1           BA tt|}}DOKU.DFV                                                            IBMGRAPH~@ 3tut  {



                      _                            _
                     /  \   The World's  First   /  \
                    / oo!\   Intercontinental   /!oo \
                   (_\  !_)     BBS Network    (_!  /_)
              _    / _\@'_      * FidoNet *     _`@/_ \    _
             //   / !     !                    !     ! \   \\
            ((   /  ! (*) !                    ! (*) !  \   ))
             \\/  \ !__U__!       ______       !__U__! /  \//
              \   /_ !!\\_       / FIDO \       _//!! _\   /
               \____)!_)\_)     (_EUROPA_)     (_/(_!(____/ (jm)

Fido Network Austria



OPUS SYSTEM BENUTZERHANDBUCH
His Master's Voice
 Regional Coordinator Board Austria


		    Tel.Nr.: (0222) 602 10 36  2:310/1.0 in the Matrix
				8 Datenbits
				1 Stopbit
				N o  Parity



		Systembetreuer                                                             			W.Illsinger                                               			Postfach 59  
			A-1202 Wien


		Fido<TM> is a trademark of Tom Jennings
		OPUS<no TM> was written by Wynn Wagner

		IBM  is a trademark of International Business Machines
		WordStar <TM> is a trademark of Micropro Inc.



.Anfang Verzeichnis V.
1. Vorwort	3
2. ALLGEMEINES	4
2.1. Kosten	4
2.2. Benutzung	4
2.3. Hardware-Software Anforderungen	5
2.4. PASSWRTER	6
2.5. ZEICHENSATZ	6
2.6. Installation von Telix	6
2.7. EINLOGGEN IN DAS SYSTEM	8
2.8. BENUTZUNG DER KOMMANDOS UND FUNKTIONEN	9
3. KOMMANDOS UND FUNKTIONEN	10
3.1. KOMMANDOZEILEN-EINGABE	10
3.2. VERKETTEN VON KOMMANDOS	10
3.3. VEREINFACHTE EINGABEN	10
4. Hilfe	11
5. MAIN-SECTION	12
6. Bulletin	15
7. CHANGE SETUP SECTIONf	17
8. MESSAGE-SECTION	19
8.1. LORE (Line Oriented Editor)	25
8.2. OPED (OPUS Full Screen Editor)	27
9. Was ist FidoNet?	29
9.1. Adressieren von anderen Computern	29
9.2. Die NodeList - Das FidoNet Telefonbuch	32
9.3. Echomail, Konferenzen	34
10. FILE-SECTION	36
11. FidoNet Point's	44
11.1. Hardwareanforderungen fr den Betrieb eines Point	44
11.2. Softwareanforderungen	45
11.3. FILE-Transfer PROTOKOLLE von BINKLEY	45
12. ANHANG 	47
12.1. - RS-232 C  PIN ASSIGNMENT 	47
	48
.Ende Verzeichnis V.
     OPUS V1.03                                                TGM-OPUS
                                                                       
1. .i.Vorwort;
OPUS ist ein modernes Mailboxsystem, da eine Vielzahl von Mglichkeiten fr Electronic Mail und den Austausch von Public Domain Software bietet. Die Mglichkeiten von OPUS knnen vom Benutzer durch eine bersichtliche Menuefhrung leicht ausgenutzt werden.
OPUS hat viele Mglichkeiten fr den File-Transfer, zum Beispiel getrennte File-Areas fr verschiedenste Bereiche und eine Vielzahl von Dateitransferprotokollen. Die wirkliche Strke von OPUS liegt aber in der Electronic Mail. OPUS bietet dem Benutzer die Mglichkeit auf eine Vielzahl von Mailboxen in Europa und in aller Welt zuzugreifen. Beispiele, wie man die Fhigkeiten von OPUS nutzen kann, sind zum Beispiel: private und ffentliche Konferenzen; Diskussionen, die ber mehrere Mailboxen gefhrt werden; Echomail und Mail-File-Transfer (Dateien von anderen OPUS-Mailboxen ber die OPUS Mailbox, in der man gerade eingeloggt ist, downloaden).
Mit Hilfe von FidoNet, und .i.Binkley; oder .i.FrontDoor; knnen Sie sich Ihre private Post sogar zu Hause zustellen und automatisch ausdrucken lassen. FidoNet kann Ihnen die Mitteilungen, die Sie interessieren sogar lesefertig auf den Schreibtisch liefern. Welche kommerzielle Mailbox bietet so ein Service?
2. .i.ALLGEMEINES
2.1. .i.Kosten
Die Benutzung des OPUS-Systems ist kostenlos, fr bestimmte Dienste knnen jedoch Gebhren zur Deckung der Unkosten des Betreibers verlangt werden (z.B. Netmail, Echomail, Datenbanken). Der Betrieb einer FidoNet Mailbox lt einiges an Kosten anlaufen. So kostet z.B. der Import von Mitteilungen und Dateien aus anderen Mailboxen (vor allem, wenn sie im Ausland liegen) sehr viel Geld.
2.2. .i.Benutzung
Es wird eine ordnungsgeme Benutzung des Systems vorausgesetzt, zur .i.Kontrolle; wird ein Logbuch mitgeschrieben. Zu einer ordnungsgemen Benutzung gehrt auch das Lesen des .i.User-Manuals;!
Das OPUS-System soll den internationalen Austausch von Programmen, Mails, Informationen, Public Domain Software und Erfahrungsberichten frdern, jeder Benutzer kann seine Programme, Berichte oder technische Mitteilungen jeder Art zur allgemeinen Verwendung zugnglich machen. Beleidigende oder anstige Mails oder Beitrge ber Personen, Vereinigungen usw. jeder Art fhren zur Lschung des betreffenden Users.

2.3. .i.Hardware-Software Anforderungen
An dieser Stelle soll geklrt werden, welche Hard- bzw. Software erforderlich ist, um eine Mailbox anrufen zu knnen. Als  Hardware ist jeder gngige Home- bzw. Personal Computer zu verwenden. Die Hauptsache ist, da der Computer eine .i.serielle Schnittstelle; besitzt, bzw. eine solche nachgerstet werden kann. Bei den meisten Computern ist das der Fall. Weiters bentigt man ein .i.Modem; oder einen .i.Akustikkoppler;.  Ein Modem oder Akustikkoppler mu  in sterreich nur von der Post genehmigt sein (ein gelbes Postpickerl haben). Die Verwendung mu der Post nicht bekannt gegeben werden. Falls man jedoch keine Telefonsteckdose hat, mu man bei der Post einen Antrag auf Errichtung einer solchen stellen, dann kommt die Post, montiert eine .i.Steckdose;,  (derzeitig Kosten ca. 200.--).  Zur hausinternen Kommunikation kann man natrlich  auch nicht postgenehmigte Modems verwenden (HAYES).  Diese Modems sind ganz einfach mit dem mitgelieferten Kabel anzuschlieen. Der rote und der grne Draht mssen an A- und B- Ader angeschlossen werden (Die Polung ist egal). Das ist eine sehr billige und einfache Lsung (.i.Modempreis; ca. 1000-10000 S). Mit diesen Modems sind sehr gute Ergebnisse zu erzielen.
Als .i.Software; ist fr einen Computer noch ein .i.Terminalprogramm; erforderlich. Fr MS-DOS Rechner wird das Terminalprogramm .i.PROCOMM; oder .i.TELIX; empfohlen. Diese Programme sind nicht Public Domain, drfen aber kostenlos getestet werden. Wenn der Test zur Zufriedenheit des Testers verluft, wird darum gebeten einen bestimmten Betrag als Registrationsgebhr zu berweisen. Die Programme knnen von der Mailbox dwongeloadet werden, oder sind vom PCC-TGM, Postfach 59, A-1202 Wien zum Diskettenpreis erhltlich.  Fr andere Computer mssen Sie Ihre Freunde  fragen, vielleicht besitzen sie fr Ihren Computer auch ein Public Domain Terminalprogramm.
Viel Spass bei der Benutzung der Mailbox
2.4. .i.PASSWRTER
Passwrter werden nur dann an einen Benutzer vergeben, wenn dieser einen allflligen Fragebogen beim Einstieg in das System ordnungsgem ausgefllt hat. Bis die Angaben die im Fragebogen gemacht wurden, verifiziert werden, wird dem Anrufer unter einer geringen Zugriffsstufe Zugang zum System gewhrt.
Die Angaben aus dem Fragebogen werden in keiner Form weitergegeben oder zu Werbezwecken benutzt, auch in der Userliste erscheint nur der Name.
2.5. .i.ZEICHENSATZ
Fr alle Eingaben und Ausgaben gilt der .i.7-Bit-US-ASCII-Zeichensatz; (ohne Sonderzeichen, Grafikzeichen usw.); zur Erinnerung, ASCII heit : American Standart Code for Information Interchange. Ein internationaler Austausch von Informationen ist nur mit einem einheitlichen Zeichensatz mglich. .i.Deutsche Umlaute; usw. sind somit auch Sonderzeichen und deshalb nicht erlaubt. 7 Bit Zeichensatz deswegen, da beim ASCII Zeichensatz das 8. Bit frei vom Computerhersteller definierbar sind. Die obere Hlfte des Zeichensatzes ist d.h. meistens von Hersteller zu Hersteller verschieden.
2.6. .i.Installation von Telix

Auf der Diskette, die sie mit dem Handbuch erhalten, oder beim PC-Club zum Diskettenpreis erhalten sind folgende Dateien enthalten:

	TLX311-1.LZH ..... Erste Teil von TELIX
	TLX311-2.LZH ..... Zweiter Teil von TELIX
	TLX311-3.LZH ..... Dritter Teil von TELIX
	LHARC10E.COM ..... Entarchivierprogramm

Die Dateien sind, damit sie auf eine Diskette passen archiviert (komprimiert). Eine Datei mit der Erweiterung LZH enthaelt viele Dateien. Um diese Dateien wieder aus der grossen Datei herauszubekommen, braucht man ein Entarchivierprogramm, dass auch auf der Diskette enthalten ist.

Legen Sie nun auf ihrer Festplatte ein Verzeichnis an, in dem Sie TELIX installieren wollen. Gehen Sie mit dem Dos Befehl 'CD' in dieses Unterverzeichnis. Kopieren Sie nun alle Dateien, die auf der Diskette enthalten sind auf die Festplatte.

Geben Sie LHARC10E beim Dos Prompt ein. Es werden nun aus dieser Datei automatisch zwei weitere Dateien entpackt.

Um nun TELIX selber zu entpacken, geben Sie folgenden Befehl beim DOS Prompt ein:

	LHARC E *.LZH

Nun werden die TELIX Programme, Dokumentationen und sonstigen Dateien entpackt. Dieser Vorgang dauert einige Minuten. Werden Sie also nicht ungeduldig und warten Sie, bis der Vorgang beendet ist. Falls sie zwischendurch gefragt werden, ob eine bestimmte Datei ueberschrieben werden soll, geben Sie 'N' fuer "NO" ein.

Nachdem der Entpackvorgang abgeschlossen ist, geben Sie folgenden Befehl ein, um die Archivierungsdateien zu lschen:

	DEL *.LZH

Am besten, Sie drucken jetzt das mitgelieferte Handbuch auf Ihrem Drucker aus. Wenn Sie es nun aber gar nicht mehr aushalten, geben Sie 

	TELIX

ein, um das Terminalprogramm zu starten. Beim ersten Start werden Sie nach einigen Kenndaten Ihres Computers gefragt. Beantworten Sie diese Fragen gewissenhaft. Nach der Beantwortung der Fragen stehen Sie auf einem fast leeren Bildschirm. TELIX ist nun betriebsbereit. Wenn Sie Hilfe brauchen, gibt es diese durch Drcken von <ALT>-<Z>.

