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Jahrgang	Lfd.Nr.
7.	28
Seite - 	PC-NEWS-3/92
PC-NEWS-3/92	Seite - 
                                                                                                                                                                                                                                                             

Das offizielle Mitteilungsblattdes
PCC-TGM
(Personal Computer Club - Technologisches Gewerbe-Museum)
.Z.OR-OM110.PCX;18,499 cm;11,737 cm;PCX
Neue Telefonnummern :  PCCTGM: 33-22-398                          TGM: 33-1-26
Sammelbestellungen  :  Palmtop-                       386SX-386-486                       Software-Angebot !!
CLUBTEIL
INHALT
Titelbild: Das Titelbild (OROM110.PCX), das Bild auf dem Versendeblatt (OROM107.PCX) und das Bild auf der letzten Seite der 'Diskussion-Digitale Evolution' (OROM108.PCX) wurden uns von Dr. Pflegerl zur Verfgung gestellt. Sie finden die Bilder auf TGM-DSK-224. Siehe dazu auch den Beitrag in PC-NEWS-23, "Grundlagen der digitalen Kunsttheorie.", sowie den Sonderdruck TGM-SOM-1. 
CLUBTEIL
Inhalt	2
Liebe Clubmitglieder!	3
BTX-Verzeichnis des PCCTGM	5
Versendeblatt	80
VERZEICHNISSE
Verzeichnisse	61
PREISLISTEN
Sonderpreisliste  nds  fr PCC-TGM	64
Sonderpreisliste  excon  fr PCC-TGM	68
BESTELLSCHEINE
Bestellschein PCC-TGM	74
Bestellschein ADIM	77
SAMMELBESTELLUNGEN
Sonderangebot excon	73
Sonderangebot EDV-Shop	75
SHARP-PC-3000, PC-3100+	79
BEITRAGSTEIL
CD-ROM
Neue CDROMs	29
DF
Modems, Demo-Key	7
LHARC fr Mupid 	11
email statt v(oice)mail?	12
DECODIX 2.0 Bedienungsanleitung	14
MIKROELEKTRONIK
XILINX	43
ProgrammIERUNG
Rckspulen der Tastatur in C	31
Hardwarenahes Programmieren	33
Elementare Ein-/Ausgabe mit XENIX-orientierten Funktionen	38
Master-Environment, Memory-Verwaltung in MS-DOS 	39
DISKUSSION - DIGITALE EVOLUTION
Menschliche und digitalisierte Intelligenz	54





TESTBERICHT
SHARP PC-3100	10
Anwendungen
Messen der Dosisleistung
	59
.Anfang Verzeichnis V.
.Ende Verzeichnis V.

Impressum:	Medieninhaber: PCC-TGM 	(Personal-Computer-Club-	Technologisches Gewerbemuseum),	Wexstrae21, Postfach59, 1202Wien. Grundlegende Richtung:	Auf Anwendungen im Unterricht 	bezogene Informationen ber Personal-	Computer-Systeme. Berichte ber 	Veranstaltungen des Vereins. 	Beratung der Mitglieder gem der 	Statuten des PCC-TGM. Bezugsbedingungen:	Clubleistung fr Mitglieder des PCC-TGM. Auflage dieser Ausgabe:	1800 Stck.Telefon/Anrufbeantworter:	(0222)/3322398 	Brozeiten:	Mi: 19.00-20.30, Fr: 9.00-12.00h 	(Frau Jelinek, Herr Leeb)TGMBOX:	(0222)/815-48-71 (8-N-1), 14400..1200 Bit/sBTX:	Leitseite *5645#, 912222584Telefon.Sprechstunde ADIM:	(0222)-369-88-59-8 Montag ab 20:00	Themen: Technik, Skripten, Unterricht. Layout und Satz:	Word 5.5Druck:	WUV, Wiener UniversittsverlagErscheinungsort:	Wien, September 1992Redaktion:	Franz Fiala, 	Siccardsburggasse 4/1/22, 1100Wien. 	BOX: 604-50-70-1(2400-N81), 	FAX: 604-50-70-2	TELEBOX:FRANZ-FIALA, BTX:912218242Text und Programme:	Diskette TGM-DSK-224 Programme:	BTX-Seite *56455#,	TGMBOX\DATEIEN\PCC_TGMBeitragskennzeichnung:	Name, Firma, [TGM-DSK[TGM-LIT]]	Nicht namentlich gekennzeichnete Beitrge 	stammen von der Redaktion. Kopien:	Mit Quellenangabe gerne gestattet. 	Zwei Belegexemplare erbeten. DVR-Nr.:	0596299Einschreib-/Jahresbeitrag:	Schler: 0/150,- Student: 0/300,- 	sonst: 300,-/300,-Information:	'Ein Club stellt sich vor' (=TGM-LIT-050)Vorstand:	KNIG(Obmann),SYROVATKA(~stv), 	THUMFARTH(Schriftfhrer),	WEISSENBCK(~stv), 	ZEHETNER(Kassier), PAY(~stv), 	OSTERMAIER(Beirat), NAVRATIL(~), 	REITER(~), 	BERTHOLD(Rechnungsprfer), NITSCHE(~)
Preise, Stand September 1992Literatur, Sonderdruck pro Seite	S	-,80Tabellen A5/A4, verschweit	S	15,-/25,-Kop.Disketten 360k/1.2M/720k/1.44M	S	40,-/50,-/50,-/60,-Leerdisketten 360k/1.2M/720k/1.44M	S	10,-/20,-/20,-/30,-PCSIG-Disketten 360k/720k (PC-SIG)	S	20,-/30,-3-fach Verteiler fr PC-Netzteil	S	100,-Bausatz mPROFI-51, incl. Handbuch	S	950,-EPROM fr mPROFI-51 (PC-NEWS-2/92)	S	55,-Scannerdienst erste Seite (+Disk)	S	10,-Scannerdienst Folgeseite, pro Format	S	2,-Verpackungskostenanteil	S	23,-/29,-
In eigener Sache
Allmhlich wird aus dem Redakteur eine Redaktion! Der Klubvorstand hat beschlossen, fr meine an sich unentgeltliche Ttigkeit einen Arbeitsplatz zur Verfgung zu stellen, da der Umfang der Arbeiten einen ber das bliche hinausgehenden Umfang angenommen hat. Einen herzlichen Dank dafr! 
Ein Dankeschn auch den Mitgliedern, die uns durch Ihre langjhrige Treue diese Errungenschaften erst mglich machen. Wir, das Team des PCC-TGM und die Redaktion, hoffen, da Sie unser Klubangebot als einen ausgewogenen Gegenwert zu Ihrer Investition in die Mitgliedschaft beim PCC-TGM ansehen. 
Sie knnen Ihre Beitrge ab sofort direkt in den Redaktionsrechner bertragen; verwenden Sie dazu die Telefonnummer (0222)604-50-701(0..24h) aber bitte nur mit mit 2400Bps/8-N-1. Alle Mitglieder des PCC-TGM sind als Benutzer eingetragen und knnen ihre Mitgliedsnummer als Pawort verwenden. 
Eine neue Druckmaschine in der WUV-Druckerei kann die PC-NEWS rascher, etwas billiger, dafr aber nur maximal 88 Seiten drucken. Daher wurden einige Beitrge fr die nchste Ausgabe aufgehoben. Eilige Leser knnen Vorabdrucke fr diese Beitrge in der Redaktion anfordern. 
Franz Fiala

Da uns immer wieder freie Flchen an den Rndern verbleiben, wollen wir die etwas in Vergessenheit geratene Tradition wieder aufleben lassen und diese und jene Abwandlung der Murphy'schen Aprioris einstreuen, natrlich abgewandelt fr unseren treuen Begleiter, den Komputer. Um nicht jedesmal darauf hinweisen zu mssen, da der Ausspruch ernst und doch nicht ganz ernst zu nehmen ist, wird dafr eine eigene Schrift verwendet: diese (Bookman, italic). Siehe Seiten 5, 9, 11, 26, 32, 40, 41, 42, 59, 67 und 72. Wenn auch auerhalb dieser Bookman-Zeilen Murphys Gesetze zutreffen sollten: gerade das wollten sie ja sagen, daher erspart sich die Redaktion in Zukunft Hinweise auf etwaige Fehler, ein Fehler wr's, wren keine da; ein Widerspruch murphyologischen Denkens in sich. 
Liebe Clubmitglieder!

Es ist nicht vielen Veranstaltungen des PCCTGM beschieden, da sich eine so groe Zahl von Interessenten zusammenfindet. Da der 14.Stock nicht mehr ausreichte, muten wir am letzten Klubabend in den gerumigeren Exner-Saal ausweichen. Das Interesse am multimedialen PC war gro, die Sammelbestellung war ein Erfolg. Der PCC-TGM hat von Firma Waldner ein CD-ROM-Laufwerk kostenlos erhalten, welches, je nach Bedarf, zum Kopieren von Public-Domain-Software oder fr die Mailbox eingesetzt wird. 
Die Aktionen Sound- und Video-Blaster-Karte (siehe Beschreibung in den letzten PC-NEWS) sind noch aktuell. Interessenten wenden sich an Hn.Waldner, siehe Beitrag "Neue CD-ROMs", Seite29 
Wir knnen nun allen Mitgliedern neue Sammelbestellungen vorstellen: 
Sammelbestellungen
SHARP-PC-3000/3100
Details siehe Bestell- und Informationsblatt am Ende dieses Heftes, sowie Testbericht auf Seite 10. Die Preise sind gegenber den am Klubabend angegebenen Preisen gesenkt worden. Fr Interessenten fr den SHARP 3000/3100 kann im Klubsekretariat die Liste der Programme eingesehen werden, die auf diesem PC laufen. Auf Wunsch senden wir Ihnen die Liste gerne zu. 
386SX-386-486
Weiters gibt es die fast schon zur Routine gewordenen Sammelbestellungen fr Standard-Ausrstungen, diesmal die preiswerte Einsteigerversion von EDV-Shop (Seite 75) und der PC fr gehobene Ansprche von Firma excon (Seite 73). 
Lizensierte Software
Der EDV-Unterricht findet, was die Verwendung marktblicher Programme betrifft, teilweise unter unklaren Bedingungen statt. Es werden zwar Programme fr EDV-Anlagen angeschafft, nach deren Inbetriebnahme aber auch viele Programme betrieben, bei denen die Autorisierung fr den Gebrauch im Unterricht nicht so klar geregelt ist, wie in anderen Lndern. ber diese Problematik werden wir spter berichten, um auch die Ergebnisse der im PCCTGM laufenden Diskussion abzuwarten. 
Sie knnen aber als Lehrer, Schler oder als Mitglied beim PCC-TGM, eine auergewhnliche Gelegenheit benutzen, Originalsoftware zu einem wirklich gnstigen Preis einzukaufen. (Siehe Bestellschein EDV-Shop, Seite 76) Es handelt sich um komplette, Originalversionen. Der Unterschied zur Vollizenz ist nicht die ausgelieferte Menge an Soft- und Paperware, sondern die Art der Lizenz: man kann nicht am blichen Update-Service einer Vollizenz teilnehmen. Das ist aber weiter kein Nachteil, da die Update-Kosten etwa in der Grenordnung einer neuen Schulversion liegen. (Preisbeispiel siehe im Beitrag 'Hardwarenahe Programmierung', Schul- oder Originalversion). 
Rckschau auf PC-NEWS-27
Fehlerberichtigung
(1)C fr den Mikro, S.37 und S.65 und TGM-LIT-40: Bei ersten, ber die Testphase hinausgehenden Versuchen haben sich wesentliche Mngel der Programme gezeigt, wenn sie nicht am Simulator sondern am mProfi liefen. (Bibliotheksmodule werden statt nach dem Hauptprogramm auf die Adresse 0 geladen.) Daher sind diese Unterlagen nur als ein mglicher Weg zu sehen, mit dem Kompiler und dessen Zusatzprogrammen umzugehen. Es ist noch einiges an Arbeit ntig, diese Fehler zu beheben. Angesichts neuerer C-Kompiler fr den 8051 ist es wahrscheinlich nicht mehr besonders interessant, diese Fehlerbehebung durchzufhren. 
(2) FIDO-Net-Adresse im INTERNET, S 18: Wenn jemand im INTERNET arbeitet, kann er jeden FIDO-Teilnehmer erreichen, wenn er die FIDO-Adresse richtig im INTERNET-Format schreibt. Angegeben war:
<Vorname>.<Nachname>@p0.n1.f31<Bundesland>.z2.fidonet.org
RICHTIG ist:
<Vorname>.<Nachname>@p0.f1.n310.z2.fidonet.org
Die Buchstaben 'f' und 'n' waren vertauscht!
Vorschau auf die nchsten PC-NEWS
Ihrer Anregung zu Hardwareprojekten (anllich der Umfrage) wollen wir probeweise nachkommen, da sich eine vorhandene Schlerarbeit, die mit einiger Sorgfalt ausgefhrt wurde, dafr besonders eignet und auch erwartet werden darf, da sie Interessenten findet. Zuerst aber zwei Mini-Projekte fr Interessenten an verbesserter Ton/Sprachausgabe am PC: 
HRD-1. Ton- und Sprachausgabe ber den eingebauten Lautsprecher. Wie Sie wahrscheinlich schon gehrt haben, als gut- oder bsartigen Virus oder als wirkliche Anwendung, ist es mglich, ber den im PC eingebauten Lautsprecher einwandfrei verstndliche Sprache oder Musik wiederzugeben. Die erzielbare Lautstrke ist aber gering und es besteht der Wunsch, nach besserer Wiedergabe, z.B. ber einen externen Rekorder. Dazu sind nur wenige zustzliche Bauteile ntig und es knnen sich auch weniger Elektronik-Versierte zutrauen diese zusammenzulten. Kosten voraussichtlich im Bereich von S100,-. Die zugehrigen Tonaufzeichnungen und die Wiedergabesoftware werden auf einer eigenen TGM-Diskette verfgbar sein. 
HRD-2. Ton- und Sprachein- und ausgabe ber den eingebauten Lautsprecher und ber LPT1. Damit knnen Tne und auch Sprache ber ein Mikrofon aufgenommen werden. Kosten und Materialaufwand gering, als Versuch auch fr Anfnger geeignet. Kosten voraussichtlich im Bereich von S100,- bis S250,-. 
HRD-3. AD/DA-Wandlerkarte, 8-bit, 2-kanalig, belegt einen Slot, mit whlbarer Abtastrate und mit ber Jumper anpabaren Tiefpafiltern. Eher fr Fortgeschrittene, oder Furchtlose, denen es nichts ausmacht, wenn ihr neuer 486 zum Sondermll wird. (Es wre gut, wenn Sie Ihren alten XT noch haben und fr Versuche dieser Art verwenden knnen). Kosten voraussichtlich im Bereich von S1000,- bis S2000,-. 
Wer mitmachen mchte: Mitgliedsnummer+Name mit Vermerk 'Interessent fr Hardwareprojekt1, 2 oder 3' an den Anrufbeantworter, Postkarte, BTX, Mailbox, Redaktion, wie Sie wollen, zwecks Ermittlung einer Stckzahl. Verstndigung ber Baubeginn erfolgt dann persnlich. 
Wenn Sie sich diese Arbeiten nicht antun wollen: Kaufen Sie sich die Sound-Blaster-PRO-Karte bei ARIES-Shop, Beranek, 1040 Wien, Weyringergasse38, (0222)-505-20-24. Man bekommt um S3900,- ein wirklich komplettes Audio-Paket inklusive umfangreicher Software und auch einem Midi-Interface. Der Preis ist, wie wir in Vergleichen feststellen konnten, wirklich gnstig. Ein Schler, als Kenner der ATARI- und AMIGA-Welt bekannt, und selbst begeisterter Sound-Spezialist attestierte dieser Karte Brauchbarkeit. Er konnte es sich aber nicht verkneifen anzumerken, da vieles von dem in anderen Rechnern bereits zum Lieferumfang des Rechners gehrt. Wenn sich jemand aus dem reichhaltigen Software-Angebot etwas zustzlich kaufen sollte, bitte bei der Redaktion melden, vielleicht knnten wir einen Testbericht bekommen. Fr Programmierer knnen wir auf Anfrage mit Programmierhinweisen dienen. 

l	Hardwarenahe-Programmierung(Teil 4, Ein-/Ausgabe)
l	XILINX(Teil 3)
l	Installation eines Points fr das FIDO-Net
l	Ein Menprogramm fr Laborbungen
l	ADC-DAC-Test

l	ADC-Simulation am PC

Kommt jetzt DAS Betriebssystem fr den PC?
Pessimisten (oder die Konkurrenz) geben beim Erscheinen neuer Produkte immer ein halbes Jahr dazu - und haben meist unrecht, es ist oft eher mehr Jetzt haben sie auch unrecht - aber in der umgekehrten Richtung:
Windows-NT, ein 32-bit-Betriebssystem fr den PC, hnlich OS/2, wurde eigentlich erst fr Ende dieses Jahres angekndigt, knnen alle, die es nicht erwarten knnen, zum Preis von S1.230,-(inkl) inkl. aller Updates bis zur Endversion erwerben, es handelt sich also um eine offiziell kufliche -Version. Das Programm kommt auf CD, die Dokumentation ist im Postscript-Format auf der Disk enthalten. Wer keinen Postscript-Drucker besitzt, kann die Dokumentation und Programm (18 kg) um S6.080,-(inkl) bekommen. Anfragen an Frau Schmutz/Microsoft, (0222)-68-76-07/22. Dieses Angebot richtet sich in erster Linie an Programmentwickler, die ihrerseits durch ihre Rckmeldungen das Produkt fehlerfrei gestalten helfen sollen. Wre das auch etwas fr Sie?
Termine
Fr aktuelle Ankndigungen erscheinen die PC-NEWS einfach zu selten. BTX kann da viel aktueller sein. Kurzfristig angesagte Tagungen/Seminare werden ber BTX-Seite *8610# (HTL-aktiv) angekndigt. Eine Kostprobe ber aktuelle September-Termine finden Sie auf Seite 6. Nheres ber die Fachhochschulen und die neuen Gewerbeberechtigungen fr HTL-Absolventen in BTX zum Nachlesen. 
V E R Z E I C H N I S S E
Von Zeit zu Zeit drucken wir in den PC-NEWS Verzeichnisse ab. Wir aktualisieren diese Listen je nach Bedarf, immer aber beim Erscheinen der PC-NEWS. Um Platz zu sparen, sind diese Verzeichnisse nur mehr fallweise in den NEWS enthalten. Sie knnen aber den jeweils letzten Stand ber TGM-LIT-050: 'Ein Club stellt sich vor' beziehen (auch auf Diskette: TGM-DSK-233). Den Inhalt der Verzeichnisse entnehmen Sie der Aufstellung im Clubteil am Ende dieses Heftes. 
S C A N N E R D I E N S T
Trotz anfnglicher Schwierigkeiten mit dem OCR-Programm und dem neuen Betriebssystem Windows 3.1 luft der Scannerdienst an. Herr Borko, ein Schler des TGM wurde mit der bersetzungsarbeit betraut. Auch die Redaktion der PC-NEWS nimmt diese Dienste in Anspruch. Als ersten so konvertierten Text finden Sie auf Seite 32 einen Schmunzeltext etwa unter dem Motto 'Wir korrespondieren auch Auslndisch'. 
Sie knnen Textvorlagen in Druckschrift, auch gemischt mit Grafiken in Text- bzw. Grafikformat bersetzen lassen. Das Bestellformular finden Sie am Ende dieses Heftes. So gehen Sie vor:

l	Legen Sie Ihre Vorlage(n), am besten im A4-Format bei
l	Geben Sie die Seitenzahl an
l	Geben Sie den gewnschten Diskettentyp an
l	Zustellungsart, vorzugsweise Zusendung
l	Kennzeichnen Sie auf jeder Seite jene Bereiche, die nicht bersetzt werden sollen, indem Sie diese durchstreichen (etwa Seitennummern, Kopfzeilen usw.)
l	Geben Sie das gewnschte Textformat und Grafikformat an.
l	Verwenden Sie fr verschieden zu behandelnde Seiten zustzliche Bestellscheine!
Die Preise fr den versuchsweisen Scannerdienst entnehmen Sie bitte der Preisliste auf Seite 2. Sie erhalten die Disketten im gewnschten Format mit Text- und Grafikdateien zugeschickt. Nhere Hinweise und erste Erfahrungen in den nchsten PC-NEWS. Bei Fragen bezglich des Scannerdienstes wenden Sie sich an Herrn Borko im Klubsekretariat, am besten via BTX. 
SEMINARE
Ab Oktober finden im TGM wieder Seminare fr Anfnger und Fortgeschrittene statt. Wir ersuchen alle Interessenten fr ein Seminar im Herbst das gewnschte Seminarthema per Postkarte zu Handen von Ing. Syrovatka einzusenden. Die genauen Termine werden, da die Saalbelegungen noch nicht endgltig bekannt sind, ber BTX und ber den Anrufbeantworter bekanntgegeben. 
An alle Autoren und Inserenten: Die Redaktion ersucht um ASCII-Texte + Probeausdruck. Das Herumschnipseln beim letzten Ausdruck, der dann (siehe Murphy) doch nicht der Letzte war und die diversen Texte bereits eingeklebt waren, ist einfach nicht mehr tolerabel. Insbesondere, wenn wir nicht mehr mit Papiervorlagen, sondern mit einer Diskette bei der Druckerei erscheinen sollen. Merkwrdigerweise glaubt jeder Lieferant von Druckbarem, sein Text- oder Layoutprogramm sei jenes, das auch alle anderen verwenden sollen. ASCII ist in der Variante IBM ausreichend bekannt und es gibt keine ernstzunehmenden Programme (oder Autoren), die kein ASCII erzeugen knnten. Bei Windows-NT wirds natrlich wieder anders, UNICODE kommt aber bis dahin haben wir alle noch Zeit zu lernen. Danke, FF.
T G M   B O X
Die Mailbox ist ein typischer Kandidat fr neue Streiche von Murphy: Es geht immer etwas schief und Festplatten sind immer zu klein usw. Spa beiseite, die Mailbox braucht unsere und Ihre Hilfe: Die Finanzierung der Mailbox trifft besonders bei akutem Bedarf unmittelbar des Sysop. Der PCCTGM steuert bei aber nicht alles und viel spter. Daher die Einladung an alle Boxbenutzer: Zahlen Sie auf sein Konto einen Betrag Ihrer Wahl. Der Sysop bedankt sich kurzfristig mit Anhebung Ihrer Berechtigung zum Dateienladen und lngerfristig mit einem verbesserten Angebot. Konto-Nummer dafr: PSK, BLZ 60000, Kto.:7.918,896, Werner Illsinger. 
B T X
Diese Ausgabe der PC-NEWS wird auch an die Mitglieder des MCCA versendet. Der MCCA stellt uns zwei BTX-Beitrge zur Verfgung, darunter die Beschreibung zum neuen 
Decodix 2.0
Dazu gleich ein Hinweis, den uns die Insider vom MCCA gegeben haben: Wenn Sie DECODIX 2.0 (TGM-DSK-226 oder via TGM-BOX) installieren und nicht gerade die passende VGA-Karte besitzen, wird Ihnen die automatische Kartenerkennung zu Beginn nicht besonders gefallen, denn man mu DECODIX immer wieder hndisch auf VGA-normal zurckschalten. Dafr gibts Abhilfe: entweder via BTX: KA ein, Seite *368010# anwhlen, Programm DCINST.COM wird automatisch geladen; bei Aufruf entpackt sich das Programm zu DECINST.EXE. Dieses Programm patcht DECODIX 2.0 nach Wunsch. Wer nicht ber BTX downloaden mchte: DCINST.COM finden Sie auch auf TGM-DSK-224. 
Wenn Sie lieber einen anderen Decoder verwenden wollen, etwa einen der unter Windows 3.1 luft: Auf BTX-Seite *8100155# finden Sie, von der Post zusammengestellt, eine bersicht ber die im Handel erhltlichen, auslndischen BTX-Dekoder. Einige, etwa Amaris und Vivaldi wurden vom MCCA bereits getestet. Bei Amaris wurden auch schon anfngliche Kleinigkeiten behoben, soda neu ausgelieferte Versionen von Amaris auch im sterreichischen BTX-System laufen. 
Wenn Sie auch noch kein BTX-Benutzer sind, die BTX-Kennung bei der Post anzufordern lohnt sich sicher, denn Sie erhalten jedes Jahr gratis: 
6x	BTX-Journal (ca.16 Seiten, Tageszeitungsqualitt), ordentlich und informativ gestaltet
1x	TELEMATIK-Telefonbuch (TELEX-, TELETEX- und BTX-Teilnehmer). 
1x	BTX-Fibel, Prof.Maurer: umfangreicher Wegweiser quer durch BTX
BTX verursacht bei Nichtbenutzung keine laufenden Gebhren!
Aktuelle Preise
Da das Erscheinen der PC-NEWS den aktuellen Preisen immer etwas nachhinkt, knnen Sie die jeweils gltige Preisliste von BTX-Seite *564532# laden, diese Preisliste wird etwa monatlich auf den letzten Stand gebracht. 
CLUBTEIL	BTX
BTX	CLUBTEIL
BTX-Verzeichnis des PCCTGM

Von Zeit zu Zeit verffentlichen wir die Liste der via BTX erreichbaren Mitglieder. Nachdem sich seit dem letzten Mal die Zahl auf fast 170 erhht hat, gibt es heute ein Update. Auch sonst tut sich einiges: Die neue DECODIX-Version 2.0 wartet mit einigen Verbesserungen auf, vielleicht ein Grund fr Sie auch mit dabei zu sein? DECODIX 2.0 knnen Sie ber die Mailbox downloaden oder ber die Diskette TGM-DSK-226 anfordern. 
1. Mitglieder

916511462	1113	AIGNER Franz
912211362	340	ALSCHER Robert
914210123	415	ARMBRUSTER Gernot
912217740	1789	ATIETALLA Michel
912218222	1790	BARDACH Gerhard
917310502	1562	BAUMBERGER Johann
912213308	773	BAYER Karl
912217087	36	BELOUSEK Gustav
912218571	1004	BORBELY Josef
912217567	1282	BOTTESCH Martin
917312573	1086	BRANDL Franz
912415314	658	BREIDLER Harald
912615360	733	BRENNER Karl
912218753	104	BRUCKNER Hans
912216349	620	BURIAN Robert
912216428	551	CALLSEN-RAUER Thomas
912218767	848	CERNUSCA Michael
912218249	47	CHLOUPEK Michael
912212297	301	CURDA Peter
912218558	646	DEUTSCH Alois
912214918	335	DVORSKY Robert
912211299	976	EBENWALDNER Herbert
912715328	905	EBERSBERGER Helmut
912216439	139	ECKL Klaus Peter
912213609	325	EICHENSEDER Martin
912218431	1039	EISENZOPF Thomas
912211750	25	ERHART Eduard
912215517	1560	FEIWICKL Andreas
912217507	805	FELBER Leopold
915520719	725	FEURSTEIN Rudi
912218242	77	FIALA Franz
913110731	832	FISCHER Kurt
912214729	727	FREITTER Michael M. 
914310068	1394	FRESACHER Harald
912212140	670	FREYGNER Johannes
912218938	209	FRIED Paul
915510888	1781	FRITSCHE Karl
912211383	959	FUCHS Erwin
912211738	930	FUCHS Gerhard
912216535	342	GANGL Thomas
915310305	1723	GANSTER Viktor
912214463	672	GASSNER Hans
912212776	350	GOTSCHLICH Martin
912212070	82	GOTTFRIED Clemens
912615361	1714	GRASEL Wolfgang
912218931	361	HACKL Walter
912215403	751	HADERER Herbert
912218682	952	HAFENSCHER Rudolf
912216438	276	HAGER-WIESBCK Gabriele
912214236	1631	HAJNY Friedrich
916210260	425	HASENBURGER Thomas
912214380	705	HEILIG Otto
912218893	506	HERZOG Christian
912218898	1097	HINTENAUS Walter
912211412	489	HIRSCHBERGER Peter
912214406	590	HIRZ Herbert
912216441	223	HOFFELNER Rainer
913110063	614	HOLL Peter
912215359	581	HUMMER Hermann
912216440	270	HYE Peter
917415021	302	JUNKER Wilhelm
912218544	531	KIDERY Gerhard
912218694	317	KLIEMSTEIN Eduard
912212895	453	KLINSKY Helmut
913111145	1020	KNAPP Rudolf
912217575	1782	KNIPP Andreas
912218880	1440	KOLACEK Robert
912216420	132	KNIG Rudolf
912214869	708	KOPELENT Thomas
912212133	790	KORINEK Thomas
912214722	611	KOSTAL Paul
912217812	858	KRANZLER Franz
912218944	896	KREJCI Ernst
912214799	1060	LENZENHOFER Christian
914210137	1260	LINDNER David
912218740	194	LIRNBERGER Gerald
917312184	420	LOSBICHLER Bruno
912211414	146	LUDWIG Harald
912615389	1494	LUSCHNITZ Reinhold
912216391	599	MANDL Heinrich
912212535	113	MARDAUNIG Gnter
912211165	155	MAYER Edgar
912218220	26	MAYER Franz
912212070	83	MAYR Wolfgang
912213336	914	MOKISCH Hermann
912715330	1500	MORAWETZ Otto
912211645	490	MRAZEK Wolfgang
912218703	50	NAVRATIL Karl Heinz 
914710101	311	NEIDHART Walter
912222588	1161	NEUFINGERL Franz
912218527	27	NITSCHE Wolfgang
912218705	652	OBDRZALEK Walter
915210681	830	OPPL Gerhard
912218759	51	OSTERMAIER Paul
912218336	785	PANY Gerhard
912212310	1722	PETRISCH Gerald
912211881	542	PFEIFFER Gerhard
913510136	1698	PICHLMAIR Johann
914210191	327	POKLUKAR Felix
915510993	730	PROSKOWETZ Georg
912214880	1233	REDL Roman
912218557	121	REIERMANN Dieter
912211090	1	REITER Martin
912216422	65	RIEMER Walter
912211567	1662	RIPKA Karl
912214153	1324	ROSSBACHER Herwig
912222510	1748	SABOR Josef
912216436	565	SALKOVIC Karl
915510761	606	SALZMANN Werner
912218901	682	SCHFFERT Leopold
912218218	80	SCHARL Wolfgang
913110525	533	SCHEIBER Klaus
912218862	1372	SCHEUER Fred
912211390	1453	SCHIPPLER Werner
915210650	383	SCHLAGER Robert
914210023	92	SCHLATTE Gerald
912218432	644	SCHLEIDT-SCHULLER Andreas
912218979	120	SCHLEINING Gerhard
913111018	1074	SCHLGEL Horst
912212040	701	SCHLGL Helmuth
917612752	815	SCHLUDERMANN Helmut
912211140	76	SCHMLLEBECK Friedrich
912218702	199	SCHNEEWEIS Peter
913111154	1386	SCHNEIDER Gerhard
912916236	1552	SCHNEIDER Robert
912218930	236	SCHWARZ Horst
912211626	382	SCHWARZ Peter
912217126	1593	SEFCIK Bert
912218281	1206	SICHER Michael
912215400	203	SIGART Wolfgang
912218720	173	SKRIWANEK Richard
912218942	486	SMOLA Robert
912218731	305	SOKOL Wolfgang
914210158	102	SORKO Martin
912218598	1351	SPACHINGER Thomas
915510692	1561	STADELMANN Hansjrg
912218716	7	STANI Matthias
912212328	1535	STAUDACH Ingo
912216435	1261	STEINER Rudolf
912218709	20	STREISSELBERGER Franz
912213158	360	STYBLO Gnther
912211867	130	SYROVATKA Robert
915310257	263	TAUCHER Siegfried
912211805	131	TAYLOR Trevor
912218656	924	THUMANN Walter
913310128	597	TRAXLER Herbert
916211421	379	TREBUCH Michael
912217466	472	WAGNER Alfred
914210457	779	WALDNER Walter
916211329	1034	WASER Stephan
912217894	93	WEINBACHER Alexander
912213458	307	WEISSENBCK Martin
912218769	190	WELTSCH Werner
912217828	436	WERNER Martin
913110993	326	WIDDER Fridbert
912213499	29	WINKLER Franz
912716313	1283	WISSENWASSER Johann
912215455	37	WOLF Gnter
912216313	801	WURM Johann
912217426	308	ZACHERL Michael
912715326	149	ZEHETNER Leo 
912516249	1589	ZEILER Franz
912216424	118	ZELINKA Wolfgang
914210482	1393	ZELSACHER Franz
912215457	598	ZICKLER Kurt
912214177	750	ZVER Gnther
912615372	227	ZYTEK Robert


Optionalgesetze: 1.Wenn ein Hersteller sagt, sein Gert habe diese und jene Option, so heit das nur, da der Hersteller bewut eine wichtige Leiterplatte weggelassen hat, damit man sie extra kaufen mu. 2.Die Erweiterung wird mehr kosten als das eigentliche Gert. 3.Die Erweiterung wird funktionieren, allerdings nicht bei Dir. 4.Wenn Du Dein Komputersystem irgendwann einmal verkaufen willst, wirst Du die Erweiterung nicht los. 
2. weitere BTX-Nummern:
Schulen und Mitglieder die unter anderen BTX-Kennungen erreichbar sind.

913110525	533	ADIM-Graz (Scheiber)
912218106		ADIM-Wien (Weissenbck)
917415089		BG Amstetten
912415150		BG Eisenstadt
912916121		BG Horn
912716222		BG Krems R. Kremszeile
912716224		BG Krems Piaristengasse
912216228		BG Stockerau
914210159		BG Tanzenberg
912215082		BG+BRG Baden Biondekgasse
912215086		BG+BRG Baden Frauengasse
913810173		BG+BRG Bruck/Mur
912216227		BG+BRG Gnserndorf
913110496		BG+BRG Gleisdorf
912916213		BG+BRG Hollabrunn
912415247		BG+BRG Jennersdorf
913510071		BG+BRG Knittelfeld
912516224		BG+BRG Laa/Thaya
913810098		BG+BRG Leoben
912415147		BG+BRG+BORG Oberpullendorf
913110500		BG+BRG Graz Seebachergasse
913110494		BG+BRG Graz Kirchengasse
914210293		BHAK+BHAS Vlkermarkt
912415374		BHAK+BAHS Oberpullendorf
912415356		BHAK+BHAS Eisenstadt
914210167		BHAK+BHAS+BORG Feldkirchen
913810256		BHAK+BHAS Mrzzuschlag
912115060		BRG-Bruck/Leitha
915510217		BRG-Dornbirn-Schoren
912716263		BRG-Krems
915410021		BRG-Landeck
912715107		BRG-Lilienfeld
914710016		BRG-Spittal
917415087		BRG-Waidhofen/Ybbs
912615109		BRG-Wr.Neustadt
913810105		Gymnasium Mrzzuschlag
917712124		HAK+HAS Schrding 
915210454		HAK+HAS Innsbruck 
915210173		HAK+HAS Schwaz
915310260		HAK Wrgl
914210016		HBLA f. wirtschaftl. Berufe Villach
915310346		HBLA f. wirtschaftl. Berufe Kufstein 
916511628		HBLA f. wirtschaftl. Berufe Saalfelden
914710001		HBLA f. wirtschaftl. Berufe Spittal/Drau
912214347 und
912214348		HBLVA f. Textilind. Spengergasse
912218467		HBLVA f. Chemie Wien 17
912213515	1104	HS Albertus-Magnus (Ginner)
913111394		HS 1 Birkfeld
917312292		Hauptschule Enns
913111333		Hauptschule Gratkorn
912415166		Hauptschule Mattersburg
15410044		HS Paznaun
913410089		HS Stra/Stmk
912715453		HS St. Veit
913310132		HS Vorau
912218795		HTBLA,BHAK+BHAS Wien-3,Ungarg.
912415368		HTBLA-Eisenstadt
912916298		HTBLA-Hollabrunn
914210541		HTBLA Klagenfurt-Mssingerstr. 
912415417		HTBLA Pinkafeld
912213510		HTBLA-Wien-1
912214660		HTBLA-Wien-1, Direktion
912211581		HTBLA-WIEN-1, Abt.N
913111357		HTBLA-Zeltweg
912615243		HTBLVA-Wr.Neustadt
912615244		HTBLVA-Wr.Neustadt
914210477		HTBLVA-Villach
s.ADIM		HTL-Aktiv *8610#
917712714		HTL Braunau
913111164		HTL (BULME) Graz-Gsting
913110353		HTL Graz-Ortweingasse
916112743		HTL Hallstatt
911219987		HTL-Hollabrunn
914210270		HTL Klagenfurt-Lastenstrae
912217106		HTL-Mdling
911219953		HTL-St.Plten
912211901		HTL-Wien-3 Leberstrae
912217641		HTL-Wien-22
912222064		MCCA *2550#
912222584		PCCTGM *5645#
911210196		Post-Lehrwerksttte (Hirschmann)
912222087		Schulservice *3220#
912213347	1490	Stadtschulrat Wien Nr.10 (Lederbauer)

Weil noch Platz war: Hier eine Kostprobe aus dem Angebot der Schulservicestellen und gleichzeitig eine Ankndigung fr kommende Tagungen und Symposien; Sie sehen einen schwarz-wei-Auszug der normalerweise bersichtlichen Farbdarstellung in BTX. Lesen Sie auch die aktuellen Informationen des BMUK betreffend die geplanten Fachhochschulen und die nderungen in der Gewerbeordnung. 

HTL - aktiv              8610a      S0,0                                                   A K T I V                                                     Eine Initiative fr                     HTL's in sterreich                                        1  PI-Seminare und andere Seminare      2  BMUK - Informationen                 3  Neuigkeiten                          4  Tagungen und Symposien               5                                       6                                       7                                       8                                       9                                       0  Zurck zum BTX-Index                 HTL - aktiv              86104a     S0,0T a g u n g e n                                                                 0  zurck                               1  Informatik in der Schule -              Informatik fr die Schule            2  IGIP - Internationale Gesellschaft      fr Ingenieurpdagogik, Symposion '923  IFIP - Informatics And Changes In       Learning                                IFIP Open Conference WG 3.1, 3.5     
Bildungswissenschaftliche Fortbildungs- tagung "Informatik in der Schule -      Informatik fr die Schule"              Zielgruppe:                               EDV-Lehrkrfte und Forscher, die an     einer bildungswissenschaftlichen Dis-   kussion ber die Informatik Interesse   haben bzw. daran arbeiten wollen.     Ort und Kontaktadresse:                   Univ. Klagenfurt, Inst. fr Informatik  Universittsstr. 65, 9020 Klagenfurt    Tel: 0463-2700-574, Fax: -505         Zeit:                                     Mittwoch, 23. September 1992 bis        Freitag, 25. September 1992           Inhalt:                                   Informatik als eigenstndiges Lehrfach  Informatik integriert in andere Fcher  Informatik-Trends, Erwartungen an       Schulabgnger, Innerbetriebliche Aus-   und -weiterbildung, didakt. Konzepte  IGIP - Internationale Gesellschaft fr  Ingenieurpdagogik. Symposion 1992      Zielgruppe:                               Alle Lehrkrfte von technischen Unter-  richtsgegenstnden (an HTLs und  TUs)   des In- und  Auslandes.               Ort und Kontaktadresse:                   Univ. Klagenfurt, IGIP                  Universittsstr. 65, 9020 Klagenfurt    Tel: 0463-2700-371, Fax: -292         Zeit:                                     Dienstag, 15. September 1992 bis        Freitag, 18. September 1992           Inhalt:                                   Referate in mehreren Arbeitskreisen     zu aktuellen Themen der Lehre tech-     nischer Gegenstnde. Diskussionen       mit TeilnehmerInnen des In- und Aus-    landes. Rahmenprogramme.              
IFIP-Informatics and Changes in LearningOpen Conference WG 3.1, 3.5             Zielgruppe:                               InformatiklehrerInnen fr 6- bis 18-    jhrige mit Interesse an wissenschaft-  licher Diskussion ber die Entwicklung  der Lehrmethoden.                     Ort: Gmunden, Obersterreich            Kontaktadresse: Secretariat for Gmunden   Salesianumweg 3, 4020 Linz              Tel: 0463-272666-62, Fax: -17         Zeit:                                     Montag, 7. Juni 1993 bis                Freitag, 11. Juni 1993                Inhalt: Konferenzsprache Englisch         Voraussagen ber die Lehrmittel der     Informatik im letzten Jahrzehnt; deren  Realisierung und Wirkung; zuknftige    Ansprche. Wandel der Gesellschaft.     Lernen ber dynamische Systeme u.a.   0 << zurck                             

zum Weiterlesen: 
HTL - aktiv              86102a     S0,0B M U K   -   I n f o r m a t i o n e n                                                                                 1...Fachhochschulen                     2...Berufsausbildungsgesetz und             Gewerbeordnung                      
BEITRAGSTEIL	DF-MODEMS
DF-MODEMS	BEITRAGSTEIL
Modems, Demo-Key
Martin Weissenbck, BMUK
Auf der Suche nach dem letzten Modem...
Seit etlichen Monaten versucht der PCC-TGM seinen Mitgliedern Experimenten mit der Datenfernverarbeitung schmackhaft zu machen. Zum Teil mit gutem Erfolg - trotzdem sind noch lange nicht alle Mitglieder auch ber elektronische Medien zu erreichen.
Ziele der Modemaktion
Die Modemaktion hat das Ziel, 
1. in Hinblick auf das vor allem fr den Einsteiger eher verwirrende Angebot bei der Auswahl von Modem zu beraten,
2. qualitativ gnstige Typen auszuwhlen und 
2. durch gemeinsame Einkufe gnstige Preise zu erzielen.
Seit Beginn der Aktion ist dieses Ziel immer wieder erreicht worden. Der folgende Beitrag stellt den aktuellen Stand dar. 
Begriffe
Fr Einsteiger werden die wichtigsten Begriffe noch einmal erklrt und kurz kommentiert.
BTX: Datendienst der Post. Keine monatliche Gebhr; einmalige Anmeldegebhr 400 Schilling. Angebote des PCC-TGM auf Seite 5645ff. Besonders ntzlich: das tglich aktuelle Telefonbuch; Telebanking (=Kontenabfrage und Verfgungen ber BTX); Mitteilungsdienst (=Mitteilungen an andere BTX-Teilnehmer).
V.21: Datenbertragungsprotokoll mit 300 Bit pro Sekunde, abgekrzt: 300 bps oder 300 Baud (Bd). Modulationsart Frequenzshiftverfahren, Frequency Shift Keying (FSK). 300 Bd entsprechen etwa 30 Zeichen pro Sekunde. Dieses "Tempo" kann jedes Modem erreichen. Da die Datenbertragung so langsam ist, hat dieses Kriterium keine praktische Bedeutung mehr.
V.22: Protokoll mit 1200 Bd. Modulationsart Differential Phase Shift Keying, DPSK). Immer noch ziemlich langsam, gleichzeitig aber die hchste Datenbertragungsgeschwindigkeit, die unsere Post garantiert (!), hhere Geschwindigkeiten gelten als Versuchsbetrieb.
V.22bis: Protokoll mit 2400 Bd. Modulationsart Quadrature Amplitude Modulation (QAM). Hufig verwendete bertragungsgeschwindigkeit. Im Dialog oft ausreichend, da der Engpa meist nicht die Datenbertragung ist, sondern die Geschwindigkeit, mit der ein Mensch den Bildschirm erfassen kann. Seit einigen Monaten auch fr BTX in ganz sterreich zum Ortstarif zu erreichen.
V.23: Protokoll mit 75 Bd Geschwindigkeit vom PC zur Zentrale und 1200 Bd von der Zentrale zum PC. Modulationsart Frequenzshiftverfahren, Frequency Shift Keying (FSK). Ursprnglich einziges BTX-Protokoll, jetzt aber immer noch notwendig, wenn der BTX-Zugang nach Deutschland, nach Luxemburg und in die Schweiz zum Ortstarif gewnscht wird.
V.32: Protokoll mit 9600 Bd. Modulationsart Quadrature Amplitude Modulation (QAM). Vor allem fr den Transport von groen Datenmengen. Wichtig fr das Einrichten eines Fido-Knotens, ntzlich fr einen Fido-Point. Bei groen Entfernungen kann bei geringer Leitungsqualitt die hohe Geschwindigkeit manchmal nicht ausgenutzt werden.
V.32bis: Protokoll mit 14400 Bd. Modulationsart Trellis Coded Modulation (TCM). Sonst siehe auch V.32.
MNP4: Protokoll zur Datensicherung. Beide Endgerte mssen damit ausgerstet sein. Wird ein Fehler entdeckt, versuchen beide Modems diesen Fehler zu beheben, indem der fehlerhafte Block noch einmal bertragen wird. Wichtig fr Datenbertragungungen, die unbedingt sicher sein mssen (Beispiel: Telebanking). MNP4 mu ausgeschaltet werden, wenn das gegnerische Modem das Protokoll nicht versteht oder wenn ein Datendienst ein eigenes Datensicherungsprotokoll verwendet.
MNP5: Datenkomprimierungsprotokoll. Ein genaues Verdichtungsverhltnis kann nicht angegeben werden, bei normalen Daten kann mit dem Verhltnis 1:2 gerechnet werden.
V.42: Protokoll zur Datensicherung. Nicht kompatibel zu MNP4; sinngem gelten aber dieselben Kommentare.
V.42bis: Datenkomprimierungsprotokoll. Nicht kompatibel zu MNP5. Auch hier kann ein genaues Verdichtungsverhltnis nicht angegeben werden, bei normalen Daten kann mit dem Verhltnis 1:4 gerechnet werden.
Fax-Senden: Texte (mit einem Editor erstellt) und Grafiken (gescannt oder gezeichnet) werden an einen oder mehrere Empfnger bertragen. Sehr bequeme Methode, um Telefaxe zu senden: Papier als Zwischentrger ist nicht notwendig; die Telefonnummern sind - eventuell in Gruppen geteilt - im Rechner gespeichert. Fr professionelle und kommerzielle Anwendungen sehr zu empfehlen.
Fax-Empfangen: hereinkommende Fax-Sendungen werden vom Modem empfangen, in eine Datei geschrieben und knnen dann am Bildschirm gelesen oder am Drucker ausgegeben werden. (Wird ein Laser-Drucker verwendet, sind die Ergebnisse oft wesentlich schner als die blichen Thermopapierdrucke.) Nachteil: der Rechner mu immer empfangsbereit und damit eingeschaltet sein. Daher ist fr professionelle Anwendungen ein "richtiges" Fax-Gert (zumindest zum Empfang) immer noch notwendig. Wird aber - etwa im privaten Bereich - nur gelegentlich ein Fax erwartet, kann der Rechner fr diesen Zweck auf Aufforderung extra eingeschaltet werden. Dann ist diese Anwendung durchaus sinnvoll.
V.17: Fax-Modus mit 14400 Bd. Trellis Coded Modulation (TCM)
V.29: Fax-Modus mit 9600/7200/4800 Bd, Quadrature Amplitude Modulation (QAM)
V.27ter: Fax-Modus mit 4800/2400 Bd, Differential Phase Shift Keying (DPSK)
Fax Klasse 1: Das Protokoll wird vom Rechner abgewickelt.
Fax Klasse 2: Das Protokoll wird vom Modem abgewickelt.
Fax Gruppe 3: Hohe Datenkomprimierung; ein DIN A4-Seite wird in etwa einer Minute bertragen.
Telefonnummernspeicher: Telefonnummern, die hufig bentigt werden, werden im Modem selbst gespeichert. Nur bedingt ntzlich, da Telefonnummern in (fast) unbegrenzter Zahl in den Kommunikationsprogrammen gespeichert werden knnen.
Benutzerprofil: Die wichtigsten im Modem eingestellten Parameter werden in einem nichtflchtigen Speicher abgelegt und knnen mit einem einfachen Befehl aktiviert werden.
Portables Modem: vor allem fr den Einsatz zusammen mit Lap-Top-Rechnern gedacht. Ntzlich, wenn von unterwegs beispielsweise der Firmenrechner abgefragt werden soll. Da blicherweise in den Hotels keine Telefonsteckdosen vorhanden sind, ist unterwegs als Verbindung zum Telefon oft ein Akustikkoppler notwendig. Alternative: Mobiltelefon mit Modemanschlu.
Interne Modemkarte: Die Karte wird in einen freien Steckplatz gesteckt (wenn vorhanden!). Vorteil: billiger. Nachteil: keine von auen sichtbare Zustandskontrolle (keine LEDs). Nur schwer aus einem Rechner zu entfernen und in einen andern einzubauen.
Call back security: Um einen Mibrauch einer EDV-Anlage zu erschweren, gehen immer mehr Betriebe zur Betriebsart Call back ber: der Mitarbeiter ruft ber seinen PC das Modem der Firma an; der Benutzer wird zur Identifikation aufgefordert. Wenn die Identifikation in Ordnung ist, ruft das Firmen-Modem die im Modem gespeicherte Nummer zurck. Hacker haben damit keine Chance!
Remote access: Stichwort "Fernwartung". Da die Einstellung der Modemparameter immer mehr zu einer eigenen Wissenschaft wird, kann die Servicestelle das Modem des Kunden ber die Telefonleitung neu einstellen (natrlich bleiben die Parameter im Modem auch nach einem Stromausfall gespeichert). Der Zugriff von auen wird auch hier durch ein Pawort geschtzt. Beide Modems mssen normalerweise vom selben Typ sein.
VAR-Pawort: Softwareproduzenten knnen jedem Modem ein separates Pawort zuteilen. Per Programm wird dieses Pawort abgefragt; die Software arbeitet nur mit jenem Modem zusammen, das die richtige Antwort gibt - das Modem wird zu einer Art von Dongle fr kommerzielle Programme.
Datex-P: Paketdatendienst der Post. Bei einer Telefonleitung mu die Verbindung auch in den bertragungspausen bestehen bleiben. Bei Datex-P werden die Daten in Paketen transportiert. Dadurch knnen Leitungen besser gemeinsam ausgentzt werden; besonders sinnvoll fr groe Entfernungen (bersee). Da die Gebhr aus mehreren Komponenten besteht, lt sie sich nur schwer mit der Telefongebhr vergleichen. Als Richtwert kann angenommen werden, da eine Minute Telefonverbindung nach den USA 18 Schilling kostet, eine blichen Datenabfrage ber Datex-P aber nur rund 6 Schilling.
Asynchrone Datenbertragung: am Beginn jedes Zeichens steht ein Start-Bit, am Ende (mindestens) ein Stop-Bit. Dadurch sinkt die effektive bertragungsrate. Da aber diese Steuerung besonders einfach ist, wird sie in fast allen Verbindungen verwendet.
Synchrone Datenbertragung: Start- und Stop-Bit werden durch ein komplizierteres Protokoll unntig gemacht. Im quasi-privaten Bereich sehr selten zu finden; kann beim Datex-P-Telefonzugang verwendet werden.
Auswahlkriterien
Fr viele Zwecke sind einfache Modelle ausreichend. Immer weitere Verbesserungen und weitere technische Mglichkeiten haben aber in den letzten Monaten zu der Frage gefhrt, welches Modem mglichst alle Eigenschaften vereinigt: die Suche nach dem ultimativen Modem beginnt! 
Die Modems sollen nun in drei Gruppen geteilt werden:
A. Sehr billige Typen, die vor allem ohne groes finanzielles Risiko helfen sollen, das eigene Interesse an der Datenfernverarbeitung zu testen.
B. Universalmodems mit gutem Preis-Leistungsverhltnis.
C. Modems, die alles knnen: ultimative Modems.
Gruppe A:
Unbedingt notwendig sind die Betriebsarten V.22 und V.22bis. V.21 fast immer vorhanden (aber nicht mehr gefragt). Als Steckkarte schon um etwa 1500 Schilling erhltlich.
Gruppe B:
Zustzlich zur Gruppe A: Protokolle MNP4, MNP5, V.42, V.42bis. (V.22bis=2400 Bd zusammen mit V.42bis= Faktor 4 fhrt oft zur Angabe 9600 Bd; ganz korrekt ist das nicht, da der Faktor 4 ja nicht garantiert werden kann.) Ferner soll Fax-Senden und Fax-Empfangen mglich sein. V.23 ist nur mehr notwendig, wenn der Zugriff zu den BTX-Systemen Deutschland, der Schweiz und Luxemburgs gewnscht wird. Preise bis etwa 3500 Schilling.
Gruppe C:
Zustzlich zur Gruppe B: Protokolle V.32, V.32bis. Call back security und mglichst viele andere Eigenschaften. Preise bis etwa 6000 Schilling.
Geteste Systeme
Dallas Fax Modem, Model 14.4E, Fa. Novotny Datensysteme: (Gruppe C:)
Das Modem "kennt": 300 - 14400 Bd (V.21, V.22, V.22bis, V.32, V.32bis), die Protokolle MNP2, MNP4, MNP5, V.42, V.42bis. Fax-Senden und Empfang bis 9600 Bd. 4 Telefonnummern und 2 Benutzerprofile knnen gespeichert werden. Das Modem kennt nicht: V.23, call back security, remote access, VAR-Pawort, synchrone Datenbertragung. Auer dem Netzteil enthlt die Lieferung auch ein komfortables Kommunikationsprogramm: Terminalmodus und Faxmodus sind gut vereinigt, auch das Telefonverzeichnis kann von beiden gemeinsam genutzt werden. Nachteil: das Programm erwartet Telefonnummern im amerikanischen Format   "aaaxxxxxxx"  . Dabei ist aaa der Area-Code (die Vorwahl) und xxxxxx die eigentliche Nummer. Da in sterreich zur Zeit ein- bis fnfstellige Kurz- und Vorwahlnummern verwendet werden, knnen etliche Eigenschaften des Programms nicht genutzt werden. Vielleicht hilft ein Hinweis ber die Welt auerhalb der USA an die Adresse der Herstellerfirma?
Datatronics, 9632AX. ADIM-Modemaktion: (Gruppe C)
Das Modem "kennt": 300 - 14400 Bd (V.21, V.22, V.22bis, V.23, V.32, V.32bis), die Protokolle MNP4, MNP5, V.42, V.42bis, call back security, remote access, VAR-Pawort, synchrone Datenbertragung. Fax-Senden und Empfang bis 9600 Bd. 10 Telefonnummern und 4 Benutzerprofile knnen gespeichert werden. Die Faxsoftware (abcFax) wird mitgeliefert, nicht aber ein Kommunikationsprogramm (dies wird, wie auch Decodix 2.0, von der ADIM beigesteuert). Ursprngliche Probleme mit BTX und dem PSK-Telebanking konnten nach lngerem Experimentieren schlielich sehr einfach behoben werden.
Datatronics, 2496AX. ADIM-Modemaktion: (Gruppe B)
Das Modem "kennt": 300 - 2400 Bd (V.21, V.22, V.22bis, V.23), die Protokolle MNP4, MNP5, V.42, V.42bis, VAR-Pawort, synchrone Datenbertragung. Fax-Senden und Empfang bis 9600 Bd. 10 Telefonnummern und 2 Benutzerprofile knnen gespeichert werden. Auch hier gilt: die Faxsoftware (abcFax) wird mitgeliefert, nicht aber ein Kommunikationsprogramm (dies wird, wie auch Decodix 2.0, von der ADIM beigesteuert). 
Weitere Modems
Die folgenden Modems sind nur aus Zeitschriften bekannt. Derzeit laufen Verhandlungen, um Testgerte zu bekommen.
Hidem 1496DLX (Gruppe C):
Das Modem "kennt": 300 - 14400 Bd (V.21, V.22, V.22bis, V.23, V.32, V.32bis), die Protokolle MNP4, MNP5, V.42, V.42bis, call back security (bis zu 100 Nummern). Fax-Senden und Empfang bis 14400 Bd, V.17, V.29, V.27ter (Fax-Gruppe 3, Fax-Klassen 1,2). 8 KByte Puffer. Die Faxsoftware (BitFax) wird mitgeliefert. Mehr war aus den bisherigen Unterlagen noch nicht herauszulesen. Trotzdem ist das Modem fr weitere Aktionen interessant.
Supra Fax Modem V.32bis (Gruppe C):
Das Modem "kennt": 300 - 14400 Bd (V.21, V.22, V.22bis, V.32, V.32bis), die Protokolle MNP4, MNP5, V.42, V.42bis. Fax-Senden und Empfang bis 14400 Bd, V.17, V.29, V.27ter (Fax-Gruppe 3, Fax-Klassen 1,2). 4 Telefonnummern, 2 Benutzerprofile knnen gespeichert werden. Die Faxsoftware und die Telekommunikationssoftware wird mitgeliefert. Der V.23-Modus sollte laut Prospekt funktionieren, steht aber gem einer Fax-Anfrage noch nicht zur Verfgung. Das Modem wird fr weitere Aktionen beobachtet.
Hidem 2496DLX (Gruppe B):
Das Modem "kennt": 300 - 2400 Bd (V.21, V.22, V.22bis, V.23), die Protokolle MNP4, MNP5, V.42, V.42bis, call back security (bis zu 100 Nummern). Fax-Senden und Empfang bis 9600 Bd, V.29, V.27ter (Fax-Gruppe 3, Fax-Klassen 1,2). 8 KByte Puffer. Die Faxsoftware (BitFax) wird mitgeliefert. Auch dieses Modem ist fr weitere Aktionen interessant.
Preise, neue Modemaktion
Bei der Fertigstellung dieses Artikels waren noch nicht alle Preise bekannt. Auerdem rutscht der Dollar derzeit (Anfang September) stark nach unten. Aktuelle Preise gibts am ADIM-Telefon. Um eine neue Aktion zu starten, werden alle Interessenten gebeten, sich bei der ADIM zu melden. Bitte rufen Sie nach Mglichkeit in der telefonischen Sprechstunde an!
Alte Modemaktion: Restbestnde
Einige Vorfhr-, Leih- und Tauschgerte aus der letzten Modem-Aktion sind noch sehr gnstig zu bekommen. Sie erfahren den aktuellen Stand an Gerten und die Preise unter 0222-369 88 59-8 von Sonntag Abend bis Montag Abend.

