1           ׬ 	VVfooNEWS27D.DFV                                                         POSTSCR p@ cDYW  c7.Jahrgang	Lfd.Nr.27
Seite - 	PC-NEWS-2/92
PC-NEWS-2/92	Seite - 

                                                                                                                                                                                                                                                             

Das offizielle Mitteilungsblattdes
PCC-TGM
(Personal Computer Club - Technologisches Gewerbe-Museum)
ermglicht durch excon
CLUBTEIL
Titelbild: Das Titelbild wurde uns von Dr. Pflegerl zur Verfgung gestellt. Sie finden es auf TGM-DSK-196 als als Datei OROM81.PCX, ebenso das Bild am Ende der 'Diskussion-Digitale Evolution', OR-OM891.PCX. Siehe dazu auch Beitrag in PC-NEWS-23, "Grundlagen der digitalen Kunsttheorie." 
Versendeblatt: Das Bild am Versendeblatt wurde uns von Dr. Pflegerl zur Verfgung gestellt. Sie finden es auf TGM-DSK-223 als als Datei OROM106.PCX.
INHALT
CLUBTEIL
INHALT	2
Liebe Clubmitglieder!	3
Rechnerkauf und Schulautonomie	4
VERZEICHNISSE
Verzeichnisse	65
PREISLISTEN
Sonderpreisliste  nds  fr PCC-TGM	67
Sonderpreisliste  excon  fr PCC-TGM	70
SAMMELBESTELLUNGEN
Sammelbestellung excon 386/486	75
Bestellschein PCCTGM	76
Sammelbestellung EDV-Shop, Drucker	77
Bestellschein CD-ROM	80
Bestellschein ADIM	81
Vorankndigung VIDEO-BLASTER	83
Versendeblatt	84
BEITRAGSTEIL
Multimedia, CD-ROM
Multimedia und CD-ROM	5
Public-Domain auf CD-ROM	10
AUDIO-Anwendungen	12
Multimedia und CD-ROM-Aktion	78
DF
DECODIX - Version 2.0 	14
Was ist der MCCA ? 	15
Die Telebox der Radio-Austria	16
FIDO - mehr als eine BOX	17
LOKALE NETZE
NOVELL EINFHRUNG	23
MIKROELEKTRONIK
mProfi51 luft auch ohne Nabelschnur 	37
Professionelle Fertigung von PCAD -Layouts	38
XILINX	40
ProgrammIERUNG
Substituieren des aktuellen Verzeichnisses	27
Hardwarenahes Programmieren	29
DISKUSSION - DIGITALE EVOLUTION
Menschliche und digitalisierte Intelligenz	52
Anwendungen
Computergefhrtes Messen mit Dehnungsmestreifen
	63
.Anfang Verzeichnis V.
.Ende Verzeichnis V.
Impressum:	Medieninhaber: PCC-TGM (Personal-Computer-Club-Technologisches Gewerbemuseum),	Wexstrae21, Postfach59, 1202Wien. Bezugsbedingungen:	Clubleistung fr Mitglieder des PCC-TGM. Auflage dieser Ausgabe:	1800 Stck.Telefon/Anrufbeantworter:	(0222)/3523980Brozeiten:	Mi: 19.00-20.30, Fr: 9.00-12.00h (Frau Jelinek ,Herr Leeb)TGMBOX:	(0222)/815-48-71 (8-N-1), 14400..1200 bit/s, \MESSAGES\PCCBTX:	Leitseite *5645# Mitteilungen an 912222584 ber Seite *941#Grundlegende Richtung:	Auf Anwendungen im Unterricht bezogene Informationen ber Personal-Computer-Systeme. 	Berichte ber Veranstaltungen des Vereins. 	Beratung der Vereinsmitglieder gem der Statuten des PCCTGM. Layout und Satz:	Word 5.5Druck:	WUV, Wiener UniversittsverlagErscheinungsort:	Wien, Mai 1992Redaktion:	Franz Fiala, Siccardsburggasse 4/1/22, 1100Wien. Text und Programme:	Diskette TGM-DSK-223.Programme:	BTX-Seite *56455#, TGMBOX\F\PCCTGM(PCCDISK)Beitragskennzeichnung:	Name, Firma, TGM-Diskette:Dateiname, Literaturhinweis. 	Nicht namentlich gekennzeichnete Beitrge stammen von der Redaktion. Kopien:	Mit Quellenangabe gerne gestattet. Zwei Belegexemplare erbeten. DVR-Nr.:	0596299Einschreibgeb./Jahresbeitrag:	Schler: 0/150,- Student: 0/300,- sonst: 300,-/300,-Information:	'Ein Club stellt sich vor', auf Anfrage kostenlos, TGMBOX\B\PCC..
Preise, Stand September 1991Literatur	S	-,80	/SeiteTabellen A5	S	15,-	/BlattTabellen A4	S	25,-	/BlattDisketten 5-1/4",360k	S	40,-	/DiskDisketten 5-1/4",1.2M	S	50,-	/DiskDisketten 3-1/2",720k	S	50,-	/DiskDisketten 3-1/2",1.44M	S	60,-	/DiskDisketten 5-1/4",360k (PC-SIG)	S	20,-	/DiskDisketten 3-1/2",720k (PC-SIG)	S	30,-	/Disk3-fach Verteiler mit Stecker fr PC-Netzteil	S	70,-Bausatz PROFI-51, incl. Handbuch	S	950,-Je nach Verpackungsart tritt zum Gesamtpreis ein Verpackungskostenanteil von S 20,- oder S 26,- hinzu. 
Liebe Clubmitglieder!

Hatte die Redaktion frher Schwierigkeiten, Beitrge zu bekommen, so hat sie jetzt fast das Problem, ein Forum fr zu viele Dinge zu sein! Die wachsende Seitenzahl, die fehlenden Sponsoren verlangen entweder eine Beschrnkung des Umfangs oder eine Art Zusatzfinanzierung von jenen, die den gesamten Umfang der Zeitung  und nicht nur den Clubteil wnschen. Ihre Meinung sollte den Vorstandsbeschlssen zugrunde liegen. Einige Anregungen aus dem Mitgliederkreis liegen in Form des Umfrageergebnisses vor (siehe PC-NEWS-26), sie waren durchwegs fr eher mehr als weniger Zeitung. Rufen Sie an oder schreiben Sie an die Redaktion, welche Lsung Sie sich vorstellen knnten. 
Ab dieser Ausgabe wereden die Programme auch in der Mailbox angeboten. Bei jedem Beitrag steht, auf welcher TGM-Diskette die Datei zu finden ist oder in welchem 'Download-Area' der Mailbox. Die kleinen Programme finden Sie auch auf BTX-Seite *56456#. 
Rckschau auf PC-NEWS-26
Umfrage CD-ROM
Es sind mittlerweile etwa 60 Antworten zu unserer Umfrage bezglich CD-ROM eingelangt, die im Mittel etwa den bereits ausgewerteten entprachen. Daraus ergibt sich, da wir etwa mit 50-60 Interessenten fr eine CD-ROM rechnen knnen. 
Fehlerberichtigung
Das Datum der excon-Preisliste sollte 2/92 statt 11/91 lauten. Der letzte Termin fr die Sammelbestellung CHARTBOOK wurde um einen Monat verlngert. 
Vorschau auf PC-NEWS-28
l	DemoKey ist ein etwa zigarettenpackungsgroer Adapter, der an die VGA-Schnittstelle eines Rechners angeschlossen wird und am Ausgang Video-Signale (zur direkten Anspeisung eines Fernsehers ber eine SCART-Buchse) liefert. Damit kann ein normaler Fernseher zur Vorfhrung von Programmen (zum Beispiel fr den Unterricht) verwendet werden.
	Im nchsten Heft folgt ein Testbericht. Wir planen eine Sammelbestellung. Richtpreis: unter 3.000 Schilling pro Stck.
l	Es ist beabsichtigt Sonderdrucke zu fertigen (TGM-SON-xxx), gefllt mit Inhalten vergangener PC-NEWS, die Wissenswertes zu einem bestimmten Sachgebiet enthalten sollen. Whren TGM-LIT-xxx einfach ergnzende Literatur ohne besonderen Anspruch auf die uere Erscheinung sind, sollen die Sonderdrucke ein geflligeres Aussehen bekommen. 
Ihrer Anregung zu Hardwareprojekten (anllich der Umfrage) wollen wir probeweise nachkommen, da sich eine vorhandene Schlerarbeit, die mit einiger Sorgfalt ausgefhrt wurde, dafr besonders eignet und auch erwartet werden darf, da sie Interessenten findet. Zuerst aber zwei Mini-Projekte fr Interessenten an verbesserter Ton/Sprachausgabe am PC: 
HRD-1. Ton- und Sprachausgabe ber den eingebauten Lautsprecher. Wie Sie wahrscheinlich schon gehrt haben, als gut- oder bsartigen Virus oder als wirkliche Anwendung, ist es mglich, ber den im PC eingebauten Lautsprecher einwandfrei verstndliche Sprache oder Musik wiederzugeben. Die erzielbare Lautstrke ist aber gering und es besteht der Wunsch, nach besserer Wiedergabe, z.B. ber einen externen Rekorder. Dazu sind nur wenige zustzliche Bauteile ntig und es knnen sich auch weniger Elektronik-Versierte zutrauen diese zusammenzulten. Kosten voraussichtlich im Bereich von S100,-. Die zugehrigen Tonaufzeichnungen und die Wiedergabesoftware werden auf einer eigenen TGM-Diskette verfgbar sein. 
HRD-2. Ton- und Sprachein- und ausgabe ber den eingebauten Lautsprecher und ber LPT1. Damit knnen Tne und auch Sprache ber ein Mikrofon aufgenommen werden. Kosten und Materialaufwand gering, als Versuch auch fr Anfnger geeignet. Kosten voraussichtlich im Bereich von S100,- bis S250,-. 
HRD-3. AD/DA-Wandlerkarte, 8-bit, 2-kanalig, belegt einen Slot, mit whlbarer Abtastrate und mit ber Jumper anpabaren Tiefpafiltern. Eher fr Fortgeschrittene, oder Furchtlose, denen es nichts ausmacht, wenn ihr neuer 486 zum Sondermll wird. (Es wre gut, wenn Sie Ihren alten XT noch haben und fr Versuche dieser Art verwenden knnen). Kosten voraussichtlich im Bereich von S1000,- bis S2000,-. 
Wer mitmachen mchte: Mitgliedsnummer+Name mit Vermerk 'Interessent fr Hardwareprojekt1, 2 oder 3' an den Anrufbeantworter, Postkarte, BTX, Mailbox, Redaktion, wie Sie wollen, zwecks Ermittlung einer Stckzahl. Verstndigung ber Baubeginn erfolgt dann persnlich. 
Wenn Sie sich diese Arbeiten nicht antun wollen: Kaufen Sie sich die Sound-Blaster-PRO-Karte bei ARIES-Shop, Beranek, 1040 Wien, Weyringergasse38, (0222)-505-20-24. Man bekommt um S3900,- ein wirklich komplettes Audio-Paket inklusive umfangreicher Software und auch einem Midi-Interface. Der Preis ist, wie wir in Vergleichen feststellen konnten, wirklich gnstig. Ein Schler, als Kenner der ATARI- und AMIGA-Welt bekannt, und selbst begeisterter Sound-Spezialist attestierte dieser Karte Brauchbarkeit. Er konnte es sich aber nicht verkneifen anzumerken, da vieles von dem in anderen Rechnern bereits zum Lieferumfang des Rechners gehrt. Wenn sich jemand aus dem reichhaltigen Software-Angebot etwas zustzlich kaufen sollte, bitte bei der Redaktion melden, vielleicht knnten wir einen Testbericht bekommen. Fr Programmierer knnen wir auf Anfrage mit Programmierhinweisen dienen. 

l	Hardwarenahe-Programmierung(Teil 3)
l	XILINX(Teil 2)
l	Menschliche und digitalisierte Intelligenz(Teil 3, Schlu)
l	DF
l	Installation eines Points fr das FIDO-Net
l	Hardwareprojekt AD/DA-Wandler
l	Ein Menprogramm fr Laborbungen
l	ADC-DAC-Test

l	ADC-Simulation am PC
T G M   B O X
Haben Sie noch Probleme, die Box zu erreichen? Durch die drei Anschlsse der Box gibt es kaum Schwierigkeiten einzuloggen. Es ist aber auch selten der Fall, da man allein in der Box ist. Ungewohnt ist die Mglichkeit, 'on-line' zu tratschen, nicht gerade ein billiges Fachgesprch aber einen Versuch wert! Zwei Neuerungen stellen wir im Beitrag 'FIDO - mehr als eine Box' vor: Deutsche Benutzerfhrung als Alternative und Namen statt Zahlen in der Message- und File-Area. 
B T X
Die Mitglieder des MCCA machen bei dieser Ausgabe der PC-NEWS mit! Herr Sautner, der Autor von BTX-DELUXE stellt das neue Decodix 2.0 vor, downloadbar aus der TGM-BOX. (Unmittelbar nach dem Beitrag ber CD-ROM, AUDIO-Anwendungen).
Fr die PC-NEWS ist es, im Hinblick auf sinkende Druckkosten pro Exemplar, gnstiger, eine hhere Auflage zu haben. Die Druckkosten tragen PCCTGM und MCCA proportional zur Mitgliederzahl. 
SEMINARE
Wir ersuchen alle Interessenten fr ein Seminar im Herbst das gewnschte Seminarthema per Postkarte zu Handen von Ing. Syrovatka einzusenden. Die genauen Termine knnen erst mit der Herbstnummer der PC-NEWS bekanntgegeben werden. 
B A z a r

EGA-Monitor	S	2000,-Wyse 640/1,umschaltbar green/color/amber, alle EGA- und CGA-Modi, strahlungsarm (entspricht DFHHS, 21CFR), mit Schwenkfu. Alexander Weinbacher, Breitenfurterstrae 337/4, 1230 Wien, BTX 912217894
Z80-Literatur(NP 1300,-)	S	500,- * Z80-Anwendungen (Coffron, Sybex-Verlag)* Programmierung des Z80 (Zaks, Sybex-Verlag)* Z80-Assembler-Sprache (Kontron Elektronik). Alexander Weinbacher, Breitenfurterstrae 337/4, 1230 Wien, BTX:: 912217894
36 Stk. 53C256LS-80, RAM-Bausteine	S	550,-RAM-Bausteine 80 ns, insgesamt 1MByte
1 PANATEK-Motherboard AT-286-10	S	990,-Bestckt mit 640kB, Sockel fr 80287: Peter RONGE, Tel.: (0222)25-54-302
Programmierer gesucht (dBase, Clipper o..), der nebenberuflich ein kaufmnnisches Programm erstellen knnte. Musterprogramme und jede Hilfe sind vorhanden. Angebote an: (0222)-31-46-59, Peter Curda
Verkaufe Philips Pager PG32N	S	2000,-fr vier Rufnummern geeignet, auch zur bertragung von numerischen Informationen, mit eingebauter Uhr und eingebautem Wecker, mit Beleuchtung. Martin Weissenbck, Tel. 0222-36 88 58-0 (ab 29. Mai: 0222-369 88 58-0)
Rechnerkauf und Schulautonomie
Martin Weissenbck, BMfUK
In den letzten PC-NEWS wurde der bundesweite Ankauf von Rechnern kommentiert. Da ich die Ereignisse von Anfang an miterlebt habe, fallen mir dazu einige Punkte ein, die zur Klrung beitragen sollen:
l	Vor rund 10 Jahren steckte der EDV-Unterricht an den hheren technischen Lehranstalten noch sehr in den Kinderschuhen. An einigen Schulen gab es (fr damalige Verhltnisse) relativ groe Rechenanlagen, zum Teil mit Lochkartenstanzern und lesern und Schnelldruckern ausgerstet. Andere Schulen wiederum investierten mehr als 100.000 Schilling pro Jahr in Time-Sharing-Systeme. (Bse Zungen behaupten, da dabei vor allem die Fertigkeit zum Erstellen und Korrigieren von Lochstreifen gebt wurde.) Einfache, nichtstrukturierte Basic- oder Fortran-Varianten waren als Programmiersprachen weit verbreitet. Wieder andere Schulen muten die praktischen bungen zum EDV-Unterricht als - mehr oder weniger gern gesehene - Gste diverser Rechenzentren absolvieren. In dieser Zeit traten die ersten Kleinrechner (Vorlufer unserer heutigen PCs) auf: der PET 2000, der TRS-80 und der Apple II. Da am Apple II zum ersten Mal auch eine gut strukturierte und didaktisch wertvolle Sprache, UCSD-Pascal, zur Verfgung stand, war dies ein echter Fortschritt fr den EDV-Unterricht.
l	Diese Rechner wurden damals von den einzelnen Schulen aus Spendengeldern, aber auch aus ffentlichen Mittel angeschafft.
Vorteil: Der Kauf war verhltnismig rasch mglich.
Nachteile: Die unterschiedlichsten Systeme wurden angeschafft, Programme und Lehrbehelfe konnten nicht ausgetauscht werden. Durch die Einzelkufe waren die Stckzahlen sehr bescheiden, Rabatte waren nur schwer zu bekommen. Einige Schulen wollten ihre bestehenden Systeme nicht verlassen, obwohl der Umstieg auf Kleinrechner eine Reihe von methodisch-didaktischen Vorteilen gebracht htte. Auerdem htte man um denselben Betrag mehr Arbeitspltze einrichten knnen.
l	Mit dem IBM-PC und den kompatiblen Gerten entstand de facto ein Standard, der auch von den HTLs bernommen wurde. In der ersten bundesweiten Ausschreibung wurden XTs und ATs auf Grund einer Ausschreibung angeschafft. 
Vorteil: Damit wurden auch jene Schulen mit PCs ausgerstet, an denen die Bedeutung der neuen Gerte noch nicht von allen Betroffenen voll gewrdigt wurde. 
Nachteil: Obwohl Lehrkrfte aus allen Bundeslndern an der Auswahl beteiligt waren, fhlen sich einige Betroffene "berfahren".
l	Jede Anschaffung der ffentlichen Hand mu (ab einer bestimmten Betragshhe) ber eine Ausschreibung erfolgen. Dafr gibt es genaue Regeln, die in Dienstanweisungen und in der NORM A2050 festgehalten sind.
Vorteil: Der Vorgang der Ausschreibung ist vllig transparent. Alle Firmen haben dieselben Chancen. Die Verwendung der Steuermittel erfolgt ohne Gefahr eines Mibrauches.
Nachteil: Die Ausschreibung samt Vorbereitung, Gertetest und Bestellung dauert rund ein halbes Jahr. In dieser Zeit knnten technische Verbesserungen an den Gerten auftreten.
l	Die Vorgangsweise "zentrale Ausschreibung" wurde in Dienstbesprechungen immer wieder diskutiert: einerseits war in der Phase des Aufbaues von PC-Lehrslen die identische Ausstattung und der damit verbundene Wissensaustausch ein groer Vorteil, andererseits war nach einiger Zeit allen Beteiligten klar, da sich durch Sonderangebote und Einzelverhandlungen in einigen Fllen bessere Preise erzielen lieen.
l	Inzwischen wurden PCs wie Groanlagen eingestuft: jeder Kauf mute vom EDV-Subkomitee besttigt werden. Damit hat ein PC-Kauf um beispielsweise 100.000 Schilling etlich Dienststellen beschftigt.
Jahrelang war dies ein stndiger Diskussionpunkt bei Dienstbesprechungen. Aber erst im letzten Jahr kam Bewegung in die Szene: die Idee der Schulautonomie wurde von Unterrichtsminister Scholten propagiert und im Bereich der hheren technischen Lehranstalten mit Freude registriert. Durch eine weitere Entscheidung wurde der Ankauf von PCs anderen Anschaffungen gleichgestellt. Somit gilt bereits seit der zweiten Hlfte 1991:
l	Anschaffungen knnen von jeder Schule im Rahmen ihres Budgets und ihres Vier-Jahresplanes selbst gettigt werden. Eine Genehmigung durch das Unterrichtsministerium ist nicht mehr vorgesehen.
l	Die Schulautonomie liegt also beim Schulleiter, die Darstellung in den letzten PC-NEWS entspricht daher nicht der aktuellen Situation.
l	Zentrale Bestellungen im EDV-Bereich sind in Zukunft nur in besonderen Fllen vorgesehen: so luft derzeit eine CAD-Ausschreibung. Fr heuer ist der Kauf von Lap-Top-Rechnern fr den Mathematik-Unterricht geplant. Schlielich ist der gemeinsame Kauf von Rechnern fr den Verwaltungsbereich nach wie vor sinnvoll.

Anm.d.Red.: Wir sind eine Vereinigung von Schlern und Lehrern und in diesem Sinne auf unsere Interessen bedacht. Die PC-NEWS sind ein Sprachrohr fr alle Mitglieder. 
BEITRAGSTEIL	CD-ROM
CD-ROM	BEITRAGSTEIL
Multimedia und CD-ROM
Soundkarte
Santa Media Manager
Music-Box, Sound-Recorder, FM-Sound
Sammelbestell-Aktion
Public-Domain + Shareware auf CD-ROM
Public-Domain + Shareware auf CD-ROM - 2
BEITRAGSTEIL	AUDIO
AUDIO	BEITRAGSTEIL
AUDIO-Anwendungen
	TGMBOX\F\AUDIO\*.*, TGM-DSK-217..222
Zur Zeit der Konstruktion des PC war Sprachein- und -ausgabe noch kein Thema. Auch der Ton ist etwas zu kurz gekommen. Erst in letzter Zeit kommen Audio-Erweiterungskarten zu ertrglichen Preisen auf den Markt. 
Es stimmt aber gar nicht, da der nur durch Ein- oder Ausschalten gesteuerte Lautsprecher nur einfache Rechteckschwingungen abgeben kann. Es sind beachtliche Klnge, die ber dieses eine Bit bermittelt werden knnen. Viele Programmierer haben sich des Problems angenommen und im Public-Domain/Shareware-Bereich gezeigt, was man aus diesem Bit herausholen kann. 
Die Redaktion der PC-NEWS hat durch Ankauf von Public-Domain-Software eine Sammlung von Programmen zusammengestellt, die Musik-, Sprach- und Klangausgabe ber den PC-Lautsprecher und ber die Sound-Blaster-Karte bewirken. Im Vordergrund stand die Ausgabe ber den PC-Lautsprecher allein, wenn auch einige Programme so universell sind, da sie viele verschiedene Ausgabemedien erlauben. Es sind fast 8 MB Programme und Sounds zusammengekommen. 
Zum ersten Mal haben Sie die Mglichkeit, diese Programme entweder ber den TGM-Diskettenservice zu beziehen oder ber die TGM-Mailbox downzuloaden. 

bersicht
           S Sound-Files           P Plays sound-Files           T Text-To-Speech-Program           E Editor           |   Dokumentation    E Englisch           |   |  Lautsprecher  D Deutsch           |   |  |   Zusatzhardware           |   |  |   |         |  ResidentOhne ZUSATZHARDWARE   |         |  |   Source           |   |  |   |         |  |   |A.Sound   TYP DOK SPK HW PREIS LAN RES SRC SoundsHELPCRY    P   -  +   -    -    E   -   -  1LAUGH      P   -  +   -    -    E   -   -  1SCHRECK    P   -  +   -    -    D   -   -  1CVOICE     P   +  +   -  $ 25   E   -   -  39SAY        P   +  +   -    -    E   -   +  8MONSTER    P   +  +   -    -    E   +   +  6AS         E   +  +   +    -    D   -   -  11PLAY       P   +  +   +  $ 20   E   +   -  16SPUT       ET  +  +   +    -    E   -   -  24PLAYSND    P   -  +   -    -    D   -   -  2PCTALK     P   +  +   -  $ 30   E   -   -  258BITDEMO   P   +  +   -    -    E   -   -  1BELLS      P   +  +   -  $  5   E   +   -  1
B.Sprache TYP DOK SPK HW PREIS LAN RES SRCSPEECH     T   +  +   -    -    ED  +   +VIDVOI     T   +  +   -    -    E   +   -TRAN       T   +  +   -    -    E   -   -SPELLER    T   -  -   -    -    D   -   -
C.Musik   TYP DOK SPK HW PREIS LAN RES SRC SoundsPIANOM     P   +   +  -  $ 25   E   -   -  17PIANOMT    S   +   +  -    -    E   -   -  47ACCU           +   -  -    -    E   -   -  0MODEDIT    E   +   +  -  $  5   E   +   -  11MODPLAY    P   +   +  +    -    E   -   -  9COMPOSER   E   +   +  -  $ 20   E   -   -  12Mit ZUSATZHARDWARED. Sound-Blaster/Adlib-Karten
          TYP DOK SPK HW PREIS LAN RES SRC SoundsSYNTE      E   +  +   +  DM 25  D   -   -  5BMASTER    E   +  -   +  $ 30   E   -   -  0MUSICI     E   +  -   +  $ 25   E   -   -  12SBSOUND    S   -  -   +    -    E   -   -  42TRAK       P   +  -   +  DM 20  D   -   -  1WURL       P   +  -   +    -    E   -   -  3LYRA       E   +  -   +  $ 50   E   -   -  5
Inhaltsverzeichnis expandiert
     Bytes Dateien Pfad          0      1  d:\p\audio          0      0  sound    122.866     19     play    868.277     56     sput    591.816     17     as     33.658      2     cvoice     65.557     12     monster     40.878     10     say    142.745      3     playsnd    121.573     34     pctalk     75.231      2     8bitdemo     27.432      3     bells    238.631      3     robocop     30.720      1     helpcry     41.728      1     laugh     10.869      1     schreck          0      0  music    322.808     45     pianom    212.819     14     accu    327.101     47     pianomt    657.921     20     modedit    937.339     15     modplay    138.439     20     composer          0      0  sb    189.487      6     bmaster    510.016     21     musici    545.473     46     sbsound    423.072      9     trak    340.430      7     wurl    160.262     10     lyra    270.084     16     synte    120.948      8     adlib          0      0  voice    168.199     18      speech     51.580      2      tran      8.798      2      vidvoi     19.668      1      spellerAnzahl Dateien: 472   Anzahl Bytes: 7.816.425

Ohne ZUSATZHARDWARE
A. Sounds mit Ausgabe auf dem PC-Lautsprecher.
HELPCRY.COM
Eine offensichtlich fr einen XT geschriebene Ausgabe eines englischen Textes.
LAUGH.COM
Lacht
SCHRECK
Lufteintritt in Laufwerk C!
CVOICE
Spricht die Uhrzeit in verschiedenen Formaten.
SAY
Spricht die vorhandenen Beispiele digitalisierter Sprache.
MONSTER
Residentes Programm, das fallweise nach einem 'Cookie' verlangt und nur, wenn es eines ber die Tastatur bekommt, gehts weiter. Das Programm PLAY spielt die vorhandenen Sounds auch ab. Interessant auch durch den Quell-Kode.
AS
Audiostar, Shareware-Version. Editierprogramm fr Sounds. Vollversion empfehlenswert. Mausbedienung, Pull-Down-Menues, Schneiden, Kleben, Mixen, Echo, Filter, Lin/Log Darstellung, Interner Lautsprecher und Soundblaster-Support.
PLAY
Spielt Sounds auf vielen Ausgabegerten: (Covox,SoudBlaster,Adlib...) BCOMP/UNCOMP: Sound-Kompressor,-Dekompressor, CSAMP: Change Sampling-Rate, MIX: Sounds mischen, SPLIT: Sounds teilen, DIGPLAY: Sounds im Hintergrund,
SPUT
Sound-System zur Wiedergabe und Bearbeitung von Sound auf verschiedenen Ausgabegerten. Eingeb. Lautsprecher, Speech Thing, Voice Master, Sound Master, Sound Blaster, AdLib Music Card, Disney Sound Source, Digital to Analog Converter. Sound-Formate: Covox, Sound-Blaster, Tandy, Mac, Amiga, IBM CVSD, Turtle Beach Softworks 16-bit und 12-bit files. Text-To-Speech-package mit Betonungssteuerung. 
PLAYSND
Spielt zwei berraschende Wiener Sprche
PCTALK
Spricht 25 digitalisierte Sequenzen ohne Bearbeitungsmglichkeit. Fr $30,- kann man ein umfangreiches Angebot von gesampelten Geruschen und gesprochenen Texten bekommen. 
8BITDEMO
Spielt eine gesampelte Melodie, mit guter Qualitt ber den eingebauten Lautsprecher.
BELLS
Verndert den Klang des eingebauten Lautsprechers und gibt mehrere Tne aus. Der Klang ist nach Bedarf vernderbar.
ROBOCOP
Soll gleichnamige Film-Melodie spielen (auf 386SX hrt man nur Gerusch).
B. Text-to-Speech
Verwandeln Texte in Phoneme und geben diese ber den Lautsprecher aus. 
SPEECH
Spricht Sounds ber den eingebauten Lautsprecher. Text-to-Speech-Modul in Deutsch. Quellkode.
VIDVOI
Spricht resident jeden Buchstaben der auf den Bildschirm gesendet wird.
TRAN
Transformiert englischen Text in Phoneme und gibt bei Bedarf alle Regeln am Bildschirm aus. Die Kontrolle erfolgt ber den eigebauten Lautsprecher.
SPELLER
Zerlegt Wrter aus ca. 20 Sprachen in ihr Lautquivalent.
C. Musikprogramme
PIANOM
PIANOMAN: Klavierspielen ber den eingebauten Lautsprecher
PIANOMT
Klnge fr den PIANOMAN
ACCU
Ausdruckprogramm fr Noten
MODEDIT
4-kanaliger Instrumenteneditor
MODPLAY
4-kanalige Ausgabe von AMIGA-Sound auf verschiedenen PC-Sound-Karten und ber den eingebauten Lautsprecher
COMPOSER
Komponieren von Musikstcken in Notenzeilen. Ausgelegt fr den PCjr, sollte aber auch am PC funktionieren.
Mit ZUSATZHARTDWARE
D. Sound-Blaster-Karte
Diese Programme sind nur mit Zusatzkarte verwendbar.
SYNTE
Instrumenten-Editor fr ADLIB-Karten. Erstellung von Instrumenten, Vernderung von Instrumenten, Uebernahme in den VisualComposer.
BMASTER
Bearbeitung unkomprimierter Sound-Blaster Sound-Files. Schneiden, Zoomen, Einfgen, Umkehren, Echo, Mischen, Abtastrate verndern,
MUSICI
Musician I: Komponieren mit der Sound-Blaster Karte
SBSOUND
Sounds fr die Sound-Blaster-Karte
TRAK
TRAKBLASTER 2.0: Abspielen von AMIGA-Soundtraker oder Noisetraker-Files am IBM-PC mit Sound-Blaster-Karte.
WURL
WURLITZER JUKEBOX-PLAYER: Spielen mehrerer Musikstcke am IBM-PC mit Sound-Blaster-Karte.
LYRA
MIDI-orientiertes Kompositionsprogramm fr Sound-Blaster-Karte.
ADLIB
8 ADLIB Sounds
BEITRAGSTEIL	DF - BTX
DF - BTX	BEITRAGSTEIL
DECODIX - Version 2.0 
Johannes Sautner, MCCA 	TGM-BOX\F\DOSCOM\DECODIX.ZIP
Anfang Mai 1992 ist DECODIX in der Version 2.0 erschienen. DECODIX ist ein BTX-Softwaredecoder fr IBM-kompatible PCs. Das Programm wurde im Auftrag der Post ursprnglich von der TU-Graz (IIG-Institut) entwickelt. Die letzte Revision (V.2.0) wurde von der Grazer Fa. INFONOVA programmiert. 
Im Zuge einer neuen Marketingstrategie der Post wird das Programm nicht mehr von der Post selbst, sondern nur mehr ber autorisierte Hndler vertrieben. Dabei wird ein unverbindlicher Verkaufspreis von S 360.-- (inkl. MWSt.) empfohlen. Dieses Original-Decodix-Set besteht aus einem ca. 40-seitigen gedruckten Handbuch sowie zwei Originaldisketten (je eine 3-1/2" und 5-1/4") in einer professionellen Verpackung. U.a. soll durch diese Aufmachung das schlechte Image (das DECODIX zu Unrecht hat) verbessert werden. Das Programm selbst wird von der Post nicht mehr ausdrcklich als "public domain" (man denkt an: billig, miserabel) bezeichnet bzw. vermarktet. Andererseits werden aber auch keine Einwnde gegen einen "public domain"-Vertrieb (von Firmen bzw. Privatpersonen) erhoben. Mit einem neuen Wort: DECODIX ist "quasi-public-domain". 
Zur IFABO wurde DECODIX 2.0 offiziell der ffentlichkeit vorgestellt, und ausnahmsweise von der Post selbst als BTX-Einstiegsset angeboten: Um S 360.-- bekommen Sie das Originial-DECODIX-Set inkl. einer kostenlosen BTX-Kennung im Wert von S 400.--. Das war sicher ein verlockendes Angebot fr alle, die bisher BTX nur von der "anonymen" Seite kennen. 
Bei Problemen und Anfragen mit/zu DECODIX sollte man sich in erster Linie an seinen Lieferanten wenden. Auch der MCCA (*2550#, BTX- und Microcomputer Club Austria) steht dafr gerne zur Verfgung (Mitteilungsdienst, Clubabende) und bietet auf seinen BTX-Seiten auch eine umfangreiche Bedienungsanleitung als Telesoftware an. Trotzdem bleibt die Forderung an die Post: Eine kompetente Beratungsstelle, am besten direkt durch den Programmhersteller, wre fr den Erfolg und ein positives Image von DECODIX und BTX unbedingt erforderlich. 
Unterschiede zur Version 1.40 
In der Version 2.0 wurden einige Programmfehler der Vorversion korrigiert sowie die Darstellung auf VGA-Bildschirmen verbessert. Die Menfhrung wurde etwas gendert, soda z.B. die BTX-Anwahl durch einen einzigen Tastendruck mglich ist. Fr Hayes-Modems kann ein Anwahlstring (Initialisierungsstring) vorkonfiguriert werden, der bei der Anwahl automatisch an das Modem gesendet wird. 
Auf VGA-Bildschirmen ist eine Ganzseitendarstellung mglich. In dieser Darstellung wird kein Bedienmen angezeigt, und es knnen nur einige bestimmte Programmfunktionen aufgerufen werden. 
Die schnste Neuerung: Auf bestimmten SVGA-Bildschirmkarten (Paradise SVGA, Trident SVGA, ATI-Wonder und Video7 SVGA, mindestens 512k RAM) ist die richtige Darstellung aller 32 CEPT-Farben mglich. Leider wird aber z.B eine so bekannte Karte wie die TSENG ET-4000 nicht in dieser 32-Farben Darstellung, sondern nur als "normale" VGA-Karte untersttzt. 
Insgesamt prsentiert sich der neue DECODIX auf VGA- und den erwhnten SVGA-Karten optisch ansprechender. An der Funktionalitt hat sich mit Ausnahme des Modem-Initialisierungsstrings nichts verndert. Eine neue Version 4.0 des Schnittstellentreibers LL2.COM lt auf Fehlerbereinigung schlieen. Leider hatten meine Versuche, DECODIX 2.0 aus WINDOWS zu starten, keinen Erfolg, soda ich rate, WINDOWS zu beenden, bevor DECODIX gestartet wird. 

Was ist der MCCA ? 
Johannes Sautner, MCCA
Der MCCA (BTX- und Microcomputerclub Austria) ist ein Verein, der seit 1983 bei der Vereinsbehrde angemeldet ist. Die Ziele des MCCA sind in erster Linie die Frderung und Verbreitung von BTX und die Vertretung der Anbieter und Teilnehmer gegenber der Post. Darberhinaus hlt der MCCA mit anderen BTX-Organisationen engen Kontakt. Der MCCA ist bei verschiedensten Vereinen (ADV, OCG, PCC-TGM, IG-BTX) selbst Mitglied und erhlt dort wieder fr seine Mitglieder Vergnstigungen. 
Die enge Zusammenarbeit von PCC-TGM und MCCA bietet allen Vereinsmitgliedern die Mglichkeit, an den Schulungen und Veranstaltungen des jeweiligen anderen Vereines teilzunehmen und z.B. auch deren Einkaufssonderkonditionen zu nutzen. Diese Ausgabe der PCC-TGM-Zeitung wird allen PCC-TGM- und diesmal auch kostenlos allen MCCA-Mitgliedern zugesandt. MCCA-Mitglieder, die Interesse am weiteren Bezug dieser Vereinszeitung haben, knnen das Jahresabo (4 Ausgaben) ber BTX *2550# um S 50.-- abonieren. Der MCCA wird sich auch in Zukunft bemhen, in dieser Zeitung aktuelle Informationen ber BTX zu verffentlichen. 
Was bietet der MCCA ? 
An regelmig stattfindenden Infoabenden knnen in angenehmer Atmosphre Erfahrungen und Gedanken ausgetauscht werden. Wir beantworten Anfragen bei Schwierigkeiten und Problemen mit MUPID, Amiga, PC und deren Software. Anfragen knnen Sie schriftlich, per BTX-Mitteilung oder an einem der Clubabende, an uns richten. Auerdem vertreten wir die Interessen der Mitglieder gegenber Herstellerfirmen und leiten Wnsche und Anregungen an die zustndigen Stellen weiter. 
Im Rahmen der Infoabende werden Fachvortrge gehalten und interessante oder neue Produkte vorgestellt. 
Die nchsten Clubabende:
in Wien:
20.5.199224.6.199224.9.1992
jeweils um 18:00 im Clublokal des MCCA, Am Heumarkt 4, 1030 Wien
in Graz
16.6.19926.10.1992
Beginnzeit und Ort werden noch bekanntgegeben. Die geplanten Themen erfahren Sie ber BTX-Seite *2550#.
Der nchste Clubabend findet am Mittwoch, dem 20.5.1992, um 18h, im Clublokal des MCCA (Am Heumarkt 4, A-1030 Wien) statt. Diesmal wird BTX-DeLuxe V.2.5 vorgestellt. Dieses Programm ist eine Ergnzung zu DECODIX 2.0 und stellt eine Reihe von interessanten Funktionen zur Verfgung, z.B.: Erfassung und Protokollierung der Telefon- und Seitengebhren; BTX-Logfiles knnen offline durchgeblttert werden; automatische Speicherung von Mitteilungen; Seitenanwahl mit *TEXT#; automatische Ablufe; u.v.a.m. Natrlich sind auch alle Mitglieder des PCC-TGM zu unseren Veranstaltungen herzlich eingeladen. 

M C C A (*2550#)Btx- u.Micro Computer Club Austria
Unabhngige Vereinigung zurFrderung von BTX 
Auch Ihr PARTNER in allenBTX- und PC-Angelegenheiten !Beratung in Soft- u. HardwarefragenGRATIS ber BTX und an den Clubabenden
Anschrift.:	A-1033 Wien, Postfach 143 BTX	*2550#, 912222064   Telex:	75210079=mcca a Clublokal:	A-1030 Wien, Am Heumarkt 4 

BEITRAGSTEIL	DF - TELEBOX
DF - TELEBOX	BEITRAGSTEIL
Die Telebox der Radio-Austria
Martin Weissenbck
Die Telebox der Radio-Austria ist aus ganz sterreich zum Ortstarif zu erreichen. Fr ein Datenfernverarbeitungsprojekt der allgemeinbildenden hheren Schulen wurde eine geschlossene Benutzergruppe eingerichtet. Hhere technische Lehranstalten knnen sich in diese geschlossenen Benutzergruppe ebenfalls eintragen lassen. Die Details:
l	Es fllt keine monatliche Grundgebhr an. (Fr normale Teleboxbenutzer wren es 300 Schilling pro Monat.)
l	Mitteilungen innerhalb der Telebox sind kostenlos.
l	Werden andere Dienste der Radio Austria in Anspruch genommen (zum Beispiel der bergang zu Datenbanken, das Senden von Telexen usw.), mu die Schule die Kosten bernehmen.
l	Passende Modems sind nach wie vor in der Modem-Aktion erhltlich.
l	Ausknfte bei Herrn Kriz, Radio Austria, Tel: 0222-50145-330.
l	Details sind auch unter BTX-Seite *8610# zu erfahren.

Erste Erfahrungen mit der Telebox

Das TGM beteiligt sich, wie etwa 30 andere Schulen (GRG,BHS,HS,AHS,HTL) an der oben angefhrten Aktion. Die TELEBOX wurde im Rahmen des Abendschulunterrichts demonstrativ eingesetzt. Als Arbeitsunterlage dienen die praktische Kurzanleitung, sowie der Ausdruck der on-line-Hilfe, die fr Interessenten ber TGM-LIT-041 verfgbar ist. 
Die TELEBOX ist eigentlich eine Nachrichtendrehscheibe, an der Endstellen mit unterschiedlichsten Merkmalen angeschlossen sind. Der Benutzer kann also mit Datendiensten Kontakt aufnehmen, fr die er keine direkte Anschlumglichkeit besitzt. 
PC	<->	PC (schwarze Bretter und Mitteilungen)PC	<->	TELEXPC	<->	TELETEXPC	 ->	FAXPC	<->	DATEX-PPC	 ->	TELEGRAMMPC	<->	X.400PC	 ->	DATENBANKENTEL	<-	TELEBOX (ANRUF)
Mglichkeiten der TELEBOX in der geschlossenen Benutzergruppe der Schulen
l	Verteilung von Nachrichten an die Teilnehmer der GBG
l	Verteilung von Nachrichten an andere Teilnehmer oder Bretter, sofern deren TELEBOX-Name bekannt ist
l	Angabe von Verteilern, daher gleichzeitige Versendung an mehrere Empfnger
l	Empfang und Archivieren von Nachrichten
l	Lesen und Beantworten von Nachrichten an den schwarzen Brettern 
l	Vergabe von Alias-Namen
l	on-line Dialog mit anderen Benutzern
l	Eingabe einer eigenen Anschrift zwecks Bekanntgabe an andere Box-User

Vorteile
Die TELEBOX ist ein preiswertes Mittel zur Kommunikation mit DATEX-P/FAX/TELEX/TELETEX-Teilnehmern ohne selbst diese Anschlsse besitzen zu mssen. 
Im Gegensatz zu BTX erlaubt die TELEBOX reines ASCII, die Vorbereitung von Texten ist daher einfach. Die Sendung an mehrere Empfnger gleichzeitig wird durch Verteiler untersttzt. 
Nachteile
Es ist nicht mglich, ber die TELEBOX andere als Textdateien, etwa Programme, zu bertragen. 
Die Kosten fr die bertragung sind hher als im benachbarten Ausland, und oft ein Vielfaches vergleichbarer Kosten in England oder in den USA. 
Es gibt keine freundliche Benutzerfhrung ber Menues, sondern nur die Bedienung ber ein gewhnliches Terminalprogramm. 

