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PC-NEWS-4/90	Seite
                                                                                                                                                                                                                                                                           

Das offizielle Mitteilungsblattdes
PCC-TGM
(Personal Computer Club - Technologisches Gewerbe-Museum)
.Anfang Verzeichnis V.
Nheres zu dieser Zeitschrift:	2
PC-SIG systematisch	7
PC-SIG numerisch	9
Spiel mit PC-SIG	16
Gsichter	17
Erfolgszusammenstellung	18
Klassenliste	19
Neurale Netze in der Artificial Intelligence	20
C++, eine Einfhrung	22
Dynamische Objekte	24
Einbau und Installation von Disketten- und Festplattenlaufwerken	25
Die Mailbox Ecke	27
Kommunikationsprogramme	28
Datenfernbertragung	30
OSI Hamburger-Modell und Pattex-D	44
Inbetriebnahme - Modem 2400 bit/s	45
excon SONDERPREISLISTE	48
Sammelbestellung AT /386SX	63
Sammelbestellungen PCC-TGM/ADIM	65
CLUBAKTION:  8051 - Entwicklungssystem im Selbstbau	66
.Ende Verzeichnis V.
Nheres zu dieser Zeitschrift:
Bezugsbedingungen: Einzelheft S 50,-, Fr Mitglieder des PCC-TGM im Mitgliedsbeitrag enthalten. 
Auflage dieser Ausgabe: 1500 Stck.
Impressum: Medieninhaber: PCC-TGM (Personal-Computer-Club-TGM), Wexstrae21, Postfach59, 1202Wien. 
Anrufbeantworter: (0222)/3523980  Mi: 19.00-20.30 (Frau Jelinek), Fr: 9.00-12.00h (Herr Leeb)
Mailbox: (0222)/6021036 (8-N-1), 9600, 4800, 2400, 1200 bit/s
BTX: Leitseite *5645# fr Nachrichten 912222584 ber Mitteilungsseite *941#
Grundlegende Richtung: Auf Anwendungen im Unterricht bezogene Informationen ber Personal-Computer-Systeme. Berichte ber Veranstaltungen des Vereins. Beratung der Vereinsmitglieder gem der Statuten des PCCTGM. 
Layout und Satz: Word 5.0
Druck: Erste sterreichische Spar-Casse, 1010 Wien
Erscheinungsort: Wien
Redaktion und fr den Inhalt verantwortlich: Franz Fiala, Siccardsburggasse 4/1/22, 1100Wien. 
Kopien mit Quellenangabe gerne gestattet. Zwei Belegexemplare erbeten. 

Liebe Clubmitglieder!
Richtigstellung
In den letzten NEWS ist ein unangenehmer Fehler bei der Numerierung der Clubdisketten passiert: Im Text der Beitrge hatte die zugehrige TGM-Diskette die Nummer TGM-141 und in der Zusammenstellung die Nummer TGM-140. Richtig ist: Die HD-Diskette mit dem Text des technischen Referenz-Handbuches ist TGM-140, die Beitrge zu den letzten NEWS finden Sie auf TGM-141. 
Alles Gute im Neuen Jahr
wnschen allen Mitgliedern und Betreuern die Mitarbeiter des PCCTGM. Insbesondere halten wir allen die Daumen, die im neuen Jahr mit neuen beruflichen Aufgaben konfrontiert werden, hoffentlich knnen sie auch in ihrem neuen Arbeitsplatz dem PC-CLUB die Treue halten. 
Wichtig!
* Sammelbestellung ADIM (486,HP-Taschenrechner)* Sammelbestellung PCCTGM (8051-Entwicklungssystem 8051)* Sammelbestellung AT, AT-386SX* Mitarbeit erwnscht: Wer ist mein Betreuer?* Haben Sie etwas zu verkaufen, tauschen, verschenken? Rubrik BAZAR sucht kostenlose Einschaltungen. Einzusenden an PCC-TGM, "Redaktion PCNEWS"* Reaktionen auf die Beitrge, direkt an den Autor oder an die Redaktion. * Sonderpreis fr PC-SIG-Disketten S 20,-
Seminare
Das Einsteigerseminar beginnt demnchst, wir bitten alle Teilnehmer den Anrufbeantworter abzuhren, der genaue Beginnzeitpunkt wird bekanntgegeben. Fr Ausknfte ber das Seminar steht Ihnen der Seminarleiter, Ing.Syrovatka unter 353511/354DW zur Verfgung. 
Zu dieser Ausgabe
Diesmal knnen wir Ihnen eine dickere Ausgabe der PC-NEWS zusenden. Es fanden sich im Redaktionsbriefkaten unerwartete Beitrge. Danke dafr. Vielleicht knnten wir mit dieser Ausgabe der PC-NEWS den Versuch unternehmen, Unterrichtsvorbereitungen von Kollegen fr alle einsehbar zu machen. Um die Verbesserung des Layouts der PC-NEWS werden wir uns bemhen, damit Ihr Beitrag in einem ansprechenderen Rahmen erscheinen kann. 
Zum Aufwand einen Beitrag fr die PC-NEWS zu schreiben
Wenn Sie sich auch schon ber einseitige, unbrauchbare, berholte, langweilige (...) Beitrge rgern: Abhilfe ist ganz einfach: Diskette mit dem ASCII-Text Ihres Beitrags gengt. Aus dem Unterricht, ber das, was Sie gerade erarbeiten, berlegen, probieren, nicht lsen knnen, lsen knnen. Kleinigkeiten, denn fr groe Beitrge reicht Ihre Zeit und unsere Mglichkeiten nicht aus. Aus diversen Mitgliederstatistiken kennen Sie unser Leserprofil: lauter Lehrer und Schler und Freunde, die hoffentlich den einen oder anderen Tippfehler, Unsauberkeit nicht ganz so ernst nehmen, da sie das allgemeine Zeitproblem auch haben, die sich aber alle ber Tips, Berichte aus und ber den Unterricht freuen wrden. Es wre sicher fr alle Kollegen interessant zu wissen, welchen Methode der jeweils andere im Unterricht anwendet. Die PC-NEWS bietet sich dafr als Forum an. 
Rckmeldungen
Fr die 'Generierung' der PC-NEWS wren Reaktionen seitens der Mitglieder dringend erwnscht, vielleicht sagen Sie Ihrem Betreuer, was Ihnen ge- oder mifllt. 
Datenbertragung
Da wir beim letzten Clubabend von einigen Mitgliedern wieder auf Datenbertragung angesprochen wurden, finden Sie im zweiten Teil des Heftes einiges darber. Ab dieser Ausgabe soll regelmig eine Mailbox-Ecke erscheinen. 
PC-SIG
Zu Beginn ein Verzeichnis der PC-SIG-Disketten, die beim Club verfgbar sind, systematisch und nach Nummern geordnet. Sie knnen ber den Club auch die genaueren Beschreibungen dieser Verzeichnisse gegen Ersatz der Kopierkosten kopiert bekommen (ca.200-300 Seiten). 
Redaktionstermine
PC-NEWS 1/91 Heft 21	14. 01. 1991PC-NEWS 2/91 Heft 22	28. 02. 1991PC-NEWS 3/91 Heft 23	03. 06. 1991PC-NEWS 4/91 Heft 24	02. 09. 1991PC-NEWS 5/91 Heft 25	04. 11. 1991
Die Termine wurden verbindlich mit der ESPC abgesprochen. Bitte genau einhalten. 
Abmeldung vom PCCTGM
Wenn sich Ihre Interessen ndern und Sie am PC-Club keinen Bedarf mehr haben, bitte teilen Sie uns dies mit einer Postkarte mit. Sie helfen dadurch Ihnen selbst und uns Kosten zu sparen. Es gengt nicht, einfach den Mitgliedsbeitrag nicht zu zahlen, da wir mit dem blichen Arbeitstempo freiwilliger Mitarbeiter nicht so schlagkrftig reagieren knnen, wie das in manchen Fllen vielleicht ntig wre. Gottseidank sind es nur Ausnahmen, die uns qulen. 
Wie gut sind unsere Betreuer? 
Wieviel Kontakt haben sie mit den Mitgliedern? Haben Sie die Zeit und die Mglichkeit den Mitgliedern zu helfen?
Das sind Fragen, die in der Clubleitung immer wieder diskutiert werden. Durch die weite Streuung der Mitglieder quer durch sterreich ist natrlich die Betreuung an manchen Orten leichter als an anderen. Zudem wurden bei Clubgrndung vom Clubbro einige Mitglieder ohne Kenntnis der lokalen Verhltnisse als Betreuer eingesetzt. Auch gibt es Gebiets- und Institutsbetreuer, was natrlich auch einen Einflu auf die Art der Betreuung haben kann.
Aber heute wollen wir es ganz genau wissen: WIE ZUFRIEDEN SIND SIE MIT IHREM BETREUER?
Schon bald nach Grndung des Clubs wurde klar, da nicht mit einer einzelnen Zentrale das Auslangen gefunden werden kann. Aus diesem Grund wurden die Betreuer eingefhrt. Einerseits um im Clubbro die Brokratie nicht ausufern zu lassen, sondern auch um die Beziehung des einzelnen Mitglieds zum Club - viele wohnen ja weit auerhalb des Grndungsortes Wien - auf eine persnlichere Basis zustellen.
Die Betreuer sollten also im gnstigsten Fall an Ort und Stelle eine kleine lokale Interessensgemeinschaft bilden oder zumindest eine Anlaufstelle fr Mitglieder sein, die Hilfe brauchen. Was und welche Aktivitten der Betreuer setzt, bleibt ihm selbst berlassen. 
Zudem ist der Betreuer die erste Instanz fr die Neuaufnahme von Mitgliedern, da ja auf jedem Anmeldeformular ein Betreuer unterschreiben mu. Ob und inwieweit dies geglckt ist, wissen wir in vielen Fllen nicht. 
Diese Befragung soll daher weder ein Loben und auch kein "AN DEN PRANGERSTELLEN" sein, sondern uns helfen, den IST-Zustand festzustellen. Natrlich ist das Betreuen eine ehrenamtliche Ttigkeit und wird von allen neben dem Beruf ausgebt. Kein Betreuer ist ein Clubangestellter. Der einzige Vorteil ist etwas mehr Information, als wir in den PC-NEWS abdrucken knnen. Wir sind aber bemht dies auszubauen. Wir versuchen mit dieser Befragung auch herauszufinden, wo und wie wir helfen knnen, das Verhltnis zwischen den Mitgliedern zu verbessern. Wenn sich einmal eine starke lokale Gruppe gebildet hat, so kann diese auch mit der Untersttzung des Vorstandes, auch finanzieller Art, rechnen. 
Aus den Erfahrungen mit den nie geschriebenen Beitrgen fr das Clubmagazin wissen wir, wie knapp die Zeit eines jeden Einzelnen bemessen ist. Wir haben darum hier Fragen vorbereitet, welche sich schnell beantworten lassen und auf welche wir uns Antworten erhoffen.
Was geschieht mit den Antworten? Sie geben der Clubleitung wichtige Informationen ber das Verhltnis Mitglied - Betreuer. Weiters werden die beiden BESTEN Betreuer gekrt. Ansonsten verbleiben die Antworten anonymisiert, das heit von Betreuer- und Mitgliedsname entkoppelt, im Clubbro. Sicher werden wir uns damit im Clubmagazin noch weiter befassen und vielleicht in einem Jahr, eine weitere Befragung ber die sich aus der jetzigen Befragung ergebenden Vernderungen. 
Als Anreiz haben wir 40 PC-SIG Diskettengutscheine vorbereitet, welche unter den Einsendern verlost werden. Die Gutscheine bestehen aus je 10 Stck 5 1/4" oder 3 1/2" freiwhlbaren PC-SIG Disketten. Um das Gewinnverhltnis bei den 5 1/4" gegenber den 3 1/2" Disketten auszugleichen, sind bei den 5 1/4" noch zwei schne graue MAXELL-Hardcoverboxen dabei. Nur ausgefllte Fragebogen werden zur Verlosung zugelassen.
DER EINSENDESCHLUSZ IST DER 28.02.91 und die Verlosung findet ffentlich am ersten Clubabend nach den Semesterferien statt. 
Die bei dieser Verlosung Anwesenden knnen Ihren Gewinn gleich mit nach Hause nehmen. Die restlichen Gewinner werden schriftlich verstndigt. Das Ergebnis der Verlosung wird in den PC-NEWS verffentlicht.
Betreuer sollen natrlich nicht an dieser Befragung teilnehmen! Fr sie gibt es eine eigene Befragung ber Ihre Probleme bei der Betreuung, welche mit der Betreuerpost zugesendet wird. Auch unter diesen Antworten wird ein Diskettenpaket wie oben am Klubabend verlost.
Der von den Mitgliedern als der BESTE ausgezeichnete Gebietsbetreuer und der BESTE Institutsbetreuer bekommen ebenfalls je ein Diskettenpaket als kleines Dankeschn fr die geleistete Arbeit. 
Bitte kreuzen Sie nur eine (DIE AM EHESTEN ZUTREFFENDE) Antwort an.

Frage 1: Wann hatten Sie das letzte Mal mit Ihrem Betreuer Kontakt?
   Vor weniger als einem Monat,

   Vor weniger als sechs Monaten,

   Vor weniger als einem Jahr,

   Vor mehr als einem Jahr,

   Noch nie. (BITTE WEITER ZU FRAGE 6:)


Frage 2: Der Kontakt kam bisher ...
   regelmig zustande,

   durch den Betreuer zustande,

   durch mich zustande,

   durch ein anderes Clubmitglied oder zufllig zustande.


Frage 3: War der Kontakt (Gesprch, Brief) fr Sie ...
   sehr zufriedenstellen,

   zufriedenstellend,

   befriedigend,

   unbefriedigend.


Frage 4: Haben Sie Ihren Betreuer schon einmal wegen Computerproblemen kontaktiert?
   Ja fter, und er hat mir meistens weiterhelfen knnen,

   Ja einmal, und er konnte mir auch weiterhelfen,

   Ja einmal, aber er konnte mir leider nicht weiterhelfen,

   Ja einmal, aber er hatte leider keine Zeit fr mich,

   Nein, noch nie.


Frage 5: Wie ist das Verhltnis zu Ihrem Betreuer?
   Sehr gut,

   Gut,

   Sachlich,

   Schlecht.



Frage 6: Wie kamen Sie zu Ihrem jetzigen Betreuer?
   Ich wurde von ihm angeworben,

   Ich habe ihn mir ausgesucht,

   Durch meinen Umzug,

   Mein Betreuer hat gewechselt,

   Ich wurde ihm beim Beitritt zugeteilt.



Frage 7: Wieviel Kontakt mchten Sie mit Ihrem jetzigen Betreuer haben?
   Regelmig Kontakt mit dem Betreuer,

   Ungefhr einmal im Jahr Kontakt,

   Kontakt nur wenn ich zum Beispiel Hilfe brauche,

   Aus Zeitgrnden mglichst wenig Kontakt,

   Ich wrde gerne den Betreuer wechseln.



Frage 8: Wrden Sie sich fr eine Betreuerttigkeit interessieren?
   Ja,

   Nein.


 


Frage 9: Was wrden Sie sich als Betreuermodell wnschen?

(DIESE UND NUR DIESE ANTWORT WIRD AN IHREN BETREUER WEITERGELEITET!!!)

   So wie bisher,

   Intensiveren persnlichen Kontakt,

   Ein Treffen in kleinem Rahmen,

   Ein Treffen mit vielen Mitgliedern,

   Meine Modellvorstellung:______________________________
Name:_____________________________________________________

Adresse:__________________________________________________

Anmerkungen:______________________________________________

__________________________________________________________

__________________________________________________________

__________________________________________________________

Clubdisketten
Im heutigen Diskettenangebot finden Sie unter anderem einige schne BTX-Decoder, downgeloadet aus diversen in- und auslndischen Mailboxen von Mitarbeitern des MCCA (Mupid-Computer-Club). Daneben den lange erwarteten DECODIX 1.4, Einige Decoder sind Demo-Versionen mit verringertem Leitungsumfang. 
Diskette TGM142 enthlt alle BTX-Decoder auf HD-Format (1.2 MB), die anderen Disketten (TGM143-TGM148) jeweils einen Decoder auf 360k-Disketten. 
TGM142 : BTX-Decoder auf HD-Diskette, entpacken bei Aufruf selbstndig
SCHNUKI  EXE    142401 10-29-90  11:19aAMARISR  EXE    193093 10-29-90  12:18pXBTX     EXE    122634 10-29-90  11:36aAMARISD  EXE    249045 10-29-90  11:44a
DECOD14  EXE     94047 10-29-90  11:44a

TGM143 : DECODIX 1.4
ATIBIOS  COM       629 08-30-89   1:02aBTX      BAT        75 10-09-90   1:40aBTXCONF  BTX      1760 10-09-90   1:40aDECODIX  EXE    145049 10-09-90   1:40aGODIR    COM       507 08-30-89   1:02aHERCBIOS COM      4549 12-04-89   1:20aINSTALL  BAT      3293 10-09-90   1:40aLL2      COM     16473 10-09-90   3:40aTRANSP   TAB      1942 10-09-90   1:40aWHAT     EXE      3894 08-30-89   1:02a

TGM144 : Schnuki
LABELS   CFG       962 03-09-90   6:05pMENU     CFG      3343 03-09-90   6:00pPDS      CFG       581 00-01-89   1:00aTEXT     CFG     69937 03-09-90   6:04pFLU_SHOT COM       863 12-21-87  12:00aPDS1004  DRU      1056 03-01-90   1:00aPDS1101  DRU      1658 03-01-90   1:00aPDS1102  DRU       952 03-01-90   1:00aPDS1103  DRU       890 03-09-90   4:24pPDS1104  DRU       963 03-01-90   1:00aPDS1105  DRU      1334 03-01-90   1:00aPDS1106  DRU       815 03-09-90   6:02pPDS209   DRU      1144 03-01-90   1:00aPDS305   DRU      2198 03-01-90   1:00aSCHNUKI  EXE     44186 00-01-89   1:00aSCHNUKID EXE     79615 00-01-89   1:00aPDS1     PIC     25230 00-01-89   1:00aPDS2     PIC     34562 00-01-89   1:00aPDS3     PIC     22872 00-01-89   1:00aPDS4     PIC     30082 00-01-89   1:00a

TGM145 : XBTX
LOG      CC0         0 10-01-90   5:26pREAD     ME        495 02-22-90   6:01pXBTX     CFG       205 10-25-90   9:51aXBTX     BAK       224 10-01-90   5:09pXBTX     DOC     12241 03-28-90   5:23pXBTX     EXE     86176 10-25-90   9:51aXBTX     TSW      3652 07-09-90   1:23aXBTX_V71 LZH     46592 10-01-90   4:32pXCFG     EXE     26160 04-05-90   6:12pXCFG_071 COM     14775 10-01-90   3:39p

TGM146 : JANUS-BTX
BTXAPI   PAS     44512 07-26-89   1:00aBTXAPI   TPU      9696 07-26-89   1:00aBTX      PAS       685 06-05-89  12:00pBTX1     PAS      1627 06-05-89  12:00pBTX2     PAS      1411 06-05-89  12:00pBTX3     PAS      1771 06-05-89  12:00pBTX4     PAS      1840 06-05-89  12:00pBTX5     PAS      2699 06-05-89  12:00pBTX6     PAS      2995 06-05-89  12:00pBTX7     PAS      2714 06-05-89  12:00pBTX8     PAS      4413 06-05-89  12:00pBTX9     PAS      3980 06-05-89  12:00pBTX10    PAS      6050 06-05-89  12:00pCOBL2BTX ASM      5090 07-03-89   1:01aCOBL2BTX PAS      2912 07-03-89   1:01aCOBL2BTX OBJ       238 07-03-89   1:01aJABTX    PRO      2875 05-31-90   1:13aTRACE    EXE      6272 02-27-90   1:10a

TGM147 : AMARIS-Demo-Version
DEMO     BAT       530 07-01-90   1:30aDEMO     CPY    177828 07-01-90   1:30aECOPY    EXE     20239 07-01-90   1:30aBTX2DEMO     <DIR>     10-29-90  10:54aBTXDEMO      <DIR>     10-29-90  10:55a

TGM148 : AMARIS lauffhige Version, verringerter Leitungsumfang
AMARISR  EXE    193093 10-29-90  11:10a

TGM149 : Festplatten, VGA-Test, Spice
Downgeloadet von South-Texas-BBS-I, ca.900 verschiedene Festplattenlaufwerkstypen mit den Daten: Erzeuger, Modell, Kpfe, Ebenen, Zylinder, PreComp, Red.Write, Step-Rate, Access-Time, Sec/Trk, Abmessungen, Controller. 
Das VGA-Test-programm liefert typische Laufzeiten von VGA-Karte. 
Im Subdir SPICEPMI sind einige Bauteile von PMI (Ops) fr den Gebrauch mit dem Simulator SPICE enthalten. 
HDINFO          120232 04-19-90   9:25pVGATEST  COM      1181 09-01-90  10:38aVGATEST  TXT       965 10-29-90   2:15pSPICEPMI     <DIR>     10-29-90   2:18p

TGM150 : (HD-Disk) Demo-Disk von National Intruments, Lab-Windows
SETUP    BAT       337 11-14-89  10:08aUNPACK   EXE     38951 11-14-89  12:07pLWDEMO   ZIP    895222 11-17-89   5:35p

