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@ZhX@Star NL-10 (IBM)STNL10IB.PRSx
@XpX@21.06.91 11.55           fsd51                                                               txt                 7@8&@8&Standard]-10 (IBM)L_+R@--@2Z _#|xStar NL-10 (IBM)STNL10IB.PRSx
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@biX@21.06.91 11.55           fsd51                                                               txt                 72

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4D'FSD51






















































Verfat von Gregor Pokorny 1991.=///++p!Einleitung:

Es handelt sich bei dieser
Dokumentation um eine Kurzbeschreibung des FSD51 zum
Testen eines CProgramms. Da
ein CProgramm nach dem Compilieren ohnedies als unlesbar zu bezeichnen ist wird
in diesem Fall der FSD51 im
Prinzip nur zum Starten des
Programms verwendet. Wichtig
ist auch noch, da es sich
bei dieser Version des FSD51
um eine spezielle Version
handelt, die seinerzeit im
Zusammenhang mit dem Robbie
entwickelt wurde. Auerdem
ist das dazugeh?rige EPROM
nur auf dem alten 100 er
Print verwendbar, da einige
Adressleitungen ausgekreuzt
sind. Da momentan noch kein
anderer Print zu haben ist,
wird eben dieser Print noch
immer zu Testzwecken verwendet. Sollte ein neuer Prozessorprint fertiggestellt
werden, sollte man sich auch
eine neue Version des FSD51
mit dem dazugeh?rigen EPROM
besorgen.

Die Hardware:

besteht aus dem Prozessorprint, und einem Pegelwandler fGr die serielle Schnittstelle. Der Prozessorprint
mu mit 5V versorgt werden,
und Gber den Pegelwandler an
eine der seriellen Schnittstellen des PC's angeschlossen werden.

Die Software:

Der FSD51 wird mit FSD51
TEST.SET gestartet. <spc>
drGcken um den BegrGungsbildschirm zu verlassen.
Danach erscheint der Hauptbildschirm, in dem immer ein
Fenster heller erscheint Ein
Wechsel der Fenster ist mit
<home> oder <end> m?glich.
Jetzt bestehen zwei M?glichkeiten: Entweder Der FSD
Gbertrgt brav interne undP-/3.3.++externe Daten, oder die Schnittstelle ist falsch eingestellt, und der FSD meldet
sich mit "Empfnger nicht
bereit" In Diesem Fall kann
mit F3 Setup die Schnittstelle gendert werden. Es
empfiehlt sich auch das Setup gleich zu speichern, da
sonst derselbe Fehler beim
nchsten Mal wieder auftritt.

Laden eines Programms:

Mit F2 File, und "File download" whlen. Dann erscheint der Name, der zuletzt eingegeben wurde, oder
der Name, der im Setup abgespeichert war. Beim speichern des Setups wird nmlich der Name, der hier gerade steht mitgespeichert,
was den Vorteil hat, da man
beim Laden des Programms
zumeist nur den MenGpunkt
anwhlt und <Enter> bettigt. Jetzt wird das Programm ins RAM des Prozessorprints geladen, und interne
und externe Daten Gbertragen.

Starten des Programms:

Zuerst mu der PC an die
richtige Stelle gesetzt werden. Das geschieht im Fenster links oben. Die Adresse
mu mit <Enter> besttigt
werden. Jetzt kann das Programm mit F6 gestartet werden. Unterbrochen kann es
jetzt nur noch mit einem
Hardwarereset werden, da es
vollkommen unabhngig vom PC
luft. Man k?nnte sogar die
serielle Schnittstelle abstecken, ohne da das Programm in seinem Ablauf beeintrchtigt wGrde.

Verlassen des FSD:
Der FSD kann mit F10 wieder
verlassen werden. Das Programm am Prozessorprint
luft aber weiter. 