23   -   AT 286 STANDARD /12Mhz         S 11.988.-   ͼ     * Baby AT-Gehuse mit LED-SPEED Anzeige + 200W Netzteil     * SPEED: Landmark 15.9, Norton SI 13.4     * Einbaupltze f. Floppy- u.Harddisks: 3x5, 1x3     * CPU 80286-12, 6/12MHz, 0 Wait State (SUNTAC CHIP SET)     * 1 MB RAM, erweiterbar auf 2/4MB     * 1.2MB Diskettenlaufwerk (TEAC)     * 40 MB/28ms Festplatte IDE-AT-BUS (SEAGATE ST157A)     * FDD/HDD-Controller IDE-AT-BUS, Int. 1:1     * 2 seriell/ 1 parallel Interface     * Mono Graphik Printer-Karte (Herc. kompatibel)     * erweiterte Tastatur - 102 Keys, deutsch od. US     * EMS Treiber 4.0ͻ   A286DL23   -   AT 286 DeLUXE /16Mhz           S  12.900,-  ͼ     * SPEED: Landmark 21.0, Norton SI 18.7     * CPU 80286-16, 8/16MHz, 0 Wait State  (NEAT-CHIP-SET)     Alle anderen Daten gleich wie AT 286 Standardͻ   A286SD23   -   AT 286 DeLUXE /20Mhz           S  13.650,-  ͼ     * SPEED: Landmark 26.7, Norton SI 23.0     * CPU 80286-20, 8/20MHz, 0 Wait State  (NEAT-CHIP-SET)     Alle anderen Daten gleich wie AT 286 DeLUXE /16Mhzͻ   Aufpreise fr AT286, 386SX und 386STANDARD 25Mhz            ͹    FESTPLATTE IDE-AT-BUS   80MB/19ms (ST1102A)  S  3.450.-       FESTPLATTE IDE-AT-BUS  124MB/19ms (ST1144A)  S  4.890.-       FESTPLATTE IDE-AT-BUS  200MB/15ms (ST1239A)  S 11.010.-       FESTPLATTE SCSI+ST02    80MB/28ms (ST1096N)  S  3.270.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  110MB/15ms (ST1126N)  S  8.910.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  180MB/15ms (ST1201N)  S 12.030.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  200MB/15ms (ST1239N)  S 12.870.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  320MB/11ms (ST4385N)  S 26.070.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  600MB/16ms (ST4702N)  S 31.170.-       FESTPLATTE ESDI+WD1007 100MB/15ms (ST1111E)  S 11.490.-       FESTPLATTE ESDI+WD1007 150MB/15ms (ST4182E)  S 16.470.-       FESTPLATTE ESDI+WD1007 180MB/15ms (ST1201E)  S 17.850.-       FESTPLATTE ESDI+WD1007 320MB/15ms (ST2384E)  S 24.870.-       FESTPLATTE ESDI+WD1007 680MB/15ms (ST4766E)  S 36.870.-       VGA  800x600 / 16Bit / 256kB  OAK            S    720.-       VGA 1024x768 / 16Bit / 512kB  TSENG ET-3000  S  1.560.-       VGA 1024x768 / 16Bit / 1MB    TSENG ET-4000  S  2.220,-       VGA 1024x768 / 16Bit / 1MB    TRIDENT-8900   S  1.830,-       Speichererweiterung auf 2/4/8/16MB           AUF ANFRAGE   ͹   Preise 02/91 incl. 20% MWSt.        nderungen vorbehalten  ͼTel.: 0222/310-99-74-0                  EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14                 1090 Wien, Rgergasse 6-8                                2
                  ALLE COMPUTER WERDEN SPEZIELL               NACH IHREN WNSCHEN KONFIGURIERT!!!                      Personalcomputer 386ͻ   A386LC23   -  386SX LowCOST /16Mhz            S  16.440,-  ͼ     * Baby TOWER Gehuse mit LED-SPEED Anzeige + 200W Netzteil     * SPEED: Landmark 21.0, Norton SI 18.7     * Einbaupltze f. Floppy- u.Harddisks: 4x5, 1x3     * CPU 80386SX-16, 8/16MHz, 0 Wait State  (NEAT-CHIP-SET)     * 1 MB RAM, erweiterbar auf 2/4/8MB     * 1.2MB Diskettenlaufwerk (TEAC)     * 40 MB/28ms Festplatte IDE-AT-BUS (SEAGATE ST157A)     * FDD/HDD-Controller IDE-AT-BUS, Int. 1:1     * 2 seriell/ 1 parallel Interface     * Mono Graphik Printer-Karte (Herc. kompatibel)     * erweiterte Tastatur - 102 Keys, deutsch od. US     * EMS Treiber 4.0ͻ   A386CL23   -  386SX LowCOST /20Mhz            S  18.180,-  ͼ     * SPEED: Landmark 26.7, Norton SI 23.0     * CPU 80386SX-20, 8/20MHz, 0 Wait State  (NEAT-CHIP-SET)     Alle anderen Daten gleich wie AT 386 SX 16Mhzͻ   A386ST23   -  386 STANDARD /25Mhz             S  21.240,-  ͼ     * SPEED: Landmark 33.4, Norton SI 28.2     * CPU 80386-25, 20/25MHz, 0 Wait State  (NEAT-CHIP-SET)     Alle anderen Daten gleich wie AT 386 SX 16Mhzͻ   Aufpreise fr AT286, 386SX und 386STANDARD 25Mhz            ͹    FESTPLATTE IDE-AT-BUS   80MB/19ms (ST1102A)  S  3.450.