TGM151 : NEWS20
NEWS20   TXTNEWS20   DFV
BTX-Verzeichnis der Mitglieder des PCC-TGM 
BTX	MNR	NAME912218106		ADIM-Wien912415295	1353	Anderle917310502	1562	Baumberger912615360	733	Brenner912115060		BRG-Bruck/Leitha915510217		BRG-Dornbirn		-Schoren912716263		BRG-Krems915410021		BRG-Landeck912715107		BRG-Lilienfeld914710016	311	BRG-Spittal		(Neidhart)917415087		BRG-Waidhofen		/Ybbs912615109		BRG-Wr.Neustadt912218753	104	Bruckner912216428	551	Callsen-Rauer912216428	848	Cernusca912218249	47	Chloupek912218558	646	Deutsch912211299	976	Ebenwaldner912216439	139	Eckl912218431	1039	Eisenzopf912211750	25	Erhart915520719	725	Feurstein912218242	77	Fiala914310068	1394	Fresacher912214463	672	Gassner	518	Gotschim912212070	82	Gottfried913810105		Gymnasium		Mrzzuschlag912215403	751	Haderer912218682	952	Hafenscher914310064	1391	Hafner912216438	276	Hager-Wiesbck916210260	425	Hasenburger915410044		Hauptschule 		Paznaun913410089		Hauptschule 		Stra/Stmk914210016		HBL f. wirtschaftl.		Berufe-VillachBTX	MNR	NAME912214347		HBLV f. Textilind.912214348		Spengergasse912218893	506	Herzog912218898	1097	Hintenaus912211412	489	Hirschberger911210196		Hirschmann*		(Post-Lehrwerkst.)912214406	590	Hirz912216441	223	Hoffelner912218795		HTBLA,BHAK		Wien-3,Ungarg.912916298		HTBLA-		Hollabrunn912213510		HTBLA-Wien-1912214660		HTBLA-Wien-1		Direktion912211581		HTBLA-WIEN-1		Abt.N912615243		HTBLuVA-		Wr.Neustadt912615244		HTBLuVA-		Wr.Neustadt911219987		HTL-Hollabrunn912217106		HTL-Mdling911219953		HTL-St.Plten912211901		HTL-Wien-3 		Leberstrae912217641		HTL-Wien-22912215359	581	Hummer912216440	270	Hye912218465	94	Jordis917415021	302	Junker912218694	317	Kliemstein	453	Klinsky912218880	1440	Kolacek912216420	132	Knig914210137	1260	Lindner912218740	194	Lirnberger917312184	420	Losbichler912211414	146	Ludwig912216391	599	Mandl	72	Martinek912218220	26	Mayer912212070	83	Mayr912222064		MCCA912715330	1500	Moravetz912211645	490	Mrazek912218703	50	Navratil912222588	1161	Neufingerl912218527	27	Nitsche912218705	652	ObdrzalekBTX	MNR	NAME915210681	830	Oppl	912218759	51	Ostermaier912218336	785	Pany912222584		PCCTGM *5645#912211567	1662	Pipka912218557	121	Reiermann912211090	1	Reiter912216422	65	Riemer912216436	565	Salkovic915510761	606	Salzmann912218901	682	Schffert912218218	80	Scharl913110525	533	Scheiber (ADIM-		Graz)912218862	1372	Scheuer912211390	1453	Schippler915210650	383	Schlager914210023	92	Schlatte912218432	644	Schleidt-Schuller912218979	120	Schleining913111018	1074	Schlgel912212040	701	Schlgl912218702	199	Schneeweis912916236	1552	Schneider912218930	236	Schwarz Horst912211626	382	Schwarz Peter912218281	1206	Sicher912215400	203	Sigart912218720	173	Skriwanek912218942	486	Smola912218731	305	Sokol914210158	102	Sorko912218716	7	Stani912216435	1261	Steiner912218709	20	Streisselberger912211867	130	Syrovatka916211421	379	Trebuch916211329	1034	Waser912213458	307	Weissenbck912218769	190	Weltsch913110993	326	Widder912213499	29	Winkler912216313	801	Wurm912715326	149	Zehetner912516249	1589	Zeiler912216424	118	Zelinka912615372	227	Zytek
PC-SIG systematisch
Helmut Schluderbacher, TU-Wien
ADA S159
AllgemeineGeschftsprogramme S75 S155 S171 S179 S235 S261 S282 S313 S330 S330 S488 S488 S501 S502 S533 S552 S556 S559 S560 S575 S576 S613 S618 S620 S634 S635 S636 S637 S644 S656 S660 S687 S688 S689 S697 S698 S699 S825 S845 S877 S888 S909 S910 S932 S961 S963 S964 S972 S973 S976 S982 S983 S994 S1004 S1097 S1098 S1099 S1114 S1115 S1116 S1117
Amateurfunk S280 S436 S437 S562 S1096
APL S108 S109 S110 S134
Artificial Intelligence S761 S883 S953 S976
Assembler S10 S15 S27 S30 S33 S34 S36 S41 S42 S50 S51 S52 S53 S54 S56 S61 S62 S70 S79 S80 S81 S82 S83 S93 S108 S110 S111 S114 S132 S134 S135 S138 S139 S140 S142 S145 S159 S166 S172 S183 S184 S186 S196 S202 S204 S211 S216 S218 S222 S223 S226 S255 S256 S257 S285 S299 S307 S308 S309 S312 S313 S314 S316 S342 S352 S362 S371 S373 S375 S379 S381 S413 S427 S433 S482 S504 S512 S534 S563 S564 S573 S607 S643 S775 S776 S777 S778 S859 S928 S1111
Astrologie S1054 S1103
Astronomie S447 S538 S543 S692 S693 S850 S851 S866 S867 S921
BASIC S2 S7 S8 S9 S20 S60 S162 S167 S269 S358 S363 S371 S372 S381 S409 S410 S438 S986 S989
Bibliotheksverwaltung S26
Bilder, Video und Film-Datenbank S311 S493 S937 S1030 S1040 S1062 S1091 S1104
Brse, Aktien, Handel S40 S101 S242 S246 S282 S323 S331 S575
Bowling-Management S23 S884
Buchhaltung S62 S179 S237 S331 S462 S463 S466 S467 S468 S472 S806 S807 S808 S809 S812 S813 S821 S860 S887 S888 S889 S901 S941 S968 S969
Bulletin Board Software S745 S948
Business Applications S741 S787 S806 S808 S812 S821 S833 S845 S857 S869 S896 S901 S909 S917 S923 S931 S941 S955 S957 S958 S963 S968 S970 S988 S1021 S1033 S1058 S1082 S1089 S1094 S1097 S1098 S1099 S1115
C S50 S79 S84 S111 S134 S137 S138 S139 S142 S147 S148 S149 S159 S160 S161 S163 S186 S194 S202 S216 S259 S284 S311 S314 S315 S328 S341 S356 S362 S416 S420 S429 S433 S494 S527 S536 S577 S578 S873 S962 S1007 S1113
Communication S717 S752 S782 S843 S893 S956 S1022 S1031
ComputerMagazineInhaltsverzeichnis S121 S122 S123 S348 S349 S350 S544 S545 S546 S547 S548 S550 S551
Computergrafik S11 S12 S13 S14 S15 S38 S47 S61 S69 S73 S91 S136 S154 S176 S191 S208 S225 S239 S244 S265 S344 S345 S346 S380 S386 S418 S471 S484 S485 S513 S515 S516 S620 S629 S633 S652 S669 S670 S701 S702 S704 S828 S833 S834 S835 S841 S914 S975 S995 S1001 S1027 S1032 S1058 S1059 S1060 S1076 S1124
Database S706 S715 S716 S730 S733 S742 S747 S748 S774 S790 S799 S830 S835 S850 S853 S854 S864 S876 S878 S881 S884 S894 S903 S920 S927 S943 S951 S954 S959 S961 S971 S977 S984 S998 S1002 S1004 S1005 S1006 S1025 S1030 S1044 S1047 S1049 S1056 S1064 S1068 S1071 S1085 S1091 S1096 S1104 S1106
Datenbanken,Adressenbanken, Versandhilfen S4 S22 S62 S73 S119 S119 S146 S147 S169 S182 S214 S215 S218 S231 S233 S235 S247 S252 S253 S261 S267 S268 S287 S288 S317 S339 S340 S383 S396 S401 S430 S431 S432 S464 S483 S503 S518 S521 S522 S599 S600 S601 S602 S603 S662 S663 S687 S688 S689 S706 S728 S729 S748 S799 S854 S864 S865 S868 S869 S871 S896 S927 S943 S961 S988 S998 S1002 S1003 S1005 S1015 S1025 S1064 S1085 S1094 S1095 S1112
Datensicherheit, Datenschutz S112 S118 S163 S230 S482 S490 S569 S893
dBase III - Programme und Utilities S300 S680 S811 S1047 S1048 S1051 S1052
Demographie S668
Desktop Manager S728 S764 S848 S872 S934 S1020
Diskettenkatalog S1049
DOS Utilities S709 S727 S734 S736 S737 S738 S744 S789 S810 S822 S824 S836 S840 S871 S874 S895 S897 S915 S919 S933 S936 S944 S950 S981 S1037 S1041 S1042 S1043 S1050
Drucker-Utilities S36 S46 S49 S59 S186 S189 S204 S220 S221 S222 S236 S265 S275 S276 S326 S336 S337 S386 S411 S517 S523 S526 S640 S887 S1053 S1069 S1079
Education S712 S722 S732 S755 S757 S758 S793 S794 S797 S814 S816 S844 S846 S858 S902 S916 S922 S975 S1061 S1065 S1067 S1088
Elektronik S1045
Emulationsprogramme S286 S362 S402 S441 S561 S679 S870
Entertainment S711 S781 S791 S819 S826 S839 S911 S929 S946 S952 S967 S974 S987 S993 S997 S1000 S1038 S1039 S1073 S1074 S1090
Esoterik S615
Familien-, Ahnenforschung S90 S240 S361 S465 S504 S632 S1068
Financial Applications S735 S754 S784 S785 S789 S792 S825 S855 S860 S887 S888 S889 S960 S982 S994 S1012 S1027 S1051 S1055 S1057 S1107
Finanzen, Vermgensverwaltung S14 S25 S47 S151 S155 S171 S227 S251 S275 S29 S462 S463 S466 S467 S468 S469 S470 S472 S519 S520 S532 S565 S671 S672 S673 S855 S860 S889 S923 S957 S958 S960
Flug-Simulator S39 S447 S939 S945
Formbriefe und Formulare S190 S388 S388 S404
Forth S31 S32 S48 S160 S161 S263 S264 S352 S454 S685
Fortran S142 S161 S248 S386 S430 S439 S442 S508 S509 S553 S554 S555 S556 S1008 S1009 S1010 S1011
Fremdsprachen S1071
Games S708 S713 S714 S720 S721 S723 S743 S749 S780 S832 S890 S891 S1063
Geographie S219 S494 S495 S496 S566 S920 S926
Gesundheit, Fitness, Essen S192 S281 S700 S1056 S1077
Golf S261 S342
Graphics S762 S763 S788 S828 S841 S870 S912 S914 S1001 S1032 S1060 S1076 S1092
Hard-Disk-Utilities S786 S897 S908 S930 S1093 S1119
Heim-Programme, Heim-Finanzen S107 S164 S165 S282 S321 S389 S487 S497 S532 S541 S576 S613 S618 S630 S735 S784 S785 S792 S837 S838 S849 S850 S853 S855 S876 S879 S886 S894 S942 S996 S1026 S1027 S1033 S1055 S1083 S1089 S1097 S1098 S1100 S1108
Home Applications S796 S837 S940 S964 S995 S1083 S1100 S1108
IBM System 370 Mainframe CROSS-Assembler S402
Informatik S3 S10 S19 S20 S30 S31 S32 S36 S87 S105 S114 S124 S162 S166 S213 S213 S269 S269 S297 S325 S358 S363 S371 S381 S403 S442 S606 S648 S649 S842 S922 S925 S928
Integrierte Programme S430 S431 S432 S764
Kommunikation, Modemprogramme S16 S41 S42 S54 S67 S77 S81 S96 S97 S98 S99 S103 S104 S114 S125 S129 S144 S150 S187 S188 S212 S258 S286 S310 S316 S335 S356 S387 S393 S433 S434 S439 S441 S499 S534 S535 S543 S626 S650 S679 S717 S752 S782 S783 S843 S893 S948 S956 S1022 S1023 S1031
Kopier- oder Listschutz aufheben S2 S28 S184 S376 S414
Knstliche Intelligenz S398 S518 S518 S883
Landwirtschaft S459 S460 S461
Lehrerhilfe S1071
Lernen und Schule S18 S27 S76 S95 S135 S168 S175 S241 S249 S320 S367 S368 S369 S370 S443 S542 S577 S577 S578 S578 S579 S580 S595 S612 S646 S647 S648 S649 S664 S755 S757 S758 S793 S866 S867 S878 S902 S903 S922 S939 S951 S954 S1065 S1066 S1088 S1109
LineareProgrammierung (Optimierung) S332 S691
Lisp S134 S142 S148 S159 S160
LOGO S94
Lotterie S1006
Lotus 1-2-3 - Arbeitsbltter und Utilities S64 S65 S109 S135 S140 S160 S165 S207 S257 S281 S289 S290 S301 S302 S303 S304 S305 S306 S387 S389 S406 S427 S568 S571 S583 S584 S584 S726 S846 S847
Math/Scientific/Statistics S861 S866 S921 S926 S938 S945 S947 S949 S985 S990 S1013 S1014 S1035 S1059 S1070 S1072 S1078 S1105 S1109
Mathematik-Hilfsprogramme,Statistik S67 S88 S180 S232 S239 S248 S435 S508 S509 S620 S623 S638 S639 S654 S655 S661 S823 S858 S861 S862 S863 S922 S949 S985 S990 S991 S992 S1013 S1014 S1072 S1078
Modula S1080 S1081
Multiplan - Arbeitsbltter und Utilities S282 S291
Musik S24 S50 S92 S127 S168 S179 S203 S208 S234 S279 S292 S322 S700 S879 S894 S924 S932 S947 S1086
Netzplantechnik, Projekt Management (PERT) S206 S299 S313 S423 S593 S593 S953 S955 S963 S976 S1024 S1034 S1035 S1036 S1082 S1105
NMR-Spektroskopie S391 S590
Pascal S30 S36 S74 S223 S392 S424 S425 S570 S579 S580 S965
Patientenverwaltung S1044
PC-Newsletters, Texte, Artikel S156 S157 S158 S159 S160 S161 S180 S200
Personal Computer Tutorials S403
Physik S1070
Printer Utilities S718 S753 S1040 S1053 S1069 S1079
Programmeditor S1046
Programming S760 S775 S776 S777 S778 S827 S829 S842 S859 S873 S885 S925 S928 S962 S965 S980 S989 S1007 S1008 S1046 S1080 S1111 S1118
Prolog S134 S148 S417 S573
RBBSRemoteBulletinBoardSystem (Mailbox-Programme) S125 S150 S152 S334 S387 S621 S622 S745 S746
Reference Materials S766 S972 S979 S1018
Religion S489 S581 S582 S583 S628 S659 S716 S742 S766 S767 S768 S769 S770 S771 S772 S781 S790 S881 S902 S954 S974
Schach S120 S178
Schreibtischhilfen,Kalender,Notizen, Menue S118 S243 S261 S278 S405 S412 S444 S481 S498 S500 S608 S618 S631 S642 S661 S727 S738 S739 S740 S764 S798 S822 S824 S840 S848 S872 S917 S919 S931 S934 S954 S962 S988 S995 S1020 S1106
Solartechnik, Energieeinsparung S486
Special Applications S707 S725 S795 S802 S811 S820 S823 S849 S851 S879 S882 S886 S892 S904 S918 S924 S932 S937 S942 S966 S983 S996 S1045 S1054 S1062 S1077 S1103 S1114
Spiele S1 S4 S11 S13 S14 S16 S17 S18 S20 S21 S23 S24 S27 S35 S37 S44 S45 S47 S51 S55 S71 S72 S91 S93 S100 S173 S174 S175 S177 S178 S203 S208 S209 S210 S229 S241 S259 S260 S274 S292 S293 S296 S297 S298 S327 S328 S329 S354 S385 S390 S445 S446 S448 S449 S450 S451 S452 S453 S456 S457 S474 S475 S476 S487 S513 S514 S539 S557 S591 S595 S604 S614 S615 S628 S633 S641 S660 S678 S683 S694 S705 S826 S832 S844 S882 S890 S891 S911 S916 S929 S945 S952 S967 S987 S993 S997 S1000 S1038 S1039 S1063 S1073 S1074 S1075 S1076 S1090
Sport S23 S262 S342 S747 S803 S884 S884 S892 S918 S946 S984
Sprachausgabe S674 S675 S676 S677
Spreadsheets S710 S726 S751 S1016
Tabellenkalkulationsprogramme, Spreadsheets S170 S199 S224 S524 S525 S531 S574 S651 S695 S696 S1016 S1017
Texteditoren, Textfile-Utilities S58 S60 S83 S86 S89 S137 S190 S190 S191 S194 S294 S347 S378 S378 S384 S386 S534 S563 S657 S667 S670 S829 S880 S883 S898 S899 S935 S935 S935 S950 S977 S1102 S1110 S1120 S1121 S1122
Textfile-Utilities S57 S58 S60 S89 S294 S378 S384 S388 S416 S505 S607 S640 S667 S1028
Textverarbeitung S68 S78 S83 S86 S146 S190 S201 S294 S343 S347 S379 S415 S455 S528 S529 S530 S531 S563 S611 S645 S657 S681 S682 S684 S685 S900 S1084
Turbo Pascal S26 S51 S130 S131 S132 S135 S140 S142 S159 S172 S176 S194 S202 S204 S217 S248 S257 S265 S279 S292 S298 S324 S351 S353 S362 S364 S365 S366 S375 S419 S422 S426 S427 S428 S435 S440 S442 S445 S447 S482 S484 S510 S511 S512 S535 S538 S540 S570 S580 S589 S680 S680 S827 S1092
Umweltschutz S506
Utilities (System) S908 S1087 S1093 S1119 S1123
Utilities S724 S779 S786 S800 S818 S856 S875 S877 S906 S907 S930 S978 S999 S1026 S1101
Utilities, Programmierhilfen etc. S2 S3 S6 S7 S8 S9 S10 S11 S14 S19 S20 S22 S27 S28 S30 S33 S38 S46 S48 S49 S50 S51 S52 S53 S56 S59 S60 S66 S70 S73 S79 S80 S82 S83 S84 S87 S89 S106 S109 S110 S111 S113 S114 S115 S124 S133 S135 S138 S139 S140 S141 S142 S143 S144 S145 S162 S163 S167 S172 S172 S181 S183 S184 S185 S194 S195 S196 S197 S198 S202 S204 S205 S206 S211 S212 S213 S217 S223 S226 S238 S245 S250 S254 S255 S256 S269 S273 S283 S284 S285 S286 S297 S299 S307 S308 S309 S312 S319 S355 S356 S358 S371 S372 S373 S374 S376 S381 S382 S413 S420 S421 S478 S504 S507 S513 S534 S535 S536 S537 S537 S543 S543 S558 S558 S564 S585 S586 S592 S598 S606 S607 S609 S610 S619 S634 S642 S650 S653 S658 S661 S665 S686 S734 S736 S737 S744 S810 S818 S820 S824 S836 S842 S856 S885 S887 S895 S897 S898 S906 S907 S908 S915 S919 S928 S930 S933 S936 S944 S959 S962 S978 S981 S1037 S1041 S1042 S1043 S1050 S1067 S1087 S1101 S1118 S1123
Visicalc - Arbeitsbltter und Utilities S14 S23 S85
Word Processor And Text Editor S719 S731 S756 S759 S765 S801 S880 S898 S899 S935 S1028 S1084 S1102 S1110 S1120 
Wordstar Hilfsprogramme S189 S201 S379 S526
Zivil. Straenbau S1029
PC-SIG numerisch
Helmut Schluderbacher, TU-Wien
  S001 Game Series No 1
* S002 Spoolers
  S003 Ratbas
* S004 DBMS/MODEM7
* S006 Ram Disk
  S007 Explist
  S008 Crossref
  S009 Squish
  S010 Chasm
* S011 Speedup
* S012 Demo3
  S013 Pdraw
  S014 Bargraph
* S015 Colordemo
  S016 Games
  S017 Game Series No 2
  S018 Iqbuild
  S019 Archie
  S020 Draw
  S021 PC-MAN
* S022 Checkdir
  S023 Bowling
  S024 Game Series No 3
  S025 Finance
  S026 Book Index
* S027 Zoosort
  S028 Diskmodf
* S029 Finance
  S030 Pascal I/O
  S031 MVP-FORTH
  S033 DOS and Printer Utilities
  S034 Sorted Directory
  S035 Game Series No 4
  S036 Pascal Collection No 1
  S037 Game Series No 5
  S038 Draw
* S039 Flight Simulator
  S040 Stock Market Analyser
  S041 Kermit Communication System (Disk 1/2)
  S042 Kermit Communication System (Disk 2/2)
* S043 Exidy Word Processor Demo
* S044 Game Series No 6
  S045 Game Series No 7
  S046 Screen Utilities No 1
  S047 Castle
  S048 Runoff
  S049 Finish
* S050 Roff
  S051 Hyperdrive
  S052 Free4
* S053 Sounds
  S054 Xmodem
  S055 Game Series No 8
  S056 Keyboard Utilities No 1
* S057 Text Processing Tools (Disk 1/2)
* S058 Text Processing Tools (Disk 2/2)
* S059 Pepson, Fastprt & Quickref
  S060 Util, Make & Basref
* S061 Printgr, Ipco Programs
  S062 Applications
  S064 Desktop (Disk 1/2)
  S065 Desktop (Disk 2/2)
  S066 Ginaco Programs
  S067 Nonlin
  S069 Designer
  S070 Diskcat
  S071 Game Series No 9
  S072 Game Series No 10
  S073 3D
* S074 Pascal Utilities Demo From Software Labs
* S075 Forms Manager Demo
  S076 History Education
* S077 1RD Version 1.1
  S079 Dos Utilities No 2 (Ramdrive)
  S080 Dos Utilities No 3
  S081 Communications
* S082 Batch File Utilities
  S083 Fred
  S084 Dos Utilities No 4
* S085 VISICALC Templates
  S086 Screen Text Editor
  S087 Programmer's Calculator
  S088 Epistat Statistics Package
  S089 Tools
  S090 Genealogy On Display
  S091 Adventure
  S092 Music
  S093 ASMGEN
  S095 Math Tutor
* S096 The Source Introduction (Disk 1/2)
* S097 The Source Sample of Free BBS Functions (Disk 2/2)
* S098 Source & Compuserve Access Phone Numbers 11/83
* S099 Public BBS & Compuserve IBM SIG - as of 11/83
  S100 Game Series No 11
  S101 The Portworth Package
* S102 DBASE II Ad Agency Accounting Package
* S103 Compuserve & BBS Sampler
* S104 Compuserve Sampler
  S105 PC Professor Basic Tutorial
  S106 Diskcat 4.0
  S107 Home Finance
  S108 APL
  S109 DOS Utilities No 5
  S110 Programmer Utilities No 2
  S111 File Utilities No 1
  S112 Computer Security Package
  S113 3 USER-SUPPORTED Programs
  S114 Assembly Language Tutorial and More
  S115 DOS Utilities No 6
  S116 Microgourmet (Disk 1/2)
  S117 Microgourmet (Disk 2/2)
  S118 QSYS DOS Menu (Disk 1/2 #278)
  S119 ABC Database
  S120 PC-CHESS
  S121 Letus A-B-C #1
  S122 Letus A-B-C #2
  S123 Letus A-B-C #3
  S124 Extended Batch Language By Seaware
  S125 HOST-III Public Bulletin Board Package
  S126 DBASE II Items
  S127 PC-MUSICIAN
  S128 PC-SIG Sampler No 6 (DBASE II Utilities)
  S129 PC-DIAL
  S130 Pascal Tools (Disk 1/3)
  S131 Pascal Tools (Disk 2/3)
  S132 Pascal Tools (Disk 3/3)
  S133 ULTRA-UTILITIES 4.0
* S134 LISP
  S135 PROGRAMMER/COMMUNICATIONS Utilities
  S136 PC-PICTURE Graphics by E. Ying
* S137 C Screen Editor
  S138 Programmer Utilities No 4
  S139 Screen Utilities No 2
  S140 DOS Utilities No 7
  S141 Programmer Utilities No 5
  S142 Programmer Utilities No 6
  S143 Programmer Utilities No 7
  S144 Fabula 1 (Disk 1/2)
  S145 Fabula 2 (Disk 2/2)
  S146 EASYRITE/LABELFILE from Ginaco
  S147 SDB - A Simple Database System
  S148 XLISP
  S149 C Utilities No 1
  S150 IBM BBS by Gene Plantz
  S151 Finance Manager From Genesis Software (Disk 1/2 #1107)
  S152 RBBS for the IBM PC
  S153 Norland Software Hangman
  S154 Printer Art
  S155 BUDGET-TASKPLAN-LOAN
* S156 IBM USERS GROUP Newsletter #1
* S157 IBM USERS GROUP Newsletter #2
* S158 IBM USERS GROUP Newsletter #3
  S159 PC Firing Line / PC Underground #1
  S160 PC Firing Line Issue #2 (Disk 1/2)
  S161 PC Firing Line Issue #2 (Disk 2/2)
  S162 Basic Necessities
  S163 Dscreen And Text Filters
  S164 Teleware Personal Finance Manager
  S165 Personal General Ledger
* S166 IBM Macro Assembler Items (Dis-Assembler)
  S167 Basic Aids
  S168 Music and Educational Items
  S169 Mailing List Programs
  S170 Spreadsheets (DOS 2.0 or later required)
  S171 Misc. Financial Items
  S172 Steve's Disk
  S173 PCMAN & ESP
  S174 Game Series No 12
  S175 Simulation & Board Games
* S176 Space Invaders and Graphics Demos
  S177 Arcade Games
  S178 Startrek, Chess and Misc. Games
  S179 Pizza & Check Register Systems
  S180 Math and Statistics Routines
  S181 Keyboard Utilities No 2
  S182 Easyfile, Autofile and Time, Date Utilities
  S183 DOS Utilities No 8
  S184 DOS Utilities No 9
  S185 DOS Utilities No 10
  S186 Screen and (EPSON) Printer Utilities
  S187 Communications Programs No 1
  S188 Minitel Communications System
* S189 Tech Print
  S190 Text Editors and Misc.
  S191 DVED Screen Editor, EASEL & EASYGRAF
  S192 HEALTH/RISK
  S193 Freewill
  S194 ROFF and FOGFIND
  S195 Grafh2 & Sketch
  S196 DOS Utilities No 11
  S197 Two Treks
* S198 Screen Utilities No 3 Version 1.0
* S200 IBM USERS GROUP Newsletter #4
* S201 Wordstar and Financial Items
* S202 MIT-ISI Comm Group Version 2.0
  S203 Game Series No 14
  S204 DOS (Copy & Delete) Utilities No 12
  S205 DOS (Batch) Utilities No 13
  S206 Basic Aids & Math
  S207 Lotus 123 Templates and Tools
  S208 Graphics, Printer Art, Game, Music
  S209 Arcade Games (CGA)
  S210 Castle Game
  S211 Justify and Speed Reader Demo
  S212 RBBS (Disk 1/4 #334,621,622)
* S213 Adventure Game Compiler
  S214 Data Base of Steel (Disk 1/4 #215,267,268)
  S215 Data Base of Steel (Disk 2/4)
  S216 C Utilities No 2
  S217 ELIST and Disk Alignment
  S218 Address Manager
  S219 Mapmaker
  S220 Printer (Prowriter) Utilities No 1
  S221 Printer (NEC 8023A) Utilities No 2
  S222 Printer (Transtar) Utilities No 3
  S223 ASSEMBLY/PASCAL Utilities
  S224 Gray Gordon's PC-CALC
  S225 PC-FONT
* S226 Freecopy
  S227 Finance
  S228 Games
  S229 Funnels & Buckets
  S230 The Confidant
  S231 Reflist
  S232 SPPC System (Disk 1/2 #623)
  S233 Newbase
  S234 TPNCALC
  S235 Parts Inventory Control
  S236 Printer
  S237 PC-GENERAL Ledger
  S238 Sprite
* S239 IPCO Graph and Higher Math Mix
  S240 FT-ETC Genealogy
  S241 PCJR Educational Games
  S242 Sage Trader
  S243 Sage Calendar / Tag
  S244 Slide Generation
  S245 ULTRA-UTILITIES (Files-Unsqueezed)
  S246 Stock Charting System (Disk 1/2 #1354)
  S247 BOBCAT - Business Database
  S248 Math Library
  S249 EQUATOR/PC-TOUCH Educational Programs
  S251 Time and Money
  S252 Listmate
  S253 3X5 CARD
  S254 PC-DOS Help
  S255 DOS Utilities No 14
  S256 DOS and Programmer Utilities
  S257 Utility 1-2-3
  S258 Communications
  S259 "C" Adventure
  S260 Game Series No 13
  S261 Personal Datebook & Other Applications
  S262 PC-GOLF
  S263 Laxon & Perry Forth (Disk 1/2)
  S264 Laxon & Perry Forth (Disk 2/2)
  S265 Graphics & Printer Items
  S266 Naepirs
  S267 Data Base of Steel (Disk 3/4 #214)
  S268 Data Base of Steel (Disk 4/4 #214)
  S269 Betatool's Basic Development System
* S270 Sdirectory On (Disk 1/3)
* S271 Sdirectory On (Disk 2/3)
* S272 Sdirectory On (Disk 3/3)
  S273 Best Utilities
  S274 Best Games
  S275 PC-CHECK/PC-PRINT
  S276 Collist 2.0
  S277 Findfile
  S278 QSYS Documentation (Disk 2/2 #118)
  S279 Pianoman
  S280 Bibliographic
  S281 Recipe Index
  S282 Applications
  S283 DOS Utilities No 15
  S284 PC-SIG Sampler No 8
  S285 Whizzard Screen
  S286 PC-VT
  S287 File Express (Disk 1/2)
  S288 File Express (Disk 2/2)
  S289 POWER-WORKSHEETS
  S290 Fitt - Lotus 1-2-3 Tax Worksheets
* S291 Fitt - Multiplan Templates
  S292 Spacewar
  S293 Arcade Games
  S294 Edit
  S295 TAX-FILE
  S296 Eamon Master (Disk 1/4 #297,1038,1039)
  S297 Eamon Designer & Utilities (Disk 2/4 #296)
  S298 Pascal Programs / Adventure
* S299 Mixture
* S300 CUBS/INV
  S301 Worksheets No 2 (1-2-3)
  S302 Worksheets No 3 (1-2-3)
  S303 Worksheets No 4 (1-2-3) (Demo, Tech Notes)
  S304 Worksheets No 5 (1-2-3) (Macro Library)
  S305 Symphony No 1 (Worksheets)
  S306 Symphony No 2 (Worksheets)
  S307 Assembly Utilities No 1
  S308 Assembly Utilities (Programs) No 2
  S309 Assembly Utilities (Programs) No 3
  S310 QMODEM Communications (Disk 1/3 #1022,1023)
  S311 The Movie Database
  S312 Screen Design Aid and Forms
  S313 PC-SIG Business Sampler No 3
  S314 C Utilities No 4
  S315 C Utilities No 5
  S316 Communications Utilities No 3
  S317 Database Programs
* S318 DBASE-II Programs
  S319 DOS Utilities No 16
  S320 Touchtype
  S321 Home Applications
  S322 More Music
  S323 Transtock
  S324 Turbo Pascal Programs
  S325 LOGON/OFF
  S326 Printer (Epson) Utilities No 5
  S327 Trivia (Disk 1/2)
  S328 Trivia (Disk 2/2)
  S329 More Trivia
  S330 Ledger and Business
  S331 PC-STOCK/PC-GL
  S332 KLP
* S333 FIDO Bulletin Board System
  S334 RBBS System (Disk 2/2 #212)
* S335 Mods For PC-TALK
  S336 ABC Design (Disk 1/2)
  S337 ABC Design (Disk 2/2)
  S338 SYSCOMM
  S339 Creator
  S340 Infobase
  S341 C Programs
  S342 Golf Scorecard
  S343 Word Processing
  S344 PC-KEY-DRAW (Disk 1/4 #345,1032,1124)
  S345 PC-KEY-DRAW (Disk 2/4 #344)
* S346 Color Paint
  S347 PC-FOIL
  S348 Letus A-B-C (Disk 4 #121)
  S349 Letus A-B-C (Disk 5 #121)
  S350 Letus A-B-C (Disk 6 #121)
  S351 Turbo Tools
  S352 3 Forths
  S353 Turbo Programs
  S354 PC JR. Games
  S355 PC-ZAP
  S356 FANSI-CONSOLE Version 2.2 (Disk 1/2 #650)
  S358 Basic Xref
  S359 Moonbeam
  S360 PFROI Demo
  S361 Family History (Disk 1/2 #632)
  S362 Simterm
  S363 PC-INPUT
* S364 Turbo Pascal No 4
  S365 Turbo Pascal No 5
  S366 Turbo Pascal No 6
  S367 Flash Cards: Vocabulary and Spelling (Disk 1/4)
  S368 Flash Cards: Vocabulary and Spelling (Disk 2/4)
  S369 Flash Cards: Vocabulary and Spelling (Disk 3/4)
  S370 Flash Cards: Vocabulary and Spelling (Disk 4/4)
  S371 Basic Programming Aids
  S372 Basic Subroutines
  S373 DOS (Batch) Utilities No 17
  S374 DOS Utilities No 18
  S375 Turbo Pascal Utilities No 7
  S376 Patches
  S377 Printer Utilities No 6
* S378 Dictionary
  S379 Wordstar Aids
  S380 Gludraw
  S381 Basic Aids
  S382 PC-CONVERT/SWEEP
  S383 PC-DBMS
  S384 Conden
  S385 Phrase Craze
  S386 Banner
  S387 Keep In Touch
  S388 Form Letters
  S389 Home Budget Template For Lotus 123
  S390 Misc. Games
  S391 NMR Spectroscopy & Statistics
  S392 Compiled Pascal Routines Library
  S393 Checkbook Management Program
  S394 Math Pak Version 3.0
  S395 Home Inventory System
  S396 PDS*BASE Database Version 2.0
  S397 Checkbook System
  S398 ESIE Expert System Shell
  S399 Loan Amortization & Prospect List Programs
* S400 PC-SIG DOD (Directory on Disk) Volume 3
  S401 The Address Book
  S402 Cross Assembler for the IBM 370 (Disk 1/3 #859,1352)
  S403 Tutorial - IBM PC Computer
  S404 EZ-FORMS Package
  S405 PC-DESKTEAM
  S406 Financial Programs & Lotus Worksheets
  S407 Videochem Educational Game
  S408 Origami
  S409 SNOCREST Basic #1
  S410 SNOCREST Basic #2
  S411 Printer Utilities
  S412 Personal Utilities
  S413 DOS Utilities
  S414 COPY PROTECTION/UNPROTECT Utilities
  S415 W-ED, Word Processing Previewer
  S416 ROFF4
  S417 A.D.A. Prolog
  S418 PC-GRAPH
  S419 Qparser
  S420 File Utilities
* S421 DOS Utilities
  S422 Screenwriter
  S423 Project Management
  S424 Pascal Compiler
  S425 Engineering Pascal
  S426 Turbo Pascal Routines #6
  S427 Turbo Pascal Routines #7
  S428 Turbo Pascal Routines #8
  S429 Elementary C
  S430 Analyticalc System (Disk 1/3)
  S431 Analyticalc System (Disk 2/3)
  S432 Analyticalc System (Disk 3/3)
  S433 KERMIT-MS Compatibles, ASM Modules
  S434 KERMIT-MS Compatibles, ASM Modules II
  S435 Turbo Pascal Statistics, Trig, Utilities
  S436 HAM Radio #1
  S437 HAM Radio #2
  S438 Printer Utilities
  S439 Communications Programs
  S440 Miscellaneous Applications
  S441 Tektronix 4010 Emulator
  S442 SPA:WN Structured Programming / Warnier Diagram
  S443 T-SCORE/EDUCATION
  S444 HOTKEY/XDOS/EZ-MENU/CALC
  S445 Willy The Worm & More
  S446 Zork Utilities
  S447 The Sky
  S448 Assorted Games
  S450 Assorted Basic Games
  S451 Cavequest
  S452 The Amulet of Yendor Adventure Game
  S453 Adventureware - Adventure Game
  S454 Uniforth
  S455 PC-TYPE+ by Jim Button (Disk 1/3 #681,682)
  S456 Assorted Games
  S457 Assorted Games
  S458 Inctax
  S459 Assorted Agricultural Programs
  S460 Alberta Agricultural Programs
  S461 Ridgetown College Programs
  S462 CK System (Disk 1/2)
  S463 CK System (Disk 2/2)
  S464 Pbase
  S465 Family Ties
  S466 CPA-LEDGER Program Diskette (Disk 1/2)
  S468 CPA-LEDGER The User's Manual (Disk 2/2)
  S469 Mr. Bill (Disk 1/2)
  S470 Mr. Bill (Disk 2/2)
  S471 Present
  S472 Simplified Business Bookkeeping
  S473 Trivial Towers (Disk 1/2)
  S474 Trivial Towers (Disk 2/2)
  S475 Monopoly P.C. / Tune Trivia
  S476 Patrick's Best Games
  S477 Name Gram / Break Down
  S478 Hard Disk Utilities
  S479 ACCU-TAX 1985
  S480 PC-OUTLINE
  S481 Still River Shell
  S482 Encode / Decode
  S483 Mail Master
  S484 Graphics Font Design Utility
  S485 Icon Maker & FX Matrix
  S486 Telisolar
  S487 Reflex Point
* S488 Lightyear
* S489 JESUS SAYS/HOROSCOPE/ASTROLOGY
  S490 Microcomputer Data Security - by Dan Cronin
  S491 Cryptanalysis Helper
  S492 Nutrient
  S493 VCR dBase
  S494 The World Digitized (Disk 1/3)
  S495 The World Digitized (Disk 2/3)
  S496 The World Digitized (Disk 3/3)
  S497 Homeware (Disk 1/2 #630)
  S498 Dosamatic
  S499 Procomm
  S500 Soft-touch
  S501 Saleseye (Disk 1/2)
  S502 Saleseye Tutorial (Disk 2/2)
  S503 Reliance Mailing List
* S504 Misc. Utilities
  S505 PC-STYLE
  S506 Bibliography of Business Ethics and Moral Values (Disk 1/2 #1018)
  S507 PC-SPRINT
  S508 Stat Tools (Disk 1/2)
  S509 Stat Tools (Disk 2/2)
  S510 VISIBLE-PASCAL
  S511 Turbo Sprites and Animation
  S512 Programs From "The Complete Turbo Pascal"
  S513 B Menu and Others
  S514 Casino Games
  S515 The Draftsman
  S517 Imageprint
* S518 Expert System
  S519 Budgetrak (Disk 1/2)
  S520 Budgetrak (Disk 2/2)
  S521 Free File
  S522 Instant Recall
  S523 Side Writer
  S524 ExpressCalc (Disk 1/2)
  S525 ExpressCalc (Disk 2/2)
  S526 WSMX80
  S527 B-WINDOW Toolbox and C-WINDOW
  S528 New York Word
  S530 FreeWord
  S531 Alan's Text Editor & Spreadsheet
  S532 PC-MONEY
  S533 PDS*QUOTE
  S534 Computer User's Handbag (Disk 1/2)
  S535 Computer User's Handbag (Diks 2/2)
  S536 PC-Tools
  S537 DBS-KAT
  S538 Astronomy Collection #1
  S539 Adventure Solutions
  S540 Tiny Pascal Compiler Builder
  S542 Polyglot & Letterfall (EDUCATIONAL)
  S543 Utilities Ecetera
  S544 Letus A-B-C #7
  S545 Letus A-B-C #8
  S546 Letus A-B-C #9
  S547 Letus A-B-C #10
  S548 Letus A-B-C #11
  S549 Letus A-B-C #12
  S550 Letus A-B-C #13
  S551 Letus A-B-C #14
  S552 PC-SELL
  S553 LLSQ (Fortran Programs)
  S554 Linpack Library (Fortran Programs)
  S555 Linpack Drivers
  S556 Fortran & A Little Assembly
  S557 Pinball Rally
  S558 PC Prompt (DOS Help)
  S559 PC Accounting System (Disk 1/2)
  S560 PC Accounting System (Disk 2/2)
* S561 MSDOS - CPM/80 Interface
  S562 PC-HAM
  S563 MAX - Freeware Editor
  S564 Jon Dart's DOS Utilities
* S565 PC-PayRoll Version 3.5 (Disk 1/2 #1019)
  S566 Surveysoft
  S567 DND
  S568 Lotus Utilities
  S569 PC-CODE3 and PC-CODE4
* S570 Programmer and Pascal Utilites
  S571 1-2-3 Worksheets #7
  S572 FED Build Life Cost Comparison
  S573 XASM CrossAssembler
  S574 Freecalc
  S575 PC-STOCK
  S576 PC Tickle
  S577 C Tutor (Disk 1/2)
  S578 C Tutor (Disk 2/2)
  S579 Pascal Tutor (Disk 1/2)
  S580 Pascal Tutor (Disk 2/2)
  S581 Wordworker (Disk 1/2)
  S582 Wordworker (Disk 2/2)
  S583 Lotus 123 - The Whiterock Alternative
  S584 Miscellaneous Lotus 123 Worksheets
  S585 DOS Extensions (Disk 1/2)
  S586 DOS Extensions (Disk 2/2)
  S587 Symphony Word Processing Tips & Macros
  S588 Symphony Bank / Insurance / Medical Applications
  S589 PTOOLS
  S590 Nuclear Magnetic Resonance (NMR)
  S591 Genesis
  S592 TSHELL
  S593 GANTT/PAGEONE (Disk 1/2 #1198)
  S594 Notes For On Display
  S595 Basic Games & Programming Intro
  S596 Symphony Worksheets #3
  S597 Symphony Worksheet #4
  S598 Disk Tool
  S599 DREAM (Data Retrieval, Entry And Management) (1/3)
  S600 DREAM (Data Retrieval, Entry And Management) (2/3)
  S601 DREAM (Data Retrieval, Entry And Management) (3/3)
  S604 Landing Party
* S605 PC-SIG DOD (Directory On Disk) Volume 4
  S606 Polymath
  S607 Text Utilities
  S608 Automenu
  S609 Disk Spool
  S610 Packdisk
  S611 Blackbeard
  S612 Languages
  S613 Managing Money with IBM PC
  S614 New York
  S615 Oracle
  S616 Corbin Handbook (Disk 1/2)
  S617 Corbin Handbook (Disk 2/2)
  S618 Make My Day
  S619 HOTBOOT/INSULTS
  S620 Danal
  S621 RBBS (Disk 3/4 #212)
  S622 RBBS (Disk 4/4 #212)
  S623 SPPC System Demo (Disk 2/2 #232)
  S624 PC-FILE-III PC-JR
  S625 PC-CALC PC-JR
  S626 PC-DIAL PC-JR
  S628 Bibleq
  S629 PC-ART
  S630 Homeware (Disk 2/2 #497)
  S631 X2389
  S632 Family History (Disk 2/2 #361)
  S633 Drawplus & Secret Quest
  S634 Wagner Utilities and PCLOG
  S635 Muse (Disk 1/2)
  S636 Muse (Disk 2/2)
  S637 Uncle
  S638 SST (Disk 1/2)
  S639 SST (Disk 2/2)
  S640 List
  S641 Mahjong
  S642 MENU-MASTER
  S643 Tasm
  S644 The Stock Trader
* S645 CHI-WRITER
  S646 Amy's First Primer PC,XT,AT Version 1.6
  S647 Amy's First Primer PC-JR Version 1.1
  S648 Walmyr Programs (Disk 1/2)
  S649 Walmyr Programs (Disk 2/2)
  S650 FANSI-CONSOLE Version 2.2 (Disk 2/2 #356)
  S651 Turbo Calc / Aseasyas Spreadsheets
  S652 HI-RES Rainbow
  S654 KWIKSTAT (Disk 1/2)
  S655 KWIKSTAT (Disk 2/2)
  S656 Real Estate Systems
  S657 Zuri Editor
  S658 DOS Toolkit
  S659 VIANSOFT (R) Church Contributions
  S660 Marooned Again & EMS
  S661 ResiCalc
  S662 Databoss (Disk 1/2)
  S663 Databoss (Disk 2/2)
  S664 Educational Mix
  S665 PC Demonstration System
  S666 Structured Programming Language
  S667 The Writer's Toolkit
  S668 World
  S669 Graphtime II (Disk 1/2)
  S670 Graphtime II (Disk 2/2)
  S671 Freeway Payroll System (Disk 1/3)
  S672 Freeway Payroll System (Disk 2/3)
  S673 Freeway Payroll System (Disk 3/3)
  S674 Enable Reader Speech System (Disk 1/4)
  S675 Enable Reader Speech System (Disk 2/4)
  S676 Enable Reader Speech System (Disk 3/4)
  S677 Enable Reader Speech System (Disk 4/4)
  S678 The Golden Wombat of Destiny
  S679 IT (Ideal Terminal)
  S680 Forge
  S681 PC-TYPE+ by Jim Button (Disk 2/3 #455)
  S682 PC-TYPE+ by Jim Button (Disk 3/3 #455)
  S683 Buttonware Adventures
  S684 Pageone
  S685 New Fig Forth
  S686 HelpDOS
  S687 IN-CONTROL (Disk 1/3)
  S688 IN-CONTROL (Disk 2/3)
  S689 IN-CONTROL (Disk 3/3)
  S690 BEST-PLAN Planning System (Disk 1/2 #691,1105)
  S691 BEST-PLAN Planning System (Disk 2/2 #690)
  S692 Astrosoft EPHEMERIS(ACE) (Disk 1/2)
  S693 Astrosoft EPHEMERIS(ACE) (Disk 2/2)
  S694 Sleuth
  S695 EZ-SPREADSHEET
  S696 Qubecalc A
  S697 The Front Office (Disk 1/3)
  S698 The Front Office (Disk 2/3)
  S699 The Front Office (Disk 3/3)
  S700 Mealmate
  S701 DANCAD3D Version 2.3 (Disk 1/4)
  S702 DANCAD3D-DEMO Examples Version 2.3 (Disk 2/4)
  S703 DANCAD3D-DEMO Examples Version 2.3 (Disk 3/4)
  S704 DANCAD3D-DEMO Examples Version 2.3 (Disk 4/4)
  S705 Kidgames
  S706 NamePal
  S707 Curvefit
  S708 Backgammon and More
  S709 PC-Cryp2, Diskmaster, Instacalendar
  S710 Instacalc
  S711 Get Lucky!
  S712 Japanese Tutor
  S713 Computer Contract Bridge
  S714 Computer Draw Poker
  S715 NewsBase
  S716 Church Prospect Information System
  S717 Lightwave Communication
  S718 LQ Printer Utility
  S719 LetterWriter Version 3.1
  S720 Cronum's Castle
  S721 Lord Of The Underland
  S722 Composer
  S723 Super Pinball
  S724 Coupon, EZcount, Xdir
  S725 Turnkey
  S726 Goal Seeker
  S727 Power Menu
  S728 HomeBase (Disk 1/3 #729,1112)
  S729 HomeBase (Disk 2/3)
  S730 PC-File+ (Disk 2/3 #5)
  S731 Locate
  S732 Tracker and Catcher for the Visually Impaired
  S733 Automobile Gas and Maintenance Logs (Disk 1/2 #1155)
  S734 EXTENDED DOS by ButtonWare
  S735 Checkbooks and Budgets
  S736 LightWave Utility Disk
  S737 Xanadu Utilities
  S738 EasyMenu (Disk 1/3)
  S739 EasyMenu Utilities (Disk 2/3)
  S740 EasyMenu Games (Disk 3/3)
  S741 Purchase Order System Version 1.6
  S742 Church Membership System Version 1.6
  S743 Five Dice Game
  S744 Mustang Utilities
  S745 Wildcat BBS (Disk 1/2)
  S746 Wildcat BBS (Disk 2/2)
  S747 Football Fun
  S748 The Directory Assistant
  S749 Quantoids, Rescue, Lottery, Fun
* S750 Label Master
  S751 AsEasyAs
  S752 The Brain
  S753 Squeeze Print
  S754 Uvester
  S755 Cantonese Tutor
  S756 Memoirs3 Diary
  S757 Spanish Verb Conjugator
  S758 French Verb Conjugator
  S759 Writers Heaven Utility for PC-Write
  S760 Minigen
  S761 The Imp Shell
  S762 Image 3-D CGA
  S763 Finger Paint
  S764 Compass Desktop Manager
  S765 Galaxy
  S766 The King James Version Of The Bible (Disk 1/7)
  S767 The King James Version Of The Bible (Disk 2/7)
  S768 The King James Version Of The Bible (Disk 3/7)
  S769 The King James Version Of The Bible (Disk 4/7)
  S770 The King James Version Of The Bible (Disk 5/7)
  S771 The King James Version Of The Bible (Disk 6/7)
  S772 The King James Version Of The Bible (Disk 7/7)
* S773 Cashtrac (Disk 2/2 #????)
  S774 The Movie DataBase (Disk 2/2 #311)
  S775 PseudoSam Cross Assembler 68 and 685 (MOTOROLA 6800,01,02,03,08 + 6805)
  S776 PseudoSam Cross Assembler 18 and 65 (RCA 1802,4,5,6 + 6802)
  S777 PseudoSam Cross Assembler 46 and 51 (INTEL 8748,8751)
  S778 PseudoSam Cross Assembler 80z and 85 (ZILOG Z80 + NSC800 + INTEL 8085)
  S779 Promenu, Patch and PC-Banner
  S780 BridgePal, The Game of Contract Bridge
  S781 Bible Men
  S782 GT PowerComm (Disk 1/2)
  S783 GT PowerComm (Disk 2/2)
  S784 CheckMate
  S785 CheckBook-GL
  S786 Hard Disk Management
  S787 Service
  S788 Image 3-D EGA
  S789 Card Trak, EGA Screen Save and More
  S790 Ministers Sermon Indexer
  S791 Poker & Ultima21 Version 1.6
  S792 Home Loan
  S793 Typing By Rysoft
  S794 Composer by Oak Tree Software
  S795 Bullet Simulator Demo
  S796 Home Insurance
  S797 Test and Train
  S798 PRO-Menu
  S799 SideFile
  S800 Baker's Dozen
  S801 Sail (Disk 1/2 #1135)
  S802 Life Forms
* S803 Instant Replay Football
* S804 New Edditons Version 1.0
* S805 PC-SIG DOD (Directory On Disk) Volume 5
  S806 Remarkable General Ledger (Disk 1/2)
  S807 Remarkable General Ledger (Disk 2/2)
  S808 Remarkable General Ledger UK Version (Disk 1/2)
  S809 Remarkable General Ledger UK Version (Disk 2/2)
  S810 Disk Navigator
  S811 Intelli-Trieve
  S812 Soar (Service Oriented Accounts Receivables) (Disk 1/3 #813,1158)
  S813 Soar (Disk 2/3 #812)
  S814 Modula-2 Tutorial (Disk 1/2)
  S815 Modula-2 Tutorial (Disk 2/2)
  S816 Turbo C Tutorial (Disk 1/2)
  S817 Turbo C Tutorial (Disk 2/2)
  S818 DFStickl
  S819 Crossword Creator (Disk 1/2 #1142)
  S820 SeekEasy
  S821 HDP Accounts Receivables
  S822 File Commando
  S823 Interactive Matrix Calculator
  S824 Desk Commando and Math Commando
  S825 Time Traker (Disk 1/2 #1024)
  S826 Adventure Addiction
  S827 T-Ref
  S828 EDRAW
  S829 New York Edit
  S830 Wampum
  S832 Beyond The Titanic And Kingdom Of Kroz
  S833 Graphtime II (HERCULES) (Disk 1/2)
  S834 Graphtime II (HERCULES) (Disk 2/2)
  S835 Multifile
  S836 Disk Commando
  S837 Home Money Manager (Disk 1/2)
  S838 Home Money Manager (Disk 2/2)
  S839 Greetingware Christmas and Birthday
  S840 ShortCut
  S841 Mandelbrot Magic
  S842 BOX
  S843 Omega-Link
  S844 ABC Fun Keys, Educational for Children
  S845 Cost Effective Tracking System
  S846 Lotus Learning System (Disk 1/2)
  S847 Lotus Learning System (Disk 2/2)
  S848 Judy the Memory Resident Calendar
  S849 Graphics Coach for Runners
  S850 Insure
  S851 Star Catalogue (Astronomy) (Disk 1/2)
  S852 Star Catalogue (Astronomy) (Disk 2/2)
  S853 Sports Log Tracking System
  S854 Database Publisher
  S855 Fastbucks (Disk 1/2 #1296)
  S856 Function Key Helper & Font Editor & Grocery
  S857 Ledger Express
  S858 Are You Ready For Calculus
  S859 PC-370 CrossAssembler Documentation (Disk 2/3 #402)
  S860 Reips, The Simple Bookkeeper & Typerite
  S861 Statmate/Plus (Disk 1/3)
  S862 Statmate/Plus (Disk 2/3)
  S863 Statmate/Plus (Disk 3/3)
  S864 Catalist (Disk 1/2)
  S865 Catalist (Disk 2/2)
  S866 Deep Space (Disk 1/2)
  S867 Deep Space Data Disk (Disk 2/2)
  S868 PC-Mail System Disk (Disk 1/2)
  S869 PC-Mail Printer Disk (Disk 2/2)
  S870 HGCIBM
  S871 File Friend & Fancy Label Maker
  S872 Ample Notice
  S873 The Window Boss (For C Programers) (Disk 1/2 #1113)
  S874 ZZap and Other Utilities for Programmers
  S875 Q-Ref, VXRef & Clock
  S876 G.I.F.T.S.
  S877 Barcode, Hyde & Dovetail III
  S878 Teacher's Database
  S879 Biorhythm Monthly Schedule Program
  S880 Softkey Editor
  S881 Heritage Church System
  S882 Football Pool Manager & Prince
  S883 XXXPert
  S884 Bowling League Secretary
  S885 MISC. Utilities for Programers
  S886 DIVORCE - Animated Strategy for Men
  S887 Cashflow & Swap Shop
  S888 ManageX I
  S889 Financial Freedom & DOS-Pro
  S890 The Bridge Game
  S891 Wheel of Misfortune & Solitaire
  S892 College Football Pool
  S893 Private Line & Weak Link
  S894 Performance Calculator & Jog Log
  S895 Scout & SIMS (Select I Menu System)
  S896 Pocket Filer, Pocket Notes & Easy-Plan
  S897 ProMan (Program Manager)
  S898 PC-Ted & CopyFit-It
  S899 ESL Writer (Disk 1/2)
  S900 ESL Writer (Disk 2/2)
  S901 PC-Books
  S902 Hebrew Quiz & Tutorial
  S903 Var Grade
  S904 Droege (Disk 1/2)
  S905 Droege (Disk 2/2)
  S906 Misc. Utilities
  S907 FunkyToolBox
  S908 Hdtest, Diredit, Test Drive & D&T
  S909 dTime-Keeper (Disk 1/2)
  S910 dTime-Keeper (Disk 2/2)
  S911 Mix It Up
  S912 FloDraw (Disk 1/2)
  S913 FloDraw (Disk 2/2)
  S914 PC-DEMO Graphics Presentation Package
  S915 Edir
  S916 Amanda's Letter Lotto
  S917 To Do & Mr. Label
  S918 Cambridge Thoroughbred Handicapper
  S919 Potpourri Menuing Program
  S920 Maptab World Culture Database
  S921 Astronomy & Aeronautics
  S922 Wizquiz, Jem & PC-Quizzer
  S923 Professional Real Estate Analyst
  S924 CDC Anthropometric Software Package (Disk 1/2 #1086)
  S925 Lstsqr & Turbo Designer
  S926 CC-Surveyor (Disk 1/2 #1029)
  S927 PRODEX Database Management System
  S928 Snobolyt Utilities (Disk 1/2 #1128)
  S929 Lotto Fever
  S930 Point And Shoot
  S931 Speedy Mailer Jr. Mailing List
  S932 Labcoat - Data and Cost Analysis
  S933 Sorted Directory & FLIST/PC
  S934 TickleX
  S935 MSPantoc, Biblio & List-MGR
  S936 Dcopy, Menu-Matic, Mymenu & Menueze
  S937 Reorders and WedPrice
  S938 Chemical Molecular Modeling
  S939 Flight Planning for Private Pilots
  S940 Home Manager
  S941 PC Account
  S942 Hydroflo
  S943 Doctor Data Label
  S944 DOS Controller & Mr. Menu
  S945 Rocket Simulation
  S946 Baseball & Basketball Simulations
  S947 Kinetics & Cell Systems
  S948 Fora
  S949 Statistcal Consultant
  S950 Neat Text Formatter & Doc Master
  S951 Classbook Deluxe
  S952 Super Nova
  S953 Decision Analysis System
  S954 Minister Database
  S955 Automated Planning Form (APF)
  S956 ProFonEdit - Procomm Directory Editor
  S957 PC-Flow
  S958 Stock Inverstory Control
  S959 FlopCat
  S960 Financial Collection
  S961 Mini-Minder & Inventory Sort
  S962 PDVIM , Indent & SXU (Select Xtrac Utility)
  S963 Pay-Time (Disk 1/2 #1034)
  S964 Mini Coupcat - Coupon Cataloger
  S965 Mystic Pascal
  S966 Astrol95 - Astrology Program
  S967 Adventure and Music Collection
  S968 Personal Account Management System (Disk 1/2)
  S969 Personal Account Management System (Disk 2/2)
  S970 MSFORMS
  S971 Multi Base
  S972 PeopleSystems (Disk 1/2)
  S973 PeopleSystems (Disk 2/2)
  S974 Bible Quiz Plus
  S975 Collage
  S976 Management Action Expert Shell
  S977 Proindex - A Database
  S978 MMake, Fixer, EGAblank & Plot
  S979 Virtual Library
  S980 Vanilla Snobol4 Programmers Utilities
  S981 Masterfile Disk Management System
  S982 Tax-Planner
  S983 National Bureau of Standards Life-Cycle Cost
  S984 Double Bogie Killer
  S985 Probability and Statistics
* S986 QB2 Tools
  S987 Apollo Mission
  S988 Message Master & Address Book
  S989 Basic Line Numbering & Ohter Utilities
  S990 Stat (Disk 1/3)
  S991 Stat (Disk 2/3)
  S992 Stat (Disk 3/3)
  S993 Board Games
  S994 Financial Calculator
  S995 H&P Calendar & Draw
  S996 Do-It-Yourself Promo Kit
  S997 Opus 1 Brain Teasers Trivia Game
  S998 DataMage (Disk 1/2 #1157)
  S999 PCjr Survival Kit
 S1000 NetHack
 S1001 MacPaste
 S1002 Profile (Disk 1/2)
 S1003 Profile (Disk 2/2)
 S1004 Hire
 S1005 Apply
 S1006 Datamicro's Prophet
 S1007 C-Window Tool Box
 S1008 ACM Vol 1-5 Fortran Routines (Disk 1/4)
 S1009 ACM Vol 1-5 Fortran Routines (Disk 2/4)
 S1010 ACM Vol 1-5 Fortran Routines (Disk 3/4)
 S1011 ACM Vol 1-5 Fortran Routines (Disk 4/4)
 S1012 Dollar-Pro
 S1013 CoGo & Plot
 S1014 Units
 S1018 Business and Moral Values (Disk 2/2 #506)
*S1019 PC-PayRoll Version 3.5 (Disk 2/2 #565)
 S1020 IMX Co-Pilot
 S1021 PC-Billmaster
 S1022 Qmodem SST (Disk 2/3 #310)
 S1023 Qmodem SST (Disk 3/3 #310)
 S1024 Time Traker (Disk 2/2 #825)
 S1025 PDS*BASE
 S1026 EDDY & TPOP
 S1027 H&P Software Collection
 S1028 AVScripter
 S1029 CC-Surveyor (Disk 2/2 #926)
 S1030 Becknervision Video Database Manager
 S1031 One-To-One
 S1032 PC-Key-Draw (Disk 3/4 #344)
 S1033 QuickList
 S1034 Pay-Time Payroll System (Disk 2/2 #963)
 S1035 Survey System (Disk 1/2)
 S1036 Survey System (Disk 2/2)
 S1037 PC-Kwick & Other Utilities
 S1038 Eamon, Assault on the Clone Master (Disk 3/4 #296)
 S1039 Eamon, Quest for Trezore (Disk 4/4 #296)
 S1040 PC-Foto
 S1041 Pushbutton
 S1042 The Navigator
 S1043 Snap Filer & Master Menu
 S1044 Chiro - Patient Tracking System
 S1045 Electron
 S1046 Dr-Edit
 S1047 Filer Finder (Disk 1/2)
 S1048 Filer Finder (Disk 2/2)
 S1049 Disk Cataloging Program
 S1050 Magic Fingers, Handwriting Analyst & Advanced Menu
 S1051 Findata Corporate Profile Data (Disk 1/2)
 S1052 Findata Corporate Profile Data (Disk 2/2)
 S1053 Bradford
 S1054 Procon Fortune
 S1055 Loan Warrior
 S1056 Managing Your Food
 S1057 ExpressCheck
 S1058 ExpressGraph
 S1059 DataPlot
 S1060 PC-Draft I
 S1061 Spanish For Travelers
 S1062 Linear Optimizer 2
 S1063 FRP Game Master Utility
 S1064 Mail It!
 S1065 The Presidents (Disk 1/2)
 S1066 The Presidents (Disk 2/2)
 S1067 DOSHelp
 S1068 Micro-Gene
 S1069 Printer Utilities No 7
 S1070 Particle Simulation
 S1071 Teacher's Twosome
 S1072 Differential Equations and Calculus
 S1073 McMurphy's Mansion and Red Planet
 S1074 Game Fun for All
 S1075 Time Traveler & Facing the Empire
 S1076 Mandelbrot & Julia Set Generator (Disk 1/2 #1241)
 S1077 The Diet Disk and Weight Control
 S1078 PC-Calib
 S1079 4Print
 S1080 Modula-2 Compiler (Disk 1/2)
 S1081 Modula-2 Compiler (Disk 2/2)
 S1082 Easy Project
 S1083 Code-Blue
 S1084 Freeword
 S1085 TLC for Trucks
 S1086 CDC Anthropometric Software Package (Disk 2/2 #924)
 S1087 Drivechk & Align
 S1088 The Book Report & 1001 Topics for Composition
 S1089 Private Bookkeeper
 S1090 Battle Ground & ARIONX: Seeker of Gans
 S1091 Cassy
 S1092 MonoDraw & ScnDsign
 S1093 Job Organization and Backup (JOBS)
 S1094 System for Business & the Workplace (SBW) (Disk 1/2)
 S1095 System for Business & the Workplace (SBW) (Disk 2/2)
 S1096 KB0ZP Super Contest Log
 S1097 Resumebest & Formgen
 S1098 Schedule Magic
 S1099 Form Master
 S1100 Parents Home Companion: Managing Colic
 S1101 Utiliy Potluck
 S1102 The E88 Text Editor & Names
 S1103 Silicon Sky Astrological Software
 S1104 Cataloging System for Record Collectors
 S1105 Best-Plan (Disk 3/3 #690)
 S1106 Flexical
 S1107 Finance ManagerII, Accounts Receivable Module (Disk 2/2 #151)
 S1108 Home Management II
 S1109 Cell Systems
 S1110 Mind Reader
 S1111 A86/D86 Assembler/Debugger
 S1112 HomeBase (Disk 3/3 #728)
 S1113 The Windows Boss (Disk 2/2 #873)
 S1114 Thi User Library
 S1115 C-A-S-E Accounting (Disk 1/3)
 S1116 C-A-S-E Accounting (Disk 2/3)
 S1117 C-A-S-E Accounting (Disk 3/3)
 S1118 Screen-Do
 S1119 FLU-SHOT+
 S1120 Black Magic (Disk 1/3)
 S1121 Black Magic (Disk 2/3)
 S1122 Black Magic (Disk 3/3)
 S1123 RamTest
 S1124 PC-Key-Draw (Disk 4/4 #344)
 S1125 Gardner's Assistant
 S1126 CheckBooks & Budgets Plus (Disk 1/2 #1197)
 S1127 Terra*Time & WCD
 S1128 Snobol4 + Utilities (Disk 2/2 #928)
 S1129 PC-Soft-E
 S1130 PictureThis (CGA)
 S1131 DND BBS
 S1132 SportsBook
 S1133 World Generator (CGA)
 S1134 Bank Account Mgr. (Disk 1/2 #1258)
 S1135 Sail Documentation (Disk 2/2 #801)
 S1136 Search Light BBS (Disk 1/2)
 S1137 Search Light BBS (Disk 2/2)
 S1138 Classic Solutions (Disk 1/2)
 S1139 Classic Solutions (Disk 2/2)
 S1140 International Game Collection
 S1141 Menu-Matic
 S1142 Crossword Creator (Disk 2/2 #819)
 S1143 PC-Quizzer
 S1144 Spell Games (CGA)
 S1145 Grab Plus
 S1146 Login
 S1147 Fast Invoice Writer
 S1148 The Nutritionist (Disk 1/2)
 S1149 The Nutritionist (Disk 2/2)
 S1150 Simply Labels
 S1151 ROAM
 S1152 Multi-Merge & Quicksort
 S1153 MarketEGA/CGA (CGA)
 S1154 Phone Caddy
 S1155 Automobile Gas & Maintenace Logs (Disk 2/2 #733)
 S1156 Management Mentor
 S1157 DataMage (Disk 2/2 #998)
 S1158 Gramarcy
 S1159 Construction Estimator and More
 S1160 Future Systems (Disk 1/2)
 S1161 Future Systems (Disk 2/2)
 S1162 Reminders
 S1163 3Graph (CGA)
 S1164 For Photographers
 S1165 PC-Dashboard
 S1166 Poetry Generator
 S1167 Charge Account Mgr.
 S1168 BillPower Plus (Disk 1/2)
 S1169 BillPower Plus (Disk 2/2)
 S1170 SageWords
 S1171 The Computer Baker
 S1172 Dmail
 S1173 Rune-Caster (HGC)
 S1174 Foursome Generator
 S1175 Worthy Opponent
 S1176 Dabutil, EZDO, CAPP and EASYDOS
 S1177 Computer Solitaire
 S1178 Book Minder
 S1179 PropMan (Disk 1/2)
 S1180 PropMan (Disk 2/2)
 S1181 Basic English & Poetease
 S1182 Vibrating, Rotating and Cooling
 S1183 Mtool & Convert
 S1184 ON-Side
 S1185 Soar (Disk 3/3 #812)
 S1186 SimBase (Disk 1/2)
 S1187 SimBase (Disk 2/2)
 S1188 Point & Shoot BACKUP/RESTORE
 S1189 ALT
 S1190 Wyndshell
 S1191 PSQUARES
 S1192 PC-Disk Label
 S1193 Accounting 101
 S1194 Megagopoly
 S1195 PC Shift
 S1196 Magic Menus
 S1197 Checkbooks and Budgets Plus (Disk 2/2 #1126)
 S1198 Gantt & Schedule (Disk 2/2 #593)
 S1199 SuperDir210
 S1200 AnyWord
 S1201 EZ-Copy-Lite V1.0
 S1202 EZ-Forms-Lite
 S1203 EZX-Write
 S1204 dLITE
 S1205 IDCshell/NARC and Archive Menu
 S1206 Boyan Communication (Disk 1/2 #1343)
 S1207 ProChallenge Baseball
 S1208 Gospel Concordance
 S1209 Hdtest
 S1210 Recipes
 S1211 Christmas Concert (Disk 1/2)
 S1212 Christmas Concert (Disk 2/2)
 S1213 PC-Bartender
 S1214 It's All In The Baby's Name
 S1215 PC-SIG's CookBook
 S1216 Fast Satement Writer
 S1217 Remember-It
 S1218 Reconfig (HardDisk)
 S1219 Director
 S1220 Dracula in London (CGA)
 S1221 EGA Trek & MahJongg (EGA)
 S1222 Pamphlet (HPLaserJet II)
 S1223 Impaired Laser Font (HPLaserjet II)
 S1224 Tiny Fonts (HPLaserjet II)
 S1225 Nifty & Moe
 S1226 Disk Tag & Fonebook
 S1227 Rokmar HouseHold Inventory Program
 S1228 Dear Teacher Font (HP Laser Jet II)
 S1229 Edna's Cook Book
 S1231 Adventure Game Toolkit
 S1232 Adventure Game Toolkit
 S1233 Gradescan
 S1234 Hytext
 S1239 The Aeius Gradebook
 S1240 Cunning Football (EGA,VGA)
 S1241 Mandelbrot & Julia Set Generator (Disk 2/2 #1076)
 S1242 Hal9000
 S1243 TreeView
 S1244 Production Control Schedule
 S1245 Thesaur
 S1246 Bowl - 101
 S1247 Pascal Turbo Enhancement Toolkit
 S1248 Prodex Plus
 S1249 Photo Pack
 S1250 StarBooks
 S1251 Dental Patient Management System (Disk 1/5)
 S1252 Dental Patient Management System (Disk 2/5)
 S1253 Dental Patient Management System (Disk 3/5)
 S1254 Dental Patient Management System (Disk 4/5)
 S1255 Dental Patient Management System (Disk 5/5)
 S1256 Ez-Desk (HardDisk)
 S1257 DiskWiz (HardDisk)
 S1258 Bank Account Mgr (Disk 2/2 #1134)
 S1259 PAL
 S1260 WordPerfect Learning System (CGA)
 S1261 WordPerfect Learning System (CGA)
 S1262 Doug's Programming Language (DPL)
 S1264 NFL Stats (Disk 1/2)
 S1265 NFL Stats (Disk 2/2)
 S1266 Home Movie Librarian
 S1267 Font Selector Pagemaker Import Filter for PC Write
 S1268 Turbo Enhancement Toolkit for C
 S1269 Hogbear Adventure
 S1270 Service Plus (Disk 1/2)
 S1271 Service Plus (Disk 2/2)
 S1272 Litigex
 S1273 Visual Display Editor (VDE)
 S1274 ShowLog
 S1275 Geomancy
 S1276 The Record Finder
 S1277 PC Mechanic (for dBase III)
 S1278 Fun With Letters and Words - Trek Trivia
 S1279 The Navigator DiskDupe and Viruschk
 S1280 Card Game Collection
 S1281 ????
 S1282 Tommy's Saucer
 S1283 Blackjack (EGA,VGA oder HCG)
 S1284 Power Sheets (Disk 1/2)
 S1285 Power Sheets (Disk 2/2)
 S1286 DiskScan
 S1287 ZoomRacks (Disk 1/2)
 S1288 ZoomRacks (Disk 2/2)
 S1290 ZoomerRacks Home Starter Kit
 S1291 ZoomRacks Small Business Kit
 S1292 Misc. Games and Lotto
 S1294 DAC Easy Tutor
 S1295 DCA Conversion for PC-Write
 S1296 FastBucks (Disk 2/2 #855)
 S1297 Label CMT
 S1299 Utilities Galore
 S1300 Loran Locator and Abstract
 S1301 Front End
 S1302 Home Budget Management System
 S1303 Scroes and Prn Set
 S1304 PXL
 S1305 Fantasy, Gemcap, What and More
 S1306 Gantt Charting and Exacct
 S1307 EthInves
 S1308 Tikler and Supercal
 S1309 Rosewood Journal
 S1310 PC-Portfolio and Intcal
 S1311 Insulin (CGA)
 S1312 Shufles, SetPrint and Catalog
 S1313 Computer Darkroom and Pro Librarian
 S1314 Program Grab Bag
 S1315 Diver's Log & More
 S1316 Managing People
 S1317 Recipe Index System
 S1318 Lotto Master Professional
 S1319 Basstour (EGA)
 S1320 DiskCat
 S1321 Turbo Pascal Utils and Portable Pascal
 S1322 NCRisk (EGA)
 S1323 Varamort, Refund and Personal Ledger
 S1224 Extlib and dBScan
 S1325 Pregnant and Weight Control
 S1326 SCI-Calc and Mandelbrot ZoomLens
 S1327 Destiny and Daily Bread
 S1328 Games Galore (CGA)
 S1329 Smart Money and BlackJack
 S1330 Pkpak, Pkunpak, Pksfx
 S1331 Circle Software
 S1332 Hyper Helper
 S1333 Balloon Speller
 S1334 Touch Type Tutor
 S1336 StupenDOS
 S1337 PCC Personal C Compiler
 S1338 WordPerfect 5.0 Learning System (Disk 1/2)
 S1339 WordPerfect 5.0 Learning System (Disk 2/2)
 S1340 PC-Project (Disk 1/2)
 S1341 PC-Project (Disk 2/2)
 S1342 MortPlan
 S1343 Boyan Communication (Disk 2/2 #1206)
 S1344 PC Pro-Golf (CGA)
 S1348 The Invoicer
 S1350 Ranadinn (CGA)
 S1351 PC-Mastercontrol
 S1352 PC/370 Cross Assembler (Disk 3/3 #402)
 S1353 Turbo Designer
 S1354 Stock Charting (Disk 2/2 #246)

