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NEWS23.DFV                                                          HP3     @ 2  6.Jahrgang	lf.Nr.23
	PC-NEWS-3/91
PC-NEWS-3/91	
                                                                                                                                                                                                                                                             

Das offizielle Mitteilungsblattdes
PCC-TGM
(Personal Computer Club - Technologisches Gewerbe-Museum)
.G.D:\NEWS\GRA\OR-OM54.PCX;18cm;12cm;PCX
Vergessen Sie nicht: nur durch Ihre Beitrge knnen unsere PC-NEWS attraktiv sein!
Einen schnen Sommer wnscht die Redaktion.
	CLUBTEIL
CLUBTEIL
Jedes Programm, in das sich ein Fehler einschleichen kann, wird auch einen enthalten. Folgerung: Jeder Fehler wird dort sitzen, wo er am sptesten entdeckt wird und den grtmglichen Schaden anrichtet. 
INHALT
Das Titelbild ist aus dem Beitrag 'Grundlagen der digitalen Kunsttheorie' und hat den Dateinamen OR-OM54.PCX (Diskette TGM-158). Weitere Bilder zu diesem Thema finden Sie im Anschlu an den Beitrag und auf den Seiten 30, 54, 69 und 96. 
CLUBTEIL


.Begin Table C.
INHALT	2
Liebe Clubmitglieder!	3
Mitgliederbefragung	3
Reaktionen	3
Vorschau auf die PC-NEWS-24	3
Sommerferien	3
Zusendung INFORMAT	3
Angebote fr Mitglieder	3
Redaktionstermine	4
Spezialisten im PCCTGM	4
N E U R A L E   N E T Z E - Wifi-Kurs	4
Seminare	4
Generalversammlung	4
Bazar	5
Ergnzende Literatur beim Club	5
PC-Tabellarisch	6
Clubdisketten	6

PREISLISTEN
PRO-IN Consulting	78
Sonderpreisliste DATACRAFT 	84
Sonderpreisliste DATAPRINT 	85
Sonderpreisliste BLANK 	86
Sonderpreisliste excon 	88
BEITRAGSTEIL


ZUSAMMENFASSUNGEN
COSMIC-Software-Katalog	13
TECHNICAL REFERENCE IBM-PC 	19
Lexikon der EDV und Kommunikation	23

UNTERRICHT
Materialien fr den C-Unterricht	26

DATENBERTRAGUNG
Die Mailboxecke	31
Neues von der Modem-Aktion	33

LOKALE NETZE
LAPLINK III	36
Datenbertragung von PC zu PC	37

LOKALE NETZE - PROGRAMMBESCHREIBUNGEN
LAPLINK LL3, DEVICE-SERVER DD	38

PROGRAMMBESCHREIBUNGEN
MSDOS-5.0e	44
Tips zu Sidekick	53
Computershopping	55

HARDWARE
AT Interface selbstgeschnitzt - TEIL1 HARDWARE 	57

GRUNDLAGEN
C++, eine Einfhrung	59
EXPERTENSYSTEME	65
Grundlagen der digitalen Kunsttheorie (sthetik) 	70
.End Table C.
  
Bezugsbedingungen: Einzelheft S 50,-, Fr Mitglieder des PCC-TGM im Mitgliedsbeitrag enthalten. Auflage dieser Ausgabe: 1500 Stck.Impressum: Medieninhaber: PCC-TGM (Personal-Computer-Club-TGM), Wexstrae21, Postfach59, 1202Wien. Telefon/Anrufbeantworter: (0222)/3523980Brozeiten:  Mi:19.00-20.30, Fr:9.00-12.00h (Frau Jelinek ,Herr Leeb, Herr Lindner)Mailbox: (0222)/6021036 (8-N-1), 9600, 4800, 2400, 1200 bit/sBTX: Leitseite *5645# Mitteilungen an 912222584 ber Seite *941#Grundlegende Richtung: Auf Anwendungen im Unterricht bezogene Informationen ber Personal-Computer-Systeme. Berichte ber Veranstaltungen des Vereins. Beratung der Vereinsmitglieder gem der Statuten des PCCTGM. Layout und Satz: Word 5.0Druck: Erste sterreichische Spar-Casse, 1010 WienErscheinungsort: WienRedaktion: Franz Fiala, Siccardsburggasse 4/1/22, 1100Wien. Text und Programme auf Diskette TGM-158.Programmkennzeichnung: Name, Firma, Abteilung, TGM-Diskette:Dateiname, Literaturhinweis. Nicht namentlich gekennzeichnete Beitrge stammen von der Redaktion. Kopien mit Quellenangabe gerne gestattet. Zwei Belegexemplare erbeten. 
Liebe Clubmitglieder!
Mitgliederbefragung
Die Mitgliederbefragung ist ausgewertet. Die Ergebnisse werden nach dem Sommer abgedruckt. Die Beteiligung: Mitglieder 4%, Betreuer: 72%. Danke frs Mitmachen; in den nchsten Wochen werden die Gewinndisketten (Gutschein fr 10 PC-SIG-Disketten) an alle Teilnehmer abgeschickt. 
Reaktionen
Die Redaktion dankt fr alle Zuschriften und Anregungen fr die Gestaltung der PC-NEWS, es waren auch lobende Worte dabei, vielen Dank dafr. 
Das grte Echo fand der Beitrag ber die Strahlungsmessung mit dem PC, den uns unser langjhriges Mitglied Koll. Fischer zur Verfgung gestellt hat. Nicht die Messung und Auswertung selbst, sondern die zustzlichen Erklrungen in 'NUKLEAR-Energie - eine irreversible Zerstrung' waren es, die oft auf Zustimmung in einigen Fllen auch auf Ablehnung stieen. Wie interessant die sich ergebende Diskussion darber auch wre, die Redaktion dankt den Beteiligten, da sie Fragen, die nicht unmittelbar mit dem PC im Zusammenhang stehen, in direkten Kontakten abklren. Wir bitten daher alle Interessenten an dieser Frage sich direkt mit dem Autor in Verbindung zu setzen. 
Betreffend der Zeichenstze am PC entnehmen wir aus der COMPUTERWELT vom 13.3.91, da ein Firmen-Konsortium bestehend aus den Firmen IBM, APPLE, SUN, NEXT GO, MICROSOFT, NOVELL, LOTUS, XEROX dabei ist den 8-Bit-ASCII-Kode durch einen 16-Bit-Kode zu ersetzen von dem bereits 27000 Zeichen definiert sein sollen. Dieser 'Unicode' soll bereits bei der WINDOWS-Version 3.1 Anwendung finden, soda der bisherige WINDOWS-Code nur ein kurzes Zwischenspiel war. Es ist zu erwarten, da dieser neue Kode eine grundlegende nderung unserer bestehenden Software und auch Hardware bedeuten wird, vorausgesetzt, der Kode wird auch im maschinennahen Bereich dieselbe Akzeptanz erfahren, wie heute der ASCII-Kode. 
In dieser Frage erreichten die Redaktion zwei wichtige Ergnzungen. Der Abdruck erfolgt in einer der nchsten Ausgaben. 
Vorschau auf die PC-NEWS-24
Es ist beabsichtigt die kommende Nummer der PC-NEWS (erscheint Ende September) ausschlielich fr die Mikrokontrollerfamilie 8051 zu reservieren. Das vor allem auch deshalb, da sich verhlnismig viele Mitglieder an der 8051-Bausatzaktion uProfi-51 beteiligten. 
Die Literaturauszge LIT-3,6 und 8 beschftigen sich eingehender mit diesem Thema, weiter werden folgen. 
Geplante Beitrge:
* FTKL-Programm mit 8051: Hardware-Erweiterung fr uProfi-51, Leuchtdiodensteuerung.
* Arbeiten mit dem Simulator AVSIM51
* Drucksensor fr den Robotergreifarm (80C522)
* MAP2SYM: Erzeugung von Symboldateien fr den AVSIM51
* Ampelsteuerung mit 8051
* MCB-517 V2.1, Prototypenkarte mit Siemens 80C537-CPU
* PASCAL fr den 8051
* 8051-Assembler/Disassembler in TURBO-PASCAL
* Plottersteuerung mit 8051

Wenn Sie uns zu diesem Thema einen Beitrag schicken wollen, bitte bis Ende August. 
Sommerferien
Leider fallen der Beginn der Sommerferien und die Zusendung dieser Ausgabe der PC-NEWS zusammen. Whrend der Sommerferien ist die Vervielfltigung von Literatur (TGM-LIT-001 - 009) wegen Schlieung der Lehrmittelstelle nicht mglich. Bei Diskettenbestellungen befragen Sie unseren Anrufbeantworter, ob er dazu etwas mehr sagen kann. 
Zusendung INFORMAT
Die Zeitschrift INFORMAT der sterreichischen Hochschlerschaft wurde an alle Mitglieder versendet. Beachten Sie, da Sie fr die weitere kostenlose Zusendung dieser Informationsschrift die Bestellkarte auf Seite 3 (oder einfach eine Postkarte) an den Universitsverlag, Berggasse 5, 1090 Wien zurcksenden mssen. 
Angebote fr Mitglieder
Wir sind froh, mit einer Firma zusammenzuarbeiten, die uns ein reichhaltiges Hardwareangebot zu Sonderkonditionen fr Klubmitglieder anbietet. Wie wir von vielen Mitgliedern besttigt bekommen, ist auch die Betreuung nach dem Kauf in Ordnung. 
Ebenso ist bekannt, da wiederholt Sonderangebote am Markt erscheinen, die unter den EXCON-Preisen liegen. Es ist aber fr den Klubvorstand mhsam, wenn nicht unmglich, mit allen diesen Firmen Kontakt zu halten und darberhinaus verbindliche Klubpreise auszuhandeln. 
Die Sonderkonditionen fr den Klub ergeben sich nun einmal aus der greren Stckzahl, die bei Aufteilung auf mehrere Firmen einfach zu klein wird. 
Wir werden weiterhin alle Angebote, die uns erreichen, im Clubteil kostenlos abdrucken aber, um den Aufwand gering zu halten, keine Aquisition betreiben. 
Die Redaktion hat mehrere Angebote von Firmen erhalten, alle von ehemaligen Schlern des TGM. Unser Platzangebot reicht nicht aus, alle Preislisten in voller Lnge abzudrucken. Wir beschrnken daher diese Angebote auf eine Seite im Anschlu an den Beitragsteil und ersuchen interessierte Mitglieder um direkte Kontaktaufnahme. 
Da uns zum ersten Mal nicht nur Hardwareangebote erreichen, sondern auch eines aus dem Bereich Schulung, somit auch fr Lehrer von besonderem Interesse sein kann, weisen wir hier auf das Angebot von Firma PRO-IN Consulting welches komplett im Clubteil 'Preislisten' am Ende des Heftes abgedruckt ist, sowie auf den redaktionellen Beitrag ber das 'Lexikon der EDV'. Ergnzend halten wir nochmals die Bedingungen von PRO-IN fr PCCTGM-Mitglieder fest: 
1. Lexikon der EDV in gedruckter Form (S 800,-) Rabatt fr PCCTGM-Mitglieder -30%.
2. Lexikon der EDV auf Diskette wird dem PCCTGM von Hn. Ing. Janitsch, Fa.PROIN kostenlos zur Verfgung gestellt. Die Weitergabe darf nur an Mitglieder des PCCTGM erfolgen. (Anm.d.Red.: Da der PCCTGM Disketten und Dokumentation ausschlielich an Mitglieder verteilt ist das sichergestellt. Es wird hier nochmals darauf hingewiesen, da die Verwendung dieser Software nur fr den persnlichen Gebrauch und im Unterricht genutzt werden darf, nicht aber gewerblich). Fr Kaufinteressenten betrgt der Preis S 4200,-. 
3. Seminare Rabatt fr PCCTGM-Mitglieder -20%. 
Firma Ing.Lisy
Elektronik-Bauteile, Greiseneckergasse 5, 1200 Wien, (0222-)35-16-38
Angebot von Dahms fr Mitglieder des PCC-TGM
Fa.DAHMS-Elektronik, Pilgramgasse 11, 1050 Wien(0222-)54-34-21, (0222-)54-33-21. FAX: (0222-)54-34-22
Wichtig!
* Haben Sie etwas zu verkaufen, tauschen, verschenken? Rubrik BAZAR sucht kostenlose Einschaltungen. Einzusenden an PCC-TGM, "Redaktion PCNEWS"* Reaktionen auf die Beitrge, direkt an den Autor oder an die Redaktion. * Sonderpreis fr PC-SIG-Disketten, Verzeichnis PC-NEWS-20 S 20,-
Redaktionstermine
PC-NEWS 4/91 Heft 24	02. 09. 1991PC-NEWS 5/91 Heft 25	04. 11. 1991
Die Termine wurden verbindlich mit der ESPC abgesprochen. Bitte genau einhalten. 
Spezialisten im PCCTGM
Da die Mitglieder des PCCTGM groteils Schul-'insassen' sind, ergeben sich Kontakte zwangslufig zwischen interessierten Lehrern und Schlern. Die externen Mitglieder kommen hier zu kurz, es sei denn, ihr Betreuer organisiert regelmige Treffen. Vielleicht knnen die folgenden Aufrufe zur Bildung von Fachgruppen beitragen. Unsere Bitte gleich an diese Fachgruppen, der Redaktion aktuelle Ereignisse, sei es Neuanschaffungen oder neue Programme mitzuteilen, wie bereits in den beiden letzten PC-NEWS geschehen. Es suchen Kontakt zu den Themen:
Grafik-Grafikkarten: Robert Smola, Gerschlagergasse 10, 2324 Rannersdorf, (0222) 77-19-06
Elektronik-Micro-Cap: Ernst Marschnigg, Pramergasse 28/21, (0222) 34-03-95
N E U R A L E   N E T Z E - Wifi-Kurs
NEUER WIFI-KURS AB HERBST 1991
Ziel: Der Teilnehmer soll Grundkenntnisse ber den medizinischen Hintergrund, sowie ber Aufbau und Funktion von neuralen Netzen in der knstlichen Intelligenz vermittelt bekommen, um selbstndig Netze entwerfen bzw. deren Einsatzmglich- keiten beurteilen zu knnen. 
Teilnehmer: Personen mit Grundkenntnissen ber die Bedienung eines Personal Computers und aus Digitaltechnik.  Inhalt: Medizinischer Hintergrund - Prinzip des Konnektionismus - Netzarchitekturen (Perceptron, Feed-Forward-Netze, Assoziationsnetze u.a.) - Fallstudie "Bilderkennung" - Lernmechanismen - Training von neuralen Netzen - Realisation (Simulation, Workstations, neurale Hardware) - Einsatzgebiete und Anwendungsbeispiele - praktische bungen mit Simulationssoftware und neuraler Hardware. 
Allgemeines: 24 Lehreinheiten (davon 12LE Labor) 1 x je Woche 4LE 17.45 
Kursort: TGM, 1200 Wien, Wexstrae 19-23 
Teilnehmeranzahl: 9 - 12 pro Kurs 
Kosten: Bitte am WIFI-Wien telefonisch erfragen (346622/570) 
Anmeldung: ab August 1991 am WIFI-Wien 
Vortragende: D.I.Norbert Bartos (Theorie und Labor) Sabine Zimmermann (Labor) 
Seminare
- SEMINARE - SEMINARE - SEMINARE - 
Beginnend mit Jnner 1991 wurden am TGM in Wien 20. zwei parallel laufende, fr Mitglieder kostenlose, Seminarreihen abgehalten. Eine Seminarreihe war fr Einsteiger und Anfnger mit nur geringen Vorkenntnissen gedacht, whrend die zweite Seminarreihe fr bereits gebte PC-Anwender eine Erweiterung bingen sollte. 
Die Durchfhrung in Teilseminaren erlaubte vielen Teilnehmern, nur die fr sie interessanten Teile der Seminarreihen zu besuchen. Aus diesem Grunde war aber auch die Zahl der Teilnehmer bei allen Teilseminaren sehr hoch. Obwohl die Teilnehmerzahl wegen die vorhandenen Rechnerpltze beschrnkt war, mute trotzdem kein einziger Interessent abgewiesen werden.
Es wurden folgende Themen behandelt:
DOS-Betriebssystem 3.3	6 AbendeFramework III	6 AbendeWORD 5	6 AbendeTurbo-Pascal 5	6 AbendeC, Turbo-C, C++	7 AbendeACAD	6 AbendeDOS 5.0	2 Abende
Die Seminare wurden in Zusammenarbeit mit dem PIB (Pdagogisches Institut des Bundes) veranstaltet und von insgesamt 43 Teilnehmern, darunter 19 Lehrer diverser Schultypen (TU-Wien, HTL's, Berufsschulen, Hauptschulen) besucht.
Fr das Schuljahr 1991/92 ist die Fortfhrung dieser Seminare, vorerst auch wieder am TGM in Wien 20. geplant, wobei neben den grundlegenden Anfngerseminaren auch wieder andere Themen vorgesehen sind.
Haben Sie weitere Wnsche und Anregungen zu allgemein interessanten Themen, so bitten wir Sie um eine kurze schriftliche (Postkarte gengt) oder telefonische Mitteilung (Telefon Wien 35 23 98 0  Anrufbeantworter). Wir werden uns dann bemhen, einen fachlich kompetenten Kollegen fr ein Seminar zu gewinnen.
Die Themen und Termine der nchsten Seminare werden in der September-Ausgabe der PC-News (Ende September 1991) bekannt gegeben!
Syrovatka
Generalversammlung
Kurzbericht ber die am 24.4.1991 stattgefundene ordentliche Generalversammlung
Die Generalversammlung wurde wie vorgesehen um 18.00 erffnet, aber auf 18.30 vertagt, da nicht die geforderte Hlfte der Mitglieder anwesend war. Um 18.30 wurde dann die Generalversammlung entsprechend der Tagesordnung durchgefhrt. Einige Details aus den Berichten der Versammlung: 
- Clubstatistik (Seiten 9-12,32,52,56)
- 14 Clubabende wurden gestaltet. 
- 7 Clubvorstandssitzungen wurden abgehalten. 
- 4 Seminarreihen wurden durchgefhrt. 
- Anschaffungen in der vergangenen Clubperiode:
3 PCs(386SX), vernetzt1 Modem1 Frankiermaschine1 600 MB Platte fr die Mailboxweitere kleine Anschaffungen
fr 1991 geplant: Neuer PCC-Clubsaal fr PCC-Mitglieder bzw. Schler im TGM/14.Stock ausgestattet mit 15 PCs(386SX) fr Seminar und Schulbetrieb. 
Der alte Vorstand wurde durch den positiven Bericht der Rechnungsprfer entlastet. Der neue Vereinsvorstand wurde fr eine Amtsperiode von 2 Jahren gewhlt:
Obmann:	Rudolf KNIGObmann Stv.:	Robert SYROVATKASchriftfhrer:	Robert THUMFARTHSchriftfhrer Stv.:	Martin WEISSENBCKKassier:	Leo ZEHETNERKassier Stv.:	Norbert PAYRechnungsprfer:	Robert BERTHOLD	Wolfgang NIETSCHEBeirte:	Karl-Heinz NAVRATIL	Paul OSTERMAYER	Martin REITERRedakteur,koopt.	Franz FIALA
Die Generalversammlung wurde um 20:30 beendet.
Wir werden Sie in den kommenden NEWS weiter ber die jeweiligen Vorstandssitzungen und ber die laufenden Aktivitten informieren.
R. Thumfarth
Bazar
TURBO-PASCAL 5.0, Original Handbcher mit Original-Diskette (Registrierung) 	S 1.200,--beim Clubbro
EPSON HI-80 Vierfarbenplotter 	S 7.000,--(A4) mit HP-GL - Emulation. Auskunft und Besichtigung bei Prof.H.Fischer, TGM-Kunststofftechnik Mi. 14.10 - 15.00 ; Do 12.00 - 13.00 Zimmer L 146 Tel.: (0222)-35-35-11 / 570 DW
Festplatte 40MB+IL 1:1-Controller	S 4.500,--NEC D3142, 3,5" mit Einbaurahmen 51/4", AT-Controller, Western-Digital. (neu 6.500,-) Hr.DI. Anton HAUMER(02242/)8004.
VGA-Color-Monitor	S 4.500,--TYSTAR TY1415, Auflsung bis 1024x768 Punkte, 14", 0,28mm (neu 6.500,-) Hr.DI. Anton HAUMER(02242/)8004.
Set VGA-Color-Monitor+VGA-Karte	S 6.000,--TYSTAR TY1415 wie oben, TSENG ET 3000.(neu 8.500,-) Hr.DI. Anton HAUMER(02242/)8004.
Turbo-XT	640kB RAM, EGA-Karte(256kB), 3-Tasten-Busmaus, 2x360kB-Floppy, FD/HD-Controller, Ser+Par-Schnittstelle, Betteriegepufferte Uhr, groe Softwaresammlung (0222)37 20 663(abends). 
Einzelblatteinzug fr STAR-NL10	S 1.000,--Zehetner, (0222)35-35-11/353(DW)
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Genitizer Tablett 12"x12" GT-1212B	S 4.000.--4-Knopf-Maus mit ACAD-Platte fr folgende Programme: ACAD, PCAD, Windows, Pagemaker, Ventura-Publisher, dBase-III, GEM, PC-Paintbrush, Autosketch, MS-Word, 2D-CAD, Or-CAD, Generic-CAD, PC-Paint. Mit Garantie bis Sommer '91. Christoph, (0222) 755 944 (abends)
Peter Norton's PC-Problem Solver	S   350,--The Guide for the Everyday User, mit Windows 3.0.
XT-8MHz	S 4.500,--2xFloppy 360k, Herculesschirm, 640kB RAM, AT-Tastatur, Baby-Gehuse. Fl.Petz (0222)-35-35-11/354(DW).
APPLE-IIe	S 1.000,--kompatibler Rechner mit externer Tastatur, Monitor, Z-80-Karte, serielle und parallele Schnittstelle. DI.B.Wess, (0222)4568944 abends. 
Teilzeitmitarbeiter gesucht, Studenten/ehemalige HTL-Absolventen, insbesondere fr die Installation von NOVELL-Netzen: PROIN-Consulting, Ing.Janitsch, (0222)-69-61-61/20DW.
Ergnzende Literatur beim Club
Alle Informationen, die wegen ihres Umfangs oder wegen zu spezieller Inhalte den Rahmen der PC-NEWS sprengen, werden zuknftig ber eigene Bestellnummern beim Klub aufliegen. Der Preis pro Seite betrgt derzeit 80 Groschen, einen Bestellschein finden Sie am Ende dieses Heftes. Dort sind auch Seitenzahlen und Sprache eingetragen. 
Die meisten Unterlagen knnen ohne Verletzung von Urheberrechten verteilt werden. In einigen Fllen sind Kopien aus Datenblttern oder anderen Firmenschriften enthalten. Achten Sie deshalb auf die ausschlieliche Verwendung fr Unterrichtszwecke oder benutzen Sie die Unterlagen nur zu Ihrer persnlichen Information. 
TGM-LIT-001:Dokumentation zu WOOD-WORKS, Diskette TGM-153, Vertrieb durch DR.BIT SOFTWARE, Jaquingasse 15, 1030 Wien, (0222)-78-65-60
TGM-LIT-002:NEAT-CHIPSTZE, Clubabend am 3.4.1991, Alle Overheadfolien und grundlegende Literaturauszge. 
TGM-LIT-003:Grundlagen ber den 8051-Prozessor in 2 Teilen (Hardware, Software, Befehlssatz) 
TGM-LIT-004:Technisches Referenz-Handbuch PC, BIOS, MSDOS bis Version 4.0. Ausdruck der TGM-Diskette 140 Stand April 1991. Die TGM-Diskette 140 wird laufend ergnzt. 
TGM-LIT-005:COSMIC, Internationaler Software Katalog, Ausgabe 1991. 
TGM-LIT-006:Single-Chip 8-bit Microcontrollers PCB83C552, Philips. 
TGM-LIT-007:SuperBase 4 unter Windows, Trial-Pack, passend zu TGM-DSK164+165. 
TGM-LIT-008:Drucksensor fr den Robotergreifarm, Markus Andlinger, 0SN90; Komplette Programmdokumentation fr den Microcontroller 80C552, Dimensionierung, Schaltung, Layout mit PCAD, Struktogramm, Sourcelisting. Alle zugehrigen Dateien auf Diskette TGM-DSK-166. 
TGM-LIT-009:Zusammenfassung der wichtigsten Tabellen fr Turbo-C++, Version 1.0, entnommen aus den Handbchern. Kann gemeinsam mit TGM-DSK163 verwendet werden. Eine bersicht ber diese Bltter ist im Beitrag Materialien fr den C-Unterricht enthalten. 
TGM-LIT-010:Bedienungsanleitung zum Lexikon der EDV, TGM-DSK-168. 
PC-Tabellarisch
Wir begannen mit dem PC-Zeichensatz eine Serie von Tabellen zusammenzustellen, die in handlicher Form (A5) und dauerhaft (in Plastikfolie verschweit) Ntzliches ber den PC selbst und ber Programme fr den PC enthalten. Dinge, die man sich nicht merken kann, fr die man aber nicht gleich ein Handbuch mitschleppen mchte. Es gibt weitere davon: 
TGM-TAB-001: PC-Zeichensatz PC-8 (bereits versendet) Grafische Symbole und Alpha-Zeichen systematisch angeordnet, Alle Zeichen in Dezimal-, Hexadezimal- und Binrschreibweise. 
TGM-TAB-002: MSDOS-Version 5.0e: Fr Anfnger: jeder Befehl wird erklrt. Fr Fortgeschrittene: Jeder Befehl wird mit Aufrufsyntax und Liste aller Optionen angefhrt. 
TGM-TAB-003: WINDOWS 3.0d: Alle Tastaturkommandos: Die Mausbedienung in WINDOWS ist praktisch selbsterklrend, dafr ist oft unklar, welche Taste man zu drcken hat. 
TGM-TAB-004:	WORD 5.0d Tastenbelegung, Suchfunktionen, Makrokommandos
TGM-TAB-005: Zeichenstze am Laserdrucker: ROMAN-8, PC-8, ANSI-100, SYMBOL
TGM-TAB-006: COREL-DRAW: alle Schriftarten und Tastaturbelegung
In den folgenden PC-NEWS wird jeweils eine Bestellkarte am Ende des Heftes verfgbar sein, die jeweils den letzten Stand dieser Mini-Tabellen enthlt. Wenn Sie diese Tabellen in A4 wollten, wenden Sie sich an das Clubsekretariat, wir werden diese Wnsche sammeln. Sollte Bedarf dafr bestehen, wird die Bestellkarte erweitert. 
Schreiben Sie uns, welche Kurzfassung fr Ihre Arbeit ntzlich wre, wir erweitern dann unsere Reihe, da wir annehmen knnen, da auch andere Klubmitglieder Bedarf haben werden. 
Clubdisketten
TGM-DSK-140: Technisches Referenz-Handbuch
Die TGM-Diskette 140 enthlt eine erweiterte Version des technischen Referenz-Handbuches des IBM-PC/AT. Es enthlt viele undokumentierte MSDOS-Aufrufe und vieles andere. Versuchsweise verwenden wir das Handbuch auch im Unterricht in den EDV-Slen. 
Da die on-line-Suche im Text mhsam war, wurde das Handbuch auf 150 A4-Seiten ausgedruckt und mit einem Inhaltsverzeichnis versehen (TGM-LIT004). Gleichzeitig wurde die Diskette TGM-DSK-140 auf diesen Stand gebracht. 
Clubmitglieder knnen das Handbuch mit der Bestellkarte am Ende dieser PC-NEWS beim Club bestellen. Das gesamte Inhaltsverzeichnis ist in einem Beitrag der Redaktion weiter hinten in diesem Heft abgedruckt. 
TGM-DSK-153 : WOOD-Works (Nachtrag)
Diese TGM-Diskette enthlt eine Demo-Version eines Programms zur Berechnung von Zuschnittplnen fr Spanplatten. Das Programm wird von Firma Dr.BIT SOFTWARE, Jaquingasse 15, 1030 Wien Tel.: 78-65-60 vertrieben. 
Erstellung optimaler Zuschnittplne fr Tischlereibetriebe. Die Autoren dieses Programms suchen derzeit noch einen Vertriebsweg. Interessenten mgen sich an unser Mitglied, Herrn Peter Zsazsevszky, Grgengasse 2/1/18, 1190 Wien wenden. 
Fr Interessenten kann beim Klub eine Kurzbeschreibung bestellt werden (LIT-001). Eine Komplettbeschreibung bitte beim Autor anfordern. 
TGM-DSK-158 : NEWS-23, Texte, Programme
NEWS23   LZH    193827 06-03-91   3:35pAT       LZH     10605 06-02-91   9:20pGRA      LZH    231980 06-02-91   9:17pPROLOGO  TIF     10922 04-06-91   2:25pNEWS23.LZHNEWS23   TXT    488448 06-03-91   3:27pNEWS23   DFV      4096 06-03-91   2:11pGRA.LZH : Bilder aus Grundlagen der KunsttheorieALL12    PCX     11044 03-05-91   4:29pALLGLIED PCX     13067 03-06-91  12:34pEQ12     PCX     11915 03-04-91   9:57pINSV1    PCX     10864 03-06-91  11:58aKOCHKURV PCX      6002 04-11-91   2:08pMUSTERA  PCX      8115 03-06-91  12:37pOR-OM0   PCX      4931 10-17-88   5:18pOR-OM1   PCX      7469 10-14-88   7:14pOR-OM12  PCX     11593 12-08-87  11:22aOR-OM2   PCX      3583 05-01-87   6:33pOR-OM24  PCX     18578 02-03-88   1:09pOR-OM27  PCX     22792 04-24-87   1:02pOR-OM30  PCX     27215 05-07-87   2:38pOR-OM34  PCX     29320 06-25-88   1:20pOR-OM35  PCX     19131 10-08-88   4:51pOR-OM53  PCX     25515 09-21-90  12:28pOR-OM54  PCX     24190 04-14-88   2:23pOR-OM541 PCX     29251 02-03-88  12:59pOR-OM65  PCX     18977 02-18-88   4:31pOR-OM7   PCX     11000 10-12-88   7:13pOR-OM70  PCX     14331 04-14-88   2:42pOR-OM741 PCX     24659 12-15-89   5:53pOR-OM77  PCX     25913 08-26-89   6:22pOR-OM78  PCX     32704 09-25-89  10:14aOR-OM81  PCX     32469 12-05-89   3:49pREGIRREG PCX     12947 03-05-91  12:35pAT.LZH : Zeichnungen aus AT-InterfaceATBSP    HP      19975 04-25-91   6:26pTIMING   HP      19422 05-03-91   2:13p
TGM-DSK-159 : Programmverzeichnis COSMIC (3-1/2", HD)
OriginaldateienCATALOG  ZIP    931686 02-06-91  10:28pPKUNZIP  EXE     23528 03-15-90   1:10aExtrahierte DateienKEYWORD  DBF    260819 02-06-91   2:35pMASTER   DBF    448163 02-06-91   2:52pMASTER   DBT   2251116 02-06-91   2:52pCOSMICAT EXE    303104 02-06-91   9:59pFSNMAST  NTX     22528 05-23-91   8:57aKEYKEY   NTX    296960 05-23-91   8:57aFSNKEY   NTX     90112 05-23-91   8:57a
Der COSMIC-Programm-Katalog wird jhrlich von der Universitt von Georgia herausgegeben und enthlt ca. 1100 Programme. Das Programmverzeichnis kostet etwa S 800,-, kann aber frei weitergegeben werden. Daher haben wir es in unser TGM-Diskettenverzeichnis aufgenommen. Eine genauere Beschreibung der Inhalte finden Sie im Beitrag COSMIC-Programm-Katalog in diesem Heft. 
TGM-DSK-160: TextMaker 3.0, DataMaker 1.0 Demoversion, 5-1/4"-HD
Beilage zu PC-Professionell 4/91. 
DATADEMO EXE     24572 01-29-91  10:34aTMDEMO   ALL    397688 01-27-91   2:24pTEXTDEMO EXE     24054 01-27-91   2:31pDMDEMO   ALL    240568 01-28-91  11:11p
TGM 161: PC-Professionell 4/91 Utilities
README   DOC      2813 01-20-91   7:12pBAT2EXEC     <DIR>     01-20-91   7:17pCONCEAL      <DIR>     01-20-91   7:17pPCPSAVER     <DIR>     01-20-91   7:17pPRUNE        <DIR>     01-20-91   7:18p
Diese Diskette enthlt die PC-Professionell-Utilities (Teil I) und lag der Ausgabe 4/91 der Computerzeitschrift PC Professionell bei. Der Inhalt dieser Diskette setzt sich aus vier auergewhnlichen Utilities zusammen: 
- BAT2EXEC: ein Compiler fr Batch-Dateien- CONCEAL:  ein Sicherheitsprogramm zum Datenschutz- PCPSAVER: ein Screensaver fr Windows 3.0- PRUNE:    ein Hilfsprogramm zur Festplattenorganisation
Die ersten beiden Programme liegen auch im Quellcode vor und lassen sich von dem Microsoft-Assembler MASM in lauffhigen Programmcode bersetzen. Eine ausfhrliche Anleitung zu diesen beiden Utilities finden Sie in der Ausgabe 4/91 der PC Professionell. 
Fr den PCP-Saver finden Sie die Installationshinweise auf dieser Diskette und weitere Bedienungshinweise in der umfangreichen integrierten Hilfsfunktion. Die komplette Anleitung zu dem Utility PRUNE ist auf dieser Diskette enthalten. 
Dateien der PC-Professionell-Utilities  (Teil I)
\BAT2EXEC           Batch-Compiler BAT2EXEC 1.2BAT2EXEC.ASM        Quelltext-Datei zum AssemblierenBAT2EXEC.COM        Programmcode des Batch-CompilersBAT2EXEC.DOC        Dokumentation zu BAT2EXECCOPYFILE.BAT        Batch-Datei zur DemonstrationCOPYFILE.COM        Compilierte Batch-DateiCOPYFILE.ASM        Disassemblierte Version von COPYFILE.COM\CONCEAL            Schutzprogramm CONCEALCONCEAL .ASM        Quelltext-Datei zum AssemblierenCONCEAL .COM        Programmcode des UtilitiesCONCEAL .DOC        Dokumentation zu CONCEAL\PCPSAVER           PCP-Screensaver fr Windows 3.0PCPSAVER.DOC        Dokumentation zum ScreensaverPCPSAVER.EXE        Programmcode des PCP-SaverPCPSAVER.HLP        Hilfstexte zum PCP-SaverPCPSHOOK.DLL        Funktionsbibliothek zum PCP-Saver\PRUNE              Utility Festplatten-OrganisationPRUNE   .COM        Programmcode des Utilities PRUNEPRUNE   .DOC        Dokumentation zum PRUNE-Utility
TGM 162: PC-Professionell 5/91 Utilities
Diese Diskette enthlt die PC-Professionell-Utilities (Teil II) und liegt der Ausgabe 5/91 der Computerzeitschrift PC Professionell bei. Der Inhalt dieser Diskette setzt sich aus vier auergewhnlichen Utilities sowie den Programmen und Stapeldateien der Tips&Tricks-Rubrik zusammen:
- COMPUTE:  ein Kommandozeilen-Taschenrechner- PCPSAVER: ein Screensaver fr Windows 3.0 - WINWHERE: ein Dateisuch-Utility fr Windows 3.0- ZCOPY:    ein Dateitransfer-Utility zur Datenbertragung - TTPROG:   eine Sammlung kleiner Programme 
Alle Programme auer dem Screensaver liegen auch im Quellcode vor und lassen sich von dem Microsoft-Assembler MASM in lauffhigen Programmcode bersetzen. Eine ausfhrliche Anleitung zu dem Dateisuch-Utility sowie den Programmen und Stapeldateien des Verzeichnisses TTPROG finden Sie in der Ausgabe 5/91 der PC Professionell.
Fr den PCP-Saver finden Sie die Installationshinweise auf dieser Diskette und eitere Bedienungshinweise in der umfangreichen integrierten Hilfsfunktion. Die omplette Anleitung zu den Utilities COMPUTE und ZCOPY ist auf dieser Diskette enthalten.
\COMPUTE            Kommandozeilen-TaschenrechnerCOMPUTE.ASM         Quelltext-Datei des TaschenrechnersCOMPUTE.COM         Programmcode des TaschenrechnersCOMPUTE.DOC         Dokumentation zum Taschenrechner\PCPSAVER           PCP-Screensaver fr Windows 3.0PCPSAVER.DOC        Dokumentation zum ScreensaverPCPSAVER.EXE        Programmcode des PCP-SaverPCPSAVER.HLP        Hilfstexte zum PCP-SaverPCPSHOOK.DLL        Funktionsbibliothek zum PCP-Saver\TTPROG             Dateien der Tips&Tricks-RubrikDIREXIST.BAT        Batch-Datei zur VerzeichnisprfungEXTMEM  .COM        Programmcode des EXTMEM-UtilityFREEMEM .ASM        Quelltext-Datei zum AssemblierenFREEMEM .COM        Programmcode des FREEMEM-UtilityTEST    .DEB        EXTMEM-Quelltext fr den DOS-DebuggerXDIR    .BAT        Batch-Datei fr erweiterten DIR-Befehl\WINWHERE           Dateisuch-Utility fr Windows 3.0GLASS   .ICO        Stundenglas-IconSTYLE   .H          Header-Datei fr RC-DateiWINWHERE            Informationen fr Make-UtilityWINWHERE.C          Quelltext-Datei zum AssemblierenWINWHERE.DLG        Definition fr DialogboxenWINWHERE.DOC        Dokumentation zum Dateisuch-UtilityWINWHERE.EXE        Programmcode des Dateisuch-UtilitiesWINWHERE.H          Header-Datei fr UtilityWINWHERE.ICO        Lupe-Icon des UtilitiesWINWHERE.RC         Definition fr Dialogboxen\ZCOPY              Dateitransfer-Utility Version 1.2ZCOPY   .ASM        Quelltext-Datei zum AssemblierenZCOPY   .COM        Programmcode des Utilities ZCOPYZCOPY   .DOC        Dokumentation zum ZCOPY-Utility
TGM-DSK-163: Materialien fr den C-Unterricht
Diese Diskette enthlt den Inhalt des C-Seminars 1991 des PCCTGM. Die Dateien des C++-Teiles im Inhaltsverzeichnis \CPPDEMO sind Bestandteil der C++-Einfhrung in diesem Heft. 
C_INH    DFV      1024 04-15-91   2:03pC_INH    TXT     14848 04-16-91   9:55aCDEMO        <DIR>     04-15-91   2:08pCPPDEMO      <DIR>     04-15-91   2:46p\CDEMOC_01MIN1 C          96 02-25-91   1:41pC_01MIN2 C         529 02-25-91   1:27pC_01MIN3 C         443 02-25-91   2:07pC_01MIN4 C         447 02-25-91   1:44pC_01MIN5 C         575 02-25-91   1:28pC_01MIN6 C         313 02-25-91   1:33pC_02TYP1 C         338 02-25-91   1:55pC_02TYP2 C        1388 02-25-91   1:58pC_02TYP3 C         623 02-25-91   1:16pC_02TYP4 C         587 04-14-91   7:20pC_03OPE1 C         605 04-14-91   7:47pC_03OPE2 C         942 02-25-91   1:59pC_03OPE3 C         647 02-25-91   2:07pC_03OPE4 C        1369 02-25-91   1:12pC_04CTR1 C         253 02-25-91   1:48pC_04CTR2 C         242 02-25-91   1:33pC_04CTR3 C         225 02-25-91   1:31pC_04CTR4 C         451 02-25-91   2:14pC_04CTR5 C        1297 02-25-91   1:13pC_04CTR6 C         500 02-25-91   1:10pC_04CTR7 C         627 02-25-91   2:11pC_04CTR8 C         916 02-25-91   2:12pC_05DOK1 C        1305 02-25-91   1:56pC_05DOK2 C         459 02-25-91   1:35pC_06ARR1 C         423 02-25-91   2:16pC_06ARR2 C         653 02-25-91   2:14pC_06ARR3 C         571 02-25-91   1:56pC_06ARR4 C         247 02-25-91   1:30pC_07STR1 C         559 02-25-91   1:59pC_07STR2 C         794 02-25-91   2:11pC_08FKT1 C         536 02-25-91   2:04pC_08FKT2 C         972 02-25-91   1:41pC_08FKT3 C         903 02-25-91   1:46pC_08FKT4 C        1173 02-25-91   1:47pC_08FKT5 C        1044 02-25-91   2:04pC_09REK1 C         408 02-25-91   1:45pC_09REK2 C         488 02-25-91   2:11pC_10PRE1 C         537 04-14-91   7:50pC_10PRE2 C         639 02-25-91   2:06pC_11PTR1 C         467 02-25-91   2:05pC_11PTR2 C         377 02-25-91   2:17pC_11PTR3 C         881 04-14-91   7:51pC_11PTR4 C         741 02-25-91   2:03pC_12CIO1 C         445 04-14-91   7:52pC_12CIO2 C         447 04-14-91   7:52pC_12CIO3 C         685 04-14-91   7:53pC_12CIO4 C         451 02-25-91   2:14pC_12CIO5 C         418 02-25-91   1:31pC_12CIO6 C         694 02-25-91   1:38pC_13FIO1 C         440 02-25-91   1:40pC_13FIO2 C         526 02-25-91   2:06pC_13FIO3 C         524 04-14-91   7:54pC_13FIO4 C         468 02-25-91   1:45pC_13FIO5 C         490 04-14-91   7:54pC_13FIO6 C         495 04-14-91   7:55pC_13FIO7 C         474 02-25-91   2:12pC_13FIO8 C         697 02-25-91   1:49pC_13FIO9 C         939 02-25-91   1:32pC_13FIOA C         891 02-25-91   2:08pC_14SCT1 C         860 04-14-91   7:56pC_14SCT2 C         804 04-14-91   7:56pC_14SCT3 C         830 04-14-91   7:57pC_14SCT4 C        1089 02-25-91   1:30pC_15UNI1 C         503 02-25-91   2:02pC_15UNI2 C        1354 04-14-91   7:58pC_16DYN1 C        1415 04-14-91   8:01pC_16DYN2 C        1031 02-25-91   1:44pC_16DYN3 C        1718 04-14-91   8:03pC_16DYN4 C         907 04-14-91   6:58pC_17DOS1 C         755 02-25-91   1:18pC_17DOS2 C        3470 04-14-91   8:17pC_17DOS3 C        9182 04-14-91   8:22pC_18LST1 C        1012 02-25-91  10:27aC_18LST2 C        1375 02-25-91  10:27aC_18LSTF C        5299 04-14-91   8:26pC_18LSTF H         377 02-25-91  10:27aC_19TOP0 C        1008 04-14-91   7:01pC_19TOP1 C        3385 04-14-91   7:02pC_20HDW1 C         407 04-14-91   7:07pC_20HDW2 C        1092 04-14-91   7:12pC_LST    BAT      5637 04-14-91   7:40pFF       TXT         1 02-25-91   2:23p\CPPDEMOCPPKLA0  C         558 04-16-91   9:41aCPPKLA1  C        1225 04-16-91   8:56aCPPKLA2  C        1043 04-16-91   8:59aCPPKLA3  CPP       931 04-16-91   9:02aCPPKLA4  CPP       915 04-16-91   9:04aCPPKLA5  CPP      1182 04-16-91   9:34aCPPKLA6  CPP      1589 04-16-91   9:39aCPPLST   BAT      1160 04-16-91   2:47pCPPNEU1  CPP       555 04-16-91   6:32aCPPNEU2  CPP       711 04-15-91   7:30aCPPNEU3  CPP       495 04-15-91   8:07aCPPNEU4  CPP       509 04-16-91   6:33aCPPNEU5  CPP       486 04-16-91   6:33aCPPNEU6  CPP       627 04-16-91   6:36aCPPNEU7  CPP       313 04-16-91   6:36aCPPNEU7A CPP       513 04-16-91   8:51aCPPNEU8  CPP       431 04-15-91   1:03pCPPNEU9  CPP       800 04-16-91  10:35aFF       TXT         1 04-15-91   1:39p
TGM-DSK-164: Superbase 4, Teil1
Beschreibung zu dieser und zur folgenden Diskette: TGM-LIT007. 
README   TXT      3846 09-06-90  12:58pSBTRIAL  CFG      1232 10-22-90   2:42pSETUP    EXE     21779 10-17-90   3:37pSBPROGGE EXE    521299 10-22-90  12:04pTRDATAGE EXE     83755 11-06-90   1:11p
TGM-DSK-165: Superbase 4, Teil2
TRDATA2  EXE    688282 11-06-90  12:20p
TGM-DSK-166: Drucksensor fr den Robotergreifarm
Dateien eines Konstruktionsbungsprogramms mit dem uC 80C522. Beschreibung siehe PC-NEWS-24. 
ASM51        <DIR>     05-24-91   2:19pDRSENS       <DIR>     05-24-91   2:19pPCAD         <DIR>     05-24-91   2:19pPAS          <DIR>     05-24-91   2:20pDOC          <DIR>     05-24-91   2:20p\ASM51DR       BAT       113 10-12-90   5:08pDRSENS   DAT        52 10-23-90   5:03pDRTEST   DAT        52 10-18-90   4:46pDRTST    BAT       121 01-21-91   2:18pEDR      BAT        12 02-26-91  10:19a\DRSENSDRSENS   ASM     25524 04-29-91   6:58pDRSENS   LST     53791 04-29-91   6:59pDRSENS   OL2     14842 01-21-91   1:36pDRSENS   OL3     17444 04-10-91   3:39pDRSENS   OL4     18400 04-10-91   3:35pDRSENS   OL5     19743 03-15-91   3:26pDRSENS   OL6     19866 03-15-91   3:27pDRSENS   OL8     25106 04-15-91   4:54pDRSENS   NEW     48797 04-30-91   5:22p\PCADMAINDR   FIL       635 11-12-90   1:56pMAINDR   PCB     35724 11-16-90   3:17pMAINDR   PKG     27994 11-12-90   4:02pMAINDR   PLB     23308 12-03-90   4:28pMAINDR   SCH     43562 11-12-90   2:50pMAINDR   SLB     24710 01-15-91   2:02pPAD          <DIR>     05-24-91   2:20p\PCAD\PADB2R18F4  PS       3142 11-19-90  10:48aC50R30F2 PS       3174 11-19-90  10:44aC50S30F5 PS       3274 11-19-90  10:43aC60R40F3 PS       3134 11-19-90  10:46aC60S40F6 PS       3222 11-19-90  10:45aDF6R75F  PS       3130 11-19-90  10:23aDF75F7   PS       3154 11-19-90   1:30pMAINDR   SSF       524 11-20-90   6:18pV40R20F1 PS       3154 11-19-90  10:42a\PASDRSENS   EXE      6678 01-01-80  12:01aDRSENS   PAS      7360 01-01-80   4:01a\DOCANHANG   DOC      2610 04-29-91   4:18pASM      DOC      3621 04-30-91   1:00pDRSENS   DOC     31133 04-29-91   3:52pDRSENS   NEW     46503 04-30-91  10:59aDRSPAS   DOC      9332 04-30-91  12:23pSTCKLIS DOC     13483 04-29-91   6:29p
TGM-DSK-167: Depotmaster
Ein Aktien-Verwaltungs und -Analyse Programm.
Depot-Master wird unter dem Konzept der Shareware vertrieben. Das Programm ist vollstndig funktionstchtig und unterscheidet sich von der registrierten Version nur durch durch den Hinweistext bei Programmstart. Es sollten folgende Dateien vorhanden sein:
DPM.EXE    Das HauptprogrammDPM.CFG    Konfigurationsdatei fr Depot-MasterDPM.AKT    Beispiel-Aktien-DateiDPM.NDX    Index-Datei fr die Beispiel-Aktien-DateiDPM.REG    Formular fr die RegistrierungDPM.TXT    Diese Datei
TGM-DSK-168: Lexikon der EDV
Das Lexikon der EDV ist ein on-line-Begriffswrterbuch mit vielseitiger Suchhilfe, sowohl nach den eigentlichen Eintrgen, als auch nach Begriffen in den Erklrungen. Als Grundlage dient das Programm FOLIO aus dem NOVELL-Betriebssystem. Firma PRO-IN stellt den Mitgliedern diese Diskette fr ihren persnlichen Gebrauch zur Verfgung. Interessenten fr eine gewerbliche Nutzung wenden sich bitte direkt an die Firma. Adresse und Lieferbedingungen finden Sie im Preislistenteil am Ende dieses Heftes. Zu dieser Diskette ist auch die Bedienungsanleitung unter TGM-LIT-010 erhltlich. 
INSTALL  BAT       918 01-05-91   1:21pLEX      EXE    377279 03-09-91   9:08pVIEWS    EXE    262733 01-18-91  11:28pextrahiertCONCEPTS NFO     94208 08-14-90   2:00aLEX      BAT        32 01-18-91  11:25pLEX-E    NFO    620544 03-09-91   9:06pPREVIEWS COM     10410 08-14-90   2:00aPREVIEWS EXE    194139 08-14-90   2:00aPVMANUAL NFO    133120 08-14-90   2:00aTOUR     NFO     53248 08-14-90   2:00aTOUR1    NFO     51200 08-14-90   2:00aVIEWS    CFG       581 12-25-90  11:30pVIEWS    PTR     16233 08-14-90   2:00a
  