-       FESTPLATTE IDE-AT-BUS  124MB/19ms (ST1144A)  S  4.890.-       FESTPLATTE IDE-AT-BUS  200MB/15ms (ST1239A)  S 11.010.-       FESTPLATTE SCSI+ST02    80MB/28ms (ST1096N)  S  3.270.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  110MB/15ms (ST1126N)  S  8.910.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  180MB/15ms (ST1201N)  S 12.030.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  200MB/15ms (ST1239N)  S 12.870.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  320MB/11ms (ST4385N)  S 26.070.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  600MB/16ms (ST4702N)  S 31.170.-       FESTPLATTE ESDI+WD1007 100MB/15ms (ST1111E)  S 11.490.-       FESTPLATTE ESDI+WD1007 150MB/15ms (ST4182E)  S 16.470.-       FESTPLATTE ESDI+WD1007 180MB/15ms (ST1201E)  S 17.850.-       FESTPLATTE ESDI+WD1007 320MB/15ms (ST2384E)  S 24.870.-       FESTPLATTE ESDI+WD1007 680MB/15ms (ST4766E)  S 36.870.-       VGA  800x600 / 16Bit / 256kB  OAK            S    720.-       VGA 1024x768 / 16Bit / 512kB  TSENG ET-3000  S  1.560.-       VGA 1024x768 / 16Bit / 1MB    TSENG ET-4000  S  2.220,-       VGA 1024x768 / 16Bit / 1MB    TRIDENT-8900   S  1.830,-       Speichererweiterung auf 2/4/8/16MB           AUF ANFRAGE   ͹   Preise 02/91 incl. 20% MWSt.        nderungen vorbehalten  ͼTel.: 0222/310-99-74-0                  EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14                 1090 Wien, Rgergasse 6-8                                3
                  ALLE COMPUTER WERDEN SPEZIELL               NACH IHREN WNSCHEN KONFIGURIERT!!!ͻ   A386SD23  -   386 DeLUXE/33 MHz/64k CACHE     S  27.930,-  ͼ     * Big TOWER Gehuse mit LED-SPEED Anzeige     * SPEED: Landmark 41.9, Norton SI 31.6     * 200 W Netzteil     * Einbaupltze f. Floppy- u.Harddisks: 6x5,     * CPU 80386-25, 20/25MHz, 0 Wait State, 64KB TTL-CACHE     * 1 MB RAM, erweiterbar auf 2/3/4/7/8/12/16MB     * 1.2MB Diskettenlaufwerk (TEAC)     * 40 MB/28ms Festplatte IDE-AT-BUS (SEAGATE ST157A)     * FDD/HDD-Controller IDE-AT-BUS, Int. 1:1     * 2 seriell/ 1 parallel Interface     * Mono Graphik Printer-Karte (Herc. kompatibel)     * erweiterte Tastatur - 102 Keys, deutsch od. US                      Personalcomputer  486ͻ   A486ST23  -  486 ISA-Bus/25Mhz/128k CACHE     S  43.530,-  ͼ     * SPEED: Landmark 113.6     * CPU 80486-25, 20/25MHz, 0 Wait State, 128KB TTL-CACHE     Alle anderen Daten gleich wie AT 386 DeLuxe/25Mhzͻ   Aufpreise fr AT386 DeLUXE und 486 Personalcomputer         ͹    FESTPLATTE IDE-AT-BUS   80MB/19ms (ST1102A)  S  3.450.-       FESTPLATTE IDE-AT-BUS  124MB/19ms (ST1144A)  S  4.890.-       FESTPLATTE IDE-AT-BUS  200MB/15ms (ST1239A)  S 11.010.-       FESTPLATTE SCSI+ST02    80MB/28ms (ST1096N)  S  3.270.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  110MB/15ms (ST1126N)  S  8.910.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  180MB/15ms (ST1201N)  S 12.030.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  200MB/15ms (ST1239N)  S 12.870.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  320MB/11ms (ST4385N)  S 26.070.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  600MB/16ms (ST4702N)  S 31.170.-       FESTPLATTE ESDI+WD1007 100MB/15ms (ST1111E)  S 11.490.-       FESTPLATTE ESDI+WD1007 150MB/15ms (ST4182E)  S 16.470.