BEITRAGSTEIL	DF - FIDO - TGMBOX
DF - FIDO - TGMBOX	BEITRAGSTEIL
FIDO - mehr als eine BOX
Werner Illsinger, EDV-GesmbH
Eine Mailbox erlaubt Informationsaustausch zwischen Boxteilnehmern. Wie preisgnstig dieser Austausch ist, bestimmen die Postgebhren, weiter weg wirds jedenfalls schnell teurer. Jede Box kann Nachrichten und Dateien in ihrem Bereich versenden und empfangen. 
FIDO erlaubt darberhinaus den Versand von Nachrichten landesweit und lnderbergreifend. Das wird durch eine weltweite Koordination, eine entsprechende Einteilung in Zonen(~Kontinente), Netze(~Lnder), Knoten(=Mailboxen), Punkte(Rechner) und schlielich Enduser erreicht, wobei 'der Letztverbraucher', der Punkt, auch Ihr Rechner sein knnte. 
Was kann ein Punkt (Point) mehr als ein Enduser?
Er kann selbstttig (mit grt mglicher Geschwindigkeit, ohne Dialog) mit einer Mailbox, die von seiner Existenz wei, Daten austauschen. (Nachrichten aus dem Message-Area und Dateien aus dem File-Area). Ein Enduser kann diese Dinge auch, nur bentigt er fr die Bedienung der Box Zeit, die ihm die Post verrechnet und die fr Uneingeweihte das 'Mailboxeln' so teuer macht. 
Der Nachrichtenaustausch ber FIDO-Boxen hat fr den Benutzer mehrere Vorteile:
a.	Er erreicht alle im FIDO-Net registrierten Anwender, weltweit (NETMAIL) und ber sogenannte Gateways auch andere Netze, wie z.B.: InterNet/UseNet des weltweiten UNIX-Rechnerverbunds. 
b.	Er kann Nachrichten oder Programme lokal abrufen, obwohl diese Informationen in beliebig entfernten Boxen entstanden sind (ECHOMAIL). Das FIDO-Netz hat also bezglich der durch ECHOMAIL verteilten Information das Verhalten eines Rechners mit mehr als nur einem Fersprechanschlu. 
Das alles ist fr den Enbenutzer gratis, sieht man von der Ortsgebhr ab. Die Finanzierung erfolgt aus privaten Quellen oder durch Sponsoring aber insgesamt auf einer 'non-profit'-Basis. 
Nachteil fr den Endbenutzer: Die Information wird nicht sofort verteilt, sondern zu Zeiten eines gnstigeren bertragungstarifs, i.a. in der Nacht, d.h. die Information erscheint in den anderen Boxen zeitversetzt. 
Mailbox und FIDO sind verschiedene Dinge! Es kann im Prinzip jedes Mailboxprogramm am FIDO-Netz teilnehmen. Im Abschnitt 'Geschichte der Mailbox' sehen Sie, da die TGM-Mailbox bereits das vierte Mailboxprogramm, derzeit MAXIMUS, verwendet. 
Um dem FIDO-Netz anzugehren, bentigt man zustzliche Software, die zwischen 'menschlichen' (und 'unmenschlichen') Benutzern und anwhlenden Rechnern unterscheiden kann (Siehe Nachricht 'Please press youre Escape key...' in der Systemmeldung, die diesen Vorgang beschleunigt. Einmal erkannt, ldt dieses vorgelagerte Programm das eigentliche Mailboxprogramm, welches verschiedenen Ursprungs sein kann. Ein hufig verwendetes Programm dieser Art ist BINKLEY-TERM. 
Vereinfachend kann man also sagen: 
FIDO-BOX = MAILBOX(z.B.:MAXIMUS) + POINT(z.B.:BINKLEY)
Die Mailbox des PCCTGM zeigt uns das FIDO-Prinzip an drei Details:
1. Systemmeldung mit der FIDO-Adresse2. Echomail im Message-Area3. Netmail im Message-Area (gleichnamiges Area)

Systemmeldung TGM-Mailbox
* Address 2:310/1@fidonet.org Using BinkleyTerm-OS/2 Ver. 2.50  
Welcome to His Master's Voice ! His Master's Voice BBS - LINE 1 Please press your Escape key to enter the BBS, or wait a few moments.Thank you.  Now loading MAXIMUS. Please wait...
MAXIMUS/2 v2.01 Connected to Int'l FidoNet <TM by Tom Jennings> Vienna_Net SDNet/Works! (sm) Distribution Point #571.00                                                             _                                                            /  \   His Master's Voice - Node 01                            /|oo \   Operator: Werner Illsinger                             (_|  /_)   Tel. 0043 222 815 48 71  (24h a day)                    _`@/_ \    _   Equipped with USR Courier Dual HST                     |     | \   \\   CCITT V21,V22,V22bis,V23,V32,V32bis,V42,V42bis         | (*) |  \   ))   Sponsored by P C C - T G M                ______       |__U__| /  \//   Personal Computer Club                   / FIDO \       _//|| _\   /   Technologisches Gewerbemuseum           (_VIENNA_)     (_/(_|(____/   HTBLA Wien XX Wexstrasse 19-23                               (jm)

Die Adresse einer FIDO-Box
         2:310/1.0@fidonet.org        /   |  \  \       \    Zone Net  Node Point   Domain
Zone ist hnlich den Kontinenten (1=North Amerika, 2=Europa, 3=Asien/Ozeanien,...).
Region, das Land (in Amerika Bundesstaat) kommt in der Adresse nicht vor. In Europa wurden die Netz(stamm)nummern so vergeben, da die ersten zwei Stellen das Land darstellen. Region Coordinators (das ist die TGMBOX) haben keine Routing-Aufgaben, sondern nur administrative Aufgaben (Erstellen des Nodelist segmentes), daher mu die Region Nummer in der Netzadresse nicht vorkommen.
Net (Netz) ist eine kleinere geographische Einheit (in sterreich Bundesland). Wien (310), Niedersterr (313), Steiermark (316). Im Rest von sterreich gibt es so wenige Boxen, da sich die Grndung eines Netzes noch nicht ausgezahlt hat (dort gibt es 'region independent nodes'). Sie haben eine Nummer 31/x  (x=Nummer des Bundeslandes alphabetisch (1=Bgld, 9=Wien). 0 steht fr den Region-Koordinator, das ist die TGM-Mailbox. 
Node sind die angeschlossenen Mailboxen, durchnummeriert.
Points sind Rechner ohne eigene Mailbox aber mit der Fhigkeit, Post von und zum Node bertragen zu knnen. Point ist die Nummer des Points eines Nodes. 
Die Domain fidonet.org unterscheidet Nachrichten vom FIDO-Net von anderen Netzen, die auch das FIDO-Kommunikationsprinzip benutzen aber eben andere Netze sind. 
Steckbrief der TGM-BOX
Hardware
Industry Standard 33 MHz 386 PC          Original IBM MF - Keyboard Fujitsu 600 MB Hard Disk                150 MB Wangtek Streamer 3 1/2 " Floppy Drive (1,44MB) 5 1/4 " Floppy Drive (360 kB)           TSENG ET4000 VGA Card EIZO Flexscan 9070 Monitor EPSON FX-1000 9 pin printer 3 US Robotics HST Dual Standard Modems    
Programmversion
MAXIMUS Version 2.01wb Copyright 1989-1992 by Scott J. Dudley of 1:249/106.  All rights reserved. Supplementary and OS/2 code by Peter Fitzsimmons of 1:250/628.Compiled on Feb 27 1992 at 19:09:09 under WATCOM C v8.50
FidoNet
FidoNet ist ein weltweites Netzwerk von Rechnern der verschiedensten Betriebssysteme und verschiedenster Hardware. Vorwiegend sind jedoch IBM kompatible PC's und MSDOS im Einsatz. FidoNet wird ausschlielich von Hobbyisten betrieben. Die diversen Mailboxen im FidoNet mssen kostenlos zugnglich sein. Es darf lediglich ein Beitrag zur Deckung von Unkosten eingehoben werden.
FidoNet dient zum Austausch von Nachrichten zwischen verschiedenen Benutzern unterschiedlicher Mailboxen, sowie auch als Medium fr Informationen und Diskussionen von allgemeinem Interesse. Zu diesem Zweck gibt es zwei verschiedene Formen von Mitteilungen:
l	Nachrichtenbermittlung: Netmail 	(vergleichbar mit einem persnlichen Brief)
l	Diskussionsplattform: Echomail
Netmail
Netmail ist eine Form der "Electronic Mail", die man mit dem Versenden eines Briefes mit der 'normalen' Briefpost vergleichen knnte. Dabei verschickt ein Benutzer einer an das FidoNet angeschlossenen Mailbox (das sind die meisten in sterreich) an einen anderen Benutzer einer solchen Mailbox eine persnliche Mitteilung. Die Mitteilung wird dann ber einen, oder mehrere Zwischenrechner zum Zielsystem weitergeleitet. Der Empfnger der Nachricht kann natrlich auch z.B. in Australien wohnen und dort Benutzer einer lokalen FidoNet Mailbox sein. Fr die Benutzer der TGM-Mailbox ist das Versenden solcher Nachrichten innerhalb sterreichs gratis.
Es ist jedoch auch mglich, durch ein Softwarepaket (einen sogenannten Point) eine Nachricht zu Hause auf dem eigenen Rechner vorzuschreiben, zu komprimieren und danach durch ein fehlergesichertes Verfahren auf die TGM-Mailbox zu transferieren. Diese Art des Versendens von Nachrichten ist am kostengnstigsten.
Welche ist Ihre FIDO-Adresse?
2:31x/y.0@fidonet.org
2	Europa
31	sterreich
x	Bundesland (0=Wien, 1=Bgld, ...., 3=N, ..., 6= Stmk ...), sortiert nach Bundeslandnamen, Wien fllt aus der Reihe, da es das Netz schon gegeben hat, bevor sich jemand Gedanken darber gemacht hat. 
y	Nodenummer (0 fr Landeskoordinatoren (310/0)
0	Point-Nummer
Welche ist Ihre UseNet-Adresse? 
(UseNet ist die Vernetzung von UNIX-Rechnern mit Whlleitungszugang, whrend InterNet dasselbe fr Standleitungsverbindung, auch DATEX-P, darstellt).
<Vorname>.<Nachname>@p0.n1.f31<bundesland>.z2.fidonet.org
p0	kein Point
n1	node 1
f310	net 31
z2	Europa
Beispiele:FIDO-Adresse:	2:310/1.0@fidonet.orgUseNet-Adresse:	vorname.nachname@p0.n1.f310.z2.fidonet.org
Echomail 
Echomail ist ein Computer-Konferenzsystem, in dem verschiedenste Themen weltweit diskutiert werden knnen. Momentan gibt es sicher ber 1000 solcher Konferenzen, die jedoch nicht alle auf allen Systemen (Mailboxen) verfgbar sind. Sie knnen sich dann aus der groen Auswahl jene Konferenzen heraussuchen, die Sie interessieren und online konsumieren.
Die kostengnstigere Variante stellt jedoch auch hier wieder die Installation eines Points dar. Hier werden wieder von der TGM-Mailbox die Konferenzen Ihrer Wahl komprimiert, und Sie knnen sich die Nachrichten abholen, wenn Sie dazu Zeit haben. Sie zahlen nun nicht mehr die ganze Zeit whrend des Lesens Telefongebhr, sondern nur noch die Zeit, die bentigt wird, um die Mitteilungen zu Ihnen zu bertragen.
Die Themen der Konferenzen erstrecken sich zum grten Teil auf Computer, Peripheriegerte, Programmiersprachen etc., aber auch auf Politik, Witze, Medizin, Musik usw. Jeder Benutzer kann die Anfragen, Antworten und Meinungen anderer Benutzer lesen und daraus interessante Erfahrungen und Information gewinnen. Man mu gewissermaen nicht das Rad ein zweites Mal erfinden, denn es gibt sicher irgendwo jemanden, der das gleiche Problem schon einmal gelst hat. Jeder Teilnehmer an den Konferenzen kann aber auch mit seinen eigenen Anfragen oder Antworten zur Diskussion beitragen. Diese Mitteilungen werden nun an alle anderen teilnehmenden Mailboxen und Points automatisch verteilt.
Die meisten Echomail Konferenzen sind in englisch. Es gibt aber auch sehr viele Konferenzen in deutsch. 
Geschichte der TGM Mailbox	Die Geschichte dieser Mailbox begann im Wintersemester 1986 im Technologischen Gewerbemuseum (HTBLVA Wien XX). Im Freifach (das brigens fr alle Pflicht war) war eine Einfhrung in Micropro's Textverarbeitungsprogramm Wordstar auf dem Stundenplan. Da jeder Turbo-Pascal-Verwender und PC Besitzer die Befehle von Wordstar schon kannte, suchten sich zwei Schler eine Alternativ-Beschftigung. Die Namen der beiden: Thomas Korinek und Werner Illsinger. Spter, als die Interessen von Thomas sich eher dem Funk und Packet-Radio zuwandten, wurde aus dem Duo ein Solo. 	Da uns zu diesem Zeitpunkt die Kommunikation ber das Telefon mit anderen Computern sehr interessant erschien, machten wir unsere ersten Erfahrungen auf diesem Gebiet mit einem Akkustikkoppler. Die Sache machte Spa, und wir wollten unbedingt eine eigene Mailbox aufbauen. Die Hardware wurde uns von unserem immer verstndnisvollen Klassenvorstand Franz Fiala zur Verfgung gestellt. (Die erste Konfiguration war ein XT mit 10MB Festplatte und einem monochromen Bildschirm). Bis November hatten wir die Mailbox mit dem bekannten Mailboxprogramm RBBS (das in BASIC geschrieben war) schon auf feste Beine gestellt. Die ersten Versionen wurden vom Englischen ins Deutsche bersetzt, da aber die Versionen ziemlich rasch wechselten, haben wir diese Arbeit dann rasch aufgegeben. (Einen ersten Bericht ber die Mailbox gab es bereits in den PC-NEWS4/86 - Seite44). Einen weiteren Bericht und die Aufforderungen an andere Schulen, sich doch ebenfalls eine Mailbox einzurichten, gab es dann in der nchsten PC-NEWS (1/87). Zu diesem Zeitpunkt hatte unsere Mailbox schon einen Zugang mit der (zur damaligen Zeit) atemberaubenden Geschwindigkeit von 1200 Bps vollduplex anzubieten.	Bei der Vorstandssitzung des PCC-TGM am 8.3.1987 wurde ein fr die Mailbox enorm wichtiger Beschlu gefat: Die Kapazitt der Harddisk wurde auf einen Schlag verdoppelt (die Anschaffung einer 20 MB Harddisk (Seagate ST225) :-) wurde einstimmig beschlossen. Schon damals wurde die Einrichtung eines DATEX-P Anschlues angeregt. Da als Telefonnummer die aufgelassene Klappe des Telefonanrufbeantworters des Clubtelefons verwendet wurde und diese Klappe eine Nebenstelle der TGM Hauptnummer 35 35 11 war, kam es immer hufiger dazu, da die Klappe besetzt war und das Gesprch zurck auf die Hauptabfragestelle (unter Tags zur Telefonzentrale, in der Nacht zum Portier) fiel. Nach einiger Zeit gab es (verstndliche) Proteste der genervten Portiere, und wir bekamen eine Nebenstellenanlage fr den Club, um uns die bestehende Amtsleitung mit dem Clubtelefon zu teilen. 	Im November 1987 wurde eine neue ra der Mailbox eingeleitet. Das Mailboxprogramm RBBS-PC wurde auf FIDO gewechselt. Diese Software bot die Mglichkeit, mit anderen Mailboxen, die das gleiche Programm (oder hnliche nach dem gleichen Prinzip funktionierende) verwenden, zu kommunizieren. Ein Benuzter ruft also nicht eine entlegene, teure Mailbox an, sondern die von Ihm aus am gnstigsten zu erreichende (Bericht PC-NEWS 3/87).	Mit der PC-NEWS Ausgabe 4/87 war die Umstellung der Telefonnummer der Mailbox abgeschlossen. Die Mailbox war jetzt nur noch unter der Telefonnummer des PCC erreichbar. Die Portiere und die Telefonzentrale konnten aufatmen.	Im Jnner 1988 wurde von FIDO11w auf OPUS Version 1.03 umgestellt. Dies geschah vor allem deswegen, weil OPUS wesentlich einfacher zu Installieren und zu betreuen war, als FIDO und weil es einige Mglichkeiten geboten hat, die uns sehr gut erschienen sind. Dieses Programm war bis 1990 im Einsatz. In den PC-NEWS1/88 wurde FidoNet und der Umgang mit Mailboxen sehr ausfhlich beschrieben.	Die bertragungsgeschwindigkeit steigerte sich dann ebenfalls zuerst auf 2400 Bps (vom Club beigesteuert), und nach ca. einem Jahr auf 9600 Bps mit einem US-Robotics HST (HST = High Speed Technologie ist ein Verfahren der Firma US Robotics), das ich wieder privat zum Hardwarepark beigesteuert habe.	Im Herbst 1988 ist die Mailbox dann von der Schule zu mir nach Hause bersiedelt, da ich dort die Betreuung des Rechners besser im Griff habe, da ich daneben schlafe. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Mailbox auch hardwaremig wieder aufgerstet. Es kam zuerst eine 80 MB Platte von mir privat zum Hardwarepark dazu. Im Frhling 1989 hat dann der Club nochmals eine 80 MB Platte (ST 4096) beigesteuert. Somit war die Kapazitt der Platte auf 160 MB angewachsen.	Auerdem wurde das Modem auf ein USR HST Dual Standard getauscht, das die bertragungsarten 300, 1200, 2400 und 9600 Bps nach CCITT und 14.400 nach HST untersttzt. Dieses Modem ist noch im Einsatz.	Der Herbst 1990 zhlte dann zu den schwarzen Zeiten beim Betrieb der Mailbox. Nachdem ich aus meinem Urlaub zurckgekehr war, hatte sich eine der beiden 80 MB Hard Disks entschlossen, Ihre Daten auf ewig zu verlieren. Bei einer Vorstandssitzung wurde einstimmig der Beschlu gefat, fr die Mailbox eine 600 MB Festplatte anzuschaffen. Ich habe einen 150 MB Streamer (auf einem 360 kB Laufwerk kann man schwer 160 MB sichern) und ein 33 MHz 386er Motherboard (im Hinblick auf Multitasking) beigesteuert. Im Februar 1992 habe ich whrend der Umstellung auf OS/2 den Rechner auf 16 MB aufgerstet.	Am 28. Februar 92 wurde der FidoNet Betrieb auf der neuen Nummer mit 2 Modems aufgenommen. Am 1.3.92 ging ein weiteres Modem fr die Mailbox in Betrieb. Das Betriebssystem ist nunmehr OS/2 Ver.2.0. 	Werner Illsinger
Message Areas
 ABLE		European Disabled Person Conference*AMIGA		Deutschsprachige AMIGA Diskussion*AUSTROCHA		Oesterr. Tratscharea*BAZAR		Tausche, Verkaufe, Suche ...*BTX		Bildschirmtext der Post*CCC		Chaos Computer Club Conference CLIPPER		International Clipper Conference CLONE		International Compatible Conference*COMMS		Troubles with Communications HW/SW DBASE		International DBASE Conference*DOS		Oesterr. PC-DOS Konferenz*GAMES		Oesterreichische Computerspiele		Konferenz*GAMING		International Computergame Conference HARDWARE		Allgemeine Diskussion ueber Hardware HST		US Robotics 		High Speed Technology Modems IBM.GER		Deutschsprachige IBM Konferenz INTERCOOK		International Cooking Recipes LAN		Local Area Networks*MINIX		MINIX Diskussion*NETMAIL	N	FidoNet Netmail Area*NOFUN		Witzeecke OS2		IBM Operating System/2 (International)*OS2.GER		IBM Operating System/2 (Germany]*OS2.STYR		IBM Operating System/2 (Austria) OS2BBS		OS/2 Bulletin Board Systems*OS2LAN		OS/2 Local Area Network*OS2PROG		Programming IBM Operating System/2*PASCAL		Borland Turbo Pascal Diskussion PCAD		PCAD Computer Aided Design 		fr Electronik PCC		PCC TGM Mitgliederforum PGMRS		General Programmer's Conference*PRIV	L	Private Messages PS2		IBM Personal System/2*PUBLIC	L	Public Messages for other Users SCHULGEM		Schule, Schueler, Lehrer, Eltern ... SDN		Informations about Software Dist. Network*TALK	L	Anonyme Mitteilungen*TECHNICS		General Technical Troubles*UFGATE		Gating FidoNet to UseNet*UNIX		Deutschsprachige UNIX Diskussion*USSR		Internat. Conf. about former USSR VENTURA		Ventura Desktop Publishing System VIRUS		International Computer VIRUS Conference*WIN		German Windows Conference
*)	haben Sie noch nicht gelesenL)	Lokal in dieser BoxN)	Kommunikation mit anderen Boxen (NETMAIL)alle ungekennzeichneten Bereiche sind ECHOMAIL, die Inhalte werden also mit anderen Boxen ausgetauscht
File Areas
AUDIO	AUDIO Files (ADLIB etc.)C	C-Dateien im Source CodeCT	CT-Magazine DiskettesDOBBS	Dr. Dobbs Journal DiskettesDOS	DOS Files DOSARC	DOS (Kompri-) Archi- vierprogrammeDOSCOM	DOS Communications	(Terminalprog,BTX,...)DOSGAME	DOS GamesDOSUCP	comp.sys.ibm.pc (UseNet Newsgroup)DOSVIR	DOS VIRUS ScannerFIDO	FidoNet Software (BBS,Util's)FIDOBINK	FidoNet Front End MailerFIDODOC	FidoNet Documentations (FSC ...)FIDONEWS	FidoNet NewspapersGIF	Graphics Interchange Format FilesNANTUCK	Nantucket-Magazine DiskettesNODELIST	FidoNet's PhonebookNOVELL	Novell related filesOS2	IBM's Operating System /2OS2ARC	OS/2 (Kompri-) Archi- vierprogrammeOS2FIDO	OS/2 FidoNet related stuffOS2UCP	comp.sys.os2 (UseNet Newsgroup)PCAD	PCAD Computer Aided Design f. ElectronicPCCDISK	PCC TGM DiskttenPCCTGM	Personal Computer Club TGM FilesPCMAG	PC-Magazine DiskettesSDNBUSI	SDNET Busines ApplikationsSDNCOM	SDNET Communications ApplikationsSDNDATA	SDNET Data Processing ApplikationsSDNGRAP	SDNET Graphics ApplikationsSDNLANG	SDNET Computer LanguagesSDNMISC	SDNET MiscallanousSDNOTHR	SDNET OthersSDNSYS	SDNET System applicationsSDNUTIL	SDNET UtilitiesSDNWORD	SDNET Word ProcessingSDSMAX	FidoNet Maximus Software DistributionSIG	PC SIG USER GROUPTEXT	Textfiles, File listings etc.UNIX	UNIX FilesWIN	MickeySoft WimpDos Applications

Mens der TGM-BOX
HAUPTMENUE: M)itteilungen ...   D)ateien ...        V)oreinstell. ...   I)nfos ...      /)Plaudern(Chat)..  S)tatistiken        B)enutzerliste      F)ragebogen     ?)Hilfe             E)nde (log off)   
MITTEILUNGEN: H)auptmenue ...     O)ff-line Lesen ..  B)ereich wechseln   N)chste        V)orherige          S)chreiben          A)ntworten          =)Alle lesen    -)Original lesen    +)Antwort lesen     L)iste              W)egwerfen      U)ploaden (send)    K)opieren           /)ndern            F)inden (Suchen) *)Momentane lesen   M)arkiere Bereich   ?)Hilfe             E)nde (log off) 
DATEIEN: H)auptmenue ...     B)ereich wechseln   F)inden (suchen)    L)iste (Dateien) N)eue Files         A)nzeigen (Text)    M)arkieren          D)ownload (empfang U)pload (senden)    S)tatistik          I)nhalt (Archive)   N)eue Dateien   ?)Hilfe             E)nde (log off)   
INFO MENUE: H)auptmenue ...     I)nfo ber Mailbo   P)CC TGM Info       E)nde (log off) 
MAILBOX INFO MENUE: I)nfos ...          H)ardware           G)eschichte         F)idoNet        V)ersion            E)nde (log off)   
FIDO-Boxen in sterreich

Region 31

Region, 31	Austria	A	Werner_Illsinger	43-1-8154873	9600, CM, XA, V32B, V42B, HST
20	Gerry's_Datenwutzler	Villach_A	Gerald_Zebedin	43-4242-218161	9600, CM, XX, HST
21	sixxac's_hideout	Villach_A	Christian_Zangl	43-4242-57884	9600, CM, XA, HST
40	The_Sunny_Line	Seewalchen_A	Robert_Orso	43-7662-3111	9600, CM, XB, HST
43	DownTown	Kronstorf_A	Albert_Fischlmayr	43-7223-5966-30	9600, CM, XA, V32b, V29
44	Blue_Danube_BBS	Wilhering_A	Robert_Schoeftner	43-72262862	9600, XA, V32B, V42B
45	SCHURLI's_TeX_BoX	Linz_A	Georg_Eichinger	43-732-2016260	9600, CM, XA, V32b, V42b, HST
70	Inntal_Connect	Hall_A	Bernhard_Moser	43-5223-44085	9600, CM, XB, V32B, V42B, HST
71	Jenbach_Node	Jenbach_A	Helmuth_Wirtenberger	43-5244-2291292	2400, CM, XA
73	Downstairs	Innsbruck_A	Markus_Fischer	43-512-583547	9600, CM, XA, V32, V42B
80	Silvretta_Mailbox	Gais_A	Franz_Ehgartner	43-5525-312683	9600, CM, XX, V32B, V42B, HST
81	3-Laender_Eck_BBS	Feldkirch_A	Martin_Nigsch	43-5522-36476	9600, CM, XR, V32, V42, HST
Down, 82	Chase_Mountain_BBS	Schlins_A	Alexander_List	43-5524-2779	9600, MO, XA, V32B, V42B, HST
999	Region_31_Gate	A	Werner_Illsinger	43-1-8154873	9600, CM, XA, V32B, V42B, HST
Wien

Host, 310	ViennaNet	Vienna_A	Werner_Schlagnitweit	43-1-454330	9600, CM, XA, HST, V32B, V42B
1	His_Master's_Voice	Vienna_A	Werner_Illsinger	43-1-8154873	9600, CM, XA, HST, V32B, V42B
3	ZAP_#3/Cuckoo's_Nest	Vienna_A	Werner_Schlagnitweit	43-1-454330	9600, CM, XA, HST, V32B, V42B, UREC, USDSRC, UNEC
4	KfGB:Files_&_Database	Vienna_A	Thomas_Gaspar	43-1-4083919-30	2400, CM, XR
Pvt, 6	The_Mad_House	Vienna_A	Maximilian_Hantsch	-Unpublished-	9600, CM, XW, V32, V42B, HST
7	Horsestable_[FD_Help]	Vienna_A	Sascha_Vogt	43-1-9851660	9600, CM, XA, HST, V32B, V42B
10	ZAP_#10/Blumenkistl	Vienna_A	Johannes_Hoerhan	43-1-6040844	9600, CM, XA, V32B, V42B
12	1st_Atari-ST_Node	Vienna_A	Manfred_Recla	43-1-789576	9600, CM, MO, HST, V32B, V42B
13	1st_A_Midi_and_Sound_BBS	Vienna_A	Erich_Varga	43-1-7693132	9600, XA, CM, HST, V32B, V42B
14	La_Bamba_(OS/2)	Vienna_A	Werner_Baar	43-1-688971	9600, XA, CM, HST, V32B, V42B
15	ZAP_#15/Just_4_fun!	Vienna_A	Gerhard_Lustig	43-1-466698	9600, CM, XA, HST, V32B, V42B
16	AMDA-Link_Mac/Mansion	Vienna_A	Klaus_Matzka	43-1-7124737	9600, CM, XW, V42B, HST
17	Lord_Helmchens_BBS	Vienna_A	Johann_Resch	43-1-5262365	9600, XA, CM, HST
18	Peters_Box	Vienna_A	Peter_Reinold	43-1-2146660	9600, XA, CM, V32, V42B, HST
19	SiTec	Vienna_A	Martin_Siebenbrunner	43-1-5042642	9600, XA, CM, V32B, V42B, HST
20	Midnight_Hour	Vienna_A	Michael_Smutka	43-1-3677880	9600, XB, CM, HST
21	Amiga_Crash-Box	Vienna_A	Wolfgang_Kubik	43-1-2162028	9600, CM, XW, HST
22	Garfields_Lasagnebox	Vienna_A	Thomas_Schartner	43-1-4020721	9600, XA, CM, HST, V32B, V42B
23	Die_furchtbaren_3	Vienna_A	Johann_Fischer	43-1-788738	9600, CM, XA, V32
24	Benno	Vienna_A	Benno_Sauer	43-1-3903658	9600, CM, XA, V32B, V42B, HST
25	The_Chaos_BBS	Vienna_A	Guenther_Faulhuber	43-1-8652114	9600, CM, XA, V32, V42B, HST
26	ComIn_Support_BBS	Vienna_A	Ronald_Schmutzer	43-1-543338	9600, CM, XA, V42B, HST
27	Guglhupf	Vienna_A	Walter_Ring	43-1-25912789	9600, XA, CM, HST, V32B, V42B
28	Catcher's_Cabin	Vienna_A	Alexander_Lustig	43-1-9828578	9600, CM, XA, HST, V32B, V42B
29	Big_Daddy's	Vienna_A	Christian_Jelinek	43-1-435-6682	9600, CM, XA, V32B, V42B
30	Salusa_Secundus	Vienna_A	Johannes_Mistelbauer	43-1-5267858	9600, XA, CM, V32, V42B, HST
31	The_Topsyturvy_System	Vienna_A	Michael_Sicher	43-1-4034998	9600, XA, CM, HST, V32B, V42B
32	Starlight_Express	Vienna_A	Eva_Taibl	43-1-7493086	9600, XA, CM, V42B, V32B, HST
34	CyberCafe	Vienna_A	Georg_Aschenfeld	43-1-782343	9600, CM, XA, V32, V42B
35	The_Monkey_Island	Vienna_A	Christian_Pipp	43-1-2377830	9600, XA, HST, V42B, V32B
40	Key_West_BBS	Vienna_A	Dieter_Grabner	43-1-5526572	9600, XA, V32, HST
42	The_Ultimate_Answer	Vienna_A	Peter_Wlcek	43-1-5739893	9600, XW, CM, HST
50	The_home_of_lost_clusters	Vienna_A	Roman_Redl	43-1-4780220	9600, CM, XA, MO, V32B, V42B
70	TMI_Link	Vienna_A	Martin_Povazay	43-1-6510442	9600, MO, XA, HST
90	Far_Side	Vienna_A	Alexander_Holy	43-1-7128568	9600, CM, XA, MO, V32, V42B, HST
99	Gamiani's_Secret	Vienna_A	Helmut_Kral	43-1-2592168	9600, XW, V32, V42B, HST
2000	The_Novell_Node	Vienna_A	Michael_Boettger	43-1-4091486	9600, CM, XA, V32B, V42B
Niedersterreich

Host, 313	Lower-Austria_Net	Klosterneuburg_A	Wilhelm_Rabl	43-2243-85997	9600, CM, XA, HST, V32
1	Klosterneuburg_BOX	Klosterneuburg_A	Wilhelm_Rabl	43-2243-85997	9600, CM, XA, HST, V32
2	Joe's_BBS_Corner	Poeggstall_A	Josef_Braun	43-2758-33570	9600, XA, CM, HST, V32B, V42B
3	*_EuroSoft_Net_#1_*	Suedstadt_A	Georg_Engleitner	43-2236-47743	9600, XX, CM, HST, V32B, V42B
4	Unicorn_Box	Amstetten_A	Wolfgang_Ruthner	43-7472-63543	9600, XX, CM, V32B, V42B
5	*_EuroSoft_Net_#3_*	Suedstadt_A	Georg_Engleitner	43-2236-27418	9600, XX, CM, V32B, V42B
Pvt, 6	Willi's_Dependance	Klosterneuburg_A	Wilhelm_Rabl	-Unpublished-	9600, CM, XB, HST, V32
7	Goeller-Box	St_Aegyd_A	Heinrich_Wenzel	43-2768-6397	9600, CM, XB, HST, V32
8	Gold_Box	Pressbaum_A	Wilhelm_Pfaffinger	43-2233-4442	9600, XB, CM, HST, V32, V42
9	*_EuroSoft_Net_#2_*	Suedstadt_A	Georg_Engleitner	43-2236-23817	9600, XX, CM, HST, V32B, V42B
10	Catcher's_Home	Langenlebarn_A	Alexander_Lustig	43-2272-5514	9600, CM, XA, PEP, V32
11	HoleBBS_Development_HQ	Moedling_A	Andreas_Dolleschal	43-2236-43243	9600, XW, MO, HST, V32, V42B
12	PERSEUS_BBS	Gaenserndorf_A	Wolfgang_Hryzak	43-2282-242516	9600, XX, CM, HST, V42
13	Hello_World	Pulkau_A	Sepp_Himmelbauer	43-2946-2403	9600, XX, HST, V32
14	OeCAC_Mail_Box	Leopoldsdorf_A	Ferdinand_de.Cassan	43-2216-2756	9600, XX, CM, HST, V32B, V42B
15	Sunrise_BBS	Wiener_Neustadt_A	Hans_Pohl	43-2622-20435	9600, XX, CM, HST, V32B, V42B
16	The_Fright_Night_BBS	Hoeflein_A	Christian_Kvasny	43-2243-803480	9600, XX, CM, HST, V32B, V42B
17	Stock_City_BBS	Stockerau_A	Rainer_Fuegenstein	43-2266-612288	9600, XA, CM, HST, V42B
18	RAX_FIDO_TERMINAL	Reichenau_A	Mario_Nejezchleba	43-2666-2035	9600, XX, CM, V32B, V42B
100	WATCHDOG'S_BBS	Sooss_A	Manfred_Kapla	43-2252-764590	2400, XA, CM
Steiermark

Host, 316	StyriaNet	Graz_A	Martin_Polz	43-316-810419	9600, CM, XA, HST, V32B, V42B
1	Uhrturm_Mailbox	Graz_A	Martin_Polz	43-316-810419	9600, CM, XA, HST, V32B, V42B, UNEC
2	Butterfly_Wing_Instance	Graz	Heimo_Hetl	43-316-814398	9600, CM, MO, XA, HST, V32
3	DTP-BBS	Graz	Christian_Ekhart	43-316-4618-8613	9600, CM, XA, HST, V32B, V42B
5	Empty_Soft_Mailbox	Graz	Harald_Klemm	43-316-302678	9600, CM, XA, HST, V32B, V42B
6	Schlossgeist-Node	St.Gallen	Wolfgang_Hoffmann	43-3632-64381	2400, MO, XA
7	Murphy	Graz	Martin_Bene	43-316-3840370	9600, CM, XA, HST, V32
8	MacStyr	Graz	Jochen_Simon	43-316-83-7775	9600, XA, HST, V32B, V42B
10	Not-Arztsystem_Graz	Graz	dietmar_bayer	43-316-564335	9600, CM, XA, HST, V32B, V42B
16	KRISLY	Graz	Christoph_Hagenbuchner	43-316-693-5155	9600, XA, HST, V42B
23	A2_Bau+Kunst	Graz	Bernd_Stocker	43-316-817424	9600, CM, XA, HST, V42B
42	Deep_Thought	Graz	Thomas_Obermayr	43-316-384842	9600, CM, XA, HST, V32
747	OS/2_Jumbo	Graz	Norbert_Fuerst	43-316-673237	2400, CM, XA

Bedeutung der Abkrzungen
Region, einer Zeile vorgestellt heit, da von hier bis zum nchsten Vorkommen des Region Kennwortes alles zu dieser Region gehrt. Diese Zeile beschreibt den 31/0 bei uns (Regioncoordinator )
Host, alles von Host bis zum nchsten Vorkommen von Host oder Region gehrt zu diesem Netzwerk (310/0)
Besondere Arbeitsbedingungen. 
Flag      MeaningCM        Node accepts mail 24 hours a dayMO        Node does not accept human callersLO        Node accepts calls Only from Listed          FidoNet addresses
Modems
Flag      MeaningV21       CCITT V21      300 bps full duplexV22       CCITT V22     1200 bps full duplexV29       CCITT V29     9600 bps half duplexV32       CCITT V32     9600 bps full duplexV32B      CCITT V32bis 14400 bps full duplexV33       CCITT V33V34       CCITT V34V42       LAP-M error correction w/fallback to MNP 1-4V42B      LAP-M error correction w/fallback to MNP 1-5MNP       Microcom Networking Protocol error correctionH96       Hayes V9600HST       USR Courier HSTMAX       Microcom AX/96xx seriesPEP       Packet Ensemble ProtocolCSP       Compucom Speedmodem
NOTE:  Many V22 modems also support Bell 212A. If no modem flag is given, CCITT V.22 is assumed within zone 2 for 1200bps, while Bell 212A is assumed for 1200 bps systems in other zones, CCITT V22bis is assumed for 2400 bps systems. A separate modem capability flag should not be used when it can be determined by the modem flag. For instance, a modem flag of HST implies MNP. V32B implies V32 and V42B implies V42. MNP,HST and V32,V32B and V42,V42B flag pairs are unnecessary. 
Kompression von Datenpaketen
Flag      MeaningMN        No compression supported
NOTE:  The only compression method standard in FidoNet is archiving,  using the standard SEA ARC format,  with archive names defined by the specification for ARCMail 0.6.  The absence of the MN flag indicates that ARCMail 0.6 compression is supported by this node.
Dateien-Anforderung
|----------------------------------------------------------||      |           Bark          |          WaZOO          ||      |-------------------------|-------------------------||      |    File    |   Update   |    File    |   Update   || Flag |  Requests  |  Requests  |  Requests  |  Requests  ||------|------------|------------|------------|------------|| XA   |     Yes    |     Yes    |     Yes    |     Yes    || XB   |     Yes    |     Yes    |     Yes    |     No     || XC   |     Yes    |     No     |     Yes    |     Yes    || XP   |     Yes    |     Yes    |     No     |     No     || XR   |     Yes    |     No     |     Yes    |     No     || XW   |     No     |     No     |     Yes    |     No     || XX   |     No     |     No     |     Yes    |     Yes    ||----------------------------------------------------------|
Software fr Dateien-Anforderung
File Req Flag   Software PackageXA              Frontdoor <1.99b, Frontdoor  2.01+                Dutchie 2.90c, Binkleyterm >2.1                 D'Bridge <1.3, TIMS             XB              Binkleyterm 2.0, Dutchie 2.90b    XC              Opus 1.1         XP              Seadog           XR              Opus 1.03        XW              Fido >12M, Tabby            XX              D'Bridge 1.30, Frontdoor 1.99b  None            QMM              
Gateways zu anderen Netzen
Flag      MeaningGx..x     Gateway to domain 'x..x',  where 'x..x` is a string          of alphanumeric characters. Valid values for 'x..x'          are assigned by the FidoNet Interntl. Coordinator.            This flag is not authorized for use by          any node unless specifically authorized by the           IC or FidoNet Inter-Network Coordinator. Registered          domain gateways include:uucp      to be used only by nodes in a list of          authorized fidonet.org sites available at          1:1/31.
The following flags define the dedicated mail periods supported. They have the form "#nn" or !nn where nn is the UTC hour the mail period begins,  # indicates Bell 212A compatibility, and ! indicates incompatibility with Bell 212A.
Flag      Meaning#01       Zone 5 mail hour (01:00 - 02:00 UTC)#02       Zone 2 mail hour (02:30 - 03:30 UTC)#08       Zone 4 mail hour (08:00 - 09:00 UTC)#09       Zone 1 mail hour (09:00 - 10:00 UTC)#18       Zone 3 mail hour (18:00 - 19:00 UTC)#20       Zone 6 mail hour (20:00 - 21:00 UTC)
NOTE: When applicable, the mail period flags may be strung together with no intervening commas, eg. "#02#09".  Only mail hours other than that standard within a node's zone should be given. Since observance of mail hour within one's zone ismandatory, it must not be indicated.
The final field may be used for user-specific values. If present, field MUST be the last field present in the nodelist entry. The user field is seperated from the rest of the nodelist entry by a comma (,) and the first character is an upper case "U". Flags within this field are seperated from each other with a single comma.
Field     MeaningUx..x     A user-specified string, which may contain any          alphanumeric character except blanks. This string          may contain one to thirty-two characters of          information that may be used to add user-defined          data to a specific nodelist entry.           The character "U" should NOT be repeated,           eg, "UXXX,YYY" not "UXXX,UYYY".          This field is NOT to be used for advertisements, or          non-essential information.  If you have questions          concerning the use of this field,           please contact your          Network, Regional or Zone Coordinator.          This field may not be used, in zone 2, without ZC2          authorisation.
EchoMail Coordination
REC       Regional EchoMail Coordinator. Not more than one          entry in any region may carry this flag           and that must be the current Regional           EchoMail Coordinator.NEC       Network EchoMail coordinator.            Not more than one entry          in any net may carry this flag and that must be the          current Network EchoMail Coordinator of that Net.           This flag will be authorised by the relevant          Regional EchoMail Coordinator.
Note:  Redundant AKAs used to indicate EchoMail Coordination functions are no longer permitted.
ISDN connected nodes
ISDNA     19200 N 8 1, CCITT V.110/ECMA 102,           Hayes compatible, ISDN onlyISDNB     38400 N 8 1, CCITT V.110/ECMA 102,           Hayes compatible, ISDN onlyISDNC     64000, ISDN Common API, german specific, ISDN only
Technical restrictions:
CCITT V.110 is a Modem emulation with implementation of connect requests via Hayes command set or V.25.bis. As the Hayes AT command set is used on analog connections, it is recommended for use on ISDN connections as well.
ISDN Common API is (at this moment) a German specific interface. It is under discussion by the CCITT and ETSI for international standardization.
For ALL 3 flags, the following restrictions apply:
ONLY nodes with the SAME FLAG may CONNECT with each other. This is due to the fact that under ISDN, auto-baud detect is not possible and CAPI applications currently cannot connect using V.110 modem emulation.
Nodes using these flags should use a modem "speed" of 300 baud. This is due to limitations imposed by nodelist processing software.
nodelist entries would look (perhaps) like this:
,34,Deti's_BBS,Dortmund,Detlef_Koester,99-999-1234567,300,UISDNA
,34,Deti's_BBS,Dortmund,Detlef_Koester,99-999-2345678,300,UISDNB
,34,Deti's_BBS,Dortmund,Detlef_Koester,99-999-3456789,300,UISDNC
BEITRAGSTEIL	NOVELL
NOVELL	BEITRAGSTEIL
NOVELL EINFHRUNG
F.Winkler, NT, TGM
bersicht
Computernetzwerke sind im Bereich der Gro-EDV bereits seit langem im Einsatz. Nach der Weitlufigkeit des Netzes unterscheidet man:
WAN	Wide Area Network  (weltweites Netz)MAN	Metropolitan Area NetworkLAN	Local Area Network (innerhalb eines Gebudes)
Fr die Vernetzung von Personal Computern ist vor allem das LAN interessant. Es ist jedoch mglich, mehrere kleinere LAN's ber "Bridges", "Router" und "Repeater" zu verbinden und ber Postkabel, Richtfunkstrecken oder Satelliten Nachrichten auszutauschen.
Recht hufig wird die Frage diskutiert, ob ein unter einem Multiuser-Betriebsystem (z. B.: UNIX) laufender Rechner mit angeschlossenen Terminals (=Bildschirm mit Tastatur) einem PC-LAN gegenber Vorteile htte. Bei Beantwortung dieser Frage mu man in erster Linie die Verfgbarkeit entsprechender Anwendungssoftware bercksichtigen. Die Punkte Betriebssicherheit und Hardware-Installationskosten sind fr beide Flle etwa gleich zu beurteilen! Grundstzlich kann ein mit Ethernet verkabeltes PC-LAN ohne Harwarenderungen auch als Mehrbenutzersystem unter UNIX verwendet werden.
In der Betriebsart weisen beide Systeme jedoch einen erheblichen Unterschied auf:
UNIX-PC-Terminal-Netz
Alle angeschlossenen Terminals belasten den Prozessor des UNIX-Rechners, da sie selbst nur die Tastatureingabe und die Bildschirmausgabe bearbeiten. Die Programmabarbeitung erfogt fr alle Terminals im UNIX-Rechner.
PC-LAN
Alle PC's arbeiten mit ihrem eigenen Prozessor. Der File-Server bzw. Print-Server, der als gemeinsame Netzwerk-Resource von allen angeschlossenen PC's fallweise angesprochen wird, wird nur beim Lesen und Schreiben von Dateien bzw. beim Ausdrucken belastet.
UNIX-Workstation-LAN
Im professionellen Bereich werden fr technische und kommerzielle Anwendungen neben PC-Netzen auch sogenannte "Workstations" eingesetzt. Diese sind regelmig miteinander vernetzt, wobei die Vernetzung aber primr die Zielsetzung hat, auf eine gemeinsame Datenbasis arbeiten zu knnen oder das Projektmanagement zu verbessern. Die "Workstations" sind bezglich Leistungsfhigkeit und Preis eine Klasse ber den PCs einzuordnen. Es gilt dabei der Grundsatz: 80% lokale Leistung  -  20% Netzwerkleistung.
N o v e l l    N e t w a r e
Novell Netware ist ein fr den PC-Bereich entwickeltes Betriebssystem. Die angeschlossenen PC's arbeiten hauptschlich unter den Betriebssystemen DOS oder OS2. Auch die MacIntosh-Welt wurde in letzter Zeit von Novell erschlossen. Die Bedienung von Novell-Netzen ist im Vergleich zu UNIX-Netzen sehr einfach. Man mu kein komplett neues System lernen. Einige fr die Netzwerk-Bedienung erforderliche zustzliche Befehle mu man jedoch beherrschen. 
Ein unter Novell-Netware laufendes LAN weist folgende Grundelemente auf:
Ein Fileserver 	(AT286 AT386 AT386SX AT486 oder AT386SX) 	mit FestplatteArbeitsstationen 	(XT od. AT) evt. auch ohne Festplattedas Netzwerk 	bestehend aus Kabel und PC-Einschubkarten.
Im folgenden werden diese drei Grundelemente nher beschrieben:
Fileserver
Er kann als "dedicated" Fileserver oder bei der lteren Novell-Version auch als "nondedicated" Fileserver betrieben werden. Im ersten Fall kann man ihn lediglich als Netzwerk-Console verwenden, d. h. man kann keine DOS-Programme arbeiten lassen. Im zweiten Fall kann man zustzlich zum Server-Betrieb ein DOS-Programm laufen lassen. Die Umschaltung zwischen der Netzwerk-Console und der DOS-Ebene erfolgt mit dem Befehl "DOS" bzw. "Console".
Die Netzwerk-Console des Servers bietet nur sehr geringe Mglichkeiten, auf das Geschehen Einflu zu nehmen. Es ist z. B. nicht mglich, von der Netzwerk-Console aus auf die Festplatte des Servers zuzugreifen! Auch alle Ttigkeiten des Netzwerk-Systemverwalters ("Supervisor") mssen von der DOS-Ebene aus oder von einem angeschlossenen normalen Arbeitsplatz-PC durchgefhrt werden.
Arbeitssstationen
Es knnen unter DOS oder OS2 betriebene PC's verwendet werden. Die Novell-Bezeichnung dafr ist "Workstation", wodurch die Gefahr einer Verwechslung mit "SUN-" oder "Apollo-" Workstations gegeben ist. Letztere sind eine vllig andere Kategorie von Gerten!
Dadurch, da man auf die Festplatte des Fileservers bzw. auf die Drucker des Print-Servers zugreifen kann, kann man mit Gerten ohne eigene Festplatte oder Drucker das Auslangen finden. Es ist sogar mglich, PC's ohne eigenes Floppy-Laufwerk zu verwenden. Das Booten erfolt in diesem Fall ber das Netz ("Remote Boot").
Normalerweise wird die Arbeitsstation mit einer "Bootdiskette" hochgefahren. Diese enthlt neben den fr das DOS erforderlichen Programmen noch die sogenannte "Netzwerk-Shell". Ab Novell-Version 2.1x besteht diese aus fogenden Teilen:
IPX.COM (Karten-Treiber fr alle DOS-Versionen)NET3.COM, XMSNET3.COM od. EMSNET3.COM (fr DOS 3.x)NET4.COM, XMSNET4.COM od. EMSNET4.COM (fr DOS 4.x)NET5.COM, XMSNET5.COM od. EMSNET5.COM (fr DOS 5.x)NETX.COM (fr jede DOS-Version geeignet)
Die beiden Programme IPX.COM und eine der ???NET?.COM -Versionen mssen ausgefhrt werden, wonach sie sich resident (bleibend) installieren. Nach einer entsprechenden Meldung ("Attached To Server xxxxx") kann man feststellen, da der PC nun ein weiteres Laufwerk besitzt. Meist ist es das Laufwerk F: manchmal auch G: usw. Man mu beachten, da Novell das dem "LASTDRIVE" von DOS nchstfolgende Laufwerk als erstes Netzwerklaufwerk verwendet. Setzt man LASTDRIVE=Z, so kann Novell berhaupt nicht mehr arbeiten!
Es handelt sich bei diesem zustzlichen Laufwerk um die Festplatte des File-Servers, die nun ber das Netz an die Arbeitsstation angeschlossen ist. Von nun an werden Zugriffe auf das Laufwerk F: automatisch von der Shell auf die Festplatte des Servers umgeleitet.
Vorlufig darf man jedoch nur auf das Unterverzeichnis 
F:\LOGIN>
lesend zugreifen, um sich einzuloggen. (Siehe spter) 
Verkabelung und LAN-Karten
Novell Netware zeichnet sich gegenber anderen Netzwerkbetriebssystemen dadurch aus, da es fr fast jede Art von Netzwerk-Hardware installiert werden kann. Wegen der weiten Verbreitung ist Novell ein Quasi-Standard geworden. Dies hat dazu gefhrt, da fast jeder Netzwerkkartenhersteller die bei der Installation erforderliche Treibersoftware fr Novell mitliefert.
Die weiteste Verbreitung unter allen Netzwerk-Hardware-Systemen hat "Ethernet" gefunden. Weiters werden das "Token Ring" und das "Arcnet" hufig verwendet. Die Entscheidung, welches System man einsetzt, sollte nicht nur nach den Kosten, sondern auch nach Betriebssicherheit und Zukunftssicherheit getroffen werden. Ethernet drfte unter diesen Gesichtspunkten die beste Wahl sein!
Bei der Installation eines LAN mu besondere Sorgfalt auf eine einwandfreie Ausfhrung der Verbindungen, T-Stcke und I-Stcke angewendet werden. Das billigste Kabel ist nicht immer geeignet! Auerdem drfen LAN-Kabel nicht in der Nhe von Niederspannungs- oder Starkstrominstallationen verlegt werden. Bei Kabelkanlen sind eigene, abgeschirmte "Nachrichtenkanle" zu verwenden. Ferner mu man eine mgliche Potentialdifferenz auf dem Schutzleiter der PC's zwischen verschiedenen Rumen mitgercksichtigen bzw. einen zustzlichen Potentialausgleich vorsehen! Viele Strungen, die manchmal unerklrbare Fehler verursachen, haben in dieser Problematik ihre Ursache.
Obwohl der Aufbau von PC-Netzen mit Glasfasern aus technischer Sicht kein Problem ist, so ist dies dennoch auf Sonderflle beschrnkt. Insbesondere die Verbindungstechnik ist bei der Glasfasertechnologie noch immer ein bedeutender Kostenfaktor. Bei Gebudeinstallationen sollte jedoch die Mitverlegung von Glasfasern erwogen werden, auch wenn zunchst kein Nutzen daraus gezogen werden kann. Die nachtrgliche Installation ist meist mit sehr hohen Kosten verbunden.
Wie bei allen PC-Einsteckkarten mu man auch bei LAN-Karten vor der Installation mit Jumper oder/und  DIP-Schaltern Einstellungen vornehmen. 
Sowohl die LAN-Systeme als auch die LAN-Karten-Installation werden noch im Detail behandelt werden.
Zunchst jedoch einige Worte zu den Versionen, die von Novell Netware verfgbar sind:
Novell Versionen
Advanced Netware und SFT Netware 2.0	alte VersionELSI und ELSII Version 2.15	Einsteigerversion,4 bzw 8 PC'sAdvanced Netware 2.15	Vollversion fr 100 PC'sSFT Netware 2.15	zustzlich fehlertolerantNetware 2.2	neueste Vesion fr 286erNetware 386	neueste Version fr 386erPortable Netware	luft unter UNIXNetware VMS	fr VAX-FamilieNetware Lite	abgemagerte Netware 2.2
Whrend bei den alten Versionen verschiedene Sicherheitsstufen existieren, ist bei den neueren Versionen die Systemfehlerausfallsicherheit bereits voll inkludiert. SFT bedeutet "System Fault Tolerant". Es ist damit mglich, Festplatten zu spiegeln ("Mirroring") und zu duplexen. Bei der ersteren Manahme werden die Daten stets auf zwei Festplatten gleichzeitig gespeichert, um gegen Plattenschaden abgesichert zu sein. Das zweite Verfahren geht darber hinaus und dupliziert den ganzen Festplattenkanal inklusive Controller.
L A N     T o p o l o g i e n
Es gibt Bussysteme (Ethernet), Ringsysteme (Token Ring) und Sternsysteme (Arcnet) sowie Mischformen, bei denen zwar physikalisch ein Stern oder Bus aufgebaut wird, logisch jedoch ein Ringsystem zu erkennen ist.
In einem LAN mu grundstzlich das Problem des gleichzeitigen Zugriffs auf das bertragungsmedium, das Kabel, durch mehrere Stationen gelst werden. Die Nachrichten selbst werden als Pakete mit Quellen- und Zieladresse auf die Leitung geschickt. Da jede Station eine eindeutige Adresse hat, werden die Pakete richtig zugestellt. Bei Auftreten von Strungen wird die Nachricht ein paar mal wiederholt, bei andauernder Strung wird abgebrochen.
Abgesehen von der hardwaremigen Realisierung dieses Informationsaustausches werden durch die Treibersoftware logische Verbindungen zwischen den Stationen aufgebaut. Unter Novell-Netware wird meist nur zwischen der Arbeitsstation und dem Server eine logische Verbindung hergestellt. Eine Ausnahme ist bei Verwendung der SEND-Utility gegeben.
Alle Systeme haben ihre Vor- und Nachteile. Ein Aspekt ist das Verhalten bei Leitungsunterbrechung:
Bus:	Teilnetz kann weiterarbeiten, wenn der Leitungsabschlu verlegt wird
Ring:	keiner kann weiterarbeiten
Stern:	Alle anderen knnen weiterarbeiten
Ethernet
Ethernet arbeitet nach dem sogenannten CSMA/CD-Verfahren ("Carrier Sense Multiple Access / Collision Detection") mit einer Datenrate von 10 Mbit/s.
Bei diesem Verfahren sind alle Stationen, Knoten genannt, gleichberechtigt. Ein Problem entsteht, wenn zwei oder mehrere Knoten eine Nachricht auf das Kabel absetzen wollen ("Multiple Access"). Trotz Einhaltung der Vorschrift, da jede Station zuerst berprfen mu, ob das Kabel frei ist ("Carrier Sense"), kann es zu Kollisionen kommen. Diese werden erkannt ("Collision Detection") und systematisch aufgelst.
Abschlu    50 Ohm Kabel  RG58 oder Yellow-Cable    Abschlu                                                                                                                                                 
Ethernet-LAN                
Es gibt folgende verschiedene Kabeltypen:
10 BASE 2-RG58 "Thin-Wire-Ethernet" oder "Cheapernet" max 200m
Geeignet fr Netzwerke innerhalb eines Raumes oder innerhalb einer Abteilung bis zu 100 Stationen.
Sehr einfache Verbindungstechnik mit T-Stcken ist mglich. Allerdings darf die Abzweigung vom T-Stck bis zum PC maximal 10 cm lang sein.