Testbericht Demo Key
Demo Key ist ein Adapter von VGA auf Video (Fernsehapparat). ber eine mitgelieferte Diskette wird ein speicherresidentes Programm geladen, das ber eine Tastenkombination aktiviert wird. Demo Key schaltet die VGA-Karte um; dabei werden offenbar Parameter der VGA-Karte verndert, soda die flimmerfreie Darstellung gleichzeitig am PC-Monitor nicht mehr garantiert ist, im Versuch aber sehr wohl funktioniert hat. ber eine andere Tastenkombination wird der ursprngliche Zustand wieder hergestellt.
Das produzierte Videosignal kann nur auf Fernsehempfngern dargestellt, nicht aber von Videorecordern aufgezeichnet werden. Grund: Fernsehempfnger tolerieren grere Abweichungen im Freuenzbereich, Videorecorder sind an die Bandgeschwindigkeit gebunden.
Das Fernsehbild ist gut zu erkennen, ist aber - auch wegen der geringeren Bandbreite eines Fernsehapparats - nie so scharf wie ein VGA-Monitorbild.
Da die VGA-Karte umprogrammiert wird, funktioniert das System nicht mit allen Karten. Erfolge gab es mit einer ET4000-Karte, Mierfolge mit der VGA-Karte das Acer-Rechners.
Eignung: vor allem fr die groformatige Darstellung von Texten mit nicht zu kleiner Schrift und Grafiken ohne zu viele Details. Zur Schrift: die blichen 80 * 25 Zeichen sind schon schwer zu erkennen, besser wren 40 * 25 Zeichen.
Interessenten an einer Sammelbestellung mgen sich an die ADIM wenden. 
Video -> VGA
Das Neueste: ein Video-Tuner samt Umwandlungselektronik auf einer Interfacekarte. Das Videobild wird auf VGA-Form umgewandelt und kann auf Knopfdruck gleichzeitig mit dem Computerbild oder abwechselnd dargestellt werden. Da ein VGA-Schirm eine wesentlich bessere Auflsung als ein Fernsehapparat besitzt, ist die Bildqualitt auch viel besser.
Das System soll in Krze vorgestellt werden. Um auch hier Preise fr passende Stckzahlen erfragen zu knnen, mgen sich Interessenten bei der ADIM melden.

Telefonische Sprechstunde der ADIM
Im September beginnt wieder die telefonische Sprechstunde der Arbeitsgemeinschaft fr Didaktik, Informatik und Mikroelektronik (ADIM). 
Telefon: 0222-369 88 59-8
Einmal pro Woche (meistens an jedem Montag) werden zwischen 20 und 21 Uhr gerne technische Ausknfte gegeben - natrlich auch fr alle PCC-Mitglieder. 
Schwerpunkt im September/Oktober: Datenfernverarbeitung.
Bestellungen in der brigen Zeit: ber den Anrufbeantworter.
Neu: ausfhrliche Informationen ber neue Angebote und Aktionen hren Sie jeweils von Sonntag Abend bis Montag Abend. In der restlichen Zeit hren Sie nur den Standardtext. Wenn Sie ein Telefon mit Mehrfrequenzwahl haben, knnen Sie den Ansagetext auch mit der *-Taste berspringen.

Zusammenarbeitsgrundsatz: Komputer, die mit anderen Komputern zusammenarbeiten sollen, verhalten sich nicht so, wie die anderen Komputer verlangen, da sie sich verhalten sollen. 
BEITRAGSTEIL	TESTBERICHT-SHARP-PC-3100
TESTBERICHT-SHARP-PC-3100	BEITRAGSTEIL
TESTBERICHT SHARP PC-3100

Der XT kommt wieder zu Ehren! Immer, wenn lngere Arbeitszeiten, wirklich netzunabhngig, nicht so, wie bei Notebooks nur ein, zwei Stunden, bentigt werden, ist ein XT als Palmtop die richtige Wahl. Die wichtigsten Daten zum Palmtop SHARP-PC-3000/3100 entnehmen Sie der Bestellseite auf Seite 79. Wer langweilige (Straen)bahnfahrten ntzlich verbringen aber dabei nicht schleppen will, wer Notizbuch-Terminaklender-Taschenrechner-Adrebuch vereinen will, dem kann dieser Rechner empfohlen werden. 
Disketten gibts keine mehr, die Verbindung zum Heimrechner bernimmt LAPLINK und vor allem: Tagelanger Betrieb ohne Netzteil! Der PC in der Westentasche! Viele eingebaute Programme jederzeit abrufbar, da immer im ROM-Laufwerk (virensicher) abgelegt. 
Programme
Dateimanager: (=vereinfachtes XTREE) erspart das Arbeiten mit COPY, DEL und DIR und ist auf den Palmtop zugeschnitten. Adrebuch: Adredaten knnen in drei Fenstern abgerufen werden, die ersten beiden Fenster entsprechen den dBase-Befehlen BROWSE(Name+Telefonnummer) und EDIT(Alle Eintragungen), das dritte Fenster enthlt alle Telefonnumern. Eingegebene Daten liegen in ASCII-Format vor, knnen daher mit jedem Editor vor- und nachbearbeitet werden und auch etwa aus einem vorhandenen DBASE-Datenbestand generiert werden. Editor: erzeugt erfreulicherweise ASCII-Dateien, sowohl mit hartem Zeilenumbruch (wie SideKick) aber auch ohne CR-LF am Zeilenende. Damit ist er fr die Vorbereitung von Texten gut geeignet. Kalkulationsblatt: entspricht LOTUS-123 aber ohne Grafik, ist wahrscheinlich das leistungfhigste Programm. Es gibt praktisch alle technischen und kaufmnnischen Funktionen von LOTUS 123. Die erzeugten Dateien sind WKS-Dateien, es knnen aber ber das Druck-Kommando auch reine ASCII-Dateien erzeugt werden. Die Funktionsnamen, wie @SIN, @MAX, @MIN... werden durch den Umschalter fr die Bedienungssprache ebenfalls mit umgeschaltet, man kann also in Englisch oder aber auch in Deutsch programmieren (z.B.: e: @SUM, @SQRT d: @SUMME, @WURZEL). Rechner: Grundrechnugsarten, Speicher, Wurzel aber auch wissenschaftliches Darstellungsformat, kann auch in jedem anderen gerade laufenden Programm aufgerufen werden. Terminplaner mit Alarmfunktionen: tgliche, wchentliche monatliche, jhrliche oder beliebige punktuelle oder lnger dauernde Termine werden bersichtlich angezeigt. Arbeitsliste: enthlt eine Liste von geplanten Arbeiten, kann sortiert und bearbeitet werden. Uhr: fr den Schreibtisch, wenn sonst nichts zu tun ist. LAPLINK: zur bertragung zum Hauptrechner. Der Leistungsumfang beschrnkt sich auf bertragung ber die serielle Schnittstelle, die parallele Schnittstelle wird nicht untersttzt. Diese Programme sind bequem ber ein Men abrufbar, soda man zunchst gar nicht an einem MSDOS-Rechner zu sitzen glaubt. Das Men ist erfreulicherweise fr persnlichen Bedarf anpabar. Die Option 'Zurck zu DOS' verleiht aber auch dem Palmtop die Zeile C:\>. Das Ganze luft unter DOS 3.3. Die Bedienungssprache ist zwar im Auslieferungszustand Deutsch, kann aber jederzeit auf Englisch oder andere gendert werden. Diese Sprachnderung betrifft auch alle ROM-Programme; oft ist es sinnvoller, Englisch statt Deutsch zu benutzen, da manche Mnemonics darauf abgestimmt sind. Die eingebauten Programme haben einheitliche Benutzerfhrung und sind bei diesem geringen Umfang erstaunlich leistungsfhig. Vor allem: praktisch alle Daten sind im ASCII-Format speicherbar, was die Kommunikation sehr erleichtert. Das eingebaute Clipboard erlaubt den Datentransport zwischen den Programmen. Die Belegung der Funktionstasten F1..F10 bleibt bei den eingebauten Anwendungen weitgehend gleich. 
Speicher
Laufwerk C enthlt alle Programm in einem ROM. mit insgesamt 895kB. Laufwerke A: und B: sind im Auslieferungszustand unbelegte Steckpltze nach Norm PCMCIA V1. Sofern man sich eine derzeit noch teure RAM-/Flash-ROM-/OTP-ROM-Karte leisten kann, wre eines dieser Laufwerke z.B. mit zustzlichen 4MB (auch mehr oder weniger) bestckbar. Laufwerk D: 76kB RAM-Disk, zur Speicherung systemwichtiger Daten, die vernderbar angelegt werden mssen, wie z.B. AUTOEXEC.BAT und CONFIG.SYS und fr Konfigurationszustnde der eingebauten Programme. Laufwerk E: 1.3MB RAM-Disk, der eigentliche 'Massen'-Speicher. Dazu kommen natrlich die 640 kB des Hauptspeichers. (Der Hauptspeicher und/oder die RAM-Disk kann zugunsten eines EMS-Speichers verkleinert werden.) Die Mglichkeit, den Speicher mit zwei Steckkarten auszursten (A: und B:), ist eigentlich keine, wegen der zur Zeit astronomischen Preise fr die Speicherkarten. Hier ist es besser, noch ein wenig zu warten, bis sich die Preise beruhigen. Durch die genormte Schnittstelle (PCMCIA,V1) steht aber einem spteren Ausbau nichts im Wege. Interessenten am Speicherausbau wenden sich am besten an Firma EPCOT, da SHARP z.Zt. nur eine 512k-Speichererweiterung anbietet. 
Bedienung
Nachdem ich meinen 'Fingersatz' den von Generation zu Generation tragbarer Rechner immer kleiner werdenden Tastaturen anpasse, war die Umstellung vom letzten Notebook (27 cm breit) auf die jetzt nurmehr 20 cm schmale Tastatur nicht einmal mehr so schwierig; ein ausschaltbarer Tastenklick quittiert den Versuch die Taste zu finden. 
Die Sichtabrkeit des Geschriebenen ist gut, bedenkt man, da das LCD-Display unbeleuchtet ist; bei Sonnenlicht schlechter als bei durchschnittlicher Beleuchtung. 
Mein Palmtop ein WORM?
Und wo sind die Daten? Zunchst im Palmtop und dort - gut gesichert, mit zwei unabhngigen Batterien - gut, zu gut aufgehoben, denn wie bekommt man die Tiparbeit wieder raus? 	(1)Preiswert aber z.Zt. unmglich ber Laplink-Kabel. Unmglich deshalb, da das erforderliche Kabel z.Zt. wegen Lieferengpssen nicht erhltlich ist. Firma EPCOT, (0222)-713-83-98 ist in dieser Angelegenheit aktiv und gerade dabei, eine alternative Bezugsquelle zu SHARP zu finden. (Lieferzusage SHARP: Ende September). 	(2) Floppy-Disk als Option, allerdings ca. S 4000,- zustzlich. 
Die derzeit optimale Nutzung ist trotz Ausbaumglichkeit der beiden Steckpltze sicher in der Ausnutzung der eingebauten Programme zu sehen. Eines der strksten Argumente, die fr das kleine Ding sprechen (natrlich auch fr andere Palmtops), ist die sofortige Betriebsbereitschaft. Man befindet sich an genau derselben Arbeitsposition, wie beim Ausschalten. Es knnen handelsbliche 1.5V-Batterien oder auch NiCd-Akkus verwendet werden. Die bisher aufgelaufenen Betriebsstunden sind ca. 20 ohne, da die Batterien htten gewechselt werden mssen. Vielleicht ist jetzt endlich die Zeit der beschriebenen und dann nie mehr gefundenen Notizzettel vorbei! 
Das Gert ist gut verwendbar fr alle kleinen Anwendungen, wie auch Assemblerprogrammierung und ltere BORLAND-Kompiler-Versionen, eben fr Programme, die auf 1.3MB Platz findet und am XT lauffhig sind; aber nicht geeignet fr Windows oder neuere DOS-Versionen. 
BEITRAGSTEIL	BTX
BTX	BEITRAGSTEIL
LHARC fr Mupid 
Peter Marschat, MUPID-Gruppe des MCCA. 
Erinnern Sie sich noch an die seeligen Zeiten, als die ersten Homecomputer mit 32 KByte RAM auskamen? Massenspeicher war eine einfache Tonbandkassette. Das ist im Zeitalter der Gigabytes endgltig vorbei! Und dennoch scheint auch hier ein Prinzip immer aktuell zu sein: "Je mehr man hat, desto mehr braucht man". Eine Unmenge an Speicherplatz auf der Harddisk kann im Nu gefllt werden. Mailbox-Betreiber wissen ein Lied davon zu singen. 
Findige Kpfe haben schon vor lngerer Zeit das Problem erkannt und Erleichterung geschaffen: Archivierungsprogramme! Sie knnen Riesenfiles zu handlichen Paketen schrumpfen lassen. Man spart Speicherplatz und (bei Mailboxen) bertragungszeit und damit Telefonkosten. Nach dem Laden mu dann wieder entpackt werden und das File blst sich wieder auf seine ursprngliche Gre auf. 
Im Bildschirmtext-System hat sich "LHARC" quasi als Standard durchgesetzt. Das war der Grund fr mich, als Leiter der Mupid-Gruppe des MCCA, dieses Archiviersystem unter die Lupe zu nehmen. Gibt es doch im sterreichischen BTX interessante Informationen (zB. tglich aktualisierte Brsenkurse), die nur in gepackter Form vorliegen, und die daher nur PC- und Amiga-Usern zugnglich waren. Ich wollte auch fr Mupid eine Mglichkeit schaffen, gepackte Texte zu laden und zu entpacken. Mupid ist ein sterreichischer BTX-Decoder (TU Graz) mit Z80-CPU, mit 4 MHz getaktet, 140 KByte RAM, 40 KByte ROM, CP/M-fhig. 
Nach lngerem Suchen fand ich in einer sterr. Mailbox den Sourcetext zu LZHUFF. Es handelt sich um den Pack-/Entpack-Algorithmus von LHARC, geschrieben in C von Haruyasu Yoshizaki 1988/89. Dieses Programm basiert auf verschiedenen Algorithmen, die ich hier kurz beschreiben mchte: 
1.)	LZSS von J. Ziv, A. Lempel, J.A. Storer und T.G. Szymansky: Ein Ringpuffer von 4 KByte wird mit Leerzeichen gefllt. Beim Packen werden die Zeichen nacheinander in den Buffer geschrieben und geprft, ob eine mglichst lange Zeichenfolge im Buffer mit den eben eingelesenen Zeichen bereinstimmt. In diesem Fall wird statt dem String die Position des Strings im Buffer und die Stringlnge bertragen. Zur schnellen Suche werden Binrbume verwendet. 
2.)	LZW von Lempel, Ziv, T.A. Welch und J.A. Storer: Dieser Algorithmus geht von einer mglichst langen Liste aus, in deren unterem Teil alle Zeichen von 0 bis 255 eingetragen sind. Nun wird wieder nach bereinstimmenden Zeichenfolgen im File gesucht und die Position wird in die Liste eingetragen. Sobald die Liste voll ist, wird jener String gelscht, der am seltensten vorgenommen ist. 
3.)	"Dynamic Huffman coding" von D.A. Huffman und R. Sedgewick: Alle vorkommenden Zeichen werden nach Hufigkeit geordnet in einem binren Codierbaum untergebracht. Ausgehend von der Wurzel kann durch links (0) rechts (1) - Information zu jedem Zeichen verzweigt werden. Hufig vorkommende Zeichen haben dadurch einen kurzen "Weg" (= wenige Bits). Nachteil dieser Methode ist, da der Codierbaum mitbertragen werden mu. R. Sedgewick geht bei seiner dynamischen Methode von einem Binrbaum aus, der fr alle Zeichen zunchst die Hufigkeit 1 annimmt. Jedes eingelesene Zeichen erhht dann automatisch seinen Hufigkeitswert im Baum um 1. 
4.)	LZARI von Haruhiko Okumura: Eine Liste der Zeichen 0 bis 255 wird erweitert um weitere Zeichen, die die Adressen von Zeichenfolgen mit aufsteigender Lnge reprsentieren. Diese zustzlichen Zeichen werden durch eine spezielle arithmetische Methode gepackt. 
LZHUFF verwendet einen Ringbuffer von 4 KByte (wie LZSS), eine erweiterte Suchliste (wie LZW und LZARI), in der mit binrem Suchbaum (wie HUFF) die 6 hherwertigen Bits der Zeigeradressen gebildet werden. Dieser Algorithmus ist vor allem beim Entpacken sehr effizient und schnell. 
Ich habe den C-Quelltext auf Mupid unter CP/M mit einem BDSC-Compiler bersetzt und den resultierenden Code disassembliert und analysiert. Nach und nach entstand ein kurzes und schnelles Z80-Assemblerprogramm fr Mupid, das gepackte Texte aus dem BTX-System lesen, entpacken und anzeigen kann. Erhltlich im MCCA-Diskettenservice fr Mupid (*2550515#). 
Weitere Literatur und Software fr Mupid

MUPID-Handbuch (Signum-Verlag), Bestellseite *2550582# (S80,) Enthlt ausfhrliche Beschreibungen des BTX-Systems und der MUPID-Funktionen, Mupid als Editier-Terminal und als Home-computer (Basic), sowie Beschreibung der CEPT-Normen (C0, C2) zB. Zeichenstze, Vektorgrafik, Farben, Blinken, DRCs, etc. 
Report B 188 (IIG), Bestellseite *255083# (S80,-) Beschreibung der Schnittstellen der MUPID-Decoder-Software. Eine ausfhrliche Dokumentation ber das MUPID-Betriebssystem mit den System-Equals, Systemadressen und Systemroutinen mit konkreten Anwendungsbeispielen. 
Report B 45 (IIG), Bestellseite *255083# (S80,-) Beschreibung des MUPID-Basic-Zwischencodes. Referenzliste der BASIC-Befehle, Beschreibung der Firmware, allgemein verwendbare Assembler-Routinen, Struktur des Basic-Interpreters, Speicherverwaltung, etc. 
MCCA-Disketten-Service fr MDisk (5,25") und Microdisk (3,5"): bersicht und Bestellmglichkeit: *2550515# (S69,-/S99,-) Die Palette reicht von Utilities fr Disk und Btx ber Programmier-Tools, Mitteilungsdienst- und Telebox-Untersttzung bis zur Unterhaltung (Spiel: Viruskiller). 
Software, die direkt aus BTX ladbar ist (*2550516#)
MUPID-Teleprogramm-Verzeichnis (*25505112#) Kommando Druck	Unitransfer	Basic-Sourceanalyse Demoschleife	Leitungsdump	CMOS-Backup Postwurf	BTX-serial2	Basic-Decompiler Mitt.De-/Encoder	Framedump	Coding VIRUS-Killer	Disk>PC-copy	TSW51-load+Lharc 
Weiters finden Sie ab *255058# die MCCA-Mupid-News. In unregelmigen Abstnden werden hier Neuigkeiten und Interessantes rund um MUPID verffentlicht. 
Das BTX-Angebot der MCCA-Mupidgruppe (*25505#) umfat darber hinaus allgemeine Informationen zu Mupid und Peripherie, Tips fr Basic-Programmierer und hilfreiche Assembler-Routinen. 

Preisgesetz: Gleichgltig, wie teuer Du ein Komputersystem einschtzt. Es wird am Ende stets teurer als erwartet.
BEITRAGSTEIL	DF
DF	BEITRAGSTEIL
email statt v(oice)mail?
F. FIALA, NT, TGM	LIT-41,45,46,47,49;DSK-225
Erreichbar zu sein, ist bei der heutigen allgemeinen Mobilitt fr Viele wichtig. Kosten spielen fast eine untergeordnete Rolle. Whrend die Einen darunter ein D-Netz-Telefon verstehen, meinen die Anderen email, die 'sanfte' Art etwas mitzuteilen. 
Die Unsitte, beim kleinsten Problem anzurufen, strt den Gesprchspartner beim Autofahren oder whrend einer Besprechung, neuerdings auch schon im Unterricht. Gnadenlos! Er wollte es ja so, er hat den wichtigsten Knopf seines D-Netz-Telefons, den Ausschalter, nicht bettigt und so der Umwelt seine Unentbehrlichkeit deutlich zur Schau gestellt. 
Die schriftliche Kommunikation per Briefpost ist oft zu langsam (der Brieftrger kommt Mittags, whrend man selbst im Bro sitzt und darauf wartet). 
Es geht aber auch anders: Bedeutend nervenschonender, spannender (am Anfang zumindest), billiger, ausdruckbar, speicherbar, nmlich, wenn Sie die elektronische Variante ber Mailboxen benutzen. Die gehobene Art zu kommunizieren! 
Sie glauben, das wre nur was fr Spezialisten? Jetzt vielleicht noch, hier bei uns. Aber sehen wir uns doch einmal anglikanische Publikationen von einiger Verbreitung an: kaum ein Autor, der nicht ber mehrere derartige Kanle erreichbar wre! 
Versuchen Sie einmal, jemand im TGM mit 'vmail' zu erreichen. Viel Zeit geht drauf, bei der Suche nach dem Kollegen der den gesuchten Kollegen vor einer Viertelstunde noch im Nachbarlabor sah: Ihre Zeit, die Zeit der am Gesprchswunsch vllig schuldlosen zwangsverpflichteten 'Vermittler', die geduldig, wie sie selbst, auch warten, denn selten ist der Gesuchte dort, wo Sie ihn vermuten. 
Welche sind nun diese email Kanle, und wie kann man sie benutzen? Ein Blick in Microsoft Systems Journal, englische Ausgabe, Mai/Juni-92, S.102 nennt die email-Kanle fr den fr den Windows-Frageteil verantwortlichen Fran Finnegan: MCI-Mail, CompuServe, BIX, GEnie, The WELL, Internet, UUCP, X.400. Kennen Sie ein System von diesen? Viele sind in Europa nicht sehr verbreitet und beschrnken sich auf den amerikanischen Raum. Aber CompuServe, BIX, Internet und X.400 sind auch in Europa nichts Unmgliches. 
"Als ich gestern mit Robert Hochner sprach..." Sollte dieser Ausspruch in einem Gesprch fallen, wird man beim Sprecher vielleicht Angeberei vermuten; nicht so bei email: Man findet laufend Prominente in einem email-System, die mit Ihnen das Eine gemeinsam haben: eine Nhe zur EDV. brigens Robert Hochner knnen Sie wahrscheinlich auch ber die ORF-Telefonnummer erreichen, besser aber ber CompuServe 100020.xxxx, er wird, anders als am Telefon, gerne mit Ihnen ber Fachprobleme diskutieren. Dasselbe gilt natrlich fr die Autoren von BYTE, MSJ, PC-Magazine und allmhlich auch schon fr groe deutsche Zeitschriften. 
In sterreich steckt die email-Szene noch in den Kinderschuhen. Das hngt aber nicht mit mangelnden Verbindungsmglichkeiten zusammen, es gibt zunchst genug davon, auch nicht mit den Kosten, denn BTX ist zumindest auf der Kostenseite, kaum zu unterbieten (sieht man von den diskussionswrdigen Post-Gebhren fr Ortsgesprche einmal ab), sondern vielmehr mit einer noch weitgehend unbekannten persnlichen Arbeitstechnik, die man etwa so beschreiben kann: 90% aller Kontakte mssen nicht sofort und nicht persnlich sein. Man braucht auch keinen Telefonapparat, ein Modem gengt. Man schreibt diese Dinge in einen elektronischen Briefkasten, zu dem der Partner ebenfalls Zugang hat und den er, was noch wichtiger ist, auch regelmig benutzt. Es ist etwa wie mit den Kreditkarten: im Bedarfsfall braucht man eine, nur mu Sie das Geschft auch annehmen, daher haben leidgeprfte Reisende oft mehrere zur Auswahl. Daraus erklrt sich, da es durchaus ntzlich ist, ber mehrere Briefkastensysteme zu verfgen, um von jeweils allen anderen Briefkastenbesitzern erreicht werden zu knnen. 
Was ist der Haken an der Sache? Nun, der jeweils gewnschte Partner mu mit einer gewissen Regelmigkeit 'einloggen' und seine Post durchsehen; mehr braucht es nicht. Und eine zweite Regel gibt es, die natrlich fr jede Art von Post gilt: Schreibe, dann wird Dir geschrieben! 
Nachdem soviel pro email gesagt wurde, knnte man eigentlich auf ein DNetz-Telefon verzichten, oder? Nein, Sie mssen Ihr DNetz-Telefon nicht weggeben! Es gibt (Gott sei Dank) Orte, die ber keinen Fernsprechanschlu verfgen, wie Berghtten oder Campingpltze. Diese Unerreichbarkeit gilt aber dann ebenso fr jede Form von email. Dort kombiniere man D-Netz mit Modem+Akustikkoppler, um das scheinbar unerreichbare Ziel, die totale Erreichbarkeit mit der totalen Abgeschiedenheit unter einen Hut zu bringen, zu erreichen. 
Werden Sie hufig durch das Telefon gestrt? Vielleicht haben Sie noch Briefkpfe von der Form 'falsch':
Franz Falsch	...TEL: 55 66 77FAX: 55 66 78
Benutzen Sie elektronische Post und verweisen Sie Ihre Partner auf diese Mglichkeit! Wie? Benutzen Sie Schriftkpfe von der Form 'richtig':
Robert Richtig	...BTX: 	912 111 222	ERDE:	ROBBY	TELEBOX: 	RRichtig	INTERNET: 	robert.richtig@tgm.ac.ac	COMPUSERVE: 	100020.1234	FIDO: 	2:310/1.0@fidonet.org Robert Richtig	HTU: 	Robert Richtig	BIX: 	RRichtig	
BTX: Fr uns das einfachste, billigste email-System aber mit Nachteilen: kein ASCII, beschrnkter Umfang und Format, kein Upload von Dateien: nur sterreichweite Erreichbarkeit. die Kopplung benachbarter Netze (A-CH-D-L) ist noch nicht durchgefhrt (oder mangels kommerziellen Erfolges nicht angestrebt). BTX-ERDE ist eine themenbezogene Diskussionsplattform im Stil einer Mailbox. berall zum Ortstarif erreichbar. Anmeldung bei jedem Postamt. Einmalige Gebhr S400,-.
TELEBOX: monatliche Festkosten (S 300,-), kein Up- und Download von Dateien. Zum Ortstarif in ganz sterreich erreichbar. Weltweite Erreichbarkeit durch X.400-Adresse. Sprungbrett zu internationalen, ffentlichen Datennetzen, wie TYMNET, DATEX-P, TELEPAC usw. Anmeldung und Information bei Radio-Austria, Wiedner Hauptstrae 73, 1040 Wien, (0222)-50145-325. Fr Schulen steht die TELEBOX kostenlos zur Verfgung, Anmeldungen an Hn.KRIZ an obiger Nummer. Beachten Sie, da man sich fr zwei Dinge anmelden kann: (a) Zugangsberechtigung zum RADAUS-DATA-Knoten, damit erreicht man Rechner des DATEX-P-Netzes und aller angeschlossenen Datennetze, z.B. auch BIX. Kosten S 120,-/mt. (b) Telebox-Fach, wie (a) aber zustzlich eine eigene X.400-Adresse, sowie die Mglichkeiten der TELEBOX, wie Datenbankzugang usw. siehe in den PC-NEWS-27, S.16. Befehlsbeschreibung TGM-LIT-041.
FIDO: Billig aber nur an Orten, an denen FIDO-Boxen installiert sind, hufig belegt. Weltweite Verbindungen, Gateways zu anderen Netzen. Anmeldung in jeder FIDO-Box, Liste siehe PC-NEWS-27, S.21. 
HTU: hnlich FIDO aber UNI-Nhe. (TGM-LIT-045)
COMPUSERVE: Grtes Mailboxsystem mit fast unberschaubarem Angebot, allerdings fehlt die Mglichkeit Dateien zu einem Partner bertragen zu knnen. Man kann aber aus einem groen Download-Angebot aller groen Softwarehuser, wie Microsoft, Borland... auswhlen. Erreichbar ber RADAUS-DATA-Knoten/TYMNET oder ber INFONET. Die Leitungsgebhren dieser beiden Verbindungsmglichkeiten sind nicht einfach vergleichbar, fallen doch beim RADAUS-DATA-Knoten monatliche Festkosten an; dazu kommen die nicht unerheblichen Paketgebhren, whrend der INFONET-Zugang eine gleichmige Gebhr bei Belegung verursacht. Anmeldung und Information derzeit nur in der BRD: CompuServe, Jahnstrae 2, D-8025 Unterhaching, 06-089/66-550-0. Die Anmeldung kostet ca. S 700,- enthlt aber eine $ 25,- Benutzungsgutschrift, sowie das ausgezeichnete Zugangsprogramm CIM, mit dem die Bedienung dieser Super-Box sehr einfach wird, da sie eine gewohnte SAA-Oberflche enthlt und hilft, die Kosten gering zu halten. Alle Informationen ber den Zugang erhlt man per Post, ebenso das erste Pawort. 
BIX: Mailbox der Zeitschrift BYTE, Umfassende Diskussionsrunden, Umfangreiches Downloadmaterial. Erreichbar ber RADAUS-DATA-Knoten/TYMNET. Unbedingt notwendig ist die Mglichkeit in TYMNET einsteigen zu knnen, siehe Bedingungen fr TELEBOX. Dann whlt man nach dem RADAUS-DATA-Prompt '*':	     RA<tnkenn>/<pawt>,,dest=0310690157800. Nach der Systemmeldung von BIX gibt man als Loginnamen bix, als Teilnehmernamen bix.ville an, wonach ein umfangreicher Fragebogen auszufllen ist, den Sie auch in TGM-LIT-049 abgedruckt vorfinden. Nach ca. 3 Tagen bekommt man beim nochmaligen Einwhlen die Zugangsberechtigung. Auch fr BIX gibt es, hnlich wie bei CompuServe, ein eigenes Zuagngsprogramm, den BIXnav, ein Zugangsprogramm fr Windows. BIX kostet ca. $10,-/mt zuzglich Verbindungsgebhren. (TGM-LIT-049)
INTERNET: Weltweites Netz von UNIX-Rechnern aus dem universitren Bereich. In der Regel hat nur Universittspersonal eine Zugangsberechtigung und eine Benutzerkennung. Dieses System bietet neben der gewhnlichen Post auch die Mglichkeit, Dateien in beiden Richtungen zu bertragen. Der Ort der Handlung ist aber blicherweise nicht Ihr Arbeitszimmer zu Hause, sondern ein Hochschulinstitut. Da UNIX-Rechner ber gewhnliche Terminals anwhlbar sind, kann man auch von zu Hause einen solchen Rechner bedienen. Aber das Ziel (bzw. die Quelle) eines Uploads (bzw. Downloads) ist der angeschlossene UNIX-Rechner und nicht das Bedienterminal. Die bertragung ins eigene Arbeitszimmer erfordert einen nochmaligen Download mit KERMIT. Grundkenntnisse ber UNIX sind erforderlich und man mu die Mglichkeit haben, zumindest als Gast, in einen INTERNET-Rechner einloggen zu drfen. Da dieses Netz auf den Hochschulbereich beschrnkt ist, scheint eine Besprechung an dieser Stelle wenig interessant, doch Aktivitten der letzten Monate im TGM zielen auf die Installation eines INTERNET-Rechners ab. Dies wrde in naher Zukunft allen Lehrern im Hause und vielleicht auch einzelnen, interessierten Schlern die Mglichkeit erffnen, INTERNET-Kennungen zu erwerben. Und so ganz nebenbei lernt man dabei ein leistungsfhiges Multitasking-Betriebssystem (UNIX) kennen, dem allerdings der wirklich groe Durchbruch bisher versagt blieb. Was die Verbindungen kosten? Nichts! Denn die Verbindungen werden von groen Sponsoren oder den Netzbetreibern selbst den Universitten zur Verfgung gestellt. Vielleicht wird man dann nicht mit hchster Prioritt bedient und man wei nicht so genau, ob das Warten auf das Echo (oder eben die Reaktion von der Gegenstelle) auf einen verstopften UNIX-Rechner oder einen verstopften Datenkanal zurckzufhren ist. Hauptsache man kommuniziert gratis mit (Gott und) der Welt. (TGM-LIT-046,048) 
X.400 ist ein Adressiersystem fr Endbenutzer an Rechnern, die ber ffentliche Netze erreichbar sind. Jeder Benutzer, der an einem solchen Rechner registriert ist, kann eine solche Kennung haben und ist somit weltweit unter diesem Kode erreichbar. Man mu entweder Angehriger einer entsprechend groen Organisation sein, die X.400 untersttzt (Beispiele: Ministerien, Siemens, Universitten...) oder man ist einfach Benutzer der TELEBOX, dann besitzt man gleichzeitig eine X.400-Adresse. (TGM-LIT-047)
Wenn es, wie viele Skeptiker meinen, stimmt, da die EDV zu einer Vereinsamung der Betroffenen neigt: email macht diesen Nachteil wieder wett! 
Wir sprachen ja noch gar nicht von den Tonnen Papier, die man auf diese Weise ersparen kann (wenn man nur nicht jede Notiz ausdruckt)! Haben Sie eigentlich noch ein Telefonbuch? Vorschlag: "Wenn es auch sonst wr' fr Nix, Nummern-suchen kann es fix! Wer das ist? BTX!" Aber Spa beiseite: Nachdem Sie sicher schon ihren ersten Rechner ausrangiert haben oder im Begriffe sind zu ersetzen: Nehmen Sie ihn doch als Ersatz fr das Telefonbuch. Allerdings schweifen wir dabei bereits vom Thema ab, wir wollten ja nur ber die elektronische Post sprechen. Die erreichbaren Datenbanken (wie hier das Telefonbuch) wren eine Diskussion fr ein anderes Mal. 
Und die Kosten? Die Preise sind in sterreich (A, wie Alles teurer) im allgemeinen hher als im Ausland. Beispiele: (1) DATEX-P-Zugang in sterreich erfordert S120,/mt (RADAUS-Data-Knoten), whrend er in der BRD kostenlos ist. (2) sterreich ist ein zu kleiner Markt, um fr die groen Boxbetrieber, wie BIX oder COMPUSERVE interessant zu sein. Man kann aus der benachbarten Schweiz zu gnstigeren Tarifen in beide Boxsysteme einwhlen, nicht aber in A. (3) Es gibt bei der Verrechnung keine Unterscheidung zwischen Tag- und Nachttarif, man kann also nicht einmal auf kostengnstigere Zeiten ausweichen. (4) Fixkosten neigen dazu, da sich der Anbieter des Dienstes darauf ausruht, whrend Einnahmen aus der Belegung selbst, den Betreiber motivieren, den Dienst attraktiv zu gestalten. Vielleicht sollte man die Hoffnung nicht aufgeben und erwarten, da unser Verhalten beim Gebrauch der Verbindungsmglichkeiten Rckwirkungen auf den Preis haben wird. 
Was steht der elektronischen Post noch im Wege? Das wichtigste Hindernis: der bestehende Arbeitsstil. Ein Beispiel: Wir haben BTX fr Klubmitglieder propagiert und erreicht, da etwa 10% der Mitglieder auch einen BTX-Anschlu besitzen. Ein Erfolg? Versuchen Sie einmal 10 Klubmitglieder mit einem Anliegen via BTX-Mitteilungsdienst zu erreichen (Ich versuchte es bei den 10 Vorstandsmitgliedern. 1 Antwort nach einer Woche, 4 Mitteilungen kamen nach einem Monat ungelesen zurck). 
Wenn es dabei eine bereinstimmung gibt, da email an sich eine gute Sache ist, was viele Kollegen besttigen, dann sollten durch viele kleine organisatorische Manahmen die Aktivitten im Bereich der elektronischen Post verstrkt werden. Am TGM wird durch die Installation eines INTERNET-Rechners ein weiterer Schritt in diese Richtung unternommen. 
PS: Den Autor erreichen Sie fr weitere Fragen so: 
PC: (0222)-604-50-70-1X.400: C=AT; ADMD=ADA; PRMD=TELEBOX; S=FRANZ-FIALACompuServe: 100024,1325FIDO: 2:310/1 Franz FialaBTX: 912-218-242TX: 753-13857=FILA ATELEBOX: FRANZ-FIALABIX: ffiala

Telekommunikationssatz: Telekommunikation ist die umstndlichste Art miteinander zu telefonieren. 
BEITRAGSTEIL-DF	DECODIX-2.0
DECODIX-2.0	BEITRAGSTEIL-DF
DECODIX 2.0 Bedienungsanleitung
Johannes SAUTNER, MCCA	TGM-DSK-226, TGM-BOX\F\DOSxxx\DECODIX2.ZIP
INHALTVorwort1. Inbetriebnahme   Installation   Hinweise zur Installation2. BTX - Bedienung3. DECODIX 2.0 - Bedienungsanleitung   Programmstart   Hauptmen   F1 Anwahl/Abwahl   F2 Senden   F3 Speichern   F4 Anzeigen   F5 Drucken   F6 Ganzer Schirm   F7 Sonderfunktionen     F1 K A ein/aus     F2 Aufdecken     F3 Weitaste     F4 Sendetaste     F5 Seite merken     F6 Schirmauswahl     F7 DOS     F8 Impressum   F8 Installation     F1 BTX-Seiten     F2 Funktionen     F3 Zeichentabelle     F4 Drucker     F5 BTX-Parameter     F6 Speichern     F7 Laden     F8 Modem       Postmodem BAG1A (BAG)       Hayes-Modem         HINWEISE fr Hayes - Modems         Die ersten Schritte mit einem Hayes-Modem         Verbindungsaufbau mit der BTX-Zentrale         Wichtige Telefonnummern der BTX-Zentralen       V.24-Modem   F9 BTX-Seiten   F10 Beenden4. Referenzteil   Dateien   Systemvoraussetzungen     Bildschirm-(Graphik-)Karten     Modem - Telefonanschlu     Anschlu des Modems an PC und Telefon   Die Datei BTX.BAT   Parameter von LL2.COM   Das Programm DECINST.EXE   Bekannte Probleme und Abhilfe5. Weitere wichtige Informationen   Support: BTX- und DECODIX-Hotline   Unterschiede zu DECODIX Version 1.40   Telesoftware mit DECODIX laden   DECODIX und die BTX-Auslandszugnge   DECODIX mit WINDOWS   DECODIX mit Originalhandbuch   Der MCCA: BTX- und Microcomputerclub Austria   BTX-DeLuxe V.2.5: DECODIX mit Erweiterungen   Bestellungen   Versandbedingungen, Garantie
Diese Bedienungsanleitung ist KEINE OFFIZIELLE Dokumentation  der Post bzw. der  Programmhersteller. Sie wurde  auf Initiative  von Johannes Sautner und des MCCA geschrieben. Protz sorgfltiger Bearbeitung  des  Textes  knnen   Irrtmer,  Fehler  und   falsche Informationen nicht vllig ausgeschlossen werden. Die Haftung fr jegliche Schden,  die  durch  Verwendung dieser  Anleitung  entstehen, ist ausgeschlossen. Alle Rechte vorbehalten. nderung des Textes bleibt vorbehalten.
Ŀ                  AUTOR                          Johannes Sautner, Softwareentwicklung            Schulerstr.1-3/2, A-1010 Wien                         BTX *4020#                              DECODIX-Fachhndler,                        Autor von BTX-DeLuxe                        Alle Rechte vorbehalten            
Vorwort
Liebe BTX-TeilnehmerInnen !
Seit Anfang Mai  1992 ist DECODIX in  der Version 2.0  verfgbar. Das Programm wurde,  im Auftrag  der Post,  ursprnglich von  der Technischen  Universitt  Graz  entwickelt  (IIG-Institut).   Die letzte Revision (Version 2.0) wurde  von der Grazer Fa.  INFONOVA durchgefhrt.
DECODIX ist sicherlich der  an das sterreichische BTX-System  am besten angepate und in sterreich am weitesten verbreitete  BTX-Softwaredecoder. Das  Programm DECODIX  ist "public  domain" und darf beliebig kopiert und weitergegeben werden. (Dagegen ist  das
 originalverpackte  DECODIX-Set  nicht  "public  domain",  da  das beiliegende gedruckte  Originalhandbuch dem  Urheberrecht  unterliegt.)
Diese Dokumentation ist ebenfalls "public domain". Die Weitergabe ist unter  Einhaltung  folgender  Bedingung  erwnscht:  sie  mu KOSTENLOS, VOLLSTNDIG und UNVERNDERT  sowie mit smtlichen  und unvernderten Dateien dieser Diskette erfolgen. Jede andere  Form der Weitergabe erfordert die schriftliche Zustimmung des Autors.
An dieser Stelle mchte  ich mich bei Anton  Gunsam und dem  MCCA (BTX- und  Micro-Computerclub  Austria)  bedanken, die  mir  eine ausgezeichnete Dokumentation  zu  DECODIX  V.1.40  zur  Verfgung gestellt haben, aus der  ich groe Textstellen unverndert  bernehmen konnte. Bei Nutzung dieser Anleitung in einem  Unternehmen sollten Sie,  sofern  Sie  die Anleitung  nicht  direkt  bei  uns bezogen haben, eine Lizenzgebhr von  S 50.-- je PC an den  MCCA (BTX- und Microcomputerclub Austria, Postsparkasse,  Kontonummer: 93001133, A-1033  Wien,  Postfach  143) berweisen.  Sie  frdern damit die  Arbeit des  Clubs, der  Ihnen  auch bei  Anfragen  und Problemen gerne zur Verfgung steht:
M C C A (*2550#)Btx- u.Micro Computer Club AustriaAuch Ihr PARTNER in allenBTX- und PC-Angelegenheiten !Beratung in Soft- u. HardwarefragenGRATIS ber BTX und an den Clubabenden
Weitere Informationen ber den MCCA finden Sie am Ende dieser Anleitung !
Viel Spa mit DECODIX 2.0wnscht IhnenJohannes Sautner
1. Inbetriebnahme
Installation
Bevor  Sie  mit  der  Installation  beginnen,  sollten  Sie  eine Sicherungskopie der Originaldiskette anlegen.
Die Installation erfolgt durch ein eigenes Installationsprogramm. Falls Sie  bereits  eine ltere  Version  von DECODIX  auf  Ihrer Festplatte installiert  haben, dann  beachten Sie  bitte VOR  DER INSTALLATION die Hinweise am Ende dieses Kapitels.
1) Legen Sie die DECODIX-Diskette  ein und wechseln Sie dann  zum Diskettenlaufwerk durch Eingabe von:
   A:< (bzw. B:<)
2) Geben Sie ein:
   INSTALL<
Wenn Sie die Installation abgeschlossen haben, knnen Sie  gleich DECODIX starten. Wechseln Sie dazu in das BTX-Verzeichnis auf der Festplatte und starten Sie DECODIX durch Eingabe von:
   BTX<
Eine weitere Konfiguration ist  vorlufig meist nicht  notwendig. Im Kapitel "F8  Installation" finden Sie  eine Beschreibung,  wie Sie noch weitere Konfigurationen wie z.B:   
-	Anwahl (Modem)
-	Drucker / Drucken
-	Individuelle Belegung von Funktionstasten
durchfhren knnen. Im Referenzteil sind die einzelnen Dateien genau erklrt. Der Installationsvorgang sieht z.B. folgend aus:

Ŀ DECODIX - Installationsprogramm                         -------------------------------                                                                                 Diese Utility dient zur Installation                    Ihres Bildschirmtextdecoders                            auf Ihrer Festplatte oder einer anderen Diskette.                                                               Fr die Installation auf Festplatte oder Diskette       bentigen Sie ca. 250.000 Byte Speicherplatz.           ...                                                    
Ŀ ...                                                     Um fortzufahren, drcken Sie eine beliebige Taste,      um abzubrechen, geben Sie ^C ein.                                                                               Eine beliebige Taste drcken, um fortzusetzen                                                                                                                           Bitte geben Sie den Buchstaben des Laufwerks an,        auf das der Decoder kopiert werden soll:                (Voreingestellter Wert: C)                                                                                      Ziel-Laufwerk:c                                                                                                 Bitte geben Sie nun das Directory ein,                  in das der Decoder kopiert werden soll:                 (Voreingestellter Wert: \BTX)                                                                                   Ziel-Directory:                                                                                                                                                         Benutzen Sie eine Hercules-Karte? (J/N)n                                                                        Benutzen Sie eine ATI VGAWonder-Karte? (J/N)n                                                                   Bitte geben Sie die Nummer der                          seriellen Schnittstelle an, die                         von Ihrem Decoder benutzt wird:                         COM1: 1                                                 COM2: 2                                                 COM3: 3                                                 COM4: 4                                                 (Voreingestellter Wert: 1)                                                                                      Serielle Schnittstelle:2                                                                                        Hayes-Modem, Amtsleitung, 2400/2400 Baud: 1             Hayes-Modem, Nebenstelle, 2400/2400 Baud: 2             Hayes-Modem, Amtsleitung, 1200/1200 Baud: 3             Hayes-Modem, Nebenstelle, 1200/1200 Baud: 4             Hayes-Modem, Amtsleitung, 1200/75   Baud: 5             Hayes-Modem, Nebenstelle, 1200/75   Baud: 6             BAG, automatisch          1200/75   Baud: 7             BAG, manuell              1200/75   Baud: 8                                                                     Bitte whlen Sie die gewnschte Modemkonfiguration:1                                                            Ihr Decoder wird nun vom Laufwerk A:                    auf C:\BTX kopiert.                                     Es soll die serielle Schnittstelle COM2:                verwendet werden.                                       Um fortzufahren, drcken Sie eine beliebige Taste,      um abzubrechen, geben Sie ^C ein.                                                                               Eine beliebige Taste drcken, um fortzusetzen           ...                                                    
Ŀ ...                                                           1 Datei(en) kopiert                                     1 Datei(en) kopiert                                     1 Datei(en) kopiert                                     1 Datei(en) kopiert                                     1 Datei(en) kopiert                                     1 Datei(en) kopiert                                     1 Datei(en) kopiert                                     1 Datei(en) kopiert                                     1 Datei(en) kopiert                                     1 Datei(en) kopiert                                     1 Datei(en) kopiert                                     1 Datei(en) kopiert                                                                                                                                                                                                       Sie knnen Ihren Btx-Decoder jetzt verwenden,           indem Sie am                                            Laufwerk C: in das Directory \BTX wechseln und          BTX eingeben.                                           Als Drucker-Vorgabe ist ein Epson-Drucker im            Text-Modus auf LPT1: vorinstalliert.                                                                            Installation erfolgreich beendet                       
Hinweise zur Installation
Falls Sie bereits DECODIX  1.40 auf Ihrer Festplatte  installiert haben, dann sollten Sie besser entweder
a)	auf die Installation mit  INSTALL verzichten und nur  folgende Dateien von der Festplatte in Ihr BTX-Verzeichnis kopieren:
   COPY A:LL2.COM C:\BTX   COPY A:DECODIX.* C:\BTX
In diesem Fall bleibt Ihre (alte) Konfiguration erhalten, oder
b)	DECODIX  2.0 in  einem  anderen Verzeichnis  installieren  und erst, wenn alles funktioniert,  die alten, nicht mehr  bentigten Dateien lschen, oder
c)	Ihre Dateien BTX.BAT  sowie BTXCONF.BTX sichern,  anschlieend DECODIX 2.0 in Ihrem BTX-Verzeichnis installieren und dann wieder Ihre (alten)  Dateien BTX.BAT  und  BTXCONF.BTX in  das  BTX-Verzeichnis kopieren. Whrend der  Installation  kann  es  zu  folgender  Fehlermeldung kommen: "Fr die Installation ist zuwenig Platz im Environment."
Abhilfe:
a)	Fgen Sie in Ihrer  Datei CONFIG.SYS an beliebiger Stelle  die Zeile:
  SHELL=C:\COMMAND.COM /e:512/p
	ein und starten Sie Ihr System neu. Anschlieend wiederholen  Sie die Installation. Diese Zeile wird nur zur Installation bentigt.
oder 
b)	Rufen  Sie eine  Kopie des  Befehlsinterpreters auf,  der ber einen greren Umgebungspeicher verfgt:
  COMMAND /E:512<
Dann fhren Sie die Installation durch und geben anschlieend:
  EXIT< 
ein. Zur Installation  bentigen  Sie  mindestens  ca.  250.000  Bytes freien Massenspeicher auf Ihrer Festplatte.
Falls Sie die  Schnittstellen COM3 bzw.  COM4 fr BTX  verwenden, dann ist unter  Umstnden eine  nderung der  Datei BTX.BAT  (auf Ihrer  Festplatte)  erforderlich,  wobei  dem  Programm   LL2.COM mglicherweise noch zustzliche Parameter bergeben werden mssen (siehe Beschreibung von LL2.COM).
Sie knnen den Installationsvorgang jederzeit wiederholen,  falls Sie sich  nicht  sicher sind,  ob  Ihre Angaben  auch  zutreffend waren.
2. BTX - Bedienung
BTX-Seiten werden durch Angabe  der Seitennummer aufgerufen.  Der Seitenaufruf wird mit dem INI(Initiator) eingeleitet, gefolgt von der Seitennummer, und wird mit dem TER(Terminator) abgeschlossen.
INI und TER sind Sonderzeichen  und werden blicherweise mit  den Textzeichen * (fr INI) und # (fr TER) dargestellt. Die  Zeichen "*" und "#" sind aber  im BTX erlaubte Textzeichen (ohne  Sonderfunktion). D.h. wenn  Sie im Zusammenhang  mit BTX diese  Zeichen lesen, dann handelt es sich  immer um die Sonderzeichen, die  Sie am PC mit folgenden Tasten erreichen knnen:
INI	(*) mit der "*"-Taste am numerischen Ziffernblock oder PrtScr bzw. der Druck-Taste
TER	(#) mit der Del(Entferne-)Taste am num. Ziffernblock, bzw. mit der Taste Bild-Ab (PgDn)
Die Tasten "*"  und "#" am  alphanumerischen Teil Ihrer  Tastatur werden als Textzeichen  gesendet und lsen  keine besondere  BTX-Funktion aus.
Die Seite *2550# rufen Sie also z.B. mit:
*	am numerischen Tastaturblock2550Del	(Entferne) am numerischen Tastaturblock
auf. Statt der Del(Entferne)-Taste  knnen Sie bei einem  Seitenaufruf auch die < (Return-Taste) verwenden.
Weitere wichtige BTX-Befehle
PgUp,
*# 	Eine Seite zurckblttern (bis zu 3 Seiten)
** 	Eingabe rckgngig machen
<--	(Backspace) Letztes Zeichen lschen
*0#	Systeminhalt, Verlassen eines externen Rechners
In Dialog- (Antwort-) Seiten:
# 	Feld abschlieen
**	Rckgngigmachen der letzten Eingabe
Pos1	(Home) Cursor zum ersten Feld
Die < (Enter- oder Returntaste) wird als Zeilenrcklauf  behandelt. Da ein Eingabefeld (z.B. beim Mitteilungsdienst) zwar  ber mehrere Felder gehen kann, intern  aber als eine Zeile  behandelt wird, springt der Cursor nach < immer an den Anfang des  Feldes und nicht in die nchste Zeile.
Wenn eine  Seite mehrere  Eingabefelder enthlt  (Antwortseiten), wird jedes Feld mit #(TER) abgeschlossen.
3. DECODIX 2.0 - Bedienungsanleitung
Programmstart
1) Wechseln  Sie  zur Platte  und  zum  Verzeichnis, in  dem  Sie DECODIX installiert haben. Eingabe z.B.:
   C:<   CD \BTX<
2) Starten Sie DECODIX durch Eingabe von:
   BTX<
Anschlieend wird der DECODIX-Bildschirm aufgebaut.
HINWEIS: DECODIX startet mit der Konfigurationsdatei BTXCONF.BTX, die sich im aktiven Verzeichnis befinden mu. Wenn DECODIX gleich bei Programmstart  eine  andere  Konfiguration laden  soll,  dann knnen Sie den Dateinamen gleich als Parameter bergeben:
BTX MYCONF.BTX<
Der Bildschirm setzt sich aus verschiedenen Fenstern zusammen:
ͻ                                   F1  Anwahl                                             F2  Senden           BBBBBBB   TTTTTTTTTT   XX    XX   F3  Speichern        BB    BB      TT        XX  XX    F4  Anzeigen         BB    BB      TT         XXXX     F5  Drucken          BBBBBBB       TT          XX      F6  Ganzer Schirm    BB    BB      TT         XXXX     F7  Sonderfunktion   BB    BB      TT        XX  XX    F8  Installation     BBBBBBB       TT       XX    XX   F9  BTX-Seiten                                         F10 Beenden                      -Fenster             ĺ                                     Untermen und                                          Statusfenster      Statusleuchten                                        Ĵ                                                                                    Textfenster                                                                                           ͼ
Im BTX-Fenster werden die BTX-Seiten angezeigt. In diesem Fenster sehen Sie auch  die Eingaben und  Antworten, wenn  Sie mit  einem Hayes-Modem anwhlen. Das BTX-Bild wird  den Mglichkeiten  Ihres Graphikadapters  entsprechend dargestellt, den DECODIX beim Start erkannte. Das Menfenster zeigt 10 Optionen, die mit den jeweiligen Funktionstasten aufgerufen werden knnen.
Die linke Statusleuchte wechselt  die Farbe wenn Daten  gesendet, die rechte, wenn Daten empfangen werden.
Im Textfenster wird nach Programmstart von DECODIX der Inhalt der Datei DECODIX.HLP ausgegeben.
Ein weiteres Fenster am Schirm ist das Statusfenster: Hier werden Fehlermeldungen und  Angaben  ber  den Zustand  des  PC-Decoders angezeigt. Je  nach  gewhlter  Funktion werden  hier  aber  auch Untermens angezeigt.
Hauptmen
    Das Hauptmen
Ŀ F1  Anwahl         F2  Senden         F3  Speichern      F4  Anzeigen       F5  Drucken        F6  Ganzer Schirm  F7  Sonderfunktion F8  Installation   F9  BTX-Seiten     F10 Beenden       
Die Funktionen  aus  dem  Hauptmen knnen  Sie  jederzeit  durch Drcken der  Tasten  F1  bis  F10 aufrufen.  Wenn  Sie  eine  der Zusatztasten CONTROL,  SHIFT  oder  ALT gedrckt  halten,  werden folgende Mens angezeigt:
mit SHIFT-Taste       mit CONTROL-Taste mit ALT-Taste
(Sonderfunktionen)    (Schnellfunktionen)       (BTX-Seiten)
Ŀ Ŀ Ŀ F1  K A ein         F1  Anwahl      F1  Mitteilung     F2  Aufdecken       F2  Senden      F2  MCCA           F3  Wei            F3  Speichern   F3  undefiniert    F4  Sendtaste       F4  Anzeigen    F4  undefiniert    F5  Seite merken    F5  Drucken     F5  undefiniert    F6  Schirmauswahl                   F6  undefiniert    F7  DOS             F10 Beenden     F7  undefiniert    F8  Impressum        F8  undefiniert                       F9  undefiniert                                            F10 undefiniert                                           
Die Sonderfunktionen  (SHIFT)  sind unter  "F7  Sonderfunktionen" beschrieben.  Die  Schnellfunktionen  (CONTROL)  werden  in   "F8 Installation -  F2  Funktionen"  beschrieben. Mit  der  ALT-Taste ("BTX-Seiten")  erhalten  Sie  eine  Auswahl  Ihrer   vorbelegten Funktionstasten,  die,  wenn  Sie  die  Beispiele  aus  Kap.  "F8 Installation -  F1 BTX-Seiten"  eingegeben haben,  w.o.  aussieht (siehe auch  "F8  Installation  - F1  BTX-Seiten"  und  "F9  BTX-Seiten").
F1 Anwahl/Abwahl
Anwahl
Durch Drcken der Taste F1  wird die Verbindung zur  BTX-Zentrale aufgebaut. Wenn Sie das erste Mal mit DECODIX arbeiten und  keine Verbindung erhalten, dann beachten Sie die Kapitel "Systemvoraussetzungen" und "F8 Konfiguration - F8 Modem".
Wie Sie im  BTX-System Seiten  aufrufen knnen,  erfahren Sie  im Kapitel "BTX-Bedienung".
HINWEIS: Die Anwahl kann mit ESCAPE abgebrochen werden
HINWEIS: Falls Sie ein Hayes-Modem  haben und einmal eine  andere BTX-Zentrale anwhlen  wollen,  dann  drcken  Sie  CONTROL+F1  -F2(V.24) und whlen  die gewnschte  Geschwindigkeit. Jetzt  sind Sie mit  dem Modem  verbunden und  knnen die  Befehle  "manuell" eingeben.
Abwahl
Sie knnen abwhlen,  indem Sie Taste  F1 im angewhlten  Zustand drcken, oder DECODIX mit F10(Beenden) beenden. Kontrollieren Sie bitte, ob Ihr  Modem auch wirklich  aufgelegt hat,  da sonst  die Telefongebhren weiterlaufen.
F2 Senden
Sie knnen mit  DECODIX Dateien  an die  BTX-Zentrale senden.  Es gibt zwei unterschiedliche Methoden: TEXT und FRAMEDUMP.
Mit SENDEN-Text  knnen Sie  z.B. vorbereitete  Mitteilungen  absenden  (das  Vorbereiten  dieser  Mitteilungen  erfordert   aber wiederum eigene Zusatzprogramme).
Gegebenfalls mssen Sie auch dafr  sorgen, da DECODIX nicht  zu schnell sendet, damit  keine Zeichen  verschluckt werden.  Dieser Punkt wird  im  Kapitel  "F8  Installation  -  F5  BTX-Parameter" erklrt.
Mit SENDEN-Framedump  kann ein  BTX-Anbieter Seiten  in das  BTX-System einspielen. Die  Daten dieser Datei  mssen der  CEPT-Norm entsprechen.
Beispiel - Framedump (nur Anbieter): Sie whlen den 910er-Editor und erstellen eine Seite. Nachdem Sie die Parameter ausgefllt haben, werden  Sie gefragt, wie Sie  die Seite bearbeiten wollen, Sie antworten mit "f" fr Framedump.  In der unteren Mitteilungszeile kommt nun: Framedump starten.
Jetzt drcken sie F2(Senden) - F2(Framedump), geben den Namen der zu sendenden Datei an und drcken <. Im rechten unteren Fenster erscheint  nun  "Datei   wird  gesendet...".   Wenn  alle   Daten bertragen sind,  wechselt die  Anzeige rechts  unten auf  "Datei gesendet". Sie knnen nun wie gewohnt weiterarbeiten.
F3 Speichern
Es gibt in DECODIX zwei Arten, um BTX-Seiten auf Ihrer Festplatte (lokal) zu speichern: ASCII und CEPT.
Wenn Sie  ASCII  whlen,  wird nur  der  Textanteil  einer  Seite gespeichert. ACHTUNG:  Graphische  Schrift  wird NICHT  als  Text erkannt. Diese Datei  knnen Sie  in Ihr  Textverarbeitungssystem bernehmen und weiterverarbeiten.
Whlen Sie CEPT,  dann knnen Sie  die Seite  spter mit  DECODIX wieder mit allen Graphiken anzeigen lassen (F4).
F4 Anzeigen
Diese Funktion dient dazu, Seiten, die mit DECODIX im CEPT-Format gespeichert wurden, wieder anzuzeigen.  Die Datei, die Sie  angeben, MUSS gltige CEPT-Codes enthalten.
Sie knnen im Dateinamen auch sogenannte Wildcards ("?","*") verwenden. Es werden dann alle gefundenen Dateien angezeigt ! Beispiel: BTX*.*
F5 Drucken
Wie beim Speichern gibt es  bei DECODIX zwei Arten, um eine  BTX-Seite zu drucken: TEXT oder CEPT (Graphik).
Wenn Sie "Text"  whlen, wird nur  der Textanteil  der Seite  gedruckt.
Whlen Sie  jedoch  CEPT,  wird  auch  Graphik  ausgedruckt.  Ihr Drucker mu allerdings graphikfhig sein.
Als Drucker-Vorgabe bietet DECODIX "LPT1:" an. Sie knnen  diesen Namen berschreiben, um  auf ein  anderes Gert  (bzw. Datei)  zu drucken.
Geben Sie  zum Beispiel  einen Dateinamen  an, werden  die  Daten nicht an den Drucker geschickt, sondern in diese Datei  geschrieben. Existiert diese Datei schon,  werden die Daten am  Dateiende angefgt.
HINWEIS: Bitte beachten  Sie das  Kapitel "F8  Installation -  F4 Drucker"
F6 Ganzer Schirm
Auf allen  VGA-Karten  ist  eine  Ganzseitendarstellung  mglich. Durch Wegfall  der  Menanzeige  mu die  Programmbedienung  dann "blind" erfolgen.  Folgende Funktionen  knnen auch  whrend  der Ganseitendarstellung aufgerufen werden:
  Shift-F1  KA ein/aus    F6               Teilschirm-Betrieb  Shift-F2  Aufdecken     Alt-F1 ... Alt-F10  Funktionstasten  Shift-F3  Wei          Control-F5          Drucken  Shift-F4  Sendtaste
F7 Sonderfunktionen
Folgende Sonderfunktionen sind ber  das Hauptmen-Taste F7  oder auch direkt mit gedrckter SHIFT-Taste aufrufbar:
Ŀ F1  K A ein        F2  Aufdecken      F3  Wei           F4  Sendtaste      F5  Seite merken   F6  Schirmauswahl  F7  DOS            F8  Impressum     
F7 Sonderfunktionen - F1 K A ein/aus
Die Funktion "KA  ein" (KA =  Kommando Aktiv) ermglicht  DECODIX die Durchfhrung einer automatischen Seitennachforderung und  das Laden von Telesoftware. Wenn  Sie die Funktion "KA"  einschalten, erhalten Sie auf der Linie  zwischen Hauptmen und Untermen  die Meldung --- KA Aktiv ---.
"KA-Aktiv" wird bentigt:
-	immer zum Laden von Telesoftware.
-	manchmal  fr  BTX-Bestellungen  bzw.  Antwortseiten,  die entweder/oder frbig bzw. mit mehr als S 99.-- vergebhrt sind.
HINWEIS: Wenn man sich bei der Seitenanwahl in BTX vertippt, kann es leider passieren, da man auf eine vergebhrte BTX-Seite stt und dafr  bis zu  S 99.--  bezahlt.  Bei KA-Aktiv  knnten  von dieser Seite auch vergebhrte Folgeseiten aufgerufen werden,  die den Irrtum noch teurer machen wrden. Wenn Sie diese Gefahr nicht scheuen, dann steht  der stndigen Aktivierung  von KA nichts  im Wege. Bei manchen  Bestellungen ber  BTX, die  teurer als  99.-- sind, aber bewut  angewhlt werden,  ist das  Aktivieren von  KA unbedingt erforderlich.
Wenn eine BTX-Seite den KA-Modus  erfordert, KA aber nicht  aktiv ist, dann erscheint im Statusfenster die Meldung "Kein K A".
Ein- und ausgeschaltet wird "K A" durch Drcken von SHIFT+F1.
F7 Sonderfunktionen - F2 Aufdecken
Die Funktion "Aufdecken"  (Reveal) bentigen Sie,  wenn der  BTX-Anbieter auf seiner Seite Zeichen verdeckt hat, zum Beispiel  bei einem Rtsel. Im Drudelarchiv der E.R.D.E. der IIG (*3130#)  wird davon Gebrauch gemacht.
F7 Sonderfunktionen - F3 Weitaste
Die Funktion "Weitaste"  zeigt Ihnen den  Bildschirm ohne  Farb- und Blink-Attribute. Nach  Bettigen einer Taste  wird der  Bildschirm wieder normal angezeigt.
F7 Sonderfunktionen - F4 Sendtaste
Die Funktion "Sendtaste",  erlaubt es,  alle Antwortfelder  einer Seite, die man  mit # abschlieen  mte, zu berspringen.  Diese Funktion wird praktisch nie bentigt.
F7 Sonderfunktionen - F5 Seite merken
Der Begriff "Seite merken" ist etwas verwirrend. Es sollte besser heien "Seitennummer merken". Mit dieser Funktion knnen Sie  die Nummer der angezeigten BTX-Seite  auf eine Funktionstaste  legen, um sie spter mit ALT+Funktionstaste wieder aufzurufen.
Um z.B. die angezeigte BTX-Seitennummer  auf die Taste ALT-F5  zu legen drcken Sie SHIFT+F5 (Seite merken) und dann F5.
F7 Sonderfunktionen - F6 Schirmauswahl
Sie erhalten  eine bersicht  ber alle  mglichen  Darstellungsarten, die auf Ihrer Bildschirmkarte mglich sind und knnen z.B. auf ASCII-Anzeige umschalten, um  eine schnellere Decodierung  zu erzielen oder eine Hardcopy Ihres Bildschirmes zu machen.
F7 Sonderfunktionen - F7 DOS
Mit dieser Funktion  knnen Sie zur  DOS-Ebene wechseln.  DECODIX bleibt im Speicher.  Wenn Sie  auf die  Frage: Verbindung  unterbrechen(J/N) mit N (nein)  antworten, bleibt auch die  Verbindung aufrecht. Die DOS-Ebene knnen  Sie mit EXIT< wieder  verlassen und im BTX-System weiterarbeiten. Damit setzen Sie die Arbeit mit DECODIX an dem Punkt fort, an dem Sie DOS aufgerufen haben.
HINWEIS: Rufen Sie, nachdem Sie mit dieser Funktion im DOS  sind, keine speicherresidenten  Programme auf.  Das wrde  in  weiterer Folge hchstwahrscheinlich zum Systemabsturz fhren.
WICHTIG: Wenn Sie in DECODIX mit F7-F7 aussteigen, bleibt  sowohl DECODIX als  auch  LL2  im  Speicher. Sie  haben  also  fr  eine Anwendung weniger Speicher zur Verfgung.
F7 Sonderfunktionen - F8 Impressum
Hier knnen Sie nachlesen,  wer die Hersteller dieses  Programmes sind.
F8 Installation
Mit diesem Menpunkt knnen  Sie alle wichtigen  Voreinstellungen von DECODIX  ndern und  sich eine  individuelle  Arbeitsumgebung schaffen.
Bitte beachten Sie,  da alle  nderungen, die  Sie unter  diesem Menpunkt durchfhren,  NICHT  automatisch  auf  der  Platte  gespeichert werden, d.h.  wenn Sie DECODIX  beenden, sind Ihre  nderungen verloren. Deshalb vergessen Sie nicht, wichtige nderungen auch abzuspeichern (siehe "F6 Speichern" in diesem Kapitel).
   F8 InstallationĿ F1 BTX-Seiten      indiv. Belegung von Funktionstasten F2 Funktionen      Dateien und Verzeichnisse F3 Zeichentabelle  Umlaute und Sonderzeichen F4 Drucker         Text- und Graphikdrucker-Typen F5 BTX-Parameter   Diverse Parameter fr DECODIX F6 Speichern       Abspeichern der akt. Konfiguration F7 Laden           Laden einer Konfiguration F8 Modem           Modem und Anwahl
F8 Installation - F1 BTX-Seiten
Sie knnen hier  die zehn Funktionstasten  F1 bis  F10 mit  einem beliebigen Text bzw. mit einer BTX-Seitennummer vorbelegen. Diese Texte knnen dann jederzeit durch Drcken von ALT-F1 bis  ALT-F10 (oder F9 (BTX-Seiten) - F1 bis F10) an die BTX-Zentrale gesendet werden.
Beispiel 1: Mitteilungsdienst. Belegung der Taste F1:
Zeichenkette: *941#Bezeichnung:  Mitteilung
Beispiel 2: BTX-Club MCCA. Belegung der Taste F2:
Zeichenkette: *2550#Bezeichnung:  MCCA
HINWEIS: Die Sonderfunktion  "Seite merken" (F7  F5) belegt  dieselben Funktionstasten. Sie knnen diese Funktion verwenden, wenn Sie die Nummer der angezeigten BTX-Seite auf eine  Funktionstaste legen wollen.
F8 Installation - F2 Funktionen
Unter diesem  Menpunkt knnen  Sie  fr die  Funktionen  Senden, Speichern, Anzeigen und Drucken alle Voreinstellungen  (Verzeichnisse, Dateinamen, Text bzw. Graphikdruck) vorwhlen. Sie  knnen dann aus dem  Hauptmen mit  gedrckter CONTROL-Taste,  praktisch auf Tastendruck, diese Funktionen aufrufen  und mit den hier  gewhlten Voreinstellungen ausfhren.
   F8 Installation   F2 Funktionen
Ŀ F2 Senden          F3 Speichern       F4 Anzeigen        F5 Drucken        
Beispiel 1: Mehrere BTX-Seiten in verschiedenen Dateien speichern
Whlen Sie F8 (Installation) - F2 (Funktionen) - F3 (Speichern).
Whlen Sie z.B. F1 ASCII und geben Sie als Dateinamen TEST000.TXT ein. Wenn Sie jetzt  im BTX verschiedene  Seiten anwhlen und  einzeln speichern wollen,  dann brauchen  Sie bei  jeder Seite  nur  mehr CONTROL+F3 zu drcken, und die Seiten werden als Textdatei  unter den Dateinamen
   TEST000.TXT   TEST001.TXT   TEST002.TXT   etc.
abgespeichert. Sie  sehen,  da  der Namensteil  des  Dateinamens automatisch  immer  um  einen   Wert  erhht  wird,  die   Endung (Extension) des Dateinamens bleibt unverndert.
Beispiel 2: Mehrere BTX-Seiten in einer Datei speichern.
Whlen Sie F8 (Installation) - F2 (Funktionen) - F5 (Drucken).
Whlen Sie z.B. F1 Text  und geben Sie als Druckernamen  TEST.TXT ein.
Wenn Sie jetzt im BTX verschiedene Seiten anwhlen und  speichern wollen, dann brauchen Sie bei jeder Seite nur mehr CONTROL+F5  zu drcken, und  die  Seiten  werden in  der  Datei  TEST.TXT  abgespeichert.
Wenn Sie als Druckername LPT1 vorgeben, dann werden die  BTX-Seiten nach Drcken von CONTROL+F5 sofort ausgedruckt.
HINWEIS: Beim "Drucken"  einer BTX-Seite auf  eine Datei (wie  in diesem Beispiel)  werden  auch alle  Drucker-Steuerzeichen  abgespeichert, die eine Darstellung am Bildschirm verzerren bzw.  die Weiterverarbeitung  mit  Textverarbeitungsprogrammen   erschweren knnen. Diese  Drucker-Steuerzeichen  knnen aber  ebenfalls  umkonfiguriert werden (Kapitel "F8 Installation - F4 Drucker").
F8 Installation - F3 Zeichentabelle
Hier knnen Sie die Codierung (bersetzung) des IBM-Zeichensatzes in den  standardisierten CEPT-Zeichensatz  ndern. Eine  nderung der Tabellen ist normalerweise nicht notwendig, da in den Voreinstellungen bereits (fast) alle  mglichen bersetzungen auch  fr die deutschen Umlaute vordefiniert sind.
   F8 Installation   F3 Zeichentabelle
Ŀ F1 Tabelle ndern  F2 Tabelle sichern F3 Tabelle laden  
Wenn Sie eine Tabelle ndern,  dann sollten Sie nicht  vergessen, diese nderung  auch abzuspeichern,  sonst sind  Ihre  nderungen nach Programmende von DECODIX verloren.
HINWEIS: Wenn Sie mit  einer genderten Tabelle arbeiten  wollen, dann speichern Sie die Tabelle am besten unter dem Namen "TAB" im BTX-Verzeichnis ab.  "TAB"  wird  bei Programmstart  von  DECODIX automatisch geladen.
Es gibt zwei Tabellen, die Sie ndern knnen: Die File-Tabelle wird dazu verwendet, Texte, die Sie  vorbereitet haben und mit der Funktion  "Senden-Text" in das BTX-System  einspielen (z.B. Mitteilungen), in die CEPT-Codierung zu bersetzen.
Die Key-Tabelle (Tastaturtabelle)  bersetzt die  von Ihnen  ber die Tastatur eingegeben Zeichen in CEPT-Codierung.
Wenn Sie  mit F8  F3 F1  "File-Tab ndern"  auswhlen, sehen  Sie folgendes:
  00 ( ) ..........  01 ( ) ..........  02 ( ) ..........  03 ( ) ..........  04 ( ) ..........  05 ( ) ..........  06 ( ) ..........  07 ( ) ..........  08 ( ) ..........
Die linken  zwei Ziffern  stehen fr  den Hexcode,  der  gendert (bersetzt) werden soll.  In Klammer sehen  Sie das Zeichen  laut IBM-Zeichensatz,  diese   Zeichen   sind  in   dieser   Anleitung allerdings nicht darstellbar.  Rechts knnen  Sie jetzt  angeben, welche Hexcodes DECODIX senden soll,  wenn in der Datei ein  Byte mit dem Wert  der linken Spalte auftritt.  Steht auf der  rechten Seite (punktierte Linie) nichts, so wird auch nichts gesendet.
Beispiel fr BTX-Anwender,  die alle  Mglichkeiten der  Farbdarstellung in der E.R.D.E (*35703570#) nutzen wollen:
Bei den  E.R.D.E -  Mitteilungen  sind verschiedene  Zeichen  als Farbumschaltwerte definiert (eine Liste  dieser Codes ist in  der E.R.D.E (CEPTCODES) zu finden).
Um z.B. Zeichen  mit den Nummern  185 bis  190 senden zu  knnen, mssen Sie zuerst diese Werte in des Hexadezimalsystem  umrechnen (B9 bis BE). Jetzt tragen  Sie dieselben Werte in der Key-Tab  ab B9 ein:
  B8(): ..........  B9(): B9........  BA(): BA........  BB(): BB........  BC(): BC........  BD(): BD........  BE(): BE........  BF(): ..........
Jetzt knnen  Sie diese  Sonderzeichen direkt  ber die  Tastatur (ALT-185, ..., ALT-190) eingeben, und sie werden auch abgesendet.
F8 Installation - F4 Drucker
Mit  diesem  Menpunkt  knnen  Sie  DECODIX  auf  Ihrem  Drucker konfigurieren. Dabei werden die Druckertypen IBM Graphics,  EPSON und HP-LaserJet+ untersttzt.
   F8 Installation   F4 Drucker
Ŀ F1 ASCII-Drucker   F2 Graphikdrucker 
Whlen Sie den  verwendeten Drucker aus,  indem Sie den  Menbaum sowohl fr den ASCII- als auch fr den Graphikdrucker durchgehen.
Beispiel fr HP-Laserjet+:
F8(Installation)-F4(Drucker)-F1(ASCII)-F3(Laserjet),  5mal   <, F2(Graphik)-F3(Laserjet) und 5mal <.  Jetzt drcken Sie  einmal ESCAPE und speichern die Konfiguration ab (F6 Speichern).
Falls Sie einen anderen (nicht aufgelisteten) Drucker haben, dann entnehmen Sie bitte die entsprechenden Codes dem Druckerhandbuch. Die einzelnen Codes knnen nur hexadezimal eingegeben werden.
Folgende Einstellung druckt  eine BTX-Seite auf  ein Blatt  (ohne Einrckung  des  Textes)  und  ist  fr  fast  alle   Textdrucker geeignet: 
ASCII-Drucker:
  Seitenbeginn  Zeilenbeginn  Zeilenende  0D 0A  Seitenende  0C
Folgende Einstellung eignet sich  fr beliebige Textdrucker,  die auf 72 Zeilen/Seite eingestellt sind.  Es werden immer zwei  BTX-Seiten auf einer Seite gedruckt:
ASCII-Drucker:
  Seitenbeginn  0D 0A 0D 0A 0D 0A 0D 0A 0D 0A 0D 0A  Zeilenbeginn  20 20 20 20 20 20 20  Zeilenende  0D 0A  Seitenende  0D 0A 0D 0A 0D 0A 0D 0A 0D 0A 0D 0A
Stimmt die Anzahl der Zeilen  mit Ihrem Drucker nicht ganz  genau berein, so knnen Sie die Anzahl der "0D 0A" sowohl bei  Seitenbeginn als auch  bei Seitenende ndern (0D  0A = Carriage  Return und Zeilenvorschub).  HINWEIS:  Mit diesen  beiden  Einstellungen knnen Sie  auch auf  eine Datei  "drucken",  die Sie  mit  jedem Textverarbeitungsprogramm weiterverarbeiten knnen.
F8 Installation - F5 BTX-Parameter
Hier knnen diverse Parameter fr DECODIX festgelegt werden.
Mit der Sendewartezeit knnen Sie eine Sendeverzgerung in 1/1000 Sekunden-Schritten angeben.  Alle gesendeten  Zeichen werden  mit dieser Verzgerung abgesendet. Geben Sie z.B. 100 ein, so  wartet DECODIX eine Zehntelsekunde nach  dem Senden eines Zeichens,  ehe das nchste geschickt wird. Querverweis:  "F2 Senden - F1  Text". Gute Werte  sind 70  (fr 2400  Baud) und  130 fr  1200/75-Baud. Falls Sie  BTX-DeLuxe verwenden,  dann sollten  Sie hier  0  eintragen.
Die  Seitenbuffergre gibt an, wieviel Speicherplatz (in  Bytes) DECODIX fr die  Verwaltung von BTX-Seiten  reservieren soll  und sollte mindestens eine ganze BTX-Seite enthalten knnen(z.B reine Textseite: ca. 1000 Bytes, Graphikseiten  bis zu 16000 Bytes  und mehr).
Seitennummernposition: Die erste Zahl gibt an, in welcher Spalte, und die zweite  Zahl, in welcher  Zeile DECODIX die  Seitennummer auf einer BTX-Seite findet. Diese Angaben werden fr die Funktion "Seite merken" bentigt. Die vorgegebenen Zahlen (Zeile 1, Spalte 26, maximal  10  Ziffern)  gelten fr  das  sterreichische  BTX-System. Fr auslndische Systeme  mssen Sie die Werte  anpassen, damit die Funktion "Seite merken" richtig funktioniert.
Mit der Seitennummernlnge wird die maximale Lnge der Seitennummer festgelegt (in sterreich: 10).
TSW-Directory: Hier geben Sie das Verzeichnis an, in dem  DECODIX Telesoftware speichern  soll.  Sie  knnen hier  jedes  beliebige Verzeichnis und/oder Laufwerk angeben. WICHTIGER HINWEIS:  Dieses  Verzeichnis  und/oder  Laufwerk  MUSS existieren, sonst kommt es beim Laden einer Telesoftware zu einem Schreibfehler, der insbesondere dann schlimm ist, wenn die  Telesoftwareseite nicht kostenlos war.
Anzeige-Initialisierung: Diese  Folge  von  CEPT-Codes  verwendet DECODIX zum Initialisieren des BTX-Fensters, bevor mit F4 (Anzeigen) eine gespeicherte Seite angezeigt wird. Die Einstellung  "1F 2F 41" lscht den Bildschirm und interne Farbdefinitionen,  bevor das gespeicherte BTX-Bild angezeigt wird.
F8 Installation - F6 Speichern
Unter diesem  Punkt knnen  Sie alle  Einstellungen zur  spteren Verwendung in  einer Datei  speichern.  Wenn Sie  den  Dateinamen BTXCONF.BTX verwenden, wird er automatisch von DECODIX verwendet, sofern Sie beim Start keinen anderen Namen angegeben haben.
Geben Sie jedoch einen anderen  Namen an, mssen Sie diesen  beim Start von  DECODIX angeben  oder innerhalb  von DECODIX  mit  der Funktion  F8-F7  (Laden)  nachladen.  Benennen  Sie  Ihre  Konfigurationen, der Einheitlichkeit wegen, mit der Extension ".BTX".
F8 Installation - F7 Laden
Mit dieser Funktion knnen Sie eine beliebige Konfiguration  (die Sie einmal gespeichert  haben) laden. Auf  der Diskette  befinden sich mehrere verschiedene Konfigurationen, die im Kap. "Referenzteil-Dateien" beschrieben sind. Das  Laden der Datei  BTXCONF.BTX erfolgt automatisch bei Programmstart.
F8 Installation - F8 Modem
Mit diesem Menpunkt knnen Sie Ihren Modem-Typ, fr Hayes-Modems auch die bertragungsgeschwindigkeit,  und einen  Modem-Initialisierungsstring konfigurieren. Wenn Sie diese Voreinstellungen gewhlt haben, dann knnen Sie aus dem Hauptmen mit einem  Tastendruck (F1) anwhlen.
   F8 Installation   F8 Modem
Ŀ F1  BAG            F2  V.24           F3  Hayes         
Postmodem BAG1A (BAG)
Bei der Einstellung "BAG automatisch" wird die Anwahl mit der  im BAG einprogrammierten Telefonnummer automatisch durchgefhrt.
Bei der Einstellung  "BAG manuell" mssen  Sie zuerst selbst  das Telefon abheben, die  BTX-Zentrale anrufen und  nach Ertnen  des Pfeiftones die Leertaste drcken  und den Hrer wieder  auflegen. Beachten Sie,  da BAG  und Telefon  an derselben  Telefonleitung angeschlossen sind, und da  im BAG ein Handwahl-PROM  eingesetzt sein MUSS.
HINWEIS: Zur Verbindung von  PC<-->Postmodem BAG1A bentigen  Sie ein speziell beschaltetes  Spezialkabel. Dieses Kabel  entspricht NICHT einem normalen RS232-Kabel.
Hayes-Modem
Sie mssen  zuerst  die Baudrate  whlen  und knnen  dann  einen Modeminitialisierungs- bzw. Anwahlstring  vordefinieren, der  bei der Anwahl automatisch an das Modem gesendet wird.
Sonderzeichen im Anwahlstring:
Ein "!" wird  zu einem Carriage Return  (<, 0D hex)  bersetzt. Dadurch knnen Sie quasi mehrere Befehlszeilen gleichzeitig an das Modem absetzen. ACHTUNG: Die Zeile wird immer mit einem  Carriage Return  abgesendet;  am  Zeilenende  ist  daher  kein  "!"   mehr notwendig.
Eine Verzgerung bzw.  Pause von  etwa einer  Sekunde knnen  Sie durch die Eingabe eines doppelten Hochkommas " bewirken.
HINWEISE fr Hayes - Modems
Zur  Verbindung   Modem<-->PC   bentigen   Sie   ein   Standard-V.24(RS232)-Kabel in dem alle Verbindungen durchgeschleift sind.
Verzichten Sie auf Modem-Resetbefehle wie ATZ oder ATZ1 etc.,  da bei DECODIX 2.0 die DTR-Leitung des Modems berwacht wird und bei einem Modem-Reset meistens fr kurze Zeit abgeschaltet wird,  was bei DECODIX zum Abbruch der Verbindung fhrt.
Datenkompression und  Fehlerkorrektur: Das  bertragungsprotokoll von der BTX-Zentrale  zum PC  ist blockorientiert  und durch  ein bertragungsprotokoll abgesichert. Das  Aktivieren dieser  Modemoptionen bewirkt keine Steigerung des Datendurchsatzes.
Falls Ihr Modem auch den V.23-Modus (1200/75 - Baud) untersttzt: Die Verbindung zwischen  Modem und  PC mu  in beiden  Richtungen 1200 Baud (also 1200/1200  Baud) betragen. Die  Geschwindigkeitsumsetzung beim Senden  auf 75 Baud  findet im  Modem statt.  Beim Verbindungsaufbau im  V.23-Modus mu  dem Modem  die  Betriebsart (V.23) mitgeteilt  werden.  Typischer V.23-Anwahlstring  fr  den Auslandszugang nach  Deutschland (zum  Ortstarif):  ATB2DP066811. (B2 = Schalte auf den V.23-Modus um).
Typische Anwahlstrings sind z.B.:
2400/2400 Baud:
ATDP06611ATB0DP06611    (B0 = CCITT, nicht BELL )ATDP0,06611    Nebenstelle mit AmtsholungATX3DP0,06611  Nebenstelle mit AmtsholungATX4DP0,06611  Nebenstelle mit Amtsholung1200/1200 Baud (fr eine 1200/75 Baud - bertragung):ATB2DP066811  (B2 = V.23) Zugang-BRD
Statt DP (Pulswahl)  kann bei digitalen  Telefonsystemen auch  DT (Tonwahl) verwendet werden
Die ersten Schritte mit einem Hayes-Modem
1)	Konfigurieren Sie  die Anwahl auf  V.24 (F8-F8-F2) und  whlen Sie die gewnschte Baudrate (bitte NUR 1200/1200 oder  2400/2400) mit F3 bzw. F4.
2)	Gehen Sie mit Escape zurck in die Hauptmenebene und  drcken Sie die Taste F1. Sie sind jetzt mit dem Modem verbunden.
	Versuchen Sie  AT< (A,  T und  Return-Taste). Sie  sollten  vom Modem die Antwort "OK" erhalten. Falls nicht, dann ist
a)	Ihr Modem nicht richtig mit dem PC verbunden, oder
b)	das Modem an einen anderen COM-Port angeschlossen, oder,
c)	falls das Modem an COM3 bzw COM4 angeschlossen ist, dann sind vermutlich die Aufrufparameter von LL2.COM falsch.
d)	Behindert Ihr Maustreiber die Kommunikation ?
Im Fall b)  und c) berprfen Sie  bitte die Aufrufparameter  von LL2.COM in der Datei BTX.BAT. Auerdem sollten Sie vorlufig, bis die erste BTX-Anwahl geklappt  hat, den Aufruf Ihres  Maustreibers (meistens MOUSE) aus der Datei AUTOEXEC.BAT bzw. CONFIG.SYS  entfernen und anschlieend Ihr System neu starten.
3)	Probieren Sie  jetzt z.B. die  oben angefhrten  Anwahlstrings aus und kontrollieren Sie, ob das Modem auch "das Telefon abhebt" und whlt.  Sie sollten  die  Verbindung mit  einer  BTX-Zentrale zustandebringen.
Falls alles geklappt hat, dann konfigurieren Sie jetzt die Anwahl auf Hayes  (F8-F8-F3), whlen  die passende  Geschwindigkeit  und tragen die  Befehlszeile, mit  der  alles funktioniert  hat,  als Anwahlstring in die Konfiguration ein. Vergessen Sie nicht,  Ihre Konfiguration zu speichern !
Verbindungsaufbau mit der BTX-Zentrale
Nachdem das  Modem gewhlt,  die BTX-Zentrale  abgehoben und  die Modems miteinander eine  Verbindung "ausgehandelt" haben,  meldet Ihr Modem "CONNECT  ...". Nach  einem "CONNECT"  kommt die  Folge "AAAA". Danach erscheint die BTX-Begrungsseite. 
Wichtige Telefonnummern der BTX-Zentralen
Folgende BTX-Zentralen sind zum Ortstarif aus ganz sterreich  zu erreichen:
06611   sterreich   1200/1200 und 2400/2400 Baud066811  Deutschland  1200/75 Baud066812  Schweiz,     1200/75 Baud066813  Luxemburg,   1200/75 Baud
Die langsamen V.23 (1200/75-Baud)-Zugnge knnen Sie mit  folgenden Telefonnummern anwhlen:
              im Ortsnetz      von auerhalb   Graz         2802             03288   Innsbruck    5369             05188   Klagenfurt   5318             04688   Salzburg     06688            06688   Wien         7900             022908
V.24-Modem
Diese Option unterscheidet sich vom "Hayes-Modem" durch  folgende Eigenschaften:
a)	die DTR-Leitung (des Modems) wird nicht berprft,
b)	es ist keine Konfiguration des Modem-Anwahlstrings mglich.
Diese Funktion  ist dann  interessant, wenn  Sie ein  Hayes-Modem vorkonfiguriert haben, mit dem  Sie blicherweise immer  dieselbe BTX-Zentrale anwhlen. Sie wollen aber jetzt eine andere Zentrale anwhlen: Drcken Sie CONTROL-F1 - F2, whlen Sie die  gewnschte Geschwindigkeit, und Sie sind mit  dem Modem verbunden, ohne  da Sie Ihre Konfiguration (und Modeminitialisierung) ndern  muten. Jetzt knnen Sie "manuell" Befehle an das Modem absetzen.
Diese Option  eignet sich  also weniger  zur Voreinstellung,  als eher zwischendurch zur "manuellen Anwahl" mit einem Hayes-Modem.
F9 BTX-Seiten
Mit F9,  gefolgt von  einer der  Tasten  F1 bis  F10, knnen  die benutzerdefinierten Zeichenketten abgesendet werden. Die Zeichenketten knnen auch direkt mit ALT-F1 bis ALT-F10 gesendet werden.
Zur Eingabe  und Vorbereitung  dieser  Texte siehe  "F7  (Sonderfunktionen) -  F5 (Seite  merken)" bzw.  "F8 (Installation  -  F1 (BTX-Seiten)".
F10 Beenden
Falls Sie Ihre  Konfiguration verndert,  aber nicht  gespeichert haben, dann werden Sie daran erinnert.
Die Telefonverbindung  wird  unterbrochen  und  DECODIX  beendet. Bitte berprfen  Sie,  ob  die Telefonverbindung  auch  wirklich unterbrochen ist,  , da  sonst die  Telefongebhren  weiterlaufen knnten.
4. Referenzteil
Dateien
A) Decoder
BTX.BAT        Mit dieser Datei wird DECODIX aufgerufenDECODIX.EXE    DECODIX 2.0 - BTX-SoftwaredecoderLL2.COM        residenter Schnittstellentreiber (siehe Kap. LL2)
B) Vorbereitete Konfigurationen
HAYESA24.BTX   Hayes-Modem, Amtsleitung, 2400 BdHAYESN24.BTX   Hayes-Modem, Nebenstelle, 2400 BdHAYESA12.BTX   Hayes-Modem, Amtsleitung, 1200 BdHAYESN12.BTX   Hayes-Modem, Nebenstelle, 1200 BdASHAYESA.BTX   Hayes-Modem, Amtsleitung, 1200/75 BdASHAYESN.BTX   Hayes-Modem, Nebenstelle, 1200/75 BdBAGAUTO.BTX    BAG-Modem, automatische WahlBAGMAN.BTX     BAG-Modem, manuelle WahlBTXCONF.BTX    Standardkonfiguration
C) Logo und Hilfstext nach Programmstart
DECODIX.HLP    Hilfstext nach Programmstart im TextfensterDECODIX.LOG    CEPT-DECODIX-Logo nach Programmstart im BTX-               Fenster
D) zustzliche (residente) Bildschirmtreiber
HERCBIOS.COM   Graphiktreiber fr HERCULES-BildschirmkartenATIBIOS.COM    Graphiktreiber fr ATI-Wonder-SVGA-Karte
E) Installation
INSTALL.BAT    InstallationsprogrammWHAT.EXE       InstallationshilfsprogrammGODIR.COM      Installationshilfsprogramm
F) leere (Standard-) Unterverzeichnisse
SEND           Texte, Dateien zur Benutzung mit der               DECODIX-Funktion "Senden"FD             Framedump-Verzeichnis (nur fr Anbieter!)ASCII          gespeicherte BTX-Seiten (Text-ASCII-Format)CEPT           gespeicherte BTX-Seiten (Graphik-CEPT-Format)TSW            Verzeichnis zur Speicherung der Telesoftware,               die aus dem BTX-System geladen wird
G) (inoffizielle) Dokumentation
DECODIX.DOC    diese "inoffizielle" DokumentationREADME.BAT     eine erste Hilfe vor der Installation
Verzeichnis DECODIX-Diskette mit Datum und Dateilnge
Dateiname      Lnge   Datum      ZeitREADME   BAT       917 03.05.92    2:00DECODIX  DOC     98977 03.05.92    2:00DECODIX  EXE    190040 01.05.92    2:00WHAT     EXE      3894 30.08.89    1:02LL2      COM     16971 01.05.92    4:00HERCBIOS COM      4549 04.12.89    1:20ATIBIOS  COM       629 30.08.89    1:02GODIR    COM       507 30.08.89    1:02BTX      BAT        75 01.05.92    2:00INSTALL  BAT      4525 01.05.92    2:00HAYESA24 BTX      1760 01.05.92    2:00HAYESN24 BTX      1760 01.05.92    2:00HAYESA12 BTX      1760 01.05.92    2:00HAYESN12 BTX      1760 01.05.92    2:00ASHAYESA BTX      1760 01.05.92    2:00ASHAYESN BTX      1760 01.05.92    2:00BAGAUTO  BTX      1760 01.05.92    2:00BAGMAN   BTX      1760 01.05.92    2:00BTXCONF  BTX      1760 01.05.92    2:00DECODIX  HLP       365 01.05.92    2:00DECODIX  LOG      1086 01.05.92    2:00       21 Datei(en)     338375 Byte
Systemvoraussetzungen
Fr die Arbeit mit DECODIX bentigen Sie folgende Hardware:
-	IBM-kompatiblen  PC  (PC,  XT,  AT,  PS/2,  Laptops)   mit       MSDOS/PCDOS ab Version  3.0 und mindestens  512 KB  Hauptspeicher und eine serielle Schnittstelle;
-	ein Hayes-Modem oder  Postmodem BAG1A,  das einerseits  an       die  Telefonleitung  und  andererseits  an  eine  serielle       Schnittstelle des PC angeschlossen ist;
-	die dazu ntigten Kabel.
Bildschirm-(Graphik-)Karten
Die Darstellung von BTX-Graphiken  ist auf folgenden  Bildschirmkarten mglich:  CGA (2  Farben), Hercules  (2 Farben),  EGA  (16 Farben), VGA (16 Farben und Ganzseitendarstellung). Auf folgenden Bildschirmkarten ist die  (richtige) Darstellung  aller 32  CEPT-Farben mglich:  Paradise  SVGA,  Trident  SVGA,  ATI-Wonder  und Video7 SVGA.
Bei Verwendung einer Hercules- oder eine ATI-Wonder-Karte  mssen (sollten)  die  sonst   nicht  bentigten  residenten   Programme HERCBIOS bzw. ATIBIOS vor dem Aufruf von DECODIX geladen werden.
Bei  Verwendung  einer  Video7  SVGA-Karte  wird  empfohlen,  den Treiber V7ANSI.SYS zu installieren.
Modem - Telefonanschlu
Eine genaue  Darstellung der  technischen Probleme,  die mit  dem Anschlu eines Modems  an PC und  Telefonleitung verbunden  sind, wrde den Rahmen  dieser Anleitung sprengen.  Es werden hier  nur kurz Vor-  und Nachteile  von  verschiedenen Modemtypen  und  die grundstzliche Problematik beim  Anschlu an PC  und Telefon  besprochen. Darberhinaus nehmen  wir an, da  Sie ber eine  funktionierende Verbindung von  PC<-->Modem<-->Telefon ber eine  der vier  seriellen  Schnittstellen  COM1,  COM2,  COM3,  oder   COM4 verfgen.
1)	Ein Postmodem BAG1A (BTX-Anschalt-Gert) knnen Sie um derzeit monatlich S 70.--  von der  Post mieten.  Dieses Modem  arbeitet nach der CCITT-Norm V.23 mit einer Datenrate von 1200/75 Baud und hat die  Telefonnummer einer  BTX-Zentrale fest  einprogrammiert. Andere BTX-Zentralen, z.B. das  BRD-System, knnen manuell  angewhlt werden, indem man selbst zum Telefon greift (an dem das Modem angeschlossen ist) und die entsprechende Telefonnummer whlt.
2)	Mit  einem  2400-Baud-  (oder schnelleren)  Modem  knnen  die "schnellen"  BTX-Zugnge  angewhlt  werden.  Die  Datenrate  ist 2400/2400 Baud, d.h. Sie knnen die Daten etwa doppelt so schnell empfangen und (theoretisch) 16 mal so schnell senden als mit  dem BAG der Post. Zur Anwahl  mssen Sie dem Modem die  Telefonnummer der BTX-Zentrale entweder  ber die PC-Tastatur  oder ber  einen vorkonfigurierten Anwahlstring mitteilen. Mit einem solchen Modem ist BTX nicht nur schneller, sondern Sie sind auch flexibler: Sie knnen damit (in Verbindung mit einem Terminalprogramm) auch z.B. Mailboxen anwhlen  und  von diesen  Rechnern  Shareware-Software "herunterladen" (Download).
Die billigen BTX-Auslandszugnge  zum Ortstarif fr  Deutschland, Schweiz und Luxemburg  funktionieren nur im  V.23-Modus und  sind daher fr Modems ohne V.23-Option nicht nutzbar.
Die Farbrikseinstellungen der Modems und die mglichen bzw.  notwendigen Befehle unterscheiden  sich leider  zum Teil  erheblich, soda fast immer das Handbuch des Modems zur Installation  herangezogen werden mu.
3)	Mit  einem  kombinierten  2400/2400-Baud-  (oder  schnelleren) Modem mit einer V.23(1200/75 Baud)-Option verfgen Sie ber  alle Vorteile eines "schnellen" Modems  und knnen darberhinaus  auch die langsamen BTX-(Auslands-)Zugnge nutzen.
Beispiele fr  Anwahlkommandos mit  Hayes-Modems siehe  Kap.  "F8 Installation - F8 Modem"
Anschlu des Modems an PC und Telefon
Um ein Modem an  die Telefonleitung anzuschlieen, bentigen  Sie einen ganzen  Telefonanschlu  mit einer  Telefonsteckdose  (ADO8 oder T-Dose),  die  von  der Post  installiert  werden  mu.  Das Postmodem BAG1A wird  von der Post  selbst angeschlossen und  auf Funktionsfhigkeit berprft. An die Telefonsteckdose knnen  Sie aber auch selber ein "postgenehmigtes" Modem anschlieen, mit dem blicherweise ein geeignetes Kabel mitgeliefert wird und bei  dem im  Bedarfsfall  Servicetechniker  verfgbar  sind.  Bei   "nicht postgenehmigten"  Modems   werden   diese  Kabel   hufig   nicht mitgeliefert,  und  man  ist  bei  Problemen  auf  sich   alleine gestellt. ACHTUNG: Es  gibt zwei verschiedene  Telefonsteckdosen. Bitte  bercksichtigen   Sie   das   bei  der   Anschaffung   des Modem<-->Telefon-Verbindungskabels. 
Sie bentigen jetzt noch ein  Verbindungskabel vom Modem zum  PC. Fr das Postmodem  BAG1A ist ein  Spezialkabel erforderlich.  Fr ein  (externes)   Hayes-Modem   wird   ein   Standard-Modem-Kabel bentigt, das  Sie beim  Modemkauf gleich  mitbestellen  sollten. Bitte beachten Sie, da bei PCs fr die seriellen  Schnittstellen zwei verschiedene Stecker  (9 bzw. 25polig)  blich sind und  Sie das bei der Bestellung angeben mssen.
Die Datei BTX.BAT
Mit dieser  Datei wird  DECODIX aufgerufen.  Die Datei  wird  vom Programm INSTALL.BAT  bei  der  Installation erstellt.  Der  einfachste Aufbau dieser Datei wre:
  REM -------- Start ---------  LL2  DECODIX %1  LL2 /U  REM --------  Ende ----------
Die erste und letzte Zeile sind Kommentare und werden beim Ablauf nicht bercksichtigt.
In der zweiten Zeile  wird LL2 in den  Speicher geladen. Da  kein Parameter angegeben wurde, wird COM1 verwendet.
In der dritten Zeile erfolgt der Aufruf von DECODIX selbst.  Wird DECODIX mit der Taste F10 beendet, kommt Zeile vier zur  Abarbeitung und LL2 wird nochmal  aufgerufen. Der Parameter /U  bewirkt, da LL2 abgeschlossen und  aus dem Arbeitsspeicher entfernt  wird (uninstall).
BTX.BAT fr Besitzer einer Hercules-Graphik-Karte:
  REM -------- Start ---------  HERCBIOS  LL2  DECODIX %1  LL2 /U  REM --------  Ende ----------
BTX.BAT fr Besitzer einer ATI-VGA-Wonder mit 512KB:
  REM -------- Start ---------  ATIBIOS  LL2  DECODIX %1  LL2 /U  REM --------  Ende ----------
Parameter von LL2.COM
Das Programm LL2 stellt die  Verbindung zwischen DECODIX und  der seriellen Schnittstelle  dar. Daten  werden  von DECODIX  an  LL2 weitergereicht, und LL2 sendet diese ber den gewhlten  COM-Port an das Modem. Daten, die  ber die Telefonleitung kommen,  werden vom Modem entgegengenommen und ber  die serielle Leitung an  den PC geschickt. LL2 berprft nun die am COM-Port anliegenden Daten und reicht sie an DECODIX weiter.
LL2 verndert zwei Vektoren in der Interrupttabelle ihres PC:
Den Kommunikationsinterrupt  14Hex und  den UART-Interrupt  0BHex oder 0CHex, je nach gewhltem COM-Port.
Wenn LL2  aus dem  Speicher entfernt  wird,  werden die  vor  dem Aufruf gltigen  Vektoradressen zurckgeschrieben.  Dieser  Punkt ist wichtig, wenn Sie noch andere COM-Treiber verwenden.
Wird LL2  mit dem  Parameter /h  aufgerufen, erscheint  folgender Text auf dem Schirm:
LL2   version 4.0                                        1992============================================================= usage: LL2  [<command>] [/<switch>[-|+|x|xyz]  <command>    1    : Use COM1 and IRQ4  (default)               2    : Use COM2 and IRQ3               3    : Use COM3 and IRQ5               4    : Use COM4 and IRQ5  <switch>     Bx   : Change Terminal Facility Identifier            x: 0...no ITB supported,                    Message Block Size 256 Bytes            x: 1...not supported            x: 2...32  bytes ITB Message Blocks            x: 3...64  bytes ITB Message Blocks            x: 4...128 bytes ITB Message Blocks  (default)            x: 5...256 bytes ITB Message Blocks     C-|+ : CTS Flow-Control  OFF|ON     H    : Show this     Ix   : Use IRQx (x: 2...7)     L-|L+: LL2-Protocol OFF|ON     Pxyz : Use portaddress xyz (ie. P3e8, P2e0, ...)     R+|R-: Receive-Beep  ON|OFF     T+|T-: Transmit-Beep ON|OFF     U    : Remove LL2 from memory     7+|7-: 7-bit communication ON|OFF-------------------------------------------------------------
LL2 wird bei dieser Art des Aufrufs NICHT geladen!
Sie knnen  also  LL2  mit verschiedenen  Commands  und  Optionen starten. 
Im einzelnen:
Commands sind die Ziffern 1 2  3 oder 4, wobei jede Ziffer  einer COM-Schnittstelle entspricht.
Jedem COM-Port  wird  vom  Betriebssystem  ein  Hardwareinterrupt zugewiesen. Die  oben  angegebenen  IRQ-Nummern  entsprechen  der normalen Belegung, genaues knnen Sie aus der Beschreibung  Ihrer Schnittstellenkarte erfahren.
Sollte Ihre  Schnittstellenkarte  einen  anderen  IRQ  verwenden, mssen Sie das  LL2 mit dem Schalter  (Switch) /I mitteilen.  Vor einem Schalter MUSS ein Schrgstrich stehen.
Beispiel:
  LL2 2 /I4
Das bedeutet: Verwende COM2 und IRQ4.
Wenn Sie Probleme  mit COM3 bzw. COM4  haben, dann probieren  Sie folgende Parameter aus:
  LL2 3 /I4  bzw.  LL2 3 /I3
oder
  LL2 4 /I3  bzw.  LL2 4 /I4
Das Betriebssystem  verwendet  fr den  Datenaustausch  bestimmte Ein/Ausgabe-Adressen  im   Speicher,  sogenannte   Ports.   Diese Adressen sind normalerweise bei IBM-kompatiblen PCs immer gleich. Allerdings gibt es  Ausnahmen. Die fr  Ihren PC gltige  Adresse erfahren Sie  aus der  Beschreibung Ihrer    Schnittstellenkarte. Sollte sie nicht dem Standard entsprechen, mssen Sie beim Aufruf von LL2 diese Adresse mit dem Schalter /P bekanntgeben.
Beispiel:
  LL2 3 /I4 /P234
Das bedeutet: Verwende COM3 mit IRQ4 und Portadresse 234Hex.
Der Schalter /B bestimmt die Gre der Message-Blocks, und ob das ITB-Verfahren verwendet werden soll. Beim ITB-Verfahren wird  die Datenbertragung (nur Empfangsdaten) durch ein bertragungsprotokoll  mit  Fehlererkennung  und  Wiederholung  abgesichert.  Wird dieser Schalter nicht angegeben, verwendet LL2 das ITB  Verfahren und der Messageblock ist 128 Bytes gro.
Der Schalter /7+ bewirkt eine 7-Bit Datenbertragung. Diese  wird beim Einstieg in ein  Prestel-System gebraucht. Mit /7-  schalten Sie wieder auf 8-Bit bertragung (CEPT). 
Mit   /C+   wird   die   Steuerleitung   CTS   des   Modems   zur Datenflukontrolle PC-->Modem  verwendet.  Wird  dieser  Schalter verwendet, dann sollte  auch das Modem  auf "enable RTS/CTS  flow control" konfiguriert  werden.  Mit  dieser Einstellung  und  der richtigen Konfiguration des  Modems ist es  mglich, eine  hhere Datentransferrate zwischen PC und  Modem zu verwenden (z.B.  9600 Baud), als das  Modem ber  die Telefonleitung  (z.B. 2400  Baud) bertragen kann.
Die Schalter  /T  und /R  dienen  zur akustischen  Kontrolle  der Datenbertragung.
Bei Angabe von /T+ ertnt bei jedem Tastendruck ein Piepston  aus dem PC-Lautsprecher.
Bei /R+ ertnt bei jedem empfangenen Zeichen ein Ton.
Mit  /T-   und/oder  /R-   knnen  Sie   diese  Funktion   wieder ausschalten.
/L- und /L+ schalten  das Linklevelprotokoll aus  beziehungsweise ein.
/U entfernt  LL2  aus  dem  Speicher  und  stellt  die  benutzten Vektoren auf die Werte, die vor dem Aufruf gltig waren.
HINWEIS: Die Schalter /Bx (ITB), /L (LL2), /7 (7-Bit) dienen  der Anpassung des Datenbertragungsprotokolles an fremde  BTX-Systeme und werden im sterreichischen BTX-System und den  Auslandszugngen zum Ortstarif nicht bentigt. 
5. Weitere wichtige Informationen
Das Programm DECINST.EXE
Aufruf: DECINST<
zeigt Ihnen alle Mglichkeiten dieses Programmes:
*** DECINST V2.0 ***                                         Treiber zum Setzen des Bildschirmmodus von DECODIX 2.00, der nach dem Start von DECODIX verwendet wird.                   *** ACHTUNG Verwendbar nur mit VERSION 2.00 von DECODIX ***  Dieses Program dient vor allem zur Abschaltung               der automatischen Grafikkarten-Erkennung bei nicht           kompatiblen Karten(SUPER VGA). Die DSR Erkennung bei manchen MODEMS kann abgeschaltet werden.                                                                                          Verwendung :                                                 >DECINST [OPTION][OPTION]...                                 Mgliche OPTIONEN sind :                                          +DETECT  Automatische Erkennung der Grafikkarte(STANDARD)     +VGA     Normaler VGA MODUS                                  +EGAMONO Monochromer EGA(VGA) MODUS                          +CGA     CGA (640*200) monochromer Modus                                                                                  +DSRON   DSR Prfung ist eingeschaltet                       +DSROFF  DSR Prfung ist ausgeschaltet                  Vorraussetzungen : DECODIX.EXE,LL2.COM mssen sich im derzeit                    gesetzten PFAD befinden und nicht                            schreibgeschtzt sein                                                                                  
Aufruf: DECINST +VGA<
verndert die Datei DECODIX.EXE, so da DECODIX nicht mehr mit der automatischen Grafikerkennung, sondern mit dem VGA-Bildschirmmodus startet.
Hinweis: Das Hilfsprogramm DECINST.EXE knnen Sie ber Ihren DECODIX-Hndler beziehen. Es ist geplant, da das Programm auch ber BTX (*8800#) als Telesoftware angeboten wird. Derzeit (August 1992) kann das Programm aus BTX von Seite *368010# als Telesoftware geladen werden. Sie mssen vor Aufruf der Seite "K A" (Shift-F1) einschalten.
Bekannte PROBLEME und Abhilfe
Problem 1
Nach (dem  ersten) Programmstart  wird der  Bildschirm auf  Ihrer VGA-Karte mit starken Strstreifen aufgebaut bzw. der PC  "strzt ab"  bzw.  Sie  erhalten   die  Fehlermeldung  "Fehler  bei   der Grafikinitialisierung".
Abhilfe: Fixieren Sie  den Videomodus  von DECODIX  auf VGA.  Das knnen Sie mit dem Programm DECINST.EXE durchfhren.
Problem 2
Sie knnen nichts senden bzw. keine Verbindung zur BTX-Zentrale aufbauen. Sie erhalten in Verbindung mit Ihrem Hayes-Modem trotz richtig konfigurierter Anwahl im Hayes-Modus die Meldung "Verbindungsaufbau, bitte warten..." und knnen nicht anwhlen.
1.Abhilfe:
Ergnzen Sie probeweise in Ihrer BTX.BAT-Datei die Aufrufzeile von LL2.COM durch den Parameter "/C-".
Beispiel:
  LL2 1 /C-
2.Abhilfe:
Rufen Sie das Programm DECINST.EXE mit dem Parameter "+DSROff" auf. (Siehe oben)
Support: BTX- und DECODIX-Hotline
Seit 1.6.1992 gibt es eine DECODIX-Hotline beim Hersteller von DECODIX 2.0, bei der Fa. INFONOVA in Graz. Diese Hotline ist vorerst whrend der blichen Brozeiten ganztgig besetzt und zum Ortstarif aus ganz sterreich zu erreichen:
     BTX- und DECODIX-Hotline, Tel.: 0660 212
Im BTX findet man ab Seite *8800# aktuelle Informationen, Tips, Tricks und Telesoftware fr DECODIX 2.0.
Natrlich sollten Sie bei Anfragen und Problemen, um die Hotline zu entlasten, in erster Linie Ihren DECODIX-Fachhndler konsultieren.
Weitere Hilfestellung zu DECODIX und BTX erhalten Sie bei:
  - Der MCCA BTX *2550#(siehe auch Seite 42)
  - BTX-Journal, Hotline NUR Montags, 15h-18h,
                 Tel.: (0222) 602 39 82
Allgemeine Informationen ber die Post und BTX erhalten Sie bei:
  - Das Gelbe Telefon, 02 29 02 (Ortstarif)      Post-Marketing      BTX-Koordination      Fax: (0222) 513 20 13      Info im BTX *8940#
Unterschiede zur Version 1.40
In der Version  2.0 wurden einige  Programmfehler der  Vorversion korrigiert sowie die Darstellung auf VGA-Bildschirmen verbessert. Die Menfhrung wurde etwas  gendert, soda u.a. die  BTX-Anwahl durch einen einzigen Tastendruck mglich wird. Jetzt ist es  auch mglich, einen Anwahlstring  (Initialisierungsstring) fr  Hayes-Modems zu konfigurieren.
Unterschiede:
-	Darstellung aller  BTX-Farben auf  Paradise SVGA,  Trident SVGA, ATI-Wonder und Video7 SVGA.
-	Ganzseitendarstellung fr VGA und SVGA
-	Modeminitialisierung konfigurierbar
-	etwas vernderte Menfhrung
-	berprfung der Statusleitung DTR bei Hayes-Modems
Telesoftware mit DECODIX laden
Mit DECODIX 2.0 knnen Sie aus dem BTX-System Telesoftware laden. "Telesoftware" (abgekrzt TSW) sind Dateien, die im BTX fr  verschiedene  Systeme  angeboten  werden  (MUPID,  AMIGA  und   PC). "Telesoftware laden" nennt sich das Kopieren einer Datei, die als BTX-Seite im BTX-System  gespeichert ist, auf  Ihre lokale  Festplatte (TSW-Verzeichnis,  "F8  (Installation) -  F5  (BTX-Parameter)").
Sie knnen mit DECODIX Telesoftware fr den PC laden. Ein  greres Telesoftwareaangebot finden  Sie z.B. beim  MCCA *2550#-  PC-Gruppe.
Telesoftware fr den PC ist  meistens "gepackt", d.h., auf  Ihrer Platte wird eine  komprimierte Datei  abgespeichert (jede  Datenkompression spart  im BTX-System  teuren Speicherplatz  und  lt sich auerdem  schneller laden).  Die genauen  Hinweise, wie  Sie nach dem Laden der TSW weiter vorgehen sollen, werden bei dem jeweiligen BTX-Angebot erklrt. Meistens erhalten Sie eine  ".EXE"-Datei, die sich  bei Aufruf selbst  "entpackt" und mehrere  (entpackte) Dateien (Programme) erzeugt.
HINWEIS: Zum Laden der Telesoftware  mssen Sie "K A"  aktivieren (siehe "F7 (Sonderfunktionen) - F1 K A ein/aus").
HINWEIS:  Beim   Laden   von  MUPID-Telesoftware   erhalten   Sie richtigerweise die  DECODIX-Fehlermeldung "MUPID-TSW  nicht  ausfhrbar".
DECODIX und die BTX-Auslandszugnge
Wenn Sie mit DECODIX z.B. das deutsche oder schweizerische BTX-System anwhlen,  dann  werden  Sie  feststellen  mssen,  da   DECODIX folgende Besonderheiten nicht untersttzt:
a)	manche Telesoftware ist anders (nicht nach TSW51) codiert  und kann mit DECODIX nicht geladen werden,
b)	die (neue,  nicht genormte) 80-Zeichen/Zeilen-Darstellung  wird von DECODIX nicht untersttzt. 
DECODIX mit WINDOWS
Laut Auskunft der Fa. INFONOVA gibt es mit DECODIX 2.0 unter WINDOWS keine greren Probleme, wenn DECODIX in der DOS-Box (DOS-Kommando) aufgerufen wird. Probleme gibt es allerdings bei SVGA-Karten. Falls Sie eine SVGA-Karte besitzen so sollten Sie mit dem Programm DECINST.EXE (siehe Seite 37) den Bildschirmmodus von DECODIX nicht auf automatische Erkennung, sondern auf VGA stellen. Meine Erfahrungen von DECODIX 2.0 und WINDOWS sind eine wesentlich  (fast  lhmend) langsame  Verarbeitungs- und Decodiergeschwindigkeit. Die Verarbeitungsgeschwindigkeit kann etwas verbessert werden wenn die Darstellung auf CGA fixiert wird. Resmee: Beenden Sie lieber WINDOWS bevor Sie DECODIX starten.
DECODIX 2.0 mit Originalhandbuch
DECODIX 2.0 wird in der Originalverpackung nur ber  autorisierte Hndler vertrieben.  Das Original-DECODIX-Set  besteht aus  einem gedruckten    35-seitigen     Originalhandbuch     sowie     zwei Originaldisketten  (je   eine  3-1/2"   und  5-1/4")   in   einer praktischen Kassette. 
Der MCCA: BTX- und Microcomputerclub Austria
M C C A (*2550#)Btx- u.Micro Computer Club AustriaUnabhngige Vereinigung zurFrderung von BTX
Postanschrift	A-1033 Wien, Postfach 143BTX	912222064Telex	75210079=mcca aClublokal	A-1030 Wien, Am Heumarkt 4
c/o	Helmuth Schlgl	Puntschertstr. 5	2070 Retz	BTX 912916327
c/o	Ing. Josef Sabor	Palmaygasse 8	1130 Wien	BTX 912222510
Bitte richten Sie Anfragen zu  DECODIX nur schriftlich, per  BTX-Mitteilung  oder  an  den  Clubabenden  an  uns.  Zur  leichteren Kontaktnahme fhren Sie eventuell die Telefonnummer an, unter der Sie tagsber erreichbar sind.
Das ist der MCCA
Der MCCA ist  ein Verein, der  seit 1983  bei der  Vereinsbehrde angemeldet ist.  Die Ziele  des MCCA  sind  in erster  Linie  die Frderung und Verbreitung von BTX und die Vertretung der Anbieter und Teilnehmer gegenber  der Post.Darber hinaus  hlt der  MCCA mit anderen  BTX-Organisationen engen  Kontakt.Der MCCA  ist  bei verschiedensten Vereinen selbst Mitglied  und erhlt dort  wieder fr   seine   Mitglieder    Vergnstigungen.   (PC-Schulung    in Anwenderprogrammen ....  Windows 3.0,  Winword, Excel,  DOS  5.0, DRDOS 6.0, Dbase IV  1.1 etc. ,Seminare aller  Art bei ADV,  OCG, PC-TGM, Verbis, IG-BTX, BTX-Akademie etc.).
Was bietet der MCCA ?
An regelmig  stattfindenden  Infoabenden knnen  in  angenehmer Atmosphre Erfahrungen  und  Gedanken  ausgetauscht  werden.  Bei Schwierigkeiten und Problemen mit MUPID,Amiga,PC und deren  Software wird Hilfestellung geleistet.
Im Rahmen  der  Infoabende  werden  Fachvortrge  abgehalten  und interessante oder neue Produkte vorgestellt.
Vertretung  der   Interessen   der   Mitglieder   gegenber   den Herstellerfirmen; Weiterleitung von Wnschen und Anregungen.
Aktuelle Informationen ber Neuigkeiten bei BTX, MUPID, AMIGA, PC und Peripherie.
M C C A (*2550#)Btx- u.Micro Computer Club AustriaAuch Ihr PARTNER in allenBTX- und PC-Angelegenheiten !Beratung in Soft- u. HardwarefragenGRATIS ber BTX und an den Clubabenden

