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7.Jahrgang	Lfd.Nr.26
	PC-NEWS-1/92
PC-NEWS-1/92	

                                                                                                                                                                                                                                                             

Das offizielle Mitteilungsblattdes
PCC-TGM
(Personal Computer Club - Technologisches Gewerbe-Museum)
ermglicht durch excon
.Z.OR-OM81.PCX;18 cm;11,737 cm;PCX
Gesamtverzeichnis PC-NEWS 1986-91
CLUBTEIL
Titelbild: Das Titelbild wurde uns von Dr. Pflegerl zur Verfgung gestellt. Sie finden es auf TGM-DSK-196 als als Datei OROM81.PCX, ebenso das Bild am Ende der 'Diskussion-Digitale Evolution', OR-OM891.PCX. Siehe dazu auch Beitrag in PC-NEWS-23, "Grundlagen der digitalen Kunsttheorie." 
INHALT
CLUBTEIL
INHALT	2
Liebe Clubmitglieder!	3
Zu diesem Heft	3
Rckschau auf PC-NEWS-25	3
Vorschau auf PC-NEWS-27	5
T G M   B O X	5
B T X	6
S E M I N A R E	6
B A Z A R	6
D-Netz-Telefone	7
VERZEICHNISSE
Verzeichnisse detailliert	49
PREISLISTEN
Sonderpreisliste  excon  fr PCC-TGM	55
SAMMELBESTELLUNGEN
Angebot EDV-Shop	65
ANTWORTSEITEN
Bestellschein ADIM	61
Bestellschein PCC-TGM	63
Versendeblatt	68
BEITRAGSTEIL
KAUFEN - EINMAL ANDERS
COMPUTERSHOPPING IN USA	12
AUS DEM UNTERRICHTSBETRIEB
Speichererweiterungen fr BULL Micral-75	13
BEITRAGSTEIL
DF
Neues von der Modem-Aktion	8
Packet-Radio	8
Modem-Kommunikationsprotokolle	11
Programme
Mathematica nur fr Mathematiker?	14
STACKER 2.0 - Kurztest	15
AUTOEXEC.BAT und CONFIG.SYS fr MS-DOS 5.0	16
Fehler im AFDPRO	17
Starten des SideKick im Netz 	18
PCAD
PCROUTE	20
ProgrammIERUNG
Diagrammzeichenroutine in TURBO-PASCAL	26
HARDWAREPROGRAMMIERUNG
AT-Interface selbstgeschnitzt - TEIL3 SOFTWARE	27
Hardwarenahes Programmieren	29
DISKUSSION - DIGITALE EVOLUTION
Menschliche und digitalisierte Intelligenz	34
Anwendungen
Elektronische Blutdruckmessung
	41
TABELLEN
Zeilenabstand in mm	19
Befehlssatz 8086/286 (mini)	43
Befehlssatz 8086/286	44
DRUCKBREITENMUSTER  TGM-TAB-17	64
BILDSCHIRMGITTER  TGM-TAB-17	68
.Anfang Verzeichnis V.
.Ende Verzeichnis V.
Impressum:	Medieninhaber: PCC-TGM (Personal-Computer-Club-Technologisches Gewerbemuseum),	Wexstrae21, Postfach59, 1202Wien. Bezugsbedingungen:	Clubleistung fr Mitglieder des PCC-TGM. Auflage dieser Ausgabe:	1600 Stck.Telefon/Anrufbeantworter:	(0222)/3523980Brozeiten:	Mi: 19.00-20.30, Fr: 9.00-12.00h (Frau Jelinek ,Herr Leeb)Mailbox:	(0222)/6021036(815-48-71) (8-N-1), 9600, 4800, 2400, 1200 bit/sBTX:	Leitseite *5645# Mitteilungen an 912222584 ber Seite *941#Grundlegende Richtung:	Auf Anwendungen im Unterricht bezogene Informationen ber Personal-Computer-Systeme. 	Berichte ber Veranstaltungen des Vereins. 	Beratung der Vereinsmitglieder gem der Statuten des PCCTGM. Layout und Satz:	Word 5.5Druck:	WUV, Wiener UniversittsverlagErscheinungsort:	Wien, Februar 1992Redaktion:	Franz Fiala, Siccardsburggasse 4/1/22, 1100Wien. Text und Programme:	Diskette TGM-DSK-196.Programme:	BTX-Seite *56455#Beitragskennzeichnung:	Name, Firma, TGM-Diskette:Dateiname, Literaturhinweis. 	Nicht namentlich gekennzeichnete Beitrge stammen von der Redaktion. Kopien:	Mit Quellenangabe gerne gestattet. Zwei Belegexemplare erbeten. DVR-Nr.:	0596299
Preise, Stand September 1991Literatur	S	-,80	/SeiteTabellen A5	S	15,-	/BlattTabellen A4	S	25,-	/BlattDisketten 5-1/4",360k	S	40,-	/DiskDisketten 5-1/4",1.2M	S	50,-	/DiskDisketten 3-1/2",720k	S	50,-	/DiskDisketten 3-1/2",1.44M	S	60,-	/DiskDisketten 5-1/4",360k (PC-SIG)	S	20,-	/DiskDisketten 3-1/2",720k (PC-SIG)	S	30,-	/Disk3-fach Verteiler mit Stecker fr PC-Netzteil	S	70,-Bausatz PROFI-51, incl. Handbuch	S	950,-Je nach Verpackungsart tritt zum Gesamtpreis ein Verpackungskostenanteil von S 20,- oder S 26,- hinzu. 
Liebe Clubmitglieder!

Das vergangene Jahr war unter anderem durch die solide Aufmachung gekennzeichnet, fr die wir 'der Ersten' zu Dank verpflichtet sind. Wre den Bankern doch der Zusammenschlu mit der Giro gelungen; vielleich wre unter dem optimistischen Einflu der Gre der Druck weiterhin mglich gewesen. So ist die Vervielfltigung der PC-NEWS einer Sparwelle zum Opfer gefallen. Wir sind auf der Suche nach neuen Sponsoren. Fr diese Ausgabe konnten wir Firma EXCON gewinnen. 
Durch die zahlreiche Beitrge konnte die Redaktion wieder eine ansehnliche Ausgabe der PC-NEWS zusammenstellen. Besonders hervorheben mchten wir den in drei Teilen verffentlichten Beitrag "Menschliche und digitalisierte Intelligenz" dessen ersten Teil Sie heute vorfinden. Die Kopfzeile "Diskussion-Digitale Evolution" soll zu Stellungnahmen zu diesem Thema einladen. 
Mit der "Elektronischen Blutdruckmessung" beschlieen wir die Reihe ber die medizinische Metechnik: diese Folge wird mit Beitrgen ber die Handhabung der AD/DA-Wandlerkarte DASH-16F und ber allgemeine Metechnik fortgesetzt. 
Wir suchen im gleichnamigen Beitrag Interessenten oder aktive Packet-Radio-Amateure und ersuchen um Kontaktaufnahme mit Kollegen Jelinek/TGM. 
Bei der Reihung der Beitrge fr die vorliegende Ausgabe haben wir gem den Umfrageergebnissen eine vorbereitete Folge, mit dem Titel 'Hardwarenahe Programmierung', vorgezogen, mit der wir den Wnschen nach Information ber die PC-Hardware und auch ber die C-Programmierung nachkommen wollen. 
Ein Gesamtverzeichnis der ersten sechs Jahre PC-NEWS rundet unser heutiges Angebot, am Beginn des siebenten Jahres ab. 
Rckschau auf PC-NEWS-25
Umfrageergebnisse
Wir haben in den letzten PC-NEWS das Interesse der Klubmitglieder an einem CD-ROM-Laufwerk erfahren wollen. Angeschlossen wurde auch eine Umfrage ber die PC-NEWS selbst und ber die Lieferanten. 
Zuerst herzlichen Dank fr Ihre Antworten, die besonders durch den Kommentar, den wir versucht haben in der folgenden Auswertung unterzubringen, durchwegs in wohlwollendem Ton abgehalten waren. Hier das Ergebnis: 
Umfrage CD-ROM 
44 Antworten, davon ca. 31 potentielle CD-ROM-Anwender und ebensoviele Interessenten an einer CD-ROM Sammelbestellung. Wie es mit der CD-ROM weitergeht werden wir in den folgenden Ausgaben berichten. 
Umfrage PC-NEWS
Die genauen Zahlen der Auswertung sind weiter hinten zusammengefat, hier der PC-NEWS-Leser: 
Er liest die PC-NEWS groteils, und ist von der Schrift begeistert. Er kann dem Inhalt folgen (Erklrungen sehr gut) und ist ein Allesleser (Clubteil-Beitragsteil-Sammelbestellungen-Preislisten). Daher wrde er die PC-NEWS einfach fter lesen wollen. Manchmal vermit er Themenbereiche, die andere nicht einmal aussprechen knnen (XILINX). Im Prinzip liest der PC-NEWS-Leser auer den PC-NEWS noch c't, DOS, CHIP, mc. 
Mehr als alle qualifizierten Beitrge interessieren den Leser Tips von Leidengenossen, also Leute: klagt und berichtet was das Zeug hlt, die Geschichte vom 'Unglcklichen Schicksal (des PCs oder/und seines Besitzers) und wie es sich verbesserte' wird mit heftigster Anteilnahme gelesen werden. 
Ambivalent ist sein Verhltnis zu Kursen, Unterricht und BTX (vielleicht, weil diese nur mit Anstrengung zu genieen sind?), alles andere mte eher mehr, denn weniger vertreten sein. 
In den letzten PC-NEWS (Nr.25) las er am liebsten die zuerst als Lckenber eingestufte Befehlsbersicht fr MSDOS, gefolgt von den Tips, C++, CD-ROM und den Tastaturcodes. 
Seine Wnsche betreffend den PC-Klub selbst sind weniger ausgeprgt, doch kann man etwa den Wunsch nach einer Sammelbestellung fr Laserdrucker oder andere Peripheriegerte orten. 
Wir freuen uns an dieser Stelle die Zufriedenheit der Kunden mit den Lieferfirmen des PCC weitergeben zu drfen. 
Kommentare aus den zugesendeten Antworten
"Zeitung und BTX haben fr die Mitglieder auf lange Sicht mehr Bedeutung als eine einzige Wiener Mailbox." l "Die Angebote von excon mgen fr den Wiener Raum vorteilhaft sein (Preis/Leistung/Service), fr andere Mitglieder wohl weniger." l "Damit die Mitglieder mehr das Gefhl der Klubzeitung haben, auch mehr 'Clubteil' in der Zeitung." l "Die Mailbox ist extrem berlaufen; es ist kaum mglich zu 'normalen' Zeiten hinein zu kommen. Fr PCAD eine eigene Nummer?!! wre ideal oder fr beschrnkten Zutritt." l "Zeitschrift wird immer besser, behandelt auch sehr reale Anwenderprobleme." l "Die Zeitung gengt voll den Ansprchen. Ich bin in der Computerentwicklung beschftigt, und hoffe, da der Club in der jetzigen Form mit vielen (wahrscheinlich) unbezahlten Arbeitsstunden erhalten werden kann. Ein dickes Lob an alle Beteiligten." l "Macht so weiter!" l "PC-NEWS wie bisher gestalten." l "Mehr Beitrge fr die Schule der 10-14-jhrigen (AHS-Unterstufe, HS, PL...) wre wnschenswert." 
Was wir mit Ihrer Hilfe verbessern knnten
Es wre durchaus mglich auch 6 Ausgaben PC-NEWS pro Jahr zu gestalten. Dagegen spricht: die Kosten fr den Klub, der Zeitaufwand, der sich nur mit engster Kopplung der Inhalte mit denen des Unterrichts unterbringen lt. 
Wir knnten ja an dieser Stelle die Schulbehrde befragen, ob nicht ein gewisser, vielleicht nicht einmal unbedeutender, Anteil unserer Bemhungen nicht schulische Interessen verfolgt und daher die Erzeugung unserer Zeitung auch das eine oder andere mal in einer Schuldruckerei auf Hauskosten erfolgen knnte. 
Die Inhalte fr andere Schultypen mu man derzeit eher pessimistisch beantworten, da wir nicht einmal fr die HTL-Schulform typische Inhalte anbieten, da die Elektronikkomponente der Beitrge nicht zu bersehen ist. Es mangelt uns einfach an kompetenten Beitrgen aus den technischen Grundlagenbereichen Mathematik, Physik, Chemie... und aus den allgemeinbildenden Bereichen. Im vorliegende Heft stellt zwar ein mathematica-Enthusiast die Mglichkeiten dieses Paketes vor, Beitrge dieser Art sind aber eher die Ausnahme. Bitte zgern Sie nicht, uns Ihren Beitrag aus diesen Wissensgebieten zu senden (Stichworte: Erfahrungen bei der Anwendung der durch das Unterrrichtsministerium angeschafften Software, Erweiterungen der vorhandenen Hardware, wie z.B. im vorliegenden Heft eine preiswerte Speichererweiterung fr die Bull-Micral-75; PCAD-, XILINX-, MicroCap-, Derive- Digitalprozessor-'Ecken' mit kontinuierlicher Betreuung der Inhalte durch einen kompetenten Autor. 
Erstaunlich, da die grte Zustimmung der Bereich 'Tips von Mitgliedern' erfahren hatte, dabei wre dieser am einfachsten zu fllen, erfordert er doch praktisch keine aufwendigen Schreibarbeiten, und ist doch in unserer Zeitung verhltnismig unterreprsentiert. Bitte schreiben Sie uns, am besten auf Diskette, welche Probleme, Fragen, Unklarheiten Sie haben. Die Redaktion wird sich bemhen, Antworten dafr aus dem Kreis der Fachleute zu finden, eine groe Schule sollte dabei doch keine Probleme haben. 
Aber auch Ihre Lsungen zu einem, vielleicht subjektiv kleinen, Problem knnen eines Anderen groes Problem lsen helfen. 
Was wir nicht knnen
Es ist der Redaktion nicht mglich Tests kommerzieller Pakete, sei es Soft- oder Hardware durchzufhren. Hier sind wir auf die Lektre groer Zeitschriften angewiesen und berlassen diesen kampflos das Feld. 
Auch Hardwarebeschreibungen inclusive Layout sind mehr, als wir versprechen knnten, regelmig verffentlichen zu knnen. Ausnahmen besttigen die Regel, wie z.B. der mProfi-Bausatz, der, so klein er auch scheinen mag, erst nach intensiven Bemhungen von Kollegen Scharl entstand. 
Es gibt zwar ausreichend viele Schlerarbeiten konstruktiver Art, Nachbaureife erreichen sie selten. Sie erleiden grtenteils ein Reibrettschicksal und werden nicht aufgebaut, einige wenige Prototypenschicksal. Dazu kommt, da die Themenstellungen nur selten fr allgemeine Anwendungen in Frage kommen. 
Wir knnen nicht Beitrge einfach erfinden, wenn sie auch gefragt wren, diese mten schon aus dem Mitgliederkreis kommen. Da die PC-NEWS doch eher fr Leute geschrieben wird, die mehr ber den PC wissen (wollen), ist ja auch mit ein Anliegen unseres Vereins. Wir ersuchen also alle, die sich durch die Ergebnisse der Umfrage dazu aufgefordert fhlen, Beitrge zu senden. 
Versuchen knnten wirs aber, vorausgesetzt, da die, die mitmachen wollen, die wegen des Lernens machen, Spa an der Elektronik haben usw., denn kaufen knnen Sie diese Dinge mglicherweise billiger anderswo, und billiger. Lesen Sie bei Interesse die Vorschau auf die PC-NEWS-27 weiter hinten. 
Umfrageergebnis ganz genau
Beachten Sie, da Mehrfachnennungen mglich waren, da nicht alle Punkte beantwortet wurden (und da Fehler vorkommen knnen). Die Zahlen in (Klammern) sind die Anzahl der angekreuzten Antworten, die Schrgschrift sind zustliche Anregungen aus den Antwortseiten. 
Umfrage CD-ROM
Ich zhle mich im Sinne der Einfhrung in den PC-NEWS25, Seite 3 zum Kreis mglicher Anwender von CD-ROMs und CD-ROM-Plattenspielern: 	(29)ja, (2)jein (11)nein: (10)Preis, (1)umstndlich, (3)warte auf bessere Technik, (1)warte auf beschreibbare Disk
Meine Benutzung der CD-ROM wrde erfolgen:	(34)ausschlielich zum Zwecke der Weiterbildung, privat	(10)fr die Verteilung von Schulsoftware im Rahmen der schuleigenen Sofware	(2)als CD-ROM-Anbieter (Firma/Institut)
Wenn der PCC-TGM eine eigene 'PCC-CD-ROM' auflegt, wrde ich an einem Update mit (bei jhrlicher Abbestellmglichkeit) der CD-ROM teilnehmen: 	(30)ja, (7)nein, Dezentralisierung der Diskettenbestellungen an die Klubbetreuer. 
Ich bin an einer Sammelbestellung fr CD-ROM-Spieler interessiert: (26)ja, (12)nein 
Bevorzugte Type: (14)Einbautype, (15)Externer CD-Player, (5)SCSI-Interface, (12)Interface beliebig, (13)Gleichzeitige Verwendung fr Audio-Zwecke erwnscht
Ich mchte, da der PCC-TGM folgende Programme/Programmgruppen in die CD-ROM aufnimmt: 	(27)Public-Domain, (20)Schulsoftware, (31)Andere Software
Umfrage PC-NEWS/PCC
Ich lese die PC-NEWS: (12)vollstndig, (23)groteils, (9)teilweise, (0)fast nicht
Die Druck- und Schriftqualitt ist: (24)sehr gut, (14)gut, (5)ausreichend, (0)unbrauchbar; Druck auf Umweltpapier. 
Die Erklrungen in den Beitrgen sind: (24)sehr gut, (14)gut, z.T. sehr unterschiedlich, (5)ausreichend, (0)unbrauchbar
Besonders interessiert mich der: (21)Clubteil, (39)Beitragsteil, (11)Sammelbestellungen, (27)Preislisten
Ich vermisse folgenden Themenbereich:	Reports kommerzieller Pakete, Unterhaltung, Digitale Signalverarbeitung, XILINX, Soft/Hard-Erfahrungsberichte, Datenbanken, Statistik, Grafische Auswertung von Medaten, Buchbesprechungen, OS/2-Programmierung, Fuzzy-Logik, ADAD-11.0, DTP, Hardware incl. Layout. 
Ich lese folgende andere Zeitschriften: (19)c't, (18)DOS, (6)DOS-EXTRA, (3)DOS-WINDOWS, (13)CHIP, (7)PC-Professionell, (17)mc, (7)Byte, (5)Microsoft Journal, (1)Elektor, (1)PC-Magazine, (1)Elrad, (1)Lan, (2)Computer persnlich, (2)COM, (1)WIN, (1)PC-Welt, (1)Chip-Tool, (1)Compiler-spezifische Zeitschriften, (2)Elektronik, (1)ITM, (1)Monitor, (1)Comp-Revue, (1)ACAD-Magazin, (1)Tool
Ich mchte (mehr/weniger): (15/7)Programme, (22/2)Programmbeschreibungen, (23/2)Anwendungen, (12/11)Unterrichtsbezogene Beitrge, (12/13)Kurse zum Mitlernen: "Fernkurse": Thema: Fortgeschrittenes PASCAL, Datenbanken, Hardwareprogrammierung, uP-Technik, DF, DBASE-IV, C, C++, Fuzzy-Logik, UNIX; (22/4)Hardwarebeschreibungen, (21/1)Softwarebeschreibungen, (27/0)Tips von Mitgliedern fr Mitglieder, (19/5)DF, (11/11)BTX, (5/2)Seiten
Die PCNEWS sollten am besten: (0)1x, (0)2x, (1)3x, (8)4x, (4)5x, (23)6x, (7)fter pro Jahr, 4 malige Erscheinung, monatliche Preisliste
Sonderdruck aus lteren Beitrgen der PC-NEWS gewnscht, mit dem Thema: (16)Datenbertragung, (8)TURBO-PASCAL-Programme, (6)CProgramme, (6)ASSEMBLER-Programme, (4)PCAD, (1)Hardware
In dieser Ausgabe der PC-NEWS-25 hat mir folgender Beitrag am besten gefallen, gentzt,... 	(mehr/weniger)Beitrag, (22/4)Clubteil, (9/11)Bazar, (25/3)Tips, (19/7)Neues von der Modem-Aktion, (21/6)Die PCC-TGM-Mailbox, (5/17)Procomm-Plus-TD, (13/11)DF - Literatursammlung, (14/9)Residenter Schnittstellenmonitor, (7/17)CELIZA, (7/14)EXPERT SYSTEM SHELLS, (23/4)C++, eine Einfhrung, (26/2)MSDOS-5.0d, (23/2)Tastaturcodes, (10/12)IBM-GRAFIKZEICHEN in WORD, (18/7)ZEICHENSTZE am PC, (18/8)Formel-Setzen mit MS-Win-Word, (16/10)"PROMPT" TREIBTS AUCH BUNT, (6/14)Ltaugen - Farben - Symbols - Parts in PCAD, (12/11)AT-Interface selbstgeschnitzt - TEIL2 REGISTER, (5/17)UROFLOWMETRIE, (26/6)CD-ROM-Verzeichnis, (22/5)PREISLISTE F. PC-CD ROMs, (10/8)Verzeichnisse, (17/7)Sonderpreisliste  nds  fr PCCTGM, (20/6)Sonderpreisliste  excon, (17/5)Sonderangebote	
Der PCC-TGM sollte: (5)mehr Clubabende veranstalten, (7)mehr in der Mailbox prsent sein, (7)mehr im BTX prsent sein, (11)mehr Sammelbestellungen veranstalten fr, ()2)Grafikkarten, (2)Schnittstellenumschalter, (2)LCD-Displays, (10)Peripheriegerte, (1)Laserdrucker
Andere gewnschte Aktivitten: mehr Klubteil in der Zeitung, Hardware-Seminar fr Nichttechniker, INTERNET, anonymous server, mehr Beitrge fr 10-14-jhrige, Hardwarenahe Bauanleitungen, Treffen auch in anderen Bundeslndern. 
Ich habe die Leistungen von excon in Anspruch genommen: (19)bin zufrieden, (2)bin unzufrieden: Computer falsch konfiguriert und Probleme mit der Harddisk; zu teuer. 
Ich habe die Leistungen von nds schon in Anspruch genommen: (2)bin zufrieden, (0)bin unzufrieden
Ich habe die Leistungen von EDV-Shop schon in Anspruch genommen: (1)bin zufrieden, (0)bin unzufrieden
(11)kaufe lieber woanders, (1)kaufe lieber woanders, (3)kaufe bei lokalen Hndlern (Bundeslnder)
Das war's, vielen Dank fr's Mitmachen. 
Fehlerberichtigung
Betrifft: Tastaturcodes. S.43 mitte: 'Tastatur-BIOS-Codes'. Der Kode fr die Taste TAB ist zu korrigieren auf: 0F00,0F09,9400,A500,A500. Taste '^' sollte statt 005E den Kode 295E haben, allerdings hngt das vom verwendeten Tastaturtreiber KEYB GR ab. In der entsprechenden Tabelle TGM-TAB-14 wurden diese Fehler bereits korrigiert. 
Die vom BIOS gelieferten Kodes hngen nicht nur von diesem, sondern zustzlich noch vom Tastaturtreiber des Betriebssystems ab und auch davon, ob man den INT-16h mit AH=0 oder AH=10H aufruft. Bei der ersten Variante werden alle erweiterten Tasten einfach unterdrckt (F11,F12, einige ALT-Kodes), sowie die Tasten des erweiterten Kursorblocks mit demselben Kode versehen, wie die gleichnamigen Tasten am numerischen Tastenfeld, also beispielsweise Taste PgUp statt 49E0H nur 4900H. 
Beim Betriebssystem MSDOS, Ver.5.0 sind die generierten Kodes fr ALT+Taste und ALTGR+Taste dieselben mit Ausnahme der besonders gekennzeichneten Tasten der nationalen Varianten, bei der deutschen Tastatur: {[]}\~@|. 
Beim Betriebssystem DRDOS, Ver.6.0 liefert die Tastenkombination ALTGR+Taste nur dann einen Kode, wenn diese Taste dafr vorgesehen ist. 
Vorschau auf PC-NEWS-27
Ihrer Anregung zu Hardwareprojekten (anllich der Umfrage) wollen wir probeweise nachkommen, da sich eine vorhandene Schlerarbeit, die mit einiger Sorgfalt ausgefhrt wurde, dafr besonders eignet und auch erwartet werden darf, da sie Interessenten findet. Zuerst aber zwei Mini-Projekte fr Interessenten an verbesserter Ton/Sprachausgabe am PC: 
HRD-1. Ton- und Sprachausgabe ber den eingebauten Lautsprecher. Wie Sie wahrscheinlich schon gehrt haben, als gut- oder bsartigen Virus oder als wirkliche Anwendung, ist es mglich, ber den im PC eingebauten Lautsprecher einwandfrei verstndliche Sprache oder Musik wiederzugeben. Die erzielbare Lautstrke ist aber gering und es besteht der Wunsch, nach besserer Wiedergabe, z.B. ber einen externen Rekorder. Dazu sind nur wenige zustzliche Bauteile ntig und es knnen sich auch weniger Elektronik-Versierte zutrauen diese zusammenzulten. Kosten voraussichtlich im Bereich von S100,-. Die zugehrigen Tonaufzeichnungen und die Wiedergabesoftware werden auf einer eigenen TGM-Diskette verfgbar sein. 
HRD-2. Ton- und Sprachein- und ausgabe ber den eingebauten Lautsprecher und ber LPT1. Damit knnen Tne und auch Sprache ber ein Mikrofon aufgenommen werden. Kosten und Materialaufwand gering, als Versuch auch fr Anfnger geeignet. Kosten voraussichtlich im Bereich von S100,- bis S250,-. 
HRD-3. AD/DA-Wandlerkarte, 8-bit, 2-kanalig, belegt einen Slot, mit whlbarer Abtastrate und mit ber Jumper anpabaren Tiefpafiltern. Eher fr Fortgeschrittene, oder Furchtlose, denen es nichts ausmacht, wenn ihr neuer 486 zum Sondermll wird. (Es wre gut, wenn Sie Ihren alten XT noch haben und fr Versuche dieser Art verwenden knnen). Kosten voraussichtlich im Bereich von S1000,- bis S2000,-. 
Wer mitmachen mchte: Mitgliedsnummer+Name mit Vermerk 'Interessent fr Hardwareprojekt1, 2 oder 3' an den Anrufbeantworter, Postkarte, BTX, Mailbox, Redaktion, wie Sie wollen, zwecks Ermittlung einer Stckzahl. Verstndigung ber Baubeginn erfolgt dann persnlich. 
Wenn Sie sich diese Arbeiten nicht antun wollen: Kaufen Sie sich die Sound-Blaster-PRO-Karte bei ARIES-Shop, Beranek, 1040 Wien, Weyringergasse38, (0222)-505-20-24. Man bekommt um S3900,- ein wirklich komplettes Audio-Paket inklusive umfangreicher Software und auch einem Midi-Interface. Der Preis ist, wie wir in Vergleichen feststellen konnten, wirklich gnstig. Ein Schler, als Kenner der ATARI- und AMIGA-Welt bekannt, und selbst begeisterter Sound-Spezialist attestierte dieser Karte Brauchbarkeit. Er konnte es sich aber nicht verkneifen anzumerken, da vieles von dem in anderen Rechnern bereits zum Lieferumfang des Rechners gehrt. Wenn sich jemand aus dem reichhaltigen Software-Angebot etwas zustzlich kaufen sollte, bitte bei der Redaktion melden, vielleicht knnten wir einen Testbericht bekommen. Fr Programmierer knnen wir auf Anfrage mit Programmierhinweisen dienen. 
*	NOVELL-Einfhrung
*	Hardwarenahe-Programmierung(Teil 2)
*	Installation eines Points fr das FIDO-Net
*	Hardwareprojekt AD/DA-Wandler
*	Ein Menprogramm fr Laborbungen
*	ADC-DAC-Test

*	ADC-Simulation am PC
*	Beschreibung von Public-Domain Sound-Disketten
Der angekndigte Beitrag 'WORD-Einfhrung' wird zu einem spteren Zeitpunkt nachgeholt. Als Arbeitsbehelfe bieten wir die Tabellen TGM-TAB-009 und TGM-TAB-016 an.
T G M   B O X
Neue Mailboxnummer, dreifach!
Sie haben schon an Ihrer neuen Klubkarte gesehen, da sich die Mailboxnummer verndert. Der Grund: unser Sysop zieht nach Meidling. Sie werden sich wahrscheinlich, ebenso wie wir, fragen, warum man denn im neuen System die alte Nummer nicht beibehalten kann, im Nachrichtentechnik-Unterricht wird solches als Segen angepriesen? Leider nein, bei unserer Post! Wir haben uns anzupassen, nicht die Technik. 
Wegen stndiger berlastung der Mailbox-Nummer wurde diese verdreifacht: ist die gewhlte Nummer besetzt, wird selbstndig auf die zweite, dann auf die dritte Nummer weitergeschaltet. Mglich wird das Ganze mit OS/2,Ver.2.0. Die neue Nummer tritt etwa ab Ende Februar in Kraft. Whrend der Umstellung mu eine mehrtgige Arbeitspause eingelegt werden. Wir bitten um Verstndnis. 
Die zweite Nummer war schon lange erforderlich, die dritte entstand, da ein eigener Mailboxbereich PCAD ausschlielich fr Unterrichtszwecke entstehen soll. Wir hoffen mit dieser Manahme einem alten Wunsch der Mailboxfreunde entsprochen zu haben, (bis zur vierten Nummer).
B T X
Laut Klubbro sind etwa 10% der Mitglieder im BTX vertreten, wahrscheinlich aber nur ein Teil davon wirklich aktiv. Beachten Sie, da eine BTX-Kennung nunmehr an keinen besonderen Telefonanschlu gebunden ist, auch 1/4-Telefonbesitzer knnen, etwa im Bro mit eigener Kennung einloggen, nicht nur anonym. BTX ist derzeit die preiswerteste DF-Mglichkeit fr Mitglieder aus den Bundeslndern. 
HTL aktiv
Ein neues, im Entstehen begriffenes Angebot des Ministeriums fr Unterricht und Kunst finden Sie auch Seite *8610#: HTL-aktiv. Die zugehrigen Rechner sind bereits in den Schulen eingetroffen. Wollen wir hoffen, da sie auch genutzt werden. Hier, bei uns hat eher Skepsis vorgeherrscht. Ein Art von Ntigung mu bei der Sache schon dabei sein, um sie durchzubringen; Beispiel: Frankreich. 
Downloadable Software
Gut gelungen ist die neue Seite *56455# des PCCTGM, mit der Sie kleine Programme und Beschreibungen unbrokratisch auf Ihren Rechner bertragen knnen. (Auf gut Datenbertragungschinesisch heit das 'downloaden'.) Derzeit abrufbar ist eine Decodix-Beschreibung sowie alle Programmtexte, die in diesem Heft beschrieben sind. 
Nur fr Klubmitglieder mit BTX-Kennung ist die aktuelle Preisliste von EXCON downloadbar: *564531#. Sie ist auch viel frher als die Zeitung im BTX gespeichert. 
Wettersatelitenbilder
TGM-DSK-208
Wie schon in den letzten PC-NEWS berichtet, kann man Bilder von Wettersateliten mit DECODIX darstellen. Die Programme dazu finden Sie auf der Diskette TGM-DSK-208. In der Datei LIESMICH.TXT finden Sie genue Informationen ber die Inbetriebnahme von BTX-SAT aber auch etwa ber die Interpretation der so Farbstufen der empfangenen Farbbilder. 
SEMINARE
Derzeit laufen zwei Seminarreihen, die aber beide voll ausgebucht sind, daher keine weiteren Teilnehmer mehr mglich. Anmeldungen und Anregungen fr das kommende Schuljahr werden aber entgegengenommen; Nheres in den nchsten PC-NEWS. 
Derzeit laufen folgende Seminare: Benutzeroberflche WINDOWS 3.0 und Textverarbeitung mit WINWORD; Datenbankprogramm DBASE IV 1.1 - Einfhrung; NOVELL-NETZ - Installation und Betrieb; DATENBERTRAGUNG: Laplink, BTX, Mailbox. 
B A z a r
Verkaufe EPSON FX-800	VB S 3.000,-Mag. Michael Kugler, TGM/H1236, (0222)-35-35-11/326DW
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16 Stck Festplatte Rodime 71 MB,(SCSI), pro Stck	S 3.000,-Wolfgang Gschwandtner, Taborstrae 45/31, 1020 Wien, Tel.: (0222)-216-45-99, 47-00-775, 504-15-37
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Suche Erfahrungsaustausch ber Sound-Blaster-Karte, Robert SMOLA, Tel.: (0222)-77-19-06, BTX 912-218-942
nds ersucht interessierte Mitglieder, die Preisliste direkt bei nds anzufordern, siehe auch Beitrag 'AT-Interface selbstgeschnitzt'. 
Personal-A4-Flachbettscanner Marke CAMERON fr Bildverarbeitung und Texterkennung: A4-Vollvormat, 4Graustufen, 200 dpi, auch als Thermokopiergert geeignet (wie FAX-Ein- und Ausgabe, SW aber nicht vorhanden) mit PC-Interfacekarte zur raschen Datenbertragung. Eine Speichererweiterung "EMS" von 2MB ist zu empfehlen! Software: Personal-Reader=Intelligente, lernfhige OCR-Software mit Readpage&GCR Personal-Scan Pack: Rasche Grafikverarbeitungssoftware fr Massendatenverwaltung im PCX-, Windows-Paint- und GEM-Format. Personal-Painter: Zeichenprogramm mit Scannerschnittstelle. Mit Originalverpackung, ca.15 Monate alt, wenig gebraucht 	S 9.500,-Ing.Mag.Dr.Miachel CHLOUPEK, Passinigasse 23A, 1100 Wien, (0222)-68-43-83
PC-AT 386-25 MHz, 1MB, 1.2Mb+1.44MB FD, 256kB VGA (800x600), 1par, 2ser, 40MB, 28ms IDE-Harddisk, 101 Tasten Keyboard, 230 Watt Netzteil, Groes Towergehuse, (andere Konfigurationen und Zubehr, bitte nachfragen), VGA Monochrom Bildschirm	S 15.228,-DKS-computing, Ing. Robert Kostenwein, Elinggasse 18/2, (0222)535-03-80, Fax.: (0222)-535-03-89
PC-AT 286-16 MHz, 1MB, 1.2Mb+1.44MB FD, 256kB VGA (800x600), 1par, 2ser, 40MB, 28ms IDE-Harddisk, 101 Tasten Keyboard, 200 Watt Netzteil, Mini Towergehuse, (andere Konfigurationen und Zubehr, bitte nachfragen), 14" VGA Monochrom Bildschirm	S 9.990,-DKS-computing, Ing. Robert Kostenwein, Elinggasse 18/2, (0222)535-03-80, Fax.: (0222)-535-03-89
Beachten Sie bitte auch die Angebote von excon, edv-Shop, ADIM und die Publikation ACAD-11.0 am Ende des Heftes.
D-Netz-Telefone
Martin Weienbck, ADIM, HTL-Wien-I, BMfUK
Wie schon in frheren Ausgaben der PC-NEWS beschrieben, suchen wir fr die Sammelbestellung Gerte aus, mit denen auch die Datenbertragung mglich ist. Primr kommen fr die Aktion Handportables in Frage. 
Vom Preisleistungsverhltnis her gesehen haben die Handportables der Firma Bosch jetzt am besten abgeschnitten. Nach weiteren Gesprchen knnen die Gerte ab 1. Jnner 1992 noch billiger besorgt werden.
Das Aktionsgert: Bosch Handy 100
Die wichtigsten Daten:
	Abmessungen: 30mm  177mm  58mm
	Masse: 470 Gramm (inklusive Akku)
	Sprechzeit mit einer Akkuladung: 75 Minuten
	Betriebszeit: 18 Stunden
	Sendeleistung: 0,6 Watt
	Alphanumerisches Display und alphanumerische Tastatur
	LCD Anzeige
	Steuerung von Funktionen ber Menfhrung
	98 Speicherpltze fr Telefonnummern
	10 weitere Speicherpltze als Zwischenspeicher
	Suche nach einer Telefonnummer, auch nach dem Namen
	Auf Wunsch automatische Wahlwiederholung sowie verzgerte Wiederwahl
	Einfache Wiederwahl der letzten Nummer
	Einstellbare Gebhrenbegrenzung
	Zwei Sperrcodes, davon einer vom Benutzer vernderbar
	Einzel- und Gesamtzeitzhler
	Einzel- und Gesamtgebhrenzhler
	Stummschalten des Mikrophons (Mute)
	DTMF-Wahl, zum Beispiel zum Fernabfragen eines Anrufbeantworters
	Akkuladezeit nur eine Stunde
	Eingebaute Uhr
	Abschalteautomatik bei Betrieb aus der Autobatterie
Fr die Auswahl fr die Clubaktion waren die folgenden Eigenschaften sehr wichtig:
	Die Empfangsfeldstrke wird stndig links am Display dargestellt.
	Die Batterieladung wird rechts am Display gezeigt.
	Display und Tastatur sind beleuchtet (wichtig beim Betrieb im Auto)
	Eine Zweidrahtschnittstelle als Datenanschlu ber ein Zusatzinterface ist erhltlich
	Das Bosch Handy hat bei einem Vergleichstest der Zeitschrift Gewinn den dritten Platz unter etwa 20 Gerten erreicht.
Erfahrungen mit der Datenbertragung:
Zum Anschlu eines Modems oder eines Faxgertes wird eine spezielle Halterung verwendet. Diese Halterung enthlt eine kleine Interfaceschaltung. Nach auen werden zwei Drhte gefhrt, an die ein Modem oder ein Fax-Gert angeschlossen werden knnen. Bei abgehenden Rufen mu die Nummer von Hand aus eingegeben werden. Bei ankommenden Rufen mssen Modem oder Faxgert ebenfalls von Hand aus auf Empfang gestellt werden.
Zu dem Zeitpunkt, zu dem dieser Beitrag geschrieben wurde, waren Verbindungen ber Datatronics-Modems mit 1200 Baud problemlos mglich. Ebenso konnten Telefaxe mit 9600 Baud bertragen werden. Erfahrungen mit 2400 Baud bzw. 1200/75 Baud stehen noch aus.
Kommentar: Wird die Datenschnittstelle verwendet, kann weder das Ladegert noch eine Zusatzantenne verwendet werden. Nach Auskunft der Lieferfirma soll in wenigen Wochen ein universelles Kabel verfgbar sein, mit dem alle Anschlsse kombiniert werden knnen. Wir werden ber die Entwicklung weiter berichten (siehe auch die BTX-Seiten).
Die Clubpreise (alle inklusive 20 % Umsatzsteuer):
	Bosch Handy 100:	14.760,-
	Datenschnittstelle:	1.260,-
	Einfache Autohalterung:	396,-
	Anschlukabel fr den Zigarettenanznder:	2.040,-
	Grtelclip:	216,-
	Ersatzakku:	1.032,-
	Tischladegert:	1.596,-
	Autofreisprecheinrichtung:	6.000,-
	Diverse Antennen auf Anfrage
Ferner wird das Bosch Handy 190 um 17.760,- angeboten: die Unterschiede zum Bosch Handy 100:
	Zwei (wechselbare) Antennen - davon eine ca. 15 mm lange Antenne fr gute Empfangslagen
	Grere Akku-Kapazitt:
	Sprechzeit mit einer Akkuladung: 110 Minuten
	Betriebszeit: 26 Stunden
Nach den bisherigen Erfahrungen ist damit kein Reserveakku notwendig.
Von einem Mobiltelefon aus sind Gesprche zu allen Telefonanschlssen des In- und Auslandes mglich. ber eine bundesweit einheitliche Vorwahlnummer werden die Teilnehmer im gesamten Versorgungsgebiet erreicht.
Auf mehrfache Anfrage hier noch einmal die Gebhren der Post:
	Grundgebhr: 390,- pro Monat
	Gesprchsgebhr im Inland fr aktive (abgehende) Gesprche: Montag bis Freitag (an Werktagen) von 8-16 Uhr: 5,60 pro Minute, sonst 3,47 pro Minute
	Gesprchsgebhr im Inland fr passive (ankommende) Gesprche: Montag bis Freitag (an Werktagen) von 8-16 Uhr: 1,60 pro Minute, sonst 0,80 pro Minute
Die Erfahrungen haben gezeigt, das Handportables praktisch denselben Wirkungsradius wie Autogerte (mit 3 Watt Sendeleistung) haben. Der Versorgungsbereich wird durch viele neue Funkstationen stndig erweitert und soll Ende 1992 dem des C-Netzes entsprechen; damit soll praktisch das gesamte besiedelte Gebiet sterreichs erfat sein.
Alle Anfragen und Bestellungen richten Sie bitte an die ADIM, Postfach 23, 1191 Wien, Tel (0222) 36 88 58-8. Fax: (0222) 36 88 59-7. BTX: 912 218 106.
DF	BEITRAGSTEIL
BEITRAGSTEIL	DF
Neues von der Modem-Aktion
Martin Weienbck, ADIM, HTL-Wien-I, BMfUK
Bis zu 57.600 Baud!
Das Modem 2400A wird nicht mehr angeboten; dafr ist das 2400AM mit der letzten Lieferung billiger geworden: es kostet jetzt 3.048,- inklusive Umsatzsteuer.
Wir haben ein paar Stck portabler Modems (2400PM mit MNP5, 2448P mit der Mglichkeit, Telefaxe zu senden) bekommen: Preise: je 2.376,- inklusive Umsatzsteuer - solange der Vorrat reicht!
Das neueste: die Modems 9632AM sind ab sofort auch fr V.32bis verwendbar, das heit, die bertragungsrate steigt auf 14.400 Baud. Und noch besser: etwa ab Mrz/April wird ein kostenloses Update auf V.42bis angekndigt. Damit sollen durch die Datenkompression des V.42bis-Modus bis zu 57.600 Baud mglich sein!
Neu ist der einfache Akustikkoppler 2100U um 576,-, der an ein beliebiges Modem statt der Telefonleitung angeschlossen wird und mit Gummibndern am Hrer befestigt wird.
Ein 9 V-Netzgert fr einen Akustikkoppler oder ein portables Modem kostet 120,-.
Alle weiteren Angebote (Faxmodem, Kabel) bleiben aufrecht.
Auch fr die Modemaktion gilt:
Alle Anfragen und Bestellungen richten Sie bitte an die ADIM, Postfach 23, 1191 Wien, Tel (0222)368858-8. Fax: (0222)368859-7. BTX: 912218106 oder benutzen SIe das Bestellblatt am Ende dieses Heftes. 

