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Seminar DATENBERTRAGUNG
DF, Datenfernbertragung im engeren Sinn: Serielle bertragung. Lokale Netze bertragen zwar auch Daten, werden hier aber nur ergnzend behandelt. 
bersicht
@  Allgemeines
A. Datenbertragung inhouse
   1. NOVELL-LITE
   2. LAPLINK
   3. PCPLUS
B. Modems
C. Datenfernbertragung
   1. Privat 
      a. TGM, FIDO
      b. TU, INTERNET und andere
   2. Kommerziell
      a. PTT, RADAUS-DATA, TELEBOX
      b. Firmen, COMPUSERVE, BIX
D. BTX

Literatur
                                                   @  A  A  A  B  C  C  C  C  D
                                                      1  2  3     1a 1b 2a 2b  
Mailboxecke, Geschichte    PCN-90/4,S.27      1                   x
Kommunikationsprogramme    PCN-90/4,S.28..30  3             x
Datenfernbertragung       PCN-90/4,S.30..43  14   x
OSI-Modell, witzig         PCN-90/4,S.44      1    x
Inbetriebnahme - Modem     PCN-90/4,S.45..47  3                x
FidoNet,Netmail, Echomail  PCN-91/1,S.9..10   2                   x
V25- und AT-Befehlssatz    PCN-91/1,S.11      1                x
Mailboxecke, Point         PCN-91/3,S.31..32  2                   x
Neues von der Modem-Aktion PCN-91/3,S.33..35  3                x
Laplink III Beschreibung   PCN-91/3,S.36      1          x
Laplink III Kabel          PCN-91/3,S.37      1          x
Laplink III Kommandos      PCN-91/3,S.38..43  6          x
BTX-TGM-Seitenbaum         PCN-91/5,S.7       1                               x
Die PCC-TGM-Mailbox        PCN-91/5,S.10..15  6                   x
PCPLUS-Kommandos           PCN-91/5,S.16..17  2             x
DF-Literatur              PCN-91/5,S.18..22  5    x
Schnittstellenmonitor      PCN-91/5,S.23..25  3                x
Neues von der Modem-Aktion PCN-92/1,S.8       1                x
Packet-Radio               PCN-92/1,S.8..10   3    x
Kommunikationsprotokolle   PCN-92/1,S.11..12  2                x
DECODIX - 2.0              PCN-92/2,S.14      1                               x
TELEBOX                    PCN-92/2,S.16      1                         x
FIDO - mehr als eine Box   PCN-92/2,S.17..22  6                   x
DF-Literatursammlung      TGM-LIT-022        267  x
HAYES-Befehlssatz          TGM-LIT-042        92               x
TELEBOX-Befehle            TGM-LIT-041        25                        x
NOVELL-LITE Kurzdoku       TGM-LIT-043        4       x
PROCOMM - Kurzdoku         TGM-LIT-044        48            x
HTU-Mailbox                TGM-LIT-045        15                     x
INTERNET - Archie          TGM-LIT-046        36                     x
X.400                      TGM-LIT-047        9                         x
INTERNET - Wustl           TGM-LIT-048        26                     x

PROCOMM - Originaldoku
NOVELL-LITE - Originaldoku
FIDO - Handbuch, in Arbeit
COMPUSERVE - Originalhandbcher
Inhalt
               lokal               fern
     ---------------------------------------------------------------------------
               Programme                        Dienste
V.24 ASYNCHRON MSDOS             V.24 ASYNCHRON MYBOX                 MIT
V.24 ASYNCHRON LAPLINK           V.24 ASYNCHRON TGMBOX                PC-GRUND
V.24 ASYNCHRON TERMINALPROGRAMM  V.24 ASYNCHRON INTERNET              AUSRSTUNG
                                 V.24 ASYNCHRON TELEBOX
                                 V.24 ASYNCHRON BIX
                                 V.24 ASYNCHRON COMPUSERVE
     ---------------------------------------------------------------------------
               Programme                        Dienste     Verfahren   
     ETHERNET  NOVELL            V.24 SYNCHRON  firmeneigen BISYNC    MIT
     ETHERNET  NOVELL-LITE       V.24 SYNCHRON  ffentlich  DATEX-P   BESONDERER
     PARALLEL  LAPLINK                                                AUSRSTUNG
     IECBUS    MESSGERTE