Dimensionsmirakel: Jeder Komputer ist zu klein. Hat er eine ausreichend groe Festplatte, dann ist sein Hauptspeicher zu klein. Hat er gengend Hauptspeicher, dann ist die Festplatte zu klein. Sind Festplatte und Hauptspeicher ausreichend dimensioniert, dann besitzt er ein Betriebssystem, das a)eines von beiden nicht untersttzt, b)eine Speicherverteilung bentigt, die das vorhandene Anwendungsprogramm nicht versteht. 
BTX-DeLuxe V.2.5: DECODIX mit Erweiterungen
BTX-DeLuxe arbeitet in Verbindung mit DECODIX und wurde seit der ersten Version, die 1990 erschienen ist, immer wieder an die neuesten DECODIX-Versionen angepat. Inzwischen wurde BTX-DeLuxe schon mehrere hundertmal installiert, ein Erfolg der  alle Erwartungen bertroffen hat. Das Konzept: DECODIX steht als Hauptprogramm mit all seinen Funktionen und der Programmbedienung im Vordergrund. BTX-DeLuxe stellt im "Hintergrund" viele weitere ntzliche Funktionen zur Verfgung.
Die aktuelle Version  2.5 wurde an  den erst vor  kurzem erschienenen DECODIX 2.0 angepat und mit einigen neuen und verbesserten Funktionen ausgestattet.
Logfiles (Protokolle)
Zur Kontrolle der Telefongebhren und BTX-Abrechnung fhrt BTX- DeLuxe automatisch ein Kosten-Logfile mit, das fr jeden Kalendermonat neu angelegt wird. In dieser Textdatei werden die BTX-Verbindungszeiten, die daraus errechneten (geschtzten) Telefongebhren sowie die Seitennummern und Betrag von vergebhrten BTX-Seiten abgespeichert und aufsummiert.
Um Kosten zu sparen zeigt BTX-DeLuxe am Bildschirm die laufenden Telefongebhren und trennt, wenn innerhalb einer voreingestellten Zeit nichts eingetippt wird, selbstndig die Telefonverbindung. In jeder BTX-Sitzung wird ein Logfile (alle empfangenen Daten werden aufgezeichnet) mitgefhrt. Dieses Logfile kann, nach Trennen der Telefonverbindung, in Ruhe, Seite fr Seite, durchgeblttert werden, ohne da weitere Telefongebhren anfallen. Da in jeder BTX-Sitzung ein eigenes Logfile mitgefhrt wird, knnen Sie die letzten, bis zu 99, BTX-Sitzungen wieder auf den Bildschirm holen und durchblttern.
Da alle BTX-Mitteilungen (gesendete und empfangene) automatisch in einer separaten Datei (Mitteilungslogfile) gespeichert werden, erhalten Sie einen guten berblick ber Ihre BTX-Korrespondenzen. Diese Datei kann ebenfalls seitenweise durchgeblttert werden. Einzelne Seiten knnen gedruckt, gelscht oder separat gespeichert werden.
Makros, Synonyme, Hot-Keys
Im deutschen BTX-System sind verschiedene Anbieter nicht nur durch Angabe der BTX-Seitennummer aufrufbar sind, sondern auch durch Angabe des Anbieternamens. Z.B. *LUFTHANSA# ,*WDR# (Westdeutscher Rundfunk) oder *CHIP# (das Computermagazin). 
ber eine hnliche Funktion verfgt BTX-DeLuxe. Von *ALCATEL# bis *ZUGAUSKUNFT# sind ber 180 aktuelle sterreichische Anbieter/Angebote vordefiniert. Damit entfllt das lstige Merken bzw. Aufschreiben von BTX-Seitennummern. Diese Zuordnungen (Bezeichnung, BTX-Seitennummer) knnen jederzeit gendert, ergnzt, gelscht oder verschlsselt werden. Auch komplexe Zuordnungen wie Identifikation, Anwahl von externen Rechnern (z.B Telebanking, Telefonbuch) sind mglich.
Darberhinaus knnen 36 Funktionstasten mit einem beliebigen Text belegt werden, der dann auf Tastendruck abrufbar ist. Z.B. ALT-A Anwahl, ALT-I Identifizieren, ALT-T Telefonbuch, ALT-X Programmende, etc. Auch BTX-Batch-Dateien (Programmdiskette Nr.1) sind auf Tastendruck ausfhrbar.
"DeLuxe"-Programme (im Basispaket enthalten)
In BTX-DeLuxe wurde eine (fast) vollstndige Programmiersprache eingebunden. Mit diesen "Deluxe"-Programmen ist es mglich BTX- DeLuxe modular zu erweitern (z.B. die Programmdiskette Nr.1 besteht zum Groteil aus solchen Programmen).
Die automatische Anwahl von BTX-DeLuxe wird durch das DL-Programm ANWAHL.DLP gesteuert und untersttzt alle Modems und Geschwindigkeiten, Wahlwiederholungen, die automatische Anwahl mit Identifikation bzw. Zielwahl sowohl fr das sterreichische BTX-System als auch fr die Auslandszugnge zum Ortstarif (V.23). Z.B. gelangen Sie nach Eingabe von BTX /a*telefonbuch# direkt in das Elektronische Telefonbuch.
Mit zwei neuen DL-Programmen knnen beliebige (binre) Dateien an andere BTX-DeLuxe-Anwender versendet und auch empfangen werden. Beim Versenden werden die Dateien komprimiert und ber den BTX- Mitteilungsdienst an den gewnschten Empfnger gesendet. Empfangene Dateien werden auf der Festplatte gespeichert und je nach Dateiformat sofort am Bildschirm angezeigt (CEPT, BTX- Bilder), in den Texteditor geladen (ASCII), oder nur gespeichert (BINR).
Ein kleines Menprogramm ermglicht alle definierten Synonyme (Makros) interaktiv auszuwhlen, aufzurufen bzw. zu ndern und zu ergnzen. 
Installation, Konfiguration
Das vllig berarbeitete, mengefhrte Installationsprogramm ermglicht eine Update-Installation unter Beibehaltung der bestehenden Konfiguration von DECODIX 1.40 & BTX-DeLuxe 2.1, als auch eine Neuinstallation beider Programme. Zur weiteren Konfiguration (z.B. Ein- und Abschalten verschiedener Protokolle) steht ein eigenes mengefhrtes Konfigurationsprogramm zur Verfgung.
Systemanforderungen
BTX-DeLuxe 2.5 und DECODIX 2.0 bentigen zusammen ca. 850kB freien Speicherplatz auf der Festplatte. Eine Festplatte und das Betriebssystem MSDOS (bzw. DRDOS) ab Version 3.0 sind Vorraussetzung. Wegen der besseren Speicherverwaltung wird MSDOS 5.0 (bzw. DRDOS 6.0) und ein 386er-System (oder besser) empfohlen. Ein freier (nicht belegter) Arbeitsspeicher von ca. 380kb ist Minimum (limitierte Funktionen). Ab 490kB (mit EMS, 530kB ohne EMS) freien Arbeitsspeicher sind alle Funktionen von DECODIX und BTX-DeLuxe verfgbar.
Selbstverstndlich mu der PC auch mit einer seriellen Schnittstelle und einem Modem oder BAG (Postmodem) ausgestattet sein.
Lieferumfang von BTX-DeLuxe (Basispaket)
BTX-DeLuxe wird auf zwei 5-1/4" Disketten bzw. auf einer 3-1/2" Diskette ausgeliefert. Die Diskette enthlt BTX-DeLuxe, verschiedene DL-Programme, ein Installations-, Konfigurations- und Gebhrenberechnungsprogramm und eine Synonym-Datei mit ber 180 Anbieternamen. Die Bedienungsanleitung zu BTX-DeLuxe ist eine 70-seitige Broschre.
DECODIX 2.0, sowie die aktuellste Bedienungsanleitung zu DECODIX 2.0 (auf Diskette) ist ebenfalls im Lieferumfang enthalten.
Preis: S649.-- (inkl. MWSt., inkl. Versand). 	Hersteller: Johannes Sautner, BTX *4020#
Programmdiskette Nr.1 zu BTX-DeLuxe
Die Programmdiskette, eine Erweiterung fr BTX-DeLuxe 2.5, enthlt eine Reihe von "DeLuxe"-Programmen mit deren Hilfe man selbst automatische BTX-Ablufe programmieren kann. Das Programmieren der BTX-Ablufe ist hnlich der Programmierung von MSDOS-Batchdateien. Insgesamt stehen ber 60 Befehle, sowie alle selbstgeschriebenen BTX-Batchdateien als Befehlsvorrat zur Verfgung. Damit knnen Programme, Unterprogramme oder andere Batch-Dateien aufgerufen, Parameter bergeben, Entscheidungen aufgrund von Programmergebnissen oder des Bildschirminhaltes getroffen und der Ablauf modular und bersichtlich gestaltet werden. Sogar der Aufruf von MSDOS-Batch-Dateien kann in die automatische Verarbeitung einbezogen werden.
Mit verschiedenen Befehlen haben Sie die Kontrolle ber die Tastatur des PCs und knnen damit DECODIX und BTX-DeLuxe "fernsteuern". Andere Befehle speichern den Bildschirminhalt oder Teile davon in einer Textdatei oder auch direkt in einer DBASE- Datei (z.B Bestell-, und Mitteilungsseiten).
Neuerungen in der Version 2.5 sind: Arithmetische und String- Operationen, Variablen und neue DL-Programme zur Vergabe von Dateinamen aufgrund von Datum/Uhrzeit und zum Auslesen von verschiedenen Systemzustnden.
Die Programme fr den Mitteilungsdienst (941 und 948) und den Telebrief wurden berarbeitet und eignen sich jetzt auch fr professionelle, berwachungsfreie Massenaussendungen. Die neuen Merkmale: DBASE-Schnittstelle; automatische Abwahl und Neuanwahl bei nicht korrigierbaren Fehlern; Variablen im Text ermglichen personalisierte Rundschreiben; zeitliche Optimierung der Datenbertragung.
Selbstverstndlich bleiben auch alle bisherigen Charakteristika der Sendeprogramme weiterhin verfgbar: Vollautomatisches Versenden mit dreifacher bertragungsfehlerberwachung; beliebige Textlnge: automatische Formatierung und Aufteilung des Textes auf mehrere Mitteilungsseiten; automatische Geschwindigkeits- anpassung; Verteilerliste fr Rundschreiben.
Ein neues Programm eignet sich sehr gut zum Versenden von Einzelmitteilungen: Der Text wird vor dem Versenden analysiert und dann, je nach Textlnge und Layout der letzten Seite, als 941er- oder als 948-er Mitteilung versendet.
Die Programmdiskette eignet sich auch gut fr den nicht professionellen Anwender, da die volle Integration in BTX-DeLuxe gegeben ist: Z.B.: Batch-Dateien werden wie DL-Programme (mit *RUN <Programmname>) aufgerufen und knnen auch mit einem Tastendruck (ALT-Funktionstaste) aktiviert werden. Oft sind es nur 3-5 zeilige Programme, die, wenn man sie auf eine Funktionstaste legt, eine Menge Tipparbeit ersparen.
Fertige Anwendungen
-	Versenden von beliebigen Texten ber den Mitteilungsdienst (Seite 941 und 948) oder als Telebrief.
-	Lesen und Abspeichern von neuen BTX-Mitteilungen
-	Einlesen der aktuellen Brsekurse
-	Laden des aktuellen Eulenspiegel- (Wissenschafts-)Magazines
-	Telefonbuchabfrage (speichert alle Ergebnisseiten in einer Textdatei ab).
Lieferumfang und Systemvoraussetzung (Programmdiskette Nr.1)
Auf der Programmdiskette Nr.1 (3-1/2" oder 5-1/4") befinden sich 20 DL-Programme, einige Beispiel-Batch-Dateien sowie Muster- DBASE-Dateien und ein DBASE-Kovertierprogramm. Im Lieferumfang ist auch ein 70-seitiges (Programmier)Handbuch enthalten. Voraussetzung fr den Betrieb ist BTX-DeLuxe 2.5.
Preis: S 690.-- (inkl. Versand, inkl.MWSt) Hersteller: Johannes Sautner, *4020#
Bestellungen
DECODIX 2.0 in Originalverpackung (S 360.--), BTX-DeLuxe V.2.5 (S 649.--) und die Programmdiskette Nr.1 (S 690.--) zu BTX- DeLuxe knnen Sie bestellen bei:
Johannes Sautner Softwareentwicklung
Schulerstr.1-3/2 A-1010 Wien BTX *4020#
Versandbedingungen, Garantie
Alle angefhrten Preise sind inkl. MWSt., Versand und sonstigen Gebhren. Zahlung mit Zahlschein. Bei ausdrcklicher Bestellung per Nachnahme werden von der Post S 12.-- zustzlich eingehoben. Zahlung, ohne Abzug, sofort nach Erhalt der Ware. Die Ware bleibt bis zur vollstndigen Bezahlung unser Eigentum. Anfragen nur schriftlich. Eine "Notrufnummer" befindet sich in den Unterlagen, die Sie von uns erhalten. Mngel von Disketten oder Handbchern werden von uns umgehend behoben. Keine Garantie fr DECODIX !
GARANTIE
Wir gewhren fr BTX-DeLuxe und die Programmdiskette Nr.1 eine dreiwchige Zufriedenheitsgarantie: Wenn Sie mit diesen Pro- grammen nicht zufrieden sind, dann senden Sie sie einfach mit einer kurzen Begrndung innerhalb von 3 Wochen zurck, und wir erstatten Ihnen umgehend Ihr Geld zurck !
PREISE
Die angefhrten Preise und Versandbedingungen werden bis 31.12.1992 garantiert. Bei Bestellungen nach diesem Datum erkundigen Sie sich bitte ber die aktuellen Konditionen (BTX *4020#). Preisnderungen vorbehalten !
Bestellformular
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BEITRAGSTEIL	CD-ROM
CD-ROM	BEITRAGSTEIL
Neue CDROMs
Dr. Walter Waldner, Starcom
Die im Mai und Juni dieses Jahres durchgefhrte Multimedia-Sammelbestellaktion (siehe letzte Ausgabe der PCNEWS) wurde im Juli abgeschlossen und war ein voller Erfolg. Insgesamt wurden 70 Soundblaster-Multimedia-Upgradekits ausgeliefert. Das Soundblaster-Multimedia-Kit umfat die neueste Version der Soundblaster-PRO-Karte und ein internes CDROM-Laufwerk. 
Der Erfolg des CDROM-Technologie ist nicht mehr aufzuhalten. Immer mehr interessante und preiswerte CDROM-Titel erscheinen am Markt. Die Firma STARCOM in Klagenfurt hat sich auf den Vertrieb dieser silbernen Scheiben, insbesondere im Shareware-Bereich spezialisiert. Dieser Artikel beschreibt einige der Neuerscheinungen dieses Sommers.
Shareware ist ein Vertriebsprinzip, das sich von den USA kommend immer strker auch in Europa durchzusetzen beginnt. Shareware darf beliebig kopiert und weitergegeben werden. Sie knnen die Programme in Ruhe testen. Wenn Sie das Programm ber die Testphase hinaus einsetzen wollen, ist an den Autor eine meist geringe Registrierungsgebhr zu bezahlen, fr die man im allgemeinen eine Vollversion, ein gedrucktes Handbuch oder regelmige Updates erhlt. Die Registrierungsbedingungen sind unterschiedlich - jedem Shareware-Produkt sind entsprechende Informationen als Textdateien beigefgt.
Immer mehr Hndler bernehmen die Sammlung und den Vertrieb dieser interessanten und preiswerten Produkte. Die Verteilung der Shareware-Programme wird heute noch sehr stark ber Disketten vorgenommen. Die Hndler verrechnen eine meist geringe Bearbeitungsgebhr zur Abdeckung Ihrer Aufwendungen und der Disketten- und Kopierkosten. Bei dem riesigen, weltweit auf weit ber hundertausend geschtzten Bestand an Shareware-Programmen stt der Diskettenvertrieb natrlich an seine Grenzen.
Ein nahezu perfekter Ausweg ist das revolutionre optische Speichermedium CDROM. Diese silbernen Scheiben fassen bis zu 650 Megabyte an Daten und knnen inzwischen sehr preiswert hergestellt werden. Es ist daher nicht verwunderlich, da es in der Zwischenzeit eine Vielzahl an Shareware-CDs mit jeweils meist tausenden Programmen gibt. Im folgenden werden einige der interessantesten Produkte vorgestellt:
Shareware Solution 
Diese CD wird vierteljhrlich neu gepret. Sie enthlt einige tausend Shareware- und Public Domain-Programme, Utilities, Schriften, Spiele fr MSDOS und Windows. Soeben erschienen ist die Herbst-Ausgabe dieser hochinteressanten CDROM-Serie. Das Katalogprogramm zeigt alle Programme mit einem mehrzeiligen Beschreibungstext an. Auf Tastendruck knnen die gewhlten Produkte auf die Festplatte oder Disketten kopiert werden. Diese CD wurde in der September-Ausgabe von WinDOS getestet und als eine der besten derzeit verfgbaren CDs bewertet.
MegaROM1, MegaCD-ROM2, MegaWinOS/2 
Nachdem die MegaROM1 Anfang dieses Jahres auf den Markt kam, wurde sie rasch zu einem internationalen Bestseller. Die Qualitt und der gnstige Preis haben gleichermaen dazu beigetragen. Im August wurden nun zwei weitere CDs dieser Mega-Serie herausgegeben. MegaCD-ROM2 ist eine Erweiterung und Ergnzung zur MegaROM1. ber 65% neue Programme sind auf dieser Disk gespeichert. Sie enthlt Shareware und Public Domain Programme fr DOS, aber auch fr Windows. Unter anderem findet man auf dieser brandaktuellen CD den Postscript-Emulator Ghostscript in der allerneuesten Version mit allen Schriften. Dieses Programm erlaubt den Ausdruck von Postscript-Dateien auf praktisch allen Laser- und Matrixdruckern und auch das Betrachten von Postscript-Files am Bildschirm. Alleine dieses Produkt ist den Preis dieser CD wert!  MegaWinOS/2 konzentriert sich voll und ganz auf Windows- und OS/2-Programme. Wie alle Mega-CDs ist sie randvoll (650 Megabyte). Hier finden Sie unter anderem TeX fr OS/2, das Textsatzsystem von Donald Knuth, das weltweit, insbesondere im wissenschaftlichen Bereich ein Standard geworden ist. Damit knnen Sie beliebig komplizierte technische und mathematische Dokumente erstellen und in einer Top-Qualitt drucken. Ferner finden Sie auf MegaWinOS/2 ein Public-Domain-Unix-System fr 386-Prozessoren und aufwrts mit allen Sources.
MegaDEMO 
Diese CD ist eine Preissensation. Fr nur S 149,-- erhlt man eine CD mit 350 Megabyte aktuellster Shareware und Public Domain Programme. Ausschnitte aus allen Mega-CDs wurden auf diese im September 1992 geprete Scheibe gespeichert. Auerdem wurden eigens fr diese Neuerscheinung CDROM-Utilities und Benchmark-Testprogramme geschrieben, die nirgendwo sonst erhltlich sind. Alle Mega-CDs haben als Bentzeroberflche das einzigartige MegaSearch-Programm. Damit knnen Sie Programme suchen, automatisch installieren, GIF-Bilder betrachten, Animationen starten, Dokumentationen lesen und vieles mehr. MegaSearch hat einen Hypertext-Suchalgorithmus, mit dem Sie nach ber hundertausend Stichwrtern und Kombinationen schnell das passende Programm finden. MegaSearch ist als DOS-Version und als Windows 3.1-Programm auf allen MegaCDs enthalten!
VGA Spectrum 
Eine CD voller Animationen und GIF-Bilder in brillanter VGA- und Super-VGA-Qualtitt. Zustzlich enthlt die Disk eine groe Sammlung an VGA-Spielen. Eine sehr interessante CD, die alle Graphikfans zufrieden stellen wird!
Night Owl's 6.1 
Die Night Owl's gehrt in den USA zu den populrsten CDs. Was sie so beliebt und einzigartig macht ist die groe Sammlung an topaktuellen Programmen aus dem Shareware- und Public-Domain-Bereich. Hier finden Sie praktisch nur Programme aus den Jahren 1991 und 1992! Ein groer Teil der Programme stammt von ASP-Autoren. Die ASP (Association of Shareware Professionals) ist eine internationale Dachorganisation von Shareware-Autoren und -hndlern, die auf besondere Qualitt der Programme und darauf achtet, da die Shareware-Versionen keinerlei Einschrnkungen gegenber den Vollversionen aufweisen.
Danger Hot Stuff 
Diese CD wurde innerhalb krzester Zeit ein Top-Renner. Fr nur S 149,-- erhlt man eine Riesensammlung der weltbesten Animationen, die einzeln oder in einer mehr als halbstndigen Show abgespielt werden knnen. Besitzer einer Soundblaster-Karte haben zustzlich den Genu perfekter Musik-Untermalung. Auf der CD finden Sie auch zahlreiche Musik-Dateien fr die Soundblaster-Karte. Anfang Oktober erscheint die Nachfolge-CD Danger Hot Stuff II. Auch Sie wird sich vor allem dem Thema Computergraphik widmen und weltweit gesammelte Spitzen-Animationen, digitalisierte Bilder und Musik enthalten. Der Erfolg von Danger Hot Stuff II ist vorprogrammiert.
Desktop Library CDROM
Auf dieser brandneuen CD finden Sie ber 1000 Bcher im ASCII-Textformat. Antike griechische Texte von Homer, Plato, Aristoteles, Werke von Shakespeare, Chaucer, Virgil, Dante und Milton, Bcher von Mark Twain, Walt Whitman, Stephen Crane, Edgar Allan Poe, Tolstoy, Jules Vernes, Christian Andersen, Lewis Caroll sind nur einige der zahlreichen Texte der Desktop Lirary CDROM. Auerdem sind gespeichert: historische Dokumente, internationale Vertrge, Verfassungen, Wrterbcher, das CIA-Factbook von 1991 und viele weitere interessante Dokumente.  Ideal geeignet ist diese CD auch fr den Fremdsprachen-Unterricht. 
GIF-Galore CDROM 
ber 6000 GIF-Farbbilder sind auf dieser August-92-Neuerscheinung. Sie stammen unter anderem aus den Bereichen Kunst, Luft- und Raumfahrt, Cliparts, Fantasy, Raytrace, Science Fiction, Tierwelt, Sport, Technologie. Die Bilder knnen mit den beigefgten Programmen betrachtet werden und als Illustrationen in Desktop-Publishing-Programmen bentzt werden.
Great Cities of The World 
Planen Sie eine Reise - oder wollen Sie sich informieren ber die faszinierendsten Stdte der Welt? Die Multimedia-CDs "Great Cities of The World" informieren Sie ber alles Wissenswerte. Sie finden Informationen unter anderem zur Geschichte, Kultur, Sprache, Religion, Whrung, Klima, Bevlkerung. Sie erfahren alles ber Sehenswrdigkeiten, ber Verkehrsmittel, Shopping-Mglichkeiten, zu Hotels und Restaurants. Ein Quiz testet Sie anschlieend ber das Gelernte. Eine perfekte Dia-Show mit hochwertigen Farbbildern und Musikuntermalung zeigt Ihnen die Highlights der Traumstdte. Volume 1 behandelt die Stdte Bombay, Kairo, London, Los Angeles, Moskau, New York, Paris, Rio de Janeiro, Sydney und Tokio. Volume 2 behandelt die Stdte Berlin, Buenos Aires, Chicago, Jerusalem, Johannesburg, Rom, San Franzisko, Seoul, Singapur und Toronto. Erforderlich ist eine VGA-Graphikkarte. Der Sound kommt ber den CD-Ausgang - eine Soundkarte ist nicht erforderlich. Die CDs sind natrlich auch einzeln erhltlich.
Game Power 
Fr Spiele-Freaks die Top-CD! Brandneu vom September 1992. Sie enthlt ber 400 aktuellste Shareware-Spiele fr DOS und ber 70 fr Windows. Ein Groteil der Spiele kann direkt ber das komfortable graphische Men von der CDROM gestartet werden. Als Bonus befindet sich die Vollversion des Apogee-Spiels "Secret Agent" auf der CD. Natrlich sind auch alle brigen Apogee-Hits auf der Scheibe. Apogee ist der Produzent der zur Zeit besten Shareware-Spiele. Alle ihre Produkte sind als Trilogien (Drei-Teiler) konzipiert, von denen jeweils der erste Teil als Shareware vertrieben wird. Die brigen Teile erhlt man nach Bezahlung der geringen Registrierungsgebhr. Fr Game Power wurde eine einzigartige Idee geboren: Zustzlich zu den voll lauffhigen Shareware-Spielen befinden sich alle Vollversionen der Apogee-Spiele verschlsselt auf der CDROM. Durch die Registrierung erhlt man einen Code mit dem sofort die brigen Teile der Spiele aufgerufen werden knen.
Shareware Bonanza Set 
Die CDROM Technologie erlaubt den Vorsto in Quantittsbereiche, die bisher undenkbar waren. Das Shareware Bonanza Set besteht aus drei im Juli 1992 gepreten CDs, die insgesamt mehr als 20.000 Shareware Programme enthlt - die weltweit grte CD-Sammlung! Hier finden Sie vieles von dem, was in den letzten Jahren auf den Markt gekommen ist. Alleine die Kategorie "Spiele" umfat mehr als 2000 (!!!) Produkte. Sensationell ist auch der niedrige Preis fr diese Riesensammlung.
Source-CD fr Programmierer 
Diese CD enthlt eine riesige Sammlung an Sources fr die verschiedensten Programmiersprachen. Der Groteil der 15000 Programme ist in C oder C++ programmiert, aber auch fr Turbo Pascal, Fortran, Basic, Assembler, Forth, AWK und andere finden Sie ausreichend viele Beispiele. Die meisten Dateien stellen lauffhige Programme oder Utilities, die Sie in Ihre eigenen Programme einbinden knnen dar. Riesig ist auch die Sammlung an Sources fr UNIX-Systeme. Die CD wurde im Mrz dieses Jahres hergestellt. Lernen Sie aus den Source-Codes professioneller Programmierer!
Multimedia Schachprogramm CHESSMASTER 3000 
Diese CD ist der Hit fr alle Schachfreunde. Chessmaster 3000 ist ein Multimedia-Programm fr Windows. Sie knnen unter vielen verschiedenen Schachbrettdarstellungen (2D oder 3D) whlen und erhalten auf Wunsch Zugvorschlge und Analysen des bisherigen Spieleverlaufs -  und das mit Sprachausgabe! Die ausfhrliche Hilfe (auf Wunsch als gesprochener Text) erlaubt es auch Anfngern, Schach innerhalb krzester Zeit zu erlernen. Die Spielstrke von Chessmaster 3000 ist aber auch eine Herausforderung fr fortgeschrittene Spieler!
Educational Master CD 2000 
Shareware Lernprogramme und lehrreiche Spiele - unter anderem aus den Bereichen Astronomie, Biologie, Mathematik, Geschichte, Chemie, Sprachen. Ein hervorragendes Katalogprogramm hilft, das gewnschte Produkt rasch zu finden und zu installieren. Die Programme decken alle Schulstufen ab - von der Grundschule bis zum College-Level! Diese CD ist eine Fundgrube fr Lehrer und Schler. So macht Lernen wirklich Spa!
PCSIG 10th edition 
Diese CD enthlt die riesige PCSIG-Sammlung an Shareware-Programmen. PCSIG ist eine weltweite Organisation, die sich dem Vertrieb hochwertiger Shareware-Produkte verschrieben hat. Die vorliegende Ausgabe enthlt den Inhalt der PCSIG-Disketten 1 bis 2804. Zustzlich zu dieser CD ist ein 700 Seiten starkes Buch erhltlich (Encyclopedia of Shareware), das alle Programme dieser PCSIG-CD ausfhrlich beschreibt. Diese Kombination von gedrucktem Katalog und CDROM ist einzigartig - Sie werden begeistert sein!
Die Simtel20- und CICA-Windows-CDs wurden in der letzten Ausgabe der PC-News ausfhrlich beschrieben. Diese CDs werden vierteljhrlich neu gepret und enthalten immer aktuelle Programmversionen. Simtel20 ist derzeit als September 92 und CICA als August 92 Ausgabe lieferbar.
Alle beschriebenen CDs werden in sterreich zum Groteil exklusiv von der Firma STARCOM vertrieben. Mitglieder des PCCTGM erhalten die CDs zu einem ermigten Sonderpreis. 
Preisliste fr PCC-TGM-Mitglieder
Danger Hot Stuff I	149,00Danger Hot Stuff II (ab Oktober 92)	259,00Shareware Solution September 92	1.290,00Educational Master	649,00MegaDEMO September 92	149,00MegaROM1 Jnner 92	649,00MegaCD-ROM2 August 92	849,00MegaWinOS/2	849,00Simtel20 September 92	549,00CICA Windows August 92	549,00Source CD Mrz 92	649,00GIF-Galore September 92	549,00VGA Spectrum	649,00Bonanza Set Juli 92 (3 CDs)	1.600,00Night Owl's 6.1	990,00Great Cities (vol. 1 oder 2)	1.290,00Chessmaster 3000	990,00Game Power September 92	890,00PC-SIG 10 mit Buch (700 Seiten)	1.590,00PC-SIG 10 ohne Buch	1.290,00
Bitte geben Sie bei Bestellungen Ihre PCC-TGM-Mitgliedsnummer an. Die Zahlungsbedingungen sind: Nachnahme, per Verrechnungsscheck oder mittels VISA- oder Eurocard-Kreditkarte. Bei Kreditkartenbestellung bitte Kartennummer und Ablaufdatum angeben. Alle Titel sind stndig lagernd. 
Bestellungen bitte direkt bei: STARCOM Dr. Waldner, Menard & Mller OEG Limburggasse 45 A-9073 Klagenfurt Tel: (0463) 23 84 98 und 29 67 22 FAX: (0463) 23 84 98 und 29 67 24

BEITRAGSTEIL	C-Programmierung
C-Programmierung	BEITRAGSTEIL
Rckspulen der Tastatur in C
W. Riemer, NT, TGM
ber die Anwendbarkeit von getchar() in TURBO-C 2.0-Programmen

Hufig steuert man Schleifen nach einer entsprechenden Eingabeaufforderung durch Eingabe eines Zeichens mit der Bedeutung JA bzw. NEIN.
Das nachstehende Programm verhlt sich wie erwartet: Wenn irgendein anderes Zeichen als 'n' eingegeben wird, wird die Schleife wiederholt:
   #include <stdio.h>   #include <conio.h>   void main ()   { char Bedingung;     do     {  printf         ("\n\nSchleifendurchlauf wiederholen? j/n ");        Bedingung=getch();        putch(Bedingung);         /* putch() notwendig wegen            fehlenden Echos bei getch() */     }     while (Bedingung != 'n');   }
Ausfhrung: 
Schleifendurchlauf wiederholen? j/n jSchleifendurchlauf wiederholen? j/n kSchleifendurchlauf wiederholen? j/n n  (Beendigung)
Einfacher kann dies mittels getche() geschrieben werden:
do{  printf ("\n\nSchleifendurchlauf wiederholen? j/n ");   Bedingung=getche();}
Die Ausfhrung entspricht der des ersten Beispiels.
Es kann erwnscht erscheinen, das Zeichen so einzugeben, da Editiermglichkeit besteht, das Zeichen also erst nach Eingabe von RETURN tatschlich weggeschickt ist. Dafr gibt es in C die Funktion getchar(). Man sollte nun glauben, da getch() + putch() bzw. getche() ohne weitere nderung einfach durch getchar() ersetzbar ist, da getchar() auch fr Bildschirmecho sorgt. Die Editierbarkeit ist gewhrleistet, da das Zeichen erst durch RETURN weggeschickt wird, whrend im Gegensatz dazu getch() bzw. getche() sofort auf den Tastendruck reagieren:
   #include <stdio.h>   #include <conio.h>   void main ()   { char Bedingung;     do     {  printf ("\n\nSchleifendurchlauf "                "wiederholen? j/n ");        Bedingung=getchar();     }     while (Bedingung != 'n');   }
Die Ausfhrung ist jedoch nicht zufriedenstellend:
Schleifendurchlauf wiederholen? j/n jSchleifendurchlauf wiederholen? j/nSchleifendurchlauf wiederholen? j/n n
Offensichtlich bewirkt das bei getchar() erforderliche Wegschicken des eingegebenen Buchstaben mit RETURN erstens eine Zeilenschaltung auf dem Bildschirm und zweitens einen weiteren Schleifendurchlauf ohne Mglichkeit, ein Zeichen einzugeben. Erst dann kann wieder die Bedingung gesetzt werden. 

Die Erklrung ist, da die Eingabe mittels der getch()-Familie eine Stream-orientierte Eingabe ist; getchar() holt sich also aus dem Stream (dem "Eingabestrom" in Form des Tastaturpuffers) ein bereitstehendes Zeichen; das ist beim ersten Mal das eingegebene Zeichen "j" oder "n" und beim nchsten Ausfhren das noch immer im Tastaturpuffer stehende RETURN. Jeder der beiden Codes wird einzeln an die Variable bergeben (die ja nur ein Zeichen aufnehmen kann), wodurch ein unerwnschter Schleifendurchlauf mit Bedingung=RETURN entsteht. Man hat, da im Stream ja ein Zeichen (RETURN) bereitsteht, keine Chance mehr, selbst etwas einzugeben.
Selbstverstndlich bewirkt unabhngig davon das auch zum Bildschirm geschickte RETURN eine zustzliche Zeilenschaltung auf dem Bildschirm und damit eine unerwnschte zustzliche Leerzeile.
Ein lehrreiches Beispiel ist es, zum Beispiel fnf Zeichen "j" einzugeben und dann erst mit RETURN wegzuschicken. in diesem Fall enthlt der Stream 6 Zeichen (nmlich "jjjjj"+0Dh) und die Ausfhrung sieht so aus:
Schleifendurchlauf wiederholen? j/n jjjjjSchleifendurchlauf wiederholen? j/nSchleifendurchlauf wiederholen? j/nSchleifendurchlauf wiederholen? j/nSchleifendurchlauf wiederholen? j/nSchleifendurchlauf wiederholen? j/nSchleifendurchlauf wiederholen? j/n n
Das RETURN bewirkt die Zeilenschaltung auf dem Bildschirm nach der ersten Zeile; anschlieend werden die fnf "j"-Eingaben abgearbeitet, bis man endlich wieder ein Zeichen eingeben kann.
getchar() ist daher fr das Eingeben einzelner Zeichen ber die Tastatur nicht ohne weiteres geeignet, und das, obwohl es ja laut Sprachdefinition dafr vorgesehen ist!
Das Problem wre zu bereinigen, wenn man nach dem erfolgten Einlesen mit getchar() den Tastaturpuffer lschen knnte. Dadurch wrde das unerwnschte RETURN verschwinden. TURBO-C 2.0 bietet allerdings keinen direkten (und entsprechend benannten) Zugriff auf die DOS-Funktion 21h-0Ch (Lschen des Tastaturpuffers).
Eine Lsung bietet sich an, wenn man sich darber klar ist, da in C der Begriff "Datei" ein sehr allgemeiner ist: Dateien sind ganz allgemein Datenbestnde, auch etwa von der Tastatur kommende. Alle Dateien sind nach den gleichen Gesichtspunkten und Methoden zu behandeln (UNIX-Konzept).
Auf einer Magnetbanddatei knnte man den gewnschten Effekt einfach durch Rckspulen an den Anfang erzielen. Da die Funktion getchar() nur eine vereinfachte Form von getc(stdin) ist und stdin (die Tastatur) nicht anders als jede andere Datei behandelt wird (also auch wie eine Magnetbanddatei), kann man rewind(stdin) anwenden und erzielt das gewnschte Ergebnis. Damit die zustzliche Leerzeile verschwindet, nimmt man ein "\n" aus der printf-Anweisung heraus:
   #include <stdio.h>   #include <conio.h>   void main ()   { char Bedingung;     do     {  printf ("\nSchleifendurchlauf "                "wiederholen? j/n ");        Bedingung=getchar();        rewind(stdin);     }     while (Bedingung != 'n');   }
Ausfhrung: 
Schleifendurchlauf wiederholen? j/n jSchleifendurchlauf wiederholen? j/n jSchleifendurchlauf wiederholen? j/n n  (Beendigung)
Man hat also die Tastatur rckgespult (ein recht abstrakter Vorgang, wie ihn C eben erlaubt)!