Packet-Radio
Ing. Jelinek, TGM	TGM-LIT-036
Auf seinem Streifzug nach Neuigkeiten fr die PC-News fand der Redakteur in einem geheimnissvollen Raum der oberen Stockwerke des TGM ein piepsendes Etwas, was normalerweise wenig Beachtung gefunden htte, wre nicht ein PC angeschlossen gewesen. Es stellte sich heraus, da hinter dem Piepsen eine Amateurfunkstation und hinter der Bezeichnung OE1JJA Ing.Jelinek steckte. Das Konglomerat aus Elektronik, HF-Technik und EDV war eine Packet-Radio-Station, die auf den Amateurbndern 2m und 70cm aktiv um Verbindungen bemht war. Dabei sind sowohl die Ausrstungen als auch die Qulitt der Verbindungen lngst dem 'amateurhaften' am Amteurfunk entwachsen; die Verbindungen sind - einmal zustandegekommen - fehlerfrei und enden, wie man bei diesen Frequenzen zunchst nicht vermuten wrde, beim nchten hheren Berg, sondern gehen auf Grund einer Vielzahl von Umsetzern in und um sterreich auch ber die Landesgrenzen hinaus. 
Mailboxen gibt es auch und, was uns bei den drahtgebundenen so strt: keine Post oder sonstige Behrde kassiert bei einer Verbindung mit. 
Ideal? Was ist der Preis? Wo sind die Grenzen? Was brauch man dazu?
Ausrstung
*	PC mit geeignetem Programm
*	(Packet-Radio-Controller)=Modem
*	Funkgert(160/80/40/20/15/10/6m mit Amaterufunklizenz inclusive Morsen oder 2m/70cm/und hher mit Amatueurfunklizenz ohne Morsen)
*	Antenne
Wenn Sie einen PC Ihr eigen nennen, wird wohl der erste Punkt erfllt sein; der Packet-Radio-Controller wird zwischen 1.000,- und 10.000,- zu haben sein; das Funkgert irgendwo zwischen 10 und 40.000, und die Antenne fllt dann fast nicht mehr ins Gewicht, berhaupt wenn man bedent, da man noch eine Prfung bei der Post, betreffend: (1) die einschlgigen gesetzlichen Vorschriften, (2) die korrekte Betriebsfhrung einer Amaterufunkstation, (3) die Technik und, (4) wenn Ihre Lizenz auch fr die Kurzwellenbnder (160-10m) gelten soll, dann auch noch eine Morseprfung (Geben und Hren mit 60 Buchstaben pro Minute). Dafr drfen Sie, wenn Sie ein ordentliches Logbuch fhren, Daten austauschen mit wem immer Sie wollen, vorausgesetzt die Inhalte haben nur technisch-informativen Charakter und verfolgen keinen Informationsaustausch, fr den die Post normalerweise Gebhren einheben wrde (Glckwnsche zum Geburtstag etwa, wenn auch diese wegen der Geringfgigkeit toleriert wrden), d.h. Sie drfen der Port keine Konkurrenz machen. 
Eine Menge von Auflagen, aber fr ein Abenteuer, das, verglichen mit unseren Mailboxen, doch noch abenteuerlicher ist. Fr eine kurze Information ber das bereits Gesagte hinaus gibt es unter TGM-LIT-036 einiges zum Nachlesen. Wenn Sie Interesse an weitergehender technischer Information haben, wenden Sie sich an Ing. Jelinek im TGM (0222-)35-35-11-354. 
Wenn Sie aber gnzlich 'abheben' wollen, ist Empfang und Sendung ber Sateliten-Umsetzer das Richtige: 

Kommunikation ber Sateliten
	TGM-DSK-206/207
Unser Klubmitglied DI.Lavicka/TGM hat uns freundlicherweise das obige Programm zur Verfgung gestellt. Es ist auf den beiden TGM-Disketten in sebstentpackenden EXE-Dateien enthalten. Wir knnen aus TGM-DSK-206/203 einige Auszge wiedergeben. So zum Beispiel, wie die Sateliten gleichzeitig senden und empfangen und ein Verzeichnis der (noch nicht verglhten) Sateliten. 
Aus der Einleitung der umfangreichen DOC-Datei: 
Satellitenprogramm SAT-PC
Das Satelliten-Programm arbeitet mit allen jetzigen und zuknftigen Satelliten mit kreisfrmiger oder elliptischer Umlaufbahn. Fr spinstabilisierte Phase-3-Satelliten wird auch der "squint angle" berechnet. Das Programm liefert die Steuerungs-Daten fr die automatische Rotor-Nachfhrung mit dem von Dr. J. Hocke, DK1HB und im AMSAT-DL-Journal 6/86 verffentlichten AMSAT- Rotor-Interface. Mit freundlicher Genehmigung der AMSAT-DL e.V. wurde dieses Interface, ursprnglich fr den ATARI 800XL entwickelt, zum Anschlu an den IBM-PC und kompatible Rechner und C-64/128 von stabo/RICOFUNK weiterentwickelt und wird unter der Bezeichnung IF-100 anschlufertig geliefert.
Erforderlich ist ein PC entweder mit einer Hercules-kompatiblen oder einer EGA/VGA-Grafikkarte. Ein mathematischer Co-Prozessor ist nicht erforderlich, erhht aber die Rechengeschwindigkeit. Das Programm luft auch unter DR-DOS.
Die nachfolgend aufgefhrten Unterprogramme knnen aus dem Untermen "Dienstprogramme" heraus aufgerufen werden. Sie enthalten selbst die erforderlichen Hinweise fr ihre Benutzung. In der noch freien 5. Position kann ein Programm nach eigener Wahl aufgerufen werden, z.B. ein Editor. Der Programm-Name mu hierfr an letzter Stelle in die ASCII-Datei HILFSPRO.SQF eingeschrieben werden.
"Keplerdaten" ermglicht die Eingabe neuer Satelliten (maximal 16 gleichzeitig) und die Aktualisierung der Bahndaten bereits gespeicherter Satelliten sowohl von Hand als auch durch Einlesen von Dateien, die entweder aus Packet-Radio-Mailboxen oder vom Satellit OSCAR-11 direkt aufgenommen wurden.
Mit "Persnliche Daten" werden der eigene Standort und wichtige Parameter fr die Rotorsteuerung eingegeben und gespeichert.
"Rotor-Abgleich" dient zum Einstellen der Azimut- und Elevations-Rotoren entweder manuell auf beliebige Werte oder anhand einer Tabelle auf vorgegebene Standard-Werte zum Einjustieren des Rotor-Interface.
"Termsat" ist ein Terminal-Programm, in welchem zugleich ein vereinfachtes Satelliten-Programm im Hintergrund luft. Die Anzeige der Antennenrichtung, des MA-Wertes und der zugleich hrbaren Satelliten erfolgt am oberen Bildrand. Das Programm wird mit Funktionstasten gesteuert, die am unteren Bildrand bezeichnet sind. Dieses Programm arbeitet nur im EGA/VGA-Modus und lt sich im monochromen Hercules-Modus nicht aktivieren.
Die Funktionen des Hauptprogramms SAT 
A. Am attraktivsten ist die grafische Darstellung der Weltkarte mit stndiger Markierung (schraffiert, umrandet oder farblich hervorgehoben) des Bereichs, der vom Satelliten "beleuchtet" wird (Hrbarkeitszone).
Dabei werden gleichzeitig angezeigt: Name des Satelliten, Datum und Uhrzeit (UTC), Bezeichnung der aktiven Satelliten- Datei, Rufzeichen des Beobachters, die Antennenrichtungen, der MA-Wert, die Hhe des Satelliten ber der Erde, Lnge und Breite des Subsatellitenpunktes, Orbit-Nummer, Squint-Angle bei Phase-3-Satelliten und die Buchstabenbezeichnung der hrbaren Satelliten. Die Hrbarkeitszone lt sich fr einen bestimmten Zeitpunkt darstellen, in vorgebenen Inter- vallen, fr einen vorgegebenen MA-Wert oder fortlaufend durch die Echtzeituhr des PC gesteuert.
Bei der Bahnverfolgung mit Steuerung durch die Uhr knnen die Antennen automatisch nachgefhrt werden. Dies ist insbesondere bei den schnell umlaufenden Satelliten eine wertvolle Hilfe. Hierfr dient das AMSAT-Rotor-Interface oder das von stabo/RICOFUNK hergestellte Interface IF-100, welches direkt an den kombinierten Azimut/Elevations-Rotoren YAESU G-5400, G-5600 oder an baugleiche Rotoren, deren Steuergert fr den Anschlu eines Interface bereits vorbereitet sind, angeschlossen wird.
B. Darstellung der Spur (Sub-Satelliten-Bahn) des Satelliten innerhalb der Weltkarte. Abgebildet wird jeweils ein Umlauf.
C. Erstellen von Listen auf dem Bildschirm oder dem Drucker, um eine bersicht ber die Betriebsmglichkeiten fr beliebige Zeitrume zu erhalten. Dabei hat man die Wahl zwischen der Anzeige aller Positionen, der Positionen mit positiver Elevation und der Anzeige der Auf- und Untergangszeiten. Ferner knnen die Verkehrszeiten zwischen zwei beliebigen Standorten berechnet werden. Dabei hat man ebenfalls die Wahl zwischen der Anzeige aller Werte und der Anzeige von Beginn und Ende der ffnung.
D. Die fr die Berechnungen erforderlichen Bahndaten (Keplerelemente) werden regelmig im Journal der AMSAT-DL e.V. und auch in vielen Packet-Radio-Mailboxen in den Rubriken AMSAT und/oder KEPLER verffentlicht. Sie werden auch vom Satellit OSCAR-11 abgestrahlt. Die Daten knnen manuell eingegeben oder automatisch von einer Datei eingelesen werden. Das Programm verarbeitet praktisch alle vorkommenden Formate, ohne da die Dateien noch bearbeitet werden mssen. Sie knnen also neben den eigentlichen Daten auch Text enthalten. Lediglich die Angaben ALON und ALAT fr die Berechnung des squint angle bei Phase-3-Satelliten mssen von Hand eingegeben werden. Es knnen mehrere Satelliten-Dateien eingerichtet werden, die jeweils bis zu 16 Satelli- ten enthalten knnen. Auf diese Art lassen sich beliebig viele Satellitendaten speichern. 
Satelliten-Transponder-Modus
Die Transponder der verschiedenen Satelliten arbeiten auf unterschiedlichen Uplink- und Downlink-Frequenzen. Die entsprechende Frequenz-Kombination wird mit einem Buchstaben gekennzeichnet und als Modus (engl. mode) bezeichnet.
Radio Amateur Satellite Frequency Guide 

AMSAT-OSCAR 10
General Beacon      145.809 MHz (Unmodulated carrier)Engineering Beacon  145.987 MHz (Switched off)Mode B Uplink       435.030 - 435.180 MHz (SSB,CW)Mode B Downlink     145.825 - 145.975 MHz (SSB,CW,inverting)
UoSAT-OSCAR 11
Beacon              145.826 MHz (AFSK/FM)Beacon              435.025 MHz (AFSK/FM)Beacon             2401.50 MHz (AFSK/FM)
Radio Sputnik 10
Beacon/ROBOT         29.357 MHz (CW)Beacon/ROBOT         29.403 MHz (CW)Mode A Uplink       145.860 - 145.900 MHz (SSB,CW)Mode A Downlink      29.360 -  29.400 MHz (SSB,CW)ROBOT A Uplink      145.820 MHz (CW)ROBOT A Downlink     29.357 or 29.403 MHz (CW)Beacon/ROBOT         29.357 MHz (CW)Beacon/ROBOT         29.403 MHz (CW)Mode K Uplink        21.160 - 21.200 MHz (SSB,CW)Mode K Downlink      29.360 - 29.400 MHz (SSB,CW)ROBOT K Uplink       21.120 MHz (CW)ROBOT K Downlink     29.357 or 29.403 MHz (CW)Beacon/ROBOT        145.857 MHz (CW)Beacon/ROBOT        145.903 MHz (CW)Mode T Uplink        21.160 -  21.200 MHz (SSB,CW)Mode T Downlink     145.860 - 145.900 MHz (SSB,CW)ROBOT T Uplink       21.120 MHz (CW)ROBOT T Downlink    145.857 or 145.903 MHz (CW)
Radio Sputnik 11
Beacon/ROBOT         29.407 MHz (CW)Beacon/ROBOT         29.453 MHz (CW)Mode A Uplink       145.910 - 145.950 MHz (SSB,CW)Mode A Downlink      29.410 -  29.450 MHz (SSB,CW)ROBOT A Uplink      145.830 MHz (CW)ROBOT A Downlink     29.407 or 29.453 MHz (CW)Beacon/ROBOT         29.407 MHz (CW)Beacon/ROBOT         29.453 MHz (CW)Mode K Uplink        21.210 - 21.250 MHz (SSB,CW)Mode K Downlink      29.410 - 29.450 MHz (SSB,CW)ROBOT K Uplink       21.130 MHz (CW)ROBOT K Downlink     29.407 or 29.453 MHz (CW)Beacon/ROBOT        145.907 MHz (CW)Beacon/ROBOT        145.953 MHz (CW)Mode T Uplink        21.210 -  21.250 MHz (SSB,CW)Mode T Downlink     145.910 - 145.950 MHz (SSB,CW)ROBOT T Uplink       21.130 MHz (CW)ROBOT T Downlink    145.907 or 145.953 MHz (CW)
AMSAT-OSCAR 13
General Beacon      145.812 MHz (PSK,CW,RTTY)Engineering Beacon  145.985 MHz (PSK,CW,RTTY)Mode B Uplink       435.423 - 435.573 MHz (SSB,CW)Mode B Downlink     145.825 - 145.975 MHz (SS,CW,inverting)General Beacon      435.651 MHz (PSK,RTTY)Engineering Beacon  435.677 MHz (PSK,RTTY)Mode L Uplink      1269.351 - 1269.641 MHz (SSB,CW)Mode L Downlink     435.715 -  436.005 MHz (SSB,CW,inverting)Mode J Uplink       144.423 - 144.473 MHz (SSB,CW)Mode J Downlink     435.940 - 435.990 MHz (SSB,CW,inverting)Beacon             2400.325 MHz (PSK,RTTY)Beacon             2400.664 MHz (PSK,RTTY)Mode S Uplink       435.603 -  435.639 MHz (SSB,CW,FM)Mode S Downlink    2400.711 - 2400.747 MHz (SSB,CW,FM)RUDAK Uplink       1269.710 MHz (Inoperative)RUDAK Downlink      435.677 MHz (Inoperative)
UoSAT-OSCAR 14
Uplink              145.975 MHz (FSK/FM)Downlink 1          435.070 MHz (FSK/FM)Downlink 2          435.070 MHz (AFSK/FM)
AMSAT-OSCAR 16
Uplinks             145.900, 145.920, 145.940, 145.960 MHz (AFSK/FM)Downlink (PSK)      437.02625 MHz (BPSK/SSB)Downlink (RC)       437.05130 MHz (BPSK/SSB)Downlink S         2401.1428 MHz (BPSK/SSB)
DOVE-OSCAR 17
Beacon 1            145.82516 MHz (AFSK/FM,Dig voice/FM)Beacon 2            145.82438 MHz (AFSK/FM,Dig voice/FM)Beacon S           2401.2205 MHz (BPSK/SSB)
WEBERSAT-OSCAR 18
Downlink (PSK)      437.0751 MHz (BPSK/SSB)Downlink (RC)       437.1020 MHz (BPSK/SSB)Uplink ATV (NTSC)  1265.000 MHz (TV/AM)
LUSAT-OSCAR 19
Uplinks             145.840, 145.860, 145.880, 145.900 MHz (AFSK/FM)Downlink (PSK)      437.15355 MHz (BPSK/SSB)Downlink (RC)       437.12580 MHz (BPSK/SSB)CW Beacon           437.125 MHz (CW)
FUJI-OSCAR 20
Beacon              435.795 MHz (CW)Mode JA Uplink      145.900 - 146.000 MHz (SSB,CW)Mode JA Downlink    435.800 - 435.900 MHz (SSB,CW,inverting)Mode JD Uplinks     145.850, 145.870, 145.890, 145.910 MHz (AFSK/FM)Mode JD Downlink    435.910 MHz (BPSK/SSB)
AMSAT-OSCAR 21
Beacon              145.822 MHz (CW)Beacon              145.952 MHz (BPSK/FM)Beacon              145.983 MHz (BPSK/SSB)Mode B Uplink 1     435.022 - 435.102 MHz (SSB,CW)Mode B Downlink 1   145.852 - 145.932 MHz (SSB,CW,inverting)RUDAK 2 Uplink 1    435.016 MHz (AFSK/FM)RUDAK 2 Uplink 2    435.155 MHz (BPSK/FM)RUDAK 2 Uplink 3    435.193 MHz (BPSK/FM)RUDAK 2 Uplink 4    435.041 MHz (Various modes)RUDAK 2 Downlink    145.983 MHz (Various modes)Beacon              145.948 MHz (CW)Beacon              145.838 MHz (BPSK/FM)Beacon              145.800 MHz (BPSK/FM)Mode B Uplink 2     435.043 - 435.123 MHz (SSB,CW)Mode B Downlink 2   145.866 - 145.946 MHz (SSB,CW,inverting)
Radio Sputnik 12
Beacon/ROBOT         29.408 MHz (CW)Beacon/ROBOT         29.454 MHz (CW)Mode A Uplink       145.910 - 145.950 MHz (SSB,CW)Mode A Downlink      29.410 -  29.450 MHz (SSB,CW)ROBOT A Uplink      145.831 MHz (CW)ROBOT A Downlink     29.408 or 29.454 MHz (CW)Beacon/ROBOT         29.408 MHz (CW)Beacon/ROBOT         29.454 MHz (CW)Mode K Uplink        21.210 - 21.250 MHz (SSB,CW)Mode K Downlink      29.410 - 29.450 MHz (SSB,CW)ROBOT K Uplink       21.129 MHz (CW)ROBOT K Downlink     29.408 or 29.454 MHz (CW)Beacon/ROBOT        145.912 MHz (CW)Beacon/ROBOT        145.959 MHz (CW)Mode T Uplink        21.210 -  21.250 MHz (SSB,CW)Mode T Downlink     145.910 - 145.950 MHz (SSB,CW)ROBOT T Uplink       21.129 MHz (CW)ROBOT T Downlink    145.912 or 145.959 MHz (CW)
Radio Sputnik 13
Beacon/ROBOT         29.458 MHz (CW)Beacon/ROBOT         29.504 MHz (CW)Mode A Uplink       145.960 - 146.000 MHz (SSB,CW)Mode A Downlink      29.460 -  29.500 MHz (SSB,CW)ROBOT A Uplink      145.840 MHz (CW)ROBOT A Downlik      29.458 or 29.504 MHz (CW)Beacon/ROBOT         29.458 MHz (CW)Beacon/ROBOT         29.504 MHz (CW)Mode K Uplink        21.260 - 21.300 MHz (SSB,CW)Mode K Downlink      29.460 - 29.500 MHz (SSB,CW)ROBOT K Uplink       21.138 MHz (CW)ROBOT K Downlink     29.458 or 29.504 MHz (CW)Beacon/ROBOT        145.862 MHz (CW)Beacon/ROBOT        145.908 MHz (CW)Mode T Uplink        21.260 -  21.300 MHz (SSB,CW)Mode T Downlink     145.960 - 146.000 MHz (SSB,CW)ROBOT T Uplink       21.138 MHz (CW)ROBOT T Downlink    145.862 or 145.908 MHz (CW)
Modem-Kommunikationsprotokolle
Franz FIALA, NT, TGM
Die nach dem Erzeuger Microcom benannten, Microcom-Netzwerk-Protokolle (MNP) haben sich zu einem de-facto Industriestandard entwickelt. Derzeit sind 10 MNP-Klassen definiert. Die ersten vier sind praktisch 'public-domain' und in einer Vielzahl von Produkten implementiert. Die Klassen 5 bis 10 wurden vorerst nur in Microcom-Produkten, spter auch unter Lizenz in Produkten anderer Hersteller eingesetzt. 1988 wurden die MNP-Klassen 2,3 und 4, sowie das LAPM-Protokoll (Link-Access-Procedure) als wesentliche Bestandteile der CCITT-Empfehlung V.42 verabschiedet. Diese 10 Klassen bewirken Fehlerkorrektur und Qualittssteigerung bei interaktiven Anwendungen und bei bertragungsorientierten Anwendungen der Schichten des OSI-Schichtenmodells. 
MNP-Klasse1 ist ein asynchrones byte-orientiertes halb-duplex Protokoll zum Datenaustausch. Es ermglicht einen fehlerfreien Datenaustausch auch in Gerten mit geringen Hardware-Resourcen. Klasse-1-Produkte sind weitgehend vom Markt verschwunden. Gerte, die Klasse 1 benutzen, sind asynchrone 300 bps oder 1200 bps Modems. 
MNP-Klasse2 beschreibt ein asynchrones, byte-orientiertes, voll-duplex Protokoll. Die meisten Mikroprozessor-orientierten Modems untersttzen Klasse 2 und erreichen fehlerfreie Datenbertragung mit einer Effizienz von etwa 85% (oder ca. 2100bps bei 2400bps Datenbertragungsgeschwindigkeit).
MNP-Klasse3 benutzt ein synchrones, bit-orientiertes voll-duplex Protokoll und vermeidet so den Overhead der Start- und Stopbits, die in asynchronen bertragungsstrecken unvermeidlich anfallen. Der Benutzer sendet seine Daten nach wie vor asynchron, whrend die Kommunikation zwischen den Modems synchron abluft. 
MNP-Klasse4 fhrt zwei neue Konzepte ein: APA (Adaptive packet assembly) und DPO (Data phase optimization), die zur Leistungssteigerung des Protokolls beitragen. APA erlaubt die Vernderung der Paketgre in Abhngigkeit von der Leitungsqualitt. Je besser die Leitungsqualitt, desto lnger knnen auch die Pakete gemacht werden. DPO bedeutet, da gleichbleibende Steuerinformation aus aufeinanderfolgenden Blcken eliminiert wird. Beide Methoden bewirken gemeinsam eine Steigerung der Protokoll-Effizienz auf 120%.
MNP-Klasse5 fhrt eine Datenkompression ein und erreicht so eine Protokoll-Effizienz von 200%. Es knnen sowohl interaktive Terminals als auch Dateien komprimiert werden, da das Verfahren kontinuierlich die Benutzerdaten analysiert und die Kompressionsparameter entsprechend einstellt. 
MNP-Klasse6 ermglicht es, verschieden schnellen Modems auf beiden Enden einer Verbindung im Geschwindigkeitsbereich 300-9600bps auf der hchsten gemeinsamen Geschwindigkeit zusammenzuarbeiten. Die Modems beginnen bei einer gemeinsamen langsamen Geschwindigkeit und vereinbaren danach eine Modulationsart mit hherer Geschwindigkeit. Darberhinaus wird ein Vollduplexbetrieb an der Schnittstelle bei Halb-duplex-V.29-Verbindungen simuliert. 
MNP-Klasse7 ersetzt das Datenkompressionsverfahren nach Klasse 5 durch ein effizienteres, welches bis zu 300 Prozent Effizienzsteigerung bewirkt. Es wird ein Huffman-Kode mit einem Prdiktor verwendet, mit dem 2 Bytes im krzest mglichen Huffman-Kode abgebildet werden. 
MNP-Klasse8 wurde ursprnglich entwickelt, um den halb-duplex-V.29-Modems die MNP-7-Datenkompression zu erschlieen. Die neuen V.32-Modems und die MNP-Klasse9 machten Klasse8 hinfllig, bevor sie sich noch am Markt etablieren konnte. 
MNP-Klasse9 verringert den Zeitaufwand, den das Modem bentigt, um zwei gleichzeitige administrative Ttigkeiten zu koordinieren. Diese sind zum ersten die Besttigung, da eine Nachricht empfangen wurde, und zum zweiten die Wiederholung der Aussendung nach einem Fehler. Die Nachrichtenbesttigung wird abgearbeitet, indem sie gleichzeitig mit einem regulren Datenpaket mitgesendet wird, anstatt sie mit einem eigenen Besttigungspaket zu senden. 
MNP-Klasse10 unterscheidet sich insofern von den anderen Klassen, als ihre Fhigkeiten sich nicht auf bloe Datenkompression oder Fehlerkorrektur beschrnken - diese sind durch die kleineren Klassen bereit ausreichend gegeben - , sondern durch die Eigenschaft, eine bestehende Verbindung fter als bisher zustande zu bringen und, wenn die Verbindung einmal besteht, diese auch unter schlechten Bedingungen aufrechtzuerhalten. Das Hauptmotiv zur Entwicklung von MNP-10 ist die starke Verbreitung der 9600-bps-Modems durch die gnstige Preisentwicklung. Allerdings sind die V.32-Modems in einem viel grerem Ausma strungsempfindlich, als es V.22-bis 2400bps-Modems waren. 
Die Verbesserungen durch Klasse10 lassen sich in vier Kategorien unterteilen: Strungssicherheit, selbstndige Geschwindigkeitsanpassung, adaptive Paketierung und dynamische Geschwindigkeitsanpassung. In Summe erlauben diese Verbesserungen dem Modem mehrfache Versuche zu unternehmen eine Verbindung zustandezubringen, die Paketgre exponentiell den jeweiligen Strungsverhltnissen anzupassen und die optimale Modulationsart unter allen Betriebsbedinngungen zu whlen. 
Strungssicherheit
Mit zunehmender Verwendung vom Modems, auch im privaten Bereich, wurden immer mehr - und auch schlechtere - Fernsprechleitungen fr den Datentransport verwendet. Das MNP-10-Protokoll hlt die Verbindung auch dann aufrecht, wenn gewhnliche V.32-Verbindungen bereits die Verbindung abbrechen wrden. Das vermeidet die langen, kostenintensiven und wiederholten Anwahlversuche. 
Selbstndige Geschwindigkeitsanpassung
Diese Eigenschaft wird bei Aufnehmen der Verbindung wirksam. Die Kommunikation beginnt mit 1200bps/V.22 und steigert sich bis 9600bps/V.32. Da Verbindungen gerade am Beginn stranfllig zu sein pflegen, erlaubt MNP-10 eine erhhte Anzahl von Kommunikationsversuchen. Das heit, da fehlerfreie Verbindungen auch unter stark gestrten Bedingungen zustande kommen. Der Benutzer bemerkt nichts von der Strung. 
Adaptive Paketierung 
Die adaptive Paketierung ndert auch im laufenden Betrieb die Paketgre. Das Prinzip ist, da bei geringeren Fehlerzahlen grere Paketlngen gewhlt werden knnen, soda der Protokoll-Overhead reduziert wird. Wenn die Fehlerrate steigt, wird durch kleinere Paketgren die Wahrscheinlichkeit erhht, da ein Paket die bertragung fehlerfrei berlebt und daher eine Wiederholung entbehrlich wird. Ein einzelnes, wiederholtes Paket triggert den bertragungsalgorithmus so, da die Paketgre reduziert wird. Dieser Proze wird wiederholt, bis fehlerfreie Pakete empfangen werden. 
KAUFEN - EINMAL ANDERS	BEITRAGSTEIL
BEITRAGSTEIL	KAUFEN - EINMAL ANDERS
Die Paketgre kann bis zu dem sehr kleinen Wert von 8 Bytes fr sehr gestrte Verbindungen abgesenkt werden. Wenn sich die Leitungsqualitt verbessert, wird die Paketgre auf die optimale Gre erhht. Wenn sich die Verbindungsqualitt nicht verbessert, wird die nchste Protokolleigenschaft aktiviert: 
Dynamische Geschwindigkeitsanpassung
Die dynamische Geschwindigkeitsanpassung erlaubt mehrere Geschwindigkeitsreduktionen, ohne die Verbindung als gestrt aufzugeben. Wenn die Paketgre auf ein Minimum bei einer gegebenen Geschwindigkeit reduziert wurde und die Pakete noch immer fehlerhaft ankommen, veranlat das Modem ein erneutes Training der Verbindung, (Abgleich adaptiver Filter im Modem, soda bestehende Leitungsverzerrungen entzerrt werden). Ist das erfolglos, vereinbart das Protokoll die nchst kleinere Geschwindigkeit. Wenn sich die Leitungsbedingungen verbessern, wird der Proze umgekehrt, die Geschwindigkeit angehoben und die optimale Paketlnge gesucht. 
Frei bersetzt nach dem Beitrag 'New Modem Communictions Protocols' in TELECOMMUNICATIONS, Jan 1991, S.78..79, hauptschlich wegen der Klarstellung des Begriffs MNP selbst und der verschiedenen Klassen, die zwar mit jedem Modem gekauft werden (unter dem Motto: je hher die Nummer, desto besser), benutzt werden, zumindest bis zur Klasse 5, deren Bedeutung aber, wie sich der Autor durch Befragung von Anwendern berzeugen konnte, weitgehend unbekannt ist. 
Zusammenfassung
MNP-Klasse	1	2	3	4	5	6	7	8	9	10Duplex	HDX	FDX	FDX	FDX	FDX	FDX	FDX	FDX	FDX	FDXModem	V.23	V.22				V.29				V.32Geschwindigkeit	1200	2400				9600					byte	byte	bitPaketgrensteuerung				x						adaptivSteuerungsoptimierung				x					xKompression					x		xGeschwindigkeitsanpassung						x				x+dynamisch

COMPUTERSHOPPING IN USA
Dieter Reiermann, TGM
Ein typischer Sonntagvormittag im Juli in L.A.: Nebel, hchstens 18 Grad Celsius. Alle sind unterwegs zum Shopping. Mein Gastgeber zeigt mir, was die Apple- und PC-Freaks am Sonntag vormittag machen. Sie fahren zum Computersupermarkt. Wir besuchen eine Filiale von COMP-USA, eine der grten Computerwarenhausketten in den USA. Auf einer Flche vergleichbar mit einem groen sterreichischen Lebensmittelsupermarkt werden nur Soft- und Hardware verkauft. In langen Verkaufsregalen kann man nach Herzenslust in Software stbern und Hardware von Mousepens, cordless mouses, Flugnavigatorcockpits, Coprozessoren, Netzwerkkarten, Notebooks, Laptops und 486-ern begutachten. Dazu gibt es einen 110-seitigen Katalog. Die Preise sind bei niedrigem Dollarkurs fr uns Europer interessant:
386 SX mit 1MB Ram, ohne Festplatte	$	569,-
Epson Laser Printer EPL7000, 512k RAM	$	850,-
Fax (Sharp UX111)	$	500,-
Word Perfect 5.1	$	236,-
Microsoft Flugsimulator	$	37,-
Bestellungen und Ausknfte unter der Nummer 1-800-451-7638. Mit VISA- und Mastercard kann man auch von sterreich aus bestellen.
Wieder zu Hause angekommen entdecke ich in der Sonntagsbeilage der Los Angeles Times einen ca. 40 seitigen Inseratenteil fr Computer.
Hier finden sich die Angebote, die meinem Reisebudget gefhrlich werden knnen. Bei General Software (Northridge, ca. 100 km nrdlich von L.A.,Tel.818-349-7758) gibt es TOSHIBA-Laptops um 950 bis 2300 $ direkt aus der Toshiba-Fabrik. Leider komme ich nicht in die Gegend. So bestelle ich nach meiner Rckkehr nach Wien per Fax einen T-1600 (20 MB,1 MB RAM, EGA-LCD) um 965 $. Die Luftfracht soll 100 $ kosten. Etwa 2 Wochen nach der Bestellung bekomme ich ein Aviso von Panalpina, einer groen europischen Spedition. Am nchsten Tag hole ich ein gewaltiges Paket (17 kg bei einem Warengewicht von etwa 9kg) am Flughafen ab. Die Luftfracht war leider viel teurer als angekndigt:

Die Kosten
Gesamtwarenwert (incl.Tasche, 80SX287 u. 80SX387)	S	19.000,-
Einfuhrumsatzsteuer	S	 3.950,-
Luftfracht	S	 2.752,-
div.Spesen	S	   750,-
Zoll (nur auf die Tasche )	S	   115,-
0.3% Auenhandelsfrderung	S	    59,-
Statistikgebhr	S	     1,20
Als Depot hinterlege ich zunchst 7500.- und kann die Ware gleich mitnehmen. Die Kosten des Zollmanipulanten (hier ca.500.-) werde ich mir das nchste Mal (bei Computerartikeln) sparen, die Verzollung ist einfach. Eine Express-Sendung mit Ware am nchsten Tag in Wien aus USA kostet etwa die doppelte Luftfracht. Die Endabrechnung von Panalpina kommt 4 Wochen spter. Auch die Rechnung von General Software erhalte ich mit der Endabrechnung. 
Meine Erfahrung: Man mu genau rechnen, wenn man sich etwas ersparen will. Wenn mglich, soll die Ware in einem Pckchen geliefert werden knnen (wesentlich geringere Transportkosten). Garantie wird zwar gewhrt, aber wegen der hohen Frachtkosten, die zu Lasten des Kufers gehen, wird man meist auf Garantieleistungen verzichten. Optimal ist das Einkaufen in USA auf jeden Fall dann, wenn die Ware im Reisegepck mitgenommen  und in Wien direkt bei der Einreise verzollt und versteuert wird.  

AUS DEM UNTERRICHTSBETRIEB	BEITRAGSTEIL
BEITRAGSTEIL	AUS DEM UNTERRICHTSBETRIEB
Speichererweiterungen fr BULL Micral-75
Eibl, 3AN, TGM
Vor einigen Jahren wurden im Zuge einer bundesweiten Ausschreibung im HTL-Bereich Rechner der Type BULLMicral75 angeschafft, die fr die derzeitige Anwendung, sie dienen als NOVELL-Server, zu wenig Speicher besitzen. Durch den hohen Preis der firmeneigenen Speichererweiterungen wurden Alternativen gesucht und zwei Speichererweiterungskarten getestet:
H	GA-280	mit 2MB (maximal 8MB)
H	Advantage!	mit 3 Bnken 256K-Bit-Chips (sie wird im folgenden ADV genannt)
Es wurden zuerst beide Karten einzeln und danach deren Kombination mit QA-Plus getestet. Auerdem wurde die ADV einem 7-Tage-Dauerbetrieb in einem Novell-386-File-Server unterzogen, um die Betriebssicherheit zu testen.
Auf Grund der mangelnden Dokumentation, die der GA-280 beilag, wurden alle Einstellungen durch Probieren festgestellt und dann etwas anders dargestellt auch in der Anleitung entdeckt. (Bei der GA-280 sind bei den Startadressen Speicherkonfigurationen angegeben, die sich auf den bereits installierten erweiterten Speicher beziehen (ohne Hauptspeicher).
Beide Karten wurden so konfiguriert, da durch ein Erweitern des Speichers der GA-280 von 2 auf 8MB die Startadresse der ADV nicht zu verndern ist.
Beim Einbau in den Rechner muten wir feststellen, da bei der GA-280 der Haltebgel zu kurz war und aufgebogen werden mute, um die Karte in den Steckplatz zu stecken.
Alle Einstellungen knnen auch verwendet werden, wenn die GA-280 auf 8 MB aufgerstet wird. Sie sind aber nicht getestet worden. Der Hauptspeicher wurde immer auf 640K gesetzt.

Gesamtspeicher  Erweiterter-Speicher  ADV(SW1)     GA-280(SW1)   1920                1280           nicht vorh.  nicht vorh.   3456                2816           01001001     nicht vorh.   3968                3328           nicht vorh.  10001000   5504                4864           01001001     11001100

Die anderen Schalter waren wie folgt konfiguriert:
GA-280:    SW2 auf 11001001=2MB (11001111=8MB)
ADV:       SW3 auf 11011010           SW2 auf 10010100 (=COM1+LPT1+Gameport)                   XXXXX1XX Game-Port ein                   XXXXX0XX Game-Port aus                   XXX00XXX LPT aus                   XXX10XXX LPT1                   XXX01XXX LPT2                   000XXXXX COM aus                   100XXXXX COM1                   010XXXXX COM2
Bei der ADV mu darauf geachtet werden, da alle Anschlsse im System nur einmal vorhanden sein drfen (dh. wenn auf der Multi-I/O-Karte ein COM1 vorhanden ist, mu die ADV auf COM2 konfiguriert werden). 

(1) Die Redaktion der PC-NEWS knnte sich vorstellen, da weit mehr Lsungen aus dem praktischen Umgang mit schuleigener Hard- und Software auf diese Art anderen HTLs zugnglich gemacht werden knnten. 
(2) Die beschriebenen Speichererweiterungen laufen im Prinzip, bei einer Anwendung als Novell-Server ersuchen wir um eine Rckfrage, denn eine Probeinstallation lief zwar viele Stunden fehlerfrei, strzte aber dann aus ungeklrter Ursache whrend des Tests ab (es kann an der Karte gelegen sein). 
(3) Es ist mglicherweise symptomatisch fr die Beschaffungspolitik auf unseren Schulen oder vielleicht nur fr das TGM: Die bundesweit angeschafften Ausrstungen sind weniger brauchbar, werden viel frher 'nachbesetzt' als selbstbeschaffte Gerte. Vielleicht setzt sich auch hier die Schulautonomie bis zu den eigentlich betroffenen Lehrern durch, soda diese sowohl das Pouvoir aber auch die Verantwortung fr die Beschaffung haben.

Programme	BEITRAGSTEIL
BEITRAGSTEIL	Programme
Mathematica nur fr Mathematiker?
eine Softwarevorstellung
Martin Knaipp, TU-Wien	TGM-LIT-034
Heutzutage ist der Computer aus technischen Bros, Forschungsabteilungen und Universitten, wo er einen wesentlichen Anteil zum Lsen technischer Probleme beitrgt, nicht mehr wegzudenken. Diese Probleme wurden in den Anfngen in Maschinensprache formuliert und gelst. Spter erreichte man durch hhere Programmiersprachen wie Fortran oder C eine hardwareunabhangigere Formulierung. Die dritte Stufe ist die Verwendung von Entwicklungssystemen. Sie erlauben eine noch effizientere Formulierung technischer Sachverhalte. Ein wichtiges Entwicklungssystem, mit dem man mathematische Aufgaben numerisch oder algebraisch lsen kann, nennt sich Mathematica. 
Wie arbeitet nun Mathematica? 
1)	Eine Mglichkeit, Mathematica zu verwenden, ist die eines Tischrechners. Man kann interaktiv arbeiten, d.h. jede Anweisung wird eingegeben und dann durchgefhrt. Erst danach wird die nchste Anweisung entgegengenommen. Die Lsungen werden dabei algebraisch oder numerisch berechnet. Ist eine algebraische Berechnung nicht mglich, wird das Ergebnis numerisch berechnet, wobei die Rechengenauigkeit beliebig hoch gewhlt werden kann. Die zur Verfgung stehenden Funktionen und Operationen bersteigen dabei die eines Taschenrechners bei weitem. 
2)	Mathematica ist eine Programmiersprache. Man hat die Mglichkeit, sowohl Schleifen als auch If-Abfragen zu programmieren. Diese Programme manipulieren die jeweiligen Ausdrcke, um das Ergebnis, welches ebenfalls aus algebraischen oder numerischen Ausdrcken bestehen kann, zu erhalten. 
3)	In beiden Betriebsarten kann man sich bestimmte Befehle selber generieren und mathematische Formalismen entwickeln. Diese Formalismen knnen dem System beigebracht werden, um sie spter anzuwenden.  
4)	Mathematica hat eine Vielzahl von Graphikbefehlen, die es erlauben, zwei- oder dreidimensionale Bewegungsablufe zu simulieren. Es knnen z.B. dreidimensionale Objekte bewegt, beleuchtet oder gedreht werden. 
Mathematica kann die generierten Daten in bestimmten Formaten abspeichern. So kann es Ausdrcke im Fortran oder C-Format abspeichern. Eine Ausgabe im TEX-Format ist ebenfalls mglich, um eine Weiterverarbeitung zu ermglichen. Die Graphik wird im Postscript Format verarbeitet und gespeichert. Das Entwicklungssystem Mathematica ist in C geschrieben (ca. 150000 Zeilen) und ist aus diesem Grund besonders schnell. Es erkennt und untersttzt den vorhandenen Extended-Speicher. Smtliche Befehle ntzen diesen Speicherbereich. So hngt z.B. die Maximalgre einer zu invertierenden Matrix nur von der Gre des zur Verfgung stehenden Speichers ab. Das Mathematica-Softwarepaket fr den PC besteht neben Hilfsprogrammen aus einem 3,5 MB .EXE File, das mindestens 2MB Gesamtspeicher bentigt. Da das Programm bei umfangreichen Berechnungen auf die Platte auslagert, ist ein Plattenplatz von ca. 8 MB erforderlich. 
Die aktuelle Version Mathematica 2.x steht fr den PC 80286 oder 80386/87 zur Verfgung. Beide Versionen werden auch als Windowsversion ausgeliefert. 
Interessenten zu dieser Software knnen ber den PCC-TGM unter TGM-LIT-034 zustzliche Information beziehen. 
Weiters wird bei einer bestimmten Anzahl von Interessenten eine aktuelle 80386/87 Windowsversion bestellt, die dann durch Updates aktualisiert wird. Jene, die sich dieses Softwarepaket zulegen mchten,  sollten Name, Adresse und Tel. im Bro des PCC-TGM hinterlegen . 
Martin Knaipp, Vormosergasse 2/1, 1190 Wien, Tel.:3668025

STACKER 2.0 - Kurztest
Sepp MELCHART, TGM
STACKER ist ein Softwaretreiber zur Erhhungder Kapazitt einer Festplatte (einer Floppy).
Installation
Bei Neuinstallation INSTALL von der Diskette aufrufen. Bei weiteren Manipulationen STAC aufrufen (Men). Es kann ein Daten-Kompressionsfaktor von 1,1..8,0 gewhlt werden (sinnvoll ist jedoch nur ein Faktor 2,0 - siehe Leistungstest). 
Anschlieend CONFIG.SYS kontrollieren. Die entsprechende Zeile soll etwa so lauten:
DEVICE(HIGH) = C:\STACKER\STACKER.COM  @  C:\STACVOL.000 .
@ wird fr nachtrgliche Installation von gestackten Laufwerken bentigt;
C:\STACVOL.000 ist eine versteckte Datei, die der Stacker als Speicher bentigt.
Es wird ein neues Laufwerk mit dem Label STACVOL_000 generiert (z.B. F:), das mit der erhhten Speicherkapazitt zur Verfgung steht.
Leistungstest
1) Kapazitt
Es wurden 4 Stacker-Laufwerke von je 1MB Ausgangskapazitt und verschiedenen Kompressionsfaktoren generiert und mit WORD 5 - Dateien vollgeschrieben (bunt gemischt, aber ohne *.LEX, denn die lassen sich nicht mehr komprimieren). Ergebnis:
Laufwerk:	F:	G:	H:	I:	Faktor gewhlt:	1,5	2,0	4,0	8,0	Faktor gemessen:	1,23	1,46	1,44	1,42Faktor angezeigt (mit SDIR):		1,8	1,8	1,8bentigter Platz (1/Faktor):	81%	68%	69%	70%
Auffallend ist, da bei hher gewhlten Faktoren die Komprimierung schlechter ist! Das Optimum drfte bei ca. 2,0 (=Defaultwert) liegen. Der Grund fr die Differenz zwischen gemessenem und angezeigtem Faktor drfte im Platzbedarf fr die Verwaltung liegen.
Zum Vergleich das Packprogramm LHA 2.11: bentigter Platz: knappe 50% (entspricht ca. Kompressionsfaktor 2)
2) Geschwindigkeit:
Es wurden WORD 5 - Dateien mit COPY *.* von Platte zu Platte kopiert und die Zeit gemessen. Ergebnis:
(Computer 386SX / 16 MHz, Festplatte Seagate ST-1144A, 124MB / 19ms).
C: (nicht gestackt) --> C: (nicht gestackt): 	57 sec	C: (nicht gestackt) --> G: (gestackt, Faktor 2,0): 	91 sec (ca. 160%)
Vermutung: Schnellerer Computer --> Zeitverhltnis gnstiger,	Schnellere Festplatte --> Zeitverhltnis ungnstiger.
Handhabung
n	Platzangaben mit DIR: Es wird die ursprngliche Dateigre angezeigt, in Wirklichkeit wird jedoch noch Platz fr die Verwaltung bentigt. Die Angabe des freien Speicherplatzes ist ein Wunschdenken und nicht ganz ernst zu nehmen.
n	Wegen der umstndlichen Installation (Booten erforderlich, Datenverlust) ist ein Umkonfigurieren nicht zu empfehlen. Fr Notflle eine Startdiskette mit Treiber einrichten!
n	Bei Entfernen des gestackten Laufwerkes mit SREMOVE mu der Treiber im CONFIG.SYS hndisch entfernt werden, sonst tritt beim Booten eine Fehlermeldung auf.
Resumee
Ein Kompressionfaktor von ca. 1,5 (bei gewhlten Faktor 2,0) drfte das realistische Optimum fr gemischte Dateien sein. Man lasse sich nicht von abweichenden Bildschirmangaben tuschen.
Der Geschwindigkeitsverlust ist merkbar, aber akzeptabel.
Ein Stacken von Diskettenlaufwerken erscheint nicht sinnvoll. PCBACKUP oder LHA211 tun's auch.

Anm.d.Red.: Wegen stndiger Vergrerung der Programme sind auch die diversen Festplatten des Redakteurs randvoll. Seit ca. 3 Monaten wird ohne Datenverlust auf drei Rechnern mit Erfolg das Betriebssystem DRDOS 6.0 mit dem mitgelieferten Festplattenkompressionsprogramm SuperStor angewendet. Installation: problemfrei, menuegesteuert; keine Kompressionsfaktoren einstellbar, Festplattenplatz: statt 62 MB, ca. 110 MB, schwankt, in Abhngigkeit von der Festplattenbelegung mit kurzen oder langen Dateien; praktisch kein Geschwindigkeitsverlust merkbar; Nachteil: Der Kompressionsvorgang lt sich nicht rckgngig machen, man mu vorher die Daten, etwa mit Lap-Link, auf einem anderen Rechner zwischenlagern (war aber bisher nicht ntig).
AUTOEXEC.BAT und CONFIG.SYS fr MS-DOS 5.0
Sepp MELCHART, TGM
CONFIG.SYS

buffers=30	Ein-Ausgabepuffer  512 Byte, beschleunigt Suche im Verzeichnisbaum; 20..40 einstellen je nach Komplexitt der Verzeichnisstruktur.
files=30	Anzahl der File-Handles (=gleichzeitig geffneten Dateien)  528 Byte Hauptspeicher; Default 8 viel zu wenig!
fcbs=1	File Control Blocks, von DOS 5.0 nicht mehr bentigt.
stacks=0,0	Interrupt-Stack, von den meisten Programmen nicht mehr bentigt.
break=on	Befehlsabbruch mit CTRL-C ermglichen.
lastdrive=Z	Laufwerksbuchstaben A..Z mglich.
country=049,437,c:\dos\country.sys	Deutsches Datum- und Zeitformat.
rem SHELL=C:\DOS\COMMAND.COM C:\DOS\  /e:512 /p	Kommandointerpreter im Verzeichnis C:\DOS; 512 Byte fr Umgebungsvariable (Environment) reserviert.
DEVICE=C:\DOS\HIMEM.SYS	High-Memory-Manager (fr Speicherbereich >1MB).
DOS=HIGH,UMB	DOS ins High Memory laden; UMB = Upper Memory Blocks (640k..1M) von DOS bentzbar.
DEVICE=C:\DOS\EMM386.EXE i=C800-F7FF NOEMS	Expanded-Memory-Manager (nur fr 386), emuliert Expanded Memory im Extended Memory (>1MB); i=C800-F7FF (include) Adrebereich fr EMM oberhalb des Bildschirmspeichers;  kein EMS (Expanded Memory).
DEVICEHIGH=C:\DOS\SETVER.EXE	Versionstabelle ins High Memory laden.
devicehigh=c:\vu\guard.sys	GUARD (Wchter) von PCTOOLS 6 ins High Memory laden.
rem devicehigh=c:\dos\ansi.sys	ANSI-Bildschirmtreiber, wird von manchen Programmen bentigt.
devicehigh=c:\dos\smartdrv.sys 512	Festplatten-Cache mit 512kB (immer im Extended Memory).
rem DEVICE=C:\STACKER\STACKER.COM E:\STACVOL.000	Treiber fr Stacker (Verdopplung der Festplattenkapazitt); E: wird belegt mit versteckter Datei STACVOL.000; G: wird erzeugt; Diese Zeile wird vom Stacker-INSTALL-Programm erzeugt.
DEVICEHIGH=C:\STACKER\STACKER.COM E:\STACVOL.000	Treiber fr Stacker ins High-Memory laden.

AUTOEXEC.BAT

@echo off	Mitschreiben der Befehle am Bildschirm (Echo) ausschalten.
verify on	berprfung beim Kopieren einschalten.
break on	Befehlsabbruch mit CTRL-C einschalten.
prompt $p$g	Promptzeichen einstellen: path und greater-Zeichen
PATH C:\DOS;c:\;c:\tools;c:\pctools6;c:\norton;c:\virus;
   c:\vga;d:\pcad\exe;
   c:\packer;c:\stacker;	Suchpfad fr Programme.
rem append c:\;c:\dos;	Suchpfad fr Dateien.
rem set comspec=c:\dos\command.com	Kommandointerpreter im Verzeichnis c:\DOS.
set dircmd=/p/o:gn	DIR-Befehl standardmig ausfhren mit Optionen/p...(page) seitenweise	/o...(order) Reihenfolge g...Unterverzeichnisse vor Dateien, n...nach Namen aufsteigend sortiert.
loadhigh c:\dos\keyb gr,,c:\dos\keyboard.sys	Tastaturtreiber ins Upper Memory laden (640k...1M).
loadhigh c:\mouse\gmouse 1 >nul	Maustreiber auf COM1 ins Upper Memory laden, 	>nul unterdrckt Bildschirmmeldung.
rem c:\dos\keyb gr,,c:\dos\keyboard.sys
rem c:\mouse\gmouse 1 >nul
echo GENIUS-Maus auf COM1 installiert	selbstgewhlte Bildschirmmeldung.
c:\tools\turbokey A 1	Cursorgeschwindigkeit schnell einstellen.
loadhigh c:\dos\doskey	Abruf der letzten Befehle mit Cursortasten ermglichen.
rem c:\dos\doskey
mirror c: /tc-202 /1	Speicherung der Dateninformation von C: fr UNDELETE und UNFORMAT;
	/tc-202 erstellt Lschverfolgungsdatei PCTRACKR.DEL (system) im Root von C: mit max. 202 Eintrgen; 	/1 vermeidet MIRROR.BAK-Datei.
c:\stacker\sswap g: e:	vertauscht logische Laufwerke G: (vom Stacker neu erstellt) und E: (vom Stacker mittels versteckter Datei belegt)
	--> jetzt E: mit doppelter Kapazitt ansprechbar, G: unbentzbar.
echo on

Fehler im AFDPRO
Walter Riemer, TGM
Im AFD.COM wird unter der Prmisse (DX) = 0 und (BX) = 14h der Befehl MOV AX,[BX] korrekt ausgefhrt:
AX 3FC4   SI 0000   CS 478E   IP 0102   Stack +0 0000          FLAGS 0200BX 0014   DI 0000   DS 0000                   +2 0000CX 0000   BP 0000   ES 478E   HS 478E         +4 0000    OF DF IF SF ZF AF PF CFDX 0000   SP FEEE   SS 478E   FS 478E         +6 0000     0  0  1  0  0  0  0  0CMD >                                       1           0  1  2  3  4  5  6  7Ĵ DS:0000    F1 3F 84 37 08 40 84 370100 8B07           MOV    AX,[BX]           DS:0008    FF 4A 84 37 01 40 84 370102 7203           JC     0107              DS:0010    56 07 70 00 C4 3F 84 37
Im AFDPRO.EXE wird jedoch ein falscher Wert geladen:
AX 4330   SI 0000   CS 4E0C   IP 0102     Stack +0 0000  Flags 0200BX 0014   DI 0000   DS 0000                     +2 20CDCX 0000   BP 0000   ES 4E0C   HS 4E0C           +4 A000  OF DF IF SF ZF AF PF CFDX 0000   SP FFFE   SS 4E0C   FS 4E0C           +6 9A00   0  0  1  0  0  0  0  0CMD >                                         1         0  1  2  3  4  5  6  700Ĵ DS:0000  DB 00 E6 2E 56 07 70 000100 8B07           MOV    AX,[BX]             DS:0008  16 00 85 0C 38 09 C7 1C0102 008D8CA2       ADD    [A28C+DI],CL        DS:0010  56 07 70 00 54 FF 00 F0

Der gleiche Effekt passiert brigens auch, wenn man ber ein anderes Zeigerregister, z.B. SI oder DI, adressiert.
Auffallend ist, da schon die Speicherinhalte ab 0:0 verschieden sind, der Wert 3043h jedoch nie auf 0:14h aufscheint. Offenbar ist der AFDPRO beim Umlenken der Interrupts ziemlich hemmungslos, und vielleicht liegt darin auch (wenn auch im Dunkeln) die Erklrung fr den Fehler. 
Wenn jedoch (DS) <> 0 ist, dann arbeitet auch der AFDPRO korrekt:
AX 1368   SI 0000   CS 4E0C   IP 0102     Stack +0 0000  Flags 0200BX 0014   DI 4E0C   DS 4E0C                     +2 20CDCX 0000   BP 0000   ES 4E0C   HS 1000           +4 A000  OF DF IF SF ZF AF PF CFDX 0000   SP FFFE   SS 4E0C   FS 4E0C           +6 9A00   0  0  1  0  0  0  0  0CMD >                                         1         0  1  2  3  4  5  6  756Ĵ DS:0000  CD 20 00 A0 00 9A F0 FE0100 8B07           MOV    AX,[BX]             DS:0008  8E 03 2D 05 BC 3C 3C 010102 008D8CA2       ADD    [A28C+DI],CL        DS:0010  54 0D 02 0E 68 13 84 37
Beim Testen "blicher Programme" ist (DS) nie Null, daher fllt der Fehler nicht auf. Sobald (DS)<>0 ist, ist auch alles in Ordnung:
AX 0756   SI 0000   CS 4E0C   IP 0102     Stack +0 0000  Flags 0244BX 0000   DI 0000   DS 0001                     +2 20CDCX 0000   BP 0000   ES 4E0C   HS 4E0C           +4 A000  OF DF IF SF ZF AF PF CFDX 0000   SP FFFE   SS 4E0C   FS 4E0C           +6 9A00   0  0  1  0  1  0  1  0CMD >                                         1         0  1  2  3  4  5  6  700Ĵ DS:0000  56 07 70 00 54 FF 00 F00100 8B07           MOV    AX,[BX]             DS:0008  31 EB 00 F0 85 EA 00 F00102 008D8CA2       ADD    [A28C+DI],CL        DS:0010  07 09 CD 1C 97 0A CD 1C

Meiner Meinung nach fllt der Fehler also nur auf, wenn man im tiefsten Speicher gerade mit (DS)=0 herum"stierlt". Wenn man's wei, ist der Fehler nicht so schlimm.
Gegen die alterantive Verwendung der Turbo-Debuggers TD spricht rein sachlich nichts, jedoch pdagogisch: 
Wenn schon TD, dann wohl auch TASM. Damit verliert man aber den Umgang mit einem "klassischen" Assembler (MASM) mit allem Drumherum, der eine sehr gute Grundlage fr alle zu anderen Prozessoren gehrenden Assembler ist. 
Ich pldiere daher dafr, weiterhin mit dem AFDPRO zu leben. Der Fehler ist in meinem Unterricht noch nie aufgefallen, wohl aber z.B. einige Fehler der frheren MASM-Versionen (3, 4), mit denen wir auch leben muten.

