Einzelpreis S 50,-

PCNEWS-Eigenverlag
Siccardsburg-gasse 4/1/22
1100 Wien

lfd.Nr. 42
ISSN 1022-1611

Jg. 10, Heft 2
April 1995
P.b.b. Verlagspostamt 1100 Wien
Erscheint 5 mal/Jahr Feb., Apr., Jun., Sep., Nov.

Herausgeber: ADIM, CCC, CLUB AT, MCCA, PCCTGM, PCCS

Ankuendigungen: 
MCCA Preisausschreiben
PAN / MCCA - Slogan
S.14, Bestellkarte 

PCC-TGM Party & Generalversammlung
S.13

HTL Netze Seminar inkl. IFABO-Besuch
S.17
A

ACAD-III Skriptum
S.15, Bestellkarte 

CCC His Master's Voice
komplett Anhang, gelbe Seiten


Inhalt

Fr alle

Liebe LeserInnen!	3
Reaktionen	8
Bazar	10
Stellenangebote	10
PC-NEWS-Literatur	11
PC-NEWS-Disketten	11

Clubs

Aus dem FidoNet	12
Termine	13
Liebe Mitglieder des PCC-TGM	13
Liebe Mitglieder des ccc, MCCA	14
Neues von der ADIM	15

Produkte

Laserpointer, LCD-Displays	8
Professional Planner	28

Literatur

Moderne Datenkommunikation	38
INTERNET: Zugang, Utilities, Nutzung	39
CompuServe Tools	40
Den PC OPTIMAL konfigurieren	42
PC-Hardware, COREL-DRAW!5	43

FidoNet & SchulNetz

Standleitungskosten	16
Netze - Seminar	17
Neues vom SchulNetz	18
Schulnetz-Nodelist	19
Schulnetz fr Einsteiger	21
FidoNet & SchulNetz-Info-Abos	22
FidoNet-Nodelist	25
Aktuelles aus dem FIDO	27

Schule

Fernunterricht in HTLs	32
Mathcad - Distributor fr sterreich	34
Telekomm-Fhrerschein fr Kinder	35
Kreuzwortrtsel fr den Unterricht	36

Schwer-punkt Programmieren

Struktogrammgenerator fr C	53
Achtung Sprachpolizei!	54
Ein einfaches Pawort-Programm	55
Assembler wieder in?	56
Nicht nur der Pentium hat Fehler	59
Programmieren lernen	60
Hardware-Interrupts	61

Office

Die Excel-Tabelle lernt sprechen	44
Fehler in EXCEL 5.0	45
Word fr Windows	46
WinWord 6.0 fr Profis	47
ACCESS 2.0 (Kurs)	50
Impressumseite automatisch erstellt	51

PAN

Editieren im PAN	29
PAN-Dienste via Internet abrufbar	30

Zum Schmunzeln
Fllwitze	27,37,44,45,46,51,52,60





Liebe LeserInnen!

Gleich mehrere Schwerpunkte kann man in diesem Heft finden:
* SchulNetz/FidoNet
* PAN
* Literatur
* Office und
* Programmierung

FidoNet, SchulNetz, InterSchulNetz
FidoNet und SchulNetz sind Kreationen eines Kreises begeisterter Freaks. Programme unterliegen keinem Weitergabeverbot, im Gegenteil, die Weitergabe ist erwnscht. Da es den Netzen dabei hie und da an Professionalitt mangelt, kann man beobachten. Gemischt mit einer Portion Hilfsbereitschaft der fortgeschrittenen User kommen aber alle gut mit den Programmen zurecht. FidoNet und SchulNetz zeigen, wie man auch mit wenig privaten Mitteln viel erreichen kann. FidoNet gibt es schon 10 Jahre lang, in sterreich 9 Jahre. 
Es wird in diesen Tagen berlegt, wie die Schulen am besten "INTERNET-tauglich" gemacht werden knnen. Da das fr die Schulen und das BMUK etwas kosten wird, ist den Initiatoren klar. Es wird wahrscheinlich auch nicht jede Schule Internet mit Standleitung im Haus haben knnen aber Whlzugnge mit einer eigenen kleinen Infrastruktur in Form eines BBS-System ist auch von kleinsten Schulen leistbar. Die greren Schulstandorte knnten dann die Aufgabe bernehmen, die Bindeglieder zwischen INTERNET und den whlleitungsgekoppelten kleineren Schulen zu sein. 
Wichtige Knoten im SchulNetz knnten gleichzeitig auch INTERNET-Knoten sein. Das bersteigt aber die Mglichkeiten der Sysops und ihrer User. Es wre eine vornehme Geste des BMUK, wenn die Anbindung der SchulNetz-Knoten in ein gewichtigeres InterSchulNetz mitbercksichtigt werden knnte. Diese Knoten haben jahrelange, unbezahlte Arbeit fr die Schule geleistet, Information und KnowHow fr alle gesammelt. Man knnte es ihnen ber einen Internet-Zugang in Form eines InterSchulNetzes abgelten. 
Neben aktuellen Verzeichnissen alle FidoNet- und SchulNetz-Nodes finden Sie in den gelben Seiten eine komplette Dateienliste von His Master`s Voice 2:310/1. 

PAN
Durch die Erweiterung von BTX zu PAN erlebt derzeit das leicht ergraute BTX einen Aufschwung. Die neuen Kundenschichten, die ber die PAN-ASCII-Schiene das System bevlkern, werden doch dann und wann auch einmal die Farbenpracht des CEPT-Sektors besuchen wollen. 
Das PAN hat aber durch ein Gateway besonderer Art mit einem Schlag anonyme Benutzer in Millionenhhe: durch die Einwahlmglichkeit via Internet, auf die Gerwald Oberleitner Ihr Augenmerk zu lenken versucht. 

Literatur
Sehr viele Buchbesprechungen knnen Sie in diesem Heft finden; die Bcher wurden uns dankenswerterweise vom Verlag Konrad zur Verfgung gestellt. Alle Bcher gehen in den Besitz der Rezensenten ber. 

Copyright auf Shareware?
Ein beliebter Weg der Verlage, den Bchern mehr Wert zu verleihen, ist die Beigabe von Disketten. In manchen Fllen handelt es sich um Programme, Makros oder Texte, die zum Buch gehren und die das Arbeiten und Lernen tatschlich erleichtern. Eine Verlngerung des Buchinhalts auf elektronischem Weg sozusagen. Sehr praktisch. (Beispiel siehe Buchbesprechung "Word fr Windows, Wissenschaftliche Arbeiten - optimal".) Solche inhaltliche Erweiterungen der Bcher werden nicht in die Sammlung der PCNEWSedu aufgenommen, sie sind ein Bestandteil des Buches. 
In manchen Fllen wird aber einfach eine Auswahl von Sharewareprogrammen beigelegt. (Beispiel siehe Buchbesprechungen "Den PC OPTIMAL konfigurieren" und "Internet: Zugang, Utilities, Nutzung"). Wre eine gute Sache, stnde nicht ein Copyright-Vermerk auf der Diskette. 
Was der wohl bedeuten mag? Fr die Autoren ist er schlecht, denn er verhindert genau das, was die Autoren wollen, eine Weitergabe an mgliche Interessenten und sptere Kunden. Die Verlage wollen sich offensichtlich ihre schwierige und einmalige Arbeit der Zusammenstellung der Programme schtzen lassen, denn Rechte auf die Programme selbst drften sie ja kaum erworben haben, da jedes dieser Programme noch im Original-ZIP vorhanden ist, mit dem Original-Copyright des jeweiligen Programmautors. Deuten wir also den Copyright-Vermerk als das Verbot, die Diskette as-is zu kopieren. 
Damit sich die Leser ber diese Inhalte informieren knnen (und damit die Sharewareprogramme eine weitere Verbreitung erfahren), wird eine berarbeitete Zusammenstellung dieser Programme in die Diskettensammlung der PCNEWSedu aufgenommen. 

Office

Office-Literatur
Ein sehr ntzliches Buch zum Erarbeiten der vielen Features von WinWord, sowie ein Buch der Sprache Visual Basic for Application, die erstmals in Excel eingebut ist, wird vorgestellt. 
Excel-Fehler
Umsteigern zum Office-Paket fallen nicht nur die Vorteile auf; somancher Bug trgt nicht gerade zur Freude der Anwender bei. 
Erlernen der Programmbedienung
Benutzer von Computerprogrammen haben oft sehr verschieden Motive, Ausbildung, Vorkenntnisse im Bezug auf die Programme, die sie bedienen. Moderne Windows-Programme bieten jedem Benutzer den richtigen Zugang: den Anfngern ber die Pull-Down-Mens, den Fortgeschrittenen ber die Grafiksymbole, wobei der Umstieg durch Sprechblasen bedeutend erleichtert wird, den Profis ber die Shortcuts, denn eine Gestaltungsregel fr Programme besagt, da eine Funktion sowohl ber ein Men als auch ber die Tastatur gleichermaen bedienbar sein mu. Schlielich sollen die Superprofis nicht vergessen werden, die ganze Ablauffolgen in Makros erfassen und auf Tastendruck ablaufen lassen. 
In dieser "Benutzerhierarchie" widmen wir heute den Profis eine bersicht ber die vordefinierten WinWord 6.0 Shortcuts. Zwar kann man diese Definitionen auch ber die WinWord-Hilfe einsehen, doch sind hier gedruckte Tabellen ein bichen handlicher. Auerdem sind die Tabellen so gestaltet, da Sie sowohl eine systematische Auflistung aller Shortcuts vorfinden als auch eine komplette alphabetische Auflistung, die Ihnen zeigt, welche der Tastenpositionen unbelegt sind und die daher fr den Aufruf eigener Makros verwendet werden knnen. 
Ein Element aber ist es, welches bei der Anwendung von Windows-Programmen sehr vermit wird: parametrisierte Programmsteuerung in der Kommandozeile. Beispiel: routinemige Bearbeitung hnlich gelagerter Bildbearbeitungsschritte mit Grafikprogrammen wie z.B. an vielen Bildern nderungen der Auflsung, Gre oder Bildart durchzufhren, erfordert auch bei guter Kenntnis der Shortcuts starke Nerven, denn nicht jedes Programm hat einen Makrogenerator, der das vereinfachen knnte. Hier kann Windows noch einiges von DOS lernen. 
PCNEWSedu-Impressum, automatisch erstellt
Ein anschauliches Beispiel fr das Zusammenspiel der Office-Pakete WinWord - Access (MS-Query) ist die Art, wie die Impressumseite erstellt wird. Die Impressumseite, obwohl eigentlich nur eine Datensammlung, ist eine der aufwendigsten Seiten der PCNEWSedu. Bezeichnend fr die Informationsdichte ist beispielsweise, da bei Ausgabe 39 diese einzige Seite nicht mit dem vorhandenen 1200 dpi-PostScript-Druckertreiber ausgedruckt werden konnte und daher der Ausdruck spaltenweise mit nachfolgendem Zusammenkleben der Filme erfolgte. 
Mit dem Ausdrucken der Clubkarten 1995 wurden alle Daten in einer Datenbank aufgenommen und werden nur mehr dort bei Bedarf aktualisiert. Das betrifft auch alle Autorendaten. Nach redaktioneller Fertigstellung der PCNEWSedu werden die beiden rechten Spalten der Impressumseite (Autoren und Herausgeber) durch einen WinWord-Serienbrief erstellt. Der Beitrag "Impressumseite automatisch erstellt" zeigt das Wie. 

Programmierung

Barbara Haidner beklagt im Beitrag "Programmieren lernen oder Listen abtippen" zurecht, da ein wirklicher Grundlagenkurs berfllig ist. Bis zu seiner Realisierung, vielleicht in Visual-Basic, bitten wir die Leser, die Skriptenreihe der ADIM zu benutzen. Ein spterer Umstieg auf eine andere Sprache ist wegen des gleichartigen Aufbaus der ADIM-Skripten sehr einfach. 

Serielle Schnittstelle
Oft bentigt, oft milungen ist die Programmierung der seriellen Schnittstelle. Kollege Riemer zeigt in dieser Ausgabe an vier Programmbeispielen die Probleme und Lsungen auf. Weitere Hilfsmittel sind Public-Domain-INT14h-Treiber, die in diesem Zusammenhang von der Redaktion zusammengestellt wurden. 

Interrupts
Interruptprogrammierung ist ein Kernthema des hardwarenahen Programmierens. Sie sind auch ein Schlssel zu TSR-Programmen. In dieser Folge werden grundlegende Arbeitstechniken wie Interrupts schalten, Interrupts substituieren oder Interrupts modifizieren vorgestellt. 

sterreichische  Schulschrift 95
	SCHREIB95.TTF
Unmittelbar nach Fertigstellung der Schreibschrift in Ausgabe 39 errreichte die Redaktion die neue Version 95 der sterreichischen Schulschrift. Sie ist auf der Diskette zu diesem Heft enthalten. Zum Experimentieren und Verbessern gibt es auch jeden Buchstaben einzeln als TIF- und EPS-Datei (auf Anfrage). Hinweise fr das Erzeugen von Fonts finden Sie in den PCNEWSedu-39. 

Kommerz statt Technik?
Berichte mit kommerziellem Hintergrund sind nicht gerade der Schwerpunkt der PCNEWSedu. Und wenn solche Berichte registriert werden, dann geht damit auch die Befrchtung einher, die PCNEWSedu wrden auf die kommerzielle Welle abgleiten. 
Dazu ist folgendes zu sagen: Der Heftpreis allein ist nicht kostendeckend. Auch nicht mit Zuhilfenahme der Inserate, der Rest ist Hobby. Der Heftpreis knnte mit Zustimmung der Herausgeber erhht werden; es gibt aber derzeit keinen Grund dazu, man knnte vielmehr daran denken, den Umfang auf etwa 60 Seiten zu reduzieren, was aber die Leser sicherlich nicht erfreuen wird. Eine Darstellung der Situation wird in der nchsten Ausgabe und bei der Generalversammlung des PCC-TGM vorgestellt. 
Fest steht, da ohne Hilfe der Inserenten, der Heftumfang deutlich geringer sein mte. 
Helfen Sie mit, die PCNEWS-Familie zu strken durch:
* neue Herausgeber
* neue Leser (Mitglieder)
* neue Inserenten
Platz ist fr alle vorhanden, Interesse auch. Beispiel fr eine abgelaufene Aktion: ca. 500 Firmen wurden 2 Wochen vor Redaktionsschlu angeschrieben. Kosten ca. S 2000,-. Ergebnis: 3 konkrete Anfragen, 1 neuer Inserent (Sysgraf). 
Da Werbung in den PCNEWSedu durchaus erfolgreich sein kann, zeigen folgende Beispiele aus der letzten Ausgabe:

ArtPen	8 Besteller
Modem low-cost	35 Besteller
Modem HiQ	5+10 Besteller (2 Aktionen)
Internet-Gratis	25 Anmelder
CalComp-Drucker/Plotter	7 verkaufte Grogerte

Wenn Sie Kontakte zu befreundeten Firmen haben, empfehlen Sie die PCNEWSedu weiter.  Probehefte fr Freunde knnen jederzeit angefordert werden. 

"Freibier" fr die Redaktion

Nachdem ich von Kollegen darauf angesprochen wurde, knnte es sein, da es von allgemeinem Interesse ist, welche materiellen Vorteile der Redaktion aus der Besprechung von Themen in den PCNEWSedu erwachsen. Grundstzlich wird versucht, diese Zusammenhnge jeweils im betreffenden Heft im einleitenden Teil darzustellen. Es folgt eine Zusammenfassung.
Zuwendungen ohne Gegenleistung
WinWord 6.0
Microsoft
Frhjahr 1994

Farbdrucker
PCCTGM
Jnner 1995

PCNEWS-Leitseite
PCCTGM
bis Jnner 1995





Zuwendungen mit Gegenleistung
Literatur
Konrad
Rezension
erhlt der jeweilige Rezensent

Grundgebhrenbefreiung TELEBOX
Radio 
Austria
freie Einschaltung pro Heft


CorelDraw5
UPDATE
Bericht







Alle anderen besprochenen Gerte oder Programme, wie z.B. ArtPad (Heft 41) oder PClint (in diesem Heft) oder PING-Account oder PAN-Leitseite (ab Februar 95) werden zu denselben Bedingungen erstanden wie von jedem anderen auch. Manche Gerte (Beispiel: PhotoMan, Heft 40) sind temporre Leihstellungen.
Wenn fallweise Gerte und Programme fr die Erweiterung der Mglichkeiten der Redaktion angeschafft werden, dann in den meisten Fllen bei den Inserenten der PCNEWSedu und zum normalen Ladenpreis oder den vereinbarten Clubbedingungen. Generell wird versucht, finanzielle und gestalterische Unabhngigkeit von Institutionen und Geldgebern zu erreichen und im Sinne der Herausgeber zu berichten. 
Da Berichterstattung ber Produkte eher zu den Ausnahmen als zur Regel zhlt, knnen den Lesern als preiswerte Zusatzlektre mit sehr vielen Produktbeschreibungen die Zeitschriften WCM (Wiener Computer Markt) und PC-Austria empfohlen werden. 

Fehlerberichtigungen

Maus ist nicht gleich Maus
Aufmerksame Leser haben erkannt, da die Maus im Beitrag "Meine DF", in den PCNEWSedu-41, Seite 40 im Satz "... Nummern des Wiener Mousenets." ganz korrekt M.A.U.S. heien sollte und fr Mnsterer Apple User Service steht. 

Kauf mit CC-Card
Buchhandlung Wallensteinplatz, 1200 Wien
In der letzten Ausgabe der PCNEWSedu wurde auf den Seiten 1 und 4 ein Preisnachla fr Clubmitglieder bei der Buchhandlung Wallensteinplatz angekndigt. Leider sind Bcher preisgeregelt und Preisnachlsse der angekndigten Art nicht zulssig. In der Sprache der Anwlte, die der Redaktion das als "Preisbindungstreuhnder im Auftrag der deutschsprachigen Verlage" wissen lieen, klingt das etwas anders - der genaue Wortlaut kann im FIDO (EchoArea PCNEWS.AUS) nachgelesen werden. Die Leser der PCNEWSedu werden daher gebeten, diese Ankndigung als ungltig zu betrachten, vielleicht bis zu einer Lockerung dieser Bestimmungen. 

Franz Fiala

Titelbild-Fertigung

Das Titelbild, Thema "Programmierung" ist eine Netzdarstellung eines Kopfes (DXF-Datei) und wurde im HIGHLITE-Programm (CHIP Special: "Faszination in 3 Dimensionen", 1.Auflage 1995) auf "Vorschau" generiert und mittels "Screenshot" als Bitmap abgelegt. In Corel Draw importiert und die Ziffern "01" eingefgt und als KOPF01.TIF exportiert. 
Werner Krause

PCNEWS-Disketten

In jeder Ausgabe der PCNEWSedu werden ergnzend Disketten angeboten, die den kompletten Text im ASCII-Format, alle abgedruckten Listings und jeweils auch das eine oder andere beschriebene Programm enthalten, sofern es sich um Public-Domain- oder Shareware-Programme handelt. Je nach Schwerpunktthema knnen das eine oder zwei Disketten sein, die unmittelbar mit den Inhalten der jeweiligen Ausgabe zusammenhngen. 

Die Wege zu den PCNEWS-Disketten

Bestellkarte
Jedem Heft ist eine Bestellkarte beigeheftet. Diese Bestellkarten sind an den Diskettenkopierdienst der PCNEWSedu gerichtet. Je nach Auslastung des Partners erhalten Sie die Disketten etwa 2-3 Wochen nach Bestelleingang. Der Diskettenpreis betrgt inklusive Porto und Verpackung S 40,-.

Diskettenabo
Wir bieten auch an, da Sie regelmig zu jeder Ausgabe die Disketten erhalten. Dann ermigt sich der Bezugspreis auf S 35,-/Diskette. 

FIDO
Alle Disketten ab Nummer 200 sind in der Mailbox His Master's Voice im FILE-Area PCN gespeichert. Derzeit sind dort drei verschiedene Formate zu finden: *.DIM, *.EXE, *.ZIP. Das DIM-Format wurde anfnglich gewhlt, um auch Bootdisketten downloadbar zu machen. Wenn eine Diskette die Endung DIM hat, holen Sie sich auch das Programm EXPAND.EXE, das im selben Unterverzeichnis zu finden ist.
EXE-Dateien sind selbstextrahierende Archive, die man in einem neuen Unterverzeichnis aufruft. Sie erzeugen alle archivierten Dateien und - falls vorhanden - auch den zugehrigen Verzeichnisbaum. Zwar sind die EXE-Archive fr MSDOS-Benutzer vorteilhaft, bentigt man doch kein Entpackprogramm, doch sind sie fr Benutzer anderer Betriebssysteme nicht zugnglich; auerdem bentigen sie mehr Platz. Alle neuen Disketten werden daher als ZIP-Archiv abgelegt, ein Format, das auch am Apple oder unter UNIX verfgbar ist. Im Laufe der Zeit werden auch alle teren Archive auf das ZIP-Format umgestellt.
Um Informationen von His Master's Voice zu beziehen, mssen Sie berechtigter User sein. Berechtigte User sind:
alle Mitglieder des ccc , Mitgliedskategorie GOLD oder PLATIN
Mitglieder des PCC-TGM, sofern Sie Ihre Teilnahme bei His Master's Voice schriftlich (Antwortkarte in diesem Heft) oder per email bekundet haben. 
alle User, die zwar nicht Mitglied sind aber die Gebhren gem Tarif entrichten

Internet
Alle Disketten ab DSK-000 sind auch am ftp-Server des TGM erreichbar. Die Disketten sind folgendermaen archiviert. Jeweils 100 archivierte Disketten sind in den Unterverzeichnissen 0xx, 1xx, 2xx, 3xx und 4xx. In jedem dieser Unterverzeichnisse sind die zehn Verzeichnisse 0x, 1x, 2x...9x und darin jeweils in 10er-Gruppen die Archive, einheitlich im ZIP-Format. Diese Anordnung wurde gewhlt, damit die Antwortzeiten beim Stbern kurz bleiben. 
pub
  PCNEWS
    DSK
     0xx
       0x
         PCN001.ZIP
         PCN002.ZIP
         PCN003.ZIP
         PCN004.ZIP
         PCN005.ZIP
         PCN006.ZIP
         PCN007.ZIP
         PCN008.ZIP
         PCN009.ZIP
       1x
         PCN011.ZIP
         PCN012.ZIP
         ...
       2x
       ...
       9x
     1xx
     2xx
     3xx
     4xx

Ein Beispiel fr einen Download der Diskette 407:
ftp exner.tgm.ac.at
ftp>login: anonymous
ftp>password: <ihre INTERNET-Adresse>
ftp>ls
pub
ftp>cd pub/PCNEWS/DSK/4xx/0x
ftp>ls
PCN400.ZIP
PCN401.ZIP
PCN402.ZIP
PCN403.ZIP
PCN404.ZIP
PCN405.ZIP
PCN406.ZIP
PCN407.ZIP
PCN408.ZIP
PCN409.ZIP
ftp>get PCN407.ZIP
ftp>exit

Entpacken
Entpacken Sie die Archive in einem neuen Subdirectory mit:
	PKUNZIP -D PCNxxx

Expredienst
Wenn Sie eine Diskette wirklich rasch brauchen, knnen Sie auch in der Redaktion der PCNEWSedu anrufen (604-50-70, Anrufbeantworter). (

Reaktionen

Nr. 40/Nov.94 Der Kunde ist Knig - wirklich?
Nr. 41/Feb.95 Reaktion Ronald Hasenberger

Wozu der persnliche Angriff, wozu die Unterstellungen? Der Beitrag war als Denkansto gedacht. Und leider ist Herr Hasenberger anscheinend 'der Kunde', der gewappnet mit Gesetzbuch und Polizze der Rechtsschutzversicherung einkaufen geht und immer recht haben mu.

Und nun konstruktiv - hoffentlich:
Der Kunde ist - meiner Ansicht nach - nicht mehr Knig, sondern vielmehr mndiger Partner. Als Partner verstehe ich dann auch "fair play" auf beiden Seiten. 
Der kleine Gewerbetreibende - und das sind wahrscheinlich 95% der Computerhndler - hat genaughenommen absolut keinen finanziellen Spielraum fr Kulanz. Er nimmt Risiko auf sich: Lokalmiete, Telefon, Energiekosten, Geschfts- und Haftpflichtversicherungen und Personalkosten. Dann inverstiert er in ein notwendiges Warenlager mit schlechteren Einkaufspreisen als die Massen-Mrkte. 
Leider ist der Konsument - bestrkt durch diverse Artikel von Computer-Zeitschriften verleitet, sich als Computerspezialist zu fhlen, soferne er den Computer bereits aufschrauben kann. 
Weshalb soll nun der Hndler das Risiko tragen? Und warum sollte ein Einbau, der mit Garantie und Haftung des Betriebes erfolgt, gratis sein? Bei einer seriellen Schnittstelle ist die Spanne etwa 30,- bis 50,- S. Gert aufstellen, aufschrauben, IRQ's und COM richtig jumpern, im System testen und zuschrauben dauern sicher 30 Minuten. Ein Techniker kostet den Betrieb mit Nebenkosten billigst mindestens 1.500,- S pro Arbeitstag = 200,- pro Arbeitsstunde. Dazu kommen nun die zustzlichen Fixkosten wie oben beschrieben. 
Der "Bastler", der nun fr sich und seinen Bekanntenkreis Einzelteile kauft, zusammenschraubt und damit den Einbau durch den Fachbetrieb umgeht, soll aber auch das volle Risiko dafr bernehmen. Das ist ja genau der Anteil, den er selbst sparen oder beim Weiterverkauf verdienen will. Fr ihn selbst ist es Hobby, fr Fremde (Bekannte) ist es einfach Pfusch. 
Oder ein Vergleich: Die Waschmaschine ist kaputt. Rufen Sie nun den Kundendienst des Herstellers oder pfuschen Sie selbst? Detoo bei der Stereoanlage oder beim Fernseher. Warum wird dann beim PC mit anderem Ma gemessen?
Wir testen - auf Wunsch vor dem Kunden - die Ersatzteile. Defektes wird dabei sofort getauscht. Wir informieren unsere Kunden beim Kauf ber Einbaurisiken und bieten den Einbau an. In 99% der wenigen Streitflle ist dann falsche Konfiguration (Software und/oder Hardware) durch den Kunden die Ursache, der Rest ist falscher Einbau. blicherweise bieten wir in solchen Fllen einen Test an, der bei Nachweis eines Kundenfehlers als Arbeitszeit verrechnet wird. 
Ich mchte hier, wie in vielen Kundengesprchen festhalten: jede neue Karte im Computer kann komplettes, Neukonfigurieren und Abstimmen des Systems bedeuten. Kein System ist gleich, auch wenn baugleiche Komponenten verwendet werden. Kompatibilitt ist ein imponierendes Wort - mehr nicht. 
Mit der Zeit un der Konfiguration von hunderten Pcs bekommt man aber nicht nur Erfahrung, sondern auch eine Art von gefhl fr Systeme. Es spricht sich auch herum, da wir dies auch als Dienstleistung anbieten. Wir erhalten mehr und mehr Systeme - neue und alte, selbst zusammengestelckte oder von Massenmrkten - zum neu-konfigurieren oder zum testen. Es ist unbeschreiblich - man sollte manches System aufnehmen und einen Fotoband herausbringen. 
In der Reaktion von Herrn Hasenberger sind noch zwei Punkte angefhrt: 1. Er haftet fr seine eigenen Fehler: Er wre bei uns der erste Kunde, der nicht versucht, "Garantie-Tausch bzw. Reparatur" zu erhalten, auch wenn's ein selbst produzierter Defekt ist. Probieren darf man ja... 2. Die Beweislast durch den Kufer: Die meisten Leute haben eine Rechtsschutzversicherung. Da wird immer geklagt, weil die Versicherer kaum Sachkenntnis besitzen, die betrauten Anwlte aber sicher im Eigeninteresse die Klage fhren wollen. Wir haben eine Klagsdrohung erhalten, weil ein Kunde 2 Stck 70ns DRAM von uns erhielt (also besser), er aber auf 80ns bestand (weil's im alten Handbuch so angegeben war). 
Ich halte nochmals fest - die Schilderungen oder Anmerkungen sind vielleicht ein Denkansto in einer Lesergruppe, die einen ganz besonderen Bezug zur Technik allgemein und auch zur Computerei hat. Es ist nicht als "Beschwerde" oder Jammern gedacht. Wir haben bis auf ganz wenige Ausnahmen einen stndig wachsende Stammkundenkreis. In guter Stimmung Systeme oder Konfigurationen besprechen, hren neuen Kunden schon 'mal interessiert zu. Nebenan gibt's ein kleines Cafe - und der mach gutes Geschft mit uns und unseren Kunden. Kein Tag ist gleich, aber jeder bringt neue Kunden und neue Informationen. 

Festplatten & Garantie
2 Jahre, 3 Jahre, ja sogar 5 Jahre Garantie werden fr somanche Festplatte vom Hersteller angeboten. Super, aber derzeit bitte ohne den Handel. Bei einer Spanne von ca. 10-15% ist das nicht zu verwalten und zu finanzieren. Die Hersteller sollten sich schleunigst ein System einfallen lassen, um derartige Zusagen fr den Konsumenten leicht erreichbar zu machen. Beipackzettel oder gar Manuals sind fast nie vorhanden und maximal in Eigenregie des Hndlers oder (selten) des Importeurs angefertigt. Eine Rcksende- oder Kontaktadresse des Herstellers in Europa sollte fr solche Zusagen, die ber die gesetzlichen Garantie/Gewhrleistungen hinausgeht, Pflicht sein. 
Das Problem entsteht durch den Verkauf der OEM-Festplatten, die eigentlich zum Einbau fr Komplett-Systeme vom Plattenhersteller an PC-Hersteller verkauft werden aber durch "angebliche" berkapazitten in den Handel gelangen. Der Preisdruck durch die Konkurrenz und von Seite der Kunden lie diesen Markt boomen. Die Spannen der Grohndler liegen bei 3-5%; die der Hndler bei etwa 5-15%. Bei diesem ruinsen System bleibt Service sicher auf der Strecke, einige Hndler sicher auch. Ein Kunde meinte dazu: "Ist mir egal, macht halt wieder ein anderer auf, der schleudert." 
Walter Fangl

LCD-Displays
Mit dem MegaShow Overhead LCD Display C3800 wurde Anfang des Jahres ein Aktiv TFT Display mit 16,7 Mio Echtfarben fr Overhead und Video Projektion eingefhrt. Die Besonderheiten daran sind nicht nur ein Kontrast-Verhltnis von 100:1, sondern auch die eingebauten Stereolautsprecher, das OnScreen-Set-up-Menu, die Infraroffernsteuerung mit eingebauter Maus, der eingebaute Laserpointer und die eingebaute Videoschnittstelle. Inklusive Zoom, Reveal, Timer, Pointer usw. - weit unter 100.000 Schilling. Das MP-1808 im Lowend-Bereich bietet 13 Farben in Simulation, das MegaShow C2389 bereits 32.768 Echtfarben. Die Aktiv-TFT-Displays beginnen mit dem MegaShow C3200 mit 262.144 Farben und reichen bis zum C3300 mit 16,7 Mio Farben, bereits mit optionalem Videokonverter. Alle Panels sind PC/AT-MAC kompatibel und mit Infrarotfernsteuerung ausgestattet.
LaserPointer-lnfrarotzeiger

Neu im Megapower Programm - Laserpointer Prsentationszeiger mit Infrarotlichtdiode im sichtbaren Bereich (ca. 670 nm) in handlicher Gre. 6-8 mm Lichtpunkt und sparsamer Stromverbrauch (ca. 34 Std.) wren ja noch nichts besonderes - wenn da nicht der Preis wre. Fr durchwegs unter 1000 Schilling, erhlt der Kunde 'Feinheiten' wie 'Blinklicht' oder eingebauten 'Voice Recorder' fr kurze Memos - whrend des Vortrages - und Reichweiten bis zu 50 m. Da wird sich so mancher von seinem 'Teleskop-Staberl' gerne trennen. Bis Ende Mrz, erhlt jeder neue Anwender eines MegaShow Color Overheadpanels von Megapower einen Laserpointer wahlweise mit Voice Recorder oder Dualblinkeffekt kostenlos.
HCS SYSGRAF, Computerhandel GmbH, Amalienstrae 48, A-1130 Wien, Tel: (0222) 877 04 37 Fax: (0222) 877 04 38
Bazar

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Stellenangebote

ein Auszug aus dem Angebot am Anschlagbrett des TGM, Abteilung N

Lehrling bei IBM
IBM wendet sich an alle jungen Damen und Herren, die nach Absolvierung des 9. Schuljahres eine moderne Lehrlings-Ausbildung zur Brokauffrau/zum Brokaufmann anstreben. 
Wenn Sie gute Schulzeugnisse vorweisen knnen, lebhaft und initiativ sind und Interesse an einer vielseitigen, abwechslungsreichen Ausbildung mit guten Zukunftsaussichten haben, dann schreiben Sie uns. Gute Englischkenntnisse sind dabei von groem Vorteil. Ihre schriftliche Bewerbung mit Foto und Kopie des letzten Jahreszeugnisses richten Sie bitte bis sptestens Mitte Jnner 1995 an:
IBM sterreich
Personalabteilung, Kennwort "Lehrlinge"
Obere Donaustrae 95
1020 Wien
Wir freuen uns, Sie kennenzulernen.

Stellenbeschreibung, nbn-Bro Wien
Wir suchen ab sofort in unserem Vertriebsbro Wien, 1110 Wien, Geiselbergstrae 8, einen jungen dynamischen Mitarbeiter. Aufgabengebiet: Technische und kaufmnnische Betreuung unserer Kunden in Wien (Innen-/Auendienst). Kunden: Industrie, Medizin, Universitten, Schulen, Prfanstalten... Produkte: Przisionsmegerte. Voraussetzung: HTL-Absolvent, Fachrichtung Nachrichtentechnik/Elektronik/Metechnik, gute Englischkenntnisse, PC-Kenntnisse, abgeschlossener Prsenzdienst. Wesentlicher Bestandteil dieser Ttigkeit ist der direkte oder indirekte Kontakt zu unseren Kunden und Herstellern. Gute Umgangsformen, Kontaktfreudigkeit sowie ein hohes Ma an Einsatzfreude stellen eine wesentliche Voraussetzung fr diese Position mit guten Zukunftsperspektive dar. Schriftliche Bewerbungsunterlagen an: nbn, Ing. Eipeldauer, Geiselbergstrae 8, 1110 Wien.
Alfred Bach Betriebsberatung Verkehrsplanung
Wir sind ein Planungsbro und unser Schwerpunkt liegt im ffentlichen Personennahverkehr (PNV). Wir suchen fr unsere EDV-Abteilung ab sofort einen interessierten, aufgeschlossenen HTL-Absolventen ev. mit Praxis; sehr gute EDV-Kenntnisse sind Voraussetzung. Wir bieten: interessante Tatigkeit, nach Einschulung selbstndiges Arbeiten, Weiterbildungsmglichkeiten, leistungsgerechte Entlohnung, gutes Betriebsklima. Wir erwarten: Lernbereitschaft, Aufgeschlossenheit, Einsatzbereitschaft, Anpassungsfhigkeit, gutes Zahlenverstndnis
Bewerbungsschreiben richten Sie an Alfred Bach Betriebsberatung, 1150 WIEN, Palmgasse 10 Tel.: (0222) 89 434 98-0* Fax: 89 434 98-19.

Techniker/in
Produkte von Olympus genieen weltweit eine ausgezeichnete Reputation. Fr den Aufbau einer neuen Produktgruppe im Bereich der Medizintechnik bieten wir einer/m jungen Techniker/in eine ausbaufhige und herausfordernde Ttigkeit.
Sie haben die Mglichkeit, von Beginn an aktiv den Erfolg dieser Produktgruppe mitzubestimmen. Ihre Aufgabe wird schwerpunktmig in der technischen Betreuung der Gerte, der Beratung unserer potentiellen Kunden und in der Mitarbeit bei Marketingkonzepten und Verkaufsaktivitten liegen.
Technisches Verstndnis, Interesse fr die Medizin und die Bereitschaft, sich mit persnlichem Engagement einem Verantwortungsbereich zu widmen, werden von Ihnen mitgebracht - die notwendigen Produkt- und Verkaufskenntnisse vermitteln wir Ihnen im Rahmen von Schulungen im In- und Ausland. Wir bieten Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz in einem jungen Team, eine der Verantwortung und Leistung entsprechende Dotierung sowie einen Firmen-PKW, der auch privat genutzt werden kann.
Auf Ihre schriftliche Bewerbung und ein persnliches Gesprch freut sich OLYMPUS AUSTRIA Gesellschaft m.b.H., Herr Prok. Gnther Schermann, 1210 Wien, Shuttleworthstrae 25, 0222/29 101/DW 230

A N G E B O T fr F E R I A L A R B E I T
Seit vielen Jahren beschftigen wir sterreichische Werkstudenten in den Semesterferien.
Auch in diesem Jahr bieten wir interessante und vielseitige Ferialarbeitspltze fr Schler der Fachrichtungen Elektrotechnik, Nachrichtentechnik und Elektronik, Maschinenbau an. Die Einstze erfolgen vorwiegend auf Industriebaustellen (im gesamten Bundesgebiet und Sddeutschland). Die Ttigkeit ist ausbildungsbezogen.
Neben gutem Stundenlohn und Urlaubstagen vergten wir fr den Einsatz kalendertgliche Fernauslsung.
Ab 1995 ist zwischen sterreich und der BRD das Pendlergesetz verabschiedet worden, aufgrund dessen ein Steuerausgleich fr sterreicher in der BRD mglich wird.
ber Ihr Interesse an einer Ferialarbeit in unserem Unternehmen wrden uns freuen und erwarten gerne Ihre Bewerbung WEINZETL & HINSSEN GMBH Personalabteilung, Nubaumweg 23, D- 51 503 Rsrath, Telefon 0 22 05 / 8 40 81, Telefax 0 22 05 / 8 46 83. 
Fr Rckfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfgung.

KARENZVERTRETUNG fr Referentin (en) des gehobenen technischen Dienstes
Hydrographisches Zentralbro, (Bundesministenum fr Land- und Forstwirtschaft), Marxergasse 2, 1030 Wien, Dr. Franz Pramberger, Tel: 71 100-69 41.
Qualifikation: AHS- bzw. BHS- Matura, praktsche Erfahrung an PC/-Netz mit MS-DOS- (6.2) und WINDOWSApplikationen,  kartographische Grundkenntnisse
Ttigkeit: EDV-gesttzte Evidenthaltung und kartenmige Darstellung des Grundwassermestellennetzes des Hydrographischen Dienstes in sterreich; Datenverarbeitung (Erfassung, Aufbereitung und Auswertung von Grundwasserdaten); Mitarbeit bei Umstellung auf das neue Datenbankmanagementsystem fr das Sachgebiet Untenrdisches Wasser (Tests, Parallel-Verarbeitung)
Voraussichtlicher Arbeitsbeginn: Ende April - Anfang Mai 1995
Dauer: ca. 2 Jahre (Verlngerung mglich)


PC-NEWS-Literatur

PCN-LIT-091: API fr SUXXESS 2.0, Spezifikation
Spezifikation einer einheitlichen Schnittstelle zwischen Anwendungsprogrammen und SUXXESS unter MS-Windows ab Version 3.1 auf der Basis des Dynamic Data Exchange (DDE-Protokoll) unter Brcksichtigung des Public Access Network. Version 2.0/A, Stand Februar 1995. INFONOVA. 13 Seiten, deutsch.
PCN-LIT-092: Functional Specification for Bildschirmtext Terminals
Dieses Dokument enthlt eine genaue Spezifikation des Protokolls auf der bertragungsleitung sowie der Bildschirm-Darstellung (CEPT-Codes). Es stammt aus dem FTZ-Darmstadt und ist aus dem Jahre 1983. Eventuelle Nachtrge oder Nachdrucke zu beziehen bei Fernmeldetechnisches Zentralamt, Referat T25, Postfach 50 00, D-6100 Darmstadt um DM 20,-. 220 Seiten, englisch. 

PC-NEWS-Disketten

PCN-DSK-472: PCNEWSedu-42
AUTOREN  ZIP         4.851 13.03.95  Impressumseite automatisch erstellt
BNU202   ARJ        70.165 25.11.92  FOSSIL-Treiber
CFOS     ZIP       100.736 01.06.94  FOSSIL-Treiber ISDN
CLUBS    ZIP         5.508 13.03.95  Impressumseite automatisch erstellt 
COPR_FAQ ZIP        39.869 21.08.94  Fragen zum amerikanischen Copyright
CROSSP6A ZIP       235.039 10.03.95  Kreuzwortrtsel fr den Unterricht
CRW_ALL  ZIP        65.156 10.03.95  Beispiele dazu
INT14    ZIP         2.812 02.04.94  FOSSIL-Treiber 
MYLIB    ZIP       145.314 13.03.95  Programmierung HARDWARE-Interrupts
N42ASC   ZIP       152.963 13.03.95  PCNEWSedu-42 als ASCII-Text
PASSWORT ZIP         4.770 13.03.95  Einfaches Pawortprogramm
SCHUL95  ZIP        39.431 13.03.95  sterreichische Schulschrift 95
SER      ZIP         4.911 13.03.95  Serielle Schnittstelle programmieren
STOMP20  ZIP        70.504 13.07.94  Modem-Server im Netz
X00153A  ZIP       107.007 31.12.93  INT14-Schnittstelle fr NOVELL NASI

PCN-DSK-473: PING-PPP-Installation 1(2), Februar 95
PCN-DSK-474: PING-PPP-Installation 2(2), Februar 95
Installationsdisketten fr PING, Verteilt an alle Teilnehmer der 1-Monat-Gratis-Aktion. PPP-Zugangsprozedur. 
PCN-DSK-475: Point Installation HMV, FidoNet & SchulNet
Pointdiskette fr His Master's Voice, beschrieben im Beitrag "Schulnetz fr Einsteiger"
PCN-DSK-476: DOS/Windows-Utilities
Beitrag "PC OPTIMAL konfigurieren"
BARCLK	Blendet Datum und Uhrzeit in Fensterkopfzeile ein
FL	XMS/EMS-Loader
FTASK	Ersetzt Tastk-Manager in Windows
INIEDIT	Modifiziert Windows-INI-Dateien
SK	HyperDisk, HyperKey, HyperScreen erhhen die Performance des PC
SPEAKER	Sounds ohne Soundkarte
SPEED	Windows-Grafik-Benchmark
WARP	Macht mehr aus dem Mauszeiger
WINTACH	Windows Benchmark Programm
WSK	WindSock, Windows Performance Analyzer
WWW	Win, What, Where, Listet alle Computer-Aktivitten unter Windows

PCN-DSK-477: DOS-Utilities
Beitrag "PC OPTIMAL konfigurieren"
4DOS	Kommandointerpreter statt COMMAND
CACHE	Testprogramm fr Cache-Speicher
DOSMAX	Speicheroptimierung
PACK-SHL	Packer-Shell GUS
PACKER	ARJ und LHA
TARGET	McAfee File Locator and Manipulator V1.5
UMBDRV	Treiber fr Upper Memory Blocks
(


Aus dem FidoNet

Heinrich Wenzel, Wilhelm Rabl	THMPLS.ZIP

Alljhrlich ldt Heinricht Wenzel (2:313/7.0) aus St.Aegyd/Neuwald den harten Kern des FIDO zum traditionellen Eisstockschieen. Bei prchtigem Winterwetter versammelten sich etwa 30 Sysops und deren Points zu einem mehr oder weniger professionellen aber jedenfalls spassigen Wettbewerb. 

Einladung
Um allflliges Unwissen und unntige Bedenken zu zerstreuen, mchte ich hier kurz jene Rules posten, die fr unser Eisstockschieen (kurz, aber falsch: Eisschieen) Gltigkeit haben. Es sind nicht ganz die beinharten Steirischen Regeln, sondern es geht dabei nach der NFES-P3 (=NOe Fido Eisschie Policy #3).

Allgemeines
Da wir vermutlich mehr als 20 Leute beim Meeting sein werden, werden fr Punkt 1) und 2) vorerst 20 Leute herangezogen, die nach Abschlu dieser Vorbereitungsphase die 2 Moarschaften bilden werden. Der Rest teilt sich dann zwanglos diesen beiden Moarschaften zu etwa gleichen Teilen zu.
1) An einem Ende der Eisbahn liegt ein Holzquader, die Has (sprich: Hos). Die Schtzen beschleunigen ihre Stcke vom anderen Ende aus derart, da sie mglichst nahe an diese Has herankommen.
2) a) Nun werden jene 10 Schtzen, deren Stcke der Has am nchsten liegen, zur Moarschaft der Engen deklariert. Moar ist jener Schtze mit dem Distanzminium. Der Moar ist sozusagen EC (=Eiskoordinator).
b) Der Rest bildet die Moarschaft der Weiten, wobei auch der Moar der Weiten analog zu 2)a) definiert wird.
Die Stcke bekommen nun ein kreisringfrmiges Gummistck in 2 Farben ber die Griffe gesteckt (=Ringerl), um die Stcke unterscheiden zu knnen. 
Jene Teilnehmer, die nicht geschossen haben, ordnen sich also nun diesen beiden Moarschaften zu.).

Der eigentliche Wettkampf
Nun beginnt das eigentliche Schieen.
Das bergeordnete Ziel ist es, die Stcke der eigenen Moarschaft mglichst nahe an die Has gleiten zu lassen und dabei die Stcke jener Gegner, die diesem Ziel schon zu nahe sind, durch geeignete Impulsbertragung von diesem Ziel zu entfernen.
Die detaillierten Wertungsregeln und ihre Auswirkungen auf den Punktestand der Moarschaften kriegt man im Laufe der Events ohnehin mit, daher verzichte ich hier auf deren Angabe. Unser bewhrter Stefan Enne wird ohnehin dafr sorgen, da alles ordnungsgem abluft und richtig gewertet und dokumentiert wird.
Die Anzahl der Runden hngt von den Teilnehmern ab. Jedenfalls sollten wir etwa zwischen 16 und 17:31 fertig sein.
Konsequenzen fr die Verlierer
Whrend bei einem echten Kndelschiessen die Verlierer den Siegern einen Schweinsbraten und manchmal sogar nicht unbetrchtliche Mengen an labenden Flssigkeiten zahlen drfen (und die Sieger den Verlierern die zugehrigen Kndel), geht es bei uns wesentlich milder zu:
Jeder, der bei der Verlierer-Moarschaft dabei ist, zahlt fr sich und einen Sieger den Eisbahn-Beitrag in der Hhe von S 20,- an die scharfugige (und -zngige) Betreuerin der gut geheizten Labestation, Dita Pfeffer (eine ehemalige Pointin, Lehrerin von Beruf).

Mixed Tips
Eis und Wasser haben einige beachtenswerte physikalische Eigenschaften: groe spezifische Wrmekapazitt und damit groes Wrmeentzugsvermgen, einen sehr geringen Reibungsfaktor, relativ groe Hrte und eine Temperatur von 273 Kelvin. Daher sollte man Schuhwerk, Kleidung und Kopfbedeckung hinsichtlich dieser Eigenschaften und in Bercksichtigung der Auentemperatur auswhlen.
Eisstcke haben eine relativ groe Masse und unterliegen ebenso wie die Eisschtzen dem Trgheitsgesetz. Es ist daher unzweckmig, vor oder _hinter_ dem Eisstockschtzen zu stehen. Die Folgen knnten eine (hoffentlich nur kurzfristige) Reduzierung der Node- oder Pointliste sein.
Die Eisbahn liegt im Schatten. Foto-Fans sollten daher eventuell ans Blitzen denken. Und sie hat auch kein WC, das die vorher konsumierten Krgel aufnehmen kann. Das mu leider die reichlich rundherum vorhandene Natur tun.
Vorbereitende theoretische bungen
Studium dieser und hnlicher Gleichungen und ihrer Umformungen:
Bewegungsenergie     E=m*v^2/2
Rckstogesetz       m1*v1 = m2*v2   
und die Stichworte elastischer Sto bzw. Reflexionsgesetz, Drehimpuls, ...

Durchfhrung
Wie berichtet wurde, war das Eisstockschieen nur der einleitende Teil eines lustigen Winterfestes, bei dem die St.Aegyder, vielen Zuagrasten Unterkunft bis zum Sonntag gewhrten. 