Zusammenfassungen	BEITRAGSTEIL
BEITRAGSTEIL	Zusammenfassungen
COSMIC-Software-Katalog
TGM-DSK-159, TGM-LIT-005.
COSMIC ist eine Organisation der University of Georgia zum Vertrieb von Programmen im Source-Code. Jhrlich wird ein Katalog auf Diskette mit dazugehrigem Suchprogramm herausgegeben. Der Abdruck des gesamten Inhalts wre zu umfangreich (ca.4MB). Die Daten sind in dBase-kompatibler Form gespeichert und knnen daher fr eigene Recherchen einfach weiterverwendet werden. Die folgenden Verzeichnisse versuchen einen berblick ber den Umfang und Einsatzgebiet der Programme zu geben. Wer solche Programme kaufen will, sollte sich am besten neben der TGM-DSK-159 auch die dazugehrige Dokumentation TGM-LIT-005 besorgen, da dort auch ein Bestellformular beiliegt. Bei jedem Programm ist auch ein Preishinweis zu finden. Da COSMIC mit der NASA zusammenarbeitet,findet man auerordentlich viele Programme aus dem Bereich Weltraumtechnik. Beachten Sie, da der angegebene Preis ein Programm im Quelltext ist. 
Computer
Die Zahl in Klammer hinter einer jeden Rechnertype gibt an, wieviele Programme fr diesen Rechner vorliegen. 17 Programme sind Maschinenunabhngig (MACHINE INDEPENDENT). 
AMDAHL VM 370 (1), APOLLO (1), APPLE II (3), ATARI 800 (1), CDC 170 OR 180 (1), CDC 3000 Series (1), CDC 6000 Series (110), CDC 6600 Series (9), CDC 7000 Series (5), CDC 7600 (1), CDC 7600 OR CDC CYBER 170 SERI (1), CDC 7600 Series (1), CDC CYBER 170 (1), CDC CYBER 170 Series (67), CDC CYBER 180 Series (1), CDC CYBER 203 (2), CDC CYBER 205 (2), CDC CYBER 70 Series (39), CDC CYBER 800 Series (3), COMPUTE VISION MODEL 109S (1), CONCURRENT MODEL32XX (1), CRAY Series (3), CRAY X-MP (2), CRAY X-MP 22 (1), DATA GENERAL ECLIPSE (2), DATA GENERAL MV8000 (1), DATA GENERAL NOVA 840 (1), DATA GEN. NOVA (1), DEC (1), DEC 10 Series (1), DEC MIPS RISC (1), DEC PDP 11 Series (16), DEC PDP 11/70 (9), DEC VAX 11/780 (1), DEC VAX 11/780 & DEC LSI 11/23 (1), DEC VAX Series (93), DEC VAX Series OPTICAL DRIVES (1), DEC VAX-11/780 (9), DEC VAX-11/780 ES (1), GE 600 Series (2), GE 635 Series (2), HARRIS 800 Series (1), HEWLETT PACKARD (1), HONEYWELL 66/60 (1), HONEYWELL SIGMA Series (2), HP 1000 Series (2), HP 2100 (1), HP 2647F (1), HP 85 (1), HP 9000 Series (5), HP 9000/3XX (1), HP 9830A (2), HP 9835 (1), HP 9845 (6), HP Series (1), HP9000 Series (1), HP9830A (1), HP-67/97 OR TI-59 (1), H/P 9820 (13), H/P 9820A (3), H/P 9821 (1), H/P 98220 (1), H/P 9830 (7), IBM 1130 (1), IBM 3030 Series (7), IBM 3080 Series (5), IBM 360 Series (136), IBM 370 CLASS (1), IBM 370 OR SEL 32 Series (1), IBM 370 Series (90), IBM 370 Series / CDC CYBER 205 (1), IBM 370 Series & DEC VAX-11 (1), IBM 4300 Series (1), IBM 7000 Series (48), IBM PC (64), CDC (1), UNIVAC & DEC (1), JACQUARD J100 (1), MACHINE INDEPENDENT (17), MACINTOSH (3), MACINTOSH AUX (1), MODCOMP 4 Series (1), MODCOMP II & IV (1), MOTOROLA EXORCISOR (1), PRIME (1), PRIME 700 Series (2), PRIME 750 (1), SEL-32 (1), SUN WORKSTATION (2), TEKTRONIX WP 1220 Series (1), TRS 80 MODEL 3 (1), UNIVAC 1100 Series (150), UNIVAC 1230 (1), UNIX OP SYS (3), VARIAN 70 Series (1), XDS SIGMA 5 (1), XDS SIMGA 9 (1), XEROX SIGMA V (2), Z80 BASED CP/M SYSTEM (3). 
Sprachen
Die Zahl in Klammer hinter einer jeder Sprache gibt an, wieviele Programme in dieser Sprache geschrieben wurden. Einige Dokumente sind DATA ONLY, bzw. DOCUMENT ONLY. 
ADA (5), APL (3), APL 69 ASSEMBLER (1), ASSEMBLER (12), ASSEMBLER+FORTRAN 77 (2), ASSEMBLER+FORTRAN IV (3), ASSEMBLER+FORTRAN V (1), BASIC (52), BASIC+FORTRAN IV (1), BASIC+PASCAL (1), BASIC+ASSEMBLER (1), COBOL (11), COBOL+FORTRAN IV (2), COBOL+ASSEMBLER (2), C-LANGUAGE (23), C-LANGUAGE+UNIX SHELL SCRIPT (2), C-LANGUAGE+C++ (6), C-LANGUAGE+FORTRAN 77+ASSEMBLER (3), DATA ONLY (2), DEC VAX DCL (1), DOCUMENT ONLY (2), FORTH (1), FORTRAN 77 (178), FORTRAN 77+ASSEMBLER (17), FORTRAN 77+DEC VAX DCL (2), FORTRAN 77+C-LANGUAGE+ASSEMBLER (1), FORTRAN 77+C-LANGUAGE (3), FORTRAN 77+MAXL+APAL (1), FORTRAN 77+UNIX SHELL SCRIPT (1), FORTRAN 77+PASCAL+ASSEMBLER (1), FORTRAN II (2), FORTRAN IV (447), FORTRAN IV+ASSEMBLER (106), FORTRAN IV,PL/I (1), FORTRAN V (34), FORTRAN V+ASSEMBLER (9), H P LANGUAGE (17), HAL/S 360 (1), HYPERTALK (2), IBM 360 CSMP+FORTRAN IV (1), KEYSTROKE INSTRUCTIONS (1), LISP (3), LISP+ART (1), LOTUS 1-2-3 (2), LOTUS SYMPHONY (1), MARK IV (2), MULTIPLAN (1), NASTRAN DMAP (3), NASTRAN DMAP+FORTRAN IV (1), PASCAL (12), PASCAL+BASIC+ASSEMBLER (1), PASCAL+ASSEMBLER (2), PASCAL+FORTRAN 77 (1), PASCAL+C-LANGUAGE+ASSEMBLER (1), PEP (1), PL/I (7), PL/I+ASSEMBLER (2), SIMSCRIPT (4), SIMSCRIPT+FORTRAN IV (1), TEX (1). 
Programme fr den IBM-PC
Die groe Mehrheit der Programme ist nicht fr IBM-PC-Rechner geschrieben, wer allerdings auf einer VAX, IBM-360 oder anderen weit verbreiteten Rechnertype ein Programm sucht, wird in diesem Verzeichnis viel Ntzliches finden. 
Die fr PC-Benutzer unmittelbar verwendbaren Programme sind hier abgedruckt. Die Angaben bedeuten: Titel, Sprache, Zeilenzahl, Datentrger, Preis. Beachten Sie, da alle Programme im Source-Code geliefert werden und, da die Kosten nur die Vertriebskosten, nicht aber die Erzeugungskosten abdecken. 
Fr jedes Programm ist zustzlich ein Abstract in einem MEMO-Feld vorhanden, in dem die Anwendbarkeit etwas genauer beschrieben ist. 
Die Bestellung kann einfach mit VISA oder EUROCARD bezahlt werden. 
Sollten Sie sich ein bestimmtes Programm kaufen, schicken Sie eine Kopie an die Redaktion der PC-NEWS. Mit groer Sicherheit gibt es in den Dokumenten und in den Dateien keine Copyright-Vermerke. Der Autor hat bereits eines der COSMIC-Programmsammlung in die TGM-Programmsammlung bergefhrt (CLIPS). 
A FAST POLYNOMIAL TRANSFORM PROGRAM WITH A MODULARIZED STRUCTURE, C-LANGUAGE, Approximately 690 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $100.00/Documentation $32.00
ACTOG - AUTOCAD TO GIFTS TRANSLATOR, BASIC, Approximately 450 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $300.00/Documentation $24.00
ACTOMP - AUTOCAD TO MASS PROPERTIES, BASIC, Approximately 490 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $300.00/Documentation $24.00
AKLSQF - LEAST SQUARES CURVE FITTING, BASIC, Approximately 360 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $300.00/Documentation $26.00
AKPLOT- A PLOTTER ROUTINE FOR THE IBM PC, BASIC, Approximately 1,460 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $400.00/Documentation $30.00
AKSATINT - SATELLITE INTERFERENCE ANALYSIS AND SIMULATION USING PERSONAL COMPUTERS, BASIC, Approximately 210 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $400.00/Documentation $32.00
ALGORITHM FOR SORTING GROUPED DATA, BASIC, Approximately 210 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $100.00/Documentation $24.00
ASAP- ARTIFICIAL SATELLITE ANALYSIS PROGRAM, FORTRAN 77, Approximately 2,230 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $600.00/Documentation $38.00
ASSESSMENT OF ADVANCED CONCENTRATOR PHOTOVOLTAIC MODULE TECHNOLOGIES, FORTRAN 77, Approximately 2,250 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $600.00/Documentation $54.00
BINOMIAL PROBABILITY DISTRIBUTION, BASIC, Approximately 610 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $300.00/Documentation $22.00
BLAS- BASIC LINEAR ALGEBRA SUBPROGRAMS (IBM PC VERSION), FORTRAN 77(23%),ASSEMBLER(77%), Approximately 1,670 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $600.00/Documentation $26.00
BOMTOM - A TOMOGRAPHIC COMPUTER PROGRAM WITH CONSTRAINTS TO IMPROVE RECONSTRUCTIONS FOR MONITORING IN SITU MINING LEACHA, FORTRAN 77, Approximately 1,610 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $200.00/Documentation $34.00
CERTLM- A TLM AND CER METHOD OF DETERMINING CONTACT RESISTIVITY, BASIC, Approximately 300 source statements, Listing Available Only, Price: Documentation $100.00 (Document Includes Program Listing)
CES- CONSTANT ELASTICITY OF SUBSTITUTION PRODUCTION FUNCTION SIMULATION, BASIC, Approximately 1,810 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $600.00/Documentation $64.00
CLIPS - C LANGUAGE INTEGRATED PRODUCTION SYSTEM (IBM PC VERSION WITH CLIPSITS), C-LANGUAGE, Approximately 80,820 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $600.00/Documentation $124.00
CLIPSITS - CLIPS INTELLIGENT TUTORING SYSTEM, C-LANGUAGE, Approximately 0 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $200.00/Documentation $0.00
COMPSIZE - PRELIMINARY DESIGN METHOD FOR FIBER REINFORCED COMPOSITE STRUCTURES, BASIC, Approximately 2,040 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $700.00/Documentation $38.00
CROSSER - CUMULATIVE BINOMIAL PROGRAMS, C-LANGUAGE, Approximately 140 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $300.00/Documentation $30.00
CTLM- CIRCULAR TLM CONTACT RESISTIVITY PROGRAM, BASIC, Approximately 240 source statements, Listing Available Only, Price: Documentation $100.00 (Document Includes Program Listing)
CUMBIN - CUMULATIVE BINOMIAL PROGRAMS, C-LANGUAGE, Approximately 90 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $300.00/Documentation $30.00
CUMPOIS- CUMULATIVE POISSON DISTRIBUTION PROGRAM, C-LANGUAGE, Approximately 110 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $300.00/Documentation $22.00
DISTRIBUTED PROCESSING TRADE-OFF MODEL FOR ELECTRIC UTILITY OPERATION, LOTUS 1-2-3, Approximately 450 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $100.00/Documentation $90.00
EGRAM- ECHELLE SPECTROGRAPH DESIGN AID (IBM PC VERSION), BASIC, Approximately 790 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $400.00/Documentation $36.00
EMA- EISENBERGER-MAIOCCO ALGORITHM FOR SPARES PROVISIONING, BASIC, Approximately 650 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $100.00/Documentation $50.00
EXADS- EXPERT SYSTEM FOR AUTOMATED DESIGN SYNTHESIS (IBM PC VERSION), LISP, Approximately 2,140 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $600.00/Documentation $28.00
FLUID- THERMODYNAMIC AND TRANSPORT PROPERTIES OF FLUIDS (IBM PC VERSION), FORTRAN 77, Approximately 10,000 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $1,000.00/Documentation $30.00
GASXFER- ISOTHERMAL GAS TRANSFER PROGRAM, LOTUS SYMPHONY, Approximately 110 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $300.00/Documentation $24.00
GENERAL THERMAL ANALYZER (IBM PC VERSION), BASIC, Approximately 520 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $100.00/Documentation $32.00
IPEG- IMPROVED PRICE ESTIMATION GUIDELINES (IBM PC VERSION), PASCAL, Approximately 2,360 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $400.00/Documentation $114.00
KINETIC MODELER - A COMPUTER PROGRAM FOR MODELING THE KINETICS OF GENE EXPRESSION (IBM PC VERSION), BASIC, Approximately 140 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $50.00/Documentation $0.00
LMSS SERVICES FINANCIAL REPORT PROGRAM, MULTIPLAN, Approximately 1,000 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $200.00/Documentation $44.00
LOOP- SIMULATION OF THE AUTOMATIC FREQUENCY CONTROL SUBSYSTEM OF A DIFFERENTIAL MINIMUM SHIFT KEYING RECEIVER, FORTRAN 77, Approximately 120 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $100.00/Documentation $34.00
LOP- LONG-TERM ORBIT PREDICTOR, FORTRAN 77, Approximately 3,500 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $800.00/Documentation $56.00
MAILROOM- A LOCAL AREA NETWORK ELECTRONIC MAIL PROGRAM, BASIC, Approximately 410 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $300.00/Documentation $30.00
MATHEMATICAL ROUTINES FOR ENGINEERS AND SCIENTISTS, FORTRAN 77, Approximately 830 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $400.00/Documentation $32.00
MIMS - MEDICAL INFORMATION MANAGEMENT SYSTEM, FORTRAN 77, Approximately 5,080 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $600.00/Documentation $36.00
MIP- MULTIMISSION INTERACTIVE PICTURE PLANNING PROGRAM, FORTRAN 77, Approximately 8,850 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $800.00/Documentation $32.00
MMW- MISSION MANAGER'S WORKSTATION, PASCAL(64%),BASIC(19%),ASSEMBLER(17%), Approximately 15,000 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $2,000.00/Documentation $134.00
MODEL- ELECTROMAGNETIC FIELDS INDUCED BY A LOOP ANTENNA, FORTRAN 77, Approximately 760 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $200.00/Documentation $26.00
NEWTONP - CUMULATIVE BINOMIAL PROGRAMS, C-LANGUAGE, Approximately 150 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $300.00/Documentation $30.00
NEWTPOIS- NEWTON POISSON DISTRIBUTION PROGRAM, C-LANGUAGE, Approximately 140 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $300.00/Documentation $22.00
OAP- OFFICE AUTOMATION PILOT GRAPHICS DATABASE SYSTEM, PASCAL(99%),ASSEMBLER( 1%), Approximately 31,200 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $2,000.00/Documentation $168.00
OPTI - OPTICAL COMMUNICATIONS LINK ANALYSIS PROGRAM, FORTRAN 77, Approximately 2,810 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $600.00/Documentation $30.00
OPTIMAL NETWORK TOPOLOGY DESIGN, PASCAL, Approximately 520 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $100.00/Documentation $34.00
OWL-1200 VIDEO TERMINAL EMULATOR FOR THE IBM PERSONAL COMPUTER, PASCAL(80%),ASSEMBLER(20%), Approximately 1,000 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $200.00/Documentation $24.00
PC-DADS- DATA ACQUISITION DISPLAY AND STORAGE SYSTEM, BASIC, Approximately 110 source statements, Listing Available Only, Price: Documentation $100.00 (Document Includes Program Listing)
PC-SEAPAK - ANALYSIS OF COASTAL ZONE COLOR SCANNER AND ADVANCED VERY HIGH RESOLUTION RADIOMETER DATA, FORTRAN 77,C-LANGUAGE(38%), Approximately 0 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $900.00/Documentation $100.00
PCACE- PERSONAL COMPUTER AIDED CABLING ENGINEERING (IBM PC VERSION), PASCAL, Approximately 1,360 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $200.00/Documentation $24.00
RESISTIVITY OF A THIN FILM DEPOSITED ON A CONDUCTIVE SUBSTRATE, FORTRAN 77, Approximately 770 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $400.00/Documentation $30.00
ROTRAN 1 - SOLUTION OF EQUATIONS FOR ROTARY TRANSFORMERS, BASIC, Approximately 30 source statements, Listing Available Only, Price: Documentation $100.00 (Document Includes Program Listing)
SAMIS- STANDARD ASSEMBLY-LINE MANUFACTURING INDUSTRY SIMULATION (IBM PC VERSION), PASCAL, Approximately 30,000 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $1,000.00/Documentation $142.00
SCAT- SYSTEM COMMONALITY ANALYSIS TOOL (IBM PC VERSION), FORTRAN 77, Approximately 8,430 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $1,200.00/Documentation $74.00
SIMPLIFIED CALCULATION OF SOLAR FLUX ON THE SIDE WALL OF CYLINDRICAL CAVITY SOLAR RECEIVERS, FORTRAN 77, Approximately 360 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $400.00/Documentation $24.00
SIMRAND I- SIMULATION OF RESEARCH AND DEVELOPMENT PROJECTS, FORTRAN 77, Approximately 3,150 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $600.00/Documentation $50.00
SINW- STELLAR INERTIAL NAVIGATION WORKSTATION, BASIC(54%),PASCAL(46%), Approximately 9,380 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $900.00/Documentation $88.00
SMDOS- SHUTTLE MISSION DESIGN AND OPERATIONS SOFTWARE, FORTH, Approximately 3,680 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $800.00/Documentation $44.00
SNIP - SINDA-NASTRAN INTERFACING PROGRAM, FORTRAN 77, Approximately 1,010 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $200.00/Documentation $36.00
SOFTCOST - DEEP SPACE NETWORK SOFTWARE COST MODEL, BASIC, Approximately 1,360 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $200.00/Documentation $52.00
SOSPAC- SOLAR SPACE POWER ANALYSIS CODE, FORTRAN IV, Approximately 640 source statements, 5.25 Inch IBM PC DOS Format Diskette, Price: Program $200.00/Documentation $50.00
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TECHNICAL REFERENCE IBM-PC 
TGM-DSK-140, TGM-LIT-004.
Es gibt es zwar schon auf Diskette, dieses Handbuch ber den IBM-PC, aber Ausdruck ist Ausdruck. Wir haben daher sowohl fr die Verwendung in EDV-Labors, als auch fr den Eigenbedarf einen Ausdruck dieses Handbuchs angefertigt. 
Es handelt sich um die erste Auflage und wir hoffen durch Ergnzungen aus Zeitschriften und neueren Handbchern ein stndig wachsendes Referenzhandbuch zu bekommen. Wir bieten allen Clubmitgliedern an, dieses Handbuch gegen Ersatz der Kopierkosten zu beziehen. Benutzen Sie, bei Bedarf die Bestellkarte am Ende des Heftes. 
Wir bitten alle Benutzer um Mithilfe, das Handbuch zu verbessern und uns die Korrektur durch Rckmeldungen jeder Art zu ermglichen. 
Fehler in Orthografie, Gliederung und Inhalt, Anmerkungen, auch das Layout betreffend, Anregungen fr Erweiterungen bitte an die Redaktion der PC-NEWS. 
Das Handbuch soll eine Sammlung von Details enthalten, die sonst nur mit viel Mhe aus verschiedenen Quellen erarbeitet werden knnen. Wenn Sie uns eine Ergnzung schicken, dann bitte auch die Quelle mitangeben, damit wir sie in der Literaturliste anfhren knnen. 
Einen ersten Eindruck gibt Ihnen das hier abgedruckte Inhaltsverzeichnis:
1. INTRODUCTION 	1
2. DISCLAIMER	2
3. HARDWARE 	5
3.1 PORT-Assignments 	5
3.1.1 SYSTEM MEMORY MAP - OVERALL 	5
3.1.2 PC Port Assignment, Intel 8088, 80C88, 8086, 80286, 80386 CPUs 	8
3.1.3 I/O Port Map 	8
3.1.4 I/O Port Detail 	8
3.1.5 CMOS Storage Layout 	10
3.1.6 Enhanced Graphics Adapter I/O Ports 	14
3.1.7 Parallele Schnittstelle	19
3.1.7.1 Schnittstellensignale	19
3.1.7.2 Registerstruktur	20
3.1.7.3 Programmierung	21
3.1.8 Serielle Schnittstelle	21
3.1.8.1 Aufbau einer RS232 Buchse	21
3.1.8.2 8250-Pinbelegung	22
3.1.8.3 8250-Register	23
3.1.8.4 8250-Programmierung:	26
3.2 Reserved Memory Locations in the IBM PC 	27
3.2.1 At Absolute Addresses 	32
3.2.2 ROM-Scan 	36
3.3 The IBM PC System Interrupts -Overview 	37
3.4 The IBM-PC System Interrupts - in detail 	39
3.5 Interrupt 00h Divide by Zero (processor error). 	39
3.6 Interrupt 01h Single step 	39
3.7 Interrupt 02h Non-maskable interrupt 	39
3.8 Interrupt 03h Breakpoint 	39
3.9 Interrupt 04h Divide overflow 	39
3.10 Interrupt 05h Print Screen	39
3.11 Interrupt 06h Reserved by IBM 	40
3.12 Interrupt 07h Reserved by IBM 	40
3.13 Interrupt 08h Timer 	40
3.14 Interrupt 09h Keyboard 	40
3.15 Interrupt 0Ah EGA Vertical Retrace 	41
3.16 Interrupt 0Bh Communications Controller (serial port) hdw. entry 	42
3.17 Interrupt 0Ch Communications Controller (serial port) hdw. entry 	42
3.18 Interrupt 0Dh Alternate Printer, PC/AT 80287 	42
3.19 Interrupt 0Eh Diskette - indicates that a seek is in progress 	42
3.20 Interrupt 0Fh Reserved by IBM 	42
4. THE PC ROM BIOS 	42
4.1 Interrupt 10h Video I/O - services to handle video output 	42
4.2 Interrupt 11h Equipment Check 	59
4.3 Interrupt 12h Memory Size 	60
4.4 Interrupt 13h Disk I/O - access the disk drives (floppy and hard disk) 	60
4.5 Interrupt 14h Initialize and Access Serial Port For Int 14 	66
4.6 Interrupt 15h Cassette I/O 	69
4.7 Interrupt 16h Keyboard I/O 	82
4.8 Interrupt 17h Printer 	84
4.9 Interrupt 18h ROM BASIC 	85
4.10 Interrupt 19h Bootstrap Loader 	85
4.11 Interrupt 1Ah Time of Day 	85
4.12 Interrupt 1Bh Control-Break 	87
4.13 Interrupt 1Ch Timer Tick 	87
4.14 Interrupt 1Dh Vector of Video Initialization Parameters. 	88
4.15 Interrupt 1Eh Vector of Diskette Controller Parameters 	89
4.16 Interrupt 1Fh Pointer to Graphics Character Extensions (Graphics Set 2) 	89
5. DOS TECHNICAL INFORMATION 	90
5.1 SOME HISTORY 	90
5.2 THE OPERATING SYSTEM HIERARCHY 	91
5.3 DOS STRUCTURE 	91
5.4 DOS Initialization 	93
5.5 DOS INTERRUPTS AND FUNCTION CALLS 	93
5.6 DOS REGISTERS 	93
5.7 INTERRUPTS 	94
5.8 Interrupt 20h PROGRAM TERMINATE 	94
5.9 Interrupt 21h FUNCTION CALL REQUEST 	95
5.9.1 DOS Functions 	97
5.9.2 DOS Interrupts 	98
5.9.3 System Information Functions 	98
5.9.4 Character I/O Functions 	99
5.9.5 Handle-Oriented File I/O 	99
5.9.6 Traditional FCB File I/O 	99
5.9.7 Directory and File Functions 	100
5.9.8 Process Control Functions 	100
5.9.9 Memory Control Functions 	101
5.9.9.1 Miscellaneous DOS Functions 	101
5.9.9.2 CALLING THE DOS SERVICES 	101
5.9.9.3 INT 21H DOS services 	102
5.9.9.4 00h Terminate Program 	102
5.9.9.5 01h Get Keyboard Input 	102
5.9.9.6 02h Display Output 	103
5.9.9.7 03h Auxiliary Input 	103
5.9.9.8 04h Auxiliary Output 	103
5.9.9.9 05h Printer Output 	103
5.9.9.10 06h Direct Console I/O 	104
5.9.9.11 07h Direct Console Input Without Echo (does not check BREAK) 	104
5.9.9.12 08h Console Input Without Echo (checks BREAK) 	104
5.9.9.13 09h Print String 	104
5.9.9.14 0Ah Buffered Keyboard Input 	105
5.9.9.15 0Bh Check Standard Input (STDIN) status 	105
5.9.9.16 0Ch Clear Keyboard Buffer & Invoke a Keyboard Function (FCB) 	105
5.9.9.17 0Dh Disk Reset 	106
5.9.9.18 0Eh Select Disk 	106
5.9.9.19 10h Close File (FCB) 	107
5.9.9.20 11h Search For First Matching Entry (FCB) 	107
5.9.9.21 12h Search For Next Entry Using FCB 	108
5.9.9.22 13h Delete File Via FCB 	108
5.9.9.23 14h Sequential Disk File Read (FCB) 	108
5.9.9.24 15h Sequential Disk Write (FCB) 	109
5.9.9.25 16h Create A Disk File (FCB) 	109
5.9.9.26 17h Rename File Specified by File Control Block (FCB) 	109
5.9.9.27 18h Internal to DOS 	110
5.9.9.28 19h Get Current Disk Drive 	110
5.9.9.29 1Ah Set Disk Transfer Area Address (DTA) 	110
5.9.9.30 1Bh Get Current Drive File Allocation Table Information 	110
5.9.9.31 1Ch Get File Allocation Table Information for Specific Device 	111
5.9.9.32 1Dh Not Documented by Microsoft 	111
5.9.9.33 1Eh Not Documented by Microsoft 	111
5.9.9.34 1Fh Get Default Drive Parameter Block 	111
5.9.9.35 20h Unknown 	111
5.9.9.36 21h Random Read from File Specified by FCB 	112
5.9.9.37 22h Random Write to File Specified by FCB 	112
5.9.9.38 23h Get File Size (FCB) 	112
5.9.9.39 24h Set Relative Record Field (FCB) 	113
5.9.9.40 25h Set Interrupt Vector 	113
5.9.9.41 26h Create New Program Segment Prefix (PSP) 	114
5.9.9.42 27h Random Block Read From File Specified by FCB 	114
5.9.9.43 28h Random Block Write to File Specified in FCB 	115
5.9.9.44 29h Parse the Command Line for Filename (FCB) 	116
5.9.9.45 2Ah Get Date 	117
5.9.9.46 2Bh Set Date 	117
5.9.9.47 2Ch Get Time 	117
5.9.9.48 2Dh Set Time 	118
5.9.9.49 2Eh Set/Reset Verify Switch 	118
5.9.9.50 2Fh Get Disk Transfer Address (DTA) 	118
5.9.9.51 30h Get DOS Version Number 	118
5.9.9.52 31h Terminate Process and Stay Resident 	119
5.9.9.53 32h Read DOS Disk Block 	119
5.9.9.54 33h Control-Break Check 	120
5.9.9.55 34h Return INDOS Flag 	120
5.9.9.56 35h Get Vector 	120
5.9.9.57 36h Get Disk Free Space 	121
5.9.9.58 37h SWITCHAR / AVAILDEV 	122
5.9.9.59 38h Return Country Dependent Information 	122
5.9.9.60 38h Get Country Dependent Information 	123
5.9.9.61 38h Set Country Dependent Information 	125
5.9.9.62 39h Create Subdirectory (MKDIR) 	125
5.9.9.63 3Ah Remove Subdirectory (RMDIR) 	125
5.9.9.64 3Bh Change Current Directory 	125
5.9.9.65 3Ch Create A File (CREAT) 	126
5.9.9.66 3Dh Open A File 	127
5.9.9.67 3Eh Close A File Handle 	127
5.9.9.68 3Fh Read From A File Or Device 	128
5.9.9.69 40h Write To A File Or Device 	128
5.9.9.70 41h Delete A File From A Specified Subdirectory 	128
5.9.9.71 42h Move a File Read/Write Pointer 	129
5.9.9.72 43h Get/Set file attributes 	129
5.9.9.73 44h I/O Control for Devices (IOCTL) 	130
5.9.9.74 45h Duplicate a File Handle (DUP) 	132
5.9.9.75 46h Force Duplicate of a Handle (FORCEDUP or CDUP) 	132
5.9.9.76 47h Get Current Directory 	132
5.9.9.77 48h Allocate Memory 	132
5.9.9.78 49h Free Allocated Memory 	132
5.9.9.79 4Ah Modify Allocated Memory Blocks (SETBLOCK) 	133
5.9.9.80 4Bh Load or Execute a Program 	133
5.9.9.81 4Ch Terminate a Process (EXIT) 	135
5.9.9.82 4Dh Get Return Code of a Subprocess (WAIT) 	135
5.9.9.83 4Eh Find First Matching File (FIND FIRST) 	135
5.9.9.84 4Fh Find Next Matching File (FIND NEXT) 	136
5.9.9.85 50h Set PSP 	136
5.9.9.86 51h Get Program Segment Prefix 	137
5.9.9.87 52h IN-VARS 	137
5.9.9.88 53h Translate BPB 	138
5.9.9.89 54h Get Verify Setting 	138
5.9.9.90 55h Create "Child" PSP 	139
5.9.9.91 56h Rename a File 	139
5.9.9.92 57h Get/Set a File's Date and Time 	139
5.9.9.93 58h Get/Set Allocation Strategy 	140
5.9.9.94 59h Get Extended Error Code (DOS 3.x) 	140
5.9.9.95 5Ah Create Temporary File 	143
5.9.9.96 5Bh Create a New File 	143
5.9.9.97 5Ch Lock/Unlock File Access 	144
5.9.9.98 5Dh Set Extended Error Information 	144
5.9.9.99 5Eh Network Printer (Partially documented by Microsoft) 	145
5.9.9.100 5Fh Network Redirection 	146
5.9.9.101 60h Parse pathname (DOS 3.x) 	147
5.9.9.102 61h No Information Availible (DOS 3.x) 	147
5.9.9.103 62h Get Program Segment Prefix (PSP) 	147
5.9.9.104 63h Get Lead Byte Table (MS-DOS 2.25 only) 	147
5.9.9.105 64h Internal 	147
5.9.9.106 65h Get Extended Country Information (DOS 3.3+) 	148
5.9.9.107 66h Get/Set Global Code Page Table (DOS 3.3+) 	148
5.9.9.108 67h Set Handle Count (DOS 3.3+) 	148
5.9.9.109 68h Commit File (DOS 3.3+) 	149
5.9.9.110 69h Disk Serial Number DOS 4.0 (US) 	149
5.9.9.111 6Ah unknown (DOS 4.0?) 	150
5.9.9.112 6Bh unknown (DOS 4.0?) 	150
5.9.9.113 6Ch Extended Open/Create DOS 4.0 (US) 	150
5.9.9.114 89h DOS_Sleep 	150
5.9.10 Aftermarket Application Installed Function Calls: 	151
5.9.10.1 0DCh Novell NetWare 	151
5.9.10.2 0DDh Novell NetWare 	151
5.9.10.3 0DEh Novell NetWare 	151
5.9.10.4 0DFh Novell NetWare 	151
5.9.10.5 0E0h Novell NetWare 	151
5.9.10.6 0E1h Novell NetWare 	151
5.9.10.7 0E2h Novell NetWare 	151
5.9.10.8 0E3h Novell NetWare 	151
5.9.10.9 0E4h DoubleDOS 	151
5.9.10.10 0E4h Novell NetWare 	152
5.9.10.11 0E5h, 0E6h, 0E7h, 0E8h, 0E9h 	152
5.9.10.12 0EAh DoubleDOS 	152
5.9.10.13 0EAh Novell NetWare 	152
5.9.10.14 0EBh DoubleDOS 	152
5.9.10.15 0EBh Novell NetWare 	152
5.9.10.16 0ECh DoubleDOS 	152
5.9.10.17 0ECh Novell NetWare 	152
5.9.10.18 0EDh Novell NetWare 	152
5.9.10.19 0EEh DoubleDOS 	152
5.9.10.20 0EEh Novell NetWare 	152
5.9.10.21 0EFh, 0F0h, 0F1h, 0F2h, 0F3h Novell NetWare 	152
5.9.10.22 0FFh CED (CJ Dunford's DOS macro and command-line editor) 	153
5.10 Interrupts 22h Through 86h 	153
5.10.1 Interrupt 22h Terminate Address 	153
5.10.2 Interrupt 23h Ctrl-Break Exit Address 	153
5.10.3 Interrupt 24h Critical Error Handler 	154
5.10.4 Interrupt 25h Absolute Disk Read 	157
5.10.5 Interrupt 26h Absolute Disk Write 	157
5.10.6 Interrupt 27h Terminate And Stay Resident 	157
5.10.7 Interrupt 28h (not documented by Microsoft) 	158
5.10.8 Interrupt 29h (not documented by Microsoft) 	159
5.10.9 Interrupt 2Ah Microsoft Networks - Session Layer Interrupt 	159
5.10.10 Interrupt 2Bh (not documented by Microsoft) 	159
5.10.11 Interrupt 2Ch (not documented by Microsoft) 	160
5.10.12 Interrupt 2Dh (not documented by Microsoft) 	160
5.10.13 Interrupt 2Eh (undocumented by Microsoft) 	160
5.10.14 Interrupt 2Fh Multiplex Interrupt 	160
5.10.15 Interrupt 30h far jump instruction for CP/M-style calls 	168
5.10.16 Interrupt 31h Unknown 	168
5.10.17 Interrupt 32h Unknown 	168
5.10.18 Interrupt 33h Used by Microsoft Mouse Driver 	168
5.10.19 Interrupt 34h Turbo C/Microsoft languages - Floating Point emulation 	172
5.10.20 Interrupt 35h Turbo C/Microsoft languages - Floating Point emulation 	173
5.10.21 Interrupt 36h Turbo C/Microsoft languages - Floating Point emulation 	173
5.10.22 Interrupt 37h Turbo C/Microsoft languages - Floating Point emulation 	173
5.10.23 Interrupt 38h Turbo C/Microsoft languages - Floating Point emulation 	173
5.10.24 Interrupt 39h Turbo C/Microsoft languages - Floating Point emulation 	173
5.10.25 Interrupt 3Ah Turbo C/Microsoft languages - Floating Point emulation 	173
5.10.26 Interrupt 3Bh Turbo C/Microsoft languages - Floating Point emulation 	173
5.10.27 Interrupt 3Ch Turbo C/Microsoft languages - Floating Point emulation 	173
5.10.28 Interrupt 3Dh Turbo C/Microsoft languages - Floating Point emulation 	173
5.10.29 Interrupt 3Eh Turbo C/Microsoft languages - Floating Point emulation 	174
5.10.30 Interrupt 3Fh Overlay manager interrupt (Microsoft LINK.EXE) 	174
5.10.31 Interrupt 40h Hard Disk BIOS 	174
5.10.32 Interrupt 41h Hard Disk Parameters 	174
5.10.33 Interrupt 42h Pointer to screen BIOS entry (EGA, VGA, PS/2) 	174
5.10.34 Interrupt 43h Pointer to EGA initialization parameter table. The POST 	174
5.10.35 Interrupt 44h Pointer to EGA graphics character table (also PCjr). 	175
5.10.36 Interrupt 45h Reserved by IBM (not initialized) 	175
5.10.37 Interrupt 46h Pointer to second hard disk, parameter block (AT, XT/286, PS/2) 	175
5.10.38 Interrupt 47h Reserved by IBM (not initialized) 	175
5.10.39 Interrupt 48h Cordless Keyboard Translation (PCjr, XT [never delivered]) 	175
5.10.40 Interrupt 49h Non-keyboard Scan Code Translation Table Address (PCjr) 	175
5.10.41 Interrupt 4Ah Real-Time Clock Alarm (Convertible, PS/2) 	175
5.10.42 Interrupt 4Bh Reserved by IBM (not initialized) 	176
5.10.43 Interrupt 4Ch Reserved by IBM (not initialized) 	176
5.10.44 Interrupt 4Dh Reserved by IBM (not initialized) 	176
5.10.45 Interrupt 4Eh Reserved by IBM (not initialized) 	176
5.10.46 Interrupt 4Fh Reserved by IBM (not initialized) 	176
5.10.47 Interrupt 50-57 IRQ0-IRQ7 relocated by DesQview 	176
5.10.48 Interrupt 58h Reserved by IBM (not initialized) 	176
5.10.49 Interrupt 59h Reserved by IBM (not initialized) 	176
5.10.50 Interrupt 5Ah Reserved by IBM (not initialized) 	176
5.10.51 Interrupt 5Bh Reserved by IBM (not initialized) 	176
5.10.52 Interrupt 5Ah Cluster Adapter BIOS entry address 	176
5.10.53 Interrupt 5Bh Reserved by IBM (not initialized) (cluster adapter?) 	177
5.10.54 Interrupt 5Ch NETBIOS interface entry port 	177
5.10.55 Interrupt 5Dh Reserved by IBM (not initialized) 	177
5.10.56 Interrupt 5Eh Reserved by IBM (not initialized) 	177
5.10.57 Interrupt 5Fh Reserved by IBM (not initialized) 	177
5.10.58 Interrupt 60h-67h User Program Interrupts (availible for general use) 	177
5.10.59 Interrupt 67h Used by Lotus-Intel-Microsoft Expanded Memory Specification 	177
5.10.60 Interrupt 68h Not Used (not initialized) 	177
5.10.61 Interrupt 69h Not Used (not initialized) 	177
5.10.62 Interrupt 6Ah Not Used (not initialized) 	177
5.10.63 Interrupt 6Bh Not Used (not initialized) 	178
5.10.64 Interrupt 6Ch System Resume Vector (Convertible) (not initialized on PC) 	178
5.10.65 Interrupt 6Dh Not Used (not initialized) 	178
5.10.66 Interrupt 6Fh Not Used (not initialized) 	178
5.10.67 Interrupt 70h IRQ 8, Real Time Clock Interrupt (AT, XT/286, PS/2) 	178
5.10.68 Interrupt 71h IRQ 9, Redirected to IRQ 8 (AT, XT/286, PS/2) 	178
5.10.69 Interrupt 72h IRQ 10 (AT, XT/286, PS/2) Reserved 	178
5.10.70 Interrupt 73h IRQ 11 (AT, XT/286, PS/2) Reserved 	178
5.10.71 Interrupt 74h IRQ 12 Mouse Interrupt (AT, XT/286, PS/2) 	178
5.10.72 Interrupt 75h IRQ 13, Coprocessor Error, BIOS Redirect to int 2 (NMI) (AT) 	178
5.10.73 Interrupt 76h IRQ 14, Hard Disk Controller (AT, XT/286, PS/2) 	178
5.10.74 Interrupt 77h IRQ 15 (AT, XT/286, PS/2) Reserved 	179
5.10.75 Interrupt 78h Not Used 	179
5.10.76 Interrupt 79h Not Used 	179
5.10.77 Interrupt 7Ah Novell NetWare - LOW-LEVEL API 	179
5.10.78 Interrupt 7Bh-7Fh Not Used 	179
5.10.79 Interrupt 80h-85h Reserved by BASIC 	179
5.10.80 Interrupt 86h Relocated by NETBIOS int 18 	179
5.10.81 Interrupt 86h-0F0h Used by BASIC when BASIC interpreter is running 	179
5.10.82 Interrupt 0E0h CP/M-86 function calls 	179
5.10.83 Interrupt 0E4h Logitech Modula-2 v2.0 MONITOR 	179
5.10.84 Interrupts 0F1h-0FFh (absolute addresses 3C4-3FF) 	179
5.10.85 Interrupt 0F8h Set Shell Interrupt (OEM) 	180
5.10.86 Interrupt 0F9h First of 8 SHELL service codes, reserved for OEM shell (WINDOW); 	180
5.10.87 Interrupt 0FAh USART ready (RS-232C) 	180
5.10.88 Interrupt 0FBh USART RS ready (keyboard) 	180
5.10.89 Interrupt 0FCh Unknown 	180
5.10.90 Interrupt 0FDh reserved for user interrupt 	180
5.10.91 Interrupt 0FEh AT/XT286/PS50+ - destroyed by return from protected mode 	180
5.10.92 Interrupt 0FFh AT/XT286/PS50+ - destroyed by return from protected mode 	180
5.11 DOS CONTROL BLOCKS AND WORK AREAS 	180
5.11.1 The Disk Transfer Area (DTA) 	181
5.11.2 DOS Program Segment 	182
5.11.3 STANDARD FILE CONTROL BLOCK 	186
5.11.4 EXTENDED FILE CONTROL BLOCK 	188
5.11.5 MEMORY CONTROL BLOCKS 	188
5.11.6 CONTROL BLOCK 	188
5.11.7 MEMORY CONTROL BLOCKS 	190
5.12 DOS File Structure 	191
5.12.1 File Management Functions 	191
5.12.2 FCB FUNCTION CALLS 	191
5.12.3 HANDLE FUNCTION CALLS 	192
5.12.4 SPECIAL FILE HANDLES 	193
5.12.5 ASCII and BINARY MODE 	193
5.12.6 FILE I/O IN BINARY (RAW) MODE 	194
5.12.7 FILE I/O IN ASCII (COOKED) MODE 	194
5.12.8 NUMBER OF OPEN FILES ALLOWED 	195
5.12.9 RESTRICTIONS ON FCB USAGE 	195
5.12.10 RESTRICTIONS ON HANDLE USAGE 	196
5.12.11 ALLOCATING SPACE TO A FILE 	196
5.12.12 MSDOS / PCDOS DIFFERENCES 	196
5.12.13 .EXE FILE STRUCTURE 	196
5.12.14 THE RELOCATION TABLE 	198
5.12.15 "NEW" .EXE FORMAT (Microsoft Windows and OS/2) 	198
5.13 DOS DISK INFORMATION 	199
5.13.1 THE DOS AREA 	199
5.13.2 THE BOOT RECORD 	199
5.14 BIOS Parameter Block (BPB) 	199
5.14.1 THE DOS FILE ALLOCATION TABLE (FAT) 	200
5.14.2 USE OF THE 12 BIT FILE ALLOCATION TABLE 	201
5.14.3 USE OF THE 16 BIT FILE ALLOCATION TABLE 	202
5.14.4 DOS DISK DIRECTORY 	202
5.14.5 DIRECTORY ENTRIES 	202
5.14.6 File Attribute 	205
5.14.7 File Time/Date Format 	205
5.14.8 File Allocation Table 	206
5.14.9 THE DATA AREA 	206
5.14.10 Hard Disk Layout 	207
5.14.11 SYSTEM INITIALIZATION 	208
5.14.12 BOOT RECORD/PARTITION TABLE 	208
5.14.13 HARD DISK TECHNICAL INFORMATION 	210
5.14.14 DETERMINING FIXED DISK ALLOCATION 	211
5.15 MISCELANEOUS 	212
5.15.1 The CONFIG.SYS File 	212
5.15.2 DOS Error Codes 	215
5.15.3 File Handle 	219
5.15.4 DOS File Allocation Table (FAT) 	219
5.15.5 The DOS Environment 	222
5.15.6 Program Startup & Exit 	224
5.15.7 Standard I/O 	227
5.15.8 DOS Versions 	228
5.15.9 About DOS Functions 	230
5.15.10 Interrupts and ROM-BIOS Services 	231
5.16 INSTALLABLE DEVICE DRIVERS 	231
5.16.1 DEVICE DRIVER FORMAT 	231
5.16.2 TYPES OF DEVICES 	232
5.16.3 DEVICE HEADER 	232
5.16.4 POINTER TO NEXT DEVICE HEADER FIELD 	233
5.16.5 Device Header Layout 	233
5.16.6 ATTRIBUTE FIELD 	234
5.16.7 Device Request Layouts 	236
5.16.8 POINTER TO STRATEGY AND INTERRUPT ROUTINES 	236
5.16.9 NAME/UNIT FIELD 	236
5.16.10 CREATING A DEVICE DRIVER 	236
5.16.11 INSTALLING DEVICE DRIVERS 	237
5.16.12 INSTALLING CHARACTER DEVICES 	237
5.16.13 INSTALLING BLOCK DEVICES 	237
5.16.14 REQUEST HEADER 	238
5.16.15 UNIT CODE FIELD 	239
5.16.16 COMMAND CODE FIELD 	239
5.16.17 STATUS FIELD 	239
5.16.18 Device Driver Errors 	240
5.16.19 DEVICE DRIVER FUNCTIONS 	241
5.16.20 INIT 	242
5.16.21 MEDIA CHECK 	243
5.16.22 MEDIA DESCRIPTOR 	243
5.16.23 BUILD BPB (BIOS Parameter Block) 	244
5.16.24 INPUT / OUTPUT 	245
5.16.25 NONDESTRUCTIVE INPUT NO WAIT 	246
5.16.26 STATUS 	246
5.16.27 FLUSH 	247
5.16.28 OPEN or CLOSE (3.x) 	247
5.16.29 REMOVABLE MEDIA (DOS 3.x) 	248
5.16.30 THE CLOCK$ DEVICE 	248
6. LOTUS-INTEL-MICROSOFT EXPANDED MEMORY SPECIFICATION 	248
6.1 THE EXPANDED MEMORY MANAGER 	248
6.2 Expanded Memory Specification 	249
6.3 AST/QUADRAM/ASHTON-TATE ENHANCED EXPANDED MEMORY SPECIFICATION 	249
6.4 WRITING PROGRAMS THAT USE EXPANDED MEMORY 	251
6.5 EMS 4.0 SPECIFICATIONS 	252
6.6 TESTING FOR THE PRESENCE OF THE EXPANDED MEMORY MANAGER 	253
6.7 EXPANDED MEMORY SERVICES 	255
6.8 FUNCTIONS DEFINED IN EMS 3.2 SPECIFICATION 	255
6.8.1 Function 40h Get Manager Status 	256
6.8.2 Function 41h Get Page Frame Segment 	256
6.8.3 Function 42h Get Unallocated Page Count 	256
6.8.4 Function 43h Get Handle and Allocate Memory 	256
6.8.5 Function 44h Map Memory 	257
6.8.6 Function 45h Release Handle and Memory 	257
6.8.7 Function 46h Get EMM Version 	258
6.8.8 Function 47h Save Mapping Context 	258
6.8.9 Function 48h Restore Page Map 	259
6.8.10 Function 49h Reserved 	259
6.8.11 Function 4Ah Reserved 	259
6.8.12 Function 4Bh Get Number of EMM Handles 	259
6.8.13 Function 4Ch Get Pages Owned by Handle 	260
6.8.14 Function 4Dh Get Pages for All Handles 	260
6.8.15 Function 4Eh Get or Set Page Map 	261
6.9 FUNCTIONS NEW TO EMS 4.0 	262
6.9.1 Function 4Eh Get or Set Page Map 	262
6.9.2 Function 4Fh Get/Set Partial Page Map 	263
6.9.3 Function 50h Map/Unmap Multiple Pages 	263
6.9.4 Function 51h Reallocate pages 	264
6.9.5 Function 52h Get/Set Handle Attributes 	265
6.9.6 Function 53h Handle Name Functions 	266
6.9.7 Function 54h Handle Directory Functions 	266
6.9.8 Function 55h Alter Page Map and Jump (cross page branch) 	268
6.9.9 Function 56h Alter Page Map and Call (cross page call) 	268
6.9.10 Function 57h Move/Exchange Memory Region 	269
6.9.11 Function 58h Mappable Physical Address Array 	270
6.9.12 Function 59h Get Expanded Memory Hardware Information 	271
6.9.13 Function 5Ah Allocate Raw Pages 	271
6.9.14 Function 5Bh Alternate Map Register Set - DMA Registers 	272
6.9.15 Function 5Ch Prepare EMS Hardware for Warm Boot 	273
6.9.16 Function 5Dh Enable/Disable OS Function Set Functions 	273
6.9.17 Function 5Eh Unknown 	273
6.9.18 Function 5Fh Unknown 	273
6.9.19 Function 60h EEMS - Get Physical Window Array 	274
6.9.20 Function 61h Generic Accelerator Card Support 	274
6.9.21 Function 68h EEMS - Get Addresses of All Page Frames in System 	274
6.9.22 Function 69h EEMS - Map Page Into Frame 	274
6.9.23 Function 6Ah EEMS - Page Mapping 	275
6.10 EXPANDED MEMORY MANAGER ERROR CODES 	275
6.11 LIM 4.0 extended error codes: 	276
7. T A B L E S 	277
7.1 IBM PC KEYBOARD EXTENDED CODES 	277
7.2 BIOS keystroke codes, hexadecimal	281
7.3 Instruction Set Matrix	283
7.4 Secondary Opcode Space	285
7.5 Arithmetic Instructions	285
7.6 Data Transfer Instructions	286
7.7 Execution Control Instructions	288
7.8 Processor Control Instructions 	289
7.9 Protection Control Instructions 	289
7.10 String Operation Instructions 	290
7.11 Switch Settings 	291
7.12 PC Switch Settings 	291
7.13 XT Switch Settings 	294
7.14 AT Switch Settings 	295
7.15 <EGA> Switch Settingse 	296
7.16 ASCII-Decimal-Hex-Binary Cross Reference	298
  