Starten des SideKick im Netz 
W. Riemer, TGM Abt. EN	TGM-DSK-196:\SKSTART\SKSTART.ASM,SKSTART.COM
Im Novell-Netz der TGM-Abteilungen fr Elektronik wird der "klassische" SideKick (Version 1.56A) vielfltig verwendet. Etwas unschn ist, da der SK, wenn das Unterverzeichnis, in dem er samt Helpdatei steht, beim Aufruf nicht das aktuelle Unterverzeichnis ist, spter die Helpdatei nicht findet, wenn inzwischen ein anderes Verzeichnis das aktuelle ist. Dieses Problem wird in unserem Netz dadurch entschrft, da der SideKick nicht direkt aufgerufen wird, sondern mit einer Batch-Datei SK.BAT, die folgenden Inhalt hat: 
   G:    CD \PUBLIC\UT    SKNETZ 
Damit beim Ausfhren nicht anstelle der Batchdatei SK.BAT unmittelbar SK.COM geladen wird, hat SK im Netz den Namen SKNETZ bekommen. 
Auch diese Lsung ist noch nicht ideal: Zwar steht das Help jetzt immer zur Verfgung, jedoch ist man nach Ausfhren von SK.BAT nicht mehr im vorher aktuellen Verzeichnis, sondern immer im Verzeichnis \PUBLIC\UT, mu also anschlieend wieder in das vorher aktuell gewesene Verzeichnis wechseln. 
SKStart.COM ist ein Assemblerprogramm, das hilft, auch noch dieses letzte Problem zu lsen. Die Batch-Datei SK.BAT sieht jetzt so aus: 
SKSTART G:\PUBLIC\UT (das aktuelle Verzeichnis wird im Master-                       Environment abgespeichert und anschlieend                      wird das als Parameter angegebene                       Verzeichnis angewhlt) SK0                  (SK wird geladen, der Name SK0 dient                       nur zur eindeutigen Unterscheidbarkeit                      von SK.BAT und SK.COM)SKSTART              (holt das abgespeicherte Verzeichnis aus dem                       Environment und whlt es an) 
Das Programm SKStart.ASM wird hier verffentlicht, weil es ein Beispiel fr das Handhaben eines Kommandozeilenparameters, den Zugriff zur Systemumgebung (Environment) sowie eine Anwendung der Interrupts 21h-47h(Aktuelles Verzeichnis erfragen) und 21h-3Bh(Aktuelles Verzeichnis wechseln) enthlt. 
Ein Problem ist das Finden des Master-Environments. Jeder Lademodul hat nach seinem Laden einen Environmentbereich zugeordnet, der das Gleiche enthlt wie der des bergeordneten ("parent-") Prozesses. Auf 2Ch im PSP steht immer die Segmentadresse des zugeordneten Environmentbereichs (des "child"- Prozesses). 
Environmentbereiche beginnen immer auf Paragraphenadressen und enthalten stets als erste Information den Parameter COMSPEC=kommandoprozessorname. Dies kann man ausntzen, um das Master-Environment zu finden, da es ja das erste (unterste) im Speicher ist. 
         TITLE    'SKStart.ASM: SideKick so laden, da HELP funktioniert' ; Aufruf mit SKStart param . param = Verzeichnis, in dem SK steht CodeSeg  SEGMENT  PARA PUBLIC 'Code'          ASSUME   CS:CodeSeg,SS:CodeSeg          ASSUME   DS:CodeSeg,ES:CodeSeg          ORG      100h Begin:   JMP      Start ComSpec  DB       "COMSPEC=" EnvStrg  DB       "APATH=" AktPfad  DB       " :\"          DB       64 DUP (0) ; Feld fr aktuellen Pfad SKPfad   DB       64 DUP (0) ; Feld fr SideKick-Pfad ; Start:   XOR      CH,CH      ; Kommando-         MOV      CL,CS:80h  ; Zeilenlnge steht auf PSP+80h          CMP      CL,0       ; Kdo-Zeile vorhanden ?          JE       ZweitAuf   ; nein: zweiter Aufruf          DEC      CL         ; Anzahl zu kopierender Bytes          MOV      SI,82h     ; Adresse erstes Byte           LEA      DI,SKPfad  ; des Kommandozeilen-Textes         REP MOVSB           ; Pfad ins Feld SKPfad kopieren,                              ; abschlieendes 00h                              ; steht schon drinnen          CALL     AktVerz    ; Aktuelles Verzeichnis                              ; samt Laufwerk feststellen          CALL     PutEnv     ; abspeichern im Environment          LEA      SI,SKPfad          CALL     ChDir      ; SK-Verzeichnis einstellen          JMP      Exit ZweitAuf:          CALL     GetEnv     ; Verzeichnis aus Env. lesen                              ; Achtung: DS zeigt auf Env.!          CALL     ChDir      ; frher aktuelles Verzeichnis; Exit:    MOV      AH,4Ch          INT      21h  ; AktVerz: MOV      AH,19h     ; aktuelles Laufwerk erfragen          INT      21h        ; jetzt Laufwerksnummer in AL                              ; (0 ... A, usw.)          ADD      AL,65      ; in Buchstaben umsetzen          MOV      AktPfad,AL ; mit Doppelpunkt          MOV      AH,47h     ; aktuelles Verzeichnis erfragen          XOR      DL,DL      ; (DL)=0 ... aktuelles Laufwerk          LEA      SI,AktPfad+3          INT      21h          RET ; PutEnv:  CALL     SuchEnv    ; Segmentadresse                              ; des Master-Environments          XOR      DI,DI      ; Beginn des Environments          XOR      AX,AX      ; 0000h suchen          CLD                 ; Verarb. von links nach rechts          XOR      CX,0FFFFh  ; langes Suchen ermglichen PESuch:  REPNE SCASB         ;          CMP      BYTE PTR [DI],0 ; 00h gefunden                             ; nchstes Byte auch 00h ?          JNE      PESuch     ; nein          LEA      SI,EnvStrg ; ja PE1:     MOV      AL,[SI]          CMP      AL,0       ; Ende des Pfads ?          JE       PE2        ; ja          MOV      ES:[DI],AL ; nein: abspeichern          INC      SI          INC      DI          JMP      PE1 PE2:     XOR      AX,AX          MOV      ES:[DI],AX ; 0000h anhngen          RET ; GetEnv:  CALL     SuchEnv    ; Segment des Environments          XOR      DI,DI      ; Beginn des Environments          CLD                 ; Verarb. von links nach rechts          MOV      CX,1000    ; Suchen ber 1000 Bytes          PUSH     CX GESuch:  POP      CX          LEA      BX,EnvStrg          MOV      AL,[BX]    ; "A" suchen          REPNE SCASB         ;          CMP      CX,0       ; 1000 Bytes schon abgesucht ?          JZ       Exit       ; erfolglose Suche          PUSH     CX         ; "A" gefunden          MOV      CX,5       ; noch 5 weitere Zeichen prfen GESCont: INC      BX         ; nchstes Zeichen          MOV      AL,BYTE PTR [BX]    ; nchstes Zeichen          CMP      BYTE PTR ES:[DI],AL ; aus EnvStrg ?          JNE      GESuch     ; nein: weitersuchen          INC      DI         ; nchstes Zeichen im EnvStrg          LOOP     GESCont    ; ja: EnvStrg indentifizieren          POP      CX         ; identifiziert:          MOV      SI,DI      ; Stack wieder richtigstellen          PUSH     ES         ; ES:SI zeigt auf Pfad          POP      DS         ; jetzt zeigt DS:SI         RET                 ; auf Pfad (fr ChDir-Routine) ; SuchEnv: MOV      BX,-1 SE0:     INC      BX          XOR      DI,DI          LEA      SI,ComSpec ; diese Zeichenkette                              ; soll gesucht werden          MOV      AX,[SI]    ; Vergleichsoperand SE1:     MOV      ES,BX          CMP      AX,ES:[DI]          JE       SE2        ; gleich: SE2          INC      BX         ; ungleich: nchster Paragraph          JMP      SE1 SE2:     MOV      CX,3       ; noch 3 Vergleiche SE3:     INC      SI          INC      SI         ; nchstes Wort in ComSpec          MOV      AX,[SI]    ; Vergleichsoperand          INC      DI          INC      DI         ; nchstes Wort im Speicher          CMP      AX,ES:[DI]          LOOPE    SE3        ; gleich: nchster Vergleich          JNE      SE0        ; ungleich:                              ; weitersuchen nach erstem Wort          RET                 ; gleich: Suche beendet,                              ; Adresse in ES ; ChDir:   MOV      AH,0Eh     ; Funktion Laufwerk whlen          MOV      DL,[SI]    ; Laufwerksbuchstabe          AND      DL,11011111b ; in Grobuchstaben umsetzen          SUB      DL,65      ; umwandeln in Laufwerkszahl          INT      21h          MOV      AH,3BH     ; CHDIR-Funktion          MOV      DX,SI          ADD      DX,2       ; Pfad          INT      21h          RET ; CodeSeg  ENDS          END      Begin 
Das Programm funktionierte in der vorstehenden Form einwandfrei auf dem AT, auf dem es entwickelt wurde, nicht jedoch im Netz. Es stellte sich heraus, da im Netzbetrieb am Anfang des Environmentblocks nicht wie normalerweise unter DOS (und wie auch in der DOS-Dokumentation festgehalten) der COMSPEC-Parameter als erster steht, sondern der PROMPT-Paramter. Dadurch steht COMSPEC als zweiter Parameter zufllig nicht auf einer Paragraphengrenze und wird daher mit der verkrzten Suche, in der nur nach CO auf einer durch 16 teilbaren Adresse gesucht wird, nicht gefunden. Das Programm mute daher in der SuchEnv-Routine wie folgt gendert werden: 
SuchEnv: MOV      BX,-1 SE0:     INC      BX          XOR      DI,DI          LEA      SI,ComSpec ; diese Zeichenkette                              ; soll gesucht werden          MOV      AX,[SI]    ; Vergleichsoperand SE1:     MOV      ES,BX          CMP      AX,ES:[DI]          JE       SE2        ; gleich: SE2          INC      DI         ; ungleich: nchstes Byte          CMP      DI,16      ; Paragraph durchgesucht?          JE       SE0        ; ja: nchster Paragraph          JMP      SE1        ; nein SE2:     MOV      CX,3       ; noch 3 Vergleiche SE3:     INC      SI          INC      SI         ; nchstes Wort in ComSpec          MOV      AX,[SI]    ; Vergleichsoperand          INC      DI          INC      DI         ; nchstes Wort im Speicher          CMP      AX,ES:[DI]          LOOPE    SE3        ; gleich: nchster Vergleich          JNE      SE0        ; ungleich: weitersuchen nach erstem Wort          RET                 ; gleich: Suche beendet, Adresse in ES ; 

Zeilenabstand in mm

Wie viele Zeilen mu man frei lassen, um beispielsweise eine Zeichnung im Nachhinein einkleben zu knnen? Hier eine Hilfstabelle:
Zeilen pro Zoll:		3	4	6	8		(2-zg)	(1,5-zg)	(1-zg)	(0,5-zg)	1	8,5	6,4	4,2	3,2	2	16,9	12,7	8,5	6,4	3	25,4	19,1	12,7	9,5	4	33,9	25,4	16,9	12,7	5	42,3	31,8	21,2	15,9	6	50,8	38,1	25,4	19,1	7	59,3	44,5	29,6	22,2	8	67,7	50,8	33,9	25,4	9	76,2	57,2	38,1	28,6	10	84,7	63,5	42,3	31,8	11	93,1	69,9	46,6	34,9	12	101,6	76,2	50,8	38,1	13	110,1	82,6	55,0	41,3	14	118,5	88,9	59,3	44,5	15	127,0	95,3	63,5	47,6	16	135,5	101,6	67,7	50,8	17	143,9	108,0	72,0	54,0	18	152,4	114,3	76,2	57,2	19	160,9	120,7	80,4	60,3	20	169,3	127,0	84,7	63,5

PCAD	BEITRAGSTEIL
BEITRAGSTEIL	PCAD
PCROUTE
Sepp Melchart, TGM
PCROUTE enthlt verschiedene Routertypen, die nacheinander laufen und einzeln ausgeschaltet werden knnen:
	MEMORY-ROUTER: (siehe D1)	Verbindet nur kollineare Pins (= Pins auf gleicher Hhe) in x- und y-Richtung. Normalerweise ausgeschaltet. Anwendung fr viele gleiche Bausteine, z.B. Speicherbausteine. Nachteil: Zieht viele lange Leitungen ber den Print, die dann als Barrieren wirken. --> Nur in einem Fenster routen (siehe D1.2).
	MAZE-ROUTER: (siehe D1.1)	Findet immer einen elektr. Pfad (falls existent). Bereits gelegte Leitungen werden nicht mehr verndert.
	RIP-UP-ROUTER: (siehe D2)	Kann bereits gelegte Leitungen wieder entfernen (rip up) und neu verlegen.
	OPTIMIZER: (siehe D2)	Begradigt Stufen, verkrzt Netze, schiebt Leitungen zusammen, etc.
Routen komplizierter Prints (Vorschlag)
Mehrere Durchlufe von PCROUTE, pro Durchlauf nur ganz bestimmte Netze routen. Mit PCCARDS hndisch verbessern und ev. Sperrflchen setzen.	Vorgangsweise: eigene Netzklasse(n) fr die zu routenden Netze bilden (siehe D5), alle anderen Netze mittels "PRIORITY: IGNORE" ausschalten (siehe D5.1).
  1) Spannungsversorgung	  2) Stecker	  3) komplizierte Bauteile	  4) restliche Leitungen
bersicht
          Ŀ             PCPLACE                           ͻ  File mit .PLC abspeichern,              .PLC   nicht .PKG !!              ͼ                 >Ŀ                      Ŀ                 v        PCCARDS     hndische                        VorverdrahtungMit Pos1-Taste            ͻneue Database             .PCB .PCB eintragen            ͼ        >Ŀ  <         Ŀ            PCROUTE                         ͻ             .PCB   Layer $CONT enthlt nichtgeroutete             ͼ  Verbindungen                >Ŀ                     Ŀ                v        PCCARDS     hndische                       Verbesserung                         ͻ                         .PCB                          ͼ        <<                 v          fertiges Layout

Standardeinstellungen fr PCROUTE
A)Enterdatabasename		.PLC-File oder vorverdrahtetes .PCB-File angeben.
B)Selectroutingstrategy		PCAD1 = Urstrategie, wenig brauchbar, mu daher modifiziert werden (Siehe D). Strategien werden als .CTL-Files abgespeichert.
C)Routerutilities		Nicht unbedingt erforderlich. Siehe Anhang.
D)Edit routing strategy		Name XXX beim Abspeichern frei whlbar.

D1) Edit routing parameters for strategy XXX:

Units:	MILS	1/1000 Zoll (Alternative: mm)
Routing grid x: 	50 	gnstig fr 1 Leitung zwischen 2 Pins.
Routing grid y: 	50 	Leiterbreite, Clearance und Ltaugen mssen passend gewhlt werden, siehe 4)
Number of routing layers:	2	Anzahl der Kupferlagen.
Route type:	Steiner-minvia	T-frmige Verbindungen.
Route order:	Short-Long	kurze Verbindungen zuerst.
Display type:	Status + Route	(Wavefront erhht Rechenzeit.)
Perform memory route:	No	MEMORY-ROUTER ausschalten (sonst zuviele Barrieren)
Perform diagonal route:	No	45-Leiterbahnen nur sinnvoll bei 4 Lagen, 2 mit diagonalen Vorzugsrichtungen (siehe D6).
Perform via minimization:	Yes	Durchkontaktierungen minimieren.
Perform beveling:	After	Abschrgen der Ecken nach dem Routen.
Perform arc beveling:	No	Abrunden der Ecken.
Define detailed parameters		mit Enter anwhlen.
D1.1) Edit detailed routing parameters for strategy XXX:
a) fr 1 Leitung zwischen 2 Pins: (Bauteile auf 100/100-Raster plazieren, notfalls 50/50)

Routing Grid: 	Major grid    x: 50 y: 50	Hauptgitter fr Router.
	Minor grid 1  x: 0  y: 0	Untergitter
	Minor grid 2  x: 0  y: 0
	Minor grid 3  x: 0  y: 0
b) fr 2 Leitungen zwischen 2 Pins (nicht fr Werksttte TGM):

Routing Grid: 	Major grid    x: 100 y: 100
	Minor grid 1  x: 40  y: 40
	Minor grid 2  x: 60  y: 60
	Minor grid 3  x: 0   y: 0

Via Type:	Through	Durchkontaktierungen ber alle Layer.
	(Interstitial)	-"- zwischen 2 benachbarten Layern (Multilayer).
Via Sites:	All grid points	Positionierung auf allen Gitterpunkten (Alternative: eig. Raster fr Vias)
Route Search Area Size	
Number of grids to enlarge:	5	Vergrerung des Suchbereichs.
Maze Router Passes	
Number of passes:	3	Anzahl der Durchlufe fr den MAZE-ROUTER. 0 schaltet ihn aus!
Open Route Search Area 
To Full Board On Last Pass :	Yes	Suchbereich beim letzten Durchlauf = ganze Printplatte
Route Area Clearance From 
Board Edge distance:	50	(= 1,27 mm) Mindestabstand der Leiterbahnen vom Leiterplattenrand. (Bei Einschubkarten breiterer Rand)

Continue detailed parameter		mit Enter anwhlen.
D1.2) Edit detailed routing parameters for strategy XXX (continued):

Through via cost:	15	Kostenfaktor fr Durchkontaktierungen.
Bevel size:	2	Gre der Ecken-Abschrgungen.
Component orientation:	Horizontal/Vertical/Unspecified	Ausrichtung der meisten Bauteile auf dem Print.
Route window:	Entire board	Fenster, in dem geroutet werden soll. (Es knnen Fensterkoordinaten angegeben werden - gnstig fr Memory-Router, siehe D1).
Generate stringers:	No	Stringers = kurze Leiterbahnen mit Durchkontaktierungen, an SMD-Pins angehngt.
Eliminate acute angles:	Yes	Spitze Winkel entfernen.

D2) Edit ripup parameters:

Number of Maze Routing Passes:		Anzahl der Durchlufe des MAZE-ROUTERS:
Normal:	3	Ohne Rip-Up ("Was liegt, das pickt").
Ripup:	99	Mit Entfernen und Neuverlegen von Leitungen.
Optimize:	99	Minimierung von Durchkontaktierungen, etc. Den Router mit ESC abbrechen, wenn das Ergebnis pat.
Perform trace hugging:	No	Enges Zusammenpacken der Leitungen.
Penalize corners:	Yes	Unntige Leiterbahnecken vermeiden.
Costs:		Kostenfaktoren ermglichen Optimierung. Je hher sie gewhlt werden (z.B. fr Durchkontaktierungen), umso eher vermeidet der Router diese Mglichkeit.
Cost to rip up 1 subnet:	150	ca. 10x so hoch wie Via-Cost whlen.
Cost to re-use ripped up grid:	20	soll Neuverlegung auf anderem Platz bewirken.
Optimizer via cost:	100	Durchkontaktierungen sollen mglichst eliminiert werden.
D3) Edit pad discriptions:
(Kann entfallen, wenn Router Utilities - Pad Builder verwendet wurde; siehe Anhang.)PCROUTE erkennt die Ltaugengren (Padstacks) der Bauteile nicht automatisch!Sie mssen hier noch einmal richtig angegeben werden, sonst Kurzschlu mit Leiterbahnen mglich. 

Connected to inner plane:	No	PCROUTE nimmt an, da alle Pins, die mit den inneren Kupferlayern verbunden sind, dadurch untereinander verbunden sind, und legt dafr keine Leitungen.
Pin type:	0	Type des Ltauges (Mit PCCOMP kann festgestellt werden, welche Pin-Typen die Parts enthalten.)
Pad shape:	Circle	Form des Ltauges
Diameter:	50	Durchmesser in milAchtung: Wenn das Ltauge zu gro gewhlt wird, kann der Router unter Umstnden den Mindestabstand (Clearance) nicht einhalten und verbindet die Pins nicht. Keine Fehlermeldung! 
[Anmerkung]: Die Pin-Typen der Parts sind folgendermaen festgelegt:Pin Type 					0	Durchkontaktierung (through-hole via)1..24	gebohrte Pins (through-hole pin types)25..50	ungebohrte Pins (SMD pin types)51..99	Durchkontaktierungen (interstitial + through-hole vias)100..255	frei whlbar 
Standardeinstellung (z.B.fr Werksttte TGM):
Connected to inner 	Pin	Pad	Diameter:		Auen-	Bohr-plane:	type:	shape:	(mil)		(mm)	(mm)No	0	Circle	60	Durchkontaktierung	1,52	0,8			(ev.50)	(through-holevia)	(1,37)	(0,7)No	1	Square	60	IC-Pin1,Widerstnde,etc.	1,52	0,8No	2..4	Circle	60	IC,Widerstnde,etc.	1,52	0,8No	5..6	Square	60	IC	1,52	0,8No	7..8	Square	60	Stecker,Relais,etc.	1,52	1,0No	9	Square	80	Leistungswiderstnde,etc.	2,03	1,2No	10..11	Circle	80		2,03	1,2No	12..14	Circle	100		2,5	1,5No	15..16	Circle	140	GroeBauteile,Drhte	3,5	1,8No	17	Circle	160		4,06	No	18	Circle	180		4,57	No	19	Circle	200		5,08	Bei Bedarf:					No	25..50	Square/		SMD-Bauteile				Rectangle/						Complex				No	51	Square	80	selbstgewhlte Durchkontaktierung,	 				als Ltauge verwendbar, 					z.B. fr Mepunkte, Drahtbrcken, 					Experimentierschlatungen mit zustzlichen Bauteilen etc. 
[Anmerkung]: Die Pintypen fr ICs im speziellen sind folgendermaen festgelegt:
Pin Type 			1	Square	Pin12	Circle	Signalpin3	Circle	Masse4	Circle	Versorgung5	Square	Pin1 und gleichzeitig Versorgung6	Square	Pin1 und gleichzeitig Masse

D4) Edit wiring rules:
a) fr 1 Leitung zwischen 2 Pins: (Ltauge max. 60 = 1,52mm)

Pad/Pad Clearance:	10	Mindestabstand zwischen 2 Ltaugen
Rule	Trace	Line/Line	Line/Pad Name	Width	Clearance	ClearanceDEFAULT	16 (12..20)	10	10BREIT	60	10	10 
Leiterbreiten >=16 und Clearance >=10 von Werksttte TGM gut fertigbar. 
Anmerkung: Die geometrische Anordnung sieht dann so aus: 
                   Ĵ                       |    Ŀ        |        Ŀ      |              |              |        30  |  30   10  10 | 10  10   30  |  30        |              |              |           PAD           TRACE           PAD       (Ltauge)       (Leiter       (Ltauge)     max.60         bahn)         max.60   <-->    |    <-->       |  Clearance    |    Clearance  |       |  (Abstand)Ĵ(Abstand)  |       |                |                |       |<------50------>|<------50------>|       |<--------------100-------------->|

b) fr 2 Leitungen zwischen 2 Pins:(Ltauge max. 50 = 1,27mm) (nicht fr Werksttte TGM)

Pad/Pad Clearance:	10
Rule	Trace	Line/Line	Line/PadName	Width	Clearance	ClearanceDEFAULT	10	10	10
Anmerkung: Die geometrische Anordnung sieht dann so aus: 
                 Ĵ    Ĵ                   |        |  Ŀ      |        |      Ŀ     |           |        |           |       25 | 25   10  5|5  10  5|5  10   25 | 25      PAD                              PAD     (Ltauge)     TRACE    TRACE     (Ltauge)   max.50      Leiter    Leiter       max.50 <-->bahn <-->bahn <-->      | Clearance  |        |  Clearance |      | (Abstand)Ĵ    Ĵ(Abstand) |      |             |          |             |      |<-----40---->|<---20--->|<-----40---->|      |<----------------100----------------->|

D5) Edit net class definitions: 
Net class name	VERSORGUNG	fr Spannungsversorgung (z.B. Netze VCC,GND,+9V,5V)
	ANALOG    	fr analoge Signalleitungen (z.B. Netze A1,A2,...)
	DIGITAL   	fr digitale Signalleitungen (z.B. Netze D1,D2,...)
	DEFAULT   	fr alle anderen Leitungen 
Neue Namen mit INS einfgen. Alle der Reihe nach mit ENTER anwhlen.
D5.1) Edit net class VERSORGUNG of strategy XXX

Wiring rule:	BREIT(width 60)
Priority:	None	Niederste Prioritt.
	(High/Medium/Low)	Hhere Priorittsstufen.
	(Ignore)	Nicht routen (Siehe "Routen komplizierter Prints")Wichtig: - Memory-Routing (kollineare Pins) erfolgt immer zuerst.         - Breitere Bahnen werden immer vor schmleren geroutet.
Layers:	All layers	Beschrnkung auf bestimmte Layer mglich, z.B. VCC und GND nur auf INT1 und INT2 routen (bei 4-lagigem Print) --> Abschirmungen mglich
Allow to alter preroute:	Yes
Type of class:	Net List	Liste von Netznamen angeben 
	Desg List	(Designator List)  Liste von Bauteil-Bezeichnern, z.B IC1,IC2,R1.
		Any Net	Alle Verbindungen zu diesen Bauteilen (Vereinigungsmenge).
		Common Nets	Gemeinsame Verbindungen (Durchschnittsmenge).
		Comp List	Liste von Bauteilnamen, z.B. 7400, LM741.
		Window	Verbindungen innerhalb eines Fensters.
Nets:		VCC,GND,+5V,9V

D5.2) Edit net class ANALOG:		wie vorher

D5.3) Edit net class DIGITAL:		wie vorher
D5.4) Edit net class DEFAULT of strategy XXX

Wiring rule:	DEFAULT (width 12)
Priority:	None
Layers:	All layers
Allow to alter preroute:	Yes
Type of class:	All nets not in other classes 	Alle Netze, die nicht in einer Netzklasse definiert wurden (Komplementrmenge) , werden mit DEFAULT geroutet.

D6) Edit layer descriptions for strategy XXX:

Total layers:	2 
Routing layers:	2
Through via cost:	15	Kostenfaktor fr Durchkontaktierungen gro whlen, um sie mglichst zu vermeiden
a) fr 1 Kupferlage (einseitiger Print):

	Layer		Costs
#	Name	Type	N/S	E/W
1	SOLDER	No preferred	1	1			Schlechtes Router-Ergebnis, besser direction hndisch (vor)verdrahten!
b) fr 2 Kupferlagen (doppelseitiger Print):
	Layer		Costs			Kostenfaktoren bewirken
#	Name	Type	N/S	E/W			Vorzugsrichtung:
1	COMP	North/South	1	4			
2	SOLDER	East/West	4	1			
c) fr 4 Kupferlagen:  diagonal route YES einstellen (siehe D1)

	Layer		Costs				Vorzugs-
#	Name	Type	N/S	E/W	NE/SW	NW/SE	richtung:
1	COMP	N/S	1	4	10	10	
2	INT1	NE/SW	10	10	4	1	\
3	INT1	NE/SW	10	10	1	4	/
4	SOLDER	E/W	4	1	10	10	

E) Route

Extract data:	YES	Daten aus Database .PLC oder .PCB extrahieren.
Route:	NEW
	(RESTART)	Nur nach einem Abbruch des Routers!
	(NO)
Create routed database:	YES
	(NO)	Fr Probelauf.(Database kann nachtrglich erstellt werden, wenn Probelauf erfolgreich war) 
Start
Anhang 1: C) ROUTER UTILITIES
C1) Pad Builder: Ermglicht automatische Erstellung der Pad Description (Ltaugengren). Ersetzt Punkt D3. 

bersicht:
Ŀ PCCARDS          Padstacks laden:            ͻ   SCMD/GSSF standard.SSF     Ķ.SSF   ͻ   ͼ  .PCB   ͼ   ͻ     v Ķpcad1.CTLĿ ͼ PCROUTE         Router Utility - Pad Builder  aufrufen          ͻ      Ķ.CTL  neues .CTL-File mit den Pad-  ͻ   ͼ  tatschlichen Pad-Gren,  .PCB            d.h. .SSF und .CTL passen zusammen.  ͼ     >Ŀ        Ŀ         PCCARDS              v            Padstacks lschen:                     SCMD/GSSF filename: nur <Enter> eingeben          ͻ   (Sonst ist der Router langsam,           .PCB    weil die Pads eine unntige           ͼ   grafische Belastung sind.)     <     v      ͻ      Ķ.CTL  neues File testname.CTLĿ ͼ PCROUTE   ͻ  .PCB   ͼ

C1.1) Zuerst mssen in PCCARDS die Padstacks (tatschl. Ltaugen) mit SCMD/GSSF standard.SSF geladen werden.
C1.2) Pad Builder:

Input database:	dateiname.PCB 
Input strategy:	z.B. PCAD1	(ohne Pad Description)
Output strategy file name:	z.B. TEST 	Abspeichern mit Pad Description unter TEST.CTL

ROUTING	PAD	THRU VIA	INTERSTITIAL VIALAYERS	LAYERS	LAYERS	LAYERSa) fr 2 Kupferlagen:COMP	COMP	COMP	COMPSOLDER	SOLDER	SOLDER	SOLDERb) fr 4 Kupferlagen:COMP	COMP	COMP	COMPSOLDER	SOLDER	SOLDER	SOLDERINT1	INT1	INT1	INT1INT2	INT2	INT2	INT2
C2) Strategy File Report Generation
erstellt eine bersicht ber das Strategie-File (.CTL) als ASCII-File (.RPC). Fr Dokumentation wertvoll.

Programmierung	BEITRAGSTEIL
BEITRAGSTEIL	Programmierung
Anhang 2: PROBLEME - URSACHEN - ABHILFEN
*	Der Router verbindet einige Bauteile nicht.
Der Router kann wahrscheinlich die Mindestabstnde nicht einhalten:
-	Bauteil sitzt zu knapp am Leiterplattenrand bzw. die Route Area Clearance From Board Edge ist zu gro (siehe D1.1). 
-	Leiterbreite (Trace Width) oder Mindestabstand (Clearance) ist zu gro (siehe Wiring Rules in D4).
-	Die Pad Description (siehe D3) enthlt zu groe Ltaugen fr diesen Bauteil (Pintypen knnen mit PCCOMP festgestellt werden). 
*	Der Router verlegt die Leitungen zu knapp bei den Pins und versperrt dadurch "Schlupflcher", besonders bei einseitigen Prints.
Durch das frontartige Suchverfahren nimmt der Router immer den fr ihn "naheliegendsten" Weg. Abhilfen:
-	Rip-Up-Router verwenden (siehe D2).
-	Hndisch verdrahten bzw. Router-Ergebnis hndisch verbessern (siehe Routen komplizierter Prints).

Diagrammzeichenroutine in TURBO-PASCAL
Johannes WALZER	DIAG-TST.PAS, DIAGRAMM.PAS, TGM-LIT-030
Als Techniker kennt man ja das Problem, da man Mewerte oder berechnete Funktionen (z.B. Frequenzgang) darstellen mchte und dazu jedesmal eine eigene Routine fr die Grafik-Ausgabe schreiben mu. Anscheinend erkannten auch andere schon dieses Problem und deswegen kam mir der Artikel "Diagramme  la carte" sehr gelegen (siehe [1]).
DIAG-TST.PAS ist ein Turbo-Pascal Programm zum Testen der Unit fr das Zeichnen von Diagrammen (DIAGRAMM.PAS). Nach dem Start von DIAG-TST wird zuerst nach der Darstellungsart gefragt. Hier gibt es folgende Mglichkeiten: 
0: Lineare Darstellung1: Y-Logarithmische Darstellung2: X-Logarithmische Darstellung3: Doppelt logarithmische Darstellung4: Polardiagramm5: Diabatische Darstellung6: Diabatisch-Logarithmische Darstellung7: Komplexe Ebene8: Darstellung komplexer Zahlen im Polardiagramm
Dann erwartet das Programm die Eingabe der linken, oberen Bildecke als Pixel-Werte. Es mssen zwei ganze Zahlen, durch Blank getrennt, eingegeben werden (z.B.: 10 10).
Die nchsten Parameter sind Weite und Hhe des darzustellenden Diagramms. Bei dieser Eingabe mu auf die Auflsung des verwendeten Grafik-Adapters Rcksicht genommen werden (z.B.: 600 400). Momentan ist das Programm auf die Auflsung einer Standard VGA- Karte (640 x 480) eingestellt, d.h. linke Ecke plus Weite mu kleiner als 640, obere Ecke plus Hhe kleiner als 480 sein.
Die Verwendung anderer Grafik-Karten bereitet kein Problem soweit sie vom Turbo-Pascal untersttzt werden (*.BGI Treiber). Fr hhere Auflsungen mssen diese Treiber modifiziert werden [2],[3],[4].
Anschlieend wird in den Grafik-Modus umgeschaltet und das Diagramm in der gewnschten Art und Gre dargestellt. Ein beliebiger Tastendruck beendet dann das "Schauspiel".
Die Unit DIAGRAMM.PAS ist das eigentliche Herzstck des Programms. Dabei handelt es sich um eine Diagramm-Zeichenroutine, die sich automatisch auf die verschiedenen Darstellungsarten, Diagramm-Gren, Werte-Bereiche, usw. einstellt. Die Schnittstelle zum Hauptprogramm ist die Funktion DrawDiag. Dieser Funktion werden Zeiger auf die Felder mit X-, und Y-Werten und diverse Parameter bergeben. Nhere Beschreibung siehe Source-Code (DIAGRAMM.PAS) sowie [1].
Die Unit funktioniert recht gut, wenn auch nicht ganz fehlerlos. So gibt es zum Beispiel eine Division durch Null wenn alle Werte gleich gro sind, oder bei der X-Achse kann es mit ungnstigen Werten zum Ineinanderlaufen der Beschriftungen kommen. Nachdem ich einige Tage zum Abtippen, Adaptieren und Modifizieren verbraucht habe, war die Lust nach weiteren Verbesserungen vergangen, zumal es in der jetzigen Form durchaus brauchbar ist. Sollte jemand noch Zeit investieren wollen, so wrde es mich freuen wenn er (oder sie) die verbesserte Version wieder dem PCC-TGM zur Verfgung stellt.
Verffentlicht wurde diese Routine ursprnglich in Turbo C fr den Atari ST und von mir auf Turbo-Pascal und den PC adaptiert. Getestet wurden die Programme zwar unter Turbo-Pascal 6.0, sollten aber ohne wesentliche nderungen auch ab Version 4.0 einsetzbar sein.
Literatur:
[1] Georg Ditti, Diagramme  la carte, c't 2/90, S.132
[2] Bernie Arndt, Turbo-HiRes, c't 6/89, S.180
[3] Andreas Scheerer, HiRes-Patch angepat, c't 7/89, S.9
[4] Wolfgang Khler, BGI und kein Ende..., c't 9/90, S.342

Anm.d.Red.: Als Beispiel fr die Anwendung der Bibliothek DIAGRAMM sollte an dieser Stelle das Testprogramm DIAGTST.PAS abgedruckt werden, ist aber der Forderung nach gerader Seitenanzahl zum Opfer gefallen, bitte um Verstndnis. 
{****************************************************************                                                              ** Aus: "Diagramme a la carte" c't 1990 Heft 2 Seite 132 - 146  ** Untertitel: Universelle Diagrammzeichenroutine in C"         **                                                              ** Umgeschrieben auf Turbo-Pascal (ab Version 4.0)              ** von Johann Walzer am 30.Dez.1991                             **                                                              ****************************************************************}program DiagTest;uses crt,dos,graph,diagramm;const  n=256;var  treiber, mode        : integer; { Parameter der }  maxcolor, maxx, maxy : integer; { Graphik-Karte }  alt_exit             : pointer; { Error-Routine }  DrawCode             : integer; { Ergebnis der DrawDiag-Routine }  i    : longint;  yh   : real;  wahl : malflags;  art  : byte;  xw,yw,hw,ww: integer;  x : array [0..256] of real;  y : array [0..256] of real;{$F+}procedure error_exit;{ Umgeleitete Error-Routine }begin  closegraph;  if erroraddr<>nil then begin sound(440); delay(100); nosound; end;end;{$F-}procedure graphein;{ Graphik-Modus einschalten }var  bgipfad   : string[80];  errorcode : integer;begin  directvideo := false;  alt_exit    := exitproc;  exitproc    := @error_exit;  bgipfad     := '';     { BGI-Pfad: aktuelles Verzeichnis }  treiber     := 0;  initgraph(treiber,mode,bgipfad);  errorcode   := graphresult;  if errorcode<>grok then begin    writeln('Falscher BGI-Pfad');    halt(1);  end;  maxcolor := getmaxcolor;  maxx     := getmaxx;  maxy     := getmaxy;end;begin   { Haupt-Programm }  clrscr;  repeat    gotoxy(5,3); write('Art des Diagramms (0 bis 8)   : '); clreol;    read(art);  until (art in [0..8]);  repeat    gotoxy(5,4); write('X,Y der oberen linken Bildecke: '); clreol;    read(xw,yw);  until ((xw<639) and (yw<480));  repeat    gotoxy(5,5); write('Weite und Hhe des Diagramms : '); clreol;    read(ww,hw);  until ((ww+xw<640) and (hw+yw<480));  for i:=0 to n do  begin    x[i]:=(i+1)/n*6;    yh:=i/n*6-3;    y[i]:=exp(-yh*yh)*0.995;  end;  graphein; setgraphmode(mode);  with wahl do  begin    raster:=true;    transp:=true;    extrem:=false;    nullin:=true;    achsen:=true;    verlin:=true;    normen:=false;    zahlen:=false;    marker:=0;  end;  DrawCode:=DrawDiag(art,wahl,addr(x),addr(y),n,rel,xw,yw,ww,hw);  if (DrawCode<>0) then Write('Fehler in DrawDiag: ',DrawCode)  else repeat until keypressed;  closegraph;end.
Hardware-Programmierung	BEITRAGSTEIL
BEITRAGSTEIL	Hardware-Programmierung
AT-Interface selbstgeschnitzt - TEIL3 SOFTWARE
Ing. Robert Nowotny, Nowotny Datensysteme (NDS)
Letztens haben wir ja die Register einer IDE Harddisk durchgenommen (Diese entsprechen im brigen dem Registersatz eines Western Digital WD1003 MFM Harddiskcontrollers). Nun wollen wir sehen, wie und in welcher Reihenfolge diese Register beschickt werden mssen, damit unsere Harddisk auch das tut, was sie soll. 
Kommando Beschreibung
Alle Kommandos werden vom Hostrechner in das Command-Register geschrieben. Die Platte fhrt dann den Befehl aus und gibt den Status auf die zuvor beschriebenen Register aus. In einer Master/Slave Konfiguration erhalten beide Platten dasselbe Kommando, doch nur das selektierte Laufwerk fhrt die Anweisung auch wirklich aus. 
Ausnahme: Diagnostic Command - in diesem Fall fhren beide Laufwerke das Kommando aus. Das Slave-Laufwerk gibt seinen Status dem Master-Laufwerk ber die Leitung /Host PDIAG bekannt. 
Folgende Vorgangsweise ist zur Durchfhrung eines Kommandos notwendig : 
-	bestimmte Register mssen initialisiert sein (Anzahl der Zylinder udgl.) 
-	aktivieren des Interrupt-Enable-Bit im Digital-Output-Register 
-	Kommandocode an das Command-Register schicken. 
Ab diesem Zeitpunkt wird die gewnschte Aktion von der Platte ausgefhrt. 
COMMANDS
RECALIBRATE (10H) 
Der Kopf bewegt sich auf Zylinder 0. Nach Erhalt des Kommandos setzt die Platte das Bit BUSY und fhrt einen SEEK auf Zylinder 0 durch. Danach Update des Plattenstatus, Rcksetzen von BUSY und Erzeugung eines Interrupts. Nach erfolgreicher Beendigung dieses Befehls sollten die Register so aussehen : 
 /Error Register    00          /Cylinder Low       00  /Sector Count      Unchanged   /Cylinder High      00  /Sector Number     Unchanged   /SDH                Unchanged 
READ SECTOR(S) (2XH) 
Die Platte liest 1 - 256 Sektoren wie in Sector Count definiert. 
Single Sector Read
Nach Erhalt des Kommandos setzt die Platte BUSY und beginnt mit der Durchfhrung. Steht der Kopf nicht am richtigen Zylinder, wird automatisch ein SEEK durchgefhrt. Am richtigen Zylinder angelangt, sucht die Platte nach dem richtigen Sektor. Wird die Sektor ID korrekt gelesen, werden die Daten des Sektors (512 Byte) in den Sektorpuffer der Platte transferiert. Das DRQ Bit wird gesetzt (auch wenn ein Error aufgetreten sein sollte) und die Platte generiert einen Interrupt. - die Daten sind abholbereit. Die Register der Platte enthalten den Zylinder, Kopf und Sektornummer des zuletzt gelesenen Sektors. Sector Count = 0 nach erfolgreicher Operation. 
Multiple Sector Read
In Sector Count die Anzahl der zu lesenden Sektoren eintragen. Wenn der Sector Buffer voll ist --> Interrupt. Nun mssen die Daten vom Host abgeholt werden. Ist der Sector Buffer geleert setzt das Drive sofort BUSY und DRQ. Tritt whrend des Lesevorgangs ein Fehler auf, so enthalten die Plattenregister die Werte des fehlerhaften Sektors. 
WRITE SECTOR(S) (3XH) 
Die Platte schreibt 1 - 256 Sektoren wie in Sector Count definiert. 
Single Sector Write
Sobald das Kommando an das Laufwerk abgesetzt wurde, wartet das Laufwerk auf die Daten vom Host. Ist der Sector Buffer voll, setzt das Laufwerk BUSY. SEEK wenn notwendig, automatisch. Die Register der Platte enthalten den Zylinder, Kopf und Sektornummer des zuletzt geschriebenen Sektors. Sector Count = 0 nach erfolgreicher Operation. 
Multiple Sector Write
Das Laufwerk setzt DRQ und einen Interrupt, wenn der Sektorbuffer Daten erwartet. DRQ wird rckgesetzt und BUSY wird gesetzt, wenn der Puffer voll ist. Fehlerbehandlung wie bei Read Sector. 
VERIFY SECTORS (4XH) 
Arbeitet exakt wie Read Sector(s), nur werden keine Daten bertragen. 
FORMAT TRACK (50H) 
Nach Erhalt des Kommandos wartet die Platte auf die Format-Daten. Ist der Sector Buffer voll, setzt das Laufwerk BUSY und beginnt mit der Durchfhrung des Kommandos. Sektoren knnen nun Good/Bad oder alternativ Assigned/Unassigned formatiert werden. 
Die Format-Daten mssen wie folgt aufgebaut sein : 
2 Bytes werden pro Sektor auf der Spur bentigt; 
   Sector Number / Descriptor Byte 
 Descriptor Byte :      00H  : normales Format      80H  : mark Sector Bad      40H  : ordne diesem Sektor             einen Sparesektor zu (alternate Sektor)      20H  : mache die Zuordnung eines             Sparesektors rckgngig. 
Beispiel: ein Laufwerk hat per Spur 33 Sektoren, bei einem frheren Formatversuch wurde der Sektor 2 als defekt erkannt und soll einem alternativen Sektor zugeordnet werden : 
00 00 01 00 02 40 03 00 04 00 05 00 .....  31 00 32 00 
SEEK (70H) 
Der Kopf wird an die angegebene Spur bewegt. 
EXECUTE DRIVE DIAGNOSTIC (90H) 
Dieser Befehl bewirkt einen internen Test der Platte: Das Master-Laufwerk fhrt seine Diagnose durch und speichert das Resultat in seinen Registern ab. Dann stellt das Master-Laufwerk fest, ob ein Slave-Laufwerk angeschlossen ist und wartet max. 5 Sekunden auf die Beendigung der Diagnose des Slave-Laufwerks. Ist der Selbsttest des Slave-Laufwerks erfolgreich, setzt es die Leitung /HOST PDIAG, wenn nicht, wird, wie oben, das Ergebnis in den Errorregistern festgehalten. 
Error Code	Beschreibung 01        	kein Fehler 03        	Sektorbuffer Error 8X        	Slave Drive failed 
Sollte das Slave-Laufwerk einen Error haben, wird 80h mit dem Errorcode das Master-Laufwerk "verodert". 
INITIALIZE DRIVE PARAMETERS (91H) 
Setzen des logischen Laufwerktyps. Werden Parameter angegeben, die die maximale Kapazitt des Laufwerks bersteigen, wird an dieser Stelle noch kein Error angezeigt. Dieser zeigt sich dann aber bei spteren Kommandos. 
Jede beliebige Anzahl von Kpfen und Sektoren/Track wird akzeptiert, das Laufwerk berechnet danach die maximal mgliche Anzahl von Zylindern. 
READ MULTIPLE COMMAND (C4H) 
Ist praktisch ident mit Read Sector(s) Command, nur wird kein Interrupt generiert. 
WRITE MULTIPLE COMMAND (C5H) 
wie oben. 
SET MULTIPLE MODE (C6H) 
Dieser Befehl ermglicht dem Laufwerk Multiple Read/Write Commands auszufhren. 
READ BUFFER (E4H) 
Dieser Befehl ermglicht es dem Host die aktuellen Daten aus dem Sektorbuffer zu lesen. (512 Bytes) 
WRITE BUFFER (E8H) 
wie oben 
IDENTIFY DRIVE (ECH) 
Das Laufwerk schreibt Identifikationsbytes in den Sektorbuffer : 
Word00	Konstante 0A5A
Word01	Zylinderanzahl 
Word02	Zylinderanzahl
Word03	Kopfanzahl 
Word04	unformatted Bytes/Track
Word05	unformatted Bytes/Sector 
Word06	physical Sectors/Track
Word07	Bytes/Sector Gap 
Word08	Bytes / Sync. Field
Word09	0000 
Word10-19	Serial Number 
Word20	Controller type 0003 dual ported multiple sector buffer with look ahead-read 
Word21	Controller Buffer Gre in 512 Byte Einheiten 
Word22	Anzahl der ECC Bytes bei read/write long (Error Correction) 
Word23-26	Controller Firmware revision 
Word27-46	Model Nummer 
Word47	Anzahl der Sektoren/Interrupt 
Word48	Doble Word Transfer Flag (????) 
Word49	Assign Alternate (0 - nicht mglich, 1 - mglich) 
Word50-255	Reserved 
SET BUFFER MODE COMMAND (EFH) 
Internes Cache ein- oder ausschalten. Steht das Write Precompensation Register auf AAH wird der Cache enabled. 
WP-Register auf 55H --> disabled. 
So, das wars. Nun viel Spa beim Experimentieren mit dem ATBUS-Laufwerk. Die Befehle wurden der Beschreibung einer CONNER CP3114 Platte entnommen. 
Sollten Probleme auftreten, kann ich diese Unterlagen gerne zur Verfgung stellen. Darin wird auch noch ausfhrlich auf Long_Commands und auf das Verhalten des Laufwerks bei korrigierbaren Fehlern eingegangen. 
In einer der nchsten Ausgaben werde ich Sie, liebe Leser, mit einer Aufstellung aller Normen fr Modems (Hardwarenormen, Fehlerkorrekturstandards, Kompatibilitt zwischen verschiedenen Normen usw.) versorgen. 
Bis dahin, Ciao, Ing. Robert Nowotny, NDS 
Anm.d.Red.: Beachten Sie, da wir unter TGM-LIT-032 eine Sammlung von PC-Datenblttern anbieten, in der auch der Festplatten-Controller vorkommt. 