Sie mssen nun das Terminalprogramm an Ihr Modem anpassen. Drcken Sie <ALT>-<O>. Whlen Sie 'Modem Setup' aus und ndern Sie falls erforderlich den Whlbefehl. Der Whlbefehl lautet bei einem HAYES-kompatiblen Modem ATDT (fr Tonwahl bei digitalen Whlmtern (OES)) oder ATDP (fr Pulswahl bei Whlmtern lterer Bauart). Whlen Sie den Befehl entsprechend Ihres Whlamtes. Der INIT-Befehl des Modems mu geringfgig gegenber dem Defaultwert abgendert werden. Es mu im Initstring der Befehl 'B0' vorkommen. Der Initstring sieht dann etwa so 'AT B0 X1 S0=0 ....' aus. Nhere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrem Modem Handbuch.

Speichern Sie die Konfiguration und verlassen Sie das 'Setup-Menue'. Sie knnen num mit dem Befehl <ALT>-<D> eine Telefonnummer whlen. Zur bequemlichkeit, damit Sie die Telefonnummer der Mailbox nicht immer eintippen muessen, kann diese auch in einer Telefonliste gespeichert werden. (Nheres dazu finden Sie im TELIX-Handbuch).

Falls Sie bei der Installation von TELIX Schwierigkeiten haben sollten, drucken Sie das Handbuch aus, und lesen Sie den entsprechenden Abschnitt im Handbuch genau durch. Das Handbuch ist sehr umfangreich und gut geschrieben. Sie werden erst nach Studium des Handbuches feststellen, wieviele ausgezeichnete Features dieses Programm bietet.
2.7. .i.EINLOGGEN IN DAS SYSTEM
Nach dem Abheben des Modems erkennt das System automatisch die .i.bertragungsgeschwindigkeit;. Momentan werden folgende bertragungsgeschwindigkeiten untersttzt:

 		.i. 300 Baud nach CCITT V.21;
		.i.1200 Baud nach CCITT V.22;
		.i.2400 Baud nach CCITT V.22bis;
         .i.9600 Baud nach CCITT V.32;
		.i.9600 Baud US Robotics Courier HST;

Die bertragungsgeschwindigkeit wird automatisch erkannt. Nachdem Ihr Modem den Carrier der Mailbox erkannt hat, drcken Sie bitte so lange langsam Return, bis Sie das Titelbild der Mailbox sehen. Nachdem  das System ihre bertragungsgeschwindigkeit erkannt hat, wird ein Titelbild angezeigt:

Connected to Int'l FidoNet <TM by Tom Jennings> Vienna_Net
                                                       _
                                                     /  \
His Master's Voice                                  /|oo \
Operator: Werner Illsinger                         (_|  /_)
Tel. 0043 222 602 103-6  (24h a day)                _`@/_ \
Equipped with USR Courier HST                      |     | \   \\
Sponsored by P C C - T G M                         | (*) |  \   ))
Personal Computer Club                ______       |__U__| /  \//
Technologisches Gewerbemuseum        / FIDO \       _//|| _\   /
HTBLA Wien XX Wexstrasse 19-23      (_VIENNA_)     (_/(_|(____/
                                                              (jm)

Sollten  Sie sich trotz mehrmaliger Versuche nicht in das  System einloggen knnen, hinterlassen Sie uns bitte eine Nachricht mit Namen und Telefonnummer auf unserem Anrufbeantworter (35-23-98/3DW). Wir werden Sie dann zurckrufen.
Es kann auch passieren, da das System mit Wartungsroutinen beschftigt ist, und deshalb nicht abhebt. Versuchen Sie bitte, falls das System nicht abheben sollte, einige Minuten spter nochmals anzurufen.
Nach der Logon-Message mssen die User-Daten eingegeben werden :
What is your FIRST name: Werner
What is your LAST name: Illsinger
Werner Illsinger [Y,n]?
Der Vorname, Nachname und spter das Passwort knnen auch in der ersten Zeile mit je einem Leerzeichen (Space) als Abstand eingegeben werden. Achtung - First Name ist der Vorname, Last Name ist der Nachname. Wenn Sie Ihre Namen in vertauschter Reihenfolge eingeben, wird ihr Benutzer wieder manuell gelscht. Es ist bei der Eingabe egal ob Sie Namen usw. in Gro-oder Kleinbuchstaben eingeben. Die Eingabe wird automatisch umgewandelt.
What is your FIRST name: Werner Illsinger y Passwort
Neue User mssen an dieser Stelle den .i.Fragebogen; ausfllen. Nach dem Ausfllen des Fragebogens wird, bis die Angaben, die im Fragebogen gemacht wurden berprft werden, dem Anrufer limitierter Zugriff auf das System gewhrt.  Er kann die Mitteilungen im System lesen, aber keine Nachrichten abschicken, oder Dateien downloaden.
2.8. .i.BENUTZUNG DER KOMMANDOS UND FUNKTIONEN
In der Kommando-Zeile werden je nach Help-Level alle Kommando-Worte, die Anfangsbuchstaben oder nur die System-Anfrage gelistet. Fr Sie verfgbar sind nur die Kommandos, deren Anfangsbuchstaben in der Kommando-Zeile gelistet sind! In jedem Menue kann durch die Eingabe von '?' <CR> ein Hilfsmenue angefordert werden, diese Menues listen jedoch alle Kommandos.
Beispiel :
MAIN MENU: Type `?' by itself for help
M)essage section  F)ile section G)oodbye        S)tatistics
A)ns Questions    B)ulletin     Y)ell at sysop  C)hange setup
U)ser list/search E)xtra Info   V)ersion        O)utside
Select:
3. .i.KOMMANDOS UND FUNKTIONEN
Alle nachfolgend beschriebenen Funktionen stehen in jeder Menue- Ebene zur Verfgung.
3.1. .i.KOMMANDOZEILEN-EINGABE
Fr Eingabe auf der Kommando-Ebene steht ein einfacher Zeilen- Editor zur Verfgung :

	CR (RETURN,ENTER)		Carriage Return  Eingabe abschlieen
	LF					Line Feed            ,,        ,,

	CTRL-K bzw. CTRL-C   	Anzeige abbrechen

3.2. .i.VERKETTEN VON KOMMANDOS
Von jeder Menue-Ebene aus knnen Kommandos miteinander verkettet werden.
Beispiel :
Select: F A 1 T USER.DOC
F = File-Section
A = Area-Wechsel
1 = Area Nummer 1
T = Type 
USER.DOC = Filename = Datei, die angezeigt werden soll
Beachten Sie : Zwischen den Kommandos knnen, mssen aber keine Leerzeichen (Spaces) stehen !
3.3. .i.VEREINFACHTE EINGABEN
Wenn Sie eine Anfrage des Systems beantworten mssen, kann der Grobuchstabe durch die Eingabe von 'RETURN' bernommen werden.

Beispiel :

Want to check for mail ? [n,Y]

Durch die Eingabe von 'RETURN' wird diese Anfrage mit 'yes' (ja) beantwortet, da bei [n,Y] das 'Y' gro geschrieben ist; soll mit 'no' (nein) geantwortet werden, ist 'n' + 'RETURN' einzugeben.
4. .i.Hilfe
Wenn Sie das erste Mal anrufen, dann bekommen Sie die maximale Hilfe (Alle Menues werden voll angezeigt). Sollten Sie dennoch nicht zurecht kommen, dann ist mit "?" (Fragezeichen) an fast jeder Stelle Hilfe abrufbar. 

MAIN MENU: Type `?' by itself for help
M)essage section   F)ile section  G)oodbye       S)tatistics
A)ns questions     B)ulletin      Y)ell at Sysop C)hange setup
U)ser list-search  V)ersion       O)utside

Select: ?

HELP: MAIN MENU
M)essage section   F)ile section  G)oodbye       S)tatistics
A)ns questions     B)ulletin      Y)ell at Sysop C)hange setup
U)ser list-search  V)ersion       O)utside

Which command do you need help with?
> m

MESSAGE SECTION
Takes you to OPUS' MESSAGE Section.
Here, you may read and enter messages.

Sollte Ihnen auch das nichts helfen, knnen Sie den Sysop, falls er da ist, an die Konsole rufen (Yell) und ihn um Hilfe bitten oder beim Ausloggen eine Mitteilung an den Sysop hinterlassen. Er wird Ihnen so bald wie mglich antworten. Seien Sie bitte aber nicht ungehalten, falls es etwas lnger dauern sollte, bis Sie eine Antwort bekommen.
5. .i.MAIN-SECTION
MAIN MENU: Type `?' by itself for help
M)essage section   F)ile section G)oodbye       S)tatistics
A)ns Questions     B)ulletin     Y)ell at sysop C)hange setup
U)ser list/search  E)xtra Info   V)ersion
.i.?; - ,i.Help;

Ein Text hnlich dem oben angezeigtem Menue wird gelistet. Es kanne fuer jeden Befehl ein Hilfetext abgerufen werden, indem der Anfangsbuchstabe des Befehls eingegeben wird, fr den Hilfe gewnscht wird.
HELP: MAIN MENU
M)essage section   F)ile section  G)oodbye       S)tatistics
A)ns questions     B)ulletin      Y)ell at Sysop C)hange setup
U)ser list/search  V)ersion       O)utside

Which command do you need help with?
> m

MESSAGE SECTION
Takes you to OPUS' MESSAGE Section.
Here, you may read and enter messages.

Das Help Menue kann durch einfaches drcken der RETURN  Taste wieder verlassen werden.

V - .i.Version;

Es wird die Software-Version gelistet, z.B. OPUS 1.03.

Ŀ
 The OPUS Computer-Based Conversation System, v1.03a           
 Copyright 1987, Wynn Wagner III, The POLE of Dallas.          
 All rights reserved.                                          
                                                               
 Computer: AT-class                                            
 OS: DOS 3.30                                                  
                                                               
 Sealink [(c)SEA], by WW3, arrogantly hacked on by Bob Hartman.
 ZModem routine by C.Forsberg, implemented by R.Huebner        


System aus, ansonsten kann es passieren, dass Ihre Standardwerte nicht gesichert werden.

S - .i.Statistics;;

Es werden je nach Menue verschiedene statistische Daten gesendet, z.B. Logon-Zeiten, Zeitlimit, Disketten-Daten usw. Diese Daten sollten Sie sich merken, sie enthalten Ihre persnlichen Limits fr die Logon-Zeit je Tag, fr 48 Stunden und das Limit fr UPLOAD/DOWNLOAD. Das Limit wird automatisch nach 48 Stunden vom System zurckgesetzt.

Your statistics for Fri Jan 09 15:04:39 1987

TIME
 Time on line, this call..........          0 minutes
 Time remaining for this call.....        439 minutes
 Calls to date....................         54
FILES
 UL (from you)....................          0 k-bytes
 DL (to you)......................          0 k-bytes

B - .i.Bulletin;; 

Aktuelle Kurzmeldungen/Informationen werden wiederholt. Das Bulletin wird auch nach dem Einloggen angezeigt.

C - .i.Change Setup Section;;

Vom User knnen Bildschirmformat, Help-Level usw. gendert werden, nderungen bleiben gespeichert 

Y - .i.Yell;;

Mit diesem Befehl kann der Sysop an die Konsole gerufen werden, ein direkter Dialog auf Terminal-Ebene ist  mglich (natrlich nur wenn der Sysop anwesend ist). Falls der Sysop nicht anwesend ist, wird der Hinweis "The Sysop is not available" (Der Sysop ist nicht vergbar) ausgegeben. Da der Sysop in der TGM Box jedoch fast nie anwesend ist, ist Yell meistens abgedreht und Sie bekommen folgende Meldung:


	Yell is turned off.
	Press ENTER to continue


U - .i.User-Liste;;

Eine Liste aller System-Benutzer wird gesendet; gelistet wird der Name, Wohnort und letztes Logon (Datum, Zeit) Es knnen auch Teile des Vor- oder Nachnamens zur Suche angeben werden. Es mu und darf kein '*' zum Maskieren des Namens angegeben werden. Es reicht, wenn Sie nur den Teil des Namens angeben,  nach dem Sie suchen wollen. Es werden alle Namen ausgegeben, die den angegebenen String enthalten.