Die mit * versehenen Disketten werden von Ihren Autoren nicht mehr aktualisiert.
In unserer Sammlung fehlen einige PC-SIG Disketten. Wenn Sie einige der folgenden Nummern besitzen und mit uns tauschen wollen wrde uns das sehr freuen. Sie helfen damit allen anderen Clubmitgliedern. 
Fehlende PC-SIG-Nummern:
S32 S63 S68 S94 S250 S357 S449 S541 S627 S653 S831 S1015 S1016 S1017 S1230 S1235 S1236 S1237 S1238 S1263 S1289 S1293 S1298 S1335 S1345 S1346 S1347 S1349
und alle ab Nummer 1355.
Spiel mit PC-SIG
Gerald Schluderbacher
Mit den 'Games Series' entwickelte PC-SIG eine Reihe von Spielen, bei denen sicherlich jeder etwas fr sich finden kann. Das Angebot ist vielfltig und es gibt sogar Spiele, wo man sich einfach nur zurcklehnen braucht und dem Computer bei seiner Ttigkeit zuschauen kann.
Vieles von der zweiten Sorte befindet sich auf "Games Series NO 1" (PC-SIG S1). PATTERNS, KALEID, STRINGS und CIRCLES heien die Programme, die auf einem Farbmonitor verschiedenste Muster mittels Zufallsgenerator erzeugen. Fr einen Freund solcher Spiele ist es oft auch recht interessant, wie unterschiedlich die einzelnen Programme arbeiten, wobei oft schon der Name auf die Funktionsweise hindeutet. Als anderes Beispiel sei das Programm DOTS erwhnt, welches Punkte zu unterschiedlichsten Mustern zusammenfgt. Da dabei kein Farbmonitor vorhanden sein mu, knnen auch andere in den Genu kommen, es auf sich wirken zu lassen. Und bevor wir nun zu den eigentlichen Spielen bergehen, bei denen man selbst hochaktiv werden kann, lassen wir noch schnell HATDANCE laufen, welches uns den weltberhmten, mexikanischen Song aufspielt.
Waren Sie schon einmal im Casino? Wenn nicht, dann wird Ihnen aber das Spiel 'Siebzehn und Vier' wahrscheinlich dennoch ein Begriff sein. Im Casino sagt man 'Blackjack' dazu und BLACKJCK heit das Spiel, welches man auch daheim spielen kann. Schon allein das Bild mit dem es prsentiert wird ist sehr schn anzusehen und auch die einfache Handhabung, sowie die Umsetzung fallen hier uerst angenehm auf. Die Sprche, die in der ersten Zeit recht lustig klingen, sollten einem die Freude daran nicht trben. Fr Casino-Freunde sei noch erwhnt, da bei der Abfrage 'Insurance' (zu deutsch 'Versicherung' [dagegen, ob der Computer mit zwei Karten 21 Punkte - also 'Blackjack' - hat]) nur 'Y' oder 'N' zu drcken ist und bei positiver Antwort die Hlfte des Einsatzes kassiert wird. Das bedeutet, da bei 'Blackjack' des Rechners, man weder gewinnt noch verliert und fr den Fall, da er mit den zwei Karten unter 21 bleibt (und man sich versichern hat lassen) man hchstens pari aussteigen kann.
Die Zufallsgeneratoren, mit denen die 'Games Series' ausgestattet sind, funktionieren hervorragend und machen - ohne allzu frenetisch werden zu wollen - das Spielen zu einem angenehmen Erlebnis.
Auch beim folgenden Spiel bleibt dadurch der Reiz, den es ausmacht, erhalten. YAHTZEE ist im Grunde nichts anderes als Wrfelpoker mit 'Augen'-Zahlen. Doch die fehlenden Zeichnungen auf den Wrfeln werden durch die lachenden Gesichter, mit denen die 'Augen' dargestellt werden, wettgemacht. Man kann mit bis zu sieben Leuten gemeinsam als auch gegen den Computer spielen. Im Gegensatz zum Original-Spiel kann man sogar mehrmals '5 Gleiche' beziehungsweise 'Yahtzee' erzielen. Beim ersten Mal gibt es 50 Punkte, bei jedem weiteren Mal 100 Punkte. Wer das Spiel noch nicht kennt, sollte das Programm einfach starten, denn man lernt sehr leicht dabei. Noch ein kleiner Tip: Bei YAHTZEE werden, wie bei so manchen anderen Spielen, oft nur Grobuchstaben akzeptiert. Man schafft sich einen rger vom Hals, wenn man gleich vom Anfang an die <Shift-Lock>-Taste einrasten lt.
"Der Weltraum. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200..." Richtig! Hierbei handelt es sich um das 'Raumschiff Enterprise' (in der amerikanischen Originalversion STARTREK). Und von diesem Spiel gibt es ("unendlich") viele Versionen mit den verschiedensten Namen - wie SUPRTREK, STARTRK2 und NEWTREK - einiges davon bei PC-SIG. Und ob man nun die Version auf "PDRAW" (PC-SIG S13) oder eines von den "Games Series No 2 bis 4" (PC-SIG S16, S17 und S24) nimmt, mchte ich jedem selbst berlassen. Im Gegensatz zur Fernsehserie werden hier jedoch nicht neue Welten erforscht, sondern man mu innerhalb einer vorgegebenen Zeit kriegerische Klingonenschiffe zerstren. Und dabei stehen einem die verschiedensten Funktionen zur Verfgung, die jedoch durch Zufallsgeneratoren (Ja, ja. Auch hier mischen sie mit) hin und wieder defekt sind. Und dann heit es auch des fteren bei hheren Spielvarianten sein Gedchtnis zu benutzen oder den Taschenrechner zu zcken und den Kurs des Photonentorpedos selbst zu berechnen.
Fr Leute, die ihren Geist (auf unkriegerische Weise) erfrischen und schrfen wollen, bietet sich das wohlbekannte 'Mastermind' an. Auf der Diskette "Games Series No 2" (PC-SIG S16) kann man beim Programm MASTMIND sowohl das konventionelle Spiel spielen oder selbst bestimmen, wieviele Nummern vorkommen drfen, wieviel der Computer stecken soll und wieviele Schritte man hchstens bentigen mchte. Herz, was willst du mehr?
Wenn Sie sich jetzt ber die niedrigen PC-SIG Nummern wundern, so wissen Sie vermutlich nicht, da PC-SIG Disketten immer wieder berarbeitet und daher von Version zu Version verbessert werden. Viele verschiedene Anwendungsprogramme warten auf Sie. Das berarbeitete PC-SIG Verzeichnis finden Sie in diesem Heft. 
Der Club kann Ihnen eine breite Palette von ber 1300 PC-SIG Disketten anbieten und der derzeitige Sonderpreis von S 20,-- fr eine 5 1/4" ORIGINAL PC-SIG Diskette ist eine echte Sensation und gilt nur solange der Vorrat reicht. 
Fr Besitzer von 3 1/2" Laufwerken wird auf hochwertige MAXELL-Disketten kopiert: (Sonderpreis + S 10,--).
Gsichter
Josef Melchart, TGM
@echo offrem                          GSICHTER.BATrem                         ==============rem  Wenn auf der Festplatte pltzlich kryptische Dateinamen mitrem  Nicht-Standard-Zeichen (lachenden Gesichtern, etc.) auftauchen,rem  so kann man diese nicht einfach mit DEL *.* , Norton Commander oderrem  PC-Tools lschen. Man mu auf der Platte nach dem Dateinamenrem  als Zeichenkette suchen (mit NU oder PCTOOLS) und diesen mit derrem  Edit-Funktion auf "normale" Buchstaben ndern. Dann kann mit DELrem  gelscht werden.rem  Eine einfachere Mglichkeit bietet folgendes Batch-Programm, dasrem  sich des DOS-Befehls REN *.* bedient, der interessanterweiserem  funktioniert (im Gegensatz zu DEL *.*).rem  (Getestet mit DOS 3.3, NC 4.5 und PCTOOLS 4.11)clsecho.echo Lschprogramm fr widerspenstige Gesichter von Melchart Technologiesecho -------------------------------------------------------------------echo           (meinem Freund Wolfgang Sauermann gewidmet)echo.echo Lscht Dateien mit kryptischen Namen, die sonst nicht angesprochenecho werden knnen.echo Achtung:  Alle Dateien im aktuellen Verzeichnis werden gelscht!echo           Der DOS-Befehl ATTRIB mu verfgbar sein.echo           Fehlermeldungen sind nicht von Bedeutung.echo.echo GSICHTER.BAT in ein anderes Verzeichnis kopieren,echo ins Verzeichnis mit den kryptischen Dateien gehenecho und von dort <pfad>\GSICHTER.BAT aufrufen.echo.echo Abbruch mit CTRL-C,  Weiter mit jeder anderen Tastepause >nulclsecho.echo ACHTUNG: Alle Dateien im aktuellen Verzeichnis werden gelscht!echo.echo Abbruch mit CTRL-C,  Weiter mit jeder anderen Tastepause >nul:Weiterren *.* hhhh >nulrem    Benennt die erste Datei auf hhhh um, bei der zweiten erscheintrem    eine Fehlermeldung, weil hhhh bereits existiert.if not exist hhhh goto Enderem    Wenn alle Dateien gelscht --} Endeattrib -r hhhhrem    Setzt das Read-Only-Bit zurckdel hhhh       Lscht die Dateigoto Weiter:Endeclsecho.echo WolfgangWolfgangWolfgangWolfgangWolfgangWolfgangWolfgangWolfgangecho echo    Gesichter erfolgreich entfernt   echo echo WolfgangWolfgangWolfgangWolfgangWolfgangWolfgangWolfgangWolfgangecho.
Erfolgszusammenstellung
Josef Melchart, TGM
**************************************************************   dBASE-Programm zum Ausdrucken eines Formulars fr die   **   Erfolgszusammenstellung (Name, Vorname und Raster)      **   fr die Notenkonferenz                                  *************************************************************** Die mit << gekennzeichneten Zeilen sind an den verwendeten*    Druckertyp anzupassen!  (Hier: Star LC-10)* Notwendige Dateistruktur:*    Feldname    Typ         Lnge   Dez*    NAME        Zeichen       15*    VORNAME     Zeichen       12*    PLZ         Zeichen        4*    ORT         Zeichen       15*    STRASSE     Zeichen       30*    TELEFON     Zeichen       15*    JGG         Zeichen        4    (Jahrgangsbezeichnung)*    KATALOGNR   Zeichen        2* Druckersteuerung (Esc-Sequenzen) fr Star LC-10:Pica      = chr(27)+"P"        && 10 Zeichen/Zoll                <<SchmalEin = chr(27)+chr(15)    && Schmalschrift ein              <<SchmalAus = chr(18)            && Schmalschrift aus              <<BreitEin  = chr(27)+"W1"       && Breitschrift ein               <<BreitAus  = chr(27)+"W0"       && Breitschrift aus               <<HochEin   = chr(27)+"w1"       && Doppelt-hoch ein               <<HochAus   = chr(27)+"w0"       && Doppelt-hoch aus               <<ZAbst1z6  = chr(27)+"2"        && Zeilenvorschub 1/6 Zoll        <<JgVorstand = "MELCHART"        && Jahrgangsvorstand              <<set talk offset heading offliRand = 10strich = "------------------------------+------+------+------+------+;------+------+------+------+------+------+------+-------------"raster = "!      !      !      !      !      !      !      ;!      !      !      !      !"go bottomanzahl=recno()                    && Anzahl der Schlergo topwait "Ausgabe auf Drucker (J/N):  " to druckif upper(druck)="J"   set print on* Automatische Berechnung des optimalen Zeilenabstandes:   k=57*12/(2*anzahl)             && 1 Seite = 57 Zeilen  12/72",   n=round(k-0.5,0)               &&   2 Zeilen pro Record bentigt   if n>12                        && Zeilenabstand max. 1-zeilig      n=12   endif   ?  chr(27)+"A"+chr(n)          && Zeilenabstand n/72 Zoll     <<else   set print offendif?? Pica                           && 10 Zeichen/Zoll?? SchmalAus                      && Schmalschrift aus?? space(25), "Erfolgszusammenstellung", space(15)?? BreitEin+HochEin               && Hoch- und Breitschrift ein?? jgg?? BreitAus+HochAus               && Hoch- und Breitschrift aus??  space(15), "Schuljahr:         ", space(3), " . Semester"?? space(10), "JgV:  "+JgVorstand?? SchmalEin                      && Schmalschrift ein??  space(liRand), space(29), raster?  space(liRand), space(15), "Gegenstand", space(2), raster?  space(liRand), "KatNr.  Name", space(16), raster?  space(liRand), strichdo while .not. eof()   ?  space(liRand),;      left(katalognr+"  "+trim(name)+" "+vorname+space(30),30)   ?? raster   ?  space(liRand), strich   skipenddo?  ZAbst1z6                       && Zeilenabstand 1/6 Zoll?? SchmalAus                      && Schmalschrift ausset print offreturn
Klassenliste
Josef Melchart, TGM
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Neurale Netze in der Artificial Intelligence
Prof.Dipl.Ing.Norbert Bartos, TGM
Abstract 
In den letzten Jahren wurden vermehrt die Grenzen der Artificial Intelligence erkannt. Sie basierte bislang auf der Prdikatenlogik und erfordert eine Formalisierung des Wissens und der Schlufolgerungen. Bei diesem Schritt geht jedoch viel implizites Wissen verloren, soda derartige Systeme fr viele Anwendungen zwar sehr gute Resultate liefern (Expertensysteme fr verschiedenste Anwendungen werden seit Jahren verwendet), jedoch von "intelligenten Systemen" noch weit entfernt sind. Mit den "neuralen Netzen" versucht man die Erkenntnisse der modernen Gehirnforschung der Elektronik nutzbar zu machen, in der Hoffnung, sich der Artificial Intelligence wieder einen Schritt zu nhern. Dieser Artikel soll die Grundlagen der neuralen Netze und deren Anwendungsmglichkeiten darlegen, sowie die zugehrigen Aktivitten am TGM aufzeigen.
1) Der medizinische Hintergrund und das elektronische Modell einer Gehirnzelle
Eine Gehirnzelle besteht aus dem Zellkrper welcher den Zellkern beinhaltet, aus einer Vielzahl von wurzelartig angeordneten Eingangskanlen, genannt "Dendriten", und aus einem Ausgangskanal von etwa 1mm Lnge, genannt "Axon". Das Axon besitzt am Ende ebenfalls eine wurzelartige Aufspaltung, wobei sich an den Enden der einzelnen Fasern saugnapffrmige Abschlsse befinden, die sogenannten "Synapsen". Diese sind wiederum mit den Dendriten anderer Zellen verbunden. Zumal die mittlere Dendritenzahl pro Zelle etwa 10 000 betrgt (maximal 200 000) und im Gehirn sich ungefhr 10 hoch 14 Zellen befinden, ergibt sich damit ein in hchstem Mae vernetztes System.
Der Informationsflu erfolgt zunchst ber die Dendriten, die als Sensoren wirken, um dann in den Zellkrper zu mnden. Wie stark nun dadurch eine Zelle angeregt wird, hngt von der Anzahl der Dendriten und den an ihnen anliegenden Reizungen ab. bersteigt die sich dadurch ergebende gesamte Eingangsreizung einen bestimmten Schwellwert, so gibt die Zelle ihrerseits einen Impuls an das Axon ab. Die Synapsen am Ende des Axons bilden eine im Kopplungsgrad vernderliche Ankopplung an Fremddendriten.
Die beschriebene Funktion kann nun durch ein knstliches Neuron modelliert werden. Eine Zelle wird durch einen sehr einfachen Knotenrechner nachgebildet, der sehr viele mit jeweils einem Gewichtsfaktor versehene Eingnge besitzt, welche von anderen Knotenrechnern ausgehen. Weiters existiert ein einzelner Ausgang, der seinerseits wieder eine Vielzahl von weiteren Knotenrechnern ansteuert. Der Knotenrechner selbst wird "Unit" genannt und berechnet zunchst die gewichtete Summe aller seiner Eingangssignale, den sogenannten "Netto-Input". Dieser wird dann ber die "Aktivierungsfunktion" f in die "Aktivierung" umgewandelt und anschlieend wird ber die "Output-Funktion" g der eigentliche "Unit-Output" gebildet. Als Aktivierungsfunktion kommen die Identitt, die Skalierungsfunktion, die Sigmoid-Funktion und verschiedene Arten der Threshold-Funktion in Frage. Fr die Output-Funktion wird meist die Identitt, die Skalierungsfunktion oder eine Threshold-Funktion gewhlt. Den erwhnten Gewichten der Eingangskanle kommt eine Schlsselstellung zu, denn sie bestimmen gemeinsam mit der Verbindungsstruktur der Units das Verhalten des Netzes. Durch geeignete Wahl der Gewichte knnen Einflsse ber bestimmte Eingangskanle verstrkt (Gewicht grer als Null, "aktivierend" oder "exzitatorisch"), oder abgeschwcht (Gewicht kleiner als Null, "hemmend" oder "inhibitorisch") werden. Eine Vernderung der Gewichte bewirkt eine nderung des Netzverhaltens und wird fr den Lernvorgang ausgenutzt. Im allgemeinen ist ein neurales Netz hierarchisch in Ebenen, den "Layers", organisiert. Dabei sind zwischen dem "Input-Layer" und dem "Output-Layer" mehr oder weniger viele "Hidden-Layer" vorhanden.
2) Die Reprsentation von Wissen im neuralen Netz
Wie sich ein Netz beim Anlegen gewisser Eingangssignale, die aus der Umwelt bezogen werden, verhlt, ist durch die Anzahl und Art der Verbindungen zwischen den Units bzw. den Layern und durch die zugeordneten Gewichte festgelegt. Diese Strukturinformation ist bei nicht-lernenden Systemen invariant, man nennt sie daher "statisches Wissen". Demgegenber werden sich beim Anlegen von Eingangssignalen bestimmte Aktivierungspotentiale in den Units ausbilden, die Wissen ber den momentanen Umweltzustand reprsentieren. Dieses Aktivierungsmuster nennt man "dynamisches Wissen". Es kann nun mglich sein, durch Betrachten einer einzigen Unit, deren Aktivierungspotential als Wissen zu einer bestimmten Domne zu interpretieren. Man spricht in diesem Fall von "lokaler Reprsentation". Meist gelingt dies aber nicht, denn durch die hochgradige Vernetzung werden alle Units mehr oder weniger groe Anteile an einem Domnenwissen enthalten und es ist daher das gesamte System zwecks Interpretation zu betrachten. Man spricht dann von "verteilter Reprsentation". Es gibt sogar Netze, bei denen es dem Menschen nicht mglich ist zu erkennen, wo und wie im Netz Wissen reprsentiert wird, dies sind dann "reprsentationsfreie Systeme".
3) Lernende Systeme
Lernen bedeutet eine nderung des Systemverhaltens und ist damit gleichbedeutend mit einer nderung der Eingangsgewichte. Die praktisch verwendeten Algorithmen basieren auf der "Hebb'schen Regel" (1949) welche besagt, da fr jede Verbindung die einen positiven Beitrag zum gewnschten Verhalten bewirkt, das Gewicht zu vergrern ist, jedoch fr jede Verbindung die einen negativen Einflu bewirkt, das Gewicht zu verkleinern ist. Die Hebb'sche Regel wurde im Laufe der Zeit modifiziert, da sie einige Nachteile besitzt. Reale Netze lernen heute meist mit der "Generalized Delta Rule", auch "Backpropagation Method" genannt (Rumelhart et. al., 1986). Sie erlaubt eine iterative nderung der Gewichte aller Hidden- und Output-Units solange, bis bei einem definierten Eingangsmuster am Input-Layer das Ist-Muster am Output-Layer, bis auf eine kleine zulssige Differenz, gleich dem Soll-Muster ist. Der Sollwert wird dabei vom Trainer definiert und ber die "Teaching-Inputs" dem Output-Layer zugefhrt.
In der Lernphase wird daher Eingangsmuster fr Eingangsmuster dem System angeboten und jeweils der zugehrige Sollwert eingeprgt. Das Netz berechnet dann iterativ die dafr ntige Gewichtsverteilung. Klarerweise fhrt dieses Verfahren zu einem "Vergessen" der "ltesten" Muster, daher wird dieser Vorgang zufallsgesteuert meist bis ber 100 mal wiederholt. Damit kann die Trainingsphase, je nach gewnschter Genauigkeit, Stunden oder Tage bentigen. Es ist jedoch nicht sichergestellt, da das Netz seine Lernaufgabe berhaupt erfllen kann. Falls es zu wenige Units oder Layer im Netz gibt, die Verbindungsstruktur untauglich fr die Aufgabe ist, oder die Anfangsbelegung der Gewichte ungnstig gewhlt wird, ist es mglich, da die Iteration nicht konvergiert. Es kann zu Schwingvorgngen im System kommen oder zu lokalen Sttigungen, das Netz ist mit seiner Aufgabe berfordert.
Fr den Fall eines konvergierenden Netzes ergibt sich ein wesentlicher Aspekt, der die neuralen Netze so bedeutungsvoll macht, die sogenannte "Generalisierungsfhigkeit". Sie ist wichtig, wenn man, wie in der Bildverarbeitung, zum Teil verdeckte Bilder erkennen will. Dabei kann das Netz aus dem sichtbaren Teil des Bildes gengend relevante Merkmale extrahieren, um das Bild zu erkennen, ja sogar um es rekonstruieren zu knnen. Natrlich stimmen die Aktivierungspotentiale der Output-Units nicht mehr exakt mit den Sollwerten berein, aber man arbeitet zwecks Zeitersparnis fr die Iteration ohnedies mit Sollwert-Intervallen.
4) Anwendungsbeispiele fr neurale Netze
Neurale Netze knnen im Nano-Sekunden- bis Mikro-Sekunden-Bereich Eingangsmuster klassifizieren und werden daher fr Echtzeitsysteme unter anderem in folgenden Bereichen eingesetzt:
a) Bildverarbeitung: Klassifikation von Binr-  und  Grauwertbildern,  Rekonstruktion  teilweise  verdeckter Bilder, Erkennen von Personen (Gesicht, Fingerabdrcke)
b) Sprachverarbeitung: Umwandlung von geschriebenem Text in Lautschrift, Erkennung handgeschriebener Texte
c) Expertensysteme: Medizin, Planung, Vorhersage,...
5) Realisation von neuralen Netzen
Je nach dem zeitlichen und finanziellen Aufwand der investiert werden kann, bestehen folgende Mglichkeiten:
a) Simulation auf vorzugsweise schnellen Workstations  konventioneller Bauart mit konventionellen Sprachen  oder  Spezialsprachen (CONDELA, Khle, TU-Wien, 1988)
Aufbau von Netzen unter Verwendung konventioneller Rechnerbausteine (Transputer, Hypercube) oder "Neural Chips"  ("Dendros" von Syntronic, "Neural Bit Slice MD1220"  von  Micro  Devices, "N64" von Intel)
c) Verwendung von "Neural Workstations", falls man  mit  entsprechenden finanziellen Mitteln ausgestattet ist
6) Neurale Netze am TGM
Im Rahmen der Hheren Lehranstalt fr Elektronik werden seit Jahren fr HTL-Absolventen der einschlgigen Fachrichtungen folgende beiden Speziallehrgnge angeboten:
a) Speziallehrgang fr Mikroelektronik und angewandte Datenverarbeitung (im Wintersemester)
b) Speziallehrgang fr Entwicklung und Bau von Systemen der Robotik und Automatisation (im Sommersemester)
In diesen Lehrgngen werden in Projektform von den einzelnen Teilnehmergruppen Produkte (bestehend aus Hardware und Software) nach industriellen Gesichtspunkten entwickelt und gefertigt.
Darberhinaus ergab sich fr den Autor aufgrund der Einfhrung des Gegenstandes "Technische Informatik" im Kolleg fr Elektronik, in der Hheren Lehranstalt fr Berufsttige - Elektronik und im Aufbaulehrgang fr Berufsttige - Elektronik die Mglichkeit, HTL-Absolventen mit dem Gebiet der Artificial Intelligence im Allgemeinen und den neuralen Netzen im Besonderen vertraut zu machen.
Mit einigen, auf diese Art "vorbelasteten" Teilnehmern der Speziallehrgnge, wurden entsprechende Projekte erfolgreich durchgefhrt. Dies begann mit der Entwicklung von Expertensystemen in der Programmiersprache PROLOG und setzte sich im vergangenen Schuljahr mit der Entwicklung eines Simulationsprogramms fr neurale Netze fort (NEURO, S.Zimmermann, TGM/SLME/SEBRA 1989/90). Dieses Softwarepaket besitzt einen graphischen Netzeditor und erlaubt Eingabe, Editierung und Simulationslufe von Netzen und dient primr fr Demonstrations- und Schulungszwecke. Im laufenden Schuljahr soll einerseits eine neue, extrem einfache und benutzerfreundliche Netzwerkdefinitionssprache entwickelt werden (INDELA), welche kompatibel zu NEURO ist und die es gestattet, ein Netz rasch durch ein Programm zu definieren. Andererseits soll unter Verwendung des Neural Bit Slice MD1220 eine einfache neurale Hardware aufgebaut werden. Der Print soll sowohl als Add-on-board fr AT-kompatible Rechner einsetzbar sein, als auch als Stand-alone-System fr Demonstrations- und Schulungszwecke zu verwenden sein.
Zusammenfassung
Neurale Netze erlauben Lsungen von Problemen der Mustererkennung in Echtzeit und werden in den nchsten Jahren stark an Bedeutung zunehmen. Die Industrie arbeitet intensiv an der Entwicklung geeigneter guter neuraler Hardware. Die Technik der neuralen Netze erlaubt erstmals auch Probleme der Artificial Intelligence zu lsen, die mit konventionellen Mitteln wie der Prdikatenlogik und deren Abarten nicht, oder nur theoretisch lsbar sind. Nicht jede Domne ist durch Fakten und Regeln vollstndig beschreibbar. Vielfach geht durch diesen Formalisierungsschritt wesentliche Hintergrundinformation (Kontext) verloren. Dies teils aus Grnden der Unzulnglichkeit der formalen Systeme, teils aus der beschrnkten Abstraktionsfhigkeit des Menschen und teils aus den Beschrnkungen in Zeit und Geld, denen jeder Techniker unterliegt. Neurale Netze bieten hier Abhilfe, denn sie bentigen keine Formalisierung durch dem Menschen. Sie extrahieren selbstndig die fr den Anwendungsfall notwendige Information aus dem Trainingsset, der Anwender hat nur mehr eine geeignete Anzahl von Lernmustern bereitzustellen.
Sollten Sie Interesse an den Projekten unserer Speziallehrgnge besitzen, oder konkrete Fragen zur Artificial Intelligence und den neuralen Netzen haben, so nehmen Sie bitte mit dem Autor Kontakt zwecks Information oder Vorfhrung spezieller Software-Produkte auf.
C++, eine Einfhrung
Franz FIALA, TGM, NT
C++ ist zunchst eine Korrektur vieler kleiner Unzulnglichkeiten in C, die sich im Laufe der Jahre in die Sprachdefinition eingeschlichen haben. Darberhinaus ist es ein kompletter Satz von Sprachelementen, die eine objektorientierte Programmierung ermglichen. Beim Erlernen von C++ kann man so vorgehen, da man, ausgehend von C, nach und nach das eine oder andere praktische Element aus C++ in seinen eigenen C-Wortschatz berninmmt, denn C ist in C++ zur Gnze enthalten. Das Erlernen von C++ ist also besonders einfach. 
Prinzipiell mten daher bestehende C-Programme mit einem C++-Compiler bersetzbar sein. Da das nicht immer der Fall ist, liegt daran, da C++ eine strengere Typenprfung vornimmt und beispielsweise kein 'auto-prototyping' erlaubt, d.h. jede Funktion mu vor ihrer Anwendung entweder definiert worden ein oder, der Compiler mu einen Prototyp, etwa in einer Header-Datei gesehen haben. 
Der vorliegende Beitrag versucht eine schrittweise Einfhrung des Klassenbegriffs. Wegen der Einfachheit der Programme knnen Schler die Beispiele unmittelbar aus dem jeweils vorigen durch geringfgige Modifikation erweitern. Es ist kein Ersatz fr ein umfassendes Lehrbuch (siehe Buchliste), sondern ein Beispiel, wie man gemeinsam mit den Schlern die C++-Elemente durch einfache textliche Modifikation desselben Textes von C nach C++ berleiten knnte. Die eigentliche Strke von C++ lt sich an Hand der kleinen Beispiele oft nur erahnen. 
Die weiteren Beitrge werden sich mit Vererbung, berladen von Operatoren und Funktionen und mit virtuellen Klassen und Funktionen auseinandersetzen. Den Abschlu bildet ein Projekt im C++-Stil.
Teil 1: Variable-Struktur-Klasse:Objekte
Erinnern wir uns an die 'gute alte Programmier-Zeit', wo mit GOTO alles mglich war. BASIC ist nicht mehr der richtige Ausdruck, da auch diese Sprache in vielen Elementen mit den strukturierten Sprachen gleichgezogen hat. Ich meine das BASIC der globalen Variablenvielfalt. Es war ja schon mit diesem BASIC durchaus mglich strukturiert zu Programmieren oder auch objektorientiert, wenn es auch durch die Sprache selbst nicht untersttzt wurde. 
Wrde man in BASIC das Problem gehabt haben, die Personen in einem Betrieb und deren Gehlter zu bearbeiten, knnte, jetzt gleich bertragen auf C, dieses Miniprogramm, ein etwas erweitertes HELLO-WORLD, so ausgesehen haben: 
Miniprogramm in C, globale Variable
#include <stdio.h>char *a_name;int   a_geha;main(){  a_name="MAIER";  a_geha=1000;  printf("N:%s, G:%i\n",a_name,a_geha);}