.Z.NDSLETR4.TIF;17 cm;2,795 cm;TIFF 
Sehr geehrte PCC TGM Mitglieder, da wir unser Angebot wesentlich erweitert haben, mchten wir Sie bitten (auch um Platz in den PCC NEWS zu sparen), Sonderpreislisten zuknftig direkt bei uns zu beziehen. 
mit freundlichen Gren, Ing. Robert Nowotny 
Hardwarenahes Programmieren
Teil1: Eine Rundschau
Franz Fiala, NT, TGM
Wenn man sich so die Filme der 20er Jahre ansieht, Autofahrer im Mechaniker-Anzug und nicht nur zur Kenntlichmachung ihrer Zugehrigkeit zu dieser Zunft, sonder wirklich zum Gebrauch. Da mute so mancher, der Auto fahren, und auch ein Ziel dabei erreichen wollte, mehr ber das Auto wissen als heutzutage. 
Manche Beitrge in Komputerzeitschriften, auch in der unseren zeigen Parallelitten zum Automobil. Wir knnen ja darber streiten in welcher Phase des Autobaues wir uns jetzt mit unseren Rechnern befinden aber weit weg von der (Komputer)Steinzeit sind wir noch nicht. 
Ich wei schon, da es blich ist, 'Computer' mit 'C' und nicht mit 'K' beginnen zu lassen aber durch etwas soll sich ja dieser Beitrag von anderen gleichartigen unterscheiden drfen. (Ab wann schreibt sich 'Friseur' als 'Frisr'? Wenn die Frisre damit beginnen? Der Komputer ist bekannt genug, um kein Modewort mehr zu sein. Beginnen wir damit!) ber die Schreibweise in diversen einschlgigen Artikeln, auch den unseren, knnte man sich an anderer Stelle ausfhrlicher unterhalten. 
Doch zurck zur Frage, warum Steinzeit? 
Rckblick
MSDOS begann mit CP/M
Das erste weit verbreitete und daher schon fast 'persnliche Komputersystem', CP/M (Control Program for Microprozessors) der Firma Digital Research war ein Vorgnger unseres MSDOS. (Heute wrde es vielleicht DRCPM heien). Da unser heutiges System auf dem vorigen aufbaut, ist es gut diese Wurzeln zu kennen. Was waren eigentlich die Unterschiede der beiden Systeme? Im Grunde nur der, da sie auf verschiedenen CPUs aufbauten. CP/M baute auf 8085 oder Z80-Systemen auf, MSDOS, wie wir wissen auf 80x86-Systemen. Details, wie die Umkehrung der Befehlsrichtung als Verneigung vor dem Benutzer und die Bercksichtigung von Datum und Uhrzeit sind nur kosmetische nderungen, vergleicht man die Versionen CP/M 3.3 mit MSDOS 1.0. 
Manche Z80-CPUs der letzten Generation kamen mit ihrer Leistungsfhigkeit ganz schn an die 8088-CPU heran, soda sich viele Leute, gewhnt an CP/M, eigentlich fragten, wo denn der Vorteil der neuen Hardware sei. Die Hardware war es eigentlich auch nicht, sieht man einmal von dem damals gigantischen Speicher von, zumindest theoretisch, 1MB ab, der ja beim Standard-IBM-PC auch nur mit 64k-Byte bestckt war. Es waren die Programme, die erst durch das 'um-das-Betriebssystem-herum-Programmieren' und das 'um-das-BIOS-herum-Programmieren' entstehen konnen. Das war nur mglich, da alle Gerte identischen Hardwareaufbau hatten. 
Die Programme waren von bisher unbekannter Leistungsfhigkeit. Das Betriebssystem sowohl von CP/M als auch das von MSDOS ermglichte zwar eine Dateiverwaltung, hatte aber nur bescheidene Mglichkeiten zur Bildgestaltung. Bei verschiedenartiger, darunterliegender Hardware, wie bei CP/M war dieses 'Herumprogrammieren' sinnlos und nur auf speziellen Maschinen einsetzbar. Jetzt, da alle Hardware identisch wurde, kamen schnelle Programme auf eigentlich langsamer Hardware. 
Das Betriebssystem hat die Aufgabe, gleichbleibende Benutzeroberflche zur Verfgung zu stellen, unabhngig von der verwendeten Hardware. Was beim CP/M-Betriebssystem ohne groe Probleme gelang, nmlich auch sehr verschiedene Hardware unter einen (Betriebssystem-)Hut zu bringen, geht zwar auch unter MSDOS, doch angesichts der gleichen darunterliegenden Hardware programmierten die Programmierer, den Wnschen der Anwender nach Schnelligkeit und Bedienungskomfort entsprechend, einfach am Betriebssystem vorbei, zuerst mit dem BIOS und, wenn es noch nicht reichte, hinein in die Hardware. Jetzt sehen wir auch, warum das IBMBIO.COM so klein ist, es is ja nicht viel anzupassen, bei identischen Bauformen, einfach nur Fehlerbehebung. 
Vorher gab es 'das CP/M' nicht im Geschft zu kaufen, jeder Komputererzeuger mute eine Rohversion kaufen und dann nach genauen Anweisungen an sein System, an sein BIOS anpassen. Es war viel hardwarenahes Programmieren erforderlich. Auch MSDOS,Ver.4 wurde derart vermarktet, nicht mit sehr groem Erfolg, man ist wieder am alten Weg angelangt. Im wesentlichen betrachtet das Betriebssystem MSDOS alle PCs, egal ob XT, AT oder 386er als dieselbe Maschine und nimmt eventuelle Anpassungen selbst vor. In der CP/M-Zeit wre das die Aufgabe der Komputerhersteller gewesen. Dem Enduser und dem Anwendugsprogrammierer blieb danach nur die Kommunikation mit dem Betriebssystem, wollte er sein Programm auch wirklich in allen CP/M-Implementierungen laufen sehen. Seine Kenntnisse beschrnkten sich auf die von CP/M. 
Wir sehen, das hardwarenahe Programmieren, so wie wir es heute kennen, ist ein Produkt des PC, da es mglich war, unterhalb des Betriebssystems anzusetzen, unter der Annahme, der Kufer wrde schon eine kompatible Maschine haben. Und die geschriebenen Programme wren ber das Betriebssystem allein auch gar nicht realisierbar gewesen (auch wenn die Funktionen ausrgereicht htten), die Hardware war zu langsam. 
Zurck in die Zukunft?
Die Aufrufe ber das Betriebssystem, speziell die fr die Benutzerkommunikation, gewinnen erst dann wieder an Bedeutung, wenn die Rechner ausreichend schnell sind, den Betriebssystem-overhead ohne Verlust an Bedienungskomfort zu tragen. Es ist die Zeit der grafischen Benutzeroberflchen, in der wir uns eigentlich schon befinden und wenn wir die aktuellen Versionen der Betriebssysteme WINDOWS und OS/2 betrachten, sehen wir, da es bereits Realitt ist, was man auf Grund der Hardwareentwicklung schon absehen konnte: Nicht nur, da die neuen Betriebssysteme eine logische Folge der hier dargelegten Gesichtspunkte sind, sie sind ohne grere Probleme auf die verschiedensten Systeme portierbar. Dafr sorgt vor allem eines: Sie sind nicht mehr in Assembler geschrieben und somit von einer bestimmten CPU abhngig, sondern groteils in C, soda eine bertragung auf andere Hardwareumgebungen keine Schwierigkeit mehr darstellt. Beispiel: XWINDOWS(UNIX) und WINDOWS(MSDOS). 
Kehrt die Vielfalt der Hardware wieder ein? Wird es mglich sein, unter demselben WINDOWS gleiche Programme (nur mit geringem Aufwand neu compiliert) auf verschiedenen Hardwaresystemen zu starten? Wir werden zwar die Schwierigkeit haben, Programme in mehrere Versionen lagern zu mssen, dafr aber den Vorteil, andere CPUs verwenden zu knnen, wo wir heute auf die 80x86-Serie angewiesen sind. Vielleicht bedeutet das: 
1.	die Ablsung unserer derzeitigen Rechner. Sie haben ihre Aufgabe, der Trger einer Phase zu sein, in der die Hardwarekompatibilitt aus Geschwindigkeitsgrnden erforderlich war, erfllt und knnen leistungsfhigeren Rechnern Platz machen, ohne Legionen von Benutzern das Abenteuer des Umlernens auf eine neue Programmgeneration aufzubrden. 
2.	die Verwendbarkeit vieler verschiedener Hardwaretypen und nicht eine Hardware-Monokultur, so wie heute. 
Die Verwendung von 'Monokultur' fr die Hardware-Landschaft ist nicht ganz beilufig, denn unser neuester Feind, der Komputer-Virus, kann sich in seinen unangenehmsten Formen gerade deshalb so gut ausbreiten, weil er auf jedem System identische Verhltnisse in der Hardware vorfindet. Daher knnen Viren unter Beachtung der Hardwaregegebenheiten das Betriebssystem umgehen und haben Erfolg. Wenn hingegen sich ein Virus im Zuge des DOS-Interrupt 21h einnistet, ist er mit einiger Sicherheit durch Virusblocker erkennbar. 
Fassen wir zusammen: Die Langsamkeit der Hardware vor 10 Jahren begnstigte die hardwarenahe Programmierung im ungnstige Sinn, dort, wo sie nicht angebracht ist. Die schnellen Rechner von heute ermglichen einheitliche Benutzeroberflchen auf verschiedenen Rechnern. Das hardwarenahe Programmieren beschrnkt sich bei der groen Mehrheit der Programmierer auf die Kommunikation mit dem Betriebssystem. Bis es wirklich soweit ist, und vergessen wir nicht jene, die das Betriebssystem zu organisieren haben, mssen wir mit der bestehenden Hardware auskommen und sie genau kennenlernen. 
Begriffseingrenzung
Eine hier verwendete Begriffsbestimmung sollte uns auch helfen das 'hardwarenah' genauer einzugrenzen. Wir stellen die Schichten der Programmierung im Rechner dar und zeigen den bergang zur darunterliegenden Hardware: 
        ͻ                                  MSDOS      'Systemnahes Programmieren'                              ͹                                  BIOS       'Hardwarenahes Programmieren'                              ͹Software               'Hardwareprogrammierung'Ŀ   Register   Hardware                      Ĵ <--Elektrische Metechnik         Verdrahtung      Oszilloskop, Logikanalysator,...         zu anderen            Baugruppen           
Hardwareprogrammierung
Die unterste mit programmtechnischen Mitteln erreichbare Ebene sind die Register. Register sind Speicher mit Ein- und/oder Ausgngen nach auen, d.h. ein Register kann sowohl durch ein Programm geschrieben und/oder gelesen und durch externe elektrische Spannungswerte geschrieben und/oder gelesen werden, je nach Anforderung und Ausfhrung der entsprechenden Hardwarebausteine. 
Hardwareprogrammierung ist einerseits Programmieren in den Registern der Peripherie und anderseits direkter Speicherzugriff. Eine Programmierart, die es, wie wir etwas spter sehen werden, eigentlich gar nicht geben sollte, zumindest nicht bei einem Anwendungsprogrammierer. Es ist das unmittelbare Gegenstck zu einem abtastenden Meverfahren, wenn wir per Programm einen Registerinhalt abfragen. 
Genauso, wie das 'Herumstochern' in den Registern der Hardware, so ist auch das direkte Schreiben und Lesen im Hauptspeicher bereits eine Hardwareprogrammierung, denn dafr stehen uns normalerweise Funktionen des Betriebssystems oder des BIOS zur Verfgung. Das BIOS hat aber nur punktuelle Mglichkeiten zur Speicherverwaltung, das ist die Strke des Betriebssystems. Whrend es uns im Falle des Hauptspeichers einleuchtet, da wir nicht berall Daten ablegen knnen, ist es im Falle der IO-Register weniger gebruchlich davon abzusehen. 
Entwickler von Hardware, die zumeist auch gleichzeitig die Entwickler der dazugehrigen Treiber sind, mssen das aber immer tun. Programmiert jemand auf diese Art 'in der Hardware herum', dann setzt er hardwarekompatible Gerte voraus. 
Fr die Hardwareprogrammierung bentigen wir genaue Kenntnisse ber die Adressen der Register, ihre Funktion und die Funktion eines jeden Bit in ihnen. Wir werden eine Liste der Register und ihrer Inhalte erstellen. 
Hardwarenahe Programmierung
Das BIOS (Basic-Input-Output-System) ist ein in einem Festwertspeicher (ROM) residierendes Programm, das mehrere Aufgaben hat: 
1.	Systemtest (POST)
2.	Initialisierung aller Interrupts, insbesodere Nummer 0..7(CPU) und 8..15(Hardware-Interrupts) 
3.	Initialisierung der sogenannten BIOS-Interrupts (16-31), die das hardwarenahe Programmieren ermglichen. 
4.	Initialisierung aller BIOS-Variablen
5.	Setzen der Systemzeit aus dem CMOS-RAM
6.	Aufruf aller spter eingebauten BIOS-Erweiterungen durch selbstndiges Suchen nach BIOS-Erweiterungen.
7.	Booten des Rechners durch Suchen einer Diskette im Laufwerk A, Lesen des Bootsektors und Starten des Bootprogramms auf Offset 0. Wiederholung des Vorgangs fr eine etwa vorhandene Festplatte. Starten eines etwa eingebauten BASIC-Interpreters. 
Hardwarenahe Programmierung bedeutet Kommunikation der Programme mit den BIOS-Interrupts. Jede Kommunikation mit der Hardware beschrnkt sich auf das Aufrufen von BIOS-Funktionen, die ihrerseits mit den Registern der Peripherie kommunizieren. Vorteil: Kenntnisse der Hardwarebausteine nicht erforderlich, nur die Tabelle der BIOS-Funktionen mu gekannt werden. Die meisten Rechner verschiedener Hersteller haben verschiedenartigen Hardwareaufbau, sind aber, ber die BIOS-Funktionen programmiert, kompatibel. ('BIOS-Kompatibilitt'). Zum Glck besteht der Unterschied in der Hardware meist in Bereichen, der nicht einer strengen Kompatibilittsforderung unterliegt (hauptschlich Systemkonfiguration in den verschiedenartigen Chipstzen). 
Wie wir noch sehen werden reicht diese Art der Kompatibilitt bei unserer heutigen Rechner-Monokultur nicht immer aus. Im Prinzip sind aber alle unsere Rechner BIOS-kompatibel, die Hardware ist wegen der unterschiedlichen Chip-Stze immer verschieden. Allerdings beziehen sich die Unterschiede auf einen Bereich, der normalerweise von den Programmierern unbehelligt bleibt: die Einstellung der Gerteeigenschaften auf Grund der vorhandenen Hardware. Aus der Ebene des BIOS ist der Hauptspeicher praktisch noch 'vogelfrei', kann also praktisch frei verwendet werden aber wer programmiert schon mit dem BIOS allein!
Das BIOS kompensiert in einigen Fllen auch Versumnisse der Entwickler der Peripherie-ICs. In vielen Fllen wurde es verabsumt, die Register rcklesbar zu machen, soda ein Anwenderprogramm den aktuellen Zustand der Peripherie nicht feststellen kann. Hier sieht man deutlich die Gefahr, die besteht, wenn man das BIOS umgeht, und die Registerinhalte verndert, da das BIOS einen anderen Zustand protokolliert hat.
Systemnahe Programmierung
MSDOS ist unser Betriebssystem, welches die Aufgabe hat eine Nutzung der vorhandenen Resourcen, wie Massenspeicher, Ein-/Ausgabe-Kanle durch eine eigene Kommandozeilensprache zugnglich und bedienbar zu machen. Schlielich aber auch (und fr Programmierer ist das der wesenlichere Teil) ein Zurverfgungstellen primitiver Routinen, die es Programmen erbrigt, in den physikalischen Dimensionen Spur-Sektor-Seite zu denken. Stattdessen spricht er die Datei ebenso unter einem Dateinamen an, wie man es auch auf der Benutzerebene gewhnt ist. 
Systemnahe Programmierung bedeutet Kommunikation der Programme mit den Funktionen des Betriebssystems. Dieser Programmierstil entfernt sich noch weiter von der eigentlichen Hardware, da die Betriebssystemfunktionen ihrerseits BIOS-Funktionen rufen. Auch hier knnen wir uns Rechner vorstellen, die auf der Ebene des Betriebssystems kompatibel sind und verschiedenartiges BIOS oder Hardware besitzen. Diese Rechner sind aber praktisch vom Markt verschwunden. Das Betriebssystem bernimmt die Aufgabe der Speicherverwaltung. Normalerweise darf kein Speicher ohne ausdrckliche Genehmigung des Betriebssystems verwendet werden. 
Leitfaden des hardwarenahen Programmierens
Ein frei bersetzter Satz aus Peter Nortons Programmierhandbuch fr den IBM-PC lautet etwa: 'Eine bestimmte Programmieraufgabe ist auf dem hchstmglichen (Software-)Niveau zu lsen.' Nur Ausnahmssituationen (z.B. Lernen) rechtfertigen eine andere Vorgangsweise. Ein anwenderorientiertes Problem rechtfertigt keinen Assemblereinsatz sondern eine moderene Hochsprache. Je hher wir das Niveau ansetzen, desto grer ist die zu erwartende Hilfe durch das benutzte System. Bei der Bildausgabe verwende man den BIOS-Interrupt 10h statt im Grafikbereich 'herumzupixeln' und rate den Anwednern eher einen schnelleren Rechner als Klimmzge durch Hardwareprogrammierung zu unternehmen. Dieses Motto soll uns bei unseren Programmierversuchen leiten. 
Wann hardwarenah programmieren?
Der Anwendungsprogrammierer
1.	Die Bibliothek der verwendeten Sprache bietet keine entsprechenden Funktionen, daher mu das Betriebsystem verwendet werden. 
2.	Das Betriebssystem ist zu langsam, fehlerhaft oder unvollstndig, daher wird das BIOS verwendet
3.	Das BIOS ist zu langsam, fehlerhaft oder unvollstndig, daher werden die Hardwareregister verwendet. 
Der Hardwareentwickler
Immer, denn fr die Einbindung neuer Hardware in ein bestehendes System oder gar fr die Entwicklung eines selbstndigen System, etwa eines Mikro-Kontrollers, gibt es nur diesen Weg. 
So, wie wir die hardwarenahe Programmierung durch Nutzung vorhandener Systembestandteile vermeiden sollten, so genau sollten wir sie zu verfolgen in der Lage sein, wenn wir keine entsprechende Systemfunktion vorfinden sollten. 
Der vollkommene Kompiler
Dieser Kompiler und seine Bibliothek enthalten genau jene Funktionen, die man zur Benutzung des Rechners brauche. Nicht einfach Verlngerungen des Betriebssystems oder des BIOS oder Ein-/Ausgabebefehle, nein: Fr jede gewnschte Handlung gibt es eine passende Funktion, die Bibliothek nimmt die Anpassung an die Hardwaregegebeneheiten vor. 
Der unvollkommene Kompiler
Bei der ersten Kontaktaufnahme mit einem Kompiler schaut auch alles so aus. Je mehr man einsteigt, desto hufiger wird man gezwungen tiefer zu graben, denn nur die hufigsten Funktionen werden durch die Kompiler abgedeckt: Dateihandhabung, Grafik, Tastatureingabe, Speicherverwaltung. In allen Fllen wo wir Funktionen vermissen, wird ein Griff in die Systemlade fllig, das systemnahe Programmieren beginnt. 
Das vollkommene Betriebssystem
liest uns jeden Wunsch von den Augen ab, und kann jede Ein- Ausgabeeinheit bedienen. 
Das unvollkommene Betriebssystem
Vieles ist nicht vertreten (Bildaufbau), fehlende Befehle mssen durch hardwarenahes oder systemnahes Programmieren unter Zuhilfenahme des BIOS oder durch Kombination bestehender MSDOS-Funktionen hinzugefgt werden. Beispiele: Vertauschung der COM-Ports, Environment-Editor, Rekursives Lschen von Subdirectories usw. 
Das perfekte BIOS
Eigentlich sollte es fr Anwender hardwarenahes Programmieren gar nicht geben! Oder? Welchen Sinn hat denn das BIOS (Basic-Input-Output-System)? Wre das BIOS perfekt programmiert, brauchte man, zumindest am PC, diese Programmiertechnik nicht, denn fr jedes Anliegen an die Hardware sollte es eine geeignete BIOS-Funktion geben, die sie ausfhrt. Was uns bliebe, wre der geordnete Aufruf einer Reihe von BIOS-Funktionen oder, wie im PC, von BIOS-Interrupts. 
Wenn wir auch ein Ia-BIOS htten, das uns alle Hardwareprobleme abnimmt: wer konstruiert das BIOS? Da gengt es nicht ein paar Kenntnisse ber Hardware und ein paar ber Assembler zu haben, in diesen schwierigen Programmteilen liegt ein besonderes Ma an Verantwortung, da alle darberliegende Software darauf aufbaut. Bedenken wir, wie viele DOS-Versionen wir bereits gewechselt haben: alle liefen aber auch am BIOS des ltesten PC. Es ist daher von fundamentaler Bedeutung hier korrekt vorzugehen. 
Auerdem gewhrt uns das Experimentieren mit Hardwarezugriffen, zunchst einmal unabhngig von einer verwendeten Sprache, wichtige Einblicke in die Funktionsweise der Hardware, hnlich, wie es auch ein Oszilloskop bei der elektrischen Hardwareanalyse ermglicht. 
Das unvollkommene BIOS
Da das nicht immer geht, hat zumeist zwei Grnde: 
1.	Das BIOS ist nicht in allen Fllen vollstndig genug und in einigen Fllen auch zu wenig leistungsfhig, daher ist es immer wieder notwendig, diese Mngel auszugleichen. 
Diesen Fall erleben wir tglich beim Laden des MSDOS-Betriebssystems. Es gibt da zwei verborgene Dateien, eine kleine (IBMBIO.COM oder IO.SYS) und eine groe (IBMDOS.COM oder MSDOS.SYS). Die groe ist die Menge der MSDOS-Interrupts 20-2f, die kleine sind viele Ergnzungen, um Unzulnglichkeiten des BIOS auszubgeln. 
2.	Das BIOS ist in vielen Fllen nicht schnell genug, daher programmiert man in Eigenregie um das BIOS herum. 
In erster Linie sind hier der Timer und der Bildaufbau zu nennen. 
Das unvollstndige BIOS
Der Lautsprecher wird vom BIOS nicht untersttzt. Es gibt zwar eine Tonausgaberoutine, die an einer definieren Adresse steht, jedoch keinen Interrupt, der eine Parameterbeeinflussung zuliee. Das MSDOS beschftigt sich nicht weiter mit diesem Mangel, da fr allgemeine Broanwendungen der vorhandene 1-kHz-Pieps bei weitem ausreicht; ein Mangel aber, der imerhin Marktlcke genug war, um von ATARI und AMIGA ausgennutzt zu werden, denn man kann nur staunen, wie diese Gerte mit einem Lautsprecher umgehen knnen. Man kann diese Unzulnglichkeiten ausgleichen: Durch geeignete Hardwareprogrammierung und/oder durch zustzliche Hardware. 
Bei den Dienstleistungen des Tastatur-Interrupt ist es zum Beispiel nicht einfach mglich, eine bereits abgeholte Taste wieder zurckzustellen; d.h. es ist schon mglich: mit Hardwareprogrammierung. 
Das schlecht programmierte BIOS
Die serielle Schnittstelle ist berhaupt ein Stiefkind im PC. Es gibt nur einen Puffer fr ein einziges Zeichen, soda bei etwas hherer Geschwindigkeit Zeichenverluste an der Tagesordnung stehen. Der einzige Ausweg: Neuprogrammierung des betroffenen BIOS-Interrupt-14h (Hardwareprogrammierung).
Es gibt viele Hardwaredetails, Konfigurationdetails, die nicht ber Interrupts erreichbar sind, und man daher auf geziele Programmierung der Hardware angewiesen ist. Beispielsweise ist die Feststellung der CPU-Type (8086/286/386/486) oder der Koprozessor-Type (8087/80287/80387) eine spitzfindige Angelegenheit, offenbar, weil man beim Entwurf des AT-BIOS an diese Entwicklungsmglichkeit verga und daher in jedem allgemein-verwendbaren Programm diese zustzlichen Routinen einbauen mu, sofern diese Unterschiede bedeutsam sind. 
Das langsame BIOS
Ein typisches Beispiel ist der Timer mit seinen 53ms Periodendauer. Ein durchaus gnstiger Wert, wenn man an Hintergrundaufgaben denkt; diese Aufgaben werden ausreichend oft aktiviert, um quasi-unbemerkt vom Benutzer ablaufen zu knnen, auch werden sie ausrechend selten aktiviert, um durch besonders rechenintensive Hintergrundprogramme und den gleichbleibenden Overhead nicht eine erhebliche Verlangsamung der Rechnergeschwindigkeit hervorzurufen. 
Fr viele Aufgaben ist aber sowohl die Lnge mit 53ms ein zu 'krummer' Wert als auch die Dauer einfach zu gro. In diesem Bereich fallen daher viele, besonders zeitkritische Hardware-Programmieraufgaben an. 
Ein hufiges Beispiel ist die Bildschirmprogrammierung, insbesondere bei Spielen. In gewisser Weise ist ja diese Entwicklung ein Rckschritt, sogar gegenber dem MSDOS-Vorgnger CP/M. Wie bedeutend auch die einheitliche Hardware auf allen PCs auch war, sie brachte ein wichtiges Wort ins Spiel: die Kompatibilitt. Nicht eine Adresse durfte anders belegt sein, damit etwa der Flugsimulator von Microsoft einwandfrei lief. Ein mitlerweile gelstes Problem, denn inkompatible Gerte haben keine groe Chance, am Markt zu bestehen. Was IBM-kompatibel ist wird nicht mehr bei IBM, sondern lange schon in Taiwan festgelegt. Inkompatible Gerte (zum Industriestandard) verschwanden vllig vom Markt. Die eigentliche Aufgabe des Betriebssystems ging dabei verloren. berspitzt knnte man sagen, MSDOS wre eine Erweiterung des BIOS, da ohnehin praktisch nur an PCs gefahren wird. 
Es gibt sicher noch weitere wichtige Mngel, die wir durch Hardwareprogrammierung ausgleichen werden mssen. 
Quellen des PC
Die eigentliche Grundlage fr unser Wissen ber den PC, seine Registerbelegung sind: 
1.	Die Schaltungsdetails des IBM-PC im Technical-Reference-Manual 
2.	Die Schaltungsdetails des IBM-AT im Technical-Reference-Manual 
3.	Datenbltter der in 1. und 2. verwendeten, adressierbaren ICs. TGM-LIT-032
4.	Datenbltter, bzw. Bcher der CPUs 8088/86, 80286, 80386, 80486 ("Software Programming Manuals").
5.	Technisches Referenz-Handbuch der MSDOS, Ver. 3.3 und 5.0
Eine wesentliche Grundlage fr die Verbreitung unserer PCs sind die obigen Dokumente 1. und 2., die es den vielen PC-Kopisten erlaubt haben, mit verhltnismig wenig Aufwand, quasi-identische Versionen des Original-PC zu erstellen. 
Leider sind die Darstellungen der Schaltplne des PC fr das Verstndnis der Zusammenhnge wenig geeignet. Wir knnen aber eine fr den Unterrichtsbedarf von Koll. Winkler umgezeichnete Version benutzen, die wir unter TGM-LIT-038 auch unseren Lesern zur Verfgung stellen drfen. 
Der Umfang der angefhrten Quellen ist sehr gro und nur mit Mhe lesbar, beispielsweise beschrnkt sich das BIOS auf den Abdruck des Source-Kode, und es ist der Verdienst vieler Buchautoren, die die entsprechenden Interrupts ausfhrlich beschreiben. 
Leider exisitiert ber den PC und seine Software keine einheitliche 'Norm', vieles setzt sich durch gemeinsame Vereinbarung potenter Hersteller durch (Beispiel: LIM- XMS-Standard). Viele wichtige Details des Betriebssystems sind berhaupt nicht dokumentiert, unser Wissen beschrnkt sich auf Publikationen auerhalb der Hersteller. Speziell speicherresidente Programme oder Speicherbelegungsroutinen sind ohne diese Dokumentationen nicht nachvollziehbar. Wir benutzen fr diese Details die Dokumentation TGM-LIT-004 oder die Diskette TGM-DSK-140. 
Die zunehmende Integration und die Neuorientierung der Firmenpolitik bei IBM hat einen Schlustrich unter die freizgige Informationsweitergabe gezogen. Haben die Konstrukteure aus der Taiwan-Elektronik-Kche den ersten Nachbau-PC's noch IBM-nachempfundene Schaltungen beigelegt, wurde das bald eingestellt, soda wir noch immer mit den alten Darstellungen arbeiten mssen. 
Da aber alle Nachbauer auf Kompatibilitt bedacht sein mssen, knnen wir davon ausgehen, da die Bedeutung der Registerinhalte bei allen PC's trotz hherer Integration gleichbleibt. Schwieriger haben es da schon Hardware-Servicetechniker, die ohne eine genaue Schaltung nur auf Vermutungen ber diesen oder jenen 'Jumper' angewiesen sind. Da es auch ohne Schaltung gehen kann, zeigen einige Wenige, mit der notwendigen Portion Intuition und der zweiten, nicht minder wichtigen Portion Wissen ausgerstet sind. 
Unser heutiger, zwangsweise stark hardwarenaher Programmierstil ist durch die Vielzahl der Urspnge und Quellen gekennzeichnet, und es ist mhsam, sich durch das Labyrinth von nur aus der Entwicklung zu verstehenden Randbedingungen durchzukmpfen. 
Da es auch anders gehen kann, zeigt das Beispiel APPLE; allerdings nicht gewollt (in der Vergangenheit kmpften die Anwender von APPLE-IIe noch mit hnlichen Problemen, wie heute die PC-Anwender). Bei APPLE gibt der Erzeuger des Grundgerts den Ton an und stellt alle, fr Erweiterungen relevanten, Konstruktionsmerkmale Fremdentwicklern zur Verfgung. Es gibt eigene Vereinigungen fr Entwickler, soda diese Rechner eine grere Einheitlichkeit ausstrahlen. Sie muten aber, und das sei zur Ehrenrettung unseres Veteranen PC gesagt, nicht mit einer derart groen, (trgen) Masse installierter Einheiten leben und unter dem Zwang der Kompatibilitt alle dadurch hervorgerufenen Schwierigkeiten tragen. 
bersicht ber hardwarenahes Programmieren
 Ŀ    Ŀ   Ŀ                                             HARD-HARDWBIOS MSDOSC-       UNSER          WARE REGISINTERINTERBIBLI    PRO-                TER  RUPTSRUPTSOTHEK    GRAMM                                   <Ĵ                                   -----                                       DATEN<---                                                                          <Ĵ                              -----                                        DATEN<---------                                                                      <Ĵ                         -----                                         DATEN<---------------                                                                  <Ĵ                                                                   DATEN<---------------------                                                    SETUP                                   -----<---------------------------  BENUTZER       ͼ                            
Die obige geschichtete Struktur soll unsere 'Beziehung zum Rechner' noch einmal darstellen: 
Der Komputer prsentiert sich uns als geschichtetes Modell. Der Idealfall wre die Kommunikation mit der Bibliothek einer Hochsprache, die uns allen Hardwarerger vom Leibe hlt. Es gibt Beispiele, wo das ganz gut gelingt, z.B. Grafik, Textausgabe, Dateiverwaltung, Speicherverwaltung, usw. 
Wo die Funktionen der Hochsprache nicht ausreichen, etwa weil das Betriebssystem zu umfangreich ist, um jede noch so kleine Funktion in die Hochsprache zu integrieren, bietet uns jede Hochsprache Funktionen zu direkten Kommunikation mit dem Betriebssystem. An sich sollte hier die Hardwarenhe auch schon ein Ende haben, in der derzeitigen Form bietet aber das Betriebssystem nicht alle Funktionen (und die vorhandenen oft nicht in der erforderlichen Form oder Qualitt). 
Wir sind also gezwungen, eine Ebene tiefer, ins BIOS abzusteigen, wo sich das Spiel wiederholt und wir schlielich bei den Hardwareregistern selbst ankommen. 
Jeder kennt schlielich den Fall, da ein vorhandenes Programm trotz aller Bemhungen nicht laufen will, besonders hufig bei der Installation von Hardware zu beobachten, dann zieht der Benutzer das Stromkabel und manipuliert die Hardwarekonfiguration, die unterste Ebene, bis er die richtige findet: der Fachmann. 
In jeder Schicht, auer bei den Registern, gibt es Funktionen und Daten. Es wre wnschenswert, da die Programme nur mit den Funktionen kommunizieren. Damit wre sichergestellt, da nur diese, die betroffenen Daten (und richtig) modifizieren (Ansatz der objektorientierten Programmierung). Allerdings mten uns diese Schichten dann auch alle Funktionen zur Verfgung stellen, die wir zur Bedienung brauchen. (Sie knnen whrend unseres Rundganges durch den PC selbst feststellen, in welchem Ausma das derzeit der Fall ist.) Die durchgezogenen Linien (<) sind also die erste Wahl, die gestrichelten (<---) die Notlsungen. 
Die Hardwareschicht selbst und ihre Einstellung entzieht sich in vielen Fllen der Programmierung. Hier mu der Benutzer selbst die Einstellungen (Wahl der Adressen, Interrupts, Speicherbelegung usw.) vornehmen. 
Vorgangsweise
Wir wollen die Unterscheidung in Hardware-Programmierung - hardwarenahe Programmierung - systemnahe Programmierung dazu benutzen, unsere Reise durch das hardwarenahe Programmieren zu gliedern und bewegen uns, beginnend bei der zuunterst liegenden Hardware ber das hardwarenahe BIOS zum Betriebssystem. 
Wir bewegen uns bottom-up, d.h. beginnen bei einfachen Registeroperationen (ohne Benutzung vorhandener Software), werden die Interrupts kennenlernen, spter dann die BIOS- und MSDOS-Interrupts exemplarisch anwenden. Wir prfen die Hardwaregegebenheiten durch einfache Beispielprogramme. Immer wieder werden wir Gelegenheit haben, spezielle Probleme im Sinne einer Anwendung auszuprogrammieren. Der Zeitrahmen fr unsere Folge sind die etwa die nchsten zwei Jahre. 
Wenn wir ohne Einschrnkungen, mit Bedacht auf Vollstndigkeit, alles hardwarenah programmieren wollten, was mglich ist, entstnde ein dickes Buch, etwa wie Tischers PC-Intern. Daher ist Beschrnkung notwendig. Doch nach welchen Kriterien? 
Vorschlag: Wir programmieren nur das, was wir nicht in einer hheren Instanz 'gratis' bekommen knnen, also im Prinzip kein 'Tempobolzen' und 'Assembler um jeden Preis'. Darberhinaus versuchen wir uns nur an jenen Problemen, die der Demonstration von Hardwarezusammenhngen dienlich sind. Sie werden sehen, es bleibt genug zu tun! 
Wir werden mit einem grndlichen Schaltbild des PC beginnen, soweit dieses fr die Software wichtig ist und die IO-Registerbelegung und die Speicherbelegung besprechen. Die Qual der Wahl bei der Sprache sei hier vorweggenommen: Hochsprache, wo mglich, Assembler, wo ntig. Danach, etwa in folgender Reihenfolge: * IO-Register * Tastatur, Maus, Serielle Schnittstelle, Drucker, Game-Port * CMOS-RAM * Speicherbelegung des PC am BIOS-Niveau * Lautsprecher, Timer-Kanal 2 * Interrupts * Timer-Kanal-1 * Interruptvektoren umlenken * BIOS-Interrupts * MSDOS-Interrupts * Speicherverwaltung MSDOS * Expanded und Extended Memory * Speicherresidente Programme * Ausgewhlte Programme. 
BEITRAGSTEIL	Diskussion - Digitale Evolution
Diskussion - Digitale Evolution	BEITRAGSTEIL
Menschliche und digitalisierte Intelligenz
Teil 1: Das Unendliche und die Grenze
Siegfried Pflegerl, Istanbul
INHALT
1	Die menschliche Intelligenz
1.1	Grenzen der MI = Erkenntnis der menschlichen Erkenntnis
1.2	Gliederung, Struktur der menschlichen Erkenntnisoperationen
1.2.1	Erkenntnis von Auenwelt
1.2.1.1	uerlich sinnliche Erkenntnis mittels E, D(1), D(2), C, B, A
1.2.1.1.1	Der Tastsinn
1.2.1.1.2	Geschmackssinn
1.2.1.1.3	Geruchssinn
1.2.1.1.4	Gesichtssinn
1.2.1.1.4.1	Vergleich Retina - Computer
1.2.1.1.4.2	"Ich sehe eine Rose"
1.2.1.1.5	Gehrsinn
1.2.1.2	Integrative Koordinierung der Zustnde, "Daten" aller Sinne
1.2.2.	Phantasiewelten D
1.2.2.1	uere Phantasie D(1)
1.2.2.2	Innere Phantasie D(2)
1.2.3	Begriffswelten (Logik, Mathematik, Theorien)
1.2.3.1	Systematische Analyse der Erkenntnisbegriffe
1.2.3.1.1	Das Universum der geraden Linie o
1.2.3.2	Grenzziehungsverfahren-Erkenntnisschulen-Grenzen der MI
1.2.3.3	Toleranzprinzip
1.2.3.4	Theorien ber die Wahrheit
1.2.3.4	Arten der Begriffe C
2.	Digitale Intelligenz
Ausgewhlte Literatur

1 Die menschliche Intelligenz
Wir mchten anstelle des blichen Begriffes der knstlichen Intelligenz (KI) den der digitalisierten Intelligenz (DI) verwenden, worunter wir in Hardware abwickelbare, digitalisierte Programme verstehen, die menschliche Erkenntnisoperationen im weitesten Sinne (1.2) kopieren oder simulieren. Die Summe der menschlichen Erkenntnisoperationen (1.2) bezeichnen wir als menschliche Intelligenz (MI).
Natrlich besteht schon dadurch ein untrennbarer Zusammenhang zwischen MI und DI, als DI immer ein Teil der schpferischen, innovativen Seite der MI ist. Einer der Vter der DI gab zu, da er an die Konstruktion von Rechnern ging, um sich die lstige Rechenarbeit als Ingenieur zu erleichtern. Es ist auch mit Sicherheit anzunehmen, da die Schachgromeister, wenn die Computer sie ernstlich bedrngen, die Qualitt des Schachspieles auf die nchste Stufe bringen werden, indem sie selbst mit Hilfe von Computern spielen. (Derzeit ist dies bereits fr den berwiegenden Teil der Weltelite der Fall. Die nchste Stufe wird sein, da Schachgromeister Schach-Computerprogramme erstellen.)
Bei Sichtung der bisherigen Diskussion zum Thema, inwieweit DI in der Lage ist, sein wird oder grundstzlich sein kann, MI abbildgleich zu simulieren oder zu ersetzen, fllt als erstes auf, da der Streit zwei Seiten hat. 
Zum einen werden auf der Seite der DI die technischen Mglichkeiten und Grenzen im Hard- und Softwarebereich diskutiert und mit Erscheinungen der MI in Verbindung gebracht.
Die andere Seite, der hier vor allem unser Augenmerk gelten wird, setzt sich in wechselvoller Weise mit der Frage auseinander, wo eigentlich die Grenzen der MI liegen. Hiebei gelangen die verschiedenen Theoretiker sowohl die Gegner als auch die euphorischen Vertreter der Mglichkeiten der DI zu uerst unterschiedlichen Ergebnissen. Mit anderen Worten: Das menschliche Erkenntnisvermgen, die Erkenntnisoperationen werden selbst unterschiedlich interpretiert und theoretisch erfat, und es gibt eine Vielzahl von Theorien darber, wo wir die Grenzen der menschlichen Erkenntnisoperationen zu ziehen haben. Je nach diesen Grenzziehungsverfahren kann man die Theorien ber die MI als MI(1), MI(2) usw. bezeichnen. Kurz: Die Theoretiker bauen verschieden enge oder weite Zune, innerhalb welcher die MI erkennen darf, soll oder mu. Die verschiedenen Zune sind die unterschiedlichen Erkenntnistheorien. 
Nun besteht natrlich eine Beziehung zwischen den verschiedenen Grenzen, die man der MI zuweist, und den Mglichkeiten, diese MI in DI zu simulieren. Je enger die Grenze fr die Erkenntnisoperationen der MI gezogen wird, je begrenzter MI formuliert wird, umso eher kann man annehmen, sie durch DI simulierbar zu machen. Man ist hufig berrascht ber die engen Anstze hinsichtlich der Fhigkeiten der MI, die im Felde der Diskussion bentzt werden. Sind die Grenzen der MI aber zu eng gezogen, was derzeit in fast allen Erkenntnistheorien geschieht, so schadet dies nicht nur dem Wissenschaftsbetrieb und damit der Gesellschaft generell, weil dadurch die Gefngnisse vergrert werden, in denen die Menschen leben mssen. Es schadet auch der Beziehung der MI zur DI und der Entwicklung der letzteren. Werden nmlich die Kerker, die man schon der MI baut, noch durch diejenigen der DI erweitert, so sind damit die Entwicklungsvoraussetzungen von Kunst und Wissenschaft schwer gehemmt.
1.1 Grenzen der MI = Erkenntnis der menschlichen Erkenntnis
Der Leser wird vielleicht schon merken, wie wichtig es fr unseren Problemkreis ist, die menschlichen Erkenntnisfhigkeiten genau zu analysieren. Das heit aber eigentlich nichts anderes, als sich die gesamte Geschichte der Philosophie auf diesem Planeten vor Augen zu fhren und zu sehen, welch unterschiedliche Antworten auf diese Frage bisher gegeben wurden. Wie weit oder wie eng wurden da die Grenzen gezogen? Wie haben sich trotz nderung der Wortkleider der Theorien die Grundfragen erhalten?
Hier knnen und wollen wir diese Entwicklung nicht darstellen. Wohl aber mchten wir nicht verhehlen, da wir in den folgenden Ausfhrungen ber die Fhigkeiten der MI fr die Zukunft richtungsweisende neue Gedanken vorbringen, die eigentlich alle bisherigen Erkenntnistheorien der Geschichte vervollstndigen und eine neue Grundlage der Logik und Mathematik enthalten. Dieses neue Fundament, das ich "MI(o)" - der Index "o" nicht als "Null", sondern als Buchstabe "o" - nennen mchte und  das in Rcksicht auf den Leser nur in vereinfachten Formen und Strukturen dargestellt wird, reicht aber aus, sichtbar zu machen, da die Grenzen der MI anders zu ziehen sind, als dies bisher geschah. Es fallen bestimmte Mauern, Fesseln werden gelst, ohne da die bisherigen Erkenntnistheorien negiert oder bekmpft werden. Sie bilden teilirrige, zu enge oder einseitige Sonderflle. (Alle MI(1), MI(2) usw. sind in/unter MI(o) enthalten.)
Der Unterschied dieser Studie zu den bisherigen Abhandlungen zum Thema besteht vor allem in folgendem:
a)	Die Grenzen der MI werden neu und weiter gezogen als bisher, womit auch Mathematik und Logik sowie Wissenschaft und Kunst neue Grundlagen erhalten; die bisherige erkenntnistheoretische Bemhung um Auffindung einer Grundstruktur von Begriffen fr ein adquates wissenschaftliches Denken (Denkkategorien) und einer entsprechenden Logik und Mathematik wird als legitim anerkannt. Die Mngel in den bisherigen Erkenntnistheorien, formalen und inhaltlich bestimmten Logiken und der Mathematik werden aufgezeigt.
b)	Aus den Neuerungen in a) ergeben sich vllig neue Aspekte hinsichtlich der Grenzen der DI, da die unendlichen Grundlagen der neuen Grundbegriffe und Grund"stze" (Axiome) der Erkenntnistheorie, Logik und Mathematik und deren logisch-mathematische Beziehungen nicht digitalisierbar sind.
1.2 Gliederung, Struktur der menschlichen Erkenntnisoperationen
Die folgenden Ausfhrungen werden sicher manchem Leser ungewohnt sein. Mgen sie wenigstens dazu beitragen, ihm sichtbar zu machen, um welche Probleme es eigentlich geht, wenn man beginnt, die Erkenntnis des menschlichen Erkenntnisvermgens und der Erkenntnisoperationen zu untersuchen.