Select: u
Press ENTER to list all,
or type a partial name to match: werner
Werner Berghofer...................19 Feb 88 11:34:52
  .
  .
...
  .Werner Schlagnitweit...............12 Feb 88  15:18:27
Gerald Werner......................30 Nov 87  10:44:55

Es kann aber auch nur nach Fragmenten von Namen gesucht werden. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie an jemanden schreiben wollen, und dessen Namen nicht mehr genau wissen. Geben Sie einfach nur den Teile ein, den Sie wissen.

Select: u dwor
Peter Dworschak .................. 11 Feb 88 21:44:41


F - .i.File-Section;;

Wechsel zum File Section: Programme, Informationen (Dateien) knnen downgeloadet werden.

6. .i.Bulletin
BULLETINS: Type `?' by itself for help
B)BS in Austria  C)heck for mail  I)nfo about System  U)ploads N)ew Files       F)idoNews        G)ood bye (Logoff)  D)ownloads
P)CClub TGM      M)ain Menu
Select:
B - .i.BBS in Austria;;

Gibt eine Liste von Mailboxen in sterreich auf dem Bildschirm aus. Diese Liste ist keinesfalls vollstndig, soll aber einen blerblich ber die Fido Mailboxen in sterreich geben.

C - .i.Check for Mail;;

Listet persnliche Post an Sie ; bitte verwenden Sie diesen Befehl bei jedem Einstieg in die Box um nachzusehen, ob Post fr Sie vorhanden ist. Falls Sie nie Post bekommen sollten, schicken Sie ganz einfach einige Mitteilungen an alle, antworten Sie auf Mitteilungen usw., dann werden Sie bald ziemlich viel zu tun haben. Wenn Sie die Option 4 in den Bulletins aufruen, wird Ihnen eine Maske hnlich der unten stehenden angezeigt.

MAILCHECK
---------
	Your mail will be searched for .. [please wait a few seconds]

	You have mail waiting as of 11 Feb 88 on 17:23:58.

	Msg Area 2: "Private Messages for other Users"
				Message number(s) : 118

	NOTE: Received messages not included.....
	Press ENTER to continue


Zuerst erscheint auf dem Bildschirm: "Your mail will be sarched for ... ". Bitte werden Sie an diesem Punkt nicht ungeduldig. Das System mu einige 100 bis 1000 Mitteilungen durchsuchen, um feststellen zu knnen ob fr Sie etwas dabei ist. In unserem Beispiel wurde Post gefunden, und zwar die Mitteilung 118 im Area 2. Bitte beachten Sie, da hier nur die noch nicht gelesene Post angezeigt wird. Sollten Sie auch die schon gelesene anzeigen wollen, verwenden Sie bitte in der Message-Sectin den Befehl S)can.

D - .i.Downloads;;

Zeigt eine Statistik der 'Downloader' in diesem System. Es werden Name, Anzahl der downgeloadeten Kilobytes und Anzahl der Anrufe angezeigt. Ausserdem wird das Up-/Downloadverhltnis angezeigt. Sie sollten danach trachten, dass dieses Verhtnis nicht '0:100' ist.

F - .i.FidoNews;;

Dieser Befehl zeigt die letzte Ausgabe der FidoNews am Bildschirm an. FidoNews ist eine wchentlich von der International FidoNet Association in St. Louis herausgegebene Zeitschrift. Die letzen Zeitschriften sind auch in komprimierter Form in der File Section downloadbar.

G - .i.Goodbye; Logout

Verlassen des Systems, die aktuellen Einstellungen wie File-Section und Message-Section bleiben unverndert bis zum nchsten Logon gespeichert (siehe C); es kann eine Nachricht an den Sysop hinterlassen werden.

I - .i.Info about System;;

Gibt Ihnen Informationen ber das System (Hardware, On-Line Zeiten, ......).

M - .i.Main Menu;;

Verlassen des Bulletin Menues. Sie gelangen mit diesem Befehl in das Hauptmenue des Systems.

P - .i.PCC-TGM;;

Zeigt Informationen ber den Personal Computer Club am TGM an. 

U - .i.Uploads;;

Zeigt eine Statistik der Uploader in dem System. Wenn Sie ganz an der Spitze sind, knnen Sie mit Recht auf sich stolz sein.

7. .i.CHANGE SETUP SECTIONf

Vom Benutzer knnen die Voreinstellungen des Systems gendert werden. Zum Beispiel kann die Bildschirmgre an Ihren Computer angepat werden. Sie knnen hier ihr Passwort ndern und einige besondere Features des OPUS Systems aktivieren (Full Screen Message Editor).

The CHANGE SETUP Section.

User name.............Werner Illsinger
City..................A-1100 Wien

Help........NOVICE       Nulls.......0
scrn.Width..80           scrn.Length 23       Tabs........NO
More?.......YES          Graphics....YES      Scrn. clear YES
Full-scr ed.NO

CHANGE MENU: Type `?' by itself for help
U)ser-Name      C)ity           P)assword       H)elp-Level
N)ulls          W)idth          L)ength         T)abs
M)ore           G)raphics       F)ull-scrn edit S)creen clear
Q)UIT 


C - .i.City;;

Wohnort ndern (Format : A-1100 Wien)

F - .i.Full Screen Editor (ON/OFF); 

Gibt an, ob Sie den Word-Star(TM) Editor verwenden wollen, wenn Sie Mitteilungen eingeben.

G - .i.Graphics (Yes/No);

Gibt an ob Ihr Terminal den ANSI-VT100 Standard untersttzt. Wenn ja, werden die Menues in Farbe ausgegeben. Falls sie am Bildschirm eckige Klammern und Pfeilchen sehen, bedeutet das, da Ihr Terminal ANSI nicht untersttzt. Stellen Sie dann Graphics auf OFF.

H - .i.Help level;

Help Level fr die Kommandozeilen ndern Es gibt drei Help-Levels. Anfnger (NOVICE), mittelmig (REGULAR), und Experte (EXPERT). Je nach dem Eingestellten Help-Level werden die Menues verschieden Ausfhlich angezeigt.

Set Help Levels

N)OVICE ...............full menus
R)EGULAR...............brief menus
E)XPERT ...............no menus

Help level:

L - .i.Length;

Max. Anzahl Bildschirmzeilen des Users (fr MORE- Abfrage). (Wenn Sie den Full Screen Editor verwenden,sollten Sie um eine Zeile weniger als tatschlich vorhanden einstellen, da die letzte Zeile meistens fuer die Statuszeile verwendet wird). (8-200)

M - .i.More;

Das Listing stoppt nach den mit 'L' eingestellten Zeilen; ist 'More' OFF, wird das Listing nicht zum Lesen angehalten.

N - .i.Nulls;

Anzahl der Nulls (Nullzeichen) die am Zeilenende ausgegeben werden sollen. (0-200). Diese Nulls dienen als Zeitverzgerung bei Druckterminals und sind normalerweise nicht notwendig. Stellen Sie die Anzahl der ausgegebenen Nulls auf 0.

P - .i.Password;

Passwort ndern. Ein Passwort muss eine mindestens 4 Zeichen lange Zeichenkette sein. Sie kann sowohl aus Buchstaben, Zahlen als auch aus Sonderzeichen bestehen. Zu Beachen ist, da ein Passwort jeweils nur auf einem System benutzt werden sollte. Auerdem sollte das Passwort lnger als 6 Buchstaben sein, damit es schwieriger wird das Passwort durch ausprobieren herauszufinden. Falls Sie glauben, da jemand anders sich unter Ihrem Namen in das System eingeloggt hat, ndern Sie Ihr Passwort sofort.

S - .i.Screen Clear;

Gibt an, ob der Bildschirm vor der Anzeige eines Menues gelscht werden soll. Dazu mu Ihr Terminal die Entsprechende Sequenz interpretieren knnen. Falls vor einem Menue unsinnige Zeichen angezeigt werden, drehen Sie bitte dieses Feature auf OFF.

T - .i.Tabs; (ON/OFF);

Gibt an ob Ihr Terminal das Zeichen TAB kennt. Wenn ja, kann statt mehreren Leerzeichen das Zeichen TAB geschickt werden.

U - .i.User name;

Vor- und Nachnamen ndern, unvollstndige Namen werden vom Sysop nicht akzeptiert, Pseudonyme auch nicht ! (Diese Funktion ist in diesem BBS gesperrt, da nicht zu erwarten ist, da jemand sehr oft seinen Namen ndert. Falls sich wirklich der Name ndern sollte (Heirat), dann bitte einen Kommentar an den SYSOP schicken.

W - .i.Width;

Max. Anzahl Bildschirmspalten des Users (Bildschirmbreite). Bei den meisten Bildschirmen betrgt die Bildschirmbreite 80 Zeichen. (20-132)

8. .i.MESSAGE-SECTION

Die Message Section ist der Electronic - Mail Teil der Mailbox. OPUS unterstzt ein ungeheure Vielzahl von Mglichkeiten, E-Mail zwischen Home und Personal Computern auszutauschen. Sie knnen zum Beispiel Mitteilungen mit anderen Benutzern in der gleichen Mailbox, in anderen Systemen in der gleichen Stadt, im gleichen Land, in Europa oder in bersee austauschen. 

Einige Beispiele fr die E-Mail Fhigkeiten von OPUS:

.i.Local message;: (Lokale Mitteilung) Mitteilung, die an Benutzer in der gleichen Mailbox geschickt werden. Diese Art der Mitteilung ist die meistgebruchlichste, wie zwei Benutzer privat oder ffentlich in Verbindung treten.

SIG-Special Interrest Group (Interessensgemeinschaft). Wenn Sie ein OPUS-System anwhlen, werden Sie feststellen, da es eine Vielzahl von Message-Areas gibt. Fr SIG's knnen fr solche Areas spezielle Berechtigungen ausgegeben werden, um private Konferenzen einer bestimmten Gemeinschaft zu ermglichen.

CONFERENCES (.i.Konferenz;en) Es gibt nun wiederum eine groe vielzahl verschiedener Konferenzen: lokale (im gleichen Sytem), Regionale (im gleichen Netz) oder internationale (Europa, Amerika 

The MESSAGE Section
NO messages.

MATRIX area  2 ... Private Messages for other Users
Type `?' by itself for help
A)rea change  N)ext (read msg) P)rior msg      E)nter message
R)eply        =)read non-stop  L)ist (brief)   S)can
I)nquire      M)AIN MENU       G)oodbye        K)ill message
H)url (move)  F)orward (copy)  O)utside        U)load message
X)port to disk
Select:

Zum Lesen einer Mitteilung mu hier anders als beim Fido-System nur die Mitteilungsnummer eingegeben werden.

.i.+; - Lesen der Antwort auf eine Mitteilung. Wenn Sie nach dem Lesen einer Mitteilung die Nachricht "There is a  reply  .." bekomen, bedeutet das, da es eine Antwort auf die angezeigte Mitteiung gibt. Die Antwort knnen Sie direkt durch Drcken der + Taste und Eingabe von RETURN anzeigen.

.i.-; - Springt das Original, auf das die Antwort bezogen ist an (Mitteilung "This is a reply to ...".

.i.?; - Es kann Hilfe fr jeden einzelnen Befehl abgerufen werden. 

Beim Wechsel auf eine Message-Area wird folgende Meldung gelistet:

Ŀ
                                                               
  The MESSAGE Section                                          
  There are xxx messages in this area.   The highest is #yyy   
  The last message you read was zzz                            
                                                               


          xx = Anzahl aller Messages in dieser Section
          yy = letzte Mail (hchste verfgbare Nummer)  
          zz = letzte gelesene Mail in dieser Section

A - .i.Area change;

Listet alle Msg.-Sections, es sind mehrere MSG- Sections mglich (derzeit 14); das Message-Area 1 ist fr allgemein lesbare (keine privaten) Mitteilungen reserviert. Das Message-Area 2 ist fr private Mitteilungen, die nur Sie und der Empfnger lesen knnen, bestimmt. Mitteilungen an den Sysop, die  sie  beim G)oodbye eingeben und deren  Antworten sind ebenfalls dort zu finden.