Ausbeute
Wilhelm Rabl (2:313/1.0) fotografierte und stellt die Bilder, elektronisch, versteht sich allen Interessenten zum Download zur Verfgung. 
Die Bilder haben zwischen 164 und 204 kB pro Bild. Damit man vorher gustieren kann, was man sich holen will, gibt es wieder eine Datenbank im Thumbs-Format unter dem Namen FM231000.TUD zu requesten. Diese Datenbank ist mit dem Programm Thumbs-Plus (requestbar unter THMPLS.ZIP) erstellt worden und zeigt jedes einzelne Bild in der ungefhren Gre eines Dias. Da das Programm fr das rasche Finden von Bildern ntzlich sein kann, wurde es in die PCN-Diskettensammlung aufgenommen. 
Nachdem es bei der letzten Uebersicht ein paar Probleme gegeben hat, diese Dias auch am Bildschirm zur Ansicht zu bekommen, hier ein Kurzlehrgang, wie es (ohne Lesen des Manuals) funktioniert.
Anlegen eines Subdirectorys C:\FIDOMEET. Mu GENAU so heien und darf NIRGENDS anders zu liegen kommen.
Das Programm Thumbs-Plus unter Windows installieren.
Die Datei FM231000.TUD in das Installationsdirectory von Thumbs kopieren (heit meist C:\THUMBS).
Thumbs-Plus laden und unter dem Menpunkt "Thumbnail" den Unterpunkt "Open Database" whlen. Dort ladet Ihr dann die Datenbank von mir.
In der linken Bildhlfte ist ein Tree zu sehen. Wenn Ihr die Datenbank richtig eingebunden habt, solltet Ihr C:\FIDOMEET mit einem GRUENEN Icon (anstelle der gelben Icons bei allen anderen Subdirectories) erkennen knnen. Ein Doppelklick auf C:\FIDOMEET bringt nun die kleinen Bildchen auf den Schirm.
Solltet Ihr schon Bilder geholt haben, dann gebt sie bitte in C:\FIDOMEET. Dadurch ist es mglich die Bilder in Ihrer vollen Gre - nur durch Doppelklick auf die "kleinen" Bildchen - sehen zu knnen. 
Und im Sommer gibt es dann das traditionelle Bogenschieen zu dem schon jetzt recht herzlich eingeladen werden darf. (

Termine
Monat
Tag

Zeit
Veranstalter
Typ
Thema
Vortragende
Kosten
Ort

Apr
5
Mi

SAT
Seminar
UNIX und offene Systeme

3.700,-
Wien

Apr
5
Mi
14:00-17:00 
ADIM
Treffen
Vorstellung eines selbstentwickelten Programms zur Netzwerkverwaltung, SQL-Kurz-Kurs

0,-
HTL Wien 3., Ungargasse 69, 1030 Wien

Apr
6
Do
19:00
CCC
Treffen
Point-Treffen

0,-
Salzberg

Apr
6
Do
17:45-20:55 
PCC-TGM
Seminar
Visual Basic 3(5)
DI. Grete Peschek
50,-
TGM-1400, Wexstrae 21, 1200 Wien 

Apr
8-18
Sa-Di

Schule
Ferien
Osterferien




Apr
20
Do
18:00
MCCA
Clubabend
siehe FIDO-ECHO PAN.AUS oder PAN *2550#ff

0,-
Am Heumarkt 4, 1030 Wien

Apr
24-27
Mo-Do
ganzt. 
PIB-Wien
Seminar
Netze

0,- 
(Lehrer)
HTL Wien-IV, Argentinierstrae 11, 1040 Wien, (0222) 505 83 39 

Apr
25-28
Di-Fr


Messe
IFABO


Wien, Messegelnde

Apr
27
Do
17:45-20:55 
PCC-TGM
Seminar
Visual Basic 4(5)
DI. Grete Peschek
50,-
TGM-1400, Wexstrae 21, 1200 Wien 

Mai
1
Mo

PC-NEWS
Red.schlu
MULTIMEDIA/Internet


AACE-Ausgabe

Mai
5
Fr
19:00
CCC
Treffen
Point-Treffen

0,-
wird bekanntgegeben

Mai
8-9
Mo-Di

SAT
Seminar
UNIX Grundkurs

7.400,-
Wien

Mai
11
Do
17:45-20:55 
PCC-TGM
Seminar
Visual Basic 5(5)
DI. Grete Peschek
50,-
TGM-1400, Wexstrae 21, 1200 Wien 

Mai
12
Fr
14:00-16:00 
ADIM
Treffen
Der neue EDV-Saal, Aktuelle Themen, Planung fr 1995/96

0,-
HTL Wien 17., Rosensteingasse 79, 1170 Wien

Mai
15
Mo

SAT
Seminar
MC-DOS Grundkurs

2.850,-
Wien

Mai
16
Di

SAT
Seminar
Arbeiten mit MS-Windows

2.850,-
Wien

Mai
17
Mi
18:00-20:55 
PCC-TGM
Party
PCC-TGM-Party & Generalversammlung

0,-
TGM-1400, Wexstrae 21, 1200 Wien, Exner Saal 

Mai
17-18
Mi-Do

SAT
Seminar
Arbeiten mit WinWord

5.700,-
Wien

Mai
18
Do
18:00
MCCA
Clubabend
siehe FIDO-ECHO PAN.AUS oder PAN *2550#ff

0,-
Am Heumarkt 4, 1030 Wien

Mai
19
Fr

SAT
Seminar
WinWord Praxistag

2.850,-
Wien

Mai
22-23
Mo-Di

SAT
Seminar
Arbeiten mit MS Excel

5.700,-
Wien

Jun
3-6
Sa-Di

Schulen
Ferien
Pfingstferien




Jun
12
Mo
19:00
CCC
Treffen
Point-Treffen

0,-
wird bekanntgegeben

Jun
18-21
So-Mi

AACE
Konferenz
Distance Education
Hermann Maurer u.a.

Graz

Jun
22
Do
18:00
MCCA
Clubabend
siehe FIDO-ECHO PAN.AUS oder PAN *2550#ff

0,-
Am Heumarkt 4, 1030 Wien

Jun
26-27
Mo-Di

SAT
Seminar
MS Excel fr Fortgeschrittene

6.300,-
Wien

Jun
28-30
Mi-Fr

SAT
Seminar
Arbeiten mit MS Access

9.150,-,-
Wien

Jul
1
Sa

Schulen
Ferien
Ferienbeginn


Wien, Niedersterreich, Burgenland

Jul
4
Di
19:00
CCC
Treffen
Point-Treffen

0,-
wird bekanntgegeben

Jul
31
Mo

PC-NEWS
Red.
Elektronik / PAN


viet-Ausgabe

Aug
2
Mi
19:00
CCC
Treffen
Point-Treffen

0,-
wird bekanntgegeben

Sep
4
Mo

Schulen
Arbeit
Schulbeginn


Wien, Niedersterreich, Burgenland

Sep
7
Do
19:00
CCC
Treffen
Point-Treffen

0,-
wird bekanntgegeben

Sep
25-28
Mo-Do

GI
Fachtagung
Informatik und Schule


Chemnitz-Zwickau, Deutschland
infos95@informatik.tuchemnitz.de

Sep
26-29
Di-Fr

ARGE
Messe
viet, Informationstagung Mikroelektronik 95


Wien, Messegelnde

Sep
26-28
Di-Do


Messe
UNIX Austria-Client/Server


Wien

Okt
2
Mo

PC-NEWS
Red.schlu
Technische Grafik


PC-EXPO-Ausgabe

Okt
5-8
Do-So


Messe
PC-EXPO-95


Wien, Messegelnde

Okt
6
Fr
19:00
CCC
Treffen
Point-Treffen

0,-
wird bekanntgegeben

Nov
6
Mo
19:00
CCC
Treffen
Point-Treffen

0,-
wird bekanntgegeben

Dez
5
Di
19:00
CCC
Treffen
Point-Treffen

0,-
wird bekanntgegeben

Regelmige Termine
FIDO-Wien: FIDO-User und FIDO-Interessierte im Raum Wien treffen einander jeden Freitag um 19:00 am im Caf Heine, 1020 Wien.
FIDO-Salzburg: FIDO-User und FIDO-Interessierte im Raum Salzburg treffen einander jeden Freitag um 19:00 am Stammtisch im Chinarestaurant Leopoldskronerhof, Firmianstrae 10
FIDO-Point-Treffen der Mailbox "His Master's Voice" und Gste treffen einander ab 1995 am Monatsanfang mit wechselnden Wochentagen, beginnend am Montag im Jnner, Dienstag im Ferbuar usw., frher in der Pizzeria Lo Squalo, Ecke Diefenbachgasse, Steigergasse, 1150 Wien, Tel: 83 11 54, derzeit am Salzberg, Magdalenenstrae 17, 1060 Wien
Clubabende des MCCA finden jeden 3. Donnerstag im Monat, Am Heumarkt 4, 1030 Wien ab 18:00 statt
Treffen des Club-AT finden jeden zweiten Freitag im Clublokal Wickenburggasse 8, 8010 Graz abends statt.
INTERNET-Schnupperseminare von PING jeden Donnerstag,. 19 Uhr Thurngasse 8/3, 300 ATS, inkl. MWST. 

Anmerkungen zu "Termine"
Die Preise verstehen sich +10% MWST. Der niedrige Preis gilt fr Mitglieder der jeweiligen Organisation. 

Liebe Mitglieder des PCC-TGM

Einladung zur Generalversammlung zum 10-jhrigen Bestandsjubilum
als 
PCC-TGM-Party
Wann:	Mittwoch, 17. Mai 1995, ab 18:00
Wo:	Exner-Saal, TGM, Wexstrae 19-21, 1200 Wien
Programm:	Prsentationen, Formale Beschlsse
Alle Wegbegleiter (Partnerclubs) werden zu dieser Veranstaltung zu einer Prsentation eingeladen. Fr Erfrischungen ist gesorgt. Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten. 
Rudolf Knig

Liebe Mitglieder des ccc!

Sammelbestellungen
Bei den Sammelbestellungen fr Modems haben 35 Mitglieder das "low-cost"- und 23 das "high-Q"-Modem bestellt. Das billigere Gert wird etwa S 3000,- (inkl-MWST.) kosten. Es wurde das SUPRAFAX-Modem ausgewhlt. Die deutsche Postzulassung ist bereits vorhanden, mit der sterreichischen Zulassung ist nicht vor Mai/Juni zu rechnen. Kontaktieren Sie Gerwald Oberleitner (2:310/1.63, goberlei@gw1-x203.uibk.ac.at) oder Andreas Hofmann (2:310/1.28). Wer auf der sterreichsichen Postzulassung besteht (die erforderlichen Modifikationen sind den deutschen sehr hnlich), wird auf einer Warteliste bis Mai vertrstet; die anderen werden Ende Mrz verstndigt. 

Clubabende
Der fr Jnner angekndigte Clubabend fand bisher leider nicht statt. Die Firma IBM hat uns in dankenswerter Weise versprochen, den Vortrag ber das Betriebssystem OS/2 Version 3 (Warp) selbst zu halten. Leider ist es uns noch nicht gelungen, einen Termin zu vereinbaren. Ein Termin im April scheint derzeit wahrscheinlich. Auerdem wrden wird gerne einen Clubabend zum Thema "InterNet" vranstalten. Dazu fehlt uns leider zur Zeit noch ein Vortragender. Sobald die Termine fr die Clubabende fixiert sind, werden Sie darber in der Mailbox bzw. ber die Zeitung informiert. Falls Sie selbst an einem Clubabend einen Vortrag halten mchten, sind sie herzlich dazu eingeladen. Den Raum und Infrastruktur stellt der Club gerne zur Verfgung.

Clubkarten
Die Clubkarten wurden Ende Dezember versendet und sollten sptestens im Jnner bei Ihnen gewesen sein. Beim Versand der Karten drften einige verloren gegangen sein. Sollten Sie Ihre Clubkarte noch nicht erhalten haben, melden Sie sich bitte im Vereinsbro - Se erhalten eine neue Karte umgehend zugeschickt.

Clubbro - FAX
Das Clubbro ist nun endlich auch via Fax erreichbar. Unter der Wiener Telefonnummer (0222) 810 17 08 knnen Sie uns ab sofort auch Faxe senden.
Bitte seien Sie nicht ungehalten, wenn es manchmal etwas lnger dauert, bis Sie von uns Antwort erhalten. Vor allem Im Jnner gab es durch zahlreiche Neueintritte sehr viel an Arbeit zu erledigen. Dadurch dauerte es oft einige Zeit, bis Anfragen bearbeitet werden konnten.

V.34 Modemzugang
Damit diejenigen, die ber die Sammelbstellung (wenngleich alles ein wenig lnger dauert als gedacht) ein V.34 Modem erworben haben, die Vorteile dieses Gertes auch nutzen knnen, gibt es ab sofort unter der Telefonnummer (0222) 810-17-08 fr Clubmitglieder auch einen Zugang ber V.34 (28.800 bps). Sie knnen nun die Daten doppelt so schnell bertragen und sparen daher im Idealfall die Hlfte der Telefongebhren.

InterNet Mail
Sie haben als Mitglied beim ((( und als Benutzer der Mailbox auch gratis zustzlich eine InterNet-Adresse. Ihre InterNet-Adresse lautet:
vorname.familienname@p0.n1.f310.z2.fidonet.org
Auch die Benutzung des Gateways von Bernahrd Moser (2:317/2.0) (Beschreibung PCNEWSedu-37, Seite 34) ist mglich (Beispieladresse bei Gerwald Oberleitner). Nachteil: die Fido-Adressierung geht verloren. 
Werner Illsinger

Liebe Freunde des MCCA

Bei der diesjhrigen Generalversammlung am 9. Mrz habe ich die ehrenvolle Aufgabe bekommen, den MCCA als neuer Obmann zu fhren.
Helmuth Schlgl, der auf Grund seines Wohnortes auerhalb von Wien leider als Obmann ausgeschieden ist, wurde auf Grund seiner Verdienste um den MCCA, dem er seit der Grndung angehrt, zum Ehrenobmann ernannt. Er wird uns weiterhin, nun vermehrt auf elektronischem Weg, mit seinem Wissen und seiner langjhrigen Erfahrung zur Verfgung stehen.
Mit der Generalversammlung wurde auch (vorbehaltlich der Genehmigung der Vereinsbehrde) der Name des MCCA auf Multi Computer Communications Austria gendert. Wieder haben wir versucht, unser altbekanntes Krzel MCCA beizubehalten, uns aber dem erweiterten Telekommunikationsangebot anzupassen. Trotz der Erweiterung unseres Aufgabengebietes auch auf andere Telekommunikationsnetze wird die Arbeit mit, fr und ber PAN weiterhin eines unserer wichtigsten Aufgabengebiete bleiben. 
Der auch heuer anhaltende Aufstieg des PAN-Datennetzes wird fr die Vorstandsmitglieder des MCCA sicher wieder neue Aufgaben bringen. 
Durch das Entgegenkommen der Firma Franco Communication & Digital Promotion wird der MCCA bei der diesjhrigen IFABO am Stand der Firma Franco (Standnummer 25603 in der Halle 25) vertreten sein, soda Sie die Mglichkeit haben werden, einige unsere Vorstandsmitglieder vielleicht auch persnlich kennenzulernen.
Ich darf Sie noch herzlichst einladen, an unserem MCCA/PAN Preisausschreiben (siehe unten) teilzunehmen, und mich bis zum nchsten Mal zu verabschieden als Ihr
Ing. Josef Sabor

Das MCCA-Preisausschreiben

PAN ... whl an!
Der beste PAN & MCCA-Slogan wird gesucht!
Er soll kurz und prgnant sein, also "ins Ohr gehen", mglichst einen Reim auf PAN und/oder den MCCA beinhalten und eine positive Botschaft bermitteln. Von zwei Wrtern bis zu sechs Zeilen ist alles erlaubt.
Diese Preise warten auf Sie
1 SUXXESS 2.0 fur WINDOWS (Inkl. PAN-Zugangsberechtigung)
3 BTX-DeLuxe-Programme
2 DECODIX 3.0 fur MS DOS (Inkl. PAN-Zugangsberechtigung)
5 CDs "Stars of Shareware": DFU und Kommunikation
10 PD-Programme
EINSENDESCHLUSS: 30.04.1995
Jury: Der Vorstand des MCCA.
Alle knnen mitspielen! (Nur MCCA-Vorstands-Mitglieder sind von der Teilnahme ausgeschlossen).
via PAN: Preisausschreiben-Antwortseite: Diese konnen Sie nur identifiziert abrufen! *25508657#
via InterNet: an mcca@pan.at
via SnailMail: Antwort-Postkarte in diesem Heft.
via FIDO: 2:313/9.24  (Susanne  Rupprecht).

Neues von der ADIM

AutoCAD III. Teil
Der Band 55 "AutoCAD III. Teil"  (3D-Grafik) ist bereits fertig und kann ab sofort bestellt werden. Der 3. Teil der CAD-Reihe fhrt in die dreidimensionale Konstruktion ein
Inhalt: Grundlagen / Draht- und Flchenmodelle / Benutzerkoordinatensysteme /3D-Zeichenbefehle / Editierbefehle fuer 3D-Konstruktionen / Darstellung von Objekten / Der Geometriekalkulator GEOMCAL / Advanced Modeling Extension / Variantenkonstruktionen / Projekt "Bremshebel mit Zugstange" / Anhnge

Fr diesen Band gebhrt beiden Autoren (Karl Habenicht und Reinhard Lamminger) ein ganz besonderes Lob! Jede einzelne Zeichnung wurde mit viel Liebe zum Detail erstellt. Wer nicht schon selbst probiert hat, ein paar Seiten an Unterlagen selbst so zusammenzustellen, wird kaum glauben, da eine eine Menge Seiten jeweils viele, viele Stunden Arbeitszeit bedeutet haben!
Und noch etwas: in dem Skriptum sind die Teile des Geduldsspiels "Teufelsknoten" abgebildet. Ein Modell aus Holz wird voraussichtlich ber die ADIM zu beziehen sein.
Preis (wie schon beim Band 54): S 130,- , mit Diskette S 170,-.

ADIM-Disketten on-line
Noch ein Hinweis, der alle ADIM-Disketten betrifft: die Dateien knnen auch aus der Mailbox des CCC, Area "ADIM" geladen werden.

ADIM-Band 47 "Turbo-Pascal"
In der 7. Auflage des ADIM-Bandes 47 "Turbo-Pascal" ist ein neuer Abschnitt enthalten, der sich mit dem Einbinden von Tabellen in EXE-Dateien beschftigt. Hier ein Auszug aus dem Skriptum:

12.10 Einbinden von Tabellen
Programme bestehen oft nicht nur aus dem Hauptprogramm, sondern auch aus einigen Hilfsdateien. Ein typisches Beispiel dafr ist die Verwendung der Borland-Graphik-Dateien, die immer auch gemeinsam mit einer EXE-Datei verwendet werden mssen. Fehlt nur eine Hilfsdatei, kann das Programm nicht gestartet werden. Aber auch fr andere Tabellen oder Daten, die nicht direkt im Quelltext eines Programmes einhalten sein knnen, bietet sich die folgende Lsung an:
Die Hilfsdatei ist mit dem Turbo-Pascal-Hilfsprogramm BINOBJ (zu finden im Unterverzeichnis BIN) in das Format einer OBJ-Datei umzuwandeln.
Im Hauptprogramm ist eine passende externe Prozedur zu vereinbaren und ber die Compileroption $L einzubinden.
Im Hauptprogramm wird ber einen Zeiger auf diese Schein-Prozedur zugegeriffen; diese Prozedur wird wie die gewnschte Tabelle behandelt.
Beispiel 12.10A:
Ein Textfile ist in ein Programm einzubinden und anschlieend auszugeben. Das folgende File wird unter B1210DAT.TXT gespeichert:
Das ist ein Text, der von der Datei
B1210DAT.TXT ber ein Objektfile in das
Pascal-Programm eingebunden wird.

Eine sinnvolle Anwendung dafr wre eine Tabelle von Zahlenwerten, eine bersetzungstabelle oder hnliches.

Die Lnge der Datei betrgt 346 Byte; diese Lnge kann mit dem DOS-Befehl DIR bestimmt werden.
--Ende der Datei--

Auf der DOS-Ebene wird der folgende Befehl eingegeben:
+--Programmname
|        +--Name der Tabellendatei
|        |              +--Name der OBJ-Datei
|        |              |        Prozedurname 
|        |              |        (intern)         
BINOBJ B1210DAT.TXT B1210DAT.OBJ TEXTPROC

Dadurch entsteht die Datei B1210DAT.OBJ. Das Programm B1210A.PAS gibt dann den Text aus.
program b1210a;
(* Einbinden einer Hilfsdatei *)
procedure textproc; external;
  (*$L b1210dat.obj *)
const
  anzahl=346;
 (* Lnge von b1210dat.txt, mit 
    dem DIR-Befehl bestimmt *)
type
  Textfeld=array[1..anzahl] of char;
var
  pt: ^Textfeld;
  i: integer;
begin
  pt:=@textproc;
  for i:=1 to anzahl do write(pt^[i]);
  writeln
end. (* b1210a *)

Natrlich ist dieses Beispiel nur sehr kurz; es soll ja auch nur das Prinzip demonstrieren.
Um die BGI-Hilfsdateien *.BGI bzw. *.CHR einzubinden, sind die Unterprogramme registerBGIdriver bzw. registerBGIfont aufzurufen.
Beispiel 12.10B:
Die BGI-Hilfsdateien EGAVGA.BGI und LITT.CHR sollen in ein Programm eingebunden werden.
Auf der DOS-Ebene werden die folgenden Befehle eingegeben:
+--Programmname
|        +--Name der BGI-Datei
|        |              +--Name der OBJ-Datei
|        |              |        Prozedurname 
|        |              |        (intern)     
BGIOBJ  EGAVGA.BGI  VGA.OBJ      VGA
BGIOBJ  LITT.CHR    LITT.OBJ     SMALL

Dadurch entstehen die Dateien VGA.OBJ und LITT.OBJ. Das Programm b1210b.pas verwendet diese Dateien.
program b1210b;
(* Einbinden von BGI-Dateien *)
uses graph;
procedure vga; external; (*$L VGA.OBJ *)
procedure small; external; (*$L LITT.OBJ *)
var
  karte, modus: integer;
begin
  if registerBGIdriver(@vga)<0 then halt(1);
  if registerBGIfont(@small)<0 then halt(2);
  initgraph(karte,modus,'');
  settextstyle(smallfont, horizDir, 10);
  outtext('Hallo!');
  readln;
  closegraph
end. (* b1210b *)

Martin Weissenbck 

Horst Schwarz, HTL Wien 10, teilt mit:
Die Firma Edlinger GmbH, 3130 Herzogenburg, Vollrathgasse 11,
Tel: 02782-3493-0, Fax: 02782-3493-80, bietet an:
Klassenraumlizenz fr Borland C++, Version 4.5, fr 
15 Arbeitspltze, inkl. 1 Satz Handbcher	5.300,-
Aufpreis fr beliebig viele Rechner pro Schule	3.650,-
Zuzglich 20% Ust

Standleitungskosten

Martin Weissenbck

Der Anschlu der HTLs an das Internet ist in Hinblick auf die stndig betonte Bedeutung des Datahighway fr die Ausbildung uerts wichtig. Eine Reihe von Schulen wurde fr ein Pilotprojekt ausgewhlt: HTL Pinkafeld (B), Klagenfurt-Mssingerstrae (K), Villach (K), Hollabrunn (N), Mdling (N), St. Plten (N), Wr. Neustadt (N), Braunau (O), Leonding (O), Linz-Paul-Hahn-Strae (O), Steyr (O), Vcklabruck (O), Hallein (S), Saalfelden (S), Salzburg (S), Graz-Gsting (St), Kaindorf (St), Weiz (St), Innsbruck-Anichstrae (T), Jenbach (T), Rankweil (T), Wien 1, Wien 3U, Wien 4, Wien 10, Wien 22, HGBLVA Wien 14, Wien 20-TGM. Da bereits bei wenigen Stunden an Verbindungszeit pro Tag eine Standleitung billiger als Telefonwhlweitung ist, habe ich bei der Post die Kosten dafr erhoben. Da die Kosten fr Datenleitungen von allgemeinem Interesse sein drften, wird diese Tabelle hier verffentlicht. Monatliche Kosten fr fixe geschaltete Leitungen zum Anschlu der lokalen Netze der HTLs an das internationale Datennetz (Internet). Annahme: Anschaltung ber das Netz der Universitten (ACOnet) Stand: 22. Februar 1995

DLL (Direkt-Datennetz)1
ISDN
Telefonverbindung



(Semipermanent)
S/
Stunde
S/
Monat6



Entfernung
9600
bit/s
19200
bit/s
64
Kbit/s
128
Kbit/s
64
Kbit/s
128
Kbit/s
bis 28800 bit/s
Entfernung

DDL-L
1 km
1080
1420
1620
1380
2760
40
4067
Selbe

Direkt-
2 km
1300
1640
1840




Ver-

daten-
3 km
1520
1860
2060




mittlungs-

netz
4 km
1740
2080
2280




stelle

lokal
5 km
1960
2300
2500







6 km
2160
2500
2700







7 km
2360
2700
2900







8 km
2560
2900
3100







9 km
2760
3100
3300






DDL-S
Ortsbereich2
3600
5000
7000
4000
8000


Ortsnetz7

Schalt-
Nahbereich3
6400
7200
11000
15000
8400
16800


Nahbereich8

netz
Ferntarif 14
10600
14000
16000
26000
12400
24800
240
22400
Fernzone 19


Ferntarif 25 


26000
40000
22400
44800
3600
33400
Fernzone 210


1	Auch fr die Geschwindigkeiten 1200 bit/s bis 4800 bit/s verfgbar. Die Preise sind bei DDL-L gleich.
2	Selbe Vorwahl bei beiden Endstellen
3	Gleiche Netzgruppe, d.h. die ersten beiden Ziffern der Vorwahl (ohne 0) sind gleich.
4	Benachbarte Netzgruppen (d.h. die Netzgruppen grenzen an einander)
5	Nicht benachbarte Netzgruppen
6	Annahme: 5 Stunden/Tag, 5,5 Tage pro Woche, 40 Wochen/Jahr, inklusive Grundgebhr
7	Selbe Vorwahl
8	Bis 25 km Entfernung
9	Mehr als 25 km und bis 100 km Entfernung
10	Mehr als 100 km Entfernung

Zusammenfassung
Fr eine Datenrate bis 19.200 bit/s kann ein normaler PC verwendet werden. Jedoch sind Leitungen fr die Geschwindigkeit nicht wesentlich billiger als Leitungen fr 64 Kbit/s.
Da damit zu rechnen ist, da in naher Zukunft die Tarife weiter sinken, sollten die Systeme von Anfang an auf 64 Kbit/s ausgelegt sein. Fr diese Datenrate wre allerdings auch ein CISCO-Router notwendig; Kosten 30.000-60.000 S. 
Eine ISDN-Telefonwhlverbindung wird nur zum Vergleich angegeben. Sie scheidet aus,
da sie bei einem durchschnittlichen Datenverkehr zu teuer ist und
der Internet-Benutzer selbst keine Informationen anbieten kann, also immer nur aktiver Nutzer des Netzes ist.
Bei den DDL-Lsungen ist das Datenendgert (Modem) im Preis bereits enthalten.
Bei den DDL-Varianten kommt noch (einmalig) die Herstellungsgebhr in der tatschlichen Hhe, midestens jedoch mit 4.300 S, dazu.
Theoretisch knnte die Telefonverbindung auch immer dann aufgebaut werden, wenn Daten bertragen werden sollen. Diese Variante wurde mangels Vergleichszahlen noch nicht untersucht. Offen ist dabei auch das Problem der Gebhrenverrechnung.
Bei einer Geschwindigkeit von 64 Kbit/s ist die "semipermantente ISDN-Verbindung" bei allen Entfernungen das gnstigste Angebot. Ob diese Verbindung auch technisch geeignet ist, ist noch zu prfen.
Da fr die DDL-Dienste und fr ISDN die Zonen unterschiedlich berechnet werden, knnen sich im Einzelfall sehr wohl Unterschiede ergeben. In der zweiten Tabelle ist das jeweils gnstigste Angebot durch ein Rufzeichen gekennzeichnet. Jenbach wird erst 1996 ber ISDN zu erreichen sein, fr Pinkafeld ist der Zeitpunkt noch unklar.
Nachteile der ISDN-Lsung: 
Die Datenendeinrichtung ist im Preis nicht enthalten. ISDN-Karten sind jedoch schon um weniger als 5000 Schilling erhltlich.
Die Gegenstelle (Universitt) mu ebenfalls einen ISDN-Anschlu besitzen. Diese Frage mu mit den Ansprechpartnern der Universitt geklrt werden.
Die Grundgebhr betrgt fr 2 B- und 1-D-Kanal 400 Schilling im Monat und fllt bei beiden Endstellen an. In der Kostenrechnung erscheinen nur jeweils 200 S, da der andere B-Kanal fr andere Zwecke genutzt werden kann. Wird dieser Kanal nicht ausgenutzt, erhht sich der monatliche Kostenanteil um je 2x200 Schilling. Die ISDN-Variante bleibt aber auch dann die beste Lsung.
Bei 128Kbit/s ist bei kurzen Entferungen (bis 7 km) die DDL-L-Variante gnstiger, vor allem, da dabei der Preis fr die Endgerte schon inkludiert ist. Auch im Nahbereich werden beide Angebote (DDL-S und ISDN) konkurrenzfhig.
In dieser Aufstellung sind nur die Leitungskosten enthalten, mit der Annahme, da ber die Universitten der Anschlu an das ACOnet mglich sein wird.
Alle genannten Leistungskosten fr Verbindungen, die ber den Ortsbereich bzw. ein Ortsnetz hinausgehen, bringen Kosten mit sich, die in einem normalen Schulbudget nicht unterzubringen sind. Wenn seitens der verantwortlichen Stellen der politische Wille besteht, ber bloe Absichtserklrungen hinaus Internet an den Schulen tatschlich verfgbar zu machen, wenn das Erwerben dieser neuen Kulturtechnik der Informationsbeschaffung tatschlich zu einem Projekt von nationalem Interesse wird, ist entweder ein Sonderfinazierungsprogramm notwendig oder die groe Gruppe der sterreichischen Schulen erhlt einen Sondertarif fr die Benutzung der Leitungen.
Ich habe alle Daten nach bestem Wissen erhoben, trotzdem sind aber bei dieser komplexen Materie Fehler mglich.

Tarife fr die Schulen der Projektgruppe
Verbindung
Tarif DDL-S
Tarif Telefon/ISDN
Monatlich

Braunau-Salzburg
F1
F1	!
12 400,-

Hallein-Salzburg
N
N	!
8 400,-

Hollabrunn-Wien
F2
F1	!
12 400,-

Jenbach-Innsbruck
N	!
F1
11 000,-

Kaindorf/Sulm-Graz
F2
F1	!
12 400,-

Leonding-Linz
O
O	!
4 000,-

Mdling-Wien
N
N	!
8 400,-

Pinkafeld-Graz
F2
F1	!
12 400,-

Rankweil-Innsbruck
F2
F2	!
22 400,-

Saalfelden-Salzburg
F2
F1	!
12 400,-

St.Plten-Wien
F2
F1	!
12 400,-

Steyr-Linz
N	!
F1
11 000,-

Villach-Klagenfurt
N	!
F1
11 000,-

Vcklabruck-Salzburg
F1
F1	!
12 400,-

Waidhofen/Ybbs-Linz
F2
F2	!
22 400,-

Weiz-Graz
N
N	!
8 400,-

Wr.Neustadt-Wien
F2
F1	!
12 400,-

Ortsgebiet
O
O	!
4 000,-

! = Bessere Variante

Netze Bundesweite Veranstaltung fuer Lehrer/innen an technischen und gewerblichen Schulen
9251G9 *K*	Wien, 24.1.95
Montag, 24. April 1995, 14:00 Uhr bis
Donnerstag, 27. April 1995, 13:00 Uhr             AKTUELLES
                                                    THEMA

Veranstaltungsort:
Hoehere Technische Bundeslehranstalt Wien 4
Argentinierstrasse 11
1040 Wien
Tel.: 0222/505 83 39



Zielgruppe:    EDV-Lehrer und ARGE-Leiter an technischen und
               gewerblichen Schulen

Ziel:          Ueberblick ueber den aktuellen Stand von
               Computernetzen, vom LAN bis zum WAN. Internet,
               Fido-Net, Schulnetz.
               Mit Besuch der IFABO (Telekommunikationstagung der
               Post)

Veranstaltungsleitung:   Dir. Dipl.-Ing. Dr. Martin Weissenboeck

Lehrbeauftragte:    Prof. Mag. Hans Adam, BORG
               Monsbergergasse 16, 8010 Graz
               Email: adam@borg-6.borg-graz.ac.at
               Fido: 2:316/3.18@fidonet.org

               Dipl.-Ing. Peter Balog, HTBLVA Wien 20 (TGM)
               Wexstrasse 19-23, 1200 Wien
               Email: balog@email.tgm.ac.at

               Thomas Dietinger, Institut fuer
               Informationsverarbeitung und computergestuetzte neue
               Medien (IICM), TU Graz
               Schiessstattgasse 4a, 8010 Graz
               Email: tdieting@iicm.tu-graz.ac.at

               Werner Illsinger, CCC
               Flurschuetzstr. 36/12/5, 1120 Wien
               Fido: 2:310/1.0@fidonet.org

               MinR Dr. Werner Koblitz, BM fuer Wissenschaft,
               Forschung und Kunst, Abt. I/A/11
               Postfach 104, 1014 Wien
               Email: koblitz@bmwf.gv.at

               MinR Mag. Peter Lechner, GenDion PTV, Abt. 01
               Postgasse 8, 1010 Wien
               Email: plechner@pan.at
               PAN: 911 220 801

               Prof. Dr.Bruno Losbichler, HTBLA Steyr
               Schluesselhofgasse 63, 4400 Steyr
               Fido: 2:314/14.7@fidonet.org

               Thomas Schartner, Personal InterNet Gate (PING)
               Thurngasse 8/3, 1090 Wien
               Email: ts@ping.at

               OR Mag. Helmut Stemmer,
               BM fuer Unterricht und kulturelle Angelegenheiten,
               Abt. II/12
               Postfach 65, 1014 Wien
               Email: h.stemmer@magnet.at

               Dipl.-Ing. Dr. Martin Weissenboeck, HTL Wien 4
               Argentinierstrasse 11, 1040 Wien
               Email: mweissen@ping.at
               Fido: 2:310/1.35@fidonet.org

               Prof. Dr. Manfred Woehrl, HTBLVA Wien 5
               Spengergasse 20, 1050 Wien
               Email: woehrl@troubadix.htl-tex.ac.at

Anmerkung:     Die Teilnehmer werden gebeten, Leerdisketten in
               ausreichendem Umfang mitzunehmen. Wer einen
               Internet-Email-, Fido-, Schulnetz-, CompuServe-
               oder PAN-Kennung besitzt, wird gebeten, zusaetzlich
               zur offiziellen Anmeldung eine kurze Mitteilung an
               den Seminarleiter zu senden:

               Email:........mweissen@pan.at
               Fido:.........2:310/1.35
               Schulnetz:....22:102/1.135
               CompuServe:...100016,172
               PAN:..........912 213 458

               Alle Vortragenden werden gebeten, Unterlagen, die
               waehrend der Vortraege verteilt werden sollen und
               noch kopiert werden muessen, bis spaetestens 7. April
               an die HTL Wien 4 zu senden.

Die Landesschulraete  und die Direktionen der Wiener Schulen werden
gebeten, die Teilnehmer bis spaetestens

                          7. April 1995

d i r e k t    dem  Paedagogischen  Institut  des  Bundes  in  Wien
bekanntzugeben, ihnen  einen  Dienstreiseauftrag  zum  Besuch  der
Veranstaltung zu  erteilen und den Teilnehmern ein Exemplar dieser
Ausschreibung zukommen  zu lassen.  Sie werden ferner gebeten, den
Veranstaltungsleiter und  die Lehrbeauftragten ihres Amtsbereiches
fuer die angegebene Zeit vom Dienst zu beurlauben.

Bei Rueckfragen:
OStR Prof. Mag. Dr. Hannes Moritz
(0222) 601 18-42 38 DW

Montag, 24. April 1995
14:00-14:15    Weissenboeck:
               Seminareroeffnung, organisatorische Hinweise.
14:15-15:45    Losbichler:
               Novell: Neuigkeiten in der Version 4.x. Erfahrungen
               mit der Fernwartung eines Netzes.
16:15-17:45    Adam:
               Internet am BORG Monsbergergasse, Graz
               Erfahrungen mit der Installation, Verbindung LAN-
               Internet. Ueberblick ueber die steirische Initiative
               "Schulnetz".

Dienstag, 25. April 1995
08:30-10:00    Stemmer:
               Entwicklungen und Anwendungen der Telekommunikation
               Ueberblick ueber nationale und internationale
               Entwicklungen. Wertewandel in der Gesellschaft.
               Low-Cost-Informationsssysteme
               Grafische Benutzeroberflaechen; First Class
               Mailboxsysteme. Nationale und internationale
               Interneteinbindungen. Service-Provider Magnet.

10:30-12:00    Dietinger:
               Das Projekt Hyper-G am Institut fuer
               Informationsverarbeitung und computergestuetzte neue
               Medien Graz.
               Hyper-G-Clients: Amadeus (DOS) und Harmony (UNIX)

13:30-15:00    Schartner:
               Klassifikation von Netzen. Geschichtliche
               Entwicklung von Internet.
               Der Zugang zu Internet ueber PING. Das Angebot eines
               privaten Service-Providers.

15:30-17:00    Woehrl:
               Das Kommunikationszentrum fuer Elektronische Medien
               (KEM)
               Dienstleistungen fuer Schulen. Zugang zu Netzen ueber
               das KEM. Geplante Entwicklungen.

18:00-?        Diskussion und Erfahrungsaustausch fuer
               Interessenten in gemuetlicher Runde beim Heurigen.
               Details werden noch vereinbart.

Mittwoch, 26. April 1995
08:30-10:00    Balog:
               Der Internet-Zugang am TGM
               Ein Bericht ueber die verwendete Hard- und (Public
               Domain-) Software. Anregungen fuer die schulinterne
               Organisation. Erfahrungen bei der praktischen
               Nutzung von Internet im Unterricht.

10:30-12:00    Lechner:
               PAN - Public Access Network
               Ein Angebot der Post. Aktueller Stand. Vorschau auf
               den Telekommunikationstag der Post im Rahmen der
               IFABO. Weitere Datendienste der Post.

13:30-15:00    Koblitz:
               ACOnet - das Netz der oesterreichischen
               Universitaeten
               Aufbau, Organisation, Betrieb. Teilnehmer.
               Kostenstruktur.

15:30-17:00    Illsinger:
               Fido + Schulnetz
               Zwei Amateurnetze. Erfahrungen eines Node-
               Betreibers. Die Hardwarestruktur beim Node 2:310/1.
               Angebote des CCC. Umsetzung im Unterricht.

17.00-17.45    Weissenboeck:
               Zusammenfassung. Organisatorisches. Diskussion

18:00-19:30    Illsinger:
               Ausser Programm: Treffen von Fido/Schulnetz-
               Anwendern. Erfahrungsaustausch.

Donnerstag, 27. April 1995
09:00-13:00    Weissenboeck:
               IFABO-Besuch. Schwerpunkt Telekommunikation

Neues vom SchulNetz

Klaus Scheiber

Nach fast einjhrigem Vollbetrieb des STERREICHISCHEN SCHULNETZes mchte ich eine kleine Bilanz ber den abgelaufenen Zeitraum ziehen und gleichzeitig einige aktuelle Neuigkeiten mitteilen.

Verbreitung  
Aus der "Keimzelle" im Raum Graz hat sich das SchulNetz inzwischen auf sieben Bundeslnder ausgeweitet: Niedersterreich, Obersterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Wien und Vorarlberg. Nur Burgenland und Krnten sind derzeit noch "weie Flecken" auf der SchulNetz-sterreichkarte.

Einwahlmglichkeiten (Nodes)
Die Beitrge der SchulNetz-Teilnehmer/innen werden tglich von 18 Node-Systemen verteilt und weitergeroutet. Fnf Systeme davon sind mit einem ISDN-Zugang ausgestattet, zwei Nodes bieten ein e-mail Gateway ins Internet an.

Niedersterreich
22:101/1
Paedak-Krems, Krems / Erich Schneeweiss
02732-83591-224

22:101/2
Goeller-Box, St. Aegyd / Heinrich Wenzel
02768-6397

22:101/3
Joes BBS Corner, Poeggstall / Josef Braun
02758-3357


Obersterreich
22:104/1
Seidelbast-BBS, Linz / Peter Eigner
0732-676757

22:104/12
Elminsters Tower, St. Valentin / R. Hitzler
07435-52205


Steiermark
22:100/1
DTP-Mailbox, Graz / Christian Ekhart
0316-461-8866

22:100/2
DTP-Mailbox (ISDN), Graz / Ch.Ekhart
0316-481-080

22:100/3
WIFI-Steiermark, Graz / Harald Wakonig
0316-602341

22:100/4
WIFI-Steiermark (ISDN), Graz / H. Wakonig
0316-680013

22:100/5
Ringkogel-Jubelbox, Hartberg / Franz Horvath
03332-61666

22:100/6
BORG Monsberger, Graz / Markus Essl
0316-463494

22:100/7
BORG Monsberger (ISDN), Graz / M. Essl
0316-481100

22:100/8
Thunder BBS  (ISDN), Graz / Markus Essl
0316-850645

	  
Tirol
22:103/1
Inntal Connect, Hall in Tirol / Bernhard Moser
05223-44085

22:103/2
Tirol (ISDN), Hall in Tirol / Bernhard Moser
05223-45477


Vorarlberg
22:100/10
Vorarlberg1, Hard / Peter Drechsler
05574-70603


Wien
22:102/1
CCC-HMV 1-3, Wien / Werner Illsinger
0222-8101708

22:102/2
CCC-HMV 4 (ISDN), Wien / Werner Illsinger
0222-8101354


Teilnehmer/innen (Points)
Am SchulNetz nehmen derzeit 184 Point-Systeme (Lehrer/innen, Schulen, WIFI, Landesschulrat, Pdagogische Institute, sterreichisches Kulturservice u.a.) aktiv teil. Tendenz: steigend. 

Auslastung, Kosten  
Die positive Entwicklung des SchulNetzes kann sehr gut an der Zahl der Anrufe (Connects) abgelesen werden. Sie zeigt auch die Akzeptanz bei den Teilnehmer/innen im tglichen Einsatz seit vielen Monaten.

Stellvertretend fr die regelmige Nutzung dieses elektronischen Kommunikationsmediums ist hier die Statisitk der DTP-Mailbox (22:100/1, Graz), dem Node-System mit den meisten Points, fr das laufende Schuljahr wiedergegeben:

Monat
Tage
Calls
sec
Calls/Tag
sec/Call

September
20
773
40.411
39
52

Oktober
31
1.238
81.219
40
66

November
30
1.595
96.828
53
61

Dezember
31
1.350
84.194
44
62

Jnner 95
31
1.670
97.666
54
58

Februar
28
1.934
90.021
69
47


Einem Ansteigen der Calls bei wachsender Teilnehmerzahl steht ein Sinken der mittleren Anrufdauer, bedingt durch eine Routinierung der Systemnutzung, gegenber. Mit im Februar durchschnittlich 47 sec bleibt man damit in der Ortszone (bis 25 km) deutlich innerhalb der ersten Gebhreneinheit (72 sec), das heit jeder Anruf kostet nicht mehr als 80 Groschen.
  

Im Durchschnitt erfolgt von jedem Point-System aus ein Anruf pro Tag.  

Neue Echos  
Folgende Areas sind nur im SchulNetz verfgbar:

S.ACAD 		AutoCAD
S.ADMIN        Administrationskonferenz
S.CHAT         lockere Runde, allgemeines Echo
S.ENGLISH      English Talk for Students 
S.FLOHMARKT    Suchen & Verkaufen, auch fuer Schueler
S.HARDWARE     Hardwarefragen
S.HOTLINE.100  Hotline fuer's Netz Steiermark
S.INTERNET     Internet-Betrieb am BORG-Graz
S.LINK.AC.AT   Oesterreich-Link, nur Lehrer!
S.LSR.100      Landesschulrat Steiermark
S.MATHEMATIK   Mathematik
S.NETZ         LAN, Novell
S.OEKS         Oesterr. Kulturservice
S.PHCH         Physik/Chemie, allg. und User-Support
S.PI.100       PI Steiermark
S.PROG         Programmiersprachen, Macroprogr.
S.SCHUELER     Schuelerunterhaltungen 
S.SOFTWARE     Software, Windows, Install., Probleme
S.SYSOP        Mailbox-System-Operator-Konferenz
S.TEST.100     Testecho Steiermark, fuer Systemtests
 
Aktivitten der Schulverwaltung
Der Landesschulrat fr Steiermark wird laut Erla in Krze den Datenaustausch mit den Schulen ber das SchulNetz durchfhren.  Aus mehreren Grnden (Datensicherheit, strikte Trennung  von Unterricht und Verwaltung) ist im LSR der Aufbau eines eigenen Mailbox-Rechners, der nur mit gltiger Berechtigung erreichbar ist, vorgesehen. 
(