lokal: Das bertragungsmedium bleibt im Bereich des Benutzers
fern: erfordert Modems, benutzt Fernsprech- oder Datennetz.
V.24: internationale Schnittstellenspezifikation CCITT, entspricht RS232(US), fr synchrone und asynchrone bertragung ausgelegt, am PC nur die asynchrone Variante ausgefhrt. Synchrone Schnittstellenkarten fr DATEX-P erhltlich. 
PEER-TO-PEER-NETZWERK
Eigentlich ist die Behandlung lokaler Netzwerke Gegenstand eines eigenen Seminars. Da aber die Anzahl der Rechner stndig zunimmt und sogar im privaten Bereich eine komfortable Verbindungsmglichkeit gewnscht wird, wird dieser Fall hier besprochen. 
Die Rechner sind alle mit einer ETHERNETKARTE verbunden.
LAPLINK
Das Programm LAPLINK verbindet zwei lokale Rechner zu einer Einheit. Am einfachsten benutzt man den Treiber DD, der bewirkt, da einer der beiden Rechner ein sogenannter SERVER wird und der andere auf alle Massenspeicher des SERVERS mit Mitteln des Betriebsystems zugreifen kann. Nachteil: Der SERVER ist whrend dieses Betriebs nicht funktionsfhig, man kann also nur mit einem Rechner arbeiten. Es sind keine Verbindungen zwischen mehreren Rechnern mglich. 




ͻ                                ͻ
                        V.24 oder                         
             ͹             
                        Druckerverbindung                 
ͼ                                ͼ

z.B.:                                          z.B.:
NOTEBOOK                                       ARBEITSPLATZRECHNER

Laufwerke:                                     Laufwerke:
A: B: C: D:                                    A: B: C: D: E:

CONFIG.SYS                                     
==========
DEVICE=C:\LL3\DD.BIN /C1 /Z1 /DA2000 /PL /S115200

                                               C:\LL3>DD
^D
                                               A: B: C: D: E:
                    
                    
                    
                    
                    
A: B: C: D: E: F: G: H: I:

Der Treiber DD.BIN bentigt ca. 16k. Wird die bertragung hufig bentigt, dann er in CONFIG.SYS eingebaut bleiben. Bei entsprechender Installation im High-Memory-Bereich braucht er praktisch keinen Hauptspeicherplatz. 

Nach Aufruf von DD am SERVER, meldet sich ein Statusbildschirm, dessen Einstellung am SERVER noch verndert werden kann. Die Kommunikation wird vom NOTEBOOK mit ALT-D gestartet und die Laufwerke der Arbeitsplatzstation erscheinen nach der hchsten Laufwerknummer des NOTEBOOK eingeblendet:

Man kann am NOTEBOOK alle Befehle des Betriebssystems, auch PCTOOLS oder NORTON-UTILITIES oder XTREE bezglich der neuen Laufwerke E:F:G:H:I: ausfhren. 
Serielle Schnittstelle
Die eigentliche Anwendung der seriellen Schnittstelle ist die Verbindung von Rechner mit Modem. Alle Bezeichnungen beziehen sich auf diesen Anwendungsfall. Die direkte Verbindung zwischen Datenendgerten (Rechner-Rechner, Rechner-Drucker) erfordert immer irgendeine Form der Auskreuzung. Man sollte bedenken, da viele Signale, wie z.B. CD oder RI am Datenendgert einfach keine Bedeutung haben aber manchmal zu Steuerungszwecken verwendet werden. 
Datenbertragung mit dem Betriebssystem
Einstellung der seriellen Schnittstelle mit dem MODE-Kommando
MODE = COM1:9600,N,8,1,p
Jeder MSDOS-Rechner kann mit dem Kommando CTTY ber die serielle Schnittstelle fernbedient werden. 
CTTY COM1
Jetzt werden alle Zeichen von der seriellen Schnittstelle empfangen und alle Bildausgaben an die serielle Schnittstelle weitergeleitet. 
Voraussetzung ist, da das Partnergert ein sogenanntes Terminal ist oder, da am Partnergert ein Programm zum gleichzeitigen Empfang und zum Senden von Zeichen abluft (Terminalprogramm). 
Geht nur auf Betriebssystemebene und bei ganz einfachen Programmen mit Bildschirmsteuerung ber den ANSI-Treiber. 
Rckgabe der Steuerung an die Konsole mit:
CTTY CON
Was kann man damit nicht machen? 
Es handelt sich nur um eine Fernbedienung, die auch ber Modem funktioniert, es besteht aber kein Zugang zu den Daten, auer ber den Bildschirm. Es besteht keine Verbindung von der Diskettenstation des Terminals und der Diskettenstation des gesteuerten Gertes, man kann keine Dateien bertragen. 
Terminalprogramm PROCOMM-PLUS
Warum wir gerade PROCOMM verwenden? PROCOMM wird in den lteren Versionen als Public-Domain-Software bzw. Shareware-Software vertrieben. Das Programm hat mittlerweile einen bedeutenden Leistungsumfang angenommen, soda man praktisch alle Aspekte der DF zeigen kann. 

Die gewnschte Einstellung kann auf verschiedenste Weise erzielt werden:

1. SETUP (Beim Einschalten)
2. Tastenkodes (fr Fortgeschrittene)
3. Pull-Down-Mens (bersichtlich)
4. Dial-Men (automatische Anpassung an gewhlten Anschlu)
5. Script-Files (eigene Sprache)
bungen mit PROCOMM, lokal
Verbinden, Auskreuzen
Einstellen des Ports, der Baudrate, Stopbits, Paritt
Mitprotokollieren
Senden und Empfangen einer Datei mit Protokoll
Host-Betrieb
Zugnge
Bezeichnung         Erreicht wird:
MYBOX               Mein Rechner
FIRMENBOX           Alle Benutzer der Firmenbox, Firma
TGMBOX              Alle Benutzer der TGM-BOX
                    Alle Benutzer des FIDO-Netzes, weltweit
                    ber Gateways: INTERNET-Netz
TU-Terminal-Server  Alle Benutzer des INTERNET-Netzes, weltweit
                    ber Gateways: FIDO-Netz und andere Netze
RADAUS-DATA-Knoten  Alle an ffentliche Datennetze 
                    angeschlossenen Rechner und Datenbanken
                    auch TELEBOX, auch BIX, auch COMPUSERVE
INFONET             alle angeschlossenen Rechner, z.B.COMPUSERVE
TELEBOX             Alle Benutzer der TELEBOX
                    Alle Benutzer des X.400-Netzes, weltweit
                    FAX,TELEX,TELETEX,TELEFON,BRIEF
bungen an der TGMBOX
Einloggen eines neuen Benutzers
Einloggen
Ausfllen des Fragebogens
nderung der persnlichen Einstellungen
Suchen eines Teilnehmers
Schreiben und Editieren einer Mitteilung an alle
Schreiben einer Mitteilung an ein anderes FIDO-Net-Mitglied
Upload einer Nachricht
Upload einer Datei
Download einer Datei
bungen mit der TELEBOX
Senden einer Nachricht
Senden eines FAX
Senden einer X.400-Nachricht
Senden eines TELEGRAMMS
Lesen eines BRETTS
Datenbank
Anwahl eines DATEX-P-Anschlusses