Ŀ
 1 VIENNACHAT [A] * Wiener Tratsch - Konferenz                 
 2 PRIVATE          Private Mitteiungen an andere User         
 6 IBM-PC     [A] * Konferenz ueber IBM's Personal Computers   
 7 TECHNICS   [A] * Konferenz ueber technische Probleme        
 8 NETMAIL          Fido-Net Netmail Area                      
 9 CLONES     [I] * International Conference on IBM Clones     
                                                               
 * .... No private Messages allowed                            
 [I] .. Internationale Konferenz (englischsprachig  )          
 [A] .. Oesterreich. Konferenz                                 
                                                               
 Message area: 2                                               


Fido  Netmail Area - in diesem speziellen Area werden Mails, die an andere FidoNet-Systeme(Fido,OPUS,SeaDog) gesendet werden sollen, geschrieben. Da FidoNet ein weltweites Netzwerk ist, kann z.B. an einen Fido-User in England eine Mail geschrieben werden; diese wird automatisch vom  System ber das FidoNet zur richtigen Adresse gesandt. Fr weitere Informationen siehe nchstes Kapitel.

S - .i.Scan;

Sucht nach Mitteilungen von und an Sie. Mit diesem Befehl knnen Sie feststellen, welche Mitteilungen von Ihnen stammen, oder an Sie gerichtet sind. Es werden alle Areas durchsucht. Ausserdem scheint auf, ob die Mitteilungen von den Empfngern schon gelesen wurden, oder ob neue Mitteilungen fr Sie eingelangt sind. Dieser Befehl bezieht sich nicht nur auf das momentane Area, sondern auf alle.

Area  1 .... Public Messages for Everyone
Area  2 .... Private Messages for other Users
#3   14.12.87 10:03 PVT REC'D is TO you from Franz Fiala
#7   19.12.87 01:07 PVT REC'D is TO you from Franz Fiala
More [Y,n]? n

SV - .i.Scan Verbose;

Sucht nach Mitteilugen von Ihnen und an Sie in allen Areas. Auerdem wird bei diesem Befehl die Betreffszeile ebenfalls angezeigt.  Sonst funktioniert dieser Befehl wie S)can.

Select: sv

Scanning your messages in ALL areas.  Control-K aborts.

Area  Private Messages for other Users
There are 102 messages in this area.   The highest is #114
#1   14.02.88 02:02 PVT       is FROM you to Karl Saupp
     v.22 u v22bis
#2   30.11.87 17:30           is FROM you to Robert Marold
amiga

N - .i.Next;

Lesen der nchsten Mitteilung von der Stelle weg, an der man sich befindet. Wenn einmal N)ext eingegeben wurde, mu bei der nchsten Mitteilung nur noch die RETURN Taste gedrckt werden, um die nchste Mitteilung zu lesen. In so einem Fall erscheint ober dem Hauptmenue die Mitteilung "Press ENTER to read next message".

P - .i.Prior;

Lesen der Mitteilung mit einer Mitteiungsnummer kleiner als die derzeitige. Wenn einmal P)rior eingegeben wurde, mu zum Lesen der vorhergehenden Mitteilung wieder (hnlich wie bei N)ext) nur mehr die RETURN Taste gedrckt werden. In diesem Fall erscheint ober dem Menue die Mitteiung "Press ENTER to read prior message".

R - Reply

Antwort auf eine bestehende Mitteilung. Der Empfnger der ursprnglichen Mitteilung wird bernommen. Auerdem wird ein Zeiger gesetzt, der darauf hinweist, da die neu eingegebene Mitteilung eine Antwort auf das  Original ist. Der Betreff kann gendert werden. Falls hier RETURN gedrckt wird, wird der alte Betreff bernommen und ein "Re:" (fr REPLY) davorgestellt. Wenn Sie die Antwort nachher lesen, erscheint in einer der letzten Zeilen "This message is  a reply to ###". Wobei "###" die Mitteilungsnummer der Originalmitteilung darstellt. Wenn Sie so einen Hinweis, lesen knnen Sie zwischen den zusammengehrigen  Mitteilungen mit "+" und "-" vor und zurckblttern.

.i.= - Read non stop;

Dieser Befehl dient dazu, alle  Mitteilungen non-stop durchlaufen zu lassen. Dieser Befehl ist sehr praktisch, wenn man ein Protokoll mitschneidet, und das Protokoll dann off-line zu Hause gemtlich durchliest, damit man nicht den Stre der Telefonrechnung im Nacken sitzen hat. Dazu ist es aber empfehlenswert, More auf OFF zu schalten.

L - .i.List messages;

Dieser Befehl gibt eine Kurzbersicht ber die Mitteilungen in diesem Area. Es werden Absender, Empfnger, Betreff und Mitteilungsnummer angezeigt.

Select: l

Start with which message# ? 33

Area   2 ... Private Messages for other Users
#33  23.12.87 12:29 PVT       is FROM you to Eduard Weiss
#34  16.01.88 16:26 PVT REC'D is TO you from Rudi Rechberg
#35  17.01.88 15:13 PVT       is FROM you to Peter Hirsch

In der ersten Spalte steht die Mittelungsnummern. Die nchsten Spalten beschreibten, wann die Mitteilung abgesendet wurde. "PVT" bedeutet, da es sich um eine private Mitteilung handelt. "REC'D" bedeutet, da der Empfnger die Mitteilung bereits gelesen hat.

I - .i.Inquire;

Suchen nach einem Begriff. Der Betreff und Name des Absenders und Empfngers der Mitteilungen in diesem Area wird nach dem angegebenen Textteil durchsucht.

INQUIRE

Type `?' by itself for help, or
Type what you want to find: v22

Searching for V22
#1    TO Karl Saupp
    FROM Werner Illsinger
 SUBJECT v.22 u V22bis

M - Main  Menu; Verlassen der Message Section und Rckkehr zum Hauptmenue. Die Areanummer bleibt gespeichert. Wenn Sie nchstes Mal in die Message Section einsteigen, befinden Sie sich wieder im gleichen Area.

G - Goodbye; Logoff. Ausstieg aus dem System und beenden des Anrufes. Bewirkt das gleiche wie der Befehl im Main Menu. Sie knnen noch eine Mitteilung an den SYSOP hinterlassen.

Disconnect [Y,n,?=help]?

Leave a note to Werner Illsinger [y,N,?=help]? n
Werner, es wuerde mich freuen, Dich bald wieder hier
begruessen zu duerfen.

Du hast bis jetzt 2 kB upgeloadet,
              und 116 kB downgeloadet.

Der Anruf hat 8 Minuten gedauert.
Bye Werner Illsinger, thanks for calling.  Please hang up now.
K - .i.Kill message;
Mitteilung lschen. Bitte benutzen Sie diesen Befehl, um alte, nicht mehr bentigte Mitteilungen zu lschen. Sie werden nach der Mitteilungsnummer gefragt. Nach der Eingabe der Mitteilungsnummer bekommen Sie eine kurze Mitteilung, da diese Mitteilung gelscht wurde.
H - .i.Hurl (Move);
 Mit diesem Befehl knnen Sie eine Mitteilung in ein anderes Area "heben". Die Mitteilung verschwindet aus dem Quellarea und erscheint unter einer anderen Nummer im Zielarea wieder. Sie mssen Mitteilungsnummer, Quellarea und Zielarea angeben.

Select: h
Hurl what message? 1
To what area? 2
Hurling...
Message hurled. Press ENTER to continue
F - .i.Forward (Copy);
Mit diesem Befehl knnen Sie eine Mitteilung in ein anderes Area kopieren, oder an einen anderen Benutzer eine Kopie senden. Die Mitteilung bleibt im Original erhalten und erscheint im Zielarea unter einer anderen Nummer nochmals.

Select: f

Forward what message? 33
Use the same area [Y,n]? y

From:    Werner Illsinger                     Pvt
To:      Eduard Weiss                         23.12.87 12:29
Subject: Re: Xmass

To: werner bauer

Message 33 forwarded to Werner Bauer as #116
Press ENTER to continue

Eine weitergeleitete Mitteilung enthlt in den ersten  Zeilen der Mitteilung, von wem das Original stammt, und von wem die Mitteilung weitergeleitet wurde.

From:    Werner Illsinger             Pvt
To:      Werner Bauer                 Msg #116, 23.12.87 12:29
Subject: Re: Xmass

* Original: FROM.....Werner Illsinger (31/2)
* Original: TO.......Eduard Weiss (31/2)
* Forwarded by.......OPUS 310/2

O - .i.Outside;
Mit diesem Befehl besteht die Mglichkeit, einen externen Mitteilungseditor aufzurufen. Momentan steht fr die Benutzer kein solcher Editor zur Verfgung.
U - .i.Upload;
Mit diesem Befehl besteht die Mglichkeit, eine Mitteilung in ein Messagearea upzuloaden.
E - .i.Enter Message;
Sie knnen eine Mitteilung an einen anderen Benutzer eingeben. Bei privaten Mitteilungen wird geprft, ob der Empfnger eingetragener Benutzer des Systems ist.

Es stehen zur Editierung der Mitteilung 2 Arten von  Editoren zur Verfgung: 

8.1. .i.LORE (Line Oriented Editor)

Dieser Editor ist hnlich anderen Systemen ein einfacher, zeilenorientierter Editor. Der Editor hat einen eingebauten Word Wrap, da heit, Sie brauchen sich um das Zeilenende keine Gedanken zu machen. Der Editor stellt ein Wort, falls es nicht mehr in die Zeile passen sollte automatisch in die nchste Zeile. Das Editieren des Textes wird durch Eingabe einer Leerzeile abgebrochen. Falls Sie in ihrem Text eine Leerzeile brauchen sollten, mssen Sie ein Leerzeichen in diese Zeile eingeben. Wenn Sie einen Text in diesen  Editor mit Hilfe Ihres Terminalprogramms uploaden (z.B. PROCOMM), dann sollten Sie im Setup die Option Expand Lines with Blanks aktivieren. Damit wird verhindert, da der Editor beim uploaden einer leeren Zeile abbricht. Nach dem Befehl E)nter Message in der Message Section erscheint folgendes Bild:

 `GENERAL INTERREST MESSAGES'
This will be a public message in area #1.

     Type ? to list users.

     To:

Die erste Zeile beschreibt, in welches Area die eingegebene Mitteilung geschrieben wird. In der zweiten Zeile wird angezeigt,
da die Mitteilung privat oder allgemein (hier allgemein (public)) ist. Nach To: mssen Sie den Namen des Benutzers eingeben, an den Sie die Mitteilung schicken wollen. Falls Sie nicht genau wissen, wie der Empfnger geschrieben wird, geben Sie ein ? ein. Sie bekommen dann eine Benutzerlise angezeigt. (Wie U)serlist im Hauptmenue).

     To: werner berghofer
Subject: Modem

Geben Sie den Namen des Empfngers ein. Dann prft das System (falls die Mitteilung privat ist), ob ein solcher Benutzer dem System bekannt ist. Dann mssen Sie einen Betreff (Subject) eingeben.