Lexikon der EDV und Kommunikation
TGM-DSK-168, TGM-LIT-010
Um unseren Lesern einen Eindruck vom Umfang dieses Lexikons zu geben, haben wir alle eingetragenen Stichwrter alphabetisch abgedruckt. Mit dem Bearbeitungsprogramm kann sowohl nach diesen Stichwrtern, als auch nach Begriffen gesucht werden, die im erklrenden Text vorkommen, und das in vielfltiger Verknpfung (UND/ODER/NICHT, Wortfolgen, Teilbegriffe) gesucht werden. Als zustzliche Beschreibung fr das Lexikon finden Sie danach einige auszugsweise Erklrungen der Stichwrter, beginnend beim Buchstaben A. 
Stichwrter
A/B Switch  A/D  ABM  ABS  Absolute Delay  Absorption  Absorption Loss  AC  Acceptance Angle  Access Barred  Access Method  Access Time  Access  ACD  ACDI  ACE  ACF  ACH  ACIA  ACK  ACK0  ACK1  ACM  Acoustic Coupler  ACRITH  Active Hub  Active Line  Active Station  Actual Data Transfer Rate  ACU  ADA  Adaptive Channel Allocation  ADC  ADCCP  Add-On Board  Addressing  ADF  ADI  Adjacent Channel  ADLC  ADM  Administrative Messaging  ADN  ADP  ADPCM  ADR  ADRD  Address  Address Field  ADRS  ADS  ADV  ADX  AEC  AERM  AFC  AFN  AFP  AFP/IPDS  AFX  Aggregate Input  AI  AIS  ALERT  ALGOL  Algorithm  ALOHANET  Alpha-Geometric Graphics  Alpha-Mosaic Graphics  Alphanumeric  Alternate Route  Alternate Routing  AM  AMC  AMI  Analog Data Transmission  Analog Signal  ANC  ANI  ANIK A, B, C, D  ANN  Anpassungseinrichtung  ANSI  Answerback  Answering  Antiope  ANU  AO  AOZ  AP  APA  APAR  APD  APF  API  APL  APPC  AppleShare  Application Layer  Application Program  APPN  APS  ARC  Arcnet  ARI  ARJE  ARM  ARP  ARPA  ARPANET  ARQ  ARS  Record  ARTIC  ARX  AS  ASA  ASCII  ASN.1  ASR  Assembly Language  Asynchronous  Asynchronous Transmission  ATM  ATMS  Attenuation  Attenuation Coefficient  AUI  Authentizitt  Authority Zone  Auto Answer  Auto Delivery  Auto Poll  Automatic Answering Equipment  Automatic Rollback  Autonomous System  AVD  Average Delay  B/W  Back Scattering  Back Up  Backbone  Backup  Backward Channel  Bad Block Table  Balanced Circuit  Balancing Network  Bandwidth  Bandwidth Length Product  Banner  BAS  Base I/O Address  Base Memory Address  Baseband  Baseband Transmission  BASIC  Batch Mode  Batch Processing  Baud  Baudot  Baumstruktur  BCC  BCD  BCUG  BDAM  BDOS  Beam Diameter  BEB  BEL  Bell 103  Bell 113  Bell 201  Bell 202  Bell 208  Bell 209  Bell 212  Bell 43401  Bend Radius  BER  BFS  BGU  BH  BIB  BIGFON  Binary Code  Binary Signal  Bindery  BIOS  Birefringent Material  BISYNC, BSC  Bit  Bit Error  Bit Error Ratio  Bit Frame  Bit Rate  Bit Sequence Independence  Bit Stream  Bit Time  Bit/s  BIU  BLA  Black Box  Blank  BLER  BLG  BLO  Block  Block Check  Block Check Sequence  Block Multiplexer Channel  Blocking  BMP  BMUX  Boot  Bootstrap Routine  BOP  BPAM  BPI  BPS  Branch  Branching Element  Bridge  Broadband Communication  Broadband Topology  Broadband Transmission  Broadcast  BS  BSAM  BSC  BSD  BSI  BSM  BSN  BSNR  BSNT  BSS  BTAM  BTS  BTU  BTX  Bubble Memory  Buffer  Buffered Network  Bug  Bulletin Board  Burst Transmission  Bus  Bus Topologie  Busy Hour  Butted Fibres  Bypass  Byte  Byte Multiplexer Channel  Cable  Cable Loading  Cache Buffer  Cache  CAD  CADAM  CAE  CAEDS  Call Accepted  Call Control Character  Call Control Procedure  Call Progress Signal  Calling  CAMA  Cambridge Ring  CAN  CAP  CaRe  Carrier  Carrier Frequency  Carrier Modulation  Carrier Shift  Carrier System  Carrier Wave  Case Shift  CASE  CATIA  CATV  CBA  CBC  CBD  CBDS  CBEMA  CBIPO  CBK  CBMS  CBPDO  CBX  CC  CCA  CCBS  CCD  CCDN  CCF  CCI  CCIA  CCIR  CCITT  CCL  CCM  CCO  CCP  CCR  CCS  CCTS  CCU  CCW  CD  CDRM  CD ROM  CDT  CEC  CED  CEMA  Centrex  CEPT  CESA  CETI  CFB  CFL  CFM  CGC  CGM  Channel  Channel Bank  Channel Capacity  Channel Extension  Channel Group  Channelize  Character  Character Check  Character Error Rate  Character Set  Characterplexer  CHG  CHILL  Chip  CHM  Chromatic Dispersion  CI  CIA  CIC  CICS  CID  CIDa  CIDb  CIM  CIPREC  CIR  Circuit  CITEL  CK  CL  Cladding  Cladding Centre  Cladding Diameter  Cladding Modes  Cladding Mode Stripper  Class OF Traffic Signal  Clear To Send Delay   CLF  CLI  CLNS  Clock  Clocking  CLR  CLU  Cluster  Cluster Controller  CM  CMC  CMDR  CMOS  CMOS RAM  CMP  CMS  CNA  CNCL  CNET  CNL  CNM  CNMA  CNMI  CNP  CNS  CNTL  CNTRL  CO  COA  Coaxial Cable  COBOL  Code  Code Conversion  Code Transparent  Codec  Coding  Coherent Radiation  COL  Cold Boot  Collect Call Blocking  COM  Command  Command Format  Common Channel Signalling  Common Control  Communication Buffer  Communications Processing  Communications Terminal  Compatibility  Computer  COMSAT  Concatenation Factor   Concentricity Error Core/Cladding  Concentrator  Conditioning  CONN  Connection Number  Conncetor  CONS  Contact Interface  Contention  Contention Delay   Contention Mode  Continuity Check  Control Byte  Control Character  Control Data  Control Framer  Controller  Controller Address  Controller Board  Conversation Mode  Conversation Time  Converter  COP  COPICS  Core  Core Centre  Core Diameter  COS  COT  COTC  Coupling Loss  CP  CPBX  CPC  CPD  CPE  CPF  CPI  CPM  CPS  CPU  CPU Time  CPX  CR  Crash  CRC  CREF  CRI  Critical Angle  CRJE  CRO  Crosstalk  CRQ  CRS  CRT  CRTC  CS  CSA  CSC  CSDN  CSI  CSM  C&SM  CSMA/CA  CSMA/CD  CSMP III  CSP  CSPDN  CSS  CSTU  CSU  CSV  CSW  CTC  CTCA  CTRL  CUA  CUG  Current Directory  Current Drive  Cursor  Customer Network  CUT  Cut Back Technique  Cutoff Wavelength  CWP  Cylinder  DACU  DAEDR  DAEDT  DAF  DAG  Daisy Wheel Printer  DAM  DAP  Dark Current  Dark Current Noise  DARPA  DASD  Data  Data Circuit  Data Collection  Data Communication Methods  Data Communication  Data Communications  Data Compression  Data Coupler  Data Entry  Data Integrity  Data Network  Data Packet Sequencing  Data Packet  Data Rate  Data Security  Data Set Delay  Data Set  Data Signalling Rate  Data Sink  Data Source  Data Station  Data Switching System  Data Transmission  Datagramm  Datapac Network  Dataphone Service  Dataphone  DATE  Dateizugriff  DATEL  DB  DB/DC  DBD  DBDA  DB2  DBMS  DBP  DBX  DC  DCA  DCB  DCBX  DCC  DCD  DCE  DCF  DCL  DCM  DCMS  DCP  DCS  DC Signalling  DCV  DDCMP  DDD  DDLCN  DDM  DDN  DDP  DDS  DDV  DE  Debugging  Decentralized Control Signalling  Decibel (dB)  DECnet  Decoder  Dedicated Access  Dedicated Data Channel  Default Option  Default Server  Degradation  Delay Distortion  Delimiter  Demodulation  Denial  DES  Destination  Destination Address  DET  Device Driver  DFC  DFDS  DFDSS  DFEF  DFHSM  DFN  DFP  DFS  DFSORT  DFT  DFU  DF  DFV  DHCF  DI  DIA  Diagnostic  Diagnostics  Dial Access  Dial Pulse  Dial Up  DIANE  DIB  Dibit  DIF  Differential Modulation  Diffusionsnetz  Digital Signal  Digital Transmission System  Digitale bertragung  Digitize  DIN  Directional Coupler  Directory  Directory Caching  Directory Entries  Directory Hashing  Directory Name  Directory Path  Directory Rights  Directory Structure  Directory Table  Direktrufnetz  DIS  Disable  DISC  Disk Cache Block  Disk Caching  Disk Channel  Disk Controller  Disk Drive  Disk Duplexing  Disk Mirroring  Disk Server  Disk Subsystem  DISOSS  Dispersion  Dispersion Limited Operation  Dispersion Shifted Single Mode Fibre  Distortion  DIU  DIV  DIFV  DIVO  DIX  DKZ  DL/I  DLC  DLCN  DLE  DLF  DLM  DLS  DLSAP  DM  DM/VSE  DMA  DMAS  DMI  DMS  DNA  DNI  DNIC  DNKZ  Dopant  DOS Text File  DOS  DOSF  Dot Matrix  Double Heterostructure  DOV  Down Line Load  Down Time  DP  DPC  DPCX  DPD  DPE  DPI  DPMA  DPPX  DPR  DPS  DPSK  DRC  Drive  Drive Letter  Drop  Drop Cable  DRS  DS/MCP  DSA  DSC  DSE  DSI  DSL  DSLO  DSN  DSNX  DSPT  DSPU  DSR  DSU  DSV2  DSX  DT1  DTC  DTE  DTMS  DTP  DTR  DTU  DUART  Dump  DUP  Durchschaltbetrieb  DUV  DVA  DVA  DVE-P  DVS  DVST  DVST-L  DVST-P  DW  DX-L  DX-P  DXG  DXT  Dynamic Memory  E  EAM  EAN  EARN  Earth Station  EBCDIC  EBU  EC  ECA  ECB  ECF  Echo  Echo Check  Echoplex Mode  ECL  ECM  ECMA  ECO  ECPS  ECSA  EDD  Edit  EDL  EDP  EDS  EDX  EEC  Effective Data Transfer Rate  EFS  EFT  EFTA  EFTS  EHKP  EI  EIA  EIN  EIS  EL  Elevator Seeking  Elastic Buffer  Electroluminescence  Electronic Mail  ELS  EM  EMA  Embedded SCSI  EMI  EML  EMS  EMUG  Emulation  Emulator  ENA  Enable  Encryption  ENQ  Envelope  Envoy  EOA  EOD  EOF  EOI  EOJ  EOL  EOM  EON  EOT  EOV  EOY  EP  EPROM  Equalization  Equilibrium Mode Distribution  Equivalent Service  EREP  ERNA  ERP  ERR  Error Burst  Error Control Unit  Error Correcting Code  Error Correcting System  Error Detecting Code  Error Detection and Correction  Error Rate  Error Ratio  ESA  ESC  Escape Code  ESI  ESPRIT  ESS  ESSL  ET  ETB  Ethernet  ETSS  ETX  EU  EUM  Euronet  EWS  EX  Exclusion  Expansion Slot  Extended Memory  EXTN  Extrinsic Junction Loss  FAC  FACACK  FACD  FACREG  FACREJ  Facsimile  FAL  FAM  Far Field Distribution  FAT  FC  FCC  FCI  FCM  FCS  FDDI  FDE  FDM  FDMA  FDT  FDX  FE  FEC  Feedback  FEFO  FEP  FET  FFM  FFT  FIB  Fibre Buffer  Fibre Bundle  Fibre Optics  Field  FIFO  Figure Shift  File  File Attributes  File Name  File Server  File Sharing  Filler Character  Filter  FIN  FIPS  Firmware  FISU  FKZ  Flag  Floppy Disk Drive  Floppy Diskette  Flow Control  FM  FMDS  FMT  FN  FO  FOB  FOIRL  FOMAU  Form Feed  Format  Format  FORTRAN  Forward Acting Code  Forward Channel  FOT  FOTS  FPS  Frame  Framing Bit  Framing Pattern  Frequency Multiplexer  Fresnel Reflection Loss  FRJ  FRL  FRMR  FRQ  FRU  FS  FSD  FSK  FSM  FSN  FT  FTAM  FTP  Function Keys  Fusion Splice  FX  FZA  GA  Gain  GAN  GAO  Gate  GATE  Gateway  GATT  Gaussian Beam  GB  Gigabyte  GCD  GCE  GCP  GCR  GCS  GDBS  GDDM  GDQF  GDT  GEM  Giga  Global  Glue Splice  GML  GOS  GOSIP  GPAR  GPD  GPG  GPSS  Graded Index Fibre  Group Access  Group Index  GSA  GSD  GSL  GSO  GTBK  GTFPARS  GTMOSI  GTS  Guard Band  GUI  GUIDE  Handshaking  Hard Copy  Hard Disk  Hardware  Hardwired  Hash Funktion  HASP  HBA  HCF  HDA  HDAM  HDBV  HDDI  HDL  HDLC  HDX  Head End Station  Head  Header  Heading  Heterogeneous Multiplexer  Heuristic  Hexadecimal Keyboard  Hexadecimal  HfD  HGB  HGU  HIDAM  High Level Programming Language  High Speed  High Speed Multiplex Link  Highsplit  HIPO  HISAM  Hit On The Line  HLLAPI  HMDC  HMDT  HMRT  Holding Time  Home Directory  Homogeneous Multiplexer  Host  Hot Fix  HPI  HPO  HSAM  HSM  HSS  HTF  HUA  Hub  Hybrid Circuit  Hyperchannel  Hz  I  I/O  I/O Buffer  I/OP  I/OU  IA  IA5  IAB  IAC  IAM  IASU  IAX  IC  ICA  ICB  ICCF  ICEF  ICF  ICM  ICU  ID  IDAM  IDCMA  Identification Card  Identifier  IDN  IDNX  IDP  IDS  IDTF  IDU  IEC  IEEE  IETF  IFA  IFBN  IFIP  IFM  IFPS  IGES  IIAS  IIPS  IKZ  IMD  IMDS  IML  IMN  IMP  Impedance  Impulse Noise  IMS  Index Profile  INF  INFO  Information Bearer Channel  Information Bit  Information Retrieval  Inhouse System  Input  INS  Insertion Loss   Instruction  INT  Integrated Circuit  Intelligent Board  Intelligent Port Selector  Intelligent Terminal  INTELSAT  Interactive  Interactive Communication  Interactive Mode  Interexchange  Interface  Interference  Internetwork  Interrupt Line  Intertoll Trunk  Intervention Signal  Intrinsic Junction Loss  INTUG  INV  Inverter  IOA  IP  IPA  IPC  IPCS  IPDT  IPF  IPL  IPMS  IPO  IPS  IPX  IR  IRED  IRM  IS  ISAM  ISC  ISCF  ISDN UP  ISDN  ISF  ISIS  ISM  ISN  ISO  ISO Referenzmodell  Isochronous Signal  Isochronous Transmission  Isolator  ISP  ISPBX  ISPF  ISUP  ISX  ITA  ITL  ITP  ITR  ITU  IVF  IVN  IVU  IWS  IWU  IX  Jam Signal  JCL  JCP  JDS  JEP  JES  JIT  JNF  Job Oriented Terminal  JTM  JTME  Jumper Block  K-Anlage  KAP  KB  Kbps  Kennung  Key System  Keypunch  Keytape  Konflikt  Konfliktbereinigung  KSDS  LAB  LAG  LAN  LAN Driver  LANCE  LAP  LAPB  LAPX  Laser Communications  LAT  Launch Angle  Launch Efficiency  Launch Numerical Aperture  Launching Fibre  Layer  LC  LCD  LCP  LD  LD4  LDA  LDDI  LDDS  LDN  LDU  Leaky Mode  Leased Line  LED  LEN  Letters Shift  Level  LH  LI  LIC  Light Waves  Line Printer  Line Speed  Line  Link  Link Layer  Link Protocol  LLC  LLCDU  LLSC  LNI  Local Disk  Local Loop  Log In  Logical Channel  Logical Link  Logical  Login  Login Script  Loop Checking  Loopback Test  LOS  Lowest Order Bound Mode  LPC  LPDA  LPI  LPM  LPT1  LRC  LSAC  LSAP  LSB  LSC  LSDA  LSDS  LSDU  LSI  LSLA  LSLD  LSLR  LSSU  LSTA  LT  LU  IBM Logical Units  LU Type 0  LU Type 1  LU Type 2  LU Type 3  LU Type 4  LU Type 6  LU Type 7  M  MAC  Machine Language  Macrobending  MADS  MADU  MAF  Magnetic Disk  Magnetic Drum  Mailbox  Main Distributing Frame  Main Line  Mainframe  MAL  MAN  Manchester Codierung  MAP  Map, Mapping  MAPICS  MAPRO  MAS  Material Dispersion  Mathematical Model  Matrix Printer  Matrix Switch  MAU  Maximum Rights Mask  MB  MBA  Mbps  MCA  MCI  MCS  MDE  MDPSK  Mechanical Splice  Medium  MEFT  Memory  Memory Board  MES  Message Packet  Message Switching  MFC  MFI  MFT  MGB  MGMT  MGU  MHS  MHz  MIB  MICR  Micro  Microbending  Microprocessor  Microwave  MIDA  MIDAS  Midsplit  Milli  MIM  Minicomputer  MIPS  MIRLAN  MITL  Mitrix Netzwerk  MLA  MLC  MLI  MLP  MMFS  MML  MMPM  MMS  MN, MNS  Mnemonics  Mneumonic Coding  Modal Dispersion  Modal Noise  Mode  Mode Field Diameter  Mode Filter  Mode Mixing  Mode Partition Noise  Mode Scrambler  Mode Volume  Modem Emulator  MODEM  Moden  Modulare Codierung  Modulation  Monitor  Monitor Display  MOS  MP  MPCC  MPCL  MPSX  MPX  MRJE  MRO  MSB  MSC  MSG  MSN  MSNF  MSO  MSRJE  MSS  MSSE  MSU  MSV  MT  MTA  MTAE  MTBF  MTD  MTL  MTP  MTPL  MTR  MTS  MTSO  MTSR  MTTF  MTTR  MUA  Multi Level Coding  Multimode Fibre  Multi User System  Multidrop Line  Multidrop  Multiple Address  Multipoint Connection  Multiserver Network  MUT  MUX  MV  MVS  MW  N  NA  NACK  NACS  Nano  NAPLPS  Narrowband  NASA  NAU  NBM  NBS  NC  NCC  NCCF  NCH  NCI  NCP  NCTE  NCU  NDIS  NDM  NDN  Near Field Distribution  NETBIOS  NETIX  NETPARS  NetView  NetWare  NetWare Remote  NetWare Shell  Network  Network Address  Network Communication  Network Control  Network Disk  Network Interface Board  Network Layer  Network Management  Network Operator  Network Services  Network Station  Network Utility  NFAR  NFM  NFS  NG  NI  NIA  NIC  NIU  NJE  NL  NLDM  NLM  NM  NMPF  NMS  NNC  NNS  Node  Non Circularity of Cladding  Non Circulariry of Core  Non Volatile Memory  NOSP  NP  NPA  NPAI  NPDA  NPM  NPSI  NR  NRF  NRM  NRT  NRZ  NRZI  NRZL  NRZM  NSAP  NSC  NSDU  NSF  NSP  NST  NT  NTO  NTP  NTRI  NTU  NUA  NUB  NUI  Numerical Aperture  NVT  NWI  O&M  O/DP  O/R  OA  Object  OCB  OCC  OCCF  OCL  OCR  ODA  ODIF  OEM  OFB  Off Line  Offener Standard, offene Systeme  Office Communication  Oktett  OLTD  OLTEP  OLTP  On Line Processing  On Line  ONA  ONI  ONMA  OP  OPC  OPD  Operating Lifetime  OPT  Optical Axis  Optical Fibre Absorber  Optical Fibre Coupler  Optical Receiver   Optical Transmitter  Optical Waveguide   OS  OSF  OSI  OSN  OSNS  OSPF  OTC  OTDR  OTF  OTM  OTP  OTS  OTSS  Output  Overflow  Overhead Bit  P/F  PABX  Packet Mode Terminal  Packet Switched Data Transmission Service  Packet Switching  Packet Terminal  Packing Fraction  PAD  Padding  PAM  PANDA  PAP  Paper Tape  PAR  Parallel Port  Parallel to Serial Converter  Parallel Transmission  Parameter  Parent Directory  Parity  Parity Bit  Parity Check  PARS  Partition  PASF  Pass  Passband  Passive Hub  Password  Patching  Path  PAU  PAX  PC  PCC  PCI  PCM  PCN  PCNE  PCNP  PCR  PCTF  PDM  PDN  PDU  PDX  PE  PEP  Peripheral  PERT  PG  PGF  Phase Modulation  Phase Space Diagram  Photodetector  Photodiode  PHY  Physical Layer  PI  PIF  Pigtail  PIM  PIN-Photodiode  Pixel  PL/1  PLAN  PLATO  PLD  PLS  PM  PMA  PMD  PMS  POC  POF  Point to Point Communication  Polarization  Polarization Dispersion  Polarization Maintaining Fibre  Polling  Polling/Selecting  Port  Port Concentrator  PPC  PPM  PPP  PPS  PR  Prambel  PRBS  Pre Emptible Channel  Presentation Layer  Prestel  Primre Zeichenschwingung  Primary Coating  Primary Control  Print Device  Print Function  Print Job Configuration  Print Mode  Print Server  Priority  Priority Control  Private Dial Port  Profile Dispersion  PROFS  Program  Programming Language   PROJACS  PROM  Prompt  PROSA  Protocol  Protocol Conversion  Protocol Converter  Proway  PRPF  PRPQ  PR/SM  PS  PSB  PSC  PSDN  PSK  PS/PS  PSS  PSTN  PTF  PTS  PTT  PU  PU Type 2  PU Type 2.1  PU Type 5  Public Access  Public Data Base  Public Dial Port  Pulse  Pulse Modulation  Pulse Spreading  Punched Card  PUT  PVC  PVM  PVS  PWS  Q  QAM  QBE  QL/1  QLLC  QMF  QSAM  QTAM  Queue  Queueing  Queueing Theory  Queueing Time  R  RACE  RACF  Radiance  Radiant Emittance  Radiant Flux  Radiant Intensity  Radiation Pattern   RAM  RAN  Random Access  Random Distribution  RAP  RARE  RAS  Rayleigh Distance  RB  RBS  RC  RCP  RCS  RCUP  RCVR  RDR  RDS  Read After Write Verification  Read Only  Reader  Ready State  Real Time  Receiver Sensitivity  Record Locking  Recording Density  Redirection Area  Redundancy  Refractive Index  Refractive Index Difference  REG ACK  REG IND  Regeneration  REJ  REL ACK  REL  Remote  Remote Line Identification  Remote Reset  Remote Station  Remote Terminal  Remote Workstation  REN  RES ACK  RES  Residual Error Rate  Resource  Resource Set  Response Time  RESQ  Restore  Reverse Channel  REXX  RF Channel  RFI  RFQ  RFS  RFT  RG  RGA  RGB  RH  Ribbon Cable  Rights  Ring System   Ring Topology  RIP  RISC  RJE  RJEF  RLC  RLG  RLP  RLSD  RM  RMAS  RMF  RMS  RMU  RNAA  ROCF  ROM  Root Directory  ROS  Round Trip Delay  Routing  Routing Buffers  RPC  RPE  RPG  RPOA  RPQ  RPS  RPT  RRM  RS  RS-232-C Schnittstelle  RSC  RSCS  RSF  RSG  RSM  RSRT  RST  RT  RTAC  RTAM  RTB  RTG  RTM  RTPC  RTS  RTU  RU  RVI  RWC  RZ  S  S0-Schnittstelle  SAA  SABM  SABME  SABRE  SAGE  SAM  Sampling  SAO  SAP  SASE  SATIN  SATNET  SBM  SBS  SC  Scanner  Scattering  SCCP  SCG  Schaltkreistechnik  Schlsselverwaltung  SCO  SCP  SCPC  Scroll  SCS  SCSI  SCV  SCVF  SD  SDA  SDE  SDF  SDL  SDLC  SDMA  SDN  SDU  SEAC  Search Drive  SEC  Sectors  Security Equivalence  Selbstheilungstechnik  Selection Time  Semiconductor  Sequential Access  Serial Port  Serial Transmission  Service Primitives  Session  Session Layer  SET  SETCV  SETUP ACK  SEU  SF  SFD  SFR  SFT  SGML  SI  Side Bands  SIE  SIF  Sign On  Signal  Signal Element Timing  Signal Paramater  Signal To Noise Ratio  SILS  SIMP  SIMPLEX, SX  Simulation  SIN  Single Mode Fibre  SIO  SIOS  SIPO  Slave Computer  SLC  SLIC  SLM  Slope  Slotted Ring  SLP  SLR  SLS  SLSAP  SLTC  SLTM  SMAP  SMB  SMF  SMFF  SMH  SMP  SMPDU  SMT  SMTP  SMU  SNA  SNADS  SNAP  SNCP  SNI  SNMP  SO  SOEMI  Software  SOGT  SOH  Solid State Device  SOM  SP  Space Division Multiplex  SPADE  SPAG  SPC  Spectral Bandwidth  Spectral Sensitivity  SPF  SPG  SPI  Splice  SPM  Spool  SPP  SPRC  Sprocket Feed  SPU  SPX  SQE  SQL  SREM  SRF  SRI  SRM  SRPI  SS  SSB  SSCP  SSF  SSN  SSP  SSSS  SST  SSX  ST  STAIRS  Standleitung  Star Coupler  Star Topology  STAR  Start Bit  Start Stop System  STAT  Station Address  Statistical Multiplexer  STDM  STE  Step Index Fibre  Step Index Profile  STI  STM  Stop Bit  Storage  Store and Forward Mode  STP  STR  Streaming Tape Backup  STS  STX  SU  Subdirectory  Subnetwork  Subroutine  Subsplit  SUERM  Supergroup  Supervisor  Supervisory Signal  SUSP ACK  SUSP  SVA  SVC  SVS  SWIFT  Switch Block  Switched Connection  Switching  Symmetrical Channel  SYN  SYNC  Synchronisation Byte  Synchronisation  Synchronous Data Network  Synchronous Idle  Synchronous Signalling System  Synchronous Transmission  System Analysis  System Integrator  T  TA  Tabulation  TAC  TAF  TAG  TAM  Tandem Switching  TAP  TARA  TASI  TAX  TB  TC  TCAM  TCBC  TCCS  TCM  TCOC  TCP/IP  TCRC  TCS-ACF  TCU  TD  TDM  TDMA TT  TDMA  TE  Teilstreckennetz  Telecommunication  Telecommunications Common Carrier  Telefax  Telegraphy  Telematik  Telemetry  Telenet  Telephony  Teleprocessing  Teletypewriter  TELEX  Telidon  Telnet  TEMEX  Terminal  Terminal Emulation  Terminating Resistor  TES  TEST MSG  Text Communication  Text Messaging  TFA  TFC  TFM  TFRC  TH  Thermal Noise  Thin Film Memory  Threshold Current  Throughput  THRU  TIC  Tie Line, Tie Trunk  TIFF  TILS  TIM  Time Sharing  Timing Generator  TIP  TLAC  TM  TN  Token  Token Access  Token Bus  Token Ring  TOP  Topologien  Topology  Torn Tape Relay  TP  TPDU  TPF  TPNS  TPR  TPS  Trace  Tracks  Transaction  Transceiver  Transcription  Transfer Time  Transmission System  Transmit  Transmit Flow Control  Transparent Data Communication  Transparent  Transport Layer  TRSS  Trunk  Trustee  Trustee Rights  TS  TSAF  TSAP  TSFC  TSO  TSP  TSRC  TTL  TTS  TTU  TTX  TTY  TUP  TWA  Twisted Pair  TWX  TX  TXC  TXN  Tymnet  U-Schnittstelle  UA  UAE  UAG  UAL  UART  bertragungsgeschwindigkeit  bertragungsmedium  bertragungstechnologie  bertragungswege  UBG  UBL  UBM  UC  UCC  UDLC  UDLT  UDP  UG  UIA  UIM  UIT  ULA  UMPDU  Unisynchronous Transmission  Unit Interval  UNN  UP  UPC  UPI  UPS  USART  User  User Class Of Service  User Profile  USRT  Utility  UTP  V  V.21  V.22  V.23  V.24  V.26  V.27  V.28  V.29  VADD  Value Added Telecommunications Service  Value-Added Server  VAN  VANS  VAP  VAR  VCNA  VCO  VDU  Verify  Verschlsselungsverfahren  Verstrker  Verzgerungsintervall  Vestigal Sideband  VF  VGA  VHSD  Videotex Center  Videotex Modem  Videotex Standard  Virtual Call  Virtual Circuit  Virtual Console Utility  VISTA  VLCBX  VM  VMA  VNCA  VNET  Voice Frequency Equipment  Voice Messaging  Volatile Display  Volatile Memory  Volume  VRC  VRNA  VRU  VS  VSAM  VSE  VSPC  VT  VTAM  VTMS  VTOC  VTP  VTS  W  Wait State  WAN  Warm Boot  Watchdog Timer  WATS  Waveguide Dispersion  WDM  Wideband  Wildcard Character  WIMP  Window  WNIM  Word Length  Workstation  WORM  WP  WSF  WSU  X.21 bis  X.21  X.25  X.28  X.29  X.3  X.400  X.75  XI  XMTR  XNS  XOFF  XON  XON/XOFF Protocol  XRF  XSIS  Zeichen  Zeichencode  Zentralsteuerung  Zugangsmethode, Zugriffsmethode  ZVEI  ZZF
Auszugsweise Erklrungen der Stichwrter
A/B Switch (A/B Schalter)
Die Bezeichnung A/B Schalter hngt mit der chronologischen Bezeichnung der Schalterkontakte in alphabetischer Reihenfolge zusammen. Es handelt sich hierbei um einen einfachen Schalter, der entweder zu A oder zu B hin verbindet. A/B Schalter gibt es in mechanischen und elektromechanischen Ausfhrungen, wobei bei den elektromechanischen bistabile Relais verwendet werden, um bei Stromausfall eine definierte Schalterstellung beizubehalten. Ein A/B Fallbackschalter, die einfachste Form, dient beispielsweise der Anschaltung zweier Terminals an ein Modem oder der Anschaltung eines Rechners an zwei Modems. Durch Kaskadierung von A/B Schaltern erhlt man Mehrfachumschalter, um z.B. ein Megert an verschiedene Mepunkte anzuschlieen.
A/D
Analog to Digital Conversion (Umwandlung von analog in digital)
ABM
Asynchronous Balanced Mode (Mischbetrieb). Bei bitorientierten Steuerungsverfahren eine Betriebsart, in der Stationen in einer Punkt zu Punkt Verbindung arbeiten. Beide Stationen knnen unaufgefordert Datenbertragungsblcke senden. Die Freigabe dieser Betriebsart erfolgt durch einen Steuerblock; sie bezieht sich auf beide bertragungsrichtungen. Von einer Station eingeleitete Wiederherstellunsverfahren knnen fr eine oder beide bertragungsrichtungen gelten.
ABS
Absent Subscriber/Office Closes (Teilnehmer nicht anwesend)
Absolute Delay (absolute Verzgerung)
Die Zeit, die ein Signal zum Durchlaufen einer bestimmten Distanz in einem Kommunikationssystem bentigt; sie hngt von Frequenz, Streckenlnge und dem physischen bertragungsmedium ab.
Absorption (Absorption)
Die Absorption ist eine Materialeigenschaft von Glasfasern. Durch unerwnschte Beimengungen im Material der Faser treten zustzliche wellenlngenabhngige, "selektive" Absorptionen auf. Bei Photodioden werden die einfallenden Photonen absorbiert, wobei das Ziel besteht, mglichst mit jedem Photon  ein Elektron-Loch-Paar zu erzeugen, das zum Photostrom beitrgt.
Absorption Loss (Absorptionsverluste)
Auch "absorption attenuation" genannt. Verluste an optischer Leistung durch Absorption. Diese Absorptionsverluste entsprechen einer Dmpfung.
AC
Access Control
Acceptance Angle (Akzeptanzwinkel)
Der Akzeptanzwinkel ist fr eine gleichmig ausgeleuchtete Glasfaser der halbe Scheitelwinkel des Kegels, innerhalb dessen die in eine Glasfaser eingekoppelte Leistung gleich einem bestimmten Bruchteil der gesamten in die Glasfaser eingekoppelten Leistung ist. Vereinfacht bedeutet dies jenen Winkel, unter dem ein Lichtwellenleiter Licht von einem externen Medium aufnimmt.
Access Barred (gesperrter Zugriff)
Im Allgemeinen die Beschrnkung, die eine Computereinrichtung unbefugt eingehenden oder abgehenden Datenanrufen auferlegt.
Access Method (Zugangsverfahren)
Zugangsverfahren in lokalen Netzen regeln den Zugang und den Zustand zum bertragungsmedium. Es ist eine Art Absprache zwischen den Stationen, die es diesen ermglicht, die sendeberechtigte Station zu ermitteln. Da alle Stationen, die an das Medium angeschlossen sind, dieses theoretisch gleichzeitig benutzen knnen, ist eine Zugangsregelung erforderlich. Die Medienzugangsverfahren sind auf der zweiten Ebene des ISO Modells angesiedelt, der sogenannten MAC Teilschicht 2a (medium access control). Schicht 1 bildet fr den Medienzugang eine logische Einheit, die bei den meisten Verfahren zu einer Zeit nur einer sendenden Station zugeordnet wird. Bei den Zugangsverfahren unterscheidet man zwischen Auswahl-, Reservierungs- und Zufallsverfahren sowie einer Kombination aus diesen Verfahren. Standardisierte Zugangsverfahren sind das CSMA/CD Verfahren, das Token Ring und das Token Bus Verfahren.
Access Time (Zugriffszeit)
Jene Zeit, die bentigt wird, um einen Datenblock im Hauptcomputer oder im Speichermedium zu lesen oder zu schreiben.
Access (Zugriff)
(1)  Der Eintrittspunkt zu einem Telefonnetz (Einrichtung fr den Whlverkehr).
(2)  Die Art und Weise, wie ein Computer eine gespeicherte Datei erreicht oder Daten erhlt.
...
ACD Automatic Call Distribution (Automatische Anrufverteilung)
Ein Vermittlungssystem, das die hereinkommenden Anrufe sofort automatisch auf bestimmte zentrale Gruppen verteilt, ohne da sie dabei voher bei einem einzelnen Telefonisten anlangen. Ist keine der Rufbeantwortungsstellen frei, werden die Anrufe automatisch so lange in der Leitung gehalten, bis eine dieser Stellen frei wird. Dieses System wird beispielsweise beim Versandwesen und bei den Informationsstellen von Fluglinien verwendet.
ACDI
Asynchronous Communications Device Interface
API innerhalb des OS2 1.1 EE Communication Managers
ACE
Automatic Calling Equipment (Automatische Rufeinrichtung)
ACF
Advanced Communication Function
ACH
Automatic Clearing House
ACIA
Asynchronous Communications Interface Adapter
Schnittstelle zwischen einer CPU und einem bertragungskanal
ACK
Acknowledgement (positive Empfangsbesttigung). Eine Kontrollantwort vom Empfnger, die besttigt, da der letzte Datenblock korrekt empfangen wurde, und/oder die Bereitschaft signalisiert, den nchsten Datenblock abzusenden oder zu empfangen. Diese Technik wird von einigen synchronen Einrichtungen whrend einer "polling session" (polling = Aufrufbetrieb) verwendet.
ACK0 Besttigung fr gerade nummerierte Blcke ACK1 Besttigung fr ungerade nummerierte Blcke
Unterricht	BEITRAGSTEIL
BEITRAGSTEIL	Unterricht
Materialien fr den C-Unterricht
TGM-DSK-163, ~TGM-LIT-009: Zusammenfassung unseres C-Seminars
  
Das diesjhrige Seminar des PCC-TGM ber C und C++ wurde unter Zuhilfenahme von Beispieldateien durchgefhrt. Diese Dateien waren ursprnglich Bestandteile eines C-Tutors auf den PC-SIG-Disketten S577 und S578, jedoch sind dort die Beipiele im heute veralteten K&R-Stil verfat und auerdem in englischer Sprache kommentiert. Daher wurde diese Beispielsammlung ins Deutsche bersetzt und dem heutigen ANSI-Standard angeglichen und mit einem eigenen Teil ber C++ erweitert. 
Im Anschlu an diesen C-Tutor ist ein Verzeichnis aller im PD-Diskettenverzeichnis verfgbaren C-Programme angegeben, Programme, die als Ausgangspunkt fr eigene Arbeiten dienen knnen. 
Den Abschlu bildet das Inhaltsverzeichnis von TGM-LIT-009, eine Zusammenstellung von Tabellen aus dem C++-Handbuch von BORLAND fr Unterrichtszwecke. 
  
C-Tutor
Sie finden alle Dateien auf TGM-DSK-163. Die CPP-Dateien sind auch Gegenstand des letzten Teils im Beitrag 'C++, eine Einfhrung'. 
C_LST.BAT	Erstellung einer ausdruckbaren Datei aus allen *.C- und *.H-Dateien.
C_LST.TXT	Textdatei, fr den Ausdruck erstellt durch C_LST.BAT.
C_INH.TXT	Dieser Text.
C_INH.DFV	Druckformatvorlage zu diesem Text.
FF.TXT	Form-Feed-Zeichen fr den Seitenumbruch des Ausdrucks.
C_01MIN1.C	Kleinstes C-Programm im K&R-Stil.
C_01MIN2.C	C besteht aus Funktionen und Prprozessoranweisungen. Funktionen bernehmen und bergeben einen Wert void=nichts es mu eine Funktion main() geben, das Hauptprogramm Auch die Ausgabe ist eine Funktion, printf() Funktionen mssen nicht einer Variablen zugewiesen werden Strings in C werden durch "" eingegrenzt.
C_01MIN3.C	Mehrere Textausgaben.
C_01MIN4.C	Lngere als einzeilige Textausgaben mit printf.
C_01MIN5.C	In C knnen die Anweisungen durch beliebig viele SPACES getrennt werden. Man benutzt den Abstand als Mittel zur Gestaltung.
C_01MIN6.C	Abschreckendes Beispiel fr schlechte Form.
C_02TYP1.C	Vereinbarung einer lokalen Variablen index.
C_02TYP2.C	Typenschau.
C_02TYP3.C	In diesem Beispiel werden weitere Datentypen gezeigt.
C_02TYP4.C	Darstellung der Zahl 23456 in verschiedenen Formaten.
C_03OPE1.C	Zuweisungen.
C_03OPE2.C	Logische Operationen.
C_03OPE3.C	Schiebeoperatoren.
C_03OPE4.C	Das gibts nur in C!.
C_04CTR1.C	while-Schleife.
C_04CTR2.C	do-while-Schleife.
C_04CTR3.C	for-Schleife.
C_04CTR4.C	if-else-Anweisung.
C_04CTR5.C	Beispiele fr logische Vergleiche.
C_04CTR6.C	Abbruch und Fortsetzung von for- while- do-while-Schleifen mit break und continue.
C_04CTR7.C	switch-Anweisung.
C_04CTR8.C	Gute und schlechte goto's.
C_05DOK1.C	Gut dokumentiertes Programm.
C_05DOK2.C	Undokumentierte Programme erschweren das Verstndnis.
C_06ARR1.C	Eindimensionales Feld.
C_06ARR2.C	Zweidimensionale Felder.
C_06ARR3.C	int, float und char-Felder.
C_06ARR4.C	Aufzhlungstyp enum.
C_07STR1.C	Zeichenweises Aufbauen eines Strings.
C_07STR2.C	Arbeiten mit Strings.
C_08FKT1.C	Funktion mit Parameterbergabe.
C_08FKT2.C	Funktion bildet die Summe der Quadrate.
C_08FKT3.C	Quadrieren einer float-Zahl.
C_08FKT4.C	Gltigkeitsbereich von Variablen.
C_08FKT5.C	Funktion mit bergabe einer Matrix.
C_09REK1.C	Rekursion: von 8 abwrts zhlen.
C_09REK2.C	Rekursion: Vor- und Zurcklesen eines String.
C_10PRE1.C	Prprozessoranweisungen.
C_10PRE2.C	Falsche und richtige Prprozessormakros.
C_11PTR1.C	So werden Pointer benutzt.
C_11PTR2.C	Wo findet man Pointer und ihren Wert ?.
C_11PTR3.C	Index kontra Pointer in Strings.
C_11PTR4.C	Parameterbergabe durch Wert und Pointer.
C_12CIO1.C	Gepufferte Zeicheneingabe.
C_12CIO2.C	Ungepufferte Zeicheneingabe.
C_12CIO3.C	.
C_12CIO4.C	Ein- und Ausgabe von Zahlen mit scanf und printf.
C_12CIO5.C	Stringeingabe mit scanf.
C_12CIO6.C	Aus- und Eingabe in einen Buffer.
C_13FIO1.C	Textdatei beschreiben.
C_13FIO2.C	Textdatei verlngern.
C_13FIO3.C	Zeichenweises Lesen aus einer Datei.
C_13FIO4.C	Lesen aus einer Textdatei.
C_13FIO5.C	Lesen aus einer Datei mit scanf.
C_13FIO6.C	Lesen aus einer Textdatei mit fgets.
C_13FIO7.C	Lesen und Anzeigen einer Textdatei, Abfrage des Dateinamens.
C_13FIO8.C	Ausdrucken eines Textes.
C_13FIO9.C	Funktion zum Vertauschen von Zeichen in einem String.
C_13FIOA.C	.
C_14SCT1.C	Strukturen sind zusammengehrige Variable verschiedener Typen.
C_14SCT2.C	Bearbeitung einer Struktur.
C_14SCT3.C	Struktur als array.
C_14SCT4.C	Zuweisung bei Strukturen Operator '.'.
C_15UNI1.C	Verbunde.
C_15UNI2.C	Verbunde mit Fahrzeugen.
C_16DYN1.C	Speicherreservierung mit malloc.
C_16DYN2.C	Dynamische Variable.
C_16DYN3.C	Struktur mit Zeiger auf nchste Stuktur =verkettete Liste.
C_16DYN4.C	Speicheradresse verschiedener Variablentypen globale: z1,z1a globale, initialisierte: z1b lokale, automatisch: z2 lokale, statisch: z2a lokale, automatisch, initialisiert: z2b dynamisch: z3,z4,z5.
C_17DOS1.C	Fehlerbehandlung in C.
C_17DOS2.C	Dieses Programm liest eine Serie von Wrtern der Kommandozeile und zeigt alle, mit Ausnahme des letzten Wortes an. Dieses ist eine Zeichenfolge, die fr Eingabevergleiche. Ein Zeichen wird von der Tastatur gelesen. Wenn es eines aus der Vergleichsliste ist, wird dessen Nummer als ERRORLEVEL zu DOS zurckgegeben. Wenn das Zeichen nicht existiert wird 0 zurckgegeben. Beispiel folgt: WHATNEXT Welches Modell wollen Sie? ALR%3T Welches Modell wollen Sie? <---- angezeigt a oder A, errorlevel = 1 l oder L, errorlevel = 2 r oder R, errorlevel = 3 % , errorlevel = 4 3 , errorlevel = 5 t oder T, errorlevel = 6. Jede andere Taste, errorlevel = 0 Die Frage mu auf einer Zeile Platz haben Bis zu neun Tasten knnen benutzt werden errorlevel kann in einer Batch-Datei abgefragt werden.
C_17DOS3.C	Dieses Beispielprogramm zeigt: 1. Abfrage von Zeit und Datum von DOS 2. Kusror am Bildschirm positionieren 3. Tastencodes lesen und ihre Codes darstellen 4. Bildschirm rollen 5. Programmformatierung fr leichtes Lesen.
C_18LST1.C	Dieses Programm liest jede Textdatei und gibt es mit Zeilen- und Seitennummern am Bildschirm aus.
C_18LST2.C	Dieses Programm fgt in jede Datei am Beginn den Dateinamen ein.
C_18LSTF.C	Funktionen, die durch das programm list.c verwendet werden und die ganz allgemein fr andere, hnliche Aufgaben verwendet werden knnten.
C_18LSTF.H	.
C_19TOP0.C	Programmgerst zu einem Top-Down-Programmentwurf.
C_19TOP1.C	Ausprogrammiertes Programm Top-Down. Gleichzeitig Beispiel fr lineare Liste, Bubble-Sort.
C_20HDW1.C	Dateineingabe von seriellem Port, z.B. Maus. Datenanzeige nur bei Datennderung.
C_20HDW2.C	Bestimmen eines Speicherinhalts ber far-Pointer. Ausgabe eines Interruptvektors. Umlenken des Print-Screen-Interrupts auf interrupt-Funktion. Verndern des Bildschirmattributs der linken oberen Bildecke.
CPPNEU1.CPP	In C++ sind einzeilige Kommentare erlaubt und beginnen mit //. Diese sollen auch verwendet werden. Es hat den Vorteil, da man diese Kodeteile mit /* .. */ ausblenden kann. In C++ herrscht Prototypenzwang. In C gabs noch eine Warnung, da printf keinen Prototypen hat, in C++ geht nichts mehr.
CPPNEU2.CPP	Fr die Reservierung von Speicherplatz am Heap, gibt es zwei neue Operatoren new und delete. Vorteil gegenber den C-Funktionen malloc() und free(): 1. new liefert einen Zeiger mit richtigem Typ und nicht einen void*. 2. es mu nur die Anzahl der zu reservierenden Typen und nicht der Platz in Bytes angegeben werden. 3. die Operatoren knnen berladen werden.
CPPNEU3.CPP	Funktionsparameter knnen einen Anfangswert bekommen. Wenn sie einen haben, dann kann dieser Parameter beim Aufruf entfallen. Achtung: funktioniert nur von rechts nach links!
CPPNEU4.CPP	berladen von Funktionen. Funktionsnamen knnen mehrfach verwendet werden, die Anzahl und/oder Type der bergabeparameter mu sie unterscheiden. Der Rckgabewert dient nicht als Unterscheidungsmerkmal.
CPPNEU5.CPP	Referenzen: In C mu mit Pointern gearbeitet werden, wenn die ursprngliche Variable durch eine Funktion verndert werden soll. In C++ ersetzt der Referenzoperator & diese Schreibweise.
CPPNEU6.CPP	Streams: Die Streams cin und cout ersetzen die Funktionen scanf und printf. Die berladenen Operatoren << und >> geben die Richtung des Datentransportes an.
CPPNEU7.CPP	berladene Operatoren fr eigene Aufgaben: STRING enthlt Zeichenketten. Der Operator + erhlt die Aufgabe, STRINGS zu verketten.
CPPNEU7A.CPP	.
CPPNEU8.CPP	In C verbergen lokale Variable gleichnamige globale Variable. Der Gltigkeitsbereich-Zugriffsoperator :: ermglicht den Zugriff auf globale Variable. (Scope-Resolution-Operator).
CPPNEU9.CPP	Der Bezeichner inline kennzeichnet eine Funktion, deren Krper ohne Funktionsaufruf in den Kode eingefgt wird, hnlich, wie ein Makro aber mit exakter Typenprfung. Der Bezeichner const kennzeichnet eine Konstante, hnlich, wie eine Definition aber mit exakter Typenprfung.
CPPKLA0.C	Diese Datei enthlt ein Programmgerst, das whrend des Unterrichts von den Schlern durch den Programmtext des Beispiels CPPKLA1.C gefllt wird. Die folgenden Beispiele CPPKLA2.C bis CPPKLA6.CPP entstehen durch Textsubstitution der jeweiligen Vorgngerdatei.
CPPKLA1.C	In C kann man auch objekt-orientiert programmieren. Mit globalen Daten, ohne Parameterbergabe allerdings nur mit einem Objekt.
CPPKLA2.C	Hier wird gezeigt, wie effizient Funktionen bei Parameterbergabe werden. Aus diesem Programm entsteht durch eine einfache Textsubstitution eine Klasse.
CPPKLA3.CPP	Durch Kapselung der globalen Variablen wurm in einer Klasse wird uerer Zugriff verhindert. Die Klasse enthlt neben dieser Variablen auch noch alle Funktionen, die mit wurm arbeiten.
CPPKLA4.CPP	Konstruktor und Destruktor sind Funktionen, die bei der Deklaration eines Objekts, bzw. bei Verlassen des Gltigkeitsbereichs automatisch aufgerufen werden.
CPPKLA5.CPP	Abgeleitete Klassen: Es knnen abgeleitete Klassen mit erweiterten oder spezialisierten Eigenschaften gebildet werden. Das Schlsselwort protected ermglicht den Variablenzugriff in abgeleiteten Klassen.
CPPKLA6.CPP	Virtuelle Funktionen: Eine Funktion kann in einer abgeleiteten Klasse a.) von der Basisklasse geerbt sein, b.) berladen werden (sie tritt an Stelle der Basisklassenfunktion) oder c.) virtuell sein (ein BasisKlassen-Pointer-Zugriff auf die abgeleitete Funktion liefert die abgeleitete Funktion zurck. Von einer Klasse knnen mehrere Subklassen abgeleitet werden. Memberfunktionen der Subklassen knnen normal oder virtuell gebildet werden. Von Basisklassen mit virtuellen Funktion kann kein Objekt gebildet werden.
  
C im Source-Kode
Alle folgenden Disketten knnen bei PCC-TGM bezogen werden. Verwenden Sie dafr nicht den Bestellschein am Ende dieses Heftes, sondern eigene Bestellscheine. 
C-Users Group
C183: String manipulations, PGM: Communikationsprogramm, BAUD1: Baudrate von Modems bestimmen
C203: YAM: Yet another Modem, komplexes D-Programm in Source
C201: ANSI.SYS-Treiber in C-Source, DRIVER.DOC, HDR.ASM: Device-Driver in Lattice-C, INKEY-Programm, Terminate&Stay-resident-Programm
C191 Sound: Umfangreiche Programmbibliothek zur Erzeugung von Tnen, Klngen und besonderen Geruschen am PC.
PC-SIG
Alle folgenden Disketten enthalten C-Programme im Source-Kode und knnen als Ausgangspunkt fr eigene Vorhaben verwendet werden. 
 S050 Roff S079 Dos Utilities No 2 (Ramdrive) S084 Dos Utilities No 4 S111 File Utilities No 1 S134 LISP S137 C Screen Editor S138 Programmer Utilities No 4 S139 Screen Utilities No 2 S142 Programmer Utilities No 6 S147 SDB - A Simple Database System S148 XLISP S149 C Utilities No 1 S159 PC Firing Line / PC Underground #1 S160 PC Firing Line Issue #2 (Disk 1/2) S161 PC Firing Line Issue #2 (Disk 2/2) S163 Dscreen And Text Filters S186 Screen and (EPSON) Printer Utilities S194 ROFF and FOGFIND S202 MIT-ISI Comm Group Version 2.0 S216 C Utilities No 2 S259 "C" Adventure S284 PC-SIG Sampler No 8 S311 The Movie Database S314 C Utilities No 4 S315 C Utilities No 5 S328 Trivia (Disk 2/2) S356 FANSI-CONSOLE Version 2.2 (Disk 1/2 #650) S362 Simterm S416 ROFF4 S420 File Utilities S429 Elementary C S433 KERMIT-MS Compatibles, ASM Modules S434 KERMIT-MS Compatibles, ASM Modules II S494 The World Digitized (Disk 1/3) S495 The World Digitized (Disk 2/3) S496 The World Digitized (Disk 3/3) S527 B-WINDOW Toolbox and C-WINDOW S536 PC-Tools S577 C Tutor (Disk 1/2) S578 C Tutor (Disk 2/2) S873 The Window Boss (For C Programers) (Disk 1/2 #1113) S962 PDVIM , Indent & SXU (Select Xtrac Utility)S1007 C-Window Tool BoxS1113 The Windows Boss (Disk 2/2 #873)
  
C und C++ kurz gefat
IDE I	1
Kommandozeilen-Optionen
IDE II	2
Allgemeine Tastenkrzel, Men-Tastenkrzel, Edit-Tastenkrzel, Tastenkrzel zur Fensterverwaltung, Tastenkrzel fr das integrierte Hilfesystem
Editor	3
Zusammenfassung aller Editor-Kommandos
TCC I	4
Kommandozeilenparameter 
TCC II	5
Kommandozeilenparameter (Fortsetzung), bersicht Warnungen
C I	6
C- undC++-Schlsselwrter, Erweiterungen zu ANSI-C
C++-Schlsselwrter, Register-Pseudovariablen, Gre und Bereich der Fliekomma-Konstanten, Integer-Konstanten ohne L- oder U-Suffix, Escape-Sequenzen
C II	7
Unre Operatoren, Binre Operatoren, Interpunktionszeichen
C III	8
Gren und Bereiche der Datentypen, Rangfolge und Assoziativitt von Operatoren, Typen deklarieren, Die grundlegenden Typen, Integer-Typen, C-Operatoren, C++-Operatoren
C IV	9
Standard-Konvertierungen, Besondere Konvertierungen bei char, int und enum, Specherklassen-Spezifizierer, Interne Darstellung der grundlegenden Datentypen
C V	10
Modifizierer, Komplexe Deklarationen
C VI	11
Zeiger und Konstanten
C VII	12
Strukturen, Zugriff auf Strukturmitglieder
C VIII	13
Bitfelder, Varianten
Include I	14
Include II	15
Bibliothek I	16
Datum und Uhrzeit, Diagnose-Routinen, Directory-Routinen, Diverses, DOS/BIOS-Routinen, Dynamische Verwaltung des Speichers
Bibliothek II	17
Grafik-Routinen, I/O-Routinen
Bibliothek III	18
Klassifizierungs-Routinen, Konvertierungs-Routinen, Mathematische Routinen
Bibliothek IV	19
Prozess-Routinen, Standard-Routinen, Steuerung des Textbildschirms, String- und Speichermanipulation, Variable Argumente
Streams I	20
streambuf, ios, cin, cout, cerr, clog
Streams II	21
Ausgabe, Vordefinierte Typen, put, write
Streams III	22
Formatierung der Ausgabe, Die Basis von Konvertierungen, Feldbreite
Streams IV	23
Manipulatoren, Fllen der Feldbreite
Streams V	24
Fehlerbedingungen, ios-Fehlerbits, Aktuelle Stream-Status-Elementfunktionen
Text I	25
textmode, window, Funktionen zu Textausgabe und -manipulation, Textattribute
Text II	26
Attribut-Byte, Text- und Hintergrundfarben, Ermittlung des momentanen Status
Text III	27
Speicherorganisation und Farbkontrolle fr CGA-Karten
Grafik I	28
Kontrollfunktionen, Zeichnen und Flchenfllung
Grafik II	29
Zugriffe auf den Bildspeicher und Zeichenfenster, Funktionen zur Ausgabe von Text, Bildschirmfarben
Grafik III	30
Fehlerbehandlung, Statusabfrage
main()	31
Die Parameter von main, Jokerzeichen als Kommandozeilen-Parameter
Modelle I	32
Modell Tiny, Modell Small, Modell Medium, Modell Compact
Modelle II	33
Speichermodelle nach Code- und Datengre geordnet, Modell Large, Modell Huge, Standard-Zeigertypen versus Speichermodelle
Bibliothek	34
bersicht ber die Startmodule und Bibliotheken, Belegung des Speichers durch Overlays
Assembler I	35
Parameterbergabe im C-Format, Parameterbergabe im PASCAL-Format
Assembler II	36
Zur Funktion des Registers BP, Vor- und Nachteile von cdecl und pascal, Dateiformat in Assembler, Ersatz von code, data und dseg
Assembler III	37
Aufrufe von Funktionen
asm I	38
Angaben von Adressen und Variablengren, Zugriffe auf Mitglieder von Strukturen
asm II	39
Opcodetabellen
Register	40
Registeraufbau