.Z.C:FIGUR1.PCX;7,284";5,229";PCX

Wir bentzen die FIGUR1. Ein Mensch erkennt die Welt auer sich, Natur G (Landschaft, Bume usw.) und die Gesellschaft G(1) um sich, also z.B. seine Familie, die deutsche Sprache, die Zeilen, die er hier liest. Eine Auenwelt, Natur G und eine Gesellschaft G(1), erkennen wir nicht unmittelbar. Zugnglich sind uns von ihr nur Zustnde unserer Sinnesorgane des Krpers E (blau) - vgl. unter 1.2.1 -, die wir hereinnehmen in die Phantasie D (grn). Durch die nachbildende uere Phantasie D(1) und die schpferische, innere Phantasie D(2) und mit Begriffen C (gelb), die wir teilweise bereits bei der Geburt in unserem "Bewutsein" besitzen, teils aus dem Gesellschaftssystem G(1) bernehmen, in welches wir hineingeboren werden C(s), bilden, konstruieren und konstituieren wir eine in der Person, im Subjekt, in uns bestehende (subjektimmanente) Erkenntnis der "Auenwelt". Fr jeden Ungewohnten erscheint es ein wenig khn, wenn er hrt: "Ich wei gar nicht, wie die 'Auenwelt' aussieht, denn was ich von ihr wei, ist nichts als ein Bild, ein Konstrukt, das ich mir davon mache. Ich sehe nur, was in meinen Augennerven ist, aber nicht die Abendsonne, die ein Blatt durchleuchtet." 
Nur das Angewirktsein der Sinne durch die "Auenwelt" kommt von auen, alle brigen Ttigkeiten sind aktive, erzeugende Handlungen im Bewutsein des Menschen. Die genaue Unterscheidung von D(1) und D(2) ist dabei ebenso wichtig wie die Unterscheidung der Begriffe, die schon bei Geburt gegeben sind, von jenen, die ber die Gesellschaft und deren Sprache im Rahmen der Sozialisation erworben werden. Da jeder in einer sozialen Umwelt geboren wird, die durch die Faktoren der Gesellschaft (wie z.B. Sprache, Kultur, Wirtschaft, Politik, Schichtung) bestimmt ist, tritt eine Einwirkung aller dieser Faktoren auf E, D und C ein, die zu einer Kanalisierung und Regulierung, entsprechend den Frbungen der Gesellschaft, fhrt. 
Die Probleme der Erkenntnis der Auenwelt ber die Sinne wollen wir jetzt ausfhrlicher behandeln. 
1.2.1 Erkenntnis von Auenwelt
1.2.1.1 uerlich sinnliche Erkenntnis mittels E, D(1), D(2), C, B, A
Fr die Kenntnis der Welt um uns brauchen wir einen Leib. Der Zustand der Sinnesorgane, also der "Stempel", den das Auen auf ihnen erzeugt, ist alles, was von auen ist. Ein Blinder  erhlt auf der Netzhaut keine "Spuren". Er lebt daher in einer "anderen" Welt. 
Wir zitieren im folgenden, oft leicht verndert, aus den erkenntnistheoretischen Schriften KRAUSEs.
Von diesen Zustnden in den Sinnen behaupten wir, sie seien Wirkungen uerer, "wirklicher" Gegenstnde, die in Raum und Zeit sind, die mit unserem Leib, also mit Augen, Nase, Ohren, Haut usw., in einer Wechselwirkung stehen,  wobei aber diese Sinnesorgane bei der Erzeugung dieser Empfindungen selbst auch aktiv mitwirken. Wir behaupten dann auch gleich - eigentlich sehr khn -, da einerseits diese Gegenstnde auch unabhngig davon, da sie in unseren Sinnen Wirkungen erzeugen, existieren und da sie andererseits unabhngig von unserer Sinnlichkeit und unserer Fhigkeit und Mglichkeit, sie wahrzunehmen, gegeben sind.
Allgemeine Bedingungen fr die Sinneswahrnehmung sind:
1.	Ein organischer Leib, seine Sinnesorgane, das Nervensystem, durch welches alle Sinnesorgane unter sich mit dem gesamten Nervensystem und mit dem ganzen Leib in Verbindung stehen (Koordinierungs- und Integrierfunktion des Nervensystems und des Hirns). Einzelne Sinne knnen manchen Menschen fehlen, kein einziger aber allen. Die "Welt" wrde sich schlagartig ndern, wenn alle Menschen pltzlich taub wren.
2.	Dasein und Wirksamkeit der unseren Leib umgebenden Sinnenwelt, wobei wir auch noch annehmen knnen, da die "Naturprozesse", die in unserem Krper ablaufen, wenn wir die Natur erkennen, zu den "Naturprozessen auerhalb unser" in einem bestimmten Verhltnis stehen.
3.	Schlielich mssen wir uns den Sinneseindrcken hingeben, hinmerken, darauf achtgeben.
Jeder Sinn stellt ihm Eigentmliches dar. Die Bestimmung der Gre und des Grades der Anwirkung ist fr die Wahrnehmung wichtig.
1.2.1.1.1 Der Tastsinn
Hauptsitz im Organ der Haut, besonders Zunge und Fingerspitzen. Jeder Nerv aber ist Teil des Tastsinns. Der Tastsinn ist der allgemeinste Sinn, der sich auf die allgemeinsten Eigenschaften der Krper, auf den Zusammenhalt in festem und flssigem Zustand nach Wrme und Klte bezieht. Die Anwirkungen halten in ihm am relativ lngsten an, er ist aber der beschrnkteste Sinn, denn man mu ja "den Gegenstand" selbst berhren. Man nimmt auch im Verhltnis zu anderen Sinnen mit dem Tastsinn die kleinste Mannigfaltigkeit wahr.
Wir nehmen im Tastsinn nur Zusammenhaltbestimmtheiten des Tastnervs selbst wahr, mgen sie nun mechanisch oder durch Erwrmung und Erkltung erfolgen, wobei sich eine groe Mannigfaltigkeit einzelner besonderer Empfindungen ergibt. Fast jede dieser weiteren Bestimmtheiten des Tastgefhls zeigt durch das Gefhl von Lust und Unlust eine wesentliche Beziehung zum Leib. In diesem Sinne gibt es einen weiten Bereich von Gradverschiedenheiten, wodurch dieser Sinn zur Orientierung in der ueren Sinnenwelt und zur Untersuchung der Organe des eigenen Krpers hinsichtlich der Kohsion besonders geeignet ist. 
Mittelbar aber schlieen wir von den unmittelbar wahrgenommenen Kohsionsbestimmtheiten unserer Nerven auch auf Gestalt, Ort, Stelle und Bewegung desjenigen Stoffes, welcher die wahrgenommenen Kohsionsbestimmtheiten unseres Nervs innerhalb der Wechselwirkung dieses Gegenstandes mit allem ihn umgebenden Leiblichen verursacht. Dies erreichen wir aber nur durch Schlsse. Bei dieser Auslegung des Tastgefhls dienen uns als Grundlage bestimmte, nichtsinnliche Begriffe, Urteile und Schlsse (C in FIGUR1), die wegen der Allgemeinheit und Allgemeingltigkeit, die wir ihnen beimessen, nicht aus der Sinneswahrnehmung entsprungen sein knnen. 
Solche Begriffe sind etwa:
Das Gefhl im Tastsinn ist weder lang, noch breit, noch tief, ist gar kein Stoff. Daher mssen wir diesen Gedanken schon unabhngig von dieser Empfindung des Tastgefhles haben, wenn wir behaupten, einen Stoff wahrzunehmen. Ferner bringen wir den Gedanken der Bewegung hinzu, denn auch dieser liegt nicht in dem einfachen Gefhl. Bewegung knnen wir nicht anschauen ohne Zeit, weil Bewegung nderung ist. Folglich bringen wir auch den Gedanken der Zeit hinzu. 
Nun beobachten wir aber, da wir uns mittels dieser Gedanken des Rumlichen und Zeitlichen in unserer Phantasie dasjenige vorstellen, woran wir diese Empfindung als seiend denken und wodurch wir sie uns als verursacht vorstellen. Dies wird recht offenbar, wenn man sich einen Blinden denkt oder wenn man sich selbst denkt, wie man sich an finsteren Orten durch das Gefhl weiterhilft. Da kann man weder seinen Leib noch das uere sehen. Trotzdem wird das bestimmte einfache Tastgefhl Anla dazu, da sich der Blinde, der geblendet Sehende oder der Mensch im Finsteren innerlich in Phantasie (D in FIGUR1) ein Bild vom ueren entwirft, das ihn umgibt. Nun beinhaltet aber das, was der Blinde, der Geblendete oder der Mensch in Dunkelheit mit tastenden Hnden erspren, weder Raum noch Stoff, auch erkennen diese gar nicht durch das Gesicht, und dennoch bilden sie diese innere Welt der Phantasie. Sie behaupten, dies geschehe der ueren Welt entsprechend. Daraus sehen wir, da das Vorhandensein der Welt der Phantasie (D) und unser freies Schaffen darin auch eine Grundbedingung dafr ist, da wir die einzelnen Tastgefhle auf Raum und Materie beziehen knnen.
Aber bei dieser Auslegung des "dumpfen" Tastgefhles sind noch viel hhere Voraussetzungen erforderlich, und es sind dabei viel hhere geistige, kognitive Verrichtungen wirksam als nur die Welt der Phantasie, die wir weiter unten noch ausfhrlich analysieren werden. Denn wir mssen ganz allgemeine Begriffe, Urteile und Schlsse (C in FIGUR 1) - z.B. "etwas", "etwas Bestimmtes" - hinzubringen, von welchen die einfache Empfindung des Tastgefhls gar nichts enthlt. Htten wir einen solchen Begriff nicht, so knnten wir gar nicht denken, da wir etwas fhlen oder etwas durch Gefhl wahrnehmen. Weiters bentzen wir den Gedanken "Eigenschaft", indem wir die Tastempfindung als Eigenschaft dessen, was wir im Gefhle wahrnehmen, betrachten. berdies verwenden wir die Begriffe: Ganzes, Teil , Verhltnis, Beziehung, Grund und Ursache. Denn wir denken ja, da das uere Objekt und unsere Sinne Grund und Ursache dieser Empfindung sind. Wir bentzen aber auch Urteile und Schlsse. Zum Beispiel: "Hier ist etwas, ein Objekt; hier ist eine Wirkung; hier ist eine Empfindung." Demnach mu die Empfindung, wie alles Bestimmte, eine Ursache haben. Da ich selbst nicht die Ursache bin, folglich mu etwas anderes da sein, was Ursache der Empfindung ist. Hier ist eine Eigenschaft, also mu etwas sein, woran die Eigenschaft gebunden ist, etwas im Raum Selbstndiges, das auch in der Ausdehnung ber lngere Zeit anhlt. 
Diese Begriffe, Urteile und Schlsse sind uns bei der Auslegung des Sinnes in unserem gewhnlichen Bewutsein so gelufig, wir wenden sie mit so groer Kunstfertigkeit an, da wir uns derselben nur selten bewut werden. Durch diesen Umstand des Nichtbewutwerdens dieser Voraussetzungen lassen sich viele verleiten zu behaupten, die Anerkenntnis der ueren Gegenstnde mittels der Sinne sei unmittelbar, und zwar geschehe sie auf eine uns unbegreifliche Weise. Aber wer auf sich selbst hinmerkt, der findet, da es so geschieht, wie wir hier feststellten. Und wir drfen unser gebildetes Bewutsein, worin wir unseres Leibes schon  mchtig sind, nicht mit dem Zustande des Kindes verwechseln, welches sich erst jene Fhigkeit nach und nach erwerben mu. Bei dieser geistigen Arbeit knnen wir auch die Kinder beobachten. Es geht uns in unserem reifen Bewutsein mit der Auslegung der Sinne so wie einem Weber oder Orgelspieler. Wir bringen die kognitive Ttigkeit und die Ttigkeit unserer Phantasie, whrend wir sie durchfhren, nicht ins Bewutsein, weil wir sie schon beherrschen. Wie sich auch der Orgelspieler dessen nicht bewut wird, wie er die Noten sehen, verstehen und durch ganz bestimmte geistige Ttigkeit seine Finger und Fe bewegen mu. Wenn aber der Orgelspieler oder der Weber sich an die Zeit erinnert, wo er die Kunst erst erlernte, so wird er sich auch erinnern, wie er sich anfnglich jeder dieser Ttigkeiten bewut werden mute, wie er alles einzelne einzeln einben mute, um endlich zur Kunstfertigkeit zu gelangen. Ein solches aber noch viel hherartiges Instrument als die Orgel dem Orgelspieler ist jedem Bewutsein (jeder "kognitiven Instanz") der Leib. Erst nach und nach werden wir des Leibes mchtig, erst nach und nach lernt der Mensch die Sinne verstehen und seinen Leib zu gebrauchen.
Wir knnen uns z.B. in einem finsteren Keller beim Tasten im Dunkeln tuschen. Was tuscht sich da? Die Wirkung auf den Tastsinn ist wie immer. Aber wir legen diese Eindrcke falsch aus, wir machen uns "falsche Bilder" von dem, was wir da tasten, und wir schlieen falsch auf das, was da "drauen" ist. Wir knnen uns auch z.B. bei Helligkeit tuschen, wenn wir sitzen und pltzlich einen Druck am Fu verspren. Wir wissen dann nicht, ob wir angestoen werden oder ob es ein Gegenstand ist, den jemand an den Fu gebracht hat. 
Hier sei auch erwhnt, da man natrlich einwenden knnte, die Gedanken, Begriffe usw., die hier zur Auslegung der Sinne bentzt werden, htten wir nicht ursprnglich, sondern Begriffe, Urteile und Schlsse (also C in FIGUR1) lernten wir erst durch eine Sprache in einem Gesellschaftssystem. Zum einen legt aber das Kind, wie wir sehen, die Sinne schon aus, bevor es sprechen lernt. Ja das Erlernen einer Sprache ist selbst ein Vorgang der Auslegung der Sinne mittels Begriffen, Urteilen usw. - also mittels "kognitiver Strukturen". Das Kind legt hiebei Sinneseindrcke (Laute und Zeichen) so aus, da es darin Elemente und Zeichen erkennt, die ber die sinnliche Dimension hinaus etwas anderes bedeuten (Erkennung der Bedeutungsdimension von Zeichen). Ein Kind hat also schon C-Begriffe bevor es C(s)-Begriffe, C(s)-Urteile einer Sprache lernt. Eben weil das Perlhuhn das nicht kann, obwohl es auch Sinne hat, kann es unsere Sprachen nicht erlernen. (Vgl. Vollendete Kunst S. 4 f. und  S. 109.) 
Wir mssen weiters unseren aktiven Einsatz des Tastsinnes beachten. Wir liegen nicht irgendwo und lassen die "Dinge auf uns einwirken", sondern wir bewegen ja unseren Krper, um seine Tastempfindungen gezielt, intentional auf etwas Hartes, auf eine Gegenwirkung hin, eben auf einen "Gegenstand" zu richten, etwas abzutasten. Wir veranlassen unseren Krper zu Bewegungen. Auch hier spren wir in den Tastnerven das Heben des Armes, die Bewegung des Fues, und wir spren das Anstoen, die "Eigenschaften" des Krpers. Wir steuern auch Richtung und Strke der Bewegung, z.B. des Tastens. Wir knnen durch diesen aktiven Einsatz des Tastsinnes unseren eigenen Krper mit Zunge, Hnden und Fen in absichtlicher Beobachtung kennenlernen. Wir werden uns damit der Teile unseres Krpers und seiner Gestalt in gleicher Weise wie der "Gegenstnde" auerhalb des Leibes bewut.
1.2.1.1.2 Geschmackssinn
Der Geschmacks- wie auch der Geruchssinn kommen dem Tastsinn insofern nahe, als auch bei ihnen stoffliche Berhrung ntig ist. Die Angewirktheit, der "Stempel", der hier in den beiden Sinnen wahrgenommen wird, ist die Bestimmtheit des chemisch-organischen Stoffes im Sinnesorgan selbst. Die Empfindung des Schmeckens enthlt eine groe Mannigfaltigkeit, mit starken Tendenzen einer begleitenden Lust- oder Unlustempfindung (Ekel beim Essen bestimmter Stoffe; Verfeinerung und Differenzierung der Geschmacks"kultur"). Wir nehmen schmeckend nur die chemische Ttigkeitsstimmung unseres Organs, der Zunge, wahr, keineswegs aber einen ueren Gegenstand selbst, noch dessen chemische Beschaffenheit! Aber wir bertragen das Wahrgenommene nach den gleichen Voraussetzungen wie unter 1.2.1.1.1 auf die Auenwelt. Auch hier bentzen wir zur Erzeugung der sinnlichen Erkenntnis Phantasie D und begriffliche Operationen C und C(s).
Gedankenmodell: Jemand mu etwas mit verbundenen Augen essen und feststellen, was es ist; oder wir stellen uns vor, wie ein Rindsbraten mit Kartoffelsalat schmeckt. Ein sterreicher kann sich aber in der Regel nicht vorstellen, wie Imam Bayildi schmeckt.
1.2.1.1.3 Geruchssinn
Der Geruchssinn ist bereits freier als der Geschmacks- und Tastsinn. Man kann auch von fern Gerche wahrnehmen. Auch der Tastsinn ist fein und mannigfaltig, womit neue Schlsse auf die Beschaffenheit von Krpern oder Erscheinungen in der Natur mglich sind (z.B. bei einem Rasenbrand oder lteppich auf dem Meer). Erinnert sei hier an den Versuch, in Filmen eine Geruchsdimension zu integrieren.
1.2.1.1.4 Gesichtssinn
Er ist unter allen Sinnen der freieste, von Lust und Unlust des Krpers unabhngigste, das Organ des Auges selbst ist rasch und vielseitiger orientierbar. Unmittelbar sehen wir keine Welt auerhalb unser, sondern nur auf der Flche des Auges Bestimmtheiten des Lichts an Helle und Farbe. (Auch dies sind schon sehr abstrakte Konstruktionen mit Begriffen und durch Phantasie.) Aber durch die sprunghaften, ganz oder teilweise scharf begrenzten Umrisse mehr oder weniger durchsichtiger Krper sowie durch die mittels der Schatten und des abgestrahlten Lichtes bestimmten, allmhlichen bergnge der Helligkeit und der Farben begrndet das Bild im Auge die weiteren Schlsse auf die Lichtbestimmtheiten und Beschaffenheiten der Gegenstnde und auf deren Gestalt, Ort, Stelle und Bewegung. Bei der Auslegung des Bildes im Auge kommt der bereits ausgelegte und richtig verstandene Tastsinn dem Bewutsein erheblich zu Hilfe (integrative Koordinierung der Auslegungsergebnisse aller Sinne in den kognitiven Leistungen des Bewutseins). Da es aber nur unser erleuchtetes, farbig bestimmtes Auge, eigentlich eine "physio-chemische Reaktion", ist, was wir uerlich sinnlich sehen, wahrnehmen und unter Anwendung nichtsinnlicher Voraussetzungen C und mit Hilfe von Phantasie D auslegen, zeigt uns folgende Tatsache: Vernichtung und Krankheit des Organs vernichtet oder verndert das Sehen; sind die Augen verbunden, sehen wir nichts. 
Folgende Erscheinungen knnen als weitere Denkanste fr diese komplizierten Zusammenhnge dienen: Jedes Auge gibt ein besonderes Bild; solange wir nicht ein Auge schlieen, koordinieren wir die beiden Bilder zu einem Doppelbild; Schwindel bei Aufsetzen einer schlechten Brille; Farbenblindheit; bei Stoen oder Drcken des Auges auftretende Lichterscheinungen; optische Tuschungen; Zusammensehen schnell bewegter Bilder im Film; perspektivische Verzerrung in die Ferne hin; Bentzung dieser Eigenschaften in der Zentralperspektive der Malerei; Verzerrung durch Glser; Bentzung von Brillen bei Sehfehlern oder Sehschwche; Teleskope; Mikroskope; Reproduzierung des Sehvorganges in Fotografie, Film, Video, wo wiederum nur Sinnesdaten des Auges ausgelegt werden. 
Hier ein wichtiger Einschub ber die Grenzen der Beobachtbarkeit der Natur in der Naturwissenschaft: Werden Mikroerscheinungen in der Natur mit Licht beobachtet, wird durch die Wirkung des Lichtes des Beobachtungsvorganges der beobachtete Bereich verndert: Der Vorgang der Beobachtung selbst verndert das zu Beobachtende, das Beobachtete "verschwindet" in eine neue Konstellation. Beachten wir aber weiter. Wir sehen ja nicht diesen Mikrobereich, wie er wirklich ist, wir machen uns ja nur aus Zustnden in den Augen E mit Phantasiebildern D und Begriffen, z.B. der wissenschaftlichen Theorie C(T), ein inneres Bild von der Sache. Nun die entscheidende berlegung: Nicht nur durch die Lichtstrahlen, die wir auf das Beobachtungsobjekt lenken, wird verndert, was wir beobachten, sondern auch durch eine Vernderung in den Begriffen C(T) und in den Phantasiebildern D wird unsere Beobachtung, das Beobachtungsergebnis verndert. Es "verschwindet" das eine Bildergebnis, und es ergibt sich ein anderes. Hinzu kommt: Wir knnen das Bild, das wir uns in der Beobachtung gemacht haben, niemals mit der Wirklichkeit auerhalb unser vergleichen, wir knnen nicht feststellen, ob unser Bild dem entspricht, was auerhalb unser ist, denn wir kommen niemals hinaus zu den Dingen, wir knnen nur verschiedene Bilder in uns miteinander vergleichen.
In den letzten Zeilen haben wir zwei wichtige Grundstze erwhnt:
*	Das Problem der Relativitt jeglicher naturwissenschaftlicher Erkenntnis, weil sie von den eingesetzten Begriffen C und den Phantasiebildern D abhngig ist, und
*	das Problem, da wir die Wahrheit naturwissenschaftlicher Erkenntnis berhaupt nicht durch einen Vergleich zwischen unserer Erkenntnis und einer "objektiven" Auenwelt berprfen knnen.
Beides wird uns weiter unten noch beschftigen.
1.2.1.1.4.1 Vergleich Retina - Computer
"Um nur 100 Millisekunden der Arbeit einer einzigen Nervenzelle der Retina in einem Rechner zu simulieren, mten gleichzeitig 500 nichtlineare Differentialgleichungen hundertmal gelst werden. Auf einem der schnellsten Computer, dem Superrechner CRAY, wrde dies mehrere Minuten Rechenarbeit beanspruchen. Umgerechnet auf die normale Funktion der Retina pro Sekunde, bentigte der Superrechner mindestens 100 Jahre (EBELING)." 
1.2.1.1.4.2 "Ich sehe eine Rose"
Fr das Verstndnis der Beziehung zwischen DI und MI ist bereits die sorgfltige Analyse  dieser hochkomplexen Vorgnge bei der Erkenntnis der Auenwelt bedeutungsvoll. 
Darum noch ein Hinweis: "Ich sehe eine Rose", sagt man. Das unmittelbar Wahrgenommene der sinnlichen Erkenntnis ist hiebei lediglich dieses bestimmte flchige Bild im Auge E. Aber sogleich bearbeite ich das Bild weiter, indem ich dasselbe durch Phantasiettigkeit gleichsam plastisch vollende, wobei ich dann auch frher durchgefhrte Anschauungen davon erneuere und aktiv mit Phantasie hinzufge, was ich sonst schon einzeln sinnlich in Erfassung der Rose erkannt habe. Ich besitze sodann eigentlich ein vereintes Bild aus dem reinen Augenbilde und dem Phantasiebilde, wobei ich aber dieses vereinte Bild fr das Bild der Rose selbst halte. Ich glaube also, dies alles soeben an der Rose selbst zu erblicken. Ich vermeine, die Farben, die in meinen Augennerven wahrgenommen werden, als an der Rose selbst haftende und als auerhalb meines Leibes an dem Ort, wo die Rose selbst ist, vorhandene wahrzunehmen. Aber auch dabei lt es das denkende und schauende Bewutsein nicht bewenden, sondern es trgt dieses Vereinbild, ein plastisch raumzeitliches Phantasiebild im Bereiche D(1), in welches es seine reinsinnliche Anschauung aufgenommen hat, dann wieder hinaus in die angeblich uere Natur.
Indem ich die Rose an einem Rosenstock erblicke, der vor mir in einem Garten steht, trage ich das innerlich vollendete Vereinbild davon auch im Bewutsein hinaus. Ich projiziere das Bild hinaus, ich sage mir: "Das Bild ist nicht in dir, es ist auer dir 'im Garten.'" Ich trage es hinber an diese bestimmte Stelle im Raum, und eben dann, wenn der Mensch dies in seinem " vorwissenschaftlichen Bewutsein" vollbracht hat, meint er, er habe den Gegenstand selbst gesehen und wahrgenommen.
1.2.1.1.5 Gehrsinn
Der Gehrsinn nimmt im Inneren des Ohres die Bestimmtheit der inneren, stofflichen Selbstbewegung (Vibration) des Hrnervs wahr. Auch hier legen wir diese sinnliche Bestimmtheit E mit Phantasie D und Begriffen C aus und machen uns ein Bild von dem, was klingt, lrmt, quietscht usw. 
Die Schallbewegung enthlt in sich mannigfaltige Bestimmtheiten, z.B. Artverschiedenheit der Stimmen, Laute, Hhen und Tiefen, Strke oder Schwche; menschliche Musik ist eine aktive Erzeugung sinnlicher Schallqualitten; beim Bau von Musikinstrumenten bentzt man bestimmte Tonsysteme, wo mathematische Relationen mageblich sind. Erwhnt seien bestimmte Gesellschaften, in denen Sprache nur als gesprochene, nicht als geschriebene Sprache vorkommt (orale Kultur), also Gesellschaftssysteme, in denen der Gehrsinn strker aktiviert wird als in Systemen mit Bentzung der Schriftsprache.
1.2.1.2 Integrative Koordinierung der Zustnde, "Daten" aller Sinne
Jeder einzelne Sinn ist selbstndig und eigentmlich. Aber das wahrnehmende Bewutsein verbindet in Phantasie D die Wahrnehmungen jedes einzelnen Sinnes mit Hilfe der erwhnten begrifflichen Operationen C in ein Ganzes der Wahrnehmung und bezieht sie alle auf die gleichen einzelnen Gegenstnde in der ueren Natur. Diese integrierende, synthetisierende Koordinierung und Verbindung des einzelnen zu einem gesamten ist ein wichtiger kognitiver Akt.
Hinsichtlich dieser Koordinierungsfunktion ein interessantes Beispiel: In dem Kurzfilm "Die Tuschung des Auges durch das Ohr" von Andreas KOPRIVA wird eine Szene einmal gedreht, dreimal kopiert und jeweils mit anderen Geruschen und Dialogen synchronisiert, wodurch sich bei gleichen optischen Sinneseindrcken durch die Variation der auditiven "Eindrcke" drei unterschiedliche Wirklichkeiten ergeben.
Wir sehen hier, da uns die Auenwelt nicht direkt zugnglich ist. Die Sinne unseres Krpers sind gleichsam der Filter und das Stempelkissen, auf welche sie wirkt. Wir sehen die erheblichen konstruktiven und koordinierenden Leistungen der Phantasie D und der kognitiven begrifflichen Operationen, mit denen wir uns in uns ein Bild von auen machen, dabei aber auch noch glauben, wir erlebten die Welt auerhalb unser, wie sie ist. Bereits an diesem Punkt unterscheiden sich die verschiedenen philosophischen Systeme bei der Beantwortung der Frage, wie diese Tatsache eigentlich zu verarbeiten sei. Wir leben ja in einer konstruierten inneren Bildwelt. Vor allem erhebt sich die Frage: Wie knnen wir wissen, ob das, was wir derart von der Welt erkennen, auch wahr ist (Wahrheitsproblematik)?
1.2.2. Phantasiewelten D
1.2.2.1 uere Phantasie D(1)
Wir haben im vorigen gesehen, da Sinnes"stempel" der Sinnesorgane mit der Phantasie verbunden werden und die Phantasie - natrlich unter Bentzung von Begriffen, Schlssen usw. - Bilder der ueren Welt erzeugt. Wir wollen diese Phantasiettigkeit etwas schlampig als uere Phantasie D(1) bezeichnen. D(1) erzeugt eine mit der ueren Sinnenwelt E integrativ gebildete Phantasiewelt. Damit ist aber im Bewutsein der Bereich der Phantasiettigkeit bei weitem nicht erschpft.
1.2.2.2 Innere Phantasie D(2)
Wir stellen fest, da es ohne weiteres mglich ist, Bilder in D(1) in der Phantasie weiterzubilden. Wir knnen in der Phantasie Bume bilden, auf denen Silberpferde hngen, Menschen mit Vogelkpfen, Phantasiewesen, wie die Turtles, Donald Duck, Asterix, die Bilderwelt eines Malers wie DALI oder MAX ERNST. Wir knnen uns in der Phantasie das Haas-Haus auf dem Mund einer Frau, kombiniert  mit dem Geruch von Schokoladekeksen und den Klngen einer Arie der Oper "Tosca" vorstellen. Phantasiebilder sind natrlich nicht auf den Gesichtssinn beschrnkt. Die Traumfabrik Hollywood erzeugt unentwegt Bildwelten, die mittels Phantasie aus der Natur und den Gesellschaften nachgebildet und weitergebildet sind und die in zunehmendem Mae ber die Kinos der ganzen Welt in die Phantasiewelten der Konsumenten bergehen.
In unserer Phantasie kann es aber auch Formen geben, die in keiner Weise aus der Natur weitergebildet sind. In dem Buch "Die Vollendete Kunst" habe ich grndlich aufgezeigt, da in der modernen Malerei der entscheidende Schritt vollzogen wurde, Formen unabhngig von der Natur zu finden und darzustellen. MAX BILL sagt:" Konkrete Kunst nennen wir jene Kunstwerke, die aufgrund ihrer ureigenen Mittel und Gesetzmigkeiten - ohne uerliche Anlehnung an Naturerscheinungen oder deren Transformierung, also nicht durch Abstraktion - entstanden sind."
Es gibt also unendlich viele Mglichkeiten der Erzeugung von Formen in der menschlichen Phantasie, die nicht aus den Phantasiegebilden D(1) abgeleitet sind, die wir aus der sinnlichen Erkenntnis gewinnen. Die Entwicklung der Kunst seit 1910 bietet reiche Beispiele.
Es ist auch zu beachten, da wir zur Erstellung bestimmter Phantasiegebilde berhaupt keiner sinnlichen Eindrcke E bedrfen; die Sinnlichkeit ist also nicht Voraussetzung unserer Phantasiefhigkeit.
Ist die Phantasie in D(1) schon bei der Erzeugung sinnlicher Erkenntnis aktiv und innovativ, so ist sie in der Erzeugung von Phantasiegebilden in D(2) noch wesentlich freier. Selbstverstndlich werden auch bei der Erzeugung von Phantasiegebilden in D(2) Begriffe usw. eingesetzt, wenn etwa der Maler, der Architekt oder Erfinder neue Formen sucht. Wir beobachten aber auch, da wir stndig die beiden Bildwelten D(1) und D(2) miteinander verbinden und da vor allem in allen gesellschaftlichen Bereichen, von der Finanzverwaltung bis zum elektronischen Spielautomaten, stndig durch Neubildungen in D(1) und D(2) und deren Verbindungen Vernderungen in die "Auenwelt" gebracht werden.
Den in den PC-News 3/91, Seite 70 f. verffentlichten Aufsatz ber die Grundlagen digitaler Kunsttheorie mchte ich hier zur Verdeutlichung bentzen. Es wird nmlich bei der Frage der DI sehr darauf ankommen, festzustellen, ob diese mit hohen Freiheitsgraden, in Verbindung mit dem Einsatz von Begriffen C in unserem Bewutsein erzeugten Phantasiewelten D(1) und D(2) in gleicher Weise von Computern erzeugt werden knnen. Es wrde nmlich nicht gengen, da der Rechner von irgendwelchen Menschen bereits dargestellte Bilder nachmachen kann, sondern es ist zu fragen, ob er mit der gleichen Spontaneitt, in der gleichen Form und Vielfalt neue Phantasiewelten erzeugen kann. Diese Phantasiegebilde mten aber in der gleichen Weise neu sein, wie etwa die Bilder von MAX ERNST oder GOYA in der Malgeschichte neu waren. Es geht also um einen Grad von Neuartigkeit, der genau bestimmt sein mu. Denn es ist klar, da z.B. manche Maler neue Bilder machen, die in aufflligem Mae jenen von MAX ERNST gleichen. Sie ahmen nur eine Erfindung nach, die dieser Maler erstmals vollzogen hat. Wir meinen hier also nicht die nachahmende Neuschpfung in der Phantasie, sondern eine bestimmte, darber hinausgehende Art der Neuheit (Innovationsdimension). Vgl. den Begriff der "Originalitt" bei PENROSE, S. 414.
Nun zum Aufsatz aus 3/91: Text und Bilder sind bereits mittels digitaler Software erstellt (PAINTBRUSH-Programm). Die dargestellten Bilder hatte der Autor vorher in seiner Phantasie D(2). Wir wollen einige analysieren: 
Die Bilder von Flchen unter 2.2 und von Linien unter 2.3 sind, wie der Text zeigt, mit Begriffen mathematischer und logischer Art verbunden, die mit unseren bisher behandelten Erkenntnisoperationen nicht zusammenhngen. Es liegt also eine hochgradige Verknpfung der Bilder mit Begriffen vor, die mit sinnlicher Erfahrung nichts zu tun haben. Eigentlich setzen dieselben eine mathematische Axiomatik voraus, von der dann eben Skizzen in der Phantasie abgebildet werden. Man kann diese Bilder unter 2.2 und 2.3 erst "verstehen", wenn man diese mathematischen Axiome verstanden hat, was aber allein durch Phantasie D gar nicht mglich ist. Wir knnen nmlich z.B. nicht den "ganzen Gedanken" der unendlichen Linie in der Phantasie nachbilden, weil die Phantasie nur Endliches nachbilden kann. Ob und wie wir Unendliches denken knnen und drfen, mssen wir erst spter berprfen. Das gleiche gilt von der Kochschen Kurve. Eine fraktale hnlichkeitsfunktion ist eine mathematische Relation, die wiederum durch digitalisierbare Programme grafisch darstellbar ist. Wir knnen bis zu einem gewissen Grad in Phantasie D(2) die Entwicklung der Kurve nachbilden; niemals aber vollstndig, da die Teilung ja unendlich fortsetzbar ist.
Wir knnen uns in der Phantasie D(2) eine Vielzahl der Ornamente unter 4.1.2 nachbilden. Auch diese Ornamente sind nicht aus der Auenwelt mit Sinneseindrcken gewonnen, sie knnen, wie wir zeigen, mit einem BASIC-Programm erzeugt werden.  Auch hier sind die Grundlagen der Phantasiebilder in D(2) verbunden mit "allgemeinen" Begriffen, wie "Allheit", "Stufung", "Inversion", "Spiegelung", "Regelmigkeit", "Selbheitlichkeit", "Ganzheitlichkeit" und "Harmonie". Beachten wir auch, da wir normalerweise Schwierigkeiten haben, uns solche 8X8-Ornamente in grerer Zahl zu merken. Ein Schachmeister ist jedoch in der Lage, eine Vielzahl von 8X8-Konstellationen lange in Erinnerung zu behalten.
Die Bilder ab OR-OM0.PCX sind deshalb um eine Stufe komplexer, weil alle Striche, Fllungen von Flchen usw. mit Mustern (pattern) gezeichnet sind, die unter 4.1 erzeugt wurden. Fr die Erzeugung dieser Bilder in D(2) wurde eine Vielzahl von begrifflichen und theoretischen Grundlagen herangezogen, die alle als Sinnebenen, als Sinngehalte, als inhaltliche Implikationen in den Bildern enthalten sind. Man "versteht" die Bilder also erst dann richtig, wenn man diese theoretischen Grundlagen, die nicht in der Phantasie gelegen sind, mitbercksichtigt. Es sind dies u.a.:
*	Die im Buch "Vollendete Kunst" dargelegte Grundwissenschaft
*	Die in OR-OM1.PCX angedeutete und hier unter 1.2.3.1.1 entwickelte Philosophie der geraden Linie, inklusive der logischen und mathematischen Axiomatik derselben
*	Die Einhaltung einer Gliederung der Bilder, die dem "Gliedbau des Weltalls" hnlich ist
*	Die potentielle und virtuelle Bentzung aller bisherigen Bilder der Kunstgeschichte, die nach den Prinzipien der "Vollendeten Kunst" als Material zur Erzeugung neuer, komplexer, den neuen Baugesetzen entsprechender Bilder im Gesamtbau der Malerei einen bestimmten "logischen" Platz einnehmen (integrative Synthesen mit neuen Prinzipien)
*	Die Aufnahme aller bisherigen theoretischen Anstze der Kunstentwicklung in den Allzusammenhang der neuen Axiomatik.
Was stammt bei diesen Bildern der Phantasie D(2) aus der Sinnlichkeit E, was aus der ueren Phantasie D(1)? Der Autor hat Bilder aus der Kunstgeschichte, die Philosophie der Grundwissenschaft, die bisherigen Theorien der Logik, Mathematik und Malerei als Sinneseindrcke - "Bilder" oder "Zeichen mit Bedeutung" - aus Bchern durch Einsatz von Begriffen C und Phantasie D aufgenommen. Hieraus wurden als eine komplexe Synthese durch eine Vielzahl von Begriffsoperationen mit C, in Verbindung mit D und E und dem Einsatz von "ueren" Werkzeugen, wie einem PC und seiner Software, diese Bilder hergestellt, die der Leser wiederum nur als Sinnesqualitten auf seiner Netzhaut vorfindet. Der Zeichner der Bilder kann sich etwa "alle Einzelheiten" des Bildes 
OR-OM27.PCX, also die Stellung eines jeden Pixel im Raster, nicht merken. Auf der Festplatte seines PC, wie auch auf Disketten im Club, sind jedoch alle Details digital aufgezeichnet, genauso wie man frher in Schriftstcken Informationen speicherte. 
Wir knnen in Phantasie D(2) Einzelbilder aus einem Zusammenhang nehmen und in andere setzen. Die Montagetechnik in der Malerei hat dies auch in "ueren Bildern" angewandt. Im PAINTBRUSH-Programm ist eine Funktion vorgesehen, "einfache Bilder", wie OR-OM2.PCX, in andere, komplexere Bilder einzubauen (paste-Funktion). Weiters knnen Bilder der "Auenwelt" in Bchern durch einen Scanner eingelesen und in andere Bilder eingebaut werden (z.B. in OR-OM65.PCX). Der komplizierte Vorgang, da man beim Erzeugen "uerer" Bilder auf dem Monitor nicht immer nur Bilder der inneren Phantasie - in Verbindung mit jenen der ueren - in das neue Medium "umsetzt" oder "herauskopiert", sondern da man durch Probieren mit Elementen und CUT-files im Zeichenprogramm selbst pltzlich einem bisher nicht bekannte, in der Phantasie D(2) noch nicht gegebene oder konstruierte  Bilder erzeugt, die man sich dann wieder merkt, also in D(1) und D(2) aufnimmt, kann hier nicht im Detail untersucht werden.

.Z.OR-OM891.PCX;18,499 cm;11,737 cm;PCX
Anwendungen	BEITRAGSTEIL
BEITRAGSTEIL	Anwendungen
Elektronische Blutdruckmessung

Othmar Fischer und Markus Seidl





Das Herz arbeitet als Druckpumpe und frdert in der Minute bei 60 bis 80 Pulsschlgen 5 l bis 6 l Blut durch den groen und kleinen Blutkreislauf. Mit jeder Kontraktion des Herzmuskels steigt der Druck im Blutgefsystem an (systolischer Blutdruck) und sinkt in der darauf folgenden Entspannungsphase des Herzmuskels ab (diastolischer Blutdruck); whrend dieser strmt das Blut infolge des Drucks im Blutgefsystem aus den Venen in das Herz.


Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) legt mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit von 2% - zweiseitiger Kolmogoroff-Smirnoff-Test fr kontinuierliche Verteilung einer stochastischen Gre - folgende Beurteilung der 24-Stunden-Blutdruck-Mittelwerte fr Erwachsene fest:


1.	Normaler Blutdruck: bis 140/90 mmHg

2.	Kontrollbedrftiger Grenzbereich: bis 160/95 mmHg

3.	Therapiewrdiger erhhter Blutdruck (Hypertonie):
 ber 160/95 mmHg


Die Blutdruckmessung (Sphygmomanometrie) wurde von Riva-Rocci-Korotkoff eingefhrt und der Blutdruck aufgrund dieses Meverfahrens definiert. Um den Oberarm des Patienten wird eine Druckmanschette gelegt und mit Luft aufgepumpt, bis die Armschlagader abgeschnrt und kein Strmungsgerusch in der Ellenbogenbeuge mit dem Stethoskop zu hren ist. Anschlieend wird der Druck in der Manschette mit ungefhr 10 mmHg/s stetig verringert. Wenn die Pulswelle die Armschlagader ffnet, entsteht ein Strmungsgerusch, das als Korotkoff-Gerusch bezeichnet wird; dieses verschwindet, wenn der Druck der Manschette die Blutstrmung in der Armschlagader nicht mehr behindert. Beim ersten Auftreten des Korotkoff-Gerusches wird der systolische ("erster Wert") und unmittelbar nach dem Verschwinden des Korotkoff-Gerusches der diastolische Blutdruck ("zweiter Wert") als berdruck in Bezug auf den Luftdruck (Relativdruck) am Manometer (Membran- oder Quecksilber-Manometer) abgelesen. Der Blutdruck ist am linken und rechten Oberarm des liegenden Patienten zu messen; medizinisch gelten die hheren Werte. Der Unterschied zwischen dem systolischen und dem diastolischen Blutdruck soll mindestens 40mmHg betragen.


Die Methode nach Riva-Rocci-Korotkoff ist als ein subjektives Meverfahren einzustufen, auch dann, wenn das Stethoskop durch ein Mikrofon (elektronisches Stethoskop) ersetzt wird. Vom richtigen Plazieren des Stethoskops bzw. Mikrofons und dem eindeutigen Erkennen der Korotkoff-Gerusche hngt die Zuverlssigkeit der ermittelten Blutdruckwerte weitgehend ab.


Die oszillometrische Methode als objektives Meverfahren bentzt die Drucknderungen whrend des Pulsschlages in der Manschette, um das Abschnren und ffnen der Armschlagader durch den whrend des mit 2mmHg/s bis 3mmHg/s sinkenden Manschettendrucks zu erkennen, denn bei vollstndig abgedrckter oder freier Armschlagader treten whrend des Pulsschlages geringere Drucknderungen in der Manschette auf als bei teilweise eingeengter Armschlagader. Beeinflut aber der Manschettendruck die Blutstrmung in der Armschlagader, so entstehen in der Manschette mit jedem Pulsschlag grere Drucknderungen, aus denen der von Riva-Rocci-Korotkoff definierte systolische und diastolische Blutdruck zu ermitteln ist.


Die nach dem oszillometrischen Prinzip arbeitenden elektronischen Blutdruckmesser wren aufgrund vorstehender berlegungen mit einem systematischen Fehler von 2mmHg bis 3mmHg behaftet; jedoch zeigen sie gegenber den vom Arzt nach der Methode von Riva-Rocci-Korotkoff festgestellten Blutdruckwerten einen um 5mmHg bis 10mmHg zu hohen systolischen und einem um 10mmHg bis 20mmHg zu hohen diastolischen Wert an, weil das langsame Absenken des Manschettendruckes und das dadurch bedingte zu lange Stauen des Blutes im Arm zu hohe Blutdruckwerte vortuscht. Andererseits wrde bei der oszillometrischen Methode ein Absinken des Druckes von 10mmHg/s einen zu groen systematischen Fehler ergeben, da nur mit jedem Pulsschlag, also durchschnittlich jede Sekunde, eine Drucknderung erfolgt, aus der der systolische und der diastolische Blutdruck bestimmt werden kann.


Die dargelegten Umstnde verdeutlichen die grundstzliche Frage: "Welche Hardware kann ein menschliches Sinnesorgan - im gegenstndlichen Fall das Ohr - und welche Software die Intelligenz eines Menschen auch nur einigermaen ersetzen?"


Blutdruckmegerte (Sphygmomanometer) unterliegen nach den gesetzlichen Bestimmungen der Eichpflicht. Die Eichung gilt zwei Jahre und ist vor ihrem Ablauf zu erneuern. Die Eichmarke mu an einer fr den Patienten gut sichtbaren Stelle des Blutdruckmessers angebracht werden.


Die Laborbung "Elektronische Blutdruckmessung" kommt am TGM, Hhere Lehranstalt fr Elektronik, Ausbildungszweig Biomedizinische Technik, zum Einsatz und vermittelt folgende Lehrinhalte:


1.	Umsetzen einer nichtelektrischen Gre - Gasdruck - in ein entsprechendes elektronisches Signal mittels eines induktiven Relativdruck-Aufnehmers, Ansteuern desselben und analoges Aufbereiten des gelieferten Signals (frequenzselektiver Brckenverstr
ker, Przissions-Gleichrichtung) fr eine PC-Mewert-Erfassungskarte und Bercksichtigen der erforderlichen Skalierung.


2.	Echtzeit-Datenverarbeitung mit dem Personalcomputer unter Zeitsteuerung, Darstellen, Auswerten und Dokumentieren der Medaten.


3.	Digitales Steuern netzbetriebener Gerte (Kompressor, Magnetventile) mit dem Personalcomputer.


4.	Einen Algorithmus zu berlegen, der aus den erfaten Drucknderungen den nach Riva-Rocci-Korotkoff definierten Blutdruck liefert.


Den prinzipiellen Labor-Aufbau zum elektronischen Messen des Blutdrucks zeigt das Bild 1. Das Quecksilber-Manometer dient in Verbindung mit einem Stethoskop zum gleichzeitigen Erfassen des systolischen und diastolischen Blutdrucks nach der Methode von Riva-Rocci-Korotkoff und erlaubt, die entsprechenden Werte aus den bei der oszillometrischen Methode whrend des Pulsschlages entstehenden Drucknderungen abzuleiten.



ĿHg-  Mano-meter                                   Ŀ    Ŀ DO1Ŀ   ͵Komp-  <Ĵ         <Ĵ                                   ressor              <Ĵ       Tastatur                        Digitale  DO0                                   Ŀ    Steuerung           EGA-Bildschirm        ͵Magnet-<Ĵ                                                Ventile<Ĵ                    IBM-kompatibler AT                                                              Ŀ                  16 F  Drucker                     indukt.    Analoge  p(t)                             ͵Druck- >ĴSignal-  >Ĵ       Plotter                     aufnmr.>Ĵformung  >Ĵ                                           Ŀ                           dp/dt         Blutdruck-manschette
Bild 1: Labor-Aufbau zum elektronischen Messen des Blutdruckes
 nach der oszillometrischen Methode




Nach dem Konfigurieren des Mesystems, das auch das Festlegen der Mezeit beinhaltet, kann die Messung gestartet werden. Diese beginnt mit dem Aufpumpen der Blutdruck-Manschette auf den gewhlten Druck. Eine Strmungsdrossel lt den Druck in der Manschette mit 2mmHg/s bis 3mmHg/s stetig absinken. Der Druck p(t) und die vom Pulsschlag verursachten Drucknderungen dp(t)/dt werden vom Personalcomputer erfat, in Echtzeitverarbeitung am Bildschirm grafisch dargestellt und anschlieend ausgewertet. Nach beendeter Messung ffnet das Magnetventil und lt den Druck aus der Manschette ab.


Das Bild 2 gibt den zeitlichen Verlauf des Druckes p(t) und die vom Pulsschlag verursachten Drucknderungen dp(t)/dt wieder; aus letzteren ist die Kollision mit dem Abtast-Theorem deutlich zu erkennen, denn die Drucknderungen stellen annhernd periodische Vorgnge dar, die vom Personalcomputer periodisch abgetastet werden. Das gleichzeitige Erfassen des Blutdrucks nach der Methode von Riva-Rocci-Korotkoff liefert fr die im Bild 2 dargestellten Drucknderungen den Wert 105/70mmHg.





































Bild 2: Zeitlicher Verlauf des Druckes p(t) und der Drucknderung dp(t)/dt




 
Software



Die Software "Blutdruckmessung" setzt fr den Druck p(t) in der Manschette eine Skalierung von 200mmHg=+10,0V und fr die Drucknderungen dp(t)/dt eine solche von +20mmHg/s=+10,0V bzw. -20mmHg/s=-10,0V voraus.

Nach dem Start des Programms "Blutdruckmessung" erscheint das Programmlogo und anschlieend das Hauptmenue, aus dem eine Hilfe aufgerufen, die Meumgebung konfiguriert und die Messung angefordert werden kann. Das Hauptmenue und das zugehrige Untermenue "Messen" veranschaulicht das Bild 3.




Hauptmenue:

   F1      F2      F3      F4      F5      F6      F7        ESCĿ Ŀ Hilfe Konfig.Messung                              Quit   
Untermenue "Messen":
   F1      F2      F3      F4      F5      F6      F7        ESCĿ ĿMessen Speich. Laden        Cursor  Text  Drucken  Quit   
Bild 3: Menuestruktur der Software "Blutdruckmessung"




Bei der Konfiguration "automatisch" fordert das Programm im Untermenue "Messen" die Eingabe eines Druckes an, auf den die Blutdruck-Manschette vom Kompressor aufgepumpt wird; anschlieend beginnt das Registrieren des Druckes p(t) und der Drucknderungen dp(t)/dt whrend der festgelegten Mezeit von 15, 20, 25 oder 30 Sekunden.


Falls die Konfiguration "manuell" gewhlt wurde, mu vor dem Start der Messung die Blutdruck-Manschette entweder mit der Hand oder elektrisch auf den gewnschten Druck aufgepumpt werden, wobei der jeweils herrschende Druck am Bildschirm numerisch angezeigt wird.


Die aufgenommenen Dateien knnen mit einem erklrenden Text bis zu 20 Bildschirmzeilen versehen, gespeichert und geladen sowie vierfarbig ber einen Farb-Matrixdrucker (Fujitsu DL 2600) oder Plotter (HP 7475 A) ausgegeben werden.