Nach dem Editieren der Mitteilung erscheint folgendes Editor Sub-Menue:

Editor Options: Type `?' by itself for help
S)ave        A)bort/cancel L)ist     E)dit       I)nsert line
D)elete line C)ontinue     T)o       J)subJect   F)rom
H)andling
Select:

S - .i.Save  Message;
Mitteilung speichern. Erst mit diesem Befehl wird die Mitteilung gespeichert und bleibt erhalten. Dieser Befehl mu immer zum Aussteigen aus dem Editor verwendet werden, wenn die Mitteilung abgeschickt werden soll.
A - .i.Abort;/Cancel
Mitteilung verwerfen und nicht abschicken. Dieser Befehl wird verwendet, um aus dem Editor auszusteigen und die Mitteilung nicht zu speichern. Die eingegebene Mitteilung ist nach diesem Befehl fr immer verloren.
L - .i.List;
Zeigt Mitteilung zum Durchlesen nochmals an. Sie knnen die Mitteilung noch einmal lesen und dann eventuelle Fehler ausbessern.
E - .i.Edit;
Es kann eine Zeile nocheinmal editiert werden. Sie mssen die Zeile und die alte Textpassage eingeben. Dann werden Sie gefragt, womit sie die alte Textpassage ersetzten wollen.
I - .i.Insert;
Es kann zwischen zwei vorhandene Zeilen eine neue Zeile eingefgt werden.
D - .i.Delete;
Eine bereits eingegebene Zeile kann mit diesem Befehl wieder aus dem Text gelscht werden. Sie werden nach der Zeilennummer der Zeile, die sie lschen wollen, gefragt.
C - .i.Continue;
Nach dem bereits eingegebenen Text knnen weitere Zeilen eingegeben werden. Diese Zeilen werden dann an den bereits bestehenden Text angehngt.
T - .i.To;
Empfnger der Mitteilung ndern. Sie knnen, wenn Sie die Mitteilung bereits eingegeben haben, den Empfnger der Mitteilung nocheinmal ndern.
J - .i.SubJect;
Sie knnen mit diesem Befehl den Betreff der Mitteilung nocheinmal ndern.
F - .i.From;
Sie knnen in einem bestimmten Area (Anonymous) den Namen des Absenders ndern. Dies ist aber nur in diesem Area mglich, um die Eingabe von anonymen Mitteilungen zu erlauben.

8.2. .i.OPED (OPUS Full Screen Editor)

OPUS ist das erste Bulletin Board System, das seinen Benutzern die Vorteile eines echten Full Screen Editors zur Verfgung stellt. Falls Sie im C)hange Setup dieses Feature eingeschaltet haben, gelangen Sie statt in den Zeileneditor in den Full Screen Editor. Dieser Editor ist Word-Star<TM> kompatibel. Er beinhaltet die grundlegenden Befehle von Word-Star<TM> und VT-100 (DEC-Terminals). Aus dem Editor kann man mit [CTRL]+[K] [D] austeigen.

Die letzte Zeile des OPED ist eine Statuszeile. Hier wird der Empfnger der Mitteilung, der Betreff und Zeile, Spalte, in der sich der Cursor befindet, angezeigt. Es ist ratsam, im C)hange Setup eine geringere als die tatschliche Zeilenzahl des Monitors einzustellen, wenn ein  Terminalprogramm verwendet wird, in dem die letzte Zeile ebenfalls als Statuszeile verwendet wird (Procomm o..).

Befehlsbersicht ber die Befehle des OPED:

Action                      VT-100    WordStar  

QUIT/Save message.........  ^z           ^kd     ...SAVE
QUIT/Abort message........  <esc/esc>    ^kq     ...ABORT
BACKSPACE.................  <bs>          ^g     ...BACKSPACE
UP/One line up............  <up>          ^e     ...UP
DOWN/One line down........  <down>        ^x     ...DOWN
PAGE UP/Prior screen......  <pgup>        ^r     ...UP
PAGE DOWN/Next screen.....  <pgdn>        ^c     ...DOWN
LEFT/Move one col. left...  <left>        ^s     ...LEFT
RIGHT/Move one col. right.  <right>       ^d     ...RIGHT
DEOL/Delete to end of line   ----        ^qy     ...DEL.TO EOL
HOME/Go to line start.....  <home>       ^qs     ...HOME
END/Go to line end........  <end>        ^qd     ...END
INSERT/toggle insert mode.   ----         ^v     ...INSERT

<esc/esc> bedeutet die ESC - Taste 2x drcken.

Wenn Sie auf eine bereits bestehende Mitteilung antworten, dann knnen Sie Teile aus der Mitteilung in Ihre Antwort kopieren, um klarzustellen, auf welche Passage Sie sich  beziehen. Dies wird in englisch "Quoted reply" genannt.

Sie knnen jeweils 4 Zeilen des Originals lesen, und diese optionell in Ihre Antwort kopieren.

Sie knnen nur in einer Richtung im Original weiterblttern. Wenn Sie zurck wollen, mssen Sie aus dem Lesemodus aussteigen und neu anfangen.

Befehle fr Quoted replies

Action                       VT-100    WordStar    

SWITCH TO READ-IN MODE....    ----       ^kr      ...READ IN    
COPY THE FOUR LINES...  ...   ----       ^kc      ...COPY      
READ THE NEXT FOUR LINES..   <PgDn>      ^c       ...NEXT      
GO BACK TO EDIT MODE..... .   ----       ^kr      ...QUIT 

9. Was ist .i.FidoNet?

FidoNet ist ein weltweites Computernetzwerk, das Kleincomputer von Hobbyisten zusammenschliet. Anfang 1984 bestand FidoNet aus 2 Computern in San Francisco (Tom Jennings) und Baltimore (John Madill). Anfang 1985 bestand das Netzwerk bereits aus 160 Computern und mittlerweilen (Anfang 1989) sind wir bei einem Stand von ber 5000 Computern angelangt, die an diesem Netzwerk teilnehmen. Es sind vorwiegend IBM<TM> kompatible PC's und AT's. FidoNet ist ein Nachrichtensystem, bei dem eine Nachricht ber ein oder mehrere Zwischensysteme zum  Zielsystem weitergeleitet wird (store and foreward). Die bertragung erfolgt dabei Paketweise (Packet Switching exchange). Als Protokoll wird dabei meistens ZMODEM (bei lteren Programmen TELINK) verwendet. Dabei werden die Vorteile von Nachttarif und schnellen Modems (bis 9600 Bd vollduplex ber Telefonleitung) ausgentzt. Ein weiterer Vorteil liegt darin, da die Post whrend Zeiten verschickt wird, wo fast keine Anrufer das System benutzen. Das Netzwerk ist in 5 Zonen unterteilt: 

		Zone 1:   NORDAMERIKA
		Zone 2:   EUROPA
		Zone 3:   OZEANIEN
         Zone 4:   SDAFRIKA
         Zone 5:   LATEINAMERIKA

Jede Zone ist weiter in Regionen (REGIONS) unterteilt. Diese Regionen haben zweistellige Nummern und sind bei uns in Europa die einzelnen Staaten. In jeder REGION wiederum gibt es NETZE. Diese Netznummern sind dreistellig. In einem Netz gibt es nun viele (mehr oder weniger) Computer. Diese wiederum werden NODE (eng. Knoten) genannt. Jedes Netz hat einen Zentralcomputer, der fr die Koordination des Netzes zustndig ist. Bei einem NET heit dieser Koordinator HOST. Dieser HOST hat immer die NODENUMMER 0.

9.1. .i.Adressieren; von anderen Computern

Eine FIDONET Adresse sieht also folgendermaen aus:

		Zone: Region oder Netz / Node   

Die Netzadresse der TGM-BOX ist:

		2: 310 / 1

          2 .... Europa
        310 .... Wien
          2 .... 1. FidoNet Node in Wien 

Abschicken von Mitteilungen an andere Systeme

Sie knnen nun im Netmail Area (Message Section Area 8) mit den anderen Computersystemen im FidoNet kommunizieren. Wenn Sie im Netmail Area eine Mitteilung eingeben, werden Sie nicht nur nach dem Namend des Empfngers gefragt, sonder auch nach der Art, wie Sie die Mitteilung verschicken wollen.

 Net
 This will be a message in area #8.
 
 Private  [y,N,?=help]?
  Kill after sending [y,N]?

Wenn Sie auf diese Frage "Y" eingeben, dann wird die Mitteilung nach dem Versenden an das Zielsystem automatisch gelscht. Falls Sie nicht genau wissen sollten, ob Sie die Mitteilung nach dem Verschicken lschen wollen, dann drcken Sie "N" oder Return.


Type the MATRIX address.
  To list areas, type `/' by itself.
  To list nodes in net 310, type `#' by itself.

Matrix address:

An diesem Punkt knnen Sie die Netzwerkadresse des gewnschten Systems eingeben. Falls Sie eine Liste der in Zone 2 befindlichen Netze sehen wollen, geben sie hier einen "/" ein:

NETS:
Matrix areas

NETWORK 2    Europe               EUR
NETWORK 20   Sweden               S
NETWORK 501  Sweden               Malmoe Sweden
NETWORK 21   Norway               NO
NETWORK 502  Norway               Oslo Norway
NETWORK 22   Finland              SF

Die hier ausgegebenen Nummeren sind die Netzwerknummern, also der Teil vor dem Schrgstrich in der Netzwerkadresse. Geben Sie diese Netzwerknummer ein. Um den zweiten Teil der Netzwerkadresse herauszufinden mssen Sie nun ein # eingeben. Dann werden alle Nodes im angegebenen Netzwerk gelistet.

NODES
Matrix addresses in net 310.

NETWORK 310   Vienna_Net           A
     310/1    TGM OPUS             Vienna Austria
     310/3    Cuckoo's Nest        Vienna Austria
     310/4    Files&Databases      Vienna Austria

Derzeit gibt es in Wien 3 Nodes, die 24 Stunden am Tag erreichbar 
sein sollten:

	310/1  TGM-OPUS		Werner Illsinger      602 103 6
	310/3  Cuckoo's Nest	Werner Schlagnitweit  45 43 30
	310/4  Files&Databases	Thomas Gaspar         48273530

Falls Sie also Lust haben sollten, eine Brieffreundschaft ber Netmail im Ausland aufzubauen, mssen Sie einen Kommentar an den Sysop hinterlassen. Sie bekommen dann einen Zahlschein zugeschickt, mit dem Sie einen bestimmten Betrag Ihrer Wahl einzahlen. Dieser wird dann auf Ihr Konto in der Mailbox gebucht und bei jedem Verschicken einer Mitteilung wird ein gewisser Betrag automatisch abgebucht.

Beispiele fuer Tarife:

	Wien            0.-
	Deutschland     8.-
	Schweiz         8.-
	Frankrich       8.-
	Niederlande    14.-
	Norwegen       14.-
	USA            14.-

Die angegebenen Tarife verstehen Sich pro Mitteilung. Die Kosten pro Mitteilung entsprechen ungefhr einer Gesprchsminute per Telefon in das entsprechende Land.

9.2. Die .i.NodeList; - Das FidoNet Telefonbuch

FidoNet ist ein internationales Computernetzwerk, da verschiedene Electronic Mail Systems (Mailboxen) die verschiedenen Besiztern gehren miteinander verbindet. Die Nodelist ist die Verbindung, die die Systeme zusammenhlt und einen reibungslosen Ablauf der Prozeduren sichert. Die Nodelist definiert die Struktur des Netzwerks.

Die Nodelist wird jede Woche als ASCII Text File versendet.Der Name dieses Text-Files ist "NODELIST.nnn", wobei nnn die Nummer des Tages im Jahr an der die Nodelist verteilt wird ist.Die Nodelist wird jede Woche in der Nacht von Freitag auf Samstag verschickt. Wenn die Nodelist mit einem ARC Utility (ARC (c) by SEA) gepackt wird, dann wird das erste n (die Hunderterstelle des Tages) durch ein A ersetzt (also NODELIST.Ann). 

Die erste Zeile der Nodelist besteht aus einer Kommentarzeile. Diese Zeile dient dazu um feststellen zu knnen fr welche Woche diese Nodelist gilt.

Die verteilte Nodelist wird compiliert und in ein lesbares Format bersetzt. Diese Nodelist heit dann 'NODELIST.PRN' Diese Nodelist ist im Area 1 downloadbar und wird jede Woche durch die neue Version bersetzt. Das Format dieser Nodelist soll hier beschrieben werden.