  
OR-OM77.PCX
.G.D:\NEWS\GRA\OR-OM77.PCX;15cm;10cm;PCX
Datenbertragung	BEITRAGSTEIL
BEITRAGSTEIL	Datenbertragung
Die Mailboxecke
WernerIllsinger,EDVGmbHWien
 TGM-Mailbox:(0222)/6021036(8-N-1),9600,4800,2400,1200bit/s
Passiert es Ihnen auch immer wieder, da Sie bei der TGM Mailbox anrufen und dort den ganzen Tag lang, so oft Sie es versuchen besetzt ist?  Vielleicht kann man dagegen etwas machen. Die Mailbox ist unter Tags (800-100) stark frequentiert. Die Meisten Online Benutzer bleiben zwischen 15 Minuten und 60 Minuten (Durchschnitt ca. 30 Minuten) im System. Die Chancen ein "Loch" zwischen zwei Anrufern zu erwischen ist ebenfalls sehr gering.
Es gibt nun eine Technik, die es erlaubt die Zeit, in der die Mailbox naturgem wenig genutzt wird zu nutzen. - Wer aber will schon in der Nacht wach bleiben um die Mailbox anzurufen?
Das mssen Sie auch gar nicht. Sie installieren einfach einen POINT. Dann knnen Sie Ihren PC in der Nacht laufen lassen und er holt Ihnen automatisch Ihre Post auf den Schreibtisch. Auch wenn Sie Ihren PC in der Nacht nicht laufen lassen wollen bietet diese Methode viele Vorteile.
Als Einfhrung mchte Ich nun einen Benutzer zum Wort kommen lassen, der schon einen Point installiert hat und ihn verwendet. Der Benutzer kommt aus Deutschland und dieser Text ist ber das FidoNet nach sterreich gekommen:
Wie werde ich Point im Fido-Netz?
Eine Beschreibung von Thomas Dobusch (2:241/2.1)
Da ich seit einiger Zeit als Point arbeite und mit dieser Art der "Datenfernbertragung" sehr zufrieden bin, habe ich mir berlegt, einmal eine Beschreibung zu erstellen, die anderen Usern, die vielleicht nichts mit dem Begriff Point anfangen knnen, erklren soll, was das eigentlich ist.
Was ist berhaupt ein Point ?
Man sollte die Frage eigentlich anders stellen:
Wie wird im Normalfalle eigentlich die Datenfernbertragung betrieben ?
Man loggt in eine Box ein, normalerweise in seine "Stammbox", whlt dort die verschiedenen Nachrichtenbereiche (Message Areas) an, die einen interessieren und liest die Nachrichten (Messages), die dort stehen.
Die eine oder andere Nachricht wird dann mehr oder weniger flchtig mit einem verzweifelten Blick auf die Uhr beantwortet, man will ja auch nicht so lange im System bleiben; entweder hat man gar nicht so lange Systemzeit wie man eigentlich brauchte oder der Gedanke an die nchste Telefonrechnung treibt einem den Angstschwei auf die Stirn (besonders bei verheirateten Usern ist das ein wesentlicher Faktor, ich wei, wovon ich rede !).
Geht man nun davon aus, da in der Stammbox, die ja auch mglicherweise an nationalen und internationalen Konferenzen teilnimmt, einige hundert Nachrichten stehen, kann man sich leicht vorstellen, wieviele doch recht interessante Sachen man da versumen kann.
Das fhrt dann in aller Regel dazu, da man einige Nachrichten, die man eigentlich ganz interessant findet, entweder gar nicht oder nur sehr knapp beantwortet.
Noch problematischer wird es, wenn man gar keine am Fido/Opus-Netz  angeschlossene Box in seinem Nahbereich hat, da ist man gezwungen, entweder sein gesamtes Taschengeld (oder das von der Gattin fr diese Zwecke zur Verfgung gestellte Budget) fr die DF zu opfern oder man liest konsequent nur ein oder zwei Nachrichtenbereiche. Fr einen Chat mit dem Sysop oder gar einen Up- oder Download bleibt da nicht viel brig.
Als Point kennt man diese Probleme nicht !
So, jetzt habe ich in aller Deutlichkeit geschildert, was man als "Nichtpoint" fr Nachteile haben kann, aber was ist denn nun eigentlich ein Point ?
Und wie wird man es??
Nun, das ist ganz einfach:
Zunchst sollte man mal mit dem Sysop seiner Stammbox vereinbaren, ob dieser sein System auf Points eingerichtet hat oder nicht, normalerweise sind Sysops an Points recht interessiert, da Points durchschnittlich die meisten Nachrichten zu einer Box beisteuern.
Dann mu man mit dem Sysop verabreden, fr welche Nachrichtenbereiche man sich in der Box interessiert und in Zukunft "bearbeiten" mchte.
Ich zum Beispiel habe mittlerweile meinen Point auf ca. 20 verschiedene Nachrichtenbereiche erweitert, und es werden sicherlich noch welche folgen.
Anschlieend bekommt man vom Sysop entsprechende Software zur Verfgung gestellt, die auf dem eigenen Rechner installiert werden mu; dabei ist der Sysop sicherlich behilflich.
Im Grunde genommen installiert man auf seinem Rechner zu Hause eine kleine Mailbox, die genau die Nachrichtenbereiche beinhaltet, die man auch in der Stammbox gerne lesen und bearbeiten wrde.
Der Rechner des Sysop stellt nun einmal tglich alle neuen Nachrichten, die sich im Laufe des Tages angesammelt haben, zusammen und arct sie.
Der Point veranlasst nun seinen Rechner dazu, beim Sysop anzurufen, allerdings erfolgt jetzt kein "normales" Einloggen, sondern der Rechner des Sysop erkennt selbstndig, da da jetzt ein Point anruft; wenn die Verbindung zustande gekommen ist, schickt der Sysoprechner ein einziges gearctes Paket, welches smtliche Nachrichten enthlt, an den Point.
Der Rechner des Points nun entarct dieses File wieder und sortiert die einzelnen Nachrichten in die dafr eingerichteten Nachrichtenbereiche beim Point.
Dieser kann nun in aller Ruhe OFFLINE diese Nachrichten lesen, beantworten oder sonst was damit machen. Nach dem Beantworten packt der Pointrechner die Sachen, die der Point geschrieben hat, wieder zusammen, arct sie, schickt sie am nchsten Morgen dem Sysop zu und bekommt die neuen Nachrichten usw. usw...
Dort in der Sysopbox stehen sie dann genauso, als ob der Point (oder User) sie original in der Box des Sysops geschrieben htte, allerdings wesentlich billiger. (Hmm, ein Unterschied ist da schon, man braucht jetzt nicht mehr das ORIGIN des Sysops zu bernehmen, man kann sein eigenes erstellen, und zwar fr jeden Nachrichtenbereich ein eigenes, ist doch auch was !)
Ich z.B. bekomme im Schnitt zwischen 30 KB und 80 KB tglich, mit einer Verbindung von 1200 Baud dauert das zwischen 4 und 10 Minuten, also im Ortstarif im Nachttakt nur eine Einheit, rechne mal aus, was das Lesen und Beantworten von nur 10 % dieser Nachrichtenmenge im Onlinemodus kosten wrde.
So, ich hoffe, ich habe erklren knnen, was ein Point ist und vor allem, welche Vorteile es bietet, einen Point einzurichten.
Sollte jetzt noch jemand Bedenken haben, von wegen der Sysop sei von Points nicht so begeistert, kann man dem entgegenhalten, da wie gesagt, ein Point einer Box in aller Regel eine Menge Nachrichten einbringt, und ich hab' ja mit keinem Wort gesagt, da man als Point nicht mehr in seiner Lieblingsbox anrufen kann oder soll, nur kann man seine Zeit dann viel besser fr die von den Sysops so geliebten Uploads oder bei den Usern so begehrten Downloads oder einem netten kleinen Chat verbringen.
So, jetzt aber genug der langen Worte, viel Spa beim Einrichten des Points wnscht:
Thomas Dobusch
P.S.: Noch einen weiteren Vorteil bietet die Installation eines Points:
Man hat die Mglichkeit, Files, die man gerne htte, genauso wie die tglichen Nachrichten beim "Postabholen" mitzunehmen, dazu sagt man seinem System einfach (mal sehr vereinfacht gesagt), sei doch so gut und hole mir, wenn Du Morgen beim Bo wieder Post abholst, auch noch das File XXXXXX, dann brauche ich das nicht Online zu saugen, oder man will dem Sysop mal eine kleine Freude machen und schickt ihm auf dem selben Wege ein neues File zu.
[SCHERZ ON]
Ein Point bietet sogar etwas fr Profilneurotiker, man bekommt als Zusatz zur Nodenummer des Sysops einen kleinen Zusatz, also fast eine eigene Nodenummer:
Mein Sysop hat die Nummer: 2:241/2, meine Nummer ist 2:241/2.1 und jetzt wei auch jeder, warum die ganze Sache Point heit, wegen des kleinen Punktes hinter der Nodenummer des Sysops.
[SCHERZ OFF]
Anm.d.Red.: (1) Die Beschreibung der Installation eines Points mit den zugehrigen Programmen erfolgt in den nchsten PC-NEWS. (2) Man sollte einen downgeloadeten Text nicht sehr kritisch lesen, denn FIDO erlaubt keine '', soda die im Deutschen beliebten Sonderzeichen ersetzt werden und danach, beim Einfgen in die PC-NEWS wiederhergestellten werden mssen, was nicht immer mit ausreichender Przision gelingt! (3) In den Boxen macht sich ein Deutsch breit, das fr Nichteingeweihte einiger Erklrung bedarf: Down- bzw. Uploaden: gesichterte bertragung von und zur Mailbox mit einem Protokoll. Arcen: komprimieren von Dateien mit einem Kompressionsprogramm (PKARC, PKZIP, LHARC o.) um bertragungszeit zu sparen. Entarcen: Dekomprimieren mit einem Dekompressionsprogramm (PKXARC, PKUNZIP, LHARC o..). 
Neues von der Modem-Aktion
Martin WEISSENBCK, HTL-Wien I, BMfUK
Zur Erinnerung:
Die Bedeutung der Datenfernverarbeitung nimmt stndig zu. Der PCC-TGM unterhlt eine eigene Mailbox (Tel. 0222-6021036) und ist auch Anbieter im BTX-System (*5645#). Beide Dienste werden in Zukunft noch weiter ausgebaut. Dabei hoffen wir auch auf eine Untersttzung durch das Bundesministerium fr Unterricht und Kunst.
Fr Lehrkrfte und Schler hherer technischer Lehranstalten ist auerdem der folgende Plan interessant: 
Im BTX-System soll ber aktuelle Entwicklungen aus dem Unterrichtsbereich berichtet werden. Gedacht ist an Berichte ber aktuelle Hard- und Softwareentwicklungen fr den Unterricht, an eine Ideen-Brse fr den Computereinsatz im Unterricht, an Informationen ber den Stand von PI-Seminaren (vor allem ber PI-Seminare, die EDV zum Inhalt haben), ferner an Berichte ber Curriculumsentwicklungen und vieles andere mehr.
Alles, was Sie dazu brauchen, ist ein PC, ein Telefonanschlu, die passende Software und die Verbindung zwischen PC und Telefon: ein Modem. Schon sind Sie dabei! Um allen Clubmitgliedern die Gelegenheit zu geben, bei der Nutzung dieser neuen Medien mitzumachen, wird die Modem-Aktion verlngert.
Einige Begriffe:
Akustikkoppler
hnliche Funktion wie ein Modem (siehe dieses), die Tne werden akustisch auf einen Telefonhrer bertragen. Billiger als ein Modem, jedoch wegen der Anflligkeit gegenber Strgeruschen nur fr kleine Geschwindigkeiten (z.B. 300 Bit pro Sekunde) wirklich geeignet.
BAG
Bildschirmtextanschlugert - Modem der Post, das nur fr den V.23-Modus geeignet ist; auf Datenbanken und Mailboxen kann damit nicht zugegriffen werden.
Fax-Modem
Faksimile-bertragung von Texten und Bildern. Die Bltter werden in Fax-Gerten zeilenweise abgetastet; die Signale werden sehr stark komprimiert und ber die Leitung bertragen. Bei einem Fax-Modem kann ein Text von einem Textverarbeitungssystem erstellt werden; Bilder knnen ber ein Zeichenprogramm erstellt oder auch von einen Scanner eingelesen werden. Der ASCII-Code bzw. die Bilddateien werden elektronisch in das Fax-Format umgewandelt und (ohne ein Blatt Papier als Zwischentrger) an den Empfnger gesandt.
Wenn das Fax-Modem auch empfangen kann, knnen die empfangenen Bilder ber einen Laser- oder Matrix-Drucker ausgegeben werden.
Hayes-Zeichensatz
Befehle, mit denen die Funktion eines Modems per Software gesteuert werden kann. Fast alle Befehle beginnen mit der Zeichenfolge "AT". Obwohl der Hayes-Zeichensatz von keinem Normeninstitut abgesegnet wurde, ist er sehr weit verbreitet und damit ein Quasi-Standard geworden.
Internes Modem - externes Modem
Ein internes Modem ist eine Interface-Karte, die in einen freien Slot des PCs gesteckt wird und auen nur noch mit der Telefonleitung verbunden werden mu. 
Vorteile eines internen Modems: 
*	Es ist billiger als ein externes Modem mit gleichem Leistungsumfang.
*	Es ist keine externe Verkabelung (auer der Verbindung zum Telefon) notwendig.
Ein externes Modem wird ber ein Kabel an eine serielle Schnittstelle (V.24, RS-232) angeschlossen.
Vorteile eines externen Modems:
*	Der Zustand der Verbindung wird ber LEDs angezeigt. Somit kann das Modem auch nicht unbemerkt ber lngere Zeit die Leitung belegen. Der Datentransfer kann beobachtet werden. Falls ein Programm "hngenbleibt", kann der Zustand auch ber die LEDs leichter kontrolliert werden.
*	Ein externes Modem kann ohne den Rechner zu ffnen installiert und auch wieder demontiert werden.
*	Ein externes Modem ist nicht auf einen Rechnertyp (PC, AT...) beschrnkt, sondern kann auch mit anderen Rechnern zusammenarbeiten (die passende Software vorausgesetzt).
*	Ein externes Modem belegt keinen Slot im Rechner - dies spielt bei sehr weit ausgebauten Rechnen schon eine Rolle!
Obwohl auch interne Modems ihre Vorteile haben, werden in der Club-Aktion vor allem externe Modems angeboten.
Modem
Ein Kunstwort, das aus Modulator - Demodulator zusammengesetzt ist. Modems wandeln die Datensignale von Rechner in Tonfrequenzsignal um; diese Signale werden ber die Telefonleitungen geschickt und am anderen Ende demoduliert, das heit, wieder in Datensignal umgewandelt. Gebruchliche Schreibweisen: der Modem und das Modem.
MNP
Micro Network Protokoll. Station und Gegenstation mssen hardwaremig darauf vorbereitet sein. Dann knnen alle Daten bei der bertragung um bis zu 50 % komprimiert werden; dadurch steigt die bertragungsgeschwindigkeit im gnstigsten Fall auf das Doppelte. Fernen knnen bertragungsfehler von den beteiligten Modems aus direkt erkannt und korrigiert werden, das heit, ohne da die beteiligten Rechner eingreifen mssen. Der MNP-Modus brgt fr eine schnellere und fehlerfrei bertragung!
Mupid
Mehrzweck universell programmierbarer intelligenter Dekoder. Ein Datenendgert fr BTX, das lange Zeit von der Post sehr gefrdert wurde bzw. berhaupt eines der wenigen zugelassenen Endgerte war.
Ortstarif
Im V.23-Modus knnen die BTX-Systeme sterreichs, Deutschlands, der Schweiz und von Luxemburg zum Ortstarif aus ganz sterreich erreicht werden. Ferner kann der Datex-P Telefon-Zugang in den V.21-, V.22- und V.22bis-Modi auch aus ganz sterreich zum Ortstarif erreicht werden.
Synchron - asynchron
Bei der asynchronen Datenbertragung wird jedes Byte von einem Startbit eingeleitet und von ein oder zwei Stopp-Bits beendet. Bei 7 Datenbits sinkt der Durchsatz (der "Wirkungsgrad") auf bis zu 70%. Bei der synchronen Datenbertragung entfallen Start- und Stopp-Bits, der Durchsatz steigt auf fast 100%.
V.21
Modus fr die Datenbertragung mit bis zu 300 Bit pro Sekunde in beiden Richtungen.
V.22, V.22bis
Modus fr die Datenbertragung mit 1200 bzw. 2400 Bit pro Sekunde in beiden Richtungen.
V.23
Spezielle Datenbertragungsrate fr das Bildschirmtextsystem. Die Daten werden mit 75 Bit pro Sekunde vom PC zur Zentrale und mit 1200 Bit pro Sekunde von der Zentrale zum PC bertragen.
V.32
Modus fr 9600 Bit pro Sekunde Datenbertragung.
Die Modems der Clubaktion
Es folgt die Vorstellung der einzelnen Modem-Typen, die ber die Clubaktion bezogen werden knnen. Alle Modems werden von der Firma Datatronics (Taiwan) gefertigt. Alle externen Modems enthalten auch ein Netzgert fr 220 V.
(1) Discovery 2400A
Das erste Modem aus unserer Aktion. Ein externes Modem fr Personalcomputer oder Mupid, fr die Betriebsarten V.21, V.22, V.22bis, V.23. Es ist fr BTX, Datex-P und andere Datendienste geeignet. Die Geschwindigkeiten sind 0-300 Baud, 1200 Baud, 2400 Baud. Das Modem kann in asynchroner und synchroner Betriebsart betrieben werden. Ein Rufnummernspeicher fr 10 Nummern ist enthalten. Rufnummern knnen ber Tonfrequenz- oder Impulswahl gewhlt werden; damit ist das Modem fr das "alte" und das "neue" Whlsystem geeignet. Die Steuerung der Funktionen erfolgt ber einen erweiterten Hayes-Befehlssatz. Das Modem wird inklusive einem Stecker-Netzteil fr 220V geliefert.
Die Lieferung enthlt ferner ein englisches Handbuch und eine deutsche Kurzanleitung. Die Software fr BTX und einfache Telekommunikation ist im Preis auch enthalten. Es sind nur mehr wenige Exemplare lagernd.
Preis: S 2.540,- (exkl. MWSt.),   S 3.048,- (inkl. MWSt.)
(2) Discovery 2400AM
Dieses Modem arbeitet in allen Betriebsarten wie das Modem 2400A, jedoch zustzlich mit dem Datenkompressions- und Fehlererkennungsprotokoll MNP 5. Es gibt nur wenige Typen, die sowohl im V.23-Modus eingesetzt werden knnen, wie auch das Protokoll MNP 5 verarbeiten!
Preis: S 2.950,- (exkl. MWSt.),   S 3.540,- (inkl. MWSt.)
(3) Discovery 9632AM
Ebenfalls ein externes Modem. Ausgerstet wie das Modem 2400AM, das heit fr V.21, V.22, V.22bis und V.23 vorbereitet; jedoch zustzlich mit V.32-bertragung. Das heit, Daten knnen mit 9600 Baud (mit Kompression bis zu 19.200 Baud) gesendet und empfangen werden. Die Modem-Parameter knnen auch von Ferne eingestellt und gendert werden; dieser Modus wird durch ein eigenes Password geschtzt. Wahrscheinlich das einzige Modem auf dem Markt in sterreich fr 9600 Bit pro Sekunde und den V.23-Modus! Andere Modems, die nur den V.32-Modus verarbeiten knnen, kosten mindestens S 10.000.
Preis: S 7.400,- (exkl. MWSt.),   S 8.880,- (inkl. MWSt.)
(4) Discovery 2496AF
Ein externes Faxmodem fr das Senden und Empfangen von Fax-Sendungen im G3-Standard. Es gibt seit einiger Zeit interne Faxkarten in verschiedenen Fachgeschften, aus den vorher genannten Grnden werden aber in der Club-Aktion vor allem externe Modems angeboten. Auerdem ist dieses Modem das einzige Fax-Modem, das auch als V.21-, V.22-, V.22bis- und V.23-Modem verwendet werden kann!
Das Faxmodem wurde bereits seit etlichen Monaten erwartet und auch in einer frheren Ausgabe der PC-News angekndigt. Zu dem Zeitpunkt, zu dem diese Zeilen geschrieben werden, ist das bestellt Musterexemplar noch nicht eingetroffen, die Angaben beziehen sich nur auf das Datenblatt. Nach den Angaben hat sich aber das lange Warten durchaus gelohnt.
Voraussichtlicher Preis: S 3.500,- (exkl. MWSt.),   S 4.200,- (inkl. MWSt.)
Nun noch zwei externe, portable Modems:
(5) Discovery 2400PM
Ein portables Modem etwa in der Gre einer Zigarettenpackung, betrieben mit einer 9V-Batterie oder einem Netzgert (nicht inkludiert), fr die Betriebsarten V.21, V.22 oder V.22bis.
Das Modem ist jedoch nicht fr den V.23-Modus (1200/75 Baud) geeignet. Zustzlich ist das Datenkompressions- und Fehlererkennungsprotokoll MNP 5 implenmetiert. Daher ist das Modem besonders gut fr die Datenbertragung von unterwegs aus, zum Beispiel zur Verwendung von einem Lap-Top aus, geeignet.
Preis: S 2.440,- (exkl. MWSt.),   S 2.928,- (inkl. MWSt.)
(6) Discovery 2448P
Ein weiteres portables Modem, ebenfalls mit einer 9V-Batterie zu betreiben. Das 2448P ist genauso gro wie das 2400PM. Es ist auch fr die Betriebsarten V.21, V.22 oder V.22bis, nicht jedoch fr V.23 (1200/75 Baud) vorgesehen. Ferner fehlt der MNP-Modus. Es knnen Telefaxe mit 4800 Baud gesendet (jedoch nicht empfangen) werden.
Preis: S 2.370,- (exkl. MWSt.),   S 2.844,- (inkl. MWSt.)
Auf Wunsch kann auch ein internes Modem besorgt werden:
(7) Discovery 2400V
Ein internes Modem fr Personalcomputer (IBM-kompatibel); die Betriebsarten V.21, V.22, V.22bis, V.23 sind mglich. bertragungsgeschwindigkeiten: 0-300 Baud, 1200 Baud, 2400 Baud in asynchrone Betriebsart. Das Modem wird vom PC aus mit Spannung versorgt. In den sonstigen technischen Daten entspricht es dem Modem 2400A.
Preis: S 2.050,- (exkl. MWSt.),   S 2.460,- (inkl. MWSt.)
Zu allen Modems sind Verbindungskabel vorbereitet:
(8) Verbindungskabel Modem - Personalcomputer (25polig - 25polig):
Preis: S 160,- (exkl. MWSt.),   S 192,- (inkl. MWSt.)
(9) Verbindungskabel Modem - Personalcomputer (25polig - 9polig):
Preis: S 160,- (exkl. MWSt.),   S 192,- (inkl. MWSt.)
(10) Verbindungskabel Modem - Telefon (ADo8-Stecker):
Preis: S 100,- (exkl. MWSt.),   S 120,- (inkl. MWSt.)
(11) Verbindungskabel Modem - Telefon:
Preis: S 150,- (exkl. MWSt.),   S 180,- (inkl. MWSt.)
Fr Nebenstellenanlagen ist eine ADo8-Dose immer noch sehr preiswert:
(12) ADo8-Dose: Preis: S 125,- (exkl. MWSt.),   S 150,- (inkl. MWSt.)
ber die Postzulassung:
Alle genannten Modems sind von der Post (noch) nicht zugelassen und drfen daher nur an Hausklappen von Nebenstellenanlagen betrieben werden. Fr den Herbst ist eine Liberalisierung zu erwarten: wenn ein Modem in Deutschland oder der Schweiz zugelassen ist, erhlt es auch die Zulassung der sterreichischen Post. Da die meisten Datatronics-Modems in der Schweiz zugelassen sind, wird dann der Betrieb am sterreichischen Netz hoffentlich vllig problemlos mglich sein. 
Nach der derzeitigen Rechtssituation ist die Verwenudung eines nicht zugelassenen Modems im Telefonnetz nicht strafrechtlich verfolgbar; es knnen auch keinesfalls irgendwelche Gerte beschlagnahmt werden. Das Schlimmste wre eine Kndigung des Teilnehmeranschlusses durch die Post. Aber warum sollte die Post einen Kunden verlieren wollen, der Gebhren verursacht?
Bestellungen:
Bitte bestellen Sie ausschlelich ber die Arbeitsgemeinschaft fr Didaktik, Informatik und Mikroelektronik (ADIM), nicht ber den PCC-TGM:
berweisen Sie bitte als Anzahlung die Hlfte des Rechnungsbetrages auf das Postscheckkonto 7.254.969 der ADIM und vergessen Sie nicht auf Ihren Absender und die gewnschten Modelle. (Es reicht die Angabe der Nummern gem der obigen Liste.)
Eine neue Aktion - gemeinsam mit der ADIM:
D-Netz-Telefone
Das D-Netz ist ein bereits weit ausgebauter junger Dienst der Post: durch die hheren Frequenzen sind die Gerte leichter und handlicher geworden. Versuche mit Hand-Portables haben ergeben, da die Reichweite bereits weit ber die von der Post garantierten Bereiche hinausgeht.
Fr einige Gerte werden bereits Interfaces zum Anschlu von Modems und Telefaxgerte angeboten. Damit wird die Kommunikation total mobil: zum Laptop kommt ein portables Modem und ein Mobiltelefon; Die Verbindung ist damit ber die Datenfernverarbeitung, ber Datex-P, Fax und BTX in alle Richtungen mglich.
Damit ist ein D-Netz-Funktelefon auch die Clubmitglider interessant geworden. Zur Auswahl stehen Handportables, Autoeinbaugerte, passende Antennen und Personenrufempfnger (Pager, Piepserln).
In der Endauswahl sind die Gerte der Marken NEC P6 und Philips.
Details und die genauen Preise der Philipsgerte erfahren Sie in der telefonischen Sprechstunde der ADIM (0222-36 88 58-8) oder ber die Club-BTX-Seiten (*5645#).
Um gnstige Rabatte aushandeln zu knnen, richten Sie bitte Ihre Anfragen ber Philips-Gerte nach Mglichkeit nicht spter als 6 Wochen nach dem Erscheinen dieses Heftes an die ADIM (Postfach 23, A-1191 Wien). Danke!
Lokale Netzte	BEITRAGSTEIL
BEITRAGSTEIL	Lokale Netze
LAPLINK III
Prof. Dipl.-Ing. R. THUMFARTH/TGM
Heute werden die PCs in hohen Stckzahlen, man knnte fast sagen wie die warmen Semmeln, verkauft. Aber viele, speziell private PC-Fans tendieren dazu, aus einer gewissen Sentimentalitt heraus ihre alten Rechner nicht zu verkaufen, sondern sie liebevoll zu pflegen und gelegentlich auch zu verwenden (Viele von meinen sehr geschtzten Lesern werden sich jetzt wahrscheinlich angesprochen fhlen!). Weiters gibt es viele Benutzer, die einen Laptop im mobilen Einsatz verwenden und fallweise einen komfortablen und schnellen Datenaustausch mit einer Desktop-Anlage bentigen.
Wenn man den Marktstatistiken und Prognosen ber die zuknftige Bedarfsentwicklung bei PCs glauben darf, dann werden derzeit schon 1020% mobile PCs (Laptops, Notebooks u. .) verkauft; diese Zahlen werden sich angeblich bis 1995 auf 50% erhhen.
Durch Ausstattung mit unterschiedlichen FDs ist aber der Datenaustausch zwischen PCs oft schwierig bzw. ganz unmglich.
Fr alle diese Datenaustauschprobleme bieten sich nun Verfahren an, wie sie z.B. in LAPLINKIII implementiert sind, wobei LAPLINKIII wohl das bekannteste und verbreitetste Softwarepaket fr diesen Zweck am Markt ist.
LAPLINKIII besteht aus folgenden Komponenten:
1)	Programm zur Wartung von Disketten und Hard-Disks am local und remote-PC ber eine serielle "COMx" oder parallele "LPTx" Schnittstelle (Programm LL3.EXE).
2)	Programme zum Aufbau eines master-slave Betriebes zwischen local und remote-PC ber die Schnittstelle COM1 oder COM2 (Programme DD*.*).
3)	6-kpfiges Kabel fr die Datenbertragung: 25polige COMx/female, 9polige COMx/female und 25-polige LPTx/male Schnittstelle an jeden Kabelende, um die gngigen Schnittstellenkombinationen abzudecken.
ad1)Mit diesem Programm kann ber ein 2-geteiltes Bildschirmfenster mit Hilfe der blichen Dateiwartungsbefehle die Wartung aller an den beiden PCs angeschlossenen Drives vorgenommen werden (z.B. Kopieren von Files, Subdirectories oder ganzer Platten am local-PC oder zwischen den beiden mit dem Kabel verbundenen PCs, Lschen, Umbenennen, Selektieren, usw.). Die Software mu auf jedem der 2PCs gestartet sein; beide PCs sind gleichberechtigt. Die bertragungsgeschwindigkeit ber die LPTx Schnittstelle ist fix, die ber die COMx ist je nach den auftretenden Strungen einstellbar (max. 115200Bd). Die MS-DOS Ver. 3.xx, 4.xx und 5.xx sind untersttzt.
ad2)Hier wird am local-PC ein LAPLINK-Treiber(DD.BIN) installiert, der bei einer Anforderung zB. an das Laufwerk F: durch ein local-Programm diese an den remote-PC weiterleitet. Am remote-PC ist ein Server-Programm(DD.EXE) installiert, das die gewnschten Zugriffe auf zB. der remote-HD realisiert. Auf dieselbe Weise knnen natrlich auch remote-FDs und Drucker verwendet werden. Achtung: Hier kann die Verbindung nur ber COM1 oder COM2 erfolgen. Bei unterschiedlichen DOS-Versionen auf beiden PCs sollte der local-PC das neuerere System geladen haben; Problem dabei ist augenscheinlich die maximale Plattenspeichergre und die Sektorgre. Ich mu Sie bei Grenzfllen auf die LAPLINKIII Dokumentation verweisen. MSDOS5.00 ist noch nicht untersttzt!
ad3)Nach IBM-Spezifikation (Mitteilung durch IBM-Hndler, der PCCTGM-Mitglied ist) darf ein serielles Kabel max 12m, ein paralleles Kabel max. 8m lang sein. Nach Meinung dieses Kollegen knnen diese Lngen aber erfahrungsgem problemlos um einige Meter berschritten werden.
In der Elektronikabteilung des TGM werden serielle und parallele LAPLINKIII-Kabel der empfohlenen max. Lnge verwendet, um in den Labors Daten und Programme von einem PC auf andere PCs im selben Raum zu bertragen (zB. im Zuge der Vorbereitung von stand alone PCs fr die Matura). Die bertragung ber die parallele Schnittstelle ist mehr als doppelt so schnell, wie ber COMx und deshalb wird ihr in der Praxis der Vorzug gegeben (40MB HD-bertragung dauert ca. 10-15Min.).
Software und Dokumentation von LAPLINKIII bzw. der Ltplan fr das Kabel sind im Club verfgbar, das notwendige geschirmte Kabel bzw. die Stecker knnten bei Bedarf und Interesse Ihrerseits ber den Club bezogen werden. Ich ersuche bei Interesse um Ihre entsprechende Rckuerung. Sie mssen jedoch bei Ihren PCs feststellen, welche Schnittstellen vorhanden sind bzw. welche Sie fr die bertragung verwenden wollen. PCs haben blicherweise als COM-Schnittstellen 9-polige oder 25-polige male, als LPT-Schnittstellen 25-polige female Subminiatur-Steckverbinder. 
Im Zweifelsfall sollten Sie die Dokumentation der Schnittstellenkarten beider PCs zu Rate ziehen, da eine Verpolung zu einer Beschdigung der Karten fhren knnte.
Abschlieend verweise ich noch in diesem Zusammenhang auf die sehr interessanten Ausfhrungen von Herrn Koll. FL Ing. W. ZELINKA ber Datenbertragung von PC zu PC (in den vorliegenden NEWS!); diesem Beitrag knnen Sie auch entnehmen, wie die einzelnen Adern des Kabels mit den gewnschten Steckern zu verbinden sind. 
Datenbertragung von PC zu PC
FL Ing. Wolfgang ZELINKA, HTBLA-Hollabrunn
Eine sehr preiswerte und einfache Mglichkeit der Kopplung von zwei Computern ist die Verwendung einer bereits eingebauten Schnittstelle des PC. Es stehen davon zwei Arten zur Verfgung:
1.	serielle Schnittstelle
2.	parallele Schnittstelle
Fr jede Art mu ein eigenes speziell verdrahtetes Kabel verwendet werden.
Die serielle bertragung ist ja bereits 'uralt', denn seit der Normung der seriellen Schnittstelle wurden unzhlige Terminals, Modems, Computer u.v.a.m. miteinander verbunden. Da die serielle Schnittstelle bidirektional konzipiert wurde, ist bei der Verbindung von zwei Computern nur ein sogenanntes 'Nullmodem' Kabel erforderlich. Leider gibt es in der Art der Verdrahtung der Handshake Leitungen verschiedene Mglichkeiten, die alle funktionieren knnen, aber vom Programm her nicht gleich zu handhaben sind. Ich habe hier eine bisher berall funktionierende Version dokumentiert:
Kabel fr serielle bertragung
Die PCs haben 25- oder 9-polige Sub-D Stecker, daher mu das Kabel entsprechend 25- oder 9-polige Buchsen haben.
           Sub-D Buchse      Kabel      Sub-D Buchse     PC    9-pol 25-pol                 25-pol 9-pol  Stecker      Schirm      1  1      TxD  3      2 ->->->->->->->->->- 3     2    RxD      RxD  2      3 <-<-<-<-<-<-<-<-<-< 2     3    TxD      RTS  7      4 ->->->->->->->->->- 5     8    CTS      CTS  8      5 <-<-<-<-<-<-<-<-<-< 4     7    RTS      DSR  6      6 <-*-<-<-<-<-<-<-*-< 20    4    DTR      GND  5      7  7     5    GND      DCD  1      8 <-*             *-> 8     1    DCD      DTR  4     20 ->->->->->->->->->- 6     6    DSR      RI   9     22 <-*             *-> 22    9    RI
* Die Signale RI (22) und DCD (8) knnen auf den jeweiligen Buchsen noch mit DSR (6) verbunden werden!
Dieses Kabel ist dann ein sogenanntes 'Nullmodem'-Kabel und auch fr andere serielle Verbindungen zwischen zwei PCs geeignet: z.B. Carbon Copy PLUS, IBM PagePrinter Adapterprogramm u.v.a.m.
Da die parallele Druckerschnittstelle nur als unidirektionale Datenbertragung vom PC zum Drucker konzipiert ist, ist die Verbindung von zwei Computern nur mit Tricks mglich. Davon gibt es zwei:
1.	'legale' 4-Bit bertragung
2.	'IBM' 8-Bit bertragung
Bei der ersten Mglichkeit werden nur 5 Datenleitungen zu Senden verwendet. Dieses Kabel mu auf jedem PC funktionieren, da nur 'legale Datenrichtungen' verwendet werden. Vier Datenleitungen dienen der parallelen bertragung eines Halbbytes (Nibble) und die 5. Leitung zur Synchronisation (Strobe). Empfangen wird auf 5 Steuerleitungen, die ja immer als Eingnge zur Verfgung stehen:
Kabel fr parallele bartragung, 4-Bit
           Sub-D Stecker  Kabel   Sub-D SteckerPC Bu.     25-pol                 25-pol-Strobe      1Data 0       2 ->->->->->->->->-> 15    -ErrorData 1       3 ->->->->->->->->-> 13    -SlctData 2       4 ->->->->->->->->-> 12    PEData 3       5 ->->->->->->->->-> 10    -ACKData 4       6 ->->->->->->->->-> 11    BusyData 5       7Data 6       8Data 7       9-ACK        10 <-<-<-<-<-<-<-<-<- 5     Data 3Busy        11 <-<-<-<-<-<-<-<-<- 6     Data 4PE          12 <-<-<-<-<-<-<-<-<- 4     Data 2Slct        13 <-<-<-<-<-<-<-<-<- 3     Data 1-Auto_Fd_XT 14-Error      15 <-<-<-<-<-<-<-<-<- 2     Data 0-Init       16-Slct_In    17Ground     18-25  18-25 Ground (=Schirm)
Diese Verdrahtung verwenden neben Laplink III auch andere Programme: z.B. "LANTASTIC"-Netzwerk.
Das "PDQ"-bertragungsprogramm verwendet -Strobe(1) -> Busy(11) statt (6) und hat in den Leitungen jeweils noch 100 Widerstnde in der Verbindung.
Kabel fr parallele bertragung, 8-Bit
Prinzipiell ist auch eine 8 Bit parallel bertragung mglich, die aber nur unter bestimmten Voraussetzungen funktioniert: die 8 Datenleitungen mssen sich 'rcklesen' lassen. Das IBM PagePrinter Adapterprogramm verwendet diese Art der Verbindung. Die Verdrahtung erfolgt dann etwas anders:
-Strobe      1 ->->->->->->->->-> 10    -ACKData 0       2 <->--<->--<->--<-> 2     Data 0Data 1       3 <->--<->--<->--<-> 3     Data 0 Data 2       4 <->--<->--<->--<-> 4     Data 0 Data 3       5 <->--<->--<->--<-> 5     Data 0 Data 4       6 <->--<->--<->--<-> 6     Data 0 Data 5       7 <->--<->--<->--<-> 7     Data 0Data 6       8 <->--<->--<->--<-> 8     Data 0Data 7       9 <->--<->--<->--<-> 9     Data 0-ACK        10 <-<-<-<-<-<-<-<-<- 1     -StrobeBusy        11 <-<-<-<-<-<-<-<-<- 14    -Auto_Fd_XTPE          12--25            25--12    PESlct        13 <-<-<-<-<-<-<-<-<- 17    -Slct_In-Auto_Fd_XT 14 ->->->->->->->->-> 11    Busy-Error      15 <-<-<-<-<-<-<-<-<- 16    -Init-Init       16 ->->->->->->->->-> 15    -Error-Slct_In    17 ->->->->->->->->-> 13    SlctGround     18-25  18-25 Ground (=Schirm)
Anmerkung: Als Ergnzung zu den beiden Beitrgen ber LAPLINK finden Sie im Anschlu die Bildschirm- und Befehlsbersicht von LAPLINK. Sie wurde durch Kopieren der entsprechenden Bildschirmbilder und Hilfemens gewonnen. 
Lokale Netze - Programmbeschreibung	BEITRAGSTEIL
BEITRAGSTEIL	Lokale Netze - Programmbeschreibung
LAPLINK LL3, DEVICE-SERVER DD
Main-Screen
LapLink (3.00a)  Copyright 1986-89  Traveling Software Inc. 05-16-91    7:21am Local Drive (D:) 4943872 Free   ..      <PARENT DIR> 05-16-91  7:18a           <ROOT   DIR> 05-16-91  7:18a   DD      .BIN   15653 01-24-90  4:38p   DD      .EXE   21359 01-24-90  4:40p   DDINSTAL.EXE   49093 01-24-90  4:39p   LL3     .EXE   92127 12-08-90  1:08p   README  .DD    15616 03-01-90  9:17a    Attempting link to remote system...  README  .LL3   13696 03-01-90 12:04p        Remote system not active...                                                                                 Press > to connect if LL3 already                                               running on remote system.                                                                                   Press [F10] to install LL3 on                                                   remote system.                                                                                                                                                                                                                                           D:\LL3                                                    SN HR     COM1:  115200
REMINDERS IN MESSAGE LINE
The right half of the message line displays reminders of the current settings in the Options screen and a few other matters that affect the operation of LapLink. An example of these reminders: >= 06-27-89 SNOHREFGT COM1: >115200 NUM
S	Copy from Subdirectories = Yes
N	Copy Newer Files = Yes
O	Confirm before Overwriting = Yes
H	Copy/Display Hidden Files = Yes
G	Generate Report File = Yes
T	Turbo Copy Mode = Yes
LOCAL	Right Window = Local
NUM	[NumLock] key engaged
R	Overwrite Read-only Files = Yes
E	Copy Files Only on Target = Yes
F	Simulate Copy = Yes
>	7-wire serial transfer at rate substantially faster than Baud rate displayed after this symbol
Also displayed are the current settings of these options:
- Copy Date Range and Copy Date (if the latter selects a date)
- Port
- Baud (if Transfer Mode = Serial; and Right Window = Remote)
MAIN-MENUE-COMMANDS
Help	Displays this Help screen. Other Help screens available with Batch, Options, ShowReport, View, and Ztree commands.
Log	Lets you log onto new drive, directory, or disk. Enter specification for drive ("A:" etc.), directory ("\UTIL" etc.), or both ("A:\UTIL" etc.). Or move bar cursor over directory name and press [Ctrl]- [Enter] to log onto that directory. Logging onto-- .. <PARENT DIR> moves up one level in directory structure <ROOT DIR> returns to root directory
Find	Looks in current directory for item you specify. If items are displayed by factory defaults (alphabetically by name), looks only for files. The cursor begins moving as soon as you begin typing. If items are displayed otherwise, looks for file--or subdirectory--after you type entire name.
Quit	Quits LapLink after you press [Y]. (From other screens, recalls the main screen.)
Wildcopy	Copies multiple files as you designate them by DOS wild cards (* and ?). An optional step lets you specify exceptions. At Wildcopy *.* prompt, press [Enter] for all files (with no exceptions) in current directory. Or type new specifications. To specify exceptions, press [Tab]. Type one or more wildcard specifications at the Exclude from Wildcopy prompt. Pressing [Enter] at either prompt starts the copy operation.
Copy	Copies (1) the single file or subdirectory selected by bar cursor or (2) multiple items selected by tags. If no items are tagged, immediately copies item selected by bar cursor. If items are tagged, then press [T] to copy those items or [Enter] to copy instead the item selected by bar cursor.
Erase	After your confirmation erases (1) the single file or subdirectory selected by bar cursor or (2) multiple items selected by tags. If no items are tagged, pressing [Y] for confirmation then erases the item selected by bar cursor. If items are tagged press [T] to erase those items or [Enter] to erase item selected by bar cursor. Press [Y] to confirm.
Tag	Alternately places and removes a tag at the single file or subdirectory selected by bar cursor. Tagged items can be copied or erased all at once.
GroupTag	Places tags at multiple files, subdirectories, or both according to your DOS wild-card specifications. Pressing [Tab] alternates between file, subdirectory, and file/subdirectory tagging modes. Pressing [Enter] tags according to your specifications.
UngroupTag	Removes tags from multiple files, subdirectories, or both according to your DOS wild-card specifications. Pressing [Tab] alternates between file, subdirectory, and file/subdirectory untagging modes. Pressing [Enter] removes tags according to your specifications.
AgainTag	After a tag-Copy operation places # symbols at the items just copied, tags all these items, making them available to be copied again (tag-Copy) or erased (tag-Erase).
More	Reveals primary commands not showing in the menu at present.
View	Displays on screen the contents of the document file selected by bar cursor. See separate Help screen for this command.
Rename	Lets you rename the file or subdirectory selected by bar cursor.
Ztree	Displays directory structure of current drive; then lets you log onto new drive or directory, create or erase directories. See separate Help screen for this command.
Options	Alters the operation of LapLink. See separate Help screen for this command.
Batch	Lets you create, run, or edit LapLink Batch files to perform often-repeated operations automatically. After you activate, press [R] to run an existing Batch file or [E] to create or edit a Batch file. See separate Help screen for this command.
Dos	Takes you temporarily out of LapLink and back to DOS while keeping LapLink in memory. Enter "EXIT" to return to LapLink.
ShowReport	Displays on screen a detailed report of LapLink activities. Set Generate Report File option at Yes to produce this report.
Xport/Import	Copies files linked by a path file created in ViewLink (a separate product). As Xport, copies all files to a single directory; as Import, returns them to their original locations.
KEYS TO USE BEFORE ACTIVATING COMMANDS
[Arrows]	Move bar cursor to select files and subdirectories and to alternate between Local Drive and Remote Drive windows. 
[PgDn]/[PgUp]	Moves bar cursor down--or up--19 items at a time. 
[End]/[Home]	Moves bar cursor to last--or first--item displayed. 
[Ctrl]-[End]	Moves bar cursor to very last item in current directory. 
[Ctrl]-[Home]	Moves bar cursor to very first item in current directory. 
[Ctrl]-[Enter]	Immediately logs onto directory selected by bar cursor. 
[Spacebar]	Moves menu cursor forward one command at a time. 
[Backspace]	Moves menu cursor backward one command at a time. 
[Enter]	Activates command selected by menu cursor. 
[Esc]	From main screen quits LapLink after confirmation. From other screens returns to main screen without confirmation.
KEYS TO USE AFTER ACTIVATING COMMANDS
[Enter]	After you have typed your own information--or are ready to accept the default--enters that information and executes the command. 
[Esc]	Cancels an activated command still waiting for information. Or abandons an operation now underway. 
[Tab]	With certain commands alternates between modes, as between copying tag-selected or cursor-selected items. 
[Backspace]	Deletes previous character. 
[Del]	Deletes character at cursor. 
[Ctrl]-[Y]	Deletes entire line. 
[Ctrl]-[T]	Deletes line to right. 
[Home]	Moves cursor to beginning of line. 
[End]	Moves cursor to end of line. 
[Right Arrow]	Moves cursor right one character. 
[Left Arrow]	Moves cursor left one character. 
[Insert]	Alternates between insert and overwrite modes. 
[P]	Used when "Press [P] to proceed" message appears if an operation has been interrupted. The operation continues where it left off. 
[N]	Used when "Press [P] to proceed" message appears if an operation has been interrupted. Removes the "Press [P]" message from the screen. The interrupted operation will not be resumed. 
Printer	Displays the printer selection; if necessary, change the printer selection by pressing the Right or Left Arrow key; any change you make is temporary and will cease to be in effect when this computer is rebooted. 
Description	Displays whatever description of the server printer you may have entered in the Server Menu on your other computer. This item disappears when the lead printer is selected.
Drive Lists	Reminds you of the name (or letter) you must use on the lead computer to gain access to each available drive on the server computer. 
Help	Displays these help screens.
Quit or [Esc]	Removes the Device Window from the screen of this computer and restores whatever was on the screen before the Window was called up with the hotkey. 
  
COMMANDS IN ZTREE SCREEN
Help	Displays this Help screen.
Log	Logs onto directory selected by cursor.
ChangeDrive	Logs onto drive you specify and displays directory structure of that drive. Type the drive ("A", "B", etc.) and press [Enter].
Reread	Rereads the disk and updates the display. Use this command if you have altered the directory structure of the current disk anywhere but in the Ztree screen itself.
MakeDir	Creates a subdirectory one level below that selected by cursor. Type a name and press [Enter].
EraseDir	Erases empty subdirectory selected by cursor. Cannot be used if cursor selects (1) the root directory, (2) the currently logged subdirectory (highlighted), or (3) a subdirectory containing files or other subdirectories.
Quit	Quits the Ztree screen and returns to the main screen.
KEYS TO USE IN ZTREE SCREEN
[Up/Down Arrow]	Moves the cursor up--or down--in the display to select a different directory.
[Home]	Moves the cursor to the root directory.
[End]	Moves the cursor to the last directory on the disk.
[PgDn/PgUp]	Moves the cursor forward--or backward--one screen at a time.
  
Options-Screen
                                 O P T I O N S                                    LapLink Copy Options  Communications Parameters ͻ                                                                              Copy from Subdirectories:    No Yes   Transfer Mode:      Serial Parallel                                          Port:     COM1 COM2 COM3 COM4 03F8h    Copy Newer Files Only:       No Yes   Baud:                        115200                                          Turbo Copy Mode:             No Yes    Confirm before Overwriting:  No Yes                                                                                Directory Options ͹ Copy/Display Hidden Files:   No Yes                                                                                Sort By:   Name .Ext Size Date None    Overwrite Read-only Files:   No Yes   Sort Order:                 Up Down                                                                                 Copy Files Only on Target:   No Yes   Right Window:          Remote Local                                                                                 Simulate Copy:               No Yes   Color Display ͹                                                                              Generate Report File:        No Yes   LoLight Color:                                                               HiLight Color:        Example          Copy Date Range:     = > < >= <= <>   BackGnd Color:                         Copy Date:      None Today 01-31-80                                         ͼ
COPY OPTIONS
Copy from Subdirectories	Set at Yes if you want to copy any subdirectories below the currently logged directory. Subdirectories are copied to subdirectories on the target with the same names. With Copy command subdirectories are copied with all of their files. With Wildcopy command subdirectories are copied with only the files matching your wild-card specifications.
Copy Newer Files Only	Set at Yes if you want to ensure that files on the target disk are overwritten only by newer copies from the source disk. Unchanged and older copies on the source will not be copied.
Confirm before Overwriting 	Set at Yes if you want LapLink to pause and ask for your confirmation before overwriting any file with another file of the same name.
Copy/Display Hidden Files	Set at Yes to display hidden files and subdirectories and make them available to be copied or erased. Use cautiously with system files.
Overwrite Read-only Files	Set at Yes to overwrite read-only files and subdirectories. Items thus overwritten remain read-only if overwritten by other read-only items.
Copy Files Only on Target	Set at Yes to copy only those files and directories already on both source and target. Use for repeated backups of the same items to the same disk.
Simulate Copy	Set at Yes if you want to preview a copy operation. When you execute a copy command LapLink then simulates the operation, reporting on its progress as usual. Nothing is copied, however.
Generate Report File	Set at Yes if you want a detailed report of activities you are about to undertake in LapLink. Use ShowReport command to view this report (LL3.RPT) or use your word processor to print it.
Copy Date Range	Select a setting if you intend to use the Copy Date option: = on date, >= on or after date, > after date, <= on or before date, < before date, <> on any date but the one specified.
Copy Date	Select Today or type a date of your own in the 01-31-80 field if you want to select files by date. Remember to select desired setting in Copy Date Range option.
COMMUNICATIONS PARAMETERS
Transfer Mode	Select Serial or Parallel to specify whether the cable is attached to serial or parallel ports. Select the same setting on both computers.
Port	Select the port matching the one to which the cable is attached on this computer. This setting may differ between computers.
Baud	For serial mode only, select rate at which LapLink will transfer data between computers. (The higher the number, the faster the rate.) Select the same rate on both computers.
Turbo Copy Mode	Set at Yes to speed transfer of data between computers. Set at No if you encounter too many NAK error messages or if you do not want your computer's clock to lose time.
DIRECTORY OPTIONS
Sort By	Determines the order in which LapLink displays files and subdirectories. Select None to duplicate the order on the disk.
Sort Order	Select Up for ascending order (A-Z, 1-999) or Down for descending order (Z-A, 999-1).
Right Window	Select Remote for communications with another computer. Select Local for transfers between different drives and directories on the local computer.
COLOR DISPLAY (On Color Monitors Only)
LoLight Color	Colors names of files and subdirectories and other text not highlighted.
HiLight Color	Colors prompts, messages, and other highlighted text.
BackGnd Color	Colors the background.
COMMANDS IN OPTIONS SCREEN
Help	Displays these Help screens.
Save	Saves any changes you make in the Options screen. If you do not save them they remain in effect only for the current session. If you see a message telling you the settings were not saved, quit LapLink, log onto the drive/directory containing LL3.EXE, restart the program, and try again.
Restore	Restores all settings to original (factory) defaults.
Quit	Quits the Options screen.
KEYS TO USE IN OPTIONS SCREEN
[Up/Down Arrow]	Selects next--or previous--option. 
[Tab]	Selects first option in next group. 
[Shift]-[Tab]	Selects first option in previous group. 
[Left/Right Arrow]	Changes the setting for the selected option.
  
Batch-Screen
Current Batch:                B A T C H   E D I T                                    LapLink Left Window (Local)  Right Window (Local or Remote) ͻ                                                                              Drive/path:  [don't change]           Drive/path:  [don't change]                                                                                         Function:    Wildcopy Dircopy Erase   Function:    Wildcopy Dircopy Erase                                                                                 Wildcopy:                             Wildcopy:                                                                                                           Exclude from Wildcopy:                Exclude from Wildcopy:                                                                                             ͹                                                                               Window to Start With:   Left-window Right-window                                                                                                            When Batch Complete:    Remain-in-LapLink Quit-LapLink Run-next-batch                                                                                       Next Batch:                                                                                                                                                 Batch Comment:                                                                                                                                             ͼ                                                   SN HR  G  COM1:  115200
COMMANDS IN BATCH EDIT SCREEN
Help	Displays this Help screen.
LoadBatch	Lets you edit a Batch file after you have created and saved it. In file-selection box select that file and press [Enter].
SaveBatch	Saves the Batch file you have just created and assigns the name you designate. - To assign a new name, type that name without an extension and press [Enter]. - To use an existing name--and overwrite an existing file-- select that name in the file-selection box and press [Enter] followed by [Y].
Restore	As you specify, resets to their factory defaults the settings in the Batch screen, Options screen, or both screens.
Options	Calls up the Options screen, allowing you to designate the settings to be in effect when you run this Batch file. These settings remain in effect when you finish creating or running this Batch file.
Quit	Quits the Batch Edit screen and returns to the main screen.
ABOUT THE BATCH EDIT SCREEN
Left Window	Specifications in any of the four fields grouped as "Left Window" apply to the local computer.
Right Window	Specifications in any of the four fields grouped as "Right Window apply to-- - remote computer if Right Window option for this Batch file is set at Remote - local computer if Right Window option for this Batch file is set at Local
Drive/path	Specify drive and directory to which you want each computer logged for this Batch operation. Leave at [don't change] if you want a computer to remain logged onto the drive/directory from which you run LL3.EXE.
Function	Select one of the three Batch functions to specify the kind of operation you want performed on each computer. Each function gives you the chance to specify both inclusions and exclusions. If you want none of the functions, leave setting at Wildcopy and do not enter anything in the two fields below.
Batch Functions: Wildcopy	Lets you use wild cards to specify files for copying, as with Wildcopy in the main screen. In the two fields below, specify first the inclusions, then the exclusions. Wildcopy is useful for backing up hard disks.
Dircopy	Lets you use wild cards to specify entire subdirectories (not individual files) for copying. In the two fields below, specify first the inclusions, as with GroupTag, then the exclusions, as with UngroupTag. Dircopy is useful for a selective backup of subdirectories.
Erase	Lets you use wild cards to specify files (not subdirectories) for erasing. In the two fields below, specify first the inclusions, as with GroupTag, then the exclusions, as with UngroupTag.
Window to Start With	If you enter specifications for a function in both windows, lets you determine which is to be performed first. With many Batch operations the order may not be important.
When Batch Complete	Lets you determine what LapLink will do when this Batch file is finished running. Select Run-next-batch if you intend to follow this Batch file with another.
Next Batch	Lets you specify the name of the Batch file to be run immediately after this one. Specify only one file at a time.
Batch Comment	Lets you enter as many as 30 characters as a reminder of the reason you created this file. Comments appear in the file- selection box.
KEYS TO USE IN THE BATCH EDIT SCREEN
[Up/Down Arrow]	Selects next--or previous--field. [Tab]	Selects first field in next window. [Shift]-[Tab]	Selects first field in previous window. [Right Arrow]	Selects one of the choices offered in a field or lets you type information of your own. [Enter]	Enters information you type in a field. Also executes the LoadBatch and SaveBatch commands.
  
COMMANDS IN VIEW AND SHOWREPORT SCREENS
Help	Displays this Help screen.
Search	Searches from beginning of file for characters you enter, ignoring case and looking for occurrences as whole words and within words. To search for the next occurrence of the same characters, press [Enter] twice--or simply [Ctrl]-[L].
Quit	Quits the View or ShowReport screen and returns to the main screen.
KEYS TO USE IN VIEW AND SHOWREPORT SCREENS
[PgDn]/[PgUp]	Moves forward--or backward--one page at a time.
[Up/Down Arrow]	Moves forward--or backward--one line at a time.
[End]	Moves to end of file.
[Home]	Moves to beginning of file.
  
DD-Screen
                      LapLink Device Server Program (DD.EXE)            Version 3.00a Copyright (C) 1987-89  Traveling Software, Inc.                     This computer is operating as the Server. Server disk devices  Server printer devices ͻ                                                                              Drive 1:     A:                        Printer:     None  LPT1  LPT2  File   Description:                           Description: No printer installed                                                                                  Drive 2:     B:                       Serial port parameters ͹ Description:                                                                                                        Serial port:  COM1   COM2             Drive 3:     C:                        Baud:  115200 57600 38400 19200 9600  Description: Hard disk                                                                                             Activity Status ͹ Drive 4:     D:                                                              Description: Hard disk                       Server computer ready                                                                                        Drive 5:     E:                                                              Description:                                                                                                         Server sector size is 512 bytes     ͼ                                                                     Insert ON
Server disk devices	 Displays the disk drives, up to five, on this computer. You can change the order and accessibility of the selections by highlighting Drive #: and pressing the Right or Left Arrow key; you can also add a short description to each drive designation by highlighting Description, pressing the Right Arrow key, and typing the description you want.
Server printer devices	Displays the printer attached to this computer that will be available for use from the other computer; also allows you to specify a file name to "print" a document into a file on this computer. On the following line you can add a brief description of each LPT device or the filename.
Serial port	Displays the COM port the LapLink cable is attached to on this computer; select the appropriate designation by pressing the Right or Left Arrow key. Baud Displays the baud rate at which data is transferred between the two computers connected by LapLink; the usual setting is 115200; by pressing the Right or Left Arrow key, select whichever speed is the highest supported by BOTH computers.
Activity Status	The messages indicate whether the disk drives or printers of this computer are being accessed from  the lead computer.  Any incompatibility between the versions of DOS on the two computers is indicated in this section of the Server Menu by an error message.
DD-COMMANDS
Help	Displays these help screens.
Save	Saves whatever changes you have made in the Server Menu; until further changes are made, these are the selections that will be in effect during LapLink sessions. 
Restore	Resets the settings in the Server Menu to their original default values.
Quit	Removes the Server Menu from the screen and terminates the LapLink session. Any changes you may have made in the Server Menu will not be saved unless you first run the Save command. 
Programmbeschreibung	BEITRAGSTEIL
BEITRAGSTEIL	Programmbeschreibung
MSDOS-5.0e
TGM-TAB-002
Nachdem nach einigen, in Details durchaus verschiedenen Beta-Versionen nun eine Version bekannt wurde, die keine Zusatzzahl zum '5.0' aufweist, fassen wir die alten und neuen DOS-Befehle zusammen. Mit DOS-5.0 geht das ja ganz einfach, da (fast) jeder Befehl seine eigene Hilfefuntion hat: einfach <Befehl>/? eingeben, und schon bekommen Sie den Hilfe-Text. Dieser Hilfe-Text ist die Grundlage fr den zweiten Abschnitt MSDOS 5.0 detailiert. Der folgende, erste Abschnitt MSDOS-5.0 kurz gefat verzichtet auf die zustzliche detailierte Hilfe und zeigt nur die Beschreibung, wie mit dem neuen Befehl HELP, sowie alle Kommandozeilenparameter. Diese Liste ist auch in eingeschweiter Version im A5-Format erhltlich (S 20,-, TGM-TAB-002). Sie soll dem Anfnger helfen die Befehle zu verstehen (Erklrung) aber auch dem Fortgeschrittenen durch die Angabe aller Kommandozeilenparameter. Wei man dann noch immer nicht die richtige Option, dann hilft <Befehl>/h. 
MSDOS-5.0e kurz gefat
APPEND	Allows programs to open data files in specified directories as if they were in the current directory.
APPEND [[drive:]path[;...]] [/X[:ON | :OFF]] [/PATH:ON | /PATH:OFF] [/E]
APPEND ;
ASSIGN	Redirects requests for disk operations on one drive to a different drive.
ASSIGN [x[:]=y[:][...]]
ASSIGN /STATUS
ATTRIB	Displays or changes file attributes.
ATTRIB [+R | -R] [+A | -A] [+S | -S] [+H | -H] [[drive:][path]filename] [/S]
BACKUP	Backs up one or more files from one disk to another.
BACKUP source destination-drive: [/S] [/M] [/A] [/F[:size]] [/D:date[/T:time]] [/L[:[drive:][path]logfile]]
BREAK	Sets or clears extended CTRL+C checking.
BREAK [ON | OFF]
CALL	Calls one batch program from another.
CALL [drive:][path]filename [batch-parameters]
CD	Displays the name of or changes the current directory.
CD [drive:][path]
CD[..]
CHCP	Displays or sets the active code page number.
CHCP [nnn]
CHDIR	Displays the name of or changes the current directory.
CHDIR [drive:][path]
CHDIR[..]
CHKDSK	Checks a disk and displays a status report.
CHKDSK [drive:][[path]filename] [/F] [/V]
CLEANUP	Cleans up left-over files after MS-DOS 5.0 installation.
CLEANUP [/B]
CLS	Clears the screen.
CLS
COMMAND	Starts a new instance of the MS-DOS command interpreter.
COMMAND [[drive:]path] [device] [/E:nnnnn] [/P] [/C string] [/MSG]
COMP	Compares the contents of two files or sets of files.
COMP [data1] [data2] [/D] [/A] [/L] [/N=number] [/C]
COPY	Copies one or more files to another location.
COPY [/A | /B] source [/A | /B] [+ source [/A | /B] [+ ...]] [destination [/A | /B]] [/V]
CTTY	Changes the terminal device used to control your system.
CTTY device
DATE	Displays or sets the date.
DATE [date]
DEBUG	Runs Debug, a program testing and editing tool.
DEBUG [[drive:][path]filename [testfile-parameters]]
DEL	Deletes one or more files.
DEL [drive:][path]filename [/P]
DIR	Displays a list of files and subdirectories in a directory.
DIR [drive:][path][filename] [/P] [/W] [/A[[:]attributes]] [/O[[:]sortorder]] [/S] [/B] [/L]
DISKCOMP	Compares the contents of two floppy disks.
DISKCOMP [drive1: [drive2:]] [/1] [/8]
DISKCOPY	Copies the contents of one floppy disk to another.
DISKCOPY [drive1: [drive2:]] [/1] [/V]
DOSKEY	Edits command lines, recalls MS-DOS commands, and creates macros.
DOSKEY [/REINSTALL] [/BUFSIZE=size] [/MACROS] [/HISTORY] [/INSERT | /OVERSTRIKE] [macroname=[text]]
DOSSHELL	Starts MS-DOS Shell.
DOSSHELL [/T[:res[n]]] [/B]
DOSSHELL [/G[:res[n]]] [/B]
ECHO	Displays messages, or turns command-echoing on or off.
ECHO [ON | OFF]
ECHO [message]
EDIT	Starts the MS-DOS Editor.
EDIT [filename] [/B] [/G] [/H] [/NOHI]
EDLIN	Starts Edlin, a line-oriented text editor.
EDLIN [drive:][path]filename [/B]
EMM386	Turns on or off EMM386 expanded memory support.
EMM386 [ON | OFF | AUTO] [W=ON | W=OFF]
ERASE	Deletes one or more files.
ERASE [drive:][path]filename [/P]
EXE2BIN	Converts .EXE (executable) files to binary format.
EXE2BIN [drive1:][path1]input-file [[drive2:][path2]output-file]
EXIT	Quits the COMMAND.COM program (command interpreter).
EXIT
FASTOPEN	Decreases the amount of time needed to open frequently used files and directories.
FASTOPEN drive:[[=]n] [drive:[[=]n][ ...]] [/X]
FC	Compares two files or sets of files and displays the differences between them.
FC [/A] [/C] [/L] [/LBn] [/N] [/T] [/W] [/nnnn] [drive1:][path1]filename1 [drive2:][path2]filename2
FC /B [drive1:][path1]filename1 [drive2:][path2]filename2
FDISK	Configures a hard disk for use with MS-DOS.
FDISK
FIND	Searches for a text string in a file or files.
FIND [/V] [/C] [/N] [/I] "string" [[drive:][path]filename[ ...]]
FOR	Runs a specified command for each file in a set of files.
FOR %variable IN (set) DO command [command-parameters]
FORMAT	Formats a disk for use with MS-DOS.
FORMAT drive: [/V[:label]] [/Q] [/U] [/F:size] [/B | /S]
FORMAT drive: [/V[:label]] [/Q] [/U] [/T:tracks /N:sectors] [/B | /S]
FORMAT drive: [/V[:label]] [/Q] [/U] [/1] [/4] [/B | /S]
FORMAT drive: [/Q] [/U] [/1] [/4] [/8] [/B | /S]
GOTO	Directs MS-DOS to a labelled line in a batch program.
GOTO label
GRAFTABL	Enables MS-DOS to display an extended character set in graphics mode.
GRAFTABL [xxx]
GRAFTABL /STATUS
GRAPHICS	Loads a program that can print graphics.
GRAPHICS [type] [[drive:][path]filename] [/R] [/B] [/LCD] [/PRINTBOX:STD | /PRINTBOX:LCD]
HELP	Provides help information for MS-DOS commands.
HELP [command]
IF	Performs conditional processing in batch programs.
IF [NOT] ERRORLEVEL number command
IF [NOT] string1==string2 command
IF [NOT] EXIST filename command
JOIN	Joins a disk drive to a directory on another drive.
JOIN [drive1: [drive2:]path]
JOIN drive1: /D
KEYB	Configures a keyboard for a specific language.
KEYB [xx[,[yyy][,[drive:][path]filename]]] [/E] [/ID:nnn]
LABEL	Creates, changes, or deletes the volume label of a disk.
LABEL [drive:][label]
LH	Loads a program into the upper memory area.
LH [drive:][path]filename [parameters]
LOADHIGH	Loads a program into the upper memory area.
LOADHIGH [drive:][path]filename [parameters]
LOADFIX	Loads a program above the first 64K of memory, and runs the program.
LOADFIX [drive:][path]filename
MD	Creates a directory.
MD [drive:]path
MEM	Displays the amount of used and free memory in your system.
MEM [/PROGRAM | /DEBUG | /CLASSIFY]
MIRROR	Records information about one or more disks.
MIRROR [drive:[ ...]] [/1] [/Tdrive[-entries][ ...]]
MIRROR [/U]
MIRROR [/PARTN]
MKDIR	Creates a directory.
MKDIR [drive:]path
MODE	Configures system devices.
MODE LPTn[:] [COLS=c] [LINES=l] [RETRY=r]
MODE COMm[:] [BAUD=b] [PARITY=p] [DATA=d] [STOP=s] [RETRY=r]
MODE [device] [/STATUS]
MODE LPTn[:]=COMm[:]
MODE device CP PREPARE=((yyy[...]) [drive:][path]filename)
MODE device CP SELECT=yyy
MODE device CP REFRESH
MODE device CP [/STATUS]
MODE [display-adapter][,n] MODE CON[:] [COLS=c] [LINES=n]
MODE CON[:] [RATE=r DELAY=d]
MORE	Displays output one screen at a time.
MORE < [drive:][path]filename
command-name | MORE
NLSFUNC	Loads country-specific information.
NLSFUNC [[drive:][path]filename]
PATH	Displays or sets a search path for executable files.
PATH [[drive:]path[;...]]
PATH ;
PAUSE	Suspends processing of a batch program and displays the message "Press any key to continue...."
PAUSE
PRINT	Prints a text file while you are using other MS-DOS commands.
PRINT [/D:device] [/B:size] [/U:ticks1] [/M:ticks2] [/S:ticks3] [/Q:qsize] [/T] [[drive:][path]filename[ ...]] [/C] [/P]
PROMPT	Changes the MS-DOS command prompt.
PROMPT [text]
QBASIC	Starts the QBasic programming environment. 
QBASIC [/B] [/EDITOR] [/G] [/H] [/MBF] [/NOHI] [[/RUN] sourcefile] 
RD	Removes (deletes) a directory.
RD [drive:]path
RECOVER	Recovers readable information from a bad or defective disk.
RECOVER [drive:][path]filename
RECOVER drive:
REM	Records comments (remarks) in a batch file or CONFIG.SYS.
REM [comment]
REN	Renames a file or files.
REN [drive:][path]filename1 filename2
RENAME	Renames a file or files.
RENAME [drive:][path]filename1 filename2
REPLACE	Replaces files.
REPLACE [drive1:][path1]filename [drive2:][path2] [/A] [/P] [/R] [/W]
REPLACE [drive1:][path1]filename [drive2:][path2] [/P] [/R] [/S] [/W] [/U]
RESTORE	Restores files that were backed up by using the BACKUP command.
RESTORE drive1: drive2:[path[filename]] [/S] [/P] [/B:date] [/A:date] [/E:time] [/L:time] [/M] [/N] [/D]
RD	Removes (deletes) a directory.
RD [drive:]path
RMDIR	Removes (deletes) a directory.
RMDIR [drive:]path
SET	Displays, sets, or removes MS-DOS environment variables.
SET [variable=[string]]
SETVER	Sets the version number that MS-DOS reports to a program.
SETVER [drive:path]
SETVER [drive:path] filename n.nn
SETVER [drive:path] filename /DELETE [/QUIET]
SHARE	Installs file-sharing and locking capabilities on your hard disk.
SHARE [/F:space] [/L:locks]
SHIFT	Changes the position of replaceable parameters in a batch file.
SHIFT
SORT	Sorts input and writes results to the screen, a file, or another device.
SORT [/R] [/+n] < [drive1:][path1]filename1 [> [drive2:][path2]filename2]
[command |] SORT [/R] [/+n] [> [drive2:][path2]filename2]
SUBST	Associates a path with a drive letter.
SUBST [drive1: [drive2:]path]
SUBST drive1: /D
SYS	Copies MS-DOS system files and command interpreter to a disk you specify.
SYS [drive1:][path] drive2:
TIME	Displays or sets the system time.
TIME [time]
TREE	Graphically displays the directory structure of a drive or path.
TREE [drive:][path] [/F] [/A]
TYPE	Displays the contents of a text file.
TYPE [drive:][path]filename
UNDELETE	Restores files which have been deleted.
UNDELETE [[drive:][path]][filename] [/LIST | /ALL] [/DT | /DOS]
UNFORMAT	Restores a disk erased by the FORMAT command or restructured by the RECOVER command.
UNFORMAT drive: [/J]
UNFORMAT drive: [/U] [/L] [/TEST] [/P]
UNFORMAT /PARTN [/L]
VER	Displays the MS-DOS version.
VER
VERIFY	Tells MS-DOS whether to verify that your files are written correctly to a disk.
VERIFY [ON | OFF]
VOL	Displays the disk volume label and serial number, if they exist.
VOL [drive:]
XCOPY	Copies files (except hidden and system files) and directory trees.
XCOPY source [destination] [/A | /M] [/D:date] [/P] [/S [/E]] [/V] [/W]
  