Schulnetz-Nodelist (c) by sterreichisches Schulnetz

Zone	22	Schulnetz	Austria	Christian_Ekhart	43-316-461-8866	9600	CM, XA, HST, V34, VFC
Region	10	Austria	A	Christian_Ekhart	43-316-461-8866	9600	CM, XA, V34, VFC
Host	100	Steiermark	Graz_A	Christian_Ekhart	43-316-461-8866	9600	CM, XA, V34, VFC
	1	DTP-Mailbox	Graz_A	Christian_Ekhart	43-316-461-8866	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	1	On_the_Road	Spital_Semmering	Christian_Ekhart	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	2	SIMON-FD-Registrierung	Graz_A	Martin_Bene	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	10	BG/BRG-Pestalozzi	Graz_A	Fritz_Knall	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	11	BG/BRG-Weiz	Weiz_A	Helmuth_Peer	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	12	BG/BRG-Judenburg	Judenburg_A	Heinrich_Picher	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	13	BORG-Birkfed	Birkfeld_A	Hermi_Sackl	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	14	HTBLA-Weiz	Weiz_A	Guntbert_Reiter	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	15	HTBLA-Zeltweg	Zeltweg_A	Gerold_Sturm	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	16	BORG-Feldbach	Feldbach_A	Sabine_Buchgraber	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	17	Paedak-Graz/Eggenberg	Graz_A	Gerd_Simon	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	18	PI-Graz	Graz_A	Haimo_Tentschert	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	19	BRG-Kepler	Graz_A	Sigi_Patz	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	20	BG+BRG-Leoben	Leoben_A	Guenther_Schardinger	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	21	BRG-Petersgasse	Graz_A	Dietmar_Ehrenreich	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	22	BG-Dreihackengasse	Graz_A	Sigrid_Knall	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	23	HTBLA-Kapfenberg	Kapfenberg_A	Harald_Tomisser	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	24	LSR-Steiermark	Graz_A	Wolfgang_Vodopiutz	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	25	HTL-Leoben	Leoben_A	Karl_Habenicht	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	26	BG/BRG-Koeflach	Koeflach_A	Werner_Benedikt	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	27	BORG-Hasnerplatz	Graz_A	Hannes_Gann	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	28	BG/BRG-Carneri	Graz_A	Roland_Egger	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	29	Handelsakademie-Graz	Graz_A	Reinhard_Simonovits	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	30	HTBL-Ortweingasse	Graz_A	Heinz_Slepcevic	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	31	BG/BRG-Leibnitz	Leibnitz_A	Karl-Heinz_Tinnacher	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	32	LSR-Steiermark	Graz_A	Daniela_Bruder	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	33	WIKU-BRG	Graz_A	Gottfried_Kuchar	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	34	BG/BRG-Knittelfeld	Knittelfeld_A	Reinhard_Scheiber	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	35	Oesterreichischer_Kulturservice	Wien_A	Sirikit_Amann	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	36	PI-Graz	Graz_A	David_Wohlhart	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	37	PI-Graz	Graz_A	Harald_Boehm	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	38	BG-Rein	Rein_A	Haimo_Tentschert	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	39	LSR-Steiermark	Graz_A	Klaus_Kastl	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	40	HTBLVA-Graz/Goesting	Graz_A	Gerd_Simon	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	41	BR/BRG-Weiz	Weiz_A	Kurt_Dvorak	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	42	Kirchenmusik	Graz	Karl_Dorneger	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	43	Stift_Admont	Admont	Peter_Draxler	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	44	BRG-Zell_am_See	Zell_am_See	Peter_Wittner	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	45	LSR-Steiermark	Graz_A	Werner_Breuss	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	46	HTBLA-Kaindorf	Kaindorf_A	Gerold_Haynaly	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	47	BHAK-Monsbergergasse	Graz_A	Guenther_Sternig	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	48	Akad.Gym.Salzburg	Salzburg_A	Hanspeter_Schreiner	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	49	LSR-Steiermark	Graz_A	Bernhard_Baier	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	50	LSR-Steiermark	Graz_A	Kurt_Wiesinger	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	51	LSR-Steiermark	Graz_A	Roman_Koller	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	52	PI-Feldkirch	Feldkirch_A	L_Haemmerle	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	53	Paedak/Bund	Graz_A	Herbert_Schwetz	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	101	Roschger_Point	Graz_A	Eike_Roschger	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	102	Knall	Graz_A	Fritz_Knall	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	103	Adam	Graz_A	Hans_Adam	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	104	Slepcevic	Graz_A	Heinz_Slepcevic	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	105	Scheiber	Graz_A	Klaus_Scheiber	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	106	Schmied	Fohnsdorf_A	Franz_Schmied	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	107	Peer	Anger_A	Helmuth_Peer	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	108	Picher	Hetzendorf_A	Heinrich_Picher	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	109	Schick	Tieschen_A	Karlheinz_Schick	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	110	Wolfbauer	Stattegg_A	Michael_Wolfbauer	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	111	Sackl	Birkfeld_A	Hermi_Sackl	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	112	Pristonig	Graz_A	Reinhard_Pristonig	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC;
Point	113	Kienreich	Fuerstenfeld_A	Guenter_Kienreich	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	114	Reiter	Graz_A	Guntbert_Reiter	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	115	Daxler	Admont_A	Peter_Draxler	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	116	Tentschert	Judend.-Strassengel_A	Haimo_Tentschert	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	117	Patz	Graz_A	Sigi_Patz	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	118	Zotter	Krottendorf_A	Ronald_Zotter	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	119	Roschger	Graz_A	Traude_Roschger	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	120	Mueller	Muerzzuschlag_A	Kurt_Mueller	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	121	Ehrenreich	Graz_A	Dietmar_Ehrenreich	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	122	Stuehlinger	Weiz_A	Ilse_Stuehlinger	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	123	Hierzer	Graz_A	Eleonore_Hierzer	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	124	Tomisser	Kapfenberg_A	Harald_Tomisser	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	125	Maierhofer	Kapfenberg_A	Adolf_Maierhofer	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	126	Krenn	Graz_A	Folker_Krenn	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	127	Torschitz	Mahrensdorf_A	Bernhard_Torschitz	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	128	Lamminger	Graz_A	Reinhard_Lamminger	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	129	Vodopiutz	Graz_A	Wolfgang_Vodopiutz	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	130	Friedl	Graz_A	Jutta_Friedl	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	131	Scheiber_R	Amering_A	Reinhard_Scheiber	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	132	Grangl	Berghausen_A	Manfred_Grangl	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	133	Kubanek	Graz_A	Wolfgang_Kubanek	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	134	Mueller	Gratwein_A	Grete_Mueller	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	135	Werner	Graz_A	Wolfgang_Werner	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	136	Supperl	Graz_A	Christian_Supperl	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	137	Brachtl	Klagenfurt_A	Karl_Brachtl	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	138	Sevcsik	Judenburg_A	Peter_Sevcsik	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	139	Jagschitz	Rankweil_A	Otto_Jagschitz	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	140	Dvorak	Weiz_A	Kurt_Dvorak	-Unpublished-	9600	XA, V34, VFC
Point	141	Dorneger	Graz	Karl_Dorneger	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	142	Ranz	Graz	Josef_Ranz	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	143	Oswald	Leibnitz	Peter_Oswald	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	144	Horn	Stainach	Gernot_Horn	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	145	Poier	Admont_A	Erich_Poier	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	146	Lais	Straden_A	Josef_Lais	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	147	Plankensteiner	Leibnitz_A	Manfred_Plankensteiner	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	148	Holler	Leibnitz_A	Werner_Holler	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	149	Haiml	Salzburg_A	Gottfried_Haiml	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	150	Aglassinger	Saalfelden_A	Christoph_Aglassinger	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	151	Grabher	Graz_A	Rainer_Grabher	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	152	Greiner-Bogensberger	Graz_A	Heidrun_Greiner-Bogensberger	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
Point	153	Hartinger	Graz_A	Karl_Hartinger	-Unpublished-	9600	CM, XA, V34, VFC
	2	DTP-Mailbox-ISDN	Graz_A	Christian_Ekhart	43-316-481-080	300	CM, XA, U, ISDNA, ISDNB, ISDNC
	3	WIFI-Steiermark	Graz_A	Harald_Wakonig	43-316-602341	9600	CM, XA, HST, V32B
Point	100	Trucker	Graz	Harald_Wakonig	-Unpublished-	9600	CM, XA, HST, V32B
Point	101	Stift_Admont	Admont	Peter_Draxler	-Unpublished-	9600	CM, XA, V32B
Point	102	WIKU, Graz	Herbert_Rienessl	-Unpublished-	9600	CM, XA, V32B
Point	105	Staber	Graz	Ursula_Staber	-Unpublished-	9600	CM, XA, V32B
Point	138	Kirchenmusik	Graz	Karl_Dorneger	-Unpublished-	9600	CM, XA, V32B
Point	141	Stefan	Graz	Stefan_Nitzl	-Unpublished-	9600	CM, XA, V32B
Point	142	Markus	Graz	Markus_Essl	-Unpublished-	9600	CM, XA, HST, V32B
Point	1001	Wurz	Graz	Martin_Wurz	-Unpublished-	9600	CM, XA, V32B
Point	1002	Maunz	Graz	Georg_Maunz	-Unpublished-	9600	CM, XA, V32B
	4	WIFI-Steiermark-ISDN	Graz_A	Harald_Wakonig	43-316-850061	300	CM, XA, U, ISDNA, ISDNB, ISDNC
	5	Ringkogel-Jubelbox	Hartberg_A	Franz_Horvath	43-3332-61666	9600	CM, XA, ZYX
Point	10	HS-VoraU, Vorau_A	Franz_Horvath	-Unpublished-	9600	XA, ZYX, V32B
Point	11	HS-Gamlitz	Gamlitz_A	Alois_Tieber	-Unpublished-	9600	V32B
Point	14	HS-II-Gleisdorf	Gleisdorf_A	Luis_Tertinegg	-Unpublished-	9600	V32B
Point	16	Bezirksschulrat-Voitsberg	Voitsberg_A	Edmund_Fauland	-Unpublished-	9600	V32B
Point	111	Seggauberg-Point	Seggauberg_A	Gerhard_Lippnegg	-Unpublished-	9600	V32B
Point	121	Alois_Fleischer	Hartberg_A	Alois_Fleischer	-Unpublished-	9600	V32B
Point	151	PL_Gleisdorf	St.Radegund_A	Josef_Pillichshammer	-Unpublished-	9600	V32B
Point	181	Franz_Kristiner	Hartberg_A	Franz_Kristiner	-Unpublished-	9600	V32B
Point	191	Drechsler	Hard_A	Peter_Drechsler	43-5574-70603	9600	V32B
Point	210	Schulpoint	Gr.Wilfersdorf_A	Gerhard_Moesslinger	-Unpublished-	9600	V32B
Point	221	Bernhard_Kurzreiter	Aspang_A	Bernhard_Kurzreiter	-Unpublished-	9600	V32B,  V42B
Point	231	Josef_Lengheimer	St.Ruprecht_a.d.R._A	Josef_Lengheimer	-Unpublished-	9600	V32B
Point	1001	Farpoint	Blaindorf_A	Thomas_Poetz	-Unpublished-	9600	V32B
	6	BORG_Monsberger	Graz_A	Markus_Essl	43-316-463494	9600	CM, XA, V32B
Point	1	Thunder	Graz	Markus_Essl	-Unpublished-	9600	CM, XA, HST, V32B
Point	2	MacHold	Graz	Karl_Maihold	-Unpublished-	9600	CM, XA, HST, V32B
Point	3	Adam	Graz	Hans_Adam	-Unpublished-	9600	CM, XA, HST, V32B
Point	4	Roschger	Graz	Eike_Roschger	-Unpublished-	9600	CM, XA, HST, V32B
Point	52	Draxler	Graz	Peter_Draxler	-Unpublished-	9600
Point	100	Knall	Graz	Fritz_Knall	-Unpublished-	9600	CM, XA, HST, V32B
Point	102	Wakonig	Graz	Harald_Wakonig	-Unpublished-	9600
Point	1000	Julia	Graz	Julia_Karimi	-Unpublished-	9600	CM, XA, HST, V32B
Point	1001	Stephan	Graz	Stephan_Nitzl	-Unpublished-	9600	CM, XA, HST, V32B
Point	1002	Mario	Graz	Mario_Lang	-Unpublished-	9600	CM, XA, HST, V32B
	7	BORG_Monsberger-ISDN	Graz_A	Markus_Essl	43-316-481100	300	CM, XA, U, ISDNA, ISDNB, ISDNC
	8	ThunderBBS	Graz_A	Markus_Essl	43-316-850645	300	CM, XA, MO, U, ISDNC
Point	1	Thunder	Graz_A	Markus_Essl	-Unpublished-	300	CM, XA, MO, U, ISDNC
;9	freigehalten f. F. Horvath
	10	Vorarlberg1	Hard_A	Peter_Drechsler	43-5574-70603	9600	CM, XA, V32B, V42B
Point	1	Seapoint	Hard_A	Peter_Drechsler	-Unpublished-	9600	CM, XA, V32B, V42B
Point	1	Falkenpoint	Hard_A	Werner_B._Rudigier	-Unpublished-	9600	CM, XA, V32B, V42B
Point	1	HS_Hard-Mwbg.	Hard_A	Willy_Fuchs	-Unpublished-	9600	CM, XA, V32B, V42B
Host	101	Niederoesterreich	Krems_A	Erich_Schneeweiss	43-2732-83591-224	9600	CM, XA, ZYX, V32B
	1	Paedak-Krems	Krems_A	Erich_Schneeweiss	43-2732-83591-224	9600	CM, XA, ZYX, V32B
Point	1	Enrico's_Point	Krems_A	Erich_Schneeweiss	-Unpublished-	9600	CM, XA, ZYX, V32B
Point	10	Paedak_Salzburg	Salzburg_A	Hansjoerg_Hofer	-Unpublished-	9600	XA, ZYX, V32B
Point	11	HS-Kautzen	Kautzen_A	Gottfried_Eggenhofer	-Unpublished-	9600	XA, ZYX, V32B
Point	12	Hauptschule_Langenlois	Langenlois_A	Johann_Droescher	-Unpublished-	9600	CM, XA, ZYX, V32B
Point	15	HTL_St.Poelten	St.Poelten	Klaus_Hasenzagl	-Unpublished-	9600	CM, XA, ZYX, V32B
Point	101	Point_101	Langenlois_A	Johann_Droescher	-Unpublished-	9600	XA, CM, ZYX, V32B
Point	102	Mikes_Point	Zoebing_A	Michael_Graf	-Unpublished-	9600	XA, CM, ZYX, V32B
Point	103	THE_TEACHER	Pulkau/Austria	Franz_Kraus	-Unpublished-	9600	XA, CM, ZYX, V32B
	2	Goeller-Box	St_Aegyd_A	Heinrich_Wenzel	43-2768-6397	9600	CM, XB, H16, V34, VFC
Point	11	HS_St_Aegyd	St._Aegyd	Leopold_Groiss	-Unpublished-	9600	CM, XB, H16, V34, VFC
Point	12	HS_Traisen	Traisen	Wolfgang_Wald	-Unpublished-	9600	CM, XB, H16, V34, VFC
Point	13	HS_St_Veit	St_Veit	Wolfram_Taeuber	-Unpublished-	9600	CM, XB, H16, V34, VFC
Point	14	Bezirksbildstelle_Lilienfeld	Lilienfeld	Wolfram_Taeuber	-Unpublished-	9600	CM, XB, H16, V34, VFC
Point	15	HS_Hohenberg	Hohenberg	Andreas_Sulzer	-Unpublished-	9600	CM, XB, H16, V34, VFC
Point	16	HS_Hainfeld	Hainfeld	Herwig_Grabner	-Unpublished-	9600	CM, XB, H16, V34, VFC
Point	17	ASO_Hainfeld	Hainfeld	Franz_Lahner	-Unpublished-	9600	CM, XB, H16, V34, VFC
Point	18	HS_Gfoehl	Gfoehl	Karl_Koenig	-Unpublished-	9600	CM, XB, H16, V34, VFC
Point	19	HS_Gresten	Gresten	Franz_Jagric	-Unpublished-	9600	CM, XB, H16, V34, VFC
Point	20	BG_Amstetten	Amstetten	Helmut_Achleitner	-Unpublished-	9600	CM, XB, H16, V34, VFC
Point	101	Taurer_Point	Traisen	Heribert_Brockhausen	-Unpublished-	9600	CM, XB, H16, V34, VFC
Point	102	Muckenkogel_Point	Lilienfeld	Nikolaus_Ebel	-Unpublished-	9600	CM, XB, H16, V34, VFC
Point	1001	Gippel_Point	St_Aegyd	Martina_Wenzel	-Unpublished-	9600	CM, XB, H16, V34, VFC
	3	Joe's_BBS_Corner	Poeggstall_A	Josef_Braun	43-2758-3357	9600	XA, CM, V34, VFC
Host	102	Wien	Wien_A	Werner_Illsinger	43-1-810-17-08	9600	CM, XB, H16, V32B
	1	CCC-HMV_1-3	Wien_A	Werner_Illsinger	43-1-810-17-08	9600	CM, XB, H14, V32B
Point	10	BRG_Wien_22	Vienna_A	Gerald_Kurz	-unpublished-	9600	CM, XB, H16, V32B
Point	11	BG_Wien_	Vienna_A	Johannes_Lindtner	-unpublished-	9600	CM, XB, H16, V32B
Point	12	BRG_Wien_14	Vienna_A	Gottfried_Ellmauer	-unpublished-	9600	CM, XB, H16, V32B
Point	13	GRG_Wien_16	Vienna_A	Wolftang_Fabian	-unpublished-	9600	CM, XB, H16, V32B
Point	14	GRG_Wien_10	Vienna_A	Theresia_Oudin	-unpublished-	9600	CM, XB, H16, V32B
Point	15	GRG_Wien_15	Vienna_A	Franz_Poell	-unpublished-	9600	CM, XB, H16, V32B
Point	16	BG_Wien_19	Vienna_A	Clemens_Kerbler	-unpublished-	9600	CM, XB, H16, V32B
Point	100	Gerald's_Point	Vienna_A	Gerald_Kurz	-unpublished-	9600	CM, XB, H16, V32B
Point	135	ADIM	Vienna_A	Martin_Weissenboeck	-unpublished-	9600	CM, XB, H16, V32B
Point	136	PC_NEWS	Vienna_A	Franz_Fiala	-unpublished-	9600	CM, XB, H16, V32B
Point	137	Wolfgang	Stockerau_A	Wolfgang_Zelinka	-unpublished-	9600	CM, XB, H16, V32B
Point	179	Alois	Vienna_A	Alois_Vilim	-unpublished-	9600	CM, XB, H16, V32B
Point	185	Helmut	Vienna_A	Helmut_Schiener	-unpublished-	9600	CM, XB, H16, V32B
Point	186	HBLVA_Wien_17	Vienna_A	Franz_Streisselberger	-unpublished-	9600	CM, XB, H16, V32B
Point	190	Theresia	Theresia_Oudin	-unpublished-	9600	CM, XB, H16, V32B
Point	191	Lisbeth	Vienna_A	Lisbeth_Hopfenbichler	-unpublished-	9600	CM, XB, H16, V32B
Point	192	Walther	Perchtholdsdorf_A	Walther_Stuzka	-unpublished-	9600	CM, XB, H16, V32B
Point	193	Gottfried	Vienna_A	Gottfried_Ellmauer	-unpublished-	9600	CM, XB, H16, V32B
	2	CCC-HMV_4(ISDN)	Wien_A	Werner_Illsinger	43-1-810-13-54	300	CM, XA, ISDNC
Host	103	Tirol	Hall_in_Tirol	Bernhard_Moser	43-5223-45477	300	CM, XA, U, ISDNC
	1	Inntal_Connect_1	Hall_in_Tirol	Bernhard_Moser	43-5223-44085	9600	CM, XA, V32B, V34
Point	1001	Florian	Innsbruck	Florian_Reitmeir	-Unpublished-	9600	XA, V32b
Point	1002	Christian's_point	Axams	Christian_Prohaszka	-Unpublished-	9600	XA, V32b
Point	1003	Andreas's_point	Innsbruck	Andreas_Windischer	-Unpublished-	9600	XA
Point	1004	Christoph's_point	Zirl	Christoph_Santer	-Unpublished-Host
	103	Tirol	Hall_in_Tirol	Bernhard_Moser	43-5223-44085	9600	CM, XA, V32B, V34
	2	Tirol	Hall_in_Tirol	Bernhard_Moser	43-5223-45477	300	CM, XA, U, ISDNC
Host	104	Oberoesterreich	Linz	Peter_Eigner	43-732-676757	9600	CM, XA, ZYX, U, ISDNC
	1	Seidelbast-BBS	Linz	Peter_Eigner	43-732-676757	9600	CM, XA, ZYX, U, ISDNC
Point	14	HS-Altenberg	Altenberg_A	Klemens_Plakolm	-Unpublished-	9600	 CM, XA, ZYX, U, ISDNC
Point	101	Erpel_Point	Traun_A	Harald_Schuster	-Unpublished-	9600	CM, XA, ZYX, U, ISDNC
Point	102	Das_Tor_zum_Muehlviertel	Linz_A	Reinhard_Katzmair	-Unpublished-	9600	CM, XA, ZYX, U, ISDNC
Point	103	MYRDDIN'S_CAVE	Marchtrenk_A	Wolfgang_Kneidinger	-Unpublished-	9600	CM,  XA, ZYX, U, ISDNC
Point	104	der_Kremstal-Tor	Kematen_A	Franz_Brandl	-Unpublished-	9600	CM, XA, ZYX, U, ISDNC
Point	105	Rudi's_No_Future	Alkoven_A	Rudolf_Poeschko	-Unpublished-	9600	CM, XA, ZYX, U, ISDNC
Point	130	Hohi's_PANIC-System	Leonding_A	Andreas_Hoheneder	-Unpublished-	9600	CM, XA, ZYX, U, ISDNC
	12	Elminster's_Tower	St.Valentin	Ronald_Hitzler	43-7435-5220 5	9600	CM, XA, V32B, V42B

Bemerkung zur Nummernvergabe:
Die Nummernvergabe erfolgt nach folgenden Kriterien:
;     reine Servicepoints                       .1 -    .9
;     Schulen und Institutionen: Pointummern   .10 -   .99
;     privatteilnehmende Lehrer:              .100 -  .999
;     privatteilnehmende Schueler:           .1000 - .2999






Schulnetz fr Einsteiger

Gerald Kurz	DSK-475

Allmhlich wchst das sterreichische Schulnetz nun auch in Wien. Es handelt sich hierbei um ein privates Netz, basierend auf der Fido-Technologie, das von engagierten Betreibern von FidoNet-Mailboxen getragen wird. Es dient der Kommunikation zwischen Lehrern, Schulen, schulischen Behrden und Schlern.
Auch die im Schulnetz verfgbaren Areas werden immer mehr. Momentan existieren folgende Echomail-Areas:
sterreichweit:
S.ADMIN       Offizielle Verlautbarungen, Termine usw.
S.CHAT        Tratsch, Klatsch, Bldeleien
S.SOFTWARE    Allgemeines zur Software
S.HARDWARE    Allgemeines zur Hardware
S.PROG        Programmiererecho - VB, C++, TP, BP
S.NETZ        Netware, FIDO
S.INTERNET    
S.PHCH        Physik/Chemie-Computer - dilab und einiges zum
              naturwissenschaftlichen Unterricht
S.ACAD        AutoCAD
S.MATHEMATIK

steirisch:
S.HOTLINE.100         Dringende Anfragen
S.LSR.100             Landesschulrat fuer Stmk.

auch fr Schler:
S.SCHUELER            Klatsch, Tratsch, Diskussionen
S.FLOHMARKT           Tausch, Verkauf, Kaufgesuche 
S.ENGLISH

Um den Lehrern in Wien den Einstieg ins Schulnetz zu erleichtern, habe ich die Point-Installationsdiskette von Werner Illsinger, dem Betreiber der Mailbox His Masters Voice, fr das Schulnetz modifiziert. Im Folgenden mchte ich eine kurze Anleitung zur Installation eines Schulnetz-Points geben.
Um Point im Schulnetz zu werden, bentigt man  zunchst eine Schulnetz-Adresse. Empfehlenswert ist es, auch eine FidoNet-Adresse zu beantragen (meine Installationsroutine bentigt beide Adressen). Diese Adressen erhlt man von Werner Illsinger,  der unser Wiener Schulnetz mitverwaltet, nach Anmeldung beim  Computerclub CCC und Bekanntgabe eines Pawortes  (Kontaktadresse: Werner Illsinger, Tel.: 810 17 09, Gerald Kurz, Tel.: 22 67 88 28).
Die Software fr den Pointbetrieb befindet sich in komprimierter Form als Datei POINT.ZIP auf der Installations- diskette. Gestartet wird der Installationsvorgang ber die  Datei INSTALL.BAT. Als Parameter werden der Batch-Datei das  Laufwerk (1) und der Pfad (2), auf dem die Software installiert  werden soll, die FidoNet-Adresse (3), Vorname (4), Zuname (5),  die Nummer der COM-Schnittstelle, an der das Modem angeschlossen ist (6), das Pawort (7) und schlielich die Schulnetzadresse (8) bergeben.
Ein mglicher Aufruf knnte lauten:

INSTALL C: \BINKLEY 2:310/1.99 Testo Rello 1 HiJack 22:102/1.99
        (1)   (2)      (3)      (4)   (5) (6)  (7)      (8)

Die Batch-Datei entpackt den Pointkit, legt die entsprechenden Unterverzeichnisse an und trgt die Parameter in die Konfigurationsdateien ein. 
Abschlieend bleibt es Ihnen aber nicht erspart, noch einige Anpassungen hndisch vorzunehmen:
in der Datei BINKLEY.CFG:
Wenn das Modem das "locking" der bertragungsgeschwindigkeit vom Computer zum Modem (DTE-Rate Locking) untersttzt:
    Baud     xxxx    (xxxx: Geschwindigkeit, auf die die DTE-Rate 
                     gelockt werden soll)
    Lockbaud

Wenn das Modem DTE-Rate Locking nicht untersttzt:
    Baud     xxxx    (xxxx: hchste Geschwindigkeit des Modems
                     19200 bei Modems mit 14400 bps)
    Autobaud

Beim Eintrag PREFIX tragen Sie ATDP bei Impulswahl, bzw. ATDT bei Tonwahl ein. Bei Nebenstellenanlagen ist diesem Befehl noch die Zeichenfolge "0," anzuhngen.
in der Datei RUNBINK.BAT:
wenn das Modem DTE-Rate Locking untersttzt, ndern Sie die Zeile 
  "BNU" auf
    BNU /L0:xxxx,8N1 /F    /L0 ... COM1
                           /L1 ... COM2
                           xxxx ... Geschwindigkeit, mu gleich mit 
                                    BINKLEY.CFG sein
  
Nach erfolgreicher Installation knnen Sie die Mailer-Software mit RUNBINK starten. Zum Testen der Installation stehen Ihnen die Areas TRASH im FidoNet und S.TEST.100 im Schulnetz zur Verfgung. Bevor Sie Testmails abschicken wollen, mssen Sie diese Areas erst in der Mailbox bestellen. Dazu schreiben Sie im Editor "GoldEd", den Sie aus Binkley mit <ALT><E> aufrufen, eine Netmail an den Areafix. Hier mssen Sie unbedingt auf die richtige Adresse achten. Bestellen Sie die Testarea des Schulnetzes, so mssen Sie 22:102/1 als Adresse angeben, bestellen Sie Trash, ist als Adresse 2:310/1 einzutragen. Unter Subject ist das Pawort einzugeben. Als Inhalt der Mail geben Sie das Zeichen "+", gefolgt vom Namen der Area ein. Nach dem Abspeichern der Mail mit <ALT><S> und Verlassen des Editors mit <ESC> knnen Sie nun Ihre Mail zum SysOp schicken. Mit der Tastenkombination <ALT><Y> wird dies automatisch durchgefhrt. Nach wenigen Minuten erhalten Sie eine Besttigung der Nachricht via Netmail.
Ist das Versenden und der Empfang Ihrer Mail gelungen, so knnen Sie daran gehen, weitere Echoareas zu bestellen. Dazu schreiben Sie eine Netmail an den Areafix. Hier mssen Sie unbedingt auf die richtige Adresse achten. Bestellen Sie Konferenzen des Schulnetzes, so mssen Sie 22:102/1 als Adresse angeben, bestellen Sie Message-Areas des FidoNet, ist als Adresse 2:310/1 einzutragen. Unter Subject ist das Pawort einzugeben. Als Inhalt der Mail geben Sie das Zeichen "+", gefolgt vom Namen der Area ein. 
     
   - Netmail Area (2:310/1.54@fidonet.org)--------------------NETMAIL-
   Msg  : 100 of 100                         Uns Pvt Loc K/s
   From : Gerald Kurz                        2:310/1.54      14 Jan 94 
   To   : AREAFIX ------------------------+  2:310/1    
   Subj : ABCDE -------------------+       
   -----------------------------------------------------------------
   +LAN.GER   Area bestellen    Pawort  Mitteilung mu an Areafix
   -BAZAR     Area abbestellen           FidoNet-Adresse 2:310/1
   %HELP      Hilfe-File anfordern       adressiert werden
   %LIST      Liste der verfgbaren Areas
   %QUERY     Liste der bestellten Areas
   %PWD Pawort  Pawort ndern

Schlielich mssen Sie noch in der Datei SQUISH.CFG die bestellten Areas, hnlich den schon vorhandenen, eintragen:
   EchoArea MASTERS.INFO  D:\BINKLEY\MESS\HMV    -$ 2:310/1
   EchoArea LAN           D:\BINKLEY\MESS\LAN      -$ 2:310/1
   EchoArea S.ADMIN D:\BINKLEY\MESS\SADMIN -$ -p22:102/1.100 -s 22:102/1
   EchoArea S.NETZ  D:\BINKLEY\MESS\SNETZ  -$ -p22:102/1.100 -s 22:102/1

Nach einer positiven Besttigung der Nachricht via NetMail stehen die EchoMail Areas zur Verfgung.
Einem erfolgreichen Arbeiten im Schulnetz steht damit nichts mehr im Weg. (





FidoNet & SchulNetz-Informationsabos

His Master's Voice im off-line Mode

Alle Verfahren, die dazu geeignet sind, Telefonkosten zu sparen, werden von den Teilnehmern an den Datennetzen gerne aufgegriffen. Dieser Beitrag zeigt, wie man in der Mailbox His Master's Voice (HMV)  EchoMail-Areas (Diskussionsgruppen) und File-Areas (Programme) abonnieren kann. Eine automatische Anwahl liefert selbstttig die gewnschte Information mit geringstmglichem Overhead. Um diese Mglichkeiten nutzen zu knnen, mssen Sie Point einer Fido-Box sein. Wenn Sie das noch nicht sind, fordern Sie das Point-Installationshandbuch von HMV an.

Franz Fiala

Als FidoNet oder SchulNetz-Point mu man sich um die neuesten Shareware-CDs keine Sorgen machen, man bekommt Informationen und Programme als Abonnent (fast) gratis in Haus geliefert. Wie das geht? 
Erinnern Sie sich noch an die Ausgabe 32 (grn) der PCNEWSedu? Diese Ausgabe war zur Gnze dem FIDO und dem Problem "Wie werde ich Point" gewidmet. Ein wichtiges Argument fr einen Point war, da alle ankommende und abgehende Post (Netmail und Echomail) off-line bearbeitet werden kann und daher Telefonkosten gespart werden knnen. 
Nun, das knnen off-line Reader auch. Was diese aber nicht knnen, ist ein automatischer Bezug neu einlangender Programme. Auerdem wird man als Point adressierbarer Bestandteil des FIDO-Net. Email-Adressen sind wie Kreditkarten: eine gengt oft nicht, wenn der Partner zufllig eine andere Adresse hat, ist es gut, wenn man auf mehreren elektronischen Wegen erreichbar ist. FidoPoint zu sein, ist eine sehr preiswerte Mglichkeit, elektronisch erreichbar zu sein. 
Das obige Heft der PCNEWSedu ist vergriffen, das SchulNetz entstand, es ist Zeit, Updates fr die beide Verfahren zu beschreiben. 
Das nachfolgende Abo-Verfahren ist so, wie es bei der Mailbox His Master's Voice angewendet werden kann. (Verfahren anderer Mailboxen des FIDO werden gerne hier fr alle abgedruckt). Die Unterschiede ergeben sich aus der groen Zahl verschiedener Programme, die die Kommunikation im FidoNet bewirken. Bei der Mailbox His Masters Voice wird als Kommunikationsprogramm das Programm BINKLEY verwendet. Es hat den Vorzug, sowohl in einer DOS als auch in einer OS/2-Version zu existieren, und es ist daher fr die Box selbst (in der das Betriebssystem OS/2 verwendet wird) und fr die User, die sehr oft DOS/Windows benutzen, gleichermaen verwendbar. Der Wartungsaufwand ist daher fr beide Teile (Sysop und User) klein, da nicht verschiedene Programme Verwendung finden. 
Seit etwa einem halben Jahr knnen auch Schler und Lehrer die Areas des SchulNetz und des EduNet abonnieren. Die Mailbox His Master's Voice hat im SchulNetz eine abweichende Netzadresse 22:102; die Areas des EduNet sind Bestandteil des FIDO. Interessenten fr das SchulNetz mssen sich mit einem besonderen Anmeldeformular anmelden (siehe PCNEWSedu-39, Seite 14 oder beim ccc anfordern). 
In der nachfolgenden Beschreibung werden die erforderlichen Einstellungen fr die Mailbox His Master's Voice und die Besonderheiten der SchulNetz-Installation im zweiten Teil beschrieben. Voraussetzung ist: erfolgte Anmeldung und Installation eines Points bei His Master's Voice, Verwendung des Point-Kits (DSK-392) oder DSK-475 (FidoNet & SchulNetz). 
FidoNet & SchulNetz-Abos
Die folgenden Erklrungen gelten prinzipiell fr FidoNet und SchulNetz gleichermaen. Nur-FidoNet-Teilnehmer "sehen" die SchulNetz-Echos nicht. Auerdem hat das SchulNetz keine eigenen File-Areas sondern nur Echo-Mail-Areas. 
Ein Point steuert den Bezug von Nachrichten und Programmen durch Nachrichten, die an die beiden "Hilfssysops" SQAVERW (oder auch AREAFIX) und JUNKTICK geschrieben werden. Diese beiden "Hilfssysops" exisiteren nicht wirklich (man kann sich bei ihnen auch nicht beschweren, das mu man schon beim Sysop selbst machen), sie exisitieren nur als Programme. Dennoch nehmen sie dem Sysop eine Menge Arbeit ab, indem sie die automatisierte Versendung der gewnschten Informationen besorgen. 
SQAVERW	EchoMail-Abonnement-Verwaltung
JUNKTICK	File-Abonnement-Verwaltung
Damit die beiden Programme SQAVERW und JUNKTICK nicht unbefugterweise von jedermann in Betrieb gesetzt werden knnen, ist die Bearbeitung pawortgesichtert (mit jenem Pawort, da mit dem Sysop bei der Errichtung des Points vereinbart wurde). 
Ein vllig neuer Punkt, ein "Pnktchen" sozusagen, empfngt automatisch nur Netmails, die persnlich an ihn gerichtet werden. Um alles andere mu er sich ber die beiden genannten Programme selbst kmmern. Nehmen wir also an, Point 2:310/1.36 mchte die FidoEchos PAN.AUS und CCC.AUS abonnieren und sich ber die Mglichkeiten der beiden Hilfssysops informieren. Man sendet folgende Nachricht im Echomail-Area: 
From: 2:310/1.36
To: SQAVERW
Subj: <passwort>
Text:
%LIST
%QUERY
%HELP
+PAN.AUS
+CCC.AUS
%RESCAN
----------
Mit %LIST werden alle verfgbaren Areas zurckgemeldet; mit %QUERY werden die davon aufgeschalteten (abonnierten) Areas geschickt und %HELP liefert einen Hilfetext. Die beiden Zeilen +PAN.AUS und +CCC.AUS bewirken das Einschalten der beiden Echomail-Areas, die Zeile %RESCAN bewirkt, da beim ersten Zuschicken von Echomails auch alle bisher in dem Echo CCC.AUS stehenden Informationen zugeschickt werden. Dieses RESCAN kann bei sehr diskussionsintensiven Areas wie z.B. AUSTROCHAT oder BAZAR auch einige Zeit dauern, sichert aber, da man sich in ein neues Arbeitsgebiet rascher einarbeiten kann. Die "Tear-Line" beendet den Brief. 
Schlielich noch der Brief an JUNKTICK:

From: 2:310/1.36
An: JUNKTICK
Subj: <passwort>
Text:
%HELP
%LIST
----------
%HELP sendet den Hilfetext und %LIST sendet eine Liste aller abonnierbaren Themengebiete. 
Im Detail schaut die Dienstleistung der beiden Hilfssysops so aus:
Squish Area Verwaltung
Das Programm SQAVERW bearbeitet Anfragen zur Areaverwaltung. Um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren, mu die Netmail an SQAVERW ein bestimmtes Format einhalten .
Format der Netmail:
     From: <dein Name>, <deine Adresse>
     To  : sqaverw      <Adresse von sqaverw>
     Subj: <Passwort>

Im Pawortfeld wird zwischen Gro- und Kleinbuchstaben unterschieden. Der Messagetext enthlt ein oder mehrere Kommandos die zeilenweise von SQAVERW bearbeitet werden . Die sogenannte Tearline (---) beendet die Kommandos .
Folgende Kommandos werden untersttzt:
[+]<Areaname> ,R   - Area aufschalten , mit Rescan
-<Areaname>        - Area abschalten
[+]%ALL [Gruppen]  - alle Areas in diesen Gruppen aufschalten
-%ALL [Gruppen]    - alle Areas in diesen Gruppen abschalten
%PASSIVE [Gruppen] - alle Areas in diesen Gruppen auf passiv setzen
%PAUSE   [Gruppen] - alle Areas in diesen Gruppen auf passiv setzen
%ACTIVE [Gruppen]  - alle Areas in diesen Gruppen auf aktiv setzen
%RESUME [Gruppen]  - alle Areas in diesen Gruppen auf aktiv setzen
%RESCAN <Areaname> - Rescan fuer diese Area durchfuehren
%LIST              - Liste aller vorhandenen Areas anfordern
%QUERY             - Liste aller aufgeschalteten Areas anfordern
%HELP              - Diesen Hilfetext anfordern
%PWD <Passwort>    - Das Pawort wird gendert
%NOTIFY            - Notify anschalten.
-%NOTIFY           - Notify abschalten.

Falls keine Gruppe angegeben wird, gilt das Kommando fr alle Gruppen auf die der Node Zugriff hat . 
Mit dem Stand 1.3. 1995 knnen bei His Master's Voice folgende 131 Echomail-Areas bestellt werden (das ist aus der Antwort von SQAVERW entnommen): 
310_30               [O] "310/30 Informationsecho"
AS-400.AUS           [O] "Oesterr. AS/400 Diskussion"
ATARI.AUS            [O] "Oesterr. ATARI-ST Echo"
AUSTROCHAT.AUS       [O] "Oesterr. Plauderecho Politik etc."
aviation.ger         [O] "Aviation Konferenz"
BAZAR.AUS            [O] "Oesterr. Kauf / Verkauf / Tausch"
BINKLEY              [O] "Int. BinkleyTerm Support Echo"
BINKLEY.GER          [O] "Deutsches Binkley User Echo"
BOERSE.GER           [O] "Deutsches Boerse Area"
c_chat.aus           [O] "Echo fuer Oesterreichische NC's und NEC's"
C_ECHO.GER           [O] "Deutsches C-Programmierer Echo"
C_PLUSPLUS           [O] "C-Plusplus programming"
C_PLUSPLUS.GER       [O] "Deutsches C++ Programmierer Echo"
ccc.aus              [O] "Computer Communications Club"
CCC.GER              [O] "Chaos Computer Club Deutschland Echo"
CCC.VORSTAND         [O] "CCC Vorstand"
CHEMIE.AUS           [O] "Oesterr. Chemie Echo"
CIS.AUS              [O] "Oesterr. CompuServe Information Services Echo"
COMMS                [O] "Int. Communication Troubles Echo"
cyberspace           [O] "Cyberspace Area"
cyberspace.ger       [O] "Deutsches Cyberspace Area"
DROGEN.AUS           [O] "Oesterr. Drogen Echo"
EDU.CHAT.AUS         [O] "EduNet Chat"
EDU.JPA.AUS          [O] "EduNet Jugendpresseargentur"
EDU.Politik.AUS      [O] "EduNet Politische Unterhaltungen"
EDU.SYSOP.AUS        [O] "EduNet Sysop Area"
ENET.SOFT            [O] "Neue Software in Europ. Fido Boxen"
ENET.SYSOP           [O] "Euroaeisches FidoNet Sysop Echo"
ESPERANTO            [O] "Esperanto - die Weltsprache "
FACHSCHAFT_INF.AUS   [O] "Fachschaft Informatik"
FLEETBETA            [O] "Deutscher Message Editor fuer Fido - Echo"
FREQ.AUS             [O] "Description missing"
GAMES.AUS            [O] "Oesterr. Spiele-Echo"
GOLDED.GER           [O] "Deutsches GoldEd User Echo"
HARDWARE.GER         [O] "Deutsches Hardware Support Echo"
HEILUNG.AUS          [O] "Oesterr. Echo ueber altern. Heilung"
HST                  [O] "Int. US-Robotics HST Modem support Echo"
IBM.GER              [O] "Deutsches IBM Echo"
INTERCOOK            [O] "Internationales koch u. Kuechenecho"
INTERNET.AUS         [O] "Oesterr. Echo ueber InterNet"
INTERUSER            [O] "Int. Fido-User Chit-Chat"
ISDN.CO.AT           [O] "Oesterr. ISDN (kommerziell!!)"
ISDN.GER             [O] "Deutsches ISDN Echo"
jobboerse.aus        [O] "sterreichische Jobboerse"
KINO.AUS             [O] "Kino in Oesterreich"
KOMMERZ.AUS          [O] "Kommerzielle Angebote / Anfragen im FidoNet"
KONSUMENT.AUS        [O] "Konsumenten Area"
LAN                  [O] "Internationales LAN Echo"
LEHRER.AUS           [O] "sterr. Lehrer Area im Fido"
LINUX.AUS            [O] "Linux Austrian Area"
LINUX.GER            [O] "Deutsches Linux Support Echo"
MAGIE.GER            [O] "Deutsches Magie und Zauberei Echo"
MASTERS.ANNOUNCE     [O] "His Master's Voice File Ankuendigungen"
MECCA                [O] "Int. MECCA Maximus Language Echo"
MITFAHR.AUS          [O] "Mitfahrer in Austria"
MODEM.AUS            [O] "Modem gemauschel"
MOTORRAD.AUS         [O] "Oesterr. Motorradfans"
MSDOS.AUS            [O] "Oesterr. DOS allgemein"
NET310.AUS           [O] "Net310 Echo fuer Sysops"
netzwerk.ger         [O] "German Netzwerke"
NEWFILES.D.AUS       [O] "Description missing"
NEWSOFT.AUS          [O] "Neue Software in Oesterr. Mailboxen"
NOFUN.AUS            [O] "Oesterr. Witze"
NOTFALLMED.AUS       [O] "Notfallmedizin in Oesterreich "
OS2                  [O] "Internationales OS/2 Echo"
OS2.APPS.AUS         [O] "Oesterr. OS/2 Applikatios Echo"
OS2.AUS              [O] "Oesterr. OS/2 Echo"
OS2.GER              [O] "Deutsches OS/2 Echo"
OS2.MMEDIA           [O] "OS/2 Multimedia Conf. aus dem InterNet"
OS2.PROG.AUS         [O] "Oesterr. OS/2 Programmierer Echo"
OS2.TEC.GER          [O] "Deutsches OS/2 Technik Echo"
OS2.WIN.GER          [O] "Deutsches WinOS/2 Echo"
OS2.WPS.GER          [O] "Deutsches OS/2 Workplace Shell Echo"
OS2BBS               [O] "Int. OS/2 - BBS Echo"
OS2BBS.GER           [O] "Deutsches OS/2 - BBS Echo"
os2db                [O] "OS/2 Databases"
OS2DOS               [O] "Int. Echo ueber OS/2's virtuelle DOS Maschinen"
OS2DOSBBS            [O] "Int. Echo ueber DOS-BBS Softwaer unter OS/2"
OS2HW                [O] "Int. Echo ueber Hardware und OS/2 - Treiber etc."
OS2LAN               [O] "Int. OS/2 LAN Echo"
OS2PROG              [O] "Int. OS/2 Programmierer Echo"
OS2REXX              [O] "Int. OS/2 REXX Procedure Language Echo"
palmtop.aus          [O] "PalmTop Echo (HP, Psion, Portfolio,...)"
PAN.AUS              [O] "Public Acces Network (vormals BTX) der Post"
PASCAL50.AUS         [O] "Oesterr. Borland Turbo Pascal Echo"
PCAD.AUS             [O] "PCAD Electronic CAD"
PCNEWS.AUS           [O] "PC-NEWSedu Nachrichten zur Zeitschrift"
PGMRS                [O] "Programmers Echo"
REGCON               [O] "Int. Regional Coordinator's Echo"
REGCON.EUR           [O] "European Regional Coordinator's Echo"
rhodan.ger           [O] "Deutsches Perry Rhodan Area"
s.ACAD               [S] "Schulnetz - ACAD Area"
S.ADMIN              [S] "Schulnetz - Offizielles, Termine, Ankndigungen von Veranstaltungen"
S.CHAT               [S] "Schulnetz - Tratsch, Plauderei"
S.ENGLISH            [S] "Schulnetz - Unser Englisch-Echo (Chat in Englisch)"
S.FLOHMARKT          [S] "Schulnetz - Bazar / Flohmwarkt auch fr Schler"
S.HARDWARE           [S] "Schulnetz - Hardwarefragen - Hardwareantworten - Basteleien"
S.HOTLINE.100        [S] "Schulnetz - Hotline Steiermark"
s.INTERNET           [S] "Schulnetz - InterNet Area"
S.LINK.AC.AT         [S] "Description missing"
s.lsr.100            [S] "Schulnetz - Landesschulrat Steiermark"
S.MATHEMATIK         [S] "Schulnetz - Mathematik"
S.NETZ               [S] "Schulnetz - Novell und WfW, gegebenenfalls auch LANTASTIC und andere"
S.PHCH               [S] "Schulnetz - Physik / Chemie"
S.PI.100             [S] "Schulnetz - PI Steiermark"
S.PROG               [S] "Schulnetz - Programmiersprachen"
S.SCHUELER           [S] "Schulnetz - Schlerchat"
S.SOFTWARE           [S] "Schulnetz - Fragen und Antworten zu Softwarefragen"
S.TEST.100           [S] "Schulnetz - Test-Area"
SAT.GER              [O] "Satelliten und Schssel Area"
SCHULGEM.AUS         [O] "Schulgemeinschaft in Oesterreich"
SEX.GER              [O] "Deutsche Plauderei ueber SEX"
SEX.KONTAKT.AUS      [O] "Oesterr. Kontakt Echo (OeKE)"
SOUNDKARTEN.GER      [O] "Deutsches Soundkarten Echo"
STARTREK.AUS         [O] "Austrian Startrek Area"
STUDENT.AUS          [O] "Oesterr. Studenten unter sich"
SUPRAFAX             [O] "Suprafax Fax-Modem Area"
SW_SUPPORT.AUS       [O] "Software Support Austria"
SYSCHAT              [O] "Oesterr. Fido Sysop Echo"
TEAMOS2              [O] "Int. Team OS/2 Echo"
teamos2.ger          [O] "Deutsches TEAMOS2 Echo"
TECHNICS.AUS         [O] "Oesterr. Technikecho"
TEST                 [O] "Testecho fuer neue Points von 310/3"
TEST-41-19           [O] "Test Area"
TIERSCHUTZ.AUS       [O] "Tierschutz in Oesterreich"
UFGATE               [O] "Int. Gating UseNet to FidoNet Echo"
VIRUS                [O] "Internationales VIRUS Echo"
WINDOWS              [O] "Mikeysoft Wimpdos"
WINDOWS.GER          [O] "Deutsches MS-Windows Support Echo"
WISSEN.GER           [O] "Wissenschaft"
ZYXEL.AUS            [O] "Oesterr. ZyXEL Echo"

JunkTick Area Verwaltung
Die An- und Abbestellfunktion von JunkTick ist sehr einfach und hnelt der Squish Area-Verwaltung. Ein User sendet eine Mail an JUNKTICK und trgt als Subject sein Pawort ein. 
Format der Netmail:
     From: <dein Name>, <deine Adresse>
     To  : junktick      <Adresse von sqaverw>
     Subj: <Passwort>

Im Text knnen dann folgende Kommandos stehen:
-AREA        bestellt die entsprechende Area ab.
+AREA    /   bestellt die entsprechende Area an
AREA    /
%-ALL        klemmt den User von allen Areas ab.
%HELP        sendet den Hilfetext (siehe auch HelpFile)
%LIST        sendet eine Liste aller Areas, die der User bestellen kann.
%QUERY       sendet eine Liste aller Areas, an die der User angeschlossen
             ist.
%UNLINKED    sendet eine Liste aller Areas, die der User bestellen kann,
             aber bisher nicht bestellt hat.

Areas
Mit dem Stand 1.3. 1995 knnen bei His Master's Voice folgende File-Areas bestellt werden (das ist aus der Antwort von JUNKTICK entnommen): 
   1-BUSI              SDN Business Applications
   1-COMM              SDN Communications
   1-DATA              SDN Databases & Manipulation
   1-EDUC              SDN Educational Programms
   1-GAME              SDN Games
   1-GRAP              SDN Graphics
   1-MISC              SDN Miscellaneous Programs
   1-OTHR              SDN Other Programs
   1-SOND              SDN Sound & Related
   1-UTIL              SDN Utilites
   1-WORD              SDN Editors & Word Processing
   2-WINDOW            SDN Windows Related Files
   FNEWS               FidoNet Newsletters
   FWAPPS              OS2 Programming
   FWCOMM              OS2 Communications
   FWDRIVRS            OS2 Drivers
   FWGAMES             OS2 Games
   FWGRAPHX            OS2 Pictures Graphics Utils
   FWLAN               OS2 Lokal Area Networking
   FWOS2NFO            OS2 Info's and Textfiles
   FWREXX              OS2 Rexx Procedures Language
   FWSYSUTL            OS2 System Utilities
   FWUTILS             OS2 Utilities
   GOLDED              GoldEd Message Editor
   MMNXVIPS            GIF VIP'sArea
   NODEDIFF            FidoNet NodeDiff
   OS2ARC              OS2 Compressing Decompressing
   OS2EDIT             OS2 Editors
   OS2FDUT             OS2 File & Directory Utils
   OS2FIDO             OS2 FidoNet related files
   OS2FIXES            OS2 Bug Fixes
   OS2FONT             OS2 Fonts (Adobe Type Manager)
   OS2IBMEW            OS2 IBM Employee written SW
   PCAD                PCAD Computer Aided Design
   PDNCEE              PDN C-Sourcen
   PDNNEWS             PDN Newsletters
   PDNOS2              PDN OS/2 Related Files
   POINT4D             POINT4D V7 Format Pointnet
   PREMIERE            Every day a new GIF
   REGION31            Region31 NodeList Segment
   SDN_LANG            SDN Programming Languages
   SDN_SYST            SDN System Utilities
   SDNINFO             SDN Textfiles Newsletters etc.
   SDS-BBS             SDS General BBS related stuff
   SDSBINK             SDS Binkley
   SDSMAX              SDS Maximus CBCS Files
   SDSOS2              SDS OS/2 Related Files
   VGA-GIRL            GIF Girls
   VIR_MCAF            No description available
   VIR_OS2             No description available
   VIR_PROG            No description available
   VIR_TEXT            VirusNet Text Files
   VIR_VLDG            VirusNet Informations
   VIR_VSUM            No description available
   YUCKNET             YUCKNET FD Format Pointnet
   Z2-ELIST            Zone 2 EchomailList

Ein "kleiner" Nachteil des Programmabos sei nicht unerwhnt: Wenn man bei der Bestellug der JUNKTICK-Areas nicht aufpat, kann es auch schon einmal passieren, da man die 90-Minuten-pro-Tag-Grenze auch als Mitglied des ccc erreicht, d.h. es kann ganz schn was zusammenkommen. Es empfiehlt sich daher, sein Abo auf die wirklich regelmig bentigten Dateien, wie REGION31 (Liste der Nodes in sterreich) und POINT4D zu beschrnken, denn was es Neues gibt, erfhrt man als Leser der Echomail-Area MASTERS.ANNOUNCE sowie so regelmig. 
SCHULNETZ-Installation
Nachdem mein Boss nun schon eine Weile "Schulnetz-tauglich" ist, fragte ich mich eine zeitlang, wo denn die schnen angekndigten Schulnetz-Areas bleiben, SQAVERW meldet sie jedenfalls nicht zurck. Ganz so einfach ist es auch nicht. Fr nicht-professionelle FIDO-Points dient die folgende Anleitung (fr Profis sind diese paar Kleinigekeiten sicher selbstverstndlich, oder?):
Man melde sich einmal ordentlich mit Anmeldeformular beim Schulnetz an (siehe PCNEWSedu-39, Seite ). Danach erhlt man seine SchulNetz-Adresse, meine als Beispiel ist 22:102/1.136. Diese Nummer mu in der Konfiguration eintragen werden.
Binkley.CFG
nach dem Address 2:310/1.36 Statement in eine neue Zeile

Address       22:102/1.136@schulnetz

einfgen.

Squish.CFG
Nach Address 2:310/1.36 in einer neuen Zeile

	Address       22:102/1.136

einfgen.

GoldEd.CFG
Nach ADDRESS 2:310/1.36@fidonet.org in einer neuen Zeile

	AKA     22:102/1.136@schulnetz

einfgen.

Man mu beim SQAVERW des SchulNetz-Echos bestellen, indem man als 22:102/1.136 an den AreaFix schreibt (die Adresse rechts neben dem eignen Namen im Absender mu 22:102/1.136) lauten. Man schreibt an Areafix (Achtung, an die Adresse 22:102/1!) (SchulNetz Adresse). Mit %LIST im Message Text bekommt man eine Liste der verfgbaren SchulNetz Echos.
Wenn man ein neues Echo ins Squish.cfg eintrgt, dann mu als Parameter -p22:102/1.36 angegeben werden, die Adresse, die fr dieses Echo verwendet werden soll. (NUR fr SCHULNETZ ECHOS !). 
Beispiel:

	ECHOAREA   S.TEST.100  F:\MESS\SCHULE\S_TEST1 -$ -p22:102/1.36 -s 22:102/1 (






FidoNet-sterreich   Telefonverzeichnis fr FIDO-Interessenten

Wenn Sie User werden wollen: Modem kaufen, eine der nachfolgenden Nummern anwhlen, lernen. 
Wenn Sie Point werden wollen: nehmen Sie Kontakt mit dem Sysop auf, er wird Sie informieren. 