10 BASE 5 "Yellow-Cable" oder "Ethernet-Backbone" max 500m
Es handelt sich um ein doppelt geschirmtes Spezialkabel, das man allein schon wegen seiner Steifheit nicht direkt zu jedem PC fhren kann.
Der Anschlu erfolgt dadurch, da man einen Spezialadapter, den "Vampire Tap", verwendet, der an markierten Stellen des Kabels anzubringen ist und durch die die beiden Schirme hindurch eine Nadel bohrt um die "Seele" des Kabels zu kontaktieren. Im Adapter befindet sich eine Kabelinterface-Schaltung und bertrager. Vom Adapter zum PC fhrt ein 15-poliges Kabel, das maximal 50 Meter lang sein darf.
Das Backbone-Kabel wird hufig dazu verwendet, um mehrere LAN's miteinander zu verkoppeln. ("Internetworking"). Mit Repeatern ist auch eine grere Kabellnge und bis zu 1024 Stationen mglich. 
10 BASE T UTP/STP 4-Draht Twisted Pair Verkabelung max 100m
Dieses erst in jngster Zeit in den Standard aufgenommene Verkabelungssystem fr CSMA/CD eignet sich zum Anschlu von einzelnen Arbeitsstationen an Stockwerksverteiler, wobei der Vorteil in der systematischen Verdrahtung der Brobereiche liegt. Es wird nmlich dieselbe Kabelart verwendet, wie sie auch fr Telefonanschlsse oder ISDN-Anschlsse notwendig ist. Als Nachteil ist zu vermerken, da man einen derzeit noch recht teuren Verteiler bentigt, an den die einzelnen Stationen angeschlossen sind.
Optisches CSMA/CD-Netz:  3000m bis 5000m
Auch bertragungsstrecken aus Lichtwellenleitern knnen zur bertragung der Ethernet-Signale verwendet werden. Wegen der schwierigen Verbindungstechnik von Lichtwellenleitern wird meist die Sternkonfiguration gewhlt, wobei die Arbeitsstationen bis zu 5000m von einem aktiven Sternkoppler entfernt sein knnen. Stand der Technik ist, da man Lichtwellenleiter hauptschlich im Bereich der Backbone-Verkabelung einsetzt. An den Endpunkten der Lichtwellenleiter sind ber Repeater oder Router diejenigen LAN-Segmente angeschlossen, die zu den einzelnen Arbeitsstationen fhren.
Token Ring
Dieses System wurde fr verschiedene Bitraten von 2,5MBit/s bis 16 MBit/s realisiert. Es wird ein Bitmuster im Kreis herumgeschickt, das eine spezielle Kennung, den "Token" hat. Nur jene Station darf eine Nachricht absetzen, die gerade den "Token" besitzt. Damit wird gleichzeitiges Senden mehrerer Stationen vermieden.
     Ŀ                                                                        meistens Ringleitungsverteiler               ĿĿĿĿĿ                                                                                                                                                
Ring-LAN      
Meistens befindet sich der Ring in Wirklichkeit in einem Ringleitunsverteiler, an den bis zu acht Station mit einem 15-poligen Spezialkabel und -stecker angeschlossen werden knnen. Da der Ring auch bei nicht angestecktem PC bzw. Kabel geschlossen bleiben mu, ist eine automatische Erkennungs- und berbrckungseinrichtung erforderlich. Mehrere Ringleitungsverteiler knnen kaskadiert werden.
Die maximale Ringlnge betrgt 400 m; die Zuleitungen vom PC zum Ringleitungsverteiler drfen bis zu 100 m lang sein.
Aus Zuverlssigkeitsgrnden wird hufig auch ein doppelter Ring ausgefhrt.
ARC-Net
Dieses meist mit 2,5 MBit/s betriebene System ist eine Kombination von Bus- und Ringsystem. Physikalisch gleicht es einem Bus-System, weil alle Stationen parallel auf das Medium zugreifen. Logisch hingegen wird es wie ein Ring betrieben, das heit, der "Token" wird von einer Adresse zur nchsten weitergeleitet. Man nennt dieses Verfahren daher auch "Token BUS".
Da dieses System nicht so gut standardisiert ist wie die beiden anderen, haben sich mehrere Abarten entwickelt.
                       Ŀ        Ĵ   HUB  Ŀ                                                                   Ŀ                                    Ŀ                                                                                                                                                                          
Stern-LAN        
Alle Stationen werden an den "HUB" mit einem 93 Ohm RG62 -Kabel angeschlossen. Den HUB gibt es in aktiver oder passiver Ausfhrung. Von letzterem wird in der Literatur abgeraten, da auch Kabellngen von 30 m schon Probleme verursachen knnen.
Wenn man mehrere aktive HUB's verwendet, kann man Entfernungen bis etwa 1 km erreichen und bis 255 Stationen anschlieen.
Kombination mehrerer Topologien
Novell Netware bietet die Mglichkeit, verschiedene LAN's, auch verschiedenen Typs, miteinander zu kombinieren. In einen File-Server kann man theoretisch bis zu vier beliebige LAN-Karten einbauen und betreiben.
Internetworking
Hat man zwei oder mehrere LAN's, die jeweils ihren eigenen File-Server haben, aufgebaut, so mchte man mitunter Informationen auch zwischen den einzelnen LAN's austauschen. Eine derartige Verbindung mehrerer LAN's, die bei Novell Netware mit einer "Bridge", in neueren Versionen mit "Router" bewerkstelligt wird, nennt man "Internetwork".
Ein anderer Fall, der nicht als "Internetwork" bezeichnet werden kann, liegt dann vor,  wenn man in einem LAN mehrere File-Server betreibt. Problemlos ist dies allerings nur mglich, wenn die Server mit verschiedenen Software-Seriennummern arbeiten.
I n s t a l l a t i o n  der  L A N - K a r t e
Allgemeine Regeln
Bei der Handhabung von jeder Art von Elektronik mu man gewisse Vorsichtsmanahmen und allgemeine Regeln beachten: 
l	Ein- und Ausstecken  von Karten nur bei abgeschaltetem PC!
l	Zwecks Entladung kurz einen geerdeten Metallteil berhren!
l	Karten nur am Rand berhren und vorsichtig handhaben!
l	Karten gefhlvoll ein- und ausstecken!
l	Vorher Installationsanleitung lesen!
l	Wenn der PC nicht startet, Karte wieder herausnehmen!
l	Bedienungsanleitung aufbewahren!
l	Setzen von Jumper und DIP-Switch
Man bentigt ein gewisses Wissen ber die Wirkungsweise von PC's, um die Installation von Zusatzkarten selbst durchfhren zu knnen. Meist mu man nmlich Jumper und DIP-Schalter einstellen. Generell mssen Einstellungen von
l	I/O Adresse (Empfehlung fr LAN:  320H) (auer XT mit Festplatte) 	
l	Hardware-Interrupt (Empfehlung fr LAN:  IRQ5)
l	DMA-Kanal (Empfehlung fr LAN:  keiner)
l	EPROM-Adresse (Empfehlung fr LAN:  CC00H)
vorgenommen werden. Im Beitrag "Hardwarenahes Programmieren" (Tabellen: Speicherbelegung im PC, Belegung der IO-Adressen, Hardware-Interrupts und DMA-Kanle) dieser PC-NEWS sind die blichen Belegungen zusammengestellt. Man mu auf jeden Fall Doppelbelegungen der PC-Hardware vermeiden!
Wichtig ist, da man sich alle gemachten Einstellungen notiert. Bei der nachfolgenden Software-Installation mu man nmlich die eingestellten Werte angeben, da auch die Treibersoftware entsprechend ausgelegt sein mu.
Die eigentliche Installation der Novell-Software im Server hat sich von der Version 2.x zur Version 3.x grundlegend gendert:
Version 2.x fr 286 und 386
Beim ersten Installationsschritt, nmlich beim Configurieren und Linken der Software, braucht man noch nicht die definitive Hardware. Erst beim letzen Installationspunkt, der eigentlichen Installation, mssen Festplatte und LAN-Karte vorhanden sein.
Version 3.x - nur fr 386/486
Nach dem Erstellen einer kleinen DOS-Partition kann man unmittelbar die Server-Software starten. Whrend der Server in Betrieb ist, knnen entsprchende NLMs  -  "Netware Loadable Modules" geladen und auch wieder beliebig entfernt werden, wobei der Speicherplatz dynamisch verwaltet wird. Dies ist ein entscheidender Vorteil gegenber der Version 2.x, da dort auch bei relativ kleinen nderungswnschen an den Server schon die volle Installationsprozedur durchlaufen werden mu, was auch zwnagslufig mit einem Neustart des Servers verbunden ist.
Resource Sets
Diese sind ein Hilfsmittel, um bei der Software-Configuration die richtigen Hardware-Parameter anzugeben. Novell versteht darunter eine Sammlung aller Hardware-Daten, die fr eine spezifische PC-Funktion erforderlich sind. 
	Beispiel:
	Sesource Set:	COM1-Schnittstelle	I/O-Adresse:	3F8H	Interrupt:	IRQ4	DMA-Kanal:	keiner	EPROM-Adresse:	keine
Wenn man bei der Software-Configuration als Resource-Set die COM1-Schnittstelle angegeben hat, so wird automatisch verhindert, da z. B. der Hardware Interrupt IRQ4 nochmals bei der LAN-Karten-Installation gewhlt werden kann.
Da es beim PC nur eine beschrnkte Anzahl von Resourcen gibt, kann es vorkommen, da bei stark bestckten PC's keine Interrupts oder I/O-Adressen mehr frei sind fr die LAN-Karte. In diesem Fall wird bei der Novell-Software-Konfiguration kein Treiber fr die LAN-Karte angeboten, was manchmal zu Miverstndnissen fhren kann!

BEITRAGSTEIL	Systemnahe Programmierung
Systemnahe Programmierung	BEITRAGSTEIL
Substituieren des aktuellen Verzeichnisses
Walter Riemer, TGM	BTX-*56455#, TGMBOX\F\PCCTGM, TGM-DSK-223: SA.COM
Gelegentlich sucht man eine bestimmte Datei oder Dateigruppe einfach mitttels CD- und DIR-Kommandos. Schlielich hat man den gewnschten Pfad eingestellt und mchte fr die Weiterbearbeitung diesem, gerade aktuellen Pfad mittels SUBST einen Laufwerksbuchstaben zuordnen. Dies ist mit SUBST machbar, erfordert jedoch das mhsame Eintippen des ganzen Pfads in der Kommandozeile des SUBST-Befehls, z.B.
    D:\U1\U2>SUBST J: D:\U1\U2
Ein Aufruf des Programms SA.COM laufwerk, z.B. SA.COM J: bewirkt Aufrufen von SUBST, wobei das Programm dafr sorgt, da das angegebene Laufwerk fr das aktuelle Verzeichnis substituiert wird.
Im folgenden Programm wird davon Gebrauch gemacht, da ein Proze (ein laufendes Programm) mittels der DOS-Funktion INT 21h-4Bh ("EXEC") in der Lage ist, einen anderen Proze (ein anderes Programm) einzuleiten und nach Beendigung dieses Child-Prozesses wieder selbst aktiv zu werden.
SA.COM wird mit dem gewnschten Laufwerksbuchstaben aufgerufen, z.B. SA J: und ruft seinerseits zweimal SUBST als Child-Proze auf. Es bergibt an das von ihm eingeleitete SUBST
l	beim ersten Aufruf eine Kommandozeile mit Laufwerk und /D zum Lschen einer allenfalls vorhandenen Zuordnung, z.B. I: /D ;
l	beim zweiten Aufruf eine Kommandozeile mit Laufwerk und aktuellem Pfad, z.B. I: C:\TP5\PRG .
Abschlieend wird das substituierte Laufwerk angewhlt.
Zu beachten ist, da SUBST.EXE in SA.COM mit komplettem Pfad angegeben sein mu, da der DOS-Suchpfad (PATH= ...) allenfalls zwar fr SA.COM gilt, nicht jedoch fr den Child-Proze SUBST.EXE. Im gegenstndlichen Programm ist vorausgesetzt, da SUBST.EXE in C:\DOS steht. Um einen lngeren Pfad patchen zu knnen, sind einige Bytes Patch-Space reserviert.

Anwendungsbeispiel: Auf D: gibt es ein Unterverzeichnis D:\U1\U2> , darin unser Programm: D:\U1\U2>dir
                 Volume in drive D is MS-RAMDRIVE                  Directory of  D:\U1\U2
                .            <DIR>     28.02.92   12.41                 ..           <DIR>     28.02.92   12.41                 SA       COM       314 28.02.92   12.39                         3 File(s)     257024 bytes free
Nach Ausfhren unseres Programms mit dem Auftrag, ein substituiertes Laufwerk J: anzulegen, zeigt dieses Laufwerk den selben Inhalt:
                D:\U1\U2>sa j:                 Invalid parameter - j:
                J:\>dir
                 Volume in drive J is MS-RAMDRIVE                  Directory of  J:\
                .            <DIR>     28.02.92   12.41                 ..           <DIR>     28.02.92   12.41                 SA       COM       314 28.02.92   12.39                         3 File(s)     257024 bytes free

Meldungen wie etwa in diesem Fall kommen von SUBST und sind nicht besorgniserregend; hier wird nur zum Ausdruck gebracht, da das Laufwerk J: noch nicht besteht und daher auch nicht entfernt werden kann.
Das Programm wurde ursprnglich auf einem AT-Notebook-Computer unter PC-DOS 4.01 entwickelt, funktionierte dann aber berraschenderweise nicht unter DR- DOS und nicht einmal unter PC-DOS 3.3. Nach einigem Suchen wurde der Grund entdeckt: beim zweiten SUBST-Aufruf wurde die vom Programm zusammengebaute Kommandozeile nicht mit Carriage Return abgeschlossen. Darauf legte offenbar DOS 4.01 keinen Wert, indem die Abarbeitung der Kommandozeile nur auf der im Lngenbyte angegebenen Lnge beruhte. Die anderen Betriebssysteme waren aber anscheinend auf das Vorhandensein des CR angewiesen. Nachdem dieser formale Fehler beseitigt war, funktionierte das Programm einwandfrei unter allen zur Verfgung stehenden Betriebssystemen.
Daraus ist die Lehre zu ziehen, da man beim systemnahen Programmieren nicht darum herumkommt, mit allen in Frage kommenden Betriebssystemen bzw. Betriebssystemversionen zu testen.

         TITLE    'SA.ASM: Proze, der SUBST.EXE fr aktuellen Pfad einleitet' CodeSeg  SEGMENT  PARA PUBLIC 'Code'          ASSUME   CS:CodeSeg,SS:CodeSeg          ASSUME   DS:CodeSeg,ES:CodeSeg KdoZeile EQU      80h         ; Offset der Kommandozeile im PSP          ORG      100h Begin:   JMP      Start Subst    DB       'C:\DOS\SUBST.EXE',0 ; nachzuladendes Programm          DB       12 DUP (0)  ; Patch-Space fr Subst-Pfad StackOfs DW       0 StackSeg DW       0           ; zum Sichern des Stacks ParBlock DW       0           ; Environment vom Parent-Proze bernehmen ParKdoO  DW       KdoZeile    ; Befehlszeile im PSP, Offset ParKdoS  DW       0           ;       Segmentadresse, wird spter eingesetzt          DW       4 DUP (-1)  ; Zeiger auf Standard-FCBs (hier unntig) AktPfad  DB       " :\"          DB       64 DUP (0)  ; Feld fr aktuellen Pfad Start:   CLD                  ; Verarbeitung von links nach rechts          CALL     RamFrei     ; Speicher fr SUBST-Nachladen freimachen          CALL     AktVerz     ; aktuelles Verzeichnis feststellen          CALL     AddDel      ; /D in Kommandozeile hinzufgen          MOV      ParKdoS,DS  ; Segmentadresse von KdoZeile im ParBlock          CALL     ExeSubst    ; Child-Proze SUBST.EXE einleiten          CALL     AddAkt      ; aktuelles Verzeichnis hinzufgen          CALL     ExeSubst    ; Child-Proze SUBST.EXE einleiten          CALL     ChDrive     ; substituiertes Laufwerk anwhlen          MOV      AH,4Ch          INT      21h ; RamFrei: LEA      BX,Ende     ; Offset Programmende          MOV      CL,4          SHR      BX,CL       ; durch 16 dividieren, wird Segmentdifferenz          INC      BX          ; zur Sicherheit +1          PUSH     CS          POP      ES          MOV      AH,4Ah      ; Funktion Speicherblock ndern          INT      21h         ; ausfhren          RET ; AktVerz: MOV      AH,19h     ; aktuelles Laufwerk erfragen          INT      21h        ; jetzt Laufwerksnummer in AL (0 ... A, usw.)          ADD      AL,65      ; in Laufwerksbuchstaben umsetzen          MOV      AktPfad,AL ; Laufwerksbuchstaben mit Doppelpunkt          MOV      AH,47h     ; aktuelles Verzeichnis erfragen          XOR      DL,DL      ; (DL)=0 ... aktuelles Laufwerk          LEA      SI,AktPfad+3          INT      21h          RET ; AddDel:  MOV      BL,DS:KdoZeile ; Lnge der Kommandozeile          XOR      BH,BH          MOV      DI,KdoZeile          MOV      BYTE PTR [BX+DI+1]," "          MOV      WORD PTR [BX+DI+2],"D/" ; Operanden /D abspeichern          MOV      BYTE PTR [BX+DI+4],13   ; CR anhngen          ADD      BL,3        ; Lnge der KdoZeile anpassen          MOV      BYTE PTR [DI],BL ; und abspeichern          RET ; AddAkt:  MOV      BL,DS:KdoZeile          XOR      BH,BH          DEC      BL          ; Offset in Kommandozeile, ab dem Pfad beginnt          MOV      DI,KdoZeile          ADD      DI,BX          LEA      SI,AktPfad AA0:     MOV      AL,[SI]          MOV      [DI],AL          INC      SI          INC      DI          CMP      BYTE PTR [SI],0  ; Zeichenkette zu Ende ?          JNE      AA0              ; nein          MOV      BYTE PTR [DI],13 ; ja: CR anhngen          DEC      DI          MOV      AX,DI          MOV      DX,KdoZeile          SUB      AX,DX          MOV      DS:KdoZeile,AL ; Lngenbyte richtigstellen          RET ; ExeSubst: MOV     CS:StackOfs,SP          MOV      CS:StackSeg,SS ; Stack gesichert          MOV      AX,4B00h    ; Funktion EXEC, Laden und Ausfhren          LEA      DX,Subst    ; Lademodulname          PUSH     CS          POP      ES          LEA      BX,ParBlock ; Parameterblock adressiert ber ES:BX          INT      21h         ; Child-Proze einleiten          MOV      SP,CS:StackOfs          MOV      SS,CS:StackSeg ; Stack wiederhergestellt          RET ; ChDrive: MOV      SI,KdoZeile+2 ; Zeichen nache erstem Blank in KdoZeile CD0:     CMP      BYTE PTR [SI]," " ; Blank ?          JNE      CD1        ; nein: Laufwerksbuchstabe gefunden          INC      SI         ; ja          JMP      CD0 CD1:     MOV      AH,0Eh     ; Funktion Laufwerk whlen          MOV      DL,[SI]    ; Laufwerksbuchstabe          AND      DL,11011111b ; in Grobuchstaben umsetzen          SUB      DL,65      ; umwandeln in Laufwerkszahl          INT      21h          RET ; Ende     EQU      $ CodeSeg  ENDS          END      Begin
BEITRAGSTEIL	Hardware-Programmierung
Hardware-Programmierung	BEITRAGSTEIL
Hardwarenahes Programmieren
Teil 2: Der PC
Franz Fiala, NT, TGM
Whrend wir in der ersten Folge unseres Vorhabens, des hardwarenahen Programmierens, eigentlich nur eine Standortbestimmung vorgenommen haben, mssen wir jetzt daran gehen, den PC-Aufbau zu skizzieren, damit die Wirkungsweise der Programme immer in diesem Hardwarezusammenhang betrachtet werden kann. 
Blockschaltbild PC
Wie so oft in sich entwickelnden Systemen liegt in der Vorgeschichte der Schlssel zum Verstndnis der gegenwrtigen Situation, lt aber auch Vermutungen ber zuknftige Entwicklungen zu. 
Daher ist es wichtig das Zusammenspiel der Peripheriebausteine und ihre Erreichbarkeit durch ein Programm zu kennen. Zunchst soll vorausgeschickt werden, da alle diese Bausteine am Datenbus liegen und ber eine oder mehrere Adreleitungen die Register innerhalb der ICs unterschieden werden. Die hherwertigen Adressen besorgen die Selektion des betreffenden Chips und die Unterscheidbarkeit von anderen. Wir knnen fr ein Softwaremodell auf das Zeichnen dieser Details verzichten. 
Sehen wir uns einmal die wichtigsten Bausteine an: Timer, Interrupt-Kontroller(PIC), DMA-Kontroller, Peripherie-Interface: alle diese Bausteine waren vor 10 Jahren schon entwickelt, damals teilweise fr eine 8-bit Prozessorfamilie, die 8080/85-CPU. Da die 8088 noch viele Merkmale einer 8-bit-CPU aufweist, fgten sich die Bausteine damals nicht einmal so schlecht in ein gemeinsames Gertekonzept. Das Einfrieren des 'Industriestandard', so vorteilhaft es einerseits auch war, lies die Entwicklung dieser Peripheriebausteine eher ins Stocken geraten, da wir uns noch immer mit dem Entwicklungsstand von vor 10 oder mehr Jahren beschftigen. 
Die hhere Integration in den CHIP-Sets brachte zwar eine Reduktion im Platzbedarf und der Leistungsaufnahme, nderte aber, wegen der erforderlichen Kompatibilitt, nichts an der Arbeitsweise der einzelnen Komponenten. Welche Einschrnkungen nehmen wir da in Kauf: 
Der Timer ist zwar ein 16-Bit-Timer, kann aber nur 8-bit-weise gesetzt und gelesen werden. Man knnte sich vorstellen, mehr Timer-Kanle zur Verfgung zu haben. Der Interrupt-Kontroller ist berhaupt ein zweigeteiltes Gebilde, sowohl fr 8080, als auch fr 8086-Betrieb ausgelegt, dafr aber zu wenig Kanle. Der DMA-Kontroller war nie fr 20- oder 24-bit-Adrebus gedacht, er kann nur eine 16-bit Start- und Stopadresse speichern. Die restlichen 4 Bit sitzen im IO-Speicher (siehe Belegungstabelle). Diese Aufzhlung liee sich weiter fortsetzen, man trifft beim Arbeiten 'an der Hardware' stndig auf solche Relikte. 

                           AT:PIC2/8259                            Ŀ                   Ŀ               Ŀ                          >ĴF                                                                                   >ĴE HD                                                                                >ĴD 80287                                                                             >ĴC       Ŀ                                                                         >ĴB                                                        Ŀ Ŀ       >ĴA                                                                              >Ĵ9 IRQ-2                                                  4,77  Tastatur        >Ĵ8 RTC                     Extended               Expanded  MHz                                     memory                 memory                      286:16MB               XT,AT,                           ĿPIC1/8259          386: 4GB               386:32MBĿ Ŀ      >Ĵ7 LPT        Ŀ DB                                       XT: 8255       >Ĵ6 FD         Parity ͵  XMS                  LIM/EMS   /4  AT: 8742       >Ĵ5 LPT         8+1 ͵                              Ŀ    >Ĵ4 COM1/3                  Haupt-                           >Ĵ3 COM2/4         NMI      speicher   4x16k              1,19 MHz         Ĵ2        INT Ŀ     1 MB      /Ŀ          Ŀ53msĴ1 KEYBD >Ĵ       Ŀ         / --------         ĴTIMER-0  Ĵ0 TIMER <Ĵ           Ĵ/  --------          Ĵ15us         INTA  CPU  x87 EMS-Page   --------͹   ĴTIMER-1  Ŀ  Ŀ                Ĵ---  Ŀ    Ĵ1ms Ŀ Ĵ DMA-0  >Ĵ           --------               Page-      ĴTIMER-2  ĴLS    <Ĵ       ٳBildsp. ->             register          ><Ĵ DMA-1            --------               A15..A24           8253             ͹                                                     FD  ><Ĵ DMA-2                                                 ͻ                             Ĵ                                                                                     ><Ĵ DMA-3                                                  Festplatte                                                                                                                        8237                                                  ͼ                             Ŀ                                              ͻ                          ><Ĵ DMA-4                               Ŀ                                           Ĵ                             64k             Floppy                               ><Ĵ DMA-5                               IO-Speicher                                             ͵        ͵              ͼ                           ><Ĵ DMA-6        Adrebus                -------------                                               Ĵ                              1k           ٳĿ128                          ><Ĵ DMA-7                                             ٳ CMOS-RAM                                                                                          AT:8237                      ^    ^       ^    ^                                                          MEMR MEMW    IOR  IOW

Beginnen wir bei der Besprechung des PC-Blockschaltbildes bei dem, was wir nicht sehen: Alle Peripheriebausteine werden ber den Adrebus dekodiert und ber den Datenbus programmiert. Bei den meisten besteht eine Verbindung zum Interrupt-Controller (Seriell, Parallel, Floppy, Festplatte), bei Floppy und Festplatte darberhinaus eine Verbindung zur DMA. 
Unterschiede der Rechnergenerationen
Einige Details des Blockschaltbildes sind nur am AT vorhanden oder einfach anders konstruiert. Um diese Besonderheiten besser zu verstehen, zeigt die folgende Tabelle die wesentlichen Unterschiede zwischen den Rechnergenerationen: 

	XT	AT
CPU	8088	80286
		erweiterter Befehlssatz
		neue Register,real/protected mode
Adrebus	20bit	24bit
Adrebereich	1MB	16MB
Speicherzugriff	8bit	16bit
Busstecker	2x31	2x31+2x18
Tastatur	Schieberegister	8742
		erweiterter Kursorblock mit neuen Tastenkodes
Uhr	-	Uhr und Alarm
Interrupts	8	15, zustzlicher Kontroller
DMA	4	8, zustzlicher Kontroller
Takt	4,77	6/10/16/20/25 MHz
Platine	2/3-size	full-size,2/3-size
Netzteil	-	Power-good-signal
BIOS	-	erweiterte Funktionen, 
Setup	DIP-Schalter	zuerst DISK, dann ROM
Koprozessor	8087	80287

	AT	386
CPU	80286	80386
		Befehlssatz, neue Register, neue Betriebsarten
Adrebus	24bit	32bit
Adrebereich	16MB	4GB
Speicherzugriff	16bit	32bit
Koprozessor	80287	80287 oder 80387

	386	386SX
CPU	80386	80SX386
Adrebus	32bit	24bit
Adrebereich	4GB	16MB
Speicherzugriff	32bit	16bit
Koprozessor	80387	80SX387

	386	486
CPU	80386	80486
Cache	-	8k eigebaut
Koprozessor	80387	eingebaut
Mit jeder neuen CPU ging auch eine Beschleunigung der Befehlsausfhrung einher, besonders bei der 486-CPU.
Bustypen
Bis zum Alleingang von IBM gab es nur den nunmehr als ISA-Bus benannten Bustyp (Industry Standard Architecture), der beim XT aus einem, spter, beim AT aus 2 Bussteckern bestand. 
Die ersten 386er hatten so ihre Not mit dem 32-bit-breiten Bus. Einerseits gab es damals noch nicht die RAM-ICs mit der heutigen Packungsdichte, soda es notwendig war, wollte man die Speicherzugriffsmglichkeiten nutzen, zumindest einen zustzlichen, ungenormten Stecker vorzusehen. Anderseits war IBM bereits aus der Vorreiterrolle ausgeschieden und ging mit dem Microchannel eigene Wege. Es gab keine einheitliche (Bus)Linie bei den 386ern. Jeder Erzeuger hatte so seinen Erweiterungsstecker. Bis die hheren Packungsdichten bei den RAMs auf den Markt kamen, dann konnte man den 32-bit-Bus voll auf der Hauptplatine halten. Das ist auch der heutige, ziemlich unbefriedigende Zustand. 
Die IBM-Neuentwicklung Micro-Channel ist ein 32-bit-Bus, unsere (ISA-Bus-)Erweiterungskarten passen dort nicht hinein und umgekehrt. Wie die Marktverbreitung auerhalb der IBM-Welt zeigt, kein guter Weg, zumindest nicht fr uns Anwender; man will nicht von einem Konzern abhngig sein. 
Die Gemeinschaftsentwicklung EISA-Bus, ebenfalls ein 32-bit-Bus, versucht die Zugkraft des IBM-Riesen, wie auch in anderen Normungsfragen (siehe LIM-Standard), durch eine Firmengruppe auszugleichen. Dabei wird der aufwendige Versuch unternommen, einen 32-bit-Bus zu schaffen und gleichzeitig die mechanisch-elektrische Kompatibilitt zum ISA-16-bit-Bus aufrechtzuerhalten. Es gelingt mit verlngerten Kartensteckern und bereinander liegenden Kontakten: ein elektronisch-mechanischer Klimmzug und alles nur um die Kompatibilitt zu erhalten. Die Folge: sehr teure Grundgerte, die man zunchst ebenso selten zu Gesicht bekommt, wie passende Erweiterungskarten dazu, wir mssen abwarten.
Speicher im PC
Aus der Sicht der 80x86-CPU gibt es zwei Speichertypen: Hauptspeicher (1MB) und IO-Speicher (64k). Im PC sind von den mglichen 64k nur 1k dekodiert. In diesen 1024 Adressen sind alle IO-Register enthalten. Eine Ausnahme ist der Bildspeicher, er ist im Hauptspeicher zu finden. Genaugenommen sollten wir die Register der CPU ebenfalls zum Speicher zhlen. Die Nachfolger der 8086-CPU (80286,80386,80486) kennen darberhinaus noch den Speicherbereich ber 1 MB, das extended memory. 
Aus der Sicht des PC ist der Hauptspeicher bis 640k kontinuierlich als RAM ansprechbar, darberhinaus ndert sich die Belegung, je nach Rechnertype. Es werden auer RAM-Speicher auch noch Video-Speicher, ROM-Speicher oder Nichts gemappt. Der IO-Speicher dagegen ist  von vornherein 'lchrig'. Auf festgelegten Adressen findet man mehr oder weniger punktuell Register der verschiedensten IO-Bausteine. 
Aus der Sicht des Systems PC gibt es aber noch weitere Speicher, z.B. das CMOS-RAM, die Massenspeicher Floppy und Festplatte sowie das bisher nicht erwhnte expanded memory. Diese sind alle ber IO-Adressen erreichbar. 
Es ist zwar komisch CMOS-RAM und Floppy in einem Satz zu nennen, erscheinen sie uns doch sehr verschieden, erreichbar sind ihre Inhalte aber immer ber IO-Adressen. Einen wichtigen Unterschied gibt es aber doch: Den eigentlichen Datentransport bernimmt bei den Massenspeichern ein eigener Transportmechanismus, der DMA (Direct Memory Access = Direkter Speicherzugriff ohne CPU-Mitwirkung), whrend es beim CMOS-RAM nicht so eilig zugeht. 
Der IO-Speicher unterscheidet sich von dem bekannten einen Megabyte Hauptspeicher, aber wie? Der Befehlssatz unseres Prozessors kennt Befehlsgruppen mit verschiedener Reaktion nach auen. 
Es gibt Befehle, die keine Reaktion nach auen zeigen. Alle Vernderungen und Datentransporte betreffen Datenpfade innerhalb der CPU (NOP; MOV AX,BX; ADD AX,DX; INC DI; ...). 
Weiters gibt es eine groe Gruppe von Befehlen, die einen Zugriff zum Hauptspeicher bewirken, wie MOV AX,CS:[200], ADD BX,DS:[DI], PUSH BP ... Entweder sind sie am Bezug zu einer Adresse ([..]) zu erkennen oder der Zugriff ist, wie bei PUSH-Befehlen, implizit im Befehlskode enthalten. Allen diesen Befehlen gemeinsam ist die Aktivierung der Leitungen /MEMW und /MEMR, je nachdem, ob der Datentransport von oder zur CPU gerichtet ist. 
Schlielich gibt es noch Befehle, die statt /MEMW und /MEMR die Leitungen /IOW und /IOR aktivieren und so einen Hauptspeicherzugriff von einem IO-Zugriff unterscheidbar machen. Sinnvollerweise heien diese Befehle auch IN und OUT und knnen als Operanden das AX- oder AL-Register haben. IO-Adresse kann im Adrebereich 0..255 eine direkte Adresse sein (INAL,23H) oder im Adrebereich 0..1023 (INAL,DX) eine Adresse im DX-Register. 
Bei unserer CPU-Type wird also zwischen Speicher, in dem Programme und Daten abgelegt sind und Speicher, der Ein- und Ausgnge nach auen hat, unterschieden. Man spricht vom 'IO-mapped' IO. Auch die Vorgngertypen unserer CPU (8080/85, 8008) hatten dieses Konzept, es hat also Tradition. Der Vorteil: Es ist im Programmlisting eindeutig erkennbar, was eine IO-Operation ist und was nicht. Man kann gezielt nach solchen Kodes suchen, etwa zur Programmanalyse! 
Es sei aber nicht unerwhnt, da es auch anders geht: Die IO-Adressen knnen auch 'memory-mapped' irgendwo im Hauptspeicher enthalten sein, wie bei den MOTOROLA-CPUs oder bei den Mikro-Kontrollern. Der Vorteil: Smtliche Adressierungsarten, die fr den Hauptspeicher gelten sind auch fr die IO-Bausteine anwendbar. 
Wenn wir das PC-Konzept in dieser Richtung betrachten, sehen wir, da auch hier eine Art von 'memory-mapped'-IO in der Form des Bildschirmspeichers existiert (Speicheradressen 0xA0000-0xBFFFF). Daher benutzen alle Programme, bei denen Geschwindigkeit im Vordergund steht (z.B. Spiele) die Mglichkeit, direkt in den Bildschirmspeicher zu schreiben. 
Unterschied Register-Speicherplatz
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Speicherplatz und einem Register? 
Register sind i.a. Speicherpltze, die ber das reine Speichern von Daten hinaus, auch Funktionen mit diesen Daten ausfhren knnen. Sei es nach auen, wie bei Ein- und Ausgabeleitungen oder mit den Daten selbst, wie bei der CPU oder Steuerungsfunktionen, wie bei Kommando- oder Statusregistern. 
Die Registerein- und -ausgnge sind nicht immer unmittelbar an Pins herausgefhrt, sondern enden als Steuerleitungen irgendwo in den komplexen hochintegrierten IO-Bausteinen. Sind sie herausgefhrt, knnen wir sie als Spannung an den Pins etwa der parallelen oder seriellen Schnittstelle oder der Tastatur messen. 
Register knnen entweder nur gelesen oder nur beschrieben werden oder sie sind schreib- und lesbar. Es gibt einige wichtige Register im PC, die nur beschreibbar sind. Der Nachteil ist, da sich kein Programm ber den aktuellen Zustand Gewiheit verschaffen kann, es ist also darauf angewiesen entweder, zu wissen, wo der aktuelle Zustand des Registers im Hauptspeicher notiert ist, oder, sie mssen alles neu programmieren, dann aber knnen sie den ursprnglichen Zustand nicht wiederherstellen. 
Der Timer ist ein Beispiel dafr: man kann zwar den Timerwert zurcklesen aber nicht die Einstellparameter, man wei also nicht, wie ein Timer eingestellt ist, um ihn wieder auf denselben Wert zu bringen, d.h. man mu ihn wieder auf den Wert zu Betriebsbeginn einstellen (dieser Wert ist im BIOS dokumentiert). Was aber, wenn ein geladenes residentes Programm die Timerzeitkonstante verndert hat und jetzt mit einem falschen Wert arbeitet? Leider wird diese Einstellung des Timers nicht durch eine BIOS-Variable, die den aktuellen Zustand kennt, ausgeglichen. Ein Programm, beispielsweise ein ein Multitaskingprogramm, das auf einer bestimmten Timereinstellung aufbaut, ist mit allen Programmen automatisch inkompatibel, die den Timer ihrerseits verndern. 
Achten wir also bei Konstruktionen darauf, da wichtige Steuerinfomationen in Registern rcklesbar sind, da es zu keinem unzweckmigen 'WOR'(write-only-Register) kommt.
IO-Bereich im PC
Die Ein- und Ausgabeleitungen am PC sind ber die Assembler-Befehle IN und OUT erreichbar. In der Sprache C werden diese Befehle durch die Funktionen inportb() und outportb() reprsentiert. Der Prozessor erlaubt 64k Ein- und Ausgabekanle, von denen im PC 1024 dekodiert sind. Die ersten 256 Adressen liegen auf der Hauptplatine. 
Aus der Sicht der CPU ist der IO-Bereich gleichrangig mit dem Hauptspeicher. Die Unterschiede sind die Gre und die auf IN und OUT beschrnkte Zugriffsmglichkeit. Die Hardwaresteuerung der IO-Bausteine entspricht aber im Prinzip denen des Hauptspeichers. 
Aus der Sicht des Benutzers befindet sich aber im IO-Bereich kein kontinuierlich ansprechbarer Speicher, vielmehr teilen sich diesen Speicher viele Peripheriebausteine mit den verschiedenartigsten Ansteuermechanismen. 
Fr die Ansteuerung der IO-Adressen bentigt man im allgemeinen Spezialkenntnisse ber die konkrete Verdrahtung am PC. Die wichtigste Quelle fr dieses Wissen sind das Technische Refenz-Handbuch fr den PC und fr den AT, die smtliche Schaltplne enthalten. Einige dieser Details werden wir hier besprechen. Die zweite Quelle sind die Datenbltter der betroffenen IO-Bausteine, diese finden Sie in TGM-LIT-032. 
Die Register lassen sich grob in folgende Gruppen unterteilen:
1. Datenregister (Ein- und Ausgabe)2. Steuerregister (Command, Control)3. Statusregister
Die Datenein- und -ausgaberegister haben unmittelbare Verbindung mit der Auenwelt. Ein Beispiel dafr ist die Druckerausgabe. Ein auf dem Druckerport ausgegebenes Byte kann in Form von Spannungspegeln unmittelbar an den Stiften des Centronics-Steckers gemessen werden. Es ist ein rcklesbarer Datenport, d.h. man kann auf derselben Adresse auch durch Lesen erfahren, welches Datenbyte zuletzt ausgegeben wurde. Es geht auch anders: Beim seriellen Port kann man das letzte gesendete Byte nicht zurcklesen. 
Die Steuerregister haben ihre Wirkung im allgemeinen als Steuersignal irgendwo im inneren Aufbau der ICs. Hier ist es auch vorteilhaft, den aktuellen Zustand erfragen zu knnen. Kann man es nicht, mu man sich selbst (oder mu sich das BIOS) den aktuellen Wert merken, andernfalls ist man nicht mehr in der Lage, den ursprnglichen Zustand wiederherzustellen. Der Timer ist ein solcher Fall: Wten wir nicht auf Grund des BIOS-Listings, wie er eingestellt ist, knnten wir ihn nur mit Mhe fr andere Zwecke einsetzen. 
Die Statusregister geben uns Aufschlu ber den aktuellen Zustand der Peripherie. 
Im allgemeinen ist in Programmen jeder Zugriff auf dieser untersten Ebene untersagt, da darberliegende Instanzen (BIOS, DOS usw.) die Ein- und Ausgabeleitungen kontrollieren. Man sollte stets die Regel beachten, die hchst mgliche Ebene fr ein bestimmtes Problem anzuwenden. Wir werden nach und nach diese Ebenen besprechen. 
Da wir uns aber zur Aufgabe gemacht haben, harwarenahes Programmieren zu praktizieren, wollen wir diese Regel fallweise auer Acht lassen. 
Belegung der IO-Adressen im PC