Befehlssatz 8086/286
* nur 286   ͸       x0      x1      x2      x3      x4      x5      x6      x7      x8      x9      xA      xB      xC      xD      xE      xF    ͵ 0x  ADD     ADD     ADD     ADD     ADD     ADD     PUSH    POP     OR      OR      OR      OR      OR      OR      PUSH   *Prtectd     r/m,r8 r/m,r16  r8,r/m r16,r/m  AL,im8 AX,im16  ES      ES      r/m,r8 r/m,r16  r8,r/m r16,r/m  AL,im8 AX,im16  CS      Mode Op Ĵ 1x  ADC     ADC     ADC     ADC     ADC     ADC     PUSH    POP     SBB     SBB     SBB     SBB     SBB     SBB     PUSH    POP         r/m,r8 r/m,r16  r8,r/m r16,r/m  AL,im8 AX,im16  SS      SS      r/m,r8 r/m,r16  r8,r/m r16,r/m  AL,im8 AX,im16  DS      DS      Ĵ 2x  AND     AND     AND     AND     AND     AND     SEG     DAA     SUB     SUB     SUB     SUB     SUB     SUB     SEG     DAS         r/m,r8 r/m,r16  r8,r/m r16,r/m  AL,im8 AX,im16  ES              r/m,r8 r/m,r16  r8,r/m r16,r/m  AL,im8 AX,im16  CS              Ĵ 3x  XOR     XOR     XOR     XOR     XOR     XOR     SEG     AAA     CMP     CMP     CMP     CMP     CMP     CMP     SEG     AAS         r/m,r8 r/m,r16  r8,r/m r16,r/m  AL,im8 AX,im16  SS              r/m,r8 r/m,r16  r8,r/m r16,r/m  AL,im8 AX,im16  DS              Ĵ 4x  INC     INC     INC     INC     INC     INC     INC     INC     DEC     DEC     DEC     DEC     DEC     DEC     DEC     DEC         AX      CX      DX      BX      SP      BP      SI      DI      AX      CX      DX      BX      SP      BP      SI      DI      Ĵ 5x  PUSH    PUSH    PUSH    PUSH    PUSH   PUSH     PUSH    PUSH    POP     POP     POP     POP     POP    POP      POP     POP         AX      CX      DX      BX      SP     BP       SI      DI      AX      CX      DX      BX      SP     BP       SI      DI      Ĵ 6x * PUSHA * POPA  * BOUND                                          * PUSH  * IMUL  *PUSH   * IMUL  * INSB  *INSW  * OUTSB * OUTSW                                                                      imm16  r/m,im16 imm8   r/m,im8                                  Ĵ 7x  JO      JNO     JB/     JNB/    JE/     JNE/    JBE/    JNBE/   JS      JNS     JP/     JNP/    JL/     JNL/    JLE/    JNLE/                       JNAE    JAE     JZ      JNZ     JNA     JA                      JPE     JPO     JNG     JGE     JNG     JG      Ĵ 8x  ArOp1   ArOp1   ArOp2   ArOp2   TEST    TEST    XCHG    XCHG    MOV     MOV     MOV     MOV     MOV     LEA     MOV     POP        r/m,im8 r/m,im16r/m8,im8rm16,im8r/m,r8  r/m,r16 r8,r/m  r16,r/m r/m,r8  r/m,r16 r8,r/m  r16,r/m r/m,seg r16,mem seg,r/m  r/m     Ĵ 9x  NOP     XCHG    XCHG    XCHG    XCHG    XCHG    XCHG    XCHG    CBW     CWD     CALL    WAIT    PUSHF   POPF    SAHF    LAHF                AX,CX   AX,DX   AX,BX   AX,SP   AX,BP   AX,SI   AX,DI                   far                                             Ĵ Ax  MOV     MOV     MOV     MOV     MOVSB   MOVSW   CMPSB   CMPSW   TEST    TEST    STOSB   STOSW   LODSB   LODSW   SCASB   SCASW      AL,mem8 AX,mem16mem8,AL mem16,AX                                AL,mem8 AX,mem16                                                 Ĵ Bx  MOV     MOV     MOV     MOV     MOV     MOV     MOV     MOV     MOV     MOV     MOV     MOV     MOV     MOV     MOV     MOV         AL,im8  CL,im8  DL,im8  BL,im8  AH,im8  CH,im8  DH,im8  BH,im8 AX,im16 CX,im16 DX,im16 BX,im16 SP,im16 BP,im16 SI,im16 DI,im16  Ĵ Cx * ShfOp * ShfOp RET nearRET near LES     LDS     MOV     MOV    * ENTER * LEAVE RET far RET far  INT 3   INT     INTO    IRET       r/m8,immr/m16,im im16          r16,mem r16,mem mem,im8 mem,im16im16,im8         im16                   im8                     Ĵ Dx  ShftOp  ShftOp  ShftOp  ShftOp  AAM     AAD             XLAT    ESC 0   ESC 1   ESC 2   ESC 3   ESC 4   ESC 5   ESC 6   ESC 7      r/m8,1  r/m16,1 r/m8,CL r/m16,CL                                                                                                 Ĵ Ex  LOOPNE/ LOOPE/  LOOP    JCXZ    IN      IN      OUT     OUT     CALL    JMP     JMP     JMP     IN      IN      OUT     OUT         LOOPNZ  LOOPZ                  AL,port8AX,port8AL,port8AX,port8 near    near    far     short   AL,DX   AX,DX   AL,DX   AX,DX   Ĵ Fx  LOCK            REP/    REPZ/   HALT    CMC      Grp1    Grp1   CLC     STC     CLI     STI     CLD     STD     Grp2    Grp3                        REPNE   REPE                   r/m8    r/m16                                                    r/m8    r/m16   ͵       x0      x1      x2      x3      x4      x5      x6      x7      x8      x9      xA      xB      xC      xD      xE      xF       ; 

Tabellen	BEITRAGSTEIL
BEITRAGSTEIL	Tabellen
Befehlssatz 8086/286
	TGM-TAB-018
In verkleinerter Form ('fr die Brieftasche') ist der Befehlssatz nach dem Beitrag 'Blutdruckmessung' eingefgt. 
*	nur im 286-Befehlssatz enthalten (im folgenden Text als *286* gekennzeichnet. 
   ͸       x0      x1      x2      x3      x4      x5      x6      x7    ͵ 0x  ADD     ADD     ADD     ADD     ADD     ADD     PUSH    POP         r/m,r8 r/m,r16  r8,r/m r16,r/m  AL,im8 AX,im16  ES      ES      Ĵ 1x  ADC     ADC     ADC     ADC     ADC     ADC     PUSH    POP         r/m,r8 r/m,r16  r8,r/m r16,r/m  AL,im8 AX,im16  SS      SS      Ĵ 2x  AND     AND     AND     AND     AND     AND     SEG     DAA         r/m,r8 r/m,r16  r8,r/m r16,r/m  AL,im8 AX,im16  ES              Ĵ 3x  XOR     XOR     XOR     XOR     XOR     XOR     SEG     AAA         r/m,r8 r/m,r16  r8,r/m r16,r/m  AL,im8 AX,im16  SS              Ĵ 4x  INC     INC     INC     INC     INC     INC     INC     INC         AX      CX      DX      BX      SP      BP      SI      DI      Ĵ 5x  PUSH    PUSH    PUSH    PUSH    PUSH   PUSH     PUSH    PUSH        AX      CX      DX      BX      SP     BP       SI      DI      Ĵ 6x * PUSHA * POPA  * BOUND                                                                                                              Ĵ 7x  JO      JNO     JB/     JNB/    JE/     JNE/    JBE/    JNBE/                       JNAE    JAE     JZ      JNZ     JNA     JA      Ĵ 8x  ArOp1   ArOp1   ArOp2   ArOp2   TEST    TEST    XCHG    XCHG       r/m,im8 r/m,im16r/m8,im8rm16,im8r/m,r8  r/m,r16 r8,r/m  r16,r/m  Ĵ 9x  NOP     XCHG    XCHG    XCHG    XCHG    XCHG    XCHG    XCHG                AX,CX   AX,DX   AX,BX   AX,SP   AX,BP   AX,SI   AX,DI   Ĵ Ax  MOV     MOV     MOV     MOV     MOVSB   MOVSW   CMPSB   CMPSW      AL,mem8 AX,mem16mem8,AL mem16,AX                                 Ĵ Bx  MOV     MOV     MOV     MOV     MOV     MOV     MOV     MOV         AL,im8  CL,im8  DL,im8  BL,im8  AH,im8  CH,im8  DH,im8  BH,im8  Ĵ Cx * ShfOp * ShfOp RET nearRET near LES     LDS     MOV     MOV        r/m8,immr/m16,im im16          r16,mem r16,mem mem,im8 mem,im16 Ĵ Dx  ShftOp  ShftOp  ShftOp  ShftOp  AAM     AAD             XLAT       r/m8,1  r/m16,1 r/m8,CL r/m16,CL                                 Ĵ Ex  LOOPNE/ LOOPE/  LOOP    JCXZ    IN      IN      OUT     OUT         LOOPNZ  LOOPZ                  AL,port8AX,port8AL,port8AX,port8 Ĵ Fx  LOCK            REP/    REPZ/   HALT    CMC      Grp1    Grp1                       REPNE   REPE                   r/m8    r/m16    ͵       x0      x1      x2      x3      x4      x5      x6      x7       ; 
   ͸       x8      x9      xA      xB      xC      xD      xE      xF    ͵ 0x  OR      OR      OR      OR      OR      OR      PUSH   *Prtectd     r/m,r8 r/m,r16  r8,r/m r16,r/m  AL,im8 AX,im16  CS      Mode Op Ĵ 1x  SBB     SBB     SBB     SBB     SBB     SBB     PUSH    POP         r/m,r8 r/m,r16  r8,r/m r16,r/m  AL,im8 AX,im16  DS      DS      Ĵ 2x  SUB     SUB     SUB     SUB     SUB     SUB     SEG     DAS         r/m,r8 r/m,r16  r8,r/m r16,r/m  AL,im8 AX,im16  CS              Ĵ 3x  CMP     CMP     CMP     CMP     CMP     CMP     SEG     AAS         r/m,r8 r/m,r16  r8,r/m r16,r/m  AL,im8 AX,im16  DS              Ĵ 4x  DEC     DEC     DEC     DEC     DEC     DEC     DEC     DEC         AX      CX      DX      BX      SP      BP      SI      DI      Ĵ 5x  POP     POP     POP     POP     POP    POP      POP     POP         AX      CX      DX      BX      SP     BP       SI      DI      Ĵ 6x  * PUSH  * IMUL  *PUSH   * IMUL  * INSB  *INSW  * OUTSB * OUTSW      imm16  r/m,im16 imm8   r/m,im8                                  Ĵ 7x  JS      JNS     JP/     JNP/    JL/     JNL/    JLE/    JNLE/                       JPE     JPO     JNG     JGE     JNG     JG      Ĵ 8x  MOV     MOV     MOV     MOV     MOV     LEA     MOV     POP        r/m,r8  r/m,r16 r8,r/m  r16,r/m r/m,seg r16,mem seg,r/m  r/m     Ĵ 9x  CBW     CWD     CALL    WAIT    PUSHF   POPF    SAHF    LAHF                        far                                             Ĵ Ax  TEST    TEST    STOSB   STOSW   LODSB   LODSW   SCASB   SCASW      AL,mem8 AX,mem16                                                 Ĵ Bx  MOV     MOV     MOV     MOV     MOV     MOV     MOV     MOV        AX,im16 CX,im16 DX,im16 BX,im16 SP,im16 BP,im16 SI,im16 DI,im16  Ĵ Cx * ENTER * LEAVE RET far RET far  INT 3   INT     INTO    IRET       im16,im8         im16                   im8                     Ĵ Dx  ESC 0   ESC 1   ESC 2   ESC 3   ESC 4   ESC 5   ESC 6   ESC 7                                                                       Ĵ Ex  CALL    JMP     JMP     JMP     IN      IN      OUT     OUT         near    near    far     short   AL,DX   AX,DX   AL,DX   AX,DX   Ĵ Fx  CLC     STC     CLI     STI     CLD     STD     Grp2    Grp3                                                        r/m8    r/m16   ͵       x8      x9      xA      xB      xC      xD      xE      xF       ; 
Secondary Opcode Space
This table identifies operations for the instruction groups which contain the opcode in bits 3-5 of the second byte (normally the addressing mode byte). 
       ͸       md000r/mmd001r/mmd010r/mmd011r/mmd100r/mmd101r/mmd110r/mmd111r/m͵ ArOp1   ADD     OR      ADC     SBB     AND     SUB     XOR     CMP     Ĵ ArOp2   ADD             ADC     SBB             SUB             CMP     Ĵ ShftOp  ROL     ROR     RCL     RCR    SHL/SAL  SHR             RAR     Ĵ Grp1    TEST            NOT     NEG     MUL     IMUL    DIV     IDIV    Ĵ Grp2    INC      DEC   CALLnearCALL farJMP nearJMP far  PUSH            Ĵ Grp3    INC      DEC                                                    ; 
Arithmetic Instructions
ADD	dest,src	add two operands, placing result in dest dest<-(src + dest) 
ADC	dest,src	add two operands, using carry from previous ADDdest<-(src + dest + CF) 
INC	dest	add 1 to dest (reg or r/m) dest<-(dest+1) 
SUB	dest,src	subtract src from dest, leaving result in destdest<-(dest - src) 
SBB	dest,src	subtract using borrow (carry flag) from previous SUBdest<-((dest - src) - CF) 
DEC	dest	subtract 1 from dest (reg or r/m) dest<-(dest - 1) 
CMP	dest,src	compare (non-destructive subtract) flags are set to indicate carry, overflow, etc. 
NEG	dest	change sign of an operand dest<-(0 - dest)
AAA		adjust after ASCII addition AL<-(AL corrected for ASCII addition) 
AAS		adjust for ASCII subtraction AL<-(AL corrected for ASCII subtraction) 
AAM		adjust after ASCII multiply AH:AL<-(AH:AL corrected for ASCII multiplication) 
AAD		adjust before ASCII division AH:AL<-(AH:AL prepared for division of ASCII codes) 
DAA		adjust after BCD addition AL<-(AL corrected for BCD addition) 
DAS		adjust for BCD subtraction AL<-(AL corrected for BCD subtraction) 
MUL	src	multiply AL(AX) by unsigned value (reg/mem) AX<-(AL * src8) DX:AX<-(AX * src16) 
IMUL	src	multiply AL(AX) by signed integer (reg/mem) AX<-(AL * immed8) DX:AX<-(AX * immed16) 
IMUL	reg16,r/m,immed	multiply reg/mem by 16-bit immediate signed value *286* reg16<-(r/m8 * immed) reg16<-(r/m16 * immed) 
DIV	src	divide accumulator by unsigned value (reg/mem) Division by 0 or result too large causes INT 0. AL<-(AX  src8)AH<-(AX MOD src8) AX<-(DX:AX  src16)DX<-(DX:AX MOD src16) 
IDIV	src	divide accumulator by unsigned value (reg/mem) 
CBW		convert byte to word (sign-extend AL into AH) AH<-(filled with bit-7 of AL) 
CWD		convert word to dword (signed-extend AX int DX) DX<-(filled with bit-15 of AX) 
AND	dest,src	logical AND (maskreset dest bits which are 0s in src) dest<-(dest & src) AH<-(filled with bit-7 of AL) 
CWD		convert word to dword (signed-extend AX int DX) DX<-(filled with bit-15 of AX) 
AND	dest,src	logical AND (maskreset dest bits which are 0s in src) dest<-(dest & src) 
TEST	dest,src	non-destructive AND (bit testJZ will jump if no match) flags<-(set as for dest & src) 
OR	dest,src	inclusive OR (set dest bits which are 1s in src) dest<-(dest | src) 
XOR	dest,src	exclusive OR (toggle dest bits which are 1s in src) dest<-(dest ^ src) 
NOT	dest	form 1's complement (toggle every bit in dest) dest<-(~dest) 
Processor Control Instructions 
CLC		clear the carry flag to NC (CF<-0) 
CMC		complement (reverse the value of) the carry flag (CF<- ~CF) 
STC		set the carry flag to CY (CF<-1) 
CLD		clear direction flag to UP (string ops auto-increment) (DF<-0) 
STD		set direction flag to DN (string ops auto-decrement) (DF<-1) 
CLI		disable maskable hardware interrupts (IF<-0) 
STI		enable maskable hardware interrupts (IF<-1) 
CTS		clear task switch flag. *286* only. (TF<-1) 
HLT		halt processing (perform NOPs until an interrupt occurs) 
WAIT/FWAIT		wait for TEST line active (synchronize with coprocessor) 
LOCK		(prefix) prevent coprocessor bus access for the next instruction 
SEG	segreg	(prefix) override default segreg for next EA calculation 
Data Transfer Instructions
MOV	dest,src	transfer (copy) data to/from register, to/from memory dest<-src 
XCHG	dest,src	exchange values of two registers or register and r/m dest <-> src 
IN	port8 (or DX)	input to AL(or AX) from I/O port byte: AL<-port word: AL<-[port]AH<-[port+1] 
OUT	port8 (or DX)	output from AL(or AX) to I/O port byte: [port]<-AL word: [port]<-AL [port+1]<-AH 
XLAT		translate AL into a value in a translation table at BX AL<-ES:[BX+(AL)] 
LEA	reg16,addr	load address into a register reg16<-(result of EA calculation of addr offset) 
LDS	reg16,mem	load DS and reg16 from memory variable reg16<-[mem16]DS<-[mem16+2] 
LES	reg16,mem	load ES and reg16 from memory variable reg16<-[mem16]ES<-[mem16+2] 
LAHF		load/convert flags into AH 
SAHF		store/convert AH into flags 
PUSH	src	transfer reg16 or r/m16 to stack SP-=2SS:[SP]<-src 
PUSH	immed	transfer immed16 (or sign-extended immed8) to stack. SP-=2SS:[SP]<-immed16 *286* only. 
PUSHA		PUSH ALL: copy general registers to stack. *286* only. SP-=10HAX,BX,CX,DX,SI,DI,BP,SP saved on stack 
PUSHF		PUSH Flags: transfer flags register to stack SP-=2SS:[SP]<-flags 
POP	dest	transfer from stack to reg16 or r/m16 or segreg dest<-SS:[SP]SP+=2 
POPA		POP All: copy general registers from stack. *286* only. SP+=10HAX,BX,CX,DX,SI,DI,BP restored from stack 
POPF		POP Flags: transfer from stack to flags register flags<-SS:[SP]SP+=2 
String Operation Instructions 
CLD		clear direction flag to UP (DF<-UP<-0) sets ^ (Delta) to positive. string ops auto-increment 
STD		set direction flag to DN (DF<-DN<-1) sets ^ (Delta) to negative. string ops auto-decrement 
REP/REPE/REPZ		(prefix) repeat: perform string operation repeatedly CX<-(CX-1); string op repeats until CX==0 
REPNE/REPNZ		(prefix) repeat: useful for string ops CMPS and SCAS ZF<-0; CX<-(CX-1); StrOp repeats while (CX!=0 and ZF==0) 
MOVSB		copy byte(word) string (byte:^=1, word:^=2) 
MOVSW		ES:[DI]<-DS:[SI]; DI+=^; SI+=^ 
LODSB		copy string byte(word) into AL(AX) AL <- DS:[SI]; SI+=1; 
LODSW		AX <- DS:[SI]; SI+=2; 
STOSB		store bytes(words) into string ES:[DI]<-AL; DI+=1; ES:[DI]<-AL; DI+=1; 
STOSW		ES:[DI]<-AX; DI+=2; 
CMPSB		compare byte(word) strings (byte:^=1, word:^=2) 
CMPSW		flags<-(result of CMP DS:[SI],ES:[DI]); DI+=^; SI+=^ 
SCASB		find byte(word) in string flags<-(result of CMP DS:[DI],AL); DI+=1 
SCASW		flags<-(result of CMP DS:[DI],AX); DI+=2 
INSB	port	input byte(word) into string (byte:^=1, word:^=2) 
INSW		*286* only. ES:[DI]<-(byte/word at port DX); DI+=^; 
OUTSB	port	output byte(word) from string (byte:^=1, word:^=2) 
OUTSW		*286* only. [port DX]<-DS:[SI]; SI+=^; 
Execution Control Instructions
JMP	target	unconditionally transfer control to label short: IP<-(IP+(target displacement sign-extended)) near: IP<-(IP+(target displacement)) indirect: IP<-(register or value in memory) far: SS<-target_segIP<-target_offset 
JCXZ	short_label	jump if CX==0 
LOOP	short_label	CX<-(CX-1) jump if CX!=0 
LOOPE/LOOPZ	short_label	CX<-(CX-1) jump if CX!=0 && ZF==ZR==1
LOOPNE/LOOPNZ	short_label	CX<-(CX-1) jump if CX!=0 && ZF==NZ==0
Jcond	short_label	jump when a condition is met IP<-(IP+(8-bit displacement sign-extended to 16 bits)) 
JA/JNBE	short_label	jump if Above ((CF & ZF)==0 after unsigned math) 
JAE/JNB	short_label	jump if Above or Equal (CF==NC==0 after unsigned math) 
JB/JC	short_label	jump if Below/Jump if Carry set (CF==CY==1) 
JE/JZ	short_label	jump if Equal (ZF==ZR==1) 
JG/JNGE	short_label	jump if Greater (SF==(OF & ZF) after signed math) 
JGE/JNL	short_label	jump if Greater or Equal (SF==OF after signed math) 
JL/JNGE	short_label	jump if Less (ZF != OF after signed math) 
JLE/JNG	short_label	jump if Less or Equal (SF!=OF || ZF==0 after signed math) 
JNC	short_label	jump if carry not set (CF==NC==0) (same as JAE/JNB) 
JNE/JNZ	short_label	jump if Not Equal (ZF==NZ==0) 
JNO	short_label	jump if Not Overflow (OF==NO==0) 
JNP/JPO	short_label	jump if Parity Odd (PF==PO==0: count of 1-bits is ODD) 
JNS	short_label	jump if Not Sign (SF==PL==0: same as high-bit of dest) 
JO	short_label	jump if Overflow (OF==OV==1) 
JP/JPE	short_label	jump if Parity Even (PF==PE==1 count of 1-bits is EVEN) 
JS	short_label	jump if Sign (SF==NG==1: same as high-bit of dest) 
BOUND	reg16,lmts	perform limit-check on reg16. 'lmts' is the address of a 2-word table with desired min/max limits. *286* only. if (reg16<DS:[lmts]) or (reg16>DS:[lmts+2]) then INT 5 
ENTER	frmsiz,frms	set high-level language stack frame. Use as the first operation in a CALLed procedure. *286* only. Same as: PUSH BP (repeated frms times); MOV BP,SP; PUSH SP SUB SP,frmsize (allocate dynamic space on stack) 
LEAVE		undo the effect of ENTER. Use just before RET. Restores SP and BP to values at time of ENTER. 
INT	type	perform a software interrupt (call a system function) PUSHF IF<-0; TF<-0; PUSH CS; PUSH IP IP<- 0000:[type * 4]; CS <- 0000:[(type * 4) + 2] 
INTO	type	if OF==OV==1, then perform INT type 
IRET		return from interrupt. Effectively the same as: POP IP; POP CS; POPF; PUSH BP; (repeated frms times) MOV BP,SP; PUSH SP; SUB SP,frmsize ;(allocate dynamic space on stack) 
LEAVE		undo the effect of ENTER. Use just before RET. Restores SP and BP to values at time of ENTER. 
INT	type	perform a software interrupt (call a system function) PUSHF; IF<-0; TF<-0; PUSH CS; PUSH IP IP<- 0000:[type * 4]; CS <- 0000:[(type * 4) + 2] 
INTO	type	if OF==OV==1, then perform INT type 
IRET		return from interrupt. Effectively the same as: POP IP; POP CS; POPF 
Protection Control Instructions 
All Instructions on this page are *286* -specific (not available on 8088/86) 
LGDT	src	load Global Descriptor Table from 6-byte table at src 
SGDT	dest	store 6-byte Global Descriptor Table to memory at dest 
LIDT	src	load Interrupt Descriptor Table from 6-byte table at src 
SIDT	dest	store 6-byte Interrupt Descriptor Table to memory at dest 
LLDT	src	load Local Descriptor Table (GDT selector) from reg/mem16 
SLDT	dest	store Local Descriptor Table register into dest (r/m16) 
LMSW	src	load Machine Status Word (use to enter protected mode) 
SMSW	src	store Machine Status Word to reg/mem16 
LTR	src	load Task Register (GDT selector) from reg/mem16 
STR	dest	store Task Register to reg/mem16 
LAR	dest,src	load high-byte of dest with Access Rights of src descriptor 
SLDT	dest	store Local Descriptor Table register into dest (r/m16) 
LMSW	src	load Machine Status Word (use to enter protected mode) 
SMSW	src	store Machine Status Word to reg/mem16 
LTR	src	load Task Register (GDT selector) from reg/mem16 
STR	dest	store Task Register to reg/mem16 
LAR	dest,src	load high-byte of dest with Access Rights of src descriptor 
LSL	dest,src	load dest with Segment Limit of descriptor named by src 
ARPL	lvl	Adjust Requested Privilege Level to higher of current or lvl 
VERR	seg	Sets ZF to ZR if task has read privileges for segment seg 
VERR	seg	Sets ZF to ZR if task has write privileges for segment seg 
Verzeichnisse	CLUBTEIL
CLUBTEIL	Verzeichnisse
Verzeichnisse detailliert