Sollten Ihnen nicht alle Vokabeln des folgenden Textes gelufig sein, die Wrterliste auf Seite 42 kann als Lernhilfe verwendet werden. 
To the	Picture Umbrella Company (PUC)	Silizium Valley	P.O.Box 4711	0315 U.S.A
Vienna, on 87/09/23
Bemeets:  Your new picture umbrellas
Betrains: Our upcarry from 31.2.87, betalking on 1.4.87 and your contrapainted orderletter
Very behonored misters !
We divide you with, that we have found the problemfluid by your not onewallfree functioning picture umbrellas. 
I haved betalked this with some becallfriends in Charle's silence, with the oakoffice in Vienna and via lettersex with some air-sex-companies, which are very oneriverrich on the Vienna flying-harbour. 
At first, the problems were a downbeat for me and I thought, that we have the hat on and we sit in the ink, because I always understood only railwaystation. With tootuning of my companycable I made many overhours, because I hoped, mucheasy to find the failure. But first it was sohowso all for the cat. 
At the beginning my departmentladder said, that I am only a betterknower, but when I had found the above onguided problemfluid, he was equal fire and flame and opinioned to me : nothing for ungood! Therefore I load you in, to come to Vienna, to see what problemfluid I have found and to crash on with a glass of coppermountaingold, to fire it.
Highattentionfull
your thingsbeworker of the
UFCAD, Vienna
BEITRAGSTEIL	Hardware-Programmierung
Hardware-Programmierung	BEITRAGSTEIL
Hardwarenahes Programmieren
Franz Fiala, NT, TGM	TGM-DSK-234:PORTABLE.H
Eigentlich htten diesmal zwei Teile, Teil3 und Teil4 gleichzeitig erscheinen sollen. Teil 4 unserer Folge, 'Hardware-Programmierung' ist dem Zwang nach einer geringeren Seitenzahl zum Opfer gefallen. In Teil4 wird ausschlielich Programmierung von IO-Bausteinen behandelt. Einige Hinweise in Teil 3 beziehen sich auf diesen Teil4, der in den nchsten PC-NEWS abgedruckt wird. Neugierige knnen aber Programme und Text vom Redaktionsrechner downloaden. 
Teil 3: Sprache fr die hardwarenahe Programmierung

Einleitung
In der vorigen Folge haben wir uns einen berblick ber die PC-Hardware verschafft und werden nun daran gehen, die Hardware 'von innen' zu untersuchen. 'von innen' soll heien mit Softwarehilfen. Das Gegenstck 'von auen' hiee, mit Mitteln der Metechnik. Dafr whlen wir ein Werkzeug, eine Sprache. 
Die Sprachen und Hardwarenhe
Hochsprache oder Assembler?
Bis jetzt sprachen wir nur von den IO-Bausteinen. Ist die CPU nicht auch eine Hardwarekomponente? Wenn wir neben den Peripheriebausteinen auch die CPU beherrschen wollen, ist eigentlich nur ein Assembler wirklich geeignet, hardwarenah zu programmieren, denn in Hochsprachen ist uns der unmittelbare Zugriff auf die CPU-Register, auer in Ausnahmefllen, verwehrt. Wir mssen uns in Hochsprachen daher auf den Zugriff auf Hardware-Register auerhalb der CPU beschrnken. 
Anderseits knnten wir uns vorstellen, in derselben Hardwareumgebung verschiedene CPUs einzusetzen. Es gibt auch am PC solche Konzeptionen, die einen Austausch der CPU auf einer eigenen Einschubkarte vorsehen. So kann man eine bewhrte Hardware (PC) auf einem zuknftigen Prozessor (etwa auf einen P5 (=586) oder auf einer 68xx-CPU einsetzen. 
Die CPU ist daher nur eine Art austauschbarer Motor und jede Kodezeile, die nicht von der CPU-Kodierung abhngt, ist nicht unbedingt verlorene Arbeit. 
Assemblerprogrammierung ist ein eigener Problemkreis zu dessen Erarbeitung wir z.B. das Handbuch 'Maschinennahe Programmierung unter MSDOS' von Koll. Riemer empfehlen knnen. Es gibt natrlich Anwendungsflle, in denen Assemblerprogrammierung jedenfalls der Vorrang zu geben ist, wie z.B. bei speicherresidenten Erweiterungen des Betriebssystems, bei Gertetreibern oder bei Geschwindigkeitsoptimierungen aber die Mehrheit der Programme kommt mit einer Hochsprache als Werkzeug aus. Die Hochsprache bietet uns auch die Mglichkeit, das Problem an sich klarer zu erkennen, da die Architektur der CPU nicht wichtig ist. Daher wird das Erarbeitete eher von allgemeinerem Nutzen bleiben. 
PASCAL oder C?
Fr Unterrichtszwecke in Elektronik-HTLs werden vor allem PASCAL und C verwendet. War PASCAL als Unterrichtssprache gedacht, so entstand C als Entwicklungswerkzeug fr UNIX. Vermutlich haben die Schpfer beider Sprachen den Erfolg ihrer Bemhungen nicht vorausgesehen. Arbeitet man mit BORLAND-Produkten, verschwimmen die Unterschiede zwischen den Sprachen, da die mchtige Arbeitsumgebung beim Sprachenwechsel vieles bekannt erscheinen lt. Viele Argumente, die bei anderen Kompilern deutlich fr C sprechen, sind bei BORLAND weniger stichhaltig, etwa dieses: 
"C fgt sich besonders gut in eine hardwarenahe Entwicklungsumgebung mit einem Assembler ein". (Bei BORLAND findet man neben dem TASM auch einen eingebauten Assembler BASM, der Assemblerprogrammierung auf einfachste Weise im Hochsprachenmodul, gleichgltig, ob PASCAL oder C, ermglicht). 
oder
"In C kann der Speicher eleganter adressiert werden." (Bei TURBO-PASCAL findet man die Variablen mem und port, die das auch gut knnen). uvam.
Wichtig ist, da C eine derart groe Verbreitung besitzt, da kein Weg daran vorbei fhrt. C ist universell, da es sich vielen, auch ungewhnlichen Problemstellungen anpat, wie Sie auch in Folge 4 dieses Beitrags lesen knnen. Programme fr Mikrokontroller werden ebenso in C geschrieben, wie Programme fr Windows und die Unterrichtszeit ist zu kurz, um mehrere Sprachen zu lernen (und dann keine wirklich zu beherrschen). Keine andere Sprache hat derzeit eine derartige Anwendungsbreite. 
C bringt uns nher an die Hardware und ans System als PASCAL durch die Objektkodekompatibilitt mit Assemblerprogrammen. Wir knnen den gesamten Adreraum mit zweckmig whlbaren Speichermodellen ausnutzen. 
C bringt uns aber auch nher an die Anwendung als PASCAL, wenn mit den Mglichkeiten der Spracherweiterung C++ gearbeitet wird. Die Formulierungsstrke berladener Operatoren etwa, ist derzeit in PASCAL nicht zu haben. Da diese Spracherweiterungen auch fr hardwarenahes Programmieren hervorragend geeignet sind, knnen wir bereits in Folge4 zeigen. 
Fr PASCAL spricht, da es zum Erlernen von strukturiertem Programmieren konzipiert wurde. Da Lernen ein aufwendiger Proze ist, verzichten viele auf dieses bestehende Wissen nicht gerne und verwenden PASCAL, begnstigt durch den Komfort von TURBO-PASCAL, auch fr Anwendungen. Vorteil: Sie sind im sicheren Hafen einer strengeren Sprache als es C ist und laufen weniger Gefahr auf den Klippen von C Schiffbruch zu erleiden. 
Vergleicht man die Sprachen mit dem allseits geliebten Automobil, so wre PASCAL ein 'sicheres Gefhrt' und C der 'Rennwagen'; beide haben so ihre Vorzge. Sind HTL-Schler Sonntagsfahrer? Wollen wir eigentlich Rennfahrer? Wir wollen einfach gute Fahrer. Vielleicht ist C++ die Lsung. 
Ich habe den Eindruck, durch das Arbeiten mit C mehr ber den PC erfahren zu haben, als es in PASCAL der Fall war, wenn ich auch zugeben mu, da das MTTS ('mean time to success') fr Anfnger bei TURBO-PASCAL etwas krzer ist, bedingt hauptschlich durch den spten Einsatz von Pointern in PASCAL. Viele Schler kommen erst gar nicht in die Verlegenheit sich mit diesen maschinennahen Gebieten zu beschftigen, die geeignet wren den Zusammenhang zwischen ihrem Programm und der Hardware auf der sie luft aufzuzeigen, da der Unterricht gerade rechtzeitig durch ein Semesterende o.. keine Fortsetzung vorsieht. 
Welches C?
Anders als PASCAL bietet uns C die Mglichkeit aus einer groen Zahl verschiedener Kompiler auzuwhlen: TURBO/BORLAND, ZORTECH, MICROSOFT, QUICK, WATCOM, BDS und das sind nur die Bekanntesten. Die Wahl ist schwierig und auch nicht. 
Fr den Unterrichtsgebrauch ist BORLANDC wegen seiner hervorragenden Benutzungsoberflche vorzuziehen, obwohl derzeit nicht gerade fr groe Anwendungen geeignet. Auch beim HUGE-Modell ist bei 1MB Schlu. Da die Updates bei BORLAND etwa alle 6 Monate einlangen, werden wir wohl am Beginn des nchsten Jahres mit dem 32-bit-BORLAND-Kompiler rechnen knnen. 
Jemand, der es schtzt mit einer Vielzahl von Publikationen kompatibel zu sein, wird MICROSOFT vorziehen, obwohl MICROSOFT durch seine versptete Herausgabe des C++-Kompilers viele Freunde verloren hat und neue Anwendungen hufiger ZORTECHC oder BORLANDC verwenden. 
Soll ein Programm auf vielen verschiedenen Systemen laufen (OS/2, MSDOS, UNIX, APPLE), dann ist ZORTECHC die richtige Wahl. Auch die Speichermodelle gehen durch die Verwendung von DOS-Extendern ber die 1MB-Grenze hinaus. Die Benutzung des Kompilers ist etwa um einen Integrationsschritt hinter BORLANDC. Man ist 'nher an der Kommandozeilenversion', im Bezug auf die Speichermodelle aber einen Schritt weiter. 
Die BORLAND-Kompiler sind einander sehr hnlich, da sie gleichartige Benutzerfhrung enthalten. Ist man TURBO-PASCAL gewhnt, findet man die Sprachenfrage eher unnotwendig, da man kaum etwas in TURBO-PASCAL vermit, was man zum Erstellen eines Programms bentigt. Wenn jemand PASCAL sagt, meint er TURBO-PASCAL. Bei C ist das etwas anders, TURBO-C mu sich an einem vorhandenen Standard orientieren und sich Vergleichen mit gleichwertigen Fremdprodukten unterziehen. 
C ist portabel!
...aber nur, wenn man Formulierungen anwendet, die Portabilitt begnstigen. Bei unseren Programmierbeispielen wird auf diesen Aspekt besonderer Wert gelegt. 
Man mu mehrere Arten der Portabilitt unterschieden: Fr verschiedene Hardware (z.B.: PC - APPLE - PS/2), fr verschiedene Betriebssysteme (z.B.: MSDOS - SYSTEM7 - OS/2 - WINDOWS - UNIX), fr verschiedene Kompiler (BORLANDC - MICROSOFTC - ZORTECHC), fr verschiedene Speichermodelle (TINY-SMALL-MEDIUM-COMPACT-LARGE-HUGE) und Kombinationen aus diesen. 
Hardwareportabilitt
Hardwareportabilitt besteht, auer in Sonderfllen nicht. Man mu die Software so verfassen, da die hardwarebezogenen Teile mglichst in kleinen austauschbaren Modulen zu liegen kommen und der Rest maschinenunabhngig ist. 
Trotzdem ist fr den PC geschriebener Hardware-Kode in gewissen Grenzen auf anderen Gerten ablauffhig, wenn bei der Formulierung konkrete PC-Adressen vermieden werden und stattdessen Makros eingesetzt werden. Erleichtert wird diese Vorgangsweise mit der Datei IODEF.H, die man mit #include in Dateien einbindet, die IO-Zugriffe enthalten. Weitere Verwendungshinweise fr diese Headerdatei finden Sie in den Beispielen HC04TA1C.C und HC04TA1D.C. 
Um auch bitweise Ein- und Ausgabe zu ermglichen, wurden fr einige IO-Bausteine auch Bitadressen definiert. Ein Beispiel fr deren Anwednung ist HC04IO5.CPP. 
Betriebssystemportabilitt 
Betriebssystemportabilitt ist schon eher machbar, wenn sich die Programme auf der Grundlage des sogenannten ANSI-Standard bewegen. Die BORLAND-on-line-Hilfe ist hilfreich bei der Vermeidung inkompatibler Funktionen. Bei BORLANDC-3.0 ist bei jeder Funktion angegeben, ob sie unter DOS, WINDOWS, UNIX oder ANSI definiert ist. 
In der nchsten Zeit steht uns ein Wechsel auf ein 32-bit-Betriebssystem ins Haus. Davon werden besonders die Lngen der Variablen betroffen sein. Immer wenn es um die Gre von Variablen geht, setze man nicht die auf dem eigenen Kompiler zutreffende Zahl, sondern den sizeof()-Operator ein. Damit wird die bertragung auf andere Betriebssysteme erleichtert, die mit einer anderen Wortlnge arbeiten. 
statt   memcpy(d,s,2*n)    besser    memcpy(d,s,sizeof(int)*n)
Kompilerportabilitt 
Kompilerportabilitt bedeutet, da ein Programm ohne nderung auf verschiedenen Kompilern bersetzbar ist. Fr einfache ANSI-konforme Probleme ist das keine Schwierigkeit. Man kommt aber bald drauf, da die schnsten Funktionen praktisch nicht verwendet werden knnen, will man auch einmal einen anderen Kompiler probieren. Tut man es doch (verwendet man also Textausgabefunktionen mit BIOS-Steuerung, wie in conio.h bei BORLAND, Grafikfunktionen, Klassenbibliotheken usw.) begibt man sich in totale Abhngigkeit von einem Hersteller. 
Alle Kompiler kennen vordefinierte Makros, die es erlauben, beim Kompilieren festzustellen, welcher Kompiler gerade arbeitet. 
Makro       Kompiler                         _MSC_VER    Microsoft C ab Version 6.0_QC         Microsoft Quick C ab Version 2.51__TURBOC__  Borland Turbo C und Turbo C++__ZTC__     Zortech C und C++__WATCOMC__ WATCOM C
Der Autor verwendete bis vor kurzem daher Konstruktionen wie diese:
#ifdef __TURBOC__ ...#endif#ifdef __MSC_VER ...#endif
Die durch #ifdef...#endif-Zeilen eingeschlossenen Kodeteile werden durch jenen Kompiler bersetzt, fr den das entsprechende Makro definiert ist oder eben ignoriert. 
Wenn man auch bei komplizierteren Dingen um die bedingte Kompilierung nicht herumkommt (ein durchaus bersichtlicher Kode kann durch solche Einfgungen ganz schn zerhackt werden), viele Kleinigkeiten lassen sich durch Header-Datei portable.h aus dem Weg rumen. Angelehnt an: /Scott Robert Ladd, "Portability Across MS-DOS C Compilers", The C Users Journal, Jan.1991, S.53..56/. Die dort beschriebene Datei port.h wurde erweitert und thematisch aufgeteilt. Sie findet in vielen der folgenden Programme ihre Anwendung. 
Kompatibilitt zu K&R-C-Kompilern errreicht man durch Verwendung des Makros __STDC__, welches, wenn gesetzt, anzeigt, da der Kompiler im ANSI-Modus arbeitet. 
#ifdef __STDC__  int func (int i)#else  int func1();#endif
Headerdatei portable.h
Gerade im nicht-genormten, hardwarenahen Bereich gibt es groe Unterschiede zwischen den Kompilern. Bei einem Wechsel des Kompilers mssen viele Zeilen mit #if..#endif-Konstruktionen angepat werden. Einiges davon lt sich durch geeignete Header-Dateien beseitigen. 
IO-Zugriff in C als Beispiel
Jede hhere Sprache enthlt eine Entsprechung fr die IO-Befehle, so auch C. Bei TURBO-C(BORLAND-C) gibt es die Funktionen inport() und outport(). 
Assembler	TURBO-CIN AL,adr	unsigned char inportb(unsigned int adr);IN AL,DXIN AX,adr	int inport(unsigned int adr);IN AX,DXOUT adr,AL	outportb(unsigned int adr, unsigned char c);OUT DX,ALOUT adr,AX	outportb(unsigned int adr, int c);OUT DX,AX
Es gibt jeweils fr 2 Assemblerbefehle einen C-Befehl. Das liegt daran, da man beim Assembler im Adrebereich 0..255 (0x00..0xff) direkt oder registerDX-indirekt adressieren kann und ber der Adresse 255 nur ber das DX-Register. In C wird da kein Unterschied gemacht, es liegt am Kompiler, ob er die eine oder andere Adressierungsart verwendet oder, ob er immer registerDX-indirekt adressiert. 
Bei Microsoft heien diese Funktionen aber inp() und outp() Damit wir kompilerunabhngig arbeiten knnen, empfiehlt es sich, selbstdefinierte Makros zu verwenden, die in der Header-Datei portable.h je nach Kompiler entsprechend expandieren. In unserem Fall unterscheidet sich TURBOC vom Rest der C-Kompiler. TURBOC verwendet inportb(), die anderen Kompiler inp(). Das Makro IN_PORT substituiert, je nach Kompiler die richtige Funktionsbezeichnung. 
#ifdef P_IO/*----------------------------------------------------    I/O Port Macros    IN_PORT     read  byte from I/O port    IN_PORTW    read  word from I/O port    OUT_PORT    write byte  to  I/O port    OUT_PORTW   write word  to  I/O port----------------------------------------------------*/#if defined(__TURBOC__)    #ifndef __DOS_H      #include <dos.h>    #endif    #define IN_PORT(port)       inportb(port)    #define IN_PORTW(port)      inport(port)    #define OUT_PORT(port,val)  outportb(port,val)    #define OUT_PORTW(port,val) outport(port,val)#else    #ifndef __CONIO_H      #include <conio.h>    #endif    #define IN_PORT(port)       inp(port)    #define IN_PORTW(port)      inpw(port)    #define OUT_PORT(port,val)  outp(port,val)    #define OUT_PORTW(port,val) outpw(port,val)#endif#endif
ber dieses Beispiel hinaus enthlt die Datei portable.h viele andere Details, die die bedingte Kompilierung im Programm oft entbehrlich macht. Um die Kompilierzeit nicht unntig zu erhhen, wird bei der Inklusion von portable.h die ganze Headerdatei kompiliert, wurde aber vorher zumindest ein Makro P_... (hier P_IO) definiert, wird nur der betreffende Teil bersetzt. Dieser Mechanismus wird dann bei den betreffenden Beispielen noch einmal gezeigt. 
Speichermodellportabilitt 
Speichermodellportabilitt lernen wir am besten beim Lesen der Include-Dateien des Kompilers. 
Einige Fragen zu C
Dieser Abschnitt versucht die Beantwortung hufig gestellter Fragen, die aus der Sicht einer mehrjhrigen Arbeit mit einigen Kompilern mglich geworden ist. 
Was ist Standard-C?
Im Prinzip gibt es einige maschinenunabhngige C-'quasi'-Standards, davon ist einer eine wirkliche Norm (ANSI) mit grter Verbreitung: 
(1) K&R-Standard (Kerninghan & Ritchie) 	(2) UNIX-Standard	 (3) ANSI-Standard. X.3159	(4) MICROSOFT-Standard	 (5) AT&T - C++ Ver. 2.1, als ANSI in Vorbereitung
Alle namhaften Kompiler fr den PC verarbeiten Programme nach diesen Standards. 
(1)K&R ist die lteste Sprachbeschreibung, siehe etwa in: /Kernighan, Ritchie, Programmieren in C, Carl Hanser, Mnchen Wien, 1983/. Der K&R-Standard wird zwar in neuen Programmen nicht mehr angewendet, man findet aber immer noch Programme, die danach formuliert sind, so auch manches Mikro-Kontroller Programm. Wichtige Unterschiede zu ANSI C:
	K&R	ANSI(a)	main()	int main(void)			void main(void)	(b)	char fkt();	char fkt(int i, char c);	(c)	char fkt(i,c)	char fkt(int i, char c)		int i;	{...	char c;		{...
(a)	Der Rckgabewert von Funktionen wurde bei K&R immer als eine ganze Zahl angenommen, da dieser Fall, etwa zur Fehlerrckmeldung, der hufigste war. Daher mute links vom Funktionsnamen kein Rckgabetyp stehen. Aus Kompatibilittsgrnden ist diese Schreibweise auch heute noch erlaubt, jedoch zu vermeiden. Wenn kein Parameter zurckgeliefert oder bergeben werden soll, ist der Typ void zu verwenden. 
(b)	Prototypen enthalten bei K&R keine Parameter. Sie sind eigentlich nur notwendig, um dem Kompiler externe Funktionen bekanntzugeben. Sie hatten keine Typenprffunktion. (Das hat man erst von PASCAL gelernt.) 
	Die Anzahl der Parameter konnte dem Kompiler deshalb egal sein, da in C, im Gegensatz zu PASCAL, der rufende Programmteil fr die Wiederherstellung des Stapels verantwortlich ist. Daher besteht keine unbedingte Notwendigkeit, die Anzahl der bergabeparameter aufeinander abzustimmen. In C sind daher Unterprogramme mit einer variablen Anzahl von Parametern kein Problem. 
(c)	Die Schreibweise der bergabeparameter war bei K&R noch anders und sollte in dieser Form ebenfalls nicht mehr verwendet werden. 
Es gibt noch andere Unterschiede; die hier beschriebenen sind aber die Aufflligsten. 
(2) UNIX ist nicht unser unmittelbares Anliegen, wer aber UNIX-kompatibel programmieren mu, verwende nur UNIX-kompatible Funktionen, wie in der on-line-Hilfe angegeben. 
(3)ANSI ist die breiteste transportable Plattform, die eine bertragung auf andere Kompiler und Rechner gewhrleistet. Schaltet man einen Kompiler in den ANSI-Modus, 'vergit' dieser alle CPU-typischen Besonderheiten, wie near, far..
Hardwarebezogene Funktionen kommen in der ANSI-Definition nicht vor, daher knnen wir bei unserem Vorhaben nicht allein diese Sprachkonstruktion benutzen. 
Zwar schaltet der Kompiler zustzliche Schlsselwrter aus, aber alle Zusatzfunktionen des Kompilerherstellers (, die auch nicht ANSI-konform sind,) knnen verwendet werden. Diesem Punkt ist bei portablen Programmen besonderer Augenmerk zu widmen. Will man so geschriebene ANSI-Programme auf einen anderen Kompiler bertragen, wird man wahrscheinlich zu grberen Eingriffen gentigt sein. Lsung 1: Vermeidung von Funktionen, die nur bei einem Kompilerhersteller erhltlich sind. Lsung 2: Kauf der Runtime-Library im Source-Kode und Aufbau einer eigenen portierbaren Bibliothek. Lsung 3: Im einfachen Fllen knnen Makros bergnge erleichtern (wird spter gezeigt). 
(4)MICROSOFT-C ist ein Quasi-Standard fr den PC. Den ANSI-Kompiler gibt es nicht. Es gibt nur Kompiler fr verschiedene Betriebssysteme/CPUs, mit einer ANSI-Einstellung. Am PC war MICROSOFT viele Jahre tonangebend, auch weil BORLAND die Sprache C erst nach PASCAL auf ein entsprechend konkurrenzfhiges Niveau gebracht hat. MICROSOFT hat zuerst die fr die 80x86-CPU typischen zustzlichen Begriffe in C eingefhrt. Ob man es will oder nicht: wir mssen uns (und auch BORLAND mu sich) in vielen Belangen nach dem Marktfhrer richten. MICROSOFT hat beginnend mit der Version 3 seines C-Kompilers einen quasi-Standard fr ein C auf dem PC festgelegt. Viele Schlsselwrter und Makros, die nur fr die 80x86-CPUs gelten, wurden bei MICROSOFT zuerst benannt und von den anderen Herstellern oft bernommen. Da die bernahme nicht immer 1:1 erfolgt, liegt an der Schwierigkeit, nicht des Plagiats bezichtigt zu werden. Daher unterscheiden sich die Kompiler oft in entscheidenden Punkten. Einige dieser Unterschiede werden wir durch eigene MAKROS auszugleichen haben. 
BORLAND-Kompiler (BORLANDC und TURBOC) erlauben die Programmierung in allen angefhrten Varianten durch entsprechende Schalter in der Programmierumgebung. Aber Achtung: Es werden zwar alle unerlaubten Schlsselwrter ausgeblendet (etwa gibt es in ANSI-C kein far oder near usw.), es bleiben aber alle Bibliotheksfunktionen, auch alle von BORLAND erfundenen, verwendbar, ob sie nun bei ANSI definiert sind oder nicht. Daher mu sich der Programmierer an Hand der on-line-Hilfe selbst berzeugen, ob eine bestimmte Funktion anwendbar ist oder nicht. Beim neuen BORLANDC-3.0 ist die Anwendbarkeit der Funktionen in den verschiedenen Standards besonders deutlich hervorgehoben. 
(5)Die geringste Auseinanderentwicklung von Sprachmerkmalen gibt es bei der C++-Version. Die Kompilerhersteller hinken mit ihren Implementationen dem ATT-Standard eher nach, was die Einheitlichkeit begnstigt, da die Norm vor den Produkten bekannt ist. 
C oder C++ fr den Programmierer
Neu geschriebene Programme mssen keineswegs mit dem geringen Umfang des ANSI-Standards geschrieben werden, man kann ruhig alle Mglichkeiten, die sich durch die Kompilerung mit 'C++ always' ergeben verwenden. Dies umso sicherer, als auch MICROSOFT als einer der letzten Hersteller mit der Version 7 den ATT-Standard fr C++ bernommen hat. Welche Mglichkeiten das im besonderen sind, finden Sie auf Seite 45 der PC-NEWS 2/91 und auf den Seiten 63 und 64 der PC-NEWS 3/91. Dabei ist von Klassen und anderen Begriffen der objektorientierten Programmierung noch keine Rede. Nur die Wartung von 'altem' Kode erfordert Rckgriffe auf die lteren Sprachversionen. 
C oder C++ fr den Unterricht?
Geht es darum, mglichst klar, Programmiertechniken, wie strukturiertes oder objektorientiertes Programmieren zu vermitteln, ohne Rcksicht auf bestehende Software: hier ist C++ anzuraten. Siehe dazu Beitrag "C++ im Unterricht, Ein Beitrag zur Sprachendiskussion", M.Weissenbck, PC-NEWS 2/91, S.49..51. Dazu gibts den ADIM-Band 50 als Schulbuch. 
Wir mssen in einer Umwelt leben, die mit vielen herkmmlich formulierten C-Programmen (z.B. K&R-Niveau) 'belastet' ist. Ein Schler, der an Hand von ADIM-Band-50 strukturiert und objektorientiert in C++ formulieren lernt, verliert vielleicht den Zusammenhang zu dem, was ihn in der rauhen Wirklichkeit bescheidenerer C-Kompiler erwartet. Er ahnt nicht, was alles bei einfacheren Kompilern nicht geht. C ist eine 'Breitbandsprache' und daher sowohl bei sehr komplexen als auch bei sehr einfachen Anwendungen, wie etwa bei Mikro-Kontrollern weit verbreitet. Alle Elektroniker mssen daher auch diesen Aspekt bercksichtigen. Fr alle, denen es wichtig ist zu wissen, wo die Trennlinie zwischen C und C++ verluft, kann daher empfohlen werden, zuerst an Hand von ADIM-Band-40 Standard-C, und danach erst an Hand von ADIM-Band-50 C++ zu lernen. 
Welche C-Version?
Die Neueste natrlich! Aber genauso natrlich ist das auch nicht immer die richtige Antwort, denn wenn Sie nicht mindestens 2MB Hauptspeicher und nicht mindestens einen AT besitzen, luft der BORLAND-Kompiler in der Version 3.0 nicht! Es ist aber eine Freude, dieses Programm zu verwenden! Die on-line-Hilfe macht Handbcher praktisch entbehrlich, wenn man nur etwas mit dem Aufbau von C vertraut ist. Die Version 3.0 bietet auch einem Anfnger optimale Hilfestellung. 
Kompilereinstellung
Praktisch jeder Kompilerhersteller liefert zwei Kompiler: einen fr C, den anderen fr C++ (oder einen Kompiler, mit einer entsprechend umschaltbaren Option). Welchen soll man verwenden? Beide Kompiler sind in der Lage, sauber geschriebene C-Programme zu bersetzen! 
Wie schaltet man etwa den BORLAND-Kompiler von C auf C++ um?
Im Punkt OPTIONEN des Hauptmens findet sich bei der Kompilereinstellung der Schalter 'C++ always' und 'C++ with extension CPP only' oder so hnlich. In der letzteren Stellung kompiliert er eine Datei NAME.C mit dem C-Kompiler und eine Datei NAME.CPP mit dem C++-Kompiler. Das wre der Normalfall, das heit die Datei-Endung bestimmt, welcher Kompiler verwendet wird. Andernfalls (C++ always) wird immer der C++-Kompiler verwendet. 
Ich selbst verwende die Dateiendung zur Umschaltung zwischen C- und C++-Kompiler. Man erkennt daher sofort, ob ein Programm C++-Elemente enthlt. Ich schreibe reine C-Programme nur mehr in Ausnahmefllen und benutze die CPP-Endung auch fr einfache Flle und zwar aus folgenden Grnden: (1) Der C++-Kompiler besitzt eine strengere Prfung der Syntax und ist daher weniger tolerant gegenber Fehlern. Um diesen Effekt zu optimieren, ist es auch empfehlenswert, speziell im Unterricht, alle Warnungen einzuschalten. (Im umgekehrten Fall: 'alle Warnungen aus' bleiben viele Fehler unerkannt). (2) Da ich die wichtigsten Unterschiede zwischen C- und C++-Verhalten des Kompilers schon kenne, benutze ich die neuen Mglichkeiten von C++ auch dann, wenn nicht gleich mit Klassen gearbeitet wird. Ob diese Mglichkeiten auch im Unterricht eingesetzt werden sollen, hngt auch damit zusammen, ob man etwa reines ANSI-C zeigen will oder, ob diese Unterscheidungen nicht wichtig erscheinen. 
BORLANDC oder TURBOC?
BORLAND unterscheidet zwischen professionellen Anwendern und 'Hobbyanwendern'. Fr die Ersteren gibt es BORLANDC und fr die Hobbyisten die abgemagerte Version TURBOC. In der integrierten Entwicklungsumgebung von TURBOC sind einige Einstellungen nicht vorhanden. Man knnte meinen, da fr den Unterrichtsgebrauch TURBOC gengt, leider fehlen aber bei TURBOC einige praktische on-line-Hilfen und einige Mglichkeiten beim Debuggen, soda es ratsam erscheint, auch beim Unterricht BORLANDC zu verwenden. Die bersetzten EXE-Dateien sind aber gleich. 
Vollversion oder Schulversion
Schulversionen besitzen laut Auskunft bei Firma BORLAND denselben Leistungsumfang wie die gleichnamige Vollversion. Allerdings gibt es bei Schulversionen kein Update-Service. Auerdem enthalten die Schulversionen einen Hinweis, da ihre Verwendung ausschlielich fr den Unterrichtsgebrauch bestimmt ist. Der Preis fr ein Update ist etwa so hoch, wie der Preis der Schulversion (Beispiel: Ver.2.0 auf Ver.3.0, BORLANDC DM 200,-, Ver.3.0 auf Ver.3.1 DM 99,-). Der Wermutstropfen der Vollversion ist allerdings der Einstiegspreis von ca. DM 1000,-. Preise in S werden erst bei vollstndigem Betrieb der sterreichischen Vertretung, etwa ab Oktober 1992 vorliegen (BORLAND, Modecenterstrae14, 1030Wien, (0222)-79-83-411, FAX:DW 33.)
Welchen Stellenwert hat Dokumentation?
Gemeint ist die Dokumentation des Programmkodes. Ein Anfnger, dem viele grundlegende Regeln einer Sprache noch fremd sind, wird von sich aus das Bedrfnis haben, mehr zu kommentieren (oder mehr kommentiert haben wollen) als der fortgeschrittene Programmierer. Die Dokumentation von Programmzeilen dient dem Anfnger als eine Art Lernproze; das Dokumentieren hilft ihm, Kodezeilen oder -abschnitte richtig zu interpretieren. 
Programme sollten aber so abgefat sein, da sie durch die Wahl geeigneter Bezeichnungen in sich verstndlich sind und nur an wirklich besonderen Stellen zustzliche Erklrungen enthalten sollen. Der Stil betrifft vor allem die richtige Bezeichnung von Variablen, Typen und Funktionen (bei C++ der Klassen und Objekte). Das betrifft sowohl die Schreibweise (Gro/Klein), als auch die Bedeutung der gewhlten Wrter. Sparen wir nicht an Zeit, eine aussagekrftige Bezeichnung fr die Variablen- und Funktionsnamen zu suchen! 
Und bedenken wir, da der Kompiler keine Prfung der Richtigkeit von Kommentaren bietet und daher nur allzu oft alter, nicht mehr zutreffender Kommentar stehen bleibt und den Leser eher verwirrt. 
Unterstrich kontra groe Anfangsbuchstaben
Bei der Formulierung komplexerer Typen oder Variablen haben sich zwei Varianten eingebrgert:
mit Unterstrichen:  	draw_polygon() oder	mit groen Anfangsbuchstaben: 	DrawPolygon()
In letzter Zeit bemerke ich, da viele amerikanische Autoren zur letzteren Schreibweise zurckkehren und damit die deutsche Groschreibung am Wortanfang entdecken. 
Der Unterstrich sollte sparsam verwendet werden, da er in C eine Funktion innerhalb der Stellung von Variablen und Unterprogrammen und Makros hat. Insbesondere sollten doppelte Unterstriche innerhalb von Bezeichnern vermieden werden, da diese beim 'mangling' von Namen in C++-Programmen verwendet werden ('mangling' ist die Vereinigung der vom Programmierer gewhlten Bezeichnung fr eine Funktion, deren Klassenzugehrigkeit und der bergebenen Parameter in einem neuen Begiff, der zum Linken verwendet wird. Daher ist es mglich, gleichnamige Funktionen zu verwenden, wenn sie sich nur in der Art oder Anzahl der bergebenen Parameter unterscheiden). 
Kompilerbedienung deutsch oder englisch?
Gemeint ist die Sprache der integrierten Entwicklungsumgebung und der on-line-Hilfe. Da wir im Unterricht BORLAND-Kompiler verwenden, knnen wir diese Frage stellen. Andere Kompilerhersteller hten sich, so komplexe Materie einem unklaren bersetzungsvorgang zu unterziehen. BORLAND-Deutschland hat der Verbreitung der BORLAND-Produkte einen guten Dienst erwiesen, diese bersetzung durchgefhrt zu haben; ob die bersetzung der Klarheit dienlich ist, und ob wir unseren Schlern einen guten Dienst erweisen, wenn wir ihnen die deutsche Version vorsetzen, ist eine andere Frage. In der englischen Version ist nmlich ein groes Lernpotential fr Sprachverstndnis fr technisches Englisch (hier Software-Englisch) enthalten, dessen wir verlustig werden, wenn wir mit der deutschen Version arbeiten. Gerade das Unbehagen, das die Schler bei Kontakten mit englischsprachigen Produkten haben, zeigt, da es auf diesem Gebiet noch viel zu lernen gbe. Denn die Realitt ist, da die wesentlichen Programmierunterlagen immer noch in englischer Sprache anfallen und wir daher den Umgang mit englischsprachigen Produkten frdern sollten. (Englisch, das Latein der EDV?) Bis zur Version 2 des BORLAND-Kompilers benutzte ich die ins Deutsche bersetzte Version des Kompilers, bin aber aus diesen Grnden jetzt auf die englische Version umgestiegen. (Anders ist es vielleicht bei Texteditoren, die auf eine deutsche Trennhilfe angewiesen sind.) 
Programmierstil deusch oder englisch?
Wie ist es mit der Sprachwahl bei den selbstgewhlten Bezeichnern? Sollen wir diese in Deutsch oder in Englisch verfassen? Programmierer in greren Firmen werden hier wohl wenig Wahl haben, sie werden sich allgemeinen Firmenregeln zu unterwerfen haben. Programme fr Schler werden in erster Linie in deutscher Sprache kommentiert werden mssen, ntzliche Programme auch wegen ihrer allgemeineren Austauschbarkeit ber Mailboxen in englischer Sprache. In den folgenden Beitrgen wird diese Unterscheidung ebenfalls getroffen: Beispielprogramme eher in Deutsch, lauffhige Programme eher in Englisch. 
Vorschau auf Folge 4, Hardwareprogrammierung: Wiederverwertbarer Kode * IO-Zugriff in C * Polling Tastatur, Maus, Timer * Programmierstil * Allgemeine Ein- Ausgabe, IO-Klassen IO.HPP, IO.CPP * 'Bitprozessor' * Demonstration der BYTE-Klassen * Testen der BYTE-Klassen * Demonstration der BIT-Klassen * Testen der BIT-Klassen * Anzeige und nderung des Zustandes von IO-Ports * Testen der parallelen Schnittstelle * Testen der seriellen Schnittstelle * Anwendung: CMOS-RAM * CMOS-RAM im Detail
BEITRAGSTEIL	Systemnahe Programmierung
Systemnahe Programmierung	BEITRAGSTEIL
Elementare Ein-/Ausgabe mit XENIX-orientierten Funktionen
W. Riemer, F. Fiala NT, TGM	TGM-DSK-224:\XENIXIO
In Assembler-Programmen
Gegenber den Xenix-orientierten Dateifunktionen unter MS-DOS besteht hufig eine diffuse Abneigung; das folgende Beispiel soll zeigen, wie einfach die Handhabung ist und auch die so mgliche Umleitung der Ein-/Ausgabe demonstrieren:
         TITLE    'XenixIO.ASM:                    Xenix-orientierte elementare Ein-/Ausgabe'CodeSeg  SEGMENT  PARA PUBLIC 'Code'         ASSUME   CS:CodeSeg,SS:CodeSeg         ASSUME   DS:CodeSeg,ES:CodeSeg         ORG      100hLF       EQU      10        ; Line FeedCR       EQU      13        ; Carriage ReturnBegin:   JMP      Start         DB       LF,CRText     DB       80 DUP (' ') ; Textpuffer,                             ; zunchst mit Blanks geflltStart:   MOV      AH,3Fh    ; lesen von Zugriffspfad         MOV      BX,0      ; Dateinummer fr Tastatur         MOV      CX,Start-Text ; Anzahl einzugebender                                ; Zeichen mittels                                ; Adressrechnung bestimmt         LEA      DX,Text   ; Eingabepuffer         INT      21h         CLD                ; Verarbeitung                             ; von links nach rechts         LEA      DI,Text         PUSH     DI         MOV      CX,Start-Text ; maximal 80 Zeichen                                ; durchsuchen         MOV      AL,CR         REPNE SCASB        ; CR suchen         POP      CX        ; Adresse von Text         XCHG     CX,DI         SUB      CX,DI         INC      CX        ; Anzahl auszugebender Zeichen                             ; in CX         MOV      AH,40h    ; schreiben auf Zugriffspfad         MOV      BX,1      ; Dateinummer fr Bildschirm         LEA      DX,Text-2 ; CR-LF soll mit                             ; ausgegeben werden         INT      21h         MOV      AH,4Ch         INT      21hCodeSeg  ENDS         END      Begin
Die gewhnliche Ausfhrung des Programms sieht zum Beispiel so aus:
   I:\>xenixio   Hurra   Hurra   I:\>
Wenn eine Datei D:Text.ASC mit dem Inhalt "Text auf Datei" angelegt ist, kann man die Eingabe auf Betriebssystemebene umleiten (den Text von dort und nicht von der Tastatur lesen):
   I:\>xenixio <d:text.asc   Text auf Datei   I:\>
Man kann schlielich auch noch die Ausgabe auf Betriebssystemebene umleiten, zum Beispiel in die Datei Neutext.ASC: 
   I:\>xenixio <d:text.asc >d:neutext.asc   I:\>
Der Inhalt der so angelegten Datei ist dann zum Beispiel mit TYPE-Kommandos zu betrachten:
   I:\>type neutext.asc   Text auf Datei   I:\>
In C-Programmen
Fr das Bearbeiten von Textdateien ist blicherweise das Erffnen und Schlieen der Datei ber open() und close() erforderlich. Zum Testen der richtigen Funktion des Programms mssen eigene Testdateien angelegt werden. In einfachen Fllen kann man statt auf eine Datei den Datentransport von und zur Konsole richten und damit das Testen auch ber die Konsole durchfhren. Das ffnen und Schlieen der Datei ist entbehrlich, da stdin und stdout immer geffnete Dateien sind. 
Zeichentransport ber Konsole
/* IO2.C */                     /* IO.C */                                #include <stdio.h>              #include <stdio.h>                                void main(void)                 void main(void){                               {  int c;                          int c;                                  do                              do  {                               {    c=getchar();                    c=fgetc(stdin);    putchar(c);                     fputc(c,stdout);  }                               }  while(c!=EOF);                  while (c!=EOF);}                               }
getchar() ist ein Sonderfall von fgetc() fr die immer offene Datei stdin und putchar() dasselbe fr stdout und fputc(). Die beiden abgebildeten Programme IO.C und IO2.C sind daher identisch. Betrachtet man die Programme mit dem TURBO-Debugger im Assembler-Modus und verfolgt die Zeichenein- und -ausgabe bis zur MSDOS-Funktion, findet man, da tatschlich die XENIX-orientierten Funktionen 0x3f und 0x40 Anwendung finden. Auf der TGM-Diskette gibt es noch eine Version IO1.C, die die Zeichenein- und -ausgabe mit den CP/M-kompatiblen MSDOS-Funktionen 1,2 und 6 erzwingt. 
Eine Anwendung verlangte den Ersatz eines Strichpunkts durch CR-LF. Dabei wurden die hier gezeigten Konsolenein- und -ausgabefunktionen verwendet: 
Zeichenersetzen in Datei
/* CONVSEMI.C: Konvertiert ';' in CR-LF * Anwendung:  CONVSEMI < (inputname) > (outputname) * Testen mit: CONVSEMI */#include <stdio.h>#include <stdlib.h>void main(void){  int key;  do  {    key=getchar();    if ((key&0xff)==';')      putchar('\n');    else      putchar(key);  }  while (key!=EOF);}/* CONVSEMI.C END */
Weitere, etwas umfangreichere Programme, die diese Technik benutzen, sind CONV.C, CONV1.C und BYT2BIN.C auf dieser Diskette. 
Master-Environment, Memory-Verwaltung in MS-DOS 
W. Riemer, NT, TGM	TGM-DSK-224:\SKS
An einer bestimmten Stelle im Memory befindet sich der residente Teile des COMMAND.COM: Er enthlt die Interrupt-Handler 22h, 23,h und 24h sowie den Code zum Neuladen des transienten Teiles. 
Darber steht das ihm zugeordnete Environment, der Master Environment Block, dessen Inhalt an die Environments aller spter geladenen Programme weitergegeben wird. 
Interrupt 21h-52h (undokumentiert) liefert in ES:BX einen Pointer auf eine Tabelle, den sogenannten DOS Information Block (DIB), originellerweise jedoch nicht auf dessen Anfang, sondern auf dessen Offset 4. 
Auf Offset 0 des DIB steht ein Pointer (Offset, Segmentadresse) auf den ersten Memory Control Block (MCB), auf -2 gegenber ES:BX also dessen Segmentadresse. Der erste MCB beschreibt den als ersten allokierten Speicherbereich; spter allokierte Speicherbereiche liegen an hheren Adressen. 
In jedem Speicherbereich steht am Anfang ein MCB, der seinerseits wieder das Auffinden des nchsten MCB erlaubt, indem die Segmentadresse um die Paragraphenanzahl + 1 des Speicherbereichs erhht wird. Der letzte MCB enthlt als Kennzeichen als Inhalt des Verkettungsbytes "Z", alle anderen "M". 
Aufbau eines MCB: Offset 0: 4Dh = "M" (nicht letzter) oder           5Ah = "Z" (letzter) MCB  ("Verkettungsbyte")        1: Segmentadresse des PSP (0000 wenn freier Block)        3: Speichergre (ohne MCB) in Paragraphen        5 bis 0Fh: unbentzt; unter DR-DOS steht hier der                   Name des Programms, zu dem der MCB                   gehrt. 
Der nchste MCB ist auffindbar, indem die um 1 erhhte Speichergre zur Segmentadresse des MCB addiert wird. 
Beispiel: Nach Ausfhren von INT 21h, Funktion 52h ist ES:BX = 2C1:26. Dort steht zum Beispiel auf einem unter DR-DOS 6.0 laufenden Notebook-Computer: 
           0  1  2  3  4  5  6  7    8  9  A  B  C  D  E  F ES:0000   E9 2E 8D 00 01 00 42 55   47 20 00 00 00 00 00 00 ES:0010   E5 00 0C 00 FF FF FF FF   2F 18 03 00 01 00 DC 16 ES:0020   EA 0D 00 00 A3 0B 30 8D   C1 02 CC 00 C1 02 A4 01 
Offset BX-2 (= 24h) hat den Inhalt 0BA3. Dort steht ein MCB, der zu EMM4J (einem installierten EMS-Treiber) gehrt: 
HS:0000   4D 08 00 A2 07  
der zugehrige PSP stnde auf 0008h, die Speichergre ist 7A2 Paragraphen, das sind 31264 Bytes. 
Das Programm EMM4J folgt selbst gleich um einen Paragraphen weiter (PSP hat es keinen, da es ein Device-Treiber ist), also auf Segmentadresse BA4. 
Der nchste MCB mte demnach auf 0BA3+07A2+1 = 1346h liegen. Dieser ist allerdings nicht bentzt (PSP-Feld - 0000), daher ist der nchste MCB aufzusuchen; er liegt um 4 Paragraphen weiter: 
HS:0000   4D 00 00 03 00 00 00 00   00 00 00 00 00 00 00 00 HS:0010   00 01 00 00 00 00 00 C7   00 00 00 FF FF FF FF FF HS:0020   FF FF FF FF FF FF FF FF   FF FF FF FF FF FF FF 43 HS:0030   3A 5C 41 55 54 4F 45 58   45 43 2E 42 41 54 00 0D HS:0040   4D 55 1C 06 00 <-- hier ! 
Laut MAPMEM ist die Speicherbelegung so: 

    PSP  blks bytes owner    command line        hooked vectors    ----- ---- ----- -------- ------------------- --------------------------    0008   1   31264 config                           (gehrt zu EMM4J)    1354   1   16912 N/A      C:=(150,150)            (gehrt zu FASTOPEN)    1776   2    5856 N/A                          22 24 2E (gehrt zu COMMAND)    18E6   1    7712 N/A      /E                      (gehrt zu RAMDRIVE)    1AC9   1    6320 N/A      GR,,C:\DOS\KEYBO...     (gehrt zu KEYBGR)    1C55   2    2448 DOS      N/A                     (gehrt zu DOSEDIT)    1CF0   2   15232 CACHE    96 /V /W                (gehrt zu CACHE)    20AA   1    1568 N/A      E=C                 2F  (gehrt zu ASSIGN)    2111   2     464 CURSOR                           (gehrt zu CURSOR)    2134   2  109392 SK0                          08 09 10 13 16 1C 21 25 26                                                  28 CE    3BEB   2  409936 free 

   block   bytes   (Expanded Memory)    -----   ------        0        0        1    32768        2    98304  (Cache-Buffer)     free        0    total    98304 
Dies entspricht einem CONFIG.SYS mit folgenden Device-Treibern: 
   DEVICE=C:\DOS\EMM4J.SYS    DEVICE=C:\DOS\ANSI.SYS /X    DEVICE=C:\DOS\RAMDRIVE.SYS 256 512 64 /E    INSTALL=C:\DOS\FASTOPEN.EXE C:=(150,150) 
und folgendem AUTOEXEC.BAT: 
   @ECHO OFF    SET COMSPEC=C:\DOS\COMMAND.COM    VERIFY OFF    PATH C:;C:\DOS;C:\UT;    APPEND /E    APPEND C:\DOS    PROMPT $P$G    KEYB GR,,C:\DOS\KEYBOARD.SYS    DOSEDIT    CACHE 96 /V /W    SUBST E: C:\    ASSIGN E=C    @ECHO ON 
Der erste gefundene Environmentblock ist das Master-Environment: Er erfllt die Bedingungen: 
(1)	Ein MCB zeigt auf einen PSP (Kennzeichen CD20h = INT 20h auf Offset 0). Falls dies nicht zutrifft, mu der nchste MCB gesucht werden. 
(2)	Falls der MCB auf einen gltigen PSP zeigt, steht auf Offset 2Ch die Adresse des zugehrigen Environment-Blocks. Der erste so gefundene ist der Master-Environment-Block. 
Das folgende Programm macht davon Gebrauch. Es handelt sich um eine Variante des in den PC-NEWS-1/92, S.18-19 verffentlichten Programms SKStart.ASM, dessen Zweck es war, das Laden des SideKick so vorzubereiten und auch abzuschlieen, da SK selbst jedenfalls nach Umschalten auf das Unterverzeichnis geladen wird, in dem er selbst samt Help-File steht, anschlieend aber das vorher aktuell gewesene Unterverzeichnis bzw. Laufwerk eingestellt wird. Die erforderlichen Informationen werden im Master-Environment zwischengespeichert. 
In SKStart.ASM wurde versucht, das Master-Environment auf Basis der dokumentierten Eigenschaft zu finden, da es jedenfalls auf einer Paragraphengrenze beginnt und als erste Eintragung COMSPEC=... enthlt. In der Praxis stellte sich heraus, da dies nicht immer stimmt: In DR-DOS, zum Beispiel, steht am Anfang eine Eintragung OS=DRDOS. Ganz bel spielt einem aber das Novell-Netz mit: Dadurch, da an die Stelle des unter DOS blichen PATH-Befehls der nicht ganz identisch wirksame MAP-Befehl tritt, ergibt sich die Notwendigkeit, da das Netzwerk-Betriebssystem die "Mappings" auf jeder Workstation als PATH-Eintragungen in das Master-Environment eintrgt, damit das auf der Workstation laufende DOS sie versteht. Bei dieser Gelegenheit fgt das Netzwerk-Betriebssystem die PATH-Eintragungen nicht einfach am Ende an, sondern wrfelt das ganze Environment so durcheinander, da sich das arme SKStart-Programm berhaupt nicht mehr auskennt und daher auch nicht funktioniert. 
Die neue Variante SKS.ASM lst das Problem, indem das Master-Environment mittels der oben erwhnten undokumentierten DOS-Funktion gesucht wird. Ein kleiner Nachteil wurde auch noch beseitigt: Falls SKS zufllig mehrere Male hintereinander aufgerufen wird, werden die neuen Eintragungen immer wieder hinten angefgt, beim Zweitaufruf wird jedoch die "lteste" Eintragung des vorher aktuell gewesenen Pfads APATH=... als erste gefunden, nicht jedoch die wahrscheinlich verschiedene neueste Eintragung. Um dies zu verhindern, wird beim Zweitaufruf die Markierung 0000h, welche das Ende des Environments signalisiert, wiederhergestellt, wo sie vor Anwendung von SKS war; die Eintragungen, die SKS gemacht hat, sind dann unwirksam. 


         TITLE    'SKS.ASM: SideKick so laden, da HELP funktioniert' ; Variante mit Environmentsuche mittels undokumentierter DOS-Funktion ; Aufruf mit SKS param . param = Verzeichnis, in dem SK steht CodeSeg  SEGMENT  PARA PUBLIC 'Code'          ASSUME   CS:CodeSeg,SS:CodeSeg          ASSUME   DS:CodeSeg,ES:CodeSeg          ORG      100h Begin:   JMP      Start EnvSeg   DW       0    ; Segmentadresse des Master-Environments EnvOfs   DW       0    ; Offset aktueller Position im Environment, ab hier                        ; kann etwas im Environment gespeichert werden EnvStrgA DB       "APATH=" AktPfad  DB       " :\"          DB       64 DUP (0) ; Feld fr aktuellen Pfad SKPfad   DB       " :\"          DB       64 DUP (0) ; Feld fr SideKick-Pfad EnvStrgD DB       "DPATH=" SKDPfad  DB       " :\"          DB       64 DUP (0) ; Feld fr aktuellen Pfad auf dem SK-Disk 
Start:   CALL     SuchEnv    ; Segmentadresse des Master-Environment in ES          XOR      CH,CH          MOV      CL,CS:80h  ; Kdo-Zeilenlnge steht auf PSP+80h          CMP      CL,0       ; Kdo-Zeile vorhanden ?          JE       ZweitAuf   ; nein: zweiter Aufruf          DEC      CL         ; ja: Anzahl zu kopierender Bytes          MOV      SI,82h     ; Adresse erstes Byte des Kommandozeilen-Textes          PUSH     DS          POP      ES          LEA      DI,SKPfad          REP MOVSB           ; SK-Pfad ins Feld SKPfad kopieren,                              ; abschlieendes 00h steht schon drinnen          CALL     AktVerz    ; Aktuelles Verzeichnis samt Laufwerk feststellen                              ; und in AktPfad eintragen          LEA      SI,EnvStrgA          POP      ES          PUSH     EnvOfs          POP      DI          CALL     SuchEnvEnd ; Stelle im Environment, ab der Platz frei ist,                              ; suchen, in EnvOfs abspeichern          CALL     PutEnv     ; aktuellen Pfad (DS:[SI]) ab EnvOfs abspeichern          CALL     SKDVerz    ; Aktuelles Verzeichnis auf dem SK-Disk feststellen          LEA      SI,EnvStrgD          CALL     ZKKopieren ; abspeichern im Environment          LEA      SI,SKPfad          CALL     ChDir      ; SK-Verzeichnis einstellen          JMP      Exit 


Bastelerkenntnisse: 1.Ein elektronisches Gert auseinanderzubauen ist einfach. 2.Es wieder so zusammenzubauen, da es hinterher funktioniert, ist unmglich. 3.Dagegentreten hilft nur bei anderen. 
ZweitAuf:          LEA      DX,EnvStrgD ; "DPATH=" suchen          CALL     GetEnv     ; Verzeichnis im Environment suchen          PUSH     ES          POP      DS         ; fr ChDir: DS zeigt auf Environment          CALL     CHDir      ; frher aktuelles Verzeichnis auf SK-Laufwerk                              ; einstellen          PUSH     CS          POP      DS         ; DS wieder auf Normalwert          LEA      DX,EnvStrgA ; "APATH=" suchen          CALL     GetEnv     ; Verzeichnis in Environment suchen          SUB      DI,6       ; erster Buchstabe von "APATH"          PUSH     ES          POP      DS         ; fr ChDir: DS zeigt auf Environment          MOV      BYTE PTR [DI],0 ; neue Environment-Parameter wieder                              ; unwirksam machen, damit bei wiederholtem                              ; Aufruf von SKS immer hinter dem vom Betriebs-                              ; system her letzten Environment-Parameter                              ; eingetragen wird          CALL     ChDir      ; frher aktuelles Verzeichnis einstellen          PUSH     CS          POP      DS ; AktVerz: MOV      AH,19h     ; aktuelles Laufwerk erfragen          INT      21h        ; jetzt Laufwerksnummer in AL (0 ... A, usw.)          ADD      AL,65      ; in Laufwerksbuchstaben umsetzen          MOV      AktPfad,AL ; Laufwerksbuchstabe mit Doppelpunkt nach AktPfad          MOV      AH,47h     ; aktuelles Verzeichnis erfragen          XOR      DL,DL      ; (DL)=0 ... aktuelles Laufwerk          LEA      SI,AktPfad+3          INT      21h        ; aktuelles Verzeichnis ab AktPfad+3 eingetragen          RET 
SKDVerz: MOV      AH,47h     ; aktuelles Verzeichnis erfragen          MOV      DL,SKPfad  ; Laufwerksbuchstabe des SK-Laufwerks          AND      DL,11011111b ; in Grobuchstaben umsetzen          MOV      SKDPfad,DL ; ins Pfad-Feld einsetzen          SUB      DL,64      ; in Laufwerksnummer umsetzen          LEA      SI,SKDPfad+3          INT      21h          RET 
PutEnv:  CALL     ZKKopieren          XOR      AX,AX          MOV      ES:[DI],AX ; 0000h anhngen          INC      DI         ; Adresse fr nchsten Environment-Parameter          MOV      EnvOfs,DI  ; sichern          RET ; Such00h: XOR      AL,AL      ; 00h suchen          CLD                 ; Verarbeitung von links nach rechts          MOV      CX,0FFFFh  ; langes Suchen ermglichen          REPNE SCASB         ;          RET                 ; ES:DI zeigt auf Byte hinter gefundenem 00h 
ZKKopieren:          MOV      AL,[SI]    ; ASCIIZ-String ab DS:[SI] nach ES:[DI] kopieren          CMP      AL,0       ; Ende des Pfads ?          JE       ZKRet      ; ja: beenden          MOV      ES:[DI],AL ; nein: abspeichern          INC      SI          INC      DI          JMP      ZKKopieren ZKRet:   RET 
GetEnv:  CALL     SuchEnv    ; Segmentadresse des Environments          XOR      DI,DI      ; Beginn des Environments          CLD                 ; Verarbeitung von links nach rechts          MOV      CX,1000    ; Suchen ber 1000 Bytes ermglichen          PUSH     CX GESuch:  POP      CX          MOV      BX,DX      ; Adresse des zu suchenden Environment-Strings          MOV      AL,[BX]    ; erstes Zeichen suchen          REPNE SCASB         ;          CMP      CX,0       ; 1000 Bytes schon abgesucht ?          JZ       Exit       ; erfolglose Suche          PUSH     CX         ; erstes Zeichen gefunden          MOV      CX,5       ; noch 5 weitere Zeichen prfen GESCont: INC      BX         ; nchstes Zeichen          MOV      AL,BYTE PTR [BX]          CMP      BYTE PTR ES:[DI],AL  ; nchstes Zeichen aus EnvStrg ?          JNE      GESuch     ; nein: nach Anfang des EnvStrg weitersuchen          INC      DI         ; nchstes Zeichen im EnvStrg          LOOP     GESCont    ; ja: EnvStrg indentifizieren          POP      CX         ; identifiziert: Stack wieder richtigstellen          MOV      SI,DI          RET                 ; jetzt zeigt ES:SI auf Pfad (fr ChDir-Routine) 


Steckplatzregel: Auf jeden Fall besitzt Dein Komputer einen Steckplatz zu wenig. Das stellst Du erst fest, wenn Du Dir eine neue Steckkarte gekauft hast. 
Exit:    MOV      AH,4Ch          INT      21h ; SuchEnv: MOV      AH,52h   ; nicht dokumentierte DOS-Funktion (internal use)          INT      21h      ; ES:BX weist auf DOS Information Block          MOV      AX,ES          DEC      AX          MOV      ES,AX    ; Segmentadresse um 1 verringert          ADD      BX,16    ; BX dementsprechend um 16 erhht, damit Adress-                            ; rechnung im nchsten Befehl sicher funktioniert          MOV      AX,ES:[BX-2] ; Segmentadresse des ersten MCB SuPSP:   MOV      ES,AX    ; Segmentadresse des MCB jetzt in ES          MOV      BP,ES:[1] ; Segmentadresse des zugehrigen PSP          MOV      DI,ES:[3] ; Speichergre          MOV      ES,BP     ; Segmentadresse des zugehrigen PSP          CMP      WORD PTR ES:[0],20CDh ; steht hier INT 20h ?          JNE      SuWeiter ; nein: ist kein PSP          MOV      BX,ES:[2Ch] ; ja          CMP      BX,0     ; freier Block?          JE       SuWeiter ; ja: weitersuchen          MOV      ES,BX    ; nein: Environment-Segmentadresse gefunden          MOV      EnvSeg,BX          RET SuWeiter:ADD      AX,DI    ; Speichergre (in Paragraphen) addieren          INC      AX       ; Segmentadresse des nchsten MCB          JMP      SuPSP ; SuchEnvEnd:          MOV      ES,EnvSeg  ; Segmentadresse des Environments holen          XOR      DI,DI      ; Beginn des Environments = ES:DI SESuch:  CALL     Such00h    ; 00h suchen          CMP      BYTE PTR ES:[DI],0 ; 00h gefunden; nchstes Byte auch 00h ?          JNE      SESuch     ; nein          MOV      EnvOfs,DI  ; ja: fr nchstes Abspeichern ins Environment                              ; sichern          RET 
ChDir:   MOV      AH,0Eh     ; Funktion Laufwerk whlen          MOV      DL,[SI]    ; Laufwerksbuchstabe          AND      DL,11011111b ; in Grobuchstaben umsetzen          SUB      DL,65      ; umwandeln in Laufwerkszahl          INT      21h          MOV      AH,3BH     ; CHDIR-Funktion          MOV      DX,SI          ADD      DX,2       ; Pfad          INT      21h          RET ; CodeSeg  ENDS          END      Begin 