Die beiden Variablen sind global, d.h. existent von Beginn bis Ende diese kurzen Programmdaseins. Die beiden Variablen gehren zusammen, was wir in BASIC oder in diesem simple-C durch eine entsprechende Namensgebung unterstreichen knnen, hier 'a_'. Dieses behelfsmige Strukturelement im Namen bindet die beiden Variablen optisch aneinander, so wie es, durch die Sprache untersttzt, eine Struktur macht. 
In der Sprachregelung von C++ sind int und char die Klassen der beiden Objekte a_name und a_geha. 
Ein wiederholter Bedarf an Variablen dieser Bauart und zugehrigen Ausgabefunktionen kann etwa die Variablenpaare a_name, a_geha; c_name, c_geha... oder ein Feld name[], geha[] zur Folge haben. Wir beschrnken uns in der Folge aus Platzgrnden besser nur auf den einen MAIER. Das Programm wird auch in Bezug auf seine Funktion nicht verndert, sondern nur im Bezug auf seinen Aufbau und die Ausschpfung syntaktischer Mglichkeiten mit C und C++.
Die Zeile #include<stdio.h> wird in der Folge weggelassen. Der Compiler bentigt diese Zeile um den Aufbau von printf berprfen zu knnen.
Funktionen ohne und mit Parameterbergabe, Lokale Variable 
Die Ausgabe sollte vorzugsweise nicht durch Anschreiben der Ausgabezeile, wie im einleitenden Beispiel, sondern durch die Anwendung einer Funktion erfolgen: 
char *a_name;int   a_geha;void ausgabe(void{  printf("N:%s, G:%i\n",a_name,a_geha);}main(){  a_name="MAIER";  a_geha=1000;  ausgabe();}

Diese Funktion ist noch nicht besonders brauchbar, da fr jede neue Variable entweder eine neue Funktion bentigt wrde oder, man wie in good old BASIC man behelfsmig die Variablen global substituieren mte. Dafr gibts natrlich eine Lsung: die Parameterbergabe. Die Parameterbergabe hat aber auch noch eine andere Begrndung. 
Die 'Globalitt' der Variablen ist notwendig, wenn man die Variablen von anderen Funktionen her erreichen will. Auerdem sind sie auch 'schnell'. Anderseits ist der weite Gltigkeitsbereich auch gleichzeitig ihr Nachteil, besonders bei greren Programmen, da die Beeinflussung des Wertes der Variablen durch die verschiedensten Programmteile erfolgt und auch der Autor selbst oft den berblick verliert, warum das Programm so und nicht anders funktioniert. Von dem Problem von Programmierteam ganz zu schweigen. 
Deshalb vermeidet man, wenn mglich globale Variable und verwendet dafr lokale Variable und ruft Funktionen mit Parameterbergabe auf. 
War es bis jetzt notwendig, die beiden Variablen a_name und a_geha global zu definieren, da sie sonst in der Ausgabefunktion nicht definiert gewesen wren, so kann man jetzt die beiden Variablen lokal in main definieren und immer dort, wo eine Funktion mit diesen Parametern arbeitet, diese, wie im obigen Beispiel bergeben. Damit wird klarer gestellt wer was mit einer Variablen macht. 
void ausgabe(char *name, int geha){  printf("N:%s, G:%i\n",name,geha);}main(){  char *a_name;  int   a_geha;  a_name="MAIER";  a_geha=1000;  ausgabe(a_name,a_geha);}

Strukturen
Da die beiden Variablen name und geha immer gemeinsam auftreten und solche Zusammengehrigkeit bei Programmen sehr hufig vorkommt, kann man sie durch eine Struktur zusammenfassen. Die Struktur selbst ist eine abstrakte Definition, die noch keinen Code erzeugt, hnlich, wie eine Typdeklaration. Die beiden Bestandteile dieser Struktur werden in einer Variablen durch den Punktoperator '.' identifiziert. 
Strukturen knnen sofort bei Definition initialisiert werden, was wir gleich einmal ausprobieren wollen:
struct NAMs{  char *name;  int   geha;};void ausgabe(char *name, int geha){  printf("N: %s, G: %i\n", name, geha);}main(){  NAMs Maier={"MAIER",1000};  ausgabe(Maier.name,Maier.geha);}

Strukturen mit Funktionen
Bis jetzt werden sie vermutlich sagen: "Was ist daran neu?" Sie haben recht, bis jetzt wurde nur beschrieben, wie man zweckmig in C formuliert. 
Wir wollen einen Schritt weitergehen: Die Ausgabefunktion gehrt genauso zu unserem Problem, wie die Variablen name und geha. Warum nehmen wir sie nicht mit in die Struktur auf? Nichts leichter als das, es erfordert aber eine zustzliche Identifikationshilfe, den sog. scope-resolution-operator '::'(Gltigkeitsbereich-Zugriffsoperator):
struct NAMs{  char *name;  int   geha;  void  ausgabe(void);};void NAMs::ausgabe(void){  printf("N: %s, G: %i\n",name,geha);}main(){  NAMs Maier;  Maier.name="MAIER";  Maier.geha=1000;  Maier.ausgabe();}

Der Ausdruck NAMs:: legt fest, da die Funktion ausgabe nur fr Variablen der Struktur NAMs anzuwenden ist. 
Was haben wir gewonnen? Da die Funktion ausgabe immer mit den Stukturbestandteilen name und geha zu tun hat, ist es entbehrlich Parameter zu bergeben, es werden ja immer die Variablen der gerade bearbeiteten Struktur ausgegeben.
Man sieht es der Struktur auerdem auf einen Blick an, welche Variablen durch welche Funktionen bearbeitet werden. 
Die Funktion ausgabe kann nur zur Ausgabe von name und geha verwendet werden, daher knnen wir die soeben eingefhrte Parameterbergabe, zumindest im Bereich der Struktur uder deren Funktionen wieder verzichten. 
Was gibt es hier noch zu bemngeln? 
Etwa, da die Variablen durchaus noch von auen beeinflut werden knnen. Na und? Man mte ja nur nach Zeilen des Typs maier.geha= suchen, um eventuelle Gehaltsvernderungen zu entdecken. Wenn es auch in unserem Beispiel so einfach aussieht, wird man doch in einem realen Program mit vielen Angestellten, diese in einem Feld oder auf im Heap-Speicher ablegen und der Zugriff darauf wird ber Pointer erfolgen, die das eigentliche Geschehen ziemlich unklar erscheinen lassen. Dort wieder wrde man sehr mhevoll Fehler lokalisieren. 
Von der Struktur zur Klasse
Jetzt knnen die Namen noch direkt zugegriffen werden bei nderung der Struktur in eine Klasse jedoch nicht mehr, da dann die Daten den Status 'Privat' haben. 
Eine Klasse ist also eine Struktur, bei der die Daten gegen Zugriff von auen geschtzt werden knnen. 
Die Elemente (oder Member) der Klasse sind die Variablen name und geha. 
Die Member einer Klasse knnen nun nicht mehr direkt ber den Operator '.' initialisiert werden, es mssen dafr eigene Funktionen formuliert werden, die allerdings sehr einfach sein knnen. 
class NAMc{private:  char *name;  int   geha;public:  void  ausgabe(void);  void  setname(char *n) { name=n; }  void  setgeha(int g) { geha=g; }};void NAMc::ausgabe(void){  printf("N: %s, G: %i\n",name,geha);}main(){  NAMc Maier;  Maier.setname("MAIER");  Maier.setgeha(1000);  Maier.ausgabe();}

Die Member name und geha sind privat und knnen von auen nur auf Grund der Funktionen setname und setgeha verndert werden. Diese Kanalisierung der Einflunahme auf die Variablen hat den Vorteil, da im Fehlerfall (Maier htte etwa um S 500,- weniger Gehalt), man den Fehlerort sofort anpeilen kann, es mu in der Zeile setgeha geschehen, da nur diese Funktion den Gehalt manipulieren kann. Diese einfachen Funktionen werden unmittelbar in die Klassendefinition geschrieben, sie sind 'inline' und werden daher so schnell ausgefhrt, als die Anweisung selbst Zeit braucht, es erfolgt kein Funktionsaufruf. 
Konstruktoren
Die Memberinitialisierung, kann auf diese Art erfolgen oder ber Konstruktoren. Ein Konstruktor ist eine dem Klassennamen gleichnamige Funktion, die als Parameter die Initialisierungswerte erhlt. 
class NAMc{  char *name;  int   geha;public:  void  ausgabe(void);        NAMc(char *n, int g) { name=n; geha=g; }};void NAMc::ausgabe(void){  printf("N: %s, G: %i\n",name,geha);}main(){  NAMc Maier("MAIER",1000);  Maier.ausgabe();}

Dynamische Objekte
Bis jetzt waren die Objekte der Klasse NAMc statisch, d.h. ihre Lebensdauer ist die der Trgerfunktion, hier main. Genauso htte man den das Objekt global definieren knnen (auerhalb von main) aber auch am Heap: die so entstandenen Objekte knnen auch zu einem beliebigen Zeitpunkt gelscht werden. 
class NAMc{  char *name;  int   geha;public:  void  ausgabe(void);        NAMc(char *n, int g) { name=n; geha=g; }};void NAMc::ausgabe(void){  printf("N: %s, G: %i\n",name,geha);}main(){  NAMc *m = new NAMc("MAIER",1000);  m->ausgabe();  delete m;}

Destruktor
Das Lschen eines dynamischen Objekts kann mit delete oder durch den Destruktor erfolgen. Einen Destruktor wird automatisch aufgerufen, wenn der Gltigkeitsbereich des Objekts velassen wird, d.h. global: bei Programmende, lokal: bei return. Ein Destruktor hat, so wie der Konstruktor den Klassennamen, aber mit einer Tilde '~' davor.
//.hpp
class NAMc{  char *name;  int   geha;public:  void  ausgabe(void);        NAMc(char *n, int g) { name=n; geha=g; }       ~NAMc() { delete this; }};
//.cpp
void NAMc::ausgabe(void){  printf("N: %s, G: %i\n",name,geha);}
//.cpp
main(){  NAMc *m = new NAMc("MAIER",1000);  m->ausgabe();}

Der Einfachheit halber wurde hier die Beispieldatei .cpp und die zugehrige Headerdatei .hpp in einer einzigen Datei vereinigt im Ernstfall werden diese getrennt. Die hpp-Datei erzeugt keinen Code, kann als include-Datei berall, wo sie gebraucht wird eingefgt werden
Literatur:
ADIM-Skriptum C++ mit Beispieldiskette, erscheint Ende 1990, Bestellungen an die ADIM.STROUSTRUP Bjarne, Die C++ Programmiersprache, Addison_wesley, 1987LIPPMAN Stanley, C++Primer, Addison_wesley, 1989.WIENER-PINSON, An Introduction to Object-Oriented Programming and C++.BORLAND, TURBO-C++, Version 1.0, Bedienerhandbuch, Referenzhandbuch, Einfhrung, 1990. ZORTECH, C++, Version 2.1, Compiler-Reference, 1990. 
Einbau und Installation von Disketten- und Festplattenlaufwerken
Ing.Norbert CZIBULA, Firma EXCON
In diesem Artikel mchte ich beschreiben, welche Probleme und deren Lsungsmglichkeiten beim Einbau von Massenspeichern auftreten knnen. Fr die Richtigkeit der Angaben kann ich genausowenig Gewhr bernehmen wie fr eventuelle Folgeschden. Auerdem mchte ich auf einen eventuellen Garantieverlust aufmerksam machen! 
Diskettenlaufwerke
So, nach dieser leider notwendigen Einleitung, kann es losgehen. Der hufigste Massenspeicher ist das Diskettenlaufwerk, Gott sei Dank in den unterschiedlichsten Formaten und Kapazitten (wo kmen wir hin, wenn jeder mit jedem problemlos Disketten austauschen knnte). War man im Jahr 1982 noch glcklich ber 180 kB (Kilobyte) Kapazitt, so ist heutzutage das 5 Zoll-Format mit 360 kB im Verschwinden begriffen. hnlich verhlt es sich mit den kleinen 3 Zoll Disketten, 720 kB Laufwerke sind berhaupt selten, da man mit einem 1,44 MB Laufwerk keine Kompatibilittsprobleme hat wie bei den 5 Zoll Diskettenstationen.
Glcklicherweise ist es beim Einbau grtenteils egal, ob man ein Floppylaufwerk mit 360 kB oder mit 1,2 MB einbaut. hnliches gilt auch bei den 3 zlligen Verwandten zu berichten. 
Was ist also beim Einbau zu beachten, was kann man alles falsch machen? Zuerst mchte ich mit den 5 Zoll Floppies beschftigen.
Schon beim Auspacken kann der erste Fehler passieren: Den Karton, der im Laufwerk steckt, nicht wegschmeissen. Er dient bei jedem Transport als Schutz fr den Schreib-Lesekopf, also gut aufheben. 
Auf dem Laufwerk sind sogenannte "Jumper", kleine Stecker, die Verbindungen  herstellen. Fabriksmig sind diese meist so ausgelegt, da die Floppy als Laufwerk A: angesprochen wird. Auch wenn es als zweites Laufwerk installiert werden soll, belassen Sie es so. Warum das so ist, ist leicht erklrt: Sie haben ein 34-poliges Flachbandkabel mit drei Steckern, ein Pfostenstecker und zwei Kartenstecker, fr die Verbindung zwischen Controller-Karte und Floppy. Zwischen den Kartensteckern ist das Kabel ausgekreuzt. Durch dieses Auskreuzen wird nmlich festgelegt, welche Floppy als A: und welche als B: installiert wird. Das funktioniert aber nur, wenn die Jumper so stehen, da es als erstes Laufwerk angesprochen wird. Laufwerk A: wird immer am Ende des Flachbandkabels angesteckt. Das Problem ist jetzt nur, wie? 
Im besten Fall ist im Stecker des Kabels ein Schutz eingebaut, der das Verdrehen unmglich macht; ein kleines Plttchen rastet in eine Einfrsung an der Floppy ein. Ist dies nicht der Fall, ist es auch keine Hexerei, auch hier hilft uns diese Einfrsung weiter. Wenn man das Flachbandkabel ansieht, entdeckt man, da eine Ader eingefrbt ist, meist rot, aber auch blau ist mglich. Diese Einfrbung mu beim Einstecken an der Seite sein, an der die Nut in der Platine ist. Einfach oder? Soll ein zweites Laufwerk eingebaut werden, gilt hnliches, nur da am mittleren Stecker angeschlossen wird.
Das andere Ende des Kabels wird an einer Steckkarte des PC's angesteckt, am sogenannten Controller. Dieser kann als reiner Floppy- oder als kombinierter Floppy-Festplattencontroller dienen. Auf dieser Karte ragen irgendwo regelmig angeordnet Stifte heraus, nmlich in zwei Reihen insgesamt 34 Stck. Leider sind bei Kombicontrollern zwei dieser Anschle vorhanden, einer fr die Festplatten, einer fr die Floppies und auerdem sind noch zweimal zweireihige 20-polige Anschlsse. Auch diese brauchen wir fr die Festplatten. In der Beschreibung und/oder auf der Karte steht aber, welcher Anschlu fr was zu gebrauchen ist. Hat man die Reihe fr die Floppy gefunden, mu man den "Pin 1" suchen. Das ist jener Stift, an dem angezeigt wird, das an dieser Seite die eingefrbte Ader des Flachbandkabels sein sollte. Hier hilft uns wieder ein Blick auf die Karte und/oder in die Beschreibung derselbigen.
Als Nchstes brauchen wir "Saft", sprich Anschlu an das Netzteil. Hier kann man fast nichts falsch machen, der Anschlu ist verdrehsicher ausgelegt. Die Verbindung mte ohne Kraftanstrengung zustande kommen, wenn nicht, Stecker um 180 drehen. 
Zum Schlu der Einbau ins Gehuse. Im Prinzip alles logisch, wenn alle Schrauben, Schienen und sonstiges vorhanden sind. Ich berlege mir, ob ich nicht alle meine Schtze, wie oben genannte Schrauben dem PC-Club zur Verfgung stelle. (Reaktionen hierauf bitte an die Redaktion, sie werden an mich weitergeleitet)
Der Einbau eines 3 Zoll Laufwerkes ist etwas komplizierter, es verlangt nmlich einen Pfostenstecker und einen anderen Netzteilstecker. Im besten Fall: Pfostenstecker bereits am Flachbandkabel (Pin 1 wieder suchen!), Netzteilstecker bereits  vorhanden. Andernfalls gibt es Adapterkits in guten Fachgeschften um S 100,- bis S 150,-- zu kaufen. Bastler knnen sich zwar am Flachbandkabel einen Pfostenstecker zustzlich anbringen, ich rate aber davon ab.
Das zweite Problem ist der Einbau in das Gehuse. Wenn nicht ein eigener Einschubplatz fr 3 Zoll Laufwerke vorhanden ist, mu man sich hier mit Einbaurahmen helfen. Preis: zwischen S 150,- und S 200,--. Meistens sind aber hier die Adapterkits und Einbauschienen im Preis enthalten.
Damit wre der physikalische Einbau beendet. Wenn im Setup alle Eintrge eingetragen und abgespeichert sind, mte das neue Laufwerk jetzt mit A: oder B: ansprechbar sein.
Kleiner Tip am Rande: wenn man DSDD Disketten am 5 Zoll Laufwerk mit 1,2 MB Kapazitt formatieren mchte, reicht der Satz: 
format X:/4 

(X steht fr den Laufwerksbuchstaben) und man erhlt 360 kB. Fr DSDD Disketten am 3 Laufwerk mit 1,44 MB schreibt man: 
format x:/n:9/t:80 

(dieser Satz steht in den wenigsten DOS-Lehrbchern). Diese Disketten haben dann eine Kapazitt von 720 kB. 
Festplattenlaufwerke
Festplatten sind ebenfalls Massenspeicher, folglich wird der Einbau hnlich erfolgen wie bei Diskettenlaufwerken. Nun, im Prinzip ja, in der Regel nein. Die grte hnlichkeit bei der Installation: Es gibt wieder unterschiedliche Gren und, was noch furchtbarer ist, unterschiedliche Typen. Der bekannteste ist der
MFM-Typ mit einem 34 und ein 20-poligen Anschlu. Genau dieselben Merkmale haben aber auch die ESDI und die RLL-Festplatten. Hardisks, die einen 40-poligen Pfostenstecker brauchen, sind sogenannte AT-Bus-, die mit einem 50-Pfostenstecker SCSI-Festplatten.
Sollte ein Blick in die Beschreibung nichts ntzen, ein Tip:
Alle Platten von Seagate, Wren, Imprimis und CTC werden in Zukunft eine einheitliche Bezeichnung haben (Seagate hat alle anderen oben genannte Firmen aufgekauft), z.B. ST 251-1, ST 225N oder ST 157A. Der Zahlenteil sagt etwas ber die physikalische Gre bzw. ber die Kapazitt aus. Wichtig fr uns ist allerdings die Endung: Wenn keine vorhanden ist, ist es eine MFM-Platte, bei Endung "R" ist es RLL, bei "N" SCSI und bei "A" AT-Bus.
Da MFM, RLL und ESDI hardwaremig kompatibel sind, fasse ich diese zusammen. hnlich wie bei Floppies gibt es ein ausgekreuztes Kabel, welches aber nicht ident zum Floppykabel ist (es wre zu schn gewesen). Der ausgekreuzte Teil ist schmler als bei den Diskettenstationen. Ein zweites, 20-poliges Kabel pro Festplatte dient zur gnzlichen Verwirrung. Die Jumper sollten wieder werksmig belassen werden. Festplatte 1 wird diesmal aber an der Kabelmitte angeschloen (eingefrbtes Ende des Kabels und Nut an der Festplatte suchen), Laufwerk 2 kommt an das Ende. Der Pfostenstecker wird gleich wie bei der Floppy gesteckt, also ist Pin 1 wieder der Hinweis fr richtige Kabelseite. Die schmalen Kabel genauso anschlieen.
Bei SCSI bzw. bei AT-Bus Festplatten geht das einfacher, es ist ja nur ein Kabel vorhanden. Auerdem meldet der Computer einen Controllerfehler (Host Adapter Failure) oder bleibt berhaupt dunkel. Soll bei diesen beiden ein zweites Laufwerk eingebaut werden, wird das Kabel nicht ausgekreuzt! Ach ja, Stecker fr Spannungsversorgung nicht vergessen und dann wieder Schrauben fr das Gehuse suchen.
Als Nchstes bentigen wir wieder das Setup. Bei RLL und SCSI werden dort als Festplattentypen eingetragen: not installed.
Diese beiden Modelle regeln die Zugriffe auf die Harddisks nur ber die Controller. Bei den anderen Typen mssen Codes eingetragen werden, beim Kauf der Festplatten immer nach dieser ein- oder zweistelligen Nummer Fragen! Diese Codes sagen dem Computer etwas ber die Festplatte: wieviele Kpfe, Zylinder und Sektoren vorhanden sind. Ein paar Beispiele:
Seagate: ST 124, ST 125 und ST 225: Type 2
         ST 251                     Type 40
         ST 4096                    Type 35
         ST 157 A                   Type 14