Das erste Feld der Nodelist ist ein KEY-WORD, also ein Schlsselfeld. Dieses Feld definiert die Art des Sytems, das im Rest der Zeile beschrieben wird. Diese Feld kann entweder leer sein oder eines der folgenden Schlsselwrter enthalten:

ZONE -- Beginn einer grorumigen geographischen Zone
meistens ein  Kontinent). sterreich befindet sich in Zone 2. Alle Nodes, die nach diesem Schlsselwort, bis zum auftreten des nchsten Schlsselwortes "ZONE" gelistet sind gehren zu dieser Zone

REGION -- Beginn einer geographischen Region. Der Sysop dieser Mailbox ist der Koordinator dieser Region (Regional Coordinator). Alle Zeilen die einer REGION - Zeile folgen (bis zum Auftreten der nchsten REGIONS-Zeile oder einer HOST- Zeile sind unabhngige Systeme (Nodes) in dieser Region.

HOST -- Beginn eines lokalen Netzwerkes und definition des "HOST" des Netzwerkes. Alle Datenzeilen bis zum nchsten auftreten eines HOST oder REGION Statements sind lokale Nodes, Mitglieder des lokalen Netzes. Der Unterschied zwischen Netz und Region ist der, da Mitteilunngen, die an ein Mitglied einer Region gerichtet sind direkt an den Empfnger gesendet werden, die Mitteilungen an ein Mitglied eines Netzes  aber an den Host gesendet werden.

HUB -- Definiert den Beginn eines Unternetzwerkes in einem lokalen Netz. Alle Mitteilungen, die an einen Node gesendet werden, der unter einem HUB gelistet ist, werden an den HUB gesendet.

PVT -- Definiert einen privaten Node, dessen Nodenummer in der Nodelist nicht aufscheint. Ein PVT Node ist nur in einem lokalen Netz zugelassen. Die Mitteilungen werden an den HOST geschickt, der sie dannn weiterleitet.

HOLD -- Definiert einen Node der zur Zeit nicht betriebsbereit ist. An diesen Node knnen Mitteilungen gesendet werden, die vom HOST fr den Node zur Abholung bereitgehalten wird.

DOWN -- Definiert einen Node der zur Zeit nicht an das Netz angeschaltet ist. Mitteilungen knnen an ihn nicht versendet werden.

KENL -- Definiert einen Node, der aus dem FidoNet exkomuniziert wurde. Dieser Node wird in compilierte Nodelist's nicht aufgenommen, kann aber sehr wohl in formattierten Node-List's aufscheinen.

     -- Definiert einen normalen Node

Das zweite Feld in der Nodelist definiert die Netzwerkadresse im FidoNet. Dieses Feld enthlt nur numerische Elemente. Der Wert der Zahl die in diesem Feld gespeichert wird liegt zwischen 00 und 32767. In einer Zeile mit einem HOST oder REGION Schlsselwort ist diese Eintragung die Regions- oder Netznummer. Ein Host oder eine Region hat eine Implizite Nodenummer 0.  (Also z.B. 31/0 oder 310/0). Andernfalls ist diese Nummer die Nodenummer. Mit der Netznummer des Hosts und der Nodenummer des Nodes ergibt sich gemeinsam eine FidoNet Adresse.

Das dritte Feld gibt den Namen des Nodes an (z.B. TGM_Opus). Es drfen keine Spaces verwendet werden. Spaces werden durch Unterstreichungszeichen ersetzt.

Das vierte Feld gibt die Telefonnummer des Nodes an. Die Telefonnummer wird vollstndig angegeben (Vorwahl des Landes, Vorwahl der Stadt, Telefonnummer). Anstelle der Telefonnummer kann auch "-Unpublished-" bei privaten Nodes stehen.

Das fnfte Feld gibt an, in welchem Land der Node steht. Normalerweise wird es mit "Ort Land" angegeben (z.B. Vienna Austria). 

Das sechste Feld gibt den Sysop Namen an. 

Das siebente Feld gibt die maximale Baudrate an, mit der der Node erreichbar ist.  Dieses Feld kann folgende Werte annehmen: 300, 1200, 2400, 4800 oder 9600. Diese Zahl gibt die maximale Baudrate des Nodes an.

Das achte Feld gibt Flags an. Dieses Feld gibt die Zeit an, wann der Node in Betrieb ist, welche Modemart verwendet wird.

Bedeutungen der Flags:

DA:  Daily
WK:  Week days
WE:  Week ends
SU:  Sundays
SA:  Saturdays
MO:  Mail only (Nur fr Fidonet-Nodes erreichbar)

HST: USR Courier HST  (9600 Bps)
PEP: Trailblazer (9600 Bps)

9.3. .i.Echomail;, Konferenzen

Auer dem NetMail Feature gibt es noch ein anderes sehr interessantes Feature in der TGM-OPUS Box. Es besteht die Mglichkeit verschiedene Mitteilungsareas mit anderen Systemen auszutauschen. Das heit, egal in welchem System die Mitteilung eingegeben wird, die Mitteilung wird an alle Systeme, die das wollen, weitergesendet. Damit halten sich die Boxen immer auf dem gleichen Stand. Besonders interessant ist dieses Feature bei Diskussionen ber verschiedene Computertypen, Technik, usw. Es gibt 2 Verschiedene Arten von Konferenzen:

Lokale Konferenzen im Net 310:

Diese Konferenzen sind zur Zeit kostenlos, kosten aber dennoch dem Betreiber Geld, da die Mitteilungen ja an die anderen Systeme weitergesendet werden mssen. Bitte verstehen Sie daher, da in diesen Areas nur fr alle lesbare Mitteilungen zugelassen sind. Falls sie eine private Mitteilung an ein anderes System schicken wollen, so tun sie das bitte ber dir normale NETMAIL. 

Derzeit verfgbare Konferenzen im Net 310:

	AUSTROCHAT . Oesterreichischer Kaffeehaustratsch
	BAZAR ...... Mexikoplatz im ViennaNet
	GAMES ...... Lsungen fr Adventurespile
	MSDOS ...... Konferenz ber IBM<TM> PC's und Clones
	NOFUN ...... Witze
	TECHNICS ... Konferenz ber technische Probleme

Internationale Konferenzen:

Es war eine Zeit lang vorgesehen, fr dieses Feature 10 S pro Monat zu verlangen. Aber das scheint in sterreich nicht durchfrhrbar zu sein. Sie werden allerdings verstehen, da das "Importieren" von Mitteilungen bei den sterr. Telefontarifen viel Geld kostet. Wir bitte Sie daher auf freiwilliger Basis auf unser Konto

	Ŀ
	  Werner Illsinger                                   
	  P.S.K.                                             
	  Kto.Nr. 7 918 896                                  
	

einen Betrag Ihres Ermessens einzuzahlen. Wir danken vielmals fr die Mithilfe bei der Erhaltung unserer Mailbox.

Derzeit verfgbare internationale Konferenzen:

	CLONE ...... Konferenz ber IBM-PC's und 'Kompatible'
	COMMS ...... englischsprachige Area ber Kommunikation
	DBASE ...... Probleme mit DBASE (englisch)
	DEUTSCH .... Sprich deutsch mit Auslndern
	HST ........ US Robotics Courier 9600 Bps Modem
	IBM.GER .... Deutschsprachiges IBM Area
	INTERCOOK .. Internationale Kochrezepte (englisch)
	PGMRS ...... Internationale Programmierer Konferenz

Falls nicht bald eine Finanzierungsmethode gefunden wird, wird es bald nicht mehr mglich sein, diese Areas anzubieten.

10. .i.FILE;-SECTION

Zustzlich zu dem eben behandelten E-Mail System beinhaltet OPUS ebenfalls ein File System. Solche Systeme haben Sie sicher schon gesehen, wenn Sie in anderen Mailboxen angerufen haben. Die File-     Section bietet allerdings genau wie die E-Mail Section eine Reihe von zustzlichen Mglchkeiten fr den Benutzer. Vom Hauptmenue kommen Sie mit dem Befehl "F" in die File  Section. Sie werden dort mit einem Menue begrt:

The FILES Section.
File area #  2 ... Files for IBM PC's and Clones

A)rea change   L)ocate         F)ile titles     T)ype (show)
G)oodbye       U)pload         D)ownload        S)tatistics
M)ain menu     R)aw dir        K)ill file       C)ontents
H)url
Select:
A - .i.Area
listet die File-Areas, die Ihnen zur Verfgung stehen. Jedes File Area hat ein anderse Thema. Hier ein kleines Beispiel, was Sie sehen, wenn Sie diesen Befehl aufrufen. Die Anzeige kann sich aber jederzeit ndern. Es knnen neue Areas dazukommen und andere wieder verschwinden.

1 DOCUMENTATIONS Documentations about this Board
3 COMMODORE      Files for Commodore Computers
4 OPUS-FIDO      Files for OPUS-FIDO- SYSOPS's
6 IBM-PC         Files for MS-DOS Computers

File area: 6

Sie knnen an dieser Stelle entweder die Nummer des gewnschten Areas eingeben, oder einfach Return drcken, um in das Area zurckzukommen, von wo aus Sie den Befehl eingegeben haben.
S - .i.Statistics
wie in der Main-Section besprochen. Sie knnen hier ntzliche Informationen ber Ihren derzeitigen Anruf und auch statistische Informationen abrufen.
M - .i.Main-Section
Zurck zum Hauptmenue
L - .i.Locate
Ermglicht Ihnen nach einer Datei in irgend einem Area zu suchen. Dieser Befehl durchsucht sowohl den  Dateinamen als auch die Beschreibung nach dem angegbenen Teilstring. Wenn Sie dieses Kommando benutzen, ist es nicht notwendig Wild Cards (?,*) zu verwenden. Geben Sie einfach den Teil des Strings ein, nach dem Sie suchen und OPUS sollte die richtige Datei finden. Wenn eine bereinstimmung gefunden wird, wird das File-Area, der File-Name und die Dateibeschreibung angezeigt.

L)OCATE
Type `?' by itself for help.
Locate what file (or description)? pc
Looking for `PC'

 6 ... Files for IBM's PC, PC-XT, PC-AT
ibmspeed.arc 19 sep 87 speedmeter fuer ibmPC
kassa.arc    21 nov 87 kassabuch und girokonto fuer PC/xt/at
dscope.arc   23 dec 87 ein "datascope" f. d. v.24 am PC

Located 5 matches.

Der Teilstring, nach dem Sie gesucht haben, wird, falls Sie Grafik eingeschaltet haben, heller dargestellt als der Rest.
F - Files
listet alle Files eines Areas mit Kurzbeschreibung. Anders als der vorherbehandelte Befehl "L" werden hier nur die Dateien in einem Area angezeigt. Der Befehl "F" gibt ein komplettes Listing des Dateinamens, der Dateigre, Datum und Dateibeschreibung aus. Zustzlich werden noch weitere Hinweise, berschriften usw., die vom Sysop hinzugefgt worden sind, angezeigt.