Zur Erinnerung: Die Batch-Datei zum Laden des SideKick sieht so aus: 
   SKS G:\PUBLIC\UT     das aktuelle Verzeichnis wird                         im Master-Environment abgespeichert                         und anschlieend wird                         das als Parameter angegebene                         Verzeichnis angewhlt
   SK                   SK wird geladen
   SKS                  holt das abgespeicherte Verzeichnis                         aus dem Environment und whlt es an
Neuere Programme als der gute alte SideKick machen in der Regel davon Gebrauch, da die neueren DOS-Versionen am Ende des Environments eintragen, von welchem Pfad das Programm geladen wurde; Kunststcke wie SKS erbrigen sich dann, da solche Programme immer alle Overlays oder Help-Files auf diesem Weg finden. Falls ein Programm diese lbliche Eigenschaft jedoch nicht hat, kann SKS auch hier helfen; die Anwendung ist keineswegs auf SideKick beschrnkt.

air-sex-companies	at the beginning	becallfriend	behonored	bemeets	betalk	betrains	betterknower	Charle's silence	companycable	contrapaint	coppermountaingold	departmentladder	downbeat	equal	flying-harbour.	highattentionfull	lettersex	misters	mucheasy	nothing for ungood	oakoffice	oneriverrich	onewallfree	onguide	opinion to someone	orderletter	overhour	Picture Umbrella Company	picture umbrellas	problemfluid	problemfluid	Silizium Valley	sohowso	thingsbeworker	to be fire and flame	to be for the cat	to crash on	to divide with	to fire something	to have the hat on	to load so. in	to sit in the ink	to understand railwaystation	tootune	upcarry	
BEITRAGSTEIL - MIKROELEKTRONIK	XILINX
XILINX	BEITRAGSTEIL - MIKROELEKTRONIK
XILINX
Klaus Peter ECKL, NT, TGM
BEITRAGSTEIL	Diskussion - Digitale Evolution
Diskussion - Digitale Evolution	BEITRAGSTEIL
Menschliche und digitalisierte Intelligenz
Das Unendliche und die Grenze
Siegfried Pflegerl, Istanbul
2 Digitale Intelligenz
Ein Digitaltheoretiker schreibt: "Da diese vollstndigen Roboter im Prinzip allen Input-Output)Spezifikationen gengen knnen, sind sie in der Lage, unter beliebig gewhlten ueren Bedingungen smtliche denkbaren Instruktionen auszufhren - Probleme erfinderisch zu lsen, Symphonien zu komponieren, Werke der Kunst, Literatur und Technik zu schaffen und jedes beliebige Ziel zu verfolgen." CULBERTSON.
Wir haben unter 1 die Grundlagen und Grenzen der MI dargestellt und sagen nun: Eine gleichwertige Simulation dieser Erkenntnisleistungen und ihrer Verschrnkungen ist digital dann gegeben, wenn DI alle diese Leistungen im gleichen Umfang und gleichen Inhalt simuliert, wozu weiters auch die Fhigkeit gehrt, dies "wie ein Mensch" in der Umgangssprache in dialogischem Kontakt mit dem Menschen darzulegen, woraus dann jeweils ersichtlich wre, da der Computer bei allen seinen Handlungen "das Gleiche meint" "wie der Mensch" und auch wissen kann, da er das meint usw. Wir nennen dies das MI-DI-Postulat.
2.1 Der Turing-Test
Eine bisher vorgeschlagene Methode zur Prfung der Fhigkeiten von Computern ist der Turing-Test. Es gibt drei Teilnehmer. Einen Menschen X, einen Computer Y, der natrlich mit einem Programmierer U in Verbindung steht und einen Fragesteller Z. Der Fragesteller befindet sich allein in einem Zimmer. Fr ihn ist das Ziel des Tests, herauszufinden, welcher der beiden anderen der Mensch und welcher der Computer ist. Ihm sind Mensch und Computer nur unter den Etiketten X und Y bekannt und am Schlu des Tests sagt er: "X ist der Mensch, Y der Computer" oder umgekehrt (FIGUR 5). Die Fragen und Antworten werden auf unpersnliche Weise bertragen, z.B. per Tastatur und Bildschirm. 
.Z.FIGUR5.PCX;9,049 cm;6,496 cm;PCX
TURING errtert also in seinem 1950 erschienenen Aufsatz "Computing Machinery and Intelligence" die Frage: "Knnen Maschinen denken?" Die Testsituation enthlt infolge der eingeschrnkten Kommunikationsbasis eine Reihe von Problemen, die teilweise TURING selbst bereits feinsinnig analysiert (Tuschungsmglichkeiten, Vorurteile des Menschen gegen den Computer, programmiertes absichtliches "Fehlverhalten" des Computers, usw.).
Aus den Grundlagen unserer Ausfhrungen, die TURING natrlich in bestimmtem Mae berhaupt nicht in Erwgung zog, ergeben sich u.a. folgende Schwierigkeiten:
Welche geistige "Persnlichkeit" im Sinne der FIGUR 1 hat der Mensch X in der Versuchsanordnung? Wie nimmt er Sinnlichkeit (E) auf, welche Fhigkeiten hat er in seiner Phantasie entwickelt (D1 und D2), welche Begriffe (C, C1, Cs) bentzt er, welche Erkenntnistheorie in der Gliederung 1.2.3.2 bentzt er, wie denkt er ber sein eigenes Denken? Kurz: X hat eine (A, B, C, D, E)1-Persnlichkeit.
Beachten wir weiters: Wir behandeln hier nur das DENKEN und ERKENNEN der Person X gem FIGUR 1. Wollten wir noch prziser sein, mten wir auch sein Fhlen und Wollen behandeln. Diese stehen berdies stndig mit dem Denken in Verbindung. Die Persnlichkeit mte daher eigentlich als ko, ku, (Willen), ki (Denken) und ke (Fhlen) in einer Gliederung wie in FIGUR 2 und auch in allen Verbindungen betrachtet werden. (Wir gehen daher auf das "Fhlen" und "Wollen" von Computern noch gar nicht ein!)
Der Konstrukteur und Programmierer U des Computers Y hat eine Persnlichkeit (A, B, C, D, E)2, der Computer Y eine Persnlichkeit(A, B, C, D, E)3 und der Fragende Z die Persnlichkeit (A, B, C, D, E)4.
Im Rahmen des Tests werden offensichtlich Frage-Antwort-Dialoge problematisch, wenn nicht alle 3 Beteiligten X, Y(U) und Z hinsichtlich des Modells von Persnlichkeit (A, B, C, D, E) in FIGUR 1 und den Erkenntnistheorien M(1) bis M(5) die gleichen Voraussetzungen besitzen.
Um die Qualifikation des Turing-Tests auf die Grundlagen zu bringen, die wir in diesem Aufsatz darlegen, ist die erste Forderung, da Z die Grundlagen unter 1 erkennt, anerkennt und als Basis des Tests bentzt. 
Postulat des Qualifizierten Turing-Tests (QTT)
Der Turing-Test mu so aufgebaut werden, da es mit ihm mglich ist, einen in allen Details przisen Vergleich zwischen den Funktionen der MI, die unter 1 dargelegt wurden, und den Funktionen des Computers, der die DI reprsentiert, zu ermglichen. Wir bezeichnen dies als den Qualifizierten Turing-Test (QTT). Die Versuchsanordnung ist erst dann sinnvoll, wenn ber die Versuchsgestaltung gesichert werden kann, da der Vergleich auf dem hier unter 2 dargelegten Niveau unter Bercksichtigungen der Untersuchungen unter 1 durchgefhrt werden kann. Die Verbindung zwischen X, Y(U) und Z ist mittels eines Kommunikationsprofils herzustellen, das ber die Basis eines Monitors mit Keyboard hinausgehen mu, um einen przisen Vergleich der Funktionalbereiche A, B, C, D, und E bei X, Y(U) und Z anstellen zu knnen. Diese Transparenz ist Voraussetzung des QTT. Es ist offensichtlich, da die Versuchsanordnung nur dann sinnvoll ist, wenn X, Y(U) und Z alle Untersuchungen und Problemlagen unter 1 verstanden haben und auch die erkenntnistheoretischen Unterschiede MI(1) - MI(5) bercksichtigen. 
Die Frage TURINGs: "Knnen Maschinen denken?", wre im QTT dann mit "Ja" zu beantworten, wenn sich herausstellt, da auch Y(U), also der Computer alles das kann, was unter 1 fr die MI angegeben wurde. Natrlich ist durch unseren Aufsatz gleichzeitig dargelegt, da derzeit auch viele Menschen zwar denken, in Bezug auf die hier gegebenen logischen Grundlagen aber in einer mangelhaften und zu engen Weise. Den QTT nach FIGUR 5 wrden also auch viele Menschen erst bestehen, wenn sie die Grundlagen unter 1 erkannt und anerkannt haben.
Wir werden bei der Analyse der Anforderungsprofile der DI im weiteren immer wieder die Frage stellen: "Kann im QTT gezeigt werden, da der Computer Y(U) diese Fhigkeit besitzt?" Wir krzen diese Frage im folgenden ab als: "QTT-Frage 1" usw. 
2.2 Die Funktionalbereiche des Computers (DI)
Wir nennen den gewnschten Computer im folgenden "Computer mit DI" und krzen ab als CO(DI). 
Kurzformulierung: CO(DI) muss alles genau gleich knnen, wie es fr MI unter 1. dargestellt wurde. Nicht also einzelne Funktionen herausgerissen, sondern auf jeden Fall eine Synthese aller Faktoren unter 1.2. in einem Wirkungszusammenhang und einer Effizienz, welche der MI entspricht. Als Maschine mte er daher die gleichen "Funktionaleinheiten" besitzen, die wir oben in FIGUR 1 fr die MI aufstellten (generelles Postulat an den Turing-Test)
FIGUR 1.
                             A                             B    C(1) C(e)  C(s)         D2        D1       E       G1
Die einzelnen Einheiten E, D, C, B, A mten alle miteinander verknpft sein und vor allem mten sie im Standard ebenso ausgestattet sein, wie es beim Menschen der Fall ist. Fr die Sinneseindrcke (E) "Sinnesorgane" (Auge, Nase, Mund, Tastsinn usw. sowie deren funktionale Koordinierung wie im menschlichen Krper usw.) QTT-Frage 1
Eminent wichtig ist im weiteren die Verbindung dieser "ungeordneten" Sinnesdaten mit der Phantasie D1 und D2. (Vgl. oben etwa "Ich sehe eine Rose".) Die" digitale Ausstattung" von D1 und D2, die schon bei der Erkenntnis der MI bisher zu wenig Beachtung fanden, wrde sicherlich neue Probleme bei CO(DI) darstellen. Es wrde nicht gengen, ein auch fast praktisch unbegrenztes Reservoir von Bild-Files hinsichtlich irgendwelcher bisheriger Augenbilder, Riechbilder, Geschmacksbilder, Fhlbilder und deren Verschrnkungen, Koordinierungen und Synthesen, als Erinnerung des CO(DI) zu implementieren, die mit den neu hereinkommenden (E) verglichen werden usw. Die Speicherung solcher Files mte ja digital erfolgen (hnlich wie das Bild OR-OM65.PCX in Heft 3/91), es mte aber wie bei der MI eine UMWANDLUNG dieser digtialen Files in RAUMZEITLICHE Bilder erfolgen, wie wir sie in unserer menschlichen Phantasie D1 und D2 stndig hervorrufen knnen. Der Vorgang einer Aufrufung digitaler "Sinnesbilder" auf einem "Monitor" in den Einheiten D1 und D2 wrde brigens das Problem nicht lsen, weil die Bilder, die in D1 und D2 im menschlichen Bewutsein erzeugt werden, nicht so naiv gebaut sind, wie die "flchige" Generierung digitaler Daten auf einem Bildschirm. Bildlich: Im Raum unserer ueren Phantasie D1 und dem der inneren D2 knnen wir in ungemein "plastischer Form" Bilderfolgen flexibel durcheinandergreifend, einander berlagernd usw. wachrufen, verndern und wieder beiseiteschieben, "verdrngen", selektiv vergrern usw. Niemand wird bei Eigenbeobachtung leugnen, da er solche Raumzeitgebilde in D1 und D2 bilden kann. Ebenso mten aber auch in CO(DI) die Funktionseinheiten D1 und D2 aus "gespeicherten digitalen Unterlagen" solche "Bilder" DREIDIMENSIONAL MIT DEM GLEICHEN FREIHEITSGRAD KREATIV AUFBAUEN KNNEN, wie die MI es stndig vollbringt (QTT-Frage 2). Die Schwierigkeit wird noch dadurch erhht, da neben einer hochkomplexen Verbindung zur "Sinneseinheit" wo die (E) gewonnen werden, in D1 mit D2 vor allem eine Verbindung zur Funktionseinheit C installiert sein mte, und zwar so wie beim Menschen, da stndig durch den Einsatz bestimmter C (vor allem in der Regel C(s) und C(e) diese KREATIVEN Bilderzeugungsprozesse regulativ gesteuert, modifiziert, verbunden, getrennt, in verschiedenen KONTEXTEN unterschiedlich selektiv aktiviert werden. Wir gehen weiter unten auf die Funktionseinheit C des CO(DI) nher ein, aber bereits hier ist zu sagen, da das Zusammenwirken zwischen (E), D1 und D2 mit C (C1, C(e) und C(s)) so sein mte, da die im menschlichen Bewutsein von der MI bewerkstelligte Konfigurationsvernderung (Qualitt der Konfigurationsmodifikationen) in gleicher Weise erreicht wird (QTT-Frage 3)!
Ein Sonderfall dieser Fhigkeiten ist die Erlernung einer Sprache als Lautsprache oder als Schriftsprache. Aus Platzgrnden nur kurz: Um eine Sprache lernen zu knnen, mssen wir schon C haben und mit (E), D1, D2 und C "verstehen" knnen, da bestimmte (E) (Laute und Schriftbilder) etwas "bedeuten", was "in ihnen als Sinneseindruck nicht unmittelbar enthalten ist". Auch bei unserem CO(DI) mten daher die Funktionaleinheiten C, D1, D2 und (E) technisch so ausgestattet sein, da CO(DI) eine Sprache erlernen kann, die er bisher noch nicht kannte (QTT-Frage 4).
Um einen Teil der hier geschilderten Fhigkeiten sichtbar zu machen, knnte man sich als Durchschnittsstandard fr DI etwa die Aufgabe vorstellen, da CO(DI) eine Illustrierte, wie etwa den "Stern", Heft 45 vom 31.Oktober 1991 so zu lesen vermag, da er auf Befragen ber Text und Bilder in deutscher Sprache eine Antwort geben kann "wie ein Mensch". Gerade diese Aufgabe, die der Leser durch den Kauf und die Lektre einer Illustrierten leicht "durchdenken" kann, zeigt die Vielschichtigkeit und Komplexitt des Einsatzes von C, (D) und (E) bei dieser Ttigkeit. Und doch lesen solche Illustrierte jede Woche Millionen von Menschen mit nur "durchschnittlicher Bildung" ohne grere Schwierigkeiten. (Zufllig befindet sich in der Nr. 45 ein Artikel "Wie Sie im Kopf jung bleiben. Fitness frs Gehirn mit STERN-Test: Denken, Knobeln, Kombinieren.) Unser CO(DI) mte sich also auch selbst testen knnen. Es finden sich im Heft, wie blich, eine Vielzahl von Reklamen, aber auch Kreuzwort- und Silbenrtsel, wie auch Witze von GARY LARSON sowie ein TV-Magazin.
Es wrde natrlich nicht gengen, CO(DI) so zu programmieren, da er nur Nr. 45 des Stern lesen und so verstehen kann, da er uns nachher ber Befragen ber "seine Gedanken, Meinungen, Phantasien" Aufschlu geben kann. Er mte so gebaut sein, da er grundstzlich alle irgendwie hnlichen Illustrierten auch lesen und verstehen kann. Er mte die "einfache" Fhigkeit haben, Illustrierte lesen zu knnen (QTT-Frage 5).
2.3 Phantasie und Kunstentwicklung durch DI
Bereits unter 1.2.2.2. haben wir im Bereich der inneren Phantasie D(2) festgehalten, da in dieser Sphre, bei unserem Computer CO(DI) hier unendlich viele Bildwelten erzeugbar sind, die entweder unter Einsatz von Elementen aus (E) und D(1) oder ohne die Heranziehung derselben erzeugt werden knnen.
Was mu nun CO(DI) knnen, damit man sagen kann, er schafft wirklich eigene Kunstwerke "genau wie ein Mensch"? Wir sagten schon, es kme hier darauf an, da er, wie ein Mensch, aus der Kenntnis der bisherigen Entwicklung der Kunstgeschichte, oder bestimmter Richtungen, in der Lage ist, INNOVATIV Bilder zu generieren, die etwas "Neuartiges", bisher nicht Gesehenes, darstellen, so wie man sagen kann, die Bilder von BRUEGHEL, BOSCH, GOYA, KANDINSKY, KLEE, PICASSO, IMMENDORF usw. sind unverwechselbar als etwas Eigentmliches in der Kunstgeschichte zu erkennen. Es geht also um eine Innovationsdimension. 
Nun schieben wir natrlich gleich ein, da ja in der Entwicklung der Malerei, hnlich auch in den anderen Kunstgattungen, keineswegs alle Menschen, die Kunstwerke erzeugen, so unverwechselbar Neues schaffen, da eigentlich nur wenige diese Qualitt fr sich in Anspruch nehmen knnen. Wir sprechen von Epigonentum. Eine Vielzahl der derzeitigen Maler bewegt sich zweifelsohne in den "theoretischen Anstzen", die in den Jahren 1910 bis 1930 neu erschlossen wurden, ihre Werke sind eigentlich Variationen zu bereits eroberten Gebieten der Malerei (z.B. gab es in Paris im Palais Royal im Oktober 1991 eine Ausstellung junger Knstler, fr welche dies grtenteils gilt). Wir bezweifeln nicht, da es mglich wre, einem Computer eine Vielzahl von Kunstwerken der fhrenden Maler aus der Malgeschichte von 1910 bis 1930 einzugeben und ein Programm zu schreiben, wobei Bilder als Variationen und Permutationen dieses eingegebenen Bildmaterials erzeugt werden sollen. Damit knnte man zweifelsohne Bilder generieren, die mit denjenigen in der Pariser Ausstellung hnlichkeit besitzen. Auch die Computergrafik, welche 1991 mit dem Prix Ars Electronica ausgezeichnet wurde, oder der digitalisierte Elemente verarbeitende Video-Film:"MANTRON-The Tokyo Tape" von Konrad Becker (ORF, FS2 vom 8.11. 1991) knnten in diesem Bereich generiert worden sein. Aber vergessen wir nicht: Niemals knnte der besagte Computer CO(DI) sich selbst so planen, da er die Werke der Kunstgeschichte aussucht, sammelt, scannt, sich selbst einliest und fr sich dann noch das Programm schreibt, mit dem er Permutationen und Variationen der Formen und Inhalte des eingelesenen Bildmaterials erzeugt, nach knstlerischen Gesichtspunkten innerhalb des Programms Teile der Werke ausfiltert usw (QTT-Frage 6).
Der Computer kann also einerseits nicht so programmiert werden, da er sich selbst so programmiert, da er a) Kunstdaten aus der Malgeschichte nach bestimmten, z.B. theoretischen oder sthetischen Gesichtspunkten sammelt, variiert und nachher wieder selektiv speichert.
Er kann aber noch viel weniger b) so programmiert werden, da er alles unter a) kann und sich dann selbst noch so programmiert, da er ber Variationen vorhandener Kunstdaten hinaus unter WECHSEL DER THEORETISCHEN GRUNDLAGEN seines Programmes unter a) ein neues Programm schreibt, mit denen er Innovationen in der Kunstentwicklung einleitet (z.B. Bilder von IMMENDORF malt, die er vorher nie gesehen hat). Um bei unserem Aufsatz aus 3/91 zu bleiben: Der Computer mte alles knnen, was wir unter 1.2.2.2. hinsichtlich unserer Bilder erwhnten: Eine neue Maltheorie erfinden, oder finden, und die Bilder OR-OMO.PCX bis OR-OM100.PCX in der gleichen Weise und Reihenfolge erzeugen, indem er ein Programm A, das er sich vorher selbst fr sich schrieb, berschreitet, und das Programm B schreibt, IN WELCHEM A INTEGRIERT BLEIBT, und in B gem B Bilder macht. B enthlt also alle bisherigen Kunsttheorien der Geschichte als Sonderflle in sich (vgl. das Buch: "Die Vollendete Kunst"). Der Leser mge auch durchdenken, welche Vielfalt von Begriffssystemen, also Kunsttheorien C(S1), C(s2),.., hier verbunden werden, was alles im CO(DI) simuliert werden mte (QTT-Frage 7).
Wir betonen nochmals: Echte Simulation liegt erst dann vor, wenn CO(DI) IN sich in der Funktionseinheit D(2) nicht nur einen Bildschirm hat, wo er diese Bilderkombinationen und Generierungen digital darstellt, sondern wenn er, wie der Mensch, in sich diese Bilder in der gleichen vieldimensionalen, raumzeitlichen Darstellungen von Bildern in der "Auenwelt" weit bertreffenden Art von Ineinandergreifen, berschneiden usw. erzeugt, wie dies der Mensch in seiner inneren Phantasie D(2) kann (QTT-Frage 8).
2.3.1 Der Generator aller Bilder
Wir mchten hier noch ein Gedankenexperiment anfgen. Im Aufsatz in den PC-News 3/91 haben wir unter 4. einen Generator vorgeschlagen, der in einem 8X8 Raster Ornamente generiert. In ca. 82 Jahren vermag das Programm auf einem 33MHz AT alle mglichen Muster in Schwarz-Wei mit Bildschirmausgabe zu generieren.
Wir stellen uns nun einen Farbbildschirm mit einer Auflsung von etwa 1000 x 720 Pixeln und 300 Farbnuancen vor, die jedem Pixel definitiv zugeschrieben werden knnen. Das erweiterte Programm soll nun alle mglichen Bilder erzeugen, die auf diese Weise generierbar sind. Wenn auch nicht in der gleichen Qualitt wie im Original - dieses ist aber sicher in den nchsten 100 Jahren wesentlich verbesserbar - werden durch dieses Programm alle bisherigen Bilder der Kunstgeschichte erzeugt werden, auch alle Bilder aller zeitgenssischen Maler werden wir zu sehen bekommen, und auch alle Bilder aller Knstler, die es noch geben wird. Generationen von Beobachtern des Programmablaufes auf dem Monitor wren allerdings ntig, um diese Generierung zu verfolgen. Es wre z.B. mglich, da der Computer mit diesem Programm Bilder schon erzeugt hat, bevor in 200 Jahren ein Knstler das gleiche Bild auf anderem Wege schaffen wird usw. Und doch berhrt eine solche, uns sicherlich sehr faszinierende Bildschpfung berhaupt nicht das Problem der DI, weil der Computer mit diesem Programm nicht einmal dieses einfache Programm fr sich selbst geschrieben hat, es auch nicht versteht, und nicht die geringsten Fhigkeiten bese, die wir unter 2.1.1. fr den CO(DI) forderten. Das Bildgenerierungsprogramm ist ja auf einem inhaltlichen Niveau, das - vom Computer der es abarbeitet einmal abgesehen- fr jeden, der seinen Ablauf auf dem Monitor betrachtet, unendlich viele inhaltliche Interpretationen zult. 
Wir erinnern nochmals an den Mangel, der darin besteht, da ein Monitor und seine Funktionsweise berhaupt nicht mit den Bilderzeugungsverfahren und Bildqualitten verglichen werden knnen, die in der menschlichen Phantasie D(2) vorhanden sind.
Ergnzend sei noch erwhnt, da natrlich ein Programmierer, wenn er die digitalen Daten (abgespeicherten Files) der Bilder OR-OM0.PCX bis OR-OM100.PCX kennt, in der Lage wre, ein Programm zu schreiben, das diese Bilder genau in der gleichen Reihenfolge und mit genau den gleichen Pixeldefinitionen generiert. Der Leser wird aber wohl einsehen, da dies mit dem Problem, von dem wir sprechen, nichts zu tun hat. Der CO(DI) wre hier berhaupt nicht kreativ und die Kreativitt des Programmierers bestnde in der Herstellung eines Programms, welches vorhandene Daten neuerlich prozessual kopiert.
2.4 Entwicklung der Wissenschaft durch DI
Der von uns besprochene CO(DI) mte neben den bisher besprochenen Bereichen (E), D(1) und D(2) und deren komplexen Verbindungen vor allem im Bereich der begrifflichen Operationen C, C(s), usw. und deren Verknpfung mit (E), D(1) und D(2) gleich arbeiten knnen wie ein Mensch. Gerade in diesem Bereich bestehen aber, wie wir unter 1.2.3. aufzeigten, schon hinsichtlich der MI Unklarheiten und unzulssige Grenzziehungstheorien, MI(1), MI(2) usw. 
Da der Umfang dieser Arbeit es nicht zuliee, den gesamten Stand der Erkenntnistheorie, Logik und Mathematik darzustellen, beschrnkten wir uns auf die Axiomatik unter (LO 1-5) und eine Axiomatisierung der Mathematik (CA1) bis (CA5). Wir halten fest: Hier meint Axiom nicht ein hypothetisches Postulat, wie etwa in der Axiomatik der natrlichen Zahlen PEANOs aus dem Jahre 1891, sondern als Grundaxiom den unendlichen und unbedingten Begriff (Or-Begriff) z.B. der Linie o, in dem deduktiv alle Teilbegriffe usw. abgeleitet werden. Diese Axiomatik ist auch nicht mit den GOEDELschen Problemen der Etablierung eines widerspruchsfreien axiomatischen Systems behaftet, weil bei Anerkennung des Grundaxioms, des unendlichen und unbedingten Begriffes (Grundwesens) das Axiom kein Satz sondern ein Begriff ist, der alle anderen Begriffe, Stze, Ableitungen usw. IN sich hat. Der Gedankengang GOEDELs ist etwa: Die Widerspruchsfreiheit eines axiomatischen Systems lt sich nicht in ihm, mit seinen Methoden beweisen. Das schliet nicht aus, da ein System bewiesen werden kann, allerdings nur mit Methoden auerhalb des untersuchten Axiomensystems. Man mu aber die Prfung der Widerspruchsfreiheit auch fr das System "auerhalb" anstellen, wieder in einem neuen System usw. Wir geraten in einen endlosen Proze (infiniten Regre).
In der hier dargestellten Axiomatik ist dieses Problem behoben, weil das hchste Axiom, das vom Leser nicht als Hypothese angenommen, sondern als Linie o auch einsichtig erkannt wird, die unendliche unbedingte Linie o als Or-Linie ist (LO 1), die nichts auer sich hat, wenn man unser Gedankenmodell unter 1.2.3.1.1 bentzt. (In der allgemeineren Formulierung: Weil das hchste Axiom das Eine, unendliche und unbedingte Grundwesen ist, nicht als ein Axiom, AUSSER dem etwas wre. Das unendliche, unbedingte Grundwesen ist der oberste BEGRIFF, der alle anderen in sich hat, daher auch alle anderen axiomatischen Systeme in sich hat usw. Der unendliche Regre "hrt dort auf" wo man zum Einen Unendlichen und Unbedingten Grund gelangt.)
Bleiben wir beim Beispiel der Linie o mit (LO) so hrt der unendliche Regre aller Axiomensysteme, die sich mit den Teillinien in der Linie o beschftigen, was heute in Logik und Mathematik geschieht, beim Begriff: "Eine, selbe, ganze, unendliche und unbedingte Linie" auf. Das hat GOEDEL nicht erkannt! 
Hier wird auch in die derzeitige Diskussion eingegriffen. PENROSE weist auf das nicht-algorithmische Wesen der mathematischen Erkenntnis unter Bezug auf GDEL hin (S. 406) und WANDSCHNEIDER fhrt in der Einleitung zu diesem Buche aus:" Da in einem System Grenzen formal-algorithmischer Beweisbarkeit existieren, kann der Mathematiker allein unter der Bedingung beweisen, da er zu einem Metasystem bergeht. Fr den Mensch-Maschine-Vergleich wre somit vor allem zu klren, ob die Mglichkeit eines solchen bergangs nur fr den Menschen, oder grundstzlich auch fr die Maschine besteht."
Die Lsung dieses Diskurses unter Bezug auf MI(5) und (LO) ist: Das Gdeltheorem gilt nur fr bestimmte logische, vor allem formal-logische Systeme, nicht jedoch fr die Synthetische Logik, die sich aus der GRUNDWISSENSCHAFT und (LO) ergibt. Es ist also zweierlei weiterzubilden: 
a) die menschliche Erkenntnis bis zur Einfhrung der Synthetischen Logik, mit unendlichen Grundbegriffen (also eine Verbesserung der derzeitigen logischen Systeme) und 
b) daraus die Einsicht zu gewinnen, da im Mensch-Maschine-Vergleich nicht nur zu erreichen wre, da Maschinen im GDELschen Sinne infinit zu immer neuen Meta-Systemen bergehen knnen, sondern auch, da sie von sich aus die Erkenntnisbereiche berschreiten, in denen GDEL selbst sich bewegt hat, zu MI(5) voranschreiten, sich nach (LO) und der Synthetischen Logik programmieren, natrlich unter Zugrundelegung der Grundstze in (LO) und der Synthetischen Logik (QTT-Frage 9).
2.5 Der Computer und das Unendliche
2.5.1 Ein BASIC-Programm
10   PRINT  "Ich zhle von der Zahl 1 ausgehend jeweils"20   PRINT  "gegenber dem vorigen Zhlschritt um 1 weiter."30   PRINT  "Mir ist nach Studium des hier abgedruckten"40   PRINT  "Artikels einsichtig, da nach den darin dargelegten"50   PRINT  "Grundlagen der Mathematik die unendliche"60   PRINT  "Or-Zahl, reprsentiert durch die Linie o und"70   PRINT  "die beiden einseitig unendlichen Zahlen i und e,"80   PRINT  "reprsentiert durch die beiden Linien i und e,"90   PRINT  "in dem Programm, in dem ich ablaufe, nicht             reprsentierbar sind."100   GOTO  10
2.5.2 Anforderungen
Im Rahmen der Ausstattung unseres CO(DI) mssen wir nun fordern, da seine Hard-und Software in der Lage sind, unsere Ausfhrungen unter 1. zu verstehen, insbesondere die erkenntnistheoretischen berlegungen und die Stufung der Erkenntnisschulen. (Z.B. auch Reflexion auf Begriffe C, C(s), daher auch Reflexion auf die Begriffe des Programmes, die Grundlage seines Funktionierens sind, Reflexion auf die begrifflichen Grenzen der Stufen der Erkenntnistheorien nach MI(1) bis MI(5).) CO(DI) mte daher sagen knnen: "Die logisch-mathematischen Grundlagen, mit denen in den Programmen, nach denen ich arbeite, vorgegangen wird, entsprechen nicht erkenntniskritischen berlegungen in den Systemen MI(4) und MI(5), weshalb ich vorschlage, sie hinsichtlich folgender Aspekte zu modifizieren, weshalb ich mich selbst danach neu programmiere", usw. (Ansatzweise vgl. etwa PARTRIDGE, 7.4 Meta-Wissen;(QTT-Frage 10.)
CO(DI) mte aber vor allem in der Lage sein, die Stze in (LO) zu verstehen und sie in einem eigenen Programm, das er selbst schreibt, zu simulieren. ER MSSTE DIE AXIOMATIK (LO) DIGITALISIEREN! Dies erweist sich aber deshalb als LOGISCH UNMGLICH, weil die herkmmliche Digitalisierung eine Logik voraussetzt, eine Logik bentzt, die als teilirriger Sonderfall IN der Logik enthalten ist, die in (LO) etabliert werden soll. Das wre so, um ein Beispiel im ENDLICHEN Bereich zu verwenden, als wollte man mit einem Finger die Funktionen des gesamten Krpers simulieren. Es sind insbesondere alle Axiome (LO 1-3) in der digitalen Logik nicht reprsentierbar, nicht integrierbar und die Axiome (LO 4) nur in einer sehr sprlichen Form, weil ja der gesamte axiomatische Zusammenhang mit (LO 1-3) fehlen mte. Auch in (LO 4) sind aber nur UNENDLICH-ENDLICHE Gren und deren Operationen digitalisierbar (natrlich dies alles nur von Programmierern, nicht von CO(DI) selbst (QTT-Frage 11)!
Daraus ergeben sich folgende Konsequenzen:
K(1)	Der Aufbau der Wissenschaft, aller ihrer Teildisziplinen ist bei Anerkennung einer Erkenntnistheorie im Sinne MI(5) und Grundwissenschaft weder vom Menschen noch von einem CO(DI) digitalisierbar, weil die Axiomatik in MI(5) mit der Axiomatik der digitalen Logik nicht simulierbar ist. Der Aufbau der Wissenschaft ist daher logisch-przise mglich, aber nicht im Rahmen der bisher erkannten logischen und mathematischen Systeme.
K(2)	Die sich aus der Grundwissenschaft in MI(5) ergebende Logik ist weder vom Menschen noch von CO(DI) digitalisierbar, weil die Grundlagen der digitalisierenden Logik ein teilirriges logisches Sondersystem in der Logik der Grundwissenschaft ist. 
K(3)	Die Axiomatisierung der sich aus der Grundwissenschaft im System MI(5) ergebenden Mathematik ist weder durch einen Menschen, noch durch CO(DI) digitalisierbar, weil die Grundaxiome dieser Mathematik in einer digitalisierten Mathematik des Programms nicht simulierbar ist.
K(4)	Bei der Umsetzung von MI in DI gibt es daher nicht nur technische Probleme, die sich im Laufe der Entwicklung der Technik und durch Verfeinerung der Maschinen beheben lassen (z.B Verarbeitung noch betrchtlich hherer Datenmengen in krzerer Zeit), sondern es gibt QUALITATIVE UND LOGISCHE GRNDE, weshalb bestimmte Teile der MI BERHAUPT NICHT DIGITAL SIMULIERT WERDEN KNNEN.
K(5)	Um in unserem Bild zu bleiben: DI oder KI kann sich auch in aller Zukunft nur in Teilbereichen von (LO 4) also im Bereiche unendlich endlicher Linien in/unter Linie o bettigen, Simulationen programmieren (teils durch die MI, teils durch Implementierung von Programmierfhigkeiten in die DI), sie kann niemals die Ableitung (LO 1-4) algorithmisch reprsentieren und diese Axiomatik auch nicht sich selbst als DI VERSTNDLICH MACHEN (QTT-Frage 12).
K(6)	DI wird durch gigantische Ausweitung in den geschilderten Sphren im Bereiche von MI, die alle Bereiche C,(D) und (E) und deren Wechselwirkungen erweitern, soziale Umwlzungen einleiten, die Etablierung wesentlich differenzierterer und komplexerer Sozialsysteme ermglichen, wo alle Untersysteme verfeinert aufeinander abgestimmt werden knnen, aber die MI mu im Laufe der Evolution die gesamte Wissenschaft und Kunst auf die Grundlagen MI(5) hin weiterbilden, IN der dann die DI ihren untergeordneten Platz einnimmt.
K(7)	Werden diese Unterschiede und Wechselwirkungen zwischen MI(5) und DI erreicht, wird die weitere Entwicklung der Weltgesellschaft in einem neuen Stadium harmonisiert.
Ausgewhlte Literatur

BOCHENSKI-MENNE	Grundri der formalen Logik. 1983
DREYFUS	Die Grenzen knstlicher Intelligenz. 1985
EBELING	Gehirn, Sprache und Computer. 1988
HANDKE	Sprachverarbeitung mit LISP und PROLOG auf dem PC. 1987
JACKSON	Expertensysteme. 1987
KRAUSE	Vorlesungen ber das System der Philosophie, 1928 und 1981.
KRAUSE	Vorlesungen ber Synthetische Logik. 1884
LEOPOLDSEDER	Der Prix Ars Electronica. 1991
PARTRIDGE	KI und das Software Engineering der Zukunft, 1986
PENROSE	Die Debatte um Knstliche Intelligenz, Bewutsein und die Gesetze der Physik. 1990
PFLEGERL	Die Vollendete Kunst. 1990
PINZ	Wissensbasierte Mustererkennung. 1989
SHAPIRO	Structured Induction in Expert Systems.1987
STUMM-WIRTH	Psychoterapie. Schulen und Methoden. 1991
WINSTON	Knstliche Intelligenz. 1987

.Z.OR-OM108.PCX;18,499 cm;12,243 cm;PCX


Norman Mailer: Komputer sind die intelligentesten Idioten, die es gibt. 
Anwendungen	BEITRAGSTEIL
BEITRAGSTEIL	Anwendungen





Messen der Dosisleistung

Othmar Fischer und Markus Seidl





Die Software "Dosisleistungsmessung" ergnzt mit dem bereits vorgestellten Programm "Vielkanal-Impulsanalysator" (PC-NEWS-22(2/91)S.59..62) den Labor-Unterricht aus Nuklear-Elektronik am TGM, Hhere Abteilung fr Elektronik, Ausbildungszweig Biomedizinische Technik; dabei sollen die ersten Erfahrungen im Umgang mit Dosisleistungsmesser und Geiger-Mller- Zhler vermittelt und die elektronische Arbeitsweise dieser Gerte, auch unter Einsatz eines Personalcomputers, veranschaulicht werden.


Neben der erforderlichen Hardware - Dosisleistungsmesser - setzt das Programm einen IBM-kompatiblen AT-Personalcomputer mit EGA-Bildschirm, das Betriebssystem DOS 3.3 und die Mewert-Erfassungskarte DASH-16F (MetraByte, Keithley), eingestellt auf 8 Differenz- Eingangskanle fr eine Eingangsspannung von 10V, voraus.


Der Analog-Ausgang des Dosisleistungsmessers ist mit einem Analog-Eingangskanal (0 bis 7) der Mewert-Erfassungskarte zu verbinden; diese Meanordnung veranschaulicht das Bild 1. Der belegte Meeingang ist bei der Programm-Konfiguration anzugeben.




                                Ŀ                                                          Geiger-Mller                          Tastatur           Zhlrohr    Ŀ                            Ŀ   Impulsformer            EGA-Bildschirm            Ĵ                                                  F V C       Ĵ DASH  IBM-kompatibler AT      Ĵ                                                           + 600 V         16 F  Drucker                                                               Dosisleistungsmesser        Plotter                                                                                                      
Bild 2: Meanordnung "Dosisleistungsmessung"


Der Dosisleistungsmesser besteht aus einem Impulsformer, einem Frequenz-Spannungs-Konverter (FVC) mit der erforderlichen Skalierung sowie einem Hochspannungserzeuger (+600 V) und bietet als Auslse-Strahlungsdetektor das dnnwandige Mantelzhlrohr ZP1330 oder das Fensterzhlrohr ZP1410 an. Die getroffene Wahl ist in die Programm-Konfiguration einzufgen, damit die Dosisleistung richtig berechnet wird. Aufgrund der hardwaremig festgelegten Skalierung 20s-1=+10,0V ergibt sich folgende Zuordnung fr den gewhlten Mebereich von 2,00mGy/h:

 
Mantelzhlrohr  ZP 1330:  13,7  s-1=+6,85 V

Fensterzhlrohr ZP 1410:   7,12 s-1=+3,56 V


Die gegenstndliche Software zeichnet die Dosisleistung im Mebereich 2,00mGy/h in Abhngigkeit einer whlbaren Zeit von 1, 2, 5 oder 10 Minuten auf, um einerseits die zeitliche nderung der Dosisleistung festzuhalten und andererseits beim Hinzufgen eines radioaktiven Prparates das durch die Poisson-Statistik geforderte Zeitverhalten des Dosisleistungsmessers experimentell zu ermitteln. Dabei ist zu beachten, da der Dosisleistungsmesser erst etwa eine Minute nach seinem Einschalten - Zeitkonstante t=20s zum Erfassen des Mittelwertes - gltige Mewerte liefern kann.


Das Bild 2 gibt beispielsweise die Dosisleistung der natrlichen Umgebungsstrahlung (Grenordnung: 100nGy/h) wieder, wobei zum Zeitpunkt 1 Minute ein schwach-radioaktives Prparat (60Co) in die unmittelbare Nhe des Geiger-Mller-Zhlrohres gebracht und zum Zeitpunkt 3 Minuten entfernt wurde.


Im Gegensatz zum Dosisleistungsmesser stellt ein Geiger-Mller-Zhler, der auch bei dieser Labor-bung zur Verfgung steht, nur die Anzahl der Impulse fest, aus der unter Bercksichtigung der Mezeit die Zhlrate ermittelt werden kann; diese lt Rckschlsse auf die vorliegende Aktivitt zu oder liefert bei bekannten Eigenschaften des verwendeten Geiger-Mller-Zhlrohres die Dosisleistung.





























BIOS-Regel: Das BIOS ist immer nur 99prozentig kompatibel. Das von Dir am hufigsten benutzte Programm greift auf das letzte Prozent zu und strzt unter Datenverlust ab. 

LAPTOP-Grundgesetz: Der Akku Deines Laptops ist eine Minute vor dem nchsten flligen Speichern leer. Je mehr ungespeicherten Text man hat, um so schneller ist der Akku leer. 

Doppelgesetz von der Kompatibilitt: Alle PCs sind kompatibel. Nur sind manche kompatibler als andere. Deiner ist immer um das entscheidende Quantum weniger kompatibel. 

















Bild 2: Zeitlicher Verlauf der Dosisleistung (Beispiel)






Software
Die Software "Dosisleistungsmessung" ist durch ihre Menuestruktur benutzerfreundlich aufgebaut. Das Bild 3 veranschaulicht das Hauptmenue und das Untermenue "Messung".




Hauptmenue
   F1      F2      F3      F4      F5      F6      F7        ESCĿ Ŀ Hilfe Konfig.Messung                              Quit   
Untermenue "Messung"
   F1      F2      F3      F4      F5      F6      F7        ESCĿ ĿMessen Speich. Laden                Text  Ausgabe  Quit   
Bild 3: Menueaufbau der Software "Dosisleistungsmessung"




Nach dem Programmstart erscheint das Hauptmenue, das eine Hilfe anbietet, das Konfigurieren der Meumgebung erlaubt und in das Untermenue "Messung" fhrt.


Die aufgenommenen Diagramme knnen mit einem erklrenden Text bis zu 20 Bildschirm-Zeilen versehen, als Datei abgespeichert, geladen und vierfarbig auf einem Farb-Matrix-Drucker (Fujitsu DL 2600) oder Plotter (HP 7475 A) ausgegeben werden, wobei das Datum und die Uhrzeit beim Start der Messung, vom Benutzer unbeeinflut, festgehalten wird.



CLUBTEIL	Verzeichnisse
Verzeichnisse	CLUBTEIL
Verzeichnisse

TGM-SON
Unter dieser Kurzbezeichnung verffentlicht die Redaktion fallweise Zusammenfassungen zusammenpassender Beitrge. Diese Sonderdrucke knnen ebenso, wie die PC-NEWS und die Literaturzusammenstellungen TGM-LIT ber die Bestellkarte am Ende dieses Heftes bestellt werden. 
TGM-SON-01: Diskussion - Digitale Evolution, Dr.S.Pflegerl
32 Seiten, Texte und Bilder auf Diskette TGM-DSK-228. 
Zusammenfassung folgender Beitrge: 
PC-NEWS91/3:	Grundlagen der digitalen Kunsttheorie
PC-NEWS92/1:	Menschliche und digitalisierte Intelligenz, Teil 1
PC-NEWS92/2:	Menschliche und digitalisierte Intelligenz, Teil 2
PC-NEWS92/3:	Menschliche und digitalisierte Intelligenz, Teil 3
sowie Abdruck aller Bilder, die z.T. auch als Titelbltter der PC-NEWS verwendet wurden. 
TGM-SON-02: Computeruntersttzter Unterricht, Othmar Fischer und Markus Seidl
45 Seiten, Texte auf Diskette TGM-DSK-229. 
Zusammenfassung folgender Beitrge: 
PC-NEWS91/2	Vielkanal - Impulsanalysator
PC-NEWS91/2	NUKLEAR-ENERGIE eine irreversible Zerstrung
PC-NEWS91/5	Uroflowmetrie
PC-NEWS92/1	Elektronische Blutdruckmessung

PC-NEWS92/2	Computergefhrtes Messen mit Dehnungsmestreifen

PC-NEWS92/3	Messen der Dosisleistung

PC-NEWS92/4	ADC-DAC-Test

PC-NEWS92/4	Digitalspeicheroszilloskop
PC-NEWS	Datenanalyse
PC-NEWS	Analoge Integration
 
PC-NEWS	EKG und PKG
PC-NEWS	Sphygmomanometrie
Die Beitrge 'Datenanalyse', 'Analoge Integration', EKG und PKG' und 'Digitalspeicheroszilloskop' werden in den nchsten Ausgaben der PC-NEWS erscheinen. 
TGM-LIT
Die folgenden Ausdrucke stammen aus den Unterlagen des heurigen Seminars Datenfernbertragung. Eine Mailbox hlt im Normalfall alle Befehle in irgendeiner Form on-line zur Verfgung. Hufige Benutzer haben aber lieber ein Blatt Papier auf dem die Grobstruktur der BOX und die wichtigsten Verzeichnisse enthalten sind. Fr die TGM-BOX kann man ganz gut die Tabellen aus den PC-NEWS-27, S.20 verwenden. Fr die TELEBOX, HTU, INTERNET-Archie, INTERNET-Wustl, X.400 und BIX stellen wir entsprechende Ausdrucke zur Verfgung. Alle Texte finden Sie auch auf Diskette TGM-225. 
TGM-LIT-041: TELEBOX-Befehle       
Enthlt die Beschreibung aller TELEBOX-Befehle, Stand 4/92. Ist auch on-line verfgbar, wurde editiert und mit Inhaltsverzeichnis ausgedruckt. 25 Seiten, deutsch. 
TGM-LIT-042: HAYES-Befehlssatz     
Technisches Referenzhandbuch betreffend den Hayes-Befehlssatz. Downgeloadet aus der TGM-Box, editiert. Fr fortgeschrittene Modem-Benutzer. 92 Seiten, englisch. Auch downloadbar ber die TGM-BOX unter HAYESMOD.ZIP. 
TGM-LIT-043: NOVELL-LITE Kurzdoku  
NOVELL-LITE ist ein einfaches Peer-to-Peer-Netzwerk (jeder Rechner kann Server oder Arbeitsstation sein), das mit verschiedenen Netzwerkkarten betrieben werden kann. Fr Benutzung im privaten Bereich, wo ein Benutzer mehrere Rechner fr verschiedene Anwendungen betreibt, vorteilhaft verwendbar. Sind nur zwei Rechner zu verbinden, gengt oft LapLink mit dem Treiber DD. Die hier zusammengestellte Kurzdokumentation ist ein Ausdruck aller im Stapel-Betrieb anwendbaren Befehle. Die interaktive Benutzung erfolgt durch Menuesteuerung; in diesem Fall ist diese Beschreibung entbehrlich. 4 Seiten, englisch. 
TGM-LIT-044: PROCOMM - Kurzdoku    
PROCOMM ist ein vollstndiges Terminalprogramm zur Kommunikation mit Mailboxen mit Ausnahme von BTX. In der Version PROCOMM-PLUS-TD ist das Programm Public-Domain und etwa ber die TGM-Mailbox downloadbar. Es gibt eine kontextsensitive Hilfe, daher ist das Zurechtfinden nicht schwierig. Dennoch fllt das Originalhandbuch einen A4-Ordner. Dazu trgt die umfangreiche Script-Sprache ASPECT bei, die in der vorliegenden Version 2.0 noch ausgebaut wurde. Die Kurzdokumentation ist ein Ausdruck aller Einstellparameter, ergnzt durch die Beschreibung aus den Hilfetexten aber nicht alphabetisch sondern systematisch angeordnet, mit einem Inhaltsverzeichnis, soda praktisch ein komplettes, handliches Handbuch draus geworden ist. 44 Seiten, deutsch. 
TGM-LIT-045: HTU-Mailbox           
Die HTU-Mailbox wird von der sterreichischen Hochschlerschaft betrieben und von einer Firma gesponsert. In diesem Ausdruck sind die wichtigsten Befehle fr diese Mailbox durch Mitprotokollieren des Dialogs zusammengefat. Man erfhrt, da diese Box auch einem Boxen-Verbund, hnlich dem FIDO-Netz, angehrt. 15 Seiten, deutsch. 
TGM-LIT-046: INTERNET - Archie
'Archies' nennt man besondere Rechner des Internet, die Information darber enthalten, welche INTERNET-Rechner welche Programminformationen enthalten. Mit eigenen Suchprogrammen wird nach den gewnschten Programmen gesucht und die Programmnamen und Rechnernamen ausgegeben, die die Programme enthalten. Das hier abgedruckte Verzeichnis enthlt die erreichbaren Rechner downgeloadet aus dem Archie funet.fi in Finnland. 36 Seiten, englisch. 
TGM-LIT-047: X.400
Ein Verzeichnis aller ADMDs (ffentlichen Verwaltungen weltweit), die den X.400-Standard verwenden und aller PRMDs (Private Teilnehmerorganisationen), die in sterreich diesem Netz angehren, sowie X.400-Kontaktadressen. brigens: jeder TELEBOX-Teilnehmer besitzt gleichzeitig eine eigene X.400-Adresse! 9 Seiten, deutsch. 
TGM-LIT-048: INTERNET - Wustl
Wustl heit ein UNIX-Rechner an der Wiener Wirtschaftsuniversitt, der eine umfangreiche Programmsammlung (alles PD) enhlt. Aus dieser Sammlung wurden folgende Verzeichnisse abgedruckt: 
/archive/usenet/comp.binaries.ibm.pc/volume7/archive/usenet/comp.binaries.ibm.pc/volume08/archive/usenet/comp.binaries.ibm.pc/volume09/archive/usenet/comp.binaries.ibm.pc/volume10/archive/usenet/comp.binaries.ibm.pc/volume11/archive/usenet/comp.binaries.ibm.pc/volume12/archive/usenet/comp.binaries.ibm.pc/volume13/archive/usenet/comp.binaries.ibm.pc/volume14/archive/usenet/comp.binaries.ibm.pc/volume15/archive/usenet/comp.binaries.ibm.pc/volume16/archive/usenet/comp.binaries.ibm.pc/volume17/archive/usenet/comp.binaries.ibm.pc/volume18
Eine wahre Fundgrube fr Entwickler, Studenten, Freunde von Spielen, Betreiber von Mailboxen, die Teile dieser Sammlung in ihrer Mailbox anbieten wollen... Wie kommt man aber zu diesen Programmen? (brigens dieselbe Frage betrifft auch den finnischen Archie-Server.) Man bentigt eine Zugangsberechtigung und sei es nur mit einer 'Gast'-Kennung in irgendeinem INTERNET-Rechner. Dann kann man mit dem sogenannten ftp-Protokoll (File-Transfer-Protokoll) die Dateien aus jedem anderen INTERNET-Rechner laden, sofern man dort mit dem Namen 'guest' oder 'anonymous' Zugang erhlt, was aber bei den unterrichtsnahen Rechnern des Auslandes der Fall ist. 
(Die sterreichischen Institutsrechner sind da eher zugeknpft und lassen keine Gste zu, nicht ganz verstndlich, man mu ja dem Gast nur entsprechend geringe Rechte zuweisen, soda auch Studenten von zuhause einloggen knnten. Das entsprche einer adquaten Weitergabe von Rechten, die man selbst in Form von Gratisbenutzung von Leitungen und anderer Rechner in Anspruch nimmt. 'Nehmen ja, Geben nein' scheint in sterreich ein blicher Grundsatz zu sein). 
Die aus dem jeweils angewhlten Rechner geholten Daten befinden sich im Subdirectory 'guest' des Rechners, bei dem man selbst eingeloggt ist aber noch nicht am eigenen PC. Dorthin schafft man sie mit dem KERMIT-Protokoll. 26 Seiten. 
TGM-LIT-049: BIX
BIX heit die Mailbox der Zeitschrift BYTE. Sie ist eine angesehene Informationsplattform mit einem kompetenten Publikum. Sie erreichen die Autoren von Byte unmittelbar unter ihrem BIX-Pseudonym. Es ist, wie auch in der TGM-BOX, angenehm, nicht immer kostenintensiv durch die diversen Verzeichnisse scrollen zu mssen, sondern diese ausgedruckt bei der Hand zu haben. Dazu dient dieser Ausdruck vor allem. Grenordnungsvergleich: TGM-BOX: maximal 3 User knnen im Chat-Mode gleichzeitig Gedankenaustausch pflegen. Whrend der Aufzeichnung dieser Datei waren gleichzeitig mit dem Redakteur 28 Benutzer on-line! Achtung auf die entstehenden Kosten: BIX verrechnet unabhngig von der Belegungsdauer $ 3,-/Monat, das geht. Aber die Leitungskosten sind folgende: 1. Ortsleitungsgebhr: S40,-/Stunde, 2. RADAUS-DATA-Gebhr: S120,-/Monat, unabhngig von der Belegung. 3. DATEX-Gebhr S0,08/64 Byte + S0,2/min. 12 Seiten, englisch. 
TGM-LIT-050: Ein Club stellt sich vor (Stand September 1992)
Diese Publikation enthlt eine Vorstellung des PCCTGM und ist an Mitgliedswerber, sowie an Sponsoren und vorgesetzte Dienststellen gerichtet. Auch 'altgediente' Mitglieder knnen von den Informationen profitieren, wir werden in Zukunft aus Platzmangel verzichten, die Tabellen in den PC-NEWS abzudrucken. Neben einem einfhrenden Textteil, der die Clubanliegen, Clubleistungen und Clubstatuten beschreibt, findet man die aktuellen Adressen aller Betreuer und folgende Verzeichnisse (In Klammern der jeweils letzte Abdruck in den PC-NEWS): 
BTX-Verzeichnis der Mitglieder	PC-NEWS-28Verzeichnis der FIDO-Boxen	PC-NEWS-27PC-SIG numerisch	PC-NEWS-22PC-SIG systematisch	PC-NEWS-20Gesamtinhalt der PC-NEWS	PC-NEWS-26Tabellen	PC-NEWS-25Literatur	PC-NEWS-25Disketten	PC-NEWS-25PC-NEWS	PC-NEWS-25PC-NEWS-Inhaltsverzeichnis	PC-NEWS-26
blicherweise versenden wir diese Vorstellung an Mitgliedswerber; Mitglieder bestellen ber TGM-LIT-050 zum blichen Papierpreis. 30-40 Seiten. 
TGM-LIT-051: PC-SIG Bibliotheksverzeichnis
Die Kurztitel der PC-SIG-Disketten sagen im allgemeinen wenig aus. Dieses Verzeichnis beschreibt auf 343 Seiten in englisch die einzelnen Titel. Angegeben werden pro Diskette: Beschreibung, Programmtype, Systemanforderungen, Eigenschaften, Inbetriebnahme, Benutzerkommentare, sowie alle Dateien und ihre Bedeutung. 

