
  
J1.Programm FTKL,1990        Vozdecky,Scheiber 
KCSeite 

 **Ã











 *Ý  SPEZIFIKATION zum 1.FTKLPROGRAMM
 **Ã
 *Gruppe 2 der 3ANK90/91 (Hoffmann/Scheiber/Vozdecky)





































n      ܌


 **Ã






 *!INHALTSVERZEICHNIS




1. Systemziele (Objectives)..............................3

2. Anwenderanforderungen und verhalten .................4
 
3. Systemkurzbeschreibung................................5

4. Hardwarekonfiguration.................................6

5. Funktionale Beschreibung..............................

6. Erweiterte Betriebs und Ausbaumglichkeiten..........

7. Programmaufbau........................................

8. Literaturverzeichnis..................................

A. Allgemeiner Anhang....................................

B. Anhang fr beschrnkten Verteilerkreis................





















n      ܌


 *#1. SYSTEMZIELE
 *#==============


Die im Wesentlichen geforderten Leistungen des 1. FTKLProgramms
liegen im Bereich der MikroprozessorSteuerungen. Es soll der
Schler dadurch lernen, einen Mikroprozessor zu verstehen, zu
programieren und eine entsprechende Hardware zu erstellen. Vor
Beginn der Arbeit ist ein Projektplan ber Gruppeneinteilung,
Arbeitszeit und  Abgabetermin zu erstellen. Dadurch steckt sich der
Schler selbst ein Ziel und lernt, eine Arbeit zu organisieren.
Bei der Entwicklung wird das Nachschlagen in Datenbchern und
Prospekten notwendig, um fr spezielle Anwendungen entsprechende
Bauteile zu finden.Es wird dadurch die Kreativitt und
Eigenstndigkeit jedes Einzelnen gefrdert. Es werden weiters die
Grundfunktionen der maschinennahen Programmierung (Assembler)
und, in Zusammenhang damit, eine Verbindung zur praktischen
Anwendung demonstriert.
Zustzlich wird auch auf die praktische Ausarbeitung Wert gelegt.
Das heit, der Schler mu sich ber verschiedene
Fertigungskriterien Gedanken machen ( geringe Kosten, einfache
Bedienung ,Mglichkeiten der Fertigung).
Es wird eine vollstndige Entwicklung eines Produktes 
durchgemacht (von Entwicklung ber Fertigung zur Wartung und
Austestung).  





  *2.ANWENDERANFORDERUNGEN UND VERHALTEN
 *======================================

 **Ã
Es ist eine Platine, die als Ein/Ausgabebaustein eines
Mikrocontrollers (hier: Profi 51) dienen soll, zu dimensionieren
und aufzubauen.
Zur Erstellung des Schaltplanes, der Bauteilliste und des Layouts
wird ein Anwenderprogramm (PCAD  Personal Computer Edit
Design) zur Verfgung gestellt.
Es soll eine achtstellige Schalterkombination (8 Schalter am Print
realisiert) vom Profi eingelesen werden, und abhngig davon ein
Leuchtmuster auf 8 LED's bzw. ein Zeichen an einer 7Segmentanzeige ausgegeben werden.
Dabei soll ber einen PC der Profi in Assembler programmiert
werden (wenn mglich in strukturierter Form programmiert , d.h
einzelne,zusammengehrende Teile ,z.b.einzelne Schalterstellungen,
in einem Unterprogramm realisieren). 

 **Ã **Ã **Ã
     **Ã

n      ܌


 *3. SYSTEMKURZBESCHREIBUNG
 *=========================


 Das Projekt stellt die Funktion, Arbeitsweise, Entwicklung und   
  Herstellung eines Systems zur Aufgabe, welches ber 8 Schalter 
  8 LED's und eine 7 Segmentanzeige steuern soll. 

 Die Durchfhrung des Projekts soll nach einem bestimmt fest
  gelegten Zeitplan erfolgen, welcher sich ber einen Zeitraum
  von mehreren Wochen erstreckt.

 Es sollen Funktion und Arbeitsweise des  Profis 51
  anhand von Datenblttern erfat werden.              	