Region	31	Austria	A	Werner_Illsinger	43-1-8101708	9600	CM, XA, H16, V32B
	999	Region_31_Gate	A	Werner_Illsinger	43-1-8101708	9600	CM, XA, H16, V32B
;
Host	310	ViennaNet	Vienna_A	Werner_Schlagnitweit	43-1-4941019	300	XA, CM, V32B, V42B, V34, U, ISDNC,VFC,REC
	1	His_Master's_Voice_I-III_[OS/2]	Vienna_A	Werner_Illsinger	43-1-8154871	9600	CM, XA, H14, V32B
	1000	His_Master's_Voice_IV_[OS/2]	Vienna_A	Werner_Illsinger	43-1-8101354	300	CM, XA, U, ISDNC
	1001	His_Master's_Voice__V_[OS/2]	Vienna_A	Werner_Illsinger	43-1-8101708	9600	CM, XA, H16, V32B
	2	ZAP_#2/Cuckoo's_Nest	Vienna_A	Werner_Schlagnitweit	43-1-4854330	9600	XA, CM, V32B, V42B, V34, U, VFC
	3	ZAP_#3/Cuckoo's_Nest	Vienna_A	Werner_Schlagnitweit	43-1-4941019	300	XA, CM, V32B, V42B, V34, U, ISDNC, VFC
	4	Noname	Vienna_A	Thomas_Gaspar	43-1-43411432	9600	XA, MO, V32B
	5	Alphabet_Street	Vienna_A	Tristan_Libischer	43-1-587294151	9600	XB, CM, H16, V32B
	6	The_Mad_House_[TrapDoor_Development]	Vienna_A	Rene_Hexel	43-1-603-8532	9600	CM, MO, XW, ZYX
	7	Horsestable_[FD_Help]	Vienna_A	Sascha_Vogt	43-1-2925630	9600	CM, XA, H16, V32B
	8	Horsestable_[ISDN]	Vienna_A	Sascha_Vogt	43-1-2941000	300	CM, XA, U, ISDNC
	9	Teddy-Bear-BBS	Vienna_A	Peter_Gardowsky	43-1-5261051	9600	CM, XA, V32B, HST, U, V32T
	10	NeXTconnect	Vienna_A	Thomas_Schallar	43-1-8186805	9600	XA, CM, ZYX
	11	Computer_Laser_Systems	Vienna_A	Kurt_Prankl	43-1-804-6854	9600	CM, XA, HST, V32B, V42B
	13	1st_Austria_Midi_&_Sound_BBS	Vienna_A	Erich_Varga	43-1-7693132	9600	XA, CM, ZYX
	14	La_Bamba_(OS/2)	Vienna_A	Werner_Baar	43-1-6083621	9600	XA, CM, H14, V32B, V42B
	15	Just_4_fun!	Vienna_A	Gerhard_Lustig	43-1-7101004	9600	CM, XA, V32B, V42B, ZYX, U, ISDNC, ISDNB
	16	Just_4_fun!_[ISDN]	Vienna_A	Gerhard_Lustig	43-1-7101004	9600	CM, XX, ZYX, U, ISDNC
	18	Peters_Box	Vienna_A	Peter_Reinold	43-1-2146660	9600	XA, CM, ZYX
	19	SiTec	Vienna_A	Martin_Siebenbrunner	43-1-5042642	9600	XA, CM, V32B, V42B, HST
	20	LITERATUR-NETZ	Vienna_A	Karl_Ertl	43-1-5226364	9600	XA, CM, V32B, V42B
	21	Vienna_Crash-Box	Vienna_A	Wolfgang_Kubik	43-1-2162028	9600	CM, XA, H14, V32B, V42B
	22	Garfields_Lasagnenode	Vienna_A	Thomas_Schartner	43-1-4051790	9600	ZYX, XA, CM, MO
	2222	Garfields_ISDNbox	Vienna_A	Thomas_Schartner	43-1-4941077	300	XA, CM, MO, U, ISDNC
	24	Benno	Vienna_A	Benno_Sauer	43-1-2941014	9600	CM, XA, ZYX, U, ISDNC
	25	The_Chaos_BBS_[ZYX_19k2]	Vienna_A	Guenther_Faulhuber	43-1-8652114	9600	CM, XA, ZYX
	26	ComIn_Support_BBS	Vienna_A	Ronald_Schmutzer	43-1-5964021	9600	CM, XA, ZYX
	27	Guglhupf	Vienna_A	Walter_Ring	43-1-2590315	9600	V32B, V42B, V34, XA, CM, U, VFC, ISDNC
	29	Big_Daddy's	Vienna_A	Christian_Jelinek	43-1-4022202	9600	CM, XA, ZYX
	30	Salusa_Secundus	Vienna_A	Johannes_Mistelbauer	43-1-523091055	9600	XA, CM, V32B, HST, U, VFC
	31	Particle_Accelerator	Vienna_A	Johannes_Mistelbauer	43-1-5852180	300	XA, MO, CM, U, ISDNC
	33	Garfields_Lasagnebox	Vienna_A	Thomas_Schartner	43-1-4020721	9600	HST, V32B, V42B, XA, CM
	34	CyberCafe	Vienna_A	Georg_Aschenfeld	43-1-532750741	9600	MO, CM, XA, V32	V42B
	36	Beerhunter's_BBS_I__[ZyX]_	Vienna_A	Alexander_Perle	43-1-5862770	9600	CM, XA, ZYX
	37	Beerhunter's_BBS_II_[ISDN]	Vienna_A	Alexander_Perle	43-1-5856900	300	CM, XA, U, ISDNC
	38	BLACKBOARD_BBS	Vienna_A	Markus_Schanovsky	43-1-3101505	9600	XA, CM, ZYX
	39	Krims_Krams_Box_ZYX	Vienna_A	Alexander_Talos	43-1-5321499	9600	XA, CM, ZYX
	3939	Krims_Krams_Box_(ISDN)	Wien_Oesterreich	Alexander_Talos	43-1-5856030	300	XA, CM, U, ISDNC
	40	The_Incredible_Node	Vienna_A	Dieter_Grabner	43-1-5526572	9600	XA, V42B, V32B, HST
	41	Vienna's_Data_Mail_Server	Vienna_A	Andreas_Hanny	43-1-7496987	9600	XA, CM, MN	ZYX
	43	INFO_City	Vienna_A	Karl_Weissl	43-1-3106599	9600	CM, XA, H16, V32B, V42B, V34, U, VFC
	44	G-System	Vienna_A	Wilhelm_Gardowsky	43-1-975506	9600	CM, XA, V32B, V42B
	45	Mozart_BBS_Line_#1	Vienna_A	Martin_Mostboeck	43-1-218221041	9600	CM, XA, ZYX
	48	The_little_tea_cup	Vienna_A	Klaus_Botschen	43-1-601715268	9600	CM, XA, ZYX
	50	HAL2000	Vienna_A	Andreas_Doerler	43-1-5055384180	9600	CM, XA, ZYX
	54	Nightcap_BBS	Vienna_A	Christian_Wetzstein	43-1-8777998	9600	XX, CM, V32B, V42B
	60	EliteCrew	Vienna_A	Rene_Fleisch	43-1-932677	9600	CM, XA, ZYX
	61	HYPERION_BBS_[USR]	Vienna_A	Harald_Skrdlant	43-1-6001512	9600	CM, XX, H16, V34, U, VFC, V32T
	62	HYPERION_BBS_[ISDN]	Vienna_A	Harald_Skrdlant	43-1-6001078	300	CM, XX, U, ISDNC
	64	Polymorph_Lights	Vienna_A	Gerald_Scheidl	43-1-4951874	9600	H14, CM, XA, V32B, V42B
	65	FATHER_and_SON_[ISDN-28k8]	Vienna_A	Guenther_Bruckmueller	43-1-2941523	9600	CM, XA, U, VFC	ISDNC
	66	FATHER_and_SON_[ISDN-19k2]	Vienna_A	Guenther_Bruckmueller	43-1-2941524	9600	CM, XA, ZYX, U, ISDNC
	70	CYRANO_Network	Vienna_A	Martin_Povazay	43-1-5045243	9600	CM, XA, V32B, V42B, U, VFC
	701	Cyrano_Net_2-CSN	Vienna_A	Martin_Povazay	43-1-50452431	9600	MO, XA, V32B, V42B, HST, U, V32T
	72	Freds_AMIGA_WORLD	Vienna_A	Fred_Waicsek	43-1-5044269	9600	CM, XA, ZYX
	7272	AMIGA_WORLD_[ISDN]	Vienna_A	Fred_Waicsek	43-1-5047701	9600	CM, XA, V32B, V42B, U, ISDNC	VFC
	73	Mail-System-Vienna	Vienna_A	Andreas_Litschauer	43-1-2804830	9600	CM, XA, V32B, V42B
	74	Mail-System-Vienna_ISDN	Vienna_A	Andreas_Litschauer	43-1-2834260	300	CM, XA, U, ISDNC
	75	Bubbleland	Vienna_A	Mario_Rauch	43-1-2780661	9600	CM, XA, ZYX
	76	ECKANKAR_Box_Wien	Vienna_A	Norbert_Bauer	43-1-7121727	9600	CM, XA, V32B, V42B
	77	EduBox_BBS	Vienna_A	Andreas_Pfaller	43-1-6651760	9600	CM, XA, V32B, V42
	78	Opossum_Box_[ZyXEL_19k2]	Vienna_A	Rudolf_Hoefler	43-1-6031589	9600	CM, XX, ZYX
	780	Opossum_Box_[ISDN]	Vienna_A	Rudolf_Hoefler	43-1-6001050	300	CM, XA, U, ISDNC
	79	Austria's_MAIL_Hupferl!_[USR]	Vienna_A	Herbert_Riess	43-1-7101061	9600	CM, XA, V34, U, VFC
	80	Austria's_MAIL_Hupferl!_[ZYX]	Vienna_A	Herbert_Riess	43-1-7186807	9600	CM, XA, ZYX
	7979	Austria's_ISDN_Hupferl!	Vienna_A	Herbert_Riess	43-1-7101062	300	CM, XA, U, ISDNC
	81	BDF-Box	Vienna_A	Bernd_Floder	43-1-2094525	9600	XA, CM, V32B, V42B, V34, U, VFC
	85	BikerBox	Vienna_A	Daniel_Irza	43-1-81391345	9600	CM, XW, V42B, V32B, H14
	86	Amiga_Hall_of_Fame_BBS	Vienna_A	Walter_Pawlica	43-1-7993758	9600	CM, XW, ZYX
	8686	Amiga_Hall_of_Fame_[ISDN]	Vienna_A	Walter_Pawlica	43-1-7961038	300	CM, XX, U, ISDNC
Down	88	Out_of_the_ordinary_BBS	Vienna_A	Andreas_Neuhold	43-1-9834505	9600	XA, CM, V32B, V42
	89	Terminal_Entry	Vienna_A	Robert_Deimel	43-1-7996883	9600	CM, XA, ZYX
	90	Far_Side	Vienna_A	Alexander_Holy	43-1-7128568	9600	CM, XA, MO, LO, V32B, HST, U, V32T
	91	Far_Side__ISDN	Vienna_A	Alexander_Holy	43-1-7101118	300	CM, XA, MO, LO, U, ISDNC
	93	Krims_Krams_Box_HST	Vienna_A	Alexander_Talos	43-1-535-0662	9600	XA, CM, V32B
	95	BCG_BBS	Vienna_A	Reinhard_Dick	43-1-327602	9600	CM, XA, ZYX
	98	X-Paint_BBS	Vienna_A	Thomas_Dorn	43-1-2714549	9600	CM, XA, ZYX
	99	Durruti's_friends	Vienna_A	Alexander_Winkler	43-1-8157217	9600	CM, XA, ZYX
	100	Highlander_BBS	Vienna_A	Michael_Bielik	43-1-2705957	9600	CM, XA, ZYX
	102	YourBOX	Vienna_A	Stefan_Mayer	43-1-7154212	9600	CM, XA, V32B, V42B
	105	Dynamic_Support_Link_BBS	Vienna_A	Kurt_Wolf	43-1-8124963	9600	CM, XA, ZYX
	110	Service_Box	Vienna_A	Wolfgang_Koranda	43-1-40104472	9600	CM, XA, V32B, V42B
	111	Blues_Brothers	Vienna_A	Peter_Grundler	43-1-504144422	9600	CM, XA, V32B, V42B
	114	Amiga_LIVE!_BBS	Vienna_A	Georg_LichtblaU	43-1-3680102	9600	CM, XA, V32B, V42B, U, VFC
	120	CALAFATI	Vienna_A	Alfred_Boschofsky	43-1-7499439	9600	XA, CM, ZYX
	160	LoraBBS_Register/Support_AUSTRIA_[USR]	Vienna_A	Christian_Kvasny	43-1-6001509	9600	CM, XX, H16, V32B, V34, U, VFC, V32T
	161	LoraBBS_Register/Support_AUSTRIA_[ISDN]	Vienna_A	Christian_Kvasny	43-1-6001082	300	CM, XX, U, ISDNC
	123	Silent_Chat_-_The_saga_continues	Vienna_A	Michael_Mrak	43-1-7142080	9600	CM, XA, V32B, V42B, U, VFC
	127	Hugo's_2nd_House_of_Horror	Vienna_A	Hugo_Mlejnek	43-1-2161988	9600	H16, CM, XA, V32B
	144	Star_Communicator	Vienna_A	Andre_Eichner	43-1-3176982	9600	CM, XX, ZYX
	150	ZIRKON_Box	Vienna_A	Fritz_Berger	43-1-7994072	9600	CM, XX, ZYX
	200	GEKA-Support	Vienna_A	Gerald_Karanitsch	43-1-402172832	9600	XA, CM, V32B, V42B
	310	Bulletin_Pimp	Vienna_A	Klaus_Mec	43-1-6068227	9600	MO, CM, XA, V32B, V42B
	500	SCOUT-BOX	Vienna_A	Thomas_Subotitsch	43-1-93544445	9600	CM, XA, V42B
	666	I.D.D.C._BBS_ZYX	Vienna_A	Michael_Boettger	43-1-8658799	9600	CM, XA, ZYX
	676	I.D.D.C._BBS_USR	Vienna_A	Michael_Boettger	43-1-8658479	9600	CM, XA, V32B, V42B, U, VFC
	686	I.D.D.C._BBS_ISDN	Vienna_A	Michael_Boettger	43-1-8692149	300	XA, CM, U, ISDNC
	825	HomeBase_of_the_Elefant	Vienna_A	Wolfgang_Frauwallner	43-1-5057353	9600	CM, XA, V32B, V42B
	1212	The_ISDN_Link	Vienna_A	Manfred_Recla	43-1-5851750	300	XA, CM, MO, ZYX, U, ISDNC
	1701	CNL_Support_BBS	Vienna_A	Alexander_Keck	43-1-7153403	9600	CM, XA, U, VFC
	4001	DOG'S_BBS	Vienna_A	Johann_Kornhuber	43-1-5454048	9600	CM, XA, ZYX
	6600	IBM_Austria_BBS	Vienna_A	Michael_Steiger	43-1-211456600	9600	CM, XX, V32, MNP
;
Host	312	Carinthia_Net	Villach_A	christian_zangl	43-4242-57884	9600	CM, XA, ZYX
	1	sixxac's_hideout	Villach_A	christian_zangl	43-4242-57884	9600	CM, XA, ZYX
	2	Gerry's_Datenwutzler	Villach_A	Gerald_Zebedin	43-4242-25736875	9600	CM, XA, ZYX
	5	deus_ex_machina	Klagenfurt_A	Christian_Koncilia	43-463-501773	9600	CM, XA, ZYX
;
Host	313	Lower-Austria_Net	Klosterneuburg_A	Wilhelm_Rabl	43-2243-85997	9600	CM, XA, H16, V32B, U, VFC
	1	Klosterneuburg_BOX	Klosterneuburg_A	Wilhelm_Rabl	43-2243-85997	9600	CM, XA, H16, V32B, U, VFC
	301	Klosterneuburg_BOX_[ISDN]	Klosterneuburg_A	Wilhelm_Rabl	43-456-2243-002	300	CM, XA, U, ISDNC
	2	Joe's_BBS_Corner_(#1)	Poeggstall_A	Josef_Braun	43-2758-3357	9600	XA, CM, H16, V34, V42B, U, V32T, VFC
	22	Joe's_BBS_Corner_(#2)	Poeggstall_A	Josef_Braun	43-2758-3233	9600	XA, CM, V32B, V42B
	3	*_EuroSoft_Net_#1_*	Moedling_A	Georg_Engleitner	43-2236-47743	9600	XX, CM, HST, V32B, V42B
	9	*_EuroSoft_Net_#2_*	Moedling_A	Georg_Engleitner	43-2236-23817	9600	XX, CM, V32B, V42B
	5	*_EuroSoft_Net_#3_*	Moedling_A	Georg_Engleitner	43-2236-27418	9600	XX, CM, V32B, V42B
	309	*_EuroSoft_ISDN_*	Moedling_A	Georg_Engleitner	43-2236-29188	300	XX, CM, MO, U, ISDNC
	7	Goeller-Box	St_Aegyd_A	Heinrich_Wenzel	43-2768-6397	9600	CM, XB, H16, V32B, U, V32T
	8	Gold_Box	Pressbaum_A	Wilhelm_Pfaffinger	43-2233-4442	9600	XB, CM, ZYX
	11	HoleBBS_Development_HQ	Moedling_A	Andreas_Dolleschal	43-2236-43243	9600	XW, CM, MO, HST, V32, V42B
	12	PERSEUS_BBS	Gaenserndorf_A	Wolfgang_Hryzak	43-2282-242516	9600	XX, CM, V32B, V42B, U, VFC
	13	Hello_World	Pulkau_A	Sepp_Himmelbauer	43-2946-24035	9600	XX, CM, ZYX
	14	OeCAC_Mail_Box_#1	Leopoldsdorf_A	Ferdinand_de.Cassan	43-2216-2153	9600	XX, CM, V32B, V42B
	10	OeCAC_Mail_Box_#2	Leopoldsdorf_A	Ferdinand_de.Cassan	43-2216-2756	9600	XX, CM, ZYX
	15	Sunrise_BBS	Wiener_Neustadt_A	Hans_Pohl	43-2622-20435	9600	XX, CM, HST, V32B, V42B
	16	The_Fright_Night_BBS	Hoeflein_A	Christian_Kvasny	43-2243-80348	9600	XX, CM, HST, V32B, V42B
	316	The_Fright_Night_BBS_(ISDN)	Hoeflein_A	Christian_Kvasny	43-456-2243-007	300	XX, CM, U, ISDNC
	17	Stock_City_BBS	Stockerau_A	Rainer_Fuegenstein	43-2266-612288	9600	XA, CM, H16, V34, U, ISDNC
	18	RAX_FIDO_TERMINAL	Reichenau_A	Mario_Nejezchleba	43-2666-2035	9600	XX, CM, H16, V32B
	20	ITEM	Moedling_A	Andreas_Moelzer	43-2236-27566	9600	XA, CM, V32B, V42B
	21	Blue_Thunder_BBS	KleinRoetz_A	Lukas_Praml	43-2264-381	9600	XA, CM, H14, V32	V42B
	23	The_Dream_Team_BBS	Klosterneuburg_A	Adolf_Hetper	43-456-2243-006	300	XA, CM, V32B, V42B, U, ISDNC
	24	Leo's_Dorf_Box	Fuchsberg_A	Leo_Rollenitz	43-2743-8857	9600	XA, CM, V32B, V42B
	26	GOURMET_BBS	Unter-Oberndorf_A	Gerald_Egert	43-2773-43601	9600	XA, CM, ZYX
	27	Hugo's_House_of_Horror	Hainfeld_A	Hugo_Mlejnek	43-2764-3316	9600	XA, CM, V34, H16, V42B, U, V32T, VFC
	28	Papyrus	Wiener_Neudorf_A	Bernhard_Steiner	43-2236-65963	9600	XA, CM, ZYX
	29	MadMan's_BBS	Spillern_A	Gerd_Tomschik	43-2266-80123	9600	XA, CM, H16, V34, V42B, U, V32T, VFC
	30	Pleasuredome_BBS	Klosterneuburg_A	Martin_Bottesch	43-2243-2122	9600	XA, CM, V32B, V42B
	31	N.E.W.S_Public_MultiLine	Klosterneuburg_A	Hannes_Krautzer	43-2243-34046	9600	XA, CM, ZYX
	32	the_little_teacup	Sankt_Poelten_A	Klaus_Botschen	43-2742-57497	9600	XA, CM, ZYX
	33	Morrison_Hotel	Deutsch_Wagram_A	Marcus_Erber	43-2247-498711	9600	XA, CM, V32B, V42B
	34	viRtUaL_ReALiTy_BbS	Untergrub_A	Markus_Haneder	43-2954-30148	9600	XA, CM, H16, V34, V42B, U, V32T, VFC
	100	WATCHDOG'S_BBS	Natschbach_A	Manfred_Kapla	43-2635-68073	9600	XA, CM, ZYX
;
Host	314	Upper-Austria_Net	Linz_A	Georg_Eichinger	43-732-710212	9600	CM, XA, ZYX
Down	1	Downtown_System_[ISDN]	Kristein_A	Albert_Fischlmayr	43-4567-223901	300	CM, XA, U, ISDNC
	3	Neederrunner_[Line_1]	Niederranna_A	Wolfgang_Hoffmann	43-7285-6425-1	9600	CM, XA, H16, V32B, V42B, U, V32T
Down	4	Blue_Danube_BBS	Wilhering_A	Robert_Schoeftner	43-7226-3274	9600	XA, V32B
	5	The_Sunny_Line	Seewalchen_A	Robert_Orso	43-7662-3111	9600	CM, XA, V32B, V42B, ZYX
	6	SCHURLI's_TeX_BoX	Linz_A	Georg_Eichinger	43-732-710212	9600	CM, XA, V32B, V42B, ZYX
	7	SCHURLI_goes_ISDN	Linz_A	Georg_Eichinger	43-732-712020	300	CM, XA, U, ISDNC
	8	ITEUS_BBS	Linz_A	Ronald_Hitzler	43-732-656338	9600	CM, XA, V32B, V42B, ZYX
	10	Cyberdynamics_Systems_Cooperation_[Line_1]	Puchenau_A	Gerald_Aigenbauer	43-732-2226624	9600	CM, XA, V32B, V42B, ZYX
	11	Cyberdynamics_Systems_Cooperation_[Line_2]	Puchenau_A	Gerald_Aigenbauer	43-732-2227405	9600	CM, XA, V32B, V42B, ZYX
	13	Seidelbast_BBS	Linz_A	Peter_Eigner	43-732-387387	9600	CM, XA, V32B, V42B, ZYX, U, ISDNC
	14	NightMare_System	Dietach_A	Franz_Ganglbauer	43-7252-38229	9600	CM, XA, V32B, V42B, ZYX
	15	AMIGA_BBS_LINZ	Linz_A	Christian_Fahrner	43-732-604759	9600	CM, XX, V32B, V42B
	20	Taurus_Alpha_1_[HeadQuarters]	Linz_A	Lothar_Lindinger	43-732-611243	9600	CM, XA, V32B, V42B, ZYX
	21	Taurus_Alpha_1_[Line_1]	Linz_A	Lothar_Lindinger	43-732-609032	9600	CM, XA, V32B, V42B, ZYX
	22	Taurus_Alpha_1_[Line_2]	Linz_A	Lothar_Lindinger	43-732-663090	9600	CM, XA, V32B, V42B, ZYX
	30	Paradise_City	Schaerding_A	Bernd_Thallner	43-7712-5834	9600	CM, XA, V32B, V42B, ZYX
	99	MultiNet_System	Enns_A	Markus_Ratzesberger	43-7223-634620	9600	CM, XA, V32B, V42B, ZYX
;
Host	315	Salzburg_Net	Salzburg_A	Wolfgang_Angermueller	43-662-832597	9600	CM, XA, H16, V32B, V34, U, V32T, VFC
	1	Vision_Byte_BBS	Salzburg_A	Wolfgang_Angermueller	43-662-832597	9600	CM, XA, H16, V32B, V34, U, V32T, VFC
	2	H.C.I._BBS	Hallein_A	Wolfgang_Deubler	43-6245-83815	9600	CM, XA, ZYX
	3	The_Polymorphic_BBS	Hallein_A	Gerold_Pummer	43-6245-81251	9600	CM, XA, H16, V32B, U, V32T
	4	Animal_Farm_BBS	Salzburg_A	Stefan_Kloesch	43-662-649452	9600	CM, XA, ZYX
	5	MP_Electronics_BBS	Golling_A	Markus_Polletin	43-6244-74404	9600	CM, XA, ZYX
	6	TECH-Z_BBS	Salzburg_A	Guenther_Niederwimmer	43-662-882278	9600	CM, XA, ZYX
	8	The_C++_World_BBS	Seekirchen_A	Wolfgang_Kaml	43-6212-4466	9600	CM, XA, ZYX
	9	Computerboerse_BBS	Salzburg_A	Josef_Lipp	43-662-849119	9600	CM, XA, H16, V32B, V34, U, V32T, VFC
	10	Flowertree_BBS	Salzburg_A	Johann_Leitner	43-662-853566	9600	CM, XA, V32B, V42B
	12	Bifurcation_BBS	Elsbethen_A	Peter_Meerwald	43-662-627509	9600	XA, V32B, V42B, V32T
	13	African_Boy_BBS	Salzburg_A	Wolfgang_Heim	43-662-621788	9600	MO, CM, XA, V32B, V42B
	15	The_disastrous_BBS	Hof_A	Manfred_Bertl	43-6229-3571	9600	CM, XX, MNP	V32B, V42B
	69	Outpost_BBS	Salzburg_A	Michael_Csizmar	43-662-829414	9600	XA, V32B, V42B
;
Host	316	StyriaNet	Graz_A	Thomas_Obermayr	43-316-384842	9600	CM, XA, H16, V32B, V34, U, VFC, V32T
	2	Butterfly_Wing_Instance	Graz_A	Heimo_Hetl	43-316-814398	9600	CM, MO, XA, HST, V32
	3	Desktop_Publishing_BBS:_HST	Graz_A	Christian_Ekhart	43-316-461-8866	9600	CM, XA, H16, V32B, V34, U, VFC, V32T
	4	FD-Reg-Site-Austria	Graz_A	Jochen_Simon	43-316-813-82423	9600	CM, XA, HST, V32B, V42B
	5	EmptySoft-Mailbox	Graz_A	Harald_Klemm	43-316-301-744-6	9600	CM, XA, H16, V32B, V34, U, VFC, V32T
	6	Schlossgeist-Node	St.Gallen_A	Wolfgang_Hoffmann	43-3632-64381	9600	CM, MO, XA, H16, V32B
	7	Murphy_BBS	Graz_A	Martin_Bene	43-316-384037	9600	CM, XA, H16, V32B, V34, U, VFC, V32T
	9	engine&arts	Hoenigtal_A	Ewald_PfaU	43-3133-2813	9600	XA, V32B, V42B, U, TTi
	10	Not-Arztsystem_Graz_[MED-BBS]	Graz_A	Dietmar_Bayer	43-316-9717702	9600	CM, MO, XA, V32B, V42B
	11	CLUB_AT_Mailbox	Graz_A	James_Steinbauer	43-316-687130	9600	CM, XA, H16, V32B, V43, U, VFC, V32T
	12	Helden_&_Drachen	Baernbach_A	Paul_Eigner	43-3142-61635	9600	MO, CM, XA, H16, V32B, V34, U, VFC, V32T
	13	Desktop_Publishing_BBS:_ISDN-ABC	Graz_A	Christian_Ekhart	43-316-481-080	300	CM, XA, U, ISDNA, ISDNB, ISDNC
	14	The_New_StyrianNet	Graz_A	Peter_Lauppert-Peharnik	43-316-381183	9600	CM, MO, XA, H16, V32B, U, V32T
	15	ZMH_Only_System	Graz_A	Peter_Luttenberger	43-316-647732	9600	MO, XA, HST, V32
	16	BORG_Monsbergergasse	Graz_A	Markus_Essl	43-316-463494	9600	CM, XA, V32B, V42B
	17	FEEL_GOOD	Graz/Baernbach_A	Christian_Obad	43-3142-616351	9600	MO, XA, CM, H16, V32B, V34
	18	AAUG	Graz_A	Frajo_Suppanz	43-316-574426	9600	CM, MO, XA, V32B, V42B
	23	A2_Bau+Kunst	Graz_A	Bernd_Stocker	43-316-822363	9600	MO, XA, ZYX
	25	Lee_Hu's_Revenge_BBS	Graz_A	Alexander_Habbe	43-316-287365	9600	CM, XA, V32B, V42B
	27	ESC	Graz_A	Reni_Hofmueller	43-316-464451	2400	MO, XA
	36	PaintBox	Empersdorf_A	Johann_Jaeger	43-3134-25495	9600	CM, XA, H16, V32B, V34, U, VFC, V32T
	42	Deep_Thought	Graz_A	Thomas_Obermayr	43-316-384842	9600	CM, XA, H16, V32B, V34, U, VFC, V32T
	43	Deep_Thought_ISDN	Graz_A	Thomas_Obermayr	43-316-388247	300	CM, XA, U, ISDNA, ISDNB, ISDNC
	44	2_Beer_or_not_2_Beer	Graz_A	Klaus_Schmaranz	43-316-822532	9600	CM, XA, ZYX
	50	Ringkogel-Jubelbox	Hartberg_A	Franz_Horvath	43-3332-61666	9600	CM, XA, ZYX
	51	Ringkogel-Jubelbox_[ISDN]	Hartberg_A	Franz_Horvath	43-3332-66907	300	CM, XA, U, ISDNA, ISDNB, ISDNC
	52	Lee_Hu's_Revenge_ISDN	Graz_A	Alexander_Habbe	43-316-850805	300	CM, XA, U, ISDNC
	55	EmptySoft-Mailbox[ISDN]	Graz_A	Harald_Klemm	43-316-388815	300	CM, XA, U, ISDNC
	111	CLUB_AT_Mailbox	Graz_A	James_Steinbauer	43-316-680180	300	CM, XA, U, ISDNA, ISDNB, ISDNC
	316	Limited_Access	Graz_A	Stefan_Traby	43-316-278774	9600	CM, MO, XA, V32B, V42B
	601	WIFI-Steiermark-ISDN	Graz_A	Alexander_Albler	43-316-680013	300	CM, XA, U, ISDNA, ISDNB, ISDNC
	602	WIFI_Steiermark	Graz_A	Alexander_Albler	43-316-602341	9600	CM, XA, HST, V32B, V42B
	747	The_OS/2_Jumbo_BBS	Graz_A	Norbert_Fuerst	43-316-388566	9600	CM, XA, H16, V32B, U, V32T
;
Host	317	Tirol_Net	Hall_in_Tirol	Bernhard_Moser	43-5223-44085	9600	CM, XA, V32B, H16
	1	JTS-JES-System	Jenbach	Helmuth_Wirtenberger	43-5244-2291292	9600	CM, XA, V32B, V42B, H14
	2	Inntal_Connect_#1	Hall_in_Tirol	Bernhard_Moser	43-5223-44085	9600	CM, XA, V32B, H16
	3	Downstairs	Innsbruck	Kurt_Mann	43-512-583547	9600	CM, XA, V32	V42B
	4	Software_Samariter	Zirl	Reinhard_Neurauter	43-5238-28205	9600	CM, XX, H16, V32B
	7	Falcon_System	Innsbruck	Franz_Bachler	43-5232-81029	9600	CM, XA, V32B, V42B
	9	Inntal_Connect_#2	Hall_in_Tirol	Bernhard_Moser	43-5223-45478	9600	CM, XA, V32B, V42B, H14
	10	CPU_BBS	Woergl	Helmut_Pancheri	43-5332-77007	9600	CM, XA, V32	V42b
	11	Western_Saloon	Volders_Tirol	Harald_Ausserhofer	43-5224-56168	9600	CM, XA, ZYX
Down	12	Hook_Island_BBS	REUTTE_Tirol	Alexander_Laemmle	43-5672-5681	9600	XA, V32B, V42B, U, V32T
	13	GUI-Box	Innsbruck_A	Helmut_Wiesler	43-512-561873	9600	MO, V42B
;
Host	318	FarWest-Austria_Net	Gais_A	Franz_Ehgartner	43-5525-312683	9600	CM, XA, H16, V32B, V34, U, VFC
	1	Silvretta_BBS	Gais_A	Franz_Ehgartner	43-5525-312683	9600	CM, XA, H16, V32B, V34, U, VFC
	2	Rhein_BBS	Lustenau_A	Herbert_Haemmerle	43-5577-85664	9600	CM, XA, H16, V32B, V34, U, VFC
	3	Bodensee-BBS	Dornbirn_A	Dieter_Jost	43-5572-315826	9600	CM, XA, H16, V32B, V34, U, VFC
	4	Delphi	Feldkirch_A	Martin_Nigsch	43-5522-36476	9600	CM, XA, H16, V32B, U, V32T
	5	Snoopy's	Hoerbranz_A	Dieter_Gebhardt	43-5573-3036	9600	CM, XX, H16, V32B, U, V32T
	111	Silvretta_BBS_ISDN	Gais_A	Franz_Ehgartner	43-456-552501	300	CM, MO, XA, U, ISDNC
	121	Rhein_BBS_ISDN	Lustenau_A	Herbert_Haemmerle	43-5577-89797	300	CM, MO, XA, U, ISDNC
;S





Aktuelles aus dem FIDO

Friedrich Pschko

FIDO & Windows

Gibt es Point-Programme unter Windows und hat damit schon jemand Erfahrungen gemacht?


MIREDIT Mirage Message Editor: Ein Reader/Editor unter Windows, viele Features, gibt es schon seit einigen Jahren, jetzt neue Version;in Italien recht viel verbreitet (Ikons und engl. Menu). Verwende ich jetzt auch und finde ich gut: beim Lesen/Schreiben Deiner Post hast Du natrlich alle Windows-Multitasking-Features zur Verfgung und Cut/Copy/Paste etc. Fonts kannst Du natrlich auch whlen.
F'req bei 2:335/317 als MED_121.ZIP, sind 293 K. Braucht VBRUN300.DLL.
Kostet wenig beim SW-Registrieren!
SEMP2G1.ZIP, 190 K; Offline-Reader fr Fido-Points unter Windows, mit Msg-Base Squish/Hudson/JAM/Fidonet; F'req bei 2:335/317
Habe die Dos-Version gekannt, war gut.
WMB008E1.ZIP, 602K, WMB008E2.ZIP, 590K
WIN-MAIL Pointsystem for Windows; F'req bei 2:335/317

FIDO & Gopher

Subj : GOFER 0.3b                                                              
--------------------------------------------------------------
 * Forwarded from "MSDOS.AUS"
 * Originally by Dieter Okorn, 2:316/3.48
 * Originally to all
 * Originally dated 18 Dec 1994, 20:30

+------------------------------------------------------+
|                                                      |
| Auf der Suche nach bestimmten Infotext, Prog, Util?  |
|                                                      |
|                    ICH SUCH'S DIR!                   |
|                                                      |
+------------------------------------------------------+

Schick eine Netmail

> To: GOFER, 2:316/3.48
> Re: Suchbegriff(e)


*** INSERTED TEXT START <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Anleitung GOFER 0.3b (c) Dieter Okorn 12/94

*** Was ist das Ding? ***

Gofer ist eine Mglichkeit in diversen Filelisten, die bei
2:316/3.48 liegen (ca 50MB) systematisch nach Eintrgen zu suchen. Er wird ber eine Netmail an 2:316/3.48 angesprochen.

*** Wie spreche ich es an? ***

Mittels einer Netmail. Und zwar soll die wie folgt aussehen:

> From: [User]
>   To: Gofer, 2:316/3.48
>   Re: Suchbegriff1[|oder-Suchbegriff] [!][Suchbegriff2] [...]
>       [@<adressbereich>]

Was im Text der Netmail steht ist egal.

Die Parameter: (siehe auch Beispiele weiter unten)

# Es knnen bis zu zehn Parameter angegeben werden.
# Suchbegriffe werden immer mit UND verknpft.
# Innerhalb eines Suchbegriffes kann EINE ODER-Verknpfung stehen.   Die strings sind in diesem Fall durch '|' zu trennen.
# Ein einem Begriff vorgestelltes '!' heisst, dass dieser NICHT vorkommen darf.
  Nicht erlaubt ist dies bei ODER-Verknpfungen und @adressbereich.
# Adressbereich ist ein Teilstring einer gltigen Fido-Adresse. also zB
  2:24 fr Deutschland
  2:31 fr die sterreich
  2:316 fr die Steiermark
  2:310/15 fr diesen speziellen node usw.

*** Wie bekomme ich die Antwort ***

Da gibt es drei Flle. Wenn
a) die Antwort kleiner als 32000 Bytes ist, dann mittels einer Netmail.
b) die Antwort grsser als 32000 Bytes ist, dann mittels File-attach.
c) die Antwort grsser als 100000 Bytes ist gar nicht. Das Ergebnis wird gelscht und der Anfragende verstndigt.

Du erhltst eine Liste. Jede Datei, auf die Deine Suchkriterien zutreffen,
steht samt Dateibeschreibung in dieser Liste. Natrlich auch die Nodenummern
(AKAs) des Nodes in dessen Liste was gefunden wurde.

*** Beispiele ***

A)

> From: Hans Huber
>   To: Gofer, 2:316/3.48
>   Re: 4DOS

Sucht nach dem String 4DOS. Da nicht nur die Dateinamen abgesucht werden, sondern jeder (Teil-)string (auch der Beschreibung) kann das Ergebnis mehr als das reine Programm 4DOS enthalten.

B)

> From: Hans Huber
>   To: Gofer, 2:316/3.48
>   Re: split|teil !chat !gif !jpg @2:31

In der Filebeschreibung (inkl. Filename) mssen entweder 'split' oder 'teil' aber weder 'chat' noch 'gif' noch 'jpg' vorkommen und es sollen nur die Listen durchsucht werden deren Ursprungsaka mit 2:31 (also alle sterreichischen nodes) beginnt.

C)

> From: Hans Huber
>   To: Gofer, 2:316/3.48
>   Re: remote  access ice @2:316

In der Filebeschreibung mssen die strings 'remote' UND 'access' UND 'ice' vorkommen. Es wird nur im Netz 316 gesucht.

cu
dico (





Professional Planner
Thomas Korcak

Professional Planner ist eine betriebswirtschaftliche Unternehmensplanungssoftware aus dem Hause Winterheller Consulting in Graz. Der "Unternehmenssimulator" auf PC-Plattform basiert auf dem wissenschaftlichen Konzept, das von Dr. Anton Egger und Dr. Manfred Winterheller an der Wirtschaftsuniversitt Wien und auf der Universitt Graz entwickelt wurde. Parallel dazu sind die Erfahrungen aus der Beratungsttigkeit der Winterheller Consulting in dieses Controlling Software Paket eingeflossen.
Das Ergebnis dieser Entwicklung liegt nun in verschiedenen Systemen des Professional Planner vor - geballtes betriebswirtschaftliches Know How, verpackt in eine leicht zu bedienende Windows Oberflche.

Wer verwendet Professional Planner , welcher Nutzen kann aus seiner Anwendung gezogen werden?
Professional Planner ist in der voll ausgebauten Version (Professional Planner System 5) rund 400 mal in sterreich und rund ebensooft in Deutschland bei Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Grenordnungen in Verwendung. 
Die modulare Entwicklung hat es der Winterheller Consulting nun ermglicht, in Form des Professional Planner System 1 eine Version fr Klein- und Mittelbetriebe auf den Markt zu bringen. Der Einstiegspreis von S 9.900,-- ermglicht es jetzt auch kleinen Unternehmen, ihre Gewinn - und Erfolgsplanung genauso effektiv auf dem PC durchzufhren wie die Zumtobel Leuchten AG, die Shell AG, die Becks Brauerei in Hamburg und viele andere. 
Das neue System 1 soll nicht nur den Unternehmen den Einstieg in die Planungsphilosopie von Professional Planner erleichtern. Professional Planner System 1 wird auch zu didaktischen Zwecken eingesetzt. Die Wirtschaftsuniversitt Wien bildet die Studenten im 2.Abschnitt ebenso mit Hilfe von Professional Planner aus wie mehrere deutsche Hochschulen und zahlreiche sterreichische Handelsakademien.
Schler und Studenten stehen in Unternehmensplanspielen und Fallstudien vor denselben Fragen und Problemstellungen, wie Sie sich auch fr Manager Tag fr Tag stellen.:
Eine hhere Absatzmenge ist nur mehr durch zustzliche Kapazitten mglich und fr den zustzlichen Output knnen nur geringere Preise erlst werden. Ist eine Investition sinnvoll?
Einem zunehmenden Verdrngungswettbewerb ausgesetzt stellt sich die Frage: wieviel Rabatte sind mglich, damit gerade noch ein ausgeglichenes Gesamtergebnis erwirtschaftet wird?
Die Anbote zweier Lieferanten sollen verglichen werden: kann ein teurerer Rohstoff einem billigeren vorgezogen werden, wenn die Zahlungskonditionen dafr besser sind?
Wie wirkt sich eine Verkrzung der durchschnittlichen Auenstandsdauer auf den Finanzplan und damit auch auf das Bilanzergebnis aus? 
Dem betriebswirtschaftlich versierten Leser dieser Fragestellungen fllt auf, da die Antworten dafr nur dann plausibel und zahlenmig untermauert gefunden werden, wenn die Erfolg (Gewinn-) Seite des Unternehmens mit der Finanzierungsseite simultan verknpft werden. Genau dies ist die Strke des Professional Planner . Die Vernderung jedes Wertes verndert das Budget und den Finanzplan und bercksichtigt ber einen Zinssatz die Kosten fr die kurzfristige Finanzierung.Am Beispiel einer Umsatznderung knnen die vielfltigen Zusammenhnge deutlich gemacht werden:

Die Mglichkeit der Organisationsplanung in Professional Planner erlaubt die schnelle Anpassung an die jeweilige Struktur des Unternehmens. Deckungsbeitragsbereiche und Kostenarten sowie Kostenstellen und Profit Center knnen elegant abgebildet werden. Dadurch knnen modernste Anstze des betriebswirtschaftlichen Rechnungswesens auf dem PC umgesetzt werden.
Ausfhrliche Informationen zu Professional Planner und Demo-Version erhalten Sie bei:
	Winterheller Consulting
	Karlauergrtel 1/I
	8020 Graz	
	Telefon: 0316/91 94 10	Fax: 0316/91 94 10-21
Der Autor:
Mag. Thomas Korcak wurde am13.8.1964 in Wien geboren. Nach Abschlu der HTBLuVA in Graz absolvierte er das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universitt Graz. Whrend der Studienzeit nahm er die Ttigkeit bei der Winterheller Consulting auf. Nach verschiedenen Ttigkeiten in der Qualittssicherung bernahm er die Leitung der Testergruppe und ist seitdem im Bereich "Betriebswirtschaft" als technischer und wirtschaftlicher Berater ttig. Als solcher konnte er sich schon bei unzhligen Beratungsprojekten, Systemimplementierungen und als Seminarleiter profilieren. (





Editieren im PAN

Susanne Rupprecht, Johann Kornhuber

Der Online-Editor *910#

Wenn Sie Anbieter im PAN sind, knnen Sie  mit  dem  Online-Editor PAN-Seiten erstellen. Weiters  knnen  Seiten  wieder  gelscht, Seiteninhalte gendert, Seitenverknpfungen  und  -entgelte  sowie Zugriffs-Berechtigungen festgelegt und Antwortseiten generiert und Gateway-Seiten vorbereitet werden.
Im folgenden werden die Steuereingaben und  Cursorbewegungen,  die Seitenerstellung,  sowie  die  Textattribute und die Feldattribute aufgelistet.
Steuereingaben und Cursorbewegungen
#	Abschlieen, Besttigen einer (auch vorgegebenen) Eingabe 
Esc J	Abschlieen aller (vorgegebenen) Eingaben ohne  Besttigung oder Speichern einer eingespielten Seite 
Esc K	Annullieren aller bisherigen Aktionen (zurck an den Start des Editors) Return zum Feldanfang Shift Return ein Feld zurck Cursor links Bewegung innerhalb eines oder rechts Feldes

Seitenerstellung
Folgende Daten sind festzulegen:
berarbeitungsart, Seitennummer und Blatt, Benutzergruppe, Teilnehmerzugriff, Seitentyp, Seitengebhr, Art der Wahl, Editiermodus.
berarbeitungsarten
e	Erffnen einer PAN-Seite. Dies ist nur mglich, wenn die Seite noch nicht existiert. Die "Stammseite" mu vorhanden sein. Das heit, zur Erstellung der Seite 899011 mu die Seite 89901 bereits existieren.
	berarbeiten der Parameter und des Seiteninhalts von online erstellten Seiten. Die Seite mu bereits vorhanden sein.
	ndern des Seiteninhaltes; Seitenparameter bleiben unverndert.
k	Kopieren von PAN-Seiten. Dies ist nur bei online erstellten Seiten mglich. Die Zielseite darf nicht existieren, das heit, berschreiben ist nicht mglich.
l	Lschen einer PAN-Seite. Nur mglich, wenn "dahinter" keine Seite mehr vorhanden ist. D. h. die Seite 89901 kann nicht gelscht werden, wenn die Seite 899011 (noch) existiert. Es kann immer nur das letzte Blatt einer Seite gelscht werden. Blatt c kann nicht gelscht werden, wenn Blatt d (noch) existiert. Zum Lschen aller Bltter einer Seite ist als Blattkennzeichen ein * einzugeben.
a	Abfragen der Statistik fr eine PAN-Seite, wie z. B. Anzahl der Abrufe seit der letzten nderung, Blockanzahl, Vergebhrung oder Erstellungsmodus.
s	Statistik und Beenden des Editors. Es erscheint eine Statistik mit der Anzahl der belegten PAN-Seiten und Blcke und den soeben durchgefhrten nderungen, Lschungen und Kopien.
	Durch Eingabe von 0 wird der Editor endgltig verlassen.

Seitennummer
Eine bis zu 9 Ziffern lange Seitennummer kann eingegeben werden. Die ersten vier Ziffern mssen mit der zugeteilten Leitseite bereinstimmen.

Blatt
Jede PAN-Seite kann bis zu 26 Bltter haben. Als Blattkennzeichen ist ein Kleinbuchstabe a, b, ... z einzugeben. Die alphabetische Reihenfolge mu eingehalten werden. D. h. das Blatt c kann nur erstellt werden, wenn das Blatt b bereits vorhanden ist.

Benutzergruppe
Die Eingabe von # bewirkt,  da  die  Seite  KEINER  geschlossenen Benutzergruppe  zugeteilt wird. D. h. sie ist nur abhngig von der Eingabe  im  Feld  TEILNEHMERZUGRIFF  (j  =   Zugriff   fr   alle Teilnehmer,  n  = Zugriff nur fr den Anbieter) abrufbar. Soll die Seite nur  einer  geschlossenen  Benutzergruppe  (GBG)  zugnglich sein,  mu  an  dieser  Stelle  eine GBG-Nummer eingegeben werden. Diese kann unter *GBG# angefordert werden.

Seitentyp
i	Informationsseite  (mit  Frame-Dump  eingespielt  oder   online    erstellt,   siehe   unten);  enthlt  nur  Daten. 
a	Antwortseite (Dialogseite).  Sie  enthlt  Dialogfelder  (neben    etwaigen Daten) und kann nur online erstellt werden.

Seitengebhr
Hier ist die Eingabe eines Seitenentgelts mglich, das dem Abrufer verrechnet und dem Anbieter gutgeschrieben wird. Informationsseiten: S 0,1 bis S  99,- Antwortseiten: S 0,1 bis S 999,- (Abzglich 6% Inkassogebhr der Post).

Art der Wahl
s	strikte Wahl. Bei strikter Wahl wird von einer Seite xxxxx mit den Ziffern 0 bis 9 auf die Seiten xxxxx0 bis xxxxx9 verzweigt.
0..9	(Ziffern). Auf die angegebene Ziffer beschrnkte strikte Wahl. So wird mit 3 von der Seite xxxxx auf die Seite xxxxx3 verzweigt und die anderen Ziffern sind als Auswahl nicht zulssig.
f	freie Wahl. Jeder der  Ziffern  0  bis  9  kann  eine  beliebige  Seitennummer zugeordnet  werden,  auf die verzweigt werden soll. Sie mu nicht unbedingt zur eigenen Leitseite gehren.
k	keine Wahl. Es wird keine Verzweigung untersttzt. Der Benutzer kann  nur  mit *Seitennummer#  oder  *Suchbegriff# weitere Informationen abrufen. Wenn zu  einer  Nummer  keine  Wahl  gewnscht  wird,  ist  ein  * einzugeben.

Editiermodus
f	Frame-Dump. Das ist ein protokollgesicherter Modus,  der  es  erlaubt,  Seiten einzuspielen, die mit Hilfe eines speziellen Editiersystems (am PC z.  B.  EVE)  offline  erstellt  wurden.  Nach Eingabe von f und # erwartet der Editor die Seitendaten.
o	Online-Editiermodus. Dieser ermglicht die Erstellung  von  Antwortseiten  und  anderen einfachen PAN-Seiten im Dialogbetrieb. Untersttzt wird dabei die Eingabe   von   Text  (auch  mit  Attributen,  siehe  unten),  von Kursorbewegungen und von Antwortseiten-Eingabefeldern.
Zu beachten  ist,  da  der  Inhalt  von  Online-Seiten  auch  im Online-Modus   nderbar  ist,  wohingegen  Frame-Dump-Seiten  nur offline  gendert  werden  knnen  und   dann   wieder   komplett eingespielt werden mssen. Die Seitenparameter knnen hingegen in beiden Faellen jederzeit online gendert werden.

Textattribute
Hier  gibt  es  die  Mglichkeit,  Farbumschaltungen  und  Blinken einzubauen,  sowie  Schriftgre,  Schriftart  und  Hintergrund zu whlen.
Esc A
alphanumerisch rot
Esc Q
grafisch rot

Esc B
alphanumerisch grn
Esc R
grafisch grn

Esc C
alphanumerisch gelb
Esc S
grafisch gelb

Esc D
alphanumerisch blau
Esc T
grafisch blau

Esc E
alphanumerisch magenta
Esc U
grafisch magenta

Esc F
alphanumerisch cyan
Esc V
grafisch cyan

Esc G
alphanumerisch wei
Esc W
grafisch wei


Blinken
Esc H	blinken ein
Esc I	blinken aus

Schriftgre
Esc L	normale Gre
Esc M	doppelte Hhe

Hintergrund
Esc \	Hintergrund schwarz
Esc ]	Hintergrund in der Farbe des zuletzt gesetzten Farbattributes

Grafik
Esc ^	grafischer Zeichensatz ein
Esc _	grafischer Zeichensatz aus

Feldattribute
Ctrl L	fr den Feldbeginn - ein Kennbuchstabe (Feldparameter) - Zahlenwert fr die Lnge des Feldes
Ctrl L	fr den Feldabschlu

Feldparameter, die automatisch vom System ausgefllt werden:
n	Name des Abrufers, max. 30 Zeichen
a	Adresse des Abrufers, 4 Zeilen zu je max. 19 Zeichen 
t	Telefonnummer, max. 18 Zeichen 
d	Datum und Uhrzeit des Abrufes, max. 24 Zeichen 
s	PAN-Nummer des Abrufers, 9 Zeichen
Wird eine kleinere als die maximal mgliche Feldlnge  eingegeben, wird das Feld rechts abgeschnitten.
Feldparameter, die vom Abrufer ausgefllt werden knnen
v, w, x, y, z	numerisches Feld mit Echo
q	numerisches Feld ohne Echo (die    Eingabe des Benutzers wird nicht    angezeigt)
P	Textfeld ohne Echo
Alle anderen Zeichen (mit Ausnahme von n a t d und s)  dienen  zur Erzeugung  eines  Textfeldes  mit Echo. Feldlngen ber 40 Zeichen werden in der nchsten Zeile fortgesetzt.

Beispiel
Zur Illustration hier nur ein  einfaches  Beispiel,  bei  dem  auf einer  bereits  bestehenden Seite ein Datum eingetragen wird. Wenn Sie  den  Editor  mit  *910#  aufrufen,  so  bentigen   Sie   Ihr vierstelliges Editierkennwort:
 BILDSCHIRMTEXT           910a       S0,0
              E D I T O R
   Bitte geben Sie Ihr Kennwort ein:

Damit gelangen Sie zur Seite, auf der die  berarbeitungsart,  die Seitennummer, Blatt-Id und der Editormode anzugeben sind:
                          9100a
 EDITIER-SYSTEM:
 berarbeitungsart (e,,,k,a,l,s)  
 Seiten-Nr   255099    Blatt-Id     a
 Editormode  o

Schlielich kann auf dieser Seite das Datum eingetragen werden und mit Esc J (groes J, also Esc Shift J) wird  die  genderte  Seite abgespeichert:
-----------------------------------------  M C C A                 255099a    S0,0
     V O R S T A N D - I N T E R N
     =============================
 ERREICHBARKEIT ...... (*2550991#) .. 1
 ABWESENHEITSLISTE ... (*2550992#) .. 2
  Nchste Vorstandssitzung: 01.05.1995                              (-:  TAGESORDNUNGSPUNKTE ................ #

Das wr's fr diesmal. Falls Sie noch nicht PAN-Anbieter sind,  so haben Sie nun gesehen, wie einfach die Bedienung des Systemeditors ist.  Und  vielleicht  gibt  es  bald  ein  weiteres  PAN-Angebot, nmlich Ihres?  Der  MCCA  *2550#  untersttzt  sie  gerne!  Auf Wiederlesen     im    nchsten Heft! (





PAN-Dienste via Internet abrufbar

Gerwald Oberleitner

Der BTX-Dienst der Post besteht in sterreich seit 1983. Die damals sehr inovative Einrichtung hatte jedoch einige gravierende Einschrnkungen, die Anbieter wie Compuserve oder auch die Fidonet- und die Internettechnologie fr viele Anwender interessanter machten, da diese Netze eine weltweite Kommunikation erlaubten. 
Seit der Wandlung des BTX in das PAN-Datennetz gibt es aber auf diesem Gebiet einige nderungen, die den Benutzern nun eine weltweite Kommunikation erlauben. Wie bei einem Vortrag am Poststand der PC-EXPO zu erfahren war, besteht nun die Mglichkeit fr jeden PAN-Benutzer eine Internetadresse mit der Domain "Benutzer@pan.at" zu bekommen und somit fr jeden Internetnutzer weltweit erreichbar zu sein. 
Eine weitere interessante Neuheit ist jedoch, da man auch alle Dienste des PAN via Internet erreichen kann. Somit ist es zum Beispiel einem New Yorker Internetbenutzer mglich, im sterreichischen Telefonbuch zu blttern und die neue Telefonnummer seines Freundes aus Wien abzufragen. Dadurch besteht auch fr alle Benutzer, die keinen Zugriff auf ein Modem oder eine Whlleitung haben, die Mglichkeit mit Hilfe des Internets Abfragen im ETB, der elektronischen Zugsauskunft, Kontoabfragen mit Telebanking und allen anderen Bereichen des PAN durchzufhren. 
Mit einer PAN-Kennung wren dann sogar Bestellungen bei Versandhusern und die Nutzung von kostenpflichtigen Seiten aus aller Welt zu realisieren. Diese Mglichkeit entstand durch die Zusammenarbeit der Post mit der TU-Graz, die alle Einrichtungen, die auf der Seite des Internets gebraucht werden, wartet und betreut. Deshalb ist auch die Benutzung der Internetzugnge aus dem PAN kostenpflichtig und betrgt 1,90 Schilling pro Minute plus der anfallenden Ortsgebhr fr die Modemverbindung. Der Zugang vom Internet zum PAN (Testbetrieb!) ist derzeit noch kostenlos und wird mit sechs Standleitungen realisiert, die leider fters besetzt sind. Einer der Voteile ist, da man hier hier nicht mehr an den CEPT-Standard gebunden ist, sondern alle Abfragen ber einen speziellen ASCII-Sektor erfolgen.
Der PAN-Dienst ist mit Telnet ber die Adresse info.tu-graz.ac.at zu erreichen. Der Aufforderung nach einem Loginnamen kommen sie mit der Kennung "info" nach, wobei kein Pawort bentigt wird. Danach erfolgt noch eine Abfrage der Terminalemulation (z.B.: Vt100) und es kann noch zwischen deutscher und englischer Menfhrung gewhlt werden. Die verschiedenen PAN-Sektionen sind dann unter dem Menpunkt "Informationssysteme sterreich" aufgelistet.
Weiters besteht noch die Mglichkeit eines Zugriffs via Gopher oder WWW.
Die Adressen lauten:	URL: http://www.tu-graz.ac.at/CBTX
			Gopher://gopher.tu-graz.ac.at/11BTX (






Studiengnge mit Fernstudienelementen im Sekundar- und Postsekundarbereich

Christian Dorninger

Die Einrichtung eines Ausbildungsmodells mit Fernstudienelementen an der Hheren Lehranstalt fr Elektronik fr Berufsttige am TGM ab diesem Studienjahr ist Anla, ber diese Variante des Erwachsenenunterrichts nachzudenken. Hier liegt ein Lehrplan mit einer didaktischen Konzeption vor, nmlich der Auslagerung von routinemigen Lernelementen in das Selbststudium. Die transportierten Inhalte sind durch die Form der Elektronikausbildung an HTLs klar definiert, die "mediale Orchestrierung" des Trgermediums derzeit grtenteils auf den Lehrbrief (oder Selbstlernunterlagen) beschrnkt.  
In der "Datenhighway"-Debatte ist es eher  umgekehrt: Die Trgermedien (Internet und Servicedienste) werden immer leichter erreichbar, aber der Inhalt der bermittlung - vor allem im Ausbildungsbereich - ist bis dato eher unklar (wenn man nicht unbedingt den Buchbestand in der US-Kongre-Library visitieren will). Irgendwie scheinen sich die beiden Konzepte  "Fernstudieren" und "Datenautobahn" auf den zweiten Blick zu ergnzen. Diese Komplementaritt knnte in der fachpdagogischen Diskussion in den nchsten Jahren gefhrt werden. Da Fernstudienmodelle der unbekanntere Teil dieses Diskussion sind, ist dieser Beitrag in einer Eletronik- und PC-Fachzeitschrift wie "PC-NEWS" dem Thema gewidmet.