Insgesamt gibt es 46 dieser Codes, bei manchen Computern, vor allem 386ern auch ein 47, der sogenannte User Type. Hier kann man alle Exoten eintragen.
Eine zweite Mglichkeit, dem Blechtrottel klarzumachen, welche neue Festplatte man fr ihn gekauft hat, besteht darin, keine Type anzugeben, sondern dies ber sogenannte Low-Level-Formatierungsprogramme zu bewerkstelligen. Die bekanntesten dieser Programme sind der Disk-Manager von Ontrack und Speedstore (ich wre sehr glcklich, wenn mir jemand sagen knnte, wo ich die aktuelle Version 6.0 beziehen kann). Beiden ist gleich, da bequem das Setup eingerichtet wird und das Initialisieren faktisch automatisch abluft. Erwhnenswert ist noch, da hier auch der Interleave-Faktor eingegeben werden kann. (Wieviele Umdrehungen mu die Platte machen, bevor einmal die Daten eingelesen werden, im besten Fall ist dies 1x. Dies ist aber vom Controller abhngig, einmal kurz in die Gebrauchsanleitung schauen). Achtung: AT-Bus Festplatten sind meist schon vorformatiert! 
Beim Prformatieren werden auch die "Bad Tracks" der Festplatte eingetragen. Diese sind fehlerhafte Spuren, die nicht beschrieben werden sollen. Diese Informationen knnen nicht mehr gelesen werden. Bad Tracks finden sich entweder direkt auf einer Etikette auf der Festplatte oder einem Beiblatt.
Nach dem Prformatieren erfolgt die Partitionierung. Bis DOS 3.3 knnen nur Festplatten bis maximal 32 MB angesprochen werden, der Rest mu mit logischen Laufwerksnummern partitioniert werden. Bei Speedstore und hnlichen Programmen kann der 2. Teil der Festplatte sogar bis zu 512 MB lang sein. Bei MS-DOS 4.0, DR-Dos 5.0, Zenith DOS 3.4 und anderen Betriebssystemen ist es mglich, 512 MB berhaupt auf einmal anzusprechen. Ich persnlich bevorzuge mehrere Partitionierungen zwecks der bersichtlichkeit z. B.: C: Betriebssystem, Utilities, etc., D: Textverarbeitung, Datenbank, Tabellenkalkulation, etc., E: Spiele.
Nach dem Formatieren (Laufwerk C: unbedingt mit Format c:/s eingeben) sollte man nochmals alle Partitionen mit chkdsk testen. berlegenswert wre auch, nochmals zu prfen, ob man nicht ein Bad Track der Festplatte einzutragen vergessen hat. Geeignete Programme finden sich bei PC-Tools oder Norton Utilities.
Eigentlich ist alles nicht so schwer. Sollte es trotzdem Probleme geben, stehe ich gerne fr diese oder andere Probleme mit dem PC oder Druckern zur Verfgung. Brief an die Redaktion, er wird beantwortet. Ebenso wrde ich mich freuen, wenn Ihr von Euren Tips, Tricks und Erfahrungen berichten wrdet. 
Die Mailbox Ecke
Werner Illsinger, TU-Wien, EDV-GesmbH
Die Geschichte der Mailbox
Die Geschichte dieser Mailbox begann im Wintersemester 1986 im Technologischen Gewerbemuseum (HTBLVA Wien XX). Im Freifach (das brigens fr alle Pflicht war) war eine Einfhrung in Micropro's Textverarbeitungsprogramm Wordstar auf dem Stundenplan. Da jeder Turbopascal-Verwender und PC Besitzer die Befehle von Wordstar schon kannte, suchten sich diese beiden Schler eine Alternativbeschftigung. Die Namen der beiden sind brigens  Thomas Korinek und Werner Illsinger.
Da uns zu diesem Zeitpunkt die Kommunikation ber das Telefon mit anderen Computern sehr interessant erschien, machten wir unsere ersten Erfahrungen auf diesem Gebiet mit einem Akkustikkoppler. Da uns die Sache Spa machte, wollten wir unbedingt selber eine Mailbox aufbauen. Die Hardware wurde uns von unserem Klassenvorstand Franz Fiala zur Verfgung gestellt. (Die erste Konfiguration war ein XT mit 10MB Festplatte und einem Monochrom Bildschirm). Das erste Modem war ein Schrack CWM 12/3 mit der bertragungsgeschwindigkeit von 300 Bps. Bis zum November hatten wir die Mailbox mit dem bekannten Mailboxprogramm RBBS (das in BASIC geschrieben war) schon auf feste Beine gestellt. Die ersten Versionen wurden von Englisch ins Deutsche bersetzt, da aber die Versionen ziemlich rasch wechselten habe ich diese Arbeit dann relativ rasch aufgegeben. (Einen ersten Bericht ber die Mailbox gab es bereits in den PC-News 4/86 - Seite 44). Einen weiteren Bericht und die Aufforderungen an andere Schulen, sich doch ebenfalls eine Mailbox einzurichten gab es dann in der nchsen PC News (1/87). Zu diesem Zeitpunkt hatte unsere Mailbox schon einen Zugang mit der (zur damaligen Zeit) atemberaubenden Geschwindigkeit von 1200 Bps vollduplex anzubieten.
Bei der Vorstandssitzung im Mrz 1987 wurde in der Vorstandssitzung ein fr die Mailbox enorm wichtiger Beschlu gefat. Die Kapazitt der Harddisk wurde auf einen Schlag verdoppelt (die Anschaffung einer 20 MB Harddisk (Seagate ST225) wurde einstimmig beschlossen. Schon damals wurde die Einrichtung eines DATEX-P Anschlusses angeregt. Da als Telefonnummer die aufgelassene Klappe des Telefonanrufbeantworters des Clubtelefones verwendet wurde und diese Klappe eine Nebenstelle der TGM Hauptnummer 35 35 11 war, kam es immer hufiger dazu, da die Klappe besetzt war und das Gesprch zurck auf die Hauptabfragestelle (unter Tags zur Telefonzentrale; in der Nacht zum Portier) fiel. Nach einiger Zeit gab es (verstndliche) Proteste der genervten Portiere und wir bekamen eine Nebenstellenanlage fr den Club, um uns die bestehende Amtsleitung mit dem Clubtelefon zu teilen. Dieser Beschlu wurde auch auf dieser Vorstandssitzung gefat.
Im November 1987 wurde eine neue ra der Mailbox eingeleitet. Das Mailboxprogramm RBBS-PC wurde auf Fido (Version 11w) gewechselt. Diese Software bietet die Mglichkeit mit anderen Mailboxen, die das gleiche Programm (oder hnliche nach dem gleichen Prinzip funktionierende) verwenden, zu kommunizieren. Ein Benuzter ruft also nicht eine entlegene, teure Mailbox an, sondern die von Ihm aus am gnstigsten zu erreichende (Bericht PC-News 3/87). Momentan gibt es schon FidoNet Mailboxen in Wien, Niedersterreich, Steiermark, Obersterreich und Vorarlberg.
Mit der PC-News Ausgabe 4/87 war die Umstelllung der Telefonnummer der Mailbox abgeschlossen. Die Mailbox war jetzt nur noch unter der Telefonnummer des PCC erreichbar. Die Portiere und die Telefonzentrale konnten aufatmen.
Im Jnner 1988 wurde von Fido 11w auf Opus Version 1.03 umgestellt. Dies geschah vor allem deswegen, weil Opus wesentlich einfacher zu installieren und zu betreuen war als Fido und weil es einige sehr gute zustzliche Mglichkeiten bietet. Dieses Programm war bis Anfang 1990 im Einsatz. In den PC-News 1/88 wurde FidoNet und der Umgang mit Mailboxen sehr ausfhrlich beschrieben.
Die bertragungsgeschwindigkeit steigerte sich dann ebenfalls zuerst auf 2400 Bps (vom Club beigesteuert), und nach ca. 1 Jahr auf 9600 Bps mit eine US-Robotics HST (HST = High Speed Technologie ist eine Verfahren der Firma US Robotics), das ich wiederum privat zum Hardwarepark beigesteuert habe.
Im Herbst 1988 ist die Mailbox dann von der Schule zu mir nach Hause bersiedelt (Telefonnummer 602 10 36) , da ich dort die Betreuung des Rechners besser im Griff habe, weil ich daneben schlafe. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Mailbox auch hardwaremig wieder aufgerstet. Es kam zuerst eine 80 MB Platte von mir privat zum Hardwarepark dazu. Im Frhling 1989 hat dann der Club nochmals eine zweite 80 MB Platte (ST 4096) beigesteuert. Somit war die Kapazitt der Platte auf 160 MB angewachsen. Bei dieser Gelegenheit wurde auch ein neues Gehuse angeschafft, da die beiden Full- Height- Laufwerke keinen Platz mehr im Baby AT Gehuse hatten.
Auerdem wurde das Modem auf ein USR HST Dual Standard getauscht, da nun die bertragungsarten 300, 1200, 2400 und 9600 Bps nach CCITT und 9600 und 14.400 nach HST untersttzt. Dieses Modem ist noch immer im Einsatz.
Der Herbst 1990 zhlte dann zu den schwarzen Zeiten der Mailbox. Nachdem ich aus meinem Urlaub zurckgekehrt war, hatte sich eine der zwei 80 MB Hard Disks entschlossen Ihre Daten auf ewig zu verlieren. Bei einer Vorstandssitzung wurde der Beschlu gefat fr die Mailbox eine 600 MB Festplatte (Fujitsu ESDI Platte + Controller) anzuschaffen. Ich habe einen 150 MB Wangtek Streamer (auf einem 360 kB Laufwerk kann man schwer 160 MB Sichern) und ein 33 MHz 386er Motherboard (im Hinblick auf Multitasking) beigesteuert.
Kommunikationsprogramme
Downgeloadet aus der Telebox der Radio Austria
1. Eigenstndige Programme:
A-Com 2.0
Retrieval- (=Abfrage-) Programm fr verschiedene internationale Datenbanken. Besonderheit: Das Programm bersetzt verschiedene Abfragesprachen in eine bereits erlernte, erspart also dem Benutzer mehrerer Datenbanken die Aneignung der jeweiligen Befehle. 
Hersteller: Info-Agentur Vertrieb: Info-Agentur Preis: OES 8.900,Kontakt: TeleBox BEDNAR
Carbon Copy 5.1
In erster Linie als Fernwartungsprogramm bestimmt (von einem PC kann via Modem und Telefon ein zweiter ferngesteuert werden, auf diese Weise knnen von Spezialisten Hard- und Softwarefehler diagnostiziert und auch behoben werden); das Programm bietet aber auch die Eigenschaften blicher Terminalprogramme. 
Hersteller: MicroCom Software Vertrieb: Moor-Lackner GmbH Preis: OES 3.590,- englische Version, OES 5.925,- deutsche Version 
Kontakt: TeleBox MOOR-LACKNER
Crosstalk Mark IV
Menueorientiertes, programmierbares Terminalprogramm mit eigener Bedieneroberflche. Ganz besonders geeignet fr professionelle Anwender. Aufgrund enorm vieler Mglichkeiten nicht ganz leicht zu installieren, ist Crosstalk in der Verwendung jedoch hchst komfortabel. Gilt mittlerweile hnlich wie Procomm als "QuasiStandard". 
Hersteller: Digital Communications Associates Inc. Vertrieb: Dataservice GmbH Preis: OES 4.900,Kontakt: TeleBox DATASERVICE
CWM-Dial
Whlprogramm fr Schrack-Modems. Ohne laufende Benutzerprogramme verlassen zu mssen, knnen Whlkommandos an das Modem abgesetzt werden. 
Hersteller: Sysdat Vertrieb: Sysdat Preis: OES 3.900,Kontakt: SYSDAT
MTE 2.1
Preiswertes Standard-Terminalprogramm. Besonderheit: Automatische Fehlerkorrektur im Dialog nach dem MNP-Protokoll (MicroCom Network Protocol, wird von Radio-Austria untersttzt). Protokollgesicherte Datenbertragungen sind besonders dann anzuraten, wenn die Korrektheit der Daten als sehr wichtig bewertet wird. Die Hufigkeit von bertragungsfehlern kann durch spezielle Fehlersicherungsprogramme stark herabgesetzt werden. 
Hersteller: MagicSoft Inc. Vertrieb: Moor-Lackner GmbH Preis: OES 1.950,Kontakt: TeleBox MOOR-LACKNER
PC-Bridge 1.0
Sehr einfach zu bedienendes Programm zur bermittlung von Nachrichten ber Radio-Austria als TeleBox-Message, Telex oder Telefax. Laut Aussage der Vertriebsfirma ein "typisches Sekretrinnenprodukt". Der Automatisierungsgrad geht so weit, da nur mehr anzugeben ist, welcher Text an wen zu senden ist, den Rest erledigt die Software dann angeblich selbstttig. 
Hersteller: Sysdat Vertrieb: Sysdat Preis: OES 9.900,Kontakt: TeleBox SYSDAT
PC-Telex 1.2
Komfortables Programm zur Offline-Untersttzung der Kommunikationsteile der TeleBox. Angenehme Bedienung durch mehrstufiges Menue von Hilfsfunktionen. Weitestgehende Unabhngigkeit von der Radio-AustriaTerminologie. Modemansteuerung nicht optimal gelst. 
Hersteller: Info-Agentur Vertrieb: Info-Agentur Preis: OES 3.500,Kontakt: TeleBox BEDNAR
Pero-Com 3000
Abstrakte Untersttzungssoftware zur TeleBox der Radio-Austria mit integrierter Adreverwaltung und Textbearbeitung. Eingaben werden im Regelfall offline vorgenommen, Leitungskosten werden dadurch minimiert. Besonderheit: Das Handbuch der TeleBox ist im Programm integriert, beim Nachschlagen einzelner Befehle erspart man sich die ansonsten anfallenden Telefon- und TeleBoxkosten. 
Hersteller: Pero Computer Preis: OES 9.200,Kontakt: TeleBox PERO
Procomm 2.3.2
Weltweit wohl weitestverbreitetes MS-DOS-Kommunikationsprogramm mit verschiedenen Terminalemulationen, Selbstwhloption und eigener Programmiersprache. Leistungsfhiger als manches kommerzielle Produkt. Procomm wird auch von Datenbankbetreibern empfohlen, so von der CMD-Handelsregisterdatenbank. Die kommerzielle Nachfolgeversion Procomm Plus ist in sterreich noch nicht erhltlich. Hersteller: Datastorm Technologies Inc. 
Vertrieb: ShareWare, Vertrieb ber auslndische Mailboxen Preis: je nach Grad der Autorisierung 25,-, 35,- oder 50,- US-Dollar.
RMI-Term
Bedienerfreundliches programmierbares Terminalprogramm. Deutschsprachig. 
Hersteller: RMI Nachrichtentechnik GmbH, Aachen Vertrieb: Sysdat Preis: OES 4.500,Kontakt: TeleBox SYSDAT
SmartTerm 240 3.0
Ebenso wie Crosstalk und Procomm eines der Standardprodukte. Untersttzt praktisch jede Telekommunikationsanwendung. Auch zur Anfrage von Grorechnern geeignet. Etwas benutzerfreundlicher als die beiden genannten Programme; SmartTerm ist auch recht einfach zu installieren. 
Hersteller: Persoft Inc. Vertrieb: Computer 2000 Preis: OES 5.710,-
Telex-Tar
Untersttzungssoftware zur TeleBox der Radio-Austria, insbesondere zum Senden und Empfangen von Fernschreiben. Da eigene Bedieneroberflche verwendet wird, entfllt die Notwendigkeit zum Erlernen der TeleBox-Befehle. Als Kopierschutz wird ein Zusatzkabel mitgeliefert. Es entfllt somit der Ankauf eines Modemkabels. 
Hersteller: Eprom Vertrieb: Eprom Preis: OES 3.750,Kontakt: TeleBox EPROM
Telix 3.0
Ausgefeiltes Terminalprogramm mit hnlichen Leistungsmerkmalen wie Procomm oder SmartTerm. Wnsche des Anwenders bleiben kaum offen. Leicht zu installieren, sehr bedienerfreundlich. Ein Beispiel fr die unzhligen Einstellmglichkeiten des Programmes: Telix untersttzt bis zu acht serielle Schnittstellen. 
Hersteller: Exis Inc. Vertrieb: ShareWare, Verbreitung ber Mailboxen Preis: 35,- US-Dollar
2. Telekommunikationsmodule in integrierten Paketen oder Benutzeroberflchen
Framework III
Durch Mausuntersttzung einfach zu bedienendes Terminalprogramm. Leistet mehr als andere Module integrierter Pakete. Durch die Mglichkeit, mehrere "Frames" (Fenster) gleichzeitig geffnet zu halten, wird der Datenaustausch mit anderen Framework-Anwendungen sehr einfach. Detail am Rande: Framework III enthlt auch BTX-Module, allerdings nur fr das britische Prestel- und das franzsische Minitel-System. 
Hersteller: Ashton-Tate
Open Access II
Vom Funktionsumfang zufriedenstellend; der Bedienerkomfort von Open Access wirkt bei einigen Operationen nicht mehr ganz zeitgem. Eingefleischte OA-Fans, und solche gibt es in groer Zahl, wird dieser Umstand allerdings kaum stren. Besonderheit: Mailbox-Option der eigene PC kann von anderen angerufen werden. 
Hersteller: Software Products International Inc.
Sidekick Plus 1.01
Kommunikationsteil im Telefonregister versteckt. Besonderheit: Das Programm lt sich aus anderen Anwendungen heraus "speicherresident" betreiben. Wie bei vielen derartigen Programmen ist hier allerdings Vorsicht geboten: Sidekick vertrgt sich nicht mit allen Anwenderprogrammen. Im Zweifelsfall also zuerst ausprobieren. 
Hersteller: Borland Vertrieb: Softexpress Preis: OES 3.230,-
Smart 3.10
Die wohl ausfhrlichsten bertragungsmglichkeiten aller integrierten Pakete bietet neben Framework die Smart-"Fernkommunikation". Allerdings fallen - neben schwierigeren Installationsverfahren besonders die ungewohnten Eindeutschungen auf ("xan/xaus" fr das englische "xon/xoff"). Im Test erwiesen sich die einzelnen Funktionen als eher schwierig auszufhren; der Grund dafr mag in der etwas unblichen Befehlsstruktur von Smart liegen. 
Hersteller: Innovative Software Inc.
Symphony 1.2
Fr Anfnger nicht gerade einfach zu bedienen; Symphony bietet in "Kommunikationsfenstern" die Grundfunktionen der Datenfernbertragung. Der Umfang der Mglichkeiten sollte fr ein integriertes Paket in den meisten Fllen ausreichen. 
Hersteller: Lotus Development Corp.
Terminal 2.1
(enthalten in MS Windows 2.1) Hchst einfach zu bedienendes Terminalprogramm ohne allzu viele Mglichkeiten. Besonderheit: Wie alle Windows-Anwendungen kann "Terminal" neben anderen Programmen gleichzeitig am Schirm dargestellt werden, wobei man mit der Maus zwischen den Fenstern hin und her schaltet. 
Hersteller: Microsoft Vertrieb: Softexpress Preis: OES 3.460,-
Works 1.05
Eher einfach ausgestattetes Programm, fr Einsteiger - auch wegen konsequenter Verwendungen deutschsprachiger Begriffe - gut geeignet. Modemselbstwahl und Ansteuerung der Schnittstellen nicht ganz ausgereift (es kann zu Kollisionen zwischen Modem und Maus kommen). 
Hersteller: Microsoft
Quelle: Trend-Profil EXTRA "HiSoft'90"
Datenfernbertragung
Franz Fiala, TGM/NT, TGM-142 (Decodix), TGM-73 (Procomm-Plus)
Der vorliegende Text ist die Arbeitsgrundlage fr eine Laborbung des 5.Jahrgangs in der Abteilung Nachrichtentechnik und Elektronik am TGM. 
1. Datenverbindung
1.1 Hardwaremodell
 Ŀ        Ŀ                 Ŀ        Ŀ DEE  V.24  DE 2dr/4dr-HDX/FDX DE  V.24  DEE     Ĵ   Ĵ   Ĵ     DTE RS-232 DCE                 DCE RS-232 DTE                                   
DEE:	Datenendeinrichtung (DTE: Data Terminal Equipment): Terminal, Computer, Drucker, Massenspeicher
DE:	Datenbertragungseinrichtung (DCE: Data Circuit Terminating Equipment): Modem, Akustikkoppler, Basisbandmodem, Breitbandmodem
Schnittstelle: V.24(Fernsprechnetz), X.24(Datennetz), X.21(DATEX-Netz), V.35(Breitbandbertragung: 48 kHz)
1.2 Softwaremodell (ISO-OSI)
ISO: International Standard OrganisationOSI: Open Systems Interconnection
Die Elemente des ISO-Schichtenmodells fr die Kommunikation zwischen Systemen werden in Englisch 'layer' genannt. In Deutsch wird dieser Begriff mit 'Ebene' oder 'Schicht' bersetzt. Im folgenden wird dem Begriff 'Schicht' der Vorzug gegeben, da diese Elemente eine Dienstleistung vollbringen und der Begriff 'Schicht' eher eine Ausdehnung bezeichnet. 
Die Schichten sind besonders in traditionellen bertragungsverfahren nicht klar erkennbar. Viele der blichen bertragungsverfahren sind nicht so streng gegliedert. 
Diese Einteilung des Problems 'Datenbertragung' in Schichten ist nicht alt, es ist ein Beispiel fr Normung, die noch vor den Anwendungen bestand. Notwendig wurde diese Normungen durch lnderbergreifende Datennetze und Datennetze innerhalb und zwischen groen Konzernen. Ein Beispiel fr ein, gem dem Schichtenmodell gegliedertes Verfahren ist BTX. 
Schicht 7:	Anwendung	ApplicationSchicht 6:	Darstellung	PresentationSchicht 5:	Kommunikation	SessionSchicht 4:	Transport	TransportSchicht 3:	Vermittlung	NetworkSchicht 2:	Sicherung	Data LinkSchicht 1:	Bitbertragung	Physical"Schicht 0":	-Verfahren
	BeispieleSchicht 7:	Mailbox,BTX,DatenbankenSchicht 6:	ANSI-,CEPT-NormSchicht 5:	Pawort, DateigruppenSchicht 4:	BlockreihenfolgeSchicht 3:	X.25,PaketvermittlungSchicht 2:	CRC,HDLC,LRC,Parity,SYN,StStSchicht 1:	V.24,X21"Schicht 0":	V.21,V.22,V.23,V.29
Entfllt	bei BedingungSchicht 7:	nur Transportfunktion, lokales ProgrammSchicht 6:	nur ausdruckbare ZeichenSchicht 5:	Absprache der bertragungspartnerSchicht 4:	Schicht 3:	bei Punkt-zu-Punkt-VerbindungenSchicht 2:	reines ASCII-ProtokollSchicht 1:	"Schicht 0":	back-to-back (in-House, Null-Modem)
Was wird jetzt auf der bertragungsleitung durch die verschiedenen Schichten bewirkt? Jede Schicht addiert zu den eigentlichen Daten Steuerinformation, die durch den jeweiligen Partner an der Gegenstelle bearbeitet und in entsprechende Steuerung umgesetzt und abgebaut wird, soda der Proze der Schicht 7 nur mehr die Netto-Daten sieht. Der Overhead kann betrchtlich sein, wenn man bedenkt, welcher Aufwand etwa fr die bertragung eines einzelnen Zeichens ausgelst werden kann. Nicht in jedem Fall mu der Aufwand so gro sein, wenn einzelne Teile der bertragungskette entbehrlich sind und daher entfallen. 
                  Ŀ                  7A D A T E N 7E                                 Ŀ               6A7A D A T E N 7E6E                           Ŀ            5A6A7A D A T E N 7E6E5E                     Ŀ         4A5A6A7A D A T E N 7E6E5E4E               Ŀ      3A4A5A6A7A D A T E N 7E6E5E4E3E         Ŀ   2A3A4A5A6A7A D A T E N 7E6E5E4E3E2E   Ŀ1A2A3A4A5A6A7A D A T E N 7E6E5E4E3E2E1E
Fr das einfachste bertragungsmodell gengt offensichtlich die physikalische Schnittstelle und ein geeignetes Transportprogramm. 
1.3 Protokolle
Unter einem Protokoll versteht man die Menge aller Regeln, um Verstndigung auf einer der genannten Ebenen 1-7 zu ermglichen.
Die Protokolle dienen zum fehlerfreien bertragen von Benutzerdaten (Terminalbetrieb) oder Dateien. Auch in den lteren bekannten Protokollen (BSC,START-STOP-PARITY u.a.) sind Elemente des ISO-7-Schichtenmodells enthalten, allerdings nicht in so klarer Trennung der einzelnen Schichten. 
Die Bestandteile (Funktionselemente) der einzelnen Schichten knnen ganz allgemein formuliert werden. Eine sehr allgemein gehaltene Darstellung findet sich in Kerner, Rechnernetze, Manz, 1989. 
Die Besprechung der bei der bung verwendeten Protokolle erfolgt nun so, da sie in Entsprechung zu den OSI-Empfehlungen gebracht werden. 
2. Schichtenmodell
2.1 'SCHICHT 0': DE (transmission)
Diese Schicht 0 wurde eingefhrt um einen Zusammenhang zur Hardware herzustellen. Sie ist nicht Bestandteil des Schichtenmodells. Die verschiedenen bertragungsarten werden in der bung 'Modems' besprochen. 
Die bertragungsverfahren der V-Serie werden nur solange bentigt, als es nicht mglich ist, eine direkte digitale Verbindung zur Vermittlung herzustellen. Ist einmal das vollintegrierte Fernsprech- und Datennetz ISDN realisiert, dann werden diese bertragungsarten entbehrlich. 
An dieser Stelle ist eine wichtige Unterscheidung angebracht: Vielfach verwechselt werden die Begriffe Schrittgeschwindigkeit (=Modulationsgeschwindigkeit oder 'Baudrate'), gemessen in Baud (Bd) und die Datenbertragungsgeschwindigkeit, gemessen in bit pro Sekunde (bit/s = Bps). 
Die Schrittgeschwindigkeit oder Modulationsgeschwindigkeit bezeichnet die Schnelligkeit der Signalwechsel bei der Modulation eines Trgers (unabhngig davon, welche Kenngre des Trgers moduliert wird). 
Jedem dieser Schritte kann ein einzelnes Bit (Beispiel: zweistufige FSK, 0:tiefere Frequenz, 1:hhere Frequenz) zugeordnet werden, dann sind Schritt- und Datenbertragungsgeschwindigkeit gleich (1 Baud=1 bit/s). Es knnen aber auch einem Schritt mehrere Bits gleichzeitig (Beispiel: vier bit bei sechzehnschrittiger QAM) zugeordnet werden (1 Baud=4 bit/s). Die folgende Tabelle zeigt diesen Zusamenhang fr mehrere bertragungsverfahren:
Verf.	Mod	C	bps	baud	BetriebV.21	FSK	1	300	300	FDXV.23	FSK	1	1200	1200	HDX/FDXV.26	PM	2	1200	2400	HDXV.27	PM	3	1600	4800	HDXV.29	QAM	4	2400	9600	FDX/4dr, HDX/2dr
Da wir hier die Daten auf der V.24-Schnittstelle betrachten, benutzen wird den Begriff Daten(bertragungs)geschwindigkeit, gemessen in bit/s. Der saloppe Ausdruck 'Baudrate' meint vielfach dasselbe, sollte aber beim Umgang mit Modulationsverfahren mit Vorsicht verwendet werden. 
In engem Zusammenhang mit dem bertragungsverfahrens ist auch die Betriebsart (VOLL- oder HALB-DUPLEX) und die verwendete Leitungsart zu sehen. Die lteren Verfahren (FSK) benutzen das gesamte zur Verfgung stehende Frequenzband zur bertragung in einer Richtung, in die andere Richtung kann zu diesem Zeitpunkt nicht bertragen werden. Man spricht von einer HALB-DUPLEX-Verbindung (HDX). Wird dagegen das Frequenzband im Getrenntlagenverfahren ausgenutzt, dann ist auch VOLL-DUPLEX-Betrieb (gleichzeitiges Senden und Empfangen) mglich. Das Gleichlagenverfahren, wie beim Fernsprechen ist i.a. fr Datenbertragungszwecke nicht anwendbar, da in der Leitungsnachbildung Sende- und Empfangssignal nicht ausreichend getrennt werden knnen. Entsprechend diesen physikalischen Gegebenheiten mu sich auch das verwendete Terminalprogramm verhalten: Im HDX-Betrieb werden gesendete Zeichen mit lokalem Echo gesendet, bei FDX-Betrieb sendet i.a. die Gegenstelle das Echo. 
2.2 SCHICHT 1: Bitbertragung (physical)
Fr die Bitbertragung werden hauptschlich die CCITT-Empfehlungen V.24/V.28 in Fernsprechnetzen und X.24/X.28 in Datennetzen verwendet. Die physikalische Schnittstelle ist der bekannte 25-polige Subminiatur-Steckverbinder. 
Da bei der Bitbertragung die korrekte bermittlung aller Bits sichergestellt sein soll, werden hier auch alle Manahmen zu Sender/Empfnger-Synchronisation besprochen. 
In paketvermittelten Netzen kommt die Empfehlung X.25 zur Anwednung, die mit einem 15-poligen Stecker das Auslangen findet, da viele Protokollfunktionen softwaremig behandelt werden. 
Im weiteren Sinne zhlen aber zu dieser Schicht 1 auch die verschiedenen Schnittstellen von LANs ber Koax-Kabel oder LWL. 
2.3 SCHICHT 2: Fehlerkorrektur (data link)
Gem dem 7-Schichtenmodell sind Bitbertragung und Fehlersicherung getrennte Dinge. 
Die Fehlersicherung bernimmt die Aufgabe, da die Daten am Empfnger nur dann freigegeben werden, wenn sie auch fehlerfrei sind. In diese Schicht gehren also alle Verfahren zur Fehlererkennung, Fehlerkorrektur und Blockwiederholung im Fehlerfall, die positive und negative Rckmeldung. 
Die bertragungsfehler entstehen durch Strungen im analogen bertragungsweg. Die Fehlersicherung erfolgt durch Zufgung redundanter Bits zum Byte (Paritt) oder zum Block (LRC,CRC). Im allgemeinen bernehmen die USARTS die Aufgabe der Generierung, Prfung und Eliminierung der redundanten Bits und Bytes. 
Die neuesten Entwicklungen sehen vor, die Fehlerprfung in das Modem zu verlagern, soda auf der Schnittstelle selbst bereits fehlerfreie Daten vorliegen. Das Protokoll heit MNP-5/MNP-7. 
2.4 SCHICHT 3: Vermittlung (network)
Das ffentliche Fernsprechnetz erfllt bei analoger bertragung mit Modem die Vermittlungsfunktion. Im digitalen, leitungsgeschalteten Netz DATEX-L erfolgt die Durchschaltung nach wie vor mittels Relais, die Signale sind aber Modemsignale und keine Sprachsignale. Im digitalen Netz mit Paketbertragung DATEX-P, erfolgt die Durchschaltung der digitalen Signale ber integrierte Schaltkreise, und die Paketierung erfolgt gem Empfehlung X.25 fr ffentliche Datennetze. 
Am ehesten in diese Schicht sind die Whlfunktionen einzuordnen, die die von mir gewnschte Nummer in geeignete Netzinformation umsetzt und von Vermittlung zu Vermittlung durchschaltet. Auf diese Vorgnge hat der Benutzer ffentlicher Netze keinen Zugang. (Ausnahme: BASA-Netz). 
2.5 SCHICHT 4: Transport (transport)
Bei festgeschalteten Punkt-zu-Punkt-Verbindungen ist diese Schicht nur geringfgig ausgebildet. Dagegen wird bei geschalteten Verbindungen hier die Verbindung aufgebaut (HAYES-Modem-Protokoll fr automatische Anwahl). Diese Schicht gewhrleistet, da die Partner auch wirklich verbunden sind ('CONNECT'). Alle Optimierungen fr die kostengnstigste bertragung gehren in diese Schicht (Ermittlung der optimalen Blocklnge). Ebenfalls hier einzuordnene wren die HAYES-Funktion zum Testen einer betehenden Verbindung (analog, digital loop). Weitere Leistungsmerkmale dieser Schicht sind Echofunktion, Blockreihenfolge (Depaketierung), Kostenerfassung und Kostenoptimierung, Wiederwahl bei Trennen der Verbindung. Der Benutzer der Dienste dieser Schicht wird vom dem Transportgeschehen vllig entkoppelt. 
Alle Fehlersicherungsverfahren beziehen sich auf einen Datenblock vorgegebener Lnge (Blocklnge). Die Blocklnge ist eine Variable Gre bei der bertragung. Bei groen Blocklngen ist einerseits der Overhead klein, anderseits ist im Fehlerfall der gesamte Block zu wiederholen. Groe Blocklngen sind daher nur bei guten bertragungswegen angebracht, da sonst die Blockwiederholungen die effektive Datenrate stark absenkt. 
Die Schicht 4 ist durch Anpassung der Blocklnge an die Fehlerstruktur in der Lage eine kostengnstige bertragung zu gewhrleisten. Steigen die Blockfehlerzahlen, reduziert man die Blocklnge und umgekehrt. 
Hier soll angemerkt werden, da die reale Fehlerstruktur nicht einer Gleichverteilung entspricht, sondern gebndelt vorkommt. Diese Bndelung reduziert die Blockfehlerrate im Verhltnis zur Bndelung. 
2.6 SCHICHT 5: Kommunikation (session)
In diese Schicht gehren alle LOGON-LOGOFF-Prozeduren, der Pawortschutz, kurz das gegenseitige Akzeptieren als Gesprchspartner. 
Im Prinzip knnen ber eine Transportverbindung mehrere Kommunikationsvorgnge stattfinden (bertragung mehrerer Dateien). 
2.7 SCHICHT 6: Darstellung (presentation)
Wie alle Schichten ist diese Darstellungsvereinbarung, je nach System verschieden mchtig ausgestaltet. Von nicht vorhanden (TTY) ber ganz einfach (Mailboxen) bis auergewhnlich komplex (BTX). 
In diese Schicht fallen selbstverstndlich alle sogenannten Terminalemulationen, wie: VT52, VT100, ZENITH... aber auch alle Druckersteuerzeichen fr die verschiedenen Formate (ohne auf Firmenbesonderheiten einzugehen, wie: Typenrad, 9-Nadel, 24-Nadel, LASER ...
2.8 SCHICHT 7: Anwendung (application)
Die Anwednungen knnen ausgesprochene Kommunikationsdienste sein, wie sie Gegenstand dieser bung sind, wie Netze, Mailboxen oder BTX aber auch gewhnliche Anwendungen mit verteilten Endgerten oder sonstigen Resourcen. 
3. Protokolle der SCHICHT 1
3.1 V.24-SCHNITTSTELLE
Die Schnittstelle CCITT V.24 (RS232C) bertrgt bidirektional serielle Daten. Es werden das asynchrone und synchrone Datenformat verwendet. 
Das asynchrone Format beschrnkt sich auf einfache in-house-Verbindungen und auf Verbindungen ber das allgemeine ffentliche Fernsprechnetz. Bei asynchronen Daten werden die Taktleitungen nicht beschaltet. 
Das synchrone Format wird im professionellen Einsatz sowie in den Datennetzen verwendet. Der Grund sind die hohe Datensicherheit und die effektivere Leitungsausntzung. Dafr ist aber eine andere Hardware erforderlich, die nicht mit allen seriellen Interfacebausteinen realisierbar ist. 
Fr die bung kann eine synchrone Verbindung mangels geeigneter Datenanschlsse nicht gezeigt werden. Wesentliche Elemente einer bertragung knnen aber auch mit dem asynchronen Format gezeigt werden. 
Die Schnittstelle V.24 kann sowohl fr asynchrone als auch fr synchrone Daten verwendet werden. Sie hat einen Haupt- und einen Rckkanal. 
In zuknftigen Datennetzen wird die Schnittstelle V.24 durch die Schnittstelle X.21 ersetzt. 
Unter V.24 werden, in einiger Vernachlssigung, gleich mehrere Normen verstanden: Die Definition der Signalleitungen ist die eigentliche V.24-Empfehlung; die Signalpegel sind in der Empfehlung V.28 festgelegt; die mechanischen Abmessungen (25-pol.Subminiatursteckverbindung) entstammen der ISO-Norm 2110. 
3.1.1 Hardware
3.1.2 Die Steuerleitungen der V.24 (RS232C)
Die V.24-Schnittstelle besteht nicht nur aus bertragungsleitungen. Es sind weitere Leitungen definiert, die die bertragung der Daten steuern. Dazu kommen Taktleitungen und, fr die bertragung in der Gegenrichtung, ein Rckkanal, fr den Fall, da die beiden Richtungen verschiedene Geschwindigkeiten benutzen. Der Rckkanal wird bei 1200-Bd-Modems verwendet, wie sie auch im BTX-Betrieb verwendet werden. Die bertragung im Rckkanal erfolgt dann mit 75 Bd. Eine Liste aller Leitungen der V.24-Schnittstelle und die Belegung auf einem 25poligen Stecker sind in der nachfolgenden Tabelle dargestellt. Wie man sieht, ist der V.24-Stecker voll belegt. Welche Pins tatschlich belegt werden, ist in den entsprechenden Empfehlungen fr das bertragungsverfahren festgelegt. 
PinBez. RichtungFunktion---------------------------------------------- 1 ---   ---  SCHUTZERDE 2 TD    OUT  SENDEDATEN        (TRANSMIT DATA) 3 RD    IN   EMPFANGSDATEN     (RECEIVE  DATA) 4 RTS   OUT  SENDEANFRAGE      (REQUEST TO SEND) 5 CTS   IN   SENDEERLAUBNIS    (CLEAR TO SEND) 6 DSR   IN   BETRIEBSBEREIT    (DATA SET READY) 7 GND   ---  BETRIEBSERDE      (SIGNAL GROUND) 8 DCD   IN   EMPFANGSSIGNAL    (DATA CARRIER DETECT) 9 ---   ---  TESTPIN10 ---   ---  TESTPIN11 QM    OUT  SENDEFREQUENZWAHL (EQUALIZER MODE)12 SDCD  IN   RCKKANAL PEGEL   (SECONDARY DARRIER DETECT)13 SCTS  IN   RCKKANAL CTS     (SECONDARY CLEAR TO SEND)14 STD   OUT  RCKKANAL TD      (SECONDARY TRANSMIT DATA)15 TC    IN   SENDETAKT         (TRANSMIT CLOCK)16 SRD   IN   RCKKANAL RD      (SECONDARY RECEIVE DATA)17 RC    IN   EMPFANGSTAKT      (RECEIVE CLOCK)18 DCR   IN   GETEILTER EMPFANGSTAKT (DIVIDED REC. CLOCK)19 SSRTS OUT  RCKKANAL RTS     (SECONDARY REQUEST TO SEND)20 DTR   OUT  DEE BETRIEBSBEREIT (DATA TERMINAL READY)21 SQ    IN   EMPFANGSGTE      (SIGNAL QUALITY)22 RI    IN   ANKOMMENDER RUF   (RING INDICATOR)23 ---   ---  RESERVIERT FR DIE WAHL DER BAUDRATE24 TC    OUT  BERTRAGUNGSRATE  (TRANSMITTER CLOCK)25 ---   OUT  WARTEN