TGM-DSK
TGM-DSK-224: PC-NEWS-28, Texte, Programme
FIGUR5   PCX    10373 14.04.92 17.47 NEWS28   TXT   364032 11.08.92 21.32 NEWS28D  DFV     6144 11.08.92  8.14 OR-OM107 PCX    23201  5.10.91 10.38 OR-OM108 PCX    24596 28.09.91  4.29 OR-OM110 PCX    25608  6.10.91  5.16 STANDARD TBS     3584 11.08.92 21.22 SKS          <DIR>    10.08.92 10.15 XENIXIO      <DIR>    10.08.92 10.16 
\SKSSKS      ASM     8550 20.06.92 18.12 SKS      COM      549 20.06.92 13.00 
\XENIXIOBYT2BIN  C        643 13.06.92  6.52 CONV     C       1500  7.03.92 14.31 CONV1    C        829  7.03.92 14.11 CONVSEMI C        410 13.06.92  6.48 IO       C        137 12.06.92 21.36 IO1      C        385 12.06.92 21.48 IO2      C        126 12.06.92 21.32 XENIXIO  ASM     1445 30.05.92 11.39 XENIXIO  DOK     2517 30.05.92 11.47 
TGM-DSK-225: DF-Texte
Alle Texte der korrespondierenden TGM-Literatur TGM-LIT-041..TGM-LIT-049
ARCHIE   TXT   157696 17.05.92  3.12 PCPLUS   DFV     1024 17.05.92  4.04 NWLITE   TXT    25600 16.05.92  7.04 HTU      TXT    65536 17.05.92  3.42 PCPLUS   TXT   187392 17.05.92  4.03 HAYES    TXT   406528 16.05.92  7.33 BIX      TXT    23552 28.05.92 11.04 WUSTL    TXT   248832 17.05.92  6.26 X400     TXT    29184 17.05.92  4.36 DUE      DFV     1024 17.05.92  2.25 DUEFOL   DFV     2560 17.05.92 19.06 DUEFOL   TXT    13312 17.05.92 19.06 DUE      TXT    21504 28.05.92 11.11 
TGM-DSK-226: DECODIX-2.0
Vollstndige Version des neuen DECODIX 2.0, zusammengestellt und dokumentiert von Hn.Sautner, MCCA. Die Datei DECODIX.DOC ist die Grundlage zum Beitrag DECODIX 2.0 in diesem Heft. 
README   BAT      917  3.05.92  2.00 DECODIX  DOC   110310 20.08.92  1.30 DECODIX  EXE   190040  1.05.92  2.00 WHAT     EXE     3894 30.08.89  1.02 LL2      COM    16971  1.05.92  4.00 HERCBIOS COM     4549  4.12.89  1.20 ATIBIOS  COM      629 30.08.89  1.02 GODIR    COM      507 30.08.89  1.02 BTX      BAT       75  1.05.92  2.00 INSTALL  BAT     4525  1.05.92  2.00 HAYESA24 BTX     1760  1.05.92  2.00 HAYESN24 BTX     1760  1.05.92  2.00 HAYESA12 BTX     1760  1.05.92  2.00 HAYESN12 BTX     1760  1.05.92  2.00 ASHAYESA BTX     1760  1.05.92  2.00 ASHAYESN BTX     1760  1.05.92  2.00 BAGAUTO  BTX     1760  1.05.92  2.00 BAGMAN   BTX     1760  1.05.92  2.00 BTXCONF  BTX     1760  1.05.92  2.00 DECODIX  HLP      365  1.05.92  2.00 DECODIX  LOG     1086  1.05.92  2.00 DECINST  EXE     9824  1.05.92  1.00 
TGM-DSK-227: ZINC 3.0 DEMO
ZINC (sprechen Sie es einmal englisch aus!) nennt sich eine Firma, die sich zur Aufgabe gemacht hat, Quellkode und Bibliotheken fr Benutzerobeflchen zu entwickeln, mit der Eigenschaft, da man diese ohne Programmnderung in den Formaten DOS-TEXT, DOS-GRAFIK und WINDOWS gleichermaen verwenden kann. Weitere Betriebssysteme in Vorbereitung. Programmiersprache C++. Compiler: Borland, Microsoft, Zortech und andere. 
DISK     ID        41  6.04.92 14.01 INSTALL  DAT     2101  6.04.92 14.01 INSTALL  EXE   111642  6.04.92 14.01 READ     ME      1203  6.04.92 14.01 ZINCDEMO LIF   366813  6.04.92 14.01 
TGM-DSK-228: PC-NEWS-Sonderdruck-1: Diskussion - Digitale Evolution
ALL12    PCX    11044  5.03.91 16.29 ALLGLIED PCX    13067  6.03.91 12.34 DIGI     DFV     5632 11.08.92 20.53 DIGI     TXT   177152 11.08.92 20.53 EQ12     PCX    11915  4.03.91 21.57 FIGUR1   PCX    16688 13.02.92 14.08 FIGUR2   PCX     7809 17.01.92 11.28 FIGUR3   PCX     5825 17.01.92 11.55 FIGUR4   PCX     7908 17.01.92 11.50 FIGUR5   PCX    10373 14.04.92 17.47 INSV1    PCX    10864  6.03.91 11.58 KOCHKURV PCX     6002 11.04.91 14.08 MUSTERA  PCX     8115  6.03.91 12.37 OR-OM0   PCX     4931 17.10.88 17.18 OR-OM1   PCX     7469 14.10.88 19.14 OR-OM106 PCX    30877 16.10.91 11.45 OR-OM107 PCX    23201  5.10.91 10.38 OR-OM108 PCX    24596 28.09.91  4.29 
OR-OM110 PCX    25608  6.10.91  5.16 OR-OM12  PCX    11593  8.12.87 11.22 OR-OM2   PCX     3583  1.05.87 18.33 OR-OM24  PCX    18578  3.02.88 13.09 OR-OM27  PCX    22792 24.04.87 13.02 OR-OM30  PCX    27215  7.05.87 14.38 OR-OM34  PCX    29320 25.06.88 13.20 OR-OM35  PCX    19131  8.10.88 16.51 OR-OM53  PCX    25515 21.09.90 12.28 OR-OM54  PCX    24190 14.04.88 14.23 OR-OM541 PCX    29251  3.02.88 12.59 OR-OM65  PCX    18977 18.02.88 16.31 OR-OM7   PCX    11000 12.10.88 19.13 OR-OM70  PCX    14331 14.04.88 14.42 OR-OM741 PCX    24659 15.12.89 17.53 OR-OM77  PCX    25913 26.08.89 18.22 OR-OM78  PCX    32704 25.09.89 10.14 OR-OM80  PCX    29807 28.08.91 10.31 OR-OM81  PCX    25889  7.10.91  9.42 OR-OM891 PCX    24991  5.10.91 10.44 REGIRREG PCX    12947  5.03.91 12.35 
TGM-DSK-229: PC-NEWS-Sonderdruck-2: Computeruntersttzter Unterricht
ADC          <DIR>     9.03.92  8.44 FISCH    TXT   181760 11.08.92 21.10 FISCH    XLT      871 17.02.92 13.53 FISCHD   DFV     6144 11.08.92 21.09 
TGM-DSK-230: Microsoft System Journal Ausgabe Mai/Juni 1992, Diskette "MSJ63"
READ.ME      Diese Datei.README.EXE   Ein Programm zur Anzeige von READ.ME.LHARC.EXE    Archivierungsprogramm zum Entpacken (s.u.)C7.LZH       Listings zu "Microsoft C/C++ 7.0 und              die Microsoft Foundation-Klassen"WMF.LZH      Listings zu "Importfilter fr              Bilder und Grafiken"HEAPPEEP.LZH Listings zu "Licht ins Dunkel              der Datensegmente von Windows"START.LZH    Listings zu "Eine ausfhrliche              Betrachtung des Startcodes von             Microsoft C 6.0"TSR.LZH      Listings zu "TSR-Programme unter MS-DOS 5"
TGM-DSK-231: Microsoft System Journal Ausgabe Juli/August 1992 Diskette "MSJ64"
READ.ME        Diese Datei.README.EXE     Ein Programm zur Anzeige von READ.ME.LHARC.EXE      Archivierungsprogramm zum Entpacken (s.u.)OLE1.LZH       Dateien zu Eine Forschungsreise in Sachen               Object Linking and EmbeddingCONTROLS.LZH   Dateien zu Eine Einfhrung in den Entwurf               eigener SteuerelementeDEBUG.LZH      Dateien zu Fehler in Windows-Programmen               aufspren, einkreisen und beseitigenAUTOTEST.LZH   Dateien zu                Testen Sie Ihre Windows-Programme               auf Herz und NierenNETBIOS.LZH    Dateien zu Netzwerk-Programmierung mit dem               NetBIOS-Interface
TGM-DSK-232: Microsoft System Journal Ausgabe Sept./Okt. 1992 Diskette "MSJ65"
READ.ME        Diese Datei.README.EXE     Ein Programm zur Anzeige von READ.ME.LHARC.EXE      Archivierungsprogramm zum Entpacken (s.u.)DRAG.LZH       Dateien zu Drag-and-drop-Mechnismen               in Ihren ProgrammenTOOLHELP.LZH   Dateien zu Erforschen Sie unbekanntes                Windows-Terrain mit ToolHelpOLE2.LZH       Dateien zu Eine Forschungsreise in Sachen               Object Linking and Embedding, Teil IIOLESPEC.LZH    Enthlt die Word-fr-Windows-Datei OLESPEC.DOC    mit der kompletten OLE-Spezifikation 1.0
TGM-DSK-233: 'PCCTGM-Ein Club stellt sich vor'
Alle Daten, wie in TGM-LIT-050 beschrieben, auf Diskette, in WORD und ASCII-Format. 
CLUBTEIL	Preisliste-nds
Preisliste-nds	CLUBTEIL
Sonderpreisliste  nds  fr PCC-TGM

Konditionen:	Barzahlung, inkl. 20% Mwst. ab Lager WienGarantie:	6M= 6 Monate/12M= 12 Monate/24M= 24 MonateTelefon:	0222/98 21 005Fax:	0222/98 25 033Adresse:	Mrzstrae 116, 1150 Wien

Komplettgerte
NDS 386SX-25	12M	6.746,-- Slim Line Gehuse YY - 200W Schaltnetzteil mit Thermocontroll- AT386SX/25 Mhz- 2MB Hauptspeicher (erweiterbar bis 16MB)- Controller IDE inkl. AT Multi I/O /2ser/1par/Gameport- Floppy Laufwerk 3,5"/1,44MB TEAC- Grafikkarte OAK/512KB Video RAM/1024x768- deutsche Tastatur 102 Tasten Cherry GQ81-3000
NDS 386SX-33	12M	7.136,-- AT386SX/33Mhz mit 32KB Cache sonst wie oben
NDS 386DX-40	12M	9.086,-- Baby Tower Gehuse YY+- 220W Schaltnetzteil mit Thermocontroll- AT386DX/40 Mhz- 64KB externes Cache (Aufrstbar auf 256KB Cache)- 4MB Hauptspeicher (erweiterbar bis 32MB)- Controller IDE inkl. AT Multi I/O /2ser/1par- Floppy Laufwerk 3,5"/1,44MB- Grafikkarte ET4000 1MB Video RAM - 1280x1024/1024x768- deutsche Tastatur 102 Tasten Cherry GQ81-3000
NDS 486DX-33	12M	15.936,-- Tower Gehuse YY - 220W Schaltnetzteil/Display mit Thermocontroll- AT486DX/33 Mhz mit 256KB Cache- sonst sowie NDS 386DX-40
NDS 486DX-50	12M	19.846,-- AT486/50Mhz mit 256KB Cache inkl. COOLHEAD- sonst sowie 486DX-33
NDS 486DX/50 LOCAL BUS ISA	12M	31.900,-- Tower Gehuse YY - 220W Schaltnetzteil mit Thermocontroll- AT486DX/II-50 LOCAL BUS- 256KB externes Cache- 16MB Hauptspeicher(erweiterbar bis 32MB/Optional mit RAM Karte auf 64MB)- Cache Controller DC600 IDE mit 4MB - (erweiterbar bis 16MB)- AT Multi I/O /2ser/1par- Floppy Laufwerk 3,5"/1,44MB- Grafikkarte S3 Local Bus 1MB Video RAM - /1280x960/1024x768 Non Interlaced/32K- deutsche Tastatur 102 Tasten Cherry GQ81-3000
NDS 486DX/33 LOCAL BUS EISA	12M	31.900,-- AT486DX/33Mhz EISA LOCAL BUS mit 256KB Cache- Cache Controller DC620 IDE mit 4MB erweiterbar- bis 24MB sonst sowie NDS 486DX/50 Local Bus ISA
NDS 486DX-50 LOCAL BUS EISA	12M	38.950,-- AT486DX/50Mhz EISA LOCAL BUS MIT 256KB Cache- sonst sowie NDS 486DX/33 LOCAL BUS EISA
Passende IDE Festplatten zu den NDS Komplettsysteme siehe unter Titel Festplatten
Notebooks
PCA Notebook 386Sx/25/80	12M	21.900,-AT386SX/25Mhz mit 4MB, Festplatte 80MB IDE/16msLCD Display hintergrundbeleuchtet 640x480 VGA mit 16 Graustufen, Schnittstellen: 15- polig f. VGA, 2 serielle und 1 parallele Schnittstelledeutsche Tastatur, Tragtasche , Netzteil, AkkuMS Dos 5.0 deutsch, Gewicht: 3,2kg inkl. Akku
TEXAS INSTRUMENTS Notebook 4000WinSX/25	12M	47.800,-AT486SX/25Mhz mit 4MB erweiterbar 20MBFestplatte 120MB IDE/19msLCD Display 10" 64 Graustufen hintergrundbeleuchtetVGA mit 1MB/640x480 am LCD Display/extern 800x600-256 Farben oder 1024x768 16 FarbenSchnittstellen: 15- polig f. VGA, 2 serielle und 1 parallele Schnittstelledeutsche Tastatur, Notebook Maus TX TravelpointTragtasche , Netzteil, AkkuMS Dos 5.0 deutsch, Gewicht: 2,5kg inkl. Akku
Optionen:Externes Festplatten Gehuse Kit fr Notebooksparallelen Port/3,5"/IDE/HH	12M	1.990,-Sie knnen in dieses externe Gehuse jede IDE Festplatte mit 3,5" Format einbauen.
Optionen wie Ethernetadapter, Expansionbox und anderes auf Anfrage.
SOFTWARE
MS Dos 5.0 dt. Up Date		1.290,-
MS Dos 5.0 dt. Zusatzlizenz		990,-
MS Windows 3.1dt		1.990,-
MS Word f. Windows		8.390,-
MS Excel 4.0 dt		8.390,-
COREL DRAW 3.0 in englisch		5.990,-
Wir knnen Ihnen alle Standard Software fr Dos/UNIX und OS/2 anbieten. Rufen Sie uns an! Up Dates und Schulversionen knnen ebenfalls ber uns bezogen werden!
Festplatten
HDD ST351AX IDE/40MB/19ms 3,5" Viertelbauhhe 40001	12M	2.590,-
HDD ST3120A/IDE/107MB/15ms 3,5" Viertelbauhhe 40017	12M	3.990,-
HDD ST3144A/IDE/127MB/15ms 3,5" Viertelbauhhe 40008	12M	4.690,-
HDD ST3283A/IDE/245MB/12ms 3,5" Viertelbauhhe	12M	8.400,-
HDD ST1480A/IDE/425MB/14ms 3,5" HH 40006	12M	15.480,-
HDD ST1480N SCSI/426MB/14ms 3,5" HH 40004	12M	16.200,-
HDD ST4766N SCSI/676MB/14ms 5,25" FH 40005	12M	18.900,-
HDD ST4767N SCSI-2/676MB/11,9ms 5,25" FH	12M	22.200,-
HDD ST41200N SCSI-2/1050MB/15ms 5,25" FH 40003	12M	28.800,-
HDD ST41650N SCSI/1650MB/15ms 5,25" FH	12M	31.800,-
HDD ST41600N SCSI-2/1600MB/11,9ms 5,25" FH	12M	33.990,-
HDD Quantum LPS105/16ms 105MB 2,5" Viertelbauhhe 40010	24M	4.600,-
HDD Quantum LPS240 IDE/16ms 240MB 2,5" Viertelbauhhe 40011	24M	9.600,-
HDD Quantum PD425 IDE/425MB/ 3,5" Halbe Bauhhe 40027	24M	16.490,-
HDD Quantum PD425 SCSI/425MB/3,5" Halbe Bauhhe	24M	17.490,-
HDD Conner IDE/12ms 540MB 3,5" HH	12M	17.200,-
HDD WD AP2120 Phirania IDE/14ms 120MB Viertelbauhhe	24M	4.800,-
HDD WD AP4200 Phirania IDE/14ms 210MB HH	24M	7.200,-
HDD WD AP2200 Phirania IDE/12ms 210MB Viertelbauhhe	24M	7.800,-
Controller
DC-600 AT FD/HD IDE/0KB Cache ISA 50010	12M	2.990,-Aufrstbar bis 16MB Cache/bis 4x HDD's/2x FDD
DC-620 AT FD/HD IDE/0 KB Cache EISA	12M	4.990,-Aufrstbar bis 24MB Cache/bis 4x HDD's/2x FDD<R>
AT FD/HD Adaptec 1542B SCSI 7x HDD/2x FDD Kit 50004	12M	4.990,-
AT FD/HD IDE/ mit Bios Silicon Valley 2x HDD/2x FDD	12M	990,-
AT FD/HD IDE 2x HDD/2x FDD	6M	276,-
ADD ONAT Multi I/O (2ser/1par/1 Gameport) 110003	6M	200,-
Printer Karte 110005	6M	230,-
MOTHERBOARDS
AT386SX/25Mhz-bis 16MB Half Baby Size 20016	12M	1.600,-
AT386SX/33Mhz 32KB Cache-bis 16MB Half Baby Size 20016	12M	1.990,-
AT386DX/40Mhz 64KB Cache-bis 32MB Baby Size 20003	12M	3.100,-
UPGREAD 386/40 auf 486/33 (8Bit Slot Gre)	12M	5.990,-
AT486DX/33Mhz 256KB Cache	12M	7.990,-AT486DX/50Mhz 256KB Cache bis 32MB	12M	11.900,-
AT486DX/50Mhz MIT mit 256KB (Optional bis 512KB Cache)bis 256MB On Board Fullsize/EISA mit Orginal INTEL Chipset	12M	24.900,-
Cooling Fan fr alle 486/33 bis 50Mhz(Lfter + Khlkrper + Anschlu zum Netzteil)	6M	700,-
Alle 486/50 sind mit Cooling Fan ausgestattet!
LOCAL BUS MOTHERBOARD SYSTEME
AT486DX/50Mhz 256KB Cache bis 32MB ISA LOCAL BUS	12M	12.900,-
AT486DX-II/50Mhz 256KB Cache bis 32MB ISA LOCAL BUS	12M	11.990,-
AT486DX/33Mhz 256KB Cache bis 32MB EISA LOCAL BUS	12M	10.900,-
AT486DX/50Mhz 256KB Cache bis 32MB EISA LOCAL BUS	12M	17.900,-
Grafikkarte S3 LOCAL BUS SVGA/1024x768 Non Interlaced/1MB VRAM/32K	12M	3.990,-
Coprocessoren
Coprocessor 80387SX-25 INTEL 90006	12M	1.350,-
Coprocessor 80387DX-33 INTEL 90001	12M	1.650,-
Coprocessor 80387DX-40 ULSI 90004	12M	2.990,-
Speicherbausteine
DRAM SIMM 1MBit x 9 70ns	6M	420,-
DRAM SIMM 4 MBit x 9 70ns	6M	1.550,-
LAUFWERKE
Floppy Laufwerk TEAC 5,25"/1,2MB	12M	940,-
Floppy Laufwerk TEAC 3,5"/1,44MB	12M	840,-
Disketten
1 Pack. Disketten 5,25"/DSHD Noname		63,-
1 Pack Disketten 3,5"/DSHD Noname		100,-
1 Pack Disketten 3,5"/DSDD Noname (derzeit Lieferschwierigkeiten)		60,-
1 Pack Disketten 3,5"/DSHD TDK		205,-
1 Pack Disketten 3,5"/DSDD TDK		110,-
Magnetoptische Speichermedien
RICOH 5031 E Optical Disk 400012	12M	41.400,-Wiederbeschreibare Optical Disk mit 600MB SCSI/37ms5,25" Volle Bauhhe internOptional: Controller Adaptec 1542B
Glass Media Data Cartridge 600MB f. RICOH 5031 E400013	12M	4.788,-
Colorado StreamerStreamer DJ-20 Colorado Systems 30001	12M	4.100,-3,5" interner Streamer im 5,25" Einbaurahmen,120MB bzw. 240MB mit DatenkompressionBackup-Software, Kabel.
Streamer Adapterkarte AB-11 f. DJ-/10/20 30003	12M	780,-Streamer Adapterkarte TC-15 Beschleunigermit Datenkompression 30005	12M	3.400,-
Streamer Kit extern 30004	12M	1.608,-Streamer Tape f. DJ-20 DC2120 formatiert 30007		400,-Streamer Tape f. DJ-20 DC2120 formatiert 5er Pack 30007		1.800,-
HP DAT Streamer 2 Gigabyte extern SCSI-2	12M	36.400,-
HP DAT Streamer Tape 2 Gigabyte 5er Pack		1.750,-dazupassende Controller Adaptec 1542B/Mylex DCE376/Backup Software individuell bei uns auf Anfrage!
Gehuse
AT Slimline Mini Workstation-Case (Ultra Leise!!) mitEinbaumaterial + 100W Netzteil 2x 3,5"/380x420x80 10003	12M	1.790,-
AT Slimline Gehuse YY mit Einbaumaterial +200W Netzteil - Thermocontroll2x 5,25"/2x 3,5"/430x400x105mm 10001	12M	1.490,-
AT Desktop Gehuse YY mit Einbaumaterial +200W Netzteil - Thermocontroll3x 5,25"/1x 3,5"/420x413x155mm 10001	12M	1.490,-
AT Baby Tower Gehuse YY mit Einbaumaterial220W Netzteil Thermocontroll2x 5,25"/2x 3,5"/180x405x330mm 10006	12M	1.490,-
AT Tower Gehuse YY mit Einbaumaterial +220W Netzteil Thermocontroll5x 5,25"/1x3,5"/190x425x620mm 10008	12M	2.300,-
AT Super Tower Gehuse mit Einbaumaterial +340W Netzteil/4x Lfter/14 x 5,25"/270x580x830	12M	11.700,-
Grafikkarten
Hercules Grafikkarte (MGP) 130000	6M	250,-
Grafikkarte OAK/512KB Video RAM/1024x768	6M	650,-
Grafikkarte Tseng LabsET4000/72Hz VESA II1024x768-70Hz 130013	12M	1.800,-
Grafikkarte Tseng Labs ET4000/72Hz True Color/16,7 Mio Farben 130013	12M	2.400,-
Grafikkarte Western Digital ParadiseWindows Accelerator/72Hz True Color/16,7 Mio Farben	12M	4.200,-
Grafikkarte Diamond Stealth VRAM/S3/Hi Color 32.000 Farben	5J	5.700,-
Grafikkarte SPEA HiLite mit 34020 TI-Processor1280x1024-256Farben/2+1MB/75Hz	12M	26.990,-
Andere Grafikkarten von Spea, EIZO, Pecad, Mirograph, Orchidund andere auf Anfrage bei uns erhltich
Monitore
Monitor DATAS 14" Hercules Papierwei/Bernstein	6M	1.600,-
Monitor M55 14" SVGA/1024x768i	6M	3.600,-
Monitor M55 14" SVGA/1024x768i Strahlungsarm	6M	4.300,-
Monitor Targa 14" SVGA/1024x768 Non Interlaced 70Hz Strahlungsarm	12M	5.350,-
Monitor Targa 17" SVGA/1280x1024 Non Interlaced Strahlungsarm	12M	12.990,-
Monitor Philips 14" VGA Mono 7BM749	12M	1.920,-
Monitor Philips 14" VGA Mono 4BM2797/640x480 Strahlungsarm	12M	2.590,-
Monitor Philips 14" SVGA 7CM3209/1024x768	12M	4.990,-
Monitor Philips 14" SVGA 7CM3279/1024x768 Strahlungsarm	12M	5.990,-
Monitor Philips 14" SVGA 8CM3279/1024x768 - 60Hz Strahlungsarm	12M	6.900,-
Monitor Philips 14" SVGA 4CM4270/1024x768 - 70Hz Strahlungsarm	12M	7.190,-
Monitor Philips 17" SVGA C6099AS/1280x1024/0,26 Pitch	12M	16.788,-
Monitor Philips 20" 2010/1280x1024/0,28 Pitch	12M	27.990,-
Monitor Philips 21" C2182DAS/1280x1024/0,28 Pitch	12M	43.990,-
Monitor Philips 20" C2082DAS/1280x1024/Trinitron	12M	44.280,-
Tastaturen
deutsche Tastatur 102 Tasten Cherry GQ81-3000 HAD 70000	12M	850,-
deutsche Tastatur 102 Tasten Keytronic	12M	750,-
englische Tastatur 101 Tasten Ortec	6M	480,-
Muse
serielle oder Bus Version Microsoft Maus, ohne Paintbrush	12M	1.490,-
MS Windows 3.1 deutsch inklusive Microsoft Maus seriell	12M	1.990,-
serielle Genius F-302 Maus, inkl. Software,Mauspad u. Halter 60000	12M	690,-
serielle MS-Kompatible Maus	6M	240,-
Farbscanner
ARTI Scan 3000C	12M	18.990,-- A4 Flachbettscanner 300x300dpi/256 Graustufen oder- Color-24-Bit Tiefe bei 16,7 Mio Farben- Fotostyler Software fr Dos/Windows in Farbe oder S/W- Scannerinterface SCSI ultraschnell inkl. SCSI Kabel
ARTI Scan 6000C	12M	22.990,-sowie oben aber mit 600x600dpi
ARTI Scan 8000C	12M	27.990,-sowie oben aber mit 800x800dpi
Transparent Scan Kit inkl. Diaaufsatz(Rntgen,- Overheadfolien und Filme)	12M	10.990,-
OCR Software Pecerview fr Windows 3.1 in engl.		5.990,-
Graphiktablett
Summascetch SS II Plus 16 Tastenlupe+Stift/297x297mm	12M	9.800,-
Summascetch SS II Profi Plus 16 Tastenlupe+Stift/305x457mm	12M	15.990,-
Microgrid III 1724 432x610mm/Format A2	12M	42.400,-
Microgrid III 2020 610x914mm/Format A1	12M	56.700,-
Microgrid III 3648 914x1219mm/Format A0	12M	67.200,-
PLOTTER
HP Tischplotter
HP-Colorpro 7440A/A4 Format/RS2328 Farben (faser)/60B-Puffer	12M	17.600,-
HP- Colorpro Plus 7475/A4/A3 FormatRS-232/8 Farben(Faser, Tusche,)1KB Puffer	12M	27.990,-
HP StandplotterHP Draftpro DXL 7575A/Fomat A4 bis A1RS-232/8 Farben 7,4KB Puffer	12M	71.900,-
Wir bieten alle HP, Roland und Encad Plotter auf Anfrage an!
Laserdrucker 
HP Laserjet IIP+/300x300dpi/ 4 Seiten/512KB	12M	14.900,-
HP Laserjet IIIP/300x300dpi/ 4 Seiten/1MB RAM	12M	19.990,-
HP Laserjet III/300 x 300dpi/ 8 Seiten/1MB RAM	12M	29.900,-
HP Laserjet IIID/300x300dpi/ 8 Seiten/1MB RAM/Doppelschacht	12M	43.900,-
HP Laserjet IIISi/300x300dpi/16 Seiten/2MB RAM/ Doppelschacht duplex	12M	71.900,-
1MB RAM Modul fr IIP, IIP+, IIIP, III, IIID	12M	1.990,-
2MB RAM Modul fr IIP, IIP+, IIIP, III, IIID	12M	2.790,-
4MB RAM Modul fr IIP, IIP+, IIIP, III, IIID	12M	4.790,-
1MB RAM Modul fr IIISi	12M	1.800,-
4MB Ram Modul fr IIISi	12M	5.990,-
Toner fr IIP, IIP+, IIIP, Brother HL-4, Canon LBP4		1.190,-
Toner fr II, III, IIID, Brother HL-8, Canon LBP 8 Mark III		1.490,-
Toner fr IIISi		2.500,-
Texas Instruments LaserdruckerTexas Instruments Micro Laser Basic	12M	13.990,-- 9 Seiten/Minute, Auflsung 300x300,- 6 residente Fonts, 200 Blatt Papierkassette- Emulationen: HPLJ-II, IBM-Proprinter,- Schnittstellen: Centronics, 1,5MB RAM - (Erweiterbar bis 4,5MB)
Texas Instruments Micro Laser PS17	12M	19.990,-Postscript mit 17 residenten Schriften sonst wie oben
Texas Instruments Micro Laser Turbo PS35	12M	23.990,-Postscript mit 35 residenten Postscriptschriftensonst sowie oben
2-Schacht fr TX-Basic u.- PS17/35 Turbo Serie	12M	5.900,-
Toner f. TX-Basic u.- PS17/35 Turbo Serie	12M	750,-
1MB RAM f. TX Basic/Turbo und XL	12M	1.380,-
Sonstige Optionen, Verbrauchermaterialien und andere Modelle von TX (LX und Turbo) auf Anfrage.
Tintenstrahldrucker
Drucker CANON BJ-300 A4 Tintenstrahldrucker 180005	12M	8.600,-
Automatischer Einzelblatteinzug CANON BJ-300 180006	12M	1.600,-
Automatischer Einzelblatteinzug CANON BJ-300 2-Schacht 180007	12M	972,-
Drucker CANON BJ-330 A3 Tintestrahldrucker 180004	12M	10.990,-
Automatischer Einzelblatteinzug CANON BJ-330	12M	1.990,-
Automatischer Einzelblatteinzug CANON BJ-330 2-Schacht	12M	1.290,-
Tintenpatrone fr BJ-300/330 6er-Pack 180016	12M	1.800,-
Drucker CANON BJ-10ex Tintenstrahldrucker 180017	12M	4.590,-
Automatischer Einzelblatteinzug f. Bj-10e 180018	12M	990,-
Akku Pack f. BJ-10e	12M	780,-
Tintenpatrone f. BJ-10e 6er-Pack 180014		1.800,-
Drucker Canon BJ800 Color /A3/360x360dpi	12M	39.950,-
Drucker HP Deskjet 500C	12M	11.990,-
Tintenpatrone Color f. 500C		600,-
Druckerkabel Parallel 2m		120,-
MODEM/FAX
*Dallas Fax-Modem Steckkarte 2496i 120002	24M	1.690,-- Fullduplex bei 2400/1200/300 Baud- FAX-Speed: Senden u. Empfangen - bei 9600/4800/2400 Baud- Lautsprecher mit Lautstrkenregler, - BELL 103 und 212A-kompatibel- autom. Einstellung d. Baudrate, Autom. Abheben,- Hayes-Kompatibel, - CCITT V.22BIS-, V.22-A-,-B- kompatibel,- COM 1-4. Umfangreiche Software- Handbuch und Anschlukabel sind im- Lieferumfang enthalten. Made in USA
*Dallas FAX-MODEM Steckkarte 2496iV42	24M	2.450,-- V.42 Bis und MNP 1-5 sonst sowie oben
*Dallas FAX-MODEM 2496eV42	24M	2.700,-externes Tischgehuse mit Netzteil sonst sowie 2496iV42
*Pocket FAX-MODEM DALLAS(Notebooks) 2496pV42	24M	2.800,-- wie 2496iV42 in Pocketausfhrung fr Batteriebetrieb
*FAX-MODEM Steckkarte DALLAS 9696iV42 120005	24M	4.200,-- Fullduplex bei 9600/4800/2400/1200/300 Baud- Softwaremig bis 56.800 Baud mglich- FAX-Speed:Senden u. Empangen bei 9600/4800/2400 Baud- Lautsprecher mit Lautstrkenregler- BELL 103 und 212A-kompatibel<R>- autom. Einstellung d. Baudrate, <%-2><R>- Autom. Abheben, Hayes-Kompatibel- CCITT V.42BIS- , MNP-5 <R>- COM 1-4. Umfangreiche Software- Handbuch und Anschlukabel sind im  Lieferumfang enthalten. Made in USA
 *FAX-MODEM extern DALLAS 9696eV42 120006	24M	4.490,-Externes Tischgehuse mit 9600Bd Modem und Netzteil sonst sowie 9696iV42
FAX- MODEM Steckkarte DALLAS 1496iV42	24M	4.790,-sowie 9696iV42 aber mit 14400 Bd
FAX- MODEM DALLAS 1496eV42	24M	5.190,-sowie 1496iV42 aber in externem Tischgehuse mit Netzteil
*Pocket FAX-MODEM DALLAS(Notebooks) 9696pV42	24M	5.990,-sowie 9696e Modell in Pocketaufhrung fr Batteriebetrieb
Alle mit * gezeichneten Fax-Modems sind derzeit in sterreich nicht postgenehmigt.
EAD Kabel auf Western 3 Meter		120,-
Kabel seriell 25 pol. Sub D Male-Female		348,-
FAX und Modem Software
PC Anywhere 4.5 engl. (MODEM)		2.160,-
Win FAX 2.0 Light engl.		264,-
Win FAX 2.0 PRO engl.		1.800,-
Win FAX 2.0 PRO deutsch 		2.300,-
TRIO DATA FAX, Einplatz, 4 Leitungen 		1.990,-
TRIO DATA FAX, LAN, 5 User, 1 Leitung 		8.390,-
TRIO DATA FAX, LAN, 10 User, 1 Leitung 		10.900,-
TRIO DATA FAX, LAN, 20 User, 1 Leitung 		14.600,-
TRIO DATA FAX, LAN, 50 User, 1 Leitung 		19.900,-
TRIO DATA FAX, LAN, ber 50 User, 1 Leitung 		22.500,-
TRIO DATA FAX - 1 zustzliche Leitung 		8.390,-
TRIO DATA FAX - 2 zustzliche Leitung 		10.900,-
TRIO DATA FAX - 3 zustzliche Leitung 		13.200,-
Mit Trio DATA FAX LAN Software haben Sie ein voll im Trend liegendes Produkt. Die Verfgbarkeit von Dos und Windows 3.1, sowie die volle Netzwerkfhigkeit machen es zu einem "mu" fr alle Bro Netzwerke. Endlich kann von jedem Netzwerkarbeitsplatz ohne unntiges Papier ein Fax gesendet werden! Ankommende Faxe kommen direkt auf den Bildschirm des Empfngers. Weitere Features sind unter anderem die Verwaltung von Telefonbchern, ein Titelblatt Editor, zeitgesteuertes Versenden.
NOVELL
NetWare v3.11 5 User 170014 		11.900,-
NetWare v3.11 10 User 170001 		24.900,-
NetWare v3.11 20 User 170003 		34.990,-
Die restlichen NetWare Versionen auf Anfrage
Netzwerkkarten
E-2000+ Ethernet-Card 16-Bit (NE-2000 kompatibel)	12M	1.500,-
E-2000+ 10er Pack 	12M	1.308,-- 10-12% schneller als org. NE-2000- Novell LABS TESTED & APPROVED - (Novell Logo auf der Verpackung)
WD-kompatible Ethernet-Card 16-Bit (WD Plus,..)	12M	1.550,-
Pocket Ethernet Adapter (voll Xircom kompatibel)	12M	2.520,-
UPSAPC Smart-UPS 400 150000	12M	6.750,-- Fr 286/386 Desktop Systeme- Maximale Ausgangsleistung: 400 VA, 250 Watt- bei Belastung mit 250 VA (PC mit Monitor) kann der- Verbraucher ca. 15 Minuten versorgt werden.
APC Smart-UPS 600	12M	8.400,-- Fr Tower Server und Workstation Systeme- Maximale Ausgangsleistung: 600 VA, 400 Watt- bei Belastung mit 250 VA (PC mit Monitor) kann der- Verbraucher ca. 26 Minuten versorgt werden.
APC Smart-UPS 900	12M	14.800,-Fr Tower Server und Workstation SystemeMaximale Ausgangsleistung: 900 VA, 630 Wattbei Belastung mit 250 VA (PC mit Monitor) kann derVerbraucher ca. 44 Minuten versorgt werden.
APC Smart-UPS 1250	12M	19.600,-Fr Tower Server und Workstation SystemeMaximale Ausgangsleistung: 1250 VA, 900 Wattbei Belastung mit 250 VA (PC mit Monitor) kann derVerbraucher ca. 1,5 Stunden versorgt werden.
APC UPS-Monitorboard AP9500 150001	12M	1.300,-
MULTI MEDIA
THUNDER-MEDIA MULTIMEDIA UPGRADE KIT	12M	8.990,-- Sound Blaster PRO (NEUESTE VERSION 3.01)- Midi Kit- Internes CD-ROM Laufwerk - PANASONIC/64KB Buffer/390ms/600MB3 x Software auf CD :- MS Windows Graphical Enviroment Version 3.1 - mit Multimedia Extension 1.1 f. Windows 3.1- Lexicon und Creative Labs Sound CD
THUNDER-MULTIMEDIA Video Blaster Karte /Framegrabberkarte	12M	4.990,-



Das Zeitdilema der Hersteller (EISA-Syndrom): 1.Kndigst Du ein Produkt zu frh an, dann haben es alle lngst vergessen, wenn es endlich erscheint. 2. Kndigst Du es zu spt an, dann ist die Konkurrenz mit gleichartigen Produkten schneller. 3.Es ist immer zu frh oder zu spt. Folgen: 1.Neuerscheinungen werden immer frher angekndigt, sptestens jedoch sechs Monate vor Fertigstellung des ersten Prototyps. 2.Produkte erscheinen immer nach dem angekndigten Erscheinungstermin, frhestens jedoch sechs Monate nach der Ankndigung. 3.Bis ein Gert tatschlich erhltlich ist, ist es veraltet. 4.Die tatschliche Markteinfhrung eines Produkts ist immer nach der Ankndigung der Nachfolgegeneration von seiten der Konkurrenz. Konsequenz: Irgendwann werden smtliche Hersteller dazu bergehen, Produkte nur noch anzukndigen, um sich Entwicklungs- und Produktionskosten zu sparen. 

Baby-auf dem-Scho-Axiom: Ein Kind, das mit seinen Hnden an die Tastatur gelangt, erwischt bei der ersten Berhrung die einzige Tastenkombination, bei der etwas zu zerstren ist. Gibt es mehr als eine Mglichkeit, sucht es sich die Unheilvollere aus. 

Das Interessierte-Jugendliche-Phnomen: Das einzige, wofr sich Deine heranwachsenden Kinder an Deinem Komputer interessieren, sind die zahlreichen Spiele-Raubkopien, die sie whrend Deiner Abwesenheit auf die Festplatte kopieren. Folgerung: Diese Ttigkeit wird jeden existierenden Virus im Umkreis von 400 Kilometern auf Deinen Komputer befrdern. 

Komputermode: Egal, was fr einen Komputer Du besitzt: Du hast nie das neueste oder beste Modell und wirst in Deinem User-Klub wegen ihm ausgelacht werden. 
CLUBTEIL	Preisliste-excon
Preisliste-excon	CLUBTEIL
Sonderpreisliste  excon  fr PCC-TGM

Zahlungskonditionen:	Barzahlung
Preise:	9/92, incl. 20% MWSt.
Lieferung:	ab Lager Wien
Mindestbestellwert:	S 1.000,-
Garantie:	12 Monate auf Komplett-Gerte 6 Monate auf Einzel- und Ersatzteile 
Tel.:	0222/310-99-74-0
Fax.:	0222/310-99-74-14
Anschrift:	EXCON Ing.Gnther Hanisch, Rgergasse 6-8, 1090 Wien
Mit dieser Preisliste sind alle vorangegangenen Preislisten ebenso ungltig, wie eventuell in Zusammenhang mit diesen Listen gemachte Sonderkonditionen. Irrtmer und nderungen jederzeit vorbehalten. Im brigen gelten die allgemeinen Geschftsbedingungen der Elektroindustrie sterreichs. Sonderangebote siehe Bestellschein auf Seite 73!
ALLE COMPUTER WERDEN SPEZIELL NACH IHREN WNSCHEN KONFIGURIERT!!!

Personalcomputer 386SX
A386CX23 386SX LowCost /25Mhz 	10.344,00* AT-Tischgehuse mit LED Speed Anzeige + 200 W Netzteil,* CPU 80386SX-25* HEADLAND-CHIP-SET, AMI-BIOS mit Pawort* 1MB RAM* erweiterbar auf 2/4/8/10/16/32MB mit 256/1MB/4MB SIM* 3x5-1/4" und 1x3-1/2" Slimline Einbaupltze * 1.44MB/3-1/2" oder 1.2MB/5-1/4" Floppy Disk Laufwerk (TEAC)* 40MB/23ms Festplatte IDE-AT-BUS (Seagate ST351AX)* FD/HDD Controller IDE-AT-BUS, Interleave 1:1* 2.seriell, 1.parallel, 1.Game Port* 16Bit Super VGA Karte 1024x768/512kB (Paradise kompatibel)* erweiterte Tastatur* 102 Tasten deutsch oder US MF2-kompatibel

Personalcomputer 386

A386ST23 386DX STANDARD /25Mhz	11.244,00* CPU 80386DX-25Mhz, * OPTI-CHIP-SET, AMI BIOS mit PawortAlle anderen Daten wie A386CX23 (386SX/25)

AUFPREISE fr 386SX, 386 BASIS-SYSTEME
 
Festplatte AT-BUS 80MB/17ms (CONNER)	900,00
Festplatte AT-BUS 105MB/17ms (SEAGATE)	1.320,00
Festplatte AT-BUS 120MB/15ms (QUANTUM)	2.880,00
Festplatte AT-BUS 125MB/15ms (SEAGATE)	2.280,00
Festplatte AT-BUS 200MB/15ms (CONNER)	4.920,00
Festplatte AT-BUS 240MB/15ms (QUANTUM)	7.560,00
Festplatte AT-BUS 240MB/12ms (SEAGATE)	6.360,00
Festplatte AT-BUS 425MB/15ms (QUANTUM)	12.720,00
Festplatte AT-BUS 540MB/15ms (CONNER)	14.040,00
VGA 1024x768/1MB Paradise kompatibel	288,00
VGA 1024x768/1MB TSENG ET-4000 original	750,00
VGA 1024x768/1MB TSENG ET-4000 original 16Mio. True-Color	1.080,00
VGA 1024x768/1MB-VRAM S3 Windows Accelerator 32k Color	1.920,00
Speichererweiterung 1MB --> 2MB (386SX/25)	12,00
Speichererweiterung 1MB --> 2MB (386/25)	768,00
Speichererweiterung 1MB --> 4MB	792,00
Speichererweiterung 1MB --> 8MB	2.352,00
Speichererweiterung 1MB --> 16MB	6.312,00
Speichererweiterung 1MB --> 32MB	13.392,00
Aufpreis SLIM-LINE Gehuse	0,00
Aufpreis BABY-TOWER Gehuse	540,00
Aufpreis BIG-TOWER Gehuse	1.200,00

Personalcomputer 386

A3864023 386DX DeLuxe/40Mhz/128kB CACHE 	11904,00* CPU 80386DX-40, OPTI CHIP-SET, AMI-BIOS mit PawortAlle anderen Daten wie A386CX23 (386SX/25)

Personalcomputer 486

A486DL23 486DX DeLuxe /33Mhz /256kB CACHE 	17.112,00* CPU 80486DX-33, OPTI CHIP-SET, AMI-BIOS mit PawortAlle anderen Daten wie A386CX23 (386SX/25)
A486SD23 486DX2 DeLuxe /50Mhz /256kB CACHE 	20.064,00* CPU 80486DX2-50, OPTI CHIP-SET, AMI-BIOS mit PawortAlle anderen Daten wie A386CX23 (386SX/25)
A486DS23 486DX DeLuxe /50Mhz /256kB CACHE 	21.444,00* CPU 80486DX-50, OPTI CHIP-SET, AMI-BIOS mit PawortAlle anderen Daten wie A386CX23 (386SX/25)

AUFPREISE fr 386, 486 BASIS-SYSTEME
 
Festplatte AT-BUS 80MB/17ms (CONNER)	900,00
Festplatte AT-BUS 105MB/17ms (SEAGATE)	1.320,00
Festplatte AT-BUS 120MB/15ms (QUANTUM)	2.880,00
Festplatte AT-BUS 125MB/15ms (SEAGATE)	2.280,00
Festplatte AT-BUS 200MB/15ms (CONNER)	4.920,00
Festplatte AT-BUS 240MB/15ms (QUANTUM)	7.560,00
Festplatte AT-BUS 240MB/12ms (SEAGATE)	6.360,00
Festplatte AT-BUS 425MB/15ms (QUANTUM)	12.720,00
Festplatte AT-BUS 540MB/15ms (CONNER)	14.040,00
VGA 1024x768/1MB Paradise kompatibel	288,00
VGA 1024x768/1MB TSENG ET-4000 original	750,00
VGA 1024x768/1MB TSENG ET-4000 original 16Mio. True-Color	1080,00
VGA 1024x768/1MB-VRAM S3 Windows Accelerator 32k Color	1920,00
Speichererweiterung 1MB --> 2MB	768,00
Speichererweiterung 1MB --> 4MB	792,00
Speichererweiterung 1MB --> 8MB	2.352,00
Speichererweiterung 1MB --> 16MB	6.312,00
Speichererweiterung 1MB --> 32MB	13.392,00
Aufpreis SLIM-LINE Gehuse	0,00
Aufpreis BABY-TOWER Gehuse	540,00
Aufpreis BIG-TOWER Gehuse	1.200,00

Personalcomputer 486 EISA-BUS

A486ES23 EISA 486DX /33Mhz /256k CACHE	35208,00* AT-TischGehuse mit LED Speed Anzeige + 200 W Netzteil,* CPU 80486DX-33Mhz, OPTI-CHIP-SET* AMI-BIOS mit Pawort* 4MB RAM* erweiterbar auf 128MB mit 256/1MB/4MB16MB SIM* 3x5-1/4" und 1x3-1/2" Slimline Einbaupltze    fr Floppy und Harddisks* 1.44MB/3-1/2" oder 1.2MB/5-1/4" Floppy Disk Laufwerk (TEAC)* 200MB/15ms Festplattenlaufwerk IDE-AT-BUS (CONNER)* EISA-CACHE FD/HDD Contr.* IDE-AT-BUS (DC620), BUSMASTER,* 2MB CACHE, erweiterbar auf 24MB mit 256k/1MB/4MB SIM* BIOS-Setup mit HOTFIX* ohne zustzliche Treiber fr alle Betriebssysteme * 16Bit S3 Windows Accelerator Karte, 1024x768/1MB VRAM * erweiterte Tastatur * 102 Tasten deutsch oder US MF2-kompatibe
A486E523 EISA 486DX2 /50Mhz /256k CACHE	37.320,00* CPU 80486DX-33Mhz, OPTI-CHIP-SET* AMI-BIOS mit PawortAlle anderen Daten wie A486ES23 (486/33 EISA)

AUFPREISE fr 486 EISA BASIS-SYSTEME

Festplatte AT-BUS 240MB/15ms (QUANTUM)	2.640,00
Festplatte AT-BUS 240MB/12ms (SEAGATE)	1.440,00
Festplatte AT-BUS 425MB/15ms (QUANTUM)	7.800,00
Festplatte AT-BUS 540MB/15ms (CONNER).	9.120,00
Aufpreise fr SCSI Festplatten + EISA-SCSI Controller auf Anfrage
 
Speichererweiterung 4MB --> 8MB	1.560,00
Speichererweiterung 4MB --> 16MB	5.520,00
Speichererweiterung 4MB --> 32MB	12.600,00
Aufpreis BABY-TOWER Gehuse	540,00
Aufpreis BIG-TOWER Gehuse 	1.200,00

NOTEBOOK - PERSONALCOMPUTER
 NOTEBOOK
NB560423 CHICONY NB-5600/20Mhz/40MB	24.900,00CPU 80386SX-20Mhz, Sockel fr 386SX Coproz., 1MB RAM, 1.44MB/3-1/2" Diskettenlaufwerk, 40MB/23ms Festplatte, VGA(640x480) 16.Graustufen, 1.Seriell, 1.Parallel InterfaceKeyboard und VGA Monitor, Anschlu fr externes Floppymit 82 Tasten, externer Zahlenblock optional, AKKU fr Ladegert, Tragtasche
NB560623 CHICONY NB-5600/20Mhz/60MB	26.376,0060 MB/23ms Festplatte IDE-AT-BUS, alle anderen Daten wie NB560423
NB560823 CHICONY NB-5600/20Mhz/80MB	29.496,0080 MB/23ms Festplatte IDE-AT-BUS, alle anderen Daten wie NB560423
NB561223 CHICONY NB-5600/20Mhz/120MB	33.900,00120 MB/23ms Festplatte IDE-AT-BUS, alle anderen Daten wie NB560423
NB2RAM23 Speichererweiterung auf 2MB	1.548,00
NB5RAM23 Speichererweiterung auf 5MB	5.460,00
NB5FDD23 FDD Kit fr externes 5-1/4" Laufwerk (ohne Floppy)	1.404,00
NB5AUT23 Autoadapter 12V-Stromversorgung fr Chicony Notebook	2.028,00
NB5FAX23 FAX-MODEM Adapter (nur fr den EXPORT)	3.960,009600 Baud FAX, 2400 Baud Modem, nicht postgenehmigt !!ETHPRO26 Pocket Ethernet LAN-Adapter	2.940,00zum Anschlu an die parallele Schnittstelle

MONOCHROM - MONITORE
 MONOCHROM
4001MW24 14" Monochrom - Monitor (Hercules)	1.680,00
4300MV24 9" Monochrom VGA Monitor wei (CARRY)	2.388,00
4301MV24 14" Monochrom VGA Monitor 640x480 wei (AOC)	1.770,00

COLOR - MONITORE

4305MM24 14" VGA M-55	3.900,001024x768 interlaced, 0.28mm, 15.5-38kHz
4305AO24 14" VGA AOC CMLB-335 strahlungsarm	4.380,001024x768 interlaced, 0.28mm, 15.5-38kHz
4306MV24 14" VGA TARGA TM1496 strahlungsarm	5.100,001024x768 interlaced, 0.28mm, 15.5-38kHz
4306AO24 14" VGA AOC CMLB-337 strahlungsarm	5.400,001024x768/70Hz non-interlaced, 0.28mm, 30-60kHz
4303SO24 14" VGA SONY CPD-1404S strahlungsarm	13.776,001024x768 non-interlaced, 0.28mm, 15.5-50kHz, TRINITRON 
4303FG24 15" NEC-Multisync 3FG strahlungsarm	13.176,001024x768 interlaced, 0.28mm, 15.5-38kHz
4304FG24 15" NEC-Multisync 4FG strahlungsarm	16.380,001024x768/70Hz non-interl. 0.28mm, 27-57kHz
4517AO24 17" AOC-Multisync CM-735	12.300,00max 1280x1024 non-interlaced, 1024x768/70Hz, 0.26mm, 30
4528MM24 17"IDEC-Multisync MF-5217 strahlungsarm	19.176,00max 1280x1024 non-interlaced, 1024x768/70Hz, 0.26mm, 30
4522EZ24 17" EIZO-FLEXSCAN F550 i strahlungsarm	22.740,001024x768/70Hz non-interl. 0.28mm, 30-65kHz, TRINITRON, 
4527MM24 17" EIZO-FLEXSCAN T560 i strahlungsarm	34.740,001280x1024/70Hz non-interl,0.26mm,30-78kHz, TRINITRON, d
4527SO24 17" SONY Multisync 1704S strahlungsarm	24.960,001280x1024/70Hz non-interl,0.26mm,30-57kHz, TRINITRON
4512MM24 20" EIZO-FLEXSCAN 9400 i strahlungsarm	40.560,001280x1024 non-interlaced, 0.31mm,30-64kHz
4512SO24 20" SONY Multisync 2036S strahlungsarm	49.920,001280x1024/70Hz non-interlaced, 0.25mm, 30-71kHz, 50-120

DTP - MONITORE

4518DT24 15" SIGMA PAGEVIEW A4 Monitor	15.120,00* 1024x768, incl.Graphikkarte + Treiber
4519DT24 19" SIGMA LASERVIEW A3 Monitor	29.400,00* 1664x1200,incl.Graphikkarte + Treiber
4520DT24 19" SIGMA LASERVIEW A3 Monitor	30.600,00* 4.Graustufen, alle anderen Daten wie 4519DT24

MATRIX - DRUCKER

5006P024 Citizen LSP 120-D+, 9.Nadel	2.700,00
5007P024 Citizen 224,24.Nadel/A4 360x360dpi	4.668,00
5009P024 Citizen Swift 24e,24.Nadel/A4 360x360dpi	4.980,00
5010P024 Citizen Swift 24X,24.Nadel/A3 360x360dpi	8.268,00
5010CL24 Sheetfeeder fr Citizen Swift A4	1.740,00
5014CL24 Sheetfeeder fr Citizen Swift A3	3.180,00
5009IF24 Serielles Interface f. Citizen 120D+	1.170,00
5010FB24 Farbband fr Swift24.A4 und 120D+	90,00
5011FB24 Farbband fr Swift24.A3	192,00