MSDOS-5.0e detailiert
APPEND	Allows programs to open data files in specified directories as if they were in the current directory.
APPEND [[drive:]path[;...]] [/X[:ON | :OFF]] [/PATH:ON | /PATH:OFF] [/E]
APPEND ;
[drive:]path	Specifies a drive and directory to append.
/X:ON	Applies appended directories to file searches and application execution.
/X:OFF	Applies appended directories only to requests to open files. /X:OFF is the default setting.
/PATH:ON	Applies appended directories to file requests that already specify a path. /PATH:ON is the default setting.
/PATH:OFF	Turns off the effect of /PATH:ON.
/E	Stores a copy of the appended directory list in an environment variable named APPEND. /E may be used only the first time you use APPEND after starting your system.
Type APPEND ; to clear the appended directory list. Type APPEND without parameters to display the appended directory list.
ASSIGN	Redirects requests for disk operations on one drive to a different drive.
ASSIGN [x[:]=y[:][...]]
ASSIGN /STATUS
x	Specifies the drive letter to reassign.
y	Specifies the drive that x: will be assigned to.
/STATUS	Displays current drive assignments.
Type ASSIGN without parameters to reset all drive letters to original assignments.
ATTRIB	Displays or changes file attributes.
ATTRIB [+R | -R] [+A | -A] [+S | -S] [+H | -H] [[drive:][path]filename] [/S]
+	Sets an attribute.
-	Clears an attribute.
R	Read-only file attribute.
A	Archive file attribute.
S	System file attribute.
H	Hidden file attribute.
/S	Processes files in all directories in the specified path.
BACKUP	Backs up one or more files from one disk to another.
BACKUP source destination-drive: [/S] [/M] [/A] [/F[:size]] [/D:date[/T:time]] [/L[:[drive:][path]logfile]]
source	Specifies the file(s), drive, or directory to back up.
destination-drive: Specifies the drive to save backup copies onto.
/S	Backs up contents of subdirectories.
/M	Backs up only files that have changed since the last backup.
/A	Adds backup files to an existing backup disk.
/F:[size]	Specifies the size of the disk to be formatted.
/D:date	Backs up only files changed on or after the specified date.
/T:time	Backs up only files changed at or after the specified time.
/L[:[drive:][path]logfile] Creates a log file and entry to record the backup operation.
BREAK	Sets or clears extended CTRL+C checking.
BREAK [ON | OFF]
Type BREAK without a parameter to display the current BREAK setting.
CALL	Calls one batch program from another.
CALL [drive:][path]filename [batch-parameters]
batch-parameters	Specifies any command-line information required by the batch program.
CD	Displays the name of or changes the current directory.
CD [drive:][path]
CD[..]
..	Specifies that you want to change to the parent directory.
Type CD drive: to display the current directory in the specified drive.
Type CD without parameters to display the current drive and directory.
CHCP	Displays or sets the active code page number.
CHCP [nnn]
nnn	Specifies a code page number.
Type CHCP without a parameter to display the active code page number.
CHDIR	Displays the name of or changes the current directory.
CHDIR [drive:][path]
CHDIR[..]
..	Specifies that you want to change to the parent directory.
Type CD drive: to display the current directory in the specified drive.
Type CD without parameters to display the current drive and directory.
CHKDSK	Checks a disk and displays a status report.
CHKDSK [drive:][[path]filename] [/F] [/V]
[drive:][path]	Specifies the drive and directory to check.
filename	Specifies the file(s) to check for fragmentation.
/F	Fixes errors on the disk.
/V	Displays the full path and name of every file on the disk.
Type CHKDSK without parameters to check the current disk.
CLEANUP	Cleans up left-over files after MS-DOS 5.0 installation.
CLEANUP [/B]
CLS	Clears the screen.
CLS
COMMAND	Starts a new instance of the MS-DOS command interpreter.
COMMAND [[drive:]path] [device] [/E:nnnnn] [/P] [/C string] [/MSG]
[drive:]path	Specifies the directory containing COMMAND.COM file.
device	Specifies the device to use for command input and output.
/E:nnnnn	Sets the initial environment size to nnnnn bytes.
/P	Makes the new command interpreter permanent (can't exit).
/C string	Carries out the command specified by string, and then stops.
/MSG	Specifies that all error messages be stored in memory. You need to specify /P with this switch.
COMP	Compares the contents of two files or sets of files.
COMP [data1] [data2] [/D] [/A] [/L] [/N=number] [/C]
data1	Specifies location and name(s) of first file(s) to compare.
data2	Specifies location and name(s) of second files to compare.
/D	Displays differences in decimal format. This is the default setting.
/A	Displays differences in ASCII characters.
/L	Displays line numbers for differences.
/N=number	Compares only the first specified number of lines in each file.
/C	Disregards case of ASCII letters when comparing files.
To compare sets of files, use wildcards in data1 and data2 parameters.
COPY	Copies one or more files to another location.
COPY [/A | /B] source [/A | /B] [+ source [/A | /B] [+ ...]] [destination [/A | /B]] [/V]
source	Specifies the file or files to be copied.
/A	Indicates an ASCII text file.
/B	Indicates a binary file.
destination	Specifies the directory and/or filename for the new file(s).
/V	Verifies that new files are written correctly.
To append files, specify a single file for destination, but multiple files for source (using wildcards or file1+file2+file3 format).
CTTY	Changes the terminal device used to control your system.
CTTY device
device	The terminal device you want to use, such as COM1.
DATE	Displays or sets the date.
DATE [date]
Type DATE without parameters to display the current date setting and a prompt for a new one. Press ENTER to keep the same date.
DEBUG	Runs Debug, a program testing and editing tool.
DEBUG [[drive:][path]filename [testfile-parameters]]
[drive:][path]filename	Specifies the file you want to test.
testfile-parameters	Specifies command-line information required by the file you want to test.
After Debug starts, type ? to display a list of debugging commands.
DEL	Deletes one or more files.
DEL [drive:][path]filename [/P]
[drive:][path]filename	Specifies the file(s) to delete. Specify multiple files by using wildcards.
/P	Prompts for confirmation before deleting each file.
DIR	Displays a list of files and subdirectories in a directory.
DIR [drive:][path][filename] [/P] [/W] [/A[[:]attributes]] [/O[[:]sortorder]] [/S] [/B] [/L]
[drive:][path][filename] Specifies drive, directory, and/or files to list.
/P	Pauses after each screenful of information.
/W	Uses wide list format.
/A	Displays files with specified attributes.
attributes	D:DirectoriesR:Read-only files H:Hidden files A:Files ready for archivingS:System files-:Prefix meaning "not"
/O	List by files in sorted order.
sortorder	N:By name (alphabetic)S:By size (smallest first) E:By extension (alphabetic)D:By date & time (earliest first) G:Group directories first-:Prefix to reverse order
/S	Displays files in specified directory and all subdirectories.
/B	Uses bare format (no heading information or summary).
/L	Uses lowercase.
Switches may be preset in the DIRCMD environment variable. Override preset switches by prefixing any switch with - (hyphen)--for example, /-W.
DISKCOMP	Compares the contents of two floppy disks.
DISKCOMP [drive1: [drive2:]] [/1] [/8]
/1	Compares the first side of the disks.
/8	Compares only the first eight sectors of each track.
DISKCOPY	Copies the contents of one floppy disk to another.
DISKCOPY [drive1: [drive2:]] [/1] [/V]
/1	Copies only the first side of the disk.
/V	Verifies that the information is copied correctly.
The two floppy disks must be the same type. You may specify the same drive for drive1 and drive2.
DOSKEY	Edits command lines, recalls MS-DOS commands, and creates macros.
DOSKEY [/REINSTALL] [/BUFSIZE=size] [/MACROS] [/HISTORY] [/INSERT | /OVERSTRIKE] [macroname=[text]]
/REINSTALL	Installs a new copy of Doskey.
/BUFSIZE=size Sets size of command history buffer.
/MACROS	Displays all Doskey macros.
/HISTORY	Displays all commands stored in memory.
/INSERT	Specifies that new text you type is inserted in old text.
/OVERSTRIKE	Specifies that new text overwrites old text.
macroname	Specifies a name for a macro you create.
text	Specifies commands you want to record.
UP and DOWN ARROWS recall commands; ESC clears command line; F7 displays command history; ALT+F7 clears command history; F8 searches command history; F9 selects a command by number; ALT+F10 clears macro definitions.
The following are some special codes in Doskey macro definitions:
$T	Command separator. Allows multiple commands in a macro.
$1-$9	Batch parameters. Equivalent to %1-%9 in batch programs.
$*	Symbol replaced by everything following macro name on command line.
DOSSHELL	Starts MS-DOS Shell.
DOSSHELL [/T[:res[n]]] [/B]
DOSSHELL [/G[:res[n]]] [/B]
/T	Starts MS-DOS Shell in text mode.
:res[n]	A letter (L, M, H) and number indicating screen resolution.
/B	Starts MS-DOS Shell using black-and-white color scheme.
/G	Starts MS-DOS Shell in graphics mode.
ECHO	Displays messages, or turns command-echoing on or off.
ECHO [ON | OFF]
ECHO [message]
Type ECHO without parameters to display the current echo setting.
EDIT	Starts the MS-DOS Editor.
EDIT [filename] [/B] [/G] [/H] [/NOHI]
filename	The file to edit.
/B	Allows use of a monochrome monitor with a color graphics card.
/G	Provides fastest update of a CGA monitor.
/H	Displays the maximum number of lines possible for your hardware.
/NOHI	Allows the use of a monitor without high intensity support.
EDLIN	Starts Edlin, a line-oriented text editor.
EDLIN [drive:][path]filename [/B]
/B	Ignores end-of-file (CTRL+Z) characters.
EMM386	Turns on or off EMM386 expanded memory support.
EMM386 [ON | OFF | AUTO] [W=ON | W=OFF]
ON | OFF | AUTO	Activates or suspends EMM386.EXE device driver, or places it in auto mode.
W=ON | OFF	Turns on or off Weitek coprocessor support.
ERASE	Deletes one or more files.
ERASE [drive:][path]filename [/P]
[drive:][path]filename	Specifies the file(s) to delete. Specify multiple files by using wildcards.
/P	Prompts for confirmation before deleting each file.
EXE2BIN	Converts .EXE (executable) files to binary format.
EXE2BIN [drive1:][path1]input-file [[drive2:][path2]output-file]
input-file	Specifies the .EXE file to be converted.
output-file	Specifies the binary file to be created.
EXIT	Quits the COMMAND.COM program (command interpreter).
EXIT
FASTOPEN	Decreases the amount of time needed to open frequently used files and directories.
FASTOPEN drive:[[=]n] [drive:[[=]n][ ...]] [/X]
drive:	Specifies the hard disk drive you want Fastopen to work with.
n	Specifies the maximum number of file locations Fastopen retains in its filename cache.
/X	Creates the filename cache in expanded memory.
FC	Compares two files or sets of files and displays the differences between them.
FC [/A] [/C] [/L] [/LBn] [/N] [/T] [/W] [/nnnn] [drive1:][path1]filename1 [drive2:][path2]filename2
FC /B [drive1:][path1]filename1 [drive2:][path2]filename2
/A	Displays only first and last lines for each set of differences.
/B	Performs a binary comparison.
/C	Disregards the case of letters.
/L	Compares files as ASCII text.
/LBn	Sets the maximum consecutive mismatches to the specified number of lines.
/N	Displays the line numbers on an ASCII comparison.
/T	Does not expand tabs to spaces.
/W	Compresses white space (tabs and spaces) for comparison.
/nnnn	Specifies the number of consecutive lines that must match after a mismatch.
FDISK	Configures a hard disk for use with MS-DOS.
FDISK
FIND	Searches for a text string in a file or files.
FIND [/V] [/C] [/N] [/I] "string" [[drive:][path]filename[ ...]]
/V	Displays all lines NOT containing the specified string.
/C	Displays only the count of lines containing the string.
/N	Displays line numbers with the displayed lines.
/I	Ignores the case of characters when searching for the string.
"string"	Specifies the text string to find.
[drive:][path]filename Specifies a file or files to search. If a pathname is not specified, FIND searches the text typed at the prompt or piped from another command.
FOR	Runs a specified command for each file in a set of files.
FOR %variable IN (set) DO command [command-parameters]
%variable	Specifies a replaceable parameter.
(set)	Specifies a set of one or more files. Wildcards may be used.
command	Specifies the command to carry out for each file.
command-parameters Specifies parameters or switches for the specified command.
To use the FOR command in a batch program, specify %%variable instead of %variable.
FORMAT	Formats a disk for use with MS-DOS.
FORMAT drive: [/V[:label]] [/Q] [/U] [/F:size] [/B | /S]
FORMAT drive: [/V[:label]] [/Q] [/U] [/T:tracks /N:sectors] [/B | /S]
FORMAT drive: [/V[:label]] [/Q] [/U] [/1] [/4] [/B | /S]
FORMAT drive: [/Q] [/U] [/1] [/4] [/8] [/B | /S]
/V[:label]	Specifies the volume label.
/Q	Performs a quick format.
/U	Performs an unconditional format.
/F:size	Specifies the size of the floppy disk to format (such	as 160, 180, 320, 360, 720, 1.2, 1.44, 2.88).
/B	Allocates space on the formatted disk for system files.
/S	Copies system files to the formatted disk.
/T:tracks	Specifies the number of tracks per disk side.
/N:sectors	Specifies the number of sectors per track.
/1	Formats a single side of a floppy disk.
/4	Formats a 5.25-inch 360K floppy disk in a high-density drive.
/8	Formats eight sectors per track.
GOTO	Directs MS-DOS to a labelled line in a batch program.
GOTO label
label	Specifies a text string used in the batch program as a label. You type a label on a line by itself, beginning with a colon.
GRAFTABL	Enables MS-DOS to display an extended character set in graphics mode.
GRAFTABL [xxx]
GRAFTABL /STATUS
xxx	Specifies a code page number.
/STATUS	Displays the current code page selected for use with GRAFTABL.
GRAPHICS	Loads a program that can print graphics.
GRAPHICS [type] [[drive:][path]filename] [/R] [/B] [/LCD] [/PRINTBOX:STD | /PRINTBOX:LCD]
type	Specifies a printer type (see User's Guide and Reference).
[drive:][path]filename Specifies the file containing information on supported printers.
/R	Prints white on black as seen on the screen.
/B	Prints the background in color for COLOR4 and COLOR8 printers.
/LCD	Prints using LCD aspect ratio.
/PRINTBOX:STD | /PRINTBOX:LCD Specifies the print-box size, either STD or LCD.
HELP	Provides help information for MS-DOS commands.
HELP [command]
command	displays help information on that command.
IF	Performs conditional processing in batch programs.
IF [NOT] ERRORLEVEL number command
IF [NOT] string1==string2 command
IF [NOT] EXIST filename command
NOT	Specifies that MS-DOS should carry out the command only if the condition is false.
ERRORLEVEL number Specifies a true condition if the last program run returned an exit code equal to or greater than the number specified.
command	Specifies the command to carry out if the condition is met.
string1==string2	Specifies a true condition if the specified text strings match.
EXIST filename	Specifies a true condition if the specified filename exists.
JOIN	Joins a disk drive to a directory on another drive.
JOIN [drive1: [drive2:]path]
JOIN drive1: /D
drive1:	Specifies a disk drive that will appear as a directory on drive2.
drive2:	Specifies a drive to which you want to join drive1.
path	Specifies the directory to which you want to join drive1. It must be empty and cannot be the root directory.
/D	Cancels any previous JOIN commands for the specified drive.
Type JOIN without parameters to list currently joined drives.
KEYB	Configures a keyboard for a specific language.
KEYB [xx[,[yyy][,[drive:][path]filename]]] [/E] [/ID:nnn]
xx	Specifies a two-letter keyboard code.
yyy	Specifies the code page for the character set.
[drive:][path]filename	Specifies the keyboard definition file.
/E	Specifies that an enhanced keyboard is installed.
/ID:nnn	Specifies the keyboard in use.
LABEL	Creates, changes, or deletes the volume label of a disk.
LABEL [drive:][label]
LH	Loads a program into the upper memory area.
LH [drive:][path]filename [parameters]
parameters	Specifies any command-line information required by the program you want to load.
LOADHIGH	Loads a program into the upper memory area.
LOADHIGH [drive:][path]filename [parameters]
parameters	Specifies any command-line information required by the program you want to load.
LOADFIX	Loads a program above the first 64K of memory, and runs the program.
LOADFIX [drive:][path]filename
Use LOADFIX to load a program if you have received the message "Packed file corrupt" when trying to load it in low memory.
MD	Creates a directory.
MD [drive:]path
MEM	Displays the amount of used and free memory in your system.
MEM [/PROGRAM | /DEBUG | /CLASSIFY]
/PROGRAM or /P	Displays status of programs currently loaded in memory.
/DEBUG or /D	Displays status of programs, internal drivers, and other information.
/CLASSIFY or /C	Classifies programs by memory usage. Lists the size of programs, provides a summary of memory in use, and lists largest memory block available.
MIRROR	Records information about one or more disks.
MIRROR [drive:[ ...]] [/1] [/Tdrive[-entries][ ...]]
MIRROR [/U]
MIRROR [/PARTN]
drive:	Specifies the drive for which you want to save information.
/1	Saves only the latest disk information (does not back up previous information).
/Tdrive	Loads the deletion-tracking program for the specified drive.
-entries	Specifies maximum number of entries in the deletion-tracking file.
/U	Unloads the deletion-tracking program.
/PARTN	Saves hard disk partition information to a floppy diskette.
MKDIR	Creates a directory.
MKDIR [drive:]path
MODE	Configures system devices.
Printer port:
MODE LPTn[:] [COLS=c] [LINES=l] [RETRY=r]

Serial port:
MODE COMm[:] [BAUD=b] [PARITY=p] [DATA=d] [STOP=s] [RETRY=r]

Device Status:
MODE [device] [/STATUS]

Redirect printing: 
MODE LPTn[:]=COMm[:]

Prepare code page: 
MODE device CP PREPARE=((yyy[...]) [drive:][path]filename)

Select code page:
MODE device CP SELECT=yyy

Refresh code page: 
MODE device CP REFRESH

Code page status:
MODE device CP [/STATUS]

Display mode:
MODE [display-adapter][,n] MODE CON[:] [COLS=c] [LINES=n]

Typematic rate:
MODE CON[:] [RATE=r DELAY=d]
MORE	Displays output one screen at a time.
MORE < [drive:][path]filename
command-name | MORE
[drive:][path]filename	Specifies a file to display one screen at a time.
command-name	Specifies a command whose output will be displayed.
NLSFUNC	Loads country-specific information.
NLSFUNC [[drive:][path]filename]
[drive:][path]filename	Specifies the file containing country-specific information.
PATH	Displays or sets a search path for executable files.
PATH [[drive:]path[;...]]
PATH ;
Type PATH ; to clear all search-path settings and direct MS-DOS to search only in the current directory. Type PATH without parameters to display the current path.
PAUSE	Suspends processing of a batch program and displays the message "Press any key to continue...."
PAUSE
PRINT	Prints a text file while you are using other MS-DOS commands.
PRINT [/D:device] [/B:size] [/U:ticks1] [/M:ticks2] [/S:ticks3] [/Q:qsize] [/T] [[drive:][path]filename[ ...]] [/C] [/P]
/D:device	Specifies a print device.
/B:size	Sets the internal buffer size, in bytes.
/U:ticks1	Waits the specified maximum number of clock ticks for the printer to be available.
/M:ticks2	Specifies the maximum number of clock ticks it takes to print a character.
/S:ticks3	Allocates the scheduler the specified number of clock ticks for background printing.
/Q:qsize	Specifies the maximum number of files allowed in the print queue.
/T	Removes all files from the print queue.
/C	Cancels printing of the preceding filename and subsequent filenames.
/P	Adds the preceding filename and subsequent filenames to the print queue.
Type PRINT without parameters to display the contents of the print queue.
PROMPT	Changes the MS-DOS command prompt.
PROMPT [text]
text	Specifies a new command prompt. Prompt can be made up of normal characters and the following special codes:
$Q	= (equal sign)
$$	$ (dollar sign)
$T	Current time
$D	Current date
$P	Current drive and path
$V	MS-DOS version number
$N	Current drive
$G	> (greater-than sign)
$L	< (less-than sign)
$B	| (pipe)
$H	Backspace (erases previous character)
$E	Escape code (ASCII code 27)
$_	Carriage return and linefeed
Type PROMPT without parameters to reset the prompt to the default setting.
QBASIC	Starts the QBasic programming environment. 
QBASIC [/B] [/EDITOR] [/G] [/H] [/MBF] [/NOHI] [[/RUN] sourcefile] 
/B	Allows use of a monochrome monitor with a color graphics card. 
/EDITOR	Invokes the MS-DOS Editor. 
/G	Provides fastest update of a CGA monitor. 
/H	Displays the maximum number of lines possible for your hardware. 
/MBF	Converts the intrinsic functions MKS$, MKD$, CVS, and CVD to MKSMBF$, MKDMBF$, CVSMBF, and CVDMBF, respectively. 
/NOHI	Allows use of a monitor without high intensity support. 
/RUN	Runs a program file in QBasic before displaying it. sourcefile	The program file to load or run.
RD	Removes (deletes) a directory.
RD [drive:]path
RECOVER	Recovers readable information from a bad or defective disk.
RECOVER [drive:][path]filename
RECOVER drive:
Consult your User's Guide and Reference before using the RECOVER command.
REM	Records comments (remarks) in a batch file or CONFIG.SYS.
REM [comment]
REN	Renames a file or files.
REN [drive:][path]filename1 filename2
Note that you cannot specify a new drive or path for your destination file.
RENAME	Renames a file or files.
RENAME [drive:][path]filename1 filename2
Note that you cannot specify a new drive or path for your destination file.
REPLACE	Replaces files.
REPLACE [drive1:][path1]filename [drive2:][path2] [/A] [/P] [/R] [/W]
REPLACE [drive1:][path1]filename [drive2:][path2] [/P] [/R] [/S] [/W] [/U]
[drive1:][path1]filename Specifies the source file or files.
[drive2:][path2]	Specifies the directory where files are to be replaced.
/A	Adds new files to destination directory. Cannot use with /S or /U switches.
/P	Prompts for confirmation before replacing a file or adding a source file.
/R	Replaces read-only files as well as unprotected files.
/S	Replaces files in all subdirectories of the destination directory. Cannot use with the /A switch.
/W	Waits for you to insert a disk before beginning.
/U	Replaces (updates) only files that are older than source files. Cannot use with the /A switch.
RESTORE	Restores files that were backed up by using the BACKUP command.
RESTORE drive1: drive2:[path[filename]] [/S] [/P] [/B:date] [/A:date] [/E:time] [/L:time] [/M] [/N] [/D]
drive1:	Specifies the drive on which the backup files are stored.
drive2:[path[filename]] Specifies the file(s) to restore.
/S	Restores files in all subdirectories in the path.
/P	Prompts before restoring read-only files or files changed since the last backup (if appropriate attributes are set).
/B	Restores only files last changed on or before the specified date.
/A	Restores only files changed on or after the specified date.
/E	Restores only files last changed at or earlier than the specified time.
/L	Restores only files changed at or later than the specified time.
/M	Restores only files changed since the last backup.
/N	Restores only files that no longer exist on the destination disk.
/D	Displays files on the backup disk that match specifications.
RD	Removes (deletes) a directory.
RD [drive:]path
RMDIR	Removes (deletes) a directory.
RMDIR [drive:]path
SET	Displays, sets, or removes MS-DOS environment variables.
SET [variable=[string]]
variable	Specifies the environment-variable name.
string	Specifies a series of characters to assign to the variable.
Type SET without parameters to display the current environment variables.
SETVER	Sets the version number that MS-DOS reports to a program.
Display current version table:
SETVER [drive:path]
Add entry:
SETVER [drive:path] filename n.nn
Delete entry:
SETVER [drive:path] filename /DELETE [/QUIET]
[drive:path]	Specifies location of the SETVER.EXE file.
filename	Specifies the filename of the program.
n.nn	Specifies the MS-DOS version to be reported to the program.
/DELETE or /D	Deletes the version-table entry for the specified program.
/QUIET	Hides the message typically displayed during deletion of version-table entry.
SHARE	Installs file-sharing and locking capabilities on your hard disk.
SHARE [/F:space] [/L:locks]
/F:space	Allocates file space (in bytes) for file-sharing information.
/L:locks	Sets the number of files that can be locked at one time.
SHIFT	Changes the position of replaceable parameters in a batch file.
SHIFT
SORT	Sorts input and writes results to the screen, a file, or another device.
SORT [/R] [/+n] < [drive1:][path1]filename1 [> [drive2:][path2]filename2]
[command |] SORT [/R] [/+n] [> [drive2:][path2]filename2]
/R	Reverses the sort order; that is, sorts Z to A, then 9 to 0.
/+n	Sorts the file according to characters in column n.
[drive1:][path1]filename1	Specifies a file to be sorted.
[drive2:][path2]filename2	Specifies a file where the sorted input is to be	stored.
command	Specifies a command whose output is to be sorted.
SUBST	Associates a path with a drive letter.
SUBST [drive1: [drive2:]path]
SUBST drive1: /D
drive1:	Specifies a virtual drive to which you want to assign a path.
[drive:2]path	Specifies a physical drive and path you want to assign to a virtual drive.
/D	Deletes a substituted (virtual) drive.
Type SUBST with no parameters to display a list of current virtual drives.
SYS	Copies MS-DOS system files and command interpreter to a disk you specify.
SYS [drive1:][path] drive2:
[drive1:][path] Specifies the location of the system files.
drive2:	Specifies the drive the files are to be copied to.
TIME	Displays or sets the system time.
TIME [time]
Type TIME with no parameters to display the current time setting and a prompt for a new one. Press ENTER to keep the same time.
TREE	Graphically displays the directory structure of a drive or path.
TREE [drive:][path] [/F] [/A]
/F	Displays the names of the files in each directory.
/A	Uses ASCII instead of extended characters.
TYPE	Displays the contents of a text file.
TYPE [drive:][path]filename
UNDELETE	Restores files which have been deleted.
UNDELETE [[drive:][path]][filename] [/LIST | /ALL] [/DT | /DOS]
/LIST	Lists the deleted files available to be recovered.
/ALL	Undeletes all specified files without prompting.
/DT	Uses only the deletion-tracking file.
/DOS	Uses only the MS-DOS directory.
UNFORMAT	Restores a disk erased by the FORMAT command or restructured by the RECOVER command.
UNFORMAT drive: [/J]
UNFORMAT drive: [/U] [/L] [/TEST] [/P]
UNFORMAT /PARTN [/L]
drive:	Specifies the drive to unformat.
/J	Verifies that the mirror files agree with the system information on the disk.
/U	Unformats without using MIRROR files.
/L	Lists all file and directory names found, or, when used with the /PARTN switch, displays current partition tables.
/TEST	Displays information but does not write changes to disk.
/P	Sends output messages to printer connected to LPT1.
/PARTN	Restores disk partition tables.
VER	Displays the MS-DOS version.
VER
VERIFY	Tells MS-DOS whether to verify that your files are written correctly to a disk.
VERIFY [ON | OFF]
Type VERIFY without a parameter to display the current VERIFY setting.
VOL	Displays the disk volume label and serial number, if they exist.
VOL [drive:]
XCOPY	Copies files (except hidden and system files) and directory trees.
XCOPY source [destination] [/A | /M] [/D:date] [/P] [/S [/E]] [/V] [/W]
source	Specifies the file(s) to copy.
destination	Specifies the location and/or name of new files.
/A	Copies files with the archive attribute set, doesn't change the attribute.
/M	Copies files with the archive attribute set, turns off the archive attribute.
/D:date	Copies files changed on or after the specified date.
/P	Prompts you before creating each destination file.
/S	Copies directories and subdirectories except empty ones.
/E	Copies any subdirectories, even if empty.
/V	Verifies each new file.
/W	Prompts you to press a key before copying.
  
Tips zu Sidekick
Harald Ludwig, TGM/NT
Sidekick ist zwar ein relativ altes Programm, aber es ist immer noch recht ntzlich und brauchbar. Es wird resident in den Speicher geladen und hlt danach einige ntzliche Funktionen bereit. Das Programm kann jederzeit mit der Tastenkombination <LeftShift> <RightShift> aufgerufen werden. Man hat dann eine ASCII-Tabelle, einen Taschenrechner, einen Kalender, einen Editor fr Textdateien (Notizen) und einiges mehr zur Verfgung.
Da dieses Programm recht hufig verwendet wird, mchte ich hier einige Tips geben, wie man Sidekick modifizieren kann. Durch einige kleine nderungen in der SK.COM Datei kann man zum Beispiel verhindern, da beim Speichern einer Textdatei eine BAK Datei angelegt wird.
Diese hier beschriebenen Modifikationen funktionieren nur mit der Sidekick-Version 1.56A. Auerdem sollte die SK.COM-Datei vor der Modifikation gesichert werden (auf eine Diskette oder unter einem anderen Namen auf die Festplatte kopieren), damit die Originaldatei noch zur Verfgung steht, falls bei den nderungen etwas schiefgehen sollte.
Alle nderungen werden mit dem DEBUG Programm, das bei allen DOS-Versionen vorhanden sein sollte, gettigt. Bei den Anweisungen fr die Modifikationen sind diejenigen Teile, die Sie eingeben mssen, kursiv gedruckt. Die normal gedruckten Teile sind Bildschirmausgaben des Debug-Programms. Eine Modifikation von SK.COM wird erst beim nchsten Laden von Sidekick wirksam (im Speicher steht ein noch nicht modifiziertes Sidekick). Wie man ein resident geladenes Sidekick wieder aus dem Speicher entfernt wird am Ende dieses Artikels beschrieben.
BAK Dateien
Beim Abspeichern einer Textdatei im Notizen-Editor wird immer die alte unmodifizierte Datei unter dem Dateinamen mit der Extension BAK abgespeichert. Diese Automatik ist deshalb oft rgerlich, da diese BAK-Dateien meist nicht gebraucht werden und nur Speicherplatz bentigen. Wenn dies verhindert werden soll, dann machen Sie folgende nderungen in der SK.COM-Datei:
C:\UTIL\SK>debug sk.com-e 5b1a 2e-e 5c01 2e-wWriting 9A5B bytes-qC:\UTIL\SK>
Nach dieser nderung wird beim Speichern die Originaldatei berschrieben (es wird keine BAK-Datei mehr angelegt).
Grafikmode
Im Notizen-Editor kann mit <Ctrl><Q> <G> zwischen dem Grafikmode (es wird der gesamte PC-Zeichensatz inklusive der Blockgrafikzeichen am Bildschirm dargestellt) und dem Normalmode (Zeichen mit einem Code von 128 bis 255 werden durch ein Zeichen aus dem Codebereich von 0 bis 127 und mit einer anderen Hintergrundfarbe dargestellt) hin- und hergeschaltet werden. Wenn Sidekick gestartet wird, dann ist der Normalmode eingeschaltet und man mu jedesmal <Ctrl><Q> <G> drcken damit in den Grafikmode umgeschaltet wird. Normalerweise wird hauptschlich im Grafikmode gearbeitet, da nur in diesem Mode die Blockgrafikzeichen dargestellt werden. Durch die folgende nderung kann man den Grafikmode als Standardmode setzen:
C:\UTIL\SK>debug sk.com-e 3a0f c6 06 f1 22 ff 90 90-wWriting 9A5B bytes-qC:\UTIL\SK>
Diese nderung hat aber auch einen Nachteil: Es ist nicht mehr mglich in den Normalmode zurckzuschalten. Durch <Ctrl><Q> <G> wird zwar der momentane Bildschirminhalt umgeschaltet, wenn man mit <PgUp> und <PgDown> durch den Text blttert, werden die Zeichen aber wieder im Grafikmode dargestellt. Dieser Nachteil ist aber nicht von groer Bedeutung, da meist immer im Grafikmode gearbeitet wird (oder gearbeitet werden kann).
Freier Speicher
Da bei der Entwicklung von Sidekick die Hauptspeichergre der PCs noch recht knapp bemessen war, prft Sidekick, wenn es geladen wird, den noch freien Speicher. Wenn nach dem residenten Laden nur mehr sehr wenig Speicher frei bleiben wrde, so verkleinert Sidekick die Speichergre fr die Notizdatei. Die Gre des Notizdateispeichers kann man mit dem Sidekickinstallationsprogramm SKINST.COM verndern. Im Setup-Men von Sidekick wird dann die tatschliche Notizdateigre angezeigt, die nach eventuellen Anpassungen bergeblieben ist. Sidekick hlt mindestens noch 16k Hauptspeicher frei. Ist dies nicht mglich (auch nicht nachdem die Notizdateigre verkleinert wurde), so wird Sidekick nicht geladen und es erscheint die Fehlermeldung 'zu wenig freier Speicher zum Laden von Sidekick'.
Diese 16k sind bei den heutigen Hauptspeichergren kein Problem, da 640k zur Standardausstattung gehren. Es stellte sich aber folgendes Problem: Bei den 386-NEAT-Boards ist es mglich residente Programme (wie z.B. Gertetreiber, Tastaturtreiber, Maustreiber und auch Sidekick) in einen Speicherbereich zwischen 640k und 1MB (den sogenannten High-Memory) zu laden.
Dieses Laden erledigt ein spezielles Speicherverwaltungsprogramm (z.B. 386MAX). In diesem High-Memory sind ungefhr 110k fr Gertetreiber und residente Programme frei. Ladet man nun den Tastaturtreiber und den Maustreiber bleiben fr Sidekick noch ca. 85k ber. Das reicht fr eine Notizdateigre von 20k (Sidekick selbst bentigt ca. 65k). Da Sidekick nun aber mindestens 16k freihlt, wird die Notizdateigre auf 4k verkleinert und die freigehaltenen 16k bleiben ungentzt. Ldt man Sidekick vor dem Tastatur und Maustreiber, hat man zwar 20k Notizdateigre (da nach dem Laden von Sidekick noch mehr als 16k Speicher frei bleiben und die Notizdateigre nicht angepat wird), aber wenn man Sidekick nun aktiviert, so hat man keine deutsche Tastatur mehr, da der Tastaturtreiber ja erst spter geladen wird.
Eine Lsung dieses Problems ist die nachfolgende nderung in der SK.COM Datei. Durch diese nderung lt Sidekick nicht mehr 16k Speicher frei sondern nur mehr ein paar Byte. Es lt sich also der gesamte High Memory nutzen.
C:\UTIL\SK>debug sk.com-e 06bc 01 00-wWriting 9A5B bytes-qC:\UTIL\SK>
Fehler beim Rechner
Bei PC-AT-Rechnern kann es vorkommen, da einige Berechnungen mit dem Sidekick-Rechner nicht richtig vorgenommen werden. Zum Beispiel liefert die Division 93500 durch 31167 als Ergebnis 2,4 (Richtig: 3). Dieser Fehler tritt bei einem XT nicht auf. Um diesen Fehler im Sidekick zu beheben, geben Sie folgendes ein:
C:\UTIL\SK>debug sk.com-e 70bc b0 63-wWriting 9A5B bytes-qC:\UTIL\SK>
Nach dieser nderung rechnet auch ein AT wieder richtig.
Wenn bei einer dieser Modifikationen ein Byte falsch eingegeben wurde, dann funktioniert entweder Sidekick nicht mehr, oder der Computer strzt ab, deshalb sollte man von der Originaldatei vorher unbedingt eine Sicherungskopie anlegen. Alle nderungen der SK.COM Datei erfolgen auf eigene (Absturz-)Gefahr!
Sidekick und Turbo Pascal/C++
Turbo Pascal 6.0 und Turbo C++ 1.0 funktionieren nicht zusammen mit Sidekick (obwohl alle drei Programme vom selben Hersteller sind). Ein Programm kann zwar in der Integrierten Entwicklungsumgebung (IDE) compiliert und anschlieend gestartet werden (mit Run/Run oder <Ctrl><F9>), aber nach Beendigung des Programms und der Rckkehr in die IDE strzt der Computer nach dem ersten Tastendruck ab (mit der Maus kann problemlos weitergearbeitet werden, aber beim Schreiben eines Programms mu man zwangslufig irgendwann eine Taste drcken).
Vor dem Start von Turbo Pascal oder Turbo C++ sollte man also Sidekick aus dem Speicher entfernen. Dies erreicht man durch die Tastenkombination <Ctrl><Home> <Ctrl><End>. Diese Tastenkombination ist aber nur dann wirksam, wenn das Hauptmen von Sidekick aktiviert ist. Durch niederhalten der <Alt> Taste fr drei Sekunden kann das Hauptmen jederzeit aus einer Sidekickanwendung heraus aktiviert werden. Wenn Sidekick aus dem Speicher entfernt worden ist, dann kann man problemlos mit Turbo Pascal oder Turbo C++ arbeiten.
  
OR-OM81.PCX
.G.D:\NEWS\GRA\OR-OM81.PCX;15cm;10cm;PCX
Computershopping
Ing. Norbert CZIBULA, EXCON
Des fteren stellt sich das Problem, sich einen neuen Computer zulegen zu mssen; der alte "Blechtrottel" ist zu langsam, nutzt die neue Software nicht aus oder es nahen Weihnachten oder Geburtstag und man hat daher zuviel Geld.
IBM hat zwar einen modularen Standard geschaffen, soda man in den meisten Fllen den vorhandenen Computer ausbauen knnte, jedoch ist es manchmal ratsam, das Ding komplett zu verhkern, da es leichter ist, eine Komplettlsung (vieleicht mit der auf der Harddisk gespeicherten Software) zu verkaufen als Einzelteile. Teilweise ist es auch schwer bis unmglich, die Hardware aufzursten. 
Nun, man will einen neuen Computer, einen der genau das tun soll, was man mchte. Leider passiert es aber auch heutzutage noch immer, da man mit einem Computer aus dem Shop kommt, der auch nicht mehr kann als der alte. Diesen Fehler zu vermeiden, sollen die folgenden Zeilen helfen. Ich gehe davon aus, da die geneigten Leser bereits Erfahrungen mit PC's haben, deswegen erspare ich mir die Einfhrung fr Anfnger in die Hardware. 
Der erste Abschnitt fr den Computerkauf beginnt zu Hause mit einem Bleistift und einem Blatt Papier. Hier trgt man alle Programme ein, mit denen man arbeiten mchte, von der Textverarbeitung angefangen bis zu den Spielen, und zwar mit der Versionsnummer, der Anzahl der auf der Festplatte und im Arbeitsspeicher bentigen Megabytes und ob Farbe und Coprozessor bentigt werden oder nicht. Ganz wichtig ist natrlich auch das Betriebssystem (z.B.: MSDOS, DRDOS oder PCDOS, OS/2 -das noch einigermaen virenfreie System- UNIX, XENIX, ASTERIX, etc.) und eventuelle Betriebssystemaufstze (Windows, Geoworks, etc.). Der Speicherbedarf wird addiert und mindestens verdoppelt. Nicht allein Windows und seine Applikationen sind Schuld, da immer mehr freie Speicherkapazitten geschaffen werden mssen, sowohl fr die Festplatte als auch das RAM (angeblich liegen einige hundert Dankesschreiben von Hardwareherstellern bei Microsoft). Aber es kommen nicht nur neue Programme dazu, man wird ja auch eigene Dateien mit diesen Programmen erstellen.
Es ist zwar richtig, da man mindestens zwei Festplatten beim PC anschlieen kann, jedoch sollte dies nicht gleich nach zwei Wochen der Fall sein mssen. Zwei Festplatten mit der gleichen Gre wie eine Festplatte ist naturgem teurer. Auerdem sind grere Festplatten normalerweise schneller im Zugriff und in der Datentransferrate. hnlich verhlt es sich mit dem Arbeitsspeicher: vielleicht lieber gleich mit den teureren Chips anfangen, da es keine Gewhr gibt, da der Hndler die alten zurcknimmt. 
Gedanken sollte man sich auch um die Grafik machen: Soll der neue Computer nur Textverarbeitung und Datenbanken nutzen, ist es vielleicht klger, sich nur eine monochrome = augenfreundliche Lsung zuzulegen. Es mu nicht unbedingt eine Hercules-Karte sein, auch ein monochromer VGA-Monitor mit entsprechender Karte ist sicher auch eine interessante Alternative, die auch den Geldbeutel schont. Spter kann immer noch gegen einen Frbigen getauscht werden.
Will man allerdings wirklich eine frbige Lsung, mu man sich noch einige Fragen stellen: 
1.	Die maximale Auflsung der Karte. Diese mu nicht unbedingt mit der Auflsung des Monitors ident sein. CGA und EGA sind veraltet, man sollte gleich mit VGA anfangen, da alle Bildschirme in Zukunft diesen Standard untersttzen werden. Bei allen zeichorientierten Applikationen wrde eine Auflsung von 800 x 600 Bildpunkten reichen. Bei den Grafikapplikationen wie CAD und allen grafischen Benutzeroberflchen sollte man  1024 x 768 Bildpunkte ins Auge fassen, vor allem deswegen, da man sich ja spter einen greren Bildschirm leisten kann. Vor allem bei den Grafikprogrammen ist aber noch ein weiterer Punkt von Interesse: die Geschwindigkeit der Grafikkarte. Man mchte ja nicht eine Kaffepause pro Bildschirmaufbau einlegen mssen. 
2.	Die Gre und Auflsung des Monitors. In der HiFi-Branche gilt der Satz: sparen Sie, wo Sie wollen, nur nicht bei den Boxen. Abgewandelt fr die Computerszene heit der Satz: sparen Sie, wo Sie wollen, nur nicht beim Monitor. Der Bildpunkteabstand sollte mindestens 0,31 mm sein, noch besser ist 0,28 mm. Die Augen werden weniger angestrengt und ermden daher nicht so schnell. In den seltensten Fllen knnen sich Schler und Studenten einen greren Monitor als 14" leisten. Sollte dies doch der Fall sein, dann mu er die hchsten Auflsungen unbedingt non-interlaced darstellen. Leider ist das bei den 14" Bildschirmen mit einer maximalen Auflung von 1024 x 768 nur in den seltensten Ausnahmen der Fall. Auf Anhieb kenne ich nur 3 Bildschirme, und davon wird erst einer regulr in sterreich verkauft. Die Preise sind dementsprechend. 
Grafik und Speicher knnen wir abhaken, jetzt nhern wir uns dem System an sich: Welcher Prozessor darf's den sein? 
Die Systeme mit 8088 oder 8086 CPU's sind bereits tot, und der 80286 liegt, zumindest bei den Neuanschaffungen, im Sterben. Das liegt daran, da immer mehr Programme des 80386-Prozessors nutzen. 
hnliches gilt, wie bei der Grafikkarte, auch hier: Textverarbeitungen (Ausnahme: WinWord) und hnliches bentigt nicht unbedingt einen 80486 mit 33 MHz, ein 80286 wrde voll auf gengen. Man kann, solange sich der Hersteller an den Standard hlt, jederzeit das Motherboard tauschen. Will man aber mit Grafikprogrammen und da vor allem Windows arbeiten, sollte es zumindest ein schnellerer 386SX (20 MHz oder mehr) sein. Hier entscheidet aber eindeutig der Geldbeutel. Dieses Problem ist sicherlich das schwierigste beim Kauf eines Computers.
Hat man alle Daten beisammen, kann man ans Preisvergleichen gehen. Es ist aber nicht immer richtig, da groe Namen, die auch teurer sind, unbedingt die erste Wahl sein mssen. Auch die Ausstattung eines Gertes ist unbedingt zu beachten:
1.	Zwei serielle und eine paralle Schnittstelle ist ein unbedingtes Mu, ebenso wie ein Reset- und Schlsselschalter und ein 200 Watt Netzteil.
2.	Die Erweiterbarkeit des Systems mu gewhrleistet sein. Ein 80386SX mit maximal 2 MB on Board darf nicht das Optimum sein. 
Insgesamt 4 Einschubpltze fr Floppies, Festplatten und andere Laufwerke mssen vorhanden sein.
3.	Die Festplatte mu betriebsfertig formatiert sein, ein Betriebsystem darauf wre schn. 
4.	Die Tastatur darf nicht schwammig sein, sie sollte einen sprbaren Klick haben. 
5.	Wie lange ist die Garantie? Wie wird Sie erfllt? 
6.	Ist die Verpackung stabil genug fr einen lngeren Transport? 
7.	Gibt es die Herstellerfirma schon lnger? 
8.	Wird Beratung beim Kauf oder bei Problemen geboten? 
Hat man alle Fragen ausreichend beantwortet, mu man sich entscheiden. Dazu wnsche ich viel Spa. 
P.S.: Bei meinem letzten Artikel ber Windows habe ich etwas vergessen: Um den Speicher ber 640 kB fr eine RAM-Disk zu nutzen, mu man als Endung /e dazufgen, der richtige Satz in der config.sys lautet daher:
device=x:\[pfad]\ramdrive.sys [Gre] /e
  
Hardware	BEITRAGSTEIL
BEITRAGSTEIL	Hardware
AT Interface selbstgeschnitzt - TEIL1 HARDWARE 
(fast Ing.) Robert Nowotny, DATACRAFT 
ALLGEMEINES 
uP-Bastler hergehrt: billiges Interface fr uP-->IDE Harddisk steht zur Diskussion. Wie bereits sattsam bekannt, befindet sich der eigentliche Harddiskcontroller ja schon auf der IDE Harddisk - es fehlt somit nur ein kleines Businterface und schon arbeitet Ihr uP mit einer Festplatte zusammen. Dies ist keine Bastelanleitung sondern eine Hilfestellung fr Wissende. Also gleich in medias res: 
ADI INTERFACE BELEGUNG/SIGNALE 
PIN	SIGNAL	PIN	SIGNAL 1	/HOST RESET	2	GND 3	HD7	4	HD8 5	HD6	6	HD9 7	HD5	8	HD10 9	HD4	10	HD11 11	HD3	12	HD12 13	HD2	14	HD13 15	HD1	16	HD14 17	HD0	18	HD15 19	GND	20	KEY 21	RSVD	22	GND 23	/HIOW	24	GND 25	/HIOR	26	GND 27	RSVD	28	HALE 29	RSVD	30	GND 31	HIRQ14	32	/HIO16 33	HA1	34	/HPDIAG 35	HA0	36	HA2 37	/HCS0	38	/HCS1 39	/HSLACT	40	GND 
HOST RESET : Reset Signal vom Host, sollte beim Power UP auf act. low stehen, danach inaktiv 
GND : na was wohl. 
HD0..HD15 : Bidirektioneller Datenbus Host <--> Drive 
KEY : Markierung fr korrekte Installation des Kabels 
RSVD : Future Use, nicht verwenden 
/HIOW : Write Strobe, die steigende Flanke clockt die Daten vom Bus in die Register der Platte 
/HIOR : Read Strobe: wenn LOW, sind die Datenausgnge der Register aktiv. Die Platte legt Ihre Daten auf den Bus. 
HALE : Host Adress Latch Enable - noch nicht untersttzt 
HIRQ14 : Interrupt zum Host. Wird nur ausgelst wenn : - Drive selektiert - /IEN Bit im Ausgangsregister der Platte aktiviert- IRQ Bit in der Platte gesetzt Das Signal wird automatisch durch einen Host Read auf das Statusregister oder einen Host Write auf das Commandregister gelscht. 24mA Tristate. 
HIO16 : Diese Leitung zeigt dem Host Interface das ein 16 Bit Register adressiert wurde. Das Drive erwartet oder sendet 16 Bit Daten. 
/HPDIAG : Master/Slave Betrieb. Wir wollen ja nicht bertreiben. Master Drive : Eingang Slave Drive : Ausgang Durch ein LOW signalisiert das SlaveDrive dem MasterDrive, da die interne Diagnose erfolgreich beendet wurde. Dieses Signal ist nur whrend der Exekution des DIAG Commands inaktiv. In SingleDrive Konfigurationen einfach nicht beachten. TriState. 
HA0..HA2 : Adreleitungen um die verschiedenen Register der Platte zu adressieren. 
/HCS0 : Chip Select fr Registerbank 0, das aus dem Adressbus gewonnen wird um einige Register der Platte zu selektieren. 
/HCS1 : Chip Select fr Registerbank 1, mit dem weitere 3 Register selektiert werden. 
/HSLACT : LOW wenn DRIVE BUSY (Harddisk LED) Gatter als LED Driver ! 
SCHALTUNGSBESCHREIBUNG 
- Datenbus : einfach durchgeschliffen. Wer mag, kann noch 2 Stk. 74LS245 spendieren (nicht vergessen: Richtung umschalten, enablen). 
- A0..A2 : zur Selektierung der Register 
- A3 : Erzeugung /HCS0, /HCS1 
damit sind 16 Adressen durch die Harddiskregister belegt. 
ADRSEL mu durch Adressdecoder erzeugt werden. Damit mappt man diese 16 Bit irgendwo in den Arbeitsspeicher (sicher kein Problem ab 3. Jahrgang Nachrichtentechnik). ADRSEL Act. High. 
So kann man die Schaltung jedoch nicht fr 8 Bit uP einsetzen: ein Latch und ein bichen Logik und geht schon, aber ich will noch ein paar Nsse ber lassen. Oder man spart das Latch und verzichtet auf die halbe Kapazitt der Platte, denn: nur die Datenregister sind 16 Bit breit! Somit kann man die Platte zwar steuern, erhlt aber pro Sektor nur 256 statt 512 Byte Information ... 
HIO16 braucht man in diesem Fall nicht, man wei ja, welches Register man liest oder beschreibt, und wie breit es ist. Prinzipiell kann man immer 16 Bit schreiben/lesen : bei 8 Bit Registern in der Harddisk bleibt das HighByte unbercksichtigt. 
INTERRUPT: ausbaufhig, jedoch nicht unbedingt notwendig 
ANWENDUNG
Ein paar Anste : Harddiskcontroller fr XT's mit eigenem ROM, Direct to Disk Recording, Mewertschreiber, Harddiskinterface ber parallele Schnittstelle eines PC's mit Devicetreiber am PC, z.B. fr alte Laptops ohne Harddisk-Aufrstmglichkeit, Druckerpuffer mit uP und Harddisk z.B. fr Plotter mit Replot und Vektorsortierung, ... oder eine Schaltung die zwischen Harddiskcontroller und einige IDE Fest- platten geschaltet wird um z.B. bis 16 IDE Harddisks an einen PC zu hngen. (Die Schaltung tuscht einfach eine grosse Harddisk vor). usw. 
Beschreibung der Drive Register folgt in der nchsten Ausgabe. Interessierte knnen bei mir die (umfangreiche) Beschreibung einer IDE Harddisk, die alle Informationen enthlt, zum Selbstkostenpreis erwerben. 
Datacraft Nowotny, Mrzstr. 116, 1150 Wien. Tel. 98-21-005 
TIMING 
SCHALTUNG 
Grundlagen	BEITRAGSTEIL
BEITRAGSTEIL	Grundlagen
C++, eine Einfhrung
F.Fiala,TGM,NT TGM-DSK-163:\CPPDEMO\*:*,TGM-LIT-009
Geplant war fr die letzte Folge unserer Einfhrung in C++ das Arbeiten mit einer C++-Bibliothek. Leider stand dem entgegen, da TURBO-C++ zwar ein ausgezeichnetes Werkzeug darstellt, welches sich - wie bei BORLAND oft blich - in der Implementierung von Details nicht immer an Bestehendes anlehnt, sondern eigene Wege geht. Das hat zur Folge, da vorhandene C++-Bibliotheken nicht auf Anhieb kompilierbar sind, mehr noch, die Anzahl der erfoderlichen nderungen ist so gro, da der Autor davon Abstand genommen hat eine vorhandene Bibliothek fr TURBO-C++ zu adaptieren. Warten wir lieber darauf, da Hersteller von Bibliotheken zu den bereits bekannten C++-Kompiler-switches Zortech-C++, Glockenspiel-C++ einen zustzlichen fr Turbo-C++ hinzufgen. 
Davon abgesehen, sind die Bibliotheken nicht fr Jedermann verfgbar. Etwa im Herbst soll nun eine erste Public-Domain-Bibliothek fr Bildschirmsteuerung als Buch erscheinen. Wir werden darber berichten. 
Auerdem sollten auch die Inhalte unseres C-Seminars an dieser Stelle eingefgt werden. Daher wurde die ursprngliche Absicht gendert: Am Beginn steht, in Anlehnung an den Beitrag zum Klubabend vom letzten Mal, die Entwicklung einer Klasse ausgehend von einem BASIC-Programmierstil: Teil 4: Entwicklung einer Klasse. Danach folgt eine Zusammenfassung der Unterschiede zwischen C und C++, soweit sie mit dem Klassenkonzept nichts zu tun haben: Teil 5: Erweiterungen von C in C++. 
Den Abschlu bildet eine Variante der kleinen Grafikbibliothek aus dem TURBO-C++-Handbuch, Band 'Einfhrung': Teil 6: Kleine Grafikbibliothek. Teil 7: Dokumentation von C++-Programmen. Die Teile 6 und 7 werden in den nchsten NEWS verffentlicht. 
Wer sich bereits sattelfest in C++ fhlt, kann sich auch die als LIT-11 und DSK-168,-169, -170 in unsere Sammlung aufgenommene C++-Bibliothek anschauen. (Siehe Beschreibung im Clubteil). 
Teil 4: Entwicklung einer Klasse
Zunchst eine Grundsatzfrage: Ist objekt-orientiertes Programmieren an eine bestimmte Sprache gebunden? Im Prinzip nein, es erfordert nur besondere Wege bei der Problemlsung. Ebenso, wie in BASIC oder ASSEMBLER es nicht unmglich ist strukturiert zu programmieren, kann auch in jeder Sprache objekt-orientiert programmiert werden. Die guten Programme sind ohnehin in hnlicher Art aufgebaut, soda C++ nur mehr eine Festschreibung dieser Methoden ist. Fr die Darstellung der Vorgansweise bei objekt-orientiertem Programmieren verwenden wir ein einfaches Beispiel, einen Wurm, der am Bildschirm erscheinen soll. 
Ein Dankeschn sei an dieser Stelle einem interessierten Schler ausgesprochen, Herrn Kocourek, der durch gescheite Fragen entscheidend mitgeholfen hat, das Wurm-Beispiel zu gestalten. 
Nehmen wir an die Aufgabe wre, einige Zeichen am Bildschirm in einer Linie anzuordnen (etwas zu unterstreichen, einzurahmen o..), nennen wir es wurm. Dann ist die (vordergrndige) Problemlsung mit Mitteln der Standard-Textausgabebibliotheksfunktion printf: 
...for (i=0; i<10; i++)   printf("*");printf("\n");...**********
So wrde jeder Schler die Linie 'zu Bildschirm' bringen, und so wrs auch richtig. Bestenfalls wrde er noch zustzliche Paramter, wie Strichart, Lnge oder Ort bergeben. Es gibt in diesem Programm 'niemanden' (keine Variable), auer dem Programmierer, der wei, da da eine Linie gezeichnet wurde. Es kann daher auch kein anderer Programmteil feststellen, ob wurm existiert. Dieses 'Wurm-Bewutsein' entsteht erst durch die Reservierung einer Variablen, die den Wurm darstellt. Damit wir die Sache nicht komplizieren, beschrnken wir uns darauf, da der Wurm einfach existiert, wenn die zugehrige Variable wurm ein von NULL verschiedener Zeiger ist. 
Jetzt brauchen wir Hilfsmittel zur Initialisierung des Wurms, nennen wir es: wurm_mach. 
Es ist weitsichtig, und sollte auch immer so gehandhabt werden, da die Ausgabefunktionen (und auch die Eingabefunktionen) eines Programms von der eigentlichen Aufgabe losgelst werden. Daher zeigen wir den Wurm mit wurm_zeig. Damit auch etwas geschieht - mit dem Wurm -, wollen wir ihn hier (partiell) vernichten: wurm_loch. 
Beachten Sie, da ein wesentlicher Unterschied besteht zwischen einer Reihe von Zeichen, die am Bildschirm erscheinen und dem, was hier gebildet wird, nmlich: unser wurm existiert, unabhngig davon, ob er dargestellt wird oder nicht. 
Diese Vorgangsweise findet sich in allen, flexiblen, portablen Programmkonzepten, insofern, als eine strenge Trennung besteht, zwischen der Anwendung (dem, was das Programm tut = Application), der Ausgabe (dem, was das Programm ausgibt = Presentation) und der Eingabe (dem, wie man ein Programm bedient = Interaction). Die eingeklammerten Bezeichnungen stammen aus Bibliotheksdokumentationen. 
Wir lassen bei unserem Beispiel die Bedienung aus dem Spiel; unser Wurm wird lediglich durch wurm_mach erzeugt und durch wurm_kill entfernt und durch wurm_loch verndert. wurm_zeig dient zur Anzeige. 
Das hier dargestellte Programmkonzept ist in BASIC ebenso realisierbar, wie in PASCAL und auch in C. Zunchst das einfachste Programmkonzept: 
Fr bungszwecke wird im folgenden Programm CPPKLA0.C nur das korrekt kompilierbare Programmgerst ohne Funktionsinhalt dargestellt. Es wre eine bungsaufgabe fr Lernende, diese Funktionskrper zu fllen. 
/* CPPKLA0.C */char *wurm=0;                 /*   VARIABLE        */void wurm_mach(int laenge);   /*   FUNKTIONEN,     */void wurm_kill(void);         /*   DIE MIT         */void wurm_loch(int position); /*   DER VARIABLEN   */void wurm_zeig(void);         /*   ARBEITEN        */void main(){}void wurm_mach(int laenge){}void wurm_kill(){}void wurm_loch(int position){}void wurm_zeig(void){}
Zur besseren Vergleichsmglichkeit werden die folgenden Versionen des Wurm-Programms nebeneinander dargestellt. Alle vier dargestellten Programme leisten dasselbe. Die Implementierung mit C++ in CPPKLA4.CPP ergibt das einfachste Hauptprogramm. Alle 4 Programme haben dieselbe Ausgabe: 
***********************************.****************.*******
Damit die Programme auch nebeneinander Platz haben wurden die ursprnglich klarer benannten Variablen umbenannt; aus position wurde p und aus laenge wurde l, usw.
Globale Variable, ohne Paramterbergabe (CPPKLA0.C)
Hier gibt es ein Objekt, die globale Variable wurm. Wollen wir mehrere Wrmer, mssen wir mit ParameterSubstitution arbeiten. Na, schn ist das nicht, es wurde eigentlich nur mit aufgenommen um zu zeigen, wie ein auf globale Variable beschrnktes Programm hnliches leistet, wie das gekapselte. 
  