-       FESTPLATTE ESDI+WD1007 180MB/15ms (ST1201E)  S 17.850.-       FESTPLATTE ESDI+WD1007 320MB/15ms (ST2384E)  S 24.870.-       FESTPLATTE ESDI+WD1007 680MB/15ms (ST4766E)  S 36.870.-       VGA  800x600 / 16Bit / 256kB  OAK            S    720.-       VGA 1024x768 / 16Bit / 512kB  TSENG ET-3000  S  1.560.-       VGA 1024x768 / 16Bit / 1MB    TSENG ET-4000  S  2.220,-       VGA 1024x768 / 16Bit / 1MB    TRIDENT-8900   S  1.830,-                                                                      Speichererweiterung auf 2/4/8/16MB           AUF ANFRAGE   ͹   Preise 02/91 incl. 20% MWSt.        nderungen vorbehalten  ͼTel.: 0222/310-99-74-0                  EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14                 1090 Wien, Rgergasse 6-8                                4
                    LAP TOP Personalcomputerͻ   LT360023  -  CHICONY LT-3600 / 20Mhz          S  38.400,-  ͼ     * CPU 80286-16, 8/20Mhz, 0 Wait Sate (NEAT-CHIP-SET)     * SPEED: Landmark 26.7, Norton SI 20.2     * 1 MB RAM, erweiterbar auf 2 oder 5MB     * VGA Karte mit LCD Display (640x480) 8 Graustufen     * Anschlu fr Analog VGA Monitor     * Keyboard 82 Tasten + externer Zahlenblock     * eingebauter AKKU fr netzunabhngigen Betrieb     alle anderen Daten wie LT-3400/16ͻ   LT540023  -  CHICONY LT-5400 / 16Mhz          S  41.520,-  ͼ     * CPU 80386SX-16, 8/16Mhz, 0 Wait Sate (NEAT-CHIP-SET)     * 1 MB RAM, erweiterbar auf 2 oder 4 MB     * VGA Karte mit Plasmaschirm (640x480) 8 Graustufen     * Anschlu fr Analog VGA Monitor     * Sockel fr 80387SX Math-Co-prozessor     alle anderen Daten wie LT-3400/16ͻ   LT560023  -  CHICONY LT-5600 / 16Mhz          S  39.960,-  ͼ     * CPU 80386SX-16, 8/16Mhz, 0 Wait Sate (NEAT-CHIP-SET)     * 1 MB RAM, erweiterbar auf 2 oder 4MB     * VGA Karte mit LCD Display (640x480) 16 Graustufen     * Anschlu fr Analog VGA Monitor     * Sockel fr 80387SX Math-Co-prozessor     * Keyboard 82 Tasten + externer Zahlenblock     * eingebauter AKKU fr netzunabhngigen Betrieb     alle anderen Daten wie LT-3400/16ͻ   LT530023  -  CHICONY LT-5300 / 16Mhz          S  46.560,-  ͼ     * CPU 80386SX-16, 8/16Mhz, 0 Wait Sate (NEAT-CHIP-SET)     * 1 MB RAM, erweiterbar auf 4MB     * VGA Karte mit Plasmaschirm (640x480) 16 Graustufen     * Anschlu fr Analog VGA Monitor     * Sockel fr 80387SX Math-Co-prozessor     * Keyboard 82 Tasten + externer Zahlenblock     * eingebauter AKKU fr netzunabhngigen Betrieb     alle anderen Daten wie LT-3400/16ͻ    Aufpreise fr Lap-Top Personal-Computer                    ͹    FESTPLATTE 100MB/25ms                        S  9.480.-       Speichererweiterung                          Auf Anfrage   ͼͻ   Preise 02/91 incl. 20% MWSt.        nderungen vorbehalten  ͼTel.: 0222/310-99-74-0                  EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14                 1090 Wien, Rgergasse 6-8                                5
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ͻ                          MOTHERBOARDS                         ͼ194AM025        386/64k CACHE MOTHERBOARD /33MHz   S 15.990,-                * CPU 80386-33, 25/33Mhz                * 64kb TTL-CACHE                * 0 Wait State, BIG-Size                * 3x8, 5x16 Slots                * SOCKEL fr 80387 (25 od. 33Mhz)                * 0k RAM, erweiterbar wie folgt:                  1 MB: 4*SIMM Module 256k                  2 MB: 8*SIMM Module 256k                  3 MB: 12*SIMM Module 256k                  4 MB: 36*411000 oder 4*SIMM Module 1MB                  8 MB: 36*411000 + 4*SIMM Module 1MB                 12 MB: 36*411000 + 8*SIMM Module 1MB                 16 MB: 36*411000 + 12*SIMM Module 1MB196AM025        486/128k CACHE MOTHERBOARD/25MHz   S 31.500,-                * CPU 80486-25, 20/25Mhz                * 128 kB CACHE                * 8x16Bit Slots                * SOCKEL fr Weitek 4167 Coproz.                