A. Grundstzliches zu Fernstudienmodellen
Der Begriff "Fernstudium/Fernunterricht" hat sich in den letzten Jahren vom dubiosen Lockangebot zur groen europaumspannenden Programmentwicklung in allen Bildungsstufen gewandelt. Fernstudien sind mit der Notwendigkeit von mehr Beweglichkeit am Arbeitsmarkt (Niederlassungsfreiheit!) und besserer Verknpfung mit persnlichen oder beruflichen Weiterbildungsambitionen gut zu vereinbaren. sterreichische Programmadaptionen wie eine Einbin-dung in die Studienorganisation groer Fernstudieninstitutionen (Open University, Milton Keynes; FeU GHS Hagen etc.), der Aufbau eines EURO-STUDY-Centers am (Fern)Studienzentrum Wien oder die Belegungsmglichkeit von Studien zum MBA (Master of Business Administation) in Krems zeigen die verstrkten Bemhungen in diese Richtung. 
Ein wesentlicher Faktor dieser Bemhungen ist die Offenlegung von Qualittskriterien ber schriftlich fixierte und medial begleitende Lernprozesse im Bereich der "Higher Education" (OECD-Begriff fr Bildungs- und Ausbildungsformen ab dem 16.Lebensjahr, vor allem auch beruflicher Aus- und Weiterbildungsangebote). 
Beim Eintritt in diese Bereiche erscheint es wichtig, die inhrente Logistik von Fernstudienorganisation ernst zu nehmen. 
Vier Dimensionen wren zu unterscheiden: 
Eine Entwicklungsinstanz (Materialproduktion, Begleitung; Professionalitt der Materialproduktion mit fachlich ausgezeichneten Autoren, Kommunikationsgrafikern und Videopdagogen)
eine Verteilungsinstanz (Vorbereitung der Versendung, Nutzung elektronischer Medien)
Studienzentren (Anlaufstellen fr Sozialphasen, Beratung, Fachberatung, Medienzentrum)
ein Prfungssystem (grtenteils schriftlich, Praktika an nahen Ausbildungssttten).
Diese vier Entwicklungsbereiche sind natrlich nur fr Vollfernstudien-Lehrangebote notwendig, wie sie z.B. die Fernuniversitt Hagen in der BRD oder die Open University in Milton Keynes, Grobritannien, anbieten. Dabei leisten Studienzentren in sterreich, derzeit Bregenz, Linz und Wien, untersttzende Organisation und Lehrangebote. Die Rolle dieser Studienzentren in sterreich ist vielgestaltig und nicht nur auf universittsnahe Institutionen zu beschrnken. Eine Verzahnung mit bestehenden Bildungsinstitutionen, auch im Postsekundarschulwesen, wird sinnvoll entwickelt werden knnen. Die oben angefhrten Dimensionen einer Entwicklung eines Fernstudiums reduzieren sich sofort, wenn neben einem regelmig organisierten Prsenzstudienbetrieb "Fernstudienelemente" vorgesehen werden, und in den Prsenzbetrieb Verteilung, Betreuung und das Prfungssystem integriert werden.
Bei einer Einbindung in bestehende Institutionen (Universitten, berufsbildende Schulen) sind die angesprochenen Dimensionen ganz zwanglos umzusetzen. Mentoren an den Studienzentren mssen mit der Rolle im interpersonellen Teamteaching (Arbeit mit Kursunterlagen anderer Autoren) zu Rande kommen. "Coaching"-Phasen mit persnlicher Betreuung sind neben "Teaching-Bereichen" wesentliche Faktoren fr ein Gelingen des Lernprozesses. 
Welche Grnde sprechen nun fr Entwicklungen an den Abendformen fr Berufsttige mit Fernstudienelementen (die Argumente gelten in hnlicher Form  fr die "jungen"  Fachhochschul-studiengnge):
Hohe soziale Vertrglichkeit der Ausbildungsform, ohne vom Ausbildungsziel Abstriche machen zu mssen.
Es findet keine Aufwandsreduktion im Lernproze statt, sondern es werden zeitlich disponib-lere Lernphasen geschaffen, die den berufsttigen Studierenden mehr Freirume gestatten.
Der Kreis der Interessenten kann regional erweitert werden, wenn der Prsenzunterrichtsbetrieb auf zwei bis vier Abende statt der bisher notwendigen fnf Abenden beschrnkt wird.
Bezglich erfolgreicher Bekmpfung hoher Drop-out-Raten und geringerer Retentionsraten ist keine groe Verbesserung zu erwarten.
Der Typus des selbstndigen Studierenden mit hoher Arbeitsdisziplin ist eine wesentliche Voraussetzung dieser Studienformen. Es besteht auch kein Zweifel, da aus diesen Grnden die Zusammenarbeit zwischen Industrie/Wirtschaft und Fernstudieninstitutionen wie der FEU Hagen hat sich in den letzten Jahren ausgeweitet (Projekte ber die Stiftung Volkswagenwerk, Zusammenarbeit mit BMW in Mnchen, medientechnische Projekte im Bereich der Eurobildung).
Das Fernschulwesen in der BRD (Funkkolleg, Kursttigkeit) zhlt mit 1018 Lehrgngen und 165.000 Teilnehmern zu den aufstrebenden Entwicklungen in der Erwachsenenbildung. Fachhochschulen wie Rensburg bieten Fernstudiengnge wie Wirtschaftsinformatiker und Wirt-schaftsingenieur an. 

B. Modelldarstellung
Ausgehend von einer normalen Stundentafel eines Regellehrplans mssen berlegungen stattfinden, das gesamte Unterrichtsgeschehen 
in Block- oder Prsenzunterrichtsphasen (mit "normalem", andragogisch abgesichertem Lehr- und Lernbetrieb; Labors und bungen werden natrlich zum berwiegenden Teil in Prsenzphase abgehalten),
in Betreuungsphasen (Repetitoriumscharakter; klassen- oder gruppenspezifische Arbeit sollen eher "nachfrageorientiert" abgehalten werden; bungsphasen, Hilfen beim Verstehen neuen Lehrstoffes der Fernunterrichtsphasen, Zusammenfassen, Prfungsvorbereitung)
und in Fernstudienphasen (disloziertes, individuelles Lernen der Studierenden an beliebigen Lernorten mit zur Verfgung gestellten Unterlagen; Erarbeiten neuen Lernstoffes ist notwendig!) aufzuteilen.
In der Stundentafel sind (wie bisher) die Gesamtwochenstunden pro Pflichtgegenstand und in Klammern die Block- oder Prsenzstunden anzugeben. Die Betreuungsphase kann auch ohne Aufschlsselung in einzelnen Pflichtgegenstnde angegeben werden.
Ein wesentliches Charakteristikum des Modells sollte seine Flexibilitt sein: Der Anteil von Block-, Betreuungs- und Fernunterrichtsphase sollte in Zusammenarbeit von Lehrenden und Studierenden und nach der Arbeitssituation der Klassen semesterweise gendert und adaptiert werden knnen. So kann ein Entwicklungsprojekt entstehen, da von allen Betroffenen gemeinsam getragen wird.
Voraussetzung ist allerdings, da im Lauf der ersten drei Jahre gute Fernstudienmaterialien entwickelt werden. Die lehrplanmige Schulautonomie an den Schulen fr Berufsttige besteht in einer schulautonomen Aufteilung der oben genannten Unterrichtsphasen (Prsenz/Betreu-ungs/Fernunterrichtsphase).
Die Erfahrungen der letzten drei Jahre mit Schulversuchen - seit 1994/95 ist diese Arbeitsform an semesterweise gefhrten BHS-Formen auch ohne Schulversuchsantrag mglich - zeigen, da folgende Randbedingungen fr das Funktionieren derartiger Modelle mit Fernstudienkomponenten wichtig sind : 
Gute Materialien mit entsprechenden Lernhilfen.
Auf die Fernstudienphase abgestimmter Unterrichtsbetrieb (z.B. mit Lernbetreuung etc.).
Zusammenarbeit eines mglichst homogenen Lehrerteams (der Koordinationsaufwand ist hher als bei normalem Prsenzunterricht!).
Materielle und informelle Ressourcen fr Entwicklungen (Medien, Studienzentren, Lernmodelle).
Flexible Auffassung einer Curriculumentwicklung.
Schulformen mit dislozierten Unterrichts- und Lernphasen fhren zu einer Individualisierung des Lernprozesses. Dies hat einerseits Vorteile (Flexibiltt in der Zeit, Rcksicht auf regionale und persnliche Umstnde), fhrt aber andererseits zu den typischen Mngeln von Fernunterricht: Geringere Reflexionsmglichkeit im Fortschreiten des Lernprozesses, weniger Rckkopplung beim Erreichen eines Teilbildungsszieles, methodische Unsicherheiten, Unsicherheiten im Zusammenhang mit den genauen Leistungsanforderungen, "Blackbox-Verhalten" der Bildungsinstitution.
Daher mu ein Unterrichtsgeschehen mit Fernstudienelementen aus einer Hand und besonders sorgfltig organisiert sein. Whrend normaler Unterricht abluft, da das gesamte Lerngeschehen im Prsenzunterricht stattfindet, ist bei oben genannten Unterrichtsformen auch die Phase zwischen den Lehrveranstaltungen und die besonders genaue Abstimmung sehr wesentlich (jede einzelne Lehrveranstaltungsstunde soll am Beginn des Semesters vorgeplant werden). Dazu kommen verstrkte Beratungsagenden, da diese Schulformen nicht fr alle "Lerntypen" geeignet sind und bei den Studierenden viel strker lernpsychologische und lerntechnische Dispositionen gegeben sein mssen. "Exaktes Studieren" mu man in diesen Unterrichtsformen noch viel mehr lernen als im klassischen Prsenzunterricht.
Daher mssen bei derartigen Modellen als Kompensation zum reduzierten Prsenzunterricht lernorganisatorische und  andragogische Koordinationsaufgaben bernommen werden:
Abwicklung der verstrkten Lernberatung und -betreuung (Eingangsberatungen, Vermitteln von Lerntechniken, Prsenz fr interaktive und telefonische Beratungen bei Absenzen; damit wird ein Netz fr berufsttige Studierende geschaffen, die durch berufliche oder familire Verhinderung Unterrichtsphasen ausfallen lassen (mssen). Als Beispiel sei nur angefhrt, da in vergleichbaren modernen Unterrichtsorganisationen Phasen wie "Teaching" (Prsenz) und "Coaching" (individuelle Lernbetreuung) im Verhltnis von 60:40 stehen.
Koordination und berwachung der Materialentwicklung durch die Lehrenden: Fernstudienphasen knnen nur gelingen, wenn geschlossene Materialien und Selbstprfungs- und -bungsaufgaben durch die Lehrenden angefertigt werden. Dieser Proze mu materielle und organisatorische Grundlagen haben. Die organisatorischen hat der andragogische Koordinator zur Verfgung zu stellen.
Unterrichtsorganisatorische Arbeiten zur Aufrechterhaltung des Unterrichtsbetriebes sind dann erforderlich, wenn kein Funktionsposten dafr vorgesehen ist. Es kann nicht erwartet werden, da anspruchsvoller Abendschulbetrieb mit der Tagesschule mitluft. Es ist Vorsorge fr administrative Arbeiten (Abendsekretariat), fr unterrichtstechnische Aufgaben (Supplierungen, etc.) und sonstige Ttigkeiten (z.B.Portierdienst etc.) zu treffen.

C. Materialentwicklung
Zur Frage der Materialentwicklung sollte man nicht von einem starren didaktischen Konzept ausgehen, sondern die Lernsituationen der Studierenden genau analysieren. Fernstudienspezifische Methoden wie genaue Zieldefinitionen, (Selbstprfungs)aufgaben, Wiederholungs- und Vertiefungselemente sowie ein behutsamer Mediengebrauch sind nach den Gegebenheiten der modernen Lernpsychologie einzusetzen. Auf jeden Fall findet eine Exaktifizierung im Gestaltungsproze von Unterricht(svorbereitung) statt. Lerninhalte sind ber Lehrbriefe eines Kurses sehr sorgfltig zu verteilen, die Leistungsbeurteilung soll in diesem individuellen Einzelunterricht hufiger und in kleineren Etappen erfolgen.
In Zukunft wird der Entwicklung der medialen Begleitung (Videotechnik, ISDN-bertragung, Videokonferenz, CD-ROM) verstrkt Augenmerk zuzuwenden sein. Die Medien sind bis auf weiteres allerdings Begleitmaterial zum tragenden Element der schriftlich formulierten Lernmaterialien. 
Der Aufbau von Fernstudienbriefen sollte nach operationalisierten Lernzielen erfolgen, der Umfang von 60 bis 100 Seiten nicht berschritten werden. Eine Bercksichtigung sinnvoll zu bearbeitender Textquanten, Einrcken und Vorsehen von Marginalien, Stichworte und Spitztitel, die Anfertigung von Glossaren und das Umgehen mit Lernblockanden bei zu langen und wenig portionierten Texten wurde behandelt.
Nicht zufllig wurden Verlage zur Produktion von Fernstudienmaterialen wie Open university press etc. zu Marktfhrern im Bereich Lernmaterialien. 
Eine Auseinandersetzung mit der eigenen Autorenrolle, der Aneignung einer Sache und Darstellung fr andere erscheint wesentlich.
Fr jedes Skriptum (jeden Kurs) besteht ein Leitprogramm, um zielgruppenadquat und einen roten Faden spinnend vorgehen zu knnen.
Es mu aber nicht immer ein geschlossenes Skriptum sein; Normalliteratur, Auszge aus Lehr- und Arbeitsbchern und vor allem Behelfe zum selbstndigen Erarbeiten von Bchern (sogenannte Leitprogramme) und zur Erstellung von Aufgaben und (spteren) bermittlung von Lsungen erscheint wichtig.
Diese berprfungs- und Evaluationsbehelfe haben oft in den hier geplanten gemischten Prsenz- und Fernunterrichtskursen hhere Relevanz als geschlossene Skripten. 
Wesentlich erscheint auch der Hinweis, da bei Ausgabe von gut aufbereiteten Unterrichtsmaterialien eine Kontrastierung mit "echter Fachliteratur" und "schlecht strukturierten Manuals" notwendig erscheint. Ihre Bearbeitung ist als Realittsbezug gerade in hheren Jahrgngen auf jeden Fall wnschenswert.

D. Kriterien fr ein gelungenes Studienmodell
In den Seminaren bei der Einfhrung von Fernstudienphasen an sterreichs HTLs hat sich eine Art Krtiereinkatalog fr erfolgreiche Fernunterrichtsgestaltung herausgebildet, der abschlieend stichwortartig referiert werden soll:
D.1.Ein arbeitsfhiges Lehrerteam
Gemeinsame Entwicklung aller Arbeitsschritte der Studienorganisation und Materialproduktion in einem Lehrerteam; Startpunkt sollte ein gemeinsames Seminar sein.
Lehrende sollten wegen der Materialentwicklungsphasen mindestens 5 Jahre im Team bleiben.
Whrend der Entwicklungsphase sollte das Lehrerteam regelmig (z.B. einmal im Monat) zu Meetings zusammentreffen, bei denen wichtige organisatorische nderungen festgehalten werden.
Die Rolle des andragogischen Beraters und die Schnittstellen zu den Autoren der Lernmaterialien sollten genau geklrt sein.
Der Umgang der Lehrer im Entwicklungsteam mit fremdem Material oder selbstndig produzierten Lernmaterial sollte ausfhrlich besprochen und einheitlich gehandhabt werden.
Die Jahreslehrstoffverteilung der betroffenen Unterrichtsgegenstnde soll explizit gemacht und abgestimmt werden, ohne da Lehrende und Studierende dies als Gngelung empfinden.                      ( 
D.2.Eine flexible Studienorganisation
Fr die Einfhrungsphase ist eine lerntechnische und lernpsychologische Einfhrung wichtig. Sie sollte sterreichweit mit guten Fachleuten und den dafr vorgesehenen Lehrern der einzelnen Projekte erarbeitet werden. Orientierungsstandards vom Beginn des Kurses an ergeben gute Leitlinien fr die Studierenden. Trotz Bedenken in der unmittelbaren Umsetzbarkeit erscheint eine Beschftigung mit den Lehrmaterialien der Vorluferschulen (Berufsschulen, Fachschulen, Werkmeisterschulen) wnschenswert. Eine gut strukturierte "Orientierungsphase" sollte auf jeden Fall zu Studien- und Semesterbeginn eingeplant werden.
Nicht fr die Leistungsbeurteilung herangezogene Eingangstests pro Semester oder Schuljahr zur Selbstdiagnose der Studierenden und als Niveauausweis der Klasse fr den Lehrenden (vor allem bei bernahme einer Klasse) sind zu begren.
Eine spezifische erwachsenenpdagogische Sicht des Unterrichtsgeschehens und der Lernkultur erscheint sehr wesentlich. In der Beilage wird auf die Vorgangsweise an der HTL-Wels (Ableitung der Struktur der Materialien aus erwachsenengerechten Lernzielen) verwiesen.
Die Unterrichtsfhrung sollte durch die Knappheit der Zeit straff gefhrt und extrem gut vorbereitet sein. Lernelemente und Unterrichtsttigkeit in einem Fach sollten zumindest alle 14 Tage unterrichtet werden.
Durch eine Blockung der Betreuungsphasen (wenn immer sie fr den Lernproze notwendig werden) und ein Paket von Frderstunden (Vorsehen in der Wertenheitenzuteilung) kann auf Lernhemmungen und Leistungsverschlechterungen gut reagiert werden. Der andragogische Koordinator soll in Absprache mit den Schlervertretern ber ein ausreichendes Kontingent an Werteinheiten fr Frdermanahmen verfgen knnen.
Die Leistungsbeurteilung sollte mglichst straff und schriftlich ohne Verbrauch von zuviel Unterrichtszeit in der Blockunterrichtsphase stattfinden. Es gelten die Bestimmungen der Schulunterrichtsordnung. Bei der Leistungsbeurteilung wurde darauf verwiesen, da sich an den Versuchsstandorten neben schriftlichen berprfungen kurze Prsentationen der Studierenden und Befragungen im Kreis mit kurzen, knappen Fragestellungen bewhrt haben. In der Betreuungsphase sollten kaum Prfungsakte stattfinden (da sie bezglich Anwesenheit der Studierenden nicht verbindlich ist und ein Differenzierungselement darstellt).
Schulveranstaltungen wie Lehrausgnge oder Exkursionen empfeh-len sich, werden wegen der knappen Zeitressourcen aber nur an freien Abenden mit ev.Stundentausch einzubringen sein.
D.3.Arbeitsumgebung fr Lehrende und Studierende
Die Produktion von Lernunterlagen sollte vor Ort mit entsprechend einsetzbaren Softwarewerkzeugen  erfolgen.
Beim Ausarbeiten der Skripten/Lernmaterialien kann ein fcherspezifisches Layout (also keine totale Vereinheitlichung des Erscheinungsbildes der Unterlagen aller Unterrichtsgegenstnde) fr lerntechnische Belange durchaus ntzlich sein ("Logo des betreffenden Faches"). Es empfiehlt sich aber, unterschiedliche Elemente (Lernziele, Text, bungsaufgaben, Lsungen) mit verschiedenen, aber fr alle Fcher einheitlichen Farbcodes des Druckpapiers zu belegen. 
Alle Unterrichtsmaterialien und die Listen mit der Koordination der Lehrstoffverteilungen sollten vor Ort fr alle Lehrenden zugnglich sein, um bei Supplierungen Unterlagen der KollegInnen zugnglich zu haben und Lernfortschritte in anderen Pflichtgegenstnden visitieren zu knnen.
Laufende Materialproduktion kann am besten verteilt werden, indem die Studierenden in Selbstorganisation das Kopieren von einer Druckvorlage und die Verteilung selbst bernehmen.
Fr den bungsbetrieb erscheint es wnschenswert, den Studierenden an einem (freien) Abend der Woche einen bungsraum mit PCs fr die Individualphase zur Verfgung zu stellen. 
Fernstudienmodelle sind nicht dazu geeignet, Pdagogen und Fachdidaktiker berschumend emphatisch wirken zu lassen. Zu deutlich ist, da guter Prsenzunterricht nicht durch noch so ausgefeilt ausgearbeitete Materialen und Medienaufbereitung ersetzt werden kann. Trotzdem ist der europaweite Trend im Erwachsenenlernen zu "Distance-learning"-Modellen unbersehbar. Die informationstechnische Entwicklung bietet auch die Transportmglichkeit fr diese "neuen" Lernprozesse an. Es gilt, auf diesen Zug aufzuspringen, solange er noch langsam fhrt und zumindest in der Feinabstimmung  seine Richtung noch beeinflubar ist. (



Neu: Mathcad - Distributor fr sterreich

Eva Jimnez

Mathcad, das leistungsfhige und leicht zu bedienende Programm zur Durchfhrung mathematischer Berechnungen unter Windows, wurde in den PC News bereits einige Male anhand konkreter Beispiele beschrieben.
Seit kurzem hat die Herstellerfirma MathSoft nun eine eigene Vertretung fr sterreich, Fa. PABLITOS Software in Eggersdorf bei Graz. Eine wesentliche nderung tritt damit auch im Bereich SCHULPREISE ein. Bei PABLITOS Software sind nicht nur gnstige Einzelplatz-Schulversionen, sondern auch Klassenraum- und Schullizenzen fr die aktuellen Versionen Mathcad 5.0 und Mathcad 5.0 Plus erhltlich.
Folgende Preise (S inkl. Mwst.) gelten fr alle Hauptschulen, Allgemeinbildenden Hheren Schulen, Handelsakademien und Hheren Technischen Lehranstalten (nicht fr Fachhochschulen):
MathCad 3.1, deutsch, Einzelplatz (keine Schulversion)	840.-
MathCad 5.0, deutsch,  Einzelplatz	1.896.-
MathCad 5.0, deutsch,  Klassenraumlizenz 	9.342.-
max. 25 Installationen inkl. Lehrer-Nutzung zur Unterrichtsvorbereitung zuhause
MathCad 5.0, deutsch,  Schullizenz 	13.860.-
unbegrenzte Anzahl von Installationen einschlielich Lehrer-Nutzung zur Unterrichtsvorbereitung
MathCad 5.0 PLUS, deutsch,	4.980.-
MathCad 5.0 PLUS, deutsch,  Klassenraumlizenz 	22.998.-
max. 25 Installationen inkl. Lehrer-Nutzung zur Unterrichtsvorbereitung zuhause 
MathCad 5.0 PLUS, deutsch, Schullizenz	34.296.-
unbegrenzte Anzahl von Installationen einschlielich Lehrer-Nutzung zur Unterrichtsvorbereitung zuhause
Elektronische Nachschlagewerke
Zu Mathcad erhalten Sie auch zahlreiche elektronische Handbcher, von denen einige in Krze auch in deutscher Sprache zur Verfgung stehen. Diese elektronischen Nachschlagewerke stellen eine stndig verfgbare on-line Referenz dar, in der man jederzeit suchen kann. Mathematische Formeln knnen mhelos in das eigene Dokument bernommen werden, wobei Mathcad die entsprechenden Berechnungen automatisch durchfhrt.

Mathcad Authoring Kit
Eine vllig neue Entwicklung ist das Mathcad Authoring Kit, mit dessen Hilfe es mglich ist, eigene Nachschlagewerke zu erstellen. Alle Informationen, z.B. zu speziellen hauseigenen Dokumenten, knnen auf diese Weise ber Mathcad zugnglich gemacht werden und verfgen dann ber dieselben Funktionen (Suchmglichkeit, Indizieren, Erweiterungsmglichkeit) wie die von MathSoft erhltlichen elektronischen Nachschlagewerke.

Mathcad-Seminare
Um genauer zu erfahren, was Mathcad und Mathcad Plus fr Sie leisten knnen, eventuell auch in den Funktionsumfang von elektronischen Handbchern "hineinzuschnuppern" empfiehlt sich der Besuch eines Mathcad- Seminars.
Bitte rufen Sie uns an, wenn Sie Interesse an einer Seminarteilnahme haben, nhere Informationen oder aktuelle Preise bentigen.
Ihr Mathcad-Distributor fr sterreich
PABLITOS Software GesmbH, Edelsbachstr. 52, 8063 Eggersdorf
Tel. 03117/3251-0, Fax 03117-3251-90(






Telekommunikations-Fhrerschein fr Kinder

...................................................................................,
(Vor- und Familienname)

geboren am ............................................ 19...,


Wohnadresse: ................................................................
(Strae, Nr.)

.........	    ................................................................ ,
    (PLZ)		(Ort)

Schler/in der HS St. Aegyd an Neuwalde,
hat freiwillig Telekommunikations-Kurse und Workshops besucht und nebenstehende Qualifikation erworben.

Diese Qualifikation berechtigt zum selbstndigen Benutzen der Schulcomputer und des Modems.

St. Aegyd, Schuljahr 1994/95
Fido: 2:313/7.2	Schulnetz:  22:101/2.11
Bereich
Leistung OK

Netmail (Fido, Schulnetz):     5 Netmails
HS St. Aegyd

Echomail (Fido, Schulnetz)    5 Echomails
HS St. Aegyd

File-Download und 
Mailer-Bedienung
HS St. Aegyd

Kommunikationsprogramme
(User von 2 Fido-Boxen)
HS St. Aegyd

PAN (ASCII)
lt. Aufgabenblatt


PAN (CEPT)
lt. Aufgabenblatt


Internet (WWW) Suchen und Speichern von Seiten


Internet (Spezial)     Download von Files


Heinrich Wenzel	



So prsentiert sich die Vorderseite unseres "Fhrerscheins" fr die weite Welt der Telekommunikationsnetze. Die "Fahrschule" dafr sind spezielle Kurse, die im Rahmen der Interessens- und Begabtenfrderung fr interessierten Kinder angeboten werden (insgesamt pro Kind etwa 5-6 Stunden). Am Ende jedes Kursabschnittes sollte ein Quiz mit mindestens 80% der Punktezahl den Erfolg dokumentieren.
Das aufsteigende Programm beginnt mit dem Kennenlernen der beiden im Schulbereich verbreiteten Netze: Fido und sterreichisches Schulnetz und deren grundlegender Struktur bzw. Technologie.
Die Anforderungen sind fr unsere Pflichtschler zwar nicht sehr hoch angesetzt, trotzdem sind es eigentlich sehr qualifizierte Ttigkeiten, welche die 13-14 jhrigen Kinder machen mssen, fr die oftmals auch der Computer selbst oft noch Neuland ist. Die ersten Schritte sind das Training fr Netmail und Echomail. Alle Kursteilnehmer bekommen einen eigenen Netmailbereich samt Vorlagen fr Header umd Messagetext eingerichtet, die dann auch vielfach gleich modifiziert werden. Meist sind die "Opfer" einige gutwillige persnlich bekannte Systembetreiber, die auf die Kinder ganz nett eigehen und so einen erfolgreichen ersten elektronischen Mailkontakt ermglichen.
Bei der Echomail wird es schon problematischer, denn da mu man ja auch thematisch etwas qualifizierter arbeiten. Hier dauert es meist etwas lnger, bis die Anforderungen erfllt sind. Ein bersichtsblatt dokumentiert ffentlich die Fortschritte und gibt so den Kindern auch den ntigen Ansporn. Jede erreichte Qualifikation wird durch einen Stempel im Fhrerschein eingetragen.
User einer Mailbox zu werden und auch dort auch gewisse Rechte zu erhalten, ist der nchste Schritt im Programm. Als erste Box wird das eigene System, die Gller-Box (2:313/7 bzw. 22:101/2) verwendet. Die zweite Box ist wiederum eine von bekannten Sysops, die auf die bevorstehenden Aktionen vorbereitet werden und bereitwillig mittun. 
Wenn es dann im PAN weitergeht, so kann im elektronischen Telefonbuch gesucht werden, es knnen andere einfache Datenbanken angewhlt werden, aber auch Telebriefe an die eigene Adresse abzusetzen ist sehr beliebt, zahlt doch die Schule das Porto ber die eigene Kennung. In diesem Zusammenhang sei erwhnt, da wir im Budget den Bereich Telekommunikation mit zustzlichen Telefonkosten eingeplant haben, denn die meisten Aktivitten liegen leider in der Fernzone 1, wie das in lndlichen Gegenden traurigerweise meist blich ist.
Dank des grozgigen Entgegenkommens einer steirischen AHS ist es uns seit einiger Zeit mglich, auch das Internet gnstig (leider auch in Fernzone 2) zu nutzen. Dieses Stadium haben zwar die Schler noch nicht erreicht, werden aber bald so weit sein. Als Aufgabe bietet sich etwa an, die eigene Homepage auf diesem Server zu suchen, sind doch dort einige Teilnehmer des Kurses sogar abgebildet. Aber gerade beim 
Internet wird wohl niemand verlegen werden, geeignete und leicht zu realisierende Aufgaben zu finden. Dieser Teil wird wohl nur (auch aus Kostengrnden) mit direkter Lehreraufsicht zu lsen sein.
Das Idealziel wre natrlich, wrden die Kinder in der Lage sein, fr ihren persnlichen Bedarf und vor allem aber auch fr den Unterricht selbstndig und mit guter Lehrerfhrung die enormen Resourcen der Telekommunikation in den verschiedenen Netzen zu nutzen. Wir versuchen zumindest, uns diesem Ziel stndig zu nhern, und der Telekommunikations-Fhrerschein ist dazu ein wesentlicher Schritt.

So knnte eine graphische Zwischenbilanz aussehen. Aber leider sind wir davon noch ein wenig entfernt. (







Kreuzwortrtsel fr den Unterricht

Heinrich Wenzel, HS St.Aegyd/Neuwald	DSK-472:CRW_ALL.ZIP, CROSSP6A.ZIP

Die Rtsel der genannten Diskette sind der winzige Anfang eines mglichen Projekts, wo Lehrer und/oder Schler zu ganz spezifischen Sachthemen (oft ganz schn knifflige) Kreuzwortrtsel erstellen bzw. modifizieren/erweitern/krzen knnen. Im Beispielsfile sind derzeit einige *.doc zu den oben genannten Sachgebieten mit meist mehreren Rtseln. Empfehlen mchte ich da besonders jene ber Ionenverbindungen und Telekommunikation).
Das Prinzip ist ganz einfach:
Das Programm PUZZLE (im Archiv CROSSPA6.ARJ; ca. 200 kB) erzeugt entweder gleich fertige Ausdrucke (bzw. Textfiles u..), aber auch *.PCX, die dann - nach einer Bearbeitung des *.PCX von EGA auf VGA-Auflsung und tintensparender Schattierung etc. - in einer geeigneten Textverarbeitung gnstig zusammengefat werden knnen.
Es wre sehr lobenswert, wenn diese Idee von einigen Leuten aufgegriffen wrde, wir die diversen Files austauschen knnten und so in kurzer Zeit einen brauchbaren Grundstock an Daten und ganz fertig druckbaren Rtseln samt Lsungen zusammestellen knnten.
Es gibt verschiedene Programme zu Kreuzwortrtseln (die in manchen Belangen vielleicht sogar besser sein mgen), aber fr sachbezogene Arbeit im Hinblick auf den Unterricht scheint mir dieses Programm nach meinem Kenntnisstand am besten zu sein (trotz mancher Alterserscheinungen).

Der Ausgangspunkt, Eine Wortliste, DOS1.WL
"Betriebssystem 1"
"DOS""Abk. fr Disk Operating System"
"MSDOS""Betriebssystem der Firma Mikrosoft"
"MS""Ankrzung fr die Firma Microsoft"
"DIR""Befehl: zeigt Inhaltsverzeichnis an"
"MD""Befehl: legt Unterverzeichnis an"
"MKDIR""Befehl: legt Unterverzeichnis an (Langform)"
"RD""Befehl: lscht Unterverzeichnis"
"RMDIR""Befehl: lscht Unterverzeichnis (Langform)"
"VER""Zeigt die Version des Betriebssystems an"
"DATE""Befehl: zeigt und setzt das Datum"
"TIME""Befehl: zeigt und setzt die Zeit"
"VOL""Befehl: zeigt den Namen des Datentrgers"
"LABEL""Befehl: benennt den Datentrger"
"COPY""Befehl: kopiert eine Datei (normales Kopieren)"
"CLS""Befehl: lscht den Bildlschirm"
"FORMAT""Befehl: formatiert einen Datentrger"
"XCOPY""Befehl: kopiert ganze Verzeichnisse"
"DEL""Befehl: lscht eine Datei"
"DISKCOPY""Befehl: kopiert ganze Disketten"
"TREE""Befehl: zeigt den Verzeichnisbaum an"
"MORE""Option bei Ausgaben: Unterbricht nach jeder Seite"
"PATH""Bezeichnung fr Suchpfad"
"CHDIR""Befehl: wechselt in Unterverzeichnisse (Langform)"
"CD""Befehl: wechselt in Unterverzeichnisse"
"SET""Befehl: zeigt die Einstellungen des Systems an"
"CHKDSK""Befehl: berprft einen Datentrger auf Fehler"
"TYPE""Befehl: gibt eine (Text)datei nam Bildschirm aus"
"PRN""Name fr das Ausgabegert Drucker"
"CON""Name fr die Tastatur (eigentlich: Konsole)"
"EDIT""Befehl: Aufruf des einfachen Texteditors"
"STRG""andere Bezeichnung fr die CTRL-Taste"
"CTRL""andere Bezeichnung fr die STRG-Taste"
"EINFG""andere Bezeichnung fr die INS-Taste"
"INS""andere Bezeichnung fr die EINFG-Taste"
"HOME""andere Bezeichnung fr die POS1-Taste"
"ENDE""andere Bezeichnung fr die END-Taste"
"ENTF""andere Bezeichnung fr die DEL-Taste"

erzeugt folgendes Kreuzwortrtsel
Wrter, DOS1.PZC
 ACROSS - EVALUATION COPY
  1. Befehl: lscht Unterverzeichnis (Langform)
  3. Befehl: zeigt und setzt die Zeit
  6. Zeigt die Version des Betriebssystems an
  7. Bezeichnung fr Suchpfad
  8. Befehl: zeigt und setzt das Datum
 10. Befehl: lscht eine Datei
 11. andere Bezeichnung fr die INS-Taste
 13. Befehl: lscht Unterverzeichnis
 18. Befehl: gibt eine (Text)datei nam Bildschirm aus
 19. andere Bezeichnung fr die STRG-Taste
 20. Befehl: wechselt in Unterverzeichnisse (Langform)
 22. Befehl: benennt den Datentrger
 24. Befehl: kopiert eine Datei (normales Kopieren)
 26. Ankrzung fr die Firma Microsoft
 27. andere Bezeichnung fr die POS1-Taste
 28. Abk. fr Disk Operating System
 29. Befehl: kopiert ganze Disketten
 31. andere Bezeichnung fr die DEL-Taste
 




 DOWN - UNPAID REGISTRATION FEE
  2. Befehl: legt Unterverzeichnis an (Langform)
  3. Befehl: zeigt den Verzeichnisbaum an
  4. Option bei Ausgaben: Unterbricht nach jeder Seite
  5. andere Bezeichnung fr die CTRL-Taste
  6. Befehl: zeigt den Namen des Datentrgers
  7. Name fr das Ausgabegert Drucker
  9. Befehl: Aufruf des einfachen Texteditors
 12. Befehl: formatiert einen Datentrger
 14. Befehl: zeigt Inhaltsverzeichnis an
 15. Befehl: zeigt die Einstellungen des Systems an
 16. Befehl: kopiert ganze Verzeichnisse
 17. Befehl: legt Unterverzeichnis an
 19. Befehl: wechselt in Unterverzeichnisse
 21. andere Bezeichnung fr die EINFG-Taste
 23. andere Bezeichnung fr die END-Taste
 24. Befehl: lscht den Bildlschirm
 25. Befehl: berprft einen Datentrger auf Fehler
 26. Betriebssystem der Firma Mikrosoft
 30. Name fr die Tastatur (eigentlich: Konsole)

Anordnung (DOS1.PSZ)
##############1 2       ########3   4   #####5 ########
##############          ########        #####  ########
#################  ###########6     ##  ##7       #####
#################  ###########      ##  ##        #####
#################8     9 ##  ##  ##  ##  ##  ########
#################        ##  ##  ##  ##  ##  ########
#################  #####10    ##  ##11    12  ########
#################  #####      ##  ##          ########
#################1314##  #####15##############  ###########
#################    ##  #####  ##############  ###########
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Auflsung (DOS1.PZT)
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#####################################################E N T F ##(

Von der Wortliste zum Schlerblatt

Vor dem eigentlichen Beginn werden in den Settings des Programms die Rastergre und allfllige weitere temporre und permanente Optionen (Drucker usw.) festgelegt. 
ber die Auswahl Create Wordlist und die Eingabe der Titelzeile gelangt man in eine Tabelle, wo die Begriffe und deren Abfrageformulierung eingegeben werden mssen. Diese Wortliste kann jederzeit erweitert oder mit anderen Wortlisten verknpft werden. Nach dem Speichern und Beenden dieser Liste wird sofort mit Arrange Puzzle oder Find Best Single Puzzle am Schirm das Layout des Rtsels angezeigt. Auch eine Liste der nicht benutzten Wrter kann angezeigt werden. Diese ist aber erfahrungsgem meist kurz. Eine Rastervergrerung baut aber fast immer sofort alle restlichen Wrter ein.
Das zuletzt angezeigte Rtsel kann nun auf verschiedene Art ausgegeben werden: im Textmodus als Student- oder Teacher Puzzle direkt auf Drucker oder Disk, aber auch die Fragen allein sind mglich. Darber hinaus kann das eigentliche Rtsel in beiden Formen auch als - leider nur - als sogenanntes EGA-PCX ausgegeben werden. Das bedeutet aber keine wirkliche Einschrnkung.

Fr eine recht brauchbares Schler-Arbeitsblatt exportiert man also das *.PCX, ldt dieses in ein Graphikprogramm als neue Graphik und skaliert diese sinnvollerweise etwa von 640*350 Pixel auf 640*480 Pixel. Dadurch wird das Seitenverhltnis der Graphik der VGA-Auflsung angepat und allfllige weitere Skalierungen in der Textverarbeitung mssen dann nur mehr ber den gleichen Proportionalittsfaktor fr beide Ausdehnungen gemacht werden. Nun sollte man nur noch die Schattierung (ursprnglich volles Schwarz) mit einer geeigneten Funktion (Farbtopf) etwas reduzieren und je nach Schleralter vielleicht in die unbenutzten Flchen einige auflockernde Elemente (andere Graphiken, Texte) plazieren. Abschlieend markiert man mit der Rechteck-Auswahlfunktion den eigentlichen Rtselbereich, invertiert ihn und exportiert bzw. kopiert ihn auf das gleiche oder ein anderes *.PCX.
Der letzte Schritt ist nun die endgltige Gestaltung des Rtsels in der Textverarbeitung. Neben einem geflligen Titel und allflligen sachlichen Hinweisen zum Thema werden nun die vom Programm erzeugte Textdatei *.PZC (in Winword etwa als MS-DOS Text; ein - oder zweispaltig) und das *.PCX geladen und in gewnschter Form und Gre arrangiert.
Die Hauptarbeit ist eigentlich nur das gezielte Zusammenstellen der Wortliste, alle anderen Ttigkeiten sind bei etwas Routine wirklich in nur wenigen Minuten erledigt. 
Die Schlerarbeit
Kindern macht das Erstellen von Rtseln an sich meist groen Spa, und so kann man in einer Wiederholungs- oder Festigungsphase Wortlisten zu mehr oder weniger begrenzten Themenbereichen aus nahezu allen Sachgebieten erstellen lassen. Ob es nun die Hauptstdte Europas, die Teile eines Computers oder DOS-Befehle sind, in einer Liste ist dies alles schnell erfat. Gleichzeitig wird dabei auch die mglichst przise Formulierung gebt, denn wenn Schlergruppen gegenseitig ihre Rtsel lsen lassen, gibt es oftmals hitzige Debatten ber die Art der Formulierung.
Eine zwar recht lustige, aber doch mit tieferem Sinn behaftete Thematik soll nicht unerwhnt bleiben: Man kann als Wrter auch einmal die Namen der Schler oder Lehrer nehmen und dann ber eine treffende einzeilige Charakterisierung nach den beschriebenen Personen suchen. Wie gut kennt man sich nun wirklich?
Zusammenarbeit der Lehrer
Lehrer neigen leider im allgemeinen stark dazu, das Rad immer wieder neu erfinden zu wollen. Die Kooperation sollte - verglichen mit anderen Berufsgruppen - weitaus besser zu sein. Und so knnte auch dieses Rtselprogramm ein Anknpfungspunkt sein, diese Zusammenarbeit wirklich zu verbessern und sich gegenseitig eine Arbeitserleichterung zu verschaffen.
Durch die Telekommunikation ist leicht mglich, dezentral Hilfsmittel verschiedenster Art zu erstellen, diese temporr in verschiedenen Punkten zentral zu erfassen und dann wieder dezentral zu verteilen.  Oft arbeitet man lange an zusammenfassenden Texten, an didaktisch gut aufbereiteten Zeichnungen und vielen anderen Produkten. Wie einfach wre es doch, hier zusammenzuarbeiten, seine eigenen Produkte den KollegInnen zur Verfgung zu stellen und auch - das erscheint mir besonders wichtig - ein Feedback zur eigenen Arbeit von anderen Fachleuten zu erhalten.
Wenn Sie bis hierher gelesen haben und den obigen Aussagen zustimmen, dann mchte ich Sie bitten, einige Produkte Ihrer wertvollen Arbeit der Allglemeinheit zur Verfgung zu stellen, von denen Sie glauben, sie knnten fr andere Leute hilfreich sein. Sie knnen diese Arbeiten entweder mit Diskette per Post, aber natrlich auch - und das wre ideal - als File an unser BBS schicken. Diese Arbeiten werden dann in geeigneter Form (etwa im Fido- und Schulnetz) zum Download bereitgestellt und angekndigt. Sie gehren dann zu jenen sterreichischen Lehrern, fr die Telekomunikation nicht nur oft zitiertes Schlagwort, sondern alltgliches und unverzichtbares Arbeitssmittel ist.
Adressen:
HS St. Aegyd a. Nw.	FidoNet:	2:313/7
Pfarrsiedlung 1	SchulNetz: 	22:101/2
3193 St. Aegyd a. Nw.	02768 - 6397	V.34




Moderne Datenkommunikation

Eine strukturierte Einfhrung


Steckbrief
Titel:	Moderne Datenkommunikation
Autor:           	Kauffels, Franz-Joachim
Erscheinungsjahr:	1994
Verlag:          	DATACOM, Bergheim
ISBN:            	3-89238-096-1
Preis:	DM 89,-
Seiten:	671

Karl Pichler

Schnelle, unkomplizierte und sichere Netze fr die Datenkommunikation: frher ein Traum, heute bereits Realitt. Die Telekommunikation kann in letzter Zeit Mglichkeiten erffnen, die selbst groe Optimisten kaum fr mglich gehalten htten. 
Kauffels wollte anfangs blo seine "Einfhrung in die Datenkommunikation" berarbeiten. Es stellte sich aber heraus, da die bisherige Struktur den in den letzten beiden Jahren entwickelten Neuheiten nicht mehr adquat war. So ist das vorliegende Buch zwar weiterhin eine "Einfhrung", weist jedoch den dreifachen Umfang des bisherigen Buches auf. 
Das Buch soll dem Einsteiger helfen, die Technologien und Verfahren der modernen Datenkommunikation kennenzulernen und trotz der Komplexitt der Konzepte und Techniken die Grundlagen fr richtige Entscheidungen in der Zukunft zu legen. Sehr positiv ist es zu erwhnen, da es Kauffels nicht nur auf Grund des Umfanges des Buches gelungen ist, dem technisch interessierten Anfnger durch viele klare und verstndliche Grafiken den Einstieg zu erleichtern, aber auch dem bereits Versierten Neues zu bieten. Er stellt die vielen verwirrenden Einzelheiten, mit denen man heute berflutet wird, in einen Zusammenhang. Zum besseren Verstndnis schlgt er auch immer wieder den Bogen von den beschriebenen Grundlagen zu aktuellen Produkten und Systemen und neuen Entwicklungen. 
1. Datenkommunikation und Datennetze: Sulen moderner Informationsverarbeitung
Im 1. Kapitel zeigt Kauffels den allgemeinen Zusammenhang mit grundstzlichen Kommunikationsformen auf und was man mit einer Vernetzung von informationsverarbeitenden Einrichtungen im weitesten Sinn erreichen kann. Auerdem bringt er eine ausfhrliche Klassifikation von Datennetzen. 
2. Die Systemarchitektur von Netzen
Im 2. Kapitel geht es um die grundlegenden Prinzipien der Arbeitsweise eines Rechnernetzes. Dabei ist Kauffels trotz der etwas sprden Thematik sehr bemht, das entsprechende Referenzmodell verstndlich zu machen. 
3. Nachrichtenbertragung in Datenkommunikationssystemen
Im 3. Kapitel beschreibt er die fr die Nachrichtenbertragung in Datenkommunikationssystemen wesentlichen Begriffe und Systeme und stellt sie in einen Zusammenhang. Fr eine detailliertere Ausfhrung verweist der Autor jedoch auf die angegebene Literatur. 
4. Klassische Weitverkehrsnetze
5. Dienstintegrierte Netze
6. Lokale Netze
7. Internetworking
8. Die anwendungsorientierten Schichten
9. PC-Netze
In den Kapiteln 4 bis 9 zeigt Kauffels sehr ausfhrlich die grundstzlichen Probleme und Mglicheiten von Weitverkehrsnetzen, Datenintegrierenden Netzen, Lokalen Netzen und PC-Netzen und wie auf diesen Netzen Anwendungen und ihre Kommunikation realisiert weden knnen. 
10. Herstellerabhngige Netzwerkarchitekturen
In den Kapiteln 8 bis 10 verlangt der Autor vom Leser auch ein gewisses Durchhaltevermgen, da sich dieser durch eine groe Anzahl notwendiger Abkrzungen und Termini nicht verwirren lassen darf. Dazu gibt es am Ende es Buches ein 11-seitiges Abkrzungsverzeichnis. 
11. Netzwerk-Management
Sehr interessant - auch fr den Einsteiger - ist dann wieder das 11. Kapitel. Es geht darin um's sogenannte Netzwerk-Management. Kauffels fhrt an, da dies primr nicht ein technisches Problem ist, sondern hier unter anderem vor allem Wachstum, Workgroup Computing, Datenschutz und -sicherheit und die Ungeschicklichkeit der Endanwender hervorzuheben sind. 
12. Verteilte Betriebssysteme
Im letzten Kapitel gibt er als Abschlu der Darstellungen eine bersicht ber die Technologie der Verteilten Betriebssysteme. 
13. Das persnliche ntzliche Literaturverzeichnis
14. Literaturverzeichnis
15. Abkrzungsverzeichnis
16. Stichwortverzeichnis
Abschlieend kann gesagt weden, da das Buch fr den an der Thematik interessierten Leserkreis eine solide Grundeinfhrung und aktuelle Informationen bietet und daher weiterempfohlen werden kann. 
Zum Autor: Kauffels, Franz-Joachim, Dr., Lehrbeauftragter im Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Universitt/GH Essen, wissenschaftlicher Leiter der ComConsult Akademie, selbstndiger unabhngiger strategischer Unternehmensberater mit den Schwerpunkten Betriebssysteme, Lokale Netze und Netzwerk-Management., zahlreiche Verffentlichungen zu Themen der Vernetzung. (




INTERNET: Zugang, Utilities, Nutzung

Steckbrief
Titel:	Internet: Zugang, Utilities, Nutzung
Autor:	Othmar Kyas
Erscheinungsjahr:	1994
Verlag:	DATACOM, Bergheim
ISBN:	3-89238-098-8
Seiten:	448 + 3-1/2"-Diskette
Beigaben (
Waffle
Trumpet
Mosaic
Kompress
Helldive
Enkrypt
News
Ursula Zahalka