Select: f
8087.ARC       15815 TESTUTILITIES FUER 8087
ARC.EXE        32128 ARC-UTILITY V5.1
BOX.ARC         2560 BOX ZEICHNEN MIT FAST JEDEM EDITOR
BRKBOX.ARC      5632 MODEMSTATUS AM BILDSCHIRMRAND
CAL.ARC         1152 EWIGER KALENDER
CALLME.ARC      3968 DOS AUFRUFE MIT PARAMETER
CORE.ARC        3210 HARD-DISK PERFORMANCE TESTPROGRAMM

Wenn anstelle der Dateigre "missing" angezeigt wird, so bedeutet das, da diese Datei derzeit auf Platte nicht verfgbar ist. Bitte senden Sie eine Mitteilung an den Sysop, er wird Ihnen die Datei auf der Platte speichern.  Zustzlich gibt es noch den Stern "*" vor dem Datum. Dieser bedeutet, da diese Datei seit Ihrem letzten Anruf neu hinzugekommen ist.
G - .i.Goodbye
(Logout) wie in der Main-Section beschrieben. Sie knnen mit diesem Befehl aus dem Mailboxsystem aussteigen. Auerdem werden Sie gefragt, ob Sie einen Kommentar an den Sysop hinterlassen wollen.
R - .i.Raw dir
Mit diesem Befehl werden alle Dateien im momentanen Area angezeigt. Es wird nur der Dateiname und die Gre, nicht aber Kommentare angezeigt. Als Parameter knnen sie hier DOS Wild Cards angeben (z.B. *.DIR oder PC*.*).
T - .i.Type;
Der Inhalt eines ASCII-Files (nur TEXT !) kann gelesen werden. ASCII-Dateien erkennt man meistens an der Erweiterung ".DOC" oder ".TXT". Dieser OPUS Befehl arbeitet hnlich dem DOS-Befehl "TYPE". Mit OPUS kann allerdings auch der Inhalt eine gesqueezten Textdatei angezeigt werden. Squeezed Files erkennt man am "Q" an der zweiten Stelle der Erweiterung. (z.B. wrde TQT bedeuten, da es sich um eine gesqueezete TXT - (Text) Datei handelt.
U - .i.Upload;
Ein oder mehrere Files knnen zum System bertragen (GESENDET) werden. Dieser Befehl bewirkt das genaue Gegenteil von D)ownload. Die Mglichkeit, Files zu bertragen, ist zeitlich begrenzt durch das Logon-Limit (siehe 'S)tatistics', je nach Passwort-Privilegien). Bei verschiedenen Datei-Transfer-Protokollen sind auch Wildcards in File-Namen mglich, Beispiele: Filename: *.BAS ein oder mehrere BASIC-Files werden bertragen, Filename: INFO.* z.B. INFO.TXT, INFO.DOC, INFO.BAS werden bertragen, Upload ist nicht in jedes File-Area mglich. Um ein Upload Kommando auszufhren, mssen Sie OPUS folgende Befehle geben:

		15. Den Befehl Upload aufrufen
		16. Das File-Transfer-Protocol angeben
		17. Dateinamen angeben
		18. Eine sinnvolle  Dateibeschreibung eingeben 

Sie knnen alle diese Eingaben natrlich auch gestapelt, (hintereinander in einer Zeile) wie alle anderen OPUS-Kommandos eingeben.

		zu 2) Dateitransfer Protokolle:

Select: U

Select a file protocol.
   X = XMODEM
   Y = YMODEM
   Z = ZMODEM
   S = SeaLink
   K = Kermit
   .
   .
   .
   Q = Quit File Transfer

Kurzbersicht ber die Protokolle:
Nur mit den Paket-orientierten Protokollen (ZMODEM, YMODEM, SEALINK, TELINK, KERMIT....) ist eine fehlerfreie Datenbertragung mglich; hierzu sind entsprechende Programme fr MS-DOS ber die BOX zu beziehen (PCC-TGM-BOX Postfach 59 A-1202 Wien). Die Auswahl der bertragungsart richtet sich nach Ihrem vorhandenen Programm, im Zweifelsfall lassen Sie sich das Hilfsmenue auflisten. Die bertragungsart TELINK scheint im Menue nicht auf, sie kann jedoch benutzt werden.

Z - Zmodem - Protokoll. Sie knnen mehrere Dateinamen mit Wild Cards angeben. Dieses Protokoll ist das schnellste der derzeit verfgbaren Protokolle und wird empfohlen, falls Ihr Terminalprogramm ZMODEM integriert hat.

T - TELINK oder MINITEL Protokoll. Auch hier knnen Sie mehrere Dateinamen mit Wild Card angeben. Dieses Protokoll scheint in der Aufzhlung der Protokolle nicht auf. Sie knnen es jedoch trotzdem verwenden, da das ZMODEM Protokoll die Betriebsart TELINK emulieren kann. Dieses Protokoll wird fr die Datenbertragung mit dem Terminalprogramm PROCOMM empfohlen.

X - XMODEM Das lteste aber auch langsamste Protokoll derzeit. Es wird aber von sehr vielen Terminalprogrammen angeboten. Falls Sie Ihr Terminalprogramm weder ZMODEM noch TELINK kann, verwenden Sie bitte XMODEM. XMODEM kann nur eine Datei bertragen. Der Dateiname mu also genauso angegeben werden, wie er im Verzeichnis (Abrufbar mit "F") steht.

K - KERMIT Ein sehr bekanntes Protokoll, da sowohl auf HOME- und Personal Computern verwendet wird, als auch auf Grorechenanlagen eingesetzt wird. Es wird ebenfalls von vielen Terminalprogrammen angeboten. Sie knnen mehrere Dateien mit Hilfe von Wild Cards uploaden. Sliding Window wird von unserer Version ebenfalls untersttzt.

S - SeaLink; Dieses Protokoll wird von den SeaDog Boxen zur Kommunikation untereinander verwedent, wird aber von sehr wenigen Terminalprogrammen angeboten. Dieses Protokoll ist ebenfalls sehr schnell (2. nach ZMODEM).

A - ASCII; es knnen nur (!!!) *.ASM, *.BAS, *.DOC und *.TXT - Files bertragen werden ! Alle diese Files sind mit 'TYPE' lesbar; alle anderen Files sind keine ASCII-Files! Beachten Sie, da in dieser bertragungsart keine Fehlerkorrektur stattfindet, sollte Ihr Computer nicht das XON/XOFF - Protokoll untersttzen, knnen ebenso beim berlauf des Empfangs-Puffers Ihres Computers Zeichen verloren gehen. Es wird empfohlen, auch ASCII-TEXTE mit gesicherten Protokollen zu bertragen. Dieses nichtgesicherte Protokoll ist nicht in allen Mailboxen verfgbar.

Versuche, *.COM, *.EXE, *.EQE, *.BQS, *.ARC oder hliche Files in der bertragungsart ASCII abzurufen, sind absolut sinnlos! Nur mit diesen Paket-orientierten Verfahren ist eine fehlerfreie Datenbertragung mglich; hierzu sind entsprechende Programme fr MS-DOS ber die BOX zu beziehen (PCC-TGM-BOX Postfach 59 A-1202 Wien). Die Auswahl der bertragungsart richtet sich nach Ihrem vorhandenen Programm, im Zweifelsfall lassen Sie sich das Hilfsmenue auflisten. Die bertragungsart TELINK scheint im Menue nicht auf. Sie knnen Sie aber dennoch verwenden, da das Programm das ZMODEM Protokoll in die Betriebsart TELINK schaltet. Diese bertragungsart wird fr das Programm PROCOMM empfohlen. 

Nach der Auswahl des File-Transfer Protokolls sehen Sie folgende Zeile:

Ready to receive .......

Wenn Sie diesen Prompt am Bildschirm sehen, knnen Sie beginnen, die Datei zu senden (z.B. Bei Procomm mssen Sie die PgUp Taste drcken, die Nummer des Protokolls eingeben, den Dateinamen angeben). Die bertragung sollte bei den gngigen Terminalprogrammen vollautomatisch vor sich gehen. Sie sehen meistens eine Anzeige, wieviele Bytes bereits bertragen sind, usw.

Falls Sie aus irgend einem Grund die bertragung abbrechen wollen, drcken Sie einfach 2x Ctrl + "X". Die bertragung wird dann nach kurzer Zeit abgebrochen.

Wenn die bertragung beendet ist, bittet Sie OPUS die Datei, die Sie gerade gesendet haben, zu beschreiben. Diese  Frage mssen Sie beantworten (Ein CR alleine wird ignoriert). Geben Sie bitte eine kurze aber prgnante Beschreibung des Programms, das ist der einzige Weg, wie andere Benutzer auf den ersten Blick erkennen knnen, was in Ihrer Datei enthalten ist. Sie mssen in dieser Beschreibung kein Datum angeben. Das Datum wird von OPUS automatisch der Beschreibung  vorangestellt.

Von Zeit zu Zeit kommt es vor, da sich bei der bertragung Probleme ergeben. Diese Probleme uern sich in einer groen Anzahl von bertragungsfehlern. Meistens rhren diese Probleme von schlechten Telefonleitungen her. Falls solche Probleme auftreten, legen Sie bitte auf, und rufen sie bitte nocheinmal an. Vielleicht bekommen Sie dann eine bessere Leitung. Wenn Ihre bertragung nicht richtig beginnt, knnte es sein, da Sie ein falsches bertragungsprotokoll verwenden. Sie und OPUS mssen das gleiche bertragungsprotokoll verwenden (Die gleiche Sprache sprechen), damit eine bertragung entstehen kann.

ACHTUNG: Fr gebte Anwender: OPUS stellt sich automatisch auf die  CRC Betriebsart ein, falls Ihr Terminal nicht auf Checksum sondern auf CRC eingestellt ist. Sie mssen also nicht wie bei frheren Programmen hinter dem Buchstaben fr das Protokoll ein zustzliches "C" angeben (z.B. nur noch X und nicht mehr XC).

D - Download; ein oder mehrere Files knnen zum User (EMPFANGEN) bertragen werden; die Mglichkeit, Files zu bertragen, ist zeitlich und durch eine bestimmte Anzahl von kBytes begrenzt (je nach Sicherheitsstufe); Wildcards in Filenamen sind, je nach Protokoll, wie bei 'Upload' mglich. Dieses Kommando arbeitet grundstzlich genauso wie der Befehl U)pload, darum wird hier nur ein kurzer berblichk gegeben. Bitte lesen Sie fr Details auch das Kapitel ber den Befehl U)pload.

Select: D

Select a file transfer protocol.
  X = Xmodem
    .
    .
  Q = Quit (cancel file transfer)

Type X Y T S ... or Q: X
What du you want to receive  ? ABCD.ARC

File : ABCD.ARC
Size : 3200 bytes, 26 Blocks
Time : 13 seconds
Mode : Xmodem
 Begin receiving now or press CONTROL-X twice to cancel.

Wie Sie sehen, ist dieser Befehl wirklich sehr hnlich dem Upload Befehl. So soll er auch nicht weiter erlutert werden. Einige Anmerkungen zum Speicherformat der Dateien: Eine groe Anzahl aller abrufbaren Files ist komprimiert gespeichert. Diese Art der Speicherung ist sehr platzsparend (15 - 60 %), auerdem wird dadurch die Datenbertragungszeit drastisch verkrzt und die Telefonrechung verringert. Im Area fr IBM-kompatible gibt es ein ARC und ent-ARC Paket. (Dateiname: "PK361.EXE". Es handelt sich um  ein selbstentpackendes Paket, das sowohl den Packer, als auch den Entpacker samt zugehriger Anleitung enthlt.

Wenn Sie Ihr Zeit-Limit erreicht oder berschritten haben, knnen Sie sich frhestens nach Ablauf des 24-Stunden-Zeit-Limits wieder mit allen Privilegien einloggen. Alle Versuche, sich vor Ablauf dieser Frist einzuloggen, werden vom System abgebrochen. Das 24-Stunden-Zeit-Limit wird automatisch vom System fr Ihr Passwort nach Ablauf der Frist auf Null zurckgesetzt.

HINWEISE ZUR ABRUFBAREN SOFTWARE

Es gibt eine Vielzahl von Programmen, die Public Domain sind. Public Domain Programme haben eines gemeinsam: Man kann sie in keinem Software-Geschft kaufen. Diese Programme werden von Computer-Enthusiasten und Software-Ingenieuren fr ihre eigenen Zwecke oder fr andere Computerbenutzer geschrieben. Dadurch unterscheidet sich auch die Qualitt der Programme sehr stark, denn wie ein Programm dann letztendlich funktioniert, hngt stark von den Fhigkeiten des Autors ab. Es ist nicht unblich, in Public-Domain Sammlungen bessere und fr den gegebenen Zweck besser geeignete Programme zu finden, als in Software-Husern. Das OPUS-System ist zur Untersttzung und Verbreitung von Public Domain  Software geschrieben worden und ist selbst Public Domain.

In sterreich ist es besonders wichtig, die Verbreitung von Public  Domain Software zu frdern, da sterreichische Software-Huser anscheinend noch immer nicht verstanden hat, was kommerzielle Nutzung von Programmen bedeutet. Dieses Software-Huser "verkauften" (natrlich betiteln sie es anders) Public Domain Software zu sehr stolzen Preisen.