IC-Bez	Adresse	XT/AT	Name

	Hauptplatine

8237	000-00f		DMA #1
	010-01f		reserviert
8259	020-02f		Interrupt-Controller #1
	030-03f		reserviert
8253	040-04f		Timer
	050-05f		reserviert
8255	060-06f	X	Peripherie (Tastatur, DIP-Schalter, Parity-Check...)
8742	060-06f	A	Tastatur-Controller
	070-07f	A	CMOS-RAM & NMI Mask-Register
LS612	080-08f		DMA-Page-Register
8259	0a0-0af	A	Interrupt-Controller #2
	0a0-0af	X	NMI-Mask-Register
	0b0-0bf		reserviert
8237	0c0-0cf	A	DMA #2
	0d0-0df		reserviert
	0e0-0ef		reserviert
80287	0f0-0ff	A	Coprozessor

	Erweiterungsslots

	100-16f		verfgbar
1003	170-177		Hard disk (secondary)
	178-1ef		verfgbar
1003	1f0-1ff	A	Hard Disk
	200-20f		Game-Port
	208-209		EMS-Base Address Register
	210-21f	X	Expansion-Unit
	218-219		EMS-Base Address Register
	220-237		verfgbar
	238-23b		Bus Mouse
	23C-23f		Alternate Bus Mouse
	240-277		verfgbar
	258-259		EMS-Base Address Register
	268-269		EMS-Base Address Register
	278-27f		Parallel Printer #2 (#3 with MDA)
	280-2af		verfgbar
	2a8-2a9		EMS-Base Address Register
	2b0-2bf		EGA
	2b8-2b9		EMS-Base Address Register
	2c0-2cf		EGA #2
	2d0-2df		EGA
	2e0-2e7		GPIB
8250	2e8-2ef		Serial Port
	2e8-2e9		EMS-Base Address Register
	2f0-2f7		reserviert ?
8250	2f8-2ff		Serial Port #2
	300-30f		Prototype Card
	310-31f		Prototype Card
1003	320-32f	X	Hard Disk
	330-36f		verfgbar
765	370-377		Diskette Controller (secondary)
	378-37f		Parallel Printer #1 (#2 with MDA)
	380-38f		SDLC
	3a0-3af		bisynchronous port #1
6845	3b0-3bb		MDA, HGC
	3bc-3bd		Parallel Printer on MDA
	3c0-3cf		EGA
6845	3d0-3df		CGA
	3e0-3e7		verfgbar ?
8250	3e8-3ef		Serial Port
765	3f0-3f7		Floppy Disk
8250	3f8-3ff		Serial Port
'verfgbar' in dieser Tabelle mu nicht heien, da es keine Erweiterungskarte gibt, die diesen Adrebereich belegt, sondern nur, da in den zur Verfgung stehenden Unterlagen keine Anwendung angegeben wurde. 'reserviert' bedeutet i.a., da keine vollstndige Dekodierung vorliegen drfte. 
Die in dieser Tabelle enthaltenen Adressen sind IO-Adressen, von denen der 80x86 65536 kennt, der XT,AT,386,486 aber nur 1024 verwendet [Beachten Sie den Unterschied zwischen den 64k, die die CPU ansprechen knnte und dem einen Kilobyte, das der Rechner ansprechen kann]. Der PC verwendet nur 10 der 16 Adreleitungen zur Dekodierung. Dieser Adrebereich ist bis zur Adresse 255 auf der Hauptplatine dekodiert und darber hinaus teilen sich die verschiedenen Interfacekarten (Video-, Serielle-, Parallele-, Floppy und Festplattenkarten uvam.) den Adrebereich von 256 bis 1023. 
Hauptspeicher im PC
Speicherbereiche im PC
Die Speicheraufteilung erfolgt auf verschiedenen Ebenen. Zuerst durch die Erfordernisse der CPU, dann durch die des BIOS und schlielich durch die des verwendeten Betriebssystems MSDOS oder OS/2. 
Der Speicherraum wird in 64k-Segmente unterteilt, die wieder in 16k-Abschitte zerlegt werden und auch feiner, je nach Bedarf. Wichtiges beginnt immer mit einem neuen 64k-Segment. 
Das BIOS und die Hardware sind untrennbar verbunden, werden also gemeinsam dargestellt. Das nachfolgend geladene MSDOS kann die ersten Vernderungen an den Voreinstellungen des BIOS vornehmen und tut dies durch den Programmteil IBMBIO.COM. 
Hauptspeicher aus Sicht der CPU
Der Hauptspeicher der 8088/86-CPU ist 1MB gro. Unterteilt man ihn in Segmente, wobei jedes Segment 64k umfat, zhlen wir 16 solche Segmente. Um zu sehen, welche Speicherkonfiguration die CPU fordert, studiert man am besten das Datenblatt: Da ist zunchst der sogenannte Reset-Vektor. Das ist jene Adresse, bei der der Ablauf jeder Komputerexistenz beim Einschalten seinen Anfang nimmt: f000:fff0h=ffff0h. Zum Einschaltzeitpunkt mu sich an dieser Stelle ffff0h ein Festwertspeicher (ROM) befinden, das BIOS. 
Weiters kennt die CPU eine Gruppe von Befehlen, die sogenanten Software-Interrupts, INT 0..INT FF, deren Aufruf bewirkt, da die CPU ihre Ttigkeit an einer Adresse fortsetzt, die sich aus der mit 4 multiplizierten Interruptnummer ergibt. Da es 256 verschiedene Interrupts gibt, sind also die ersten 1024 Bytes im Hauptspeicher durch diese Interruptvektoren belegt. Von diesen 256 Interruptvektoren beansprucht die CPU die ersten, die anderen Vektoren kann der Anwender benutzen. Das wars, mehr Ansprche hat die CPU nicht, was den Speicher anlangt. Das Weitere ist schaltungs- und softwarebedingt. 
Hauptspeicher aus Sicht des PC,BIOS
Der PC beschrnkt die Verwendung des Hauptspeichers auf die Adressen von 00500 bis 9ffff. Im Segment 40 (ab 00400 bis 004ff) sind 256 Bytes mit BIOS-Daten gefllt. Ab der magischen Grenze von 640k (=a0000) sind, je nach Bestckung mehr oder weniger viele Bereiche durch Bildspeicher (RAM) oder BIOS und BIOS-Erweiterungen bestckt. 
Hauptspeicher aus Sicht des Betriebssystems
Beim Einschalten des PC durchluft das BIOS eine Vielzahl von TEST-programmen, die unter dem Sammelnamen POST zusammengefat sind. Die letzte Handlung dieses Programmteils ist der Versuch, entweder vom Laufwerk A: oder, wenn das nicht gelingt, weil keine Diskette eingelegt ist, vom Festplattenlaufwerk zu booten. In den meisten Fllen ist jetzt MSDOS an der Reihe, es knnte aber auch eine Version von UNIX, OS/2 oder DRDOS geladen werden. Jedenfalls wird jetzt der Hauptspeicher weiter strukturiert. 
Whrend in frhen PC/AT-Konstruktionen der Hauptspeicher tatschlich bei 640k aufhrte, haben heutige Rechner einen durchgehenden RAM-Speicher, daher kommt es oberhalb von 640k zu Doppelbelegungen, die auf mehrfache Weise nutzbringend verwendet werden knnen. Durch das sogenannte shadowing knnen langsame Video-RAM-Bereiche oder langsame BIOS-ROM-Bereiche in das schnelle RAM des Hauptspeichers kopiert werden. Die nach wie vor freien Hauptspeicher-RAM-Bereiche, die keinen Zusammenhang mit den ersten 640k haben, werden in der DOS-Diktion als UMB (Upper-Memory-Blocks) bezeichnet, sie werden bei der neuen DOS-Version 5.0 (oder von sogenannten Memory-Managern) durch Systemprogramme oder residente Programme des Benutzers gefllt. Man kann aber auch den gesamten RAM-Speicher oberhalb von 640k als extended memory schalten, soda die Mglicheiten des shadowing oder der Ausnutzung der UMBs zwar entfallen, dafr aber auch die gesamten 384k als geschlossenes extended memory zur Verfgung stehen (diese Mglichkeit wird derzeit eher nicht benutzt, da es zunehmend auf einige k nicht mehr ankommt). 
Der Restspeicher TPA (Transient-Program-Area) steht dem Benutzerprogramm zur Verfgung. Wenn das zu wenig ist, kann man durch einen kleinen Kunstgriff noch etwa 64k des extended memory dem Betriebssystem zur Verfgung stellen: die HMA (High Memory Area), das sind die ersten 64k-16 Bytes ber der 1MB-Grenze. Das bedeutet nicht, da das DOS pltzlich in der Lage wre extended memory anzusprechen. Es geht wirklich nur in diesem kleinen Abschnitt. Im allgemeinen wird ein Groteil des Betriebssystem dorhin verschoben, was dem Benutzer zustzlichen Hauptspeicher freimacht. 
Jede Adresse des Hauptspeichers wird durch die CPU im sogenannten real mode durch die Addition einer Segmentadresse und einer Offsetadresse angesprochen: 
adr = seg:off = seg*16 + off
Die hchste Adresse bei einem XT war somit fffff = f000:ffff = ffff:000f ==... Man sieht, da man dieselbe 20-Bit-Adresse auf Grund verschiedenartiger Einstellung von Segment und Offset erzielen kann. Auerdem kann bei einer solchen Addition auch etwas grere Summen als fffff gebildet werden, die hchste Adresse ist ffff:ffff = 10ffef. Beim XT ist die fhrende 1 als Adreleitung nicht verfgbar, daher erhlt man eine Adresse ganz unten im Speicher (0ffef), sie wird 'gefaltet'. Im AT hngt das Verhalten davon ab, ob die Adreleitung A20 ein- oder ausgeschaltet ist. Ist sie ausgeschaltet, verhlt sich der AT wie ein XT, sonst eben ein bichen anders, und DOS kann diesen zustzlichen Speicher adressieren, indem die Summe aus Segment und Offset zum Maximum hin ausgenutzt werden. Das Ausschalten der A20-Leitung dient nur zur Aufrecherhaltung der Kompatibilitt zu lteren XT-Programmen, die den Falteffekt bentigen. 

CPU                  BIOS                 MSDOS                                                              extended           extended           extended          memory             memory             memory            (ab 286)           (ab 286)           Ŀ                                             HMA            Ĵ       Ĵ             ------------ffff0   BIOS               BIOS             Reset-Vektor       Ĵf0000  Ĵf0000                                                                             wechselnde         UMB                                  bestckgs-         punktuell                            bedingte           fr DOS                              Inhalte            nutzbar                                                                                     Ĵa0000  Ĵa0000                    RAM         9ffff              9ffff                                                                                                                                                           TPA                                                                                                                                                                                                                         Ĵ                                             IBMDOS.COM                                              IBMBIO.COM                                             Ĵ                                             MSDOS-                                                  Daten                               Ĵ       Ĵ                          BIOS-      004ff   BIOS-      004ff                     Daten              Daten            Ĵ       Ĵ00400  Ĵ00400                                003ff   Interrupts 003ff                                        30-ff                                                  Ĵ                                             MSDOS-                                                  Interrupts                                              20-2f                               Ĵ       Ĵ                          BIOS-              BIOS-                                Interrupts         Interrupts                           10-1f              10-1f                               Ĵ       Ĵ                          Hardware-          Hardware-                            Interrupts         Interrupts                           08-0f              08-0f            Ĵ0001f  Ĵ00020  Ĵ00020   CPU-       0001f   CPU-       0001f   CPU-       0001f  Interrupts         Interrupts         Interrupts        00-07              00-07              00-07            00000  00000  00000  

Wie man aus der vergleichenden Darstellung sieht, sind gewisse Speicherbereiche systembedingt definiert. Wir werden die Speicherbereiche der Reihe nach analysieren, jeweils mit selbstgeschriebenen Utilities. 
Speicheraufteilung
start   start  end (dec)      (hex) 00000 **** 640k *************** system data, drivers....                         0000:0000  hardware interrupt vectors                         0000:0040  BIOS interrupt vectors 0k      start of RAM |  0000:0080  DOS interrupt vector table 16k     00000-03FFF  |  0000:0300  Stack area during POST and bootstrap routine 32k     04000-07FFF  |  0000:0400  BIOS Data Area 48k     08000-0BFFF  |  0000:04F0  Intra-Application Communications Area                      | 64k     10000-13FFF  |  0000:0500  DOS reserved communication area 80k     14000-17FFF  |  xxxx:0000  IO.SYS - DOS interface to ROM I/O routines 96k     18000-1BFFF  |  xxxx:0000  MSDOS.SYS - DOS interrupt handlers, service 112k    1C000-1FFFF  |             routines (int 21 functions)                      | 128k    20000-23FFF  |  xxxx:xxxx  DOS buffers, control areas, and installed 144k    24000-27FFF  |             device drivers. 160k    28000-2BFFF  |  xxxx:0000  resident portion of COMMAND.COM, interrupt 176k    2C000-2FFFF  |             handlers for int 22h, 23h,24h, and code to                      |             reload the transient portion 192k    30000-33FFF  |  xxxx:0000  master environment block, default 64 bytes 208k    34000-37FFF  |  xxxx:0000  environment for next program 224k    38000-3BFFF  |  xxxx:0000  external commands or utilities (COM or EXE 240k    3C000-3FFFF  |             files)                      | 256k    40000-43FFF  |  ----:----  application programs 272k    44000-47FFF  |  xxxx:0000  user stack for COM files (256 bytes) 288k    48000-4BFFF  |  xxxx:0000  transient portion of COMMAND.COM 304k    4C000-4FFFF  |                      | 320k    50000-53FFF  | 336k    54000-57FFF  | 352k    58000-5BFFF  | 368k    5C000-5FFFF  |                      | 384k    60000-63FFF  | 400k    64000-67FFF  | 416k    68000-6BFFF  | 432k    6C000-6FFFF  |                      | 448k    70000-73FFF  | 464k    74000-77FFF  | 480k    78000-7BFFF  | 496k    7C000-7FFFF  |                      | 512k    80000-83FFF  | 528k    84000-87FFF  | 544k    88000-8BFFF  | original IBM PC-1 BIOS limited memory to 544k 560k    8C000-8FFFF  |                      | 576k    90000-93FFF  | 592k    94000-97FFF  | 609k    98000-9BFFF  | 624k    9C000-9FFFF  | to 640k (top of RAM address space) A0000 ***** 64k *************** EGA address 640k    A0000-A95B0  MCGA 320x200 256 color video buffer               AF8C0  MCGA 640x480 2 color video buffer              -A3FFF 656k    A4000-A7FFF 672k    A8000-ABFFF 688k    AC000-AFFFF B0000 ***** 64k *************** mono and CGA address 704k    B0000-B3FFF  mono uses only 4k        | The PCjr and early Tandy 1000 720k    B4000-B7FFF                           | BIOSs revector direct writes to 736k    B8000-BBFFF  CGA uses entire 16k      | the B8 area to the Video Gate 756k    BC000-BFFFF                           | Array and reserved system RAM 
                     B000:0000-B000:7FFF Hercules, P.1                     B000:8000-B000:FFFF Hercules, P.2                     B800:0000-B800:3FFF CGA-Graphic                     B800:0000-B800:0FFF CGA-P.1(Text)                     B800:1000-B800:1FFF CGA-P.2(Text)                     B800:2000-B800:2FFF CGA-P.3(Text)                     B800:3000-B800:3FFF CGA-P.4(Text)
C0000 ***** 64k *************** expansion ROM 768k    C0000-C3FFF  16k EGA BIOS C000:001E EGA BIOS signature (the letters IBM) 784k    C4000-C5FFF         C6000-C63FF  256 bytes Professional Graphics Display communication area         C6400-C7FFF 800k    C8000-CBFFF  16k hard disk controller BIOS, drive 0 default 816k    CC000-CDFFF  8k  IBM PC Network NETBIOS         CE000-CFFFF 
D0000 ***** 64k *************** expansion ROM | PCjr first ROM cartridge 832k    D0000-D7FFF  32k IBM Cluster Adapter  | address area.         DA000        voice communications     | 848k    D4000-D7FFF                           | Common expanded memory board 864k    D8000-DBFFF                           | paging area. 880k    DC000-DFFFF                           | 
E0000 ***** 64k *************** expansion ROM |    PCjr second ROM 896k    E0000-E3FFF                           |    cartridge address 912k    E4000-E7FFF                           |    area 928k    E8000-EBFFF                           | 944k    EC000-EFFFF                           | 
F0000 ***** 64k *************** system        |    PCjr optional ROM 960k    F0000-F3FFF  reserved by IBM          |    cartridge address 976k    F4000-                                |    area (cartridge         F6000        ROM BASIC Begins         |    BASIC) 992k    F8000-FB000                           | 1008k   FC000-FFFFF  ROM BASIC and original   |                      BIOS (Compatibility BIOS |                      in PS/2)                 | 1024k   FFFFF   end of memory (1024k) for 8088 machines                      F000:FFF5 BIOS release date                      F000:FFFE PC model identification 
384k    100000-15FFFF  80286/AT extended memory area, 1Mb motherboard 15Mb    100000-FFFFFF  80286/AT extended memory address space 
15Mb    160000-FDFFFF  Micro Channel RAM expansion (15Mb extended memory) 128k    FE0000-FFFFFF  system board ROM            (PS/2 Advanced BIOS) 
Erweiterungsspeicher und Zusatzspeicher
Beim AT und allen folgenden PC-Generationen erfolgte eine Erweiterung des Hauptspeichers durch Vergrerung der Adrebusbreite. Dieser Speicher ber 1MB wird als extended memory bezeichnet. Extended memory ist eine Eigenschaft der CPU 80286 und aller Nachfolger.
Interessanterweise wurde in den Anfngen des AT das extended memory weniger verwendet, als das sogenannte expanded memory, ein Zusatzspeicher, der seitenweise (1 Seite=16k) in den Hauptspeicher unterhalb 1MB eingeblendet wurde. Das Paging (Umschalten zwischen den Speicherseiten des expanded memory) besorgen eigene Hardwareregister auf den Speichererweiterungskarten. Expanded memory war anfangs eine Eigenschaft von Erweiterungskarten, die nach dem sogenannten LIM-Standard gefertigt wurden. (LIM=Lotus-Intel-Microsoft). 
Der LIM-Standard beschreibt die Hardwarespezifikation der Erweiterungskarten, d.h. die Adressen der Page-Register und die Bedeutung der einzelnen Bits der Page-Register. Die gleichzeitig erforderliche Softwareschnittstelle heit EMS-Spezifikation. 
Spter wurde im AT der auf der Hauptplatine verfgbare Speicher ber kleine Brcken (Jumper) wahlweise als extended oder expanded memory schaltbar gemacht, die Erweiterungsplatinen wurden praktisch entbehrlich. Diese Umschaltung war mehr oder weniger flexibel. 
Die nchste Entwicklungsstufe waren die Chip-Stze, die dieselbe Umschaltarbeit per Software im sogenannten SETUP-Programm wesentlich flexibler ermglichen. 
Mittlerweile ist expanded memory nur mehr in 'Fossil'-oder 'Saurier'-Anwendungen anzutreffen, d.h. entweder in sehr alten aber immer noch in Betrieb befindlichen Systemen (Beispiel LOTUS-123, Vers.3) oder in sehr groen und schwerfllig anpabaren Anwendungen (Beispiel PCAD). 
Der Grund fr die anfngliche Bevorzugung des expanded memory war, da man expanded memory auch im XT einsetzen konnte und die Programme demnach nur diese Form der Speichererweiterung ansprechen knnen muten. Erst nach Aufkommen der Speichermanager, wie QEMM-386, und den neuen Betriebssystemversionen MSDOS-5.0 und DRDOS-6.0 wurde es einfach mglich, extended memory bei Bedarf als expanded memory einzusetzen. Vor dieser Zeit war es erforderlich, durch Umkonfigurieren der Hardware eine andere Speicheraufteilung zwischen extended und expanded memory einzustellen. 
Zeitbasis
Wichtig ist zunchst die Taktaufbereitung fr den TIMER, die eine zum XT abwrtskompatible Zeitbasis fr Programme bereitstellt. Wenn auch viele Teile im AT umkonstruiert wurden, die Zeitbasis, die dem Timer angeboten wird, ist der durch 4 geteilte 4,77 MHz-Takt. 
TIMER-Kanal-0 erzeugt aus diesem Basistakt durch Teilung durch 65536 Impulse an der Interruptleitung IRQ0, die den Hardwareinterrupt INT-8 im Abstand von 55ms (18,2s1) auslsen. Wenn sonst nichts anderes zu tun ist (d.h. keine anderen Aktionen von residenten Programmen durch Einschaltung in die Interruptkette gefordert werden), wird jedenfalls eine Zhlvariable mit 4Bytes und einem berlauf fr die Zeit seit Mitternacht weitergezhlt; zustzlich initiiert der INT-8 den Interrupt 1ch fr Anwendungen. 
TIMER-Kanal-1 sorgt fr die Ansteuerung von DMA-Kanal0 im Abstand von etwa 15us, worauf dieser eine weitere Adresse am Adrebus anlegt und diese Adresse um 1 erhht, soda fr einen kontinuierlichen Speicherrefresh gesorgt ist. [Die Information ist beim dynamischen RAM in kleinen Kapazitten gespeichert. Die Information ginge verloren, da sich die Kapazitten entladen. Der regelmige Refresh 'pumpt' zustzliche Ladung in die Kapazitt.]
TIMER-Kanal-2 ist ber eine kleine Logik mit dem Lautsprecher verbunden, und normalerweise ber ein Gatter von diesem getrennt. Die Teilungsziffer ist so gewhlt, da beim Einschalten des Gatters und des Timers genau 1 kHz ausgegeben wird. 
Direkter Speicherzugriff (DMA)
Bei gewhnlichen Programmieraufgaben geht man davon aus, da alle Datentransporte den Umweg ber die CPU nehmen. Die 80x86-CPU ist eine sogenannte Einadremaschine, d.h. in einer Operation knnen die Daten zwischen Speicher und der CPU ausgetauscht werden. Sollen zwei unabhngige Daten beispielsweise addiert werden und das Ergebnis an einem dritten Speicherplatz abgelegt werden, bedarf es dazu vier Befehle.
(Z3) <- (Z1) + (Z2)
in Assembler:
     MOV  AX,Z1     MOV  BX,Z2     ADD  AX,BX     MOV  Z3,AX
Diese Konzeption ist in der Struktur des Befehlssatzes begrndet. 
Sollen Daten vom IO-Speicher zum Hauptspeicher gebracht werden (oder umgekehrt) ist immer etwa folgende Befehlsfolge ntig:
inp: IN   AL,DX      ; in DX ist die IO-Adresse     MOV  [BX],AL    ; in BX ist die Hauptspeicheradresse     INC  BX     LOOP inp        ; in CX ist ein Zhler
Fr groe Datenmengen ist die CPU mit diesem Programm ein Flaschenhals. Das ist speziell bei den Massenspeichern aber auch bei abtastenedem Messen mit AD-Wandlern der Fall. Fr diese Aufgaben sind die beiden DMA-Kontroller gedacht. Der DMA-Controller ist, genauso wie die CPU, berechtigt Adressen auszusenden und wird per Software dazu beauftragt. Das Programm legt Anfangs- und Endadresse der bertragung fest und startet die bertragung. 
DMA-Kanle
Kanal	XT/AT	Zugriff	Nutzung0	X+A	8bit	Memory Refresh1	X+A	8bit	SDLC2	X+A	8bit	Floppy-Disk3	X+A	8bit	verfgbar4	A	16bit	verfgbar5	A	16bit	verfgbar6	A	16bit	verfgbar7	A	16bit	verfgbar
Unterbrechungen
Hardwareunterbrechungen (HWI)
Die Ein- und Ausgabeeinheiten unseres PC sind unterbrechungsgesteuert (interruptgesteuert); es besteht eine logische Verbindung zwischen einem Ausgang der Peripherie und dem INT-Eingang der CPU. Die Reihung dieser Unterbrechungsanforderungen nimmt ein kaskadierter Interrupt-Kontroller vor. Wir mssen zwischen diesen Hardwareinterrupts und den spter zu besprechenden Softwareinterrupts unterscheiden. Whrend beim Hardwareinterrupt die Interruptnummer von der Hardware, hier vom Interruptkontroller, geliefert wird, und auerdem der Zeitpunkt in keinerlei Zusammenhang zum gerade laufenden Programm steht, wird beim Softwareinterrupt die Interruptnummer vom Programm selbst geliefert, und der Zeitpunkt dazu wurde daher vom Programmierer, wie bei einem Unterprogrammaufruf festgelegt. 
Der Vorteil dieser Vorgangsweise das einfache Merken der Interruptnummern; die zugehrigen Programme knnen bei verschiedenen Programmversionen immer an anderer Stelle zu liegen kommen. Die Alternative, die Angabe einer konkreten Adresse, vervierfacht die zu merkende Nummer: Beispiel: Interrupt 09H -> Adresse 034H. Auch knnte man die Nummer fr zuknftige CPUs mit abweichender Adrestruktur beibehalten. 
Die Reaktion auf eine Unterbrechungsanforderung ist folgende: die CPU beendet den aktuellen Befehlszyklus (bei Wiederholungsbefehlen wird nicht auf das eigentliche Ende gewartet), speichert den Zustand der Flaggen am Stapel und daraufhin die aktuelle Adresse, bestehend aus Segment und Offset, und besttigt die Interruptanforderung mit INTA. Gleichzeitig verhindert die CPU weitere Interruptanforderungen durch Setzen des Interrupt-Flag IF. 
Darauf sendet der Interruptkontroller den Assemblerbefehl INTn, wobei n eine im Interruptkontroller whrend des Bootvorgangs gespeicherte Zahl, die Interruptnummer, ist. Der Prozessor holt den Interruptvektor(Segement+Offset) von der Adresse n*4 und setzt die Abarbeitung der Befehle dort fort. 
Jedes Interrupt-Service-Programm hat neben seiner eigentlichen Aufgabe die Verantwortung, den Zustand der CPU so herzustellen, wie er vorgefunden wurde; dazu kommt, da das Interruptprogramm kein Programm zum Verweilen ist, also keine Eingaben, im Prinzip auch keine Ausgaben und auch sonst keine Haltepunkte enthalten darf. Damit das ursprngliche Programm wieder fortgesetzt werden kann, mu diese Interrupt-Service-Routine mit dem Befehl IRET beendet werden. Interrupt-Service-Routinen sind im allgemeinen ein Fall fr Assemblerprogrammierung aber fr nicht allzuhufiges Auftreten kann man auch einmal in einer Hochsprache programmieren. 
Alle Interruptquellen, die am Interrupt-Kontroller enden, knnen individuell am Kontroller ausgeschaltet werden und auch alle gemeinsam mit dem Assemblerbefehl CLI, der in C der Funktion disable() entspricht, ausgeschaltet werden. Das Einschalten besorgt STI (oder enable() in C). 
Ein weiteres wichtiges Problem mu der Interruptkontroller noch lsen: Die Gleichzeitigkeit von Interrupt-Ereignissen mu er 'gerecht' beurteilen knnen. Das wichtigere Ereignis hat Vorrang. Diese Entscheidung wurde schon bei der Konstruktion des PC getroffen: Der Interrupt-Eingang IRQ-0 (TIMER) hat die hchste Prioritt, dann kommt die Tastatur, dann die Festplatte usw., d.h. je niedriger die Interruptnummer, desto hher die Prioritt. 
Nicht maskierbare Unterbrechung (NMI)
Der nichtmaskierbare Interrupt NMI hat die Aufgabe, auf schwerwiegende Fehler zu reagieren, insbesondere auf Speicherfehler, angezeigt durch einen Parittsfehler (9-tes Bit im RAM-Speicher) und beispielsweise auch einen Spannungsausfall, angezeigt durch eine Spannungszustandsanzeige des Netzteils. Der NMI kann durch keine Softwaremanahme abgeschaltet werden, kann aber, wie alle anderen Interrupts auch, zwecks Bearbeitung im eigenen Programm umgelenkt werden. 
Tabelle der Hardware-Interrupts
Name	XT/AT	Nummer	Adresse	BeschreibungNMI	X+A	2	8	Paritt *)IRQ0	X+A	8	20	Timer *)IRQ1	X+A	9	24	Tastatur *)IRQ2	X+A	A	28	reserviert(XT), Int.8-15(AT)IRQ3	X+A	B	2C	COM2 oder SDLCIRQ4	X+A	C	30	COM1 oder SDLCIRQ5	X+A	D	34	HD(XT), LPT(AT)IRQ6	X+A	E	38	Floppy DiskIRQ7	X+A	F	3C	LPTIRQ8	A	70	1C0	EchtzeituhrIRQ9	A	71	1C4	Umgelenkt auf IRQ2IRQ10	A	72	1C8	verfgbarIRQ11	A	73	1CC	verfgbarIRQ12	A	74	1D0	verfgbarIRQ13	A	75	1D4	KoprozessorIRQ14	A	76	1D8	FestplatteIRQ15	A	77	1DC	verfgbar*) am Busstecker nicht verfgbar
Diese Zusammenfassung der PC-Hardware ist eine Beschreibung des beim hardwarenahen Programmieren zu bercksichtigenden Umfeldes. Besonders die auf Kompatibilitt bedachte hardware-nahe Programmierung erfordert ein Verstndnis fr die Entwicklung der PC-Hardware und mu in der Lage sein, entweder auf XT-Niveau oder abhngig vom CPU-Typ zu arbeiten. Wir knnen uns vorstellen, da die Forderung nach Abwrtskompatibilitt also Arbeiten auf XT-Niveau, langsam und unkomfortabel sein kann, anderseits die zustzliche Forderung nach automatischer Erkennung einer bestimmten Hardwaresituation und jeweils Anpassung der Software sehr aufwendig und kodeintensiv sein kann. 
Wenn irgendein Detail hier noch zu kurz gekommen ist, wir werden bei unserem Software-Streifzug praktisch alle Einzelheiten noch einmal antreffen. 
Lit.: The XT-AT-Handbook, Choisser & Forster, 2. EditionThe programmer's Reference, Thom Hogan, Microsoft PressThe IBM-Technical Reference, TGM-DSK-140TGM-LIT-32: Datenbltter der ICs im PC
Einleitung
Die Sammlung der vorliegenden Progrmmchen ist Bestandteil des gleichnamigen Unterrichtsblocks in TINF in einer Abendschulklasse. Es wurden dabei zwei Ziele verfolgt: 1. Die Erweiterung der Programmierkenntnisse von PASCAL auf C. 2. Die Erarbeitung von Kenntnissen ber wichtige Hardwareeigenschaften unseres Computers mit den Mitteln dieser Sprache. Den Schlern waren zu Beginn dieses Unterrichtsblocks die grundlegenden Eigenschaften von C bekannt; sie haben diese Sprache an Hand des ADIM-Bandes 40 erlernt. 
Um den Schlern die Gelegenheit zu geben, das Gelernte in erweiterter Form nachlesen zu knnen, wurde diese Beitragsreihe zusammengestellt. Sie knnen alle Teile auch gesammelt unter TGM-LIT-xxx beziehen. Viele Teile dieser Reihe gehen ber die kurzen Beispiele aus dem Unterricht hinaus. 
Diese, auf den ersten Blick auch fr den Autor berraschend lang geratene, Einleitung soll zeigen, warum hardwarenahes Programmieren wichtig ist, wo es verwendet werden mu und warum es in Zukunft weniger wichtig werden wird. Wir werden bei der spteren Besprechung von Programmbeispielen immer wieder auf die Zusammenhnge aus der Einleitung zurckgreifen knnen. 
In gewisser Weise ist die Einleitung aber auch eine Zusammenfassung von grtenteils Bekanntem, wir sollten diesen Abschnitt daher besser bersicht nennen. 
Die Sprachen und Hardwarenhe
War PASCAL als Unterrichtssprache gedacht, so entstand C als Entwicklungswerkzeug fr UNIX. Vermutlich haben beide Schpfer den Erfolg ihrer Bemhungen nicht vorausgesehen. Aus den ursprnglichen Aufgabenstellungen kann aber doch darauf geschlossen werden, da sich C besonders gut in eine hardwarenahe Entwicklungsumgebung mit einem Assembler einfgt. Dennoch ist C eine Hochsprache, die uns standhaft den Zugriff auf Register der CPU verweigert und nur auf dem Umweg ber Variable erlaubt Speicher zu benutzen. 
Ist die CPU nicht auch eine Hardware-komponente? Wenn wir sie dazuzhlen, ist eigentlich nur ein Assembler wirklich geeignet hardwarenah zu agieren, denn in C ist uns der unmittelbare Zugriff auf die CPU-Register, auer in Ausnahmefllen, verwehrt. Wir mssen uns in C daher auf den Zugriff von Hardware-Registern auerhalb der CPU beschrnken. 
BEITRAGSTEIL - MIKROELEKTRONIK	Mikro-Kontroller
Mikro-Kontroller	BEITRAGSTEIL - MIKROELEKTRONIK
mProfi51 luft auch ohne Nabelschnur 
Neue Monitorversion 2.1
Dipl.-Ing. Wolfgang Scharl, NT, TGM
Der Profi51 hat sich im TGM inzwischen als Unterrichtsstandard etabliert und begleitet bereits zum dritten Mal die Maturajahrgnge von Kollegs, Tages- und Abendschule zur fachlichen Reife. Die Aufgabenstellungen reichten von den ersten Assemblerschritten ("Hurra ein Lmpchen leuchtet") - bis zum Multiprozessorsystem bei dem mit 6 Prozessoren ber einen IEC-Bus und einem PC ein Ergometriemesystem realisiert wird.
Bei komplexeren Gerten oder Systemen ergibt sich natrlich die Notwendigkeit, das Gert ohne die serielle Nabelschnur zum PC zu betreiben. Fertig ausgetestete Programme knnen in ein EPROM gebrannt werden um sie im Profi ohne Verbindung zum PC exekutieren zu knnen. Dazu wird das DownloadRAM IC 4 gegen das Eprom ausgetauscht und Jumper JP2 auf 12 gesteckt. 
Allerdings wurde diese Funktion vom Monitor in der Vers. 2.0 noch nicht untersttzt. Von der Monitorversion 2.1 wird das Vorhanden sein des Eproms daran erkannt, da auf der Adresse BFFF kein Schreibzugriff mglich ist und der ASCII-Wert FFh ausgelesen wird. In diesem Fall wird unmittelbar auf die niedrigste konfigurierte Downloadadresse - blicherweise A000 - gesprungen.
Programmierung des Eproms
Der Downloadbereich liegt beim Profi grundstzlich zwischen 8000h und BFFFh. Da 8kx8 Rams statt der Adresse 13 einen CS2 Anschlu haben der mit high Pegel aktiviert werden mu, wird dieses Ram zwischen den Adressen A000h und BFFFh angesprochen. Wird der gesamte Downloadbereich von 16k bentigt, was aber bei Assemblerprogrammierung praktisch nie der Fall ist, knnen grere Rams oder Eproms verwendet werden. Dazu mu jedoch die Monitorsoftware umkonfiguriert und neu gelinkt werden. Nheres dazu findet sich in der Softwarebeschreibung des Monitors.
Bei greren Speicherbausteinen als 8kx8 liegen alle Adressen ber A13 auf high Pegel. Die physikalisch hchste Adresse des Speicherbausteins liegt daher im Speicherbereich des 8031 Prozessors im Profi immer auf Adresse BFFFh.
Unter der Annahme, da ein Anwendungsprogramm auf A000h gelinkt wurde, ergeben sich damit folgende Programmiervorschriften fr Eprom-Bausteine:
8k x 8  zB. 2764: Programmblock im Programmer mit MOVE von A000h auf 0000h schieben. Auf 1FFFh mu FF stehen.
16k x 8  zB. 27128: Programmblock im Programmer mit MOVE von A000h auf 2000h schieben. Auf 3FFFh mu FF stehen.
32k x 8  zB. 27256: Programmblock im Programmer mit MOVE von A000h auf 6000h schieben. Auf 7FFFh mu FF stehen.
64k x 8  zB. 27512: Programmblock im Programmer mit MOVE von A000h auf E000h schieben. Auf FFFFh mu FF stehen.
Anm.: Wenn Sie das EPROM wollen, bestellen Sie bitte ber den Anrufbeantworter mit Angabe von Mitgliedsnummer und, ob als Datei (Sie programmieren selbst) oder als EPROM. 

Skripten zum Mikro-Kontroller
Die PC-NEWS-Sonderausgabe '8051' war fr viele ein Ausgangspunkt zur Erarbeitung des Mikro-Kontroller-Aufbaus. Dem Stil einer Zeitschrift entsprechend, wurden nur Auszge aus einem umfangreichen Fachgebiet geboten. Um auch die Arbeitstechnik der Arbeitsumgebung Schritt fr Schritt kennenzulernen, bieten wir in unserer Reihe TGM-LIT zwei kleine Skripten zum Einarbeiten an: 
TGM-LIT-039: Mikrokontroller 8051
W.Riemer, Kurzbeschreibung der Hardware, das Schreiben von Software, Testen und Simulation mittels AVSIM51 und Profi51., 47 Seiten, deutsch
Aus dem Inhalt: Aufbau des Mikrokontrollers, Taktschema, Ports, Zeitgeber, Interrupts, Befehlssatz, Simulator/Debugger AVSIM51, Assembler und Linker X8051 und ASM51, Kurzdokumentation des Full-Screen-Debuggers FSD51 fr Profi 8051.
TGM-LIT-040: C fr den Mikro
F.Fiala, Arbeitsumgebung fr den Kompiler 2500AD, Beispielprogramme in Anlehnung an TGM-LIT-039, Testen und Simulation mit dem AVSIM51. 56 Seiten, deutsch. 
C am Mikrokontroller hat den Vorteil, in wenig vernderter Form auch auf anderen Mikrokontrollern, etwa am 8096, ablaufen zu knnen, umso mehr, als unser Kompiler auch fr diese Prozessoren verfgbar ist. Ob der entstehende Kode fr eine bestimmte Anwendung schnell genug ist, mu man im Einzelfall prfen. 
Aus dem Inhalt: Vorbereitung der Arbeitsumgebung, Kommandozeilensyntax, Aufbau des C-Kompilers, Erweiterungen des C-Kompilers, Programmbeispiele, Fragen, Header-Dateien, Dateienverzeichnis, Installation. 
BEITRAGSTEIL - MIKROELEKTRONIK	PCAD
PCAD	BEITRAGSTEIL - MIKROELEKTRONIK
Professionelle Fertigung von PCAD -Layouts
Dipl.-Ing. Wolfgang Scharl, NT, TGM
Bei jedem CAD kommt irgendwann die Notwendigkeit, die Bits und Bytes, die auf dem Bildschirm eine faszinierend farbenprchtige Fiktion aufbauen, in reale Hardware zu gieen, gewissermaen die elektronische Vision zu materialisieren. Der allgemein bekannte und leicht vollziehbare Weg ist jener, mittels Drucker oder Plotter ein papierenes Layout mit Photoma zu generieren, welches in der Reprokamera als Vorlage zu einem 1:1 Film fr die Printherstellung dient.
Neben der Problematik der Mahaltigkeit solcher Vorlagen und der Notwendigkeit eines zustzlichen Bohrfiles fr Doppelseiten-Prints ist dieser Weg viel zu langsam und umstndlich fr die betriebliche Praxis. Die meisten groen Printhersteller lehnen diese Art von Fertigungsunterlagen bereits ab, kleinere Firmen bernehmen solche Auftrge nur widerwillig und gegen Aufpreis.
Nach dem Stand der Technik werden dem Printhersteller die CAD Daten mittels Diskette oder Modem bermittelt. Mit diesen Daten werden in hochprzisen Photoplottern die Filmvorlagen direkt belichtet. Die erzielte Genauigkeit liegt heute in der Gegend von einigen mm, um die Erfordernisse fr Feinstleitertechnik und Multilayer erfllen zu knnen.
Das Datenformat, mit dem diese Photoplotter angesteuert werden, hat als Quasistandard den "Gerbercode". Dies ist eine ASCII Datei, bei der mit einem Code "Dxx" eine Blende mit bestimmten Durchmesser gewhlt wird, die nach den folgenden X-Y Koordinatenangaben eine Spur auf den Film belichtet bzw. ein Pad blitzt (flash). Obgleich heutige Photoplotter meist nach anderen physikalischen Prinzipien funktionieren, ist das Datenformat, und damit die Notwendigkeit, diesen D-Codes die richtigen "Blendendurchmesser" zuzuordnen, geblieben. 
Diese Zuordnung ist weitgehend frei whlbar, mu aber von den Pintypen in PCCARDS ber die PADSTACKS und deren Zuordnung im SPECIAL SYMBOL FILE, sowie den Einstellungen in PCPHOTO und in PCGERBER durchdacht, erprobt und mit dem Printhersteller vereinbart sein. Es sei hier ausdrcklich vor schnellentschlossenen nderungen in dieser Zuordnungskette gewarnt. Mehrfach waren bereits Prints mit faustgroen Ltaugen die teure berraschung. Serise Printhersteller haben wohl ihren eigenen Designrules-Check, aber langwierige Rckfragen und Redesigns heben auch nicht gerade die Arbeitsfreude.
Im folgenden mchte ich Ihnen ein "Kochrezept" anbieten, nach dem die Kommunikation mit einem Printhersteller bereits seit Jahren zuverlssig funktioniert. Falls Sie es nicht blind bernehmen wollen, soll es Ihnen zumindest ein Leitfaden auf Ihrem Weg zum "D-Code" sein.
Erstellung des Datensatzes zur Printfertigung auer Haus
Vorbereiten der Datenbasis       Im Printdesign mssen vorhanden sein:              Schneidmarken an den Ecken              die richtigen Pads              Beschriftungen auf beiden Seiten              je nach Hersteller Passmarken oder Zentrierbohrungen
Plotfiles erstellen       folgende Layer einschalten, alle anderen ausschalten 
      *SLD.PLT:              FLASHSOLD              SOLDER       *CMP.PLT              FLASHCMP              COMP       *BRD.PLT (herstellerabhngig)              BRDOUT
    fr die Bohrkoordinaten (herstellerabhngig) 
      *DRL.PLT              DRILL
    fr den Ltstopplack (eventuell) 
      *MSK.PLT              FLMASK
Bei Multilayerplatinen mu noch mit allen INT/FLINT Paaren ein Plotfile erstellt werden. Fr einen Bauteilaufdruck wird aus SLKSCR, DEVICE, REFDES, ATTR, ATTR2 und ev. selbsterstellten TEXT Layern ausgewhlt.
PCPHOTO erstellt aus den Plotfiles die Steuerdateien fr einen "Gerber"-Photoplotter.
Die folgenden Angaben und Einstellungen sind auf die Erfordernisse der Firma "Printex" abgestimmt. Bei anderen Printherstellern sind die ntigen Einstellungen jeweils abzuklren.
In der Konfiguration ist auf folgende Punkte zu achten: 
      Output device            disk       Default plotter          Gerber Model 32       Zero-width line diameter 0.010 
Bei allen anderen Punkten knnen die default-Werte bleiben. 
Als Aperturliste wird das File \PCAD\PAD\STANDARD.APR geladen. Sie erkennen es an der Special shape A: 55/75 I. Diese Aperturliste ist auf die Padzuordnung in STANDARD.SSF, die PCDRILL.TBL Tooltable in PCDRILL, das Design file STANDARD.DSN und das STANDARD.GAP Aperture file in PCGERBER und die Erluterung STANDARD.DOC fr den Printhersteller abgestimmt. Jede nderung mu in smtlichen Listen angefhrt werden, anderenfalls ist mit verblffenden Effekten im Layout zu rechnen.
Im Plotmen sind folgende Einstellungen erforderlich: 
      Coordinate mode:         Absolute       Integer digits:   1        Fractional digits:   4       Scale factor:            1       Plot image:              normal
PCGERBER dient zur optischen Kontrolle der Gerberfiles und ist vor der Printherstellung unbedingt durchzufhren !!!!!!!
Falls Sie Mausbedienung wnschen, mssen Sie "GMOUSE" laden. Dieser Treiber strt aber anschlieend die PCAD Programme und erfordert einen Bootvorgang.
Als Design file name wird STANDARD eingegeben, und anschlieend werden die Namen der zu prfenden Geberfiles angegeben. Wenn Sie mit Escape aussteigen, sollte STANDARD.GAP als Aperture-file vorgeschlagen werden. Nach einem Rechenvorgang erscheint ein Grafikbildschirm mit einer Darstellung der Pads und Leiterbahnen in natrlicher Gre. Mit der Maus oder mit "/" wird ein PCAD-hnliches Men aufgerufen. nderungen von Leiterbahnbreiten oder Padgren (mittels D-Code) sind hier noch mglich. Die Darstellung ist aber nur dann naturgetreu, wenn die oben genannten Listen richtig und auf einander abgestimmt sind.
Datensatz fr den Printhersteller
Die entstandenen Files *.GBR werden zusammen mit dem STANDARD.DOC und einem Textfile mit Name, Datum und Telefonnummer des Besteller sowie der gewnschten Stckzahl und Ausfhrungsform per Diskette oder Modem an den Printhersteller weitergeleitet.