Einwahl      Rechner/Netz              Ziel
Ŀ     
MY         
BOX        
     
Ŀ     ͻ                  Ŀ
MY         FIDO-                   PC,ua 
POINT      NET                     RECHN.
     ͼ                  
Ŀ     ͻ                  Ŀ
TGMBOX     FIDO-                   PC,ua 
           NET                     RECHN.
     ͼ                  
Ŀ     ͻ                  Ŀ
TU-        INTER-                  UNIX- 
TERMIN     NET                     RECHN.
     ͼ                  
Ŀ
VOBIS 
      

Ŀ                               Ŀ
INFO          ?            ?         COMPU 
NET                                  SERVE 
                               
Ŀ     ͻ     ͻ     Ŀ
RADAUS     DATEX-     TYMNET     COMPU 
DATA       P                     SERVE 
     ͼ     ͼ     
                                       Ŀ
                                       BIX   
                                             
                                       
             Ŀ     ͻ     Ŀ
             TELE       DATEX-     DATEX-
             BOX        P          P-HOST
                  ͼ     
                          ͻ     Ŀ
                          TELEX      TELEX-
                                     MASCH.
                          ͼ     
                          ͻ     Ŀ
                          TELE-      TELET-
                          TEX        MASCH.
                          ͼ     
                          ͻ     Ŀ
                          TELE-      MEN-  
                          GRAMM      SCHEN 
                          ͼ     
Ŀ     ͻ
BTX        QUELLE
                 
     ͼ
                     
DATEX-P-Rechner
Einwahl ber RADAUS-DATA
<tn-nr>/<passwt>,,dest=0<land>9<rechnernummer>
wobei
tn-nr     RAxxxxxx
passwt    Ihr Passwort bei RADAUS
land      Landeskennung(DNIC)   Testnummer
          D   2624(DATEX-P)     5690 0490 02 UD:ECHO
          F   2080(TRANSPAC)    0030 100 (ECHO)
          A  (2329(RADAUS))     1100 0001 (ECHO)
          USA 3106(TYMNET)      Login Msg.
              3132(CSERVE)      Testbetrieb
              3110(TELENET)     9090 0159

DNIC...Data Network Identification Code

Rechnernummern in sterreich (weitere siehe DATEX-P-Rufnummernverzeichnis)
PT:        0232 28220090 1 t1000001 digital s106001 DARKOVER
BVFA:       0232 26191064 
TU-Wien     0232 26231060   4 Mailserver
                           32 VMS-Cluster EVAX
                          102 CDCNET-Terminalserver  !!
                          322, 323                   

Radio Austria Telegateway  please logon
Port: 03/05
*ra218464,,dest=023226231060102
*** 15:37:30 WE 13 MAY 92 ***
COM
*** 15:37:31 WE 13 MAY 92 ***
TRANSFER DTE


CDCNET - COPYRIGHT CONTROL DATA CORPORATION 1985, 1991.

DI System Name is 0800252000A1, DDIA1
Terminal Name is 12000A0000, $CONSOLE_2000A1_12000A0000
You may enter CDCNET commands.
help

activate_auto_recognition
activate_x_personal_computer
change_connection_attribute
change_terminal_attribute
change_working_connection
create_connection
delete_connection
display_command_information
display_command_list
display_connection
display_connection_attribute
display_service
display_terminal_attribute
do      
help    
request_network_operator

*clr

*** 15:38:09 WE 13 MAY 92 ***

CHARGING INFORMATION
00:00:00:38
0014 0000 0000
0005 0000 0000

CLR CONF

*ra218484  64,,dest=023226191064
*** 15:50:02 WE 13 MAY 92 ***
COM
*** 15:50:04 WE 13 MAY 92 ***
TRANSFER DTE

                                        
                                                                         
          BUNDESVERSUCHS- UND                                            
                                                                         
       FORSCHUNGSANSTALT ARSENAL                                         
                                                                         
                  !! Zugang nur mit Benutzungsberechtigung !!                   
                    !! Unauthorized access is prohibited !!                     
                                                                                


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