HINWEIS:

Alle abrufbaren Programme drfen nicht gewerblich genutzt werden und sind ausschlielich fr private Zwecke zu verwenden oder weiterzugeben. Jede andere Nutzung kann vom Urheber bzw. Autor des Programmes strafrechtlich verfolgt werden.

Die Copyright Bestimmungen des oder der Autoren sind in jedem Fall zu beachen und einzuhalten!

G - .i.Goodbye; (Logout)

Wie in Main-Section. Sie haben Mit diesem Befehl die Mglichkeit direkt aus dem File-Menue aus dem System auszusteigen. Sie werden noch gefragt, ob Sie einen Kommentar an den Sysop hinterlassen wollen.

K - Kill file; Datei von Platte lschen. Es wird nach dem Dateinamen der Datei gefragt. Dieser Befehl ist natrlich sehr gefhrlich, denn es kann zu unabsichtlichen oder willkrlichen Lschungen von Dateien kommen. Dieser Befehl ist nur priviligierten Personen zugnglich.

C - Contents

Der Inhalt einer .ARC Datei wird auf dem Bildschim angezeigt. Dieser Befehl ist sehr ntzlich, denn unter den Dateinamen der ARC Dateien kann man sich oft nicht sehr viel vorstellen, darum ist es ntzlich, eine Datei mit diesem Befehl zu untersuchen, bevor man sie von der Mailbox downloadet. Das ARC Format ist ein komprimiertes Datenformat. Um diese Dateien nach dem Downloaden wieder ins lesbare  Format zu bringen, sind entweder die Datei ARC.EXE oder PKXARC.EXE erforderlich. (Das Programm PKXARC.EXE ist unter dem Namen PK361.EXE downloadbar).

H - .i.Hurl;

Eine Datei von einem Area in ein anderes heben. Dieser Befehl funktioniert hnlich der gleichnamigen Funktion in der Message-Section. Als Parameter mssen Dateiname, Quellarea und Ziealarea angegeben werden. Dieser Befehl ist ebenfalls nicht fr alle Benutzer zugnglich. Man kann mit diesem Befehl ein ziemliches Durcheinander in den File Areas stiften. Falls Sie glauben, den Befehl zu brauchen, wenden Sie sich bitte an den Sysop.

11. FidoNet .i.Point;'s

Seit die TGM-Mailbox in die Welt von FidoNet eingestiegen ist, gibt es nun auch die Mglichkeit sich die private Post oder Konferenzen nach Hause auf den Schreibtisch liefern zu lassen. Man bentigt dazu einen Point. Ein Point ist der kleinste FidoNet Node. Es ist eine kleine Mailbox, die nur zur Kommunikation mit der groen Server-Mailbox (BOSS) dient und nicht von Anrufern angerufen werden kann.

Das Programm, da zur Kommunikation mit FidoNet bentigt wird heit BINKLEY-Term und hat 3 Betriebsarten. Die erste und einfachste Betriebsart ist der Terminalmodus. In diesem Modus bietet BINKLEY einige Features eines guten Terminalprogrammes. Die Befehle sind so weit als mglich PROCOMM kompatibel. Die zweite Betriebsart ist die Funktion des Points. Die Dritte Funktion von BINKLEY ist die, da man BINKLEY als Mail - Interface vor die eigentliche Mailbox vorschaltet. 

Was aber sicher die meisten Benutzer interessieren wird ist die Funktion als Point-Software. Sie knnen mit Binkley Telefonkosten sparen. Die Daten, die an Sie verschickt werden sollen, werden beim BOSS komprimiert (PKARC) und knnen anschlieend von Ihnen beim BOSS abgeholt (poll) werden. Die bertragung der Daten zu Binkley erfolgt, wie bei fast allen Mailboxen in FidoNet, mit dem sehr schnellen Z-Modem Protokoll. Sie mssen so also nicht mehr lange in der Mailbox bleiben, sondern bekommen Ihre Post in einem Zehntel der Zeit nach Hause zugestellt. So knnen Sie ohne die Telefonrechnung im Nacken in aller Ruhe beim Frhstck die  Post, die Sie bekommen haben, lesen. ber FidoNet knnen Sie aber nicht nur Mitteilungen beziehen, sondern auch mit Hilfe von File-Request Dateien nach Hause downloaden.

Damit Sie von anderen Benutzern des FidoNet angesprochen werden knnen, bentigen Sie fr Ihren Point eine Netzadresse. Die Adressierung des FidoNet Points ist recht einfach. Sie bekommen die Netznummer des BOSS, nur wird noch ein '.' und  eine  Zahl angehngt. Also z.B. 2:310/1.5 wrde der 5. Point der TGM Mailbox sein. Die Post wird von anderen Mailboxen im Fidonet nicht direkt zum Point gesendet, sondern wird zuerst an den BOSS gesendet und von dort erst an den Point weitergeleitet.

11.1. .i.Hardwareanforderungen; fr den Betrieb eines Point

a) einen MS-DOS Personal Computer
b) PC-DOS oder MS-DOS
a) Automatisch whlendes Modem mit HAYES kompatiblen Kommandosatz (AT ...)
a) Diskspeicher 
-)Wenn Sie BINKLEY nur als Terminalprogramm verwenden, reicht ein Diskettenlaufwerk.
-)Wenn Sie einen Point betreiben wollen wre ein Harddisklaufwerk empfehlenswert, wenn nicht notwendig.

11.2. .i.Softwareanforderungen;

a) OMMM: Macht aus eingegebenen Mitteilungen an anderen Systeme Paktet, die dann ber die Leitung gesendet werden knnen.
b) NODELIST: Um mit anderen Nodes in FidoNet in Verbindung treten zu knnen bentigen Sie eine Nodelist. Fr den Anfang mu es nicht die vollstndige sein. Man kann sich auch eine selber schreiben.
c) FOSSIL-Treiber: Um die Software von der Hardware unabhngig zu machen, wurde zwischen Soft- und Hardware ein FOSSIL-Treiber geschaltet, der die Kommunikation mit der Hardware lst. So wird die Software gerteunabhngig.(z.B. X00.SYS oder OPUSCOMM fr IBM-PC oder DECCOM fr DEC Rainbow).
d) CONFMAIL: Um an Konferenzen teilnehmen zu knnen, brauchen Sie ein Programm, da die Verwaltungen der Konferenzen abwickelt.
e) FILE-REQUEST-SOFTWARE: Wenn Sie Dateien von anderen Systemen ber Fidonet downloaden wollen, bentigen Sie ein Programm, da die Anfragen an die anderen Systeme formuliert.
f) Externer MESSAGE-EDITOR: Da BINKLEY keinen Message-Editor eingebaut hat, bentigen Sie einen externen Editor, mit dem Sie Ihre Mitteilungen Editieren knnen. Es gibt hier mehrere Mglichkeiten: MSGED, DUTCHED oder SIRIUS. Mir persnlich gefllt MSGED am besten.
g) BATCH JOBS: Damit Sie diese Vielfalt von Programmen zusammenhalten, bentigen Sie einen DOS-BATCH JOB, der die Programme steuert.

11.3 Funktionen von Binkleyterm

Alt-F10		Display this help screen.
Alt-Y		Ya-hooey! Initiate a netmail session with host
Alt-U		Shift into UNATTENDED MAILER mode
Alt-M		Initiate a mail session to any node in list
Alt-X		Exit BinkleyTerm, return to DOS (DTR left high)
Alt-H		Hang up the phone by dropping DTR.
Alt-L		Start or stop logging of session to a file
Alt-B		Set BT's baud rate to next higher value 
Alt-D		Instruct BT to dial a system.
Alt-P		Use the other com port now (COM1 <-> COM2)
PgUp			Send a file to Opus (UPLOAD)
PgDn			Receive a file from Opus (DOWNLOAD)

11.3. FILE-Transfer PROTOKOLLE von BINKLEY

Z)modem: wird von OPUS Mailboxen zum Datentransfer in FidoNet verwendet.
Y)modem: Weiterentwicklung von XMODEM
S)EAlink Wird von SeaDOG Mailboxen zum Dateitransfer in FidoNet verwendet.
T)elink Sehr gutes PROTOKOLL. Wird bei der Arbeit mit FIDO-Boxen empfohlen.
X)modem Gutes altes Protokoll, aber langsam.











































		His Master's Voice            Operator: W.Illsinger
		(Austria, Vienna)
		P.O.B. 59 A-1202 Vienna

		Matrix Adress:
		2:310/1.0  0043 222 6021036  1200/2400/9600 HST  N 8 1

12. ANHANG 
12.1. - RS-232 C  PIN ASSIGNMENT 



Pin Number		Signal
1				protective Ground		(GND)
2				Transmit Data			(TxD)
3				Receive Data			(RxD)
4				Request to Send		(RTS)
5				Clear to Send			(CTS)
6				Data Set Ready			(DSR)
7				Signal Ground			(GND)
8				Carrier Detect			(DCD)
20				Ring Indicator			(RI)
Der serielle Stecker ist am Datenendgert (Computer) ein 25 poliger DIN- Subminiaturstecker und am Datenbertragungsgert (Modem, Koppler) eine 25 polige DIN Subminiaturbuchse.

Bei Kabelverbindungsproblemen kontaktieren Sie uns bitte unter der Tel. Nr. 35 23 98-3 (Anrufbeantworter). Wir werden Sie dann zurckrufen.

13. Index
.Anfang Index.
+	19
-	19
= - Read non stop	22
?	12, 19
1200 Baud nach CCITT V.22	8
2400 Baud nach CCITT V.22bis	8
7-Bit-US-ASCII-Zeichensatz	6
9600 Baud US Robotics Courier HST	8
Abort	26
Adressieren	29
Akustikkoppler	5
ALLGEMEINES	4
Area	36
Area change	20
BBS in Austria	15
Benutzung	4
BENUTZUNG DER KOMMANDOS UND FUNKTIONEN	9
Binkley	3
Bulletin	13, 15
Change Setup Section	13
CHANGE SETUP SECTIONf	17
Check for Mail	15
City	17
Continue	27
Datenprfdienst	5
Delete	26
Deutsche Umlaute	6
Downloads	15
Echomail	34
Edit	26
EINLOGGEN IN DAS SYSTEM	8
Enter Message	25
FidoNet?	29
FidoNews	16
FILE	36
File-Section	14
Forward (Copy)	24
Fragebogen	9
From	27
Full Screen Editor (ON/OFF)	17
Goodbye	38
Goodbye (Logout)	43
Goodbye Logout	16
Graphics (Yes/No)	17
Hardware-Software Anforderungen	5
Hardwareanforderungen	44
Help level	17
Hilfe	11
Hurl	43
Hurl (Move)	24
Info about System	16
Inquire	23
Insert	26
Installation von Telix	6
Kill message	23
KOMMANDOS UND FUNKTIONEN	10
KOMMANDOZEILEN-EINGABE	10
Konferenz	19
Kontrolle	4
Kosten	4
Length	18
List	26
List messages	22
Local message	19
Locate	37
LORE (Line Oriented Editor)	25
Main Menu	16
MAIN-SECTION	12, 36
MESSAGE-SECTION	19
Modem	5
Modempreis	5
More	18
Next	21
NodeList	32
Nulls	18
OPED (OPUS Full Screen Editor)	27
Outside	25
Password	18
PASSWRTER	6
PCC-TGM	16
Point	44
Prior	21
PROCOMM	5
Raw dir	38
Save  Message	26
Scan	21
Scan Verbose	21
Screen Clear	18
Serielle Schnittstelle	5
Software	5
Softwareanforderungen	45
Statistics	13, 36
Steckdose	5
SubJect	27
Tabs	18
TELIX	5
Terminalprogramm	5
To	27
Type	38
bertragungsgeschwindigkeit	8
Upload	25, 38
Uploads	16
User name	18
User-Liste	14
User-Manuals	4
VEREINFACHTE EINGABEN	10
VERKETTEN VON KOMMANDOS	10
Version	12
Vorwort	3
Width	18
Yell	13
ZEICHENSATZ	6
.Ende Index.
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