alle anderen Daten wie 194AM025ͻ                              RAM                              ͼ41256080        Dyn.RAM 41256-80    (256kx1)        S     28,8041640080        Dyn.RAM 4164-08     (64kx1)         S     26,4041464080        Dyn.RAM 41464-08    (64kx4)         S     34,8041425680        Dyn.RAM 414256-08   (256kx4)        S     96,--41100080        Dyn.RAM 411000-08   (1024kx1)       S     96,--SIM25608        SIMM MODULE 80nS    (256kx9)        S    300,-SIM1MB08        SIMM MODULE 80nS    (1024kx9)       S    960,-SIP25608        SIP MODULE 80nS     (256kx9)        S    330,-SIP1MB08        SIP MODULE 80nS     (1024kx9)       S    990,-ͻ               FLOPPY - HARDDISK - CONTROLLER                  ͼ410F0026        Floppy-Disk-Controller XT/AT        S    480,-                * 4 x 360/720kB/1.2/1.44MB431F/H26        MFM Floppy-Harddisk Controller      S  1.140,-                * 2 x Floppy- u.2 x Hard Disk                * WD1006 kompatibel                * MFM, Interleave 1:1                * incl. Kabel-Set440F/H26        IDE-AT-BUS Seagate ST08             S    600,-                * 2 x Floppy- u. 2 x Harddisk                * IDE-AT-BUS, Interleave 1:1                * incl. Kabel-Setͻ   Preise 02/91 incl. 20% MWSt.        nderungen vorbehalten  ͼTel.: 0222/310-99-74-0                  EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14                 1090 Wien, Rgergasse 6-8                                9
ͻ               FLOPPY - HARDDISK - CONTROLLER                  ͼ436F/H26        SUPER I/O Controller                S    600,-                * 2 x Floppy- u. 2 x Harddisk                * IDE-AT-BUS, Interleave 1:1                * 2 Ser./1 Par.                * incl. Kabel-Set437F/H26        SCSI Harddisk-Controller            S    540,-                * Seagate ST01                * 2xSeagate SCSI Harddisk                * incl. SCSI Kabel                * ACHTUNG! nur fr MS-DOS geeignet438F/H26        SCSI Floppy-Harddisk Controller     S    780,-                * Seagate ST02                * 2xSeagate SCSI Harddisk + 2xFloppy                * incl. Kabel-Set                * ACHTUNG! nur fr MS-DOS geeignet439F/H26        SCSI Floppy-Harddisk Controller     S  1.500,-                * Future Domain kompatibel                * 2 x Floppy u. 2 x Harddisk                * incl. Treiber f.Novell u. Xenix                * incl. Kabel Set435F/H26        SCSI Floppy-Harddisk Controller     S  5.700,-                * ADAPTEC 1542-B                * 2 x Floppy u. 2 x Harddisk435F/H26        SCSI FDC/HDC - ADAPTEC-KIT          S  6.960,-                * ADAPTEC 1542-B                * 2 x Floppy u. 2 x Harddisk                * incl. Treibersoftware fr:                  OS/2 und NOVELL432F/H26        ESDI Floppy-Harddisk Controller     S  4.200,-                * Western Digital WD 1007                * 2 x Floppy u. 2 x Harddiskͻ                     SCHNITTSTELLEN - KARTEN                   ͼ631C0026        2 Seriell/ 1 Parallel Karte         S    360.