In der tglichen Praxis mit Datenendeinrichtungen, insbesondere aber bei Druckern und Plottern kann man beobachten, da die Steuerleitungen vielfach verschieden beschaltet werden. Das kommt daher, da diese Schnittstelle zur Verbindung einer Datenquelle/senke mit einer bertragungseinrichtung geschaffen wurde, im 'in-house'-Betrieb aber zwei Datenquellen miteinader verbindet, soda die ursprngliche Signalbezeichnung nicht zutrifft. 
Einige Pins des Steckers sind mit Funktionen belegt, die in der tglichen Praxis kaum vorkommen (im allgemeinen entfllt der Rckkanal und auch erfolgen die hufigsten Schnittstellenbeschaltungen im Asynchronbetrieb, d.h.die Taktleitungen entfallen). Jedenfalls beschaltet werden bei Datenfernbertragung die Leitungen 2,3 und 7(1). Fr hherwertige Anwendungen, wie z.B. Hardware- Flow-Control, werden noch zustzlich die Leitungen 4,5 und 8 (20) gebraucht.
3.1.3 Reduzierte Verbindung (asynchron, ohne Rckkanal)
Die gesamte Palette von 23 Signal- und Steuerleitungen bentigt man bei keinem bertragungsverfahren. Vielmehr ist bei jedem bertragungsverfahren explizit die genaue Belegung der Schnittstelle angegeben. Fr die meisten asynchronen Verbindungen gengen 9 Leitungen, wie beim PC. 
Verbindung  DTE       DCE           z.B.PC    z.B.Modem  TD         2 > 2     Daten von DEE (Sendedaten)  RD         3 < 3     Daten von DE (Empfangsdaten)  RTS        4 > 4     Sendeaufforderung der DEE zur DE  CTS        5 < 5     Sendebereitschaft der DE zur DEE  DTR       20 > 20    Betriebsbereitschaft DEE  DSR        6 < 6     Betriebsbereitschaft DEE  DCD        8 < 8     Empfangssignal vorhanden  GND        7  7Shield       1  1

3.1.4 Nullmodem
Bei einer groen Anzahl von in-house-Verbindungen kommt man ohne Modem aus. Daher ist es erforderlich eine direkte Verbindung zwischen zwei DEE zu machen. Solche ausgekreuzte Verbindungen nennt man Null-Modem. Je Anforderung des bertragungsprotokolls knnen verschiedene Null-Modems beschaltet werden. Fr die einfachsten Datenverbindungen zwischen 2 PCs gengt oft die ausgekreuzte Verbindung der Datenleitungen, sowie eine Masseleitung. Damit kann z.B. mit dem Programm PROCOMM zwischen zwei Rechnern eine Datei bertragen werden: 
Verbindung  DTE       DTE  Null-Modem ohne Kommandoleitungen  TD         2 Ŀ  2     Daten                   RD         3 < > 3       GND        7  7(Shield      1  1)


Verbindung  DTE       DTE  Null-Modem mit eigenversorgten Meldeleitungen  TD         2 Ŀ  2     Daten                   RD         3 < > 3       RTS        4 Ŀ  4       CTS        5 < > 5       DTR       20 Ŀ  20    Betriebsbereitschaft  DSR        6 <Ĵ > 6                    DCD        8 < > 8     Empfangssignal  GND        7  7Shield       1  1

Verbindung  DTE       DTE  Voll ausgekruztes Null-Modem   TD         2 Ŀ  2     Daten                   RD         3 < > 3       RTS        4 Ŀ  4                        CTS        5 < > 5       DTR       20 Ŀ  20                       DSR        6 < > 6                    DCD        8 <  > 8     Empfangssignal  GND        7  7Shield       1  1

3.1.5 Hardware-Handshake
Die Flukontrolle war zunchst eine Sache der Hardware, man bentzt die dafr vorgesehenen Steuerleitungen der Schnittstelle. Es erfolgt eine Sendeanforderung durch die DEE mit RTS, die DE antwortet mit CTS. 
Die Leitungen DTR und DSR sind Meldeleitungen fr die Betriebsbereitschaft. Die Leitung DCD meldet der DEE, da Signalpegel ankommt. 
/RTS Ŀ                                                  /CTS Ŀ                                                      /DATEN                         

3.1.6 Software-Handhake
Es geht aber auch ganz ohne zustzliche Hardwareverbindungen, wie z.B. mit dem einfachen XON/XOFF-Protokoll oder dem ETX/ACK-Protokoll. Gemeinsam mit Modems werden aber immer beide Steuerungselemente Hardware- und Softwareprotokoll verwendet.
3.1.7 XON/XOFF
Mit den Zeichen XON (^Q) und XOFF (^S) kann die bertragung von der Gegenstelle gestartet, beziehungsweise gestoppt werden. Wenn das sogenannte ASCII-Protokoll zum Downloaden verwendet wird, dann kann das Terminalprogramm selbst, etwa whrend des Abspeicherns, ein XOFF senden und somit die bertragung unterbrechen. 
3.1.8 ETX/ACK
Dieses Protokoll wird in der Regel nur im automatischen Ablauf zwischen Programmen verwendet. Das sendende Programm sendet eine vereinbarte Datenmenge, die mit ETX beendet wird. Die bertragung wird erst fortgesetzt, wenn der Empfnger mit ACK antwortet. Damit werden Verarbeitungspausen des Empfngers abgewartet. 
3.1.9 bertragungsarten
Betrachtet man die historische Entwicklung, dann war das asynchrone bertragungsformat das erste weltweit verbreitete. Diese aus den 20er Jahren stammende Frhform wird noch immer im TELEX-System verwendet. Daneben wird sie in in-house-Verbindungen, sowie auf bertragungen im ffentlichen Fernsprechnetz verwendet. Alle anderen Datenbertragungsnetze verwenden das synchrone bertragungsformat. 
Beim asynchronen Verfahren beschrnkt sich die Fehlersicherung zunchst auf das PARITY-Bit. Bei synchronen Verfahren wird eine Prfsumme oder ein CRC-Polynom nachgesendet. Da bei der bertragung von Programmen eine hohe bertragungssicherheit gegeben sein mu, wird auch bei asynchonen Protokollen auf die Prfsummenbildung zurckgegriffen und das PARITY-Bit praktisch nicht mehr verwendet. 
Die Fehlerkorrektur ber einen Datenblock erfordert auch zustzliche Steuerzeichen, so etwa das Zeichen STX fr den Blockbeginn und ETX fr das Blockende, sonst wre ja nicht klar, wann die Blockprfung auszufhren ist. Eine andere Angabe ist beispielsweise bei KERMIT die Kombination STX und LEN. 
3.1.10 Pegel
Die logischen Pegel sind bipolar, auerdem gilt negative Logik, d.h. tiefere Spannung=log.1. log.1 gilt fr Spannungen <-3V und log.0 fr Spannungen >+3V. Der Innenwiderstand der Quellen ist >3kOhm, daher sind die Schnittstellen weitgehend kurzschlufest. Die blicherweise verwendeten Interfacebausteine xx88(Sender) und xx89(Empfnger) oder MAX232 enthalten gleichzeitig eine Inverterfunktion. In Anlehnung an die frher verwendeten Lochkarten werden log.1 und log.0 auch als MARK und SPACE bezeichnet. Die genaue Spezifikation findet man in der CCITT-Empfehlung V.28, die normalerweise auch immer gemeinsam mit V.24 zitiert wird. 
3.1.11 Asynchrones Format
Bei der asynchronen bertragung ber eine V.24-Schnittstelle, wie sie bei Modems in der Regel angewandt wird, werden nicht nur die acht Datenbits bertragen. Hinzu kommen "Steuerbits", die Start- und Stopbits. Sie dienen der Synchronisation der Datenbertragung. Durch sie wei der Empfnger, wann er die Datenbits in serieller Form zu erwarten hat. Weiteres wichtiges Merkmal einer seriellen Datenbertragung ist die bertragungsgeschwindigkeit. Sie mu sowohl beim Sender, als auch beim Empfnger, gleich eingestellt sein. Sie wird in Bit/Sekunde gemessen. Diese Einheit wird auch Bps genannt, dabei gilt:
 1 Bit/Sekunde = 1 Bps
Wird ein Modem mit 1200 Bps betrieben, so entspricht das einer Zeichenbertragungsgeschwindigkeit von 120 Zeichen in der Sekunde (1 Zeichen = 8 Bit plus ein Start- und ein Stopbit = 10 Bits).
   START                                 STOPĿ          0  1  2  3  4  5  6  P               1   2   3   4   5   6   7   8   9  10  11
11 Zeichen (7 Daten, 3 Synchronisierung, 1 Fehlersicherung) Wirkungsgrad: 64%
Das Format einer asynchronen bertragung ber V.24-Schnittstelle ist frei definierbar. Es knnen dabei folgende Parameter eingestellt werden:
Anzahl der Datenbits 5,6,7,8. Bei der Datenfernbertragung wird meist die Einstellung von 8 Datenbits verwendet.
Definition des achten Prfbits (Paritybit): Es sind folgende Einstellungen mglich: Even, Odd, Mark und Space oder None. Bei den Einstellungen Even, Odd, Mark und Space wird zu den bertragenen Datenbits ein Prfbit eingefgt. Bei der Einstellung Even wird das Paritybit so gebildet, da die sich ergebende Quersumme durch zwei teilbar ist. Bei der Einstellung Odd ist die Quersumme ungerade. Bei der Einstellung Mark wird das Paritybit generell mit 1 belegt. Bei der Einstellung Space mit Null. Die Einstellung None="No Parity" besagt, da das Senden eines Prfbits unterbleibt. Die Programmierung der verschiedenen UARTs (parallel/seriell-Wandler IC) ist dabei immer etwas verschieden. Soll eine Datenbertragung mit Parittsprfung durchgefhrt werden - um bertragungsfehler zu erkennen - mssen Sender und Empfnger dieselbe Einstellung haben. Der "Parityfehler" mu per Software erkannt und angezeigt werden. 
Achtung: Im Sinne des OSI-Schichtenmodells ist das Parittsbit bereits zur Schicht 1 gehrig, wird aber bereits hier besprochen, weil es untrennbar mit der Synchronisierung von Sender und Empfnger verbunden ist. 
Die Anzahl der Stopbits ist zwischen 1, 1.5 und 2 Bit whlbar. Die Stopbits dienen dazu, dem Empfnger zu zeigen, da die bertragung der Daten beendet ist. Die hhere Anzahl von zwei Stopbits gibt dem Empfnger mehr Zeit zur Verarbeitung eines Zeichens. 
Die V.24-Schnittstelle nimmt eine Pegelwandlung vor. Aus TTL 5 Volt (vereinfacht) fr logisch 1 wird -12 Volt, aus 0 Volt fr logisch 0 wird ein Spannung von +12 Volt. Die erhhten Spannungen sichern eine ungestrte bertraung ber eine grere Distanz, als das mit den normalen Pegeln mglich wre. In der Pegelwandlung wird auerdem eine Invertierung der Datensignale vorgenommen. 
Eine V.24-Schnittstelle wird in der Praxis mit speziell dafr konstruierten ICs realisiert. Diese integrierten Schaltungen werden vom Mikroprozessor als Peripheriebausteine angesprochen. Sie sind in der Lage, vollkommen gleichzeitig zu senden und zu empfangen und vereinfachen so die Programmerstellung. Theoretisch ist es genauso mglich, eine V.24-Schnittstelle nur mit Software zu erstellen. Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, da nur geringe Baudraten bertragen werden knnen und, da der Rechner u.U. fr keine andere Aufgabe mehr Zeit hat. 
Einige Beispiele fr gngige Formateinstellungen:
TELEBOX	7E1(2), XON, XOFFBTX	8N1FIDO-Netz	8N1
Das 8-bit-Format ermglicht die bertragung von Binrdateien (z.B.Programme, Daten). Will man diese ber 7-bit-Systeme bertragen bentigt man eine Ausnahmeregelung fr 8-bit-Zeichen (siehe KERMIT-Protokoll). 
3.1.12 Synchrones Format, Byteorientiert, BISYNC
  PSSS    S    E   P     AYYOKopfTTextOBCCAIDLE DNNH    X    M   D     
Beispiel: Text 512 Bytes, Kopf+Steuerzeichen+BCC: 30 Bytes Wirkungsgrad: 94%
Bei synchronen Verbindungen tritt das Problem auf, dem Empfnger den Beginn eines bertragungsblockes mitzuteilen. Eine weit verbreitete, zeichenorientierte Methode ist das sogenannte BISYNC-Verfahren, bei dem das Zeichen SYN, zu Beginn zweifach gesendet den Beginn signalisiert. Es ist zu beachten, da diese Bitkombination durch eine getrennte Hardware 'gefiltert' wird und dem steuernden Rechner bekanntgibt, da der Datenanfang gefunden wurde. Diese Hardware spricht aber auch an, wenn diese Bitkombination abseits der Bytegrenzen vorkommt oder auch dann, wenn diese beiden Bytes im Text vorkommen, d.h.dieses Verfahren ist nicht 'transparent'. Will man das Byte SYN innerhalb des Textes bertragen erfordert das eine 'Sonderbehandlung'. 
3.1.13 Synchrones Format, Bitorientiert, HDLC
Eine moderne Weiterentwicklung des synchronen Verfahrens sind HDLC und SDLC, bei denen der Synchronismus von Sender und Empfnger durch das Verfahren des 'bitstuffing' eingestellt wird. Eine besondere Hardware sorgt dafr, da im gesendeten Bitstrom niemals mehr als 5 Einsen vorkommen. Immer, wenn senderseitig 5 Einsen gefunden werden, wird eine Null eingefgt, die der Empfnger auch wieder mit spezieller Hardware entfernen mu. Den Blockbeginn und das Blockende markieren sogenannte Flags, die aus genau 6 Einsen, eingerahmt durch Nullen bestehen. 
senden <0                                      FD A T E NF        Lmax.5 '1'L  BLOCK Gbel. ZehlG                                         0< empfangen    
     0  1  1  1  1  1  1  0      FLAG      1   2   3   4   5   6   7   8  
Die Schnittstellenbausteine (8250) eines gewhnlichen kompatiblen Rechners sind nicht in der Lage diese bitorientierten Verfahren zu verarbeiten. Man bentigt dafr eigene Schnittstellenkarten fr synchrone bertragung mit bitstuffing. 
3.2 Andere Schnittstellen
Andere Schnittstellen als die V.24-Schnittstelle stehen uns bei der Laborbung nicht zur Verfgung. Fr den Zugang zu Datennetzen wird die Schnittstelle gem Empfehlung X.21 (15-pol) verwendet. 
4. Protokolle der SCHICHT 2
Schicht 2 hat die Aufgabe, bertragungsfehler zu erkennen und zu eliminieren. Bekannt sind die Verfahren mit Querparitt (parity-bit), Lngsparitt (LRC, ber mehrere Bytes) und Zyklische Redundanz mit 1,2 oder 3 Bytes als Prfsumme. Darberhinaus erfolgt in dieser Schicht eine allfllige Wiederholung fehlerhaft gesendeter Blcke und, in Abhngigkeit von der Fehlerrate, ein Anpassung der Geschwindigkeit. 
4.1 ASCII
Das ASCII-Protokoll ist eigentlich gar kein besonderes Protokoll, es entspricht dem Betriebsfall, da beide Endstellen ber die Konsole einen Text eingeben. Das Terminalprogramm bernimmt die Sendefunktion, wobei die Zeiten zwischen Zeichen und Zeilen eingestellbar sind. In dieser Betriebsart erfolgt keine Fehlerprfung. 
4.2 XMODEM
XMODEM ist ein blockorientiertes Protokoll mit Fehlerprfung. Der Erfinder, Ward Christensen stellt es jedem Anwender ohne Patent- oder Copyrightansprche zur Verfgung. XMODEM bertrgt nur eine Datei. Es gibt zwei Varianten, mit Prfsumme und mit CRC-Prfung. Die Blocklnge ist 128 Bytes. Blockstartzeichen: SOH (02H). Danach folgen zwei Blocknummern. Nach den Daten kommt die Prfsumme. Der Sender wartet auf die Besttigung, die mit den Zeichen ACK (positive Besttigung) oder NACK (negative Besttigung) erfolgt. Das Schluzeichen ist EOT. Das Terminalprogramm erkennt die Variante selbstttig. Es ist erforderlich die Einstellung 8-N-1 vorzunehmen. 
Das XMODEM-Protokoll ist ein halb-duplex-Protokoll, d.h. der Sender eines Blocks mu warten, bis der Empfnger ihm eine Quittung geschickt hat, bevor er die nchste Sequenz absendet. Dadurch geht Zeit verloren. Der Grund fr das Warten ist der, da es nur ein Zeichen fr die Besttigung gibt (ACK) und der Sender nicht zwischen den Besttigungen verschiedener Blcke unterscheiden kann. 
4.2.1 TELINK
Variante des XMODEM-Protokolls, bei der auch die Dateigre und die Datumsangabe mitbertragen wird. 
4.2.2 YMODEM
Variante des XMODEM-Protokolls. YMODEM untersttzt grere Blocklngen, soda die bertragungszeit verkrzt wird. 
4.2.3 MODEM7
Variante des XMODEM-Protokolls. Beim XMODEM-Protokoll kann auch ein Dateiname mitgesendet werden. 
4.2.4 WXMODEM
Variante des XMODEM-Protokolls. WX-Modem ermglicht die sogenannte 'sliding-windows'-Technik. Ein 'sliding-window'-Protokoll ist ein Voll-Duplex-Protokoll, das Senden und Empfang gleichzeitig ermglicht. Es wird vor der Sendung des nchsten Blocks keine Antwort abgewartet. 
4.3 KERMIT
KERMIT wurde an Columbia-Universitt entwickelt und ist an vielen Computersystemen verfgbar. Die wichtigste Anwendung von KERMIT ist die Verbindung zwischen Rechnern verschiedener Hersteller; es ist auf praktisch allen Rechnersystemen implementiert worden. Das Protokoll ist Public-Domain, es stehen Varianten in den Hochsprachen C und PASCAL fr die bertragung auf fremde Rechner zur Verfgung. KERMIT ist ein paketorientiertes Protokoll, d.h. die gesendeten Blcke bekommen Nummern. Die so gekennzeichneten Blcke nennt man Pakete. Durch eine besondere Technik '8-bit-quoting' knnen Binrdateien auch auf 7-bit-Systemen bertragen werden. Es werden auch Vielfachnamen (*.*) untersttzt. Bei neueren Varianten erfolgt auch eine Datenkompression, bertragung der Dateiattribute und sogenannte 'sliding windows'.
4.3.1 Elemente des KERMIT-Protokolls
Zunchst einige Schalter
4.3.1.1 TIMER ON o.OFF
Wiederholung eines nicht besttigten Pakets
4.3.1.2 IBM ON o.OFF
Dateibertragung zu IBM-Rechnern. Ignorieren der Paritt beim Empfang, warten auf das Zeichen XON, Senden mit Paritt, lokales Echo bei CONNECT, Timer ON.
4.3.1.3 BLOCK-CHECK-TYPE
Einstellige Prfsumme	DefaultZweistellige Prfsumme	12-Bit PrfsummeDreistellige Prfsumme	16-Bit CCITT-CRC kodiert in drei Zeichen. 
Die mehrstelligen Prfsummen knnen bei stark gestrten Verbindungen angewendet werden.
4.3.1.4 FILE-MODE BINARY o.ASCII
BINARY: Die Datei wird transparent bertragen (alle 128 Zeichen eines CP/M-Puffers). ASCII: Beendigung der bertragung beim Zeichen Control-Z.
4.3.2 KERMIT-Paketfolge
Alle Pakete haben die Form N(i,d), wobei
N...Pakettypi...Paketnummerd...Paketinhalt
SenderEmpfnger
S(0,sparameter)	Parameter des Senders, 	Sende-InitialisierungY(0,eparameter)	Besttigung, 	Parameter des EmpfngersF(1,name)	DateinameY(1,-)	QuittungD(2,daten)	1. DatenpaketY(2)	Besttigung des ersten DatenpaketsD(n,daten)	n. DatenpaketN(n)	Negative Besttigung des n-ten PaketsD(n,daten)	Wiederholung des n. DatenpaketsY(n)	Positive Besttigung des n-ten Pakets...B(n,-)	Ende der SendungY(n,-)	
4.3.2.1 KERMIT Paket-Format
          ĿKonversion----charchar-------------------          ĴInhalt    MARKLEN SEQ TYPE D A T E N CHCK                              <----------- LEN ---------->               <----------CHECK ---------->
4.3.2.1.1 MARK	
Synchronisierzeichen CTRL-A, kann umdefiniert werden
4.3.2.1.2 LEN
Paketlnge -2, maximal 96
4.3.2.1.3 SEQ
Paketnummer Modulo 64 (Bereich 0...63)
4.3.2.1.4 TYPE
Paket	InhaltD	DatenY	Positive Besttigung (ACK)N	Negative Besttigung (NACK)S	SenderinitialisierungB	Unterbrechung der Sendung (EOT)F	DateinameZ	Datei-Ende (EOF)E	FehlerpaketT	Time-Out
4.3.2.1.5 DATA
Abdruckbare ASCII-Zeichen, werden unverndert gesendet
4.3.2.1.6 CHECK
Arithmetische Summe der Zeichen 
4.3.2.1.7 LEN...DATEN
Bit der Summe werden gesendet: char((s+((s AND 192)/64) AND 63)
4.3.3 Initialisierung
Das Datenpaket bei der Senderinitialisierung besteht aus 6 oder mehr Zeichen:
MAXLTIMENPADPADCEOL QCTLQBINCHKTREPTCPAS                               <---- optionell ----.....
Alle Felder werden, wenn sie nicht abdruckare Zeichen sind, mit der Funktion char() in abdruckbare Zeichen verwandelt.
4.3.3.1 MAXL
Maximale Paketlnge die empfangen werden soll (94 maximal). Beantwortung mit der Paketlnge, die gesendet wird (Anpassung dr Puffergren).
4.3.3.2 TIME
Time-out fr den fernen Rechner. Die Antwort ist das Time-out welches der Empfnger vom Sender verlangt.
4.3.3.3 NPAD
Anzahl der Fllzeichen, die einem ankommenden Paket vorangestellt werden sollen.
4.3.3.4 PADC
Das Steuerzeichen das zum Fllen bentzt wird, wird durch ctl() transformiert. Normalerweise NUL(ASCII 0), manche Systeme bentzen auch DEL(ASCII 127). Das Feld wird ignoriert, wenn das Feld NPAD=0 ist.
4.3.3.5 EOL
Das Steuerzeichen, das zur Beendigung eines Pakets erforderlich ist, meistens Wagenrcklauf (ctrl-M)
4.3.3.6 QCTL
Das Zeichen QCTL wird zur Kodierung der Steuerzeichen (0..31,127) verwendet. Dem Steuerzeichen 'Zeichen' wird QTCL (normalerweise '#') vornagestellt, gefolgt von ctl(Zeichen).
Die folgenden Felder sind optionell:
4.3.3.7 QBIN
QBIN ist ein abdruckbares ASCII-Zeichen, welches einem 8-Bit Zeichen vorangestellt wird. Das 8-Bit-Zeichen wird mit 7FH maskiert. Diese Funktion wird im Falle der Datei-bertragung, bei der das Parittsbit nicht fr Datenbertragung bentzt werden kann, verwendet. Diese Anfrage kann auf drei Arten vom Empfnger besttigt werden:
Y	akzeptiertN	nicht akzeptiert&	(oder jedes andere Zeichen) welches vom Empfnger bentzt werden will.
4.3.3.8 CHKT
'1'	Einstellige Prfsumme'2'	Zweistellige prfsumme'3'	Dreistellige Prfsumme
4.3.3.9 REPT
Zeichen fr die Kennzeichnung eines Multiplikators 
4.3.3.10 CPAS
Ein Bitmuster, bei dem jede Bit-Position einer besonderen zustzlichen Fhigkeit von KERMIT entspricht und die mit 1 gesetzt wird oder mit 0 nicht gesetzt wird.
Anfangswerte:
MAXL	80NPAD	0, kein PaddingPADC	0 (NUL)EOL	CR (Carriage Return)QCTL	'#'QBIN	-CHKT	'1'REPT	Multiplikator kann nichtbentzt werdenMASK	Alles rckgesetzt
4.3.4 Konversionsfunktionen
4.3.4.1 char(x)=x+32
Erzeugt aus einer Zahl von 0...96 ein abdruckbares ASCII-Zeichen (SP....~), dient zur bertragung der Paketnummer und der Paketlnge.
4.3.4.2 unchar(x)=x-32
Erzeugt aus einem ASCII-Zeichen (SP...) eine ganze Zahl im Bereich 0....94.
4.3.4.3 ctl(x)=x XOR 64 'controllify'
Umschalten zwischen Control-Kode und abdruckbaren Zeichen. x=ctl(ctl(x))
4.4 Data Link Protokoll von BTX
Normal Data       Intermediate Data
 Ŀ    Ŀ   BCC...Prfsumme S    EB    S    IB    EB TTextTC    TTextTCTextTC X    XC    X    BC    XC                  Ŀ              Ŀ      Ŀ             A0              A      A0              C+              C      C+              K1              K      K1                                   

4.5 BISYNC
 Ŀ PSSS    S    E   P     AYYOKopfTTextOBCCAIDLE DNNH    X    M   D     
4.6 HDLC
Das HDLC-Protokoll wird hier nicht besprochen. 
5. Protokolle von SCHICHT 6
Schicht beschftigt sich mit der Darstellung der Daten, mit ihrem Inhalt. Hierher zhlen alle Alphabete, wie ASCII, EBCDIC oder BAUDOT. Fr uns am gelufigsten ist der ASCII-Code und findet sich in jedem zweiten Handbuch als Anhang, so auch in diesem. 
Es geht aber auch darum, wie die Textzeichen dargestellt werden, welchen Platz sie am Bildschirm oder Drucker bekommen oder welche Farbe oder Gre sie haben. 
5.1 TTY
Der vollstndigkeit halber sei auch dieses 'dumme' Protokoll erwhnt, das eigentlich nichts anderes kann, als Text zu schreiben. Die wichtigsten Steuerelemente sind:
BEL 07 Bell             GlockeBS  08 Back-Space       RckschrittHT  09 Horizontal-Tab   Horizontaler TabulatorLF  0A Line-Feed        ZeilenvorschubVT  0B Vertical-Tab     Vertikaler TabulatorFF  0C Form-Feed        SeitenvorschubCR  0D Carriage-Return  WagenrcklaufDEL 7F Delete           lscht ein Zeichen (lauter 1!)

Das TTY-Protokoll wird immer dann verwendet, wenn viele Datenendgerte mit verschiedenartiger Leistungsfhigkeit kommunizieren sollen. Es ist der kleinste gemeinsamme Nenner der Darstellung und ist berall vorhanden. Ein gutes Beispiel dafr ist die TELEBOX der Radio Austria. 
Es ist zu beachten, da die ersten 32 Zeichen des ASCII-Kodes auch noch weitere Steuerzeichen enthalten, die aber auch anderen Ebenen der Protokollsteuerung zuzuordnen sind. 
5.2 ANSI
Die ANSI-Steuersequenzen sind im Bezug auf die Darstellung bereits mchtiger. Hier ein Auszug daraus:

ANSI-Bezeichnung                  ESC-Codes-------------------------------------------Home Cursor ...................... 1B 5B 48Cursor Up ........................ 1B 5B 41Cursor Down ...................... 1B 5B 42Cursor Left ...................... 1B 5B 44Cursor Right ..................... 1B 5B 43Clear screen ......... 1B 5B 48 1B 5B 32 4AErase end of line ................ 1B 5B 4BInsert Line ...................... 1B 5B 4CDelete Line ...................... 1B 5B 4D
Diese Codes sind jedem PC-Kenner bekannt, wenn auch nicht im Detail, und zwar durch das Laden des Gertetreibers ANSI.SYS whrend des Bootvorganges eines Rechners. Die genaue Spezifikation findet sich im technischen Handbuch des MSDOS-Betriebsystems oder in Handbchern von Terminals. 
Viele Mailboxen, z.B. die FIDO-Boxen, erlauben dem Benutzer die Verwendung dieser Darstellung. Die Komfortsteigerung beim Bildaufbau ist besonders bei Verwendung von Farben deutlich. 
5.3 CEPT C0, BTX
BTX hat viele Vorlufersysteme (TELIDON, PRESTEL) und viele Eigenschaften der Vorlufersysteme finden sich in der heute in den deutschsprachigen Lndern blichen Version, dem sogenannten 'CEPTC0Standard'. Die Weiterentwicklung fr grafische Darstellung, der C2-Standard wurde nur in sterreich eingefhrt und wird derzeit nur in besonderen Anwendungen (Bsp:Grundstcksdatenbank) verwendet. Wir besprechen hier die wichtigsten Darstellungselemente des C0-Standards.
Blinken Dekrementiert	9B 36 41Blinken Halbton	9B 31 41Blinken Inkrementiert	9B 35 41Blinken Invertiert	9B 30 41Blinken	88Blinken Schnell (1.Drittel)	9B 32 41Blinken Schnell (2.Drittel)	9B 33 41Blinken Schnell (3.Drittel)	9B 34 41Blinken Stopp	89Box Anfang	8BBox Ende	8AConceal Display Anfang	98Conceal Display Ende	9B 42 (ser), 9F (par)Cursor links	08Cursor nach oben	0BCursor rechts	09Cursor nach unten	0AContinuierliche Grafik	99Doppelte Breite	8EDoppelte Gre	8FDoppelte Hhe	8DEingeschrnkter Grundzustand	1F 2F 43 (ser), 1F 2F 44 (par)Farbdefinition Farbtafel 1	1F 26 20 rr gg bbFarbdefinition Farbtafel 2	1F 26 20 rr gg bbFarbzuordnung fr DRC	1F 26 20 rr gg bbFormat 24 Zeilen, wrap around	1F 2DFormat 24 Zeilen, no wrap around	1F 2D 71Format 20 Zeilen, wrap around	1F 2D 42Format 20 Zeilen, no wrap around	1F 2D 42 71Farbtafel 1	9B 32 40Farbtafel 2	9B 33 40Farbtafel Ganzton	9B 30 40Farbtafel Halbton	9B 31 40Hintergrundfarbe	9i1 Schwarz,2 Rot,3 Grn,4 Gelb,5 Blau,6 Magenta,7 Cyan,8 WeiImplizites Scrolling Anfang	9B 32 60Implizites Scrolling Ende	9B 33 60Lschen Attribute	1F 2F 41 (ser) 1F 2F 42 (par)Lschen Bildschirm	0CLschen Farbdefinition	1F 26 21Lschen Scrollbereich	9B 31 38 31 56Lschen bis Zeilenende	18Markierter Bereich Anfang	9B 32 53Markierter Bereich Ende	9B 32 54Normale Gre	8CParallele Attribute	1B 22 41Scrollen nach oben	9B 30 60Scrollen nach oben	9B 31 60Separierte Grafik	9ASerielle Attribute	1B 22 40Setze Cursor	1F zz sss=1-40=>ss=40-67, z=1-24=>zz=40-57Verwende Zeichensatz DRCS	1B 7C 1B 2B 20 40Vordergrundfarbe	8i, siehe HintergrundVerwende Zeichensatz 0	-Verwende Zeichensatz 1	1B 7EVerwende Zeichensatz 2	1B 7DVerwende Zeichensatz 3	1B 7C 1B 2B 64Unterstreichen Anfang	9AUnterstreichen Ende	99Wiederhole letztes Zeichen n mal	12 40+nZeilenanfang	0DZeilenende	0D 0AHintergrund Anfang	9D (ser)Hintergrund Ende	9C (ser)Hintergrund transparent	9E (par)Inverse Polaritt	9D (par)Normale Polaritt	9C (par)Hintergrundfarbe ganzer Schirm	1B 23 20 5i (i=0..7)Hintergrundfarbe transparent	1B 23 20 5EBlinken (Reihe)	1B 23 21 48Blinken Stopp (Reihe)	1B 23 21 49Box Anfang (Reihe)	1B 23 21 4BBox Ende (Reihe)	1B 23 21 4AConceal Display Anfang (Reihe)	1B 23 21 58Conceal Display Ende (Reihe)	1B 23 21 5FGeschtzter Bereich Anfang (Reihe)	1B 23 21 50Geschtzter Bereich Ende (Reihe)	1B 23 21 51Hintergrundfarbe (Reihe)	1B 23 21 5i i=0..7Hintergrund transparent (Reihe)	1B 23 21 5EInverse Polaritt (Reihe)	1B 23 21 5DNormale Polaritt (Reihe)	1B 23 21 5CNormale Gre (Reihe)	1B 23 21 4CUnterstreichen Anfang (Reihe)	1B 23 21 5AUnterstreichen Ende (Reihe)	1B 23 21 59Vordergrundfarbe (Reihe)	1B 23 21 4i (i=0..7)Vordergrundfarbe transparent (Reihe)	9B 31 40 1B 23 21 40
entnommen aus: Mllner, BTX-Fibel
6. SCHICHT 7: ANWENDUNG 
6.1 TELEBOX
Die TELEBOX dient, wie alle anderen Boxen zur zeitentkoppelten Kommunikation zwischen Teilnehmern. Darberhinaus stellt die TELEBOX den bergang aus dem ffentlichen Fernsprechnetz zum DATEX-P-Netz her, und ber diesen bergang auch den Zugang zu sehr vielen europischen und amerikanischen Datenbanken. Sie ermglicht die Sendung und den Empfang von TELEX- und die Sendung von TELEFAX-Nachrichten. Eine genauere Beschreibung erbrigt sich hier, die wichtigsten Funktionen werden bei der bung getestet. 
Die TELEBOX erlaubt ein ungesichertes ASCII-Protokoll oder ein gesichertes MNP-7-Protokoll. Allerdings mu im zweiten Fall das eigene Modem diese Betriebsart untersttzen. 
TELEBOX-Befehle in Deutsch und Englisch und deren Abkrzungen:Abk.	Befehl(d)	Abk.	Befehl(e)H	HILFE	H	HELP	LO	LOESCHEN	E	ERASE	I	INHALT	SC	SCAN	R	RUECKNAHME	C	CANCEL	G	GEBRAUCH	D	DOCUMENTATION	O	ONLINE	O	ONLINE	TEX	TEXT	TE	TEXT	WI	WIEDERVORLAGE	TIC	TICKLER	WE	WEITERLEITEN	FO	FORWARD	ANR	ANRUF	AL	ALERT	L	LESEN	R	READ	T	TEILNEHMER	U	USERS	B	BRETT	CH	CHECK	K	KENNWORT	PA	PASSWORD	U	UMLAUT	U	UMLAUT	SP	SPRACHE	LA	LANGUAGE	ANS	ANSCHRIFT	A	ADDRESS	DA	DATENBANK	DA	DATABASE	DI	DIALOG	DI	DIALOG	AR	ARCHIVIEREN	AR	ARCHIVE	STA	STATUS	STATU	STATUS	S	SENDEN	S	SEND	Z	ZAEHLER	ST	STATISTICS	E	ENDE	Q	QUIT	V	VERTEILER	L	LIST	BE	BETREFF	SU	SUBJECT	ANSA	ANSAGE	AN	ANNOUNCE	TEL	TELEX	TEL	TELEX	ANT	ANTWORTEN	ANS	ANSWER	ZE	ZEIT	T	TIME	STE	STELLVERTRETER	SUBS	SUBSTITUTE	SO	SORTIEREN	SO	SORT	TER	TERMINAL	TER	TERMINAL	F	FAX	F	FAX	

6.2 FIDO
Das FIDO-Mailboxsystem ermglicht den Teilnehmern die Kommunikation zum jeweiligen Ortstarif, grenzberschreitend, weltweit. Die Benutzung ist kostenlos. Die Erhaltung der Boxen wird auf Grund von Spenden sichergestellt. Die Daten werden mit den 300-9600 Bit/s vom Benutzer gesammelt und mit der jeweils hchsten mglichen Geschwindigkeit der FIDO-Box des Empfngers, im allgemeinen zur kostengnstigeren Nachtzeit bermittelt. Dieses 'Interbox-Protokoll' kann hier nicht gezeigt werden. Die Verbindung zwichen Benutzer und Box erfolgt im Normalfall im ASCII-Protokoll ohne Fehlersicherung oder, bei den hheren Geschwindigkeiten mit dem MNP-Protokoll. Die bertragung von Dateien (Programme+Texte) erfolgt gesichert, wahlweise mit XMODEM- oder KERMIT-Protokoll. 
Die zum FIDO gehrenden Kommandos werden auf Grund empfangenen Menues eingebracht und sind einfach erlernbar. 
 >MAIN MENU                     Begrung    <-Goodbye (logoff)                    User list/search                    Yell at sysop                       Bulletins<          System Information          PCC-TGM Personal-Computer-Club TGM          TGM Technolog. Gewerbemuseum (HTL Wien XX)          Mailcheck          Bulletin Board's in Vienna                          System utilization - statistics <Quit      Statistics      Version      Extra-Info          Play a game      File Section          Area change>Ŀ          Contents           1 DOCUMENTATIONS            Download           3 COMMODORE                 File titles        4 OPUS-FIDO           <Goodbye            5 SV                        Locate             6 IBM-PC           <Main menu                   Statistics            Type (show)          Upload      Message Section          Area change>Ŀ          Enter message      1 THIS & THAT[A] *    <Goodbye            2 PRIVATE                   Inquire            3 COMMODORE  [A] *          List (brief)       4 ATARI ST       * <Main Menu          5 SV             *           Next (read msg)    6 IBM-PC     [A] *           Prior message      7 TECHNICS   [A] *           Read non-stop      8 NETMAIL                    Scan (verbose)     9 CLONES     [I] *           Change Setup      10 ANONYM         *                            15 SFFAN      [I] *                            16 INTERNAT   [I] *                                           Ŀ            <ĴCity          Nulls                        Full-scrnedit Password                       Graphics      QUIT                           Help-Level    Screenclear                    Length        Tabs                           More          Width           Verabschiedung  