Tabellen
Wir haben jetzt alle angekndigten Tabellen fertiggetstellt. Die Verzgerung ergab sich durch ursprngliche Annahmen, da in Postscript alles darstellbar sei; im Prinzip ja, der Aufwand aber betrchtlich. Daher wurden einige Tabellen mit dem alten HPLJ-II-Druckertreiber gefertigt:
TGM-TAB-005: neuer Titel!: Zeichenstze am Laserdrucker: ASCII, Legal, ECMA-94, ROMAN-8, Roman-Ext, PiFont, PC, PCDN, PC850, PcExt, Math-7, Math-8, Math-8A, Math-8B, LineDraw
TGM-TAB-006: COREL-DRAW: alle Schriftarten und Tastaturbelegung (Entspricht dem Ausdruck der Dateien ALLFONTS.CDR, CHARSET.CDR, TEMPLATE.CDR)
TGM-TAB-012: TURBO-PASCAL5.5d: Tastenfunktionen, alle Schlsselwrter und alle Funktionen. (dazu passend die erweiterte und vollstndigere Version TGM-LIT-025)
TGM-TAB-013: PROCOMM-PLUS-TD: Tastenbelegung und alle Einstellungen. (siehe PC-NEWS-25)
TGM-TAB-014: Tastatur-Codes: Alle MAKE, BREAK und SCAN-Codes gem dem Tastatur-Layout, sowie alle Codes in numerischer Reihenfolge. (siehe PC-NEWS-25)
TGM-TAB-015: ZORTECH-C++3.0, Kommandozeilenparameter der Programme: ARCHIVE, BLINK, DUMP, DUMPEXE, EXE2BIN, LIBUNRES, MAKEDEP, OBJTOASM, PATCHOBJ, STRIPEXE, UPDATE, UPSHOT, ZCV, ZDB, ZGREP, ZMAP, ZTAG, ZTG, ZTC sowie die ZWB-Default-Keybindings und ein Vergleich der Tastaturbelegung fr Word-Star und EMACS. 
TGM-TAB-016: WORD5.5 fr Anfnger: Bedeutung der Bildschirmbereiche, bersicht ber Bildschirmmens.
TGM-TAB-017: Bildschirmgitter zur Ausarbeitung von Bildschirmdarstellungen und Druckbreitenmuster von 6pt bis 64pt. (siehe PC-NEWS-26)
TGM-TAB-018: Kurzfassung des 8086/80286-Befehlssatzes in Form einer Befehlsmatrix. (siehe PC-NEWS-26)
Fr weitere tabellarische bersichten ersucht die Redaktion um Zusendung geeigneter Vorlagen, am besten auf Diskette. 
Literatur
TGM-LIT-025: TURBO-PASCAL-5.5e: Ein Auszug aus den Hilfetexten. Aus diese Seiten wurden die Tabellenbltter (TGM-TAB-012) extrahiert. 10 Seiten, Englisch.
TGM-LIT-026: Tastatur-SCAN-Codes und Tastaturlayouts. Im Gegensatz zu den SCAN-Codes, die ber den BIOS-Interrupt 16H abgefragt werden knnen, werden zwischen Tastatur und PC-XT(AT) Codes ausgetausch, die den oben genannten hnlich sind aber nur beim PC-XT diesen auch entsprechen. Weiters finden Sie auf diesen Seiten die Anordnungen fr Englische, Franzsische, Deutsche, Italienische und Spanische Tastatur. (6Seiten, englisch).
TGM-LIT-027: ACAD 11.0, Kurzfassung aller Schlsselwrter deutsch-englisch und englisch-deutsch. 
TGM-LIT-028: StarWrite 5.5, Referenzkarte, 9 Seiten, deutsch
TGM-LIT-029: Chi-Writer, Schriften und Symbole, 6 Seiten, englisch
TGM-LIT-030: Diagramme  la carte, aus c't-1990/2, S.132..146, Zu Beitrag in PC-NEWS-26: 'Diagrammzeichenroutine in TURBO-PASCAL', Johannes WALZER, 9 Seiten, deutsch.
TGM-LIT-031: Ask-Sam, Einfhrung, 52 Seiten, deutsch. 
TGM-LIT-032: Datenbltter von PC-IC's, 210Seiten, Englisch:
MC6845: Video-Controller, CGA,MDA,HGA, Motorola
WD1002-WAH: Winchester-Disk-Controller, Western Digital
WD1003-WAH: Winchester-Disk-Controller, Western Digital
uPD765: Single/Double-Density Floppy-Disk-Controller, NEC
WD8250: Asynchronous Communications Element, Western Digital
8253: Programmable Interval Timer, Intel
8255: Programmable Peripheral Interface, Intel
8257: Programmable DMA-Controller, Intel
8259: Programmable Interrupt-Controller, Intel
82C301,82C302,82A303,82A304,82A305,82A306: CS8230: AT/386 CHIPSet, CHIPS & Technologies
82C100,82C605,82C606,82C764A: PS/2Model-30-compatible Single Chip Solution, CHIPS & Technologies
MC146818: Real-Time-Clock+RAM (RTC), Motorola
TGM-LIT-033: CAD in der Ausbildung, Ziele und Realisierungen der CAD-Ausbildung an berufsbildenden Schulen und Universitten, Prof.DI.R.KNIG, Abdruck eines Vortrags bei der Mikroelektronik-Tagung im Rahmen der IE/1991. 11 Seiten, deutsch.
TGM-LIT-034: Mathematica, Auszge aus dem gleichnamigen Buch zur Demonstration der Leistungsfhigkeit dieses Programms, von Stephen Wolfram, Addison Wesley, 19 Seiten, englisch
TGM-LIT-035: ASYST Support-Disk, Rev.1.01,26/9/1989, 24 Seiten, englisch. Beschreibung zu TGM-DSK-198. 
TGM-LIT-036: zu Packet-Radio, ergnzende Erklrungen aus einem gleichnamigen Buch, Prospektkopien fr Funkstation, Antenne und Konverter sowie Auszge aus einer Programmbeschreibung. 19 Seiten, deutsch.
TGM-LIT-037: Eine Sammlung von PostScript und Linotype-Schriften, 105 Seiten, englisch. 
TGM-LIT-038: Schaltung des PC-XT, Verfasser: DI Winkler, TGM, 3 Seiten A3. 
Disketten
TGM-DSK-196: NEWS26, Texte, Programme
TAB          <DIR>    30.01.92 20.18 SKSTART      <DIR>    22.01.92 14.31 PCMAG        <DIR>    21.01.92 18.33 DIAG         <DIR>    26.01.92 20.14 FIGUR1   PCX    16688 13.02.92 14.08 NEWS26   TXT   419840 22.02.92 15.02 NEWS26D  DFV     5120 22.02.92 13.41 NDSLETR4 TIF    27676 30.01.92 13.18 Logo ndsSTANDARD TBS     3072 29.10.91 10.32 
\TAB ... gleichnamige TGM-TabellenGITT     TXT     8704 30.01.92 20.04 GITTD    DFV     1024 30.01.92 20.05 INSTR    TXT    60416 30.01.92 17.21 INSTRD   DFV     2048 14.01.92 18.54 WORDBILD DFV     1536 18.01.92 19.47 WORDBILD TXT    13824 18.01.92 19.47 Z30      TXT    20992 14.01.92 18.55 Z30D     DFV     2048 14.01.92 18.54 
\SKSTART ... Beitrag Starten des SideKick im NetzSKSTART  DOK     9763 21.11.91 15.34 SKSTART  ASM     5342 20.11.91 10.27 SKSTART  COM      369 20.11.91 10.18 
\PCMAG ... Public-Domain-Programme aus PC-MagazineBMAN     COM    40965 16.09.90 19.15 CMDEDIT  COM     8484 29.09.90 10.43 CMDEDIT  DOC     5424 24.09.90 20.46 CO       COM     6885 20.11.89 10.07 CO       DOC     2811 16.11.87 12.25 DIRMATCH COM     4356 20.03.90  8.16 DIRMATCH DOC     2655  6.01.90 13.18 DR       COM     6261 21.05.87  0.00 DR       DOC     2365 16.11.87 13.58 ENCORE   ASM    21310 14.04.91  9.02 ENCORE   COM     1923 14.04.91  9.02 PRUNE    COM     7394 23.07.90 14.54 PRUNE    DOC     6012 23.05.90  9.40 RN       COM     4675  7.12.88 11.51 RN       DOC     2343 18.12.87  9.40 TED      COM     4267 19.03.91 11.52 TED      DOC     2380 11.10.88  9.33 
\DIAG ... Diagrammzeichenroutine in Turbo-PascalDIAG-TST PAS     2737  2.01.92 15.41 DIAGRAMM PAS    31794  3.01.92 15.31 
Die folgende Disketten 197-202 wurde uns freundlicherweise von Herrn Ing.Engstler, Fa.KEITHLEY zur Verfgung gestellt. Fr weitere Ausknfte betreffen die vollstndigen Programmpakete und auch die zugehrige Hardware wenden Sie sich bitte an Herrn Ing. Engstler, (0222)-804-65-48
TGM-DSK-197 : Asystant GPIB DEMO-Disk
DEMO     BAT       36  5.10.88  0.33 RTDEMO2  EXE    79079 15.07.88  2.01 ASYSTANT DBD    15585  5.10.88  0.31 CONFIG   DBD    16868  5.10.88  0.32 BASICS   DBD    16475  5.10.88  0.32 GPIB     DBD    61127  5.10.88  0.33 CURVE    DBD    41202  5.10.88  0.33 GRAPHICS DBD    78803  5.10.88  0.32 DIFFEQS  DBD    46075  5.10.88  0.32 
TGM-DSK-198 : ASYST SUPPORT-Disk
Zu dieser Diskette ist eine ergnzende Literatur unter TGM-LIT-035 erhltlich.
RUN      EXE   181343  5.12.88  8.52 INSTALL  BAT     1191  1.12.89 17.24 
TGM-DSK-199 : PCIP-Demo
Personal Computer Instrumentation Products Demonstration Disk
HIDE     CMD        7 19.03.90  1.00 SHOW     CMD        7 19.03.90  1.00 GOODBYE  CMD       10 19.03.90  1.00 HELLO    CMD        8 19.03.90  1.00 STOP     BAT      126 19.03.90  1.00 GOMONO   BAT     3614 19.03.90  1.00 GO       BAT     3604 19.03.90  1.00 VIKEY    COM      340 19.03.90  1.00 US       COM     5761 19.03.90  1.00 LS       COM     4169 19.03.90  1.00 COUNT    SYS    22769 19.03.90  1.00 SST      SYS    15233 19.03.90  1.00 RES      SYS     9457 19.03.90  1.00 SCAN     SYS    12545 19.03.90  1.00 CAL      SYS    12497 19.03.90  1.00 DMM      SYS    16161 19.03.90  1.00 DEMO     SYS    29665 19.03.90  1.00 VI       SYS    48481 19.03.90  1.00 README   DOC     2017 19.03.90  1.00 FILES    DOC     2596 19.03.90  1.00 VIKEY    DOC      684 19.03.90  1.00 
TGM-DSK-200 : Easyest Software, Demoversion 1(2)
EASY87   EXE    17273 22.03.90 12.34 FILE1    EXE   283527  8.06.90 11.28 GENBD    EXE    14375 17.10.89  9.42 HS       EXE      928  9.02.90 14.16 DASDEMO  EXE     3682 26.01.90 11.23 BSPT2    EXE      628 24.02.90 20.51 KEY      EXE      539 31.05.90 17.15 INSTALL  BAT      813  8.06.90 12.06 
TGM-DSK-201 : Easyest Software, Demoversion 2(2)
EASY     MSG     1034  5.03.90 17.08 ZOOM     GRX     2926  1.06.90 13.34 SCROLL   GRX     1770  1.06.90 13.34 XPID     GRX    11128  1.06.90 13.34 DYN      GRX     5078  1.06.90 13.34 EASYEST  GRX    39164  1.06.90 13.34 BDRV     PDT    39960  4.02.90 10.33 BABYDRIV LST     2100  4.02.90 10.45 ICON1    TXT    32850  9.03.90 14.32 HELP     TXT     1042 28.02.90 11.42 DEMO     BAT    11975  8.06.90 11.15 EDITOR   SOV    21994  2.11.89 13.04 SPFN     SOV    15137  2.11.89 12.59 MATFIT   SOV    10733  2.11.89 13.14 HPPLOTR  SOV     4645  2.11.89 13.02 XBD      SOV     3887 31.05.90 15.32 SAVE     CFG      314  1.06.90 13.35 TEST     SEQ     1149  8.06.90 13.57 INSTALL  BAT      813  8.06.90 12.06 TEST     DAT    34304  8.06.90 13.56 READ     ME     30044  8.06.90 14.32 
TGM-DSK-202 : EASYEST LX, DEMO
EASYD    COM    61100 26.09.91 17.22 EASYD    OVL   252442 26.09.91 17.22 ASYST    MSG    61440 25.10.89 14.21 SPFN     SOV    15137  2.11.89 12.59 MATFIT   SOV    10733  2.11.89 13.14 EDITOR   SOV    21994  2.11.89 13.04 DASDEMO  EXE     4229 12.10.90 11.56 EXAMPLE  OG       399 26.06.91 10.23 EXAMPLE1 SEQ     2590 26.09.91 13.21 EXAMPLE2 SEQ     2071 26.09.91 16.48 EXAMPLE3 SEQ     2355 26.09.91 13.22 EXAMPLE4 SEQ     5851 26.09.91 17.23 XPID     GRX    11128 27.09.91 16.01 ZOOM     GRX     2926 27.09.91 16.01 SCROLL   GRX     1770 27.09.91 16.01 DYN      GRX     5078 27.09.91 16.01 INTRO    GRX    29761 27.09.91 16.01 EXAMPLE  GRX    13148 27.09.91 16.01 WELCOME  GRX    17183 27.09.91 16.01 EASYEST  GRX    38757 27.09.91 16.01 FLOW1    PCX    13219 26.09.91 16.50 EASY     MSG     1211  5.02.91  8.13 HELP     TXT     1291  9.04.91 10.49 ICON1    TXT    36850 26.09.91 17.03 BABYDRIV LST    10754  8.04.91 17.40 EASY87   EXE    17386 17.09.91 10.46 NUMDRVR  EXE     5774 17.09.91 10.45 INSTALL  BAT     4350 27.09.91 15.42 EASYDEMO BAT      317 17.09.91 12.19 MOUSE    MOV     1120 26.06.91 11.07 TEST     DAT     2560  2.07.91  9.29 TEST     ASC      222  2.07.91  9.29 NEWHELP  TXT    65660 27.09.91 15.43 RECORD   AOV     3658 26.09.91 17.04 ADJPARMS AOV     2851 26.09.91 17.06 1PDOG    AOV     6343 26.09.91 17.06 ACQDBX   AOV     5346 26.09.91 17.07 ASCIDBX  AOV     6076 26.09.91 17.07 ASCIIO   AOV     3504 26.09.91 17.07 ASCODBX  AOV     7769 26.09.91 17.07 AXIS     AOV     4269 26.09.91 17.08 BEGIN    AOV      696 26.09.91 17.08 BOARD    AOV     1320 26.09.91 17.08 CAL      AOV     5738 26.09.91 17.08 CALL     AOV     2851 26.09.91 17.08 COMPARE  AOV     3371 26.09.91 17.08 DADBX    AOV     3871 26.09.91 17.08 DEVICE   AOV     6163 26.09.91 17.09 DIGDBX   AOV     5020 26.09.91 17.09 DOPRINT  AOV      616 26.09.91 17.09 DOSDBX   AOV     5546 26.09.91 17.09 DOSUB    AOV     3597 26.09.91 17.09 DOYN     AOV      605 26.09.91 17.09 FBOX     AOV     1063 26.09.91 17.09 FFT      AOV     2308 26.09.91 17.09 FILTER   AOV     2416 26.09.91 17.09 FLOW     AOV    14782 26.09.91 17.10 FINDDAS  AOV     4181 26.09.91 17.10 FUNCTION AOV     4107 26.09.91 17.11 GAIN     AOV     4595 26.09.91 17.11 GETCFG   AOV     2416 26.09.91 17.11 HELPFUNC AOV     1108 26.09.91 17.11 HPGL     AOV     4245 26.09.91 17.11 HSDOG    AOV     5657 26.09.91 17.11 INIT     AOV     9877 26.09.91 17.12 INPUT    AOV     2409 26.09.91 17.12 INTEG    AOV      861 26.09.91 17.12 LABEL    AOV     6389 26.09.91 17.12 MESSAGE  AOV     4524 26.09.91 17.12 NAME     AOV     3817 26.09.91 17.12 ONHELP   AOV     3277 27.09.91 13.39 OPER     AOV     3835 26.09.91 17.13 PAL      AOV     6295 26.09.91 17.13 PCX      AOV     4200 26.09.91 17.13 PEAK     AOV     2860 26.09.91 17.13 PICKPID  AOV      882 26.09.91 17.13 PIDDOG   AOV     9936 26.09.91 17.14 PLAYBACK AOV     2669 26.09.91 17.14 PLOT     AOV     1754 26.09.91 17.14 POLY     AOV     1660 26.09.91 17.14 PRINT    AOV     2869 26.09.91 17.14 QUIT     AOV     2084 26.09.91 17.14 SCROLLDD AOV     3480 26.09.91 17.14 SETPCX   AOV      772 26.09.91 17.14 STAT     AOV     2989 26.09.91 17.15 STRIPDOG AOV     6149 26.09.91 17.15 STYLE    AOV     4241 26.09.91 17.15 SYNC     AOV      897 26.09.91 17.15 TABLE    AOV    12571 26.09.91 17.16 TABLED   AOV     3383 26.09.91 17.16 UNITS    AOV     8875 27.09.91 13.48 UNTIL    AOV     4897 26.09.91 17.16 VIEW     AOV     7658 26.09.91 17.20 WAIT     AOV     1423 26.09.91 17.16 WAVEDOG  AOV     3683 26.09.91 17.17 WAVEGEN  AOV     6479 26.09.91 17.17 ZOOM     AOV     2880 26.09.91 17.17 SCROLL   AOV    14105 26.09.91 17.19 WAVEPLOT AOV    12013 26.09.91 17.20 FILINDBX AOV    13313 26.09.91 17.21 FILODBX  AOV    11735 26.09.91 17.21 FCONV    AOV     3311 26.09.91 17.22 ERROR    AOV     2532 26.09.91 17.22 EXAMPLE1 AOV      871 25.06.91 14.27 ERECORD  AOV     4018 26.09.91 17.17 EACQDBX  AOV     5783 26.09.91 17.17 EINTEG   AOV     1261 26.09.91 17.17 EPLAY    AOV     2807 26.09.91 17.18 
TGM-DSK-203 : DATAQ: AT/MCA CODAS Demo Disk
DEMO     BAT      222  8.01.91 16.15 CODASPAR BIN     2048 10.01.91 10.43 DEMO     DAT     1596  5.10.90 12.46 SAMPLE   DAT   168277  1.11.89 13.04 AAPLAY   EXE    81904 15.08.89 10.03 POST     EXE   195622  3.01.91 13.37 DEMOEXE  EXE    13056 10.01.91 10.41 SCROLL   FLI   128830 20.10.89 10.46 CODAS2   FLI    44408 17.10.89 17.07 CUT      FLI    34972 20.10.89 17.13 MEASURE  FLI    10568 20.10.89 12.22 CAL      FLI    28096  5.02.90  8.37 CODAS    FLI    31816 27.10.89 13.49 FINI     FLI   158808 27.10.89 15.06 LOGON              39 31.10.89 15.01 FINI               37 31.10.89 15.01 CUT                37 27.10.89  9.39 SCROLL             42 26.10.89 10.49 MEAS               43 26.10.89 11.40 CAL                39 26.10.89 13.59 POST     DOC    74479 31.10.89  9.27 CONFIG   EXE    26181 10.12.90 14.57 HCU      EXE    62813 20.12.90  9.46 INSTALLC BAT       75  1.11.89  9.46 INSTR    DOC      299 31.10.89 17.55 INSTALL  BAT       31 31.10.89 17.35 INSTALLD BAT       75  1.11.89  9.48 FINI     DOC      568  8.01.91 16.19 XY       FLI    13878  5.02.90 11.10 XY                 38  5.02.90  9.04 FFT      FLI    23806  5.10.90 13.16 FFT                39  4.10.90 15.14 STAT     FLI    21134  4.10.90 15.53 STAT               37  4.10.90 16.53 LOTUS    DAT      924  5.10.90 13.44 SAMPLE   STA      597  5.10.90 13.50 REPS     DOC     1418  8.01.91 16.28 
TGM-DSK-204: Utilities aus PC-MAGAZINE
BMAN     COM    40965 16.09.90 19.15 CMDEDIT  COM     8484 29.09.90 10.43 CMDEDIT  DOC     5424 24.09.90 20.46 CO       COM     6885 20.11.89 10.07 CO       DOC     2811 16.11.87 12.25 DIRMATCH COM     4356 20.03.90  8.16 DIRMATCH DOC     2655  6.01.90 13.18 DR       COM     6261 21.05.87  0.00 DR       DOC     2365 16.11.87 13.58 ENCORE   ASM    21310 14.04.91  9.02 ENCORE   COM     1923 14.04.91  9.02 PRUNE    COM     7394 23.07.90 14.54 PRUNE    DOC     6012 23.05.90  9.40 RN       COM     4675  7.12.88 11.51 RN       DOC     2343 18.12.87  9.40 TED      COM     4267 19.03.91 11.52 TED      DOC     2380 11.10.88  9.33 
CMDEDIT 
Purpose: A TSR utility that supplies full editing features to the DOS interface; stacks commands and drive/directory pairs for recall; supports definable symbols and variables, and programmable function-key definitions and macros; provides optional autocompletion of commands and filenames; and enables changing drives and directories simultaneously. 
Format:  CMDEDIT [/r] [/i] [/g] [/p X] [/d N1] [/m N2]                  [/b N3] [/s N4] [/f filename] 
Remarks: CMDEDIT can be entered at the DOS prompt, but is normally installed through the AUTOEXEC.BAT file. Its optional parameters at installation are: 
/r Auto recall mode (default off) /i Use insert mode (default overtype) /g Use silent mode (default beeps on error) /p Set the ignore macro character (default X is ;) /d DOS command stack buffer (default N1 is 512 bytes) /m Macro buffer size (default N2 is 512 bytes) /b Symbol buffer size (default N3 is 512 bytes) /s Directory Stack size (default N4 is 256 bytes) /f Initialization file to read at startup (default none) 
The CMDEDIT Ctrl-key editing actions are: 
^F or Right-Arrow       Cursor forward (character). ^B or Left-Arrow        Cursor backward (character) ^Right-Arrow            Cursor forward (word) ^LeftArrow              Cursor backward (word) ^E or End               Cursor to end of line. ^A or Home              Cursor to start of line. ^D or Del               Delete character at the cursor. ^H or Backspace         Delete previous character ^W                      Delete word at right of cursor. ^L                      Deletes word at left of cursor. ^[ or ESC               Erase entire command line. ^K                      Delete from cursor to end of line ^X                      Delete from cursor to start of line ^O                      Delete from cursor to EOL and                         execute line. ^G                      Erase entire line but keep in stack. ^^ (Ctrl-6)             Execute line, but do not store or                         display (for passwords). INS                     Toggle insert/overtype modes. ^I or TAB               Expand partial filename or                         directory name (adds\) if possible. ^J                      Replace variables with values. ^Q                      Place succeeding Ctrl-key on                         line as literal instead of command ^Z                      Put end-of-file marker on line. 
Commands given at the DOS prompt can be recalled from their buffer using the Up-Arrow (^U) or Dn-Arrow (^N) keys. Commands beginning with one or more user-typed letters can be recalled with ^R or ^V. In auto-recall mode, activated either with the /r switch or toggled by ^Y, a command stack search is made as each letter is typed in. 
The PUSHD d:\path command changes to and stacks a drive/directory pair. If at least one pair has been pushed into this buffer, entering PUSHD without parameters toggles between the current and stored pairs. POPD changes to and removes a stacked drive/directory pair, and the CHD d:\path command allows changing to a drive and directory simultaneously without affecting the stack. 
The DEFS symbol string command allows abbreviating a long command (the string) with one or more characters (the symbol). By using F1...F0 (for F10) and SF1...SF0 as the symbol values, the function and shifted function keys can be programmed to output strings on the command line. If these strings end in the @ character they will be executed, as well. To be expanded into its defined string, a symbol must be the first word on the command line. Before being passed to DOS or to an application the command line is scanned recursively, so one symbol can define another. 
Multi-line command macros are created by issuing the DEFM macroname command. Each line is terminated by hitting Enter, and the macro is terminated with the ENDM command. Macro command lines may contain parameters, which are designated by %n (n is a numeral from 1-9). Parameters are processed much as in DOS batch files (see article text). Macros support DOS batch file commands such as ECHO, PAUSE, IF, and FOR; see text for restrictions. Embedded spaces and tabs in macro command line arguments must be enclosed in pairs of quotes ("). Macros cannot be nested, and one macro can call another only from the last line before ENDM. 
Macros and symbols also support the use of string variables, which must be enclosed within % signs. See the article text for how these are processed. Macros and symbols may be deleted by name with the DELM and DELS commands, respectively, and the respective CMDEDIT buffers can be cleared and reset with the RSTHIST, RSTSYM, RSTDIR, and RSTMAC commands. 
Instructions for preparing an initialization file to load regularly-used macros and symbols via the /f parameter option are presented in a sidebar to the main article. 
CO 
Purpose: Copies, moves, or deletes files individually or in tagged groups from directory listings sorted by name, extension, size, or date. 
Format:	CO [d:][\directory][/E][/S][/D][/T][/O] 
Remarks:	Entered without any of its optional parameters and switches,  CO presents an alphabetized listing of the current directory with a menu of  Function Key commands on the right. The file attributes (Archieve, Hidden,  Read-Only, and System) are shown by the appropriate letters to the right of  each listed file. The Up- and Down-Arrow keys move the file-selection  highlight bar one line at a time. Ctrl-PgUp (^PgUp) and ^PgDn move to the  top and bottom of the current display page (21 files), while PgUp and PgDn  allow you to scoll through the entire directory listing. The Home and End  keys go to the beginning and end of the listing, respectively. Pressing a  letter moves the highlight bar to the first (then subsequent) filename(s) beginning with that letter. Multiple files are tagged for group copying,  moving, or deleting by pressing the gray plus (+) key; the gray minus (-) key  unmarks a mistagged file. 
The optional /E, /S, /D, /T, and /O command-line switches sort the initial directory listing by Extension, Size, DaTe (/D and /T operate identically), or by Original DOS order. Once on screen, function keys F7  (Name), F8 (Extension), F9 (Size), and F10 (Date) can be used for subsequent  sorts. F1 initiates the Copy process for the highlighted (or marked)  file(s). F6 toggles the Copy Verify option (comparable to DOS /V). F2 and  F3 are used for Move and Delete. You are prompted for the appropriate  destination for Copy and Move:  different drives and paths are supported, as  is the use of the DOS ? and * wildcards. Renaming while copying is  permitted. 
When a marked (tagged) file is successfully copied, its marker arrow  is replaced by an asterisk. If a floppy disk becomes filled, CO automatically attempts to find other marked files that will fit, backup but  will then halt with some file(s) remaining to be copied. Replace the full  diskette with another, hit F1 again, re-enter the correct destination drive,  and the remaining marked files will be copied. 
To divide the contents of a directory into two parts, mark and copy  the first set of files, as above, so that all have the "copied" asterisk. Then press F5 to mark the previously-untagged files and repeat the copying  process for the second group. 
Note: CO functions can alternately be performed by Ctrl-letter commands:  ^C  (Copy), ^D (Delete), ^M (Move), ^V (Verify), ^N (Name), ^E (Extension), ^S  (Size), and ^T (Date). 
Format:  CO [d:][\directory][/E][/S][/D][/T][/O]	 
DIRMATCH
Purpose:	To display two scrollable, alphabetized, directory listings side-by-side, with the more recent of matching filenames highlighted; to provide mark, copy, and move facilities to update the target directory with one or more selected files from the source. 
Format:	DIRMATCH source target [/D][/A] 
Remarks:	The source and target may comprise any combination of drives, directories, or subdirectories (with optional * and ? wildcards) valid for the DOS DIR command. The user will be prompted for target and source directories if his entry is incorrect. By default,  DIRMATCH displays all files in the two directories. The optional /D and /A switches restrict the display to Different and Alike files, respectively. The on-screen display, together with the number-of- files counters, can be cycled through All, Different, and Alike modes with F1; Shift-F1 cycles in reverse. Pressing Esc exits the utility. Crtl-C will abort the program operation. 
An inverse-video selector bar shows the current position in the listings, and may be moved with the UpArrow, DownArrow, PgUp, PgDn, Home, and End keys. When the selector bar is on a filename, pressing the plus (+) key on the keypad or the +/= key on the keyboard marks the file for further action. Pressing the minus (-) key on the keypad or the _/- key on the keyboard unmarks a marked file. F2 marks all files; F3 clears all marks. 
A file under the selector-bar or a group of marked files can be copied from source to target directories by pressing F4. A confirming prompt is provided. Similarly, pressing F5 moves a file or marked group, by first copying and then deleting file(s) from the source. While older files can be copied (F4) to the target directory, by default F5 will not move them. (See Customization Note). 
Pressing F6 prints a list of All files, with more recent matching filenames identified with a greater-than (>) sign. 
DIRMATCH supports any number of screen display lines, including 43-line (EGA) and 50-line (VGA) modes. It can display up to 1,423 filesnames in its listings. Hidden and read-only files are not displayed. DIRMATCH requires 64K free RAM in order to run. 
Customization Note:  A sidebar to the original article provides DEBUG instructions for changing the display colors, for removing the move-over-existing file protection, and for adding printer control codes to display highlighted files in boldface rather than with a greater-than sign. 
DR
DR.COM provides an integrated set of file management facilities for sorting,  viewing, renaming, deleting, and moving files to another directory. The command is entered at the DOS prompt, with the following syntax: 
Syntax:	DR [d:][directory] 
The default filename display (21 per page, to a maximum of 721) is sorted alphabetically. Various switches, added to the command, may be added to sort by other criteria: 
   /E (sort by Extension)    /S (sort by Size)    /D or /T (sort by DaTe)    /O (sort by DOS DIR order) 
Thus, for example,     
DR \PROG /S 
sorts the initial display of the PROG directory of the default drive by size. 
When a DR listing is on screen, a menu is displayed showing further options. A highlight bar illuminates a single filename, and the Up and Down Arrow keys  move the highlight bar a line at a time. The PgUp and PgDn keys move the bar  a page at a time, and Ctrl-PgUp and Ctrl-PgDn move it to the top and bottom  of the current page. Home and End move to the beginning and end of the  directory listing. Pressing (and repressing) a letter moves the bar to the  first (and successive) filename(s) beginning with that letter. 
The highlighted file may be brought on screen for viewing by pressing F1 (or  Enter or Ctrl-V). The Up and Down Arrows, PgUp and PgDn, and Home and End  work within the file, as well. Esc, Enter, or F1 return you to the menu and  directory listing. When pressed at the menu level, Esc terminates the  program. 
Within DR, the following function keys (and alternatively, the indicated Ctrl-letter) combinations are used: 
F1   Ctrl-V (or Enter)         View file F2   Ctrl-D                  Delete file F3   Ctrl-R                  Rename file F4   Ctrl-M                    Move file F5   (none)        CONFIRM DELETE ON/OFF F6   Ctrl-W       WordStar hi-bit ON/Off F7   Ctrl-N           Sort files by Name F8   Ctrl-E      Sort files by Extension F9   Ctrl-S           Sort files by Size F10  Ctrl-T           Sort files by Date 
Successive sorts can be used to arrange files, e.g. in order of size and then,  additionally, by extension. 
Files can be renamed and may be moved from one directory to another within DR,  but they cannot be renamed and moved in a single step. Files cannot be  copied from within DR. 
PRUNE 
Purpose: To organize a hard disk by renaming, removing, copying, and moving entire directories, together with their files and subdirectories. Directories may be put into other locations on their current or on another drive's directory tree. PRUNE also reports directory or branch size and permits directly calling up PC Magazine's DR (August, 1987) and DIRMATCH (September 26, 1989) utilities to inspect files or update directories with current file versions. 
Format:  PRUNE [d:] [d:] 
Remarks: Entered at the DOS prompt without either of its two optional (d:) drive arguments, PRUNE displays a graphic directory tree of the current drive in both of its side-by-side windows. The d: arguments permit initial display of any one or two directory trees on the system. The active window, which has the highlight bar, can be toggled with the Tab key or with the Left- or Right-Arrow keys. The directory tree can be traversed with the Up-/Down-Arrow, PgUp/PgDn, and Home/End keys. Esc exits the utility. 
The operations PRUNE can perform on the highlighted directory are executed with the Function Keys. Note that except for the Rename Directory command (F3), "directory" here includes all directory and subdirectory files. Prompts and confirmatory warnings are provided as needed. 
F1 copies the highlighted directory to another location on the current tree or to one highlighted in the alternate window. F2 removes a directory, and should be used with special care. F4 moves (copies, then removes the original) a directory. F5 gives the size of a directory branch, including subdirectories, in terms of the bytes allocated to the clusters required. Although PRUNE will not copy or move directories where insufficient space exists, this information may be useful in deciding which directories to work on. F6 displays the same information for the directory files without including any subdirectories. F7 permits loading and displaying the tree of a new drive. F8 calls up the DR utility to permit reading the files in a directory, and F9 calls up DIRMATCH to permit updating a target directory with file versions from a more recent directory. Note that for F8 and F9 to work, these utilities must be on the DOS path. If using a floppy drive, COMMAND.COM must also be on it. 
CUSTOMIZING PRUNE 
Some systems, especially laptops, do not display color contrasts very well. If you find PRUNE hard to read, you can force it to use black and white attributes by entering the command MODE BW80 before running the program. The best way to do this is from a batch file containing the lines 
MODE BW80 PRUNE %1 %2 
If you have a color system and PRUNE is using black and white attributes, chances are some other application has changed the video mode. To encourage PRUNE to use color, issue the following DOS command: MODE CO80 before running the program. 
MODIFYING PRUNE.COM 
The following instructions will enable you to customize the colors used by PRUNE and to change the program run by pressing F7 DR. Start by making a backup copy of PRUNE.COM and then enter 
DEBUG PRUNE.COM 
You are now ready to modify the utility. If at any time you make a mistake, simply abort the editing process by entering Q. The last two commands that you enter after entering any modifications are 
W Q 
for Write to disk and to Quit DEBUG. 
COLOR SCHEME 
Enter the following DEBUG instructions, replacing the xx with a hexadecimal color value. The default color values and their descriptions are shown as comments to the right of the semicolons. Do not type in the comments. 
E 17B xx  ; 71  Blue on light gray   Menu color E 17C xx  ; 17  Light gray on blue   Inactive tree E 17D xx  ; 31  Blue on cyan         Menu bar E 17E xx  ; 1F  White on blue        Active tree E 17F xx  ; 17  Light gray on blue   DR color 
Alternate colors may be selected from the following list. The background color number is entered for the first x and the foreground color for the second x. Do not use a light color for the background, or the display will blink. 
Dark colors          Light colors -----------          ------------ 0  Black             8 Dark gray 1  Blue              9 Light blue 2  Green             A Light green 3  Cyan              B Light cyan 4  Red               C Orange 5  Magenta           D Violet 6  Brown             E Yellow 7  Light gray        F White 
For example, to change the bar color from blue on cyan (31) to blue on light gray (17) you would enter 
E 57A 17 
PRUNE turns on the border, and some monitors can't handle that. To disable the border, enter 
E 185 1 
Replace the 1 with a 0 to reenable the border. 
REPROGRAMMING F7 
Pressing F7 in PRUNE will run the DR.COM utility if it is found on your DOS PATH. To substitute a different utility for DR, enter 
E 192 "12345678" 
where 12345678 is the eight-character name of the utility you want to use instead. Make sure to include the quotes shown above, but  do NOT add either the period or the extension (.COM or .EXE) of the alternative utility. Append spaces if the utility name is less than eight characters. Thus, for example, if you have DirMagic, a popular subscription premium from PC Magazine's sister publication, PC Computing, you would enter 
E 192 "DIRMAGIC" 
The DR next to the F7 in the menu will not change, but DirMagic will be executed all the same. Remember that the new utility has to be in the DOS PATH. To change the F7 utility back to DR, enter 
E 192 "DR      " 
Finish the DEBUG session with 
W Q 
RM70 
RN 
Purpose: Simplifies creating, removing, renaming, hiding, unhiding, and changing to directories. Also sets/resets the read-only and archive bits of all files within a directory, and reports filecount and space allocated. Allows immediate call-up of DR.COM (Volume 6 No. 14) for handling individual files. 
Format:	RN [d:][/I] 
Remarks: RN can be entered either as an immediate command at the DOS prompt, or it can be installed on a hard drive (using the /I option) with a memory-resident database of directory information that speeds up its subsequent operations. If no drive (d:) is specified, the current drive is assumed. 
If installed, RN should be loaded before SideKick and any other uninstallable memory-resident programs. (RN cannot be deinstalled without rebooting.)  The program requires 128K RAM operating room; the database, if used, occupies approximately 14K. RN cannot be called up from within an application with a "hotkey"; it can be accessed only from the DOS prompt. Pressing Esc terminates RN's operations. 
When issued, RN.COM brings up an alphabetized directory tree with the current listing highlighted and a menu listing the function keys used for its various directory services. The directory highlight bar is moved one entry at a time by the Up Arrow and Down Arrow keys, and in larger increments by the Ctrl-PgUp and Ctrl-PgDn, PgUp and PgDn, and Home and End keys. The highlight bar should be placed on the directory to be affected by the subsequent function key. 
When renaming (F2) and creating (F3) directories, do not enter the backslash (\) character but include it in figuring the maximum path length (63 characters). RmDir (F4), if you confirm at its warning prompt, deletes all files within the directory (unless they are marked read-only) before removing it. Hide/Unhide (F5) affects the directory name only, not the individual files. F6 and F7 (mark/unmark as read-only and set/reset the archive bit) toggle these bits on all files within the directory. F8 updates the directory database if changes are made outside RN, and F9 gives a file count together with the space allocated to a directory's files. F10 calls DR.COM. 
Note: F2 (Rename Directory) requires DOS 3.x. 
TED 
Purpose: A small, full-screen editor for line-oriented files of up to 64K in length that supports scrolling, cut, copy, paste, and printing operations, and permits entry of all members of the IBM character set. 
Remarks: TED will open and read a file whose name (and path, if required) are supplied initially. If no filespec is provided it will open a new file and prompt for a filename when the Save and Exit command (F7) is given. The original of a modified file is saved with a .BAK extension. The Abort command (F1), when verified, abandons any modifications and leaves the original file intact. 
Lines may be of any length, and each must be terminated by pressing Enter. Lines longer than the screen width display a diamond in the rightmost column. Offscreen characters (up to 248 columns) may be viewed by using the Ctrl-<arrow> keys. Lines may be broken by pressing Enter at any point, and may be conflated by pressing Delete at the line end. 
A block of text is defined by toggling on the Mark command (F4) and moving the cursor with the arrow keys. The Marked area is shown in inverse video. Pressing F3 prints the blocked text; F5 (Cut) removes it to a buffer from which it can be Pasted (F6) at any point where the cursor is located. The paste buffer remains intact until another section is marked and cut. 
Pressing F8 deletes to the end of a line; F9 deletes the entire line. F10 restores the most recent deletion of F8 or F9. The Undo command (F2) restores letters deleted by the Delete (but not by the Backspace) key if the cursor has not been moved. 
The Home and End keys move the cursor to the beginning and end of the current screen line; the Tab key moves to the next column evenly divisible by eight. Text is entered in Insert mode by default; pressing the Insert key toggles to overstrike mode. TED configures itself to the display in use and supports EGA and VGA text modes other than the standard 80 columns by 25 rows. PgUp and PgDn scroll the file by the number of rows displayed, minus 5. Ctrl-PgUp and Ctrl-PgDn move to the top and bottom of the file. 
Any character in the IBM set can be entered by pressing the Alt key, typing its ASCII value on the numeric keypad, then releasing the Alt key. 
TGM-DSK-205 : Master-Designer 5.0, Productivity Demonstration Disk
Der Inhalt dieser Diskette ist auch ber die TGM-Mailbox zugnglich. 
MD50     PR2     7944 26.03.80 22.00 SHOWPART SLB  1075769 26.03.80 22.01 FXNOSHOW EXE    51979 26.03.80 22.02 PCAD50   BAT       52 25.03.91 15.36 INSTALL  BAT      223 26.03.80 22.09 
TGM-DSK-206 : Satelitenempfangsprogramm (Teil-1)
Nheres zu dieser und zur folgenden Diskette erfahren Sie im Beitrag Packet Radio. 
MANUAL   DOC    23618 15.06.91 16.54 PFAD               11 13.06.91 13.35 ZONE                5 27.05.91 21.05 LIES     BAT        5 13.06.91 16.29 PL       EXE    85436 23.07.90 12.00 ESAT     BAT        9 18.08.90 14.54 HSAT     BAT       25 28.10.90 13.55 MSHERC   COM     6780 23.01.90 20.36 DIR      DAT      406 13.06.91 14.08 OSCAR    KEP     6383  1.05.91 15.21 STANDARD KEP     6566 13.06.91 16.22 WETTER   KEP     6357  1.05.91 15.22 5WELT    SC1    22407 29.11.90  7.52 5WELT    SC2    22407 29.11.90  7.52 5WELT    SC3    22407 29.11.90  7.52 5WELT    SC4    22407 29.11.90  7.52 AO-16-1  INF     1791 14.01.91 13.41 A3105    SF      2899  9.06.91 17.35 AO-16-2  INF    14554 16.01.91  9.56 M01      SF      2532  9.06.91 18.51 M02      SF      1984  9.06.91 18.52 N2405    SF      3660  9.06.91 18.53 S02      SF      5746  9.06.91 18.50 BAUD     SQF       23 11.06.91 13.32 COLOR    SQF       76 21.11.90 10.06 FARB     SQF       61 20.11.90  7.24 HILFSPRO SQF       22  9.05.91 21.47 PAL16    SQF      108 19.05.91 23.13 PARA     SQF       52 14.12.90 13.31 PERDAT   SQF       60 11.06.91 16.58 STANDPOS SQF       63  6.04.91  8.16 TERMPAL  SQF       91  5.05.91 19.32 FO20USER INF    12984 16.01.91 10.04 MICROSAT INF    16348  2.01.91 12.32 AMSAT    TXT     1472  6.12.90 22.05 BANDPLAN TXT     2607 16.05.91 19.27 SATFREQU TXT     6605 24.02.91 17.57 SATMODES TXT     1141  5.04.91 10.00 LIESMICH         1273 15.06.91 16.06 
TGM-DSK-207 : Satelitenempfangsprogramm (Teil-2)
EGASAT   EXE   112366  9.06.91 18.10 HERCSAT  EXE   116066  9.06.91 18.08 KEPLER   EXE   106378  4.06.91  7.12 PERSDAT  EXE    49532  9.06.91 18.25 ROTOR    EXE    41228  9.06.91 18.29 TERMSAT  EXE   104646 10.06.91 12.37 
TGM-DSK-208 : BTX-SAT
Erfordert DECODIX, siehe auch Spalte BTX im Clubteil. 
SAT      INF      525 15.09.91 12.00 SAT      CFG      602 15.09.91 12.00 LL2      COM    16473  9.10.90  3.40 BTXSAT   EXE    98976 15.09.91 12.00 SETUP    EXE   112960 15.09.91 12.00 LIESMICH TXT    22759 15.09.91 12.00 SAT      BAT      167  6.11.91 21.55 
TGM-DSK-209 : WIN-WORD 2.0 Demo-Disk
CRED     SEQ     6194 23.10.91  0.00 DEMO     BAT      728 23.10.91  0.00 MW       EXE    28551 23.10.91  0.00 MW01     SEQ    60433 23.10.91  0.00 MW01B    SEQ    48600 23.10.91  0.00 MW02     SEQ    47645 23.10.91  0.00 MW03     SEQ    54003 23.10.91  0.00 MW04     SEQ    51768 23.10.91  0.00 MW05     SEQ    37118 23.10.91  0.00 MW06     SEQ    22121 23.10.91  0.00 MW07     SEQ    22378 23.10.91  0.00 MW07B    SEQ    16556 23.10.91  0.00 MW09     SEQ    44292 23.10.91  0.00 MW10     SEQ    42084 23.10.91  0.00 MW11     SEQ    32654 23.10.91  0.00 MW12     SEQ    45208 23.10.91  0.00 MW14     SEQ    31465 23.10.91  0.00 MW15     SEQ    40054 23.10.91  0.00 MW18     SEQ    23220 23.10.91  0.00 MW20     SEQ    28053 23.10.91  0.00 MW22     SEQ    51409 23.10.91  0.00 MW22B    SEQ    22772 23.10.91  0.00 MW23     SEQ    46068 23.10.91  0.00 MW24     SEQ    16618 23.10.91  0.00 MW25     SEQ    36740 23.10.91  0.00 MW30     SEQ    17330 23.10.91  0.00 MW32     SEQ    32504 23.10.91  0.00 MW32A    SEQ    19022 23.10.91  0.00 MW33     SEQ    27999 23.10.91  0.00 MW35     SEQ    32755 23.10.91  0.00 MW36     SEQ    28873 23.10.91  0.00 MW37     SEQ    39880 23.10.91  0.00 MW38     SEQ    18346 23.10.91  0.00 MW39     SEQ    23205 23.10.91  0.00 MW40     SEQ    58076 23.10.91  0.00 TIME     SEQ    27178 23.10.91  0.00 

Inhaltsverzeichnis PC-NEWS 1 - 25

Heft/Seite	Beitrag
08/007	'Ministerielle' PCs
06/059	123-Leistungsbeurteilung
10/007	2MB-RAMBANK-Karte 
25/005	3,5"-Disketten von PS/2-Maschinen
07/028	386
14/037	8-4-2-1
24/040	8031-Experimetiersystem im Unterricht
20/066	8051 - Entwicklungssystem im Selbstbau
24/032	8052 - DISASSEMBLER
24/028	8052 - INLINE - ASSEMBLER
01/034	8087-Test
24/041	80C32-Minimodul von nds
24/006	A S M 5 1  - Assemblerdirektiven
09/008	A+D
24/028	A3-Flachbettplotter
19/013	ACHSEN und WELLEN
09/008	ADIM
05/058	ADRESSVERWALTUNG
18/039	Adressplan eines kompatiblen PC
05/073	AFA-Verzeichnis
09/067	Akustikkoppler
09/065	Allgemeines
24/043	Am Anfang war das Chaos
21/005	Angebot von Dahms fr Mitglieder des PCC-TGM
23/003	Angebote fr Mitglieder
04/ANH	Anhang Drucker-Report (2)
01/029	Anschlu von Zusatzgerten
01/060	Arbeiten mit dem TURBO-PASCAL-Compiler
21/024	Arbeitsablufe mit PCAD, kurz gefat
02/100	ASCII-Zeichentabelle
23/057	AT Interface selbstgeschnitzt - TEIL1 
05/053	AT-BIOS-KONFIGURIEREN
25/057	AT-Interface selbstgeschnitzt - TEIL2 REGISTER
09/009	ATRADE
10/012	AUSWAHL IN BATCH-DATEI
18/018	AUTOASK
19/008	Auf der CeBit'90
14/040	Auf der Hannover CeBit 1989
24/021	AVSIM 51
02/098	nderung der Drucksymbole
05/037	BASIC mit EGA-Karte
09/009	BASIC-MERTON
24/004	BAZAR
23/005	Bazar
19/049	BESTELLUNG
16/043	Befehlsbersicht LOTUS 123
08/069	Belasteter Spannungsteiler 
01/030	Beschaltung serieller Schnittstellen
02/045	Beschreibungen IO-Adressen
08/005	Bestellungen
09/005	Bestellungen
08/006	Betreuer
09/114	Betreuer des PCCTGM
06/039	BILDSCHIRMFILTERTEST
06/037	BIOS-EPROM
14/032	BIOS-Eprom im AT verndern
02/079	BIOS-Geschwindigkeitsvergleich
08/054	Bildschirm - Verschiebung 
04/140	Booten vom EPROM
24/004	BTX-Tip
24/004	BTX: Satellitenbilder fr den PC
09/089	Btx-Erfahrungsbericht
09/054	Bulletin Board Systems
01/069	Bcherecke
11/004	BYTE
11/032	BYTE (BYTE)
11/032	C Users Group (C)
22/049	C++ im Unterricht
23/059	C++, eine Einfhrung
20/022	C++, eine Einfhrung
22/041	C++, eine Einfhrung
21/021	C++, eine Einfhrung
25/033	C++, eine Einfhrung
11/030	CAPITAL-User Group (CPCUG) (TGM-94)
25/004	CD-ROM
25/062	CD-ROM-Verzeichnis
09/010	CEBOS
25/026	CELIZA
22/012	CHASM, Ein PD-Assembler
01/041	Chess,Chess88
03/068	Chi-Writer
09/010	CLUB
09/036	CLUB-Disketten
08/017	CLUB-Disketten
09/044	CLUB-Literatur
09/008	Club-Aktionen
08/010	Club-Aktionen
08/009	Club-Bazar
09/007	Club-Bazar
08/009	Club-Leistungsverzeichnis
01/025	Club-Literatur
02/046	Club-Literatur
02/084	Club-Maskottchen
02/023	Club-Mitglieder
01/008	Club-Mitglieder
03/024	Club-Mitglieder
04/024	Club-Mitglieder
09/003	Club-News
02/039	Club-Statistik
09/006	Clubbeitritt von Schulen 
23/006	Clubdisketten
09/004	Clubrume
08/005	Clubtelefone
09/011	COMPUTER-DISKONT
09/011	COPI-COMPUTER-TECHNIK
23/013	COSMIC-Software-Katalog
09/065	Computernetzwerk fr HTL's ?
23/055	Computershopping
11/032	c't (CT)
09/011	DATA-PRINT
21/012	Das Setup
09/077	Das bertragungsformat
20/030	Datenfernbertragung
23/037	Datenbertragung von PC zu PC
21/015	Dem PC auf die Tasten geschaut
22/013	Der Drucker MITA LP-2080
25/018	DF - Literatursammlung
09/083	DF, Literatursammlung
06/053	DIAGNOSEPROGRAMM
09/077	DIE V.24 (RS-232C) SCHNITTSTELLE
10/009	DISKETTE-'PUTZEN'
05/090	DISKETTENVERZEICHNIS
24/014	Die Bedienung des Assemblers ASM51
22/052	Die Entstehung der PC-NEWS
21/006	Die Entwicklung der Grafikkarte am PC
20/027	Die Mailbox Ecke
23/031	Die Mailboxecke
22/005	Die Mailboxecke
21/009	Die Mailboxecke
08/017	Die nchsten PC-NEWS
09/044	Die nchsten PC-NEWS
25/010	Die PCC-TGM-Mailbox
09/078	Die Steuerleitungen
09/006	Diskettenbestellungen
01/029	Diskettenfehler
05/037	DMA-Controller
22/022	DOS fr Einsteiger
11/032	DOS-Databox (DOSB)
10/027	Dokumentation zu Wintergames
04/067	Double-DOS
06/066	DRUCKER SL-80AI GRAFIK
06/073	DRUCKER SL-80AI Ms Word
03/0AN	Drucker-Report (1)
01/031	Druckeranpassung
08/043	Druckereinstellung aus DOS
04/128	Druckertreiber
04/136	Druckertreiber (Ergnzung)
08/052	Druckertreiber in FRAMEWORK
24/046	Drucksensor mit 80C522
19/014	DUNKERLEY-Verfahren
20/024	Dynamische Objekte
11/031	Ecosoft deutsch (E) (TGM-93)
11/030	Ecosoft englisch (X) (TGM-93)
08/025	EINE GUTE IDEE - Was nun ?
07/U84	Eigenbau Utilities
02/072	Eigenentwicklungen, Zeichensatzumschaltung
14/039	Ein drittes Laufwerk an der Multi-I/O-Platine
04/062	Ein Spiel fr Erwachsene
08/031	Ein Tip zu smARTWORK
20/025	Einbau von Disketten- und Festplattenlaufwerken
24/003	Eingeschweite Tabellen
19/005	Einkaufs-Tip
04/094	Einnahmen/0Ausgaben
01/059	Einstieg in TURBO-PASCAL
06/039	ELKEY 2
09/083	Elektronik-Sonderheft Nr. 56
24/016	ENTWICKLUNGSSYSTEM FR 80C552
01/071	EPSON ESC/0P
01/076	Erfahrungen eines DF-Neulings
08/039	Erfahrungen mit Ethernet
14/037	Erfahrungen mit Symphony 1.1
08/049	Erfahrungsbericht OPEN ACCESSS
20/018	Erfolgszusammenstellung
23/005	Ergnzende Literatur beim Club
18/031	Escape-Sequenzen in WORDSTAR und WORD
25/030	EXPERT SYSTEM SHELLS
23/065	EXPERTENSYSTEME
10/026	Exodus: Ultima III
24/009	Externe Programmmodule in 805x-Programmen
07/U1	Gesammelte Utilities
20/048	excon SONDERPREISLISTE
22/068	excon SONDERPREISLISTE
21/028	excon SONDERPREISLISTE
22/083	excon-PCC-TGM-Sonderangebote
05/064	FASTBOX
04/ANH	Fachbuchprospekt von Firma FEGERL
18/005	Farben und Notizdateigre im SideKick verndern 
05/041	Fastback
02/089	Fehlerberichtigung
24/003	Fehlerberichtigung PC-NEWS-24
05/037	Festplatten 
04/139	Festplattencontroller WD
04/120	FFT
09/058	FIDO-NET
09/068	FIDO-NET-AUSTRIA
09/061	FidoNet Point
09/007	Finanzierung der Mailbox
06/030	FLOPPY-DISK-ERWEITERUNG
04/057	FORTH
02/080	FORTRAN-Vergleicheitsvergleich
25/048	Formel-Setzen mit MS-Win-Word 
05/079	FRAKTALE
06/094	FRAKTALE GEBIRGE
08/050	FRAMEWORK II - GRAFIK
07/027	Frage TURBO-PASCAL
09/045	Fragen MIT und OHNE Antworten
08/023	Fragen MIT und OHNE Antworten
09/045	Fragen mit Antwort
09/045	Fragen ohne Antwort
04/069	Framework, aus unserem Seminar
01/032	Frontplattenanschlsse
05/039	Funktionstasten
06/035	Funktionstasten in BASIC
02/071	Gato
09/116	Gebietsbetreuer beim PCCTGM
22/021	Gemma Fensterln - Windows 3.0
08/003	Generalversammlung
23/004	Generalversammlung
11/032	German PD (GER)
03/090	Grafik mit Turbo-Pascal
08/043	Grafikzeichen, Systematik
05/077	Graphics Solution
23/070	Grundlagen der digitalen Kunsttheorie (sthetik) 
20/017	Gsichter
09/012	GUDENUS
24/043	HARDWARE-ERWEITERUNG zum mPROFI-51
09/065	Hardwareanforderungen
08/032	Hardwaremiger Schreibschutz
09/012	HERLANGO/THEURETZBACHER
01/033	Hercules-Farbgrafik-Inkompatibilitt
04/137	HGA und CGA
03/091	Hilbert-Kurven
14/039	HiSoft '89
05/098	HPGL-PLOTTERKURZHANDBUCH
09/017	HUMMER
02/021	Humor
06/034	I/O-Adressen fr den AT
25/046	IBM-GRAFIKZEICHEN in WORD
08/031	IEEE 488-Interface fr PC-AT
24/002	INHALT
06/085	INTERLEAVE-FAKTOR
18/009	INTPRUEF
20/045	Inbetriebnahme - Modem 2400 bit/s
09/116	Institute beim PCCTGM alphabetisch
09/121	Institute beim PCCTGM numerisch
09/122	Institute beim PCCTGM regional
09/116	Institutsbetreuer beim PCCTGM
03/095	Interrupts im PC
03/089	Jet
04/079	Kassabuch
08/059	Kassettenverwaltung in COBOL
09/019	KESS
01/043	Kermit
05/049	KING'S QUEST
20/019	Klassenliste
03/021	Kleinigkeiten
05/037	Kleinigkeiten
04/041	Kleinigkeiten
09/066	Knotenrechner
02/051	Kommunikation Btx
03/046	Kommunikation Mailbox
02/054	Kommunikation Telebox
20/028	Kommunikationsprogramme
21/008	Kopierprogramm Diskette --> Diskette
09/020	KUGLER
05/034	Kurzfassungen
23/036	LAPLINK III
23/038	LAPLINK LL3, DEVICE-SERVER DD
10/017	Laser-Printer
05/052	Laufwerkszugriffzeiten
25/003	Layout der PC-NEWS
03/120	Leben und leben lassen
04/125	Leben und leben lassen
22/057	Leistungsfhige Batch-Sprache unter MS-DOS
23/023	Lexikon der EDV und Kommunikation
23/003	Liebe Clubmitglieder!
22/002	Liebe Clubmitglieder!
24/003	Liebe Clubmitglieder!
25/003	Liebe Clubmitglieder!
19/003	Liebe Clubmitglieder!
19/048	Liebe Eltern, Liebe Schler,
12/012	Listenverarbeitung mit Turbo-Pascal 4.0
03/033	Literatur
09/079	Literatur-Suchdienst
09/079	Literatur-Suchdienst
18/021	LOGO WRITER 2.0
11/032	Lowerbucks User Group (LUG)
25/054	Ltaugen - Farben - Symbols - Parts in PCAD
18/016	LPTXCHG
11/009	LUG Lowerbucks User Group
02/101	M80-15 kHz
02/102	M80-18 kHz
05/081	MADELBROT ALS KALEIDOSKOP
05/020	MAILBOX fr HTLs
05/085	MANDELBROT EINMAL ANDERS
24/027	MAP2SYM - SYMBOL FORMAT CONVERTER
06/043	MARKT LASERDRUCKER
06/044	MARKT PC-AT
09/035	MARKT und TECHNIK
08/007	Mailbox
19/004	Mailbox
04/047	Mailbox SYSDAT
04/044	Mailbox TGM
09/053	Mailboxen
23/026	Materialien fr den C-Unterricht
19/010	Mathematische Kuriositten
04/050	MEDIX-BTX
10/014	MEN-Programm
04/087	Mehrwertsteur
09/035	MICHOLITSCH
08/003	Mitglieder des APCC
24/003	Mitgliederbefragung
23/003	Mitgliederbefragung
09/092	Mitgliederliste des PCCTGM alphabetisch
09/109	Mitgliederliste des PCCTGM numerisch
09/112	Mitgliederliste des PCCTGM regional
05/026	Mitgliederstatistik
08/004	Mitgliedsbeitrge 1988
09/005	Mitgliedsbeitrge 1988
05/041	MODEM-EMULATOR"
09/067	Modems
06/031	Modernere Laufwerke am XT
02/074	Monitor-Umbau
09/066	Mglichkeiten der DF
08/044	MS-DOS PC-DOS 3.2 BEFEHLE
25/037	MSDOS-5.0d
23/044	MSDOS-5.0e
14/017	MSDOS-Treiber fr fremde Diskettenformate
09/085	mc-Sonderheft 87
23/004	N E U R A L E   N E T Z E - Wifi-Kurs
24/003	N E U R A L E   N E T Z E - Wifi-Kurs
09/006	Nchster Clubabend
08/006	Nchster Clubabend
19/011	NEURALE NETZE
19/003	Neue Brozeiten
24/003	Neue Diskettenpreise
23/033	Neues von der Modem-Aktion
20/020	Neurale Netze in der Artificial Intelligence
22/063	NUKLEAR-ENERGIE eine irreversible Zerstrung
19/017	Numerische Integration 
14/001	Numerische Lsung linearer Gleichungssysteme
07/I1	Inhalt der Utilities
06/031	OMTI-CONTROLLER
22/045	OOP mit C++
18/026	OPEN ACCESS II Vers. 2.05
19/004	Originalhandbcher abzugeben
20/044	OSI Hamburger-Modell und Pattex-D
18/038	Papierende-Sensor beim STAR LC-10 Drucker 
25/005	Papierformate
08/034	Parallele Daten- Ein- und Ausgabe
11/032	Pascal-Databox (PASB)
11/024	PC-BLUE (B) (TGM-91,92)
22/006	PC-SIG
11/016	PC-SIG (S) (TGM-90,91,92)
20/009	PC-SIG numerisch
20/007	PC-SIG systematisch
08/008	PC-SIG-'Kartell'
11/036	PC-Software fr Chemiker
23/006	PC-Tabellarisch
25/007	PCC-TGM BTX-Seitenbaum
16/001	PCC-TGM, Ein Club stellt sich vor
11/001	PD allgemein
11/002	PD detailliert
11/001	PD Fragen
11/034	PD geordnet
11/002	PD Lieferanten
11/011	PD Sammlungen
11/002	PD suchen
11/036	PD Top 100
11/033	PD und ro-ro-ro
16/029	PD-Verzeichnis PC-SIG
01/019	PDS-Disketten
06/048	PERSPECTIVE
08/046	Personal-Editor, PE-PE2
21/013	Physisch oder physikalisch, das ist hier die Frage
05/040	Pictures by PC
05/062	PRINT-SCREEN
06/082	PRINTING ASSISTANT
23/078	PRO-IN Consulting
08/058	PROFESSIONAL-COBOL
25/052	PROMPT TREIBTS AUCH BUNT
19/003	Preisausschreiben
09/082	Problem-Hilfsdienst
25/016	Procomm-Plus-TD
01/061	Programm DRUCK
01/059	Programm DR_ in einiger Versionen
05/040	Programm EV
14/037	Programm SYSTEST
01/037	Programmarten
19/003	Programmausdrucke
19/009	Programme in TURBO-PASCAL
14/029	Proload
01/0AN	Prospekt Dataphon, Firma Lackner
02/073	Prfstecker fr Diagnose-Programm
03/051	Public-Domain-Software
09/055	RBBS-PC
22/024	RECHNER-KONFIGURATION
10/006	REPARATUR VON PC-NETZGERTEN
23/003	Reaktionen
05/040	Rechenungenauigkeit
09/005	Redaktionsschlu
08/004	Redaktionsschlu
23/004	Redaktionstermine
24/003	Redaktionstermine
09/004	Regionale Arbeitsgruppen
04/108	Relativittstheorie
25/023	Residenter Schnittstellenmonitor
10/009	Residentes Assemblerprogramm FKEY2
01/035	RGB-SCART-Umsetzer
08/032	RGB-SCART-Umsetzer
08/081	Roboter-Interface
08/060	Sachverzeichnis erstellen
19/003	Sammelbestellung
24/067	Sammelbestellung (286,386SX,386)
24/068	Sammelbestellung (NOTEBOOK,LASERDR)
20/063	Sammelbestellung AT /386SX
08/007	Sammelbestellung Herbst 1987
08/007	Sammelbestellung Winter 1988
09/005	Sammelbestellungen
20/065	Sammelbestellungen PCC-TGM/ADIM
02/069	Sargon III
09/035	SCHARL
25/005	SCHNELLE ZUGNGE ZUM ORTSTARIF 
05/043	SCIENTEX
25/004	Scanner/OCR-Software
24/036	Schnittstelle  PC <-> 8052
08/005	Sekretariat
09/004	Sekretariat
04/112	Seltsame Muster als Test von PCs
23/004	Seminare
21/005	Seminare
19/006	Seminare
24/003	Seminare
05/038	Shareware
03/049	Software direkt aus USA
09/065	Softwareanforderungen
23/003	Sommerferien
24/059	Sonderpreisliste  excon
24/057	Sonderpreisliste  nds
23/086	Sonderpreisliste BLANK 
23/084	Sonderpreisliste DATACRAFT 
23/085	Sonderpreisliste DATAPRINT 
23/088	Sonderpreisliste excon 
02/081	Sound
06/041	SPEICHEREINBAU
08/048	SPSS-PC+
23/004	Spezialisten im PCCTGM
20/016	Spiel mit PC-SIG
18/013	Spooler
01/0AN	Statuten des PCC-TGM
16/023	Statuten des PCC-TGM
02/018	Steuerfragen
02/066	SuperCalc III
06/046	T3
09/066	TAIWAN-Modems
25/043	Tastaturcodes
08/071	TEACH-ME
23/019	TECHNICAL REFERENCE IBM-PC 
08/006	Telefondienst
09/005	Telefondienst
09/086	Telekommunikation, CHIP-Spezial
01/064	Testhilfe fr Turbo-Programme
11/032	TGM (TGM)
11/002	TGM CLUB-DISKETTEN
19/004	TGM-Disketten
09/064	TGM-FIDO
09/036	TGM_65_1: PC-NEWS 1/88
09/037	TGM_66_1: PC-NEWS 1/88
09/037	TGM_67_1: TELIX,PKARC
09/037	TGM_68_1: PROCOMM
09/037	TGM_69_1: OPUS 1(4)
09/038	TGM_70_1: OPUS 2(4)
09/040	TGM_71_1: OPUS 3(4)
09/041	TGM_72_1: OPUS 4(4)
09/041	TGM_73_1:PROCOMM-PLUS
09/042	TGM_74_1: PASCAL-COMPILER 1(2)
09/042	TGM_74_1: PASCAL-COMPILER 2(2)
09/042	TGM_76_1: C-TREE
09/043	TGM_77_1: POWER-MOS (PHILIPS)
23/053	Tips zu Sidekick
21/006	TSENG ET-4000 VGA
11/016	TUG TURBO User Group (TGM-94)
10/023	TURBO-KBD-BUFFER
18/034	TURBO-PASCAL 5.0   MENBEFEHLE 
02/090	TURBO-Programm-Lister
11/012	TURBO-SIX (T) (TGM-94)
05/055	TURBO-Speed
05/037	TURBO-XT + smARTWORK
12/001	Turbo-Pascal 4.0 Zusammenfassung
25/059	U R O F L O W M E T R I E 
09/035	UEBEREUTER-MEDIA
09/053	Umgang mit Mailboxen
25/006	Umrechnungstabelle fr Zeichenbreiten
12/024	Unit GRAPH_IO
08/026	Unterrichts - Programme 
02/066	Utilities
03/038	V20
21/011	V25- und AT-Befehlssatz im Vergleich
06/036	Verbindung XENIX-DOS
09/088	Verschiedene Quellen
24/048	Verzeichnisse detailliert
24/055	Verzeichnisse tabellarisch
09/035	VIDEO-AS
05/070	VIERPOLE (2)
06/079	VIERPOLE (3)
08/064	VIERPOLE (4)
10/024	VIERPOLPARAMETER
21/007	Video Digitizer DESK-Profi-II
22/059	Vielkanal - Impulsanalysator
04/116	Vierpole (1)
14/039	Viren in Nippon
19/015	VOKABEL-Trainer
09/036	VORSICHT HOCHSPANNUNG
23/003	Vorschau auf die PC-NEWS-24
24/003	Vorschau auf die PC-NEWS-25
09/058	Was ist FidoNet ?
22/017	Was ist neu in FRAMEWORK III ?
06/033	Whrungssymbol in LOTUS
07/029	WITCHPEN
22/039	Wissenswertes ber das AT-Interface
05/047	WORD-STAR 3.4 (2)
06/075	WORDSTAR 3.4 (3)
03/084	Word-Star-Patches
02/062	Wordstar-Installation
02/064	Wordstar-Tips
09/053	Wozu Mailboxen ?
10/015	XGEM.BAT und EGEM.BAT
25/047	ZEICHENSTZE am PC
22/028	Zeichenstze am PC
05/056	Zeitmessen mit TURBO
04/104	Zeugnisformulare
24/005	Zu diesem Heft
21/004	Zu verkaufen
24/004	Zum Druckbild der PC-NEWS
09/003	Zum Inhalt der PC-NEWS
23/003	Zusendung INFORMAT
04/138	Zweite RS232-Schnittstelle

Preisliste-excon	CLUBTEIL
CLUBTEIL	Preisliste-excon
Sonderpreisliste  excon  fr PCC-TGM

Zahlungskonditionen:	Barzahlung
Preise:	11/91, incl. 20% MWSt.
Lieferung:	ab Lager Wien
Mindestbestellwert:	S 1.000,-
Garantie:	12 Monate auf Komplett-Gerte 6 Monate auf Einzel- und Ersatzteile 
Tel.:	0222/310-99-74-0
Fax.:	0222/310-99-74-14
Anschrift:	EXCON Ing.Gnther Hanisch, 1090 Wien, Rgergasse 6-8
Mit dieser Preisliste sind alle vorangegangenen Preislisten ebenso ungltig, wie eventuell in Zusammenhang mit diesen Listen gemachte Sonderkonditionen. Irrtmer und nderungen jederzeit vorbehalten. Im brigen gelten die allgemeinen Geschftsbedingungen der Elektroindustrie sterreichs. 
ALLE COMPUTER WERDEN SPEZIELL NACH IHREN WNSCHEN KONFIGURIERT!!!