 Problem der Ansteuer und Durchschaltlogik der zu entwickelten 
  Platine durchdenken.

 mittels PCAD (= Anwenderprogramm) Schaltplan, Layout  und     
  smtliche zur Fertigung wichtigen Listen (crossreferenzlist,
  netlist) erstellen. Dabei mu allerdings auf vorhandene und zur  
  Verfgung gestellte Bauteile Rcksicht genommen werden.

 Softwareprogramme entwickeln und programmieren.Als            
  Programmiersprache wird Assembler verwendet.
              			   
 Fertigung der entworfene Platine und anschlieende Kopplung mit
   Profi.

 Tests,Optimierung,Wartung 




 *4. HARDWAREKONFIGURATION
 *========================

a) verwendete Bauteile:
       
          2x 74LS02                     (= 4 NORGatter)
          1x 74LS00                     (= 4 NANDGatter)
          2x 74LS573                    (= Latch)
          3x 74LS244                    (= LEDTreiber,Puffer)  
          8x Umschalter
          1x 7Segmentanzeige
          8x LED's 
         16x Widerstnde  330E         (= Vorwiderstnde)
          8x Widerstnde   47k         (= PullUpWiderstnde)
          8x TantalKondensatoren  1F (= Sttzkondensatoren)
          1x 64polige Steckerleiste    (= Schnittstelle )


n      ܌



 **Ã

b) weiters verwendete Elemente:
 
         Lochrasterplatte (10 x 16cm)
         diverse ICSockel






 *5. FUNKTIONALE BESCHREIBUNG
 *===========================


In Abhngigkeit der Schalterstellung (immer nur 1 Schalter
geschlossen) soll eine entsprechende Zahl auf der 7Segmentanzeige
ausgegeben werden, und verschiedene Muster an den 8 LED's
dargestellt werden:

Schalter 1 geschlossen: es sollten bei richtiger Bedienung alle      
                        8 LED's leuchten und eine "1" an der     
                        7Segmentanzeige anliegen.






Schalter 2 geschlossen: es entsteht ein langsames Lauflicht und     
                        eine "2" am Display.










Schalter 3 geschlossen: diese Schalterkombination ergibt ein        
                        schnelles Lauflicht und eine "3" auf der   
                        Anzeige.






n      ܌


 
Schalter 4 geschlossen: hierbei blinken alle 8 LED's gleichzeitig. 
                        Am 7Segment erscheint eine "4".












Schalter 5 geschlossen: es leuchten alternierend, einmal die ersten  
                        vier, einmal die zweiten vier Lampen. Die
          		    7Segmentanzeige bringt die Zahl "5".







       

Schalter 6 geschlossen: es entsteht ein Muster, wo abwechselnd,    
                        einmal die "geraden" , einmal die  **Ã
                        "ungeraden" LED's leuchten. Weiters wird  
                        eine "6" gezeigt.









Schalter 7 geschlossen: es kommmt dabei zu einem paarweisen 
                        Blinken der Leuchten und einer "7" an der
                        SegmentAnzeige.









n      ܌



Schalter 8 geschlossen: An der 7Segmentanzeige wird eine "8"
                        ausgegeben. An den LED's ergibt sich ein 
                        Lauflicht, das von innen nach auen luft.










Fehlbedienung:

Der  Profi ist allerdings so programmiert, da er nur bei 
Bettigung eines Schalters die entsprechende Ausgabe ttigt. 
Bei Fehlbettigung  d.h. bei Bettigen von zwei oder mehreren
Schaltern  wird diese durch Blinken eines "F" (Fehler) angezeigt.
Der Blinkvorgang hlt solange an, bis wieder eine Taste
bedienungsrichtig bettigt wird. Die LED's bleiben dabei
entsprechend des vorher angliegenden Schaltermusters unver
ndert.
 




 *6.ERWEITERTE BETRIEBSUND AUSBAUMGLICHKEITEN
 *=============================================


Es kann dieses System natrlich softwaremig auf maximal 256
(= 2 ^8 mgliche Schalterstellungen) Zustnde (= Anzeigen)
erweitert werden. 