6.3 BTX
Einige Besonderheiten enthlt das BTX-Protokoll. Da die Information im BTX-System seitenweise abgelegt ist, mu ein entsprechender Zugriff mglich sein:
*nnnn#	whlt die Seite nnnn an*#	eine Seite zurck**	Befehl stornieren*0#	Grundseite#	Abschlu einer Eingabe in	Antwortseiten (nicht CR!)
7. bungsdurchfhrung
Die folgenden bungsaufgaben knnen whrend einer 4-stndigen Laborbung nur auszugsweise, je nach Wissensstand und Neigung der Schlergruppe eher Hardwar-, Software- oder Anwendungsorientiert ausgewhlt werden. 
Hardwareaufbau
Ŀ   Ŀ                 Ŀ                     fm   Abzweigung  fm           ADO-8  Ĵ M O D E M ĴCOM1  P C          2dr                   V.24                                   zur Neben-                        stellenanlage                                             Ŀ                                                                    DATENANALYSATOR                                                                                                      V.24                         Ŀ                                                                        DRUCKER                                                                        

7.1 Oszillografische Messungen an der V.24-Schnittstelle
Messung eines Zeichens, Triggerung bei Zeichenwiederholung, Zeichenabstand mit PROCOMM einstellen.
7.2 Messungen im Terminalbetrieb
Der Terminalbetrieb ist die direkte Verbindung zwischen zwei Endstellen. Jedes getippte Zeichen wird zur Anzeige gebracht mit Ausnahme der Bildschirmsteuerzeichen des eingestellten Terminalmodus (Siehe auch ASCII-Protokoll). Simulation falscher Paritt. Unterdrckung von Zeichen bei der Darstellung. Druckerprotokoll der Messungen. 
7.3 Fehlersimulation
Fehlersimulation ber Zusatzhardware. Untersuchung der Wirkung der Paritt. 
7.4 Herstellung eines Null-Modems
7.5 Messungen an verschiedenen asynchronen Protokollen
An der Verbindung zweier Rechner werden Messungen an der seriellen Schnittstelle derart durchgefhrt, da die Besonderheiten des betreffenden Protokolls gezeigt werden knnen. 
Bestimmung der Blocklngen der verschiedenen Protokolle. Bestimmung der bertragungszeiten mit und ohne Strung. Als Vergleich dient die Bitfehlerratenmessung. 
Triggerung in Protokollen. 
Interaktives Testen eines Protokolls durch Simulation der Gegenstelle durch den Datenanalysator. 
7.6 Messungen an realen Systemen
Der Unterschied zu der 'back-to-back'-Messung ist die Verwendung von Modems. Es ist erforderlich eine Verbindung mit einer Rufnummer aufzubauen. Die Anwahl erfolgt mit HAYES-Protokoll 
7.6.1 Mailbox
An Hand der Mailbox ist insbesondere die Terminalemulation zu untersuchen. Es wird die weitgehend VT-100-kompatible IBM-ANSI-Emulation verwendet. Es ist der Bildaufbau im Full-Screen-Editor-Modus zu protokollieren. 
Einwahl:
(Kommandos von PCPLUSTD)
ALT-D	WhlfunktionKursortaste auf FIDOnach Melden der Box ESC-Taste drcken
oder (ohne Whlfunktion)ATDP0///6021036Name: <name>yPasswort: <passwort>
Aufgaben: UP- und DOWNloading von Programmen mit verschiedenen Protokollen, Darstellung eines bertragungsprotokolls am Datenanalysator. Erkennen von ANSI-Steuersequenzen. 
7.6.2 BTX
Im BTX-System wird ein fehlererkennendes Protokoll mit CRC-Prfung verwendet. Der Aufbau eines BTX-Bildes ist zu dokumentieren. 
Einwahl: (Programm DECODIX in Subdir \btx)
LL2 1	Start des Link-Level-Protokol-	Treibers fr COM1DECODIX	Programmaufruf des BTX-DecodersF1-F2-F3	es wird das 1200/75-bertragungs-	verfahren nach V.23 verwendetATB2	schaltet von 1200/1200 auf 1200/75 	um (Schnittstelle nach wie vor	1200/1200)ATDP0///7900
oder, mit 2400/2400-Modem:
F1-F3-F4ATX1DP0///51425
dann identifizieren / oder nicht
1/0
wenn identifiziert:
<tn-nr>	10-stellig<passwort>	8-stellig
Aufgaben: Systematische Suche, Suche nach Schlagworten, Direkte Seitenwahl, Absenden eines Telebriefes/einer Mitteilung/eines Telex/eines Telefaxbriefes, Suche im Telefonbuchverzeichnis, ERDE-Box, Telebanking mit Testkonten. Darstellung des BTX-Protokolls auf dem Datenanalysator. Erkennen von Protokollelementen. 
7.6.3 TELEBOX
Einwahl, Pawort; Absendung eines TELEFAX an die Direktion, Absendung eines TELEX an den Kundendienst und an die eigene Nummer. Einwahl in offene Datanbanken. 
Einwahl:
(Kommandos von PCPLUSTD)
ALT-D	WhlfunktionKursortaste auf TELEBOXnach Melden der Box:...tbxName: <name>Passwort: <passwort>
Aufgaben: Senden und Empfang eines TELEX, Senden eines FAX, Suchen von Teilnehmern, Einwahl in eine Datenbank, Suche in Brettern
7.7 Vorbereitung
Gerte
2 IBM-PC mit serielle SchnittstelleNULL-ModemVerbindungskabel V.24, 24-polig, mf-mfSerieller Datenanalysator mit Beschreibung
Software
Terminalprogramm PROCOMM inclusive Dokumentation
Musterprotokoll

OSI Hamburger-Modell und Pattex-D
Gerald Hausensteiner, TGM, Kolleg, 1990
Wer mein mnemonic zur DF nicht mag, der mge versuchen, ohne Vorkenntnisse wenigstens 5 der 7 layers binnen 10 Minuten auswendig und in richtiger Reihenfolge herunterzubeten. Vielleicht wird er mir dann den unwissenschaftlichen und unaesthetischen Vergleich verzeihen. 
Was macht Mc-.. so ekelerregend? An einem fingerdicken Chip aus minderwertigem Fleisch wre ja noch nichts Schlimmes, aber da sind auch noch die anderen layers, und die nette Umgebung. Wir denken uns den Hamburger streng symmetrisch aufgebaut, also um das "Fleisch") herum je ein layer Zutaten. Gegessen wird unser Hamburger ausnahmsweise auch seriell und nicht parallel, wie gewhnlich, man hebt also den Deckel ab und arbeitetsich beherzt nach unten bzw. zeitlich nach hinten vor. Im Normalfall legt Mc... gerade auf die Differenzierung der einzelnen Zutaten keinen Wert, weshalb eben der Inhalt von zwei Weibrotschwmmen verdeckt wird. (Wenn ich nur wte, an welche Hautkrankheit mich der uere Anblick des Weckerls erinnert?) 
Schicht 1, physical
Wie treffend, die dnne Scheibe Faschiertes in der Mitte ist am besten mit den Mitteln der klassischen Mechanik zu beschreiben. Nur der Schnittstellen bedarf es nicht mehr, weil der Gatsch ja vorher schon gehckselt wurde. Laut Mc.. soll das Zeug aus Rindfleisch bestehen, dem Geschmack nach drfte es irgendwo zwischen der lila Milka-Kuh und Kitekat liegen. (Katzen wrden Whiskas kaufen..., aber die sind zu intelligent, um Hamburger zu schlucken). 
Schicht 2, Data link 
Sie dient der Fehlerkorrektur. Die besteht im Hamburger aus Geschmacksverstrker und Gewrzen, um die Fehler in den Zutaten zu korrigieren. Den Grundfehler, nmlich berhaupt zu Mc..- gegangen zu sein, kann man zu diesem Zeitpunkt nicht mehr gutmachen. Eine echte data-link-Funktion ist aber nicht festzustellen, bei einem funktionierenden Fehlerprfungsverfahren drfte ja kein einziger Hamburger zum Kunden gelangen bzw. alle Kunden mten die Annahme verweigern. 
Schicht 3, network 
In der DF das Telefonnetz oder DATEX-P. Im Hamburger eine klebrige Schicht, die wir PATTEX-D nennen wollen. Sie wrde den Geschmack vermitteln, wenn es einen gbe. 
Schicht 4, transport 
Hier wird Blockreihenfolge festgelegt und die Verbindung aufgebaut. Auch der halbfeste Inhalt des Hamburgers braucht eine Transport- und Verbindungsschicht in Form des slich  stinkenden Weitbrotlappens. (Fr so etwas htten Bckerlehrlinge frher Ohrfeigen gekriegt.) Die Blockgre ist beim Hamburger ebenfalls genormt. 
Schicht 5, Kommunikation 
In der DF sind in dieser Schicht der Pawortschutz, die LOGIN/LOGOUT- Prozeduren, eben alles, was zur gegenseitigen Akzeptanz der Partner gehrt, untergebracht, aber auch Handshake-Signale. Bei Mc.. gibt es kein handshake, weil dort auerMc..-Managern ohnehin alle als Untermenschen gelten. Irgendeine Kommunikation mit dem Gast ist nicht eingeplant, ein Wasserloch auf der Weide wnscht ja auch nicht guten Tag, wenn die Ochsen kommen, oder verweigert gar den Zutritt. Vielleicht werden strengere Gesetze eines Tages doch einen layer 5 ntig machen: Der Kunde mu dann unterschreiben, da Mc.. fr gesundheitliche Schden, die sich aus dem Verzehr des Angebotenen ergeben, nicht aufkommt und die Verftterung an Tiere den Tatbestandder Tierqulerei erfllen knnte. 
Schicht 6, presentation 
In der DF sind die Darstellungsmglichkeiten ja mchtig. Vom einfachen ASCII-Terminal bis in die Grafikdarstellungen von BTX oder gar Farbterminals von mainframes. Bei Mc.. liegt sogar das Hauptgewicht auf presentation. Plastik an den Wnden, Anzeigetafeln aus Plastik, Plastikgeschirr, Plastikverpackung, Plastiksthle...
Schicht 7, application 
Bei der DF die Bedienungsoberflche der Kommunikationsdienste und Mailboxen. Bei Mc.. sollte man von "Bedienungs" oberflche nicht reden, im Gegenteil, gerade die Bedienung soll der Kunde selbst erledigen. Damit er auch wirklich bedient ist. Er hat es nicht anders gewollt, das ist damit dokumentiert. Die Mc..-Anwenderschicht sind die einladenden Haufen weggeworfener Schaumplastikboxen und zertretener Pommesfrites vor den Lokalen. Mc..- Esser senden auch eine kulturelle Botschaft aus,die der totalen und erbarmungslosen chemischen Kriegsfhrung gegen sich selbst und gegen die Umwelt. Nicht nur die Chemie im Fleisch mu brav geschluckt werden, fr die Produktion der Verpackungen sind FCKW ntig. 
Schlu jetzt, ich wollte ja nur eine Merkhilfe fr das NT-Referat.
OSI-Hamburger-Modell und Pattex-D.
Inbetriebnahme - Modem 2400 bit/s
Martin Weissenbck, HTL-Wien I
Fr alle, die sich zwar fr die DF interessieren, aber die Installation des Modems scheuen, hier der Abdruck der Installationsanleitung fr das Modem der Clubaktion: 
1.	Wenn Sie einen Einzelanschlu ("Ganzes Telefon") haben, weiter bei 3.
2.	Wenn Sie einen Gemeinschaftsanschlu (Vierteltelefon) haben, lassen Sie es in einen Einzelanschlu umwandeln. Dann weiter bei 3.
3.	Wenn Sie keine Telefonsteckdose haben, lassen Sie eine von der Post montieren.
4.	Wenn Sie eine Anschludose 8 (ADo-8) haben, bentigen Sie einen ADo8-Stecker. Sie knnen ein Kabel bei der ADIM bestellen oder das dem Modem beiliegende Kabel wie folgt umbauen: 
a)	in der Mitte auseinanderschneiden.
b)	1. Kabelhlfte: rote Ader an Anschlu 1, grne Ader an Anschlu 4 des ADo8-Steckers. Beschriften Sie den amerikanischen Stecker am anderen Ende der Kabelhlfte mit "L".
c)	2. Kabelhlfte: rote Ader an Anschlu 8, grne Ader an Anschlu 5 des ADo8-Steckers. Beschriften Sie den amerikanischen Stecker am anderen Ende der Kabelhlfte mit "P".
	Weiter bei 6.
5.	Wenn Sie eine neue Dreifach-Steckdose der Post (Telefonstecksystem, TSS) haben, wird die Sache kompliziert: die Stecker (Telefonstecker TST) zu diesen Dosen werden nur fr zugelassene Gerte ausgegeben. Achtung: in der BRD werden hnliche Stecker verwendet; diese passen aber nicht! Wenn Sie einen passenden Stecker bekommen, knnen Sie das dem Modem beiliegende Kabel wie folgt umbauen:
a)	Kabel in der Mitte auseinanderschneiden.
b)	1. Kabelhlfte: die rote Ader mit der weien Ader des Postkabels (Anschlupunkt 1), die grne Ader mit der braunen Ader des Postkabels (Anschlupunkt 5) verbinden. Beschriften Sie den amerikanischen Stecker am anderen Ende der Kabelhlfte mit "L".
c)	2. Kabelhlfte: die rote Ader mit der grauen Ader des Postkabels (Anschlupunkt 10), die grne Ader mit der rosa Ader des Postkabels (Anschlupunkt 6) verbinden. Beschriften Sie den amerikanischen Stecker am anderen Ende der Kabelhlfte mit "P".
	Weiter bei 6.
6.	Nun zur Verbindung Modem-Computer. Whlen Sie eine der Schnittstellen COM1 oder COM2. Wenn der Rechner einen 9poligen Stecker eingebaut hat, weiter bei 7.
	Der Rechner hat an der gewhlten Schnittstelle einen 25poligen Sub-D-Stecker, das Modem hat eine 25polige Sub-D-Kupplung. Sie bentigen ein 9adriges Kabel, einen 25poligen Sub-D-Stecker (samt Gehuse) und eine 25polige Sub-D-Kupplung (samt Gehuse).
	Die Anschlupunkte sind auf Stecker und Kupplung numeriert: verbinden Sie paarweise die Punkte 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 20, 22. Weiter bei 8.
7.	Sie bentigen ein 9adriges Kabel, einen 25poligen Sub-D-Stecker und eine 9polige Sub-D-Kupplung (jeweils samt Gehuse). Die Anschlupunkte sind auf Stecker und Kupplung numeriert: verbinden Sie paarweise (Stecker-Kupplung): 8-1, 3-2, 2-3, 20-4, 7-5, 6-6, 4-7, 5-8, 22-9. Weiter bei 8.
8.	Stellen Sie alle Verbindungen her:
a)	Verbindes Sie das Modem mit der seriellen Schnittstelle.
b)	Stecken Sie den Stecker "P" in die Buchse "PHONE" des Modems und den Stecker "L" in die Buchse "LINE".
c)	Vergessen Sie nicht, das Netzgert auch anzustecken. 
	Schalten Sie das Modem ein: die Kontrolleuchte "MR" mu leuchten.
9.	Starten Sie den Rechner. Die Lampe "HS" am Modem leuchtet zustzlich. Auf der beiliegenden Diskette ist unter anderem auch die aktuellste BTX-Software enthalten. Rufen Sie auf:
a)	wenn Sie COM1 gewhlt haben: LL2 <RETURN>
b)	wenn Sie COM2 gewhlt haben: LL2 2 <RETURN>
10.	Nun starten Sie DECODIX und whlen Sie das Modem an:
	DECODIX <RETURN> <F1> <F3> <F3>

	Die Lampe "TR" mu leuchten.
	Geben Sie probeweise ein:
	AT <RETURN>
	Das Modem mu mit OK antworten. Wenn dies nicht der Fall ist, berprfen Sie noch einmal alle Verbindungen.
11.	Wenn Sie nach dem Abheben des Hrers das Whlaufforderungszeichen tt-tt---tt-tt hren, hngt Ihr Telefon noch am "alten" Whlsystem. Geben Sie ein: 
	AT X1 B2 DP xxx <RETURN>

	Dabei bedeutet:AT = Attention, Befehl ans Modem folgt; X1 = nicht auf den Whlton warten; B2 = V.23-Modus, fr BTX notwendig; DP = Dial Pulse, Impulswahlverfahren;xxx = Telefonnummer der BTX-Zentrale, siehe Punkt 13.
	Die Lampe "OH" mu nun leuchten.
	Weiter bei Punkt 14.
12.	Wenn Sie nach dem Abheben des Hrers einen Dauerton hren, sind Sie bereits an das "neue" Whlsystem angeschlossen. Geben Sie ein:
	AT X0 B2 DT xxx <RETURN>

	Dabei bedeutet:AT = Attention, Befehl ans Modem folgt; X0 = auf den Whlton warten; B2 = V.23-Modus, fr BTX notwendig; DT = Dial Tone, Tonwahlverfahren;xxx = Telefonnummer der BTX-Zentrale, siehe Punkt 13.
	Die Lampe "OH" mu nun leuchten.
	Weiter bei Punkt 14.
13.	Telefonnummern der BTX-Zentralen; je nach Ortsnetz knnen einige Nummern gesperrt sein.
	a)	Telefonnummern, zum Ortstarif zu erreichen:
	229 08	Niedersterreich, Burgenland032 88	Steiermark046 88	Krnten, Osttirol051 88	Tirol, Vorarlberg066 88	Salzburg, Obersterreich066 811	Deutschland066 812	Schweiz066 813	Luxemburg

	b)	Telefonnummern, fr das jeweilige Ortsnetz vorgesehen:
	79 00 	Wien79 08 	Wien, BTX-Zentrale (Test)53 18 	Klagenfurt53 69 	Innsbruck

14.	Wenn Sie den Telefonhrer abheben, drfen Sie jetzt nichts mehr hren. Im Lautsprecher des Modems hren Sie bis zum Aufbau der Verbindung zur Kontrolle Whlton und Modemton. 
	Am Bildschirm sehen Sie nach kurzer Zeit CONNECT 1200 und dann AAAA. Damit meldet sich die jeweilige BTX-Zentrale. Gleichzeitig mu die Lampe "CD" leuchten. Whlen Sie den anonymen Zugang und Sie knnen bereits im BTX blttern. Der PCC hat die Nummer *5645#
15.	Mit <F10> knnen Sie das Programm beenden und die Verbindung unterbrechen.
16.	Wenn Sie Ihren Standort in einem der folgenden Ortsnetze haben, knnen Sie BTX auch zum Ortstarif mit 2400 Baud betreiben. Falls LL2 noch nicht geladen ist, rufen Sie das Programm auf.
17.	Nun starten Sie DECODIX und whlen Sie das Modem an:
	DECODIX <RETURN> <F1> <F3> <F4>
	Geben Sie ein
	AT X1 B0 DP xxx <RETURN>
	bzw. (siehe auch Punkt 11)
	AT X0 B0 DT xxx <RETURN>
	Die Rufnummern xxx sind:
	514 25 	Wien28 61 00 	Graz58 22 	Klagenfurt58 45 84 	Innsbruck64 61 61 	Salzburg
	Aus den anderen Ortsnetzbereichen knnen diese Nummern mit der entsprechenden Vorwahl auch gewhlt werden, aber nur zum jeweiligen Tarif (10km Umkreis = Ortstarif, 50km Umkreis = I.Inlandszone, darber hinaus II.Inlandszone).
18.	Bitte arbeiten Sie das Handbuch des Modems durch, damit Sie alle Eigenschaften kennenlernen. Das Modem kann auch mit Mailboxen arbeiten. Starten Sie ein Kommunikationsprogramm, wie zum Beispiel das Programm COMMDEMO auf der beiliegenden Diskette, whlen Sie 1200 Bit pro Sekunde, 8 Datenbits, kein Parittsbit, 1 Stoppbit und probieren Sie eine der folgenden Nummern. Befehlsfolge:
	AT X1 B0 DP xxx oder AT X0 B0 DT xxx.
	a) Telefonnummern, zum Ortstarif zu erreichen:
	0229 015	Radio Austria
	Nach der Meldung CONNECT 1200 geben Sie drei Punkte ein
	... <RETURN>
	Der Rechner der Radio-Austria meldet sich mit
	Radio Austria Telegateway  please logonPort: 07/08*
	Nun knnten Sie - falls Sie die entsprechenden Berechtigungen haben - beispielsweise die Telebox bentzen (gebhrenpflichtig). Nhere Ausknfte dazu erteilt die Radio Austria, Tel. 0222-501 45-325.
	b) Telefonnummern im Ortsnetz Wien (Vorwahl0222):
	501 43	Radio Austria602 10 36	PCC-TGM Mailbox597 05 90	XEST-Mailbox79 12 19	Private Mailbox, Oskar Wagner.

	Die private Mailbox von Herrn Oskar Wagner ist ab Oktober an Wochenenden von Freitag 18 Uhr bis Montag 8 Uhr in Betrieb, sonst jeweils von 18 Uhr bis 8 Uhr morgens. Antworten Sie auf Subscriber number vorerst mit GUEST. Sie knnen dann ein eigenes Password beantragen.
	c) Telefonnummer im Ortsnetz Linz (Vorwahl 0732):
	272 666 59	Pdagogisches Institut Linz (IST-Mailbox)
19.	Wenn Sie ein Modem der Type 2400AM besitzen, knnen Sie die Punkte 20 bis 21 auch ausprobieren.
20.	Um auch die Datenkompression MNP5 verwenden zu knnen, rufen Sie Decodix wie folgt auf:
	DECODIX <RETURN> <F1> <F3> <F6>
	Geben Sie ein
	AT X1 B0 \N3 \J0 \Q2 \V1 \C1 DP xxx <RETURN>
	bzw. (siehe auch Punkt 11)
	AT X0 B0 \N3 \J0 \Q2 \V1 \C1 DT xxx <RETURN>
	Die genaue Bedeutung der Befehle finden Sie auf dem Beiblatt des Modems.
21.	Wenn Sie dann wieder den V.23-Modus verwenden wollen, mssen Sie die Datenkompression wieder ausschalten:
	AT \N1
	Dieser Befehl kann mit dem Whlbefehl kombiniert werden (siehe auch Punkt 13):
	AT \N1 X1 B2 DP xxx oder AT \N1 X0 B2 DT xxx.
22.	Das Modem kann auch an eine Nebenstellenanlage angeschlossen werden. Wenn die Amtsleitung mit einer Vorwahl geholt wird, ndert sich nur die einzugebende Rufnummer. Wenn die Amtsleitung nur mit der Erdtaste geholt werden kann, kann das Modem ebenfalls angeschlossen werden; der Anschlu wird allerdings komplizierter; bitte rufen Sie mich dann an.
23.	Bezugsquelle fr ADo8-Stecker und Dosen:
	ADIM-Wien, Tel. 0222-36 88 58-8 oderz.B. Firma Vero Speed,Tel.: 02852-3252, Fax: 02852-3223