-630C0026        Multi I/O - Karte fr AT            S    360,-                2x Ser/1x Par/1x Game360D0026        Parallel - Printer - Karte          S    210,-600C0026        RS232 - 2 Port, Interface XT/AT     S    330,-601C0026        RS 232 (4 Port) incl. Treiber       S  1.080,-620C0026        AIMS 8  (RS 232 8-Port)             S  9.840,-                16Bit, mit 80186 Prozessor                Treiber fr: Interactiv Unix386,                SCO-Xenix,Unix/PC MOS620C0026        AIMS-16 (RS 232 16-Port)             S 13.080,-                16Bit, mit 80186 Prozessor                Treiber fr: Interactiv Unix386,                SCO-Xenix,Unix/PC MOSͻ   Preise 02/91 incl. 20% MWSt.        nderungen vorbehalten  ͼTel.: 0222/310-99-74-0                  EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14                 1090 Wien, Rgergasse 6-8                               10
ͻ                        GRAPHIK - KARTEN                       ͼ310D0026        Mono/Graphic/Printer - Karte        S    270,-                    * Hercules-kompatible Karte337D/B26        VGA - Karte /16Bit OAK(800x600)     S    990,-                    * 256 k, 16 Farben, * OAK Chip-Set334D/B26        VGA - Karte /16-Bit ET-3000         S  1.860,-                    * 1024 x 768 Bildpunkte, 512kB                    * interlaced od non-interlaced, TSENG ET-4000 kompatibel335D/B26        VGA - Karte /16-Bit ET-4000         S  2.490,-                    * 1024 x 768 Bildpunkte, 1 MB, TSENG ET-4000 kompatibel                    * interlaced od non-interlaced336D/B26        VGA - Karte /16-Bit TAVA 8900       S  2.100,-                    * 1024 x 768 Bildpunkte, 1 MB                    * interlaced od non-interlaced                    * TRIDENT 8900 kompatibel338D/B26        HERCULES GB1024/1MB                 S 16.200,-                    * 1024 x 768 Bildpunkte, 1MB, Ti Graphic Processor339D/B26        Programmers Reference Manual        S    540,-                    * fr Tseng ET3000ͻ                      DISKETTEN-LAUFWERKE                      ͼ810F/J27        1,2MB/5" FLOPPY (TEAC)             S  1.200,-811F/027        720kB/3" FLOPPY (TEAC)             S  1.140,-                * ohne Rahmen812F/027        1,44MB/3" FLOPPY (TEAC)            S  1.140,-                * ohne Rahmen820F/J027       EINBAURAHMEN                        S    180,-                * 5" fr 3" Diskettenlaufwerkͻ                     FESTPLATTEN  MFM                          ͼ920MFM27        20 MB Festplatte MFM/40ms            S  3.240,-                * Seagate, ST-124, 3"940MFM27        40 MB Festplatte MFM/28ms            S  4.500,-                * Seagate, ST-251-1, 5"/HH980MFM27        80 MB Festplatte MFM/16.5ms          S 11.160,-                * Imprimis Swift (ST1100), 3"ͻ                     FESTPLATTEN  AT-BUS                       ͼ9040AT27        40 MB Festplatte IDE-AT-BUS/28ms     S  3.990,-                * Seagate ST157A, 3"9080AT27        80 MB Festplatte IDE-AT-BUS/19ms     S  7.440,-                * Seagate ST1102A, 3" 9124AT27        124MB Festplatte IDE-AT-BUS/19ms     S  8.880,-                * Seagate ST1144A, 3"9200AT27        200MB Festplatte IDE-AT-BUS/15ms     S 15.000,-                * Imprimis Swift (ST1239A), 3"ͻ   Preise 02/91 incl. 20% MWSt.        nderungen vorbehalten  ͼTel.: 0222/310-99-74-0                  EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14                 1090 Wien, Rgergasse 6-8                               11