Personalcomputer 386SX
A386CX23 - 386SX LowCOST /25Mhz	S	12.762,-
* AT-Tisch Gehuse mit LED-SPEED Anzeige * 200W Netzteil* SPEED: Landmark 32, Norton SI 28.0* CPU 80386SX-25, OPTI-CHIP-SET* AMI BIOS mit Password* 1MB RAM, erweiterbar auf 2/4/8/10/16/32MB* Einbaupltze f. Floppy- u.Harddisks* 3x5, 1x3* 1.44MB/3" oder 1.2MB/5 (TEAC)* 40 MB/28ms Festplatte * IDE-AT-BUS (SEAGATE ST352A)* FDD/HDD-Controller IDE-AT-BUS, Int. 1:1* 2 seriell/ 1 parallel / 1 Game Port* VGA 16Bit 1024x768, 512kB RAM* erweiterte Tastatur - 102 Keys, deutsch od. US
A386ST23 - 386 STANDARD /25MHz	S	14.442,-
* SPEED: Landmark 33.4, Norton SI 28.2* CPU 80386-25, 20/25MHz, 0 Wait State* AMI BIOS , aufrstbar auf 2/4/8MB@ Alle anderen Daten gleich wie A386CL23
Personalcomputer 386
A386SD23 - 386 DeLUXE/33 MHz128k CACHE	S	16.338,-
* SPEED: Landmark 41.9, Norton SI 31.6* CPU 80386-33, 10/33Mhz, 128kB Cache* AMI BIOS mit Password* 1MB RAM, erweiterbar auf 2/4/8/16/32MB@ Alle anderen Daten gleich wie A386CL23
A3864023 - 386 DeLUXE/40 MHz128k CACHE	S	16.722,--
* CPU 80386-40, 10/40Mhz, 128kB Cache* AMI BIOS mit Password* 1MB RAM, erweiterbar auf 2/4/8/16/32MB@ Alle anderen Daten gleich wie A386CL23
Personalcomputer 486 ISA-BUS
A486DL23 - 486 STANDARD/33MHz/256k CACHE	S	22.002,-
* CPU 80486-33, 0 Wait State, 256kB* AMI-BIOS mit Password* 1MB RAM, erweiterbar auf 2/4/8/16/32MB@ Alle anderen Daten gleich wie A386CL23

A486SD23 - 486 STANDARD/50MHz256k CACHE	S	33.966,-
* CPU 80486-50, 0 Wait State, 256kB* AMI-BIOS mit Password* 1MB RAM, erweiterbar auf 2/4/8/16/32MB@ Alle anderen Daten gleich wie A386CL23
AUFPREISE fr 386SX/25,386/25 BASIS-KONFIGURATIONEN
FESTPLATTEN IDE-AT-BUS
52MB/17ms (QUANTUM)	S	582,-
105MB/17ms (QUANTUM/SEAGATE)	S	2.712,-
120MB/16ms (QUANTUM/SEAGATE)	S	3.600,-
200MB/15ms (QUANTUM/SEAGATE)	S	8.148,-
400MB/15ms (SEAGATE)	S	19.614,-
VGA 1024x768/16Bit/512kB ET-3000	S	252,-
VGA 1024x768/16Bit/1MB ET-4000/70Hz	S	1.260,-
Speichererweiterung 1MB -> 2MB (386SX/25)	S	468,-
Speichererweiterung 1MB -> 2MB (386/25)	S	792,-
Speichererweiterung 1MB -> 4MB	S	1.728,-
Speichererweiterung 1MB -> 8MB	S	4.248,-
Speichererweiterung 1MB ->16MB (nur 386SX/25)	S	9.648,-
AUFPREIS SLIM-LINE Gehuse	S	---,-
AUFPREIS BABY-TOWER Gehuse	S	636,-
AUFPREIS BIG-TOWER Gehuse	S	1.320,-
NOTEBOOK Personalcomputer
NB560423 - CHICONY NB-5600/20Mhz40MB	S	33.576,-
* CPU 80386SX-20, 10/20Mhz, 0 Wait Sate* 2 MB RAM, erweiterbar auf 5MB* 1.44MB/3" Diskettenlaufwerk* 40 MB/23ms Festplatte IDE-AT-BUS* VGA Karte, LCD Schirm (640x400) * 16 Graustufen* 2 seriell/ 1 parallel Interface* Anschlu fr ext.Floppy 5",1.2MB* Anschlu fr externen Analog VGA Monitor* Keyboard 82 Tasten + externer Zahlenblock* eingebauter AKKU * Sockel fr 80387SX-20 Math-Co-prozessor

NB560623 - CHICONY NB-5600/20Mhz60MB	S	35.976,-
* 60 MB/23ms Festplatte IDE-AT-BUS@ alle anderen Daten wie NB560423

NB560823 - CHICONY NB-5600/20Mhz80MB	S	38.376,-
* 80 MB/23ms Festplatte IDE-AT-BUS@ alle anderen Daten wie NB560423
OPTIONEN FR CHICONY NOTEBOOK
NB5RAM23 Speichererweiterung auf 5MB	S	7.020,-
NB5FDD23 FDD Kit fr ext. 5" Laufwerk	S	1.404,-
* ohne Floppy
NB5AUT23 Autoadapter 	S	2.028,-
NB5FAX23 FAX-MODEM Adapter	S	3.960,-
* 9600 Baud FAX, 2400 Baud Modem
NB5ETH23 Pocket Ethernet LAN-Adapter	S	4.920,-
MONOCHROM - MONITORE
4001MB24 14" Monochrom - Monitor	S	1.560,-
* Bernstein (SAMTRON SM-460PWD) AUSLAUFMODELL
4300MV24 9" Monochrom VGA Monitor weiss (CARRY)	S	2.748,-
4301MV24 14" Monochrom VGA Monitor M-26	S	2.016,-
* weiss, 640 x 480 Bildpunkte
COLOR - MONITORE
4305MM24 14" VGA-Monitor M-66	S	4.650,-
* 1024x768 interlaced, 0.28mm, 15.5-38kHz
4305MV24 14" VGA-Monitor SAMTRON SC-428VX	S	4.890,-
* 1024x768 interlaced, 0.28mm, 15.5-38kHz
4306MV24 14" VGA-Monitor TARGA TM1496	S	5.508,-
* 1024x768 interlaced, 0.28mm,
* 15.5-38kHz, STRAHLUNGSARM
COLOR - MONITORE
4524MM24 14" JVC - Autoscan	S	10.188,-
* 1024x768 interlaced, 0.28mm,
* 15.5-38kHz, STRAHLUNGSARM
4303FG24 15" N E C - Multisync 3FG	S	13.176,-
* 1024x768 interlaced, 0.28mm,
* 15.5-38kHz, STRAHLUNGSARM
4304FG24 15" N E C - Multisync 4FG	S	16.980,-
* 1024x768 non-interlaced, 0.28mm,
* 27-57kHz, STRAHLUNGSARM
4517MM24 17" IDEC - MF-5117 Multisync	S	17.940,-
* 1024x768 non-interlaced, 0.28mm,
* 21.8-50kHz, STRAHLUNGSARM
4528MM24 17" IDEC - MF-5217 Multisync	S	19.776,-
* 1024x768 non-interlaced/70Hz, 0.28mm
* 21.8-57kHz, STRAHLUNGSARM
4513MM24 16" EIZO - FLEXSCAN 9070 T	S	21.492,-
* 1024x768 non-interlaced, 0.28mm,
* 20-50kHz, STRAHLUNGSARM
4522MM24 16" EIZO - FLEXSCAN 9080 iT	S	24.732,-
* 1280x1024 non-interlaced, 0.28mm
* 20-64kHz, STRAHLUNGSARM
4527MM24 17" EIZO - FLEXSCAN T560 iT	S	34.452,-
* 1280x1024 non-interlaced, 0.26mm
* 30-78kHz, Trinitron Bildrhre, Strahlungsarm
* Digitales Steuerungssystem f.Bildeinstellung
4512MM24 20" EIZO - FLEXSCAN 9400 i	S	40.560,-
* 1280x1024 non-interlaced, 0.31mm
* 30-64kHz, STRAHLUNGSARM
DTP - MONITORE
4518DT24 15" SIGMA PAGEVIEW A4 Monitor	S	17.880,-
* 1024x768, incl.Graphikkarte + Treiber
4519DT24 19" SIGMA LASERVIEW A3 Monitor	S	32.040,-
* 1664x1200,incl.Graphikkarte + Treiber
4520DT24 19" SIGMA LASERVIEW A3 Monitor	S	33.720,-
* 4 Graustufen, alle anderen Daten wie 4519DT24
MATRIX - DRUCKER
5006P024 Citizen LSP 120-D+ 9 Nadel	S	2.700,-
* 120 Z/Sek.EDV-Qualitt (Pica)
5009P024 Citizen Swift 24e NadelA4 360x360dpi	S	6.588,-
* 190 Z/Sek. EDV-Qualitt, 6 Schriftarten
5010P024 Citizen Swift 24X NadelA3 360x360dpi	S	9.300,-
* 190 Z/Sek. EDV-Qualitt, 6 Schriftarten
5010CL24 Sheetfeeder fr Citizen Swift A4	S	1.980,-
5014CL24 Sheetfeeder fr Citizen Swift A3	S	3.780,-
5011CL24 Sheetfeeder fr Citizen 120D+	S	1.980,-
5009CO24 Farbaufrstsatz fr Swift A4	S	1.020,-
5010CO24 Farbaufrstsatz fr Swift A3	S	1.068,-
5009IF24 Serielles Interface f. Citizen 120D+	S	1.170,-
5010FB24 Farbband fr Swift 24 A4 und 120D+	S	90,-
5011FB24 Farbband fr Swift 24 A3	S	192,-
TINTENSTRAHL - DRUCKER
BJ10E024 CANON Bubble Jet BJ10ex	S	6.180,-
* 360x360 dpi, 100 Zeichen/Sec
BJ10BA24 Batterie fr BJ10e (fr ca. 30 Blatt)	S	960,-
5015CL24 Sheetfeeder fr Canon BJ10e (f.30 Blatt)	S	1.290,-
BJ10DR24 Druckkopf - Tintenpatrone fr BJ10e	S	432,-
BJ300024 CANON Bubble Jet BJ300 /A4	S	9.300,-
* 360x360 dpi, 150 Zeichen/Sec
BJ330024 CANON Bubble Jet BJ330 /A3	S	12.900,-
* 360x360 dpi, 150 Zeichen/Sec
BJ30DR24 Tintenpatrone fr BJ300/330	S	312,-
5024P024 HP DeskJet 500	S	10.380,-
* 300x300dpi, A4, aut.Einzelblatteinzug
5024PC24 HP DeskJet 500 COLOR	S	16.200,-
* 180x180dpi, 200cps, A4,
* automat. Einzelblatteinzug + endlos
LASER - DRUCKER
CLBP4024 CANON Laserdrucker LBP 4+	S	17.400,-
* 4 Seiten/Minute, 300x300 dpi
* 512k, Seriell + Parallel IF
CLBP8024 CANON Laserdrucker LBP 8 III	S	31.080,-
* 8 Seiten/Minute, 300x300 dpi
* 1.5MB Seriell + Parallel IF
CLBP8024 CANON Laserdrucker LBP 8 IIIR	S	45.480,-
* Duplex Druck, 2x200 Bl.Papierkassette
alle anderen Daten wie LPB 8 III
CLBP4024 1 MB Zusatzspeicher fr CANON	S	5.988,-
CLPS4024 POSTSCRIPT Erweiterung fr CANON	S	12.468,-
5013HP24 HP Laserjet II P	S	16.140,-
* 4 Seiten/Minute, 300x300 dpi
* 512KB, Parallel IF
5013P024 HP Laserjet III P	S	23.508,-
* 4 Seiten/Minute, 300x300 dpi
* 1MB, Seriell + Parallel IF
5012P024 HP Laserjet III	S	35.400,-
* 8 Seiten/Minute, 300x300 dpi
* 1MB, Seriell + Parallel IF
5016P024 HP Laserjet III D	S	52.200,-
* 8 Seiten/Minute, 300x300 dpi
* 1MB, Seriell + Parallel IF
* Duplex Druck
5020P024 ADOBE POSTSCRIPT CARTRIDGE	S	9.780,-
5020PS24 PACIFIC POSTSCRIPT CARTRIDGE	S	7.980,-
5021P024 1MB Speichererw. f.HPLJ (Pacific)	S	1.800,-
5022P024 2MB Speichererw. f.HPLJ (Pacific)	S	2.460,-
5023P024 4MB Speichererw. f.HPLJ (Pacific)	S	4.308,-
5021PI24 1MB Speichererw. f.HPLJ (INTEL)	S	1.380,-
* erweiterbar auf 4MB (8x414256 je 1MB)
FARBBNDER FR BELIEBIGE DRUCKERTYPEN
und NEC DRUCKER AUF ANFRAGE !!
GEHUSE - STROMVERSORGUNG
3202C027 AT-GEHUSE + 200W Netzteil	S	1.692,-
* 3x5, 1x3 Slim Einschubpltze, LED Display
3204C027 BABY-TOWER GEHUSE+200W Netzteil	S	2.328.-
* 4x5, 1x3 Slim Einschubpltze, LED Display
3205C027 BIG-TOWER GEHUSE+220W Netzteil	S	3.012,-
* 6 Slim Einschubpltze 5", LED Display
3206C027 SLIMLINE GEHUSE+200W Netzteil	S	1.692,-
* 3x16Bit,2x8Bit SLOT,
* 1x5, 2x3 Slim Einschubpltze
3201C027 SUPER SLIM LINE GEHUSE+60W Netzteil	S	1.638,-
* ohne Lfter, max. 2 Slots 16 Bit
* 1x3 Slim Einschubpltze, max.2/3 Size-Boards
1100S027 Thermo-Lftersteuerung	S	630,-
* fr beliebige PC-Netzteile
1200S027 200W Netzteil f. Baby-AT Gehuse	S	1.236,-
1201S027 200W Netzteil f. Baby-Tower	S	1.236,-
1202S027 220W Netzteil f. Big-Tower	S	1.638,-
1203S027 200W Netzteil f. Slim Line Gehuse	S	1.236,-
MOTHERBOARDS
202AM025 386SX MOTHERBOARD /25Mhz(2/3-Size)	S	3.336,-
* OPTI-CHIP-SET, incl. EMS Driver
* 2/3 XT-Size, AMI-BIOS mit Password
* 6x16Bit, 2x8Bit SLOT, Sockel fr 80387SX
* 0k RAM, erweiterbar wie folgt:
1/2 MB : 4/8*SIMM Modul 256k
2/4/8MB: 2/4/8*SIMM Modul 1MB
16/32MB: 4/8*SIMM Modul 4MB
auch gemischte Bestckung ist mglich
190AM025 386 MOTHERBOARD /25MHz(BABY)	S	5.016,-
* CPU 80386-25, AMI-BIOS, OPTI-CHIP-SET
* 3x8, 4x16 und 1x32 Memory BITS Slots
* SOCKEL fr 80387
* 0k RAM, erweiterbar wie folgt:
1/2 MB: 4/8*SIMM Modul 256k
4/8 MB: 4/8*SIMM Modul 1MB
auch gemischte Bestckung ist mglich
MOTHERBOARDS
193AM025 386/128k CACHE MOTHERBOARD /33MHz (BABY)	S	6.912,-
* CPU 80386-33, 128kB CACHE,
* OPTI-CHIP-SET, AMI BIOS mit Password
* 2x8, 6x16 Slots, Baby-Size
* SOCKEL fr 80387 (33Mhz) od. Weitek
* 0k RAM, erweiterbar wie 202AM05 (386SX/25Mhz)
201AM025 386/128k CACHE MOTHERBOARD 40MHz (BABY)	S	7.296,-
* CPU 80386-40, 40/20 MHz,
alle anderen Daten wie 193AM025
198AM025 486/256k CACHE MOTHERBOARD33MHz ISA	S	12.576,-
* CPU 80486-33, 25/33Mhz, Baby Size
* OPTI-CHIP-SET, AMI Bios mit Password
* Sockel fr Weitek 4167 CoProz.
* 256kB CACHE, 2x8Bit, 6x16Bit Slot
* 0k RAM, erweiterbar wie folgt:
1/2MB: 4/8*SIMM Module 256k
4/8MB: 4/8*SIMM Module 1MB
16/32MB: 4/8*SIMM Module 4MB
199AM025 486/256k CACHE MOTHERBOARD50MHz ISA	S	24.540,-
* CPU 80486-50, 25/50Mhz
alle anderen Daten wie 198AM025
RAM
41256080 Dyn.RAM 41256-80 (256kx1)	S	24,-
41464080 Dyn.RAM 41464-08 (64kx4)	S	24,-
41425680 Dyn.RAM 414256-08 (256kx4)	S	84,-
41100080 Dyn.RAM 411000-08 (1024kx1)	S	84,-
SIM25608 SIMM MODULE 80nS (256kx9)	S	198,-
SIM1MB08 SIMM MODULE 80nS (1024kx9)	S	630,-
SIM4MB08 SIMM MODULE 80ns (4096kx9)	S	2.610,-
SIP25608 SIP MODULE 80nS (256kx9)	S	240,-
SIP1MB08 SIP MODULE 80nS (1024kx9)	S	690,-
FLOPPY - HARDDISK - CONTROLLER
450F0026 Floppy-Disk-Controller XT/AT (CI-1288)	S	1.236,-
* 4x 360/1.2/1.44/2.8MB Floppy
431F/H26 MFM Floppy-Harddisk Controller	S	996,-
* MFM, Interleave 1:1, incl. Kabel Set
436F/H26 SUPER I/O Controller	S	414,-
* 2xFloppy- u. 2xHarddisk IDE-AT-Bus
* 2 Seriell/1 Parallel/1 Game Port incl. Kabel
448F/H26 IDE-AT-BUS HARDDISK 4fach (CI-1010)	S	1.386,-
* 2x intern/2x externe IDE-AT-Bus Harddisk
* mit BIOS, kann zustzlich zu bereits
vorhandenen HD Controllern eingebaut werden !
* incl. Kabel Set
449F/H26 IDE-AT-BUS + SCSI FD/HD Contr (CI-2000)	S	1.134,-
* 4 x Floppy Disk, 2x IDE-AT-BUS
und SCSI Controller (Future-Domain komp)
* incl. Kabel Set
437F/H26 Seagate ST01 SCSI Harddisk-Controller	S	504,-
* incl. Kabel-Set
438F/H26 Seagate ST02 Floppy-Harddisk Controller	S	744,-
* incl. Kabel-Set
435F/H26 ADAPTEC SCSI Floppy-Harddisk Controller	S	5.220,-
* Adaptec 1542-B, fr 2xFloppy,Harddisk
433F/H26 ADAPTEC-KIT	S	5.724,-
* ADAPTEC 1542-B mit Kabel Set
* incl. Treibersoftware fr OS/2 und NOVELL
434F/H26 WD 7000 FAST SCSI Controller	S	6.048,-
* incl. Treibersoftware
432F/H26 WD 1007 ESDI FD/HD Controller	S	3.780,-
443F/H26 Parallel/SCSI Host Adapter (SCSI)	S	3.588,-
* incl. Treibersoftware und Kabel
CACHE - HARDDISK - CONTROLLER
447F/H26 DC-600 IDE CACHE Controller (256kb-16MB)	S	3.756,-
* 2x Floppy/4x IDE-AT-BUS Harddisk Anschlu
* 256kB Cache, aufrstbar auf 1/2/3/4/8/12/16MB
on Board (256kB/1MB/4MB SIMM)
* BIOS-SETUP mit Hotfix OPTION
* fr alle Betriebssysteme geeignet
SCHNITTSTELLEN - KARTEN
630C0026 Multi I/O - Karte fr AT	S	312,-
* 2x Seriell/1x Parallel/1x Game
360D0026 Parallel - Printer - Karte	S	192,-
601C0026 RS 232 (4 Port) incl. Treiber	S	882,-
GRAPHIK - KARTEN
310D0026 Mono/Graphic/Printer - Karte (Hercules)	S	252,-
AUSLAUFMODEL
337D1B26 16Bit VGA Karte - OAK(1024x768)	S	936,-
* 512kB, OAK Chip-Set
337DTB26 16Bit VGA Karte - TRIDENT 9000 (1024x768)	S	936,-
* 512kB, TRIDENT 9000 Chip-Set
334D/B26 16-Bit VGA Karte - ET-3000 (1024x768)	S	1.188,-
* 512kB, interlaced oder non-interlaced ABVERKAUF
* TSENG ET-3000 kompatibel
335D/B26 16-BIT VGA Karte - MegaEva1024 (ET4000)	S	2.196,-
* ORIGINAL TSENGLABS, 1 MB RAM,
* VESA STANDARD (70/72Hz Bildwiederholfr.)
1024x768/43,5/60/70Hz, 800x600/56/60/72Hz
335DCB26 32 K Color OPTION fr MegaEva1024	S	240,-
* 800x600/56 Hz, 640x480/60/70/72 Hz
338D/B26 HERCULES GB1024/1MB	S	12.780,-
341D/B26 HERCULES GB1024/3MB	S	15.552,-
339D/B26 Reference Manual fr Tseng ET3000	S	492,-
340D/B26 Reference Manual fr Tseng ET4000	S	492,-
DISKETTEN-LAUFWERKE
810F/J27 1,2MB/5" FLOPPY TEAC	S	1.032,-
812F/027 1,44MB/3" FLOPPY TEAC ohne Rahmen	S	894,-
813F/027 2,8MB/3" FLOPPY TEAC ohne Rahmen	S	2.376,-
820F/J027 5" Einbaukit fr 3" Floppy	S	138,-
* Rahmen, Adapterplatine u. Stromadapter
Blende passend zu o.a.TEAC 3" Floppy
FESTPLATTEN MFM
940MFM27 40 MB MFM/28ms SEAGATE ST251-1, 5"HH	S	4.284,-
FESTPLATTEN AT-BUS
9040ATQU 40 MB IDE/28 SEAGATE ST352A, 3"	S	3.180,-
9052ATQU 52 MB IDE/17ms QUANTUM 52AT, 3"	S	3.762,-
9105ATQU 105MB IDE/17ms QUANTUM 105AT,3"	S	5.892,-
9106AT27 106MB IDE/15ms SEAGATE ST3120A,3"	S	5.892,-
9120ATQU 120MB IDE/15ms QUANTUM 120AT,3"	S	6.780,-
9124AT27 125MB IDE/15ms SEAGATE ST3144A,3"	S	6.780,-
9200ATQU 200MB IDE/15ms QUANTUM 210AT,3"	S	11.328,-
9200AT27 200MB IDE/15ms SEAGATE ST1239A/3"	S	11.328,-
9400AT27 400MB IDE/15ms SEAGATE ST1480A.3"	S	22.794,-
FESTPLATTEN SCSI
9105SCQU 105MB SCSI/17ms QUANTUM LP105S, 3"	S	6.510,-
9120SCQU 120MB SCSI/15ms QUANTUM LP120S, 3"	S	7.536,-
9240SCQU 240MB SCSI/15ms QUANTUM LP240S, 3"	S	13.968,-
9200SC27 200MB SCSI/15ms SEAGATE ST1239N,3"	S	11.970,-
9320SC27 320MB SCSI/10.7ms SEAGATE ST4385N,5"FH	S	26.334,-
9400SC27 400MB SCSI/14ms SEAGETE ST1480N,3"	S	25.830,-
9425SCQU 425MB SCSI/16ms QUANTUM LP425S, 3"	S	24.696,-
9600SC27 660MB SCSI/16ms SEAGATE ST4766NV,5"FH	S	28.020,-
9000SC27 1 GB SCSI/16ms SEAGATE ST41200N,5"FH	S	36.408,-
FESTPLATTEN ESDI
9320ES27 320MB ESDI/15ms SEAGATE ST2383E,5"HH	S	23.550,-
9680ES27 680MB ESDI/15ms SEAGATE ST4766E,5"FH	S	28.284,-
FESTPLATTEN MONTAGE-KIT
823F/J27 Universal Adapterkit fr 3" Festplatten	S	114,-
* Bestehend aus Rahmen, Schrauben, Frontblende
WECHSELFESTPLATTEN
SYQ55527 SYQUEST Wechselfestplatte SQ 555/44MB	S	6.708,-
* 44MB formatiert, 25ms, 5"HH
SYQ40027 SYQUEST SQ400 44MB Cartridge	S	1.500,-
SYQ51127 SYQUEST Wechselfestplatte SQ 5110/88MB	S	9.900,-
* 88MB formatiert, 25ms, 5"HH
SYQ80027 SYQUEST SQ800 88MB Cartridge	S	2.340,-
SYQ01027 SYQUEST SQ01 SCSI-Host-Adapter	S	1.500,-
* Adapter + Treiber-Software
TASTATUREN
2100K027 TASTATUR 102 KEYS XT/AT (Datacomp) GR	S	660,-
2101K027 TASTATUR 102 KEYS XT/AT (Datacomp) US	S	660,-
2102K027 TASTATUR 102 KEYS (CHERRY) GR	S	990,-
MATH-CO-PROZESSOREN
701CP087 80287XL (INTEL) fr 286 bis 20Mhz	S	1.500,-
707CP087 80387SX-20Mhz (INTEL)	S	2.460,-
702CP087 80387SX-25Mhz (INTEL)	S	2.940.-
703CP087 80387DX 16-33Mhz (INTEL)	S	3.072,-
708CP087 83D87-40MHz (Cyrix) f.386	S	4.320,-
UNTERBRECHUNGSFREIE STROMVERSORGUNGEN
1901S027 UPS 600 VA (Stand-by)	S	7.200,-
1902S027 UPS 1000 VA (Stand-by)	S	9.000,-
UPS60027 PC-CARE UPS 600VA/400W (Stand-by)	S	7.908,-
* incl. Novell Interface, incl. AVR 
UPS10027 PC-CARE UPS 1000VA/700W (Stand-by)	S	15.300,-
* incl. Novell Interface, incl. AVR
STREAMER TAPES
1907S027 STREAMER MAYNARD 60 MB intern	S	13.188,-
* incl. Controller Karte und Software
1908S027 STREAMER MAYNARD 155 MB intern	S	15.588,-
* incl. Controller Karte und Software
1909S027 STREAMER KASSETTE 60 MB	S	540,-
1913S027 STREAMER KASSETTE 155 MB	S	780,-
1919S027 IRWIN STREAMER 40/120MB intern	S	4.320,-
* Einbauset ohne Software und Cartridge
1914S027 IRWIN STREAMER 80/250MB intern	S	5.388,-
* Einbauset ohne Software und Cartridge
1915S027 IRWIN STREAMER 40/120MB extern	S	5.880,-
* bentigt IRWIN 4251 oder 4100 Controller
* ohne Software und Cartridge
1916S027 IRWIN STREAMER 80/250MB extern	S	7.020,-
* bentigt IRWIN 4251 oder 4100 Controller
1917S027 IRWIN INTERFACE 4251 (f.ext.Streamer)	S	1.908,-
1918S027 IRWIN CONTROLLER 4100AT (f.ext.Streamer)	S	2.520,-
* ermglicht DOUBLE SPEED
19IWK027 IRWIN 8434 intern KIT	S	780,-
* ermglicht den Anschlu interner
Streamer als 3. floppy-Laufwerk
19IWEZ27 EZTAPE Streamer-Software V.2.2 dt.	S	516,-
19UWMA27 MAP Assist Novell Utility	S	3.900,-
19IWEW27 EZTAPE Streamer Software f. Win.30	S	1.068,-
1920S027 IRWIN DC2000-40 Cartridge 40MB	S	456,-
1921S027 IRWIN DC2000-80 Cartridge 80MB	S	480,-
1922S027 IRWIN DC2000XL-60 Cartridge 60MB	S	600,-
1923S027 IRWIN DC2000XL-120 Cartridge 120MB	S	600,-
19WT1527 WANGTEC 150MB Streamer mit PC-02 IF	S	13.440,-
incl. SYSTOS Software und PC-02 Controller
19WS1527 WANGTEC 150MB Streamer SCSI	S	12.960,-
ohne Software, ohne Controller
19WS5527 WANGTEC 525MB Streamer SCSI	S	18.480,-
ohne Software, ohne Controller
19WS2G27 WANGTEC 2 GB Streamer DAT SCSI	S	46.488,-
ohne Software, ohne Controller
Weitere Streamer auf Anfrage !!
MOUSE - SCANNER - GRAPHIK TABLETS
5103A028 MICROSOFT BUS- oder SERIELL-MOUSE	S	1.554,-
5102A028 SUPER-MOUSE II seriell	S	288,-
5100A028 GENIUS GM6000 serielle Mouse	S	540,-
* Microsoft und PC-Mouse kompatibel AUSLAUFMODELL
5110A028 GENIUS F-302 serielle Mouse	S	660,-
* Microsoft und PC-Mouse kompatibel
5101A028 TRACBALL GENIUS GTK-320 SERIELL	S	1.410,-
* Microsoft und PC-Mouse kompatibel
5104A028 GENIUS GM W 220 kabellose MOUSE	S	1.044,-
* Microsoft/PC-Mouse kompatibel
* Anschlu an die serielle Schnittst.
* infrarot
5111A028 PS/2 Adapterstecker fr GENIUS F-302	S	126,-
5150A028 GENIUS Handy Scanner 4500	S	2.250,-
* 100-400 DPI, 32 Graustufen,
* DrGenius, Scan Edit, OCR-Software
5149A028 GENIUS OCR Softwarefr GENIUS 4500	S	1.260,-
5160A028 GENITIZER 1212B GRAPHIKTABLET	S	5.580,-
* 12"x12", fr ACAD geeignet
5159A028 GENIUS GT-S01 Stylus Pen fr GT1212B	S	780,-
5020S024 HP-SCANJET plus schwarz/wei Tischscanner	S	25.116,-
* incl. AT-Interface Karte, Kabel u.Software
5020SC24 HP-SCANJET II COLOR	S	34.560,-
* incl. AT-Interface Karte, Kabel u.Software
5020SS24 RECOGNITA Plus OCR-Software	S	15.216,-
* fr HP Scanjet
DISKETTEN
5700A028 Noname - 5" DS/DD	S	4,80
5701A028 MAXELL - 5" DS/HD	S	18,--
5701A028 SONY - 5" DS/HD	S	18,--
5723A028 HOST - 5" DS/HD	S	11.40
5710A028 Noname - 3" DS/DD	S	13.80
5720A028 SONY - 3" DS/HD	S	27,60
5722A028 HOST - 3" DS/HD	S	14,40
KABEL
5300A028 PARALLEL 1.8 m	S	120,-
5305A028 PARALLEL 5 m	S	168,-
5306A028 PARALLEL 7 m	S	276,-
5207A028 PARALLEL 10 m	S	360,-
5301A028 CENTRONICS/CENTRONICS 3 m	S	192,-
5308A028 CENTRONICS/CENTRONICS 7 m	S	780,-
5303A028 TASTATUR 2 m (Verlngerung)	S	108,-
5304A028 MONITORKABEL 2 m RGB-TTL	S	144.-
5309A028 MONITORKABEL 2 m VGA	S	192.-
5403A028 FLOPPY KABEL	S	60.-
5402A028 HARDDISK-KABEL (MFM/ESDI)	S	108,-
5405A028 HARDDISK-KABEL (SCSI)	S	108,-
5404A028 HARDDISK-KABEL (IDE-AT-BUS)	S	108,-
5003Z028 ADAPTERSTECKER RS 232 (9/25)	S	108,-
5310A028 Netzkabel	S	108,-
5311A028 Netzkabel zum Anschlu am PC-Netzteil	S	108,-
SONSTIGES ZUBEHR
5514MF28 MONITOR-COLOR-FILTER 14"	S	150,-
5512MF28 MONITOR-COLOR-FILTER 12"	S	132,-
5513MF28 MONITOR GLAS-FILTER 12-14"	S	1.908,-
* zum Schutz gegen Elektrostatik,
UVA und UVB Strahlung
5621A028 TASTATURLADE UNTERBAU	S	660,-
5502A028 CPU Stnder fr PC-Tischgehuse	S	180,-
5500A028 DRUCKERSTNDER A4	S	228,-
5501A028 DRUCKERSTNDER A3	S	228,-
DS101027 DATA SWITCH CENTRONICS 2 fach (AB)	S	348,-
DS101127 DATA SWITCH CENTRONICS 4 fach (ABCD)	S	528,-
5601A028 KONZEPTHALTER A4 mit Standkonsole	S	360,-
5010SH24 SCHUTZHLLE F. A3 DRUCKER	S	120,-
5106A028 DISKETTENBOX 5" fr 100Stk.	S	117,6
5107A028 DISKETTENBOX 3" fr 100Stk	S	117,6
5152A028 QUICK SHOT QS-113 JOYSTICK f. PC	S	198,-
5153A028 QUICK SHOT QS-123 JOYSTICK f. PC	S	276,-
5151A028 QUICK SHOT QS-113P JOYSTICK f. PC	S	420,-
* incl.Karte mit Anschlu fr 2 Joystick
PAP00024 DRUCKERPAPIER 12"x240 einf. 2000 Blatt	S	288,-
* 60g weiss 2000 Blatt/Karton
NETZWERK - KARTEN
ETH10026 NOVELL NE1000, 8-Bit Ethernet Karte	S	3.084,-
ETH20026 NOVELL NE2000, 16-Bit Ethernet Karte	S	3.744,-
ETHROM26 BOOTROM FR NE-1000/2000	S	816,-
ETHINT26 INTEL Etherexpress 16Bit Ethernet Karte	S	3.444,-
* selbstkonfigurierend, incl. Treiber
ETHINB26 INTEL BOOT-ROM fr Novell NetWare	S	720,-
ETH01026 ETHERNET CARD, 8-Bit kompatibel	S	1.860,-
* NE-1000 kompatibel incl.BOOT-ROM
ETH01126 ETHERNET CARD, 16-Bit kompatibel	S	2.004,-
* NE-2000 kompatibel incl.BOOT-ROM
ETHXIR26 XIRCOM POCKET ETHERNET Adapter BNC	S	7.548,-
* Zum Anschlu an die Paralelle Schnittstelle
ETHK5826 ETHERNET Kabel (Preis/Meter)	S	13,8
ETHBNC26 ETHERNET BNC-Connector	S	45,-
ETHTER26 ETHERNET Terminator	S	96,-
ETHUP026 ETHERNET UNTERPUTZ BNC DOSE	S	786,-
ETHAPO26 ETHERNET AUFPUTZ BNC DOSE	S	744,-
0KONF026 KONFEKTIONIEREN per Kabel	S	312,-
NOVELL-NETZWERK-SOFTWARE
NOV22026 NETWARE (2.2) - 5 USER	S	11.628,-
NOV22126 NETWARE (2.2) - 10 USER	S	26.028,-
NOV22226 NETWARE (2.2) - 50 USER	S	45.480,-
NOV22326 NETWARE (2.2) - 100 USER	S	71.628,-
NOV30126 NETWARE 386 (3.11) 10-USER	S	32.376,-
NOV30226 NETWARE 386 (3.11) 20-USER	S	45.480,-
NOV31026 NETWARE 386 (3.11) 100-USER	S	91.080,-
NOV32526 NETWARE 386 (3.11) 250-USER	S	163.080,-
NOVLIT26 NOVELL NETWARE LITE	S	1.428,-
* Lizenz je Netzwerkstation
NOVELL-NETZWERK-SOFTWARE
0INSTS20 Installation Server Netware 2.2/3.11	S	9.000,-
0INSTT30 Installation pro Workstation - " -	S	600,-
0INSTL30 Installation Netware Lite je Station	S	1.800,-
BETRIEBSSYSTEME
7001D031 MS-DOS 4.01 (englisch)	S	1.080,-
7003D031 MS-DOS 4.01 (deutsch)	S	1.080,-
7004D031 MS-DOS 5.0 (deutsch) Umsteigerpaket	S	1.800,-
* Umsteigerpaket kann nur installiert
werden, wenn bereits auf dem PC eine
alte DOS Version vorhanden ist !!!!!
7005D031 MS-DOS 5.0 (deutsch) Bootversion	S	1.800,-
* Nur mit PC gemeinsam
STANDARD-SOFTWARE
WIN30099 WINDOWS 3.0	S	2.190,-
WINWORKS WORKS fr Windows	S	3.480,-
WORKS299 WORKS fr DOS	S	2.940,-
WINWOR99 WORD fr Windows (Winword) V.1.1	S	9.228,-
WINEXL99 EXCEL fr Windows	S	10.500,-
WINWP100 WORDPERFECT 5.1 fr Windows	S	8.628,-
WINWP100 WORDPERFECT 5.1 fr Windows /5 User	S	41.220,-
WP51DS99 WORDPERFECT V.5.1	S	8.628,-
WP51DT99 WORDPERFECT V.5.1/ 5 USER	S	41.220,-
WPO30S99 WORDPERFECT Office 3.0	S	2.292,-
WPO30N99 WORDPERFECT Office / 5 USER	S	8.064,-
WINVP399 VENTURA PUBLISHER fr Windows	S	20.808,-
WINVPN99 VENTURA PUBLISHER fr Win./Node Kit	S	10.404,-
WINCOR99 COREL Draw 2.0 fr Windows	S	11.508,-
WINPMS99 PAGEMAKER 4.0 fr Windows	S	17.784,-
WINPMN99 PAGEMAKER 4.0 fr Windows / 5 User	S	71.124,-
Weitere Software auf Anfrage !!
DIENSTLEISTUNG
0TECHN20 Techniker - Stunde	S	720,-
0ASSEM20 Assembling (Montage) u. Test	S	720,-
0ZUSTE20 Zustellpauschale (gilt nur fr WIEN)	S	480,-

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BestellscheinBitte kopieren Sie dieses Blatt bei Bedarf.

An die Arbeitsgemeinschaft fr Didaktik, Informatik und Mikroelektronik (ADIM)Postfach 23	Tel. (derzeit) 0222-36 88 58-8A-1191 Wien	Tel. (neu) 0222-3 69 88 59-8

Nr=	Bestellung von fertigen Skripten,	(Nr)=	Vormerkung fr geplante Skripten (bitte beachten Sie die BTX-Seite *56458# oder rufen Sie uns an):
ĿBandBezeichnung                         Ver-   ISBN    Auf-Datumnur  Bandnur  DiskBand+DiskGesamt-Nr.   Produkt (Hersteller)              sion 3-85071-  lage     Ĵpreis:                                             ohne mit             SStk.  SStk.  SStk.     S                                            Disk Disk                                         Ĵ 36 LOGO (IBM)..........................1.0 002-5003-3 2. Nov88  45      50      85           Ĵ 38 Turbo-Pascal (Borland)..............3.01006-8007-6 5. Sep89  90      50     130           Ĵ 39 RUN/C Classic (Age of Reason Co.)...2.03000-9001-7 1. Jul87 100      50     140           Ĵ 40 Turbo-C (Borland)..............6226*2.0 024-6025-4 5. Aug91 100      50     140           Ĵ 41 Turbo-Basic (Borland)..........6451*1.0 016-5017-3 3. Okt91  80      50     120           Ĵ(42)C-Bibliothek (Turbo-C, Quick-C...)..               1.      ~130      50    ~170    *******Ĵ(43)MS-DOS..............................3.3            1.      ~100      50    ~140    *******Ĵ(44)Modula-2 (Jensen & Partner) V3.0 ...               1.      ~110      50    ~150    *******Ĵ(45)ADA.................................2.0            1.      ~120      50    ~160    *******Ĵ(46)Word (MicroSoft)....................5.5            1.      ~100      50    ~140    *******Ĵ 47 Turbo-Pascal (Borland).........6225*6.0 020-3021-1 5. Jul91 100      50     140           Ĵ(48)Quick-C (MicroSoft).................2.5            2.      ~100      50    ~140    *******Ĵ 49 Quick-Basic (MicroSoft).............4.5 018-1019-X 2. Okt91  95      50     135           Ĵ 50 Turbo/Borland C++..............6450*2.0 022-X023-8 1. Aug91 120      50     160           Ĵ 51 Digitaltechnik......................    026-2027-0 4. Feb92  45      50      85    *******Ĵ 98 Peter Pfenicher: Turbo Pascal       5.5 ISBN 3-     4. Okt91 130               Anweisungssammlung mit Beispielen...    900985-00-6                                        ĴGesamtanzahl der bestellten Skripten/Disketten:...........................            ĴGewnschte Freiexemplare (fr je 20 lieferbare Bnde                                                     ein beliebiger Band), bitte Bandnummern angeben..........                                               0Ĵ D5 Packung Leerdisketten (10 Stck), DSDD, 5,25", 360 KB, noname.............  45           Ĵ H5 Packung Leerdisketten (10 Stck), HD, 5,25", 1,2 MB, noname...............  90           Ĵ D3 Packung Leerdisketten (10 Stck), DSDD, 3,5", 720 KB, noname..............  90           Ĵ H3 Packung Leerdisketten (10 Stck), HD, 3,5", 1,44 MB, noname............... 150           Ĵ24A Modem Discovery 2400A: V21, V22, V22bis, V23 (fr BTX), Nummernspeicher...3048           Ĵ24AMModem Discovery 2400AM: V21,V22,V22bis,V23(=BTX), Fehlerprotokoll MNP 5...3048           Ĵ24P Modem Discovery 2448P: V21, V22, V22bis, portable, Telefax-Senden.........2376           Ĵ24PMModem Discovery 2400PM: V21, V22, V22bis, MNP5, portable..................2376           Ĵ96AMModem Discovery 9632AM: V21, V22, V22bis, V23, V32, V32bis, V42, MNP5.....8880           Ĵ24AFModem Discovery 2496AF: V21, V22, V22bis, V23, G3-Fax Senden und Empfang..4200           ĴVersandkostenanteil pro SKRIPTEN-Sendung (entfllt ab 1.000 S Bestellwert).........................     30ĴEndsumme (inklusive 10% bzw. 20%  Umsatzsteuer)....................................................       
nderungen und Irrtum vorbehalten!
* Fachbuchnummer (fr Hhere technische Lehranstalten auch ber die Schulbuchaktion zu beziehen)  Verlagnr. 970Wien, Stand: 10. Feb. 1992  (PCC TGM)
Bitte beachten Sie:
*	Die Disketten enthalten die Programmbeispiele des jeweiligen Bandes. Alle Disketten werden im Format 5,25" (360 KByte) geliefert. Lsungsprogramme zu den bungsaufgaben sind aus pdagogischen Grnden nicht erhltlich.
*	Werden nur Beispieldisketten bestellt, wird kein Versandkostenanteil berechnet. (Gilt nicht fr Leerdisketten!)
*	Bnde ohne Datum (Nummer in Klammern) sind zwar geplant; da die Fertigstellung vor allem vom Zeiteinsatz der ADIM- Mitarbeiter in deren Freizeit abhngt, kann ein exakter Termin nicht angegeben werden. Aus aktuellen Grnden knnen einzelne Bnde auch vorgezogen werden.
*	"~" bedeutet: geschtzter Preis fr geplante Bnde.
*	Die Umsatzsteuer ist in den Preisen enthalten: ADIM-Bnde und ADIM-Bnde+Disketten: 10%, Disketten allein und sonstiges: 20 %.
Auslandsbestellungen:
*	Postgiroamt Mnchen (BLZ 70010080), Konto 120914-800. Postcheckamt Chur, Konto 70-40051-3. Volksbank Brixen, Konto37283.
*	Der Rechnungsbetrag verringert sich um die Mehrwertsteuer und das Versandkostenpauschale. Die Portospesen werden in ihrer tatschlichen Hhe verrechnet. Wir bitten um Vorauszahlung oder Verrechnung per Kreditkarte: der Rechnungsbetrag wird Ihnen vor der Auslieferung mitgeteilt. Die Skripten werden sofort nach Zahlungseingang versandt. Grere Bestellposten werden geteilt, da Buchsendungen nur bis 5 kg zugelassen sind. 
Zahlungstermine im Inland: Wir versenden blicherweise die Skripten als Brief oder Paket und bitten um berweisung binnen 14 Tagen bzw. (ab 10 Stck) binnen 3 Wochen. Bei Zahlungsverzug knnen wir allerdings weitere Bestellungen nur gegen Vorauszahlung und einen Unkostenbeitrag von S 30.00 oder gegen Nachnahme und Ersatz der Nachnahmespesen ausfhren. Wir bitten um pnktliche berweisung.
Hardware: Wir bemhen uns, die gnstigsten Angebote ausfindig zu machen. Da sich alle Preise oft sehr rasch ndern, werden die aktuellen Preise auf Wunsch mitgeteilt. Wir organisieren auch immer wieder gemeinsame Bestellaktionen. Alles weitere in der telefonischen Sprechstunde der ADIM Wien. Unter dieser Nummer sind auch die Termine der Sprechstunden zu hren.
IchwurdeaufdieAktivittenderADIMaufmerksamdurch:	Verwendung der Skripten:
ĿĿ    ein Seminar des PI Wien              Kollegin/Kollegen:                             als Lehrer/in  Ĵ                                           Ĵ    ein Seminar des PI Graz                                                             als Schler/in Ĵ                                           Ĵ    ein anderes Seminar                                                                 als Student/in ĴĴ    ein Mitteilungsblatt des PCC - TGM   sonstige Informationen:                        fr mein Hobby Ĵ                                           Ĵ    eine Mitteilung in einer Zeitschrift                                                freiberuflich  
Abonnement: Neue Skripten knnen im Abonnement bestellt werden. Das Abo kann jederzeit gekndigt werden.
ĿIch bestelle neue Skripten bzw. neue und berarbeitete Auflagen im Abonnement (Ja/Nein)............        
Adressen (bitte alle Angaben in BLOCKBUCHSTABEN): 
ĿLieferung an (Vorname, FAMILIENNAME, Adresse)         Rechnung (falls verschieden) an: (Name, Adresse):                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                ĴTel-Nr:                                               Tel-Nr:                                              ĴBTX-Nr:                                               BTX-Nr:                                              
Ein Service, vor allem fr unsere Interessenten aus dem Ausland:Skripten + Disketten knnen bei der ADIM-Wien auch mit folgenden Kreditkarten bezahlt werden (bitte ankreuzen):
ĿĿĿ    VISA-Card            Euro/Master-Card     American Express ĿKartennr:                           lautend auf:                                Gltig bis:               
Unterschrift des Bestellers (falls der Besteller noch nicht bei der Adresse angegeben ist, geben Sie bitte den Namen hier in BLOCKBUCHSTABEN an.) Bestellung von ganzen Klassen werden gerne bearbeitet. Angaben wie z.B. "3B" reichen aber nicht aus, der Name eines verantwortlichen Bestellers mu angegeben werden.
ĿOrt, Datum:                                           Unterschrift:                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
Weitere Bestellmglichkeiten:
Telefonisch: ADIM-Wien, Tel. 0222-3688588, (neu: 0222-36988598). Wenn der Anrufbeantworter eingeschaltet ist, sprechen Sie bitte langsam und deutlich und geben Sie auch Ihre Telefonnummer fr Rckfragen an.


Schriftlich: auch bei der ADIM-Graz,Postfach 37, A-8028 Graz.ber BTX (siehe auch BTX-Seite *56458#):ADIM-Wien, BTX-Nr.:	912218106 oder ADIM-Graz, BTX-Nr.:	913110525ber Telefax: ADIM-Wien:	0222-3688597     (spter:	0222-36988597ber Telex: ADIM-Wien:	75210388weimaoder ADIM-Graz:	75210859sbera
Bestellschein PCCTGM
Bestellschein PCCTGM
Bestellschein
MNUM:       Vorname:          Nachname: 
Ich verfge ber folgende Diskettenlaufwerke: o 5,25" DD  o 5,25" HD  o 3,5" DD  o 3,5" HDund bestelle zur Lieferung pero Post    o Abholung    o Hauspost Zi	
Werden bestellte Waren nicht binnen 14 Tagen nach Bereitstellung abgeholt, so erfolgt eine Versendung per Nachnahme zuzglich Manipulationsgebhr.
Nur Nummern angeben und die graue Flche nicht beschriften!
Notizen
      
Nummer	DSK	DOK	TABA5	TABA4		o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o
Datum:                              Unterschrift: 
	5-DD	5-HD	3-DD	3HD	L	REK	DOK																																																																																																																									
																
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Bestellschein
MNUM:       Vorname:          Nachname: 
Ich verfge ber folgende Diskettenlaufwerke: o 5,25" DD  o 5,25" HD  o 3,5" DD  o 3,5" HDund bestelle zur Lieferung pero Post    o Abholung    o Hauspost Zi	
Werden bestellte Waren nicht binnen 14 Tagen nach Bereitstellung abgeholt, so erfolgt eine Versendung per Nachnahme zuzglich Manipulationsgebhr.
Nur Nummern angeben und die graue Flche nicht beschriften!
Notizen
      
Nummer	DSK	DOK	TABA5	TABA4		o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o
Datum:                              Unterschrift: 
	5-DD	5-HD	3-DD	3HD	L	REK	DOK																																																																																																																									
																
Tabellen	BEITRAGSTEIL
BEITRAGSTEIL	Tabellen
DRUCKBREITENMUSTER  TGM-TAB-17

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Sammelbestellung - EDV-Shop
Angebot EDV-Shop
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An den PCCTGM, Postfach 59, 1202 Wien

Ich bestelle lt. Angebot:



Ich bin Schler der________(Abt./Jgg.) und nehme das Angebot der kostenlosen Probemitgliedschaft gem den Clubstatuten des PCC-TGM fr ein Jahr an. Ich wnsche o telefonisch/o per Postkarte verstndigt zu werden (Zutreffendes ankreuzen). 
Name	Plz	Ort	
Strae/Nr.	Telefon	
Datum	Unterschrift(Erziehungsberecht.)	
WERBUNG
	
Versendeblatt
Versendeblatt
Absender:
PCC-TGM	Wexstrae 21	P.b.b.Postfach 59	Verlagspostamt1202 Wien	1200 Wien

An:








Wenn unzustellbar, bitte zurck an Absender. 
BILDSCHIRMGITTER  TGM-TAB-17

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