Bei Unklarheiten rufen Sie mich bitte an:
0222-36 88 58-8,  Martin Weissenbck.
excon SONDERPREISLISTE
fr Mitglieder des  P C C - T G M
ͻ                       Inhaltsverzeichnis                      ͹  Personalcomputer  AT286 ...........................  2         Personalcomputer  386 .............................  3-4       Personalcomputer  486 .............................  4         Lap Top Personalcomputer (Chicony) ................  5-6       Monitore ..........................................  6         Drucker, Drucker-Zubehr ..........................  7         Gehuse und Stromversorgungen .....................  7         Motherboards ......................................  8-9       RAM ...............................................  9         Floppy - Harddisk Controller ......................  9-10      Schnittstellenkarten ..............................  10-11     Graphikkarten .....................................  11        Disketten Laufwerke ...............................  11        Festplatten .......................................  11-12     Tastaturen ........................................  12        Math-Co-Prozessoren ...............................  12        Speichererweiterungs Karten .......................  12        Betriebssysteme ...................................  12        Unterbrechungsfreie Stromversorgungen .............  13        Streamer Tapes ....................................  13        Mouse, Scanner ....................................  13        Disketten .........................................  14        Kabel .............................................  14        Sonstiges Zubehr .................................  14        Netzwerk Karten ...................................  15        Netzwerk Software (Novell) ........................  15      ͹                          Konditionen                          ͹  Zahlungskonditionen: Barzahlung                                             Preise: incl. 20% MWSt.                                     Lieferung: ab Lager Wien                                        Garantie: 12 Monate auf Komplett-Gerte ausge-                           nommen Festplatten                                             6 Monate auf Einzel- und Ersatzteile      Mit dieser Preisliste  sind alle vorangegangenen Preis-        listen  ebenso ungltig, wie eventuell in Zusammenhang mit     diesen Listen gemachte Sonderkonditionen. Irrtmer und n-     derungen jederzeit vorbehalten. Im brigen gelten die all-     gemeinen Geschftsbedingungen der Elektroindustrie  ster-     reichs.                                                      ͼͻ   Preise 11/90 incl. 20% MWSt.        nderungen vorbehalten  ͼTel.: 0222/310-99-74-0                  EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14                 1090 Wien, Rgergasse 6-8                                1
                  ALLE COMPUTER WERDEN SPEZIELL               NACH IHREN WNSCHEN KONFIGURIERT!!!                     Personalcomputer AT 286ͻ   A286ST23   -   AT 286 STANDARD /12Mhz         S 12.900.-   ͼ     * Baby AT-Gehuse mit LED-SPEED Anzeige     * SPEED: Landmark 15.9, Norton SI 13.4     * 200 W Netzteil     * Einbaupltze f. Floppy- u.Harddisks: 3x5, 1x3     * CPU 80286-12, 6/12MHz, 0 Wait State (SUNTAC CHIP SET)     * 1 MB RAM, erweiterbar auf 2/4MB     * 1.2MB Diskettenlaufwerk (TEAC)     * 40 MB/28ms Festplatte IDE-AT-BUS (SEAGATE ST157A)     * FDD/HDD-Controller IDE-AT-BUS, Int. 1:1     * 2 seriell/ 1 parallel Interface     * Mono Graphik Printer-Karte (Herc. kompatibel)     * erweiterte Tastatur - 102 Keys, deutsch od. US     * EMS Treiber 4.0ͻ   A286DL23   -   AT 286 DeLUXE /16Mhz           S  13.830,-  ͼ     * SPEED: Landmark 21.0, Norton SI 18.7     * CPU 80286-16, 8/16MHz, 0 Wait State  (NEAT-CHIP-SET)     Alle anderen Daten gleich wie AT 286 Standardͻ   A286SD23   -   AT 286 DeLUXE /20Mhz           S  14.490,-  ͼ     * SPEED: Landmark 26.7, Norton SI 23.0     * CPU 80286-20, 8/20MHz, 0 Wait State  (NEAT-CHIP-SET)     Alle anderen Daten gleich wie AT 286 DeLUXE /16Mhzͻ   Aufpreise fr AT286, 386SX und 386STANDARD 25Mhz            ͹    FESTPLATTE IDE-AT-BUS   80MB/19ms (ST1102A)  S  3.120.-       FESTPLATTE IDE-AT-BUS  124MB/29ms (ST1144A)  S  4.820.-       FESTPLATTE IDE-AT-BUS  200MB/15ms (ST1239A)  S 11.520.-       FESTPLATTE IDE-AT-BUS  320MB/15ms (ST2383A)  S 21.720.-       FESTPLATTE SCSI+ST02    80MB/28ms (ST1096N)  S  2.520.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  110MB/15ms (ST1126N)  S 10.620.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  180MB/16ms (ST2209N)  S 15.540.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  200MB/15ms (ST1239N)  S 17.820.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  320MB/11ms (ST4385N)  S 25.620.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  600MB/12ms (ST4767N)  S 46.620.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  600MB/16ms (ST4702N)  S 30.720.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.    1GB/16ms (ST41200N) S 50.820.-       VGA  800x600 /  8Bit / 256kB  PARADISE       S  1.080.-       VGA 1024x768 / 16Bit / 512kB  PARADISE       S  1.290.-       VGA 1024x768 / 16Bit / 512kB  TSENG ET-3000  S  1.680.-       VGA 1024x768 / 16Bit / 1MB    TSENG ET-4000  S  2.400,-       VGA 1024x768 / 16Bit / 1MB    TRIDENT-8900   S  2.280,-       Speichererweiterung auf 2/4/8/16MB           AUF ANFRAGE   ͼTel.: 0222/310-99-74-0                  EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14                 1090 Wien, Rgergasse 6-8                                2
                  ALLE COMPUTER WERDEN SPEZIELL               NACH IHREN WNSCHEN KONFIGURIERT!!!                      Personalcomputer 386ͻ   A386LC23   -  386SX LowCOST /16Mhz            S  16.980,-  ͼ     * Baby TOWER Gehuse mit LED-SPEED Anzeige     * SPEED: Landmark 26.7, Norton SI 23.0     * 200 W Netzteil     * Einbaupltze f. Floppy- u.Harddisks: 4x5, 1x3     * CPU 80386SX-16, 8/16MHz, 0 Wait State  (NEAT-CHIP-SET)     * 1 MB RAM, erweiterbar auf 2/4/8MB     * 1.2MB Diskettenlaufwerk (TEAC)     * 40 MB/28ms Festplatte IDE-AT-BUS (SEAGATE ST157A)     * FDD/HDD-Controller IDE-AT-BUS, Int. 1:1     * 2 seriell/ 1 parallel Interface     * Mono Graphik Printer-Karte (Herc. kompatibel)     * erweiterte Tastatur - 102 Keys, deutsch od. US     * EMS Treiber 4.0ͻ   A386CL23   -  386SX LowCOST /20Mhz            S  18.990,-  ͼ     * SPEED: Landmark 21.0, Norton SI 18.7     * CPU 80386SX-20, 8/20MHz, 0 Wait State  (NEAT-CHIP-SET)     Alle anderen Daten gleich wie AT 386 SX 16Mhzͻ   A386ST23   -  386 STANDARD /25Mhz             S  22.290,-  ͼ     * SPEED: Landmark 33.4, Norton SI 28.2     * CPU 80386-25, 20/25MHz, 0 Wait State  (NEAT-CHIP-SET)     Alle anderen Daten gleich wie AT 386 SX 16Mhzͻ   Aufpreise fr AT286, 386SX und 386STANDARD 25Mhz            ͹    FESTPLATTE IDE-AT-BUS   80MB/19ms (ST1102A)  S  3.120.-       FESTPLATTE IDE-AT-BUS  124MB/29ms (ST1144A)  S  4.820.-       FESTPLATTE IDE-AT-BUS  200MB/15ms (ST1239A)  S 11.520.-       FESTPLATTE IDE-AT-BUS  320MB/15ms (ST2383A)  S 21.720.-       FESTPLATTE SCSI+ST02    80MB/28ms (ST1096N)  S  2.520.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  110MB/15ms (ST1126N)  S 10.620.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  180MB/16ms (ST2209N)  S 15.540.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  200MB/15ms (ST1239N)  S 17.820.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  320MB/11ms (ST4385N)  S 25.620.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  600MB/12ms (ST4767N)  S 46.620.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  600MB/16ms (ST4702N)  S 30.720.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.    1GB/16ms (ST41200N) S 50.820.-       VGA  800x600 /  8Bit / 256kB  PARADISE       S  1.080.-       VGA 1024x768 / 16Bit / 512kB  PARADISE       S  1.290.-       VGA 1024x768 / 16Bit / 512kB  TSENG ET-3000  S  1.680.-       VGA 1024x768 / 16Bit / 1MB    TSENG ET-4000  S  2.400,-       VGA 1024x768 / 16Bit / 1MB    TRIDENT-8900   S  2.280,-       Speichererweiterung auf 2/4/8/16MB           AUF ANFRAGE   ͼTel.: 0222/310-99-74-0                  EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14                 1090 Wien, Rgergasse 6-8                                3
                  ALLE COMPUTER WERDEN SPEZIELL               NACH IHREN WNSCHEN KONFIGURIERT!!!ͻ   A386DL23  -   386 DeLUXE/25 MHz/64k CACHE     S  28.800,-  ͼ     * Big TOWER Gehuse mit LED-SPEED Anzeige     * SPEED: Landmark 41.9, Norton SI 31.6     * 200 W Netzteil     * Einbaupltze f. Floppy- u.Harddisks: 6x5,     * CPU 80386-25, 20/25MHz, 0 Wait State, 64KB TTL-CACHE     * 1 MB RAM, erweiterbar auf 2/3/4/7/8/12/16MB     * 1.2MB Diskettenlaufwerk (TEAC)     * 40 MB/28ms Festplatte IDE-AT-BUS (SEAGATE ST157A)     * FDD/HDD-Controller IDE-AT-BUS, Int. 1:1     * 2 seriell/ 1 parallel Interface     * Mono Graphik Printer-Karte (Herc. kompatibel)     * erweiterte Tastatur - 102 Keys, deutsch od. USͻ   A386SD23  -  AT 386 DeLUXE/33 MHz/64k CACHE   S  29.580,-  ͼ     * SPEED: Landmark 58.7, Norton SI 45.9     * CPU 80386-33, 25/33MHz, 0 Wait State, 64KB TTL-CACHE     Alle anderen Daten gleich wie AT 386 DeLuxe/25Mhz                      Personalcomputer  486ͻ   A486ST23  -  486 ISA-Bus/25Mhz/128k CACHE     S  57.900,-  ͼ     * SPEED: Landmark 113.6     * CPU 80486-25, 20/25MHz, 0 Wait State, 128KB TTL-CACHE     Alle anderen Daten gleich wie AT 386 DeLuxe/25Mhzͻ   Aufpreise fr AT386 DeLUXE und 486 Personalcomputer         ͹    FESTPLATTE IDE-AT-BUS   80MB/19ms (ST1102A)  S  3.120.-       FESTPLATTE IDE-AT-BUS  124MB/29ms (ST1144A)  S  4.820.-       FESTPLATTE IDE-AT-BUS  200MB/15ms (ST1239A)  S 11.520.-       FESTPLATTE IDE-AT-BUS  320MB/15ms (ST2383A)  S 21.720.-       FESTPLATTE SCSI+ST02    80MB/28ms (ST1096N)  S  2.520.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  110MB/15ms (ST1126N)  S 14.520.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  180MB/16ms (ST2209N)  S 19.440.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  200MB/15ms (ST1239N)  S 21.720.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  320MB/11ms (ST4385N)  S 29.520.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  600MB/12ms (ST4767N)  S 50.520.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.  600MB/16ms (ST4702N)  S 34.620.-       FESTPLATTE SCSI+Ctrl.    1GB/16ms (ST41200N) S 54.720.-       VGA  800x600 /  8Bit / 256kB  PARADISE       S  1.080.-       VGA 1024x768 / 16Bit / 512kB  PARADISE       S  1.290.-       VGA 1024x768 / 16Bit / 512kB  TSENG ET-3000  S  1.680.-       VGA 1024x768 / 16Bit / 1MB    TSENG ET-4000  S  2.400,-       VGA 1024x768 / 16Bit / 1MB    TRIDENT-8900   S  2.280,-       Speichererweiterung auf 2/4/8/16MB           AUF ANFRAGE   ͼTel.: 0222/310-99-74-0                  EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14                 1090 Wien, Rgergasse 6-8                                4
                    LAP TOP Personalcomputerͻ   LT340023  -  CHICONY LT-3400 / 16Mhz          S  34.680,-  ͼ     * CPU 80286-16, 8/16Mhz, 0 Wait Sate (NEAT-CHIP-SET)     * SPEED: Landmark 21.0, Norton SI 18.0     * 1 MB RAM, erweiterbar auf 2 oder 5MB     * 1.44MB/3" Diskettenlaufwerk     * 40 MB/28ms Festplatte IDE-AT-BUS     * EGA Karte mit Plasmaschirm (640x400) 4 Graustufen     * 2 seriell/ 1 parallel Interface     * Anschlu fr ext.Floppy 5",1.2MB     * Anschlu fr Herkules/CGA/EGA Monitor     * 2 Seriell / 1 Parallel Interface     * 1 freier 8/16Bit Steckplatz (SLOT)     * Keyboard 85 Tasten     * Sockel fr 80287 Math-Co-prozessorͻ   LT540023  -  CHICONY LT-3600 / 20Mhz          S  39.840,-  ͼ     * CPU 80286-16, 8/20Mhz, 0 Wait Sate (NEAT-CHIP-SET)     * SPEED: Landmark 26.7, Norton SI 20.2     * 1 MB RAM, erweiterbar auf 2 oder 5MB     * VGA Karte mit LCD Display (640x480) 8 Graustufen     * Anschlu fr Analog VGA Monitor     * Keyboard 82 Tasten + externer Zahlenblock     * eingebauter AKKU fr netzunabhngigen Betrieb     alle anderen Daten wie LT-3400/16ͻ   LT540023  -  CHICONY LT-5400 / 16Mhz          S  41.520,-  ͼ     * CPU 80386SX-16, 8/16Mhz, 0 Wait Sate (NEAT-CHIP-SET)     * 1 MB RAM, erweiterbar auf 2 oder 4 MB     * VGA Karte mit Plasmaschirm (640x480) 8 Graustufen     * Anschlu fr Analog VGA Monitor     * Sockel fr 80387SX Math-Co-prozessor     alle anderen Daten wie LT-3400/16ͻ   LT560023  -  CHICONY LT-5600 / 16Mhz          S  46.560,-  ͼ     * CPU 80386SX-16, 8/16Mhz, 0 Wait Sate (NEAT-CHIP-SET)     * 1 MB RAM, erweiterbar auf 2 oder 4MB     * VGA Karte mit LCD Display (640x480) 16 Graustufen     * Anschlu fr Analog VGA Monitor     * Sockel fr 80387SX Math-Co-prozessor     * Keyboard 82 Tasten + externer Zahlenblock     * eingebauter AKKU fr netzunabhngigen Betrieb     alle anderen Daten wie LT-3400/16ͻ    Aufpreise fr Lap-Top Personal-Computer                    ͹    FESTPLATTE 100MB/25ms                        S  9.480.-       Speichererweiterungen                        Auf Anfrage   ͼTel.: 0222/310-99-74-0                  EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14                 1090 Wien, Rgergasse 6-8                                5
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ͻ                          MOTHERBOARDS                         ͼ121A0025        AT286 MOTHERBOARD /12 MHz          S  1.860,-                * 6/12 MHz, 8 Slots, CPU 80286-12                * SUNTAC-CHIP-SET, incl. EMS Driver                * 0 Wait State, XT-Size                * Sockel fr 80287 Coprozessor                * 0k RAM , aufrstbar wie folgt:                  640k: 512k + 4*41464 + 2*4164                  1 MB: 8*414256 + 4*41256                  2 MB: 2*SIP Modul 1MB                  4 MB: 4*SIP Modul 1MB122A0025        AT286 MOTHERBOARD /16 MHz          S  2.640.-                * 8/16 MHz, CPU 80286-16 (AMD)                * NEAT-CHIP-SET, incl.EMS Driver                * 0 Wait State, XT-Size                * Sockel fr 80287 Coprozessor                * 0k RAM, aufrstbar wie folgt:                  1 MB: 36*41256                  2 MB: 18*411000                  4 MB: 36*411000123A0025        AT286 MOTHERBOARD /20 MHz          S  3.288.-                * 8/20 MHz, CPU 80286-20 (HARRIS)                Alle anderen Daten wie 122A0025192AM025        386SX MOTHERBOARD /16Mhz           S  5.100,-                * CPU 80386SX-16, 8/16 MHz                * 0 Wait State, XT-Size                * NEAT-CHIP-SET, incl. EMS Driver                * 3x8, 3x16 und 1x16 Memory BITS Slots                * SOCKEL 80387SX Coprozessor                * 0k RAM, erweiterbar wie folgt:                  1 MB: 36*41256  oder 4*SIMM Modul 256k                  2 MB: 18*411000 oder 2*SIMM Modul 1MB                  4 MB: 36*411000 oder 4*SIMM Modul 1MB                  8 MB: 36*411000 + 4*SIMM Module 1MB195AM025        386SX MOTHERBOARD /20 MHz          S  7.080,-                * CPU 80386SX-20, 10/20 MHz                Alle anderen Daten wie 192AM025190AM025        386  MOTHERBOARD /25MHz            S 10.200,-                * CPU 80386-25, 20/25Mhz                * 0 Wait State, XT-Size                * NEAT-CHIP-SET                * 3x8, 4x16 und 1x32 Memory BITS Slots                * SOCKEL f. 80287 u. 387-Coprozessor                * 0k RAM, erweiterbar wie folgt:                  1 MB: 4*SIMM Modul 256k                  2 MB: 8*SIMM Modul 256k                  4 MB: 4*SIMM Modul 1MB                  8 MB: 8*SIMM Modul 1MBTel.: 0222/310-99-74-0                  EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14                 1090 Wien, Rgergasse 6-8                                8
ͻ                          MOTHERBOARDS                         ͼ193AM025        386/64k CACHE MOTHERBOARD /25MHz   S 15.960,-                * CPU 80386-25, 20/25Mhz                * 64kb TTL-CACHE                * 0 Wait State, BIG-Size                * 3x8, 5x16 Slots                * SOCKEL fr 80387-Coprozessor                * 0k RAM, erweiterbar wie folgt:                  1 MB: 4*SIMM Module 256k                  2 MB: 8*SIMM Module 256k                  3 MB: 12*SIMM Module 256k                  4 MB: 36*411000 oder 4*SIMM Module 1MB                  8 MB: 36*411000 + 4*SIMM Module 1MB                 12 MB: 36*411000 + 8*SIMM Module 1MB                 16 MB: 36*411000 + 12*SIMM Module 1MB194AM025        386/64k CACHE MOTHERBOARD /33MHz   S 16.680,-                * CPU-80386-33, 25/33Mhz                alle anderen Daten wie 193AM025196AM025        486/128k CACHE MOTHERBOARD/25MHz   S 45.000,-                * CPU 80486-25, 20/25Mhz                * 128 kB CACHE                * 8x16Bit Slots                * SOCKEL fr Weitek 4167 Coproz.                alle anderen Daten wie 193AM025ͻ                              RAM                              ͼ41256080        Dyn.RAM 41256-80    (256kx1)        S     28,8041640080        Dyn.RAM 4164-08     (64kx1)         S     26,4041464080        Dyn.RAM 41464-08    (64kx4)         S     34,8041425680        Dyn.RAM 414256-08   (256kx4)        S     97,2041100080        Dyn.RAM 411000-08   (1024kx1)       S     97,20SIM25608        SIMM MODULE 80nS    (256kx9)        S    300,-SIM1MB08        SIMM MODULE 80nS    (1024kx9)       S    960,-SIP25608        SIP MODULE 80nS     (256kx9)        S    390,-SIP1MB08        SIP MODULE 80nS     (1024kx9)       S  1.044,-ͻ               FLOPPY - HARDDISK - CONTROLLER                  ͼ410F0026        Floppy-Disk-Controller XT/AT        S    480,-                * 4 x 360/720kB/1.2/1.44MB431F/H26        MFM Floppy-Harddisk Controller      S  1.140,-                * 2 x Floppy- u.2 x Hard Disk                * WD1006 kompatibel                * MFM, Interleave 1:1                * incl. Kabel-SetTel.: 0222/310-99-74-0                  EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14                 1090 Wien, Rgergasse 6-8                                9
ͻ               FLOPPY - HARDDISK - CONTROLLER                  ͼ434F/H26        IDE-AT-BUS Floppy-Harddisk-Ctr.     S    480,-                * 2 x Floppy- u. 2 x Harddisk                * IDE-AT-BUS, Interleave 1:1                * incl. Kabel-Set440F/H26        IDE-AT-BUS Seagate ST08             S    600,-                * 2 x Floppy- u. 2 x Harddisk                * IDE-AT-BUS, Interleave 1:1                * incl. Kabel-Set436F/H26        SUPER I/O Controller                S    660,-                * 2 x Floppy- u. 2 x Harddisk                * IDE-AT-BUS, Interleave 1:1                * 2 Ser./1 Par.                * incl. Kabel-Set437F/H26        SCSI Harddisk-Controller            S    540,-                * Seagate ST01                * 2xSeagate SCSI Harddisk                * incl. SCSI Kabel                * ACHTUNG! nur fr MS-DOS geeignet438F/H26        SCSI Floppy-Harddisk Controller     S    780,-                * Seagate ST02                * 2xSeagate SCSI Harddisk + 2xFloppy                * incl. Kabel-Set                * ACHTUNG! nur fr MS-DOS geeignet439F/H26        SCSI Floppy-Harddisk Controller     S  1.800,-                * Future Domain kompatibel                * 2 x Floppy u. 2 x Harddisk                * incl. Treiber f.Novell u. Xenix                * incl. Kabel Set435F/H26        SCSI Floppy-Harddisk Controller     S  5.700,-                * ADAPTEC                * 2 x Floppy u. 2 x Harddisk432F/H26        ESDI Floppy-Harddisk Controller     S  4.740,-                * Western Digital WD 1007                * 2 x Floppy u. 2 x Harddiskͻ                     SCHNITTSTELLEN - KARTEN                   ͼ631C0026        2 Seriell/ 1 Parallel Karte         S    360.-630C0026        Multi I/O - Karte fr AT            S    420,-                2x Ser/1x Par/1x Game360D0026        Parallel - Printer - Karte          S    210,-600C0026        RS232 - 2 Port, Interface XT/AT     S    330,-601C0026        RS 232 (4 Port) incl. Treiber       S  1.080,-620C0026        AIMS 8  (RS 232 8-Port)             S  9.840,-                16Bit, mit 80186 Prozessor                Treiber fr: Interactiv Unix386,                SCO-Xenix,Unix/PC MOS620C0026        AIMS-16 (RS 232 16-Port)             S 13.080,-                16Bit, mit 80186 Prozessor                Treiber fr: Interactiv Unix386,                SCO-Xenix,Unix/PC MOSTel.: 0222/310-99-74-0                  EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14                 1090 Wien, Rgergasse 6-8                               10
ͻ                        GRAPHIK - KARTEN                       ͼ310D0026        Mono/Graphic/Printer - Karte        S    300,-                    * Hercules-kompatible Karte332D/B26        VGA - Karte /8 Bit (800x600)        S  1.380,-                    * 256 k, 16 Farben                    * PARADISE kompatibel337D/B26        VGA - Karte /16Bit (1024x768)       S  1.590,-                    * 512k,1024x768 interlaced                    * PARADISE kompatibel334D/B26        VGA - Karte /16-Bit ET-3000         S  1.980,-                    * 1024 x 768 Bildpunkte, 512kB                    * interlaced od non-interlaced                    * TSENG ET-3000 kompatibel335D/B26        VGA - Karte /16-Bit ET-4000         S  2.700,-                    * 1024 x 768 Bildpunkte, 1 MB                    * interlaced od non-interlaced                    * TSENG ET-4000 kompatibel336D/B26        VGA - Karte /16-Bit TAVA 8900       S  2.580,-                    * 1024 x 768 Bildpunkte, 1 MB                    * interlaced od non-interlaced                    * TRIDENT 8900 kompatibelͻ                      DISKETTEN-LAUFWERKE                      ͼ810F/J27        1,2MB/5" FLOPPY (TEAC)             S  1.260,-811F/027        720kB/3" FLOPPY (TEAC)             S  1.260,-                * ohne Rahmen812F/027        1,44MB/3" FLOPPY (TEAC)            S  1.260,-                * ohne Rahmen820F/J027       EINBAURAHMEN                        S    168,-                * 5" fr 3" Diskettenlaufwerkͻ                     FESTPLATTEN  MFM                          ͼ920MFM27        20 MB Festplatte MFM/40ms            S  3.240,-                * Seagate, ST-124, 3"940MFM27        40 MB Festplatte MFM/28ms            S  4.500,-                * Seagate, ST-251-1, 5"/HH980MFM27        80 MB Festplatte MFM/16.5ms          S 11.160,-                * Imprimis Swift (ST1100), 3"ͻ                     FESTPLATTEN  AT-BUS                       ͼ9040AT27        40 MB Festplatte IDE-AT-BUS/25ms     S  4.680,-                * Seagate ST157A, 3"9080AT27        80 MB Festplatte IDE-AT-BUS/19ms     S  7.800,-                * Seagate ST1102A, 3" 9124AT27        124MB Festplatte IDE-AT-BUS/19ms     S  9.500,-                * Seagate ST1144A, 3"9200AT27        200MB Festplatte IDE-AT-BUS/15ms     S 16.200,-                * Imprimis Swift (ST1239A), 3"9320AT27        320MB Festplatte IDE-AT-BUS/16ms     S 26.400,-                * Imprimis WREN (ST2383A), 5"HHTel.: 0222/310-99-74-0                  EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14                 1090 Wien, Rgergasse 6-8                               11
ͻ                      FESTPLATTEN  SCSI                        ͼ9080SC27        80 MB Festplatte SCSI/28ms           S  6.720,-                * Seagate ST1096N, 3"9110SC27        110MB Festplatte SCSI/15ms           S 13.800,-                * Imprimis Swift (ST1126N), 3"9180SC27        180MB Festplatte SCSI/16ms           S 18.720,-                * Imprimis WREN (ST2209N), 5"HH9200SC27        200MB Festplatte SCSI/15ms           S 21.000,-                * Imprimis Swift (ST1239N), 3"9320SC27        320MB Festplatte SCSI/10.7ms         S 28.800,-                * Imprimis WRENRUNNER (ST4385N) 5"FH9600SC27        600MB Festplatte SCSI/11.9ms         S 49.800,-                * Imprimis WRENRUNNER (ST4767N) 5"FH9600SC27        600MB Festplatte SCSI/16ms           S 33.900,-                * Imprimis WREN (ST4702N), 5"FH9000SC27        1 GB  Festplatte SCSI/16ms           S 54.000,-                * Imprimis WREN (ST41200N) 5"FH                  ESDI Festplatten auf Anfrageͻ                         TASTATUREN                            ͼ2100K027        TASTATUR 102 KEYS (XT/AT)           S    690,-                * deutscher Zeichensatz2101K027        DETTO jedoch mit ASCII-Zeichens.    S    690,-ͻ                     MATH-CO-PROZESSOREN                       ͼ701CP087        80287-XL (f.AT286 bis 20Mhz)        S  3.180,-703CP087        80387SX-16                          S  4.920,-704CP087        80387-20                            S  6.330,-705CP087        80387-25                            S  7.980.-706CP087        80387-33                            S  9.750,-ͻ                SPEICHERERWEITERUNGS-KARTEN                    ͼ      ALLE SPEICHERERWEITERUNGS-KARTEN MIT 0k RAM BESTCKT532R0026        RAM-Karte 4/8 MB, fr 386           S  1.590,-540R0026        EMS-Karte 2 MB, 8-Bit fr XT        S  1.200,-541R0026        EMS-Karte 2 MB, 16-Bit fr AT       S  1.380,-542R0026        EMS-Karte 4 MB, 16 Bit fr AT       S  1.980.-ͻ                    BETRIEBSSYSTEME                            ͼ7000D031        MS-DOS 3.3 (englisch)               S    690,-7002D031        MS-DOS 3.3 (deutsch)                S  1.080,-7001D031        MS-DOS 4.01 (englisch)              S  1.080,-7003D031        MS-DOS 4.01 (deutsch)               S  1.080,-Tel.: 0222/310-99-74-0                  EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14                 1090 Wien, Rgergasse 6-8                               12
ͻ            UNTERBRECHUNGSFREIE  STROMVERSORGUNGEN             ͼ1901S027        UPS 600 VA (Stand-by)               S  6.810,-1902S027        UPS 1000 VA (Stand-by)              S  8.160,-1900S027        UPS 1000 VA (on-line)               S 19.800,-ͻ                       STREAMER TAPES                          ͼ1940S027        STREAMER TECMAR 40 MB intern        S  5.820,-1941S027        STREAMER TECMAR 40 MB extern        S 12.426,-                * incl. Controller Karte1942S027        STREAMER Controller Karte           S  2.280,-                * fr TECMAR 40MB Streamer1943S027        40MB Streamer Cardridge             S    540,-                * fr TECMAR 40MB Streamer1907S027        STREAMER MAYNARD 60 MB intern       S 13.560,-                * incl. Controller Karte                * fr NOVELL Netzwerk geeignet1910S027        STREAMER MAYNARD 60 MB extern       S 21.360,-                * incl. Controller Karte                * fr Novell Netzwerk geeignet1908S027        STREAMER MAYNARD 155 MB intern      S 17.760,-                * incl. Controller Karte                * fr Novell Netzwerk geeignet1911S027        STREAMER MAYNARD 155 MB extern      S 28.560,-                * incl. Controller Karte                * fr Novell Netzwerk geeignet1912S027        STREAMER Controller Karte           S  3.990,-                * fr Maynard Streamer1909S027        STREAMER KASSETTE 60 MB             S    720,-1910S027        STREAMER KASSETTE 150 MB            AUF ANFRAGEͻ                      MOUSE - SCANNER                          ͼ5102A028        SERIELL MOUSE  GENIUS  GM6          S    258,-                * PC - kompatibel5100A028        SERIELL MOUSE  GENIUS  GM6000       S    660,-                * MS-PC - kompatibel5110A028        SERIELL MOUSE  GENIUS  F-302        S    870,-                * MS-PC - kompatibel                * PS/2 - tauglich5111A028        Adapterstecker fr GENIUS F-302     S    126,-                * fr PS/25150A028        GENIUS Handy Scanner 4500           S  3.180,-                * 100-400 DPI                * DrGenius, Scan Edit, OCR-Software                * 32 Graustufen5106A028        DISKETTENBOX 5" fr 100Stk.        S    120,-5107A028        DISKETTENBOX 3" fr 100Stk         S    120,-Tel.: 0222/310-99-74-0                  EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14                 1090 Wien, Rgergasse 6-8                               13
ͻ                           DISKETTEN                           ͼ5700A028        DISKETTEN "NONAME"                  S      4,80                * 5 1/4" DS/DD, 48 Tpi5701A028        Maxell - DISKETTEN                  S     22,80                * 5 1/4" DS/HD, 96 Tpi5710A028        DISKETTEN "NONAME"                  S     13,80                * 3 1/2" DS/DD,135 Tpi5720A028        Maxell - DISKETTEN                  S     48,--                * 3 1/2", DS/HD, 270 Tpiͻ                        KABEL                                  ͼ5300A028        DRUCKERKABEL PARALLEL 2 m           S    120,-5306A028        DRUCKERKABEL PARALLEL 6 m           S    264,-5207A028        DRUCKERKABEL PARALLEL 10 m          S    360,-5301A028        DRUCKERKABEL SERIELL 2 m            S    125,-5303A028        TASTATURKABEL 2 m                   S    150,-                * Verl.kabel f.Keyboard5304A028        MONITORKABEL 2 m (RGB)              S    150.-                * Verl.kabel f.RGB Monitor5309A028        MONITORKABEL 2 m (VGA)              S    150.-                * Verl.kabel f.VGA Monitor5403A028        FLOPPY KABEL                        S     60.-5402A028        HARDDISK-KABELSET (MFM/ESDI)        S    108,-                * Kabel f. MFM/ESDI Controller5405A028        HARDDISK-KABELSET (SCSI)            S    108,-                * Kabel f. SCSI Controller5404A028        HARDDISK-KABELSET (IDE-AT-BUS)      S    108,-                * Kabel f. IDE-AT-BUS Controller5302A028        RS 232 ADAPTERKABEL                 S    108,-                * Kabel f.RS232-Schnittstelle5003Z028        ADAPTERSTECKER RS 232               S    108,-                * 9/25 Pin Adapter5310A028        Netzkabel                           S    108,-5311A028        Verteiler Stecker 3 fach            S    198,-                * zum Anschlu am PC-Netzteilͻ                  SONSTIGES ZUBEHR                            ͼ5514MF28        MONITOR-COLOR-FILTER 14"            S    150,-5512MF28        MONITOR-COLOR-FILTER 12"            S    132,-5500A028        DRUCKERSTNDER A4                   S    210,-5501A028        DRUCKERSTNDER A3                   S    210,-5502A028        CPU Stnder fr PC AT/XT            S    190,-DS101027        DATA SWITCH RS232                   S    312,-DS201027        DATA SWITCH CENTRONICS              S    348,-5601A028        KONZEPTHALTER A4                    S    300,-                * Konzepthalter mit StandkonsoleTel.: 0222/310-99-74-0                  EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14                 1090 Wien, Rgergasse 6-8                               14
ͻ                     NETZWERK - KARTEN                         ͼARC01026        ARC-NET (SMC) NETZWERKARTE, 8 Bit   S  1.140,-                * 2,5 MB/sec incl. Novell TreiberARC01126        ARC-NET (SMC) NETZWERKARTE, 16 Bit  S  1.740,-                * 2,5 MB/sec incl. Novell TreiberARC20026        AKTIVE HUB 4-PORT (intern)          S  1.080,-                * fr max. 600 m KabellngeARC03026        AKTIVE HUB 8-PORT extern            S  2.760,-                * fr max. 600 m KabellngeARC02026        PASSIVE HUB 4-PORT                  S    180,-                * fr max. 10 m KabellngeETH01026        EHTERNET CARD, 8-Bit                S  2.100,-                * 10MB/sec, Novell kompatibelETH01126        EHTERNET CARD, 16-Bit               S  2.640,-                * 10MB/sec, Novell kompatibelETH01226        Western Digital Ethernet /8Bit      S  3.540,-                * 10MB/sec, incl. Treiber f.Novellͻ                NOVELL-NETZWERK-SOFTWARE                       ͼELS20026        ELS-NETWARE LEVEL II (2.15)         S 26.280,-                * fr PC-AT 286/386 Server                * fr max. 8 Workstations                * dedicated oder non-dedicated mode                  (Server entweder als Workstation                  oder nur Server)ADV21226        ADVANCED NETWARE 286 (2.15)         S 47.880,-                * fr PC-AT 286/386 Server                * fr max. 100 Workstations                * dedicated oder non-dedicated mode                  (Server entweder als Workstation                  oder nur Server)SFT21226        ADVANCED NETWARE SFT (2.15)         S 70.560,-                * fr PC-AT 286/386 Server                * fr maximal 100 Workstations                * dedicated oder non-dedicated mode                * mit Festplattenspiegelung                * incl. TTS und BRIVESFT38626        ADVANCED NETWARE 386 (3.0)         S 119.760,-                * fr PC 386 Server                * max. 200 Workstations                * mit Festplattenspiegelung                * incl. TTS und BTRIVEDCB00026        DISC COPROCESSOR BOARD (DCB)        S  9.228,-                * Festplattenkanal 1-4 mglich                * SCSI Interface0INSTS20        Installation Server                 S  9.000,-0INSTT30        Installation pro Workstation        S    600,-Tel.: 0222/310-99-74-0                  EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14                 1090 Wien, Rgergasse 6-8                               15

Bestellungen an PCCTGM, Benachrichtigung ber Abholung erfolgt durch EXCON
Sammelbestellung AT
                               Sonderangebot                               fr PCC - TGM                    (Gltig nur fr Sammelbestellung)     PC AT286/12MHz     Einsteigermodell                                        7.998,-     * Gehuse + 200 W Netzteil     * SPEED: Landmark 15.9, Norton SI 13.4     * CPU 80286-12, 16 Bit, 6/12MHz, 0 Wait State     * 512kB RAM, erweiterbar auf 640k/1/2/4MB     * 1.2 MB Diskettenlaufwerk (TEAC)     * Floppy + AT-Bus Harddisk-Controller     * 2 Seriell, 1 Parallel Interface     * Mono Graphik Printer-Karte (Herc. kompatibel)     * erweiterte Tastatur - 102 Keys     * 14" Monochrom Monitor (SAMTRON)     CITIZEN 120D+                                            2.880,-     * 9 Nadel Matrix Drucker incl. Druckerkabel     GENIUS GM6000 MOUSE                                        588,-     ERWEITERUNGEN/AUFPREISE fr PC-AT286/12     512kB ==> 640kB RAM   ................................     192,-     512kB ==> 1MB RAM   ..................................     450,-     512kB ==> 2MB RAM   ..................................   1.650,-     512kB ==> 4MB RAM   ..................................   3.750,-     14" VGA Farb-Monitor + 8Bit VGA Karte  (800x600) .....   4.680,-     14" Multisync Farb-Monitor + 16Bit VGA Karte (1024x768)  7.470,-     HARDDISK 40MB/28ms Seagate ST157A  ...................   4.680,-     HARDDISK 80MB/19ms Seagate ST1102A  ..................   7.800,-     HARDDISK 124MB/19ms Seagate ST1144A  .................   9.500,-     FLOPPY-DISK 1.44MB, 3" (TEAC) incl. Einbauset .......   1.380,-                  Gerte zusammengebaut und berprft !!     ͻ      Zahlungskonditionen: Barzahlung od. Nachnahme                       Lieferbedingungen  : ab Lager Wien, solange der Vorrat reicht       Preise             : incl. 20% MWST                                 Garantie           : 12 Monate auf Komplettgerte, ausgenommen                           Harddisk und Monitor                          ͼ     Rgergasse 6-8       EXCON Ing.Gnther Hanisch     1090 Wien            Tel: 0222/3109974-0
Bestellungen an PCCTGM, Benachrichtigung ber Abholung erfolgt durch EXCON
Sammelbestellung 386SX
                               Sonderangebot                               fr PCC - TGM                    (Gltig nur fr Sammelbestellung)     PC AT386SX/16MHz     Einsteigermodell                                       12.300,-     * Baby AT-Gehuse + 200 W Netzteil     * SPEED: Landmark 26.7, Norton SI 18.7     * CPU 80386SX-16, 16 Bit, 10/16MHz, 0 Wait State     * 1MB RAM, erweiterbar auf 2/4/8 MB     * 1.2 MB Diskettenlaufwerk (TEAC)     * Floppy + AT-Bus Harddisk-Controller     * 2 Seriell, 1 Parallel Interface     * Mono Graphik Printer-Karte (Herc. kompatibel)     * erweiterte Tastatur - 102 Keys     * 14" Monochrom Monitor (SAMTRON)     CITIZEN 120D+                                           2.880,-     * 9 Nadel Matrix Drucker incl. Druckerkabel     GENIUS GM6000 MOUSE                                       588,-     ERWEITERUNGEN/AUFPR. fr PC-AT386SX/16     1  MB ==> 2MB RAM   ..................................     708,-     1  MB ==> 4MB RAM   ..................................   2.460,-     14" VGA Farb-Monitor + 8Bit VGA Karte  (800x600) .....   4.680,-     14" Multisync Farb-Monitor + 16Bit VGA Karte (1024x768)  7.470,-     HARDDISK 40MB/28ms Seagate ST157A  ...................   4.680,-     HARDDISK 80MB/19ms Seagate ST1102A  ..................   7.800,-     HARDDISK 124MB/19ms Seagate ST1144A  .................   9.500,-     FLOPPY-DISK 1.44MB, 3" (TEAC) incl. Einbauset .......   1.380,-     Baby AT Gehuse ==> Baby TOWER Gehuse ...............     780,-     Baby AT Gehuse ==> Big TOWER Gehuse ................   1.530,-                  Gerte zusammengebaut und berprft !!     ͻ      Zahlungskonditionen: Barzahlung od. Nachnahme                       Lieferbedingungen  : ab Lager Wien, solange der Vorrat reicht       Preise             : incl. 20% MWST                                 Garantie           : 12 Monate auf Komplettgerte, ausgenommen                           Harddisk und Monitor                          ͼ     Rgergasse 6-8       EXCON Ing.Gnther Hanisch     1090 Wien            Tel: 0222/3109974-0
Sammelbestellungen PCC-TGM/ADIM
Die Modem-Aktion, ber die wir in den letzten Nummern berichtet haben, luft noch weiter. Neu: Die Version 1.40 von Decodix ist in vielen Punkten besser als die vorhergehenden Versionen:
*	BTX funktioniert jetzt auch mit Hercules-Karten
*	Die SEND-Funktion wurde verbessert: beim Senden von Dateien gehen keine Zeichen mehr verloren.
*	Die Funktion FRAMEDUMP ist dazugekommen.
*	BTX funktioniert jetzt auch mit internen Modem-Karten.
Eine Diskette mit Decodix (1.40), LL2 (3.40) und einer Reihe von Utilities knnen Sie bei der ADIM, Postfach 23, A1191 Wien, Tel.02223688588, BTX912218106, bestellen (Preis: inkl. Versand und MWSt. 50,-; bitte Format (5 1/4 Zoll oder 3 1/2 Zoll) angeben, ohne Angabe werden 5 1/4 Zoll Disketten versandt.
Wir planen neue Sammelbestellungen. Um einen berblick ber das voraussichtliche Interesse zu haben, senden Sie bitte bei Interesse diese Blatt 
bis sptestens drei Wochen nach Erscheinen der NEWS 
an die ADIM.
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An die ADIMPostfach 23A-1191 Wien
Ich habe Interesse an den folgenden Produkten und mchte Informationen, sobald Details vorliegen: (Alle Preise sind NUR zur groben Information gedacht; bei groem Interesse erwarten wir auf jeden Fall noch eine Verbilligung.)
Ausknfte auch in der telefonischen Sprechstunde der ADIM, Tel.0222-3688588 (i.a. jeden Montag von 20-21 Uhr).
___	Stck AT-Mainboards 80486, 64 KByte Cache, 4 MByte RAM, 25 MHz Taktfreuenz, ISA-Bus, Preis: ca. 36.000,- (inkl. MWSt.)
___	Stck AT-Mainboards 80486, 64 KByte Cache, 4 MByte RAM, 33 MHz Taktfreuenz, ISA-Bus, Preis: ca. 50.000,- (inkl. MWSt.)
___	Stck Taschenrechner HP 48 (siehe Beilage, Testbericht fr die nchsten News geplant), Preis: ca. 5.300,- (inkl. MWSt.)
___	Stck Verbindungskabel HP 48 - PC, Preis: ca. 888,- (inkl. MWSt.)
___	Stck Faxkarten: zum Telefax-Senden und Empfangen ber einen PC. Texte aus einer beliebigen Textverarbeitung werden aufbereitet, Bilder knnen mit einem Scanner eingebunden werden. Empfangene Faxe knnen ber einer Drucker ausgegeben werden (Laserdrucker, Matrixdrucker). Sobald Erfahrungen damit vorliegen, folgt ein Bericht in den News. Nicht postzugelassen! Preis: ca. 3.900,- (inkl. MWSt.)
Absender (Name, Adresse, Tel-Nr, BTX-Nr):
CLUBAKTION:  8051 - Entwicklungssystem im Selbstbau
Wolfgang SCHARL, TGM, NT
Der 8051 Mikrokontroller ist einer der erfolgreichsten und mit seinen Derivaten derzeit sicher einer der verbreitetesten Singlechips. Man findet ihn in nahezu jedem Videorecorder, in Oszilloskopen, in Druckern, Autos, Rechnerperipherie, Robotern und Flugzeugen. 
Er darf dort unbedankte Sklavenarbeit wie Tastatur- und Bildschirmbedienung durchfhren, ist aber auch leistungsfhig genug fr analoge Datenerfassung und einfache Gleitkommaarithmetik. Ja selbst ein Multitasking - Betriebssystem hat man ihm schon auf den Chip geschneidert.
Falls sich fr Sie, werte Leserin oder Leser, jetzt die Frage stellt wovon hier eigentlich die Rede sei, darf ich den Begriff Mikrokontroller kurz erklren: Es handelt sich dabei um einen Mikroprozessor, der die wichtigsten Peripheriebausteine bereits am Chip mitintegriert hat. Das sind beim 8051 zumindest zwei Zhler/Timer, eine serielle Schnittstelle, zumindest drei 8-Bit Ports und je nach Ausfhrung noch Analogeingnge, Analogausgnge, oder...... Kurz ein eierlegendes Wollmilchschwein, das der Phantasie des Anwenders (fast) keine Grenzen setzt.
Dem Auftrag des Lehrplanes folgend, mute so ein Wunderding natrlich in den nachrichtentechnischen Abteilungen des TGM unterrichtet werden. Dabei ergab sich zwangslufig die Notwendigkeit von Entwicklungssystemen in angemessener Qualitt und ausreichender Stckzahl, denn nur damit kann man einem Singlechipprozessor "Leben" einhauchen.
Es lag daher nahe, gemeinsam mit engagierten Schlern des Speziallehrganges fr Mikroelektronik - eine ein bis zweisemestrige Zusatzausbildung fr HTL-Absolventen - ein eigenes System zu entwickeln, das genau den Bedrfnissen der HTL Ausbildung angemessen ist. So entstand innerhalb von drei Semestern der Profi51. Eine Platine ca 10 x 10 cm mit Prozessor, Monitor-EPROM, Download- und Daten-RAM, Adredecoder und Watchdog sowie eine leistungsstarke, gut dokumentierte Software zum Laden von Programmen, Setzen von Breakpoints, Singlestep, symbolischem Debuggen und Disassemblieren vor und zurck. (Falls Sie schon wieder nicht verstehen worum es geht - fragen Sie Ihre Lehrer. Wenn die es auch nicht verstehen, sollen sie einen Kollegen fragen.)
Smtliche Prozessorsignale stehen an einem Erweiterungsstecker zur Verfgung. Damit kann man mit geringem Aufwand von den ersten Schritten (zB. einer programmierbaren Leuchtdiode) bis zu anspruchsvollen Anwendungen wie Multimeter, Zeitzeichenempfnger, etc. Wissen und Erfahrung sammeln. Man bentigt dazu einen Ltkolben, einen PC mit serieller Schnittstelle und ein 5V Netzgert sowie ein bichen Begeisterung.
Die Materialkosten bleiben unter 1.000,- S, der Zeitaufwand fr den Selbstbau liegt je nach "Ltfertigkeit" bei 0,5 bis 2 Stunden.
Da die genannte Begeisterung sowohl bei den Schlern als auch bei den Lehrern den Wunsch nach einem eigenen "persnlichen" Profi aufkommen lie, hat sich der PCC-TGM bereit erklrt, die Organisation und den Vertrieb von Baustzen zu bernehmen. 
Clubmitglieder knnen sich ber BTX, die Mailbox oder notfalls (fr Anfnger) mit nachstehendem Anmeldeformular fr einen Bausatz anmelden. Der (Selbskosten-)Preis betrgt S 950,- inkl. MWSt. Sie bekommen dafr die Platine mit smtlichen Bauteilen, Przisionssockeln fr alle IC's, ein EPROM mit der Monitorfirmware, eine Diskette mit der Software und ein ca. 60 Seiten starkes Handbuch mit Bauanleitung etc. Der Vertrieb erfolgt in der clubblichen Weise. 
Sollten weniger als 15 Anmeldungen zustande kommen (vllig unwahrscheinlich), wird die Aktion abgeblasen. 
Ab den 3. Jahrgngen stehen die Kollegen in den einschlgigen Gegenstnden wie TINF, AF, FTLK oder im Labor bei Bau und Inbetriebnahme sowie bei weiterfhrenden Versuchen gerne mit Rat und Tat zur Seite, soweit es nicht ohnehin Gegenstand des Unterricht ist.
Selbstverstndlich wird Sie auch der Club in diesem Zusammenhang nicht im Regen stehen lassen. In den folgenden Ausgaben der PCC-NEWS werden Sie mit Beitrgen ber 8051 Architektur, Programmierung, Besonderheiten des Assemblers, Anwendungsbeispiele, Literaturbesprechungen, etc zu diesem Thema weiter am laufenden gehalten. Beitrge und Erfahrungsberichte von Mitgliedern sind wie immer willkommen.
Ich wnsche allen "Begeisterten" viel Erfolg bei Ihrem Profi und noch mehr Spa an unserem Unterricht.
 
An denPCC - TGM, Wexstrae 19 - 23, 1200 Wien
Ich bestelle einen Bausatz  Profi51 mit nachstehendemLieferumfang: Platine, prz. IC-Sockel, alle IC'und sonstige Bauteile auer Watchdog (MAX690), EPROM prog. mit Monitorfirmware, Verbindungskabel fr V24 (25polig), Diskette mit Fullscreen Debugger FSD51, Handbuch mit Bauanleitung zum Preis von S 950,-. 
Ich nehme zur Kenntnis, da die Aktion nur dann stattfindet, wenn mindestens 15 Bestellungen eintreffen.
Name: .........................................................
Adresse:  .....................................................
Mitgliedsnummer: .......
Klasse / Schule: ..............       Datum: ..................
Absender:
PCC-TGM	Wexstrae 21	P.b.b.Postfach 59	Verlagspostamt1202 Wien	1200 Wien


An:





Wenn unzustellbar, bitte zurck an Absender. 
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