STANDARD.SSF
% Standard Special Symbol File % Sollte bei allen neuen Projekten verwendet werden % % Revision History: %       21.6.89 dicke Durchkontaktierungen ergnzt %       18.7.89 Pin Typ 10, 11 neu aufgenommen, assymetrisch; Pad nur auf %               Ltseite oder nur auf Bauteilseite % %       Pad-Bezeichnung         Bohrd.    Verwendung fr: % 0  *    e:\pcad\pad\c50r20.ps     %0,5    Durchkontaktierung 51 *    e:\pcad\pad\c60r28.ps     %0,8    dicke Durchkontaktierung (Drahtbrcke) 52 *    e:\pcad\pad\c60s39.ps     %1,0    dicke Durchkontaktierung (Drahtbrcke) 1  *    e:\pcad\pad\c60r28.ps     %0,8    IC, Widerstnde, etc. 2  *    e:\pcad\pad\c60r28.ps     %0,8    IC, Widerstnde, etc. 3  *    e:\pcad\pad\c60r28.ps     %0,8    IC, Widerstnde, etc. 4  *    e:\pcad\pad\c60r28.ps     %0,8    IC, Widerstnde, etc. 5  *    e:\pcad\pad\c60r28.ps     %0,8    IC, Widerstnde, etc. 6  *    e:\pcad\pad\c60s39.ps     %1,0    Stecker, ... 7  *    e:\pcad\pad\c60s39.ps     %1,0    Stecker, Relais, ... 8  *    e:\pcad\pad\c60s39.ps     %1,0    Relais, TO220, Trimmer,... 9  *    e:\pcad\pad\c80s50.ps     %1,2    Leistungs-, Prz.Wid. Transzorp 10 *    e:\pcad\pad\c100rsol.ps   %1,0    Pad auf Ltseite 11 *    e:\pcad\pad\c100rcmp.ps   %1,0    Pad auf Bauteilseite 15 *    e:\pcad\pad\c140r59.ps    %1,5    groe Bauteile, Drhte 17 *    e:\pcad\pad\c160r120.ps   %2,8    M 2,5 Befestigungen 18 *    e:\pcad\pad\c180r157.ps   %4,0    Schnappbefestigungen 19 *    e:\pcad\pad\c200r200.ps   %3.2    M 3 Befestigungen

17.7.89  H:\PCAD\DOC\STANDARD.DOC
                             PC-PHOTO Gerber Apertures          Entwurf Standard Aperturliste fr knftige Anwendungen                                     Bohr                                  Bohr     Code  #   size    shape    type      Code  #   size    shape    type       ---- --   ----   ------   ----- ---   ---- --   ----   ------   ----- ---     D10   1      5    round    line       D20  13     80    round   flash 1.0     D11   2     10    round    line       D21  14     90    round   flash     D12   3     20    round    line       D22  15    100    round   flash 1.2     D13   4     30    round    line       D23  16    140    round   flash 1.5     D14   5     40    round    line       D24  17    160    round   flash 2.8     D15   6     50    round    line       D25  18    180    round   flash 4.0     D16   7     80    round    line       D26  19    200    round   flash 3.2     D17   8    100    round    line       D27  20     60   square   flash 1.0     D18   9     50    round   flash 0.5   D28  21     80   square   flash 1.2     D19  10     55    round   flash       D29  22      1        A   flash     D70  11     60    round   flash 0.8   D72  23      1        B   flash     D71  12     70    round   flash       D73  24      1        C   flash      Special shape descriptions:           A:  NOT USED      B:  NOT USED     C:  NOT USED 

BESTELL.TXT 

Besteller:                            Datum: 31.2.1992
Prof. Eifrig fr 5CN Schlergruppe Lter, Messer, Ratgeber Abt.Nachrichtentechnik, TGM Wexstrae 19-23, 1200 WienTel. 35 35 11/321 
Bestellschein Nr. 1234/92
Ein Print, doppelseitig, durchkontaktiert, beschnitten, 35 Cu auf Epoxy, verzinnt 
      Ltseite                 Testsld.gbr       Bauteilseite             Testcmp.gbr       D-Code Tabelle           Standard.doc
BEITRAGSTEIL - MIKROELEKTRONIK	XILINX
XILINX	BEITRAGSTEIL - MIKROELEKTRONIK
XILINX
Klaus Peter ECKL, NT, TGM











BEITRAGSTEIL	Diskussion - Digitale Evolution
Diskussion - Digitale Evolution	BEITRAGSTEIL
Menschliche und digitalisierte Intelligenz
Das Unendliche und die Grenze
Siegfried Pflegerl, Istanbul
1.2.3 Begriffswelten (Logik, Mathematik, Theorien)
In vielen Erkenntnistheorien werden die unter 1.2.2 dargestellten komplexen, ganze Bildwelten erzeugenden Operationen der Phantasie, die auch stndig im Gedchtnis vorhandene raumzeitliche, plastische Bildkompositionen umstellt, verndert, neu organisiert,  berhaupt nicht in der gesamten Tragweite erkannt und bercksichtigt.(Die Phantasie ist natrlich nicht nur im Wachen, sondern auch im Traum ttig, was wir hier nicht weiter untersuchen.)  Die sinnliche Erkenntnis wird u.U. als ein einfaches Reiz-Reaktionsverhltnis, als Input-Outputsystem verstanden.
Noch viel schwieriger ist die Erschlieung des fr die sinnliche Erkenntnis im weiteren unerllichen Anteils "kognitiver" Operationen begrifflicher Art. Hier gibt es wieder eine Vielzahl von Ansichten in der Erkenntnistheorie. Die einen Schulen meinen, Begriffe stammen ausschlielich aus der sinnlichen Erfahrung, man lernt eben Sprachen und ihre Bedeutungen. Andere Schulen meinen, Begriffe mssen wir schon von vornherein (apriori) im Bewutsein (nach anderer Formulierung im Geist) haben, damit wir berhaupt als Kleinkinder sinnliche Erkenntnis zustandebringen knnen und berhaupt die Laute der Eltern als Sprache "verstehen" und dann die gesellschaftlich gegebene (z.B. deutsche) Sprache zu erlernen vermgen. Wir haben also schon Gedanken, Begriffe, bevor wir die Wrter einer Sprache lernen. 
Wir mssen auf jeden Fall zwischen dem Gedanken und seiner Darstellung als Zeichen in einer Sprache unterscheiden!. Die nchste Schule meint gar, da bestimmte z.B. logische Gedanken, wie FREGE sagt, nicht Erzeugnis unserer seelischen Ttigkeit sind, sondern im Denken nur "gefunden" werden. "Denn der Gedanke, den wir im Pythagorischen Theorem haben, ist fr alle derselbe, und seine Wahrheit ist ganz unabhngig davon, ob er von diesem oder jenem Menschen gedacht wird oder nicht. Das Denken ist nicht als Hervorbringung des Gedankens, sondern als dessen Erfassung anzusehen". (Vgl. auch PENROSE S. 95 + 418.)
1.2.3.1 Systematische Analyse der Erkenntnisbegriffe
Wir versuchen jetzt in mglichst einfachen Formulierungen ganz entscheidende Probleme darzustellen.
Es ist schon ein groer Fortschritt zu erkennen, da wir eine Vielzahl von Begriffen (C) bentzen und einsetzen mssen, um berhaupt eine sinnliche Erkenntnis zustandezubringen. Ein noch schwierigeres Unterfangen aber ist es, eine Analyse dieser Begriffe durchzufhren und sie als ein System darzustellen. Das System von Begriffen wre dann auch gleichzeitig das Schema, nach dem wir alles zu erkennen und zu denken htten. Dieser Versuch macht einen breiten Teil der Geschichte der Erkenntnistheorie aus, und es gab immer wieder neue Versuche, diese Grundgedanken (frher Kategorien genannt) zu systematisieren. Wir erwhnen hier nur ARISTOTELES, KANT und WITTGENSTEIN. Die Begriffssysteme der drei Denker sind sehr unterschiedlich ausgefallen. Auf die Unterschiede gehen wir hier aus Platzgrnden nicht nher ein. Wir mchten aber in diesem Zusammenhang auf eine philosophische Frage zumindest hinweisen, die nun gestellt werden mu und auch in der Geschichte immer wieder gestellt wurde:
Wenn wir Erkenntnis der Auenwelt durch eine Synthese aus Sinneseindrcken (E), Bildkonstruktionen in uerer und innerer Phantasie D(1) und D(2) und Begriffen (C) zustandebringen, von denen ein Teil Grundbegriffe sind, die in einem System erfabar sind und bei allen Erkenntnissen bentzt werden sollen, dann erhebt sich die weitere Frage, woher wir denn wissen sollten, ob die Anwendung dieser Grundbegriffe auf alles, was wir denken und erkennen, zulssig ist. Knnen wir uns da nicht auch tuschen? Woher sollen wir denn wissen, ob es zulssig ist, diese Begriffe auf alles anzuwenden, was wir denken, vor allem auf die Welt auerhalb unser. Ist die Welt denn auch wirklich so gebaut, wie wir sie uns denken? Hat die Welt denn die gleiche Struktur wie das System der Grundgedanken, das uns da von den Philosophen vorgeschlagen wird?
Diese Frage zu stellen, bedeutet einen besonderen Schritt in der Erkenntnistheorie. Sie nicht zu stellen, bedeutet umgekehrt, dem menschlichen Erkenntnisvermgen eine Grenze zu setzen, die eigentlich unzulssig ist. Da wir eingangs ankndigten, die Frage der Grenzen der MI zu untersuchen, gelangen wir hier an eine entscheidende Stelle. Wird die Zulssigkeit dieser Frage geleugnet, erfolgt bereits eine fr die gesamte Entwicklung der Erkenntnistheorie und im weiteren das Verstndnis der Erkenntnisgrenzen der MI relevante BEGRENZUNG UND EINZUNUNG mit schwerwiegenden Folgen. Diese Grenzziehung erfolgt etwa damit, da man sagt: "Menschliche Erkenntnis ist auf den Aufbau von Theorien zu beschrnken, die durch Begriffe der Theorie C(T), Logik und Mathematik sowie auf Beobachtungen zu begrenzen sind. Darber hinausgehende Erkenntnisse sind sinnvoll nicht zu gewinnen. Die formale Logik ist die nicht berschreitbare Grundlage des Aufbaus von Erkenntnis, sozusagen die innerste Grundlage der MI."
Mit dieser Begrenzung hat sich das  menschliche Erkenntnisstreben nie zufrieden gegeben. Die berschreitung dieser Grenze wirft also die Frage auf, ob jenseits des Menschen und der "Welt" ein absolutes und unendliches Grundwesen existiert, in/unter dem sowohl der Mensch als auch die Welt enthalten ist. Gibt es ein solches Grundwesen, ergibt sich die weitere Frage, inwieweit es dem Menschen erkennbar ist. Denn wenn eine solche menschliche Erkenntnis des Grundwesens mglich ist, dann mte vom Menschen auch erkannt werden knnen, wie alles an oder in/unter dem unendlichen und unbedingten Grundwesen enthalten ist. Unter der Voraussetzung, da dies mglich ist, ergeben sich entscheidende Folgerungen:
(1)	Wahr erkennen wir nur dann, wenn der Bau unseres Denkens so ist, wie alles in/unter dem Grundwesen enthalten und gebaut ist. Also der Bau des Denkens (Logik) mu so sein, wie der Bau der Welt, des Universums, des Weltalls in/unter dem unendlichen Grundwesen.
(2)	Ist eine solche neue Logik (synthetische Logik, SL) auffindbar, dann ist zu prfen, inwieweit alle bisherigen Logiken in der Geschichte der Erkenntnistheorie Mngel besitzen, "zu eng" sind oder gar bestimmte Teile derselben berhaupt nicht besitzen. 
(3)	Mit dem Vorhandensein einer solchen Logik wrde sich aber auch der Aufbau der Wissenschaft, vor allem auch der Naturwissenschaft, entscheidend verndern.
Hier sei zur Klarstellung fr den Leser auf einen sehr wichtigen Unterschied in der Art der logischen Systeme hingewiesen. Die einen Denker sagen: Der Bau eines logischen Systems mu sich nach dem Inhalt dessen richten, was wir denken (Inhaltslogik etwa bei HEGEL), die anderen meinen, die Logik ist aus bestimmten, ihr eigentmlichen Gesetzen so aufbaubar, da das System - unabhngig vom Inhalt, auf den die logischen Gesetze und Regeln spter angewendet werden, rein der Form nach aufgebaut werden kann ( Systeme der formalen Logik, ber deren Entwicklung J.M.BOCHENSKI eine grndliche und subtile Darstellung gibt; Alber Verlag, 1970).
Die hier gemeinte Logik, die sich aus der GRUNDWISSENSCHAFT ergibt, ist INHALTSLOGIK und formale Logik in vlliger bereinstimmung und Deckung.
Ist es nun mglich, den Weg zu beschreiten, den wir hier als WENDE ZUR GRUNDWISSENSCHAFT (WGr) bezeichnen wollen? Eine Reihe von Philosophen hat es behauptet. Auch diese Systeme haben eine Entwicklung durchgemacht. Das System HEGELs einer Inhaltslogik hat weitreichende geschichtliche Bedeutung erlangt. Ein anderes derselben erweist sich - zumindest nach unserer Ansicht - als bahnbrechend fr die weitere Entwicklung der Wissenschaft dieser Menschheit: die Grundwissenschaft des bisher eher unbeachtet gebliebenen  Philosophen KRAUSE. Diese Grundwissenschaft ist in den von uns 1981 neu herausgegebenen "Vorlesungen ber die Philosophie" enthalten, die sich daraus ergebende Logik im Werk "Vorlesungen ber Synthetische Logik". Die Grundlagen der Mathematik sind ebenfalls in der GRUNDWISSENSCHAFT und in einem Aufsatz enthalten, der in meinem Buch "Die Vollendete Kunst" neu abgedruckt ist.
Im hier begrenzten Rahmen wre es unmglich, diese Lehren darzustellen. Wir werden aber unter Bercksichtigung dieser neuen Grundwissenschaft, den Versuch unternehmen, an einem BEISPIEL, das jedem Leser leicht einsichtig sein wird, zu zeigen, worin die bahnbrechenden Neuerungen dieser Lehren fr Logik und Mathematik bestehen. Bereits an diesem Beispiel lassen sich nmlich die Grundzge der neuen Logik (SL) und jene Axiome zeigen, welche in der Lage sind, die Grundlagenkrise der modernen Mathematik und damit auch der mathematischen Logik zu beheben. Festgehalten sei aber, da eine kritische Auseinandersetzung mit der Grundwissenschaft nicht umhinkme, diese und die SL selbst durchzudenken.
1.2.3.1.1 Das Universum der geraden Linie o
In der Mathematik sind Gedankenmodelle beliebt. (z.B. welche Geometrie Lebewesen htten, die nur aus zwei Dimensionen bestehen und auf einer Kugel leben). 
In unserem  Gedankenexperiment wollen wir annehmen, es lebe irgendwo eine Gesellschaft von Menschen, das Volk der Karidonier, dessen Universum nur aus einer unendlich langen, geraden Linie besteht. Generationen von Forschern analysieren dieselbe und stellen berlegungen an, wie diese Linie richtig zu erkennen sei, welche Logik sich aus den Inhalten dieser Erforschung ergebe. Sie fragen also: Wie mu der Bau unserer Logik sein, damit wir die Linie so denken, wie es ihrem Inhalt, ihrem Bau entspricht. Hier das Ergebnis:
Wichtig ist bereits einleitend zu beachten, da die deutsche Umgangssprache nicht ausreicht, um die hier entwickelten Erkenntnisse genau zu bezeichnen. Es mssen daher einige neue, klarere Bezeichnungen fr das Erkannte, fr das Gedachte eingefhrt werde (z.B. "Or" fr das Ungegenheitlich Ganze Eine, "ant" fr das Gegenheitliche, "ml" fr das Vereinte, "Ab" fr die Beziehung des Hheren zum Niederen, "Neb" fr die Beziehung von Nebengliedern, usw.). Da die hier deduzierten, abgeleiteten Begriffe im System (LO) eine andere Bedeutung haben, als in der bisherigen Umgangssprache und den bisherigen Wissenschaftssprachen, werden sie in der Axiomatisierung (LO) in einer besonderen Schrift geschrieben. Umgekehrt wird hier aber auch dazu angeregt, bisher berhaupt nicht grndlich genug Gedachtes erst einmal berhaupt zu denken.
                                o
(o)  ----------------------------------------- 
(LO 1)  Was die Linie o AN sich ist
"AN" einem Wesenlichen ist, was von ihm ganz, durchaus gilt. "IN" einem Wesenlichen ist dasjenige Wesenliche, welches von ersterem ein Teil ist, und Gleichartiges des ersteren, auer sich hat.
Betrachtet wird bei Linie o in (LO 1.1), was sie AN sich ist, also noch nicht, inwieweit sie vielleicht auch Teile usw. hat. 
(LO 1.1) AN der Linie o wird erkannt die Wesenheit go (in der FIGUR2 go,gu,gi,ge, usw..). An der Wesenheit die Einheit. Da die Linie im weiteren (LO 1.2) und (LO 1.3) auch Zweiheit, Mehrheit, Vielheit, Vereinheit von mehreren Teilen usw. ist und hat, wird hier noch nicht erkannt. Die Einheit, die hier erkannt wird, ist eine "ungegliederte, allen Teilheiten und Vielheiten "IN" der Linie bergeordnete Einheit, die wir der Genauigkeit wegen als OR-Einheit (go) bezeichnen knnen.
(LO 1.2) AN der Wesenheiteinheit go der Linie werden erkannt die Selbheit (gi) und die Ganzheit (ge). Die Selbheit bezeichnet man blicherweise als Absolutheit und die Ganzheit als Unendlichkeit. Die Linie ist AN sich Eine, absolut und unendlich. Das Wort Ganzheit meint hier nicht eine Summe von Elementen, die zu einer Ganzheit zusammengefat sind. (Diese finden sich erst in (LO 1.2 und LO 1.3). Die Linie o ist IN sich auch Summen von Teilen, usw. Aber als Linie o ist diese Verein-Ganzheit von Teilen noch nicht ersichtlich oder erkennbar. Diese Organzeit oder Unendliche Ganzheit ist ein "ber"-geordneter Begriff.
Wesenheiteinheit (go), Selbheit (gi) und Ganzheit (go) stehen im der Gliederung der FIGUR2 zueinander. Fr die Gliederung der Mathematik sind go gi und ge die Grundaxiome: Fr die Lehre von Gegensatz, Negation, positive und negative Zahlen (abgeleitet IN go) von den Verhltnissen (abgeleitet im weiteren IN gi) und der Ganzheitslehre (abgeleitet IN ge). go und ge sind auch miteinander vereint und mit go als gu.
.Z.C:\P\N27\DI\FIGUR2.PCX;7,284";5,229";PCX

(LO 1.1.2.1) Wie ist die Wesenheit-Einheit (go) und im weiteren gi, ge und alle Verbindungen der Linie o in FIGUR3. Die FORM der Wesenheit go ist Satzheit do. Die Linie o ist das Eine Gesetzte, Positive. Hier An der Linie o gibt es noch keine Negation, keinen Gegen-Satz usw. Wir bezeichnen diese Satzheit als Or-Satzheit. Die Form der Selbheit gi ist Richtheit di oder Bezugheit (Relationalitt), aber auch hier gibt es nur die Eine Richtheit ohne noch ein Hin und Her oder sonstige einzelne Richtungen zu unterscheiden, also Or-Richtheit. Die Form der Ganzheit ge ist Faheit ("um"fangen, befassen). AN der unendlichen, ganzen Linie wird noch nicht ein Um-fassen endlicher Ganzer erkannt, sondern dieses Fassen der Or-Ganzheit hat keine Endlichkeit.
(LO 2.)  Was die Linie o IN sich ist
        ----------------------------------------------- 
                                u
        ----------------------------------------------- 
                   i            x          e
(LO 2.)  Die Linie o ist IN sich gem der obigen Zeichnung Gegenlinie und Vereinlinie nach INNEN, so da die Linie In sich zwei ihr als o untergeornete und IN ihr selbst als ganzer selber Linie nebengegenheitliche Linien i und e ist, welche Ansich gleichwesenlich und sich darin neben-gegenheitlich sind, da die eine von beiden ist, was die andere nicht ist und umgekehrt. Die Linie o aber, sofern sie BER sich selbst, als die beiden nebengegenheitlichen entgegengesetzten Linien i und e ist, ist die Urlinie u, von i und e unterschieden, und insoweit ist die Linie o in sich eine doppelgiedige AB-Gegenlinie. Die Linie ist als u auch vereint mit den beiden Gegenlinien i und e. Die beiden Neben-Gegenlinien sind ebenfalls miteinander vereint. 
(LO 2.1) IN der Linie o in der Ersten Gliederung sind nur 2 Linien, die durch den Punkt X voneinander getrennt sind. Es gibt das Erste und das Zweite, das Zweite ist das Andere des Ersten. Das Erste ist, was das Zweite nicht ist und umgekehrt. Beide sind einander nebenentgegengesetzt, nebengegenheitlich, andererseits ist aber die Entgegengesetztheit der beiden gegen die Linie u eine Ab-gegenheit. Die Gegenheit der beiden Glieder gegen u ist also eine andere als die Gegenheit der beiden i und e gegeneinander. Die Linie o ist IN sich beide. Man kann also nicht sagen, Das Eine ist die Linie o und das Andere sind die beiden Linien i und e. Sondern es ist zu sagen: Die Linie o ist In sich sowohl das Eine als auch das Andere. Unrichtig ist aber zu sagen: Die Linie o ist beide. Daraus ergibt sich, da die innere Gegenheit in der Linie o zwei Glieder hat. Es ist unmglich anzunehmen, da die innere Gegenheit nur ein Glied htte. Dadurch da die eine der beiden Linien i nicht ist, was die andere Linie e ist, wird von der Linie o berhaupt nichts verneint. Weiters ist zu beachten, da die Linie o, soweit sie BER i und e ist, und erst in dieser Hinsicht eine Beziehung nach Innen hat, in (LO 1.) aber, AN der Or-Linie o solche Beziehungen nicht gegeben sind ( Es sei denn, man meint alle Beziehungen, die wir in (LO 1.) darlegten, diese Beziehungen sind Aber AN-Beziehungen). 
.Z.C:\P\N27\DI\FIGUR3.PCX;7,284";5,229";PCX