/* CPPKLA1.C */#include <stdlib.h>#include <stdio.h>char *wurm=0;void wurm_mach(int);   void wurm_kill(void);         void wurm_loch(int); void wurm_zeig(void);         void main(){  char *w1;  char *w2;  wurm_mach(20); w1=wurm;  wurm_mach(10); w2=wurm;  wurm=w1; wurm_zeig();  wurm=w2; wurm_zeig();  wurm=w1; wurm_loch(5);  wurm=w2; wurm_loch(2);  wurm=w1; wurm_zeig();  wurm=w2; wurm_zeig();  wurm=w1; wurm_kill();  wurm=w2; wurm_kill();}void wurm_mach(int l){  int i;wurm=(char*)malloc(l+1);  for (i=0; i<l; i++)    wurm[i]='*';  wurm[i]=0;}void wurm_kill(){  free(wurm);}void wurm_loch(int p){  wurm[p]='.';}void wurm_zeig(void){  printf("%s\n",wurm);}
/* CPPKLA2.C */#include <stdlib.h>#include <stdio.h>char *wurm_mach(char*,int);void wurm_kill(char*);void wurm_loch(char*,int);void wurm_zeig(char*);void main(){  char *w1;  char *w2;  w1=wurm_mach(w1,20);  w2=wurm_mach(w2,10);  wurm_zeig(w1);  wurm_zeig(w2);  wurm_loch(w1,5);  wurm_loch(w2,2);  wurm_zeig(w1);  wurm_zeig(w2);  wurm_kill(w1);  wurm_kill(w2);}char *wurm_mach(char*w,int l){  int i;  w=(char*)malloc(l+1);  for (i=0; i<l; i++)    w[i]='*';  w[i]=0;  return w;}void wurm_kill(char *w){  free(w);}void wurm_loch(char *w,int p){  w[p]='.';}void wurm_zeig(char *w){  printf("%s\n",w);}
// CPPKLA3.CPP#include <stdio.h>class WURM{  char *wurm;public:  void mach(int);  void kill();  void loch(int);  void zeig();};void main(){  WURM w1;  WURM w2;  w1.mach(20);  w2.mach(10);  w1.zeig();  w2.zeig();  w1.loch(5);  w2.loch(2);// Zeiger auf Wrmer  WURM *wp = &w1; wp->zeig();        wp = &w2; wp->zeig();  w1.kill();  w2.kill();}void WURM::mach(int l){  wurm = new char[l+1];  for (int i=0; i<l; i++)    wurm[i]='*';  wurm[i]=0;}void WURM::kill() {   delete wurm; } void WURM::loch(int p){  wurm[p]='.';}void WURM::zeig(void){  printf("%s\n",wurm);}
// CPPKLA4.CPP#include <stdio.h>class WURM{  char *wurm;public:  WURM(int,char); ~WURM() { delete wurm; }  void zeig();  void loch(int);};void main(){  WURM w1(20,'*');  WURM w2(10,'#');  w1.zeig();  w2.zeig();  w1.loch(5);  w2.loch(2);// Zeiger auf Wrmer  WURM *wp = &w1; wp->zeig();        wp = &w2; wp->zeig();}WURM::WURM(int l, char k){  wurm = new char[l+1];  for (int i=0; i<l; i++)    wurm[i]=k;  wurm[i]=0;}void WURM::loch(int p){  wurm[p]='.';}void WURM::zeig(void){  printf("%s\n",wurm);}
Lokale Variable, mit Parameterbergabe (CPPKLA2.C)
Die Parameterbergabe ermglicht die Anwendung derselben Funktionen fr mehrere Variable. Hier wird gezeigt, wie effizient Funktionen durch Parameterbergabe werden. Aus diesem Programm entsteht spter durch eine einfache Textsubstitution eine Klasse. 
Der Preis fr den Vorteil der Mehrfachverwendung von Funktionen sind die Parameter: bergabe umfangreicher Parameterlisten oder komplizierter Strukturen bei jedem Aufruf. 
Kapselung in einer Klasse (CPPKLA3.CPP)
Durch Kapselung der globalen Variablen wurm in der Klasse WURM wird uerer Zugriff verhindert. Die Klasse enthlt neben dieser Variablen auch noch alle Funktionen, die mit wurm arbeiten. Parameterbergabe entfllt, da die Funktionen ber die Objekte w1 und w2 aufgerufen werden und somit wissen mit welchen Variablen wurm zu arbeiten ist. Die jetzt Elementfunktionen genannten Methoden, die mit wurm zusammenarbeiten entstehen aus den Funktionen durch Substitution des Teilbegriffs wurm_ durch WURM::; auerdem entfallen die bergabeparameter. Wir arbeiten sozusagen innerhalb der Klasse mit einer globalen aber geschtzten Variablen wurm. Wir knnen auch mit Zeigern wp arbeiten, die auf Objekte der Klasse WURM zeigen. Anstelle der Speicherreservierungsfunktion malloc() und free() wurden new und delete eingesetzt. 
Kapselung mit Konstruktor und Destruktor (CPPKLA4.CPP)
Konstruktor und Destruktor sind Funktionen, die bei der Deklaration eines Objekts, bzw. bei Verlassen des Gltigkeitsbereichs automatisch aufgerufen werden. Das vereinfacht unser Programm noch weiter aber der eigentliche Vorteil ist, da man nicht darauf vergessen kann, einen durch den Konstruktor reservierten Speicherplatz wieder freizugeben, da das der automatisch aufgerufene Destruktor besorgt. 
Abgeleitete Klassen
Es knnen abgeleitete Klassen mit erweiterten oder spezialisierten Eigenschaften gebildet werden. Das Schlsselwort protected ermglicht den Variablenzugriff in abgeleiteten Klassen. Der Zugriff von auen wird dadurch weiterhin verhindert. 
Unser Beispiel wird um einen BANDWURM erweitert, der sich von der Basisklasse WURM dadurch unterschiedet, da die Funktion zeig berladen wird. Dadurch wird der BANDWURM durch '_' dargestellt. Auerdem wird der Wurm im gelcherten Zustand in mehreren Teilen ausgegeben:
********************__________*****.**************_________
// CPPKLA5.CPP#include <stdio.h>class WURM  // Basisklasse{protected:  char *wurm;  char koerper;public:  WURM(int laenge,char koerper); ~WURM() { delete wurm; }  void zeig();  void loch(int);};class BANDWURM : public WURM // von WURM abgeleitete Klasse{  public:  void zeig();  BANDWURM(int l) : WURM(l,'_') { }};void main(){  WURM     w1(20,'*');  BANDWURM w2(10);  w1.zeig();  w2.zeig();  w1.loch(5);  w2.loch(2);  w1.zeig();  w2.zeig();}WURM::WURM(int laenge,char k)  // Konstruktor{  koerper = k;  wurm = new char[laenge+1];  for (int i=0; i<laenge; i++)    wurm[i]=koerper;  wurm[i]=0;}void WURM::loch(int position){  wurm[position]='.';}void WURM::zeig(void){  printf("%s\n",wurm);}void BANDWURM::zeig(void){  char *p=wurm;  while (*p)  {    do    {      printf("%c",koerper);      p++;    }    while (*p==koerper);    printf ("\n");  }}
Es ist blich den Zusammenhang zwischen Basisklasse und abgeleiteten Klassen grafisch darzustellen:
Klassen         ElementfunktionenWURM            zeig loch  BANDWURM   zeig
Auerdem zeigt die Darstellung, da die Klasse WURM (neben dem Konstruktor und dem Destruktor) zwei Elementfunktionen zeig und loch hat, wobei zeig in BANDWURM berladen wird. 
Mehrfache Ableitung
Von einer Klasse knnen mehrere Subklassen abgeleitet werden. Memberfunktionen der Subklassen knnen normal oder virtuell berladen werden. 
Eine Funktion kann in einer Basisklasse: 
a.	eine gewhnliche Funktion sein. Wird diese in einer abgeleiteten Klasse durch berladen verndert, dann hat die Basisklasse keine Kenntnis davon. 
b.	eine virtuelle Funktion sein: Wird diese in einer abgeleiteten Klasse durch berladen verndert, greift ein Pointer auf die Basisklasse bei Objekten der abgeleiteten Klasse auf die abgeleitete Funktion zu und nicht auf die Funktion der Basisklasse. 
c.	eine sogenannte 'rein'(pure)-virtuelle Funktion sein. Die Basisklasse heit dann abstrakte Basisklasse. Eine rein-virtuelle Funktion ist durch '=0' am Ende der Prototypendefintion erkennbar und ist in der Basisklasse berhaupt nicht definiert. Daher kann von einer solchen Basisklasse kein Objekt gebildet werden. 
Eine Funktion kann in einer abgeleiteten Klasse: 
a.	von der Basisklasse geerbt sein (sie tritt dann in der abgeleiteten Klasse nicht mehr auf)
b.	berladen werden (sie tritt an Stelle der Basisklassenfunktion)
c.	virtuell sein (ein BasisKlassen-Pointer-Zugriff auf ein Objekt der abgeleiteten Klasse liefert die abgeleitete Funktion zurck
In unserem nchsten Beispiel machen wir die Klasse WURM zu einer abstrakten Klasse, indem wir die zeige-Funktion rein-virtuell machen. Es gibt also ab jetzt kein Objekt der Klasse WURM mehr. Wir leiten von der abstrakten Basisklasse einen horizontalen Wurm HWURM und einen senkrechten Wurm SWURM ab, die sich durch die zeige-Funktion unterscheiden. Die Ausgabe diese Programms ist: 
********************    << HWURM*                     <*                     <*                     <    SWURM*                     <*                     <*                     <
Das Bemerkenswerte an diesem Programm hat auch einen klingenden Namen: Polymorphie. Der Zeiger wp ist vom Typ WURM. Zwar kann man von WURM kein Objekt bilden aber, man kann Zeiger auf WURM definieren. Diese Zeiger knnen, wie in unserem Beispiel auf Objekte abgeleiteter Klassen, hier HWURM und SWURM zeigen. ber diese Zeiger aufgerufene Funktionen zeig finden immer die zugehrige zeig-Funktion, ordnen also zur Laufzeit jedem Wurm-Typ die richtige Ausgabefunktion zu. 
// CPPKLA6.CPP#include <stdio.h>// WURM.HPPclass WURM{protected:  char *wurm;public:virtual void zeige() = 0;     WURM(int laenge);    ~WURM() { delete wurm; }void loch(int position);};class HWURM : public WURM{public:void zeige(void);     HWURM(int laenge) : WURM(laenge)     {}};class SWURM : public WURM{public:void zeige(void);     SWURM(int laenge) : WURM(laenge)     {}};
// WURMT.CPPvoid main(){  // Wrmer  HWURM hw(20);  SWURM sw(6);  // Zeiger auf Wrmer  WURM *wp;  wp = &hw;  wp->zeige();  wp = &sw;  wp->zeige();}
// WURM.CPPWURM::WURM(int laenge)  // Konstruktor{  wurm = new char[laenge+1];  for (int i=0; i<laenge; i++)    wurm[i]='*';  wurm[i]=0;}inline void WURM::loch(int position){  wurm[position]='.';}void HWURM::zeige(void){  printf("%s\n",wurm);}void SWURM::zeige(void){  char *p=wurm;  while (*p)  {    printf("%c\n",*p++);  }}
Klassen         ElementfunktionenWURM (abstrakt) zeige(V0) loch  HWURM      zeige  SWURM      zeige
In diesem Beispiel sehen Sie durch Anmerkungszeilen, da diese Programme normalerweise immer auf drei (oder mehr) Dateien aufgeteilt werden. Die Datei WURM.HPP enthlt, wie die .H-Datei in C, nur Deklarationen, hier der Klassen WURM, HWURM und SWURM. Eine .HPP-Datei erzeigt noch keinen Code. Die Datei WURM.CPP enthlt alle Elementfunktion von WURM, HWURM und SWURM. Im Sinne der Wiederverwendbarkeit des Codes und auch der Dateien selbst, enthlt die Datei WURM.CPP kein Hauptprogramm. Daher wurde zum Testen der Klassen die Datei WURMT.CPP geschrieben, die hier nur das Hauptprogramm enthlt. Im vorletzten Abschnitt dieser C++-Einfhrung 'Kleine Grafikbibliothek' wird dieses Prinzip noch verstrkt gezeigt. 
Wir beschlieen jetzt die Entwicklung der Klasse WURM und ihren Verwandten 
Teil 5: Erweiterungen von C in C++
Kommentare, Prototypenzwang freie Variablendeklaration
In C++ sind einzeilige Kommentare erlaubt und beginnen mit //. Diese Schreibweise hat den Vorteil, da man Kodeteile mit /* .. */ ausblenden kann, hnlich wie {} und (* *) in TURBO-PASCAL. In C++ herrscht Prototypenzwang: In C gabs noch eine Warnung, da printf keinen Prototypen hat; in C++ geht nichts mehr; die Zeile #include <stdio.h> ist zwingend. Variable knnen immer deklariert werden, nicht nur am Anfang eines Programms, beispielsweise hier innerhalb der for-Anweisung. 
#include <stdio.h>  // CPPNEU1.CPP void main(){  printf("JETZT GEHTS LOS\n");  for (int i=0; i<5; i++)    printf("HALLO bei C++\n"); // < warning in c}AUSGABE:	JETZT GEHTS LOS	HALLO bei C++	HALLO bei C++	HALLO bei C++	HALLO bei C++	HALLO bei C++
Speicherplatzreservierung mit new und delete
Fr die Reservierung von Speicherplatz am Heap gibt es zwei neue Operatoren new und delete. Vorteil gegenber den C-Funktionen malloc() und free():
1.	new liefert einen Zeiger mit richtigem Typ und nicht einen void*.
2.	Es mu nur die Anzahl der zu reservierenden Typen und nicht der Platz in Bytes angegeben werden.
3.	Die Operatoren knnen berladen werden.
#include <stdio.h>  // CPPNEU2.CPP#include <string.h>void main(){  char *s=new char[80];  // Zeichenketten  strcpy(s,"TGM\n");  printf("%s",s);  delete s;  int *i=new int;  // oder int  *i=5;  printf("i=%i\n",*i);  delete i;}AUSGABE:	TGM	i=5
Anfangswerte von Funktionsparamteren
Funktionsparameter knnen einen Anfangswert bekommen. Wenn sie einen Anfangswert haben, dann kann dieser Parameter beim Aufruf entfallen. Achtung: funktioniert nur von rechts nach links!
#include <stdio.h>  // CPPNEU3.CPPvoid ausgabe(char *text1, char *text2 = "WERT=", int i=9);void main(){  ausgabe("ANZEIGE1:","ZAHL=",5);  ausgabe("ANZEIGE2:","ZAHL=");  ausgabe("ANZEIGE3:");}void ausgabe(char *text1, char *text2, int i){  printf("%s%s%i\n",text1,text2,i);}AUSGABE:	ANZEIGE:ZAHL=5	ANZEIGE:ZAHL=9	ANZEIGE:WERT=9
berladen von Funktionen
Funktionsnamen knnen mehrfach verwendet werden, die Anzahl und/oder Type der bergabeparameter mu sie unterscheiden. Der Rckgabewert dient nicht als Unterscheidungsmerkmal.
#include <stdio.h>  // CPPNEU4.CPPint quadrat(int a);float quadrat(float a);void main(){  int x1=5;  float x2=5.5;  printf("x1^2=%i x2^2=%f\n",quadrat(x1),quadrat(x2));}int quadrat(int a){  return a*a;}float quadrat(float a) {  return a*a;}AUSGABE:	x1^2=25 x2^2=30.25
Referenzen
In C mu mit Pointern gearbeitet werden, wenn die bergebene Variable durch die gerufene Funktion verndert werden soll. In C++ ersetzt der Referenzoperator & diese Schreibweise. 
#include <stdio.h>  // CPPNEU5.CPPvoid quadrat(int *a) // Standard-C{  *a=*a * *a;}void quadrat(float& a) // mit Referenzen{  a=a*a;}void main(){  int i=5;  float f=5.5;  quadrat(&i);  quadrat(f);  printf("i^2=%i f^2=%f\n",i,f);}AUSGABE:	x1^2=25 x2^2=30.25
Streams
Die Streams cin und cout ersetzen die Funktionen scanf und printf. Die berladenen Operatoren << und >> geben die Richtung des Datentransportes an. Beachten Sie, da ebenso, wie in C cin und cout Klassen sind, die nicht unmittelbarer Sprachbestandteil sind und daher kompilerabhngig sein knnen. Im nachfolgenden Beispiel wurde auch die zweite Quadrat-Funktion mit Referenzen realisiert. 
#include <stdio.h>       // CPPNEU6.CPP#include <iostream.h>    // TURBO-C++//#include <stream.hpp>    // ZORTECH-C++void quadrat(int& a) {  a=a*a;}void quadrat(float& a){  a=a*a;}void main(){  int x1;  float x2;  cout << "x1(i)="; cin >> x1; cout << "\n";  cout << "x2(f)="; cin >> x2; cout << "\n";  quadrat(x1);  quadrat(x2);  cout << "x1^2=" << x1 << " x2^2=" << x2 << "\n";}AUSGABE:	x1(i)=5	x2(f)=5.5	x1^2=25 x2^2=30.25
berladene Operatoren
Innerhalb einer Klasse kann die Funktionsweise eines Operators durch die Funktion operator verndert werden. Der Operator wird berladen. Die Klasse STRING enthlt Zeichenketten. + erhlt die Aufgabe, Objekte vom Typ STRING zu verketten. 
#include <stdio.h>  // CPPNEU7.CPP#include "cppneu7a.cpp"void main(){  STRING& s1=STRING("APFEL");  STRING& s2=STRING("BAUM");  STRING& s3=s1+s2;  s3.aus();}
#include <string.h>  // CPPNEU7A.CPP#include <stdio.h>class STRING{  char *s;public:  STRING& operator + (STRING& s1);  STRING(const char *text)   { s= new char [strlen(text)+1]; strcpy(s,text); }  STRING(const STRING& text) { s=text.s; }  ~STRING() { delete s; }  void aus() { printf("%s",s); }};STRING& STRING::operator + (STRING& s1){  char *temp= new char[strlen(s1.s)+strlen(s)+1];  strcpy(temp,s);  strcat(temp,s1.s);  delete s;  s=temp;  return *this;}AUSGABE:	APFELBAUM
Das ginge auch ohne die Bindung an eine Klasse, allerdings knnte man dann nicht mehr im herkmmlichen Sinne addieren. Global werden nur die Operatoren new und delete berladen, um eine andere Speicherplatzverwaltung zu ermglichen. 
Zugriff auf gleichnamige globale Variable
In C verbergen lokale Variable gleichnamige globale Variable. Der Gltigkeitsbereich-Zugriffsoperator :: ermglicht den Zugriff auf gleichnamige globale Variable. (Scope-Resolution-Operator). 
#include <stdio.h>  // CPPNEU8.CPPchar *s="GLOBAL";void main(){  char *s="LOKAL";  printf("Innerhalb von Funktionen           sehen wir die Variable %s\n",s);  printf("Der Scope-Resolution-Operator ::           zeigt uns s %s\n",::s);}AUSGABE:       Innerhalb von Funktionen sehen wir die Variable LOKAL       Der Scope-Resolution-Operator :: zeigt uns s GLOBAL
const und inline
Der Bezeichner inline kennzeichnet eine Funktion, deren Krper ohne Funktionsaufruf in den Kode eingefgt wird, hnlich, wie ein Makro aber mit exakter Typenprfung. Der Bezeichner const kennzeichnet eine Konstante, hnlich, wie eine Definition aber mit exakter Typenprfung. 
#include <stdio.h>  // CPPNEU9.CPP// MAKRO oder inline-Funktion#define QUADR(x) (x)*(x)inline int quadr(int x){  return x*x;}// KONSTANTE oder konstante#define CCC 48;const int ccc=49;void main(){  int   i=5;  float f=5.5;    int   x;  float y;    x=QUADR(i);  // herkmmlich als MAKRO  y=QUADR(f);  printf("%i %f\n",x,y);  x=quadr(i);  // neu als inline-Funktion  y=quadr(f);  printf("%i %f\n",x,y);    char s[10]="ABC  ";  s[3]=CCC;  // herkmmlich als textsubstituierte Konstante  s[4]=ccc;  // neu als unvernderliche Variable              // (Belegt Speicherplatz)  printf("%s\n",s);}AUSGABE:	25 30.25	ABC01
In mancher Hinsicht waren die beiden letzten Abschnitte Wiederholungen des bereits vorher Gesagten, da aber ein guter Teil des Gelernten durch Wiederholung gefestigt wird, sei das bei unserer Einfhrung erlaubt. 
In den beiden nchsten Folgen bauen wir eine kleine Grafikbibliothek mit kompletter Dokumentation auf. 
EXPERTENSYSTEME
Prof.Dipl.Ing.Norbert Bartos, TGM
1) Allgemeines
Mitte der Sechziger-Jahre wurde mit dem Gesprchstherapieprogramm ELIZA (Weizenbaum, MIT, 1964) erstmals eine Software weit ber den Entstehungsort hinaus bekannt, welche sich fr den oberflchlichen Betrachter wie ein menschlicher Psychotherapeut verhlt und somit auch den (modifizierten) Turing-Test fr "intelligente Systeme" bestanden hat. Mittlerweile ist hinlnglich bekannt, da dieses System als "intelligenten" Kern nur das Suchen nach bestimmten Schlsselbegriffen implementiert hat, bei deren Auftreten dann mit einer Standardbemerkung oder einer Standardfrage reagiert wird. Smtliche Antworten sind in ihrer Struktur gespeichert, werden bei Bedarf mit den abgefragten individuellen Daten ergnzt und ausgegeben. Dieses Programm war das erste Expertensystem und trotz dem bis heute mehr als 25 Jahre vergangen sind, hat sich an dem Prinzip des "IF-THEN-Verhaltens" nur wenig gendert. In diesem Beitrag sollen Grundlagen und Anwendungen von Expertensystemen nher beschrieben werden.
2) Logikkalkle
Der bekannte Kalkl der boole'schen Algebra ist mit seinen zwei Wahrheitwerten "TRUE" und "FALSE" wenig geeignet, reale Situationen zu modellieren. Man verwendete daher zunchst "KLEENE's 3-VALUED LOGIC SYSTEM" mit den Wahrheitwerten 1 (true), 0 (false) und 0.5 (don't know). Naheliegenderweise ist auch diese Diskretisierung von Wissen zu grob. Das fhrte zur "FUZZY LOGIC" (verschwommene Logik) mit ihren Wahrheitswerten x, fr die 0<=x<=1 gilt. Abarten davon sind die wahrscheinlichkeitsbehaftete Logik, bei der jedem Faktum eine Wahrscheinlichkeit zugeordnet ist und die Verwendung des Certainty-Factors CF mit 1<=CF<=+1, oder seiner Modifikationen (z.B. verwendet man im Bankbereich aus optischen Grnden die Werte zwischen 1000 und +1000).
Die Formalisierung von Wissen ist die grundlegende Aufgabe der Prdikatenlogik (mit der Vorstufe der Aussagenlogik), die ihrerseits die Basis der meisten konventionellen Expertensysteme ist. In ihr kann man Formeln bilden, die reale Situationen modellieren. Um diese Formeln zum Zwecke der Bildung von Ableitungen (Beweisen) im Kalkl kombinieren zu knnen, gibt es wiederum verschiedene Theoreme und formale Verfahren. Ein kleines Beispiel mge das illustrieren:
Gefragt ist, ob aus der Tatsache, da alle Menschen sterblich sind und Sokrates ein Mensch ist, gefolgert werden kann, da Sokrates sterblich ist.
Zur Formalisierung sind folgende Quantoren ntig:
   Allquantor A ("fr alle")
   Existenzquantor E ("es existiert mindestens ein")
Verwenden wir nun fr einen beliebigen Menschen die Variable x und fr Sokrates, als spezielle Ausprgung eines Menschen (Instanz), die Konstante a, so knnen wir fr die Behauptung "alle Menschen sind sterblich" schreiben:
Ax ( M(x) --> S(x) )
wobei das Prdikat M(x) bedeutet: "x ist ein Mensch" und das Prdikat S(x) bedeutet: "x ist sterblich" und der Folgerungspfeil "-->" verwendet wird. Wir bezeichnen diese Formel kurz mit P.
Sodann knnen wir "Sokrates ist ein Mensch" formulieren als M(a) und bezeichnen dies mit Q. Letztlich ist auch die (zu beweisende) Schlufolgerung "Sokrates ist sterblich" durch S(a) bzw. kurz R zu formalisieren. Zu beweisen ist nun folgende Formel:
P , Q ==> R
und man sagt dazu: "aus P und Q kann R abgeleitet werden". Wir setzen nun fr P, Q und R ein:
Ax ( M(x) --> S(x) ) , M(a) ==> S(a)
Fr den nachfolgenden Umformungsschritt bentigen wir das sogenannte "DEDUKTIONSTHEOREM", welches besagt:
"wenn P,Q==>R gilt, dann gilt auch P==>Q-->R bzw. Q==>P-->R" 
oder im Klartext: "wenn man aus P und Q das R ableiten kann, so kann damit auch aus P abgeleitet werden, da, wenn Q gilt, daraus R folgt bzw. kann damit auch aus Q abgeleitet werden, da, wenn P gilt, daraus R folgt". Angewendet auf unser Problem ergibt das:
Ax ( M(x) --> S(x) ) ==> M(a) --> S(a)
Das ist klarerweise eine Tautologie, denn wenn fr alle x gilt M(x) --> S(x), so gilt das auch fr ein spezielles Objekt a aus dem Wertebereich von x, womit die Sterblichkeit von Sokrates posthum auch theoretisch nachgewiesen ist.
Derartige Programme, die prdikatenlogische Ableitungen durchfhren knnen, nennt man "DEDUKTIONSSYSTEME". In den meisten solchen Systemen ist Wissen in Form von "FACTS"/Fakten (z.B. "Sokrates ist ein Mensch", bzw. M(a)) und "RULES"/Regeln (z.B. "alle Menschen sind sterblich", bzw. Ax(M(x)-->S(x)), bzw. vereinfacht M(x)-->S(x), oder hufig "IF M(x) THEN S(x)") dargestellt. Eine Regel besteht aus der "CONDITION" (ein Bedingungsteil, bzw. Prmissenteil) und der "CONCLUSION" (Schlufolgerungsteil), eventuell mit einem zustzlichen Zahlenwert versehen, der die "CERTAINTY" (Sicherheit) des Schlusses angibt (z.B. der Certainty-Factor CF, "IF  M(x) THEN S(x) WITH CF").
3) Expertensysteme
Ein Expertensystem (XPS) besteht aus folgenden Komponenten:
a)	Wissensbasis: Es sind dies die Fakten und Regeln.
b)	Problemlsungskomponente: Algorithmus zur Auswahl von fr die Ableitung geeigneten Fakten und Regeln. Implementiert ist ein Baumsuchverfahren mit Heuristiken und Optimierungen zur effizienten Lsungsfindung.
c)	Dialogkomponente: Benutzeroberflche (Editor, Debugger, File-Verwaltung, Menues, Windows, Graphik, Maus,...).
d)	Erklrungskomponente: Auf Anforderung durch den Benutzer gibt das XPS an, wie es zur Schlufolgerung gelangt ist (welche Fakten und Regeln wie und wann verwendet wurden).
e)	Wissenserwerbskomponente: Sie ist optional. Durch sie kann whrend der Betriebsphase des XPS Wissen editiert werden. Je nach Komfort bentigt man zustzlich zum Fachmann des XPS-Gebietes (Domne) noch einen mehr oder weniger geschulten EDV-Spezialisten (Knowledge Engineer).
4) Beispiele fr Expertensysteme
Im Folgenden seien einige existierende Anwendungen von XPS aufgefhrt:
a) Medizin
MYCIN (1975, bakterielle Infektionskrankheiten)
PUFF {KEIN Irrtum !} (1979, Interpret.v.Lungenfunktionstests)
INTERNIST (1982, interne Medizin)
ATTENDING (Ansthesie-Lernsystem)
BLUE BOX (Psychiatrie-System)
EEG (EEG-Auswertung)
BABY (Schwangerschafts- und Geburtenmedizin)
AI/RHEUM (Rheumatische Erkrankungen)

b) Elektronik
ACE (1983, Fehlersuche und Wartung bei Telefonnetzen)
CADHELP (CAD-Lernsystem)
PALLADIO (VLSI-Design)
PTRANS (Inbetriebnahme von Grorechnern)
TALIB (CMOS-Design)
ARX (Routenfindung in Telefonnetzen)
HEARSAY (Spracherkennung)
FOREST (Fehlersuche in elektronischen Gerten)
SOPHIE (Lernprogramm zur Fehlersuche in Schaltungen)

c) Planung/Management/Verkauf
XCON (1979, Konfiguration von Rechnersystemen)
CELISTO (Projektmanagement)
XPS-E (Projektmanagement)
XSEL (1980, Verkaufsuntersttzung bei Rechnersystemen)

d) Elektrotechnik/Maschinenbau
DELTA (Service fr D-Loks)
DRILLING ADVISOR (Bohrprobleme)
MUD (Schmierprobleme)
REACTOR (Sonderzustnde in KKW)
STEAMER (Dampfkraftwerk-Schulungssystem)
DEXOIL (Betrieb, Wartung und Reparatur v. Verbrennungsmotoren)

e) Chemie/Landwirtschaft/Umwelt
VES (1988, Univ.f.Boku Wien, Bildanalyse von Wldern)
PLANT/CD (Schdlingsbefall von Pflanzen)
DENDRAL (Molekularstrukturanalyse)
PROSPECTOR (1980, Analyse von Gesteinsfunden)

f) Finanz- und Immobilienwesen
Wohnbauservice (Raika N)
Wohnbeihilfe (Raika N)
Wertpapierberatung
Vermgensberatung

g) Wissenschaft
MACSYMA (1975, Diff., Integrat.und Vektoralg.auf symbol.Ebene)
h) Militr/Flugtechnik:
SU/X (1983, Vorhersage ber Flugbahnen)
I&W (Warnsystem fr bewaffnete Konflikte)
TATR (Fliegerabwehr)

5) Sprachen fr die Expertensystem-Entwicklung
Die meisten kommerziellen XPS sind in den Sprachen PROLOG und LISP geschrieben. LISP ist hufig in EU und USA verwendet, whrend PROLOG durch die japanischen Aktivitten rund um das 5th-Generation-Computer-Projekt stark forciert wird. Diese Sprache ist auch den prdikatenlogischen Formeln am nchsten.
Das folgende Beispiel zeigt ein einfaches PROLOG-Programm, welches fr eine gegebene Familie alle mglichen Paare ausgibt, jedoch Geschwister ausschliet:
   weiblich(anna).   weiblich(maria).   weiblich(eva).   weiblich(barbara).   maennlich(kurt).   maennlich(andreas).   maennlich(hubert).   vater(kurt,august).   vater(maria,august).   mutter(andreas,martha).   mutter(barbara,martha).   geschwister(X,Y):-mutter(X,Z),                     mutter(Y,Z).   geschwister(X,Y):-vater(X,Z),                     vater(Y,Z).   paar(Frau,Mann):-weiblich(Frau),                    maennlich(Mann),                    not(geschwister(Mann,Frau)),                    write(Frau),                    write(' und '),write(Mann),nl,                    fail.
Dazu einige Anmerkungen:
Kostante/Variable beginnen mit einem Klein/Grobuchstaben; bei Regeln steht links die Konklusion, whrend sich rechts die Prmissen befinden; der Beistrich bedeutet Konjunktion; die Zeichenfolge ":-" entspricht dem Folgerungspfeil "<--" .die Ausgabeprdikate "write" und "nl" (new line) sind immer "true" und besitzen die Nebenwirkung der Ausgabemglichkeit (welche in der Anwendung allerdings zum Haupteffekt w; das Prdikat "fail" ist immer "false" und gaukelt dem System ein Scheitern seiner Suche vor (nachdem es aber bereits ein gltiges Paar ausgegeben hat !), wodurch es versucht, weitere Paare zu finden; dies endet automatisch, falls alle Mglichkeiten untersucht wurden; der Start des Programms erfolgt durch Eingabe von "paar(A,B)" nach dem Prompt-Character von PROLOG (i.A. "?-")
Zumal die Softwareentwicklung mit dieser speziellen Sprachtype (DEKLARATIVE SPRACHE) fr die meisten Programmierer recht ungewohnt ist (und erst recht fr den Anwender), findet man auch in C oder PASCAL geschriebene XPS, deren prozentueller Anteil allerdings relativ klein ist. Problematisch ist auch, da fr deklarative Sprachen die Entwurfs- und Dokumentationsmittel "Fludiagramm" und "Struktogramm" nicht anwendbar sind und keine geeigneten Alternativen existieren.
6) XPS-Shells
Um den Software-Entwurf zu vereinfachen, wurden mehr oder weniger komfortable Benutzeroberflchen entwickelt. Je nach deren Niveau liegen diese dann im Bereich zwischen einer Erweiterung der Grundsprachen bis hin zu anwendungsneutralen Oberflchen, mit deren Hilfe auch ungebte Anwender relativ einfach Wissen erfassen knnen. Ein Vergleich dieser Systeme ist einem spteren Artikel in dieser Zeitschrift vorbehalten.
7) Fallstudie ROBOTIK
Im Folgenden soll ein einfaches Roboterplanungssystem dargestellt werden. 
Gegeben ist eine Kltzchenumwelt mit 4 eindeutig identifizierbaren Objekten a, b, c und d, diese befinden sich anordnungsmig in einem bestimmten Anfangszustand und sollen durch eine Folge von Roboteraktionen in einen Endzustand gebracht werden. Der Roboter hat dazu die Operatoren PUSH (ein Kltzchen vom Boden nehmen und auf einen Stapel legen) und POP (ein Kltzchen von einem Stapel nehmen und auf den Boden legen) zur Verfgung. Das XPS soll nun eine Folge von Operatoren finden, die obiges Umsortierungsproblem lst. Es soll der Einfachheit halber ohne jede Optimierung geschehen, d.h. das System zerlegt zunchst jeglichen Stapel und setzt sodann die neuen Stapel zusammen, wobei sowohl fr die Zerlegung, als auch fr den Zusammenbau alle Mglichkeiten systematisch probiert werden, bis der Endzustand erreicht wird. Mit Hilfe der erhaltenen Operatorenfolge kann nun fr jeden Operator ein passendes Unterprogramm aus einer konventionellen Softwareumgebung (prozedurale Sprache) aufgerufen werden, um den Roboter anzusteuern. Man hat damit ein selbstprogrammierendes System realisiert.
Das Problem kann nun folgendermaen modelliert werden:
a) Anfangszustand A:          b) Endzustand E:                                     Ŀ                                        c          Ŀ  Ŀ          Ĵ          c        d                b          Ĵ  Ĵ          Ĵ  Ŀ          a        b                a        d                         amboden(a).                   amboden(a).           amboden(b).                   amboden(d).           frei(c).                      frei(c).           frei(d).                      frei(d).           auf(c,a).                     auf(b,a).           auf(d,b).                     auf(c,b).
c) Roboteroperatoren:
   pop(X,Y):- cond:  frei(X),auf(X,Y);              clear: auf(X,Y);              add:   frei(Y),amboden(X).   push(X,Y):-cond:  frei(X),frei(Y),amboden(X);              clear: frei(Y),amboden(X);              add:   auf(X,Y).
In dieser PROLOG-hnlichen Schreibweise stehen im "cond"-Teil der Regel die Prmissen, im "clear"-Teil diejenigen Fakten, die nach der Ausfhrung des Operators nicht mehr gelten, also aus der Wissensbasis entfernt werden mssen und im "add"-Teil diejenigen Fakten, die nach der Ausfhrung des Operators neu gelten, also hinzugefgt werden mssen.
Zustzlich werden wir eine einfache, jedoch nicht optimale, Heuristik definieren, welche die Aufgabe hat, die Anzahl der Ableitungsschritte klein zu halten:
"Wenn man aus dem gegebenen temporren Zustand Ai den Zustand E erzeugen will, so mssen (mindestens) diejenigen Fakten ber die Operatoren POP und/oder PUSH erzeugt werden, die in Ai noch fehlen. Daher kann man die Differenzmenge
Di = E - Ai
definieren, welche zu erzeugen ist. Falls whrend der Ableitung mehrere Alternativen bestehen, whlt man diejenige aus, fr welche die Mchtigkeit der Menge Di minimal ist."
Da die Simulation des tatschlichen Ablaufes mehrere Seiten lang wre, sei die Lsung vorgegeben: 
L = { pop(d,b), pop(c,a), push(b,a), push(c,b) }
Mit dieser Folge L von Operatoren und zugehrigen Parametern, knnen nun in einer konventionellen (prozeduralen) Software-Umgebung passende Prozeduren aufgerufen werden, in denen PUSH und POP am realen Robotersystem tatschlich ausgefhrt werden. Man erhlt so ein "selbst-programmierendes System".
Wir wollen nun nur mehr zeigen, da diese Operatorenfolge das Problem tatschlich lst:
*)Schritt 0 (Initialisierung):
  A0 = { amboden(a), amboden(b), frei(c), frei(d), auf(c,a),         auf(d,b) }  D0 = { amboden (a), auf(b,a), auf(c,b) }   D0  = 3
*)Schritt 1:
..POP(X,Y) 
mit X = d und Y = b ist anwendbar (cond-Teil der Regel ist TRUE)
Die Ausfhrung des clear- und des add-Teils der Regel liefert:
A1 = { amboden(a), amboden(b), amboden(d), frei(b), frei(c),       frei(d), auf(c,a) }  D1 = { auf(b,a), auf(c,b) }   D1  = 2
*)Schritt 2:
  POP(X,Y) 
mit X = c und Y = a ist anwendbar (cond-Teil der Regel ist TRUE)
Die Ausfhrung des clear- und des add-Teils der Regel liefert:
  A2 = { amboden(a), amboden(b), amboden(c), amboden(d),         frei(a), frei(b), frei(c), frei(d) }  D2 = { auf(b,a), auf(c,b) }   D2  = 2
*)Schritt 3:
  PUSH(X,Y) 
mit X = b und Y = a ist anwendbar  (cond-Teil der Regel ist TRUE)
Die Ausfhrung des clear- und des add-Teils der Regel liefert:
  A3 = { amboden(a), amboden(c), amboden(d),          frei(b), frei(c), frei(d),          auf(b,a) }  D3 = { auf(c,b) }   D3  = 1
*)Schritt 4:
  PUSH(X,Y) 
mit X = c und Y = b ist anwendbar  (cond-Teil der Regel ist TRUE)
Die Ausfhrung des clear- und des add-Teils der Regel liefert:
  A4 = { amboden(a), amboden(d),          frei(c), frei(d),          auf(b,a), auf(c,b) }  D4 = {}   D4  = 0
Leider mu dieses Programm in PROLOG ber den Umweg der (umstndlichen) Listenverarbeitung realisiert werden, da dort whrend der Ableitung neu hinzugekommene Fakten beim Zurckschreiten im Ableitungsbaum, im Falle eines falschen Weges, nicht wieder automatisch entfernt werden.
8) Fallstudie MEDIZIN
Medizinische Expertensysteme haben die Aufgabe, medizinisches Wissen in unterversorgte Regionen zu transferieren, sowie dem einzelnen Fachmann mglichst viel Information ber sein Fachgebiet zur Verfgung zu stellen und ihn bei der Entscheidungsfindung zu untersttzen. Keinesfalls soll der Arzt ersetzt, oder dem medizinischen Laien vorgespiegelt werden, da er mit dem Erwerb des Expertensystemes seine Krankheiten selbst kurieren kann. Das System soll Diagnosen und Therapievorschlge erstellen und der Arzt soll diese als Grundlage fr seine Entscheidung verwenden.
Klarerweise ergeben sich fr derartige Systeme einige relevante Problemkreise:
a) Symptome:
Selten liegen alle bentigten Eingabedaten vor, daher sind Defaults zu whlen bzw. werden sie vom XPS vorgeschlagen. Eingabewerte mssen auf Plausibilitt und untereinander auf Widerspruchsfreiheit geprft werden. Sofern sie auf menschlichen Beobachtungen basieren, sind sie stark vom Betrachter abhngig (z.B.: "relevante Pupillenvergrerung vorhanden ?", "Gesichtsfarbe normal oder nicht ?", ...).
b) Diagnosen:
Diese sind von einer meist groen Menge von speziellen Symptomausprgungen abhngig, welche inhibitorische oder exzitatorische Bedeutung besitzen. Dadurch entstehen vieldimensionale Entscheidungsrume, in denen das Optimum gefunden werden sollte.
c) Therapien:
Sie sollen so beschaffen sein, da sie die Menge der verabreichten Medikamente minimieren, die Heilungsgeschwindigkeit maximieren und den Zustand des Patienten nicht (auch nicht temporr !) verschlechtern.
d) Medikamente:
Medikamentanwendungen sind weder kommutativ, noch assoziativ; deren Wirkung ist von der verabreichten Menge meist nicht linear abhngig. Es gibt zeitliche Restriktionen und notwendige  Pausenzeiten, sowie Nebenwirkungen und Kontraindikationen.
e) Mensch:
Wrde man alle oben genannten Probleme in den Griff bekommen, bliebe immer noch der Mensch als Unsicherheitsfaktor, denn es gibt keinen "Norm-Menschen". Bei jeder Person gibt es Variationen im Krankheitsbild und in der Wirkung der Medikamente.
Alle diese Probleme sollten von einem brauchbaren Expertensystem bercksichtigt werden. Die immer vorhandenen Unsicherheiten werden meist durch den "Certainty-Factor" CF reprsentiert (-1<=CF<=+1). Er mu bei den Symptomen, den Diagnosen, den Therapien und den Medikamenten bercksichtigt werden. Geeignete mathematische Vorschriften sorgen fr seine Transformation ber Schlufolgerungsketten hinweg. Alternativen, deren CF im Laufe der Ableitung eine bestimmte Grenze (hufig 0,2) unterschreitet, werden von der weiteren Analyse ausgeschlossen, um Rechenzeit zu sparen.
Zur Erluterung des Grundgedankens sei ein zweidimensionaler Symptomraum angenommen:
S1            Ŀ                D         G                           s1       P                        :                          :                     :  : S2             s2 S1, S2 ... Symptome s1, s2 ... aktuelle Mewerte  D ... Symptomwertebereich in dem die Diagnose D gilt G ... Symptomwertebereich in dem die Diagnose "GESUND" gilt
Mittels Anwendung geeigneter Medikamente ist der Punkt P in den Bereich G zu verschieben. Dazu existieren Medikamente, bei denen die Wirkung auf S1 und S2 in Form der nderungen s1 und s2 bei der Verabreichung einer bestimmten Dosis d (in g, mg oder g/kg, mg/kg) bekannt ist:
     S1                             P'                             /:                             / :    s1                  d /  :                          /   :                         /    :                 P   :                        :     :                        :     :       :: S2                           s2
Diese Wirkung ist aber selbst wiederum von der momentanen Lage von P abhngig. Man kann nun fr jede Diagnose eine Anzahl von Therapieketten ermitteln und die "besten" dem Arzt (nach dem CF sortiert) anbieten:
     S1                        P              *                         P'               * M1,d1               *                 *                  * M3,d3                    * * * * * * *                   Q      M2,d2      R               S2
In obigem Diagramm lautet die Therapiekette um P in P' berzufhren:
1)	Medikament M1 in Dosis d1 verabreichen, liefert Q
2)	Medikament M2 in Dosis d2 verabreichen, liefert R
3)	Medikament M3 in Dosis d3 verabreichen, liefert P'
Es sei abschlieend nochmals darauf hingewiesen, da dieses sehr einfache Grundmodell derart nicht verwendbar ist! Darber hinaus wird hufig ein iterativer Therapieproze angewandt, wo permanent die, durch die Anwendung von Medikamenten bedingten, nderungen der Eingangsparameter berwacht werden und somit auch immer wieder die Diagnose und die Therapie auf den aktuellen Stand gebracht wird (Prinzip der "kleinen Schritte").
9) Zusammenfassung
Konventionelle Expertensysteme basieren auf der Prdikatenlogik. Das Wissen ist durch Prdikate und Schlufolgerungen reprsentiert. In diesem mathematischen Kalkl gibt es formale Algorithmen zum Beweis bzw. zur Widerlegung von Formeln. Expertensysteme knnen in praktisch allen Domnen eingesetzt werden, die Schwellenangst ist allerdings fr den Anwender heute meist noch relativ gro. Bei EDV-Grofirmen liegt die Anzahl der verwendeten In-House-XPS im Bereich von dreistelligen Zahlen, wobei Amortisationszeiten von 1 bis 3 Jahren angegeben werden ! Die verwendeten Sprachen sind PROLOG (40%), LISP (40%) und prozedurale Standardsprachen,wie beispielsweise C (insgesamt 20%). Whrend man mit PROLOG als deklarative Sprache relativ leicht lesbare Software erzeugen kann, ist ein LISP-Programm aufgrund der starken Funktions- und Listenorientiertheit dieser Sprache nur mehr erschwert fr den durchschnittlichen Programmierer lesbar. Dem "Knowledge Engineer" als Verbindungsperson zwischen dem Domnenspezialisten und dem Computerfachmann kommt eine Schlsselstellung zu. Expertensysteme sollen den Menschen in seiner Ttigkeit untersttzen, ihn jedoch nicht ersetzen.
Ein Vergleich verschiedener, im PCC-TGM vorhandener, XPS-Shells, die dem Anwender die Formulierung und Eingabe von Wissen erleichtern sollen, folgt in einer der nchsten PCC-News. Weiters wird im Herbst 1991 ein Clubabend diesem Thema gewidmet sein.
Sollten Sie, geneigte Leserin oder geneigter Leser, bis zu diesen Zeilen ohne nennenswerte Ausfallserscheinungen (Schlaf, Wutanfall oder dgl.) durchgedrungen sein und Fragen, Anregungen, Wnsche oder Beschwerden betreffend diesen Artikel haben, so wenden Sie sich bitte ohne Bedenken an den Autor.
Danke fr Ihr Interesse !
  
OR-OM78.PCX
.G.D:\NEWS\GRA\OR-OM78.PCX;15cm;10cm;PCX
Grundlagen der digitalen Kunsttheorie (sthetik) 
S.PFLEGERL,Istanbul TGM-DSK-158:OR-OM*.PCX 
Da die elektronischen Medien die in der Schriftkultur entwickelten Gesellschaften, die sich vor allem seit der Erfindung der Buchdruckerkunst bildeten, vllig verndern werden, ist durch die wichtigen Untersuchungen Marschall MCLUHANs1 gesichert. Auch in der Kunst haben die neuen Medien zu wirken begonnen. Wenn auch der internationale Kunstmarkt Produkte der lmalerei, die den traditionellen Medien zugehren, mit Preisen umwlzt, die bisher nicht erreicht wurden (z.B. VANGOGH), ist dies doch kein Anzeichen fr eine Zunahme an gesamtgesellschaftlicher Bedeutung.
Die Kunsttheorie fr digital erzeugte und dargestellte Raum- (zeit)-gebilde aller Art steckt in den Kinderschuhen. Die wenigen Knstler, die bisher mit diesen Medien umgehen, sind hufig unbelastet von der gesamten bisherigen Kunsttradition, viele ihrer Werke muten daher, wenn man sie in den Gesamtkonnex der bisherigen Kunstuerungen der Menschheitsgeschichte einordnet, an, als wollte uns ein Radfahrer einreden, er fhre mit einem Porsche. Jede revolutionre Neuerungsbewegung neigt auch dazu, das Bisherige einmal krass und distanzierend abzulehnen.
Die folgenden Zeilen sind eine Anregung, ein Entwurf von Grundlagen einer Kunsttheorie fr digital erzeugte und reproduzierte Raum(zeit)gebilde. Sie basiert auf einer Kunsttheorie, die alle bisherigen in sich enthlt, die aber ber diese auch weit, ja auch ber alle mglichen Kunstuerungen der digitalen Kunst hinausreicht. Wenn wir hier Anregungen fr die Kunstheorie der Digitalkunst  geben, so geschieht dies gleichsam "Zurck aus der Zukunft".
1. Allgemeines
Eine ausreichend profunde Kunsttheorie fr digital erzeugte und dargestellte Kunstwerke mu zumindest in groen Zgen alle bisherigen Kunstuerungen kennen und - auch wenn sie darber hinausgeht- bercksichtigen. Nur so entgeht sie einer derzeitig verbreiteten Naivitt. Ihr ist es aber auch infolge ihrer technischen Fhigkeiten gegeben und sie ist dazu berufen, eine Integration und Verbindung aller bisherigen Kunstuerungen herzustellen. Damit leistet sie einen wichtigen Schritt fr die weitere Entwicklung der Kunst berhaupt. Einige Anstze hiezu seien im folgenden gegeben.
2. Der Raum
2.1. Die Raumtheorie Peter WEIBELs
Ein Pionier der elektronischen Kunst, Peter WEIBEL, sieht die Entwicklung in der bildenden Kunst durch die elektronischen Medien etwa darin, da der Grundsatz der Zentralperspektive, die seit der Renaissance gltig war, aufgelst wird. An die Stelle eines zentralen (feudalen) Uni-Versums, treten gleichzeitig nebeneinander bestehende aufeinander bezogene, multiple Bilder und Modelle, in einem Pluri-Versum. Nicht zentral auf einen Punkt hin ausgerichtete Teil-Rume bestehen nebeneinander, ineinander usw. "An die Stelle des Universums mit einem einzigen, gltigen Standpunkt tritt eine pluriverse Welt vieler Standpunkte".
"Die neue Sprache des Raumes ist der Output einer Grammatik, die eine unendliche Zahl von Modellen erzeugt, wo die rumlichen und zeitlichen Beziehungen vernderbar sind". 
Die folgenden Seiten zeigen, da diese Raum(zeit)-theorie noch unvollstndig ist.
2.2. Die Flche
Aus Platzgrnden knnen hier die Eigenschaften dreidimensionaler Raumgebilde nicht dargestellt werden.4  Wir beginnen mit der Flche. Flche ist ein Raumgebilde mit nur zwei Richtungen  (di,de). Eine Flche kann jedoch in allen drei Richtungen ausgedehnt (z.B. gekrmmt) sein.
2.2.1 Nicht begrenzte Flchen
Die erste Art von Flchen ist jene, bei der weder di noch de begrenzt sind. Beispielsweise die weie Flche X, auf der diese Zeilen stehen, wobei di und de noch in beide Richtungen unendlich sind. 
                                                            di         de                                                                              
2.2.2.	1. Art der Begrenzung von X (1.Stufe der Begrenzung)
             di          J            E           de                                                   f          
Die Flche X wird durch die Linie f in zwei Hlften geteilt. Die Flchen I und E sind beide in Richtung di beidseitig unendlich, in Richtung de haben sie gegeneinander die Grenze f. In Richtung de sind sie nur mehr einseitig unendlich. 
2.2.3.	2. Art der Begrenzung von X (2. Stufe der Begrenzung)
                                  de                     J        f            g       E                                                                                              
z.B die Flche E wird durch die Linien f und g weiter begrenzt. Es entsteht die Flche , welche in Richtung di weiter beidseitig unendlich ist, in Richtung de jedoch eine weitere Stufe der Begrenzung erfhrt. (In Richtung de ist sie beidseitig endlich). Solche Flchen gibt es auch in I und in der berschneidung von I und E.
2.2.4 3.	Art der Begrenzung der Flche X (3. Stufe der Begrenzung)
                                                                    1                                   h        J    f Ĵ     g       E                                                  2                                           
Durch die Linie h wird die Flche  in 1 und 2 begrenzt, wobei jetzt auch di endlich wird. 1 und 2 sind in di nur mehr einseitig unendlich.
2.2.5	4. Art der Begrenzung der Flche X (4. Stufe der Begrenzung)
                                2                                           h                  ĴI    f     3             g     E                              Ĵ             i                  1                                
Durch die Linie i wird z.B. die Flche 1 weiter  begrenzt zu 3. 3 ist auch in Richtung di nicht mehr unendlich, sondern endlich. Es gibt keine weitere Art der Begrenzung der Flche. Wohl aber kann 3 nach innen unendlich weiter begrenzt werden. (vgl. unten Fraktalgeometrie, 2.3.3.3.).
2.2.6 Ergebnis fr die Raumtheorie
Alle Arten von beidseitig in di- und de- begrenzten Flchen sind enthalten in unter der unendlichen Flche X, die nach dem Prinzip von 4 Stufen der Begrenzung nach innen begrenzt ist. Peter WEIBELs Theorie des Raumes bewegt sich nur im Bereich 2.2.5 ohne da die genaue Ableitung von 2.2.1 nach 2.2.5 erkannt wre. Das Pluri-Versum aller Flchen der Art 3 ist in unter X enthalten oder X ist in unter sich Arten von Flchen ( I und E; ; 1 und 2; 3 ). Oder die Flche X ist in sich, in deutlichen Begrenzungsstufen die All-Heit der erwhnten Flchen. Das Endliche ist im Unendlichen enthalten, die Begrenzung des Endlichen nach innen erfolgt stufenweise.
2.3. Die Linie
Linien sind Raumgebilde mit nur einer Richtung z.B. de. Wohl aber kann eine Linie in allen drei Richtungen des Raumes ausgedehnt sein.
2.3.1. Nicht begrenzte Linie 
Die erste Art von Linien sind solche, bei der de in keiner der beiden Seiten begrenzt ist. Linie Y 
  
2.3.2.	1.Art der Begrenzung (1. Stufe der Begrenzung)
                      f            Y             I                  E
Die Linie Y wird durch den Punkt f in 2 Hlften geteilt. Die Linien I und E sind nur mehr in einer Teilrichtung von de unendlich, in der anderen endlich. Sie enden beide bei f. Sie haben gegeneinander die Grenze f. Sie sind nur mehr einseitig unendlich.  
2.3.3.	2. Art der Begrenzung von Y (2. Stufe der Begrenzung)
               f           g         J                           E
z.B. die Linie E wird durch die Punkte f und g weiter begrenzt. Es entsteht die Linie , welche beidseitig in de endlich ist. Es gibt keine weitere Art der Begrenzung von Y.  Wohl aber kann  weiter nach innen geteilt, unendlich weiter begrenzt werden. (Vgl. unten z.B. in der Fraktalgeometrie die KOCHsche Kurve).
2.3.4 Ergebnis fr die Raumtheorie
Alle Arten von beidseitig in de begrenzten Linien sind enthalten in unter der beidseitig in de unendlichen Linie Y, die nach dem Prinzip von 2 Stufen der Begrenzung nach innen begrenzt wird. Das Pluri-Versum aller Linien  ist in unter Y enthalten, oder Y ist in sich Arten von Linien (J und E; ). Oder: die Linie Y ist in sich in deutlichen Begrenzungsstufen die All-Heit der erwhnten Linien. Das Endliche ist im Unendlichen, logisch gestuft, enthalten.
2.3.5 Endliche Linien werden weiter geteilt 
In der aktuellen Fraktalgeometrie werden endliche Linien nach weiteren mathematischen Regeln geteilt, wobei Computerprogramme in der Lage sind, solche Linien darzustellen." Eine Linie kann in N identische Teile geteilt werden, von denen jeder im Verhltnis r=l/N zum Gesamten steht. Bei einem selbsthnlichen Objekt von N Teilen, die im Verhltnis r zum Ganzen skaliert wurden, ist seine fraktale oder hnlichkeitdimension mit D = log(N)/log(l/r) gegeben. Z.B. N=4, r=1/3, D= log(4)/log(3) = 1,26. In diesem Fall wird ein einfaches Liniensegment gedrittelt und das mittlere Segment wird ersetzt durch zwei gleiche Segmente, die Teil eines gleichseitigen Dreiecks sind. Auf der nchsten Stufe der Konstruktion wird jedes dieser 4 Segmente durch vier neue Segmente mit einer Lnge von 1/3 ihrer Herkunftssegmente aus dem ursprnglichen Muster ersetzt. Dieser Vorgang immer wieder wiederholt, ergibt die wunderschne Kochsche Kurve. (KOCHKURV.PCX)
.G.D:\NEWS\GRA\KOCHKURV.PCX;3,681";2,642";PCX
Das beweist, da die Wiederholung einer sehr einfachen Regel scheinbar komplexe Formen mit ganz auergewhnlichen Eigenschaften ergeben kann. Die Kurve besitzt eine genaue Selbsthnlichkeit. Jeder kleine Teil ergibt durch Vergrerung ganz exakt einen greren Teil. Auf jeder Stufe ihrer Konstruktion nimmt die Lnge der Kurve mit einem Faktor von 4/3 zu. Eine unendlich lange Linie begrenzt daher eine endlich groe Flche auf der Ebene ohne sich selbst zu durchkreuzen. (Vgl. die Ableitungen unter 2.2. und 2.3. die in der Fraktalgeometrie bisher nicht bercksichtigt wurden. Die KOCHsche Kurve zeigt, da eine endliche Linie im Sinne 2.3.3. weiter unendlich teilbar und bestimmbar ist.)
                  