ͻ                      FESTPLATTEN  SCSI                        ͼ9080SC27        80 MB Festplatte SCSI/28ms           S  6.720,-                * Seagate ST1096N, 3"9110SC27        110MB Festplatte SCSI/15ms           S 11.640,-                * Imprimis Swift (ST1126N), 3"9180SC27        180MB Festplatte SCSI/15ms           S 14.760,-                * Imprimis Swift (ST1201N), 3"9200SC27        200MB Festplatte SCSI/15ms           S 15.600,-                * Imprimis Swift (ST1239N), 3"9320SC27        320MB Festplatte SCSI/10.7ms         S 28.800,-                * Imprimis WRENRUNNER (ST4385N) 5"FH9600SC27        600MB Festplatte SCSI/16ms           S 33.900,-                * Imprimis WREN (ST4702N), 5"FH9000SC27        1 GB  Festplatte SCSI/16ms           S 54.000,-                * Imprimis WREN (ST41200N) 5"FHͻ                      FESTPLATTEN  ESDI                        ͼ9100ES27        100MB Festplatte ESDI/15ms           S 11.520,-                * Imprimis Swift (ST1111E), 3"9150ES27        150MB Festplatte ESDI/16ms           S 16.500,-                * Imprimis Wren (ST4182E), 5"FH9180ES27        180MB Festplatte ESDI/15ms           S 17.880,-                * Imprimis Swift (ST1201E), 3"9320ES27        320MB Festplatte ESDI/14.5ms         S 24.900,-                * Imprimis Wren (ST2384E) 5"FH9600SC27        680MB Festplatte ESDI/16ms           S 36.900,-                * Imprimis WREN (ST4766E), 5"FHͻ                         TASTATUREN                            ͼ2100K027        TASTATUR 102 KEYS (XT/AT)           S    690,-                * deutscher Zeichensatz2101K027        DETTO jedoch mit ASCII-Zeichens.    S    690,-ͻ                     MATH-CO-PROZESSOREN                       ͼ701CP087        80287-10 (AMD)                      S  1.860,-702CP087        80287-12 (AMD)                      S  2.172,-703CP087        83S87-16Mhz (Cyrix) f.386SX         S  4.200,-707CP087        83S87-20Mhz (Cyrix) f.386SX         S  4.632,-704CP087        83D87-20Mhz (Cyrix) f.386           S  5.388,-705CP087        83D87-25Mhz (Cyrix) f.386           S  6.852.-706CP087        83D87-33Mhz (Cyrix) f.386           S  8.376,-ͻ                    BETRIEBSSYSTEME                            ͼ7000D031        MS-DOS 3.3 (englisch)               S    690,-7002D031        MS-DOS 3.3 (deutsch)                S  1.080,-7001D031        MS-DOS 4.01 (englisch)              S  1.080,-7003D031        MS-DOS 4.01 (deutsch)               S  1.080,-ͻ   Preise 02/91 incl. 20% MWSt.        nderungen vorbehalten  ͼTel.: 0222/310-99-74-0                  EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14                 1090 Wien, Rgergasse 6-8                               12
ͻ                SPEICHERERWEITERUNGS-KARTEN                    ͼ      ALLE SPEICHERERWEITERUNGS-KARTEN MIT 0k RAM BESTCKT532R0026        RAM-Karte 4/8 MB, fr 386           S  1.590,-540R0026        EMS-Karte 2 MB, 8-Bit fr XT        S  1.200,-541R0026        EMS-Karte 2 MB, 16-Bit fr AT       S  1.380,-                * 1/2MB bestckbar mit 41256-10542R0026        EMS-Karte 4 MB, 16 Bit fr AT       S  1.980.-                * 1/2/3/4MB bestckbar mit                  8Stk 414256, 1 Stk 411000 je 1MBͻ            UNTERBRECHUNGSFREIE  STROMVERSORGUNGEN             ͼ1901S027        UPS 600 VA (Stand-by)               S  6.810,-1902S027        UPS 1000 VA (Stand-by)              S  8.160,-1900S027        UPS 1000 VA (on-line)               S 19.800,-ͻ                       STREAMER TAPES                          ͼ1940S027        STREAMER TECMAR 40 MB intern        S  5.820,-1941S027        STREAMER TECMAR 40 MB extern        S 12.426,-                * incl. Controller Karte1942S027        STREAMER Controller Karte           S  2.280,-                * fr TECMAR 40MB Streamer1943S027        40MB Streamer Cardridge             S    540,-                * fr TECMAR 40MB Streamer1907S027        STREAMER MAYNARD 60 MB intern       S 13.560,-                * incl. Controller Karte                * fr NOVELL Netzwerk geeignet1910S027        