(LO 2.2) Die in (LO 1.2) angefhrten Begriffe der Wesenheit go und ihrer AN-Gliederung  
      go           
  g  ga  g
gi    g     ge
also Wesenheiteinheit, Selbeit und Ganzheit (FIGUR2) erfahren bei der Gliederung der Linie o IN (LO 2) durch Linie u und die beiden Linien i und e ebenfalls eine Ab-Gegen- Neben-Gegen- und Vereingliederung, die folgend darstellbar ist:
      go      gu                          g      g      gegenheitlich     ab (unter) subordinativ                                   neben (coordinativ) gi        ge    vereinheitlich    abneben(unterneben) sub                                        coordinativ
(LO 2.2.1) Die Wesenheit go, der unendlichen unbedingten Linie o erfhrt an den beiden Linien i und e eine Vernderung. Die Neben-Gegen-Wesenheit der beiden Linien ist ihre Artheit (Art, Qualitt). In der Linie o ist zuerst einmal eine nur zweigliedrige Artheit: der qualitative Unterschied zwischen i und e. 
(LO 2.2.2) Fr die beiden Nebengegen-Glieder i und e ergibt sich als Gegenheit der Selbheit (gi) die Verhaltheit, das Verhltnis. Sie stehen zueinander in einem Neben-Verhltnis, zur Linie u in einem ber-Unterverhltnis usw. AN der Linie o in ( LO 1) gibt es keine Gegen-Verhltnisse, sondern die Eine Selbheit, als Or-Selbheit. i verhlt sich zu e in bestimmter Weise. Das Gegenselbe steht sich als ein Anderes wechselseitig entgegen, eines ist des anderen Objekt. 
(LO 2.2.3) Fr die beiden Neben-Gegenglieder i und e ergibt sich als Gegenheit der Ganzheit (Organzheit der Linie o) die Teilheit. Das Gegenganze ist Teilheit. Die Linie o ist IN sich zwei und nur zwei Teile i und e. Hier ist auch die Grundlage des Mengenbegriffes. Man kann nicht sagen: die Linie o ist eine Menge, weil AN der Linie berhaupt keine Teilheit ist, wohl aber die Linie o ist IN sich in dieser ersten Gegenheit zwei und nur zwei Teile (Elemente). Wir unterscheiden aber die Ab-Teilung von der Neben-Teilung. Denn die untergegenheitlichen Teile nennt man Unter-Teile, (Ab-Ant-Ganze). In der Vereinigung ergibt sich das Vereinganze der Teile, die Erste Summenbildung von i und e.
(LO 2.3.)  Auch hinsichtlich des Wie der Wesenheit usw. hinsichtlich der Begriffe der Formheit do usw. ergeben sich fr die gegenheitlichen Linie i und e neue Bestimmungen.
       do                             du        gegenheitlich   ab (unter) subordinativ   d     d                     neben (coordinativ) di    d    de  vereinheitlich  abneben(unterneben) sub                                      coordinativ
Unter (LO 1.1.2.1) fanden wir, da die Linie o Satzheit do hat. Hinsichtlich der Gliederung o, i, e, usw. ergibt sich hier Gegen-Satzheit und zwar wiederum Neben-Gegensatz zwischen i und e, Ab-Gegensatzheit zwischen u und i usw. Die Gegensatzheit ist die Bestimmtheit. Bestimmtheit ist also eine Teilwesenheit an der Satzheit als Gegensatzheit. i ist also gegen e bestimmt, aber auch u bestimmt e und i usw. Diese Gegensatzheit hat selbst auch eine Form. Die Or-Satzheit ist der Form nach ganz Jaheit, ohne Neinheit, also Or-Jaheit. Diese Jaheit ist nun selbst wiederum gegliedert 
                            Jaheit      gegenheitlich     ab (unter) subordinativ            (ant)             neben (coordinativ)            vereinheitlich    abneben(unterneben) sub             (ml)                 coordinativ
Statt der Or-Jaheit kann man sagen, die unendliche und unbedingte Positivitt. Was die Gegen-Jaheit betrifft, so ist diese zugleich Gegeneinheit, entgegengesetzte Verneinheit (oppositive Negativitt). Das Nein oder Nicht wird daher nur hier erkannt. Sie ist an der Gegenjaheit. Dadurch da i bestimmt ist als das Eine von zwei Wesentlichen, ist es auch zugleich bestimmt als nicht sein Anderes, sein Gegenheitliches, also hier e ist von ihm verneint. Das Nein ist also nur in einer Beziehung gegen ein Anderes, durch die gegenseitige Teilverneiung i gegen e und umgekehrt, wird von der Unendlichen und unbedingten Linie o berhaupt nichts verneint.Hinsichtlich der Linie o ist das Nicht nicht. Die Bestimmtheit i gegen e besteht darin, da es e ausschliet. Hier liegt die Grundlage der Wrter ja, nein, Nichts, des logischen "ist nicht". 
(LO 2.3.1) Auch die Satz-Einheit, an der Linie o unendliche und unbedingte Einheit der Satzheit (oder Zahleinheit), ist hier gegenheitlich zu finden als:
  Satz-Einheit                                      gegenheitlich     ab (unter) subordinativ                  (ant)             neben (coordinativ)                  vereinheitlich    abneben(unterneben) sub                   (ml)                 coordinativ
also Satz-Gegeneinheit, Satz-Vereinheit. Fr die Zahl-Gegeneinheit wird das Wort Vielheit oder Mehrheit bentzt. Zu beachten ist aber, da hier noch keine Vielheit gegeben ist, die mehr als Zweiheit wre. (Gegeneinheit). Statt der Vereinzahlheit sagt man Allheit, Totalitt, die aber hier nur aus zwei vereinten Gegen-Gliedern besteht. Von der Linie o gilt unbedingte und unendliche Zahleinheit, keine Vielheit, oder Mehrheit, keine Allheit. Die Linie o ist IN/UNTER sich die Vielheit und das Viele, die Allheit und das All oder die Totalitt, das Universum. Jede ursprngliche Vielheit in der Linie o ist eine Zweiheit, und jede Vereinzahlheit ursprnglich eine vereinte Zweiheit, da der Gegensatz, oder die nach Ja und Nein bestimmte Gegenheit nur zweigliedrig ist. Die unbestimmte Vielheit oder Vielzahligkeit ist hier noch nicht gegeben, z.B. die unendliche Vielzahligkeit 1,2,3,4,5, usw. 
Hier liegen die Grundlagen der Zahlentheorie: die oberste Zahl ist die unendliche, unbedingte Eins (o). In ihr sind die beiden gegenheitlichen Zahlen i und e, die ebenfalls noch unendlich sind, aber gegeneinander begrenzt durch X. Sie sind nicht mehr absolut, sondern gegeneinander und gegen u relativ. Hier liegen die Grundlagen der widerspruchsfreien Mengenlehre. Denn die beiden ersten "Mengen", INNEREN Elemente, von o sind i und e, beide selbst noch unendlich, aber bereits relativ. 
(LO 2.3.1.1) Die Form der Satzeinheit oder Zahleinheit  ist die unendliche, unbedingte Jaheit. Die Jaheit ist dann selbst wiederum gegliedert wie unter (LO 2.3.). Daraus ergibt sich die Jaheit und Neinheit der Zahlheit, hier aber erst fr die beiden Teile i und e. Hier findet sich die Grundlage der mathematischen Lehre von den Zahlen und Gegenzahlen (den positiven und negativen Zahlen).
(LO 2.3.1.2) Auch die Richtheit di (als Form der Selbheit in LO 1.1.2.1) erfhrt hier weitere Bestimmung:
 Richtheit                                    gegenheitlich     ab (unter) subordinativ               (ant)             neben (coordinativ)               vereinheitlich    abneben(unterneben) sub                (ml)                 coordinativ
Hier wird die Gegenrichtheit erkannt. Und zwar haben i und e nebengegenheitliche Richtheit. i "fngt" bei X an und "geht in die eine Richtung", e "fngt" bei X an und "geht in die andere Richtung". Weiters ist die Richtung von u nach i und e und umgekehrt von i nach u usw. zu erkennen. Anstatt Richtheit sagt man gewhnlich Dimension, Erstreckung). Der Begriff der Richtheit ist fr die Ausbildung der Mathematik wichtig, bisher aber ungenau. Hier ist zu unterscheiden: die Eine Ganze Richtheit (Or-Richtheit di) der Linie o; die Neben-Gegenrichtheit an den Teilganzen i und e und andererseits die Ab-Gegenrichtheit u gegen i und e usw. Hier hat der Begriff der Richtheit noch nichts mit Zeit und Bewegung zu tun. (In der Umgangssprache wird Richtung ausgedrckt durch: hin und her, auf und ab, hinber und herber).
(LO 2.3.1.3) Auch die eine selbe ganze Faheit de, als Form der Ganzheit erfhrt hier Bestimmung. 
Faheit                                       gegenheitlich     ab (unter) subordinativ               (ant)             neben (coordinativ)               vereinheitlich    abneben(unterneben) sub                (ml)                 coordinativ
Die Linie o hat "ungeteilte" ganze Faheit (Or-Faheit), die beiden inneren Teile i und e haben Neben-Gegenfaheit, u hat gegen i und e Ab-Gegen-Faheit, schlielich erkennen wir alle Vereinfaheiten. Auch hier kann man sagen, da die Linie o ganze Fa-Jaheit hat, da aber von i und e neben-wechselseitig Fajaheit und Faneinheit gilt. Denn i fat das, was e nicht fat und umgekehrt. Daraus ergibt sich das IN-Sein und Auensein. e ist auer i und i ist auer e. 
(LO 2.3.1.3.1) An dieser Stelle mssen wir noch genauer fragen: Wie ist die FORM dieses In-und Auensein? Die Form dieses einander In und Auensein ist die Grenzheit. Das sieht man leicht indem man sagt: X ist die Grenze von i und e. Dort wo die Inbefassung von i aufhrt, an der Grenze X, da fngt die Inbefassung von e an. Grenzheit, Grenze ist also die Form des Gegenfassigen. Es ist also deutlich, da An der Linie o keine Grenze ist, sondern da erst in der ersten In-Teilung derselben, an i und e die Grenzheit als X gegeben und erkannt wird. i und e haben daher eine gemeinsame Grenze. Die Grenze X ist weder i noch e, sie ist ihre gemeinsame Grenze. 
(LO 2.3.1.3.2) Fragen wir nun, was ist in dem, was da ingefat, eingefat wird. Der Inhalt des Infassigen wird als gro oder Groheit bezeichnet. Damit Gre da sein kann, mu etwas innerhalb bestimmter Grenzheit bejahig befat sein. Der Begriff der Groheit ist wiederum fr die Mathematik grundlegend. Man hat daher die Mathematik oft irrtmlich auf die Grenlehre beschrnkt. Hier wird aber gezeigt, da die Mathematik viel mehr umfat, und da der Begriff der Groheit bisher auch nicht richtig erkannt wurde.
Betrachten wir das inbegrenzte Groe, so erscheint die Grenze desselben als dessen Ende, als Endheit, oder umgekehrt als Anfang. Hier erkennen wir die Begriffe Endheit, Endlichkeit, und Un-Endlichkeit. Die Endlichkeit ist eine Bestimmung der Grenzheit, die Grenzheit wieder eine Bestimmung der Gegenfaheit an der Groheit und mithin daher eine Bestimmung der Ganzheit als Gegenganzheit. Daraus zeigt sich, da der Begriff der Endlichkeit nicht richtig gefunden wird, ohne die Begriffe der einen,selben, ganzen Richtheit (di), der Faheit (de) und der Ganzheit (ge). Von der Linie o kann nicht gesagt werden, da sie an sich endlich ist, oder Grenze hat, sondern nur, da sie ganz (organz) ist und in ihrer Ganzheit auch alle Endlichkeit und Grenzheit des Gegenganzen in sich befat. 
(LO 3) In der dritten Erkenntnis fassen wir zusammen, was bisher erkannt wurde, also was die Linie o AN und IN sich ist. 
Es gilt: Die Linie o ist ein Organismus, heute wrde man auch sagen knnen eine Struktur An sich und In sich. Die An-Gliederung und die Ingliederung wird unter (LO 1 und LO 2) dargestellt.
(LO 3.1) Dieser bisher dargestellte Gliedbau (Organismus, Struktur) der Linie o ist "voll"stndig. Hier ergibt sich die erste Erkenntnis hinsicht der Begriffe ALL-heit, Totalitit. Diese Allheit ist aber nicht irgendeine unbestimmte verschwommene, sondern die Gliederung ist deutlich bestimmt.
(LO 3.1.1) Aus dieser Gliederung ergibt sich auch, da die Gegenheit nur zweigliedrig ist, denn es gibt keine anderen inneren Glieder der Linie o als i und e, und deren Jaheit und Gegenjaheit (Neinheit). Natrlich gibt es auch "noch endlichere" Linie in o, aber das wird sich erst im folgenden ergeben.
(LO 3.1.2) Fr diesen gegliederten Organismus gilt auch, da alle hier entwickelten Begriffe aufeinander anzuwenden sind. (z.B. hat die Ganzheit (ge) Wesenheit, Selbheit und Gegenselbheit, also Verhaltheit, Ganzheit, sie hat eine bestimmte Form oder ist in bestimmter Grenzheit, gegenber der Selbheit, usw. Wenn also derjenige Teil der Mathematik der sich mit Gren beschftigt, voll ausgebildet werden soll, dann mu an der unendlichen und nach innen absoluten Ganzheit (Organzheit hier der Linie o) begonnen werden, was bisher nicht geschehen ist. Ein anderer Zweig der Mathematik ergibt sich aber aus der Selbheit (gi)  und Gegenselbheit (Verhaltheit, Verhltnis), wenn dieser Bergiff nach allen anderen Begriffen durchbestimmt wird. (z.B. die Lehre von den Propotionen usw).
(LO 4)                                       u     ---------------------------------------------------                     i          X           e     ----------------------------------------------            {      }       {          }        {    }              a1               c1               b1
(LO 4.1) Jeder der beiden Teile i und e in der Linie o ( und auch die Vereinigung der beiden) ist selbst wiederum AN und IN sich Struktur, Organismus gem der Struktur (LO1 - LO3), also selbst wieder eine der Linie o hnliche Struktur. 
Es gilt: Wie sich die Linie o zu u, i und e und deren  Gegenheiten und Vereinheiten verhlt, so verhlt sich wiederum i zu dem, was es IN sich ist, usw...
(LO 4.1.1) Die Form dieses hnlichkeitsverhltnisses ist die Stufung, Abstufung (Stufheit), wobei sich das unter (LO 2.3.1.3) dargestellte Insein und Auensein nach innen fortgesetzt. 
(LO 4.1.2) Fahren wir nun mit der inneren Gliederung von i und e und deren Vereinigung fort, so ergeben sich in i unendlich viele Linien gem a1, in e unendlich viele Linien wie b1 und in der Vereinigung von i und e unendlich viele Linien wie c1. Analysieren wir die Ganzheit, Groheit, Grenzheit und Endlichkeit (LO 2.3.) dieser Linien a1, b1, c1, so fllt auf, da sie zum Unterschied von den Linien i und e "auf beiden Seiten endlich sind", beidseitig begrenzt sind, sie sind also ganz endlich, oder unendlich-endlich. i und e sind also in sich unendlich endliche Glieder. Ein solches Glied der Linie o nennt man nun individuell, particular. Wichtig ist zu erkennen, da die Art der Endlichkeit von i und a1 sich unterscheiden. Die Glieder i und z.B. a1 gehren verschiedenen Stufen der Grenzheit, Begrenzung, verschiedenen Grenzheitsstufen an. Die Erkenntnis dieses Unterschiedes in der Grenzheitsstufe von Elementen in einem unendlichen Ganzen ist entscheidend, um die Antinomien der bisherigen Mengenlehre zu vermeiden. 
(LO 4.1.3) Frage: Hat diese Gliederung der Linie nach innen ein Ende? Ja! Und zwar: Die Linie o ist beidseitig unendlich (genauer hat unendliche Or-Richtheit) die Linien i und e gehren noch der gleichen Grenzheitsstufe an, sie sind auch noch unendlich, haben aber gegeneinander die Grenze X, sind nur mehr einseitig unendlich (endlich-unendlich). Die Glieder a1,b1,c1, sind beidseitig endlich, sind also in der Stufung der Grenzheit noch weiter innen. Teilt man jedoch a1 weiter in 3 Teile, so erhlt man der Artheit nach keinen neuen Typ von Linien, weil 1/3 von a1 wiederum eine beidseitig begrenzte Linie ist. Die Grenheitsstufe der Lineintypen a1, b1, usw. ist also die letzte innere Grenzheitsstufe der Linie o. Hier ist das Ende der Endlichkeit (unterste Grenzheit; Grenze der Grenze).
(LO 4.1.4) An diesen unendlich endlichen Gliedern (Elementen) in/unter o ist nun in zweifacher Hinsicht Unendlichkeit. 
a)	In den Gliedern i, e und ihrer Vereinigung gibt es jeweils unendlich viele unendlich endliche Elemente (a1..,b1..,c1..).
b)	Jedes unendlich endliche Glied a1, usw. ist selbst weiter unendlich teilbar und bestimmbar.
(LO 4.1.5) Das Endliche, Bestimmte oder Individuelle jeder Art und Stufe ist also nicht isoliert, gleichsam losgetrennt von dem, was neben und auer ber ihm ist (z.B. a1 von o) es ist in/unter seinen hheren Ganzen und mit ihm vereint, wie auch mit den Nebengliedern.) 
(LO 4.1.5.1) Aus den bisherigen inneren Gliederungen der Linie o ergeben sich nun folgende weitere axiomatische Folgerungen:
Die Stufung der Grenzheit und die Groheit sind nun mit der Selbheit und der Gegen-Selbheit, also der Verhaltheit verbunden  (vereint). Die allgemeine Lehre von der Verhaltheit,(von den Verhltnissen) begreift in sich Verhltnis, Verhltnisgleichheit (Analogie, Proportion), Verhltnis-Ungleichheit (Disproportion), Verhltnisreihe (Progression), nach gleichen oder ungleichen Verhltnissen; die ersten Reihen sind Gleichverhaltreihen, oder Verhaltstufreihen (Potenzreihen). Hinsichtlich der Verhltnisgleichheit zeigt die reine Selbheitlehre zwei Grundoperationen: zum einen gegebenen Musterverhalte und einem gegebenen Hinterglied das gleichverhaltige Vorderglied zu finden; oder: zu einem gegebenen Vorderglied das gleichverhaltige Hinterglied zu finden. Auf die Ganzheit angewandt sind dies das Multiplizieren (Vorgliedbilden) und Dividieren (Nachgliedbilden).
(LO 4.1.5.2) Ferner entsteht hier das grenzheitsstufliche Verhltnis, also das Verhltnis von Ganzen, die zu verschiedenen Stufen der Grenzheit gehren (z.B. Linie i zu b1 usw.) als auch grenzheitsstufliche Verhltnisgleichheit, Verhltnis-Ungleichheit und Verhltnisreihe. Auch die analogen Axiome hinsichtlich der Verhltnisse von solchen Ganzen, die innerhalb einer und der selben Stufe der Grenzheit enthalten sind.
(LO 4.1.5.3) Hier ergeben sich nun zwei in der bisherigen Mathematik und Mengenlehre nicht beachtete wichtige Folgerungen.:
Jede selbganzwesenliche also unendliche und ansich unbedingte Einheit jeder Art und Stufe (hier die Linie o) ist in/unter sich unendlich viele Einheiten von der nchstniederen Grenzheitsstufe (hier a1,b1, usw; beachte i und e sind von der gleichen Grenzheitsstufe, wie die Linie o selbst!!), und so ferner bis zur untersten Grundstufe (die hier mit der beidseitig begrenzten Linie gegeben ist). Diese Grundstufe ist nach allen Richtheiten (Strecken, Dimensionen) endlich, und besteht selbst wiederum aus unendlich vielen Einheiten dieser untersten Stufe (a1 kann man weiter uendlich teilen). Jede jedstufige unendliche Einheit besteht aus unendlich vielen unendlich endlichen Einheiten der untersten Stufe.
(LO 4.1.5.3.1) Wir knnen uns auch ein hnliches Volk wie die Karidonier vorstellen, das als Kosmos nicht nur eine Linie o sondern eine Flche besitzt, welche nach den in unserem Artikel PC News 3/91; 2.2 erwhnten Grundstzen gegliedert ist. Da zeigt sich, da die Flche in sich 4 Grenzheitsstufen hat, wobei erst die 4.Stufe unendlich endliche Flchen als unterste Stufe ergibt.
(LO4.1.5.4) Hier zeigt sich auch der Grundbegriff der unendlichen Vielheit und darin der unbestimmten Vielheit oder der unendlichen und darin der unbestimmten Zahlheit, wobei ein Unendlich-Ganzes des Gleichartigen (hier der Linie o) vorausgesetzt wird, worin innerhalb vollendet bestimmter Grenze, die endliche Einheit der Unendlichkeit des Ganzen wegen, willkrlich angenommen wird.
(LO4.1.5.4.1) Hierauf beruht die mathematische Voraussetzung , da die Zahlenreihe 1,2,3,.. und so fort unendlich ist und da auch wiederum an jeder Zahl die ganze Zahlenreihe darstellbar ist, durch Zweiteilung, Dreiteilung, Vierteilung usw. ohne Ende. Diese hier bewiesene, unendliche und unbestimmte Vielheit, als Grundaxiom der allgemeinen Zahlheitlehre (Arithmetik und Analysis) ist wiederum eine doppelte. Einmal die unendliche Artvielheit oder Artzahlheit von Einheiten, welche artverschieden sind, oder die Zahlheit der diskreten Zahlen. (Dies ergibt sich aus dem obigen Satz LO 4.1.5.3)
Hier zeigt sich aber zum anderen auch die unendliche stetige Zahlheit, oder Stetzahlheit an Einheiten, welche in ihrem stetigen Ganzen selbst binnen bestimmbarer Grenze stetig und unendlich teilbar sind. Dies ergibt sich aus: Alles Stetige, Wesenheitgleiche ist in sich unendlich bestimmbar und teilbar. Die Lehre von der Artzahlheit ist brigens von der Stetzahlheit zu unterscheiden.
(LO 4.1.5.4.2) Im weiteren ergibt sich hieraus das Axiom der stetigen Groheit, und der stetigen Gren: unendliche Teilbarkeit, unendliche Vielmaligkeit jedes Endlichen in seinem Unendlichen der nchsthheren Stufe; die Gegenrichtheit hinsichtlich der Richtheit (Strecke, Dimension), das ist die Lehre von den gegenrichtheitlichen Gren, den positiven und negativen Gren. Ferner die Axiome der Stetgroheit und der Stetgren nach der SELBHEIT und der VERHALTHEIT. Denn es ist eine Gre entweder eine selbheitliche Gre (Selbgre; absolute Gre) oder eine verhaltliche Gre (gegenselbheitliche Gre), Verhaltgre, relative Gre, welche hinsichtlich der mit ihr verglichenen Gre gro oder klein ist. Die Greverhaltheit ist selbst wiederum eine der Gegenselbheit (ein arithmetisches Verhltnis oder Restverhltnis) oder eine der Vereinselbheit, darunter auch der Vielheit( ein sogenanntes geometrisches Verhltnis). Das gleiche gilt von der Verhaltheit hinsichtlich der Stetgroheit.
(LO 4.1.5.4.3) Alle Gren der selben Grenzheitsstufe (hier die Linien a1, bn, c5.. usw.) stehen zu einer jeden beliebigen Gre der gleichen Grenzheitsstufe in einem bestimmten Grenverhltnis, welche letztere, wenn sie das bestimmende Glied jedes Verhltnisses ist, die Grundeinheit oder absolute Einheit genannt wird. (z.B Verhltnis 1 zu 3 oder 3 zu 1 usw.) Jedes Verhltnis der Ungleichheit ist diesseits oder jenseits des Verhltnisses 1..1, und zwar entweder eines der greren Ungleichheit z.B. 3 zu 1 oder der kleineren Ungleichheit z.B. 1 zu 3. (vgl. auch vorne unter LO 4.1.5.1) die Grundpoerationen des Multiplizierens und Dividierens).
(LO 4.1.5.4.4) Rein nach der Grundwesenheit der Selbheit sind an dem Stetgroen folgende Operationen gegeben: Addition und Subtraktion, indem entweder aus den Teilen das Teilganze oder aus einem oder mehreren Teilen des Teilganzen der andere Teil (der Rest) bestimmt wird.
(LO 4.1.5.4.5) Die Verhaltheit der Stetgren ist selbst artgegenheitlich (qualitativ) verschieden. Denn sie ist, wie alles Endliche, Bestimmte selbst nach Unendlichkeit und Endlichkeit bestimmt. Daher ist jedes geometrische Verhltnis zweier Stetgren entweder ein unendliches oder ein endliches. Ersteres, wenn keine gemeinsame Einheit diese beide Glieder mit, das Verhltnis also unzahlig oder unwechselmebar (irrational und incommensurabel) ist, letzteres, wenn beide Glieder von derselben Einheit gemessen werden, das Verhltnis also zahlig und wechselmebar ist.
(LO 4.1.5.5.) Fr die Begrndung einer antinomienfreien Mengenlehre ist folgender Satz fundamental: Ein jedes Glied, ein jeder Teil einer bestimmten Grenzheitsstufe hat zu dem ihm bergeordneten Ganzen der nchsthheren Grenzheitsstufe berhaupt kein Verhltnis der Groheit oder endlichen Vielheit. Man kann also nicht sagen: Die Linie o oder i sind grer als a1, oder b1. Wir haben zu beachten: Es gibt die Zahl, "Or-Gre" Linie o, dann die beiden In-Gren (In-Zahlen)  i und e, und schlielich die unendlich endlichen Gren wie a1, b5, c7 usw.). 
Die von den Karidoniern entwickelte Grundwissenschaft der Linie o haben wir in einigen Aspekten dargestellt. Wir setzen nun unser Gedankenexperiment fort. Der Karidonier Mart Ulansidor gelangt durch eine abenteuerliche Reise in "unsere Welt". Da ist er einerseits erstaunt ber die unendlich viel reichere Geometrie, die wir besitzen, haben wir doch zweidimensionale und dreidimensionale Raumgebilde, also einen unendlich viel hheren Grad an Raumunendlichkeiten, die ber seine Welt der Linie hinausgehen. Neben der viel reicheren Geometrie bemerkt er aber auch die Vielfalt anderer Gegenstnde, die unsere Welt bevlkern.
So sehr er davon fasziniert ist, so sehr erstaunt ihn andererseits bei Studium der mathematischen und logischen Schriften unseres Planeten der Umstand, da man versucht, Logik und Mathematik auf die Ebene (LO 3) im System der Karidonier zu beschrnken, da das Problem der Unendlichkeit in der Mathematik seit CANTOR zu einer Grundlagenkrise fhrte, und prominente Denker wie BROUWER meinen, das Unendliche sei die Mglichkeit einer unbeschrnkten geistigen Konstruktion, es gebe kein Aktual-Unendliches, sondern nur ein Potentiell-Unendliches. Endliche Mengen entstnden dann durch eine Hemmung des Erzeugungsprozesses. In den Schriften der formalen Logik (etwa dem" Grundri der formalen Logik" von BOCHENSKI und MENNE, 5. Auflage, 1983) fand er nicht die geringsten Hinweise bezglich des Aufbaus einer Logik, welche die deduktive Relation vom Unedlichen zu immer endlicheren Gliedern und deren logische Beziehungen behandelte.
Mart Ulansidor entschlo sich daher, unter Bercksichtigung der Deduktionen (LO 1 - 4) zu folgender Behebung der logischen Antinomien der Mengenlehre.
Das Paradies, welches CANTOR uns in seiner Mengenlehre zu erschlieen versuchte, ist erst hier richtig erffnet. Sein Weg war nicht frei von Mngeln, die wir hier beheben. Ob und wann die Mathematiker dieses Paradies betreten werden, knnen sie nur selbst nach Prfung entscheiden. 
Der aufsteigende, induktive Weg CANTOR`s in seiner Grundlegung einer allgemeinen Mannigfaltigkeitslehre ist nicht grndlich, vollstndig und klar, weshalb er auch nicht zur reinen Erkenntnis des Grundwesens, als Einen, selben, ganzen, unendlichen und unbedingten Or-Wesens gelangt, hier symbolisiert durch die Linie o, sondern als hchstes Symbol fr das Grundwesen die absolut unendliche Zahlen-FOLGE annimmt. Wie aber die obigen Deduktionen zeigen, ist die unendliche Zahlenfolge erst eine unter (LO 4.1.5.4.1) deduzierte INNERE Gegebenheit in/unter der einen selben ganzen und nach INNEN ABSOLUTEN Linie o. Die Absolutheit (Selbheit) und Unendlichkeit (Ganzheit) der Linie o liegt jedoch ber der Zahlvielheit, der Zahlfolge. Wohl aber ist die Linie o in/unter sich alle Zahlfolgen, alle bestimmte Ganzheit, Teilheit, Teilganzheit,alle Grenzheitsstufen. Die Or-Zahlheit der Linie o ist erst in/unter sich Zahlgegenheit.
Auch die Bildung der Zahlklassen nach dem ersten und zweiten Erzeugungsprinzip CANTOR`s erweist sich als mehrfach mangelhaft.
Wir bentzen in Ermangelung des Zeichens bei CANTOR im ASCII Code im folgenden das Zeichen "" fr die Cantorsche berlegung.
Wenn man sich unter  die Zahl denkt, welche fr den Inbegriff der Zahlen 1,2,3,4,....v steht (gem der Definition CANTOR`s), so ist nach sorgfltiger Beachtung der Ableitungen unter LO deutlich, da die Zahl  gliedbaulich folgend zu sehen ist:
     Or-     Ur-             Unter         GegensatzNeben         Vereinsatz    1,3,4,.....v,....  (CA.O).Unter-Neben               
Das Eine, selbe, ganze  ist in/unter sich zuerst einmal die beiden Zahlen i und e nach (LO 2.) und erst in/unter diesen beiden sind in der nchsten Grenzheitsstufe die unendlich vielen Teile 1,2, usw. die zueinander in Nebengegensatz stehen. Als Ur-Ganzes,Ur- ist  ber den Teilen 1,2, usw. Weiters sind alle Gegenheiten und Vereinheiten klar zu erkennen.
Was CANTOR  weiterhin nicht beachtet, ist, da Or- im Verhltnis zu den Zahlen 1,2,3,-- der NCHSTHHEREN Grenzheitsstufe angehrt,da daher  und etwa die Zahl 436 verschiedener Grenzheitsstufe angehren. Or- folgt daher nicht, wie CANTOR annimmt,als erste ganze Zahl auf v! (Dies wre nur bei Neben-Gegenheit von  und v mglich). Or- ist auch nicht grer als jedes v, sie ist vielmehr das Or-Ganze, in/unter dem auch alle Endganzen (daher auch v) sind. Die Zahl  steht mit keinem ihrer In-Teile in einem Verhltnis der Groheit, oder endlichen Vielheit, kann daher auch nicht "grer" als eine der endlichen Zahlen genannt werden. (LO 4.1.5.5).  Sie ist daher auch nicht die GRENZE, der die Zahlen 1,2,3,4,..v... zustreben. Jede ganze Zahl ist vielmehr eine ihrer In-Begrenzungen, whrend sie im Verhltnis zu ihren In-Grenzen unendlich und ganz ist. Man mu, um diesen Bau des Verhltnisses klarer darzustellen, eine verbesserte Schreibweise der Zahlen in etwa folgender Form einfhren:
                    ,     ,     ,......(CA1) 1()   2()   3()
wobei das Zeichen "" das Verhtnis der Untergegenheit der nchstniederen Grenzheitsstufe der Zahlen 1,2,3,..usw. darstellt und das Zeichen"()" ein Zugehrigkeitsindex der Zahl zur Or-Zahl  sein soll.
Wie schon gesagt, steht die Zahl  infolge ihrer nchsthheren Grenzeheitsstufe in keinem Verhltnis der Groheit zu irgendeinem ihrer In-Unterglieder.
Der nchste Schritt CANTOR`s 
+1, +2, +3, ......+v,...               (CA2)
ist unbestimmt und u.U. unzulssig. Da  in/unter sich die unendlich vielen Zahlen 1,2,3,4,...v,... ist, die der nchstniederen Grenzheitsstufe angehren, addiert die Operation +1, usw. zwei Zahlen unterschiedlicher Grenzheitsstufe. Da aber  von  CANTOR bereits als der Inbegriff aller in ihr enthaltenen unendlich vielen Zahlen definiert wurde, ist die Zahlenbildung (CA2) ohne genauere Bestimmung,- jedenfalls in CANTOR`s Fall sicher - unzulssig. Gibt es nmlich neben  auf der selben Grenzheitsstufe mehrere oder sogar unendlich viele 1, 2, usw. in Nebengegenheit, (so wie in unserem Beispiel unendlich viele Linien auf einer Flche, unendlich vielen Flchen in bestimmten Rumen usw.) in/unter dem Or-Ganzen der nchsthheren Grenzheitsstufe, so sind die Summenbildungen (CA3.1), (CA3.2), (CA3.v),.. mglich:
    1        1        1  +     , +     , +     ,......       (CA3.1)   1(1)     2(1)     3(1)
    2        2        2  +     , +     , +     ,......       (CA3.2)   1(2)     2(2)     3(2)
    v        v        v  +     , +     , +     ,......       (CA3.v)   1(v)     2(v)     3(v)
wobei 1, 2,.. andere  neben-gegen zu  in/unter dem nchsthheren Ganzen bezeichnen, und der Index "(1)", "(2)" die Zugehrigkeit der entsprechenden Zahl zur Or-Zahl 1, usw. darstellt.
Es sind im weiteren auch folgende Zahlenbildungen mglich:
                            1+     , 1+     , 1+     ,......       (CA4.1)    1()       2()       3() 
     2         2         2  1+     , 1+     , 1+     ,......       (CA4.2)    1(2)      2(2)      3(2)
     v         v         v  1+     , 1+     , 1+     ,......       (CA4.v)    1(v)      2(v)      3(v)
und im weiteren hnliche Summenbildungen fr jedes , 1, 2, v,. mit jedem der unendlich vielen In-Glieder aller anderen .
Werden die klaren Unterschiede der Grenzheitsstufen in/unter einer Art beachtet, so sind die Summenbildungen (CA3) bis (CA5) zulssig. Eine deutliche Spezifizierung durch Indizes und Angaben der Grenzheitsstufen sind aber erforderlich. Da die Zahlenbildung CANTOR`s diese Aspekte nicht bercksichtigt, beginnen hier die Antinomien der Mengenlehre, die aber in der zeitgenssischen formalen Logik (vgl. Abschnitt "Klassenkalkl" bei BOCHENSKI,  15 bis 17.) nicht zufriedenstellend lsbar sind. 
Weiters fehlt bei CANTOR die Summenbildung:
              Or- (NhGrst)              Ur- (NhGrst)                    (CA5)                ...........,1,2,3,.....v,.....
Der Index (NhGrst) bedeutet, da  im Verhltnis zu allen  der nchsthheren Grenzheitsstufe angehrt.
Weiters gilt: Das Potentiell-Unendliche, also die konstruktive Begrndung der Zahlenreihe durch ein Werden, durch eine ins Unbegrenzte fortschreitende Folge usw. ist in/unter dem Aktual-Unendlichen enthalten. Wir sehen, da bereits CANTOR darin irrte, da er als Grundlage der Zahlentheorie die unendliche Zahlen-FOLGE annahm.
Wie sollten wir sicherstellen knnen, da wir bei Fortsetzung einer Zahlenfolge tatschlich nicht an ein Ende kommen, wenn nicht dadurch, da wir die Aktual-Unendlichkeit voraussetzen, zumindest stillschweigend postulieren. Denn die Unendlichkeit der Fortsetzbarkeit des Zhlens endlicher Mengen, ist ja erst eine INNERE, abgeleitete Unendlichkeit, welche die Unendlichkeit, hier der Linie o voraussetzt. 
Die zeitgenssische formale Logik wird aber nicht nur im Klassenkalkl durch diesen Ansatz grundstzlich betroffen und verndert, sondern z.B. auch im Begriff der "Negation" des Aussagenkalkls (vgl.BOCHENSKI, Aussagenkalkl  3.2). 
Vom unendlichen, unbedingten Grundwesen kann nicht gesagt werden:
A, non A, weil vom Or-Wesen nichts verneint wird. Es gibt nur In-Teilverneinung im Grundwesen. Ebenso kann man hinsichtlich der unendlichen und unbedingten Linie o, wenn man annimmt, da AUSSER ihr nichts ist, nicht sagen A, nonA, weil AN der Linie als Or-Linie keine Verneinung ist, sondern nur IN der Linie als i und e Neben-Gegenverneinung der beiden Glieder gegeneinander und Unter-Gegen-Verneinung gegen u usw gegeben sind. Da es aber auer der Linie o noch andere Linien, andere Gegenstnde gibt, ist non A als Auen-Negation hier zulssig." Die beiden Arten der Negation sind aber deutlich zu unterscheiden. Nheres vgl. in: "Die Vollendete Kunst" Kapitel 3.5. Das Denkgesetz ).
hnliches gilt natrlich auch fr andere Begriffe der formalen Logik, wie Allklasse, Disjunktion, Relation, usw. Beachte: Die Bedeutung dieser grundlegenden Begriffe ist daher im System LO eine andere, als etwa im "Grundri der formalen Logik" von BOCHENSKI.
Auch alle bisherigen Inhaltslogiken, vor allem die HEGEL`sche, erweisen sich in anderer Hinsicht als mangelhaft.
Das Denkgesetz, die formale und inhaltliche Logik, die sich aus (LO 1. bis 5.) ergibt, ist in meinem Buch "Die Vollendete Kunst" Seite 158f. enthalten; die bisher grndlichste Logik ist die Synthetische Logik, KRAUSE's.
1.2.3.2 Grenzziehungsverfahren-Erkenntnisschulen-Grenzen der MI
Wir sagten schon: Die Frage, inwieweit MI durch DI simuliert werden kann, hngt unmittelbar mit der Frage zusammen, wo die Grenzen der MI liegen. Je enger diese Grenzen gezogen werden, umso eher wird man Thesen sttzen, MI sei durch DI simulierbar.
berblicken wir die bisherigen Erkenntnisttheorien, knnen wir, ausgehend von der engsten, folgende, das menschliche Erkenntnisvermgen jeweils weiter fassende Schulentypen feststellen: 
MI(1) Naiver Empirismus
Die Auenwelt ist uns unmittelbar als subjektunabhngiger Bereich zugnglich. Wir knnen daher unsere Erkenntnissse und Beobachtungen der Auenwelt mit der "tatschlichen", wirklichen Auenwelt vergleichen, und dadurch die "Wahrheit" unserer Erkennntisse berprfen.
MI(2) Kritischer Realismus
Dieser wurde etwa vom spten CARNAP verteten. Whrend der Empirismus ursprnglich meinte, fr den Aufbau wissenschaftlicher Theorien knne man sich auf Logik und Mathematik sowie auf solche Ausdrcke beschrnken, die empirische Begriffe zum Inhalt haben, worunter man solche versteht, deren Anwendbarkeit mit Hilfe von Bebachtungen allein entscheidbar ist, hat sich diese Annahme als zu eng erwiesen. Der prominente Kenner der Schule, STEGMLLER, schreibt: "Die Untersuchung ber theoretische Begriffe hat gezeigt, da frhere empirische Vorstellungen vom Aufbau wissenschaftlicher Theorien grundlegend modifiziert werden mssen. Whrend nach den Vorstellungen des lteren Empirismus in allen Erfahrungswissenschaften der Theoretiker nur solche Begriffe einfhren drfte, die mit dem Begriffsapparat definierbar sind, welcher dem Beobachter zur Verfgung steht, und ferner der Theoretiker nichts anderes zu tun htte, als Beobachtungsergebnisse zusammenzufassen und zu generalen Gesetzesaussagen zu verallgemeinern, ergibt sich jetzt das folgende Bild von den Aufgaben des Theoretikers. Er hat weit mehr zu tun, als beobachtete Regelmigkeiten zu verallgemeinern. Vielmehr mu er EIN NEUES SYSTEM VON BEGRIFFEN KONSTRUIEREN, DIE ZU EINEM TEIL BERHAUPT NICHT UND ZU EINEM ANDEREN TEIL NUR PARTIELL AUF BEOBACHTBARES ZURCKFHRBAR SIND, ER MUSS SICH WEITER EIN SYSTEM VON GESETZEN AUSDENKEN, WELCHE DIESE NEUEN BEGRIFFE ENTHALTEN, UND ER MUSS SCHLIESSLICH EINE INTERPRETATION SEINES SYSTEMS GEBEN, die eine blo teilweise empirische Deutung zu liefern hat, die aber dennoch gengen mu, um das theoretische System fr die Voraussetzungen beobachtbarer Vorgnge benutzen zu knnen. Die Begriffe, mit denen er operiert, knnen GANZ ABSTRAKTE, THEORETISCHE BEGRIFFE SEIN. Dennoch ist er gegen die Gefahr eines Abgleitens in die spekulative Metaphysik so lange gefeit, als er ZEIGEN KANN, DASS ALLE DIESE BEGRIFFE EINE VORAUSSETZUNGSRELEVANZ BESITZEN". (Hervorhebungen von S.P.).
Aus diesem Zitat entnehmen wir gleich zweierlei: Zum einen die enorme Bedeutung der berhaupt nicht aus der Erfahrung stammenden Begriffe, abstrakten Begriffe C, beim Aufbau einer jeden wissenschaftlichen Theorie. Es zeigt sich also, da jede empirische Beobachtung bereits durch das System der theoretischen Begriffe des Forscher vorgeformt wird, da also diese Begriffe eine Brille mit bestimmter Frbung und bestimmtem Schliff sind, mit der wir berhaupt erst Bebachtungen machen. Setzen wir uns andere Brillen, mit anderer Frbung und anderen Schliffen auf, erhalten wir ANDERE BEOBACHTUNGEN!!. Die theoretischen Begriffe sind bereits BEOBACHTUNGSKONSTITUTIV, sie sind an der Erzeugung der Beobachtung grundlegend beteiligt. Folgerung: Wir erhalten ANDERE BEOBACHTUNGEN, wenn wir andere theoretische Begriffe bentzen. Die Auenwelt wird eine Fuktion unserer theoretischen Begriffe. 
(Der geniale Wissenschaftstheoretiker KUHN folgert hieraus aber in einer gewissen Verlegenheit folgendes: "Sind Theorien einfach menschliche Interpretationen gegebener Daten? Der erkenntnistheoretische Standpunkt, der die westliche Philosophie whrend dreier Jahrhunderte so oft geleitet hat, verlangt ein sofortiges und eindeutiges Ja! In Ermangelung einer ausgereiften Alternative halte ich es fr unmglich, diesen Standpunkt vllig aufzugeben. Und doch, er fungiert nicht mehr wirksam, und die Versuche, ihn durch Einfhrung einer neutralen Beobachtungssprache  wieder dazu zu bringen, erscheinen mir hoffnungslos." 
Nach unserer Ansicht kann eine "neutrale" Beobachtungssprache nur gefunden werden, wenn es wissenschaftlich mglich ist, den Bau der Welt jenseits des Gegensatzes Subjekt-Objekt in einen unendlichen Grund der beiden DEDUKTIV ABZULEITEN: (Siehe unten MI(5)).
Zum zweiten zeigt dieses Zitat die Problematik, Metaphysik, also eine ber die Erfahrung hinausgehende Existenzdimension auszuklammern, solche Schulen auszugrenzen. Sicherlich kann der Begriff "Voraussetzungsrelevanz" nur sehr schwer berhaupt definiert werden.
Sehr interessant ist brigens, was PENROSE meint (S.420). Er geht wie FREGE davon aus, da die mathematischen Wahrheiten in einer geistigen Welt unabhngig vom Subjekt ewig existieren und nur gefunden werden. Daneben stellen wir aber das physikalische Universum fest. In der moderen Phsik -vor allem Quantenmechanik- erhlt das physikalische Weltbild immer mehr mathematische Zge. So glaubt nun PENROSE: Diese beiden Welten knnten womglich gleichgesetzt werden. 
In dem hier dargelgeten System wird auch diese Frage geklrt: Geistwelt (i) und Natur oder Leibwelt (e) sind in/unter dem unendlichen Grundwesen. Die Welt des Grundwesens, als Or-Wesen (gleichnishaft in Linie o) und Ur-Wesens (gleichnishaft) in Linie u) enthalten in/unter sich die beiden ebenfalls noch unendlichen Welten i (Geistwesen) und Natur (e) gleichnishaft in (LO 2.)
MI(3) Transzendentaler Idealismus
Die "Auenwelt" ist ein subjektives Erzeugnis des menschlichen Bewutseins, wobei nur die Sinneseindrcke auf eine Aussenwelt hindeuten. Das Subjekt erzeugt mittels Sinnlichkeit (E) und Begriffen dasjenige, was man Auenwelt nennt. Prominente Vertreter sind KANT und WTTGENSTEIN in der Philosophie des Traktat. Eine ber oder auer dem Subjekt gegebene Instanz zur Sicherung der Wahrheit oder Sachgltigkeit der vom Subjekt erzeugten Bewutseinkonstrukte gibt es nicht.
MI(4) Transsubjektive, transpersonale Systeme
Hier wird angenommen, da jenseits des Subjektes ein letzter Urgrund, ein Grundwesen, Gott ist, mit dem der Mensch in Verbindung steht und durch welches Wesen Subjekt und Auenwelt verbunden sind. In diesen Bereich fallen alle intuitiven Einsichten, denen aber noch deduktive wissenschaftliche Przision fehlt, wie dies in mythischen, pantheistischen und hnlichen Konzeptionen in der Darstellung des Verhltnisses zwischen Gott und der Welt geschieht. (z.B. PLATO, HEGEL, SCHELLING, JASPERS, theosophische, pansophische und mystische Systeme).
MI(5) Grundwissenschaft
Wie schon vorne angedeutet, sehen wir in der von KRAUSE entwickelten Grundwissenschaft eine wissenschaftlich przise, UNDOGMATISCHE deduktive Metaphysik begrndet. (Nheres siehe vor allem in: "Die Vollendte Kunst" und den neu herausgegebenen "Vorlesungen ber das System der Philosophie" von KRAUSE.)
Wir sehen also nunmehr unsere Schwierigkeiten genauer: MI wird ber erkenntnistheortische Thesen formuliert, die oft mit Vehemenz Grenzen ziehen. MI wird eine Funktion dieser Grenze. Je enger die Grenze, umso eher wird die Annahme wahrscheinlich, da MI durch DI simulierbar sei. Je weiter die Grenze, umso unwahrscheinlicher, wird die Simulationsmglichkeit, oder es wird sogar mglich zu beweisen, da sie THEORETISCH UNMGLICH ist!
1.2.3.3 Toleranzprinzip
Vertreter der verschiedenen Standpunkte MI(1), MI(2) .. MI(5) knnen sagen: Wir ziehen hinsichtlich des menschlichen Erkenntnisvermgens zwar die Grenzen a;b,c, usw. knnen aber damit nicht ausschlieen, da fr andere Menschen auf Grund deren Erkenntniskonfiguration andere, von uns fr uns geleugnete Grenzen nicht bestehen. Mit der von uns fr uns erfolgten Grenzziehung beabsichtigen wir nicht, diese Grenze fr das menschliche Erkenntnisvermgen ALLGEMEIN und grundstzlich zu behaupten.
1.2.3.4 Theorien ber die Wahrheit
Die Antwort auf die Frage, wann einer Erkenntnis Wahrheit zukommt, ergibt sich zweifelsohne jeweils unterschiedlich aus den Grenzen die man in MI(1) bis MI(5) dem menschlichen Erkenntnisvermgen zu- oder abspricht. Es ist ein weiteres interessantes Phnomen der MI, da es heute bereits eine Vielzahl solcher Wahrheitstheorien gibt, die wir hier dem Namen nach auffhren, um dem Leser eine Vorstellung davon zu geben, wie unterschiedlich allein diese Frage in der Theorie ber die menschliche Erkenntnis behandelt wird.

Korrespondenztheorien (Abbildtheorien)
Realistische Semantik
Abbildtheorie WITTGENSTEIN`s im Tractatus
FREGE`sche Semantik
Korrespondenztheorie bei RUSSEL
Korrespondenztheorien des Logischen Empirismus
CARNAP`sche Methode der Extensionen und Intensionen
CARNAP`s Begriff der "Verifizierbarkeit"
POPPER`s Begriff der "Falsifizierbarkeit"
CARNAP`s Begriffe der "Besttigungsfhigkeit" und "Prfbarkeit"
AUSTIN`s Korrespondenztheorie
TARSKI`s sematischer Wahrheitsbegriff
Kohrenztheorie des Logischen Empirismus
Redundanztheorie
Widerspiegelungstheorie des Dialektischen Materialismus
mit Praxiskriterium und Annherungstheorie
Evidenztheorien
BRENTANO
HUSSERL
Pragmatische Wahrheitstheorien
Pragmatisch sematische Theorie des Sprachphilosophie WITTGENSTEINs
Pragmatisch-linguistische Relativittstheorie bei HUMBOLT, SAPIR und WHORF
Transzendental-pragmatische kommunikationistische Annherungstheorie bei PIERCE und APEL
Pragmatische Annherungstheorie bei JAMES
Intersubjektivitts- und Konsenstheorie bei KAMLAH und LORENZEN
Diskursive Konsenstheorie bei HABERMAS
Hermeneutisch-zirkulre Annherungstheorien
Transpersonale Wahrheitstheorien
Begriff der Wahrheit bei JASPERS
Transpersonal-psychologische Richtungen z.B. bei JUNG, MASLOW, ASSAGIOLI, BUCKE, usw.
Theosophische, pansophische und andere mystische Systeme.
Wahrheitsbegriff des MI(5) unter 1.2.3.1. nach W(gr).
Da sich Digitaltheoretiker u.U. nur mit ganz bestimmten formal-logisch ausgerichteten Erkenntnistheorien beschftigen ist dieser Hinweis ntzlich, um auf die Vielfalt der Bemhungen hinzuweisen, allein die Frage zu klren, unter welchen Umstnden unseren Erkenntnissen Wahrheit zukommen kann.
1.2.3.4  Arten der Begriffe C
Auch hinsichtlich der Arten der Begriffe C, die wir bei unserer Erkenntnis stndig bentzen knnen wir hier nur einige Andeutungen machen:
Aus (LO) und den Ausfhrungen ber die Mengenlehre ergibt sich hinsichtlich der Ganzheit, in welcher der Begriff der "Gre" erst axiomatisch abgeleitet ist, da wir unendliche Begriffe wie o kennen, dann In-Begriffe, die auch noch unendlich sind, wie i und e in (LO 2) und schlielich immer endlichere Begriffe bis zur untersten Grenzheitsstufe. Der Leser mge beachten, da alle in (LO) vorkommenden Begriffe berhaupt nicht aus der sinnlichen Erfahrung stammen, da wir sie also nicht finden, indem wir auerhalb unser mit unseren Sinnen die Umwelt betrachten.
Eine Begriffstheorie, die, wie in Figur 1 untersucht, welche Begriffe wir beim Aufbau der "Auenwelt" mit unseren Sinnen bentzen, ist ein eigener Teil der Erkenntnistheorie, den wir wiederum nach dem Erkenntnisstandpunkt MI(5) zusammenfassend hier anfhren:
                            wo                            wu                        wi        we                       C1
nach Schema der FIGUR4
.Z.C:\P\N27\DI\FIGUR4.PCX;7,284";5,229";PCX

we sind die empirischen oder nebensinnlichen Begriffe, die ihren Inhalt der uerlich-sinnlichen Erkenntnis (mittels (E), D1 und D2) entnehmen und im Inhalt nicht die Erfahrung bersteigen. Man kann sie auch Mehrgemeinbegriffe nennen, weil sie uns nur bei Erkennntissen von "Beobachtungen" dienen, wo wir schlieen, da das Beobachtete wohl auch an mehreren anderen so sein wrde. (Vgl. oben die berlegungen fr MI(2)). In diesem Bereich kann aber niemals eine Erkenntnis gefat werden, wo wir zu Recht sagen, diese Beobachtung gilt fr ALLE x, oder ALLE y in gleicher Weise. Der reine Allgemeinbegriff kann durch Schlu aus der Erfahrung niemals abgeleitet werden, weil die Erfahrung immer endlich bleibt. (Alle Hypothesen, Theorien und Modelle werden zumeist mit Mehrgemeinbegriffen gebildet. (vgl. oben MI(2)). Mehrgemeinbegriffe knnen aber selbst nur gebildet werden, indem erfahrungsunabhngige Begriffe wi (z.B. logische und mathematische Begriffe) bentzt werden. Die reinen Allgemeinbegriffe im hiesigen Sinne der Figur1 und4  werden in der heutigen Wissenschaftstheorie noch nicht bentzt. Da sie aus der Erfahrung nicht gewonnen werden knnen, mten sie DEDUKTIV-AXIOMATISCH in/unter dem Unendlichen gewonnen werden.(hnlich wie bei (LO)). Der Urbegriff wu wre als berbegriff ber wi und we zu erkennen, was stillschweigend, aber nicht explizite, in den meisten Erkenntnistheorien geschieht und wo wre der Eine selbe, ganze Begriff, der wi und we in/unter sich enthlt und als wu mit ihnen verbunden ist. (hnlich wie bei LO i und e in/unter o sind).
Schlielich sei noch ein wichtiger Gedanke erwhnt. Nennen wir die "echten" Allgemeinbegriffe wi "C1" so mssen wir beachten, da die empirischen Begriffe we als "C(e) nicht unmittelbar von jedem Menschen auf gleiche Weise gebildet werden, sondern da durch die Erlernung einer Sprache S jeder Mensch ein System von  Begriffen C(s) erwirbt, das fr den Englnder grn, den sterreicher gelb und fr den Trken blau ist. Je nach dem Einsatz von C(s1), C(s2) usw. erhlt man eine unterschiedliche Erfahrung (Welt)!. 
Schlielich mge hier noch daran erinnert werden, da auch beim "wissenschaftlichen" Umgang mit Begriffen stndig die Phantasiekrfte in D(2) eingesetzt werden, um durch Umstellungen von Begriffssystemen neue Erkennntnisse mittels C,(D) und (E) zu gewinnen.  Weiters wird mit Begriffen ber Begriffe gedacht. (Reflexion auf die Begriffe unserer Erkenntnis).
Fortsetzung und Schlu in den PC-NEWS 28
Anwendungen	BEITRAGSTEIL
BEITRAGSTEIL	Anwendungen
Computergefhrtes Messen mit Dehnungsmestreifen

Othmar Fischer und Markus Seidl









Der Dehnungsmestreifen setzt als passiver Mewertwandler seine mechanische Dehnung in eine elektrische Gre, eine Widerstandsnderung, um und ist seinen hervorragenden Eigenschaften wegen - ausgeprgte Linearitt ohne Hysterese im gesamten Mebereich bei groer Empfindlichkeit - neben den piezoelektrischen, induktiven, potentiometrischen und piezoresistiven Mewertumformern zum Erfassen mechanischer Gren am weitesten verbreitet. Das Bild1 erlutert die grundstzliche Arbeitsweise eines Dehnungsmestreifens.



   ڿڿڿڿ                     R ... Widerstand in Ohm (W)
                                    l     l ... Lnge in mٳ  R = r.                   A     A ... Querschnitt in mm2                                          r ... spez. Wid. in W.mm2/m    
Bild1: Grundstzliche Arbeitsweise eines Dehnungsmestreifens



Wird ein metallischer Leiter (Draht) gedehnt, so nimmt seine Lnge l zu und, weil das Materialvolumen erhalten bleibt, mu sich der Leiter-Querschnitt A entsprechend verringern: Querkontraktion aufgrund einer Lngsdehnung. Beides vergrert gem der im Bild1 angefhrten Beziehung den elektrischen Widerstand R; analoge berlegungen gelten fr das Stauchen des Leiters.


Der Dehnungsmestreifen erfat die Dehnung in Form einer Widerstandsnderung an der Stelle seiner Applikation und in der Richtung des Megitters, wobei die Dehnung e=Dl/l (relative Lngennderung) mit dem vom Hersteller angegebenen k-Faktor (1,80 bis 2,20) auf die Widerstandsnderung DR gem der Beziehung k=DR/e bertragen wird. Die unter mechanischer Belastung eingetretene Dehnung liefert bei bekannten Materialeigenschaften die wirkende Kraft.


Die technisch vorkommenden Dehnungen liegen hchstens im Promille- Bereich und ergeben somit Widerstandsnderungen in derselben Grenordnung. Solche kleine Widerstandsnderungen lassen sich nur mit einer Wheatstone-Mebrcke (Bild2) erfassen, wobei nicht die bliche Nullmethode, sondern die Deviationsmethode zum Einsatz kommt, bei der die Differenz der Brcken-Ausgangsspannung DUx einer kleinen Widerstandsnderung DRx gengend genau proportional ist.



      Rx               RN        Nullmethode:    Ŀ         Ŀ               R1Ĵ      Ĵ      Ŀ  Rx = RN .     fr Ux=0	                        R2                             Deviationsmethode:               Ux                            DUx             v                DRx = -4.RN .   fr R1=R2  Ŀ        Ŀ                   UĴ      Ĵ      Ĵ                DRx               und   0,998    1,002     R1               R7                     RN                  > U             
Bild 2: Wheatstone-Mebrcke



Die Deviationsmethode setzt voraus, da die Mebrcke annhernd abgeglichen ist und die auftretenden Widerstandsnderungen klein bleiben; dann gilt fr die Widerstandsnderung DRx die im Bild2 angegebene Beziehung. Die geforderten Bedingungen sind bei der Anwendung von Dehnungsmestreifen hinreichend erfllt.


Um die an der Mebrcke entstehende kleine Spannung Ux elektronisch mit dem Personalcomputer ber eine Mewert-Erfassungskarte (Keithley-DASH-16F) verarbeiten zu knnen, ist eine 1000-fache Spannungsverstrkung erforderlich, die ein Instrumentations-Verstrker mit entsprechenden Eigenschaften vornimmt.

Das zugehrige DMS-bungsgert enthlt die Mechanik und Elektronik, um die Biegung, Torsion und Schwingung durchzufhren. Dazu ist auf einem einseitig eingespannten Trger eine Dehnungsmestreifenkette aufgebracht, deren 10 Dehnungsmestreifen abwechselnd in Lngs- und in Querrichtung angeordnet sind (L1 bis L5 und Q1 bis Q5).


Nach dem Programmstart verlangt die Software die Konfiguration der Meumgebung und bietet dazu eine Hilfe an; anschlieend kann die Einstellung des k-Faktors berprft und die Verstrkung eingestellt werden. Ein Untermenue gestattet die Auswahl zwischen der Biegung, der Torsion und der Schwingung, wobei die Biegung und Torsion durch Auflegen von Gewichten, letztere ber einen Hebelarm, erzeugt wird; beide Messungen laufen seitens der Software gleichartig ab.


Nach dem Start der Messung gibt das Programm ein dem DMS-bungsgert angepates Me-Schema vor, innerhalb diesem jede einzelne Messung beliebig ausgewhlt und wiederholt werden kann, wobei vor jeder Messung die Mebrcke annhernd abzugleichen ist. Das Programm berechnet die Dehnung e in Abhngigkeit des aufgelegten Gewichts G und ordnet diese dem gewhlten Meort x (L1 bis L5 und Q1 bis Q5) zu, hlt das Ergebnis in einer Matrix fest und bringt die beiden Diagramme e=f(x,G) - Graph1 - und e=f(x,G) - Graph2 - auf den aktuellen Stand; diese Diagramme knnen jederzeit aufgerufen werden, um die Messung zu beurteilen. Das Bild3 zeigt das von der Software vorgelegte Me-Schema mit einigen eingetragenen Mewerten, whrend die Bilder4 und 5 die zugehrigen Diagramme wiedergeben.


Das Aufnehmen der Biegeschwingungen setzt den angenherten Abgleich der Mebrcke und das Einfgen einer Feder voraus. Die Schwingungen werden durch kurzes Anstoen ausgelst und in Echtzeit-Verarbeitung am Bildschirm dargestellt; sie besttigen die hohe Kreisgte mechanischer Schwingkreise (Bild6).


Ein einfacher Text-Editor erlaubt das Hinzufgen eines erklrenden Textes bis zu 20 Bildschirm-Zeilen. Alle Me-, Grafik- und Text-Dateien knnen gespeichert, geladen und vierfarbig gedruckt (Matrix-Farbdrucker Fujitsu DL2600) bzw. geplottet (HP7475A) werden.

















 
Das DMS-bungsgert dient mit der dafr erstellten Software "DMS" dem Labor-Unterricht am TGM, Hhere Abteilung fr Elektronik und Hhere Abteilung fr Berufsttige (Elektronik). Diese Labor-bung soll elektronische Kenntnisse (Wheatstone-Mebrcke, Instrumentationsverstrker) vertiefen und deren praktische Anwendung ermglichen, ein computergefhrtes Messen veranschaulichen und mit den Eigenschaften des Dehnungsmestreifens vertraut machen; dabei wird das Grundwissen der Mechanik wiederholt und das technische Verstndnis fr einfache mechanische Vorgnge geweckt, da eine verbale Auswertung der vom Personalcomputer gefhrten Messung, der vorgenommenen Berechnung und der grafischen Darstellung verlangt wird.











Bild3: Me-Schema fr das DMS-bungsgert mit Mewerten





























Bild4: Biegung gem Bild 3: Diagramm e=f(x,G) - Graph 1

























Bild5: Biegung gem Bild 3: Diagramm e=f(G,x) - Graph 2





























Bild6: Biegeschwingungen eines einseitig eingespannten Stabes


Software


Nach dem Start des Programms "DMS" erscheint das Programmlogo und das Hauptmenue, aus dem die Untermenues angesprochen werden: Bild 7.