3. Die Zeit
Die Zeit ist die Form des stetigen bergehens eines endlichen Zustandes eines Endlichen in den nchsten. z.B. kann eine Linie  von 3 cm dauernd krzer, wieder lnger und wieder krzer werden, sich stetig ndern in seiner Ausdehnung; oder eine Pflanze keimt, wchst, blht und verwelkt. Die Form dieses nderns ist die Zeit. Die Zeit kann verglichen werden mit der Linie Y unter 2.3. Die Zeit ist nicht endlich sondern unendlich. Sie hat keinen Anfang und kein Ende. Sie ist durch den Zeitpunkt f geteilt in die beiden unendlichen Teile I (Vergangenheit) und E (Zukunft). Die Zeit ist also erst in sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Zeit ist mit dem Raum insoweit vereint, als Endliches, Bestimmtes, Rumliches in sich die Form der Zeit hat, insofern es von einen bestimmten Zustand in einen anderen bergeht. z.B. eine Flche A3, die sich dreht, fortbewegt, grer oder kleiner wird; eine Katze die gezeugt, geboren wird, wchst und stirbt. Der unendliche, unbedingte ganze Raum hat daher die Zeit nur in sich, er ist aber selbst nicht in der Zeit. 
4. Theorie elementarer Formen
Die obigen Ausfhrungen ber Raum und Zeit sind fr eine allumfassende Theorie der Formen fundamental. Die Arten der Formen von Raum(zeit)-gebilden gliedern sich von Unendlichen zum Endlichen in der unter 2. geschilderten Weise. Dies ist die Ur-Grammatik der Formen. Die Kunst kann nur ganz endliche Formen in einer den krperlichen Sinnen wahrnehmbaren Form darstellen; sie kann hiebei jedoch u.U. mit endlichen Formen Unendliches auszudrcken versuchen.
Die digitale Kunst erweitert die Mglichkeiten der Darstellung von Raum(zeit)gebilden.
4.1. Ein Generator elementarer Formen
Einige Grafikprogramme besitzen eine pixelorientierte Funktion zur Erzeugung von schwarz-weien (s/w) oder frbigen patterns (Mustern, Ornamenten). Die Erforschung der bisherigen Muster, Ornamente und patterns in der Kunstgeschichte erscheint nicht sehr systematisch und grndlich.
Wir knnen nur schwer die Frage klren, was sich die Knstler dachten, die vor 5.000 Jahren auf die Wand einer Kultsttte ein Muster zeichneten. Neben soziologischen, historisch-knstlerischen Untersuchungen ist auch daran zu erinnern, da in den Symbolen der Geheimlehren (z.B. I Ging, Kabbala) elementare geometrische Formen eine Rolle spielten. Wie weit sind solche Hintergrnde in der Geschichte des Ornamentes wirksam (sakral-esoterische Ornamentik)?
Im Grafikprogramm Paintbrush z.B. gibt es eine "Edit pattern" Funktion, bei der eine Flche in 8 x 8 Quadrate geteilt ist. Jedes der 64 Felder kann im S/W-Modus schwarz oder wei sein. Es gibt daher 264 Mglichkeiten die Felder mit s/w zu belegen, also 264 verschiedene Ornamente. Das folgende Programm von Mag.. Helmut AUERNIG ist ein Generator dieser Ornamente. Er schreibt:
"Ein kurzes Programm in GWBASIC zur Erzeugung von 8 x 8-Matrizen, deren Elemente nur "0" bzw. "1" sein knnen, soll eine Vorstellung von der Anzahl der Mglichkeiten fr die Schwarz-Wei-Muster liefern:
10   T1$=DATE$+"  "+TIME$100  FOR Z1=0 TO 255110     Z=Z1: GOSUB 2000: Z1$=BM$200     FOR Z2=0 TO 255210        Z=Z2: GOSUB 2000: Z2$=BM$300        FOR Z3=0 TO 255310           Z=Z3: GOSUB 2000: Z3$=BM$400           FOR Z4=0 TO 255410              Z=Z4: GOSUB 2000: Z4$=BM$500              FOR Z5=0 TO 255510                 Z=Z5: GOSUB 2000: Z5$=BM$600                 FOR Z6=0 TO 255610                    Z=Z6: GOSUB 2000: Z6$=BM$700                    FOR Z7=0 TO 255710                       Z=Z7: GOSUB 2000: Z7$=BM$800                       FOR Z8=0 TO 255810                          Z=Z8: GOSUB 2000: Z8$=BM$900                          PRINT910                          PRINT Z1$920                          PRINT Z2$930                          PRINT Z3$940                          PRINT Z4$950                          PRINT Z5$960                          PRINT Z6$970                          PRINT Z7$980                          PRINT Z8$1000                      NEXT Z81100                   NEXT Z71200                NEXT Z61300             NEXT Z51400          NEXT Z41500       NEXT Z31600    NEXT Z21700 NEXT Z11900 :2000 IF Z >= 128 THEN BM$="1"    :Z=Z-128 ELSE BM$="0"2100 IF Z >= 64  THEN BM$=BM$+"1":Z=Z-64  ELSE BM$=BM$+"0"2200 IF Z >= 32  THEN BM$=BM$+"1":Z=Z-32  ELSE BM$=BM$+"0"2300 IF Z >= 16  THEN BM$=BM$+"1":Z=Z-16  ELSE BM$=BM$+"0"2400 IF Z >= 8   THEN BM$=BM$+"1":Z=Z-8   ELSE BM$=BM$+"0"2500 IF Z >= 4   THEN BM$=BM$+"1":Z=Z-4   ELSE BM$=BM$+"0"2600 IF Z >= 2   THEN BM$=BM$+"1":Z=Z-2   ELSE BM$=BM$+"0"2700 IF Z  = 1   THEN BM$=BM$+"1"         ELSE BM$=BM$+"0"2800 RETURN2900 :3000 T2$=DATE$+"   "+TIME$3100 PRINT T1$;"   -   ";T2$
Das obige Programm ist weder elegant noch schnell. In 8 Schleifen werden jeweils die Bitmuster einer Zeile durch Unterprogrammaufruf (Zeilen 2000-2800, zur Ehre von BASIC: die steinzeitliche "Parameterbergabe" wre heute auch nicht mehr ntig) erzeugt. Zeile 10 und 3000 geben Startzeit und Endzeit an. Dazwischen liegen ca 82 Jahre Arbeit fr einen Basic-Interpreter auf einem 33 MHz AT. Streicht man die Bildschirmausgaben, so verkrzt sich die Laufzeit auf ca. 2 Jahre, ein Kompilieren des Programms bzw. Ersetzen von Berechnungen durch Assemblerroutinen (Bitmanipulationen) bringt sicherlich weitere drastische Verkrzungen. Selbst ein Verkrzungsfaktor von einer Million brchte aber noch eine Laufzeit von mehr als einer Minute." 
Geht man davon aus, da Paintbrush die Felder auch mit 16 Farben besetzen kann, ergeben sich 1664 Mglichkeiten von Farbornamenten. In der Kunstgeschichte bisher nicht erschlossene Mglichkeiten der Ornamentik werden erffnet.
( Nehmen wir an, da die 32 Schachfiguren 32 verschiedenen Farben entsprechen, die bei der Mustererzeugung bentzt werden, und bercksichtigen wir nur die Positionen, die nach den Schachregeln sinnvoll sind, erhalten wir alle mglichen Positionen, die logisch im Schachspiel mglich sind).
In anderen Grafikprogrammen knnen 16x16 Quadrate besetzt werden. Der Reichtum an Elementarformen nimmt zu.
4.1.1. Die magischen Quadrate
Magische Quadrate sind dadurch gekennzeichnet, da in den Unterquadraten die Zahlen ab 1 bis zur Hhe des hchstelligen Quadrates so eingetragen werden, da die Summen in den waagrechten und senkrechten Reihen, sowie in den Diagonalen gleich sind. z.B.
4  9  2           4  14  15   1                  9   7   6  123  5  7   oder    5  11  10   8                 18   2   3  138  1  4
Zeichnen wir hier jeweils die ungeraden Zahlen s ein, erhalten wir ein regelmiges Muster. In unserem Grafikprogramm von 8x8 Pixeln knnen wir alle magischen Quadrate bis 8 x 8 darstellen und ihre reichhaltigen mathematischen Eigenschaften untersuchen. 
Ein Beispiel fr das magische Quadrat 8 x 8:
 8 58 59  5  4 62 63  149 15 14 52 53 11 10 5641 23 22 44 45 19 18 4832 34 35 29 28 38 39 2540 26 27 37 36 30 31 3317 47 46 20 21 43 42 24 9 55 54 12 13 51 50 1664  2  3 61 60  6  7 57
Versuche hier die ungeraden Zahlen s zu zeichnen. Du erhltst ein regelmiges Muster, eines in den 264, die wir oben besprochen haben. Es besteht daher auch ein mathematischer Zusammenhang zwischen Regelmigkeit und bestimmten Zahlenverhltnissen, zwischen Schnheit und mathematischen Maverhltnissen. Oder: jedes der 264 Muster hat ganz bestimmte mathematisch-sthetische Eigenschaften. 
4.1.2 Einige Arten von 8x8 Ornamenten
Die beiden Muster all.1 und all.2 sind gegliedert, wie der Raum, die Flche (2.2.) oder die Linie (2.3.) in sich, aber eben mit ganz endlichen Flchen. (ALL12.PCX)
.G.D:\NEWS\GRA\ALL12.PCX;3,681";2,642";PCX
eq.1 und eq.2 sind an der senkrechten Mittelachse gespiegelt. (EQ12.PCX)
.G.D:\NEWS\GRA\EQ12.PCX;3,681";2,436";PCX
Invsv.1 sind invertiert/seitenverkehrt. (INSV1.PCX) Die unterste Zeile ist die invertierte der obersten und so nach innen. 
.G.D:\NEWS\GRA\INSV1.PCX;3,681";2,642";PCX
Reg.1 ist um die Mittelachse regelmig. (REGIRREG.PCX)
.G.D:\NEWS\GRA\REGIRREG.PCX;3,681";2,642";PCX
In All.3 sind die Muster harmonisch gegliedert. In All.3.1 sind die "Charaktere" der Muster sichtbar. I ist "selbstheitlich" E " ganzheitlich", A vereinigt die Gegenstze der beiden. U schlielich ist "neutral" und hat "hnlichkeit" mit dem Muster beim magischen Quadrat 8x8, wenn man die ungeraden oder geraden Zahlen s oder w bezeichnet. (ALLGLIED.PCX, MUSTERA.PCX)
.G.D:\NEWS\GRA\ALLGLIED.PCX;3,681";2,642";PCX
.G.D:\NEWS\GRA\MUSTERA.PCX;3,681";2,335";PCX
5. Ein Bilderkosmos vom Einfachen zum Komplexen
Grafikprogramme knnen bekanntlich patterns, wie sie nach 4.1. erstellt werden, bentzen, um begrenzte Felder damit zu fllen, aber auch um mit diesem pattern selbst Linien zu zeichnen. In dem folgenden Bildern werden solche patterns in Paintbrush (8 x 8) in beiden Funktionen bentzt. Die Bilder gehen, so, wie wir es in den Untersuchungen des Raumes zeigten, vom Unendlichen ins Endliche. Aus Platzgrnden knnen nur wenige Bilder beigeschlossen werden. Bereits in diesem relativ beschrnkten Grafikprogramm knnen eine Vielzahl von Konzepten und Formen der bisherigen Kunstentwicklung integriert in einen neuen Gesamtzusammenhang gebracht werden. Mit Farbe sind die Mglichkeiten unvergleichlich grer und schlielich ist zu bedenken, da diese Bilder digital reproduziert auf groen Monitor-Wnden ausgestellt werden sollten, um voll wirken zu knnen. Selbstverstndlich knnen solche Bilder zu Video- Filmen usw. ber pixelweise Mutationsprogramme fortgesetzt werden, womit die Zeitdimension hinzutritt. Weitere Mglichkeiten liegen in Verfahren wie `Cyber-Space`.
OR-OM0.PCX
.G.D:\NEWS\GRA\OR-OM0.PCX;3,681";2,436";PCX
OR-OM1.PCX
.G.D:\NEWS\GRA\OR-OM1.PCX;3,681";2,436";PCX
OR-OM2.PCX
.G.D:\NEWS\GRA\OR-OM2.PCX;3,681";2,436";PCX
OR-OM7.PCX
.G.D:\NEWS\GRA\OR-OM7.PCX;3,681";2,436";PCX
OR-OM12.PCX
.G.D:\NEWS\GRA\OR-OM12.PCX;3,681";2,436";PCX
OR-OM24.PCX
.G.D:\NEWS\GRA\OR-OM24.PCX;3,681";2,436";PCX
OR-OM27.PCX
.G.D:\NEWS\GRA\OR-OM27.PCX;3,681";2,436";PCX
OR-OM30.PCX
.G.D:\NEWS\GRA\OR-OM30.PCX;3,681";2,436";PCX
OR-OM34.PCX
.G.D:\NEWS\GRA\OR-OM34.PCX;3,681";2,436";PCX
OR-OM35.PCX
.G.D:\NEWS\GRA\OR-OM35.PCX;3,681";2,436";PCX
OR-OM53.PCX
.G.D:\NEWS\GRA\OR-OM53.PCX;3,681";2,335";PCX
OR-OM541.PCX
.G.D:\NEWS\GRA\OR-OM541.PCX;3,681";2,436";PCX
OR-OM65.PCX
.G.D:\NEWS\GRA\OR-OM65.PCX;3,681";2,436";PCX
OR-OM70.PCX
.G.D:\NEWS\GRA\OR-OM70.PCX;3,681";2,436";PCX
OR-OM78.PCX







.G.D:\NEWS\GRA\OR-OM78.PCX;7,2";4,6";PCX
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Anm.d.Red.: Firma PROIN, vertreten durch einen ehemaligen TGM-Schler hat uns eines ihrer Produkte, das EDV-Lexikon auf Diskette zur Weitergabe zur Verfgung gestellt. Lesen Sie dazu die Zusammenfassung der Inhalte des EDV-Lexikons weiter vorne in diesem Heft. Als kleine Gegenleistung drucken wir eine Vorstellung der Leistungen der Firma ab. 
PRO-IN Consulting
Seminare - Consulting - Info-Bases 
.G.PROLOGO.TIF;18,698 cm;10,852 cm;TIFF
  
Firmenprofil
Innerhalb des stark expandierenden EDV- und Kommunikationsmarktes wird Information und Know-How ein immer wichtigerer Faktor fr ein reibungslos funktionierendes EDV-System. Fr jeden Anspruch existieren eine Vielzahl von Produkten, wobei die Realisierung verteilter Datenverarbeitung in einer heterogenen Rechnerlandschaft einen enormen Marktberblick und langjhrige Erfahrung erfordert. Immer mehr verunsicherte Anwender haben uns zu dem Schritt bewogen, diesem Trend durch Grndung einer unabhngigen und hochqualifizierten Beratungsfirma Rechnung zu tragen.
Unsere Mitarbeiter stammen aus den verschiedensten Gebieten der elektronischen Datenverarbeitung (Grorechnersysteme, mittlere EDV, Personal Computer, lokale Netze und Weitbereichsnetze, bertragungs- technik, digitale Kommunikationssysteme, verteilte Anwendungen) und besitzen langjhrige Erfahrung im Hinblick auf Analyse bestehender Strukturen, Ausarbeitung von Anforderungskatalogen, Planung kompletter EDV-Systeme und schlsselfertiger bergabe von Projekten.
Als oberstes Gebot hat sich die Firma Pro-In Consulting zum Ziel gesetzt, Ihren Kunden eine vllig neutrale und herstellerunabhngige Beratung zu bieten, wobei natrlich Rcksicht auf das gesamte Umfeld zu nehmen ist. Aus diesem Ziel leitet sich auch unser Leitspruch  - Unser Ziel ist Ihr Erfolg - ab, da durch unsachgeme Beratung und der damit verbundenen ineffizienten Verwendung von Resourcen sehr leicht negative Auswirkungen auf Ihr Betriebsergebnis entstehen knnen.
Zur Erfllung dieses Zieles bietet Ihnen die Firma PRO-IN Consulting folgende Dienstleitungen an:
*	hochqualitative Seminare im Bereich Vernetzung und Kommunikation, die Ihnen einen berblick ber die derzeitige Marktsituation, bestehende Standards und zuknftige Perspektiven verschaffen sollen
*	Analyse Ihrer derzeitigen EDV Situation
*	Erstellung von Ausschreibungsunterlagen auf Grund der von Ihnen vorgegebenen Zielsetzung
*	Planung komplexer EDV-Systeme
*	Angebotsprfung und Vergabevorschlge
*	Projektberwachung und Endabnahme
Darber hinaus entstanden aus unserer langjhrigen Erfahrung eine Reihe sogenannter Informationsdatenbanken, die wir Ihnen in elektronischer Form als Nachschlagewerke anbieten wollen, um Ihnen den Weg durch den "Dschungel" an Normen, Abkrzungen, Begriffen und Definitionen zu erleichtern.
Inhalt
Seminare	Grundlagen lokaler Netze	Netzwerktechnologien	Grundlagen der Datenkommunikation	Ethernet	Token Ring	Glasfasernetze am Beispiel FDDI	Verbindung lokaler NetzeConsulting	Analyse	Planung	Projektmanagement
Seminare
Information ist in unserer schnellebigen Zeit der magebliche Faktor , um investitionsgeschtzte Entscheidungen fr Ihr Unternehmen treffen zu knnen. Das wichtigste Instrument stellt in diesem Zusammenhang die permanente Aktualisierung des Wissensstandes dar. 
PRO-IN Consulting bietet Ihnen eine Vielzahl interessanter und herstellerunabhngiger Veranstaltungen in den Bereichen verteilte Datenverarbeitung, Netzwerktechnologien und Datenkommunikation.
Dabei stehen Know-How bermittlung, Herstellerunabhngigkeit, Fallbeispiele und Diskussionen im Mittelpunkt unserer Seminare.
Als Garant fr aktuellste Informationen sehen wir den Einsatz von praxisorientierten, bei unterschiedlichsten Projekten erfolgreich ttigen Vortragenden.
Die folgenden Seiten stellen eine bersicht unserer aktuellen Vortragsreihe dar. Natrlich tragen wir auch individuellen Bedrfnissen durch Zusammenstellung mageschneiderter Schulungen und Seminare Rechnung. 
Seminar - Grundlagen lokaler Netze
Ziel
Vermittlung eines fundierten Einblickes in die Funktionsweise, Untergliederung und Strukturierung der mageblichen Netzwerktopologien und -komponenten. Weiters werden die Merkmale und Unterschiede der einzelnen Systeme sowie wichtige Aspekte ihres praktischen Einsatzes herausgearbeitet. 
Inhalt
Einfhrung	zentrale, dezentrale und verteilte Datenverarbeitung	Aufgaben von Rechnernetzen	Unterteilung (GAN, WAN, MAN, LAN)	AnwendungsfelderNetzwerkarchitekturen	Strukturierung	ISO ReferenzmodellDatenbertragung in lokalen Netzen	bersicht	Kupferleitungen	Lichtwellenleiter	bertragungssystemeVermittlungstechnikenAufbau lokaler Netze	Klassifizierung	Anforderungen	Topologien	VerkabelungSysteme fr lokale Netze	Ringsysteme		bersicht		Token Ring		Slotted Ring		DLCN (Distributed Loop Computer Network)		FDDI	Bussysteme		bersicht		Token Bus		CSMA - Systeme	Vergleich zwischen Ring und Bus
Seminar - Netzwerktechnologien
Ziel
Vermittlung eines detaillierten und umfassenden Wissens ber die Technik lokaler Netze, wobei speziell die Bedeutung standardisierter und daher zukunftsorientierter Systeme in den Vordergrund gestellt wird. Im Anschlu an die theoretische Betrachtungen wird Netzwerkplanern, Anwendern und Entscheidungstrgern ein objektiver berblick ber die bedeutendsten,  obigen Anforderungen entsprechenden, Systeme geboten.
Inhalt
Standards fr lokale Netzwerke	das ISO Referenzmodell		bersicht		Schicht 1 - physikalische Schicht		Schicht 2 - Sicherungsschicht	der Standard IEEE 802		bersicht		802.2 Logical Link Control		802.3 CSMA/CD Systeme		802.4 Token Bus		802.5 Token Ring		802.6 Metropolitan Area Networks (MAN)	ANSI X3T9 FDDIProtokolle	die hheren Schichten des ISO Modells		Aufgaben		bersicht		Schicht 3 - Vermittlung		Schicht 4 - Transport		Schicht 5 - Kommunikationssteuerung		Schicht 6 - Darstellung		Schicht 7 - Anwendung		Zusammenfassung	Verbreitete Protokolle		OSI - Protokolle		TCP/IP		Xerox XNS		MAP		NetBiosNetzwerkmanagement	Funktionen	IEEE 802 Network Management	ImplementationenKopplung lokaler Netze	IEEE 802 Internetworking	Bridges	Router	GatewaysProdukte	Rechnernetze		SNA		DECnet, DNA	PC-Netze		NetWare (Novell)		MS-Lan Manager		IBM Lan Server 		Vines (Banyan)
Seminar - Grundlagen der Datenkommunikation
Ziel
Dieses Seminar bietet allen Interessierten die Gelegenheit, sich einen fundierten Einblick in die Funktionsweise eines der mageblichsten Gebiete der EDV  - der Datenkommunikation - zu verschaffen. 
Inhalt
menschliche Kommunikation	Grundbegriffe der bertragungstechnikmaschinelle Kommunikation	Grundbegriffe der Digitaltechnik	serielle und parallele bertragung	synchron und asynchron	Zeichendarstellungbertragung von Signalen	Multiplexverfahren	Trgersysteme	Signalumsetzer	Verbindungen	Protokolle	Fehlererkennung	VermittlungstechnikenStrukturierung der Kommunikation	ISO/OSI Modell		transportorientierte Schichten		anwendungsorientierte SchichtenDatenbertragung in Weitbereichsnetzen	Bitbertragung		RS-232		X.21	Sicherungsschicht		HDLC		LAP-B	Aufgaben der Vermittlungsschicht		Routing		Flow Control		X.25 als stellvertretendes BeispielDatenbertragung in lokalen Netzen	Topologien	physikalische bertragung	die Aufteilung der Schicht 2		berblick		Medium Access Control (MAC)		Logical Link Control (LLC)	LAN Standards	Protokolle der VermittlungsschichtHhere Schichten	die Aufgaben der Transportschicht	Kommunikationssteuerung	Darstellung	Anwendung	Zusammenfassung
Seminar - Ethernet
Ziel
Ethernet ist ein international standardisiertes lokales Netz, das wie kein anderes durch ein berdurchschnittliches Marktangebot untersttzt wird. Die Flexibilitt in der Installation und Adaptierung erfordert jedoch besondere Kenntnisse bei der Realisierung unternehmensweiter Lsungen, die Ihnen im Rahmen dieses Seminars vermittelt werden.
Inhalt
Einfhrung	Abgrenzung von anderen Systemen	Einsatzmglichkeitender Ethernet Standard 802.3	Entwicklung	802.2 Logical Link Control	Zugriffsverfahren (802.3 MAC)		CSMA/CD		Arbeitsweise der MAC Schicht	Bitbertragung (802.3 PLS, AUI, MAU)		AUI - Schnittstelle		Systemkenngren 10 Base 5	Erweiterungen des Standards		10 Base 2 Cheapernet		10 Broad 36 Breitband		1 Base 5 Starlan		Glasfasersystemedie hheren Protokolle am Beispiel TCP/IP	Aufgaben hherer Protokolle	TCP/IP im berblickKomponenten	Standard Ethernet		Standardkabel		Transceiver und Transceiverkabel		Repeater		Multiport Transceiver (Fan Out Unit)		Remote Repeater	Cheapernet		Verkabelung		On-Board Transceiver		Multi-Port Repeater	Ethernet auf Glasfaserbasis		Glasfasertechnik		Komponenten	Ethernet auf verdrillten Leitungen	BeispieleEthernet als Vermittlungssystem	Terminal Server	Personal Computer	Anschlu von RechnernKopplung lokaler Netze	Repeater	Bridges	Router	Brouter	Kopplung ber ffentliche Netze
Seminar - Token Ring
Ziel
Der Token Ring stellt ein strategisches Produkt des weltweit grten EDV Herstellers - IBM - dar. Bei der Planung und Realisierung mssen die verschiedensten Randbedingungen und betrieblichen Organisationsstrukturen bercksichtigt werden. Immer wieder entstehen Fragen nach den geeigneten bertragungsmedien, den damit verbundenen Installationsrichtlinien und der Basistechnologie. Von besonderem Interesse sind Mglichkeiten zur Einbindung von Produkten und Netzwerken anderer Hersteller. Diese und weitere Fragen werden innerhalb dieses Seminars beantwortet.
Inhalt
Einfhrung	Abgrenzung von anderen Systemen	Einsatzmglichkeitender Token Ring Standard 802.5	802.2 Logical Link Control	Zugriffsverfahren (802.5 MAC)		Token Passing Protokoll		Early Token Release	Physikalische Schicht		Eintritt in den Ring		Systemkenngren	Source RoutingKomponenten	Kabeltypen	IBM Datenstecker	Verteilerkabel	Verteilerschrnke	Ringleitungsverteiler	Repeater	BeispieleNetzwerkmanagement	intelligente Ringleitungsverteiler	IBM Lan Station Manager	IBM Lan Network ManagerKopplung lokaler Netze	Bridges	Router	Brouter	Kopplung ber ffentliche NetzeRelevante Produkte der IBM	Gerteanschlsse		Personal Computer		Cluster Controller		Leitungsrechner		9370		AS 400		System 88		System 1	Ringleitungsverteiler 8230	Token Ring Brckenprogramm	Token Ring - Ethernet Bridge 8209
Seminar - Glasfasernetze am Beispiel FDDI
Ziel
Die Glasfasertechnik ist ein Meilenstein in der Entwicklung der elektronischen Kommunikation, an dem kein zukunftsorientierter EDV-Organisator vorbeiblicken sollte. Dieses Seminar vermittelt fundiertes Basiswissen ber die Datenbertragung mit Hilfe optischer Technologien. Darber hinaus werden am Beispiel des derzeit aktuellsten Hochgeschwindigkeitsnetzes - FDDI- fundierte Kenntnisse ber den praktischen Einsatz dieser Technologie vermittelt, die wichtige Grundlagen fr Ihre Entscheidungsfindung darstellen.
Inhalt
Grundlagen der Glasfasertechnik	Komponenten	Vorteile	Fasertypen	Parameter	Glasfaserverbindungen	RealisierungFDDI	Einfhrung		Einsatzgebiete		Kennwerte	Topologie		Komponenten			Single Attached Station (SAS)			Dual Attached Station (DAS)			Single Attached Concentrator (SAC)			Dual Attached Concentrator (DAC)			Optical Bypass			FDDI Stecker		Fehlertoleranz		Bridges und Router	Standardisierung ANSI X3T9		OSI Modell		Physical Medium Dependent (PMD)		Physical Medium Independent (PHY)		Medium Access Control (MAC)			Multiple Token Ring			Timed Token Rotation Protocol			Synchrones Timing			Asynchrones Timing			Begrenzte Token			Station Management (SMT)	Leistung	Anwendungen		Backbone zwischen Gebuden		Gebudevernetzung		Abteilungsnetze	der Weg zu FDDI		Verkabelungsstrategien		Auswahl entsprechender KopplungselementeIntegrierte Hochgeschwindigkeitsnetze	FDDI - Hybrid Ring Control	Distributed Queue Dual Bus (DQDB)	Vergleich zwischen DQDB und FDDI-HRC
Seminar - Verbindung lokaler Netze
Ziel
Da das Wachstum von lokalen Netzen grtenteils unkontrolliert vor sich geht, ist die Chance, da zwei Abteilungen innerhalb eines Gebudes die gleiche Art von lokalem Netzwerk verwenden, ziemlich gering. Daraus resultieren eine Unzahl von Fragen und Problematiken, die im Rahmen dieses Seminars umfassend und mit praktischen Beispielen unterlegt beantwortet werden.
Inhalt
Einfhrung	Die Gateway Problematik	Verbindung von Systemen im OSI ModellStandards - IEEE 802 InternetworkingVerbindungsmethoden	Kopplung auf Ebene 1	Kopplung auf Ebene 2		Buffered Repeater		Bridges			Arbeitsweise			Mac Level Bridge			Spanning Tree Verfahren			Source Routing	Kopplung auf Ebene 3		Router			Arbeitsweise			dynamisches Routing			statisches Routing			Multiprotocol - Router			Routing am Beispiel TCP/IP		Brouter	Auswahlkriterien und Performance		Einsatzgebiet		Kompatibilitt		Filterrate		Durchsatzrate	Kopplung ber Wide Area Networks		herkmmliche Standleitungen		2 Mbit/s Strecken		X.25		digitale NebenstellenanlagenBeispiele	Backbone - Technik	Kopplung gleicher Netzwerke	Kopplung verschiedener Netzwerke	Internetworking
Consulting
Analyse
Um eine investitionsgeschtzte Entscheidung fr Ihre zuknftigen EDV- und Kommunikationseinrichtungen treffen zu knnen, bedarf es einerseits der genauen Analyse der derzeit eingesetzten Einrichtungen. Andererseits mu ein auf die Ziele Ihrer Firma sowie die sich dadurch ergebenden steigenden  Anforderungen der Anwender  eingehendes Konzept erstellt werden.
Dabei stellt eine externe Bestandsaufnahme einen wichtigen Faktor dar, um eine genaue und objektive Darstellung des Ist- und Sollzustandes zu erreichen. Durch die Betrachtung nicht im Arbeitsablauf integrierter Berater, wird in nahezu allen Fllen eine kostengnstige und effiziente Lsung gefunden, die nicht durch Betriebsblindheit oder andere persnliche Interessen beeintrchtigt ist.
Weiters garantiert ein Partner, der durch anwenderorientierte und produktneutrale Beratung einen wesentlichen Teil zu Ihrem zuknftigen Firmenerfolg beitragen mchte, da bei der Erstellung einer zukunftsorientierten Gesamtlsung auch Faktoren bercksichtigt werden, die in Ihrer derzeitigen Betrachtung mglicherweise noch nicht den entsprechenden Stellen- wert einnehmen.
Aus diesem Grund legt PRO-IN Consulting groen Wert auf eine sachgeme und kompetente Analyse, welche die Basis einer fr Sie kostengnstigen und effizienten Gesamtlsung darstellt.
Planung
Es bedarf einer bis ins Detail durchdachten Planung, um eine reibungslose Inbetriebnahme bzw. Umstellung Ihrer EDV- und Kommunikationseinrichtungen zu gewhrleisten, wobei natrlich eine mglichst kurze Unterbrechung der Produktivitt Ihres Unternehmens im Vordergrund steht.
Folgende Schritte sehen wird hierbei als unbedingt erforderlich:
	Projektierung bentigter Hardwarekomponenten		Rechnersysteme		Personal Computer		Workstations		Drucker		Netzwerkkomponenten	Evaluierung der bentigten Softwarekomponenten		Betriebssysteme		Standardpakete		Broautomation		Hilfsprogramme		Netzbetriebssysteme		Kommunikationssoftware	Berechnung und Projektierung lokaler Netze		IBM Token Ring		Ethernet		FDDI	Projektierung von Netzverbindungen (WAN)		Whlleitungen		Standleitungen		Datex-P (X.25)		Backbonenetze		Lichtwellenleiter		Protokollauswahl		Bridges, Router	Projektierung von Kommunikationseinrichtungen		Modems		Multiplexer		Hostanbindungen	Erstellung von Stcklisten und Installationsplnen
Projektmanagement
Das Projektmanagment hat zum Ziel, eine reibungslose Durchfhrung der erforderlichen Arbeiten zu garantieren, wobei ein wesentlicher Punkt die Koordination aller an der Realisierung beteiligten Firmen darstellt, um hufig auftretende Schnittstellenprobleme zu vermeiden.
Die Vergabe des Projektmanagements an einen externen Konsulenten bedeutet fr Sie die Garantie, ein schlsselfertiges und betriebsbereites System zu erhalten, da dieser die gesamte Verantwortung fr eine problemlose und termin- gerechte Inbetriebnahme bernimmt.
Im Wesentlichen bieten wir folgende Dienstleistungen an:
	Koordination mit Drittfirmen		Architekt		Elektriker		Haustechnik		Telefonlieferanten	Bauberwachung		Koordination aller erforderlichen Arbeiten			Verlegung der Kabel			Installation der Gerte			Anschlu der Peripherieeinrichtungen			Aufsetzung der Software			Herstellen von Anschlssen (z.B. PT)			Benutzerdefinitionen (z.B. Host)			etc.		berwachung der Installationsarbeiten		berprfung der durchgefhrten Arbeiten	Inbetriebnahme		berprfung der Funktionalitt		Erstellung von Meprotokollen	Dokumentation		Netzwerkplne		Funktionsdiagramme		Kabellisten		Anschluplne		Rangierlisten		Gertekonfigurationen		Inventurlisten	Spezielle Schulungen fr Systembetreuer	Erstellung eines Schulungsplanes fr die Anwender
Info - Bases
Was ist eine Info - Base ?
Wie bereits der Name verrt, handelt es sich bei einer Info-Base um eine Informationsdatenbank. Sie werden sich nun fragen: was ist denn daran auergewhnlich, Datenbanken gibt es wie Sand am Meer. Eine Info-Base ist jedoch keine Datenbank im herkmmlichen Sinn, in der nur nach definierten Feldinhalten gesucht werden kann. Im Gegensatz dazu bietet eine Info-Base den gravierenden Vorteil, textorientiert zu arbeiten, d.h. mit ihrer Hilfe wird jedes beliebige Wort bzw. jede beliebige Textfolge innerhalb von Sekundenbruchteilen gefunden.
Weiters bietet eine Info-Base die Mglichkeit, bis zu 7 Fenster mit unterschiedlichen Selektionskriterien zu ffen, wodurch das Suchen nach Zusammenhngen zum Vergngen wird. Natrlich existieren eine Reihe von logischen Verknpfungen, wodurch Sie zum Beispiel feststellen knnen, welche Datenstze den Begriff "Token Ring", nicht jedoch das Wort "IBM" enthalten.
Lexikon der EDV
Obwohl die EDV und Kommunikationstechnik uns heutzutage mit einer Unmenge an Begriffen und Abkrzungen berschttet, existiert kein einziges Nachschlagewerk zu diesem Thema, mit dessen Hilfe sich der Anwender in diesem Dschungel einigermaen zu recht finden knnte. Da wir als Konsulenten mit diesem Thema permanent befat sind, haben wir diesem Bedrfnis Rechnung getragen und ein einzigartiges Werk verfat - ein Lexikon der EDV und Kommunikationstechnik mit ber 2300 Begriffen und Abkrzungen.
Herkmmliche Lexika haben jedoch einen Nachteil - eine Unmenge an Informationen wird nicht gefunden, da der gesuchte Begriff nicht explizit als Stichwort angefhrt ist. Aus diesem Grund wurde ein zeitgemes Medium fr dieses Lexikon ausgewhlt - die Info-Base. Wie ntzlich diese elektronische Form ist, soll nur an Hand eines einzigen Beispiels demonstriert werden. Bei normaler Suchweise (schriftliche Form) finden Sie den Begriff "Token Ring" korrekt eingereiht unter dem Buchstaben "T". Sollten Sie jedoch nach weiteren zugehrigen Begriffen suchen wollen, ist dies keine leichte Aufgabe, da sich der gesuchte Begriff irgendwo im Text befinden kann. Wird der Begriff "Token Ring" hingegen elektronisch gesucht, blttert Ihnen das Lexikon sofort nach Eingabe des letzten Buchstabens 16 Abstze auf, die in Zusammenhang mit Token Ring stehen.
Trotz der eminenten Vorteile einer Info - Base knnen Sie dieses umfangreiche Werk auch in schriftlicher Form beziehen, da ein entsprechender Computer nicht immer vorhanden ist. Als kleinen Vorgeschmack finden Sie auf der nchsten Seite einen kurzen Auszug dieser schriftlichen Form.
Systemvoraussetzungen fr das elektronische Lexikon:
	IBM kompatibler Personal Computer		Betriebssystem DOS bzw. OS/2		mindestens 640 kB Hauptspeicher		1 Mb freier Platz auf der Festplatte	Farbschirm ist nicht erforderlich, wird aber empfohlen
Preise
Seminare
Die Seminarkosten betragen S 6.000,- pro Tag . Die Kosten fr das Seminar "Glasfasernetze am Beispiel FDDI" betragen pauschal S 15.000,-.
In diesen Kosten sind folgende Leistungen enthalten:
	Besuch des Seminars	ausfhrliche Seminarunterlagen	Pausengetrnke	mehrgngige Mittagsmens	ungezwungener Erfahrungsaustausch inkl. Abschlucocktails 
Fr Mitglieder des TGM Clubs gewhren wir einen Rabatt von 20% auf oben angefhrte Preise.
Lexikon der EDV
Elektronisches Nachschlagewerk	4.200,-
Schriftliches Lexikon (Ringbuch)	800,-
Elektronisch und schriftlich	4.500,-
Fr Mitglieder des TGM Clubs gewhren wir einen Rabatt von 30% auf oben angefhrte Preise.
Wizard - Komplettangebot 
4 Seminartage nach Wahl
Lexikon der EDV (elektr. & schriftlich)	25.000,-
Fr Mitglieder des TGM Clubs gewhren wir einen Rabatt von 20% auf oben angefhrte Preise.
Individuelle Komplettangebote nach Vereinbarung. 
Alle Preise verstehen sich exklusive Mehrwertsteuer. Fr Zustellung innerhalb sterreichs berechnen wir eine Pauschale von S 150,-.
Allgemeine Bestimmungen
Nach der Seminaranmeldung schickt Ihnen PRO-IN Consulting bis sptestens 2 Wochen vor Seminarbeginn eine entsprechende Auftragsbesttigung inklusive Detailinformationen ber das Seminarhotel. Um Ihnen ein qualitativ hochstehendes Seminar anbieten zu knnen, ist die Teilnehmerzahl begrenzt, daher empfehlen wir Ihnen, sich kurzfristig zu entscheiden.
Bei Stornierung Ihrer Anmeldung bis zu einem Monat vor Seminarbeginn entstehen Ihnen keine Kosten. Bei kurzfristigen Stornierungen berechnen wir Ihnen eine Pauschale in der Hhe von S 1.500,- zuzglich Mwst. Selbstverstndlich knnen Sie Ihre Anmeldung auf eine andere Person bertragen. Im Falle einer Absage bis zu 1 Woche oder bei Nichterscheinen berechnen wir 30% der Seminargebhren und senden Ihnen selbstverstndlich die kompletten Seminarunterlagen zu. PRO-IN Consulting behlt sich das Recht vor, eine Veranstaltung bis zu 2 Wochen vor Seminarbeginn abzusagen oder zu verschieben.
Anmeldungen und Bestellungen an:
	PRO-IN Consulting	Hn.Ing.Janitsch	Brsegasse 12, 1010 Wien	TEL: 535-60-30	FAX: 535-60-80
  
Sonderpreisliste DATACRAFT fr PCCTGM
Alle Preise incl. 20% MwSt, Stand April 1991. Bitte erfragen Sie vor einer Bestellung die aktuellen Preise. Wir stellen natrlich auch Komplettgerte nach Ihren Vorstellungen zusammen. Um den Aufwand gering zu halten, bestellen Sie bitte per Fax oder Telefon. Wir verstndigen Sie, wenn die Ware abholbereit ist.
DATACRAFT-Nowotny, Mrzstr. 116, 1150 Wien
Tel. 98-21-005, Fax. 98-25-033
  
GEHUSE
Baby Desktop, 3 Einschbe 5,25	1224,--Gehuse Baby Tower, 3 Einschbe 5,25 2St.3,5	1716,--Gehuse Tower, 6 St. 5,25 mit Display	2364,--
MAINBOARDS
XT 12 Mhz	948,--AT 12 Mhz bis 4 Mb	1494,--AT 286/16	1740,--386SX/16	4668,--386/25	10572,--386/25-32 Cache	11988,--386/33-64	13668,--486/25-128	27324,--
RAMS
41256/80	24,--414256	76,56411000	76,56Simm 1Mb	699,60Sipp 1Mb	723,60Simm 256kb	216,--Sipp 256kb	243,60
COPROZESSOREN
80287/12 IIT	1584,--80387SX/16	3168,--80387SX/20	3496,80387/16	3496,80387/20	4044,--387/25	5118,--387/33	6192,--
CONTROLLER
MFM FDC/HDC 1:1	744,--IDE FDC/HDC	352,80IDE FDC/HDC Multi I/O	570,--XT HDC	624,--IDE CAT P60 (IDE)	1428,--mit diesem Controller ist esmglich MFM und IDE Platten zu mischen !
GRAFIKKARTEN
Hercules	237,60VGA 16bit 800x600 OAK	1008,--VGA Tseng ET 3000 512k	1842,--VGA Trident       512k	1308,--VGA Trident       1 Mb	2076,--
FESTPLATTEN
IDE Seagate ST-157A40 Mb 28ms 3,5 Zoll	3420,--IDE Seagate St-1144A124 Mb 19ms 3,5 Zoll	7320,--IDE Saegate ST-1239A210Mb 19ms 3,5"	13536,--
LAUFWERKE
Epson 5,25/1,2 Mb	912,--Citizen 3,5/1,44	924,--Einbaurahmen	190,80
KEYBOARDS 
Keytronic 102 dt.	1044,--Noname 102 dt.	624,--
STREAMER
DJ 10  60/120Mb	4872,--Adapterkarte	1188,--Ext. Einbauset incl. Karte	2040,--Tape 60Mb	516,--
DRUCKER TINTENSTRAHL
Canon BJ-10ekein Endlospapier, 142/sec A4 Schubtraktor	5496,--Canon BJ-300300/sec A4 Schubtraktor	11460,--Canon BJ-330300/sec A3 Schubtraktor	13488,--
Tintenpatrone BJ-10e	432,--  =  " =      BJ-300/330	300,--
Einzelblatteinzug BJ-10	1164,--BJ-300 1. Fach	1548,--       2. Fach	996,--BJ-330	1764,--       2.Fach	1182,--
DRUCKER LASER
Texas InstrumentsLaser 6 Seiten 512kHP-Lasejet komp.	16788,--1 Mb Ramkit	1560,--Toner Cartridge f. 3000 Bl.	756,--2. Schacht 250 Bl.	5940,--
ZUBEHR
Sound Blaster	2904,--FAX-Modem	3960,--Modemkarte 2400 Baud	1560,--Modem extern 2400 Baud	2508,--
HIGH SPEED MODEMS
U.S. Robotics Dual Standard; V.21, V.22, V.22bis, V.32, V.32bis, V.42, V.42bis, HST, MNP 1-5	23868,--U.S. Robotics Courier V.32; V.21, V.22, V.22bis, V.32, V.32bis,V42, V.42bis, MNP 1-5	21225,60U.S. Robotics Courier HST 14.4; V.21, V.22, V.22bis, V42, V.42bis, HST, MNP 1-5	15628,80
MONITORE
14 Zoll VGA-Monochrome	1716,--14 Zoll VGA-Color0,28 dot, 1024x768	5016,--14 Zoll Monochrome	1519,20
NETZWERK
Netzwerkkarte NE 1000	2138,40Netzwerkkarte NE 2000	2352,--
Sonderpreisliste DATAPRINT fr PCCTGM
Hinweis:	Die angegeben Produkte sind Restposten, Stand April 1991, die regulren Preise sind hher. Nur solange Vorrat reicht! 
Preise:	incl. 20% MWST. nderungen vorbehalten
Lieferzeit:	auf alle Gerte 3 Tage ab Bestellung
Lieferbedingungen:	Mitglied im PCC, Abholung in Klosterneuburg oder per Nachnahme
Garantie:	6 Monate auf alle Gerte
Zahlungsbed.:	Bar oder per Nachnahme incl. Porto & Nachnahmegebhr
Zustndig:	Christian Pfundtner, DW 84
Adresse:	DATAPRINT GmbH, 3400 Klosterneuburg, Agnesstr. 35, TEL: 02234/7565-84, FAX: 02234/7565-85
  
RECHNER
PCLAT 286/16 VGA 40MB	11.500,--1MB RAM auf 4MB erweiterbar, 1.2MB Floppy Teac, 40MB/25ms Conner, AT-BUS Kombicontroller, 2 serielle, 1 parallele, 16Bit VGA mit 512kB RAM 1024*768 in 16 Farben, deutsche Tastatur, Slim Line Gehuse
PCLAT 386SX/16 VGA 40MB	14.900,--1MB RAM auf 4MB erweiterbar, 1.2MB Floppy Teac, 40MB/25ms Conner, AT-BUS Kombicontroller, 2 serielle, 1 parallele, 16Bit VGA mit 512kB RAM 1024*768 in 16 Farben, deutsche Tastatur, Slim Line Gehuse
PCLAT 386SX/20 VGA 40MB	16.900,--1MB RAM auf 4MB erweiterbar, 1.2MB Floppy Teac, 40MB/25ms Conner, AT-BUS Kombicontroller, 2 serielle, 1 parallele, 16Bit VGA mit 512kB RAM 1024*768 in 16 Farben, deutsche Tastatur, Slim Line Gehuse
PCLAT 386/25 Cache VGA 40MB	25.000,--1MB RAM auf 8/16MB erweiterbar, 64kB Cache, 1.2MB Floppy Teac, 40MB/25ms Conner, AT-BUS Kombicontroller, 2 serielle, 1 parallele, 16Bit VGA mit 512kB RAM 1024*768 in 16 Farben, deutsche Tastatur, Tower Gehuse
PCLAT 386/33 Cache VGA 40MB	28.000,--1MB RAM auf 8/16MB erweiterbar, 64kB Cache, 1.2MB Floppy Teac, 40MB/25ms Conner, AT-BUS Kombicontroller, 2 serielle, 1 parallele, 16Bit VGA mit 512kB RAM 1024*768 in 16 Farben, deutsche Tastatur, Tower Gehuse
AUFPREISE
100MB Harddisk 25ms Conner	3.300,--
200MB Harddisk 19ms Conner	8.500,--
AT-BUS Kontroller mit BIOS	790,--bertragungsrate bis 1200kB. Mit dieser Karte kann man auch Novell-Server installieren!!!
SCSI Harddiskkontroller	4.100,--
weitere Harddisks & Controller auf Anfrage
RAM & COP.
1MB RAM	960,--
287/12 fr 286/16 von IIT	1.900,--
387/SX16 von Cyrix	3.800,--
387/SX20 von Cyrix	4.400,--
387/25 von Cyrix	6.000,--
387/33 von Cyrix	7.800,--
MONITORE & Grafikkarten
16Bit VGA 1MB RAM TSENG 4000 (Aufpreis!)	990,--
14" monochrom VGA weiss Philips	2.160,--
14" color VGA 800*600 Philips	5.850,--
14" color VGA 1024*768 Philips	6.000,--
NEC 3D	10.900,--
weitere Monitore auf Anfrage
DRUCKER
DATAPRODUCTS LZR 650	17.900,--68000 CPU, Halbleiterlaser, Druckgeschwindigkeit: 6 Seiten/Minute, Druckauflsung: 300*300 DPI, Schnittstellen: Centronics und RS232, Druckeremulationen: HP Laserjet II, IBM Grafikprinter, IBM Proprinter, EPSON FX80, Diablo 630, Papierzufuhr: 250 Blatt, A4/B5, Abmessungen: 34cm (B) * 36cm (T) * 27cm (H)
LC-20	3.450,--80 Zeichen/Zeile, 180 cps, A4
LC-200	4.600,--110 Zeichen/Zeile, 225 cps, A4 quer
LC24-200	5.890,--110 Zeichen/Zeile, 222 cps, A4 quer
LC24-200-CL	6.500,--110 Zeichen/Zeile, 222 cps, A4 quer, Farbdrucker
LC15	6.990,--136 Zeichen/Zeile, 144 cps, A3
Alle NEC Drucker sind 24 Nadeldrucker
NEC P20	5.600,--216 cps, A4
NEC P30	7.500,--216 cps, A4 quer
NEC P60	10.500,--300 cps, A4 quer
NEC P70	13.500,--300 cps, A2
NEC P90	21.600,--400 cps, A2
Optionen und Zubehr auf Anfrage
Sonderpreisliste BLANK fr PCCTGM
Lieferumfang, Inhalt der vollstndigen Preisliste (hier wiedergegeben, hervorgehoben): Blank Computer 286, Blank Computer 386SX - 16 MHz, Blank Computer 386SX - 20 MHz, Blank Computer 386 - 25 MHz, Blank Computer 386 - 33 MHz, Blank Computer 486, Blank Computer 486 EISA, FESTPLATTEN - SETS, MONITORE, GRAFIKKARTEN, GEHUSE, D-RAM, MAINBOARDS, CO-PROZESSOREN, CONTROLLER, CD-ROM, FESTPLATTEN, FLOPPY DRIVES, DISKETTEN, STREAMER, TASTATUREN, MUSE, MODEM, ADD-ON-CARDS, NETZWERK - HARDWARE, UPS - Unterbrechungsfreie Stromversorgungen, NETZWERK - SOFTWARE, WARENWIRTSCHAFT - SOFTWARE, SCANNER, DRUCKER, NOTEBOOK - PC's, LAPTOP - PC's
Anschrift: Blank Gesellschaft.m.b.H., Brgerspitalgasse 26, 1060 WIEN
Tel.: 0222/597-07-40, Fax.: 0222/597-07-35
Service: Wir sind bemht, unseren Kunden ein mglichst lckenloses Service zu bieten. Darunter verstehen wir u.a.: Problemloser und rascher Austausch (oder Reparatur) von Garantiefllen; Kompetente telefonische Auskunft fr alle Probleme, die im EDV-Bereich auftreten. Ansprechpartner: Hr. Hotarek, Hr. Wallner
Preise: Alle angefhrten Preise verstehen sich incl. 20% MWSt., in S und ab Lager Wien. Die Preise, der mit einem "N" gekennzeichneten Artikel, verstehen sich netto. Stand April 1991. nderungen und Irrtmer vorbehalten.
Bestellungen: Bestellungen sollten grundstzlich schriftlich erfolgen (Telefax oder Brief). Mit jeder Bestellung anerkennt der Besteller automatisch die Verkaufs-, Liefer- und Zahlungsbedingungen der Blank Gesellschaft m.b.H.
Ansprechpartner: Hr. Scheuer
  