STREAMER MAYNARD 60 MB extern       S 21.360,-                * incl. Controller Karte                * fr Novell Netzwerk geeignet1908S027        STREAMER MAYNARD 155 MB intern      S 17.760,-                * incl. Controller Karte                * fr Novell Netzwerk geeignet1911S027        STREAMER MAYNARD 155 MB extern      S 28.560,-                * incl. Controller Karte                * fr Novell Netzwerk geeignet1912S027        STREAMER Controller Karte           S  3.990,-                * fr Maynard Streamer1909S027        STREAMER KASSETTE 60 MB             S    720,-1910S027        STREAMER KASSETTE 150 MB            AUF ANFRAGEͻ                      MOUSE - SCANNER                          ͼ5102A028        SERIELL MOUSE  GENIUS  GM6          S    240,-                * PC - kompatibel5100A028        SERIELL MOUSE  GENIUS  GM6000       S    600,-                * MS-PC - kompatibel5110A028        SERIELL MOUSE  GENIUS  F-302        S    870,-                * MS-PC - kompatibel                * PS/2 - tauglich5111A028        Adapterstecker fr GENIUS F-302     S    126,-                * fr PS/2ͻ   Preise 02/91 incl. 20% MWSt.        nderungen vorbehalten  ͼTel.: 0222/310-99-74-0                  EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14                 1090 Wien, Rgergasse 6-8                               13
ͻ                      MOUSE - SCANNER                          ͼ5150A028        GENIUS Handy Scanner 4500           S  3.180,-                * 100-400 DPI                * DrGenius, Scan Edit, OCR-Software                * 32 Graustufen5106A028        DISKETTENBOX 5" fr 100Stk.        S    120,-5107A028        DISKETTENBOX 3" fr 100Stk         S    120,-ͻ                           DISKETTEN                           ͼ5700A028        DISKETTEN "NONAME"                  S      4,80                * 5 1/4" DS/DD, 48 Tpi5701A028        Maxell - DISKETTEN                  S     19,80                * 5 1/4" DS/HD, 96 Tpi5710A028        DISKETTEN "NONAME"                  S     13,80                * 3 1/2" DS/DD,135 Tpi5720A028        Maxell - DISKETTEN                  S     40,80                * 3 1/2", DS/HD, 270 Tpiͻ                        KABEL                                  ͼ5300A028        DRUCKERKABEL PARALLEL 2 m           S    120,-5306A028        DRUCKERKABEL PARALLEL 6 m           S    264,-5207A028        DRUCKERKABEL PARALLEL 10 m          S    360,-5301A028        DRUCKERKABEL SERIELL 2 m            S    125,-5303A028        TASTATURKABEL 2 m                   S    150,-                * Verl.kabel f.Keyboard5304A028        MONITORKABEL 2 m (RGB)              S    150.-                * Verl.kabel f.RGB Monitor5309A028        MONITORKABEL 2 m (VGA)              S    150.-                * Verl.kabel f.VGA Monitor5403A028        FLOPPY KABEL                        S     60.-5402A028        HARDDISK-KABELSET (MFM/ESDI)        S    108,-                * Kabel f. MFM/ESDI Controller5405A028        HARDDISK-KABELSET (SCSI)            S    108,-                * Kabel f. SCSI Controller5404A028        HARDDISK-KABELSET (IDE-AT-BUS)      S    108,-                * Kabel f. IDE-AT-BUS Controller5302A028        RS 232 ADAPTERKABEL                 S    108,-                * Kabel f.RS232-Schnittstelle5003Z028        ADAPTERSTECKER RS 232               S    108,-                * 9/25 Pin Adapter5310A028        Netzkabel                           S    108,-5311A028        Verteiler Stecker 3 fach            S    198,-                * zum Anschlu am PC-Netzteilͻ                  SONSTIGES ZUBEHR                            ͼ5514MF28        MONITOR-COLOR-FILTER 14"            S    150,-5512MF28        MONITOR-COLOR-FILTER 12"            S    132,-5500A028        DRUCKERSTNDER A4                   S    210,-5501A028        DRUCKERSTNDER A3                   S    210,-ͻ   Preise 02/91 incl. 20% MWSt.        nderungen vorbehalten  ͼTel.: 0222/310-99-74-0                  EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14                 1090 Wien, Rgergasse 6-8                               14