Hauptmenue:

   F1      F2      F3      F4      F5      F6      F7        ESCĿ Ŀ Hilfe Konfig.k-Fakt.Verst. Messen                 Quit   
Untermenue "Messen":
   F1      F2      F3      F4      F5      F6      F7        ESCĿ Ŀ Bieg.  Tors. Schwin.                              Quit   

Untermenue "Matrix":
   F1      F2      F3      F4      F5      F6      F7        ESCĿ ĿMessen Speich. Laden Graph 1Graph 2 Text  Ausgabe  Quit   

Untermenue "Diagramm":

   F1      F2      F3      F4      F5      F6      F7        ESCĿ ĿMessen Speich. Laden                Text  Ausgabe  Quit   
Bild 7: Menuestruktur der Software "DMS"
CLUBTEIL	Verzeichnisse
Verzeichnisse	CLUBTEIL
Verzeichnisse

Club-Literatur
TGM-LIT-039: Mikrokontroller 8051
Kurzbeschreibung der Hardware, das Schreiben von Software, Testen und Simulation mittels AVSIM51 und Profi51. W. Riemer, 47 Seiten, deutsch
Aus dem Inhalt: Aufbau des Mikrokontrollers, Taktschema, Ports, Zeitgeber, Interrupts, Befehlssatz, Simulator/Debugger AVSIM51, Assembler und Linker X8051 und ASM51, Kurzdokumentation des Full-Screen-Debuggers FSD51 fr Profi 8051.
TGM-LIT-040: C fr den Mikro
Arbeitsumgebung fr den Kompiler 2500AD, Beispielprogramme in Anlehnung an TGM-LIT-039, Testen und Simulation mit dem AVSIM51. F. Fiala. 56 Seiten, deutsch. 
C am Mikrokontroller hat den Vorteil, in wenig vernderter Form auch auf anderen Mikrokontrollern, etwa am 8096, ablaufen zu knnen, umso mehr, als unser Kompiler auch fr diese Prozessoren verfgbar ist. Ob der entstehende Kode fr eine bestimmte Anwendung schnell genug ist, mu man im Einzelfall prfen. 
Aus dem Inhalt: Vorbereitung der Arbeitsumgebung, Kommandozeilensyntax, Aufbau des C-Kompilers, Erweiterungen des C-Kompilers, Programmbeispiele, Fragen, Header-Dateien, Dateienverzeichnis, Installation. 
TGM-LIT-041: TELEBOX-Anleitung
Folgende Befehle werden beschrieben: ?, ALias, ANRuf, ANSAge, Anschrift, ANTworten, ARchivieren, BEtreff, Brett, DAtenbank, DIalog, EDit, Ende, Fax, Gebrauch, GRuppenverwaltung, Hilfe, Inhalt, Journal, Kennwort, Lesen, LOeschen, Online, Profil, Ruecknahme, Senden, SOrtieren, STAtus, Teilnehmer, TELex, TEXt, Verteiler, VERZeichnis, WEiterleiten, WIedervorlage, Zaehler, ZEit. 25 Seiten, deutsch. 
Club-Disketten
TGM-DSK-210: Europa in Sicht
LHARC    EXE    30470 13.02.91 16.10EG       LZH   711972 25.03.92  1.59INSTALL  EXE    54070 20.03.92  8.29EGAPIC   LZH   654437 22.03.92  3.27
TGM-DSK-211: MS-Journal 1&2/1992
VB       HL$   582560 11.09.91 20.27MSJ61        <DIR>    31.03.92 21.53SYMBOLE      <DIR>    31.03.92 21.54VB       CBT <DIR>    31.03.92 21.54
\MSJ61
READ     ME      2070 28.11.91  6.01README   EXE     1951 28.11.91  6.01LHARC    EXE    34283 28.11.91  6.01QUICKC   LZH     4443 28.11.91  6.01PENAPP   LZH     9550 28.11.91  6.01ICONEX   LZH    37635 28.11.91  6.01SYSSEG   LZH    12843 28.11.91  6.01WINIO    LZH    65350 28.11.91  6.01
\SYMBOLE
VERSCH   $      11105 10.09.91 12.05
\VB.CBT
FORMHINZ FR$      270 22.07.91 14.39BRDRLK   BM$      379 22.07.91 14.39RECHNER  FR$      738 22.07.91 14.39RECHNER  MA$       68 22.07.91 14.39CBT      EX$    61397  9.09.91  8.26CBTLIB   EX$     3502 22.07.91 14.37LAND     MA$       67 22.07.91 14.39LAND2    FR$     1113 22.07.91 14.39LAND2    MA$       64 22.07.91 14.39FARM     WM$     2252 22.07.91 14.39FORM2    FR$      148 22.07.91 14.39INDXFORM FR$     1529 22.07.91 14.39DRCK     FR$      412  5.09.91 10.56DRCK     MA$       76  5.09.91 10.56ERGEBNIS FR$      773 22.07.91 14.39ERGEBNIS MA$       70 22.07.91 14.39SCHWEDEN FR$      742 22.07.91 14.39TEMPUMRE FR$      658 22.07.91 14.39TEMPUMRE MA$       71 22.07.91 14.39VB       LE$   309192  9.09.91  8.21
TGM-DSK-212: Testsoftware Visual Basic fr Windows 1.0, MS-System Journal
KONSTANT TX$     7288 10.09.91 16.05DECOMP   DLL    14816 10.05.91  1.00PACKUNG  LST     6159  9.10.91 13.49LIESMICH TXT     7913  9.10.91 13.47SETUP    EXE     7680  4.06.91 16.05SETUP1   EXE    56475 17.09.91 17.19VB       EX$   350959  1.10.91 17.18VBRUN100 DL_   276640 29.08.91 19.18BEISPIEL     <DIR>    31.03.92 22.11
\BEISPIEL
KARTEI       <DIR>    31.03.92 22.11RECHNER      <DIR>    31.03.92 22.13SYMBOLED     <DIR>    31.03.92 22.13
TGM-DSK-213: MS-System Journal 3&4/92
README   EXE     1951  7.02.92  6.02READ     ME      2129  7.02.92  6.02LHARC    EXE    33965  7.02.92  6.02HOOKS    LZH    33395  7.02.92  6.02DIB      LZH    26808  7.02.92  6.02INTER    LZH    60848  7.02.92  6.02HELP     LZH    82424  7.02.92  6.02QBASCMD  LZH     2967  7.02.92  6.02MSJ62    LZH    71872  7.02.92  6.02
\BEISPIEL\KARTEI
INFOFELD FR$      856  8.09.91 10.54HINZUFRM FR$      731  6.09.91 12.03KARTEI   BA$     1313 10.09.91 14.54KARTEI   FR$    18821 10.09.91 14.54KARTEI   GB$     1830 10.09.91 14.54KARTEI   IC$      316 23.04.91 14.49KARTEI   MA$      158 10.09.91 14.58DATEIFRM FR$     3887 10.09.91 14.54FINDFRM  FR$      760  6.09.91 11.58GEHZUFRM FR$      817 10.09.91 14.54INDXFORM FR$      784 13.06.91 20.20SEITEFRM FR$     1143 10.09.91 14.58BEISPIEL CR$      284  6.09.91 15.10
\BEISPIEL\RECHNER
RECHNER  FR$     2765 17.06.91 11.46RECHNER  IC$      206  8.02.91  9.22RECHNER  MA$       73 11.09.91  1.32
\BEISPIEL\SYMBOLED
INFOFELD FR$     2040  7.10.91 23.49FARBPAL  FR$     4639 10.09.91 11.37SYMBOLED FR$    46237 10.09.91 11.37SYMBOLED BA$    12832 10.09.91 11.37SYMBOLED GB$     4231 10.09.91 11.13SYMBOLED HL$    26278 10.05.91  1.00SYMBOLED IC$      440 10.05.91  1.00SYMBOLED MA$      147  6.12.91 20.32SPCHRDLG FR$     3993 10.09.91 11.36BILDSCH  IC$      152 10.05.91  1.00WERKZPAL BM$      766 10.05.91  1.00SYMSICHT FR$    14245  6.12.91 20.32
TGM-DSK-214: FoxPro 2.0 Trainigsprogramm
C:\>MD FOXDEMOC:\>CD FOXDEMOC:\FOXDEMO>A:INSTALL C:
DEMO     PAK  1166080 12.12.91 17.23INSTALL  DBF      768 12.12.91 13.03INSTALL  EXE    42496 12.12.91 13.02INSTALL  FPT      512 12.12.91 13.03
TGM-DSK-215: PC Professionell Datenbank
Enthlt alle von PC Professionell getesteten Produkte jeweils mit PC-Professionell-Datenblatt und Quellenhinweis. Sucht nach Produkten, lt sich durch zahlreiche Selektionskriterien beliebig eingrenzen. Einfache Benutzeroberflche fr schnelle Programmbedienung.
PCP      ZIP   252055  7.02.92 11.42PKUNZIP  EXE    23528  9.05.90 14.58INHALT   ASC    40729  7.02.92  9.32INHALT   TAB    36517  7.02.92 11.18
TGM-DSK-216: MAXIMUS, Mailbox-Programm der TGM-Mailbox
MAX200-1 LZH   301525  4.11.91  2.00MAX200-2 LZH   162630  4.11.91  2.00MAX200-3 LZH   148301  4.11.91  2.00MAX200-4 LZH   316637  4.11.91  2.00MSGD199B LZH    73073 24.02.89 22.41BEXE_250 LZH   180908 15.09.91 23.41BDOC_240 LZH    84223 24.04.92 23.06FIDOUSER TXT   114688 21.11.89  9.44
TGM-DSK-217: AUDIO-1
MODPLAY  EXE   890422 27.03.92 13.28WURL     EXE   160366 27.03.92 13.29SYNTE    EXE   137776 27.03.92 13.26PLAY     EXE   134358 27.03.92 13.25SPEECH   EXE   106072 27.03.92 22.09SAY      COM    21675 27.03.92 13.26
TGM-DSK-218: AUDIO-2
SPUT     EXE   360076 27.03.92 13.25TRAK     EXE   347832 27.03.92 13.29HELPCRY  COM     8677 27.03.92 13.26VIDVOI   COM     7296 27.03.92 13.28
TGM-DSK-219: AUDIO-3
SBSOUND  EXE   382446 27.03.92 13.29LYRA     EXE    78693 27.03.92 13.29AUDIO    TXT    12068 28.03.92 19.17PIANOMT  COM    48321 27.03.92 13.26TRAN     COM    34381 27.03.92 13.28MONSTER  COM    28570 27.03.92 13.47LAUGH    COM    27093 27.03.92 13.26
TGM-DSK-220: AUDIO-4
MODEDIT  EXE   407663 27.03.92 13.27PIANOM   EXE   103509 27.03.92 13.26ACCU     EXE   102240 27.03.92 13.26PLAYSND  EXE    80230 27.03.92 13.26CVOICE   COM    20720 27.03.92 13.47SCHRECK  COM    12104 28.03.92 11.35
TGM-DSK-221: AUDIO-5
AS       EXE   338516 27.03.92 13.25MUSICI   EXE   214394 27.03.92 13.28BMASTER  EXE   163936 27.03.92 13.28
TGM-DSK-222: AUDIO-6
PCTALK   EXE    74459 25.04.92  8.25 8BITDEMO EXE    66257 25.04.92  8.25 COMPOSER EXE    67002 25.04.92  8.25 BELLS    COM    18657 25.04.92  8.25 SPELLER  COM    18290 25.04.92  8.26 
TGM-DSK-223: PC-NEWS-27, 2/92
NEWS27   TXT   371200  6.05.92 23.00 NEWS27D  DFV     5632  4.05.92 21.05 SA       ASM     4517  5.03.92 16.34 SA       COM      314  5.03.92 16.34 TELEBOX  DFV     1024  6.05.92 22.55 TELEBOX  TXT    79872  6.05.92 22.55 

CLUBTEIL	Preisliste-nds
Preisliste-nds	CLUBTEIL
Sonderpreisliste  nds  fr PCC-TGM

Konditionen:	Barzahlung, 4/92 inkl. 20% Mwst. ab Lager WienGarantie:	6M= 6 Monate/12M= 12 Monate/24M= 24 MonateTelefon:	0222/98 21 005Fax:	0222/98 25 033Adresse:	Mrzstrae 116; 1150 Wien

Sehr geehrte Mitglieder,
der Markt bei PCs und Komponenten ist sehr bewegt. Wir sind daran interessiert, Ihnen aktuelle und interessante Preise zu bieten - nur leider berholt oft die Marktentwicklung unsere Preislisten. Die vorliegende Preisliste enthlt den Stand vom 27.04.92. Beachten Sie besonders unser Angebot bei  Mainboards und Modems.
Speziell bei Festplatten ist derzeit die Situation kritisch - die Preise steigen, die Lieferfhigkeit sinkt. Wir bitten daher um Verstndnis, wenn manche Komplettsysteme nicht mit der vorhergesehenen Platte geliefert werden knnen.
mit freundlichen Gren
Robert Nowotny 

KOMPLETTGERTE
NDS 386SX-25	12M	12.084,-Slim Line Gehuse +200W SchaltnetzteilAT386SX/25 Mhz2MB Hauptspeicher (erweiterbar bis 16MB)Festplatte 40MB Seagate 351AX IDE/19ms HHController IDE inkl. AT Multi I/O /2ser/1par/GameportFloppy Laufwerk 3,5"/1,44MB TEACGrafikkarte Trident 9000/512KB Video RAM/1024x768 
deutsche Tastatur 102 Tasten Cherry GQ81-3000
NDS 386DX-33	12M	18.960,-Baby Tower Gehuse + 220W SchaltnetzteilAT386DX/33 Mhz 64KB externes Cache 4MB Hauptspeicher (erweiterbar bis 32MB)Festplatte 105MB Seagate 3120A IDE/15ms HHController IDE inkl. AT Multi I/O /2ser/1parFloppy Laufwerk 3,5"/1,44MB u. 5,25"/1,2MB TEACGrafikkarte ET4000 1MB Video RAM/1280x1024/1024x768 Non Interlaceddeutsche Tastatur 102 Tasten Cherry GQ81-3000
NDS 386DX-40	12M	19.080,-Tower Gehuse + 220W Schaltnetzteilsonst sowie NDS 386DX-33
NDS 486DX-33	12M	24.350,-Tower Gehuse + 220W Schaltnetzteil/DisplayAT486DX/33 Mhz sonst sowie NDS 386DX-33
NDS 486DX-50	12M	30.940,-Tower Gehuse + 220W Schaltnetzteil/DisplayAT486DX/33 Mhz, 256 kB Cache sonst sowie NDS 386DX-33
Optionen:
Aufpreis von 40MB auf 105MB (ST3120A)	12M	1.920,-
Aufpreis von 105MB Seagate auf 120MB Quantum	24M	840,-
Aufpreis von 105MB auf 210MB Conner IDE	12M	4.692,-
Aufpreis von 105MB auf 240MB QuantumIDE	24M	5.640,-
Aufpreis 1 MB Ram SIM	12M
OEM Dos 5.0 deutsch inkl. deutschem Handbuch		948,-

NOTEBOOKS
Philips PCL 304-II/386SX-20Mhz	12M	28.680,-A4 Format/3.1kg inkl. Akkupack80386SX/20Mhz umschaltbar auf 10MhzSockel fr Coprocessor 80387SX-20Mhz2MB Hauptspeicher (erweiterbar bis 8MB Hauptspeicher)Festplatte 40MB IDE/25ms/integriertem Controller/Parkfunktion/Floppy Laufwerk 3,5"/1,44MBLCD Display mit CCFT-Hintergrundbeleuchtung/32 Graustufen/640x480 VGAMS DOS 5.0 inkl. Q-Basic u. deutsches Handbuchdeutsche Tastatur 80 Tasten  + 12 Funktionstastenemuliert erweiterten 101/102 KeyboardBatteriepaket bis zu 3 Stunden Netzunabhngigexterne Anschle fr VGA/Mono Bildschirm und Keyboard1 serielle/1 Parallele Anschlu/Anschlu fr Expansionbox/externe Floppyanschlu 5,25"/1,2MBdeutsches Bedienerhandbuch fr Gert 
Philips PCL 326/386SX-20Mhz	12M	34.788,-60MB Festplatte IDE/19msStiftmaus mit eigenen 9-Pin Anschlusonst sowie oben
Optionen:
2MB Ramkarte f. PCL 304/326	12M	3.120,-
4MB Ramkarte f. PCL 304	12M	10.428,-

TEXAS INSTRUMENTS NOTEBOOKS
Texas Instruments Travelmate 3000	12M	32.388,-Gleiche Konfiguration wie Philips PCL304
Texas Instruments Travelmate WIN SX3000	12M	38.388,-Gleiche Konfiguration wie Philips PCL326 aber mit:MS Windows 3.0 und  Texas In. Trackball4MB Hauptspeicher
2MB RAM Erweiterung f. TX3000-Serie	12M	2.988,-
Tragtasche 		1.668,-
Fax-Modem 2400/9600 fr T300-Serie	12M	8.640,-
Stacker Harddisk Utility Software engl. verdoppelt virtuell Ihre Festplatte in der Speicherkapazitt	12M	1.490,-

MAINBOARDS
AT386SX/25Mhz-bis 32MB Half Baby Size	12M	2.748,-
AT386/33Mhz 64KB Cache-bis 32MB Baby Size 	12M	4.068,-
AT386/40Mhz 64KB Cache-bis 32MB Baby Size 	12M	4.188,-
AT486DX/33Mhz 64KB Cache (256Kb Optional) 	12M	9.000,-32MB Baby
AT486DX/50Mhz 256KB Cache bis 64MB (Neuer INTEL II) mit Prozessorkhlelement	12M	15.588,-
AT486/50Mhz EISA 128KB Cache Micronics bis 64MB (bis 1MB Cache) Full Size	12M	29.628,-

SPEICHERBAUSTEINE
DRAM SIMM 256 x9-80ns	6M	180,-
DRAM SIMM 1MBit x 9-70ns	6M	612,-
DRAM SIMM 4 MBit x 9-70ns	6M	2.388,-
DRAM SIP 1MBit x 9-70ns	6M	650,-
DRAM 410000-80ns		auf Anfrage
DRAM 41256-80ns		auf Anfrgae
DRAM 414256-80ns		auf Anfrage

KOPROZESSOREN
Koprozessor 80387SX-25 ULSI	12M	2.388,-
Koprozessor 80387DX-33 ULSI	12M	2.890,-
Koprozessor 80387DX-40 ULSI	12M	3.348,-

GRAFIKKARTEN
Hercules Grafikkarte (MGP)	6M	252,-
Grafikkarte Trident 9000/512KB Video RAM/1024x768	6M	888,-
Grafikkarte ET3000/512KB Video Ram	12M	1.668,-1024x768 Interlaced/800x600 Non Interlaced
Grafikkarte Tseng Labs ET4000/72Hz VESA II 	12M	2.160,-Auflsung bis zu 1280x1024 Punkte Interlaced1024x768 Non Interlaced bei 256 Farben mit 72Hz 
Truecolor-option f. Tseng Labs ET4000 auf 32.800Farben	12M	264,-
Grafikkarte Diamond VRAM Stealth S3 Chipset/72Hz 	24M	5.988,-VESA II, Auflsung bis zu 1024x768 Punkte 25%schneller inkl. Truecolor-optionGraphicprocessor
Grafikkarte Diamond 24/1/ET4000 	24M	4.788,-
Video Out Board f. Diamond 24/1	24M	2.868,-
Standard Treibersoftware bei allen Grafikkarten inkl.

ADD ON
AT Multi I/O (2ser/1par/1 Gameport)	6M	318,-
Printer Karte	6M	240,-

HARDDISK CONTROLLER
DC-600 AT FD/HD IDE/256KB Cache ISA	12M	3.708,-
Aufrstbar bis 16MB Cache/bis 4x HDD's/2x FDD
DC-620 AT FD/HD IDE/0 KB Cache EISA	12M	6.348,-,-Aufrstbar bis 24MB Cache/bis 4x HDD's/2x FDD
AT FD/HD IDE mit Bios Silicon Valley 2x HDD/2x FDD	12M	948,-
AT FD/HD IDE mit Multi I/O 2x HDD/2x FDD	6M	504,-
AT FD/HD Adaptec 1542B SCSI 7x HDD/2x FDD	12M	4.788,-

FESTPLATTEN
HDD 40MB ST351AX IDE/24ms 3,5" Viertelbauhhe	12M	3.228,-
HDD 120MB Quantum LPS IDE/16ms 3,5" 	24M	4.990,-Viertelbauhhe
HDD 240MB Quantum LPS IDE/16ms 3,5" 	24M	10.788,-Viertelbauhhe
HDD Conner  IDE/209MB/16ms 3,5" HH	12M	9.840,-
HDD Quantum IDE/426MB/14ms 3,5" Viertel-Bauhhe	24M	23.988,-
HDD ST1480A IDE/426MB/14ms 3,5" HH	12M	21.840,-
HDD ST1480N SCSI/426MB/14ms 3,5" HH	12M	23.988,-
HDD ST4766N SCSI/676MB/14ms 5,25" FH	12M	26.268,-
HDD ST41200N SCSI/1050MB/15ms 5,25" FH	12M	34.800,-
Option Garantieverlngerung f. ST1480N, ST1480A, ST4766N u. ST41200Nbis zu 5 Jahren maximal-pro Jahr 		1.000,-

LAUFWERKE / STREAMER / OPTICAL DISK / CD ROM
Laufwerk 1.2 MB 5,25" TEAC	12M	1.020,-
Laufwerk 1.44 MB 3.5" TEAC	12M	876,-
Streamer DJ-10 Colorado Systems	12M	4.428,-3,5" interner Streamer im 5,25" Einbaurahmen,60MB bzw. 120MB mit DatenkompressionBackup-Software, Kabel.
Streamer DJ-20 Colorado Systems	12M	5.508,-3,5" interner Streamer im 5,25" Einbaurahmen,120MB bzw. 240MB mit DatenkompressionBackup-Software, Kabel.
Streamer Adapterkarte AB-11 f. DJ-20	12M	828,-
Streamer Tape f.  DJ 10 / DJ 20	6M	468,-
RICOH 5031 E Optical Disk	12M	43.200,-Wiederbeschreibare Optical Disk mit 600MB SCSI/37ms5,25" Volle Bauhhe intern. Funktioniert optimal mit Adaptec SCSI Controller
Glass Media Data Cartridge 600MB f. RICOH 5031 E	12M	4.788,-
Multimedia Packet	6M	9.990,-CD ROM, internes Laufwerk, Sound Blaster Pro + Midikit,3 CD_s mit Sound, Lexica, ...

MODEM
FAX-MODEM Dallas 2496 Internal	24M	1.668,-Modemspeed: Fullduplex bei 2400/1200/300 BaudFAX-Speed: Senden u. Empangen bei 9600/4800/2400 BaudLautsprecher mit Lautstrkenregler, BELL 103 und 212A-kompatibel, autom. Einstellung d. Baudrate, automatische Anwahl, Autom. Abheben, Hayes-Kompatibel, CCITT V.22BIS-, V.22-A-,-B- kompatibel, COM 1-4. Umfangreiche Software, Handbuch und Anschlukabel sind im Lieferumfang enthalten. Made in USA
FAX-MODEM Dallas 2496 V.42bis Internal	24M	2.388,-Fehlerkorrektur nach V.42bis  und MNP 1-5 sonst wie oben
FAX-MODEM Dallas 2496 V.42bis External	24M	2.748,-externes Tischgehuse sonst w. o.
FAX-MODEM Dallas 2496 V.42bis Pocket	24M	2.868,-Pocket Modem mit Batteriebetrieb, sonst w.o.
FAX-MODEM Dallas 9696 V.42bis Internal 	24M	5.028,-Modemspeed: Fullduplex bei 9600/4800/2400/1200/300 BaudFAX-Speed: Senden u. Empangen bei 9600/4800/2400 Baudsonst w.o.
FAX-MODEM Dallas 9696 V.42bis External	24M	5.508,-Externes Tischgehuse sonst sowie DALLAS Steckkarte
FAX-MODEM Dallas 9696 V.42 bis Pocket	24M	7.188,-
Win FAX 2.0 engl. 	6M	588,-
Alle Modems sind derzeit in sterreich noch nicht postgenehmigt!

TASTATUREN / MAUS
Tastatur 102 Tasten Cherry GQ81-3000 HAD	12M	828,-engl., cyrillische  auf Anfrage
serielle Microsoft Maus, ohne Paintbrush	12M	1.548,-
Busver. Microsoft Maus, ohne Paintbrush	12M	1.548,-
serielle Genius F-302 Maus, inkl. Software, Mauspad u. Halter	12M	672,-

SCANNER
PRO SCAN 1000	12M	10.788,-A4 Durchzugsscanner 300x300dpi/64 Graustufen/ S/WPicture Publisher 2.1 engl.Scannerinterface
PRO SCAN 3000 Color	12M	16.788,-A4 Durchzugsscanner 300x300dpi/256 Graustufen oder24-Bit Tiefe bei 16,7 Mio FarbenWINRIX Software fr Farbe und S/W OCR Software Wordscan von Calera in deutschScannerinterface

GEHUSE
AT Slimline Mini Workstation-Case (Ultra Leise!!)	12M	2.124,-
AT Slimline Gehuse mit  Einbaumaterial + 200W Netzteil	12M	1.788,-
AT Baby Tower Gehuse mit Displayanzeige, 220W Netzteil	12M	1.908,-
AT Tower Gehuse mit Displayanzeige, 220W Netzteil	12M	2.364,-

MONITORE
Monitor Philips 14"  BM743 Hercules Papierwei	12M	1.700,-	
Monitor Philips 14" VGA Mono 7BM749	12M	2.028,-
Monitor Philips 14" VGA Mono 4BM2797	12M	2.868,-
Monitor Philips 14" SVGA 7CM3209/1024x768 	12M	5.562,-
Monitor Philips 14" SVGA 7CM3279/1024x768 	12M	7.884,-Strahlungsarm
Monitor Philips 17" SVGA C1764AS/1280x1024/0,26 	12M	19.900,-
Monitor Philips 20" SVGA 4CM2799/1280x1024 	12M	29.990,-Strahlungsarm
Monitor Philips 21" 4216AS/1280x1024/0,26 Pitch	12M	32.990,-
Monitor 14" DATAS Super VGA 1024x768	12M	4.548,-
Monitor 14" Sampo 14"/1024x768/72Hz Non Interlaced Strahlungsarm	12M	7.080,-

NADELDRUCKER
9-Nadeldrucker 
Epson LX 400 A4/180 Zeichen/s  	12M	3.300,-
Epson LX 850 A4/200Zeichen/s	24M	5.800,-
Epson FX850 A4/290 Zeichen/s	24M	8.900,-
Epson FX1050 A3/290 Zeichen/s	24M	10.990,-

24-Nadeldrucker
Epson LQ200 A4/180 Zeichen/s 3er Pack 	24M	5.600,-
Epson LQ450 A4/180 Zeichen/s 3er Pack 	24M	7.500,-
Epson LQ570 A4/225 Zeichen/s	24M	8.500,-
Epson LQ870 A4/300 Zeichen/s	24M	12.900,-
Epson LQ1070 A3/225 Zeichen/s	24M	10.900,-
Epson LQ1170 A3/300 Zeichen/s	24M	15.900,-
Epson LQ2550	24M	27.900,-
Epson DLQ2000 A3/270 Zeichen/s 	24M	24.900,-Farbflachbettdrucker
Epson DFX8000 A3/1066 Zeichen/s	24M	49.900,-

Stapelzufuhr und Zugtraktoren
Stapelzufuhr fr LX/LQ400/LQ200	24M	1.900,-
Stapelzufuhr fr LX/LQ550/LQ450	24M	2.400,-
Zugtraktor f. LX850/LQ550/LQ450	24M	990,-
Stapelzufuhr f. FX/LQ-850	24M	4.400,-
Zugtraktor f. FX/LQ-850	24M	1.590,-
Stapelzufuhr f. FX1050/LQ-1050	24M	4.900,-
Zugtraktor f. FX/LQ-1050	24M	1.790,-
Stapelzufuhr f. LQ570/870	24M	2.980,-
2-Schacht f. LQ570/870	24M	890,-
Zugtraktor f. LQ570/870	24M	1.080,-
Stapelzufuhr f. LQ1070/1170	24M	3.680,-
2-Schacht f. LQ1070/1170	12M	1.080,-
Verbrauchermaterialien und sonstiges Epson Zubehr auf Anfrage!

LASERDRUCKER
Texas Instruments Micro Laser Basic	12M	14.988,-6 Seiten/Minute, Auflsung 300x300,6 residente Fonts, 200 Blatt PapierkassetteEmulationen: HPLJ-II, IBM-Proprinter,Schnittstellen: Centronics, 512KB RAM (Erweiterbar bis 4,5MB)
Texas Instruments Micro Laser PS17	12M	21.108,-Postscript mit 1.5 MB Ram, sonst sowie oben
Texas Instruments Micro Laser Turbo PS35	12M	35.880,-Postscriptlevel II/Riscprocessortechnologie9 Seiten pro Minutesonst sowie oben
2-Schacht fr TX-Basic u.- PS17/35 Turbo Serie	12M	5.880,-
Toner f. TX-Basic u.- PS17/35 Turbo Serie	12M	756,-
Texas Instruments Micro Laser XL	12M	35.988,-16 Seiten pro Minute
Texas Instruments Micro Laser XL PS17	12M	39.990,-inkl. Postscript  sonst wie XL
Texas Instruments XL Turbo PS35	12M	59.988,-Postscript Level II auf Riscrprocessortechnologie16 Seiten pro Minute
Toner fr XL-Serie (ca. 6000Blatt)		1.548,-
2-Schacht fr XL-Serie (500 Blatt)	12M	6.228,-
1MB RAM f. TX Basic/Turbo und XL	12M	1.380,-
1MB RAM fr RISC	12M	1.548,-
4MB RAM; fr RISC	12M	8.388,-

TINTENSTRAHLDRUCKER
Drucker CANON BJ-300 A4 Tintenstrahldrucker	12M	8.520,-mit 360x360dpi, Endlospapier, Halbautomatisch. Einzelblattfhrung
Automatischer Einzelblatteinzug CANON BJ-300	12M	1.512,-
Automatischer Einzelblatteinzug CANON BJ-300	12M	972,-2-Schacht
Drucker CANON BJ-330 A3 (sonst  wie oben)	12M	11.988,-
Automatischer Einzelblatteinzug CANON BJ-330	12M	1.920,-
Automatischer Einzelblatteinzug CANON BJ-330	12M	1.188,-2-Schacht
Tintenpatrone fr BJ-300/330 6er-Pack	12M	1.740,-
Drucker CANON BJ-10ex Tintenstrahldrucker	12M	4.980,-
Automatischer Einzelblatteinzug f. Bj-10e	12M	1.128,-
Akku Pack f. BJ-10e	12M	987,-
Tintenpatrone f. BJ-10e 6er-Pack		372,-
Drucker HP Deskjet 500C (Color)	12M	14.988,-
Tintenpatrone Farbe f. Deskjet 500C		576,-
Druckerkabel Parallel 2m		150,-

NOVELL
NetWare v3.11 5 User		11.988,-
NetWare v3.11 10 User		26.280,-
NetWare v3.11 20 User		35.988,-
NetWare Lite 		1.320,-
Die restlichen NetWare Versionen auf Anfrage
Bitte bei Bestellungen erwnschtes Diskettenformat angeben.

NETZWERKKARTEN
E-2000+ Ethernet-Card 16-Bit (NE-2000 kompatibel)	12M	1.836,-Bis zu 300M Segmentlnge10-12% schneller als org. NE-2000

UPS
APC Smart-UPS 400	12M	8.340,-Fr 286/386 Desktop SystemeMaximale Ausgangsleistung: 400 VA, 250 Wattbei Belastung mit 250 VA (PC mit Monitor) kann derVerbraucher ca. 15 Minuten versorgt werden.
APC Smart-UPS 600	12M	10.788,-Fr Tower Server und Workstation SystemeMaximale Ausgangsleistung: 600 VA, 400 Wattbei Belastung mit 250 VA (PC mit Monitor) kann derVerbraucher ca. 26 Minuten versorgt werden.
APC Smart-UPS 900	12M	18.576,-Fr Tower Server und Workstation SystemeMaximale Ausgangsleistung: 900 VA, 630 Wattbei Belastung mit 250 VA (PC mit Monitor) kann derVerbraucher ca. 44 Minuten versorgt werden.
APC UPS-Monitorboard AP950	12M	1.428,-

SOFTWARE
MS Windows 3.1 dt.		2.388,-
MS EXCEL 4.0		11.500,-
MS Word f. Windows 2.0		11.500,-
Alle Standardsoftware ist bei uns auf Bestellung erhltlich!
CLUBTEIL	Preisliste-excon
Preisliste-excon	CLUBTEIL
Sonderpreisliste  excon  fr PCC-TGM

Zahlungskonditionen:	Barzahlung
Preise:	4/92, incl. 20% MWSt.
Lieferung:	ab Lager Wien
Mindestbestellwert:	S 1.000,-
Garantie:	12 Monate auf Komplett-Gerte 6 Monate auf Einzel- und Ersatzteile 
Tel.:	0222/310-99-74-0
Fax.:	0222/310-99-74-14
Anschrift:	EXCON Ing.Gnther Hanisch, 1090 Wien, Rgergasse 6-8
Mit dieser Preisliste sind alle vorangegangenen Preislisten ebenso ungltig, wie eventuell in Zusammenhang mit diesen Listen gemachte Sonderkonditionen. Irrtmer und nderungen jederzeit vorbehalten. Im brigen gelten die allgemeinen Geschftsbedingungen der Elektroindustrie sterreichs. 
ALLE COMPUTER WERDEN SPEZIELL NACH IHREN WNSCHEN KONFIGURIERT!!!

Personalcomputer 386SX
A386CX23 - 386SX LowCOST /25Mhz	S	11.904,-* AT-Tisch Gehuse mit LED-SPEED Anzeige + 200W Netzteil* SPEED: Landmark 32, Norton SI 28.0* CPU 80386SX-25, OPTI-CHIP-SET, AMI BIOS mit Password* 1MB RAM, erweiterbar auf 2/4/8/10/16/32MB* Einbaupltze f. Floppy- u.Harddisks: 3x5, 1x3* 1.44MB/3" oder 1.2MB/5 Diskettenlaufwerk (TEAC)* 40 MB/28ms Festplatte IDE-AT-BUS (SEAGATE ST352A)* FDD/HDD-Controller IDE-AT-BUS, Int. 1:1* 2 seriell/ 1 parallel / 1 Game Port* VGA 16Bit 1024x768, 512kB RAM* erweiterte Tastatur - 102 Keys, deutsch od. US

Personalcomputer 386
A386ST23 - 386 STANDARD /25MHz	S	13.164,-* SPEED: Landmark 33.4, Norton SI 28.2* CPU 80386-25, 20/25MHz, 0 Wait State* AMI BIOS , aufrstbar auf 2/4/8MB@ Alle anderen Daten gleich wie A386CL23

AUFPREISE fr 386SX/25,386/25 BASIS-KONFIGURATIONEN
FESTPLATTE AT-BUS 52MB/17ms (QUANTUM)	S	528,-
FESTPLATTE AT-BUS 105MB/17ms (QUANTUM/SEAGATE)	S	2.556,-
FESTPLATTE AT-BUS 120MB/16ms (QUANTUM/SEAGATE)	S	3.648,-
FESTPLATTE AT-BUS 200MB/15ms (QUANTUM/SEAGATE)	S	7.728,-
FESTPLATTE AT-BUS 400MB/15ms (SEAGATE)	S	18.648,-
AUFPREISE FR SCSI und ESDI FESTPLATTEN AUF ANFRAGE
VGA 1024x768/16Bit/512kB PARADISE 	S	360,-
VGA 1024x768/16Bit/1MB TSENG ET-4000 	S	1.350,-
VGA 1024x768/16Bit/1MB TSENG ET-4000/32k Color	S	1.590,-
VGA 1024x768/16Bit/1MB NCR WINDOWS ACCELERATOR	S	1.980,-
VGA 1024x768/16Bit/1MB S3 WINDOWS ACCELERATOR	S	3.390,-
Speichererweiterung 1MB -> 2MB (386SX/25)	S	432,-
Speichererweiterung 1MB -> 2MB (386/25) 	S	768,-
Speichererweiterung 1MB -> 4MB	S	1.632,-
Speichererweiterung 1MB -> 8MB	S	4.032,-
Speichererweiterung 1MB ->16MB (nur 386SX/25)	S	9.216,-
AUFPREIS SLIM-LINE Gehuse	S	---,-
AUFPREIS BABY-TOWER Gehuse	S	636,-
AUFPREIS BIG-TOWER Gehuse	S	1.320,-

Personalcomputer 386
A386SD23 - 386 DeLUXE/33 MHz/128k CACHE 	S	14.094,-* SPEED: Landmark 41.9, Norton SI 31.6 AUSLAUFMODELL !* CPU 80386-33, 10/33Mhz, 128kB Cache* AMI BIOS mit Password* 1MB RAM, erweiterbar auf 2/4/8/16/32MB@ Alle anderen Daten gleich wie A386CL23
A3864023 - 386 DeLUXE/40 MHz/128k CACHE 	S	14.604,--* CPU 80386-40, 10/40Mhz, 128kB Cache* AMI BIOS mit Password* 1MB RAM, erweiterbar auf 2/4/8/16/32MB@ Alle anderen Daten gleich wie A386CL23

Personalcomputer 486/ISA-BUS
A486DL23 - 486 STANDARD/33MHz/256k CACHE 	S	20.754,-* CPU 80486-33, 0 Wait State, 256kB, AMI-BIOS mit Password* 1MB RAM, erweiterbar auf 2/4/8/16/32MB@ Alle anderen Daten gleich wie A386CL23
A486SD23 - 486 STANDARD/50MHz/256k CACHE 	S	27.954,-* CPU 80486-50, 0 Wait State, 256kB, AMI-BIOS mit Password* 1MB RAM, erweiterbar auf 2/4/8/16/32MB@ Alle anderen Daten gleich wie A386CL23

A U F P R E I S E fr 386/486 BASIS-KONFIGURATIONEN
FESTPLATTE AT-BUS 52MB/17ms (QUANTUM)	S	528,-
FESTPLATTE AT-BUS 105MB/17ms (QUANTUM/SEAGATE)	S	2.556,-
FESTPLATTE AT-BUS 120MB/16ms (QUANTUM/SEAGATE)	S	3.648,-
FESTPLATTE AT-BUS 200MB/15ms (QUANTUM/SEAGATE)	S	7.728,-
FESTPLATTE AT-BUS 400MB/15ms (SEAGATE)	S	18.648,-
AUFPREISE FR SCSI und ESDI FESTPLATTEN AUF ANFRAGE
VGA 1024x768/16Bit/512kB PARADISE 	S	360,-
VGA 1024x768/16Bit/1MB TSENG ET-4000 	S	1.350,-
VGA 1024x768/16Bit/1MB TSENG ET-4000/32k Color	S	1.590,-
VGA 1024x768/16Bit/1MB NCR WINDOWS ACCELERATOR	S	1.980,-
VGA 1024x768/16Bit/1MB S3 WINDOWS ACCELERATOR	S	3.390,-
Speichererweiterung 1MB -> 2MB (386/25) 	S	768,-
Speichererweiterung 1MB -> 4MB	S	1.632,-
Speichererweiterung 1MB -> 8MB	S	4.032,-
Speichererweiterung 1MB ->16MB (nur 386SX/25)	S	9.216,-
AUFPREIS SLIM-LINE Gehuse	S	---,-
AUFPREIS BABY-TOWER Gehuse	S	636,-
AUFPREIS BIG-TOWER Gehuse	S	1.320,-

Personalcomputer 486/EISA-BUSab KW17
A486ES23 - 486/33MHz/EISA BASISGERT 	S	54.714,-* AT-Tisch Gehuse mit LED-SPEED Anzeige + 200W Netzteil* EISA 486 Motherboard, 256k Cache,* INTEL-CHIP-SET, Phoenix BIOS* 4MB RAM, erweiterbar auf 64MB on Board* Einbaupltze f. Floppy- u.Harddisks: 3x5, 1x3* 1.44MB/3" oder 1.2MB/5 Diskettenlaufwerk (TEAC)* 200MB/15ms Festplatte IDE-AT-BUS* EISA-CACHE Floppy/Harddisk Controller *,IDE-AT-BUS (DC-620)* mit 4MB Cache RAM bestckt, erweiterbar auf 24MB* 2 seriell/ 1 parallel / 1 Game Port* EISA-VGA Karte * S3 WINDOWS ACCELERATOR 1024x768/1MB VESA* erweiterte Tastatur - 102 Keys, deutsch od. US

AUFPREISE fr EISA 486 BASIS-KONFIGURATIONEN
FESTPLATTE AT-BUS 400MB/15ms (SEAGATE)	S	10.920,-
FESTPLATTE SCSI 200MB/15ms (SEAGATE)	S	5.622,-
FESTPLATTE SCSI 320MB/11ms (SEAGATE)	S	19.302,-
FESTPLATTE SCSI 400MB/14ms (SEAGATE)	S	18.822,-
FESTPLATTE SCSI 660MB/16ms (SEAGATE)	S	20.922,-
FESTPLATTE SCSI 1GB/16ms (SEAGATE)	S	28.902,-
Speichererweiterung 4MB -> 8MB	S	2.400,-
Speichererweiterung 4MB ->16MB	S	7.584,-
Speichererweiterung 4MB ->20MB	S	9.984,-
Speichererweiterung 4MB ->32MB	S	17.568,-
AUFPREIS BABY-TOWER Gehuse	S	636,-
AUFPREIS BIG-TOWER Gehuse	S	1.320,-

NOTEBOOK - PERSONALCOMPUTER
NB560423 CHICONY NB-5600/20Mhz/40MB	S	33.576,-CPU 80386SX-20, 10/20Mhz, 0 Wait Sate2MB RAM, erweiterbar auf 5MB1.44MB/3" Diskettenlaufwerk40 MB/23ms Festplatte IDE-AT-BUSVGA Karte mit LCD Schirm (640x480) 16 Graustufen2 seriell/ 1 parallel InterfaceAnschlu fr ext.Floppy 5",1.2MBAnschlu fr externen Analog VGA MonitorKeyboard 82 Tasten + externer Zahlenblockeingebauter AKKU fr netzunabhngigen BetriebSockel fr 80387SX-20 Math-Co-prozessor
NB560623 CHICONY NB-5600/20Mhz/60MB	S	35.976,-60 MB/23ms Festplatte IDE-AT-BUS@ alle anderen Daten wie NB560423
NB560823 CHICONY NB-5600/20Mhz/80MB	S	38.376,-80 MB/23ms Festplatte IDE-AT-BUS@ alle anderen Daten wie NB560423
NB5RAM23 Speichererweiterung auf 5MB 	S	7.020,-
NB5FDD23 FDD Kit fr externes 5" Laufwerk	S	1.404,-ohne Floppy
NB5AUT23 Autoadapter 12V-Stromversorgung 	S	2.028,-
NB5FAX23 FAX-MODEM Adapter	S	3.960,-* 9600 Baud FAX, 2400 Baud Modem* nur fr den Export!
NB5ETH23 Pocket Ethernet LAN-Adapter 	S	4.920,-
NB560423 EXCON NOTEBOOK 386SX/20Mhz/60MB 	S	27.480,-CPU 80386SX-20, 10/20Mhz, 0 Wait Sate2MB RAM, erweiterbar auf 16MB mit SIMM1.44MB/3" Diskettenlaufwerk60 MB/23ms Festplatte IDE-AT-BUSVGA Karte mit LCD Schirm (640x480) 16 Graustufen1 seriell/ 1 parallel InterfaceAnschlu fr externen Analog VGA Monitoreingebauter AKKU fr netzunabhngigen BetriebSockel fr 80387SX Math-Co-prozessor

MONOCHROM - MONITORE
4001MB24 14" Monochrom - Monitor (Hercules) 	S	1.560,-
4300MV24 9" Monochrom VGA Monitor weiss (CARRY)	S	2.388,-
4301MV24 14" Monochrom VGA Monitor 640x480 weiss	S	2.016,-

COLOR - MONITORE
4305MM24 14" VGA M-66 	S	4.776,-
1024x768 interlaced, 0.28mm, 15.5-38kHz
4305AO24 14" VGA CMLB-335 Strahlungsarm 	S	5.388,-
1024x768 interlaced, 0.28mm, 15.5-38kHz
4306MV24 14" VGA TARGA TM1496 Strahlungsarm 	S	5.508,-
1024x768 interlaced, 0.28mm, 15.5-38kHz
4306AO24 14" VGA CMLB-337 Strahlungsarm 	S	6.468,-
1024x768/70Hz non-interlace,0.28mm,30-60kHz (KW17)
4524MM24 14" JVC-Autoscan Strahlungsarm 	S	10.188,-1024x768 interlaced, 0.28mm, 15.5-38kHz
4303FG24 15" NEC-Multisync 3FG Strahlungsarm 	S	13.176,-1024x768 interlaced, 0.28mm, 15.5-38kHz
4304FG24 15" NEC-Multisync 4FG Strahlungsarm 	S	16.380,-1024x768/70Hz non-interl. 0.28mm, 27-57kHz
4517AO24 17" AOC-Multisync CM-735	S	14.388,-1024x768/70Hz non-interl. 0.26mm, 30-64kHz
4528MM24 17"IDEC-Multisync MF-5217 Strahlungsarm	S	19.776,-1024x768/70Hz non-interl. 0.28mm, 21.8-57kHz
4513MM24 16" EIZO-FLEXSCAN 9070 T Strahlungsarm	S	21.492,-1024x768/60Hz non-interl. 0.28mm, 20-50kHz
4522EZ24 17" EIZO-FLEXSCAN T550 i Strahlungsarm	S	24.732,-1024x768/70Hz non-interl. 0.28mm, 30-65kHz
4527MM24 17" EIZO-FLEXSCAN T560 i Strahlungsarm	S	34.452,-1280x1024/70Hz non-interl,0.26mm,30-78kHzTrinitron Bildrhre, Digitales Steuerungssystem
4512MM24 20" EIZO-FLEXSCAN 9400 i Strahlungsarm	S	40.560,-1280x1024 non-interlaced, 0.31mm,30-64kHz

DTP - MONITORE
4518DT24 15" SIGMA PAGEVIEW A4 Monitor	S	17.880,-* 1024x768, incl.Graphikkarte + Treiber
4519DT24 19" SIGMA LASERVIEW A3 Monitor	S	32.040,-* 1664x1200,incl.Graphikkarte + Treiber
4520DT24 19" SIGMA LASERVIEW A3 Monitor	S	33.720,-* 4 Graustufen, alle anderen Daten wie 4519DT24

MATRIX - DRUCKER
5006P024 Citizen LSP 120-D+ 9 Nadel	S	2.700,-
5009P024 Citizen Swift 24e Nadel/A4 360x360dpi	S	6.588,-
5010P024 Citizen Swift 24X Nadel/A3 360x360dpi	S	7.500,-
5010CL24 Sheetfeeder fr Citizen Swift A4	S	1.980,-
5014CL24 Sheetfeeder fr Citizen Swift A3	S	3.780,-
5011CL24 Sheetfeeder fr Citizen 120D+	S	1.980,-
5009CO24 Farbaufrstsatz fr Swift A4 	S	1.020,-
5010CO24 Farbaufrstsatz fr Swift A3 	S	1.068,-
5009IF24 Serielles Interface f. Citizen 120D+	S	1.170,-
5010FB24 Farbband fr Swift 24 A4 und 120D+ 	S	90,-
5011FB24 Farbband fr Swift 24 A3	S	192,-

TINTENSTRAHL - DRUCKER
BJ10E024 CANON Bubble Jet BJ10ex 	S	5.976,-
BJ10BA24 Batterie fr BJ10e (fr ca. 30 Blatt)	S	840,-
5015CL24 Sheetfeeder fr Canon BJ10e (f.30 Blatt)	S	1.290,-
BJ10DR24 Druckkopf - Tintenpatrone fr BJ10e 	S	432,-
BJ300024 CANON Bubble Jet BJ300 /A4	S	9.300,-
BJ330024 CANON Bubble Jet BJ330 /A3	S	12.900,-
BJ30DR24 Tintenpatrone fr BJ300/330 	S	312,-

TINTENSTRAHL - DRUCKER
5024P024 HP DeskJet 500	S	10.380,-300x300dpi, A4, aut.Einzelblatteinzug
5024PC24 HP DeskJet 500 COLOR 	S	16.200,-300x300dpi, 200cps, A4,automat. Einzelblatteinzug + endlos

LASER - DRUCKER
CLBP4024 CANON Laserdrucker LBP 4+	S	17.136,-512k, Seriell + Parallel IF
CLBP8024 CANON Laserdrucker LBP 8 III 	S	31.080,-1.5MB Seriell + Parallel IF
CLBP8024 CANON Laserdrucker LBP 8 IIIR	S	45.480,-Duplex Druck, 2x200 Bl.Papierkassette1.5MB Seriell + Parallel IF
CLBP4024 1 MB Zusatzspeicher fr CANON	S	5.988,-
CLPS4024 POSTSCRIPT Erweiterung fr CANON	S	12.468,-
5013HP24 HP Laserjet II P 	S	16.776,-512KB, Parallel IF
5013P024 HP Laserjet III P	S	23.508,-1MB, Seriell + Parallel IF
5012P024 HP Laserjet III	S	35.400,-1MB, Seriell + Parallel IF
5016P024 HP Laserjet III D	S	52.200,-* 1MB, Seriell + Parallel IF, Duplex Druck
5020P024 ORIG. ADOBE POSTSCR. CARTRIDGE 	S	9.780,-
5020PS24 PACIFIC POSTSCRIPT CARTRIDGEabschaltbar	S	7.980,-
5021PI24 1MB Speichererweiterung f.HPLJ (INTEL) 	S	1.380,-* erweiterbar auf 4MB (8x414256 je 1MB)
FARBBNDER FR BELIEBIGE DRUCKERTYPENund NEC DRUCKER AUF ANFRAGE !!