"Dieses Buch wendet sich an alle, die die Datenautobahn Internet kennenlernen wollen." - So die bescheidene Formulierung des Autors selbst, denn dieses Buch vermittelt weit mehr als eine oberflchliche Einfhrung. In uerst kompetenter und bersichtlicher Art und Weise wird, nach der historischen Entwicklung, den Internet-Standards und bertragungsmechanismen, auf die verschiedenen Mglichkeiten des Zugangs zum Internet eingegangen. Der Gebrauch der Internet-Dienste E-Mail, Telnet, FTP, Internet-News, Mailing-Listen, Internet-Relay-Chat, Archie,Gopher/Veronica,WAIS und WWW wird detailreich, durch die zahlreichen Beispiele und allgemein verstndlichen Erklrungen aber auch sehr anschaulich beschrieben.
Besondere Aufmerksamkeit bringt der Autor dem Medium E-Mail entgegen. Angesichts der Tatsache, da fr einen groen Personenkreis E-Mail den einzigen Zugang zum Internet dartstellt, ein sehr wichtiger Aspekt. Hervorgehoben wird, da E-Mail nicht alleine das Versenden und Empfangen von elektronischen Nachrichten bedeutet, sondern auch Dateientransfer (FTP), sowie der Gebrauch von Informationssuchsystemen wie Archie, Gopher und WAIS ber E-Mail mglich sind.
Hierzu zwei typische Beispiele, der in diesem Buch besprochenen E-Mail-Anwendungen.
Gopher ber E-Mail
Das Informationssytem Gopher ist ein erweitereter Internet-Dienst,das einen interaktiven Vollzugang zum Internet voraussetzt. Erst seit 1992 ist es mglich ber ein GopherMail-Programm, das auf dem Gopher gopher@calvin.edu installiert ist, auch ber E-Mail darauf zuzugreifen. Man schickt einfach eine E-Mail, ohne besonderes Subject oder Inhalt, an obige Adresse, und Gopher-Mail antwortet mit dem Hauptmen des Gophers.Man markiert nun in diesem Hauptmen den gewnschten Menpunkt am Zeilenbeginn mit einem "x" und schickt ein Reply, das das ursprngliche, jetzt markierte Gophermen, enthlt. War der ausgewhlte Menpunkt bereits eine Datei, so wird diese per E-Mail zugestellt.
Archie ber E-Mail
hnlich wie wie auf Gopher kann mit Hilfe von E-Mail auch auf Archie-Server offline zugegriffen werden, die ihrerseits auf die anonymen FTP-Verzeichnisse von mehr als 1500 Internet-Rechnern zugreifen. Es knnen dabei alle Archie-Befehle bentzt werden, wobei der letzte Befehl immer "quit" lautet. Das Ergebnis ist das gleiche wie bei dem bequemeren Zugriff ber Telnet. - Allerdings mit einer Einschrnkung, die fr alle ber E-Mail aktivierten Dienste gilt: die Dateisuche ist in vollem Umfang mglich, aber die Retournierung der Antwort kann ein paar Stunden dauern.
Mit etwas Geduld kann sich also auch der "E-Mail-only"-Benutzer Zugang zum Groteil des Informationspotentials des Internet verschaffen.
Abschlieend sei noch erwhnt, da dieses Buch ber einen umfangreichen Anhang verfgt, in dem technische Details der Hardware-Komponenten, sowie die Software-Applikationen fr den Internet-Zugang ausfhrlich beschrieben werden, Adressen von Internet-Anbietern in allen deutschsprachigen europischen Lndern aufgelistet sind, und dessen letzter Teil, mit umfangreichen ausgewhlten FTP-Servern, Mailing-Listen und Newsgruppen, als Referenz fr die tgliche Arbeit im Internet dienen knnen.
Hinweise zu den Zubehrdisketten
Auf den beiliegenden Disketten befinden sich leistungsfhige Shareware-und Freeware-Programme fr MS-DOS-Computersysteme im dekompremierten Umfang von ber 7 MB. Mit ihrer Hilfe lassen sich alle im Buch beschriebenen Zugangsarten zum Internet bequem realisieren.
Zahlreiche Benutzer knnen nicht interaktiv mit dem Internet kommunizieren. Das UUCP-Programm (Unix to Unix Copy Program) WAFFLE (Version 1.65) bietet ihnen aber die Mglichkeit, E-Mail und News-Dienste zu nutzen. Die Benutzeroberflche ist DOS-basierend und insgesamt nicht mehr zeitgem, doch seit 1991 existiert mit dem Programm HELLDIVER eine erstklassige MS-WINDOWSTM - 3.X. - Benutzeroberflche. Die Installation und Konfiguration dieser beiden Programme, sowie aller anderen Programme, werden im Anhang in leicht verstndlicher und sehr bersichtlicher Weise dokumentiert.
Beim Internetzugang mittels einer Whl-IP-Verbindung ist eine vollstndige Implementation des Internet-Protokolls auf dem eigenen Computersystem notwendig. Die leistungsfhige, unter MS-WINDOWSTM lauffhige Implementation dieses Protokolls (TRUMPET), sowie das Programm WINSOCK.DLL, das die Standardschnittstelle nach auen hin realisiert, befinden sich ebenfalls als Shareware auf den Zubehrdisketten. Ergnzt werden sie durch die zugehrigen Applikationsprogramme fr FTP, Telnet, Archie, Internet Relay Chat und Ping.
Mit der World-Wide-Web-Software NCSA-Mosaic (Vers. 2.0, Freeware), die vom National Center for Supercomputing Applications an der Universitt von Illinois entwickelt wurde, wird auerdem noch die leistungsfhigste Implementation eines WWW-Clients mitgeliefert. Auch die notwendigen Zusatzprogramme fr die Darstellung von Bild- und Tondokumenten fehlen nicht (die Applikation fr das Abspielen von Videosequenzen mute allerdings aufgrund seiner Gre weggelassen werden). Mit dieser Softwareausrstung steht einer Internetreise durch den globalen Hypermediaraum also nichts mehr im Wege.
Als ntzlich erweisen sich auch die Verschlsselungsprogramme UUENCODE, UUDECODE und PGP 2.3. (Pretty Good Privacy, Freeware), eine Sammlung der gngigsten Kompressions- und Dekompressionsprogramme, sowie eine vollstndige Newsgruppenliste (Stand 5/94) mit allen Haupt- und Nebengruppen.
Kurzkritik: Empfehlenswert fr alle, die noch nicht ganz genau wissen, was im Internet alles mglich ist. (



CompuServe Tools

Steckbrief
Titel:	CompuServe Tools
Autor:           	Carsten Scheibe
Erscheinungsjahr:	1993
Verlag:          	Rohwolt SYSTHEMA
ISBN:            	3-634-20131-2
Preis:	S 199,-
Seiten:	50 + 3-1/2"-Diskette
Voraussetzungen
3.5" Floppy
ab 386SX
4MB RAM
Windows 3.1
Maus
VGA
Modem

Stefan Sedlitz

Was ist in diesem Paket ?
Ein Bchlein und eine Diskette zu dem Tool GoCIS. Als Draufgabe gibt es noch die Tools Block und Spell Check. Alle Tools sind Shareware.
Die Hauptmotivation fr das Tool GoCIS ist die Tatsache, da CompuServe ein kommerzieller Online Dienst ist, und somit (auer bei "Basisdiensten") beim Suchen, Herumstbern, Downloaden in Foren diverser Anbieter, sowie beim Lesen und Beantworten von Messages in Diskussionsecken etc. zustzlich zu den Telefongebhren noch extra Kosten auflaufen. Die monatlichen Rechnungen sind ernchternd und CompuServe (CIS) wird von Benutzern oft mit CI$ bezeichnet. :-)
Daher entstand das Bedrfnis nach einem Tool, mit dem man mglichst viel offline vorbereiten kann und das selbststndig die vordefinierten Aktionen durchfhrt (nur kurze Onlinezeit). Die Nachverarbeitung (Lesen und Beantworten von Messages, Lesen von Dateibeschreibungen fr sptere Downloads etc.) wird wieder offline durchgefhrt. Damit wird die Onlinezeit und daher auch die Gebhren stark reduziert..
Das Bchlein beginnt mit Erklrungen zum Begriff Shareware und dem Hinweis auf die notwendige Registrierung, wenn die Programme lnger als 30 Tage verwendet werden.
Der nchste Schritt ist die Installation. Es gibt keine automatische Installation, wie man es von anderen Windows-Tools gewohnt ist. Verzeichnisse anlegen, Dateien von Diskette kopieren, entpacken der Dateien, und Dateigruppen unter Windows einrichten mu alles hndisch gemacht werden. Die dazu ntigen Schritte sind aber so detailiert beschrieben, da auch ein ungebter PC-User damit zurecht kommt.
GoCIS
GoCIS ist eine eigene Oberflche, WinCIM wird nicht bentigt. Beim Erstaufruf erfolgt die Konfiguration von GoCIS. Es werden Name, UserId und Pawort fr CIS abgefragt. Ebenso mu man noch die CIS-Telefonnummer und die Modemparameter angeben. Es gibt noch eine Menge Einstellungen fr GoCIS (Sichern von Mail, Logging etc.); am Anfang sollte man sich damit nicht belasten und die Standardwerte verwenden. Hat man die Konfiguration geschafft, prsentiert sich GoCIS mit einer ansprechenden Oberflche (Bild 1):

Bild 1: Oberflche von GoCIS mit Defaultoberflche
Was bietet nun GoCIS ?
GoCIS hat fr Mails einen Offline Briefkasten. Aus diesem kann Mail automatisch verschickt werden, in diesem wird neue Mail gespeichert. Die Mail kann dann in Ruhe offline bearbeitet werden. Ein komfortables Adrebuch ist ebenfalls vorhanden. Alte Mail kann auf Wunsch archiviert werden.
Die wichtigsten Funktionen betreffen Foren. Diese nehmen ja auch den meisten Platz auf der Oberflche ein. Der Anwender kann sich Listen mit seinen bevorzugten Foren erstellen. Zu jedem dieser Foren kann der Anwender genau definieren, was GoCIS fr ihn automatisch erledigen soll. 
Im folgenden Fenster (Bild 2) wird fr das Microsoft DOS Forum definiert, da GoCIS die berschriften aller neuen Messages in allen Message Section lesen soll und fr ein paar ausgewhlte Section auch alle Messages.
Es werden dabei auch gleich alle wartenden Messages gelesen.

Bild2: Beispiel fr die Konfiguration eines Forums
Genauso (Bild 3) kann jetzt auch fr die Dateienverzeichnisse (Libraries) des MS-DOS Forums definiert werden, welche Libraries durchsucht werden sollen, ob nach allen Dateinamen gesucht werden soll, ob nur die Kurztitel oder die volle Dateibeschreibung geladen werden soll. Es ist zustzlich noch die Angabe von Keywords bei der Dateisuche mglich. Die Dateisuche kann auch auf die letzten n Tage beschnkt werden. Die Angabe von -1 heit, da nur Dateien selektiert werden, fr die noch keine Beschreibung auf der eigenen Festplatte existiert. 

Bild 3: Beispiel fr die Konfiguration einer Dateiensuche
Nachdem so die gewnschten Aktionen fr den Forumsbesuch definiert wurden, stellt GoCIS die Verbindung mit CompuServe her, holt die gewnschten Daten in krzester Zeit (je nach Modem) und speichert sie am PC ab. Die so empfangenen Kataloge (Messages, Messageberschriften und Dateibeschreibungen) (Bild 4) knnen nun offline durchgeblttert werden und interessante Messages und Dateien zum Download markiert werden.

Bild 4: Abfrage  eines Dateienkatalogs
Alle so markierten Messages und Dateien werden beim nchsten Online Zugriff von GoCIS auf den PC geholt.
GoCIS untersttzt auch Dialogsitzungen mit CompuServe, allerdings nur im Terminalmode. Fr Herumstbern im CompuServe ist eine grafische Oberflche wie WinCIM besser geeignet (aber dies ist ja nicht die eigentliche Aufgabe von GoCIS).
Fr Leute, die regelmig Foren besuchen, um die aktuellen Files zu sichten und am Gedankenaustausch in den Message Sections teilzunehmen, ist GoCIS ein wirklich hilfreiches Tool.  
BLOCK
Dieses Tool dient zum Unterschreiben von E-Mails. Es fgt auf Tastendruck eine "Origin", bestehend aus dem Namen, einem mehr oder weniger lustigen Spruch, Datum und Uhrzeit, in Ihre Mail ein (als Windows Tool wird der Text auch ins Clipboard, WinWord etc. eingefgt). Name und Tagline (lusteiger Text) werden bei Erstaufruf abgefragt, knnen aber spter jederzeit gendert werden. Block bleibt resident und wird ber einen zu definierenden Hotkey aktiviert.
z.B.:
      Stefan Sedlitz 
      Servus 
      Fri 17.02.95 14:29:11    

Spell Check
Wie der Name schon sagt, ist dies ein Tool zum berprfen von englischen Texten in E-Mails. Spell Check kann fr America Online, WinCIM, CsNAV, GoCIS und Notepad konfiguriert werden. Wenn Spell Check schon gestartet ist, kann nach dem Schreiben der Message z.B. in GoCIS auf Tastendruck die Kontrolle des Textes gestartet werden.
Bei einem Wort, das Spell Check nicht in seinem Lexikon findet, bringt das Tool eine Liste mit Vorschlgen und die blichen Abfragen, ob der Fehler ignoriert werden soll (einmal oder immer) oder das Wort durch einen Vorschlag ersetzt werden soll (einmal oder immer). Es kann noch eingestellt werden, ob Wrter aus Grobuchstaben oder Wrter mit Ziffern oder zusammengesetzte Wrter nicht beanstandet werden sollen.
Der Anwender kann sich auch ein privates (zustzliches) Lexikon anlegen und Wrter, die er verwendet und die nicht im Standardlexikon sind (z.B. technische Spezialausdrcke), dort eintragen.
bersicht
Tool                Registrierungsgebhr (+ Porto u. Versand)
GoCIS             $ 59
Block             $  2
Spell Check       $ 11,95

Zur Registrierung wird auf einen deutschen Hndler verwiesen, die Autoren der Programme sind aber alle ber CIS erreichbar und  auch die Registrierung (zumindest bei GoCIS und Spell Check) ist ber CIS mglich.
Die S 199.-, die man fr dieses Sharewarepaket bezahlt, sind durch die sehr detailierten und hilfreichen Beschreibungen im Bchlein durchaus gerechtfertigt. (

Anmerkung: Um welche Betrge es konkret geht, die man mit GoCIS einsparen kann, zeigt die folgende Kostenaufstellung (Bild) einer CompuServe-Abrechnung des Jahres 1994 (100024,1325). Vereinbart war der Standard Pricing Plan mit einer Grundgebhr von $ 8,95 pro Monat. In diesem Betrag ist eine monatlich erscheinende Zeitschrift und die freie Benutzung der BASIC-Services enthalten. Jeweils beim Verlassen dieser BASIC-Services erhlt der Benutzer einen entsprechenden Hinweis, die zustzliche Vergebhrung luft. Monatlich wurden 2 Betrge von der Kreditkarte abgebucht, die Grundgebhr und die Benutzungsgebhr + Kommunikationszuschlag ($ 7,-/h). 
Die Zugangskosten von CompuServe wurden angesichts nahender Konkurrenz durch das Microsoft-Netz und IBM-Internet-Zugnge gesenkt. Ab 1995 treten nderungen auf, die zu einer Verbilligung der Benutzung fhren werden: Zwar erhht sich die Grundgebhr des Standard Pricing Plan um $1,-, dafr entfllt der Kommunikationszuschlag und die Belegungsgebhren ergeben sich nach der nachfolgenden Tabelle. Die Anzahl der freien Foren erhht sich auf etwa 100. 
Der Alternative Plan hat zwar eine sehr geringe Grundgebhr, hat aber geschwindigkeitsabhngige Zugangsgebhren und keinen Vorteil bei den Basic-Services. 
Die Grundgebhr verursacht Kosten in der Hhe von etwa S 1200,- pro Jahr. Die gesamte Rechnungssumme mit  Belegungskosten belief sich fr das Jahr 1994 auf S 3842,25. Die Art der Benutzung: Im Jahresschnitt Einwahl im 2-Tages-Rhytmus zum Abholen der Post. Etwa 2 mal monatlich gezieltes Suchen und Holen von Treibern. Beispiele: WinWord 6.0a, DOS 6.2 StepUp, Druckertreiber. Fallweises Rescan eines Forums bei Problemen in verschiedenen Programmen. Kein on-line-Chat, keine regelmige Konsumation von Forumsdiskussionen. 
Die variablen Belegungskosten knnen durch GoCIS um jenen Betrag reduziert werden, der durch unntige online-Belegungen verursacht wird. Beispielsweise verursacht ein Zugang mit 9600 bit/s hhere Kosten als mit 2400 bit/s, dafr ist man beim Downloaden von Dateien aber schneller wieder aus der Leitung. Leider hilft aber die hhere Geschwindigkeit bei der on-line-Bedienung praktisch gar nicht. Hier hilft GoCIS. 

Jahreskosten eines durchschnittlich benutzten CompuServe-Anschlues. 

Alternative Plan
Standard Plan

pro Monat
$ 2,5
$ 9,95



BASIC-Services (ca 100 Foren) frei, 90 Mails frei

300 Bd/h
$ 6.3
$ 4,8

1200/2400 Bd/h
$ 12,8
$ 4,8

9600/14400 Bd/h
$ 22,8
$ 4,8





Den PC OPTIMAL konfigurieren

Klaus Scheiber	DSK-476,477

Vor einiger Zeit sind in derselben Reihe drei Bcher erschienen, welche sowohl dem Einsteiger als auch dem fortgeschrittenen Computer-Anwender wertvolle Hilfen und Anregungen fr die Konfiguration und Optimierung seines Systems geben knnen. Da sie thematisch sehr gut zusammenpassen, sollen sie hier auch gemeinsam vorgestellt werden. 


Titel:
PC-Hardware optimal aufrsten und 
nachrsten

Autor:
Michael Anders

Erscheinungsjahr:
1994

Verlag:
bhv Verlags GmbH

ISBN:
3-89360-787-0

Preis:
S 233,- inkl. Schraubendreher


Dieses Buch wendet sich an alle PC-Anwender, die ihren Computer entweder durch den Einbau hochwertigerer Hardware-Komponenten leistungsfhiger machen wollen oder vor der Notwendigkeit stehen, einen defekten Bauteil auszutauschen. Genauso kann die Lektre des Buches aber auch dazu dienen, den Computer bzw. sein Innenleben "nur" besser kennenzulernen.


Der Autor erlutert in leicht verstndlichen Arbeitsschritten und mit zahlreichen Abbildungen, wie alle wichtigen System-Komponenten ein- und umgebaut werden. Die behandelten Themen reichen vom Austausch der Hauptplatine, des Prozessors und der Festplatte ber das Aufrsten des Arbeitsspeichers bzw. den Ein- und Ausbau von Erweiterungskarten bis zur Nachrstung des Computers mit einem CD-ROM-Laufwerk oder einer zweiten Diskettenstation. Ein Abschnitt ber das Arbeiten mit Bandlaufwerken und ein ausfhrliches Glossar mit den wichtigsten Fachbegriffen ergnzt dieses empfehlenswerte Buch.

In einem eigenen Kapitel wird auch auf das notwendige Werkzeug eingegangen. Damit man mit den Arbeiten gleich beginnen kann, ist dem Buch (eher als kleiner Gag!) ein spezieller Schraubendreher beigepackt.  


Titel:
PC-Systemeinstellungen optimal 
konfigurieren

Autor:
Michael Kiermeier

Erscheinungsjahr:
1994

Verlag:
bhv Verlags GmbH

ISBN:
3-89360-748-X

Preis:
S 233,- inkl. 3,5"-Diskette


In diesem Buch werden grundlegende Einstellungen des CMOS-Setups verstndlich beschrieben und hilfreiche Tips zur optimalen Einrichtung des Arbeitsspeichers und der Festplatte gegeben. Dabei wird sowohl auf die Hilfsmittel der verschiedenen Betriebssystem-Versionen als auch auf zustzlich Software zurckgegriffen.

Inhalt: Systemeinstellungen (Die wichtigsten BIOS-Varianten, Einstellungen und Fehlermeldungen des AMI-BIOS, die Startdateien CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT); Arbeitsspeicher (Speichertypen und Funktionsweise, MEM und MSD); Speicheroptimierung (Methoden, Einsatz von MEMMAKER und EMM386, Einrichten eines Festplattencache, Konfigurieren eines virtuellen RAM-Laufwerks); Systemoptimierung ber Software und Software-Tools (Reorganisation und Komprimieren einer Festplatte, Hilfsprogramme zur Verbesserung des Speichermanagements, Anlegen einer Notfalldiskette).

Die Begleitdiskette zum Buch enthlt in den angefhrten Verzeichnissen folgende ntzliche Programme: 

4DOS	
Kommandointerpreter bzw. DOS-Shell

CACHE
Testprogramm CT fr Cache-Speicher

DOSMAX
Treiber zur Speicheroptimierung

PACK-SHL
Packer-Shell GUS

PACKER
Pack-Programme ARJ und LHA

UMBDRV
Gertetreiber fr Upper Memory Blocks


Da es sich bei der Software um PublicDomain- bzw. Shareware-Versionen handelt, knnen die Programme ber den PCNEWS-Diskettendienst (DSK-477) bezogen werden.


Titel:
DOS und Windows optimal konfigurieren

Autor:
Michael Kiermeier / Werner Ingenbleck

Erscheinungsjahr:
1994

Verlag:
bhv Verlags GmbH

ISBN:
3-89360-201-1

Preis:
S 233,- inkl. 3,5"-Diskette


Der dritte und gleichzeitig umfangreichste Band der hier vorgestellten Reihe beschftigt sich mit der Konfiguration und den Einstellungsmglichkeiten der beiden im PC-Bereich weitverbreiteten Programme DOS und Windows. Die optimale Einrichtung der Systemdateien und des Arbeitsspeichers sowie die individuelle Anpassung der Windows-Oberflche an die Gegebenheiten des Rechners und die persnlichen Bedrfnisse sind die zentralen Themen dieses Buches.

Nach einem Vergleich der Betriebssysteme MS DOS, DR DOS und Novell DOS sowie einem Ausblick auf die Version Windows 95 wird in zwei Kapiteln die Installation von DOS und die Beschleunigung des Festplattenzugriffes behandelt. Daran schliet sich ein ausfhrlicher Abschnitt ber die optimale Nutzung des Arbeitsspeichers. 

Breiten Raum wird der korrekten Installation und der Optimierung von Windows gewidmet. Tips und Tricks fr die Einstellungen der Systemkomponenten sowie die Einrichtung des Desktops sind ebenso enthalten wie das richtige Trouble-Shooting bei Druckproblemen. Sehr ausfhrlich (ca. 110 Seiten) und verstndlich werden auch die Initialisierungsdateien von Windows behandelt. Bemerkenswert ist ein eigenes Kapitel ber die Anpassung von Windows auf Laptops und Notebooks.

Auf der Buchdiskette befinden sich zahlreiche Tools und Utilities zum Software-Tuning und Performance-Test unter Windows (INI-EDIT, WinClean, Windows-PROTECTOR, MouseWarp, mehrere Benchmark-Tests). Diese Shareware-Versionen sind ebenfalls ber den PCNEWS-Diskettendienst (DSK-476) erhltlich.

Zusammenfassung:
Die drei vorgestellten Fachbcher bieten eine Flle von Informationen und Anregungen zur Leistungssteigerung eines PC-Systems. Aufgrund des verstndlichen Aufbaues sind sie sowohl fr den Einsteiger als auch fr den fortgeschrittenen Anwender sehr zu empfehlen. 





PC-Hardware 


Steckbrief
Autor:	Christoph Eiden, Heinz Fiebelmann, Mike Cramer
Erscheinungsjahr:	1994
Verlag:	bhv
ISBN:	3-89360-315-8
Seiten:	ca. 800 + 1 CD

Friedrich Mennersdorfer

Das vorliegende Buch gibt auf fast 800 Seiten einen umfassenden berblick ber die Hardwarekomponenten eines PCs. Dabei steht weniger die theoretische Seite im Vordergrund als die praktische Umsetzbarkeit der Informationen. Ziel des Buches ist es, Entscheidungshilfen und Tips beim PC-Kauf, beim Optimieren und beim Um- und Aufrsten von Computern zu geben.
Eine bersichtliche Gliederung und die schon von anderen Bchern des Verlages her bekannte Registergriffleiste erleichtern den raschen Zugriff auf die gesuchten Informationen. Zahlreichen Abbildungen und Tabellen ergnzen den Text, praktisch jede der beschriebenen Komponenten wird auch im Bild dargestellt.
Auf der mitgelieferten CD befinden sich Videoclips, die die wichtigsten Aktionen und Handgriffe beim Um- und Ausbau eines PCs veranschaulichen sollen.
Und damit Sie gleich zur Tat schreiten knnen: Ein Schraubendreher liegt dem Buch bei.
Nach der Einleitung im ersten Teil, der auch Hinweise zur Installation der mitgelieferten CD enthlt, werden im zweiten Teil ("Komponenten und Peripherie") alle Komponenten beschrieben, die zur Standardkonfiguration eines PCs gehren. In jeweils eigenen Kapiteln werden die Themen "Gehuse", "CPU, Boards und RAM", "Laufwerke", "Interfaces", "Video" usw. behandelt. Dabei werden etwa im Kapitel ber Hauptplatinen die einzelnen Komponenten an Hand von Beispielkonfigurationen verschiedener Mainboards beschrieben. Hier finden Sie sowohl die Abmessungen der Standardbaugren von Mainboards und Hinweise zu deren Befestigung als auch eine Beschreibung der verschiedenen PC-Prozessortypen und ihrer wesentlichen Leistungsmerkmale, der verschiedenen Chipstze und gngigen Speicherbausteine. Sehr ausfhrlich sind auch die verschiedene Bussysteme beschrieben und durch Abbildungen dargestellt, Tabellen zeigen die Anschlubelegung der entsprechenden Slots.
Der dritte Teil ("Spezielle Peripherie und Konfiguration") beschreibt die Einsatzbereiche Multimedia, Datenaustausch und Netzwerke.
Der vierte Teil "Tuning, Optimierung und Aufrstung" enthlt neben wertvollen Praxistips zur Systemoptimierung Anleitungen, wie Sie grundlegende Ein-, Aus- und Umbauten an einem PC selbst durchfhren knnen. Wenn Sie also beispielsweise den Austausch des Mainboards und die Erweiterung des Arbeitsspeichers Ihres PCs beabsichtigen, dann finden Sie hier die entsprechenden Anleitungen. Die Umbauarbeiten werden Schritt fr Schritt in Struktogrammen dargestellt und ausfhrlich erlutert. Dabei wird auch nicht vergessen, auf scheinbare Selbstverstndlichkeiten hinzuweisen, wie etwa das Notieren der Festplattenparamter aus dem CMOS-Setup vor dem Ausbau der alten Platine. Auch hier helfen wieder zahlreiche Bilder, sich bei der Arbeit zurechtzufinden. 
Alles in allem ein gelungenes Buch, welches durchaus als Ratgeber bei der Beschaffung neuer Hardwarekomponenten herangezogen werden kann, das aber durch die Vielzahl der enthaltenen Informationen auch dann als Nachschlagwerk ntzlich ist, wenn man einfach nur seinen PC etwas besser verstehen mchte. (



COREL-DRAW!5

Steckbrief
Autor:	Johannes Oppermann
Erscheinungsjahr:	1994
Verlag:	bhv
ISBN:	3-89360-718-8
Preis:	S 155,-
Seiten:	404

Johannes Jelinek

Corel Draw ist eines der leistungsfhigsten Zeichenprogramme, mit dem man seine Wnsche fast vollkommen verwirklichen kann. Zu diesem Zweck mssen nicht erst Befehle auswendiggelernt werden, sondern Sie schlagen das Buch an einem Kapitelbeginn auf und knnen so nach genauer Anweisung die Tricks und Techniken von Corel Draw kennen lernen. Die Anweisungen sind klar und deutlich definiert und lassen sich logisch nachvollziehen, wodurch der Lernerfolg automatisch gegeben ist. Am Ende einzelner Kapitel finden Sie bungsfragen bzw. bungsaufgaben zur Vertiefung des Gelernten, wie zum Beispiel die folgende Aufgabe, das dargestellte Bild mit den erlernten Hilfsmitten aufzubauen: 

Sinnvoll wre es aber trotzdem die Kapitel der Reihe nach durchzuarbeiten, weil in den folgenden Darstellungen bereits Besprochenes vorausgesetzt wird. Durch die vielen Bilder als Textergnzung, ist es fast immer mglich den SOLL-IST Vergleich anzustellen und notfalls Fehlinterpretation bzw. Fehlzeichnungen rechtzeitig zu erkennen und zu korrigieren. Das Buch kann man als Schulungunterlage fr Nicht-Corel-Draw-Anwender bentzen, da es einfach(aber nicht primitiv) die verschiedenen Mglichkeiten aufzeigt, um von einfachen Dokumentationen, bis zu "popigen Ausdrucken" in 3D alles anzufertigen. Viele dieser Anwendungen lassen sich natrlich kombinieren, was der Kreativitt des Anwenders keine Grenzen setzt. Abschlieend sollte noch der gnstige Preis von 155 ATS fr 404 Seiten erwhnt werden.  (



Die Excel-Tabelle lernt sprechen

Edi Fleck

Die modernen Standardapplikationen wie Excel, Word, Powerpoint usw. erhalten von Update zu Update nicht nur eine neue Nummer, sondern meist eine Flle von neuen Funktionen.
Neue Funktionalitt gut, kann diese aber auch eingesetzt werden? 
Knnen Bcher wie das vorliegende, das Einarbeiten erleichtern?
Das Buch enthlt alle Schlsselbegriffe die in Visual Basic fr Applikationen verwendet werden. Es ist auf Grund der Flle der Funktionen, Methoden und Eigenschaften vorteilhaft, zu wissen, was man sucht.
Es mu sich auch den Vergleich mit der Online-Hilfe gefallen lassen, in der das Auffinden von Themen wesentlich einfacher und rascher geht, als dies im Buch mglich ist. Dies vor allem dann, wenn der Suchbegriff  nicht bekannt ist.
Fr viele ist das Buch jedoch als Nachschlagewerk, das neben dem Computer liegt, in dem geblttert werden kann, angenehmer als der Text am Bildschirm.
Inhaltlich deckt sich das Buch im wesentlichen mit der Online-Hilfe
Als Beispiel soll die Aufgabe dienen, zu bestimmten Formeln in einer Excel-Tabelle, zum Beispiel einem Auswertungsbogen, gesprochene Notizen entweder aufzunehmen oder abzuspielen.
Sollen gesprochene Notizen auch aufgenommen werden knnen, sind eine Soundkarte und Mikrofon notwendig. Wird die gesprochene Notiz jedoch nur abgespielt, reicht unter Umstnden auch der Lautsprecher des PCs.
Aufnehmen von Audio-Notizen
Zuerst wird die notwendige Prozedur (Sub) erstellt. Sie kann aus dem Buch Excel Visual Basic Sprachverzeichnis (Seite 403) entnommen werden, oder aus der Hilfe ber die Zwischenablage direkt eingefgt werden.
Angenommen wird in diesem Beispiel, da jene Zelle aktiviert ist, die die Notiz enthalten soll. Eine Erweiterung knnte sein, in der Prozedur eine bestimmte Zelle auszuwhlen.
Sub Aufnehmen()
'
' Prozedure Aufnehmen() lscht vorhandene 
' Audio-Notiz und zeigt das
' Dialogfeld Aufzeichnen an, 
' wenn der Computer Audio-Notizen aufzeichnen kann
' 
	AufzeichnenMglich = 
                      Beispiel.KannAudioNotizAufzeichnen
	Wenn AufzeichnenMglich dann
		Mit AktiveZelle.AudioNotiz
			.Lschen
			.Aufzeichnen
		Ende Mit
	Ende Wenn
Ende Sub

Abspielen von Audio-Notizen

Sub Abspielen()
'
' Prozedure Abspielen() 
' gibt die vorhandene Audio-Notiz wieder, wenn der
' Computer diese wiedergeben kann
' 
	AufzeichnenMglich = 
                 Beispiel.KannAudioNotizWiedergeben
	Wenn AufzeichnungMglich dann
		Mit AktiveZelle.AudioNotiz
  			.Wiedergeben
		Ende Mit
	Ende Wenn
Ende Sub  

Beide Beispiele sind im Buch unter  der Beschreibung der Eigenschaften KannAudioNotizAufzeichnen bzw. KannAudioNotizwiedergeben oder unter der Beschreibung der Methoden Aufzeichnen und Wiedergeben zu finden.
Anschlieend knnen diese Prozeduren Schaltflchen zugeordnet werden.

Zusammenfassung
Alle Begriffe der Visual Basic fr Applikationen - Programmiersprache sind alphabetisch angefhrt und ausfhrlich beschrieben, enthalten ist in der Beschreibung jeweils
Wirkungsweise
Syntax
Elemente in der Syntax
Querverweise
Beispiel
Zu empfehlen ist das Buch allen, denen das Blttern und Lesen am Bildschirm zu anstrengend oder zu unbersichtlich ist.
Titel:	Microsoft EXCEL
	Visual Basic Sprachreferenz
	Version 5
Autor:	Microsoft Corporation
ISBN:	3-86063-216-7 (



Fehler in EXCEL 5.0

Walter Riemer

Es gibt nicht wenige Leute, die durch die zunehmende Komplexitt, verbunden mit auch auf schnellen Rechnern auffallender Langsamkeit moderner Programme wie etwa Microsofts Flagschiffe WinWord 6.0a und EXCEL 5.0, verrgert sind. Schlimm wird die Sache aber, wenn die Programme noch dazu Eigenleben dahingehend entwickeln, da sie schwere Fehler in die Daten des Anwenders einbauen.
Aus der Flle von Fehlern und Mngeln, die dem Autor dieser Notiz zum Beispiel in EXCEL 5.0 aufgefallen sind, sei hier ber einen besonders argen berichtet:
In einem guten alten Spreadsheet-Programm wie etwa SuperCalc 5 kann man natrlich auch sortieren. So mag es etwa eine Tabelle folgenden Inhalts geben: 
        A         B

1   Sortierversuch
2   C          Text C, Q
3   W          Text W
4   Q          Text C, Q  (Inhalt von B4 ist Zellenverweis B2)
5   A          Text A

Zu der Information in Spalte A gibt es immer einen zugehrigen Text. Der zur Information Q in Zelle A4 gehrende Text ist zufllig identisch mit dem zur Information C gehrenden und wird daher bei der Ersterfassung der Daten einfach mit einem Zellenverweis auf B2 erledigt.
Anschlieend versprt man das Bedrfnis, die Tabelle nach der ersten Spalte zu sortieren. SuperCalc erledigt das vllig zufriedenstellend (/Arrange,Block,A2:B5,Options,Adjust,Yes,Go):
        A         B

1   Sortierversuch
2   A          Text A
3   C          Text C, Q
4   Q          Text C, Q  (Inhalt von B4 ist Zellenverweis B3)
5   W          Text W

Wie nicht anders zu erwarten war, steht der zweimal vorkommende Text noch immer zweimal da, und zwar nach wie vor zu Information C und zu Information Q gehrig. Vor dem Sortieren ist SuperCalc offensichtlich aufgrund des Menbefehls "Adjust" so schlau, aus dem Zellenverweis auf B2 Zelle B4 den Zellenverweis B3 zu machen, soda die Spalte B beim Sortieren auch ordnungsgem mitgenommen wird.
Nicht so schlau ist das vielgerhmte EXCEL. Ausgehend von der gleichen Tabelle:
        A         B

1   Sortierversuch
2   C         Text C, Q
3   W         Text W
4   Q         Text C, Q (Inhalt von B4 ist Zellenverweis  =B2)
5   A         Text A

lt EXCEL nach Markieren von A2:B5 und Anklicken der Schaltflche "Aufsteigend sortieren" offensichtlich den Zellenverweis auf B2 stehen.
B4 verweist also noch immer auf Zelle B2, nur steht dort unglcklicherweise ein zu Information A und nicht ein zu Information C oder Q gehrender Text. Die Folge ist, da jetzt ein anderer Text zweimal vorkommt als in der unsortierten Tabelle:
        A         B

1   Sortierversuch
2   A         Text A
3   C         Text C, Q
4   Q         Text A    (Inhalt von B4 ist Zellenverweis  =B2)
5   W         Text W

Viel weiter kommt man nach Markieren von A2:B5 mit dem Menbefehl Daten - Sortieren - Aufsteigend auch nicht, da die vorher verwendete Schaltflche offensichtlich ebenfalls einem einstufigen Sortiervorgang gem Men auslst. Offensichtlich fehlt die in SuperCalc vorgesehene Option "Adjust"; es wird aber weder im Handbuch noch im Help auf die mglichen Konsequenzen hingewiesen. 
Ein solches Verhalten kann in einer umfangreichen Tabelle katastrophal sein, denn wer garantiert, da der Fehler bemerkt wird?(


Word fr Windows Wissenschaftliche Arbeiten - optimal

Titel:	WORD fr WINDOWS 6.0 
Autor:	Marianne LESCHIK
Erscheinungsjahr:	1994
Verlag:	bhv Verlag, Brohandels- und Verlagsgesellschaft mbH
D-41342 Korschenbroich, PF 30 01 62
ISBN:	ISBN 3-89360-785-4
Umfang:	391 Seiten, Paperback
Diskette:	3 1/2"; HD
Preis:	S 233.-

Robert Thumfarth

Das vorliegende Buch vermittelt in den ersten 6 Kapiteln allgemeines Grundlagenwissen ber PCs und ber das Betriebssystem MS DOS und gibt eine Einfhrung in die Textverarbeitung mit WinWord 6.0. 
In den Kapiteln 7 - 25 werden dann die spezifischen Probleme der Textverarbeitung fr den wissenschaftlichen Bereich behandelt. Fr einen Leser, der bisher WinWord 6.0 fr allgemeine Textverarbeitungsaufgaben im privaten Bereich und fr Aufgaben in einer HTL verwendet hat, sind die Probleme, die bei der Erstellung einer wissenschaftlichen Publikation bzw. beim Schreiben eines Buches mit wissenschaftliche Inhalt  auftreten, zum Teil neu und die Lsungen mit WinWord 6.0 sehr interessant.
Unter anderem werden im vorliegenden Buch folgende Aspekte von WinWord 6.0 behandelt:
AutoText, AutoKorrektur,
Hierarchische Textgliederung und Kapitelnumerierung,
Zitate und Funoten,
Halbautomatische Silbentrennung,
Kopf- und Fuzeilen, Seitenzahlen,
Anmerkungen,
Tabellen,
Formeln,
Positionsrahmen,
Abbildungen,
Satzspiegel,
Querverweise,
Dokument- und Formatvorlagen,
Titelblatt,
Abbildungsverzeichnis,
Stichwortverzeichnis (Index),
Inhaltsverzeichnis.

Die Anhnge A - E enthalten unter anderem Hinweise zur Installation, zum Bildschirmaufbau und zur Online-Hilfe von WinWord 6.0 und weiters wertvolle Hinweise hinsichtlich der Bedienung dieser Textverarbeitung fr einen WinWord Anfnger.
Die im Lieferumfang enthaltene Diskette beinhaltet Files, auf die im Text Bezug genommen wird und mit denen die speziellen Funktionen, die bei der Erstellung eines wissenschaftlichen Dokumentes bentigt werden, gebt werden knnen. Im Lieferumfang von WinWord 6.0 ist unter anderem die Dokumentvorlage DISSERT1.DOT  enthalten; die Verfasserin hat nun auf dieser Diskette  auch eine modifizierte DISSERT1.DOT - Vorlage zur Verfgung gestellt, die ihrer Meinung nach zur Erstellung einer Dissertation im klassischen Stil  im deutschen Sprachraum besonders gut geeignet ist - es ist die Dokumentvorlage ihrer eigenen Dissertation DISSERT2.DOT!
Zusammenfassung:
Das vorliegende Buch ist keine umfassende Beschreibung von WinWord 6.0 und will es auch nicht sein. Es bietet jedoch Anfngern die Mglichkeit, die Erstellung von einfachen Texten zu ben, und Anwendern, die eine wissenschaftliche Publikation erstellen wollen, lernen die Probleme dabei kennen und knnen durch Nachvollziehen der Beispiele auf der mitgelieferten Diskette auf einem PC das Erstellen eines solchen Dokumentes erlernen.




ACCESS 2.0 - Eine Datenbank unter Windows

Helmuth Schlgl	DSK-470:MCCA.ZIP

Fr den Schriftverkehr mit unseren Mitgliedern bentigen wir deren Adresse, um sie in einem Fensterkuvert sichtbar zu machen.
Hier bietet MS-ACCESS 2.0 eine ausgezeichnete Mglichkeit, die Namen und Adressen der Mitglieder aus der vorhandenen Datenbank an WinWord 6.0 zur Verfgung zu stellen.
Im Datenbankfenster stellen wir die richtige Datenbank ein und klicken auf das Symbol Ausgabe an Seriendruck.

Nun werden wir gefragt, ob wir die Daten mit einem vorhandenen oder mit einem neuen WinWord 6.0 Dokument verbinden wollen. Haben wir schon einen Serienbrief an die Mitglieder erstellt, geben wir dieses Dokument an.

WinWord 6.0 wird mit unserem Dokument gestartet und eine neue Symbolleiste wird eingeblendet.
 
Klicken wir auf "Seriendruckfeld einfgen", sehen wir alle Feldnamen unserer Datenbank.
Wir whlen nacheinander die Felder:
"Anrede";' ';"Titel";
"Famname";' ';"Vorname";
"Strasse";
"PLZ";' ';"Ort";

Mit der Schaltflche "ABC" knnen wir die Kontrolle durchfhren, ob die Anschrift komplett ist. Wie beim Videorekorder knnen wir mit den Pfeiltasten vor- und zurckblttern, ans Ende oder an den Anfang der Datenbank gelangen. Die Feldnamen knnen auch in der Anrede "Sehr geehrte(r) Frau, Herr" verwendet werden. Wenn wir eine Bedingung eingeben, knnen wir das "r" bei "Herr" ("Sehr geehrter" in Abhngigkeit von der Anrede steuern.

Zum Schlu speichern wir das Dokument. Bei jedem Aufruf des Dokuments wird die Datenbank eingebunden, auch wenn MS-ACCESS 2.0 nicht gestartet ist.

Mit dieser Folge mchte ich den MS-ACCESS-Kurs vorlufig beenden.
Die Diskette mit der Datenbank wurde in dieser Folge nicht verndert, es kann die Datei MCCA.ZIP auf DSK 470 verwendet werden.
Wenn Sie Fragen zu MS-ACCESS haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfgung. Schreiben Sie bitte im FidoNet unter 313/9.30.
MS-ACCESS 2.0 und MS-WinWord 6.0 sind eingetragene Warenmarken!
Bei Microsoft sterreich mchte ich mich fr die gratis Zurverfgungstellung des Softwarepaketes MS-ACCESS 2.0 bedanken.
Ihr Helmuth Schlgl




Impressumseite automatisch erstellt

Franz Fiala	DSK-472: AUTOREN_.DOC, CLUBS_DOC

Die Impressumseite der PCNEWSedu ist eine sehr oft berarbeitete Seite, in der sehr viel unsichtbare Arbeit verpackt war. Dennoch gab es ausreichend Grund, Unsystematisches zu bemngeln. Und mit einer Korrektur schlich sich oft eine andere Ungereimtheit ein. Es ist aufgefallen, da trotz mehrmaliger Korrekturen die Schreibweise verschiedener Angaben wie PAN-Nummern, Telefonvorwahlen und bestimmte Auszeichnungen nicht konsequent genug eingehalten wurde. 
Dieser Uneinheitlichkeit wurde mit der vorigen Ausgabe der Kampf angesagt, indem die Daten nur einmal, nmlich in der zentralen Datenbank PCN.MDB gewartet werden und bei Erscheinen der PCNEWSedu das Impressum "per Knopfdruck" durch eine Serienbrieffunktion von WinWord generiert wird. Wenn heute auch noch nicht alles klappt, werden doch die Datenbestnde durch Rckmeldungen der Leser mit fortlaufender Nummer verbessert, soda auch die Qualitt und Aktualitt der Daten ganz von selbst zunehmen wird. 
Die Datenbank PCN.MDB
Die Datenbank PCN.MDB enthlt alle Daten, die zur Abonnementverwaltung und Versendung der PCNEWSedu notwendig sind. Mehr noch, sie enhlt alle Angaben zu den Autoren, zu den einzelnen Ausgaben, zu den Disketten uvam. Sie ist ein Abbild der PCNEWS. Sollte sie einmal auch in der Lage sien, die Artikel selbst und die Bilder zu verwalten, knnte eine ganze Ausgabe "auf Knopfdruck" entstehen, wren es nur verschiedene Knpfe, die die Ausgabe als Zeitschrift oder on-line-Dokument generieren. So weit sind wir zwar noch nicht, Handarbeit ist noch dominant, aber einen Schritt weiter sind wir schon: eine Seite, die Impressumseite, wird sebstttig erstellt. 
Die zentrale Tabelle ist die Tabelle NAMEN, die durch verschiedene Detailtabellen, die alle mit D_.. beginnen, Zusatzinformationen erhlt. Die Verbindung zwischen den Tabellen bernimmt ein eindeutiger Schlssel. Die Tabelle NAMEN enthlt alle Angaben, die fr die Kommunikation mit Personen, Firmen, Clubs oder mtern notwendig sind wie Namen, Titel, Anrede, Strae, Ort, Postleitzahl, Telefon, Fax, PAN, FIDO, CIS, Internet, SchulNetz. Jeder Eintrag wird durch eine eindeutige Zahl n (Primrschlssel) beschrieben. Diese Zahl wird nur zur internen Verbindung zwischen einzelnen Tabellen benutzt. Man sieht sie beispielweise auf dem nebenstehenden Bild bei der Verbindung zwischen D_CLUBS und NAMEN. 
Jeder nderung in der Impressumseite geht eine nderung in einer der Datenbanken voran. Nicht der Text im Heft wird gendert, sondern die Datenbank; dann erst wird der Text erstellt.  
Die fertigen Ausdrucke knnen Sie zum Vergleich eben auf der Impressumseite sehen, sie sind hier nicht abgedruckt. 

Herausgeberspalte
Die Tabelle D_CLUBS enthlt darberhinaus alle clubspezifischen Angaben wie Konto, Clublokal, Beitrge, Vorstand, genaue Bezeichnung, Anrufbeantworter und Treffpunkt. Gemeinsam mit den ohnehin in NAMEN enthaltenen Standardangaben lassen sich die einzelnen Tabellen der Herausgeberspalte fertigen. 
Alle Daten fr diese Tabelle stammen aus einer Abfrage der beiden Tabellen NAMEN und D_CLUBS. Alle Datennderungen werden nicht im Text der PCNEWSedu sondern in der Datenbank PCN.MDB und dort in den genannten Tabellen vorgenommen. Die bertragung in den Text der PCNEWSedu bernimmt ein Serienbriefdokument CLUBS_.DOC.
Serienbrief CLUBS_.DOC
Die Textdatei CLUBS_.DOC ist ein Serienbriefdokument, das eine Abfrage mit Microsoft Query in die Datenbank PCN.MDB ausfhrt und enthlt die Zeile (ACHTUNG: Extras-Optionen-Feldfunktionen einschalten): 
{ SERIENDRUCKFELD FNAME }
{ SERIENDRUCKFELD CNAME }

(
{ SERIENDRUCKFELD STRASSE }, { SERIENDRUCKFELD PLZ }, { SERIENDRUCKFELD ORT  }

e
INTERNET
{ SERIENDRUCKFELD INTERNET }
CIS
{ SERIENDRUCKFELD COMPUSERVE }


FIDO
{ SERIENDRUCKFELD FIDO }
PAN
{ SERIENDRUCKFELD BTX }


SchulNetz
{ SERIENDRUCKFELD SCHULNETZ }
TELEBOX
{ SERIENDRUCKFELD TELEBOX }

FIDO
{ SERIENDRUCKFELD FIDOAR }

(    {SERIENDRUCKFELD VW}
{ WENN { SERIENDRUCKFELD TELEFON } <> "" "TEL: {SERIENDRUCKFELD TELEFON}"}{ WENN { SERIENDRUCKFELD FAX } <> "" "FAX: {SERIENDRUCKFELD FAX}"}{ WENN { SERIENDRUCKFELD ANR } <> "" "ANR: {SERIENDRUCKFELD ANR}"}

KONTO
{ SERIENDRUCKFELD KONTO }

DVR
{ SERIENDRUCKFELD DVR }

Clublokal
{ WENN { SERIENDRUCKFELD CORT } <> "" "{SERIENDRUCKFELD CSTRASSE}, {SERIENDRUCKFELD CPLZ}, {SERIENDRUCKFELD CORT}"}

(
{SERIENDRUCKFELD SPRE}

Jahresbeitrag
{SERIENDRUCKFELD BEITR}


{SERIENDRUCKFELD PCINKL}

Vorstand
{SERIENDRUCKFELD VORST}

Die Abfrage mit Microsoft-Query hat folgendes Aussehen: 

Ein Kriterien-Feld gibt es nicht, da die Datei D_CLUBS eindeutig alle Clubs entlt. Die PC-NEWS wird hier ebenso als Club gefhrt, damit das entsprechende Impressumfeld in der linken Spalte gleichzeitig erzeugt werden kann. 
Wenn das Serienbriefdokument ausgefhrt wird, wird es nicht zu einem Drucker umgelenkt, sondern in eine Datei CLUBS41.DOC und schon ist die rechte Spalte der Impressumseite geschrieben. Hndisch werden nur noch nicht belegte Leerfelder entfernt.