ͻ                  SONSTIGES ZUBEHR                            ͼ5502A028        CPU Stnder fr PC AT/XT            S    190,-DS101027        DATA SWITCH RS232                   S    312,-DS201027        DATA SWITCH CENTRONICS              S    348,-5601A028        KONZEPTHALTER A4                    S    300,-                * Konzepthalter mit Standkonsoleͻ                     NETZWERK - KARTEN                         ͼARC01026        ARC-NET (SMC) NETZWERKARTE, 8 Bit   S  1.140,-                * 2,5 MB/sec incl. Novell TreiberARC01126        ARC-NET (SMC) NETZWERKARTE, 16 Bit  S  1.740,-                * 2,5 MB/sec incl. Novell TreiberARC20026        AKTIVE HUB 4-PORT (intern)          S  1.080,-                * fr max. 600 m KabellngeARC03026        AKTIVE HUB 8-PORT extern            S  2.760,-                * fr max. 600 m KabellngeARC02026        PASSIVE HUB 4-PORT                  S    180,-                * fr max. 10 m KabellngeETH01026        EHTERNET CARD, 8-Bit                S  2.100,-                * 10MB/sec, Novell kompatibelETH01126        EHTERNET CARD, 16-Bit               S  2.640,-                * 10MB/sec, Novell kompatibelͻ                NOVELL-NETZWERK-SOFTWARE                       ͼELS20026        ELS-NETWARE LEVEL II (2.15)         S 28.320,-                * fr PC-AT 286/386 Server                * fr max. 8 Workstations                * dedicated oder non-dedicated mode                  (Server entweder als Workstation                  oder nur Server)ADV21226        ADVANCED NETWARE 286 (2.15)         S 49.320,-                * fr PC-AT 286/386 Server                * fr max. 100 Workstations                * dedicated oder non-dedicated mode                  (Server entweder als Workstation                  oder nur Server)SFT21226        ADVANCED NETWARE SFT (2.15)         S 74.400,-                * fr PC-AT 286/386 Server                * fr maximal 100 Workstations                * dedicated oder non-dedicated mode                * mit Festplattenspiegelung                * incl. TTS und BRIVESFT38626        ADVANCED NETWARE 386 (3.0)         S 119.280,-                * fr PC 386 Server                * max. 200 Workstations                * mit Festplattenspiegelung                * incl. TTS und BTRIVE0INSTS20        Installation Server                 S  9.000,-0INSTT30        Installation pro Workstation        S    600,-ͻ   Preise 02/91 incl. 20% MWSt.        nderungen vorbehalten  ͼTel.: 0222/310-99-74-0                  EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14                 1090 Wien, Rgergasse 6-8                               15

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*) In der Verarbeitungsfolge wird in den meisten Fllen das Betriebssystem wegen des betrchtlichen Geschwindigkeitevorteils umgangen, das Anwenderprogramm kommuniziert direkt mit BIOS-INT-16H. MSDOS ist nur erforderlich, wenn selbstndiges Bildschirmscrollen statt eines festen Bildaufbaus bevorzugt wird oder wenn eine Umlenkung der Ein- oder Ausgabe mit den Operatoren '< > >> |' bentigt wird.
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