GEHUSE - STROMVERSORGUNG
3202C027 AT-GEHUSE + 200W Netzteil	S	1.692,-3x5, 1x3 Slim Einschubpltze, LED Display
3204C027 BABY-TOWER GEHUSE + 200W Netzteil 	S	2.328.-4x5, 1x3 Slim Einschubpltze, LED Display
3205C027 BIG-TOWER GEHUSE + 220W Netzteil	S	3.012,-6 Slim Einschubpltze 5", LED Display
3206C027 SLIMLINE GEHUSE + 200W Netzteil	S	1.692,-3x16Bit,2x8Bit SLOT,1x5, 2x3 Slim Einschubpltze
3201C027 SUPER SLIM LINE GEHUSE + 60W Netzteil 	S	1.638,-ohne Lfter, max. 2 Slots 16 Bit1x3 Slim Einschubpltze, max.2/3 Size-Boards
1100S027 Thermo-Lftersteuerung fr PC-Netzteile	S	600,-
1200S027 200W Netzteil f. Baby-AT Gehuse	S	1.236,-
1201S027 200W Netzteil f. Baby-Tower 	S	1.236,-
1202S027 220W Netzteil f. Big-Tower	S	1.638,-
1203S027 200W Netzteil f. Slim Line Gehuse 	S	1.236,-

MOTHERBOARDS ISA-BUS
202AM025 386SX/25Mhz MOTHERBOARD (2/3-Size)	S	2.730,-OPTI-CHIP-SET, 2/3 Size, AMI-BIOS mit Password6x16Bit, 2x8Bit SLOT, Sockel fr 80387SX0k RAM, erweiterbar wie folgt:1/2 MB : 4/8*SIMM Modul 256k4/8MB: 2/4/8*SIMM Modul 1MB16/32MB: 4/8*SIMM Modul 4MBauch gemischte Bestckung ist mglich
190AM025 386/25Mhz MOTHERBOARD (2/3-Size)	S	3.990,-OPTI-CHIP-SET, 2/3 Size, AMI-BIOS mit Password6x16Bit, 1x8Bit SLOT, Sockel fr 80387 od.Weitek0k RAM, erweiterbar wie 202AM05 (386SX/25)
193AM025 386/33Mhz/128k Cache MOTHERBOARD	S	4.920,-OPTI-CHIP,BABY Size,AMI-BIOS Password AUSLAUFMODELL6x16Bit, 2x8Bit SLOT, Sockel fr 80387 od.Weitek0k RAM, erweiterbar wie 202AM05 (386SX/25Mhz)
201AM025 386/40Mhz/128k Cache MOTHERBOARD	S	5.430,-OPTI-CHIP-SET, BABY Size, AMI-BIOS mit Password6x16Bit, 2x8Bit SLOT, Skckel fr 80387 od.Weitek0k RAM, erweiterbar wie 202AM05 (386SX/25Mhz)
198AM025 486/33Mhz/256k Cache MOTHERBOARD	S	11.580,-OPTI-CHIP-SET, BABY Size, AMI-BIOS mit Password6x16Bit, 2x8Bit SLOT, Sockel fr Weitek 41670k RAM, erweiterbar wie 202AM05 (386SX/25Mhz)
199AM025 486/50Mhz/256k Cache MOTHERBOARD	S	18.780,-OPTI-CHIP-SET, BABY Size, AMI-BIOS mit Password6x16Bit, 2x8Bit SLOT, Sockel fr Weitek 41670k RAM, erweiterbar wie 202AM05 (386SX/25Mhz)

MOTHERBOARDS EISA-BUS
198EM025 486/33Mhz/256k Cache MOTHERBOARD EISA 	S	23.220,-INTEL-CHIP-SET, BABY Size, Phoenix-BIOS (ab KW17)6x32Bit EISA SLOT, Sockel fr Weitek 41670k RAM, erweiterbar auf 64MB

RAM
41425680 Dyn.RAM 414256-08 (256kx4) 	S	72,-
41100080 Dyn.RAM 411000-08 (1024kx1)	S	72,-
SIM25608 SIMM MODULE 80nS (256kx9) 	S	192,-
SIM1MB08 SIMM MODULE 70nS (1024kx9)	S	600,-
SIM4MB08 SIMM MODULE 70ns (4096kx9)	S	2.496,-
SIP25608 SIP MODULE 80nS (256kx9) 	S	240,-
SIP1MB08 SIP MODULE 70nS (1024kx9)	S	660,-

FLOPPY/HARDDISK - CONTROLLER ISA-BUS
450F0026 Floppy-Disk-Controller XT/AT (CI-1288) 	S	1.260,-4x 360/1.2/1.44/2.8MB Floppy
436F/H26 SUPER I/O Controller 	S	420,-2*Floppy/2*Harddisk IDE-AT-Bus incl.Kabel2*Seriell/1*Parallel/1*Game Port
431F/H26 MFM Floppy-Harddisk Controller	S	948,-MFM, Interleave 1:1, incl.Kabel
448F/H26 IDE-AT-BUS Controller 4-fach (CI-1010) 	S	1.200,-2*intern/2*externe IDE-AT-Bus Harddiskmit BIOS, kann zustzlich zu bereitsvorhandenen HD Controllern eingebaut werden !
449F/H26 IDE-AT-BUS + SCSI FD/HD Contr (CI-2000)	S	1.020,-2*Floppy, 2*IDE-AT-BUS Harddisk, inkl.Kabelund SCSI Controller (Future-Domain komp)
435F/H26 ADAPTEC SCSI Floppy-Harddisk Controller	S	4.428,-Adaptec 1542-B, fr 2xFloppy,Harddisk
433F/H26 ADAPTEC-1542B KIT	S	5.148,-incl. Treibersoftware fr OS/2 und NOVELL
443F/H26 Parallel/SCSI Host Adapter (SCSI)	S	3.600,-incl. Treibersoftware und Kabel

CACHE FLOPPY/HARDDISK CONTROLLER ISA-BUS
447F/H26 DC-600 IDE CACHE Controller (256kb-16MB)	S	3.480,-2x Floppy/4x IDE-AT-BUS Harddisk Anschlu0kB RAM, aufrstbar auf 1/2/3/4/8/12/16MBmit 256kB/1MB/4MB SIM ModulBIOS-SETUP mit Hotfix OPTION und MIRROR Optionfr alle Betriebssysteme geeignet

CACHE FLOPPY/HARDDISK CONTROLLER EISA-BUS
447FEH26 DC-620 EISA IDE CACHE Controller	S	5.490,-2x Floppy/4x IDE-AT-BUS Harddisk Anschlu (ab KW17)0kB RAM, aufrstbar auf 24MB mit /12/16MBmit 256kB/1MB/4MB SIM ModulBIOS-SETUP mit Hotfix OPTION und MIRROR Optionfr alle Betriebssysteme geeignet
448FEH26 DC-3290 EISA SCSI CACHE Controller 	S	10.500,-2x Floppy / SCSI Harddisk Anschlu (ab KW17)

SCHNITTSTELLEN - KARTEN
630C0026 Multi I/O (2 Seriell/1 Parallel/Game)	S	330,-
360D0026 Parallel - Printer - Karte	S	198,-

GRAPHIK - KARTEN ISA-BUS
310D0026 Mono/Graphic/Printer - Karte (Hercules)	S	258,-
337DTB26 16Bit VGA TRIDENT 9000 (1024x768/512kB)	S	870,-
337WDB26 16Bit VGA PARADISE (1024x768/512kB)	S	1.230,-VESA STANDARD, erweiterbar auf 1MB
335D/B26 16-BIT VGA MegaEva1024 (ET4000) 	S	2.220,-ORIGINAL TSENGLABS, 1 MB RAM,VESA STANDARD (70/72Hz Bildwiederholfr.)
335D1B26 16-BIT VGA MegaEva1024 (ET4000/32k Col.)	S	2.460,-ORIGINAL TSENGLABS, 1 MB RAM,VESA STANDARD (70/72Hz Bildwiederholfr.)
335DCB26 32 K Color OPTION fr MegaEva1024	S	240,-
335NCR26 16-BIT VGA NCR Windows Accelerator 	S	2.850,-VESA STANDARD, 1MB RAM, erweiterbar (ab KW17)auf 2MB, 1024x768/1280x1024
335NCR26 16-BIT VGA S3 Windows Accelerator	S	4.260,-VESA STANDARD, 1MB RAM, 1024x768/1280x1024 (ab KW17)
338D/B26 HERCULES GB1024/1MB 	S	12.180,-
341D/B26 HERCULES GB1024/3MB 	S	14.820,-
339D/B26 Reference Manual fr Tseng ET3000	S	468,-
340D/B26 Reference Manual fr Tseng ET4000	S	468,-

GRAPHIK - KARTEN EISA-BUS
335NCR26 16-BIT VGA S3 Windows Accelerator	S	6.030,-VESA STANDARD, 1MB RAM, 1024x768/1280x1024 (ab KW17)

DISKETTEN-LAUFWERKE
810F/J27 1,2MB/5" FLOPPY TEAC	S	984,-
812F/027 1,44MB/3" FLOPPY TEAC ohne Rahmen 	S	852,-
813F/027 2,8MB/3" FLOPPY TEAC ohne Rahmen 	S	2.268,-
814F/027 1,44MB/3" + 1.2MB/5" DOPPEL-FLOPPY	S	2.628,-
820F/J027 5" Einbaukit fr 3" Floppy 	S	132,-Rahmen, Adapterplatine u. Stromadapter

FESTPLATTEN MFM
940MFM27 40 MB MFM/28ms SEAGATE ST251-1, 5"HH	S	4.080,-

FESTPLATTEN AT-BUS
9040ATQU 40 MB IDE/28 SEAGATE ST352A, 3"	S	3.060,-
9052ATQU 52 MB IDE/17ms QUANTUM 52AT, 3"	S	3.588,-
9105ATQU 105MB IDE/17ms QUANTUM 105AT,3"	S	5.616,-
9106AT27 106MB IDE/15ms SEAGATE ST3120A,3" 	S	5.616,-
9120ATQU 120MB IDE/15ms QUANTUM 120AT,3"	S	6.708,-
9124AT27 125MB IDE/15ms SEAGATE ST3144A,3" 	S	6.708,-
9240ATQU 240MB IDE/15ms QUANTUM 240AT,3"	S	10.788,-
9200AT27 200MB IDE/15ms SEAGATE ST1239A/3" 	S	10.788,-
9400AT27 400MB IDE/15ms SEAGATE ST1480A.3" 	S	21.708,-

FESTPLATTEN SCSI
9120SCQU 120MB SCSI/15ms QUANTUM LP120S, 3" 	S	7.188,-
9240SCQU 240MB SCSI/15ms QUANTUM LP240S, 3" 	S	13.308,-
9200SC27 200MB SCSI/15ms SEAGATE ST1239N,3" 	S	11.400,-
9320SC27 320MB SCSI/10.7ms SEAGATE ST4385N,5"FH	S	25.080,-
9400SC27 400MB SCSI/14ms SEAGETE ST1480N,3" 	S	24.600,-
9425SCQU 425MB SCSI/16ms QUANTUM LP425S, 3" 	S	23.520,-
9600SC27 660MB SCSI/16ms SEAGATE ST4766NV,5"FH 	S	26.700,-
9000SC27 1 GB SCSI/16ms SEAGATE ST41200N,5"FH 	S	34.680,-

FESTPLATTEN MONTAGE-KIT
823F/J27 Universal Adapterkit fr 3" Festplatten	S	108,-Bestehend aus Rahmen, Schrauben, Frontblende

WECHSELFESTPLATTEN
SYQ55527 SYQUEST Wechselfestplatte SQ 555/44MB	S	6.708,-44MB formatiert, 25ms, 5"HH
SYQ40027 SYQUEST SQ400 44MB Cartridge 	S	1.500,-SYQ51127 SYQUEST Wechselfestplatte SQ 5110/88MB 	S	9.990,-88MB formatiert, 25ms, 5"HH
SYQ80027 SYQUEST SQ800 88MB Cartridge 	S	2.340,-
SYQ01027 SYQUEST SQ01 SCSI-Host-Adapter	S	1.500,-Adapter + Treiber-Software


TASTATUREN
2100K027 TASTATUR 102 KEYS XT/AT (Datacomp) GR	S	660,-
2101K027 TASTATUR 102 KEYS XT/AT (Datacomp) US	S	660,-
2102K027 TASTATUR 102 KEYS (CHERRY) GR	S	948,-

MATH-CO-PROZESSOREN
701CP087 80287XL (INTEL) fr 286 bis 20Mhz	S	1.500,-
707CP087 80387SX-20Mhz (INTEL)	S	2.460,-
702CP087 80387SX-25Mhz (INTEL)	S	2.784.-
703CP087 80387DX 16-33Mhz (INTEL)	S	3.300,-
708CP087 83D87-40MHz (Cyrix) f.386	S	4.140,-


UNTERBRECHUNGSFREIE STROMVERSORGUNGEN
1901S027 UPS 600 VA (Stand-by)	S	7.200,-
1902S027 UPS 1000 VA (Stand-by)	S	9.000,-UPS60027 PC-CARE UPS 600VA/400W (Stand-by)	S	7.908,-* incl. Novell Interface, incl. AVR
UPS10027 PC-CARE UPS 1000VA/700W (Stand-by) 	S	15.300,-* incl. Novell Interface, incl. AVR

STREAMER TAPES
1908S027 STREAMER MAYNARD 155 MB intern	S	15.588,-* incl. Controller Karte und Software
1909S027 STREAMER KASSETTE 60 MB 	S	540,-1913S027 STREAMER KASSETTE 155 MB	S	780,-
1919S027 IRWIN STREAMER 40/120MB intern	S	4.260,-* Einbauset ohne Software und Cartridge
1914S027 IRWIN STREAMER 80/250MB intern	S	5.388,-* Einbauset ohne Software und Cartridge
1915S027 IRWIN STREAMER 40/120MB extern	S	5.880,-* bentigt IRWIN 4251 oder 4100 Controller* ohne Software und Cartridge
1916S027 IRWIN STREAMER 80/250MB extern	S	7.020,-* bentigt IRWIN 4251 oder 4100 Controller
1917S027 IRWIN INTERFACE 4251 (f.ext.Streamer)	S	1.908,-
1918S027 IRWIN CONTROLLER 4100AT (f.ext.Streamer)	S	2.520,-* ermglicht DOUBLE SPEED
19IWK027 IRWIN 8434 intern KIT	S	780,-* ermglicht den Anschlu internerStreamer als 3. floppy-Laufwerk
19IWEZ27 EZTAPE Streamer-Software V.2.2 dt. 	S	516,-19UWMA27 MAP Assist Novell Utility	S	3.900,-
19IWEW27 EZTAPE Streamer Software f. Win.30 	S	1.068,-
1920S027 IRWIN DC2000-40 Cartridge 40MB	S	456,-
1921S027 IRWIN DC2000-80 Cartridge 80MB	S	480,-
1922S027 IRWIN DC2000XL-60 Cartridge 60MB	S	600,-
1923S027 IRWIN DC2000XL-120 Cartridge 120MB 	S	600,-
19WT1527 WANGTEC 150MB Streamer mit PC-02 IF 	S	13.440,-incl. SYSTOS Software und PC-02 Controller
19WS1527 WANGTEC 150MB Streamer SCSI 	S	12.960,-ohne Software, ohne Controller
19WS5527 WANGTEC 525MB Streamer SCSI 	S	18.480,-ohne Software, ohne Controller
19WS2G27 WANGTEC 2 GB Streamer DAT SCSI	S	46.480,-ohne Software, ohne Controller

MOUSE - TRACBALL
5103A028 MICROSOFT BUS- oder SERIELL-MOUSE	S	1.464,-
5102A028 SUPER-MOUSE II seriell	S	288,-
5100A028 GENIUS GM6000 serielle Mouse	S	540,-* Auslaufmodell
5100A028 GENIUS F-302 serielle Mouse	S	660,-
5101A028 GENIUS TRACBALL GTK-320 seriell	S	1.410,-
5104A028 GENIUS GM W 220 kabellose MOUSE seriell	S	1.044,-
5111A028 PS/2 Adapterstecker fr GENIUS F-302	S	126,-
5103LP28 LOGITECH PILOT MOUSE seriell 	S	708,-
5103LM28 LOGITECH MouseMan Bus- oder seriell 	S	1.140,-

SCANNER - GRAPHIK TABLET
5150A028 GENIUS Handy Scanner 4500	S	2.250,-* 100-400 DPI, 32 Graustufen,* DrGenius, Scan Edit, OCR-Software
5149A028 GENIUS OCR Software fr GENIUS 4500 	S	1.260,-
5160A028 GENITIZER 1212B GRAPHIKTABLET	S	5.580,-* 12"x12", fr ACAD geeignet
5159A028 GENIUS GT-S01 Stylus Pen fr GT1212B	S	780,-
5020S024 HP-SCANJET plus schwarz/wei Tischscanner	S	25.116,-* incl. AT-Interface Karte, Kabel u.Software
5020SC24 HP-SCANJET II COLOR 	S	34.560,-* incl. AT-Interface Karte, Kabel u.Software
5020SS24 RECOGNITA Plus Texterkennungs-Software 	S	15.216,-* fr HP Scanjet

DISKETTEN
5700A028 Noname - DISKETTEN 5" DS/DD 	S	4,80
5701A028 MAXELL - DISKETTEN 5" DS/HD 	S	18,--
5701A028 SONY - DISKETTEN 5" DS/HD 	S	18,--
5723A028 HOST - DISKETTEN 5" DS/HD 	S	11,40
5710A028 Noname - DISKETTEN 3" DS/DD 	S	13,80
5720A028 SONY - DISKETTEN 3" DS/HD 	S	27,60
5722A028 HOST - DISKETTEN 3" DS/HD 	S	14,40

KABEL
5300A028 DRUCKERKABEL PARALLEL 1.8 m 	S	120,-
5305A028 DRUCKERKABEL PARALLEL 5 m	S	168,-
5306A028 DRUCKERKABEL PARALLEL 7 m	S	276,-
5207A028 DRUCKERKABEL PARALLEL 10 m	S	360,-
5301A028 CENTRONICS/CENTRONICS 3 m	S	192,-
5308A028 CENTRONICS/CENTRONICS 7 m	S	780,-
5303A028 TASTATURKABEL 2 m (Verlngerung)	S	108,-
5304A028 MONITORKABEL 2 m RGB-TTL (Verlngerung)	S	144.-
5309A028 MONITORKABEL 2 m VGA (Verlngerung) 	S	192.-
5403A028 FLOPPY KABEL 	S	60.-
5402A028 HARDDISK-KABELSET (MFM/ESDI) 	S	108,-
5405A028 HARDDISK-KABELSET (SCSI)	S	108,-
5404A028 HARDDISK-KABELSET (IDE-AT-BUS)	S	108,-
5003Z028 ADAPTERSTECKER RS 232 (9/25)	S	108,-
5310A028 Netzkabel	S	108,-
5311A028 Netzkabel zum Anschlu am PC-Netzteil	S	108,-

SONSTIGES ZUBEHR
5514MF28 MONITOR-COLOR-FILTER 14"	S	150,-
5512MF28 MONITOR-COLOR-FILTER 12"	S	132,-
5513MF28 MONITOR GLAS-FILTER 12-14"	S	1.908,-* zum Schutz gegen Elektrostatik,UVA und UVB Strahlung
5621A028 TASTATURLADE UNTERBAU	S	660,-
5502A028 CPU Stnder fr PC-Tischgehuse 	S	180,-
5500A028 DRUCKERSTNDER A4	S	228,-
DS101027 DATA SWITCH CENTRONICS 2 fach (AB) 	S	348,-
DS101127 DATA SWITCH CENTRONICS 4 fach (ABCD)	S	528,-
5010SH24 SCHUTZHLLE F. A3 DRUCKER	S	120,--
5106A028 DISKETTENBOX 5" fr 100Stk. 	S	117,60
5107A028 DISKETTENBOX 3" fr 100Stk 	S	117,60
5152A028 QUICK SHOT QS-113 JOYSTICK f. PC	S	198,-
5153A028 QUICK SHOT QS-123 JOYSTICK f. PC	S	276,-
5151A028 QUICK SHOT QS-113P JOYSTICK f. PC	S	420,-* incl.Karte mit Anschlu fr 2 Joystick
PAP00024 DRUCKERPAPIER 12"x240/60g 2000 Blatt 	S	288,--

NETZWERK - KARTEN
ETH10026 NOVELL NE1000, 8-Bit Ethernet Karte	S	2.940,-
ETH20026 NOVELL NE2000, 16-Bit Ethernet Karte	S	3.576,-
ETHROM26 BOOTROM FR NE-1000/2000	S	780,-
ETHINT26 INTEL Etherexpress 16Bit Ethernet Karte	S	3.288,-* selbstkonfigurierend, incl. Treiber
ETHINB26 INTEL BOOT-ROM fr Novell NetWare	S	684,-
ETH01026 ETHERNET CARD, 8-Bit kompatibel 	S	1.776,-* NE-1000 kompatibel incl.BOOT-ROM
ETH01126 ETHERNET CARD, 16-Bit kompatibel	S	1.908,-* NE-2000 kompatibel incl.BOOT-ROM
ETHXIR26 XIRCOM POCKET ETHERNET Adapter BNC 	S	7.188,-* Zum Anschlu an die Paralelle Schnittstelle
ETHK5826 ETHERNET Kabel (Preis/Meter) 	S	13,20
ETHBNC26 ETHERNET BNC-Connector	S	43,20
ETHTER26 ETHERNET Terminator 	S	90,-
ETHUP026 ETHERNET UNTERPUTZ BNC DOSE 	S	750,-
ETHAPO26 ETHERNET AUFPUTZ BNC DOSE	S	708,-
0KONF026 KONFEKTIONIEREN per Kabel	S	300,-

NOVELL-NETZWERK-SOFTWARE
NOV22026 NETWARE (2.2) - 5 USER 	S	11.628,-
NOV22126 NETWARE (2.2) - 10 USER 	S	26.028,-
NOV22226 NETWARE (2.2) - 50 USER 	S	45.480,-
NOV22326 NETWARE (2.2) - 100 USER	S	71.628,-
NOV30126 NETWARE 386 (3.11) 5-USER	S	13.884,-
NOV30126 NETWARE 386 (3.11) 10-USER	S	32.376,-
NOV30226 NETWARE 386 (3.11) 20-USER	S	45.480,-
NOV31026 NETWARE 386 (3.11) 100-USER 	S	91.080,-
NOV32526 NETWARE 386 (3.11) 250-USER 	S	163.080,-
NOVLIT26 NOVELL NETWARE LITE 	S	1.428,-* Lizenz je Netzwerkstation
0INSTS20 Installation Server Netware 2.2/3.11	S	9.000,-
0INSTT30 Installation pro Workstation - " - 	S	600,-
0INSTL30 Installation Netware Lite je Station	S	1.800,-

BETRIEBSSYSTEME
7001D031 MS-DOS 4.01 (englisch)	S	1.080,-
7003D031 MS-DOS 4.01 (deutsch)	S	1.080,-7004D031 MS-DOS 5.0 (deutsch) Umsteigerpaket 	S	1.416,-* Umsteigerpaket kann nur installiertwerden, wenn bereits auf dem PC einealte DOS Version vorhanden ist !!!!!
7005D031 MS-DOS 5.0 (deutsch) Bootversion	S	1.800,-* Nur mit PC gemeinsam

STANDARD-SOFTWARE
WIN30099 WINDOWS 3.0	S	2.190,-
WIN31099 WINDOWS 3.1, lieferbar ab 13.04.92 	S	2.190,-
WINWORKS WORKS fr Windows	S	3.480,-
WORKS299 WORKS fr DOS 	S	2.940,-
WINWOR99 WORD fr Windows (Winword) V.2.0	S	9.588,-
WINPU099 MS-PUBLISHER fr Windows	S	3.948,-
WINEXL99 EXCEL 3.0 fr Windows	S	7.788,-
WINWP100 WORDPERFECT 5.1 fr Windows 	S	8.628,-
WINWP100 WORDPERFECT 5.1 fr Windows /5 User 	S	41.220,-
WP51DS99 WORDPERFECT V.5.1	S	8.628,-
WP51DT99 WORDPERFECT V.5.1/ 5 USER	S	41.220,-
WPO30S99 WORDPERFECT Office 3.0	S	2.292,-
WPO30N99 WORDPERFECT Office / 5 USER 	S	8.064,-
WINVP399 VENTURA PUBLISHER fr Windows	S	20.808,-
WINVPN99 VENTURA PUBLISHER fr Win./Node Kit 	S	10.404,-
WINCOR99 COREL Draw 2.0 fr Windows	S	11.508,-
WINPMS99 PAGEMAKER 4.0 fr Windows	S	17.784,-
WINPMN99 PAGEMAKER 4.0 fr Windows / 5 User 	S	71.124,-
WNU60199 NORTON utilities V.6.01 	S	2.988,-
Weitere Software auf Anfrage !!

DIENSTLEISTUNG
0TECHN20 Techniker - Stunde	S	720,-
0ASSEM20 Assembling (Montage) u. Test 	S	720,-
0ZUSTE20 Zustellpauschale (gilt nur fr WIEN)	S	480,-
Bestellschein-Sammelbestellung - excon 386/486
Bestellschein excon (386/486)
Sonderangebot fr PCC - TGM (Gltig nur fr Sammelbestellung bis 05.Juni.92)
486
486/33MHz/256kb CACHE Motherboard	S	10.470,-0kB RAM, erweiterbar auf 1/2/4/5/8/16/20/32MB
486/50MHz/256kb CACHE Motherboard	S	16.860,-0kB RAM, erweiterbar auf 1/2/4/5/8/16/20/32MB
DC-600 CACHE Controller AT-BUS/2MB RAM	S	4.470,-
486/33MHz/256kb CACHE Powerstation	S	28.980,-* AT-TISCH-Gehuse + 200 W Netzteil* CPU 80486-33Mhz, 256kB CACHE* 4MB RAM, erweiterbar auf 5/8/16/20/32MB* 105MB/16ms Festplattenlaufwerk* 1.2MB/5" Diskettenlaufwerk (TEAC)* 1.44MB/3" Diskettenlaufwerk (TEAC)* Floppy + AT-Bus Harddisk-Controller* 16Bit VGA Karte 1024x768, 1MB Video RAM   (original TSENGLABS ET4000 incl. 70/72Hz Option)* 2 Seriell, 1 Parallel Interface, Game Port* erweiterte Tastatur - 102 Keys* 14" VGA COLOR Monitor    AOC CM-335 STRAHLUNGSARM   (1024 x 768 interlaced)
GENIUS F302 MOUSE	S	600,-
ERWEITERUNGEN fr 486/33
AUFPREIS 4MB ==> 8MB RAM	S	2.400,-
AUFPREIS 4MB ==> 16MB RAM	S	7.584,-
AUFPREIS 14" MONITOR AOC CM-337 	S	1.080,-(max 1024x768 non interlace/70Hz)
AUFPREIS 17" MONITOR AOC CM-735 (max 1024x768 non interlace/70Hz)	S	8.700,-
AUFPREIS VGA Accelerator Karte NCR 	S	630,-1280x1024; 1024x768/70Hz 1MB RAM (ca. 2 fache Geschwindigkeit wie ET4000) 
AUFPREIS VGA Accelerator Karte S3 	S	1.980,-1280x1024; 1024x768/70Hz1MB RAM (ca. 8 fache Geschwindigkeit wie ET4000)
AUFPREIS HARDDISK 120MB/16ms	S	990,-
AUFPREIS HARDDISK 200MB/15ms	S	4.800,-
AUFPREIS HARDDISK 400MB/15ms	S	15.960,-
AUFPREIS BABY-TOWER Gehuse	S	600,-
AUFPREIS BIG-TOWER Gehuse	S	1.290,-
AUFPREIS DC-600 Cache Controller mit 2MB RAM	S	4.320,-
AUFPREIS DC-600 Cache Controller mit 4MB RAM	S	5.520,-
AUFPREIS 486/33Mhz --> 486/50Mhz Motherboard	S	6.390,-
386
386/40MHz/128kB CACHE Motherboard	S	4.980,-0kB RAM, erweiterbar auf 1/2/4/5/8/16/20/32MB
DC-600 CACHE Controller	S	4.470,-IDE-AT-BUS/2MB RAM
386/40MHz/128kB CACHE Powerstation	S	21.990,-* AT-TISCH-Gehuse + 200 W Netzteil* CPU 80386-40Mhz, 128kB CACHE* 4MB RAM, erweiterbar auf 5/8/16/20/32MB* 105MB/16ms Festplattenlaufwerk* 1.44MB/3" Diskettenlaufwerk (TEAC)* Floppy + AT-Bus Harddisk-Controller* 16Bit VGA Karte 1024x768, 512kB Video RAM   Paradise (Western Digital) incl. 70/72Hz Option* 2 Seriell, 1 Parallel Interface, Game Port* erweiterte Tastatur - 102 Keys* 14" VGA COLOR Monitor    AOC CM-335 STRAHLUNGSARM   (1024 x 768 interlaced)
GENIUS F302 MOUSE	S	600,-
ERWEITERUNGEN fr 386/40
AUFPREIS 4MB ==> 8MB RAM	S	2.400,-
AUFPREIS 4MB ==> 16MB RAM	S	7.584,-
AUFPREIS 14" MONITOR AOC CM-337 	S	1.080,-(max 1024x768 non interlace/70Hz)
AUFPREIS 17" MONITOR AOC CM-735 	S	8.700,-(max 1024x768 non interlace/70Hz)
AUFPREIS VGA Karte ET4000, 104x768/70Hz	S	990,-
AUFPREIS VGA Accelerator Karte NCR 	S	1.620,-1280x1024; 1024x768/70Hz
1MB RAM (ca. 2 fache Geschwindigkeit wie ET4000)
AUFPREIS VGA Accelerator Karte S3 	S	2.790,-1280x1024; 1024x768/70Hz, 1MB RAM (ca. 8 fache Geschwindigkeit wie ET4000)
AUFPREIS HARDDISK 120MB/16ms	S	990,-
AUFPREIS HARDDISK 200MB/15ms	S	4.800,-
AUFPREIS HARDDISK 400MB/15ms	S	15.960,-
AUFPREIS Zustzliches Floppy Laufwerk 	S	984,-1.2MB/5 oder 1.4MB/3
AUFPREIS BABY-TOWER Gehuse	S	600,-
AUFPREIS BIG-TOWER Gehuse	S	1.290,-
AUFPREIS DC-600 Cache Controller mit 2MB RAM	S	4.320,-
AUFPREIS DC-600 Cache Controller mit 4MB RAM	S	5.520,-
Zahlungskonditionen	: Barzahlung od. NachnahmeLieferbedingungen	: Abholung oder kostenpflichtige Zustellung, solange der Vorrat reicht !Preise	: incl. 20% MWSTGarantie	: 12 Monate auf Komplettgerte, ausgenommen Monitore. Gerte zusammengebaut und berprft !!Anschrift	: EXCON Ing.Gnther Hanisch, 1090 Wien, Rgergasse 6-8, 0222/310-99-74-0
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An den PCCTGM, Postfach 59, 1202 Wien

Ich bestelle lt. Sammelbestellung excon, PC-NEWS2/92




Ich bin Schler der________(Abt./Jgg.) und nehme das Angebot der kostenlosen Probemitgliedschaft gem den Clubstatuten des PCC-TGM fr ein Jahr an. 
Ich bin Mitglied des PCCTGM, MNr.: ________. Ich wnsche o telefonisch/o per Postkarte verstndigt zu werden (Zutreffendes ankreuzen). 
Name	Plz	Ort	
Strae/Nr.	Telefon	
Datum	Unterschrift(Erziehungsberecht.)	
Bestellschein PCCTGM
Bestellschein PCCTGM
Bestellschein
MNUM:       Vorname:          Nachname: 
Ich verfge ber folgende Diskettenlaufwerke: o 5,25" DD  o 5,25" HD  o 3,5" DD  o 3,5" HDund bestelle zur Lieferung pero Post    o Abholung    o Hauspost Zi	
Werden bestellte Waren nicht binnen 14 Tagen nach Bereitstellung abgeholt, so erfolgt eine Versendung per Nachnahme zuzglich Manipulationsgebhr.
Nur Nummern angeben und die graue Flche nicht beschriften!
Notizen
      
Nummer	DSK	DOK	TABA5	TABA4		o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o
Datum:                              Unterschrift: 
	5-DD	5-HD	3-DD	3HD	L	REK	DOK																																																																																																																									
																
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Bestellschein
MNUM:       Vorname:          Nachname: 
Ich verfge ber folgende Diskettenlaufwerke: o 5,25" DD  o 5,25" HD  o 3,5" DD  o 3,5" HDund bestelle zur Lieferung pero Post    o Abholung    o Hauspost Zi	
Werden bestellte Waren nicht binnen 14 Tagen nach Bereitstellung abgeholt, so erfolgt eine Versendung per Nachnahme zuzglich Manipulationsgebhr.
Nur Nummern angeben und die graue Flche nicht beschriften!
Notizen
      
Nummer	DSK	DOK	TABA5	TABA4		o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o
Datum:                              Unterschrift: 
	5-DD	5-HD	3-DD	3HD	L	REK	DOK																																																																																																																									
																
Bestellschein-Sammelbestellung - EDV-Shop
Bestellschein EDV-SHOP (Drucker)
























































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An den PCCTGM, Postfach 59, 1202 Wien

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Ich bin Schler der________(Abt./Jgg.) und nehme das Angebot der kostenlosen Probemitgliedschaft gem den Clubstatuten des PCC-TGM fr ein Jahr an. 
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Produktbeschreibung Multimedia- und CD-ROM-Aktion
Produkbeschreibung Multimedia- und CD-ROM-Aktion

Bestellschein-Sammelbestellung - CD-ROM
Bestellschein STARCOM (CD-ROM)
Bestellschein ADIM
Bestellschein ADIM
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An die Arbeitsgemeinschaft fr Didaktik, Informatik und Mikroelektronik (ADIM)	Tel. (derzeit) 0222-36 88 58-8Postfach 23	Tel. (ab 29.Mai 1992) 0222-369 88 59-8A-1191 Wien	Fax. (ab 29.Mai 1992) 0222-369 88 59-7

Nr=	Bestellung von fertigen Skripten,	(Nr)=	Vormerkung fr geplante Skripten (bitte beachten Sie die BTX-Seite *56458# oder rufen Sie uns an):
ĿBandBezeichnung                         Ver-   ISBN    Auf-Datumnur  Bandnur  DiskBand+DiskGesamt-Nr.   Produkt (Hersteller)              sion 3-85071-  lage     Ĵpreis:                                             ohne mit             SStk.  SStk.  SStk.     S                                            Disk Disk                                         Ĵ 36 LOGO (IBM)..........................1.0 002-5003-3 2. Nov88  45      50      85           Ĵ 38 Turbo-Pascal (Borland)..............3.01006-8007-6 5. Sep89  90      50     130           Ĵ 39 RUN/C Classic (Age of Reason Co.)...2.03000-9001-7 1. Jul87 100      50     140           Ĵ 40 Turbo-C (Borland)..............6226*2.0 024-6025-4 5. Aug91 100      50     140           Ĵ 41 Turbo-Basic (Borland)..........6451*1.0 016-5017-3 3. Okt91  80      50     120           Ĵ(42)C-Bibliothek (Turbo-C, Quick-C...)..               1.      ~130      50    ~170    *******Ĵ(43)MS-DOS..............................3.3            1.      ~100      50    ~140    *******Ĵ(44)Modula-2 (Jensen & Partner) V3.0 ...               1.      ~110      50    ~150    *******Ĵ(45)ADA.................................2.0            1.      ~120      50    ~160    *******Ĵ(46)Word (MicroSoft)....................5.5            1.      ~100      50    ~140    *******Ĵ 47 Turbo-Pascal (Borland).........6225*6.0 020-3021-1 5. Jul91 100      50     140           Ĵ(48)Quick-C (MicroSoft).................2.5            2.      ~100      50    ~140    *******Ĵ 49 Quick-Basic (MicroSoft).............4.5 018-1019-X 2. Okt91  95      50     135           Ĵ 50 Turbo/Borland C++..............6450*2.0 022-X023-8 1. Aug91 120      50     160           Ĵ 51 Digitaltechnik......................    026-2027-0 4. Feb92  45      50      85    *******Ĵ 98 Peter Pfenicher: Turbo Pascal       5.5 ISBN 3-     4. Okt91 130               Anweisungssammlung mit Beispielen...    900985-00-6                                        ĴGesamtanzahl der bestellten Skripten/Disketten:...........................            ĴGewnschte Freiexemplare (fr je 20 lieferbare Bnde                                                     ein beliebiger Band), bitte Bandnummern angeben..........                                               0Ĵ D5 Packung Leerdisketten (10 Stck), DSDD, 5,25", 360 KB, noname.............  45           Ĵ H5 Packung Leerdisketten (10 Stck), HD, 5,25", 1,2 MB, noname...............  90           Ĵ D3 Packung Leerdisketten (10 Stck), DSDD, 3,5", 720 KB, noname..............  90           Ĵ H3 Packung Leerdisketten (10 Stck), HD, 3,5", 1,44 MB, noname............... 150           Ĵ24A Modem Discovery 2400A: V21, V22, V22bis, V23 (fr BTX), Nummernspeicher...3048           Ĵ24AMModem Discovery 2400AM: V21,V22,V22bis,V23(=BTX), Fehlerprotokoll MNP 5...3048           Ĵ24P Modem Discovery 2448P: V21, V22, V22bis, portable, Telefax-Senden.........2376           Ĵ24PMModem Discovery 2400PM: V21, V22, V22bis, MNP5, portable..................2376           Ĵ96AMModem Discovery 9632AM: V21, V22, V22bis, V23, V32, V32bis, V42, MNP5.....8880           Ĵ24AFModem Discovery 2496AF: V21, V22, V22bis, V23, G3-Fax Senden und Empfang..4200           ĴVersandkostenanteil pro SKRIPTEN-Sendung (entfllt ab 1.000 S Bestellwert).........................     30ĴEndsumme (inklusive 10% bzw. 20%  Umsatzsteuer)....................................................       
nderungen und Irrtum vorbehalten!
* Fachbuchnummer (fr Hhere technische Lehranstalten auch ber die Schulbuchaktion zu beziehen)  Verlagnr. 970Wien, Stand: 10. Feb. 1992  (PCC TGM)
Bitte beachten Sie:
*	Die Disketten enthalten die Programmbeispiele des jeweiligen Bandes. Alle Disketten werden im Format 5,25" (360 KByte) geliefert. Lsungsprogramme zu den bungsaufgaben sind aus pdagogischen Grnden nicht erhltlich.
*	Werden nur Beispieldisketten bestellt, wird kein Versandkostenanteil berechnet. (Gilt nicht fr Leerdisketten!)
*	Bnde ohne Datum (Nummer in Klammern) sind zwar geplant; da die Fertigstellung vor allem vom Zeiteinsatz der ADIM- Mitarbeiter in deren Freizeit abhngt, kann ein exakter Termin nicht angegeben werden. Aus aktuellen Grnden knnen einzelne Bnde auch vorgezogen werden.
*	"~" bedeutet: geschtzter Preis fr geplante Bnde.
*	Die Umsatzsteuer ist in den Preisen enthalten: ADIM-Bnde und ADIM-Bnde+Disketten: 10%, Disketten allein und sonstiges: 20 %.
Auslandsbestellungen:
*	Postgiroamt Mnchen (BLZ 70010080), Konto 120914-800. Postcheckamt Chur, Konto 70-40051-3. Volksbank Brixen, Konto37283.
*	Der Rechnungsbetrag verringert sich um die Mehrwertsteuer und das Versandkostenpauschale. Die Portospesen werden in ihrer tatschlichen Hhe verrechnet. Wir bitten um Vorauszahlung oder Verrechnung per Kreditkarte: der Rechnungsbetrag wird Ihnen vor der Auslieferung mitgeteilt. Die Skripten werden sofort nach Zahlungseingang versandt. Grere Bestellposten werden geteilt, da Buchsendungen nur bis 5 kg zugelassen sind. 
Zahlungstermine im Inland: Wir versenden blicherweise die Skripten als Brief oder Paket und bitten um berweisung binnen 14 Tagen bzw. (ab 10 Stck) binnen 3 Wochen. Bei Zahlungsverzug knnen wir allerdings weitere Bestellungen nur gegen Vorauszahlung und einen Unkostenbeitrag von S 30.00 oder gegen Nachnahme und Ersatz der Nachnahmespesen ausfhren. Wir bitten um pnktliche berweisung.
Hardware: Wir bemhen uns, die gnstigsten Angebote ausfindig zu machen. Da sich alle Preise oft sehr rasch ndern, werden die aktuellen Preise auf Wunsch mitgeteilt. Wir organisieren auch immer wieder gemeinsame Bestellaktionen. Alles weitere in der telefonischen Sprechstunde der ADIM Wien. Unter dieser Nummer sind auch die Termine der Sprechstunden zu hren.
IchwurdeaufdieAktivittenderADIMaufmerksamdurch:	Verwendung der Skripten:
ĿĿ    ein Seminar des PI Wien              Kollegin/Kollegen:                             als Lehrer/in  Ĵ                                           Ĵ    ein Seminar des PI Graz                                                             als Schler/in Ĵ                                           Ĵ    ein anderes Seminar                                                                 als Student/in ĴĴ    ein Mitteilungsblatt des PCC - TGM   sonstige Informationen:                        fr mein Hobby Ĵ                                           Ĵ    eine Mitteilung in einer Zeitschrift                                                freiberuflich  
Abonnement: Neue Skripten knnen im Abonnement bestellt werden. Das Abo kann jederzeit gekndigt werden.
ĿIch bestelle neue Skripten bzw. neue und berarbeitete Auflagen im Abonnement (Ja/Nein)............        
Adressen (bitte alle Angaben in BLOCKBUCHSTABEN): 
ĿLieferung an (Vorname, FAMILIENNAME, Adresse)         Rechnung (falls verschieden) an: (Name, Adresse):                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                ĴTel-Nr:                                               Tel-Nr:                                              ĴBTX-Nr:                                               BTX-Nr:                                              
Ein Service, vor allem fr unsere Interessenten aus dem Ausland:Skripten + Disketten knnen bei der ADIM-Wien auch mit folgenden Kreditkarten bezahlt werden (bitte ankreuzen):
ĿĿĿ    VISA-Card            Euro/Master-Card     American Express ĿKartennr:                           lautend auf:                                Gltig bis:               
Unterschrift des Bestellers (falls der Besteller noch nicht bei der Adresse angegeben ist, geben Sie bitte den Namen hier in BLOCKBUCHSTABEN an.) Bestellung von ganzen Klassen werden gerne bearbeitet. Angaben wie z.B. "3B" reichen aber nicht aus, der Name eines verantwortlichen Bestellers mu angegeben werden.
ĿOrt, Datum:                                           Unterschrift:                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
Weitere Bestellmglichkeiten:
Telefonisch: ADIM-Wien, Tel. 0222-3688588, (neu: 0222-36988598). Wenn der Anrufbeantworter eingeschaltet ist, sprechen Sie bitte langsam und deutlich und geben Sie auch Ihre Telefonnummer fr Rckfragen an.


Schriftlich: auch bei der ADIM-Graz,Postfach 37, A-8028 Graz.ber BTX (siehe auch BTX-Seite *56458#):ADIM-Wien, BTX-Nr.:	912218106 oder ADIM-Graz, BTX-Nr.:	913110525ber Telefax: ADIM-Wien:	0222-3688597     (spter:	0222-36988597ber Telex: ADIM-Wien:	75210388weimaoder ADIM-Graz:	75210859sbera
Vorankndigung zum Klubabend im Juni
VIDEO-Blaster
Versendeblatt
Versendeblatt
Absender:
PCC-TGM	Wexstrae 21	P.b.b.Postfach 59	Verlagspostamt1202 Wien	1200 Wien

An:








Wenn unzustellbar, bitte zurck an Absender. 
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