Autorenspalte

Die Tabelle D_AUTOREN enthlt zustzlich eine den Autor charakterisierende Beschreibung. 
Die Tabelle D_PCNEWS enthlt alle Eintrge aus der Tabelle NAMEN, die aus irgendeinem Titel Bezieher der PC-NEWS sind. Das kann sein: Mitglied des MCCA, CCC, Club-AT, PCC-TGM oder Abonnent, Bezieher eines Belegexemplares, Autor, Gratisbezieher. Ein Eintrag aus NAMEN kann in D_PCNEWS mehrfach vertreten sein. Beispiel: Autor und Mitglied bei PCCTGM und MCCA ist dreimal vertreten. Ob ein Autor in einer Ausgabe mitgewirkt hat, wird in einem eigenen Feld N41 fr die Ausgabe 41 festgehalten. Einem Abonnenten oder einem Clubmitglied wird aufgrund eines Eintrags in demselben Feld ein Heft zugeschickt. 
Serienbrief AUTOREN_.DOC
Die Textdatei AUTOREN_.DOC ist ein Serienbriefdokument, das eine Abfrage mit Microsoft Query in die Datenbank PCN.MDB ausfhrt und enthlt die Zeile (ACHTUNG: Extras-Optionen-Feldfunktionen ein): 
{ SERIENDRUCKFELD FNAME} {WENN { SERIENDRUCKFELD VORNAME} <> "" ", { SERIENDRUCKFELD VORNAME}"}{WENN { SERIENDRUCKFELD TITEL} <> "" ", { SERIENDRUCKFELD TITEL}"}{WENN { SERIENDRUCKFELD BESCHREIBUNG} <> "" ", { SERIENDRUCKFELD BESCHREIBUNG }"}{WENN { SERIENDRUCKFELD INTERNET } <> "" ", InterNet: { SERIENDRUCKFELD INTERNET }"}{WENN { SERIENDRUCKFELD FIDO } <> "" ", FidoNet: { SERIENDRUCKFELD FIDO }"}{WENN { SERIENDRUCKFELD SchulNetz } <> "" ", SchulNetz: { SERIENDRUCKFELD SchulNetz }"}{WENN { SERIENDRUCKFELD BTX } <> "" ", PAN: { SERIENDRUCKFELD BTX }"}{WENN { SERIENDRUCKFELD COMPUSERVE } <> "" ", CompuServe:{ SERIENDRUCKFELD COMPUSERVE }"}

Die Abfrage mit Microsoft-Query hat folgendes Aussehen: 

Das Kriterien-Feld enthlt die Auswahl alle Autoren aus der Tabelle D-PCNEWS (Typ="Y"= interner Kode fr Autoren, und N41>0: dieses Feld kennzeichnet eine Autor der Ausgabe 41 und veranlat gleichzeitig ein Versendung eines Belegexemplares). 
Makro AutorenFinish
Eine Kleinigkeit fehlt noch: Zur besseren Kennzeichnung wurden in den vergangenen Ausgaben die Namen der Autoren fett gedruckt. Auerdem ist es nicht schn, da manche Namen gro und andere nur mit groen Anfangsbuchstaben erscheinen wie im oberen Bild, Spalte FNAME. Ein Makro behebt diesen Mangel. 
Die Aufzeichnung des Makros erfolgt so: 
Extras-Makro-Namen vergeben (Hier "AutorenFinish")- Aufzeichnung starten
CTRL-POS1 (An den Beginn des Dokuments)
F8 (Anker werfen)
Bearbeiten - Suchen - "," (Findet ersten Beistrich nach dem ersten Namen und markiert den Text)
Zeichen zurck (Beistrich soll ja nicht fett gedruckt sein)
CTRL-F Zeichen Fett formatieren
Bearbeiten - Suchen - "^a" Suche Absatzmarke
Zeichen vorwrts (wir stehen jetzt am Beginn des nchsten Namens)
Extras Makro beenden (oder Stop-Taste drcken)
Der Makro ist in groben Zgen fertig, was fehlt, ist die Bearbeitung bis zum Dateiende sowie die Verwandlung der Namen in Wrter mit groen Anfangsbuchstaben. Ersteres schafft eine While-Wend-Schleife und Zweiteres eine Zeichenbearbeitungsfunktion, beides aus der on-line-Hilfe zusammengestoppelt 
Man whlt das Men Extras-Makro-"Autorenfinish"-Bearbeiten und erhlt den BASIC-Code, den unsere Aufzeichnung generierte. In diese Zeilen werden die Zeilen fr die Wiederholung bis zum Dateienende While Not AmEndeDesDokuments() und die Zeile fr die Gro/Kleinbuchstaben-Wandlung GroKleinschreibungndern(2) eingefgt. Fertig.
Sub MAIN
REM Ersetzen aller Abschnittsmarkierungen
REM -------------------------------------
BearbeitenAllesMarkieren
BearbeitenErsetzen .Suchen = "^b", .Ersetzen = "", .Richtung = 0, .GroKleinschreibung = 0, .GanzesWort = 0, .Mustervergleich = 0, .Reserviert23 = 0, .AllesErsetzen, .Format = 0, .Textflu = 2
REM einheitlich formatieren
Formatvorlage "Autoren"
REM Familiennamen Fett und mit groen Anfangsbuchstaben
REM ---------------------------------------------------
BeginnDokument
While Not AmEndeDesDokuments()
   MarkierungErweitern
   BearbeitenSuchen .Suchen = ",", .Richtung = 0, \
   .GroKleinschreibung = 0, .GanzesWort = 0,  \
   .Mustervergleich = 0, \
   .Reserviert23 = 0, .Format = 0, .Textflu = 2
   ZeichenLinks 1, 1
   Fett
   GroKleinschreibungndern(2)
   ZeichenRechts 1
   BearbeitenSuchen .Suchen = "^a", .Richtung = 0, \
   .GroKleinschreibung = 0, .GanzesWort = 0, \
   .Mustervergleich = 0, \
   .Reserviert23 = 0, .Format = 0, .Textflu = 2
   ZeichenRechts 1
Wend
End Sub

Sollten Sie jetzt noch Fehler bemerken, ist eines klar: das Programm ist schuld, wer denn sonst. (



Struktogrammgenerator MYFRIEND fr C

	DSK-463

Bei einem Streifzug durch das BORLAND-Forum in CompuServe wurde eine Testversion eines Struktogrammgenerators angeboten. Gesehen, geholt (1.2 MB, ca. 25 min bei 9600 bit/s). Man kann mit der Testversion praktisch unbegrenzt arbeiten, wenn man auch durch regelmige Hinweise auf die Registrierung von wirklich zgigem Arbeiten erfolgreich gehindert wird. 
Nachteile der Testversion
Regelmige Einblendungen eines Registrierungshinweises, die bei intensiverer Nutzung anscheinend in immer krzeren Zeitabstnden erscheinen. 
Registrierungshinweis auf allen Ausdrucken
Keine nderung der Schriften beim Ausdruck mglich
Das Blttern in der Hilfe wird mit "zu wenig Speicher" verhindert. (Wenn man aber die Hilfe getrennt aufruft (WINHELP), klappt's.)
Installation nur auf C:\MYFRIEND mglich. Der Versuch, die Installation auf ein anderes Laufwerk zu verlagern scheitert; offensichtlich ist das eine Folge der Zusammenfassung in einem Archiv, da die Dateien der zweiten Diskette nicht entpackt werden. 
Immerhin stie die Zeichnung des folgenden Struktogramms auf keine besonderen Schwierigkeiten. Auch der Ausdruck ist problemlos mglich, wenn auch die Schriftart nur gleichmiges "Courier" ist und eine Anpassung verhindert wird. 

Bildschirmbild eines Beispielstruktogramms
Arbeitsweise
Mit der Menfunktion "Einfgen" kann man das gewnschte Strukturelement in die Zeichnung einfgen. Der Generator erzeugt C-Skelett-Kode, der mit diversen struktogrammbezogenen Kommentaren versehen auch im Detail ausgefhrt werden kann. Alle Textnderungen dieses Skelettkodes werden in das Struktogramm bernommen. An den fr den Struktogrammgenerator gerichteten Kommentarzeilen mit vorangestellter Tilde sollte man nichts verndern. 
Da die on-line-Hilfe zwar im Inhalt aber aber nicht im Detail sichtbar gemacht werden konnte, konnten die diversen Steuerinformationen im Quelltext nicht ergrndet werden. 
Verbindung mit einem Compiler
In die Bedienungsoberflche knnen Projekte, hnlich wie bei einem Compiler definiert werden, die dann den generierten Source-Code sofort mit einem Compiler oder mit einem Sprachpolizisten, wie dem nachfolgend beschriebenen PC-lint bearbeiten lassen. 
C-Source-Kode

/*~~*/
/*
UUUUUUUUUUUUUUUUUUUU

TEST-ANWENDER
12. November 1994, 22:31
3
*/
/*~8*/
/*
Sie erhalten ein PC-NEWSedu-Probeheft im Sharewareprinzip
*/
/*~4*/
/*~1*/{
/*~C*/
   if (Ntzlich)
/*~D*/{
/*~C*/
      if (Einzel)
/*~D*/{
         S 50,-/Heft
/*~E*/}else{
/*~5*/
         switch (Dauer)
/*~1*/{
/*~4*/
            case :5 Hefte
/*~1*/{
               S 200,-
/*~0*/
               break;
/*~2*/}
/*~4*/
            case :10 Hefte
/*~1*/{
               S 350,-
/*~0*/
               break;
/*~2*/}
/*~4*/
            case :15 Hefte
/*~1*/{
               S 450,-
/*~0*/
               break;
/*~2*/}
/*~7*/default:{
               nicht definiert
/*~2*/}
/*~2*/}
/*~2*/}

/*~E*/}else{
      An Freunde Weitergeben
/*~2*/}
/*~2*/}

Was die mit Tilde "~" gekennzeichneten Kommentarzeilen bewirken und wie man Sie fr das Nachbearbeiten nutzen kann, ist unklar. 

Brauchbar?
Der Struktogrammgenerator ist einfach zu bedienen und hat den Vorteil, nicht nur eine Grafik sondern auch gleich den Kode zu liefern. Fr Anwender, die nicht viel Geld in Struktogrammgeneratoren inverstieren wollen, vielleicht eine brauchbare Lsung. 
Lehrer erwarten von Struktogrammgeneratoren eine Ausgabe, die nicht auf eine bestimmte Sprache, hier C ausgerichtet ist. Die Darstellung der Stukturen (siehe Bild) ist fr die programmtechnische Umsetzung vielleicht praktisch aber nicht normgerecht. (




Achtung Sprachpolizei!

Franz Fiala, Martin Weissenbck	

Jeder Programmfehler, der durch systematischen Programmierstil entdeckt und vermieden wird, ist ein Plus fr den Programmierer. Jeder Programmfehler, der durch den Compiler entdeckt werden kann ist ein Plus fr dessen Hersteller. Die Fehler, die verbleiben, kosten Zeit, Geld und oft bleiben sie sogar im endgltigen Produkt unerkannt und werden erst im Betrieb entdeckt, wie jeder von uns, auch die Nicht-Programmierer unter den Lesern, aus eigener Erfahrung wissen. 
Die Sprache C ist fr solche unerkannten Fehler besonders anfllig. In den PC-NEWS-32 (grn FIDO) wurden einige besonders tckische Fehler in Form eines kleinen Quiz zusammengetragen. Sie knnen diese Beispiele fr Fehler als Datei pclint.exe der Begleitdiskette zu diesem Heft entnehmen. Sie stammten alle aus der Werbung von Gimpel-Software, einer sehr geschickten Werbung brigens, denn jeder, der diese einfachen Beispiele in den Zeitschriften abgedruckt sah, meinte natrlich, den Fehler finden zu mssen. Aber bedenken wir, da bei den kleinen Beispielen schon auf den Fehler hingewiesen wurde, man ihn also nur mehr finden mu. Viel sicherer ist es, wenn man einen Polizisten hat, der in der Lage ist, diese Fehler im Grenzgebiet zwischen Syntax und Semantik zu entdecken. Dieser Polizist ist PC-lint von Gimpel-Software. 
Whrend in den Beispielen in den PC-NEWS-32 ausschlielich C-Kode von PC-lint behandelt werden konnte, gibt es mittlerweile auch eine C++-Version. Grund genug fr die PC-NEWS-Redaktion, dieses Hilfsmittel vorzustellen. Es eignet sich fr jede Stufe der Programmierung gleich gut. Dem Anfnger zeigt PC-lint frhzeitig, welche (oft groben) Fehler ein Compiler toleriert und was im Sinne eines sauberen Programmierstils zu tun und zu lassen ist. Dem Profi gibt das PC-lint die Sicherheit, alles unternommen zu haben, um einen einen fehlerfreien Kode zu erzeugen. 
Ein lint-Tool ist Programmierern aus der UNIX-Welt ein vertrautes Werkzeug, der automatischen Kodeprfung. Whrens die UNIX-basierten lint-Programme recht spartanisch in ihren Einstellmglichkeiten sind, ist PC-lint ein ganz anderes Kaliber. Man kann jede einzelne Fehlermeldung ein- oder ausschalten, sowohl fr den gesamten Programmablauf als auch nur fr eine kurze Kodepassage durch einen Schalter in einer Anmerkung. 
33 verschiedene Compiler "kennt" PC-lint und bercksichtigt bei der Analyse Ihres Programms. Bei der Lektre des Handbuchs stellt man fest, da sogar Fehler in den mitgelieferten Header-Dateien der Compiler erkannt werden. Sollte ein Compiler nicht in der Liste enthalten sein (etwa Compiler fr Mikrocontroller), dann kann eine Anpassung an die individuellen Eigenschaften dieser Compiler in einer eigenen Beschreibungsdatei vorgenommern werden. 

Fehler ber Fehler
PC-lint kennt 5 Fehlerstufen: Sprach-Fehler (Syntax-Errors), die normalerweise nur bei ungetestetem Code auftreten werden; grobe Fehler (Fatal Errors), die auf ein Einstellproblem hinweisen, Warnungen, auf die man achten sollte, Informationen, die man beachten kann. Darber hinaus gibt es weitere ausgewhlte Anmerkungen, die normalerweise ausgeschaltet sind. Etwa die Hlfte des Handbuchs gibt ber die on-line Fehlermeldungen hinausgehende Hinweise ber den angetroffenen Fehler ist also zum genaueren Erforschen der Fehlerursachen sehr wertvoll. 
Das Wichtigste: alle diese Warnungen und Informationen knnen in Gruppen oder individuell ein- oder ausgeschaltet werden. 
Verstrkte Typenprfung
Fast eine Spracherweiterung von C ist die verstrkte Kontrolle selbstdefinierter Typen durch PC-lint, die aus den Grundtypen hervorgehen. Beispiel:
typedef int COUNT;
typedef int BOOL;
COUNT n;
BOOL stop;
.
.
.
  n = stop;
Die Anweisung n=stop ist ein Fehler im Sinne der Absicht der Typendeklaration, wird aber von einem C-Compiler normalerweise toleriert, da nur die darunterliegenden Typen, hier int, geprft werden. 
Wie testet man einen Sprachpolizisten?
Wie testet man ein Programm, das den Anspruch erhebt, dem Sprachverstndnis des Programmierers auf die Finger zu schauen? Es wurden drei Testprogramme ausgewhlt: 
a. die mit Compilern mitgelieferten Include-Dateien
Um es vorweg zu nehmen: Hersteller von Compilern kennen natrlich die Sprache selbst sehr genau, auerdem ist PC-lint ein sehr bekanntes Produkt und steht auch den dortigen Entwicklern zur Verfgung, daher beschrnken sich die angezeigten Fehler auf Trivialitten. Getestet wurde ein leeres Hauptprogramm, in dem alle Header-Dateien inkludiert wurden.
b. ADIM-Beispielprogramme
Die C-Beispiele des ADIM-Bandes 40 geben gengend Material fr Experimente. Hier die wichtigsten Ergebnisse:
Warnungen werden ausgegeben, wenn...
der Rckgabewert einer Funktion nicht verwendet wird;
die Genauigkeit bei einer Typumwandlung verloren geht (z.B. bei der Umwandlung von double in float);
eine grere Genauigkeit notwendig wre und z.B. von float in double umgewandelt wird;
bei einer switch-Anweisung der default-Zweig fehlt;
eine Endlosschleife programmiert ist (while(1););
in einer Schleife der Schleifenrumpf fehlt; Beispiel:  while(i++ && !kbhit());
ein enum-Wert in einen int-Wert umgewandelt wird;
eine Variable (wahrscheinlich) nicht initialisiert ist;
Pointer in ungewhnlicher Weise umgewandelt werden;
bei der Initialisierung eines Feldes zu wenig Werte vorgegeben sind;
ein Protyp fehlt;
ein Unterprogramm vereinbart, aber nicht verwendet wird;
am Ende einer Zeile ein Kommentar steht;
eine globale Vereinbarung nicht verwendet wird;
eine Vereinbarung eine andere desselben Namens verdeckt;
eine vorzeichenbehaftete int-Variable mit einem Schiebebefehl behandelt wird.

Das Programm PC-lint arbeitet auch gut mit C++: zum Testen mute der ADIM-Band 50 herhalten. 
Auer den schon genannten Meldungen sind hier Warnungen aufgetreten, wenn...
ein Standardkonstruktor fr eine Klasse fehlt;
eine Methode in einer abgeleiteten Klasse neu vereinbart wird;
der Zuweisungsoperator keine Referenz liefert.

Zusammenfassung
Die Borland-Compiler liefern selbst schon sehr viele gute Meldungen und Hinweise. PC-lint gibt noch mehr aus. 80% bis 90% der Hinweise knnen ignoriert werden; gelegentlich gibt es aber einen sehr wertvollen Hinweis auf ein mgliches Problem, das auch beim aufmerksamen Lesen der Programm nicht aufgefallen ist. Wer die Absicht hat, qualitativ hochwertige Programme zu schreiben, sollte dieses Programm verwenden, jede Meldung beachten und damit einerseits mgliche Fehlerquellen ausmerzen, andererseits aber auch seinen den Programmierstil verbessern.
Der Preis: PC-lint: $ 139,-, PC-lint-386: $ 239,-.
Zu beziehen bei: Gimpel Software, 3207 Hogarth Ln., Collegeville, PA 19426, TEL: 001215-584 4261, FAX: 001215-584 4266, Kreditkarte VISA oder EUROCARD wird angenommen. 




Ein einfaches Pawort-Programm

Sepp Melchart	DSK-472: PASSWORT.ZIP

Wer seinen PC mit einfachen Mitteln gegen unbefugte Inbetriebnahme schtzen will, hat mehrere Mglichkeiten mit unterschiedlicher Wirksamkeit und Komfort:
"hardwaremig"
Schlsselschalter.

"firmwaremig"
Passwortschutz im BIOS-Setup (nur bei neueren Boards vorgesehen).

"softwaremig"
a) COMMAND.COM umbenennen oder ins Unterverzeichnis \DOS verschieben, soda nur von einer gut eingerichteten Startdiskette gestartet werden kann. b) Programme umbenennen, z.B. an WIN.COM das Zeichen ALT-255 anhngen (schaut aus wie ein Blank und fllt daher nicht auf!) oder Sonderzeichen einbauen, die man nur mit ihrem ASCII-Code (ALT-nnn) eingeben kann (wer wei den schon auswendig?)

"gefechtsmig"
Anschlukabel wegrumen.


Bei alten Computern ist oft weder ein Schlsselschalter noch ein BIOS-Pawortschutz verfgbar. Fr solche Flle habe ich ein kleines PASCAL-Programm geschrieben, das einen primitiven Pawortschutz bietet. 
Natrlich kann dieser Schutz durch Starten von einer Diskette leicht umgangen werden, was fr den Eingeweihten kein Problem, aber immerhin aufwendig ist. Sehr oft gengt aber bereits dieser einfache Schutz gegen "neugierige Nasen", die durch Abfrage eines "Pawortes" schon ausreichend abgeschreckt werden.
Die Startdatei AUTOEXEC.BAT sollte dann etwa so aussehen:
@BREAK OFF
Kein Abbruch mit CTRL-C mglich (sehr wichtig!)

@ECHO OFF
Keine Anzeige der ausgefhrten Befehle

PATH C:\;C:\DOS;C:\TOOLS;...
Suchpfade fr aufgerufene Programme

LOADHIGH C:\DOS\KEYB GR,,C:\DOS\KEYBOARD.SYS
Tastaturtreiber

C:\TOOLS\PW.EXE
Passwort-Programm (mit Pfadangabe)

BREAK ON
Abbruch von DOS-Programmen mit CTRL-C

....
Weitere Befehle


Zum Programm PW.PAS
Das Pawort wird in der ASCII-Datei C:\TOOLS\PW.DAT gespeichert. Wenn diese (beim erstmaligen Aufruf) nicht vorhanden ist, wird sie angelegt; das Anfangs-Pawort ist dann "PW". Gro- oder Kleinschreibung ist, wie in DOS, gleichgltig.
Bei dreimaliger Fehleingabe bleibt das Programm in einer Endlosschleife hngen. Ein Abbruch mit CTRL-C ist nicht mglich, daher mu der Computer neu gestartet werden.
Das Pawort kann mit einem Editor direkt in der Datei PW.DAT gendert werden. Es wird nur die erste Zeile bercksichtigt (max. 20 Zeichen, auch Blanks, Abschlu mit <Return>), weitere Zeilen knnen zur "Tarnung" eingefgt werden.
Vorteil: Wenn man das Pawort selbst vergessen hat, kann man mit einer Diskette starten und in der Datei PW.DAT nachschauen.
Das Programm ist in Turbo-PASCAL geschrieben, weil ich diese Sprache wegen ihrer Klarheit noch immer besonders schtze. Auf besondere Raffinessen habe ich verzichtet. Mit TP 5.0 bersetzt, hat das Programm ca. 5 kB.
Anregung fr den EDV-Unterricht: 
Interessierte Schler ein hnliches (komfortableres) Programm in C schreiben lassen. 
Erweiterungsmglichkeiten: 
Ausgabe einer Kurzerklrung ("Hilfe") beim Aufruf mit der Option /?, 
bequemes ndern des Pawortes mit /setpass, 
Codierung des Pawortes in einer Binrdatei, 
Speichern von Fehleingaben in einer ASCII-Datei PW.LOG (dadurch knnen fremde Hackversuche festgestellt werden!), etc.
Fr DOS 6.2 ist noch eine Zeile am Anfang der CONFIG.SYS einzufgen:
  SWITCHES = /N /F
(/N verhindert Unterbrechen der Ausfhrung von CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT mit FS oder F8; /F vermeidet 2 s Verzgerung bei der Meldung "Start von MS-DOS...")
 (* Passwortabfrage.
   Nach 3-maliger falscher Eingabe: Endlosschleife --> Reboot.
   Speicherung des Passwortes: in ASCII-Datei C:\TOOLS\PW.DAT.
   nderung des Passwortes: mit Editor in Datei PW.DAT
            (Gro-/Kleinschreibung wird nicht bercksichtigt) *)

program PasswortProgramm;
uses crt;
const n=20;                              {max. Buchstabenanzahl}
      PasswortDatei='c:\tools\pw.dat';   {Pfad eventuell ndern}
var datei: text;
    i: byte;
    c: char;
    passwort,s: string[n];
    richtig: boolean;
begin
    checkBreak:=false;                 {kein Abbruch mit CTRL-C}
    clrscr;
    passwort:='';
    assign (datei, PasswortDatei);
    (*$I-*)
    reset (datei);
    (*$I+*)
    if IOresult<>0 then      {Falls Datei noch nicht vorhanden:}
       begin rewrite (datei);
             write (datei, 'pw');       {Anfangs-Passwort: 'PW'}
             reset (datei);
       end;
    c:='x';
    while not eof (datei) and (c<>chr(13)) and (c<>chr(10)) do
       begin
       read (datei, c);                      {13=CarriageReturn}
       if (c<>chr(13)) and (c<>chr(10)) then       {10=LineFeed}
          passwort:=passwort + upcase(c);   {Passwort aus Datei}
       end;
    close (datei);
    clrscr;
    i:=0;
    repeat                                  {3 Versuche mglich}
       s:='';                                {s...Eingabestring}
       if i>0 then write (#7);                        {Beep-Ton}
       gotoxy (30,10+i); write ('PASSWORT: ');
       repeat                           {Eingabe des Passwortes}
         c:= upcase (readkey);      {Gro- oder Kleinschreibung}
         if c<>chr(13) then s:= s+c;
       until c=chr(13);                   {mit <Return> beenden}
       inc (i);
       richtig:= (s=passwort);
    until richtig or (i=3);
    if not richtig and (i=3) then     {Nach 3x falscher Eingabe}
       begin writeln; writeln; writeln;
             write (' ':12, 'Falsche Eingabe - ');
             write ('System kann nicht gestartet werden!',#7);
             while true do ;        {Endlosschleife --> Reboot!}
       end;
    writeln ('  erfolgreich!');    {bei richtiger Eingabe: Ende}
    delay (1000);
    clrscr;
end.




Assembler wieder in?

Mngel der systemnahen C-Funktionen beim Programmieren der seriellen Schnittstelle

Walter Riemer	DSK-472: SER.ZIP, BNU202.ARJ

Im Unterricht wurde die Aufgabe gestellt, mittels eines Terminal-Programms den zeichenweisen Verkehr zwischen zwei Rechnern in beiden Richtungen zu ermglichen, die ber ein Nullmodem-Kabel verbunden sind. Im Grundausbau soll nur die Kommunikation in beiden Richtungen mglich sein, beidseitige Beendigung erfolgt durch ESC-Eingabe auf einem der beiden Rechner. Im weiteren Ausbau sind beliebige Erweiterungen in Richtung komfortablerer Bedienung u.dgl. mglich.
Das Programm sollte zum Beispiel laut folgendem dreiteiligen Struktogramm modular aufgebaut sein.


Das Programm wurde ursprnglich unter Verwendung der Borland-C-eigenen Funktion bioscom() geschrieben (Variante SerTerm1.C). Auf den Rechnern (486-DX2-Tower und 486-SL-Notebook) des Entwicklers lief diese Fassung einwandfrei, nicht jedoch zwischen dem Notebook und den meisten Arbeitsplatz- Rechnern in TGM-Computerslen.

Aufgrund von Gesprchen mit Kollegen, wonach die bioscom-Funktion bekanntermaen nicht verllich sei, wurde das Programm gendert (Variante SerTest1.C). Smtliche bioscom-Aufrufe wurden durch entsprechende int86()-Aufrufe ersetzt. Diese Variante funktionierte auch zwischen Notebook und den Schulrechnern, nicht jedoch zwischen zwei Schulrechnern, insgesamt also etwas besser, aber nicht verllich.
Um sicher zu gehen, wurde das Programm daraufhin zur Gnze in Assemblersprache geschrieben (Variante SerAsm.ASM, funktionsgleich), wobei die serielle Schnittstelle nicht mittels INT 14h, sondern direkt angesprochen wurde. Dieses Programm funktionierte auf den Rechnern des Entwicklers und auf den Schulrechnern.
Schlielich wurden die int86-Aufrufe in Anpassung an die Assembler-Version mittels inport- und outport-Funktionen in C geschrieben (Variante SerTestA.C); nur die Initialisierungsroutine wurde mittels biscom() belassen, da sie unkritisch erschien.
Diese Assembler-nahe Fassung war in der Handhabung der fr die bertragung magebenden Variablen sogar viel einfacher als die mit bioscom(), da sie alle char-Variablen sind. Erwhnenswert ist vielleicht, da die C-.EXE-Dateien ungefhr 30 kB gro sind (wovon allerdings ein groer Teil auf Konto der printf()-Funktion geht), whrend das Assembler-.COM-File 218 Bytes umfat. Die Quellprogramme sind sind alle etwas ber 3 kB gro und umfassen 82 Zeilen (die .ASM-Fassung) bzw. zwischen 96 und 109 Zeilen (die .C-Versionen).
Mit diesen Erfahrungen kann wieder einmal eine Lanze fr das Assembler-Programmieren gebrochen werden: in gewissen Bereichen ist das Assemblerprogrammieren nach wie vor unentbehrlich.
Nachtrglich wurde noch einem Hinweis von Koll. Fiala nachgegangen: Bei allen bertragungsprogrammen ber die serielle Schnittstelle erweist sich der im PC ursprnglich sehr sparsam und ungepuffert programmierte Interrupt 14h (zusammen mit 0Bh und 0Ch) als ungeeignet und wird immer durch geignete Treiber ersetzt. Nur bei PS/2- und EISA-Rechnern ist die BIOS-Funktion in dieser Hinsicht korrekt programmiert, sie brauchen daher derartige Treiber nicht, was allerdings ein schwacher Trost ist, da unsere Terminal-Programme ja auf allen Rechnern laufen sollen. 
Ein Treiber dieser Art, der resident installiert werden kann und dann die ungepuffert arbeitende BIOS- Routine 14h ersetzt, heit BNU.COM. Dieser Treiber kann durch Kommandozeilenschalter vielfltig gesteuert werden (Information darber erhlt man mit BNU /?); er kann auch wieder aus dem Speicher entfernt werden (BNU /U).
Siehe da: sobald BNU resident geladen war, funktionierte auch die Urversion (SerTerm1.C) auf den Schulrechnern problemlos, erst recht natrlich die verbesserten Versionen. Wissen mu man's halt, und der Firma Borland kann man den Vorwurf nicht ersparen, da sie sich ber die im Zusammenhang mit bioscom() mglichen Kalamitten zum Schaden der Anwender ausschweigt. 
Es folgen die Quellprogramm-Listings:
(
1. SerTerm1.C, mit bioscom (die "Ur-Variante")
--------------------------

/* SerTerm1.C: Terminal-Programm mittels COM1 */
#include <stdlib.h>
#include <bios.h>
#include <math.h>
#include <stdio.h>
#include <conio.h>
#include <string.h>
#include <dos.h>

#define ESC 0x1B

char TastLes(void);
void Senden(char Zeichen);
unsigned int Horchen(void);
                                          
enum {COM1, COM2};                        
                                          
void InitCom (int ComPort, /* +------------------------------+ */
              int Baud,    /*  Der Initialisierungsparameter */
              int DataBits,/*  ist ein Byte-Wert, der zur    */
              int StopBits,/*  leichteren Handhabung aus     */
              char Parity) /*  "sprechenden" Parametern      */
{ char Paritaet;           /*  zusammengesetzt wird.         */
  switch (Parity)          /*                                */
  { case 'N': Paritaet=0;  /*  Bits Bedeutung                */
              break;       /*  7-5  Baudrate (100 = 1200)    */
    case 'O': Paritaet=1;  /*  4,3  Paritt  (0 = keine)     */
              break;       /*    2  Stopbits (1 = zwei)      */
    case 'E': Paritaet=3;  /*  1,0  Zeichenlnge (11 = 8)    */
  }                        /* +------------------------------+ */
  bioscom(0,                          /* Initialisieren */
          (1+(int) ceil(log(Baud/150)/log(2))) << 5
           | Paritaet << 3
           | (StopBits-1) << 2
           | DataBits-5,              /* Initialisierungsparameter */
          ComPort);                   /* Auswahl COM1 oder COM2    */
}

char TastLes(void)
{ char Zeichen;
  Zeichen=getch();
  if (Zeichen != ESC)
     putch(Zeichen);
  if (Zeichen == 0x0D)
     putch(0x0A);
  return Zeichen;
}

void Senden(char Zeichen)
{ bioscom (1,     /* auf Schnittstelle schreiben */
           Zeichen,
           COM1);  /* Auswahl COM1 oder COM2    */
}

unsigned int Horchen(void)
{ int RueckWert;
  char Zeichen;
  RueckWert=bioscom (3,0,COM1);
  if (RueckWert & 0x0100)          /* Zeichen zum Lesen da ?  */
     { RueckWert = bioscom (2,     /* Ja: von Schnittstelle lesen  */
                            0,     /* Inhalt beliebig           */
                            COM1); /* Auswahl COM1 oder COM2    */
       if ((RueckWert & ESC) == ESC)  /* wurde ESC empfangen ? */
       { puts("\nProgrammlauf durch Empfang von ESC beendet.\n");
         getch();
         exit(0);
       }
       if ((RueckWert & 0x8000) == 0) /* kein Time-out ? */
          return RueckWert;
     }
  else
     return 0;
}

main()
{ unsigned int RueckWert;
  char Zeichen;
  InitCom(COM1,1200,8,2,'N');
  clrscr();
  puts("");
  do
  { while (!kbhit())
    { RueckWert=Horchen();  /* Leseversuch auf Schnittstelle */
      if (RueckWert != 0)   /* Zeichen da?                   */
      { if ((RueckWert & 0x00FF) == 0x000D)  /* Ja: CR ?     */
           putchar(0x0A);   /* Ja: LF ausgeben               */
        if ((RueckWert != ESC) && (RueckWert != 0x8000))
           putchar (RueckWert);
      }
     }
     Zeichen=TastLes();
     Senden(Zeichen);
  }
  while ((RueckWert != ESC) && (Zeichen != ESC));
  puts("\nProgrammlauf durch Eingabe von ESC beendet.\n");
  getch();
}
2. SerTest1.C, mit int86-Funktion
---------------------------------

/* SerTest1.C: Terminal-Programm, feste Parameter, ohne bioscom */
#include <stdlib.h>
#include <bios.h>
#include <math.h>
#include <stdio.h>
#include <conio.h>
#include <string.h>
#include <dos.h>
#include <ctype.h>

#define ESC 0x1B

union REGS Register;
int ComPort=0, Baud=1200, DataBits=8, StopBits=2, Parity='N';

char TastLes(void);
void Senden(char Zeichen);
unsigned int Horchen(void);
                                          
void InitCom (int ComPort,  /* +------------------------------+ */
              int Baud,     /*  Der Initialisierungsparameter */
              int DataBits, /*  ist ein Byte-Wert, der zur    */
              int StopBits, /*  leichteren Handhabung aus     */
              char Parity)  /*  "sprechenden" Parametern      */
{ char Paritaet;            /*  zusammengesetzt wird.         */
  switch (toupper(Parity))  /*                                */
  { case 'N': Paritaet=0;   /*  Bits Bedeutung                */
              break;        /*  7-5  Baudrate (100 = 1200)    */
    case 'O': Paritaet=1;   /*  4,3  Paritt  (0 = keine)     */
              break;        /*    2  Stopbits (1 = zwei)      */
    case 'E': Paritaet=3;   /*  1,0  Zeichenlnge (11 = 8)    */
  }                         /* +------------------------------+ */
  Register.h.ah=0;
  Register.h.al=(1+(int) ceil(log(Baud/150)/log(2))) << 5
                 | Paritaet << 3
                 | (StopBits-1) << 2
                 | DataBits-5;            /* Initialisierungsparameter */
  Register.x.dx=ComPort;
  int86(0x14,&Register,&Register);
}

char TastLes(void)
{ char Zeichen;
  Zeichen=getch();
  if (Zeichen != ESC)
     putch(Zeichen);
  if (Zeichen == 0x0D)
     putch(0x0A);
  return Zeichen;
}

void Senden(char Zeichen)      /* auf Schnittstelle schreiben */
{ Register.h.ah=1;
  Register.h.al=Zeichen;
  Register.x.dx=ComPort;
  int86(0x14,&Register,&Register);
}

unsigned int Horchen(void)
{ int RueckWert;
  char Zeichen;
  Register.h.ah=3;
  Register.x.dx=ComPort;
  RueckWert=int86(0x14,&Register,&Register);
  if (RueckWert & 0x0100)          /* Zeichen zum Lesen da ?  */
  { Register.h.ah=2;
    Register.x.dx=ComPort;
    RueckWert=int86(0x14,&Register,&Register);
    if ((RueckWert & ESC) == ESC)  /* wurde ESC empfangen ? */
    { puts("\nProgrammlauf durch Empfang von ESC beendet.\n");
      getch();
      exit(0);
    }
    if ((RueckWert & 0x8000) == 0) /* kein Time-out ? */
       return RueckWert;
  }
  else
    return 0;
}

main()
{ unsigned int RueckWert;
  char Zeichen;
  InitCom(ComPort,Baud,DataBits,StopBits,Parity);
  delay(100);
  clrscr();
  puts("");
  do
  { while (!kbhit())
    { RueckWert=Horchen();  /* Leseversuch auf Schnittstelle */
      if (RueckWert != 0)   /* Zeichen da?                   */
      { if ((RueckWert & 0x00FF) == 0x000D)  /* Ja: CR ?     */
           putchar(0x0A);   /* Ja: LF ausgeben               */
        if (RueckWert != ESC)
           putchar (RueckWert);
      }
     }
     Zeichen=TastLes();
     Senden(Zeichen);
  }
  while ((RueckWert != ESC) && (Zeichen != ESC));
  puts("\nProgrammlauf durch Eingabe von ESC beendet.\n");
  getch();
}

3. SerAsm.ASM, Assemblerprogramm
--------------------------------

           TITLE    "SerAsm.ASM: Terminalprogramm, COM1, Standardparameter"
CodeSeg    SEGMENT  PARA PUBLIC 'Code'
           ASSUME   CS:CodeSeg,SS:CodeSeg
           ASSUME   DS: CodeSeg,ES:CodeSeg
ESCP       EQU      1Bh
LF         EQU      0Ah
CR         EQU      0Dh
           ORG      100h
Begin:     JMP      Start
ESCEmpfMsg DB       LF,CR,"Programmlauf durch Empfang von ESC beendet.",'$'
EscEingMsg DB       LF,CR,"Programmlauf durch Eingabe von ESC beendet.",'$'
Start:     CALL     ClrScr      ; Bildschirm lschen
           CALL     SetModReg   ; Modem-Kontrollregister setzen
; Horchschleife: solange kein Tastendruck, Leseversuch vom COMx
HorchSchl: MOV      AH,1        ; nein: BIOS-Tastaturabfrage
           INT      16h         ; erfolgte Tastendruck ?
           JZ       HSHorch     ; nein: Horchen, ob Zeichen auf COMx
           CALL     TastLes     ; ja: eingegebenes Zeichen lesen und ausgeben
           CALL     Senden      ;     Zeichen ber COMx senden
           JMP      HorchSchl
HSHorch:   CALL     Horchen
           CMP      AL,0        ; Zeichen da ?
           JE       HorchSchl   ; nein
           CMP      AL,ESCP     ; ja: ESC empfangen ?
           JE       HSExit      ;     ja: Programm beenden
           CALL     ALAusgeb    ;     nein: ausgeben
           JMP      HorchSchl
HSExit:    LEA      DX,EscEmpfMsg
Exit:      MOV      AH,9        ; Zeichenkette ausgeben
           INT      21h
           MOV      AH,4Ch      ; Exit
           INT      21h
;
Horchen:   MOV      DX,3FDh     ; Leitungs-Statusregister
           IN       AL,DX       ; Status lesen
           TEST     AL,1        ; Bit 0 testen: Zeichen da ?
           JZ       HRetN       ; nein
           MOV      DX,3F8h     ; ja: Kanaladresse von COM1
           IN       AL,DX       ;     Zeichen lesen
           RET
HRetN:     MOV      AL,0        ; Kennung: kein Zeichen da
           RET
;
Senden:    MOV      DX,3F8h     ; Kanaladresse von COM1
           OUT      DX,AL       ; Zeichen schreiben
           RET
;
; TastLes: Zeichen von Tastatur lesen, 
; am Bildschirm ausgeben (auer wenn ESC)
;          Wenn CR, dann LF zustzlich ausgeben.
;          Letztes Zeichen in AL bergeben.
TastLes:   MOV      AH,0        ; BIOS-Tastatureingabe lesen
           INT      16h         ; eingegebenes Zeichen nach AL
           CMP      AL,ESCP     ; ESC gelesen ?
           JNE      TL1         ; nein
           CALL     Senden      ; ja
           LEA      DX,EscEingMsg
           JMP      Exit
TL1:       CALL     ALAusgeb    ; nein: 
                                ; Zeichen aus AL am Bildschirm ausgeben
           CMP      AL,CR       ; war das Zeichen Carriage Return ?
           JNE      TLRet       ; nein: Zeichen bergeben
           CALL     Senden
           MOV      AL,LF       ; ja: zustzlich LF ausgeben
           CALL     ALAusgeb
TLRet:     RET
;
ALAusgeb:  MOV      AH,2        ; Zeichen auf Bildschirm ausgeben
           MOV      DL,AL       ; auszugebendes Zeichen
           INT      21h
           RET
;
SetModReg: MOV      DX,3FCh     ; Modem-Kontrollregister
           MOV      AL,3        ; DTR und RTS setzen
           OUT      DX,AL
           RET
;
ClrScr:    MOV      AH,0        ; Bildschirm-Modus einstellen
           MOV      AL,3        ; 25x80 Textmodus
           INT      10h         ; BIOS-Video-IO
           RET
;
CodeSeg    ENDS
           END      Begin

4. SerTestA.C, mit inport- und outport-Funktionen
-------------------------------------------------

/* SerTestA.C: Terminal-Programm, feste Parameter, Assembler-nah */
#include <stdlib.h>
#include <bios.h>
#include <math.h>
#include <stdio.h>
#include <conio.h>
#include <string.h>
#include <dos.h>
#include <ctype.h>

#define ESC 0x1B

enum {COM1, COM2};

unsigned int Port[]={0x3F8,0x2F8};

char TastLes(void);
void Senden(unsigned char Zeichen);
unsigned char Horchen(void);
                                          
                                          
                                          
void InitCom (int COM1,     /* +------------------------------+ */
              int Baud,     /*  Der Initialisierungsparameter */
              int DataBits, /*  ist ein Byte-Wert, der zur    */
              int StopBits, /*  leichteren Handhabung aus     */
              char Parity)  /*  "sprechenden" Parametern      */
{ char Paritaet;            /*  zusammengesetzt wird.         */
  switch (toupper(Parity))  /*                                */
  { case 'N': Paritaet=0;   /*  Bits Bedeutung                */
              break;        /*  7-5  Baudrate (100 = 1200)    */
    case 'O': Paritaet=1;   /*  4,3  Paritt  (0 = keine)     */
              break;        /*    2  Stopbits (1 = zwei)      */
    case 'E': Paritaet=3;   /*  1,0  Zeichenlnge (11 = 8)    */
  }                         /* +------------------------------+ */
  bioscom(0,                          /* Initialisieren */
          (1+(int) ceil(log(Baud/150)/log(2))) << 5
           | Paritaet << 3
           | (StopBits-1) << 2
           | DataBits-5,              /* Initialisierungsparameter */
          COM1);                      /* Auswahl COM1 oder COM2    */
}

char TastLes(void)
{ char Zeichen;
  Zeichen=getch();
  if (Zeichen != ESC)
     putch(Zeichen);
  if (Zeichen == 0x0D)
     putch(0x0A);
  return Zeichen;
}

void Senden(unsigned char Zeichen)      /* auf Schnittstelle schreiben */
{ outportb(Port[COM1],Zeichen);
}


unsigned char Horchen(void)
{ int RueckWert;
  char Zeichen, Byte;
  Byte=inportb(Port[COM1]+5); /* Status vom Leitungs-Statusreg. lesen */
  if (Byte & 0x01)           /* wenn Zeichen zum Lesen da */
  { Zeichen=inportb(Port[COM1]);  /* Zeichen lesen */
    if (Zeichen == ESC)      /* wurde ESC empfangen ? */
    { puts("\nProgrammlauf durch Empfang von ESC beendet.\n");
      getch();
      exit(0);
    }
    return Zeichen;
  }
  else
    return 0;
}

main()
{ unsigned char Zeichen, Empfangen, Parity;
  InitCom(COM1,1200,8,2,'N');
  delay(100);
  clrscr();
  puts("");
  do
  { while (!kbhit())
    { Empfangen=Horchen();  /* Leseversuch auf Schnittstelle */
      if (Empfangen != 0)   /* Zeichen da?                   */
      { if (Empfangen == 0x0D)  /* Ja: CR ?        */
           putchar(0x0A);       /* Ja: LF ausgeben */
        if (Empfangen != ESC)
           putchar (Empfangen);
      }
     }
     Zeichen=TastLes();
     Senden(Zeichen);
  }
  while ((Empfangen != ESC) && (Zeichen != ESC));
  puts("\nProgrammlauf durch Eingabe von ESC beendet.\n");
  getch();
}
(



Nicht nur der Pentium hat Fehler

Serielle Schnittstelle kritisch betrachtet

Franz Fiala	DSK-472: X00153A.ZIP, BNU202.ARJ, INT14.ZIP, CFOS.ZIP, STOMP.ZIP

ber den APPLE-IIe wurde berichtet, er sei in einer Autowerksttte entstanden, eine Meldung, die seinen Erfolg nicht schmlerte, sondern ihn eher interessanter machte. Die Entstehungsgeschichte weist aber auf Bastel"ware" hin, die sich dann doch auch im Betrieb durch das eine oder andere Symptom uerte. 
Vielleicht war es beim PC doch ein Entwicklungslabor, das als Geburtssttte diente denn, gewisse Verbesserungen gegenber dem APPLE weisen auf professionellere Eltern hin. Wenn aber einmal die wichtigsten Interrupts programmiert sind, geben die Techniker allzuleicht den Kaufleuten nach, die meinen, irgendwann msse mit der Entwicklung Schlu sein. Und der serielle Interrupt ist einmal nicht lebenswichtig. Anders kann man kaum erklren, da ein so wichtiger Punkt, die serielle Kommunikation so sparsam programmiert ist. 
Auch die verwendeten UARTs vom Typ 8250 wiesen schon Jahrzehnte vor dem Pentium viel schwerwiegendere Fehler auf, denen zwar in den meisten Fllen durch geeignete Programmierung begegnet werden kann, aber immerhin zeigen diese Vorkommnisse, da Fehler in ICs ziemlich hufig vorkommen, genauso wie Fehler in Programmen. Es ist nur die Frage, bis zu welcher Grenordnung man diese Fehler tolerieren kann und fr welche es brauchbare Work-arounds gibt. 
Aber der Reihe nach1
Der 8250-Chip weist gleich eine ganze Reihe von Fehlern und Unzulnglichkeiten auf, die einen unvorbereiteten Programmierer ganz schn frustrieren knnen. Bekannte Probleme sind: 
Ungltige Werte im Transmit Holding Register 
Verlorene Interrupt Enable Bits
Beschrnkte Baudrate
Probleme bei 8 Datenbits und gleichzeitig eingeschaltetem Parittsbit
ad 1. Setzt man das Interrupt Enable Register bezglich der Funktion Byte senden, dann generiert diese Funktion einen Interrupt, auch wenn das Senderegister noch gar nicht leer ist. Wenn diese Interruptfunktion verwendet wird, sollte der Interrupt nur verwendet werden, wenn das Transmit Holding Register leer ist. 
ad 2. Diesen verlorenen Bits begegnet man durch zweimaliges Schreiben in das Interrupt Enable Register mit einer kurzen Zeitverzgerung. Kodestcke von dieser Art sind immer wieder im BIOS zu finden:
out dx,ax
jmp short $+2
out dx,ax

ad 3. Obwohl alle UARTS bis 115200 bit/s getaktet werden knnen, beschrnkt der Erzeuger die Baudrate auf 56000 bit/s bei den Typen 8250B und 8250C. Die Serie 8250A hat diese Beschrnkung nicht. 
ad. 4 Dieser Fehler kann nicht ausreichend reproduziert werden, vielleicht waren nur erste Serien dieser Chips betroffen. 
Abhilfe
Nachfolger des 8250 sind die Bausteine 16450 und 16550. Beide haben einen eingebauten FIFO (First-In-First-Out-Speicher). Natrlich sind die oben genannten Fehler nicht mehr enthalten, dafr sind - wie knnte es anders sein - wieder neue Fehler, diesmal im FIFO, auf. Neuere Serien sind wieder fehlerfrei. 
Das BIOS hilft
Welchen Chip immer Sie haben. Das BIOS versucht, diesen Fehlern zu begegnen und die Port-Ansprache durch Plausibilittszugriffe fehlerfrei zu gestalten. Eine BIOS-Routine ist also dem direkten Chipregisterhandling vorzuziehen. Direkter Registerzugriff diene nur zu Schulungszwecken oder zur Entwicklung von Treibern fr nicht untersttzte Hardware. Der Vorteil, mit dem BIOS-Zugriff auch gleichzeitig besser portierbarere Software zu haben, ist inkludiert. 
Kommunikation Programm-Ereignis
Der Geschwindigkeitsunterschied zwischen Hochsprachen- und Assemblerprogrammierung ist oft mehr als nur eine Grenordnung. Programme, die in Hochsprachen zu langsam sind, bekommen, in Assembler geschrieben, ungeahnte Geschwindigkeit. Genauere Analysen, wieviel Zeit Programme fr bestimmte Abhlufe bentigen, ermglichen die Profiler. Aber auch wenn man die verbrauchte Zeit wei, kann man sie in der Hochsprache zwar minimieren aber gewisse Laufzeiten nicht unterschreiten. 
Die Kommunikation mit externen Ereignissen und einem Programm enthlt das Problem, da die beiden nicht synchronisiert sind, soda Abfragen im Programm, dieses Ereignis betreffend, manchmal zu langsam erfolgen und das externe Ereignis schon vorbei ist und daher die Erkennung durch das Programm verhindert wird. blicherweise bietet ein Interrupt eine kleine Hilfe. Die Hardware-Interruptroutine registriert das Ereignis und speichert es fr das abholende Programm (beim PC ein Software-BIOS-Interrupt). Im PC gibt es 15 Hardware-Interrupts. Jedem Hardware-Interrupt stehen Software-Interrupts gegenber. Fr den Fall der seriellen Schnittstelle ist der Hardware-Interrupt fr COM1 die Nummer 0Ch und fr COM2 die Nummer 0Bh, der abholende Interrupt ist einheitlich der parametrisierbare Interrupt 14h. 
Ungepufferter Interrupt im PC
Das abholende Programm ist eine Polling-Routine mit einer gewissen Laufzeit fr den ungnstigsten Fall. Diese ungnstigste Zeitspanne lang wird ein ankommendes Byte in einem einzigen Byte zwischengespeichert. Dabei tritt dieser ungnstigste Fall durchaus nicht immer auf, er gengt aber schon, da ein vorgegebenes Protokoll durch Auslassung eines Zeichens, denn dazu genau kommt es, nicht verifizierbar ist, die bertragung kommt nicht zustande. 
Abhilfe 1
Hat man Zeit, kann man sich mit Quittierungsprotokollen behelfen. Jedes empfangene Zeichen wird zum Sender zurckgeschickt, das nchste Zeichen wird erst nach Empfang der Quittung (und nicht nach dem leeren Sendepuffer) abgeschickt. 
Abhilfe 2
Man kann auch kleine Pausen zwischen den gesendeten Zeichen an den richtigen Stellen, die dem ungnstigsten Empfangsfall nachgebildet sind einbauen. Die Folge, und auch gleichzeitig eine weitere Mglichkeit zu einer Milderung des Fehlers, ist eine Geschwindigkeitsreduktion. 
Abhilfe 3
In moderneren Gerten sind von vornherein die Nachfolger des 8250, eben 16450 und 16550 eingebaut, die ein 16-stufiges Empfangsregister aufweisen und daher eine gewisse Elastizitt gegenber einer langsamen Empfangssoftware haben. 
Diese kleinen Puffer gengen zwar, Programmlaufzeiten auszugleichen, nicht aber, um einen massiven Empfngerstopp, wie z.B. durch einen Plattenzugriff aufzufangen. 
Abhilfe 4
Ein gepufferter serieller Interrupt wrde - so wie bei der Tastatur - einen Stauraum fr gesendete und empfangene Zeichen zur Verfgung stellen. Da die Konstrukteure des PC-BIOS das nicht gewut htten, trifft nicht zu, denn bei der Tastatur ist ein solcher Puffer ja eingebaut. Man hat vielleicht der seriellen Schnittstelle damals, als noch ein Audio-Kassetten-Interface konzipiert war, die sptere Bedeutung nicht voraussehen knnen, sptestens beim AT wre eine Mglichkeit zur Korrektur gegeben gewesen. Erst beim PS/2 von IBM und beim EISA- und PCI- Konzept wird dieser Mangel von Grundauf durch einen gepufferten seriellen Interrupt behoben. In PS/2-, EISA- oder PCI-Systemen tritt dieser Fehler nicht auf. 
Abhilfe 5
Alle lteren XT/AT/386/486 mssen eine Software-Lsung benutzen, die aber durch sehr gute Shareware-Programme gut abgedeckt ist (wenn man's wei). [Ein Grund mehr vielleicht, einmal in den FidoBoxen vorbeizuschauen, sie enthalten die eine oder andere wertvolle Software, die Sie schon lange gesucht haben. Ein Verzeichnis aller Boxen weiter vorne in diesem Heft macht den Zugang etwas leichter.] Programme, die jetzt dem ungepufferten Int14h des PC Beine machen, haben wir aus His Master's Voice in den Diskettendienst bernommen. Diese Programme werden FOSSIL-Treiber genannt, als Abkrzung fr Fido-Opus-Seadog-Standard-Interface-Layer. Die beiden am hufigsten verwendeten Programme sind BNU und X. Genaugenommen sind INT14h-Programme Int14h+Bh+Ch-Programme, denn sie beeinflussen auch gleichzeitig die Hardware-Interrupts 0Ch und 0Ch. Da ein Anwendungsprogrammierer aber nie auf die Hardwareinterrupts zugreift, bleibt es bei der einfachen Bezeichnung Int14h. 
Noch ein Plus fr BIOS-Programmierer
Es stimmt, ein Registerzugriff ist das schnellste Betriebsmittel beim Umgang mit der Umwelt. Der BIOS-Zugriff ist aber der Schlssel zu Programmen, auf die auch netzwerkweit zugegriffen werden kann. Sie heien dann INT14h-fhig, da sie die gesamte Kommunikation ber den Interrupt 14h abwickeln. Man kann daher mit solchen Programmen auf Modem-Ports vernetzter Rechner zugreifen, denn auch schon in kleineren Netzen ist es wenig sinnvoll, an jedem Rechner ein Modem zu installieren. 
Drei Anwendungsbereiche werden damit abgedeckt:
Modem-Kommunikation (Programm STOMP20.ZIP)
ISDN-Kommunikation (Programm CFOS.ZIP)
NASI/NACS-Ports in Novell-Netzen (Programm INT14.ZIP)
Das an anderer Stelle beschriebene Programm SUXXESS ist in diesem Sinne NASI- oder INT14h-kompatibel, fr DOS-Anwender kann das Programm BTX-DELUXE empfohlen werden, das ebenfalls im Int14h-Sinne netzwerktauglich ist und aus dessen Lieferumfang die obigen Shareware-Programme entnommen sind. Weitere Hinweise zur Benutzung der FOSSIL-Software im Zusammenhang mit ISDN finden Sie in den PCNEWSedu-38, Seite 33. (