TINTENSTRAHL - DRUCKER

BJ10E024 CANON Bubble Jet BJ10ex	5.460,00
BJ10BA24 Batterie fr BJ10ex (fr ca. 30 Blatt)	1.020,00
5015CL24 Sheetfeeder fr Canon BJ10ex (f.30 Blatt)	1.290,00
BJ10DR24 Druckkopf - Tintenpatrone fr BJ10ex	432,00
BJ300024 CANON Bubble Jet BJ300 /A4	8.268,00
BJ330024 CANON Bubble Jet BJ330 /A3	10.896,00
BJC80024 CANON Bubble Jet BJC800 /A4 COLOR 37	800,00
BJ30DR24 Tintenpatrone fr BJ300/330	312,00
5024P024 HP DeskJet 500 A4/aut.Einzelblatteinzug	10.140,00
5024PC24 HP DeskJet 500 COLOR A4/aut. Einzelblatteinzug + endl	16.200,00
5024TP024 Tintenpatrone fr HP DeskJet 500	348,00

LASER - DRUCKER
CLBP4024 CANON Laserdrucker LBP 4+ /512kB	17.136,00
CLBP8024 CANON Laserdrucker LBP 8.III+ /1,5MB	29 400,00
CLBP8R24 CANON Laserdr.LBP 8.IIIR /1,5MB/Duplex	45 120,00
CLBP4124 1.MB Zusatzspeicher fr CANON fr LBP 4+	3.000,00
CLBP4424 Zusatzspeicher von 1.5MB auf 2.5MB fr LBP 4+	2.280,00
CLBP4824 1MB Zusatzspeicher fr CANON LBP 8	3.000,00
CLPS4024 POSTSCRIPT Erweiterung fr CANON	10.560,00
5013HP24 HP Laserjet II P /512kB	17.220,00
5013P024 HP Laserjet III P /1MB	23.508,00
5012P024 HP Laserjet III /1MB	35 400,00
5016P024 HP Laserjet III D /1MB	52 200,00
5020P024 ORIGINAL ADOBE POSTSCRIPT plus CARTRIDGE	10.020,00
5020PS24 PACIFIC POSTSCRIPT CARTRIDGE, abschaltbar	7.788,00
5021PI24 1MB Speichererweiterung f.HPLJ (INTEL)	1.380,00erweiterbar auf 4MB (8x414256 je 1MB)

GEHUSE - STROMVERSORGUNG
3202C027 AT-GEHUSE + 200W Netzteil	1.620,003x5/, 1x3/ Slim Einschubpltze, LED Display
3204C027 BABY-TOWER GEHUSE + 200W Netzteil	2.160,004x5/, 1x3/ Slim Einschubpltze, LED Display
3205C027 BIG-TOWER GEHUSE + 220W Netzteil	2.820,006 Slim Einschubpltze 5-1/4", LED Display
3206C027 SLIMLINE GEHUSE + 200W Netzteil	1.620,003x16Bit,2x8Bit SLOT, 1x5-1/4", 2x3-1/2" Slim Einbaupltze
3201C027 SUPER SLIM LINE GEHUSE + 60W Netzteil	1.620,004x16Bit Slots, 1x3-1/2" Slim Einbauplatz
1100S027 Thermo-Luftersteuerung fr PC-Netzteile 600,00
1200S027 200W Netzteil f. Baby-AT Gehuse	1.176,00
1201S027 200W Netzteil f. Baby-Tower, Slim Line Gehuse	1.176,00
1202S027 220W Netzteil f. Big-Tower	1.320,00

RAM

DR414256 Dyn.RAM 414256-07 (256kx4)	72,00
DR411000 Dyn.RAM 411000-07 (1024kx1)	72,00
SIM25608 SIMM MODULE 70nS (256kx9)	192,00
SIM1MB08 SIMM MODULE 70nS (1024kx9)	390,00
SIM4MB08 SIMM MODULE 70ns (4096kx9)	1.770,00
SIP1MB08 SIP MODULE 70nS (1024kx9)	540,00

MATH-CO-PROZESSOREN

701CP087 80287XL (INTEL) fr 286 bis 20Mhz	1.500,00
702CP087 80387SX-25Mhz (INTEL)16.bis 25Mhz	1.428,00
703CP087 80387DX 16-33Mhz (INTEL)	1.680,00
708CP087 83D87-40MHz (Cyrix) f.386	1.788,00

TASTATUREN

2100K027 TASTATUR 102 KEYS XT/AT (Datacomp) GR	660,00
2101K027 TASTATUR 102 KEYS XT/AT (Datacomp) US	660,00
2102K027 TASTATUR 102 KEYS (CHERRY) GR	900,00

MOTHERBOARDS ISA-BUS

202AM025 386SX/25Mhz MOTHERBOARD (2/3-Size)	1.620,00HEADLAND-CHIP-SET, 2/3 Size, AMI-BIOS mit Paword, 6x1Sockel fr 80386SX Coprozessor, 0kB RAM, erweiterbar wie folgt: 1/2 MB : 4/8*SIMM Modul 256k, 2/4/8MB: 2/4/8*SIMM Modul 1MB. 16/32MB: 4/8*SIMM Modul 4MB, auch gemischte Bestckung 
190AM025 386/25Mhz MOTHERBOARD (2/3-Size)	2.520,00UMC-CHIP-SET, 2/3 Size, AMI-BIOS mit Paword, 6x16Bit,fr 80387 od. Weitek, 0kB RAM, erweiterbar wie folgt:1/2 MB : 4/8*SIMM Modul 256k, 4/8MB: 4/8*SIMM Modul 1MB, 16/32MB: 4/8*SIMM Modul 4MB, auch gemischte Bestckung 
201AM025 386/40Mhz/128k Cache MOTHERBOARD	3.180,00OPTI-CHIP-SET,AMI-BIOS mit Paword, 6x16Bit, 2x8Bit SlotSockel fr 80387 od. Weitek, 0kB RAM, erweiterbar wie 190AM025(386/25)
198AM025 486/33Mhz/256k Cache MOTHERBOARD	8.388,00OPTI-CHIP-SET,AMI-BIOS mit Paword, 6x16Bit, 2x8Bit Slot,Sockel fr Weitek 4167, 0kB RAM, erweiterbar wie 190AM025 (386/25)
199AM025 486/DX2-50Mhz/256k Cache MOTHERBOARD	11.340,00OPTI-CHIP-SET,AMI-BIOS mit Paword, 6x16Bit, 2x8Bit SlotSockel fr Weitek 4167, 0kB RAM, erweiterbar wie 190AM025 (386/25)
203AM025 486/DX-50Mhz/256k Cache MOTHERBOARD	12.720,00OPTI-CHIP-SET,AMI-BIOS mit Paword, 6x16Bit, 2x8Bit SlotSockel fr Weitek 4167, 0kB RAM, erweiterbar wie 190AM025 (386/25)

MOTHERBOARDS EISA-BUS
198EM025 486/33Mhz/256k Cache MOTHERBOARD EISA	13.788,00OPTI-CHIP-SET, AMI BIOS mit Paword, 8x32 Bit EISA SlotSockel fr Weitek 4167, 0kB RAM, erweiterbar wie folgt:1/2MB: 4/8*SIMM Modul 256k, 4/8MB: 4/8*SIMM 1MB16/32MB: 4/8*SIMM Mod. 4MB, 64/128MB: 4/8* SIMM Modul auch gemischte Bestckung teilweise mglich
203EM025 486/DX2-50Mhz/256k Cache MOTHERBOARD EISA	15.900,00OPTI-CHIP-SET, AMI BIOS mit Paword, 8x32 Bit EISA SlotSockel fr Weitek 4167, 0kB RAM, erweiterbar wie 198EM025 (486/33)

FLOPPY/HARDDISK - CONTROLLER 
436F/H26 SUPER I/O Controller	324,002*Floppy/2*Harddisk IDE-AT-Bus incl.Kabel, 2Seriell/1Parallel
450F0026 Floppy-Disk-Controller XT/AT (CI-1288)	948,004x 360/1.2/1.44/2.8MB Floppy
431F/H26 MFM Floppy-Harddisk Controller	948,00MFM, Interleave 1:1, incl.Kabel
448F/H26 IDE-AT-BUS Controller 4-fach (CI-1010)	1.140,002*intern/2*externe IDE-AT-Bus Harddisk, mit BIOS, kann zustzlich zu bereits vorhandenen HD Controllern eingebaut werden, nur fr MS-DOS geeignet
449F/H26 IDE-AT-BUS + SCSI FD/HD Contr (CI-2000)	960,002*Floppy, 2*IDE-AT-BUS Harddisk, SCSI Controller (Future Domain kompatibel) + Kabel
435F/H26 ADAPTEC 1542B SCSI Floppy-Harddisk Controller	3.900,00
433F/H26 ADAPTEC-1542B KIT	4.740,00incl. Treibersoftware fr OS/2 und NOVELL
433FS126 AW-410 ASPI CD-ROM Treiber fr Adaptec 15xx	1.380,00
439F/H26 DC-226 Intelligent SCSI Floppy/Harddisk Controller	2.460,00inkl. ASPI-Treiber fr DOS, fr alle Betriebssysteme 
443F/H26 Parallel/SCSI Host Adapter (SCSI)	2.700,00Adapter zum Anschlu an die parallele Schnittstelle, inkl.Treiber-Software

SCHNITTSTELLEN - KARTEN

630C0026 Multi I/O (2 Seriell/1 Parallel/Game)	300,00
360D0026 Parallel - Printer - Karte	180,00

DISKETTEN-LAUFWERKE

810F/J27 1,2MB/5-1/4" FLOPPY TEAC	912,00
812F/027 1,44MB/3-1/2" FLOPPY TEAC ohne Rahmen	780,00
813F/027 2,8MB/3-1/2" FLOPPY TEAC ohne Rahmen	2.268,00
814F/027 1,44MB/3-1/2" + 1.2MB/5-1/4" DOPPEL-FLOPPY	2.628,00
820F/J027 5-1/4" Einbaukit fr 3-1/2" Floppy	132,00

CACHE FLOPPY/HARDDISK CONTROLLER
447F/H26 DC-600 IDE CACHE Controller (256kb-16MB)	2.748,002x Floppy/4x IDE-AT-BUS Harddisk , BIOS-Setup mit HOTFIX0 kB RAM erweiterbar auf 1/2/3/4/8/12/16MB mit 256k/1MB/4MB SIMM, Systeme ohne zustzl. Treiber geeignet, ca. 1350kB/sec, 0,2ms Zugriffszeit
447FEH26 DC-620 EISA IDE CACHE Controller (512kB-24MB)	4.308,002x Floppy/4x IDE-AT-BUS Harddisk, BIOS-Setup mit HOTFIXerweiterbar auf 1/2/3/4/8/12/16MB mit 256k/1MB/4MB SIMMSysteme ohne zustzl. Treiber geeignet, ca. 1350kB/sec,0,2ms Zugriffszeit
448FEH26 DC-3290 EISA SCSI CACHE Controller (512kB-4MB)	8.268,002x Floppy / SCSI Harddisk Anschlu, 512kB RAM, erweiterbar auf 4MB

GRAPHIK - KARTEN
310D0026 Mono/Graphic/Printer - Karte (Hercules)	240,00
337WDB26 16Bit VGA PARADISE (1024x768/512kB)	1.020,00VESA STANDARD, erweiterbar auf 1MB
335D/B26 16-BIT VGA MegaVGA1024/4 (ET4000)	1.770,00ORIGINAL TSENGLABS,1.MB RAM max 1280x1024 interlaced,VESA STANDARD (70/72Hz Bildwiederholfr.)
335D2B26 16-BIT VGA MegaVGA 1024/2 (ET4000/16Mio.Farben)	2.100,00ORIGINAL TSENGLABS,1.MB RAM,max 1280x1024 interlaced,VESA STANDARD (70/72Hz), 16Mio Color/640x480, 64k Color
335DCB26 32 K Color OPTION fr MegaVGA 1024	228,00Achtung: nicht fr alle Modelle geeignet
335D6426 64 K Color OPTION fr MegaVGA 1024	456,00Achtung: nicht fr alle Modelle geeignet
339D/B26 Programmers Reference Manual fr Tseng ET3000	468,00
340D/B26 Programmers Reference Manual fr Tseng ET4000	468,00
335NCR26 16-BIT VGA NCR Windows Accelerator	1.668,00VESA STANDARD, 1MB RAM, erweiterbar auf 2MB, max 1280x1024 interlaced
335S3026 16-BIT VGA S3 Windows Accelerator	2.940,00VESA STANDARD, 1MB VRAM, max 1280x1024 interlaced, 32k Color/640x480
335SS026 16-BIT VGA DIAMOND Stealth (S3) Windows Accelerator	5.850,00VESA STANDARD, 1MB VRAM, max 1280x1024 interlaced, 32k Color/640x480
342GRA26 ELSA WINNER 1280/2MB (C&T 82C480)	20.388,00VESA STANDARD, 2MB VRAM, max 1280x1024/75Hz non-interlaced, 16Mio Color/640x480, 64k Color/800x600, 1280x1024/256Color, Speed Draw Treiber fr ACAD, Anschlu an die VGA Karte ber Feature Connector
343GRA26 ELSA XHR Gemini10-138 (Ti34010-60Mhz)	21.540,00VESA STANDARD, 2MB VRAM, max 1280x1024/75Hz non-interlaced,16Mio Color/640x480, 64k Color/800x600, 1280x1024/256Color, Speed Draw Treiber fr ACAD, Anschlu an die VGA Karte ber Feature Connector
338PG126 PECAD PGA8-1280/2MB (Ti34020)	26.520,00VESA STANDARD, 2MB VRAM, max 1280x1024/80Hz non-interlaced,nur fr 2.Monitor Betrieb
338PG226 PECAD PGA8-1600/2+4MB (Ti34020)	35.520,00VESA STANDARD, 2MB VRAM + 4MB Display List Memory, max 1600x1280/80Hz,non-interlaced, 16Mio.Color, nur fr	2.Monitor Betrieb

GRAPHIK-KARTEN EISA-BUS
335ES326 16-BIT VGA S3 Windows Accelerator	4.560,00VESA STANDARD, 1MB VRAM, max 1280x1024 interlaced, 32k Color/640x480

FESTPLATTEN IDE-AT-BUS

9040AT27 40 MB IDE/28 SEAGATE ST351AX, 3-1/2"	2.700,00
9080ATCO 80 MB IDE/17ms CONNER CP30084E, 3-1/2"	3.600,00
9106AT27 106MB IDE/15ms SEAGATE ST3120A,3-1/2"	4.020,00
9120ATQU 120MB IDE/15ms QUANTUM 120AT,3-1/2"	5.580,00
9124AT27 125MB IDE/15ms SEAGATE ST3144A,3-1/2"	4.980,00
9200ATCO 200MB IDE/15ms CONNER CP3204F, 3-1/2"	7.620,00
9240ATQU 240MB IDE/15ms QUANTUM 240AT,3-1/2"	10.260,00
9240AT27 240MB IDE/12ms SEAGATE ST3283A, 3-1/2"	9.060,00
9400ATQU 425MB IDE/15ms QUANT.LP425AT, 3-1/2"	15.420,00
9540ATCO 540MB IDE/15ms CONNER CP3554, 3-1/2"	16.740,00

FESTPLATTEN SCSI

9240SCQU 240MB SCSI/15ms QUANT.LP240S, 3-1/2"	11.700,00
9240SC27 240MB SCSI/12ms SEAGATE ST3283N, 3-1/2"	10.500,00
9320SC27 320MB SCSI/10.7ms SEAG.ST4385N,5-1/4"FH	20.340,00
9425SCQU 425MB SCSI/16ms QUANT.LP425S, 3-1/2"	17.820,00
9600SC27 660MB SCSI/16ms SEAG.ST4766NV,5-1/4"FH	21.720,00
9000SC27 1.GB SCSI/16ms SEAG.ST41200N,5-1/4"FH	31.980,00
9000SCQU 1.GB SCSI/11ms QUANTUM, 3-1/2"	26.400,00

FESTPLATTEN MONTAGE-KIT

823F/J027 Universal Adapterkit fr 3-1/2" Festplatten	108,00Bestehend aus Rahmen, Schrauben, Frontblende
HDRIDE24 Wechselrahmen fr IDE-AT-BUS Harddisk 3-1/2"	1.080,00

WECHSELFESTPLATTEN und MO-DRIVES
 
SYQ55527 SYQUEST Wechselfestplatte SQ 555/44MB/25ms SCSI	6.060,00
SYQ40027 SYQUEST SQ400 44MB Cartridge	1.320,00
SYQ51127 SYQUEST Wechselfestplatte SQ 5110/88MB/25ms SCSI	8.100,00
SYQ80027 SYQUEST SQ800 88MB Cartridge	2.232,00
SYQ01027 SYQUEST SQ01 SCSI-Host-Adapter incl. Treiber Software	1.380,00
SYEXT027 GEHUSE fr SYQUEST extern mit Netzteil	1.980,00
PSYQ8827 SYQUEST 88MB extern / Parallel Interface	18.360,00externes Gehuse mit Netzteil, inkl. 1.Cartdrige, Kabel
TEAC3027 TEAC CD-3000 MO-DRIVE 127MB/42ms	26.376,00Magneto Optical Drive, SCSI-2 Interface, 5,3MB/sec, ohne Cartridge
TEAC3M27 TEAC 127MB MO-Cartridge	2.100,00

FESTPLATTEN extern - Parallel Interface

PHD08527 85MB Harddisk extern/Parallel Interface	11.976,00externes Gehuse mit Netzteil, inkl. Kabel und Treiber 
PHD12027 120MB Harddisk extern/Parallel Interface	14.820,00externes Gehuse mit Netzteil, inkl. Kabel und Treiber 
PHD20027 200MB Harddisk extern/Parallel Interface	20.016,00externes Gehuse mit Netzteil, inkl. Kabel und Treiber 

UNTERBRECHUNGSFREIE STROMVERSORGUNGEN

UPS60027 PC-CARE UPS 600VA/400W (Stand-by)	7.908,00incl. Novell Interface, incl. AVR
UPS10027 PC-CARE UPS 1000VA/700W (Stand-by)	15.300,00incl. Novell Interface, incl. AVR
UPSMON27 UPS-MONITORBOARD LTC-LAN III	2.160,00fr Novell Server 2.xx, 3.xx
UPSINT27 SERENA UPS-210 intern (300VA)	2.940,00bestehend aus 5-1/4" Slim-Line Steuereinheit + Batterienicht fr alle Gehusetypen geeignet.

MOUSE - TRACBALL

5103A028 MICROSOFT BUS- oder SERIELL-MOUSE	1.428,00
5102A028 SUPER-MOUSE II seriell	288,00
5109A028 GENIUS MOUSE ONE seriell / 2Tasten / anthrazit	288,00
5110A028 GENIUS F-302 serielle Mouse	636,00
5101A028 GENIUS TRACBALL GTK-320 seriell	1.080,00
5104A028 GENIUS GM W 220 kabellose MOUSE seriell	996,00
5111A028 PS/2 Adapterstecker fr GENIUS F-302	126,00
5103LP28 LOGITECH PILOT MOUSE seriell	660,00
5103LM28 LOGITECH MouseMan Bus- oder seriell	1.056,00

MULTIMEDIA - CD-ROM
MMSB2000 SOUND BLASTER V.2.0 (original)	1.980,00
MMSBPRO0 SOUND BLASTER PRO (original)	2.820,00
MMSBMMK0 SOUND BLASTER MULTIMEDIA KIT (original)	9.480,00bestehend aus: Sound Blaster Pro, Sound Blaster CD-ROM,4Stk CD-Software (MS-Bookshelf, Creative Prosonus SoundSelectware System)
MMSOUNDM SOUND COMMANDER fx mono	2.220,00Adlib/Soundblaster kompatibel, MIDI-Anschlu, inkl. Lautsprecher
MMSOUNDS SOUND COMMANDER fx stereo	2.580,00Adlib/Soundblaster kompatibel, MIDI-Anschlu, inkl. Lautsprecher
MMMIDIKA MIDI Anschlukabel fr Sound Commander fx	390,00
MMPCVIDE PC-VIDEO Karte	7.980,00Videdigitizer,	3.Video und	2.Audio Eingange, inkl Software
MMCD3727 CD-ROM NEC CDR-37 extern SCSI / Portable	7.500,00
MMCD7427 CD-ROM NEC CDR-74 extern SCSI	10.500,00
MMCD8427 CD-ROM NEC CDR-84 intern SCSI	9.300,00

STREAMER TAPES
1908S027 STREAMER MAYNARD 155 MB intern	15.588,00incl. Controller Karte und Software
1909S027 STREAMER KASSETTE 60 MB	540,00
1913S027 STREAMER KASSETTE 155 MB	780,00
1919S027 IRWIN STREAMER 40/120MB intern	4.260,00Einbauset ohne Software und Cartridge
1914S027 IRWIN STREAMER 80/250MB intern	5.220,00Einbauset ohne Software und Cartridge
1915S027 IRWIN STREAMER 40/120MB extern	5.880,00bentigt IRWIN 4251 oder 4100 Controller, ohne Software
1916S027 IRWIN STREAMER 80/250MB extern	6.864,00bentigt IRWIN 4251 oder 4100 Controller, ohne Software
1917S027 IRWIN INTERFACE 4251 (f.ext.Streamer)	1.500,00
1918S027 IRWIN CONTROLLER 4100AT (f.ext.Streamer)	2.520,00ermglicht DOUBLE SPEED
19IWK027 IRWIN 8434 intern KIT	780,00ermglicht den Anschlu interner IRWIN Streamer als 3.Floppy-Laufwerk
19IWEZ27 EZTAPE Streamer-Software V.2.2 dt. 	570,00
19UWMA27 MAP Assist Novell Utility	1.428,00
19IWEW27 EZTAPE Streamer Software f. Win.30	1.020,00
1920S027 IRWIN DC2000-40 Cartridge 40MB	456,00
1921S027 IRWIN DC2000-80 Cartridge 80MB	480,00
1922S027 IRWIN DC2000XL-60 Cartridge 60MB	588,00
1923S027 IRWIN DC2000XL-120 Cartridge 120MB	588,00
WT515027 WANGTEK 250MB Streamer intern / SCSI	10.920,00ohne Controller, ohne Software, ohne Cartridge
WT552527 WANGTEK 525MB Streamer intern / SCSI	17.394,00ohne Controller, ohne Software, ohne Cartridge
WT510027 WANGTEK 1GB DAT Streamer intern / SCSI	23.244,00ohne Controller, ohne Software, ohne Cartridge
WT620027 WANGTEK 2GB DAT Streamer intern / SCSI	33 696,00ohne Controller, ohne Software, ohne Cartridge
WTC25027 250MB Cartridge fr Wangtek	594,00
WTC52527 525MB Cartridge fr Wangtek	780,00
WTC1GB27 1GB Cartridge fr Wangtek	864,00
WTC2GB27 2GB Cartridge fr Wangtek	780,00
WTNOV327 STREAMER Software fr NOVELL Server 3.xx (NLM)	29.640,00
PST25027 250MB Streamer extern / Parallel Interface	21.480,00ext. Gehuse mit Netzteil, Streamer Software (SYTOS+), 

SCANNER - GRAPHIK TABLET
5150A028 GENIUS Handy Scanner 4500	2.148,00100-400 DPI, 32 Graustufen,Dr. Genius, Scan Edit, OCR Software
5150AC28 GENIUS Handy Scanner GSC-105 COLOR	6.708,00100-400 DPI, 32 Graustufen,256 Farben, Dr. Genius, Scan Edit, OCR-Software
5149A028 GENIUS OCR Software	624,00
5148A028 GENIUS i-Photo Software	624,00
5160A028 GENITIZER 1212B GRAPHIKTABLET	4.560,0012"x12", fr ACAD geeignet
5159A028 GENIUS GT-S01 Stylus Pen fr GT1212B	780,00
5020S024 HP-SCANJET plus schwarz/weiB Tischscanner	20.376,00incl. AT-Interface Karte, Kabel u.Software
5020SC24 HP-SCANJET II COLOR	34.560,00incl. AT-Interface Karte, Kabel u.Software
5020SS24 RECOGNITA Plus Texterkennungs-Software	15.216,00

FAX-MODEM

MMFAXMOD FAX-MODEM Karte (nur fr den EXPORT)	1.980,009600 Baud Gruppe III FAX, senden u. empangen, Hayes kompatibles Modem, Halb Duplex 9600Baud, 2400Baud Full-Duplex, CCITT V.29,V27ter,V21 Channel 2,T.3, T.4, T.30, V22bis, V22, V21, Bell 212A und Bell 103 kompatibel, inkl FAX und Modem Software, nicht postgenehmigt !!!
MMFMKAB1 Telefon AnschluBkabel fr FAX-MODEM Karte
MMWINFAX Winfax - Software	1.188,00
MMINTEL1 Intel SatisFAXtion 100 Fax-Modem Karte	2.280,009600bps FAX G3, 2400bps Modem, inkl Crosstalk Kommunikationprogramm,Intel FAX Software, nur fr den Inhouse Betrieb, nicht postgenehmigt
MMINTEL2 Intel SatisFAXtion 200 Fax-Modem Karte	6.600,002400bps Modem V42bis, MNP1-5, sonst wie SatisFAXtion 10
MMINTEL4 Intel SatisFAXtion 400 Fax-Modem Karte	9.000,0014400bps Modem V32bis, V42bis, MNP1-5, sonst wie SatisFAXtion 10
MMINTFSW Intel Net SatisFAXtion	13.500,00Software fr FAX senden/empfangen in Novell Netzwerken,Faxserver wird empfohlen

DISKETTEN

5701A028 SONY - DISKETTEN 5-1/4" DS/HD	18,00
5723A028 HOST - DISKETTEN 5-1/4" DS/HD	11,40
5720A028 SONY - DISKETTEN 3-1/2" DS/HD	27,60
5722A028 HOST - DISKETTEN 3-1/2" DS/HD	14,40

KABEL

5300A028 DRUCKERKABEL PARALLEL 1.8 m	90,00
5305A028 DRUCKERKABEL PARALLEL 5.m	168,00
5306A028 DRUCKERKABEL PARALLEL 7.m	216,00
5207A028 DRUCKERKABEL PARALLEL 10.m	270,00
5301A028 CENTRONICS/CENTRONICS 3.m	120,00
5308A028 CENTRONICS/CENTRONICS 7.m	480,00
5303A028 TASTATURKABEL 2.m (Verlngerung)	90,00
5304A028 MONITORKABEL 2.m RGB-TTL (Verlngerung)	144,00
5309A028 MONITORKABEL 2.m VGA (Verlngerung)	144,00
5004Z028 VGA Adpater 15M/9F	108,00
5403A028 FLOPPY KABEL	60,00
5402A028 HARDDISK-KABELSET (MFM/ESDI)	240,00
5405A028 HARDDISK-KABELSET (SCSI)	120,00
5404A028 HARDDISK-KABELSET (IDE-AT-BUS)	120,00
5406A028 HARDDISK-KABEL (IDE-AT-BUS)	90,00
5310A028 Netzkabel	90,00
5311A028 Netzkabel zum Anschlu des Monitors am PC-Netzteil	108,00

SONSTIGES ZUBEHR
5514MF28 MONITOR-GLAS-FILTER 14" UNUS	420,00
5513MF28 MONITOR GLAS-FILTER 12-14" SPACE	2.100,00zum Schutz gegen Elektrostatik, UVA und UVB Strahlung
5621A028 TASTATURLADE UNTERBAU	660,00
5502A028 CPU Stnder fr PC-TischGehuse	180,00
5500A028 DRUCKERSTNDER A4	228,00
DS101027 DATA SWITCH CENTRONICS 2.fach (AB)	348,00
DS101127 DATA SWITCH CENTRONICS 4.fach (ABCD)	528,00
5010SH24 SCHUTZHLLE F. A3 DRUCKER	120,00
5106A028 DISKETTENBOX 5-1/4" fr 100Stk.	108,00
5107A028 DISKETTENBOX 3-1/2" fr 100Stk	108,00
5108A028 DISKETTENBOX 3-1/2" fr 5x10Stk Rainbow-Box	144,00
5152A028 QUICK SHOT QS-113 JOYSTICK f. PC	198,00
5153A028 QUICK SHOT QS-123 JOYSTICK f. PC	276,00
5154A028 QUICK-SHOT Game Card 2-Port	276,00
PAP00024 DRUCKERPAPIER 12"x240/60g 2000 Blatt	288,00

NETZWERK - KARTEN und ZUBEHR
ETH01026 ETHERNET CARD, 8-Bit kompatibel	1.308,00NE-1000 kompatibel incl.BOOT-ROM
ETH01126 ETHERNET CARD, 16-Bit kompatibel	1.428,00NE-2000 kompatibel incl.BOOT-ROM
ETHBUS26 ETHERNET CARD, 16-Bit BUS MASTER kompatibel	1.548,00NE-2100 kompatibel incl.BOOT-ROM
ETH01226 ETHERNET Card 32 Bit EISA	4.500,00inkl. Treiber fr Novell	2.xx,	3.xx
ETHINT26 INTEL Etherexpress 16Bit Ethernet Karte	2.580,00selbstkonfigurierend, incl. Treiber
ETHINB26 INTEL BOOT ROM fr Novell Netware	540,00
ETHEIS26 INTEL Etherexpress 32 Bit EISA	11.028,00selbstkonfigurierend, inkl. Treiber 
ETH10026 NOVELL NE1000, 8-Bit Ethernet Karte	2.580,00
ETH20026 NOVELL NE2000, 16-Bit Ethernet Karte	3.120,00Zum Anschlu an die parallele Schnittstelle
ETHROM26 BOOTROM FR NE-1000/2000	780,00
ETHPRO26 POCKET ETHERNET Adapter Parallel/BNC	2.940,00
ETHXIR26 XIRCOM POCKET ETHERNET Adapter Parallel/BNC	6.120,00
ETHK5826 ETHERNET Kabel (Preis/Meter)	13,20
ETHBNC26 ETHERNET BNC-Connector	43,20
ETHTER26 ETHERNET Terminator	90,00
ETHUP026 ETHERNET UNTERPUTZ BNC DOSE	588,00
ETHAP026 ETHERNET AUFPUTZ BNC DOSE	780,00
0KONF026 KONFEKTIONIEREN per Kabel	300,00

NOVELL-NETZWERK-SOFTWARE

NOV30026 NETWARE 386 (3.11) 5-USER	11.988,00
NOV30126 NETWARE 386 (3.11) 10-USER	27.840,00
NOV30226 NETWARE 386 (3.11) 20-USER	39.000,00
NOV31026 NETWARE 386 (3.11) 100-USER	77.880,00
NOVLIT26 NOVELL NETWARE LITE (Lizenz je Netzwerkstation)	1.140,00
0INSTS20 Installation Server Netware 2.2/3.11	9.000,00
0INSTT30 Installation pro Workstation - " -	600,00
0INSTL30 Installation Netware Lite je Station	1.800,00

BETRIEBSSYSTEME

7003D031 MS-DOS 4.01 (deutsch)	1.080,00
7004D031 MS-DOS 5.0 (deutsch) Umsteigerpaket	1.428,00Umsteigerpaket kann nur installiert werden, wenn bereits eine alte DOS Version vorhanden ist !!!!!
7005D031 MS-DOS 5.0 (deutsch) Bootversion Microsoft	1.428,00Nur mit PC gemeinsam
7005DD31 MS-DOS 5.0 (deutsch) Bootversion OEM 948,00Nur mit PC gemeinsam
7003OS31 OS /2 V.2.0 (deutsch)	2.460,00

STANDARD-SOFTWARE

ADOBE099 ADOBE TYPE MANAGER 2.0	1.710,00
WINCOR99 COREL DRAW 2.01 fr Windows	11.100,00
WINLOT99 LOTUS 1-2-3 fr Windows	10.560,00
WINEXL99 MS EXCEL 4.0 fr Windows	9.588,00
WINPU099 MS PUBLISHER fr Windows	3.948,00
WIN31099 MS-WINDOWS 3.1	2.148,00
WIN31Z99 MS-WINDOWS 3.1 Zusatzlizenz	1.740,00
WINWORKS MS WORKS fr Windows	3.480,00
WORKS299 MS WORKS fr DOS	2.940,00
WINWOR99 MS WORD 2.0 fr Windows	9.588,00
WINWOZ99 MS WORD 2.0 fr Windows Zusatzlizenz	7.740,00
WNU60199 Norton Utilities V.7.01 fr DOS	2.700,00
WINPMS99 PAGEMAKER 4.0 fr Windows	17.760,00
PCT71099 PC TOOLS 7.1 fr DOS	2.940,00
QEMM0099 QEMM 386 V.60	2.268,00
WSBAS299 SUPERBASE 2.fr Windows	7.020,00
STACK099 STACKER Software (zur Steigerung der HD-Kapazitat)	2.100,00
TURBCD99 TURBO C++ 3.0 fr DOS	2.820,00
TURBCW99 TURBO C++ 3.0 fr Windows	2.820,00
TURBPD99 TURBO PASCAL 6.0 fr DOS	3.120,00
TURBPW99 TURBO PASCAL 1.0 fr Windows	4.440,00
WINVPN99 VENTURA PUBLISHER 4.0 fr Windows	21.180,00
WINWP100 WORDPERFECT 5.1 fr Windows	9.060,00
WINWP102 WORDPERFECT 5.1 fr Windows Zusatzlizenz	5.520,00
WP51DS99 WORDPERFECT 5.1 fr DOS	9.060,00
WP51DT99 WORDPERFECT 5.1 fr DOS Zusatzlizenz	5.520,00
WPO30S99 WORDPERFECT OFFICE 3.0 fr DOS	2.292,00
WPO30N99 WORDPERFECT OFFICE 3.0 fr DOS Zusatzlizenz	8.064,00
Weitere Software auf Anfrage !!
 

DIENSTLEISTUNG

0TECHN20 Techniker - Stunde	720,00
0ASSEM20 Assembling (Montage) u. Test	720,00
0ZUSTE20 Zustellpauschale (gilt nur fr WIEN)	480,00

Verbesserungsgesetz: 1.Ein Komputermodell heit "Enhanced", "Advanced" oder "Extended", wenn es dem Hersteller gelungen ist, einen Teil der Fehler zu beheben, die die Vorgngerversion unbrauchbar gemacht hat. 2.Solch ein Komputer wird erst dann auf den Markt gebracht, wenn Du die Vorgngerversion gekauft hast. 3.Jeder Hersteller wird in seinen verbesserten Komputermodellen gengend Fehler verstecken, damit es noch fr mindestens eine wiederum "verbesserte" Version reicht. 
Bestellschein-Sammelbestellung - excon 386/486
Bestellschein excon (386/486)
Sonderangebot fr PCC - TGM (Gltig nur fr Sammelbestellung bis 31.Oktober 92)
386
386/40Mhz/128k ADVANCED SET	12.480,001MB RAM, erweiterbar auf 32MB, 128k Cache, Tisch Gehuse mit 200W Netzteil, 1.44MB/3-1/2" FloppyFloppy/Harddisk Controller IDE-AT-BUS, 2 Ser/1 Par/1 Game-Port, Tastatur16Bit VGA Karte 1024x768/1MB RAM (TsengLabs ET-4000), 14" COLOR VGA Monitor (M55) 1024x768 interlaced. 
Super Mouse II seriell	258,00
Sound Blaster Pro	2.790,00
Sound Blaster Multi Media Kit mit CD-ROM	8.970,00Bestehend aus SOUND BLASTER Pro, SOUND BLASTER CD-ROM Laufwerk, Treiber f. Windows 3.1, 4 Stk CD-ROM Software (MS-Bookshelf, Creative Prosonus Sound, Sherlok Holmes, Selectware System)
Aufpreise fr 386/33Mhz/128k ADVANCED SET
4MB RAM	750,00
8MB RAM	2.250,00
16MB RAM	5.970,00
2.Floppy Laufwerk 1.2MB/5-1/4" oder 1.44MB/3-1/2" wahlweise	900,00
105MB/17ms Festplatte (Seagate)	3.780,00
125MB/15ms Festplatte (Seagate)	4.770,00
200MB/15ms Festplatte (Conner)	7.200,00
540MB/15ms Festplatte (Conner)	15.990,00
16Bit VGA Karte 1024x768 non-Interl./1MB, 16Mio.Color, TsengET4000	330,00
16Bit VGA Karte 1280x1024/1MB VRAM, S3-Windows Accelerator	1.170,00
14" Color VGA AOC-337 strahlungsarm 1024x768 interlaced	480,00
14" Color VGA AOC-337 strahlungsarm 1024x768 non-interlaced	1.200,00
17" Color VGA AOC-735 , 1280x1024 non-interlaced	8.400,00
17" EIZO Flexscan F550i, 1280x1024 non-interlaced, strahlungsarm, TRIN	18.840,00
IRWIN STREAMER 80/250MB inkl. Eztape Stramersoftware + 1 Cartrige	5.988,00
Baby Tower Gehuse	540,00
Big Tower Gehuse	1.200,00
486
486/33Mhz/256k PROFESSIONAL SET	23.670,004MB RAM, erweiterbar auf 32MB, 256k Cache, Tisch Gehuse mit 200W Netzteil, 1.44MB/3-1/2" Floppy, 125MB/15ms Festplatte (Seagate), Floppy/Harddisk Controller, 2Ser/1Par/1Game- Port, 16Bit VGA Karte 1024x768/1MB RAM, (TsengLabs ET-4000), 14" COLOR VGA Monitor (AOC-337) 1024x768 non-interlaced, strahlungsarm nach MPR II, Tastatur
486/33Mhz Motherboard 256kB Cache	7.890,000kB RAM, erweiterbar auf 32MB, OPTI CHIP SET, AMI BIOS mit Pawort
486DX2/50Mhz Motherboard 256kB Cache	10.470,000kB RAM, erweiterbar auf 32MB, OPTI CHIP SET, AMI BIOS mit Pawort
Super Mouse II seriell	258,00
Sound Blaster Pro	2.790,00
Sound Blaster Multi Media Kit mit CD-ROM	8.970,00Bestehend aus SOUND BLASTER Pro, SOUND BLASTER CD-ROM Laufwerk, Treiber f. Windows 3.1, 4 Stk CD-ROM Software (MS-Bookshelf, Creative Prosonus Sound, Sherlok Holmes, Selectware System)
Aufpreise fr 486/33Mhz/256k PROFESSIONAL SET
486DX2/50 Mhz Motherboard	2.580,00
8MB RAM	1.500,00
16MB RAM	5.220,00
2.Floppy Laufwerk 1.2MB/5-1/4" oder 1.44MB/3-1/2" wahlweise	900,00
200MB/15ms Festplatte (Conner)	2.430,00
240MB/12ms Festplatte (Seagate)	4.080,00
540MB/15ms Festplatte (Conner)	11.220,00
16Bit VGA Karte 1024x768 non-Interl./1MB, 16Mio.Color ,TsengET4000	330,00
16Bit VGA Karte 1280x1024/1MB VRAM, S3-Windows Accelerator	1.170,00
17" Color VGA AOC-735 , 1280x1024 non-interlaced	7.200,00
17" EIZO Flexscan F550i, 1280x1024 non-interlaced, strahlungsarm, TRIN	17.640,00
IRWIN STREAMER 80/250MB inkl. Eztape Stramersoftware + 1 Cartrige	5.988,00
Baby Tower Gehuse	540,00
Big Tower Gehuse	1.200,00
Zahlungskonditionen	: Bar/Scheck bei Warenbernahme, oder NachnahmeLieferbedingungen	: Abholung oder kostenpflichtige Zustellung, solange der Vorrat reicht !Preise	: incl. 20% MWSTGarantie	: 12 Monate auf Komplettgerte, ausgenommen Monitore. Gerte zusammengebaut und berprft !!Anschrift	: EXCON Ing.Gnther Hanisch, 1090 Wien, Rgergasse 6-8, 0222/310-99-74-0
$	
An den PCCTGMPostfach 591202 Wien
Ich bestelle lt. Sammelbestellung excon, PC-NEWS-3/92					
o Ich bin Schler der________(Abt./Jgg.) und nehme das Angebot der kostenlosen Probemitgliedschaft gem den Clubstatuten des PCC-TGM fr ein Jahr an. 
o Ich bin Mitglied des PCCTGM, MNr.: ________. Ich wnsche o telefonisch/o per Postkarte verstndigt zu werden (Zutreffendes ankreuzen). 
Name	Plz	Ort	
Strae/Nr.	Telefon	
Datum	Unterschrift	
	(bei Minderjhrigen: Unterschrift des Erziehungsberechtigten)
Bestellschein PCCTGM
Bestellschein PCCTGM
Bestellschein DSK/LIT/TAB/SON
MNUM:       Vorname:          Nachname: 
Ich verfge ber folgende Diskettenlaufwerke: o 5,25" DD  o 5,25" HD  o 3,5" DD  o 3,5" HDund bestelle zur Lieferung pero Post    o Abholung*)  o Hauspost Zi	
*) Werden bestellte Waren nicht binnen 14 Tagen nach Bereitstellung abgeholt, erfolgt Versendung per Nachnahme zuzglich Manip.gebhr.
Nur Nummern angeben und die graue Flche nicht beschriften!
Notizen
      
Nummer	DSK	DOK	TABA5	TABA4		o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o
Datum:                              Unterschrift: 
	5-DD	5-HD	3-DD	3HD	L	REK	DOK																																																																																																																									
																
$	
Bestellschein - versuchsweiser Scannerdienst
MNUM:       Vorname:          Nachname: 
Ich bersende _____ Seiten zum Einscannen, Zerlegung in Text- und Grafikanteile und Textbersetzung in Textformat. Ich mchte folgendes Diskettenformat: o 5,25" DD  o 5,25" HD  o 3,5" DD  o 3,5" HDund bestelle zur Lieferung pero Post    o Abholung*)  o Hauspost Zi	
*) Werden bestellte Waren nicht binnen 14 Tagen nach Bereitstellung abgeholt, erfolgt Versendung per Nachnahme zuzglich Manip.gebhr.
Notizen
  
	5-DD	5-HD	3-DD	3HD	S	F										
Die graue Flche nicht beschriften!

Kreuzen Sie eines (oder mehrere) der folgenden Textformate an:

o	ASCII
o	ASCII Flietext
o	Excel Text
o	Framework-III
o	Microsoft RTE
o	Microsoft 4.0
o	Microsoft 5.0,5.5
o	OfficeWriter 4.0,5.0
o	VolksWriter 3.4
o	WordPerfect 4.1
o	WordPerfect 4.2
o	WordPerfect 5.0
o	WordStar 3.x
o	WordStar 4.0
o	WordStar 5.0
o	WordStar 5.5
o	WordStar 6.0
o	keine bersetzung in Textformat
Kreuzen Sie eines (oder mehrere) der folgenden Grafikformate an:

o	TIFF unkomprimiert
o	TIFF Typ II komprimiert
o	TIFF Typ IV komprimiert
o	PCX
o	Grafiken weglassen

Datum:
Unterschrift:
Bestellschein-Sammelbestellung - EDV-Shop
Bestellschein EDV-SHOP
Sonderangebot fr PCC-TGM, gltig nur fr Sammelbestellung bis 31.10.92
Lieferung ab Lager Wien. Preise inkl.MWST. 1 Jahr Garantie. Gltig, solange Vorrat reicht! Comp Delphin, Berggasse 5, 1090 Wien, Tel.: (0222)310-53-56/18



















































$	
An den PCCTGMPostfach 591202 Wien
Ich bestelle lt. Sammelbestellung EDV-SHOP, PC-NEWS-3/92				
o Ich bin Schler der________(Abt./Jgg.) und nehme das Angebot der kostenlosen Probemitgliedschaft gem den Clubstatuten des PCC-TGM fr ein Jahr an. 
o Ich bin Mitglied des PCCTGM, MNr.: ________. Ich wnsche o telefonisch/o per Postkarte verstndigt zu werden (Zutreffendes ankreuzen). 
Name	Plz	Ort	
Strae/Nr.	Telefon	
Datum	Unterschrift	
	(bei Minderjhrigen: Unterschrift des Erziehungsberechtigten)
Software-Aktion fr PCC-TGM, gltig nur fr Sammelbestellung bis 31.10.92
Lieferung ab Lager Wien. Preise inkl.MWST. 1 Jahr Garantie. Gltig, solange Vorrat reicht! Comp Delphin, Berggasse 5, 1090 Wien, Tel.: (0222)310-53-56/18



















































$	
An den PCCTGMPostfach 591202 Wien
Ich bestelle lt. Sammelbestellung EDV-SHOP, PC-NEWS-3/92				
o Ich bin Schler der________(Abt./Jgg.) und nehme das Angebot der kostenlosen Probemitgliedschaft gem den Clubstatuten des PCC-TGM fr ein Jahr an. 
o Ich bin Mitglied des PCCTGM, MNr.: ________. Ich wnsche o telefonisch/o per Postkarte verstndigt zu werden (Zutreffendes ankreuzen). 
Name	Plz	Ort	
Strae/Nr.	Telefon	
Datum	Unterschrift	
	(bei Minderjhrigen: Unterschrift des Erziehungsberechtigten)
Bestellschein ADIM
Bestellschein ADIM
BestellscheinBitte kopieren Sie dieses Blatt bei Bedarf.

An die Arbeitsgemeinschaft fr Didaktik, Informatik und Mikroelektronik (ADIM)Postfach 23	Tel. 0222-369 88 59-8A-1191 Wien

Nr=	Bestellung von fertigen Skripten,	(Nr)=	Vormerkung fr geplante Skripten (bitte beachten Sie die BTX-Seite *56458# oder rufen Sie uns an):
ĿBandBezeichnung                         Ver-   ISBN    Auf-Datumnur  Bandnur  DiskBand+DiskGesamt-Nr.   Produkt (Hersteller)              sion 3-85071-  lage     Ĵpreis:                                             ohne mit             SStk.  SStk.  SStk.     S                                            Disk Disk                                         Ĵ 36 LOGO (IBM)..........................1.0 002-5003-3 2. Nov88  45      50      85           Ĵ 38 Turbo-Pascal (Borland)..............3.01006-8007-6 5. Sep89  90      50     130           Ĵ 39 RUN/C Classic (Age of Reason Co.)...2.03000-9001-7 1. Jul87  40      50      80           Ĵ 40 Turbo-C (Borland)..............6226*2.0 024-6025-4 5. Aug91 100      50     140           Ĵ 41 Turbo/Power Basic    ..........6451*1/2 030-0031-9 4. Sep92  95      50     135           Ĵ(42)C-Bibliothek (Turbo-C, Quick-C...)..               1.      ~130      50    ~170    *******Ĵ(43)MS-DOS..............................               1.      ~100      50    ~140    *******Ĵ(44)Modula-2 (Jensen & Partner) V3.0 ...               1.      ~110      50    ~150    *******Ĵ(45)ADA.................................               1.      ~120      50    ~160    *******Ĵ(46)Word (MicroSoft)....................5.5            1.      ~100      50    ~140    *******Ĵ 47 Turbo-Pascal (Borland).........6225*6.0 020-3021-1 5. Jul91 100      50     140           Ĵ(48)Quick-C (MicroSoft).................2.5            2.      ~100      50    ~140    *******Ĵ 49 Quick-Basic (MicroSoft).............4.5 018-1019-X 2. Okt91  95      50     135           Ĵ 50 C++ (Borland)     .............6450*3.1 028-9029-7 2. Aug92 120      50     160           Ĵ 98 Peter Pfenicher: Turbo Pascal       6.0 ISBN 3-     4. Okt91 130               Anweisungssammlung mit Beispielen...    900985-00-6                                        ĴGesamtanzahl der bestellten Skripten/Disketten:...........................            ĴGewnschte Freiexemplare (fr je 20 lieferbare Bnde                                                     ein beliebiger Band), bitte Bandnummern angeben..........                                               0ĴVersandkostenanteil pro SKRIPTEN-Sendung (entfllt ab 1.000 S Bestellwert).........................     30ĴEndsumme (inklusive 10% bzw. 20%  Umsatzsteuer)....................................................       
Die Hardwarepreise ndern sich in kurzer Zeit so rasch, da der Bestellschein rasch ungltig wrde. Wir organisieren Sammelbestellungen fr Disketten, Modems und hnliches Zubehr. Bitte fragen Sie in der telefonischen Sprechstunde der ADIM Wien oder fordern Sie eine aktuelle Liste (telefonisch oder schriftlich) an!
nderungen und Irrtum vorbehalten!
* Fachbuchnummer (fr Hhere technische Lehranstalten auch ber die Schulbuchaktion zu beziehen)  Verlagnr. 970Wien, Stand: 31. August 1992  (PCC-TGM)
Bitte beachten Sie:
*	Die Disketten enthalten die Programmbeispiele des jeweiligen Bandes. Alle Disketten werden im Format 5,25" (360 KByte) geliefert. Lsungsprogramme zu den bungsaufgaben sind aus pdagogischen Grnden nicht erhltlich.
*	Werden nur Beispieldisketten bestellt, wird kein Versandkostenanteil berechnet. (Gilt nicht fr Leerdisketten!)
*	Bnde ohne Datum (Nummer in Klammern) sind zwar geplant; da die Fertigstellung vor allem vom Zeiteinsatz der ADIM- Mitarbeiter in deren Freizeit abhngt, kann ein exakter Termin nicht angegeben werden. Aus aktuellen Grnden knnen einzelne Bnde auch vorgezogen werden.
*	"~" bedeutet: geschtzter Preis fr geplante Bnde.
*	Die Umsatzsteuer ist in den Preisen enthalten: ADIM-Bnde und ADIM-Bnde+Disketten: 10%, Disketten allein und sonstiges: 20 %.
Auslandsbestellungen - nur gegen Vorauszahlung oder Verrechnung per Kreditkarte:
*	Postgiroamt Mnchen (BLZ 70010080), Konto 120914-800. Postcheckamt Chur, Konto 70-40051-3. Volksbank Brixen, Konto37283.
*	Der Rechnungsbetrag verringert sich um die Mehrwertsteuer und das Versandkostenpauschale. Die Portospesen werden in ihrer tatschlichen Hhe verrechnet. Wir bitten um Vorauszahlung oder Verrechnung per Kreditkarte: der Rechnungsbetrag wird Ihnen vor der Auslieferung mitgeteilt. Die Skripten werden sofort nach Zahlungseingang versandt. Grere Bestellposten werden geteilt, da Buchsendungen nur bis 5 kg zugelassen sind. 
Zahlungstermine im Inland: Wir versenden blicherweise die Skripten als Brief oder Paket und bitten um berweisung binnen 14 Tagen bzw. (ab 10 Stck) binnen 3 Wochen. Bei Zahlungsverzug knnen wir allerdings weitere Bestellungen nur gegen Vorauszahlung und einen Unkostenbeitrag von S 30.00 oder gegen Nachnahme und Ersatz der Nachnahmespesen ausfhren. Wir bitten um pnktliche berweisung.
Hardware: Wir bemhen uns, die gnstigsten Angebote ausfindig zu machen. Da sich alle Preise oft sehr rasch ndern, werden die aktuellen Preise auf Wunsch mitgeteilt. Wir organisieren auch immer wieder gemeinsame Bestellaktionen. Alles weitere in der telefonischen Sprechstunde der ADIM Wien. Unter dieser Nummer sind auch die Termine der Sprechstunden zu hren.

IchwurdeaufdieAktivittenderADIMaufmerksamdurch:	Verwendung der Skripten:
ĿĿ    ein Seminar des PI Wien              Kollegin/Kollegen:                             als Lehrer/in  Ĵ                                           Ĵ    ein Seminar des PI Graz                                                             als Schler/in Ĵ                                           Ĵ    ein anderes Seminar                                                                 als Student/in ĴĴ    ein Mitteilungsblatt des PCC - TGM   sonstige Informationen:                        fr mein Hobby Ĵ                                           Ĵ    eine Mitteilung in einer Zeitschrift                                                freiberuflich  
Abonnement: Neue Skripten knnen im Abonnement bestellt werden. Das Abo kann jederzeit gekndigt werden.
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Ein Service, vor allem fr unsere Interessenten aus dem Ausland:	Skripten + Disketten knnen bei der ADIM-Wien auch mit folgenden Kreditkarten bezahlt werden (bitte ankreuzen):
Ŀ ĿVisa-Card          Kartennummer:                                                                        Ĵ ĴEuro/Master-Card   lautend auf:                                                                         Ĵ ĴAmerican Express   gltig bis:                                                                           
Unterschrift des Bestellers (falls der Besteller noch nicht bei der Adresse angegeben ist, geben Sie bitte den Namen hier in BLOCKBUCHSTABEN an.) Bestellung von ganzen Klassen werden gerne bearbeitet. Angaben wie z.B. "3B" reichen aber nicht aus, der Name eines verantwortlichen Bestellers mu angegeben werden.
ĿOrt, Datum:                                           Unterschrift:                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
Weitere Bestellmglichkeiten:
Telefonisch: ADIM-Wien, Tel. 0222-36988598. Wenn der Anrufbeantworter eingeschaltet ist, sprechen Sie bitte langsam und deutlich und geben Sie auch Ihre Telefonnummer fr Rckfragen an.


Schriftlich: auch bei der ADIM-Graz,Postfach 37, A-8028 Graz.ber BTX (siehe auch BTX-Seite *56458#):ADIM-Wien, BTX-Nr.:	912218106 oder ADIM-Graz, BTX-Nr.:	913110525ber Telefax: ADIM-Wien:	0222-36988597ber Telex: ADIM-Wien:	75210388weimaoder ADIM-Graz:	75210859sbera
Bestellblatt SHARP
SHARP-PC-3000, PC-3100+

AnSHARPz.Hd.Hn Peter SCHNMariahilferstrae 511061 WienTEL: 588-80-17, FAX: 588-80-18
BESTELLUNG
o	PC 3000 inkl. Netzadapter	S	7.990,-o	PC 3100 inkl. Netzadapter	S	9.990,-o	CE 301F 3,5" Floppy-Laufwerk 1,44 MB	S	4.683,-o	CE 301R 512 kByte PCMCIA IC-Speicher	S	3.840,-o	CE 301CB Centronics Kabeladapter	S	1.032,-o	CE 302CB RS232C Kabeladapter	S	594,-o	CE 303CB LapLink-Kabel	S	594,-
BEDINGUNGEN
Alle Preise inklusive 20 % MWSTBestellung nur fr Klubmitglieder mit diesem BlattLieferung ausnahmslos per Nachnahme zuzglich GebhrRechnung =Garantieschein (6 Monate Garantie)
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