Blank Computer
Die Preise fr alle Blank Computer - Modelle verstehen sich ohne Monitor. Alle hier angegebenen Modelle sind ohne Festplatte und FP-Controller zum Erweitern mit den nachstehenden Festplattensets. 
Blank Computer 212/HM	6.984,--Baby Tischgehuse mit 200 Watt Netzteil, Turbo-Schalter mit LED, Reset-Taste und Schlsselschalter fr Tastatursperre AT286-Mainboard 8/12 MHz mit 0-Waitstates und 1MB Hauptspeicher Floppy Drive 1,2 MB/5,25" oder 1,44 MB/3,5" Western Digital Schnittstellen: 2 parallele, 2 serielle, 1 Gameport Monochrom-Grafikkarte, kompatibel zum Hercules-Standard Deutsche Tastatur nach DIN-Norm, 102 Tasten Genius Maus GM-D321, 3 Tasten, fix umschaltbar auf Microsoft-Modus
Blank Computer 316X/HM	12.516,--Baby-Tower Tisch-Standgehuse mit 200 Watt Netzteil, Turbo- Schalter mit LED, Reset-Taste und Schlsselschalter fr Tastatursperre AT386SX-Mainboard 8/16 MHz mit 0-Waitstates und 1MB Hauptspeicher Floppy Drive 1,2 MB/5,25" oder 1,44 MB/3,5", Western Digital Schnittstellen: 2 parallele, 2 serielle, 1 Gameport VGA-Grafikkarte, 256 KB, Auflsung bis 800x600 Punkte Deutsche Tastatur nach DIN-Norm, 102 Tasten Genius Maus GM-D321, 3 Tasten, fix umschaltbar auf Microsoft-Modus
Blank Computer 320X/HV	14.208,--Baby-Tower Tisch-Standgehuse mit 200 Watt Netzteil, Turbo- Schalter mit LED, Reset-Taste und Schlsselschalter fr Tastatursperre AT386SX-Mainboard 8/20 MHz mit 0-Waitstates und 1MB Hauptspeicher Floppy Drive 1,2 MB/5,25" oder 1,44 MB/3,5", Western Digital Schnittstellen: 2 parallele, 2 serielle, 1 Gameport VGA-Grafikkarte, 256 KB, Auflsung bis 800x600 Punkte Deutsche Tastatur nach DIN-Norm, 102 Tasten Genius Maus GM-D321, 3 Tasten, fix umschaltbar auf Microsoft-Modus
Blank Computer 325/HV	20.328,--Baby-Tower Tisch-Standgehuse mit 200 Watt Netzteil, Turbo- Schalter mit LED, Reset-Taste und Schlsselschalter fr Tastatursperre AT386-Mainboard 8/25 MHz mit 0-Waitstates und 4 MB Hauptspeicher Floppy Drive 1,2 MB/5,25" oder 1,44 MB/3,5", Schnittstellen: 2 parallele, 2 serielle, 1 Gameport VGA-Grafikkarte, 256 KB, Auflsung bis 800x600 Punkte Deutsche Tastatur nach DIN-Norm, 102 Tasten Genius Maus GM-D321, 3 Tasten, fix umschaltbar auf Microsoft-Modus
Blank Computer 333C/HV	30.168,--Tower Standgehuse mit 220 Watt Netzteil, Turbo-Schalter mit LED, Reset-Taste und Schlsselschalter fr Tastatursperre AT386-Mainboard 8/33 MHz Cache mit 0-Waitstates und 4 MB Hauptspeicher Floppy Drive 1,2 MB/5,25" oder 1,44 MB/3,5", Western Digital Schnittstellen: 2 parallele, 2 serielle, 1 Gameport VGA-Grafikkarte, 256 KB, Auflsung bis 800x600 Punkte Deutsche Tastatur nach DIN-Norm, 102 Tasten Genius Maus GM-D321, 3 Tasten, fix umschaltbar auf Microsoft-Modus
Blank Computer 425C/HV	43.236,--Tower Standgehuse mit 220 Watt Netzteil, Turbo-Schalter mit LED, Reset-Taste und Schlsselschalter fr Tastatursperre AT486-Mainboard 8/25 MHz Cache mit 0-Waitstates und 4 MB Hauptspeicher Floppy Drive 1,2 MB/5,25" oder 1,44 MB/3,5", Western Digital Schnittstellen: 2 parallele, 2 serielle, 1 Gameport VGA-Grafikkarte, 256 KB, Auflsung bis 800x600 Punkte Deutsche Tastatur nach DIN-Norm, 102 Tasten Microsoft Maus seriell, 2 Tasten
Blank Computer 433CE/HV	58.836,--Tower Standgehuse mit 220 Watt Netzteil, Turbo-Schalter mit LED, Reset-Taste und Schlsselschalter fr Tastatursperre AT486 EISA-Mainboard 8/33 MHz Cache mit 0-Waitstates und 4 MB Hauptspeicher Floppy Drive 1,2 MB/5,25" oder 1,44 MB/3,5", Western Digital Schnittstellen: 2 parallele, 2 serielle, 1 Gameport VGA-Grafikkarte, 256 KB, Auflsung bis 800x600 Punkte Deutsche Tastatur nach DIN-Norm, 102 Tasten Microsoft Maus seriell, 2 Tasten
FESTPLATTEN - SETS
Western Digital 93044-A mit IDE-Controller	4.116,--IDE-Festplatte, 40 MB, mittlere Zugriffszeit: 28 ms
Western Digital AC-280 mit IDE-Controller	6.408,--IDE-Festplatte, 80 MB, mittlere Zugriffszeit: 18 ms, 1" hoch
Conner CP-3104 mit IDE-Controller	8.808,--IDE-Festplatte, 105 MB, mittlere Zugriffszeit: 25 ms Auch als SCSI-Version lieferbar
Conner CP-30104 mit IDE-Controller	10.008,--IDE-Festplatte, 120 MB, mittlere Zugriffszeit: 19 ms, 1" hoch
Conner CP-3204 mit IDE-Controller	16.008,--IDE-Festplatte, 212 MB, mittlere Zugriffszeit: 16 ms
Maxtor LXT-213 mit IDE-Controller	16.008,--IDE-Festplatte, 213 MB, mittlere Zugriffszeit: 15 ms
Maxtor LXT-340 mit IDE-Controller	27.528,--IDE-Festplatte, 340 MB, mittlere Zugriffszeit: 13 ms
Maxtor XT-4170S mit SCSI-Contr. WD7000 FASST2	21.480,--SCSI-Festplatte, 158 MB, mittlere Zugriffszeit: 14 ms
Maxtor XT-4380S mit SCSI-Contr. WD7000 FASST2	30.360,--SCSI-Festplatte, 338 MB, mittlere Zugriffszeit: 16 ms
Maxtor XT-8380S mit SCSI-Contr. WD7000 FASST2	31.200,--SCSI-Festplatte, 360 MB, mittlere Zugriffszeit: 14.5 ms
Maxtor XT-8702S mit SCSI-Contr. WD7000 FASST2	38.760,--SCSI-Festplatte, 616 MB, mittlere Zugriffszeit: 16.5 ms
Maxtor P0-12S mit SCSI-Contr. WD7000 FASST2	56.280,--SCSI-Festplatte, 1 GB, mittler Zugriffszeit: 13 ms
Maxtor P1-17S mit SCSI-Contr. WD7000 FASST2	73.080,--SCSI-Festplatte, 1.47 GB, mittlere Zugriffszeit: 13 ms
CO-PROZESSOREN 
INTEL
8087, 5 MHz, INTEL	1.440,--
8087, 8 MHz, INTEL	1.620,--
8087-1, 10 MHz, INTEL	1.680,--
80287, 6 MHz, INTEL	2.136,--
80287, 8 MHz, INTEL	3.120,--
80287, 10 MHz, INTEL	3.372,--
80287, 12 MHz XL, INTEL	2.880,--
80387SX, 16 MHz, INTEL	4.560,--
80387, 16 MHz, INTEL	4.680,--
80387, 20 MHz, INTEL	5.520,--
80387, 25 MHz, INTEL	7.320,--
80387, 33 MHz, INTEL	9.000,--
IIT
80C287, 6 MHz, IIT	2.280,--
80C287, 8 MHz, IIT	1.860,--
80C287, 10 MHz, IIT	2.040,--
80C287, 12 MHz, IIT	2.160,--
80C287, 20 MHz, IIT	2.640,--
80C387SX, 16 MHz, IIT	3.840,--
80C387, 16 MHz, IIT	3.780,--
80C387, 20 MHz, IIT	4.260,--
80C387, 25 MHz, IIT	5.520,--
80C387, 33 MHz, IIT	7.320,--
CYRIX
83D87SX, 16 MHz, CYRIX	4.020,--
83D87, 16 MHz, CYRIX	4.020,--
83D87, 20 MHz, CYRIX	5.040,--
83D87, 25 MHz, CYRIX	6.360,--
83D87, 33 MHz, CYRIX	7.800,--
MUSE
Genius Maus GM-D321	432,--3-Tasten-Maus mit 9-pol. Buchse, umschaltbar auf Microsoft-Mode
Genius Maus GM-6000	540,--3-Tasten-Maus, umschaltbar auf Microsoft-Mode, 9-pol. Buchse, inkl. 9- auf 25-pol.-Adapter, Maus-Halterung, Maus-Pad und Dr. Genius-, Menue-Maker- und Menue-Library-Software
Genius Maus GM-F302	648,--3-Tasten-Maus, umschaltbar auf Microsoft-Mode, Digi-Taster, inkl. 9- auf 25-pol.-Adapter, Maus-Halterung, Maus-Pad und Dr. Genius-, Menue-Maker-, Menue-Library-Software
Microsoft Maus seriell	1.380,--2-Tasten-Maus, Digi-Taster, inkl. 9- auf 25-pol.-Adapter, PS/2-Adapter, ohne Software
DATEN-MODEM
Modem Karte Smart One 2400B	1.560,--2400/1200/300 Baud-Modem fr IBM PC, XT, AT und Kompatible, automatische Einstellung der Baudrate, automatische Anwahl, automatisches Abheben, Hayes-kompatibel, Lautsprecher mit Lautstrkeregler, Bell 103 und 212A-kompatibel, CCITT V.22 BIS-, V.22-A-, -B-kompatibel, COM 1-4, funktioniert auch mit SmartCom II, Crosstalk, PC Talk III und anderen Programmen. Umfangreiche Software, Handbuch und Anschlukabel sind im Lieferumfang enthalten. Hergestellt in USA
Modem extern Smart One 2400X	2.520,--Wie Modem Karte Smart One, jedoch externes Gert
Modem extern Smart One 2400XMNP	3.588,--Wie Modem Smart One 2400X, jedoch mit MNP5-bertragung
Fax-Modem Karte Smart One 9624	3.960,--Wie Modem Karte Smart One 2400B, jedoch zustzlich mit 9600 Baud Gruppe III-Fax und umfangreicherer Software zum senden und empfangen von Text- und Grafikdateien
Fax-Modem (portable) Smart One 9624 Traveller	4.788,--Kleines, handliches Gert, besonders fr Laptops geeignet, von den Funktionen und Mglichkeiten wie Fax-Modem Karte Smart One
Fax-Modem (portable) Smart One 4824 Traveller	3.588,--Wie 9624 Traveller, jedoch kein Fax Empfang, sendet Fax mit 4800 Bd
Fax-Modem (portable) WorldPort 2496 Touchbase	9.000,--Kleines, handliches Gert, besonders fr Laptops geeignet, von den Funktionen und Mglichkeiten wie Fax-Modem Karte Smart One
Sonderpreisliste excon fr PCCTGM gltig ab 1.6.91
Zahlungskonditionen: Barzahlung                                        Preise: incl. 20% MWSt.                                Lieferung: ab Lager Wien                         Mindestbestellwert: S 1.000,--                                     Garantie: 12 Monate auf Kompelett-Gerte                            6 Monate auf Einzel- und Ersatzteile 
Mit dieser Preisliste sind alle vorangegangenen Preislisten ebenso ungltig, wie eventuell in Zusammenhang mit diesen Listen gemachte Sonderkonditionen. Irrtmer und nderungen jederzeit vorbehalten. Im brigen gelten die allgemeinen Geschftsbedingungen der Elektroindustrie sterreichs. ͻ   Preise 06/91 incl. 20% MWSt.   nderungen vorbehalten  ͼTel.: 0222/310-99-74-0         EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14        1090 Wien, Rgergasse 6-8             ALLE COMPUTER WERDEN SPEZIELL          NACH IHREN WNSCHEN KONFIGURIERT!!!
Personalcomputer AT 286
ͻA286ST23   -   AT 286 STANDARD /12Mhz         S 11.712.-ͼ* Baby AT-Gehuse mit LED-SPEED Anzeige + 200W Netzteil* SPEED: Landmark 15.9, Norton SI 13.4* Einbaupltze f. Floppy- u.Harddisks: 3x5, 1x3* CPU 80286-12, 6/12MHz, 0 Wait State (HAEDLAND CHIP SET)* 1 MB RAM, erweiterbar auf 2/4MB* 1.2MB Diskettenlaufwerk (TEAC)* 40 MB/28ms Festplatte IDE-AT-BUS (SEAGATE ST157A)* FDD/HDD-Controller IDE-AT-BUS, Int. 1:1* 2 seriell/ 1 parallel Interface* Mono Graphik Printer-Karte (Herc. kompatibel)* erweiterte Tastatur - 102 Keys, deutsch od. US* EMS Treiber 4.0
ͻA286DL23   -   AT 286 DeLUXE /16Mhz           S  12.024,-ͼ* SPEED: Landmark 21.0, Norton SI 18.7* CPU 80286-16, 8/16MHz, 0 Wait State  (NEAT-CHIP-SET)Alle anderen Daten gleich wie AT 286 Standard
ͻ A U F P R E I S E   fr AT-286   BASIS-KONFIGURATIONEN   ͹ FESTPLATTE IDE-AT-BUS   80MB/19ms (ST1102A)  S  2.700.-  FESTPLATTE IDE-AT-BUS  124MB/19ms (ST1144A)  S  4.440.-  FESTPLATTE IDE-AT-BUS  200MB/15ms (ST1239A)  S  9.510.-  FESTPLATTE IDE-AT-BUS  320MB/16ms (ST2383A)  S 20.100.-  FESTPLATTE SCSI+1542B  140MB/15ms (ST1162N)  S 14.088.-  FESTPLATTE SCSI+1542B  200MB/15ms (ST1239N)  S 15.408.-  FESTPLATTE SCSI+1542B  350MB/14ms (ST1400N)  S 26.328.-  FESTPLATTE SCSI+1542B  320MB/11ms (ST4385N)  S 27.288.-  FESTPLATTE SCSI+1542B  600MB/16ms (ST4702N)  S 31.488.-  FESTPLATTE ESDI+WD1007 100MB/15ms (ST1111E)  S 11.088.-  FESTPLATTE ESDI+WD1007 180MB/15ms (ST1201E)  S 14.088.-  FESTPLATTE ESDI+WD1007 320MB/15ms (ST2384E)  S 23.688.-  FESTPLATTE ESDI+WD1007 680MB/15ms (ST4766E)  S 32.268.-                                                            VGA  800x600/ 16Bit/ 256kB  OAK              S    756.-  VGA 1024x768/ 16Bit /512kB  ET-3000          S  1.632.-  VGA 1024x768/ 16Bit /1MB orig. TSENG ET-4000 S  2.370,-  VGA 1024x768/ 16Bit /1MB    TRIDENT-8900     S  1.956,-                                                            Speichererweiterung von 1MB auf 2MB          S  1.104,-  Speichererweiterung von 1MB auf 4MB          S  3.084,- ͼ
Personalcomputer 386SX
ͻA386LC23   -  386SX LowCOST /16Mhz            S  16.170,-ͼ* Baby TOWER Gehuse mit LED-SPEED Anzeige + 200W Netzteil* SPEED: Landmark 21.0, Norton SI 18.7* Einbaupltze f. Floppy- u.Harddisks: 4x5, 1x3* CPU 80386SX-16, 8/16MHz, 0 Wait State  (NEAT-CHIP-SET)* 1 MB RAM, erweiterbar auf 2/4/8MB* 1.2MB Diskettenlaufwerk (TEAC)* 40 MB/28ms Festplatte IDE-AT-BUS (SEAGATE ST157A)* FDD/HDD-Controller IDE-AT-BUS, Int. 1:1* 2 seriell/ 1 parallel Interface* Mono Graphik Printer-Karte (Herc. kompatibel)* erweiterte Tastatur - 102 Keys, deutsch od. US* EMS Treiber 4.0
ͻA386CL23   -  386SX LowCOST /20Mhz            S  17.178,-ͼ* SPEED: Landmark 26.7, Norton SI 23.0* CPU 80386SX-20, 8/20MHz, 0 Wait State  (NEAT-CHIP-SET)Alle anderen Daten gleich wie AT 386 SX 16Mhz
ͻ A U F P R E I S E   fr  386SX   BASIS-KONFIGURATIONEN   ͹ FESTPLATTE IDE-AT-BUS   80MB/19ms (ST1102A)  S  2.700.-  FESTPLATTE IDE-AT-BUS  124MB/19ms (ST1144A)  S  4.440.-  FESTPLATTE IDE-AT-BUS  200MB/15ms (ST1239A)  S  9.510.-  FESTPLATTE IDE-AT-BUS  320MB/16ms (ST2383A)  S 20.100.-  FESTPLATTE SCSI+1542B  140MB/15ms (ST1162N)  S 14.088.-  FESTPLATTE SCSI+1542B  200MB/15ms (ST1239N)  S 15.408.-  FESTPLATTE SCSI+1542B  350MB/14ms (ST1400N)  S 26.328.-  FESTPLATTE SCSI+1542B  320MB/11ms (ST4385N)  S 27.288.-  FESTPLATTE SCSI+1542B  600MB/16ms (ST4702N)  S 31.488.-  FESTPLATTE ESDI+WD1007 100MB/15ms (ST1111E)  S 11.088.-  FESTPLATTE ESDI+WD1007 180MB/15ms (ST1201E)  S 14.088.-  FESTPLATTE ESDI+WD1007 320MB/15ms (ST2384E)  S 23.688.-  FESTPLATTE ESDI+WD1007 680MB/15ms (ST4766E)  S 32.268.-                                                            VGA  800x600/ 16Bit/ 256kB  OAK              S    756.-  VGA 1024x768/ 16Bit /512kB  ET-3000          S  1.632.-  VGA 1024x768/ 16Bit /1MB orig. TSENG ET-4000 S  2.370,-  VGA 1024x768/ 16Bit /1MB    TRIDENT-8900     S  1.956,-                                                            Speichererweiterung von 1MB auf 2MB          S    756,-  Speichererweiterung von 1MB auf 4MB          S  2.484,-  Speichererweiterung von 1MB auf 8MB          S  6.216,- ͼ
Personalcomputer 386
ͻA386ST23   -   386 STANDARD /25MHz             S 20.070,-ͼ* SPEED: Landmark 33.4, Norton SI 28.2* CPU 80386-25, 20/25MHz, 0 Wait State  (NEAT-CHIP-SET) Alle anderen Daten gleich wie AT 386 SX 16MHz
ͻA386SD23  -   386 DeLUXE/33 MHz/64k CACHE     S  25.554,-ͼ* Big TOWER Gehuse mit LED-SPEED Anzeige* SPEED: Landmark 41.9, Norton SI 31.6* 200 W Netzteil* Einbaupltze f. Floppy- u.Harddisks: 6x5,* CPU 80386-33, 25/33MHz, 0 Wait State, 64KB TTL-CACHE* 1 MB RAM, erweiterbar auf 2/3/4/7/8/12/16MB* 1.2MB Diskettenlaufwerk (TEAC)* 40 MB/28ms Festplatte IDE-AT-BUS (SEAGATE ST157A)* FDD/HDD-Controller IDE-AT-BUS, Int. 1:1* 2 seriell/ 1 parallel Interface* Mono Graphik Printer-Karte (Herc. kompatibel)* erweiterte Tastatur - 102 Keys, deutsch od. US
ͻ A U F P R E I S E   fr AT-386   BASIS-KONFIGURATIONEN   ͹ FESTPLATTE IDE-AT-BUS   80MB/19ms (ST1102A)  S  2.700.-  FESTPLATTE IDE-AT-BUS  124MB/19ms (ST1144A)  S  4.440.-  FESTPLATTE IDE-AT-BUS  200MB/15ms (ST1239A)  S  9.510.-  FESTPLATTE IDE-AT-BUS  320MB/16ms (ST2383A)  S 20.100.-  FESTPLATTE SCSI+1542B  140MB/15ms (ST1162N)  S 14.088.-  FESTPLATTE SCSI+1542B  200MB/15ms (ST1239N)  S 15.408.-  FESTPLATTE SCSI+1542B  350MB/14ms (ST1400N)  S 26.328.-  FESTPLATTE SCSI+1542B  320MB/11ms (ST4385N)  S 27.288.-  FESTPLATTE SCSI+1542B  600MB/16ms (ST4702N)  S 31.488.-  FESTPLATTE ESDI+WD1007 100MB/15ms (ST1111E)  S 11.088.-  FESTPLATTE ESDI+WD1007 180MB/15ms (ST1201E)  S 14.088.-  FESTPLATTE ESDI+WD1007 320MB/15ms (ST2384E)  S 23.688.-  FESTPLATTE ESDI+WD1007 680MB/15ms (ST4766E)  S 32.268.-                                                            VGA  800x600/ 16Bit/ 256kB  OAK              S    756.-  VGA 1024x768/ 16Bit /512kB  ET-3000          S  1.632.-  VGA 1024x768/ 16Bit /1MB orig. TSENG ET-4000 S  2.370.-  VGA 1024x768/ 16Bit /1MB    TRIDENT-8900     S  1.956.-                                                            Speichererweiterung von 1MB auf 2MB          S  1.080.-  Speichererweiterung von 1MB auf 4MB          S  2.760.-  Speichererweiterung von 1MB auf 8MB          S  6.600.- ͼ
Personalcomputer 486 ISA-BUS
ͻA486ST23  -  486 STANDARD/25MHz/128k CACHE    S  36.930,-ͼ* Big TOWER Gehuse mit LED-SPEED Anzeige* SPEED: Landmark 113.6* 200 W Netzteil* Einbaupltze f. Floppy- u.Harddisks: 6x5,* CPU 80486-25, 0 Wait State, 128KB TTL-CACHE* 1 MB RAM, erweiterbar auf 2/3/4/7/8/12/16MB* 1.2MB Diskettenlaufwerk (TEAC)* 40 MB/28ms Festplatte IDE-AT-BUS (SEAGATE ST157A)* FDD/HDD-Controller IDE-AT-BUS, Int. 1:1* 2 seriell/ 1 parallel Interface* Mono Graphik Printer-Karte (Herc. kompatibel)* erweiterte Tastatur - 102 Keys, deutsch od. US
ͻA486DL23  -  486 STANDARD/33MHz/128k CACHE    S  41.982,-ͼ* CPU 80486-33, 0 Wait State, 128kB TTL-CACHEAlle anderen Daten wie A486ST23
ͻ A U F P R E I S E   fr AT-486   BASIS-KONFIGURATIONEN   ͹ FESTPLATTE IDE-AT-BUS   80MB/19ms (ST1102A)  S  2.700.-  FESTPLATTE IDE-AT-BUS  124MB/19ms (ST1144A)  S  4.440.-  FESTPLATTE IDE-AT-BUS  200MB/15ms (ST1239A)  S  9.510.-  FESTPLATTE IDE-AT-BUS  320MB/16ms (ST2383A)  S 20.100.-  FESTPLATTE SCSI+1542B  140MB/15ms (ST1162N)  S 14.088.-  FESTPLATTE SCSI+1542B  200MB/15ms (ST1239N)  S 15.408.-  FESTPLATTE SCSI+1542B  350MB/14ms (ST1400N)  S 26.328.-  FESTPLATTE SCSI+1542B  320MB/11ms (ST4385N)  S 27.288.-  FESTPLATTE SCSI+1542B  600MB/16ms (ST4702N)  S 31.488.-  FESTPLATTE ESDI+WD1007 100MB/15ms (ST1111E)  S 11.088.-  FESTPLATTE ESDI+WD1007 180MB/15ms (ST1201E)  S 14.088.-  FESTPLATTE ESDI+WD1007 320MB/15ms (ST2384E)  S 23.688.-  FESTPLATTE ESDI+WD1007 680MB/15ms (ST4766E)  S 32.268.-                                                            VGA  800x600/ 16Bit/ 256kB  OAK              S    756.-  VGA 1024x768/ 16Bit /512kB  ET-3000          S  1.632.-  VGA 1024x768/ 16Bit /1MB orig. TSENG ET-4000 S  2.370,-  VGA 1024x768/ 16Bit /1MB    TRIDENT-8900     S  1.956,-                                                            Speichererweiterung von 1MB auf 2MB          S  1.080,-  Speichererweiterung von 1MB auf 4MB          S  2.760,-  Speichererweiterung von 1MB auf 8MB          S  6.600,-  Speichererweiterung von 1MB auf 12MB         S 10.056,- ͼ
LAP TOP Personalcomputer
ͻLT340023  -  CHICONY LT-3400 / 16Mhz          S  27.480,-ͼ* CPU 80286-16, 8/16Mhz, 0 Wait Sate (NEAT-CHIP-SET)* 1 MB RAM, erweiterbar auf 2 oder 5MB* 1.44MB/3" Diskettenlaufwerk* 40 MB/28ms Festplatte IDE-AT-BUS* EGA Karte mit Plasmaschirm (640x400) 4 Graustufen* 2 seriell/ 1 parallel Interface* Anschlu fr ext.Floppy 5",1.2MB* Anschlu fr Herkules/CGA/EGA Monitor* 1 freier 8/16Bit Steckplatz (SLOT)* Keyboard 85 Tasten* Sockel fr 80287 Math-Co-prozessor
ͻLT360023  -  CHICONY LT-3600 / 20Mhz          S  37.800,-ͼ* CPU 80286-16, 8/20Mhz, 0 Wait Sate (NEAT-CHIP-SET)* SPEED: Landmark 26.7, Norton SI 20.2* 1 MB RAM, erweiterbar auf 2 oder 4MB* VGA Karte mit LCD Display (640x480) 8 Graustufen* Anschlu fr Analog VGA Monitor* Keyboard 82 Tasten + externer Zahlenblock* eingebauter AKKU fr netzunabhngigen Betrieballe anderen Daten wie LT-3400
ͻLT560023  -  CHICONY LT-5600 / 16Mhz          S  41.520,-ͼ* CPU 80386SX-16, 8/16Mhz, 0 Wait Sate (NEAT-CHIP-SET)* 1 MB RAM, erweiterbar auf 2 oder 4MB* VGA Karte mit LCD Display (640x480) 16 Graustufen* Anschlu fr Analog VGA Monitor* Sockel fr 80387SX Math-Co-prozessor* Keyboard 82 Tasten + externer Zahlenblock* eingebauter AKKU fr netzunabhngigen Betrieb alle anderen Daten wie LT-3400/16
ͻLT530023  -  CHICONY LT-5300 / 16Mhz          S  42.720,-ͼ* CPU 80386SX-16, 8/16Mhz, 0 Wait Sate (NEAT-CHIP-SET)* 1 MB RAM, erweiterbar auf 2 oder 4MB* VGA Karte mit Plasmaschirm (640x480) 16 Graustufen* Anschlu fr Analog VGA Monitor* Sockel fr 80387SX Math-Co-prozessor* Keyboard 82 Tasten + externer Zahlenblock* eingebauter AKKU fr netzunabhngigen Betrieb alle anderen Daten wie LT-3400/16
ͻ Aufpreise fr Lap-Top Personal-Computer                  ͹ FESTPLATTE 120MB/18ms                        S  9.000.-  Speichererweiterung                          Auf Anfrage ͼ
NOTEBOOK Personalcomputer
ͻNB560223  -  CHICONY NB-5600/20Mhz/20MB       S  39.000,-ͼ* CPU 80386SX-20, 10/20Mhz, 0 Wait Sate* 1 MB RAM, erweiterbar auf  5MB* 1.44MB/3" Diskettenlaufwerk* 20 MB/23ms Festplatte IDE-AT-BUS* VGA Karte mit LCD Schirm (640x400) 16 Graustufen* 2 seriell/ 1 parallel Interface* Anschlu fr ext.Floppy 5",1.2MB* Anschlu fr externen Analog VGA Monitor* Keyboard 82 Tasten + externer Zahlenblock* eingebauter AKKU fr netzunabhngigen Betrieb* Sockel fr 80387SX-20 Math-Co-prozessor
ͻNB560423  -  CHICONY NB-5600/20Mhz/40MB       S  45.000,-ͼ* 40 MB/23ms Festplatte IDE-AT-BUS alle anderen Daten wie NB560223
MONOCHROM - MONITORE
4001MW24   14" Monochrom - Monitor               S  1.800,-* weiss (SAMTRON SM-460PWD)4001MB24   14" Monochrom - Monitor               S  1.800,-* Bernstein (SAMTRON SM-430A)4301MV24   14" Monochrom VGA Monitor SM-440      S  2.040,-* SAMTRON SM-440 /weiss* 640 x 480 Bildpunkte* Analog Eingang
Farbmonitore
4303MV24   14" VGA-Monitor SAMTRON SC-431VS      S  5.100,-* 800x600, Analog Eingang               ABVERKAUF* 0.31mm, 15.5 - 38Mhz4305MV24   14" VGA-Monitor SAMTRON SC-428VX      S  5.880,-* 1024x768, Analog Eingang* 0.28mm, 15.5 - 38Mhz4301MM24   14" MULTISYNC Monitor CTX-3436        S  7.200.-* 1024x768* Analog/TTL Eingang* 0.28mm, 15.5 - 38Mhz4302B024   14" N E C - Multisync 3D              S 11.760,-* 1024x768 interlaced* Analog od.TTL Eingang4515MM24   15" IDEC - MF-5115 Multisync          S 17.880,-* 1024x768 non-interlaced* 21.8 - 50kHz, 0.26mm* RGB Analog od. TTL Eingang4517MM24   17" IDEC - MF-5117 Multisync          S 19.080,-* 1024x768 non-interlaced* 21.8 - 50kHz, 0.28mm* RGB Analog od. TTL Eingang4513MM24   16" EIZO - FLEXSCAN 9070              S 18.480,-* 1024x768 non-interlaced* 20 - 50kHz* RGB Analog od. TTL Eingang4512MM24   20" EIZO - FLEXSCAN 9400              S 40.560,-* 1280 x 1024 non-interlaced* 30 - 64kHz* RGB Analog od. TTL Eingang
DTP-Monitore
4518DT24   15" SIGMA PAGEVIEW A4 Monitor         S 20.760,-* 1024x768 non-interlaced* incl. Graphikkarte* incl. Treibersoftware4519DT24   19" SIGMA LASERVIEW A3 Monitor        S 31.320,-* 1664x1200 non-interlaced* incl. Graphikkarte* incl. Treibersoftware4520DT24   19" SIGMA LASERVIEW A3 Monitor        S 34.500,-* 4 Graustufenalle anderen Daten wie 4519DT24
Matrix-Drucker
5006P024   Citizen LSP 120-D                     S  2.940,-* 9-Nadel-Matrix Drucker* 120 Z/Sek.EDV-Qualitt (Pica)5009P024   Citizen Swift 24 Nadel/A4             S  6.690,-* 190 Z/Sek. EDV-Qualitt* 4 Schriftarten5010P024   Citizen Swift 24 Nadel/A3             S  9.960,-* 190 Z/Sek. EDV-Qualitt* 4 Schriftarten5010CL24   Sheetfeeder fr Citizen Swift A4      S  1.980,-5014CL24   Sheetfeeder fr Citizen Swift A3      S  4.188,-5011CL24   Sheetfeeder fr Citizen 120D          S  1.980,-
Tintenstrahl-Drucker
BJ10E024   CANON Bubble Jet BJ10e                S  6.840,-* Tintenstrahldrucker* 360x360 dpi, 100 Zeichen/Sec* Parallel InterfaceBJ10BA24   Batterie fr BJ10e                    S  1.068,-* fr ca. 30 Blatt5015CL24   Sheetfeeder fr Canon BJ10e           S  1.380,-* fr 30 Blatt
Laser-Drucker
5013P024   HP Laserjet IIP                       S 22.200,-* 4 Seiten/Minute, 300x300 dpi* 512k, Seriell + Parallel IF5012P024   HP Laserjet III                       S 34.680,-* 8 Seiten/Minute, 300x300 dpi* 1MB, Seriell + Parallel IF5016P024   HP Laserjet III D                     S 52.560,-* 8 Seiten/Minute, 300x300 dpi* 1MB, Seriell + Parallel IF* Duplex Druck5017P024   HP Laserjet III Si                    S 75.480,-* 16 Seiten/Minute, 300x300 dpi* 1MB, Seriell + Parallel IF* 2 Papierladen  500 Blatt* Duplex Druck5020P024   ORIGINAL ADOBE POSTSCRIPT CARTDRIGE   S  9.780,-5021P024   1MB Speichererweiterung f.HPLJ        S  2.196,-5022P024   2MB Speichererweiterung f.HPLJ        S  3.828,-5023P024   4MB Speichererweiterung f.HPLJ        S  6.360,-
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Gehuse, Stromversorgung
3202C027   BABY-AT-GEHUSE                       S  2.082,-* inkl. 200 W Netzteil* 3x5, 1x3 Slim Einschubpltze* LED - Speed Display* fr XT/Baby Size Motherboards
3204C027   BABY - TOWER                          S  2.844.-* incl. 200W Netzteil* 4x5", 1x3" Slim Einschubpltze* LED - Speed Display* fr XT u. Big Size Motherboards
3205C027   BIG - TOWER                           S  3.600,-* incl. 200W Netzteil* 6 Slim Einschubpltze 5"* LED - Speed Display* fr XT u. Big Size Motherboards
3206C027   SLIM LINE GEHUSE                     S  2.400,-* inkl. 200 W Netzteil, max 4 Slot* 1x5, 2x3 Slim Einschubpltze* fr XT/Baby Size Motherboards
1200S027   200W Netzteil f. Baby-AT Gehuse      S  1.452,-1201S027   200W Netzteil f. Baby-Tower           S  1.452,-1202S027   200W Netzteil f. Big-Tower            S  1.578,-1203S027   200W Netzteil f. Slim Line Gehuse    S  1.452,-
Motherboards
121A0025   AT286 MOTHERBOARD /12 MHz             S  1.644,-* 6/12 MHz, 8 Slots, CPU 80286-12* Headland-CHIP-SET* 0 Wait State, XT-Size* Sockel fr 80287 (8Mhz)* 0k RAM , aufrstbar wie folgt:  1 MB: 8*414256 + 4*41256  2 MB: 2*SIP Modul 1MB  4 MB: 4*SIP Modul 1MB
122A0025   AT286 MOTHERBOARD /16 MHz             S  1.956.-* 8/16 MHz, CPU 80286-16 (AMD)alle anderen daten wie 286/12MHz
192AM025   386SX MOTHERBOARD /16Mhz              S  5.244,-* CPU 80386SX-16, 8/16 MHz* 0 Wait State, XT-Size* NEAT-CHIP-SET, incl. EMS Driver* 2x8, 6x16 Memory BITS Slots* SOCKEL 80387SX (16Mhz)* 0k RAM, erweiterbar wie folgt:  1 MB: 36*41256  oder 4*SIMM Modul 256k  2 MB: 18*411000 oder 2*SIMM Modul 1MB  4 MB: 36*411000 oder 4*SIMM Modul 1MB  8 MB: 36*411000 + 4*SIMM Module 1MB
195AM025   386SX MOTHERBOARD /20 MHz             S  6.252,-* CPU 80386SX-20, 10/20 MHz  Alle anderen Daten wie 192AM025
191AM025   386SX MOTHERBOARD /20Mhz  2/3-Size    S  5.808,-* VLSI-CHIP-SET, incl. EMS Driver* 2/3 XT-Size* 0k RAM, erweiterbar wie folgt:  1 MB: 4*SIMM Modul 256k  2 MB: 2*SIMM Modul 1MB  4 MB: 4*SIMM Modul 1MB  8 MB: 2*SIMM Modul 4MB 16 MB: 4*SIMM Modul 4MBalle anderen Daten Wie 192AM025
190AM025   386  MOTHERBOARD /25MHz               S  9.036,-* CPU 80386-25, 20/25Mhz* 0 Wait State, XT-Size* 3x8, 4x16 und 1x32 Memory BITS Slots* SOCKEL f.80287(8Mhz) u.80387(20 od.25Mhz)* 0k RAM, erweiterbar wie folgt:  1 MB: 4*SIMM Modul 256k  2 MB: 8*SIMM Modul 256k  4 MB: 4*SIMM Modul 1MB  8 MB: 8*SIMM Modul 1MB
194AM025 386/64k CACHE MOTHERBOARD /33MHz (BIG)  S 13.764,-* CPU 80386-33, 25/33Mhz* 64kb TTL-CACHE* 0 Wait State, BIG-Size* 3x8, 5x16 Slots* SOCKEL fr 80387 (25 od. 33Mhz)* 0k RAM, erweiterbar wie folgt:  1 MB: 4*SIMM Module 256k  2 MB: 8*SIMM Module 256k  3 MB: 12*SIMM Module 256k  4 MB: 36*411000 oder 4*SIMM Module 1MB  8 MB: 36*411000 + 4*SIMM Module 1MB 12 MB: 36*411000 + 8*SIMM Module 1MB 16 MB: 36*411000 + 12*SIMM Module 1MB
193AM025 386/64k CACHE MOTHERBOARD /33MHz (BABY) S 12.000,-* CPU 80386-33, 25/33Mhz* 64kb TTL-CACHE, NEAT-CHIP-SET* 2x8, 6x16 Slots, XT-Size* SOCKEL fr 80387 (25 od. 33Mhz)* 0k RAM, erweiterbar wie folgt:  1 MB: 4*SIMM Module 256k  2 MB: 8*SIMM Module 256k  4 MB: 4*SIMM Module 1MB  8 MB: 8*SIMM Module 1MB 16 MB: 4*SIMM Module 4MB 32 MB: 8*SIMM Module 4MB
196AM025   486/128k CACHE MOTHERBOARD/25MHz      S 25.140,-* CPU 80486-25, 20/25Mhz* 128 kB CACHE* 8x16Bit Slots* SOCKEL fr Weitek 4167 Coproz.  alle anderen Daten wie 194AM025
197AM025   486/128k CACHE MOTHERBOARD/33MHz      S 30.192,-* CPU 80486-33, 25/33Mhz* 128 kB CACHE* 8x16Bit Slots* SOCKEL fr Weitek 4167 Coproz.  alle anderen Daten wie 194AM025
RAM
41256080   Dyn.RAM 41256-80    (256kx1)          S     27,-41640080   Dyn.RAM 4164-08     (64kx1)           S     24,-41464080   Dyn.RAM 41464-08    (64kx4)           S     30,-41425680   Dyn.RAM 414256-08   (256kx4)          S     96,-41100080   Dyn.RAM 411000-08   (1024kx1)         S     96,-
SIM25608   SIMM MODULE 80nS    (256kx9)          S    270,-SIM1MB08   SIMM MODULE 80nS    (1024kx9)         S    960,-SIM4MB08   SIMM MODULE 80ns    (4096kx9)         S  4.200,-
SIP25608   SIP MODULE 80nS     (256kx9)          S    330,-SIP1MB08   SIP MODULE 80nS     (1024kx9)         S    990,-
Floppy-, Harddisk-Controller
410F0026   Floppy-Disk-Controller XT/AT          S    420,-* 4 x 360/720kB/1.2/1.44MB
431F/H26   MFM Floppy-Harddisk Controller        S    996,-* 2 x Floppy- u.2 x Hard Disk* MFM, Interleave 1:1* incl. Kabel-Set
440F/H26   IDE-AT-BUS Seagate ST08               S    600,-* 2 x Floppy- u. 2 x Harddisk* IDE-AT-BUS, Interleave 1:1* incl. Kabel-Set
436F/H26   SUPER I/O Controller                  S    570,-* 2 x Floppy- u. 2 x Harddisk* IDE-AT-BUS, Interleave 1:1* 2 Ser./1 Par.* incl. Kabel-Set
437F/H26   SCSI Harddisk-Controller              S    516,-* Seagate ST01* 2xSeagate SCSI Harddisk* incl. SCSI Kabel* ACHTUNG! nur fr MS-DOS geeignet
438F/H26   SCSI Floppy-Harddisk Controller       S    708,-* Seagate ST02* 2xSeagate SCSI Harddisk + 2xFloppy* incl. Kabel-Set* ACHTUNG! nur fr MS-DOS geeignet
439F/H26   SCSI Floppy-Harddisk Controller       S  1.020,-* Future Domain kompatibel* 2 x Floppy u. 2 x Harddisk* incl. Treiber f.Novell u. Xenix* incl. Kabel Set
435F/H26   SCSI Floppy-Harddisk Controller       S  5.400,-* ADAPTEC 1542-B* 2 x Floppy u. 2 x Harddisk
433F/H26   SCSI FDC/HDC - ADAPTEC-KIT            S  6.600,-* ADAPTEC 1542-B* incl. Treibersoftware fr:  OS/2 und NOVELL
432F/H26   ESDI Floppy-Harddisk Controller       S  3.600,-* Western Digital WD 1007
Schnittstellen-Karten
631C0026   2 Seriell/ 1 Parallel Karte           S    318.-630C0026   Multi I/O - Karte fr AT              S    318,-* 2x Ser/1x Par/1x Game360D0026   Parallel - Printer - Karte            S    222,-601C0026   RS 232 (4 Port) incl. Treiber         S  1.038,-
Grafik-karten
310D0026   Mono/Graphic/Printer - Karte          S    252,-* Hercules-kompatible Karte337D/B26   VGA - Karte /16Bit OAK(800x600)       S  1.008,-* 256 k, 16 Farben* OAK Chip-Set334D/B26   VGA - Karte /16-Bit ET-3000           S  1.884,-* 1024 x 768 Bildpunkte, 512kB* interlaced od non-interlaced* TSENG ET-3000 kompatibel335D/B26   ORIGINAL TSENG-LAB'S  16-Bit ET-4000  S  2.622,-* 1024 x 768 Bildpunkte, 1 MB* interlaced od non-interlaced335DOB26   70/72Hz OPTION fr TSENG ET-4000      S    192,-336D/B26   VGA - Karte /16-Bit TAVA 8900         S  2.208,-* 1024 x 768 Bildpunkte, 1 MB* interlaced od non-interlaced* TRIDENT 8900 kompatibel338D/B26   HERCULES GB1024/1MB                   S 16.200,-* 1024 x 768 Bildpunkte, 1MB* Ti Graphic Processor339D/B26   Programmers Reference Manual          S    492,-* fr Tseng ET3000
Disketten-Laufwerke
810F/J27   1,2MB/5" FLOPPY (TEAC)               S  1.152,-811F/027   720kB/3" FLOPPY (TEAC)               S  1.020,-* ohne Rahmen812F/027   1,44MB/3" FLOPPY (TEAC)              S  1.020,-* ohne Rahmen820F/J027  EINBAURAHMEN                          S    180,-* 5" fr 3" Diskettenlaufwerk
Festplatten-MFM
920MFM27   20 MB Festplatte MFM/40ms             S  3.840,-* Seagate, ST-124, 3"940MFM27   40 MB Festplatte MFM/28ms             S  4.080,-* Seagate, ST-251-1, 5"/HH980MFM27   80 MB Festplatte MFM/16.5ms           S 11.100,-* Imprimis Swift (ST1100), 3"
Festplatten AT-BUS
9040AT27   40 MB Festplatte IDE-AT-BUS/28ms      S  3.660,-* Seagate ST157A, 3"9080AT27   80 MB Festplatte IDE-AT-BUS/19ms      S  6.360,-* Seagate ST1102A, 3" 9124AT27   124MB Festplatte IDE-AT-BUS/19ms      S  8.100,-* Seagate ST1144A, 3"9200AT27   200MB Festplatte IDE-AT-BUS/15ms      S 13.170,-* Imprimis Swift (ST1239A), 3"9320AT29   320MB Festplatte IDE-AT-BUS/16ms      S 23.760,-* Imprimis Swift (ST2383A),5"HH
Festplatten SCSI
9110SC27   140MB Festplatte SCSI/15ms            S 12.600,-* Imprimis Swift (ST1162N), 3"9200SC27   200MB Festplatte SCSI/15ms            S 13.920,-* Imprimis Swift (ST1239N), 3"9320SC27   320MB Festplatte SCSI/10.7ms          S 25.800,-* Imprimis WRENRUNNER (ST4385N) 5"FH9350SC27   350MB Festplatte SCSI/14ms            S 24.840,-* Imprimis Swift (ST1400N), 3"9400SC27   400MB Festplatte SCSI/14ms            S 25.800,-* Imprimis Swift (ST1480N), 3"9600SC27   600MB Festplatte SCSI/16ms            S 30.000,-* Imprimis WREN (ST4702N), 5"FH9000SC27   1 GB  Festplatte SCSI/16ms            S 43.800,-* Imprimis WREN (ST41200N) 5"FH
Festplatten ESDI
9100ES27   100MB Festplatte ESDI/15ms            S 11.400,-* Imprimis Swift (ST1111E), 3"9180ES27   180MB Festplatte ESDI/15ms            S 14.400,-* Imprimis Swift (ST1201E), 3"9320ES27   320MB Festplatte ESDI/15ms            S 24.000,-* Imprimis Wren (ST2383E) 5"FH9680ES27   680MB Festplatte ESDI/15ms            S 32.580,-* Imprimis Wren (ST4766E) 5"FH9600ES27   680MB Festplatte ESDI/11,9ms          S 39.780,-* Imprimis WREN (ST4767E), 5"FH
Tastaturen
2100K027   TASTATUR 102 KEYS (XT/AT)             S    756,-* deutscher Zeichensatz2101K027   DETTO jedoch mit ASCII-Zeichens.      S    756,-
Koprozessoren
701CP087   80287-10 (AMD)                        S  1.650,-702CP087   80287-12 (IIT)                        S  2.040,-
703CP087   83S87-16Mhz (Cyrix) f.386SX           S  4.080,-707CP087   83S87-20Mhz (Cyrix) f.386SX           S  4.560,-
704CP087   83D87-20Mhz (Cyrix) f.386             S  4.980,-705CP087   83D87-25Mhz (Cyrix) f.386             S  6.240.-706CP087   83D87-33Mhz (Cyrix) f.386             S  7.620,-
Betriebssysteme
7000D031   MS-DOS 3.3 (englisch)                 S    828,-7002D031   MS-DOS 3.3 (deutsch)                  S  1.080,-7001D031   MS-DOS 4.01 (englisch)                S  1.080,-7003D031   MS-DOS 4.01 (deutsch)                 S  1.080,-
Speichererweiterungskarten
ALLE SPEICHERERWEITERUNGS-KARTEN MIT 0k RAM BESTCKT532R0026 RAM-Karte 4/8 MB, fr 386               S  1.752,-540R0026 EMS-Karte 2 MB, 8-Bit fr XT ABVERKAUF  S    630,-541R0026 EMS-Karte 2 MB, 16-Bit fr AT ABVERKAUF S    630,-* 1/2MB bestckbar mit 41256-10542R0026 EMS-Karte 4 MB, 16 Bit fr AT ABVERKAUF S  1.134,-* 1/2/3/4MB bestckbar mit  8Stk 414256, 1 Stk 411000 je 1MB
Unterbrechungsfreie Stromversorgungen
1901S027   UPS 600 VA (Stand-by)                 S  7.578,-1902S027   UPS 1000 VA (Stand-by)                S  9.468,-1900S027   UPS 1000 VA (on-line)                 S 22.104,-
Streamer-Tapes
1940S027   STREAMER TECMAR 40 MB intern          S  5.490,-* zum Anschlu an den FDD-Contr.1941S027   STREAMER TECMAR 120 MB intern         S  8.640,-* zum Anschlu an den FDD-Contr.1942S027   STREAMER Controller Karte             S  2.100,-* fr TECMAR 40MB Streamer1943S027   40MB Streamer Cardridge               S    564,-* fr TECMAR 40MB Streamer
1907S027   STREAMER MAYNARD 60 MB intern         S 13.560,-* incl. Controller Karte* fr NOVELL Netzwerk geeignet1908S027   STREAMER MAYNARD 155 MB intern        S 15.840,-* incl. Controller Karte* fr Novell Netzwerk geeignet             151909S027   STREAMER KASSETTE 60 MB               S    600,-1913S027   STREAMER KASSETTE 155 MB              S    720,-
1919S027   IRWIN STREAMER 40/60MB intern         S  7.392,-* zum Anschlu an den Floppy Ctrl.1914S027   IRWIN STREAMER 80/120MB intern        S  8.436,-* zum Anschlu an den Floppy Ctrl.1915S027   IRWIN STREAMER 40/60MB extern         S 10.200,-* incl.Installations-Kit 42511916S027   IRWIN STREAMER 80/120MB extern        S 12.444,-* incl.Installations-Kit 42511917S027   IRWIN Installationskit 4251           S  1.344,-* incl.Floppy-Muliplexer* fr interne u. externe Streamer1918S027   IRWIN Controller Board                S  3.336,-* fr interne u. externe Stramer
1920S027   IRWIN DC2000-40 Cartrige 40MB         S    408,-1921S027   IRWIN DC2000-80 Cartrige 80MB         S    456,-1922S027   IRWIN DC2000XL-60 Cartrige 60MB       S    564,-1923S027   IRWIN DC2000XL-120 Cartrige 120MB     S    600,-
Mouse, Scanner
5100A028   SERIELL MOUSE  GENIUS  GM6000         S    570,-* MS-PC - kompatibel5110A028   SERIELL MOUSE  GENIUS  F-302          S    690,-* MS-PC - kompatibel* PS/2 - tauglich5101A028   TRACBALL GENIUS GTK-320 SERIELL       S  1.320,-* MS-PC - kompatibel5111A028   Adapterstecker fr GENIUS F-302       S    126,-* fr PS/25150A028   GENIUS Handy Scanner 4500             S  2.880,-* 100-400 DPI, 32 Graustufen* DrGenius, Scan Edit, OCR-Software
5103A028   MICROSOFT BUS-MOUSE                   S  2.100,-
5106A028   DISKETTENBOX 5" fr 100Stk.          S    117,65107A028   DISKETTENBOX 3" fr 100Stk           S    117,6
Disketten
5700A028   Noname - DISKETTEN 5" DS/DD          S     4,805701A028   Maxell - DISKETTEN 5" DS/HD          S    19,205710A028   Noname - DISKETTEN 3" DS/DD          S    13,805720A028   Maxell - DISKETTEN 3" DS/HD          S    40,80
Kabel
5300A028   DRUCKERKABEL PARALLEL 2 m             S    120,-5306A028   DRUCKERKABEL PARALLEL 6 m             S    276,-5207A028   DRUCKERKABEL PARALLEL 10 m            S    360,-5301A028   CENTRONICS/CENTRONICS 3 m             S    288,-5303A028   TASTATURKABEL 2 m                     S    156,-* Verl.kabel f.Keyboard5304A028   MONITORKABEL 2 m (RGB)                S    156.-* Verl.kabel f.RGB Monitor5309A028   MONITORKABEL 2 m (VGA)                S    168.-* Verl.kabel f.VGA Monitor5403A028   FLOPPY KABEL                          S     60.-5402A028   HARDDISK-KABELSET (MFM/ESDI)          S    108,-* Kabel f. MFM/ESDI Controller5405A028   HARDDISK-KABELSET (SCSI)              S    108,-* Kabel f. SCSI Controller5404A028   HARDDISK-KABELSET (IDE-AT-BUS)        S    108,-* Kabel f. IDE-AT-BUS Controller5302A028   RS 232 ADAPTERKABEL                   S    108,-* Kabel f.RS232-Schnittstelle5003Z028   ADAPTERSTECKER RS 232                 S    108,-* 9/25 Pin Adapter5310A028   Netzkabel                             S    108,-5311A028   Verteiler Stecker 3 fach              S    198,-* zum Anschlu am PC-Netzteil
Sonstiges Zubehr
5514MF28   MONITOR-COLOR-FILTER 14"              S    150,-5512MF28   MONITOR-COLOR-FILTER 12"              S    132,-5500A028   DRUCKERSTNDER A4                     S    228,-5501A028   DRUCKERSTNDER A3                     S    228,-5502A028   CPU Stnder fr PC AT/XT              S    228,-DS101027   DATA SWITCH RS232                     S    312,-DS201027   DATA SWITCH CENTRONICS                S    348,-5601A028   KONZEPTHALTER A4                      S    324,-* Konzepthalter mit Standkonsole
Netzwerk-Karten
ARC01026   ARC-NET (SMC) NETZWERKARTE, 8 Bit     S  1.134,-* 2,5 MB/sec incl. Novell TreiberARC01126   ARC-NET (SMC) NETZWERKARTE, 16 Bit    S  1.512,-* 2,5 MB/sec incl. Novell TreiberARC20026   AKTIVE HUB 4-PORT (intern)            S  1.134,-* fr max. 600 m KabellngeARC03026   AKTIVE HUB 8-PORT extern              S  3.156,-* fr max. 600 m KabellngeARC02026   PASSIVE HUB 4-PORT                    S    228,-* fr max. 10 m KabellngeARCK6226   ARCNET Kabel (Preis/Meter)            S     13,2ARCBNC26   ARCNET BNC-Connector                  S     43,2ARCTER26   ARCNET Terminator                     S     90,-ETH01026   ETHERNET CARD, 8-Bit                  S  2.274,-* 10MB/sec, NE-1000 kompatibelETH01126   ETHERNET CARD, 16-Bit                 S  2.496,-* 10MB/sec, NE-2000 kompatibel* incl. BOOT-ROMETHK5826   ETHERNET Kabel (Preis/Meter)          S     13,2ETHBNC26   ETHERNET BNC-Connector                S     43,2ETHTER26   ETHERNET Terminator                   S     90,-0KONF026   KONFEKTIONIEREN per Kabel             S    300,-
Novell-Netzwerk-Software
NOV22026   NETWARE (2.2) -  5 USER               S 13.620,-* fr PC-AT 286/386 Server* fr maximal 5 USER* dedicated oder non-dedicated Mode* mit Festplattenspiegelung* incl. TTS und BRIVENOV22126   NETWARE (2.2) - 10 USER               S 30.360,-* alle anderen Daten wie NOV22026NOV22226   NETWARE (2.2) - 50 USER               S 53.160,-* alle anderen Daten wie NOV22026NOV22326   NETWARE (2.2) - 100 USER              S 83.760,-* alle anderen Daten wie NOV22026NOV30226   NETWARE 386 (3.11) 20-USER            S 53.820,-* fr PC 386 Server* fr maximal 20 USER* incl. TTS und BTRIVENOV31026   NETWARE 386 (3.11) 100-USER           S106.560,-* alle anderen Daten wie NOV30226NOV32526   NETWARE 386 (3.11) 250-USER           S190.560,-* alle anderen Daten wie NOV30226
0INSTS20   Installation Server                   S  9.000,-0INSTT30   Installation pro Workstation          S    600,-
Dienstleistung
0TECHN20   Techniker - Stunde                    S    720,-0ASSEM20   Assembling (Montage) u. Test          S    720,-
ͻ   Preise 06/91 incl. 20% MWSt.   nderungen vorbehalten  ͼTel.: 0222/310-99-74-0             EXCON Ing.Gnther HanischFax.: 0222/310-99-74-14            1090 Wien, Rgergasse 6-8
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Gesamtsumme ohne Verpackung:Ŀ                                 
Unterschrift:Ŀ                                                                                                                                                                              
Stand Juni 1991
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.G.D:\NEWS\GRA\OR-OM741.PCX;15cm;10cm;PCX


1	In seinem richtigsweisenden Buch "Understandig Media". "Die magischen Kanle. Fischer, 1970.
	Diese fr die gesamte weitere Zukunft grundstzliche Kunsttheorie, ihr Verhltnis vor allem zur Kunstentwickung seit 1910 und Anregungen zur Weiterbildung enthlt mein Buch: "Die Vollendete Kunst" Bhlau, 1991.
	Ars Electronica 1986 und "Inszenierte Kunstgeschichte" 1990.
4	Siehe "Vollendete Kunst", S.194f.
	Fraktale Zufallsflschungen: Vom Gebirge zur Musik. R.F.VOSS: In Steirischer Herbst 14.X. - 19.XI.1989, Katalog.
	Wichtige Untersuchungen sind etwa: Leonardo da VINCI: Codex Atlanticus;Jones OWEN: Grammar of Ornaments. 1856;Otto Antonia GRAF: Otto Wagner 3. Die Einheit der Kunst. Welt geschichte der Grundformen. Bhlau, 1990.
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