Programmieren lernen oder Listen abtippen

Barbara Haidner

"Wenn ich einen Computer bekomme, werde ich programmieren und viel Geld damit verdienen". Die groen Plne, mit der Programmierung origineller Spiele, viel Geld zu verdienen, setzen Mutter und Sohn eintrchtig vor den ersten, teuer erworbenen Rechner. Die beigelegten Handbcher und der Basicemulator werden studiert und installiert. Zuerst tippen sie kurze, dann seitenlange Listen ab. Wie sollte man auch eigene Programme erstellen, wenn man nicht zuerst die Beispiele aus den Manuals ausprobiert? Kleine Fraktale und schne, bunte Grafiken entstehen und warten auf die Weiterentwicklung. Bunte Magazine bieten jedoch immer neuere Listen an. Man kommt kaum mit dem Abschreiben der, die Augen strapazierenden Seiten nach. Doch verrgert stellt man fest, da die Listen nicht halten, was sie versprechen. Jungprogrammierer bieten ihre Programme den Redaktionen an, die sie aus Zeitmangel nicht berprfen knnen. So entsteht der erste Frust. Trotz Korrekturen in den nchsten Ausgaben funktioniert kaum eines, der gro angekndigten Spiele.
Eine diesbezgliche verrgerte Bemerkung der Mutter greift der Sohn freudig auf, lt endlich Listen, Listen sein und kmmert sich wieder mehr um Schule und Freunde.
Pltzlich ergiet sich eine ganze Flut toller Games voller Raffinessen, Farbenvielfalt und mit tollem Sound ber die User. Man vergit total und gerne, da man eigentlich selbst so etwas kreieren wollte. Die Programmierkenntnisse enden bei der Installationsroutine und einfachsten Commandlinebefehlen. Ob man nach der Entwicklung komplexester Applications, noch programmieren lernen soll, ist die Frage, die sich jeder selbst stellen mu. 
Besonders jetzt, mit der Welle des Global village und Infohighways fhlt man schmerzhaft, da man mit Programmierkenntnissen, dieses und jenes Prog besser an seine Bedrfnisse anpassen knnte. FIDO- und andere Netze fordern etwas mehr als die bliche Beantwortung von Dialogabfragen zum Installieren eines Point-Mailbox- oder Terminalprogramms. Bei der Vielfalt der Programmiersprachen kein leichtes Unterfangen. Wo und wie kann man lernen, ohne berflssigen, theoretischen Ballast? Gefragt ist die Praxis und Praktiker, die gengend Zeit und Geduld fr Newcomer haben, sie nicht mit Fachausdrcken abschrecken. ( 



Hardware-Interrupts

Franz Fiala	DSK-472:MYLIB.ZIP

Dieser Beitrag ist ein Abschnitt aus der Reihe "Hardwarenahes Programmieren in C". Wie alle bisherigen Folgen ist auch diese Folge in sich abgeschlossen verwendbar. Alle folgenden Programmbeispiele sind auf der Begleitdiskette zu diesem Heft sowohl als C als auch als C++-Variante enthalten. Abgedruckt ist die C-Variante. C++ bringt, wenn es nur um die prinzipiellen Ablufe geht, keinen besonderen Vorteil. Erst wenn man daran geht, die Vorgnge rund um einen bestimmten Interrupt-Vektor in einer Klasse zu kapseln, kann man die Vorzge von C++ nutzen. Diese Mglichkeiten werden in einem spteren Beitrag vorgestellt. 
Fr das Verstndnis wre es vermutlich einfacher, zuerst die leistungsfhigen Softwareinterrupts (BIOS, MSDOS-Interrupt 21h) vorzustellen, da Hardwarenhe aber im Vordergrund steht, wollen wir mit diesem schwierigeren Kapitel beginnen. 
Stilfragen
Compiler brauchen keine sauberen Einrckungen und systematische Bennenungen, hauptsache die Syntax stimmt. Umso mehr brauchen es Leser von Programmen, um dem Verlauf folgen zu knnen. In meinen C-Programmen benutze ich die Regel, da Typen, Konstanten und Makros gro geschrieben werden. Die Grundtypen char, int, long und ihre vorzeichenlosen Varianten unsigned char.. werden in diesem Zusammenhang neu definiert und knnen wie CHAR, INT, LONG, UCHAR, UINT, ULONG... verwendet werden. Diese Festlegungen sind in einer eigenen Headerdatei mytypes.h festgehalten und mssen nicht in jedem kleinen Programm neu definiert werden. 
Compilerhersteller bieten viel mehr an Funktionalitt als in Standards festgelegt. Eine Flut praktischer Funktionen soll den Programmierer dazu verleiten, sie zu verwenden, statt darauf zu achten, ob sie auch in einer anderen Umgebung (anderer Compiler, andere CPU, andere Hardware, anderer Arbeitgeber?) verwendbar ist. Eine Unabhngigkeit dieser Art ist einmal die Unabhngigkeit von einem bestimmten Compiler. Egal, ob BORLAND, MICROSOFT, SYMANTEC oder WATCOM, portable Programme knnen das. Die Folge portabler Programmierung ist aber sehr zerhackter Kode. Ein unbersichtliche Folge von #ifdef..#endif-Zeilen ordnet diese Abhngigkeiten von Compiler, CPU und Hardware. Um diese immer weniger lesbaren Kodes wieder klarer zu machen, wird in den folgenden Programmen die Headerdatei portable.h angewendet, die viele Verschiedenheiten der einzelnen Compiler auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen versucht. 
Diese Problematik wird in den folgenden beiden Beispielen gezeigt. 
Eine hufig verwendete Funktion ist das Lschen des Bildschirms. Whrend BORLAND-C (Ver. 3.1) dazu die Funktione clrscr() zur Verfgung stellt, bietet MICROSOFT-C (Ver. 8) dazu _clearscreen(int) an. Man sieht bereits, da eine eindeutige Abbildung der Funktionen nicht mglich ist, denn der MICROSOFT-Compiler erwartet an dieser Stelle einen Parameter. In einem "zerhackten Kode" wrde das Bildschirmlschen so aussehen: 
#ifdef __TURBOC__
  clrscr();      
#endif
#ifdef _MSC_VER
  _clearscreen(_GWINDOW);
#endif
Beschrnken wir die Portabilitt auf das einfache Bildschirmlschen  la BORLAND, knnen wir in die Datei portable.h den folgenden Kode einfgen:
#ifdef _MSC_VER
  #define clrscr() _clearscreen(_GWINDOW)
#endif
Ganz hnlich wird mit der BIOS-Funktion zur Tastaturkommunikation verfahren: 
#ifdef _MSC_VER
  #define bioskey _bios_keybrd
#endif
Etwas diffiziler wird das Problem bei der BORLAND-Funktion delay(), die in Vielfachen von Millisekunden relativ fein abgestufte Zeitverzgerungen ermglicht. Die Frage, wie wird's gemacht wird, ist nicht ganz trivial, denn der eingebaute Timer (siehe PCNEWSedu-36, Seite 62..69) erlaubt nur Vielfache ab 50 ms. 
Zeitverzgerungen im ms-Bereich
Aus einer sehr brauchbaren Darstellung der BIOS-Interrupts kann man entnehmen, da der PC (ab dem AT) ber eine wenig bekannte aber fr Mezwecke sehr praktische zustzliche Echtzeituhr verfgt. Die Echtzeituhr wird ber den Interrupt 15h, Funktionen 83h (ohne Wartefunktion) und 86h (mit Wartefunktion) eingeschaltet. Whrend sie luft, generiert die Echtzeituhr nach jeweils 1024 s einen Interrupt 70h. Man kann daher die von BORLAND gelieferte Funktion delay() folgendermaen nachbilden:
void delay(unsigned ms)
  {                      
    union _REGS r;
    unsigned long us = ms * 1024L;
    r.h.ah = 0x86;
    r.h.al = 0;
    r.x.cx = (unsigned)(us/65536L);
    r.x.dx = (unsigned)(us%65536L);
    _int86(0x15,&r,&r);
  }

Portabilitt
Der hier abgedruckte Programmkode ist ohne die Headerdatei portable.h weitgehend kompatibel mit der BORLAND-Schreibweise, da dieser Compiler an den Schulen berwiegend verwendet wird. Alle hier beschriebenen Programm sind aber ebenso mit dem MICROSOFT-Compiler lauffhig; alle, beim MICROSOFT-Compiler anderslautenden Namen sind durch entsprechende #define - Zeilen in portable.h substituiert. ACHTUNG: Wenn man mit mehreren Compilern arbeitet, merkt auch ohne Studium des ANSI- oder UNIX-Standard bald, welche Funktionen portierbar sind und welche nicht. Vermeiden wir Funktionen auerhalb von ANSI-C wo immer es geht und bereichern unsere Bibliothek mit selbstgeschriebenen, unabhngigen Funktionen. 
Interrupts, Polling und DMA
Interrupts sind Hardwareereignisse, die den normalen Prozessorablauf unterbrechen knnen, um rasch auf ein externes Ereignis reagieren zu knnen. 
Die Alternative zum Interrupt ist Polling (=Abfrage) der verschiedenen Quellen. Je lnger diese Abfrageschleife ist, desto weniger kann eine bestimmte Reaktionszeit garantiert werden, je nachdem, an welcher Stelle sich die Polling-Routine gerade befindet. Bei einfachen Problemen kann Polling durchaus schneller als ein Interrupt sein, denn bei kurzer Pollingschleife (z.B. warten, bis ein Bit gesetzt ist) dauert der Overhead der Interruptprogrammierung unter Umstnden lnger. Bei komplexeren IO-Strukturen ist aber Interruptprogrammierung unbedingt erforderlich. 
Bei groen zu bertragenden Datenmengen (Floppy, Festplatte, Netzwerk, Sound) wirkt der Datentransfer via CPU wie ein Flaschenhals und man geht zur DMA-Programmierung ber, bei der die Daten direkt und ohne Mitwirkung der CPU vom und zum Speicher befrdert werden. Allerdings ist dazu zustzliche Hardware im PC (DMA-Controller) und auf der Peripherie-Baugruppe erforderlich. 
Interrupt-Reaktion
Jeder Interrupt wird der CPU ber eine Interruptleitung gemeldet. Je nach Aufbau der Prozessorhardware gibt es verschiedene Reaktionsmglichkeiten auf Interrupts. Das Problem liegt darin, der CPU mglichst rasch mitzuteilen, wer etwas von ihr will. Die CPU verfgr ja nur ber eine einzelne Leitung auf der sie angehalten wird. 
Beim Polling (Serienabfrage aller in Frage kommenden Interruptquellen, nicht zu verwechseln mit einem Programm, das per Polling Hardware-Ereignisse feststellt) wird zwar der Interrupt ber eine Interruptleitung gemeldet, doch mu der Prozessor der Reihe nach alle mglichen Interruptquellen abfragen, um festzustellen, welche von ihnen den Interrupt auslste. Abgefragt werden Registerzustnde (Flags). 
Beim vektorisierten Interrupt (im PC verwendet), wird der Prozessor durch das Hardwareereignis sofort auf die richtige Adresse gesteuert. Die Adresse der Interruptservice-Routine steht im Interruptvektor, der einen festgelegten Platz im Speicher hat. Es sind die Speicherpltze 00000..003ff (= 1024 Bytes), die auf jeweils 4 Bytes einen Interruptvektor enhalten. Es gibt daher 256 Interruptvektoren. Diese "Automatik" spart Rechenzeit. 
Ablauf eines Interrupts
Jeder Interrupt bewirkt, da nach Abarbeitung des aktuellen Befehls die Adresse des Programmzhlers auf den Stapel gelegt wird, um die geordnete Rckkehr von der Interruptservice-Routine zu ermglichen. Insofern wre kein Unterschied zu einem Unterprogramm gegeben. Darberhinaus speichert aber ein Interrupt-Ereignis auch den Zustand der Flags am Stapel. 
Ein Interruptservice-Routine (ISR), die durch einen Hardware-Interupt ausgelst wurde, hat folgende Aufgaben zu erfllen: 
Retten aller durch die Interruptroutine bentigten Register (*)
Ausfhren der diesem Interrupt zukommenden Aufgabe 
(Timer: Zeitzhler erhhen, Tastatur: Tastenkode abholen und in Tastaturschlange ablegen..)
Lschen der Interruptaufforderung 
(Rcksetzen des Interruptcontrollers)
Wiederherstellen aller Register (*)
Beenden mit einem IRET-Befehl, der im Gegensatz zu einem gewhnlchen RET-Befehl auch die FLAGS wiederherstellt. (*)
Die mit (*) gekennzeichneten Aktivitten bernimmt in einem C-Programm der Compiler. 
Wie erfhrt nun der Prozessor, auf welchen dieser 256 Interruptvektoren er schauen soll? Das besorgt im Falle des PC ein Interrupt-Controller (8259), der zu Beginn der PC-Existenz, durch das BIOS initialisiert wird. In dieser Phase wird ein Zusammenhang zwischen angeschlossener Hardware und den Interruptserviceroutinen hergestellt, indem die Interruptvektoren auf einen Anfangswert initialisiert werden. Nicht bentigte Interruptvektoren haben einen leeren IRET-Befehl als Ziel. 
Ein erstes Programm INTVEK.EXE, dient zur Veranschaulichung der Interruptvekoren im PC-Speicher. Es liest 64 Interruptvektoren aus und stellt Ihre Adressen tabellarisch am Bildschirm dar. Das folgende Bild ist ein Beispiel fr die Ausgabe:
Liste der Interrupt-Vektoren
============================
Aufruf: intvek      Die ersten 64 Vektoren
        intvek iii  Die Vektoren beginnend bei iii

 0   0 1917:  c0   1   1   70: 6f4   2   2  cf8:  16   3   3   70: 6f4
 4   4   70: 6f4   5   5 f000:ff54   6   6 f000:eb43   7   7 f000:eaeb
 8   8 154a:   0   9   9  f2b: 8d2   a  10  cf8:  57   b  11  cf8:  6f
 c  12 10dd:1ec3   d  13  cf8:  9f   e  14  cf8:  b7   f  15   70: 6f4
10  16 1555:   f  11  17 f000:f84d  12  18 f000:f841  13  19 e453:18c5
14  20 f000:e739  15  21 150c:   0  16  22 f000:e82e  17  23  55b: b34
18  24 f000:e000  19  25 e453:1990  1a  26 f000:fe6e  1b  27 cc29: 19f
1c  28 154a:  98  1d  29 f000:f0a4  1e  30    0: 522  1f  31 c000:5990
20  32  11c:1094  21  33 e453:16b4  22  34 180e: 2b1  23  35 180e: 14a
24  36 180e: 155  25  37 e453:19de  26  38 e453:1a27  27  39  11c:10bc
28  40 fef6: b82  29  41 cc29: 510  2a  42  55b: 59c  2b  43  11c:10da
2c  44  11c:10da  2d  45  11c:10da  2e  46  dbb: 13f  2f  47 1486: 424
30  48 1c10:d0ea  31  49 f000:ea01  32  50  11c:10da  33  51 10dd: e89
34  52  11c:10da  35  53  11c:10da  36  54  11c:10da  37  55  11c:10da
38  56  11c:10da  39  57  11c:10da  3a  58  11c:10da  3b  59  11c:10da
3c  60  11c:10da  3d  61  11c:10da  3e  62  11c:10da  3f  63  11c:10da

                              __
Man erkennt einzelne Vektoren, die mit dem Segment f000 beginnen. Diese Vektoren sind noch immer in jenem Zustand, der vom BIOS ursprnglich festgelegt wurde. Andere haben tiefliegende Adressen mit dem Segment 70 oder 11C. Das sind Vektoren, die auf die Programmteile zeigen, die beim Starten des Betriebssystems in den Dateien IO.SYS und MSDOS.SYS zuerst gewisse nderungen an den ursprnglichen Vektoren vornehmen. Die hheren Nummern, etwa Segment e453 zeigen auf Treiber, die nach dem Systemstart geladen wurden und in die Upper Memory Blocks verschoben wurden. 
Das Programm, das die obige Liste erstellt wurde in den PCNEWS-35, Seite 56..57 vorgestellt. 
Interrupt-Arten
Hardware-Interrupts
Die ursprnglichen Interrupts (oder was man ursprnglich unter einem Interrupt versteht) sind die Hardware-Interrupts, ausgelst durch externe Ereignisse, die nderungen im Programmablauf bewirken. Ihr Funktionieren ist vom Konzept der Interruptvektoren abhngig aber auch vom Vorhandensein eines Interruptcontrollers, der erst den Vektor der CPU bekanntgibt. 
Die CPU allein ist lediglich in der Lage einen Assemblerbefehl des Typs INT n auszufhren, der aus 2 Bytes besteht. das zweite Byte ist eine von 256 mglichen Interruptnummern. Dabei holt sich die CPU das Sprungziel von der Adresse n*4. Dieser Befehl wird whrend der BIOS-Initialisierung in den Interruptcontroller geschrieben und von diesem whrend der Interruptbearbeitung an die CPU weitergegeben. Die CPU fhrt also ausnahmsweise einen Befehl aus, der nicht aus dem Hauptspeicher kommt, sondern aus dem Interuptcontroller. Ganz allgemein knnte in diesem Zusammenhang der Interuptcontroller auch andere Befehle, etwa Sprungbefehle weiterleiten, er knnte auch mit anderen CPUs zusammenarbeiten. 
Hardwareereignisse haben verschiedene Wichtigkeit. Man unterscheidet Ereignisse, die unter allen Umstnden erkannt werden mssen und solchen, die abschaltbar sind. Die nicht abschaltbaren (oder nicht maskiebaren) Interrupts werden an eine eigene Prozessorleitung (NMI) gefhrt. Als Quellen dazu zhlen Meldungen von der Stromversorgung oder Speicherfehler. 
Alle anderen Interruptquellen werden ber den Interruptcontroller gefhrt und enden letztlich an der Prozessorleitung IRQ. Im Interruptcontroller ist jede einzelne Quelle individuell ausschaltbar (maskierbar) und in der CPU knnen alle Interrupts gemeinsam durch den Befehl CLI aus- und mit dem Befehl STI eingeschaltet werden. Das folgende Bild gibt einen berblick ber diese Schaltmglichkeiten. 
                              __
((((((((((((((((((      ((((  ((( IRQ 0 Timer
CPU                         __
                        ((((  ((( IRQ 1 Tastatur
           CLI              __
           __           ((((  ((( IRQ 2 frei(((((((((<(
       (((  ((((((INT((    __
          STI          ((((  ((( IRQ 3 COM2(((((((((<(
                           __
                       ((((  ((( IRQ 4 COM1(((((((((<(
                           __
                       ((((  ((( IRQ 5 Drucker((((((<(
                           __
(<(((((                ((((  ((( IRQ 6 Floppy(((((((<(
                           __
                       ((((  ((( IRQ 7 Drucker((((((<(
                           0x21, 0=EIN, 1=AUS
                 
                       ((((Power good(((((((((((((((<(
                       
       (((((((((((NMI((((((Paritt((((((((((((((((((<(
                           
                        (((((((((((IOCHK(((((((((((((<(
                  
                  
(((((((((((((((((
Software-Interrupts
In der Systemprogrammierung ist es aber praktisch, wenn verschiedene Dienstleistungen des Betriebssystems immer auf denselben Adressen verfgbar sind. Daher wurde beim PC das Interruptkonzept insofern erweitet, als vielmehr Interruptvektoren vorhanden sind, als hardwarmig bentigt werden. Fr die Hardware sind im AT 15 Interruptquellen mglich, die ebensoviele Interruptvektoren belegen. Alle anderen 241 Interuptvektoren knnen durch andere Programme so verwendet werden als wren sie Hardware-Interrupts, nur werden sie nicht durch Hardwareereignisse (asynchron zum Programmgeschehen) sondern durch die Programme selbst ausgelst. Die erste Gruppe sind 16 BIOS-Interrupts, danach folgen 16 MSDOS-Interupts. Alle anderen werden durch spezielle Hardware benutzt oder sind fr den Benutzer frei. Die Besprechung der Software-Interrupts erfolgt in einer der nchsten Folgen. 
Interrupt-Nummern
Welcher Interrupt nun bei welchem Hardwareereignis ausgelst wird, bestimmt die Programmierung des Interruptcontrollers. Festgelegt wurden die Nummern 8..15 fr den ersten Interruptcontroller, der auch schon im XT existierte, und die Nummern A0..A7 fr den zweiten Interruptcontroller. 
Interrupts schalten, HC07IN1.C
Das individuelle ein- oder ausschalten der Interruptquellen erfolgt im Interruptcontroller. Die Adresse des ersten Interruptcontrollers ist 0x20 und 0x21. Whrend der Interruptcontroller ber die Adresse 0x20 programmiert wird (normalerweise durch das BIOS), erfolgt das Ein- und Ausschalten der Interruptquellen ber das Register auf Adresse 0x21. Jedem Bit des Interrupt-Enable-Registers von Adresse 0x21 entspricht ein Schalter in der obigen Skizze. Eine 1 schaltet den Interrupt aus, eine 0 schaltet ihn ein. Bei diesen Schalthandlungen mu man darauf achten, tatschlich nur ein einzelnes Bit zu schalten und die anderen unverndert lassen. Man mu daher das Register zuerst lesen, danach das Bit setzen (oder lschen) und den gesamten Registerinhalt wieder zurckspeichern. 
Das zeigen wir an einem Beispiel der Tastatur. 10 Sekunden lang gibt es keine Tastaturreaktion, whrend aber der Timer problemlos weiterluft, Interruptleitung 0 ist davon nicht betroffen.
/* HC07IN1.C */
/*
 * Tastaturinterrupt ausschalten
 * =============================
 */
#include <dos.h>
#include <time.h>
#include <bios.h>
#include <stdio.h>
#include <conio.h>
#include <mytypes.h>
#define P_IO
#define P_BIOS
#define P_CONSOLE
#include <portable.h>
#ifdef _MSC_VER
   #include <graph.h>
#endif

VOID main(VOID)
{
  UCHAR inte;
  time_t zeit,endzeit;
  INT stop=0;

  clrscr();      
  printf("Tastatur-Interrupt wird "
	 "in den nchsten 10s ausgeschaltet\n"
         "Alle Tastendrucke sind unwirksam, "
	 "ausprobieren!\n"
         "Start mit Taste, Ende mit ESC\n");
  putch(getch());

  time(&endzeit);
  endzeit += 10;

  // Tastatur-Interrupt ausschalten
  inte=IN_PORT(0x21);
  OUT_PORT(0x21,inte | 0x02);

  /* Tastaturpuffer rumen */
  for (;;)
  {
    UINT key;
    key=bioskey(1);
    if (key) // jeder Tastendruck wird dargestellt
    {
      printf("%4x ",bioskey(0));

      if (key==0x011b)  // ESC beendet
        break;      
    }

    time(&zeit);

    if ((zeit>endzeit) && (stop==0))
    {
      // Tastatur-Interrupt einschalten
      inte=IN_PORT(0x21);
      OUT_PORT(0x21,inte & ~0x02);

      printf("\nJetzt mte die Tastatur "
	     "wieder funktionieren, Ende mit ESC\n");
      stop = 1;
    }
  }
  printf("\n\n");
}

Ausschalten des Timer-Interrupt HC07IN2.C
Das funktioniert natrlich auch mit dem Timer. 
/* HC07IN2.C */
/*
 * Ausschalten des Timer-Interrupts
 * ================================
 */
#include <dos.h>
#include <time.h>
#include <bios.h>
#include <stdio.h>
#include <conio.h>
#include <mytypes.h>
#define P_TIME
#define P_IO
#include <portable.h>

VOID main(VOID)
{
  UCHAR inte;
  time_t t;

  clrscr();
  printf("Testen des Ausschaltens "
	 "des Timer-Interrupt\n"
	 "ACHTUNG: luft nicht in einem Windows-Fenster!\n");
  printf("Zunchst Timer normal,\n"
	 "nach jeweils 1 s kommt "
	 "der nchste Zhlerstand: (Taste)\n");
  do
  {
    time(&t);
    printf ("%8lx ",t);
    delay(1000);
  }
  while(bioskey(1)==0);
  getch();

  printf("\nWarten Sie jetzt einige Sekunden "
	 "und bettigen Sie dann wieder eine Taste:\n");
  getch();

  printf("Sie sehen, die Zeit luft weiter.\n"
	 "eine Taste dreht den Timer-Interrupt ab.\n");
  do
  {
    time(&t);
    printf ("%8lx ",t);
    delay(1000);
  }
  while(bioskey(1)==0); getch();

  printf("\nWarten Sie wieder einige Sekunden, "
	 "dann noch einmal Taste\n");
  // Timer-Interrupt ausschalten
  inte=IN_PORT(0x21);
  OUT_PORT(0x21,inte | 0x01);
  getch();

  // Timer-Interrupt einschalten
  inte=IN_PORT(0x21);
  OUT_PORT(0x21,inte & ~0x01);
  printf("\nDie Zeit blieb stehen (Taste)\n");
  do
  {
    time(&t);
    printf ("%8lx ",t);
    delay(1000);
  }
  while(bioskey(1)==0);
  getch();
}


Interrupt mit Bibliotheksfunktion HC07IN3.C
Wenn man mit Interruptprogrammierug hufig zu tun hat, ist es ntzlich, die Schalthandlungen in zweckmigen Funktionen zusammenzufassen, wie im folgenden Beispiel in den Funktionen int_on() und int_off() gezeigt wird. Diese Funktionen sind im Programmodul int.c enthalten. 
/* int.c */
#include <iodef.h>
#include <mylib.h>
#define P_IO
#include <portable.h>

VOID cdecl int_off(UCHAR nummer)
{
  UCHAR inte = IN_PORT(PC_PIC_ENABLE);
  OUT_PORT(PC_PIC_ENABLE, inte | (0x01<<nummer) );
}

VOID cdecl int_on(UCHAR nummer)
{
  UCHAR inte = IN_PORT(PC_PIC_ENABLE);
  OUT_PORT(PC_PIC_ENABLE, inte & ~(0x01<<nummer));
}


/* HC07IN1.C */
/*
 * Tastaturinterrupt ausschalten, mit Funktion
 * ===========================================
 */
#include <dos.h>
#include <time.h>
#include <bios.h>
#include <stdio.h>
#include <conio.h>
#include <mytypes.h>
#define P_IO
#include <portable.h>
#include <mylib.h>
#ifndef MYLIB
#include "..\source\int.c"
#endif

VOID main(VOID)
{
  time_t zeit,endzeit;
  INT stop=0;

  clrscr();
  printf("Tastatur-Interrupt wird "
   "in den nchsten 10s ausgeschaltet\n"
         "Alle Tastendrucke sind unwirksam, "
   "ausprobieren!\n"
         "Start mit Taste, Ende mit ESC\n");
  getch();

  time(&endzeit);
  endzeit += 10;

  // Tastatur-Interrupt ausschalten
  int_off(1);

  /* Tastaturpuffer rumen */
  for (;;)
  {
    UINT key;

    key=bioskey(1);
    if (key) // jeder Tastendruck wird dargestellt
    {
      printf("%4x ",bioskey(0));

      if (key==0x011b)  // ESC beendet
        break;
    }

    time(&zeit);

    if ((zeit>endzeit) && (stop==0))
    {
      // Tastatur-Interrupt einschalten
      int_on(1);

      printf("\nJetzt mte die Tastatur "
       "wieder funktionieren, Ende mit ESC\n");
      stop = 1;
    }
  }
  printf("\n\n");
}

Interrupt-Vektoren verndern, HC07IV1.C
Eine der wichtigsten Aktivitten beim Umgang mit Interruptprogrammierung ist das Ersetzen, oder Erweitern bestehender Interruptservice-Routinen (ISR-Routine oder Interrupt-Handler). Eine neue Interrupt-Routine kann dabei
statt
vor oder
nach
der alten Interrupt-Routine eingesetzt werden. 
Da das ganze Betriebssystem vom richtigen Zusammenspiel der Interrupts abhngt, ist eine Vernderung der Interruptvektoren eine sehr absturzgefhrdete Handlung. Es ist daher zweckmig, die grundlegende Arbeitsweise an Interupts zu probieren, die nicht zu den "lebenswichtigen" Interrupts im PC gehren. Wir begngen uns zunchst damit, die alte Interrupt-Routine einfach durch die neue zu ersetzen. 
Ein besonders angenehmer Kandidat zum Testen ist der Print-Screen-Interrupt, Nummer 5. Der Print-Screen-Interrupt wird zwar nicht direkt beim Drcken der Taste Print-Screen (Druck) sondern indirekt (zuerst wird die Taste durch den Tastatur-Handler abgeholt, die ihrerseits den Print-Screen-Interrupt auslst), es hat aber dieselbe Wirkung als wrde ein direkte Leitungsverbidung zwischen dieser Taste und dem Interruptcontroller bestehen. 
Da jeder Interruptvektor 4 Bytes belegt (2 fr Segment und 2 fr Offset) finden wir den Print-Screen-Interrupt auf der absoluten Adresse 0x00014 (=20), als Segment und Offset angeschrieben auf Adresse 0x0000:0014. 
Da der Vektor 4 Bytes belegt, knnen wir ihn als Variable vom Typ long betrachten. (Der Vektor ist keinesfalls eine Variable vom Typ long, er hat nur zufllig dieselbe Lnge, und es wird spter ein besseres Verfahren vorgestellt, dem Vektor zu Leibe zu rcken.) Da die Vektoradresse eine absolute Adresse ist, benutzen wird das Makro MK_FP(), um den Vektor zu initialisieren und auf die richtige Adresse zeigen zu lassen. Bevor wir das Programm starten, empfiehlt es sich, mit dem vorhin vorgestellten Hilfsprogramm INTVEK den aktuellen Wert auszulesen, um die Richtigkeit des folgenden Programms zu prfen. 
Das Programm HC07IV1.C liest den Vektor aus, setzt ihn auf einen neuen Wert (0x12345678), zeigt auch diese Wert an und stellt schlielich wieder den alten Wert ein. 
/* HC07IV1.C */
/*
 * Interruptvektor ersetzen
 * ========================
 */
#include <dos.h>
#include <stdio.h>
#include <conio.h>
#include <mytypes.h>  
#define P_INT
#include <portable.h>

VOID main(VOID)
{
  ULONG far *ip;
  ULONG alter_vektor;

  clrscr();
  ip=(ULONG far *)MK_FP(0,20);
  disable(); alter_vektor = *ip; enable();
  printf
  ("Geretteter PrintScreen-Interrupt-Vektor: %lFp\n",
    alter_vektor);
  disable(); *ip = 0x12345678L; enable();
  printf("Neuer PrintScreen-Interrupt-Vektor: %lFp\n",
          *ip);
  disable(); *ip = alter_vektor; enable();
  printf("Wiederhergestellter alter Vektor: %lFp\n",
    *ip);
  getch();
}

Sie sehen, da man fr das Handling mit den Interrupt-Vektoren keine besondere Funktion bentigt, Pointer gengen. Da aber ein Interruptvektor auch einen besonderen Typ hat, wird im Beispiel HC07IV2A.C eine typenrichtige Lsung vorgestellt. 
Interrupt-Service-Routinen, HC07IV2.C
Um in C eine Interruptservice-Routine schreiben zu knnen, wurde in der Microsoft-Variante von C ein neues Schlsselwort interrupt eingefhrt, das praktisch von allen anderen Herstellern bernommen wurde. Eine gewhnliche Funktion erfllt ja nicht die Bedingung, da Register gerettet (und vor Beendigung wiederhergestellt) werden mssen und der Befehl IRET statt RET die Funktion beschliet. Dieses neue Schlsselwort verleiht einerseits der Routine einen einen neuen Typ und auch die erforderlichen Features. 
Was man in einer Interrupt-Service-Routine ohne zustzliche Manahmen tun darf und soll, ist beschrnkt. Man kann eigene Funktionen rufen, Variablen verndern. Betriebssystem- oder BIOS-Funktionen drfen weder direkt noch indirekt gerufen werden. Wir mssen ja bedenken, da Hardware-Interrupts zu jedem beliebigen Zeitpunkt eintreffen knnen und da keinerlei Voraussagen getroffen werden knnen, in welchem Zustand oder in welchem Programm sich das Betriebssystem gerade befindet. 
Merken wir uns daher als wichtigste Regel, da man in Interrupt-Service-Routinen keine Funktionen rufen darf, die ihrerseits in irgendeiner Form das Betriebssystem rufen knnen. (Bildausgabe, Dateienoperationen usw.). 
Unser erstes Beispiel beschrnkt sich daher auf die Vernderung einer Bildschirmadresse (Zeichen in der linken oberen Ecke). 
Wir verwenden noch immer die Technik des vorigen Beispiels, den Interrupt-Vektor als eine Variable vom Typ long zu betrachten. 
Beachten Sie auch, da die ursprngliche Funktion der Print-Screen-Taste vllig brachliegt, die Routine wird nicht weiter aufgerufen. Der neue Handler arbeitet statt dem alten. 
/* HC07IV2.C */
/*
 * Interrupt-Service-Routine
 * =========================
 */
#include <dos.h>
#include <stdio.h>
#include <conio.h>
#include <mytypes.h>    
#define P_INT
#include <portable.h>

VOID interrupt far prt_scr(VOID)
{
  UCHAR far *bild=(UCHAR far *)MK_FP(0xb800,0);
  (*bild)++;
}

VOID main(VOID)
{
  ULONG far *ip;
  struct SREGS sr;
  ULONG alter_vektor;

  clrscr();
  printf("Umlenkung eines Interruptvektors "
         "auf das eigene Programm\n");
  ip=(ULONG far *)MK_FP(0,20);
  printf("Alter PrintScreen-Interrupt-Vektor: %lFp\n",
         *ip);

  disable(); alter_vektor = *ip; enable();

  /* Umlenken des PrintScreen-Interrupt */
  segread(&sr);
  disable();
  *ip=(ULONG)MK_FP(sr.cs,(UINT)prt_scr);
  enable();

  printf("Neuer PrintScreen-Interrupt-Vektor: %lFp\n",
         *ip);
  printf("Die neue Interrupt-Service-Routine "
         "verndert den Inhalt\n"
         "der Bildschirmzelle 0,0 links oben "
         "mit PRTSCR\n"
         "Jede andere Taste "
         "stellt den alten Vektor wieder her\n");

  do {} while (!kbhit()); getch();

  disable(); *ip = alter_vektor; enable();
  printf("Wiederhergestellter alter Vektor: %lFp\n",
         *ip);
  getch();
}

Bibliotheksfunktionen fr Interruptbearbeitung HC07IV2A.C
In der Bibliothek des C-Compilers sind bereits Funktionen zur Handhabung von Interrupt-Vektoren enthalten. Sie heien getvect() und setvect(). Als Argumente bzw. Rckgabewerte verlangen Sie Zeiger auf Interruptserviceroutinen. Ein solcher Zeiger vector hat den Aufbau
	void interupt (*vektor) ();
/* HC07IV2A.C */
/*
 * Interrupt-Service-Routine
 * =========================
 */
#include <dos.h>
#include <stdio.h>
#include <conio.h>
#include <mytypes.h>  
#define P_INT
#include <portable.h>

VOID interrupt prt_scr()
{
  UCHAR far *bild=(UCHAR far *)MK_FP(0xb800,0);
  (*bild)++;
}

VOID main()
{
  ULONG far *ip;
  struct SREGS sr;
  VOID (interrupt *alter_vektor)();

  clrscr();
  printf("Umlenkung eines Interruptvektors\n");

  ip=(ULONG far *)MK_FP(0,20);
  printf("Alter PrintScreen-Interrupt-Vektor: %lFp\n",
          *ip);

  alter_vektor = getvect(5);

  /* Umlenken des PrintScreen-Interrupt */
  segread(&sr);

  setvect(5,prt_scr);

  printf("Neuer PrintScreen-Interrupt-Vektor: %lFp\n",*ip);
  printf("Die neue Interrupt-Service-Routine "
         "verndert den Inhalt\n"
         "der Bildschirmzelle 0,0 links oben "
         "mit PRTSCR\n"
         "Jede andere Taste "
         "stellt den alten Vektor wieder her\n");

  do {} while (!kbhit()); getch();

  setvect(5,alter_vektor);

  printf("Wiederhergestellter alter Vektor: %lFp\n",
  *ip);
  getch();
}

Funktionen im Interrupt-Handler HC07IV3.C
Da man keine Funktionen in der Interrupt-Service-Routine verwenden darf, kann man leicht probieren. Man schreibe statt der Pointer-Manipulation des Bildschirms den Befehl printf("A") in die Interruptservice-Routine und starte das Programm. Genau einmal wird es (vielleicht) funktionieren, dann hilft nur mehr CTRL-ALT-DEL. Dafr sind mehrere Grnde zustndig: 
DOS- und BIOS-Funktionen sind nicht "reentrant", 
d.h. innerhalb eines MSDOS-Aufrufs darf im allgemeinen nicht gleichzeitig wieder ein MSDOS-Aufruf erfolgen. MSDOS-Funktionen benutzen globale Variablenstze und wrden daher bei nochmaligem Aufruf diese Variablen berschreiben. Vergleich: Funktionen in C sind durchaus "reentrant", da sie rekursiv aufrufbar sind, wenn man nur dafr sorgt, da sie nur lokale Variablen benutzen, denn diese werden fr jeden Aufruf neu am Stapel angelegt. Diese Eigenschaft, rekursive Funktionen schreiben zu  knnen, wird aber nur fallweise in C-Funktionen ausgenutzt. 
Darf ich herein?
Da Hardware-Interrupts vllig asynchron zum Programmgeschehen eintreffen, werden sie immer wieder auch dann auftreten, wenn das Betriebssystem gerade etwas zu tun hat. MSDOS meldet mit dem sogenannten INDOS-Flag, ob ein Betriebssystemaufruf erfolgen kann. Dieses Flag war lange Zeit nicht offiziell dokumentiert, wurde aber immer fr diesen Zweck immer verwendet. Zum ersten Mal offiziell erwhnt wird es im "MS-DOS Programmer's Reference", ISBN 1-55615-329-5. 
Stackbeschrnkung
Auch wenn man sie vielleicht unterbrechen knnte, verwenden DOS-Funktionen einen internen Stack mit sehr beschrnkter Lnge (128 Bytes). Jede unvorhergesehene Belastung dieses Stack kann zum berlauf fhren. Speziell komplexe Unterprogramme mit Parameterbergabe wie z.B. printf() sind davon betroffen. Daher sind Interrupt-Routinen gut beraten, fr die Dauer ihrer Ttigkeit einen eigenen Stack aufzubauen und nach Gebrauch wieder den alten einzusetzen. 
Weitere Probleme gibt es bei Diskettenoperationen und residenten Programmen, die hier nicht weiter behandelt werden. Es wird dazu einen eigenen Abschnitt "residente Programme" geben. 
Diese Probleme knnen nun mit den Mitteln von C allein nicht mehr bewltigt werden. Es gibt Compiler, die Lsungen fr diese Problematik mitliefern (SYMANTEC-C++) oder Bibliotheken, die mit eigenen Lsungen aufwarten (TSR and More von Turbo-Power). 
Das folgende Programm zeigt einen Lsungsansatz fr BORLAND-C, indem zumindest das Stack-Problem durch kurze Assembler-Routinen am Beginn und am Ende der Interrupt-Service-Routine Absturzsicherheit bieten. Das Programm ist fr Experimente gedacht und sollte durch eine Abfrage des INDOS-Flag erweitert werden. 
Jedes Drcken der Print-Screen-Taste bewirkt das Hochzhlen eines Zhlers und die Anzeige mit printf-Befehl. 
/* HC07IV3.C */
/*
 * Funktionen in der Interrupt-Service-Routine
 * ===========================================
 */
#if (__TURBOC__ && __TINY__) || (_MSC_VER && _M_I86TM)

#include <dos.h>
#include <stdio.h>
#include <conio.h>
#include <mytypes.h>     
#define P_INT
#include <portable.h>

#ifdef __cplusplus
const UINT STACKLEN=5000;
#else
#define STACKLEN 5000
#endif

static CHAR temporary_stack[STACKLEN];
static UINT old_stackp;
static UINT old_stacks;

static UINT counter=0;

VOID interrupt far prt_scr()
{
  asm {
    cli
    // make TINY conditions cs=ds=es
    mov ax,cs
    mov es,ax
    mov ds,ax
    // remind old_stack
    mov old_stackp,sp
    mov ax,ss
    mov old_stacks,ax
    // make new_stack
    mov ax,cs
    mov ss,ax
    mov sp,OFFSET temporary_stack
    add sp,STACKLEN-1
    sti
      }
  counter++;
  cprintf("COUNTER:%i\n\r",counter);
  asm {
    // get old_stack
    cli
    mov ax,old_stackp
    mov bx,old_stacks
    mov ss,bx
    mov sp,ax
    sti
      }
}

VOID main(VOID)
{
  struct SREGS sr;
  VOID (interrupt far *alter_vektor)();

  clrscr();       
#if __TURBOC__  
  directvideo=1;
#endif
  printf("Benutzung h"herwertiger Funktionen "
         "in der Interrupt-Service-Routine\n");
  segread(&sr);
  if (sr.cs!=sr.ds)
  {
    printf("TINY-Modell verwenden!\n");
    getch();
    return;
  }

  alter_vektor=getvect(5);

  setvect(5,prt_scr);
  printf("Vektor umgelenkt\n");

  do {} while (!kbhit());

  setvect(5,alter_vektor);
  getch();
}

#else
  #error Must use TINY model
#endif // __TINY__


Komfortable Bibliotheken HC07IV3A.C
Viel bequemer ist es, wenn der Compiler bereits fr diese Programmiertechnik ausgerstet ist wie z.B. der SYMANTEC-Compiler (Frher ZORTECH). In der Zeile #ifdef __ZTC__ werden Kompilierungen mit anderen Compilern verhindert. Die Funktionen int_intercept() und int_restore() stammen aus der Bibliothek dieses Compilers und bercksichtigen alle Randbedingungen beim Umgang mit Interrupts. Aus Platzgrnden ist dieses Programm nicht abgedruckt aber auf der Programmdiskette zu diesem Heft enthalten. 


Timer-Interrupt umlenken HC07IV4.C
Diese Einschrnkungen bei der Benutzung von Funktionen in Interrupt-Service-Routinen sind nicht immer gravierend. Denn eine Interruptroutine soll ja gar keine zeitaufwendigen Aufgaben bernehmen. Sie soll so kurz wie mglich auf das Ereignis reagieren, dem Hauptprogramm Hinweise geben und sich so rasch wie mglich wieder verabschieden, um dem Hauptprogramm mglichst wenig Zeit zu stehlen. 
Wie kann man es aber lsen, wenn man jedes Interruptereignis z.B. am Bildschirm mitprotokollieren will? 
Die normale Kommunikation zwischen Interrupt-Service-Routine und Hauptprogramm sind eigene Variablen ("Flags"), die dem Hauptprogramm das Ereignis melden. Das Hauptprogramm kann seinerseits der Interrupt-Service-Routine ber dasselbe Flag zurckmelden, da eine Reaktion erfolgt ist. 
Zum ersten Mal wollen wir einen wichtigen Interrupt, den Timer-Interrupt verndern. Dabei mssen wir beachten, da wir uns in eine bestehende Interrupt-Verarbeitungkette "einklinken", d.h. Programme vor uns (Treiber) und mglicherweise auch nach unserer Aktivitt diesen Interrupt mit benutzen wollen. Der neue Timer-Interrupt-Handler schliet also nicht einfach sang und klanglos wie beim Print-Screen-Interrupt den Interrupt ab, sondern beendet erst nachdem er den vorigen Interrupt-Handler aufgerufen hat. 
Der Timer-Interrupt wird 18-mal pro Sekunde ausgelst. Seine wichtigste Ausgabe besteht darin, eine Variable vom Typ long im BIOS-Variablensegment zu inkrementieren. Auerdem bietet er allen Programmen seine Dienste an, die den Eindruck einer Gleichzeitigkeit von Ablufen erwecken wollen ("Hintergrundaktivitten"). 
Das Hauptprogramm erfhrt von der Hintergrundaktivitt ber die Variable count und stellt ihren Wert am Bildschirm dar. Diese Technik beantwortet auch die Frage, wie man Bildschirmausgaben in Interrupt-Routinen durchfhren kann. Die Antwort ist: nich in der Interruptroutine selbst, sondern im Hauptprogramm. Die Kommunikation zwischen beiden bernimmt ein Flag, wobei auch das Hauptprogramm dieses Flag (je nach Aufgabenstellung) wieder zurcksetzen kann. 
Man beachte das Schlsselwort volatile, das der Variablen count vorangestellt wurde. Es bedeutet, da sich diese Variable jederzeit ndern kann, und da der Compiler diese Variable bei jeder Berechnung neu aus dem Speicher holt und nicht etwa eine bereits in den Registern befindliche Kopie benutzt. 
/* HC07IV4.C */
/*
 * Timer-Interrupt umlenken
 * ========================
 */
#include <stdio.h>
#include <dos.h>
#include <conio.h>
#include <mytypes.h>   
#define P_INT 
#define P_CONSOLE
#include <portable.h>

#define INTR 0x1C    /* TIMER-Interrupt */

VOID (interrupt far *oldhandler)();

volatile INT count=0;

VOID interrupt far handler()
{
   count++;         /* Zhler weiterzhlen */
}

VOID main(VOID)
{
   INT oldcount=0;

   clrscr();
   printf("Timer-Interrupt zhlt die Variable count hoch\n"
    "Start mit Taste\n");
   getch();

   /* alten Vektor merken */
   oldhandler = getvect(INTR);
   /* neuen Vektor installieren */
   setvect(INTR, handler);
   /* zhlen und warten */
   while (count < 20)
     if (count!=oldcount)
     {
       printf("%d ",count);
       oldcount=count;
     }
   /* alten Vektor wiederherstellen */
   setvect(INTR, oldhandler);
   printf("\n");
   getch();
}

Tastatur-Interrupt umlenken HC07IV5.C
Das folgende Programm verwandelt alle Eingaben, die in Grobuchstaben erfolgen in Kleinbuchstaben und umgekehrt. 
Um dieses Programm zu verstehen, ist es notwendig, sich die BIOS-Variablen rund um die Tastatur genauer anzusehen. 
Jede Tastenberhrung an der Tastatur lst am PC den Tastatur-Interrupt mit der Nummer 9 aus. Die Aufgabe dieses Interrupts ist es, den Tastencode zu identifizieren, gegebenenfalls auf ein spezielles Tastaturlayout (GR, IT, FR, US..) zu achten und das Ergebnis in 2 Bytes in einem zirkularen Buffer im BIOS-Datensegment abzulegen und dort fr den Anwendungsprogrammierer (und den abholenden Interrupt 0x16) bereit zu stellen. Der Tastatur-Puffer ist 16 Zeichen gro. Wird die Taste nicht abgeholt, wird ein Zeiger auf die nchste freie Position gesetzt, solange, bis der Puffer voll ist; dieser Zustand wird mit einem Piepsen des Lautsprechers angekndigt. Auf Adresse 0x0040:0x001a befindet sich ein Zeiger, der auf die Stelle zeigt, auf der sich die letzte Tastatureingabe befindet, diese Stelle ndert sich von Tastendruck zu Tastendruck. 
Unser Programm bedient sich dieser Zusammenhnge und konvertiert das Zeichen im Tastaturpuffer, wenn es ein Buchstabe ist if ((*kp & 0x0060) == 0x0060) ...else if ((*kp & 0x0040) == x0040). Anders als beim Timer-Interrupt wird die alte Interrupt-Service-Routine vor der Modifikation ausgefhrt, denn der alte Handler sorgt dafr, da der Tasten- und ASCII-Kode im Buffer abgelegt wird. 
/* HC07IV5.C */
/*
 * Tastatur-Interrupt umlenken
 * ===========================
 */
#include <stdio.h>
#include <dos.h>
#include <conio.h>
#include <mytypes.h>     
#define P_INT
#include <portable.h>

#define INTR 0x9    /* Tastatur-Interrupt */

VOID (interrupt far *oldhandler)();

VOID interrupt far handler()
{
   UINT far * kp;
   oldhandler();    /* alten Interrupt rufen */
   disable();       /* Interrupts ausschalten */
   kp = (UINT far *)MK_FP(0x0040,0x001a);
   kp = (UINT far *)MK_FP(0x0040,*kp);
   if ((*kp & 0x0060) == 0x0060)
     *kp = (*kp) & ~0x0020;
   else if ((*kp & 0x0040) == 0x0040)
     *kp = (*kp) | 0x0020;
   enable();        /* Interrupts einschalten */
}

VOID TastenTest(VOID)
{
   INT c;
   printf("\nTastaturecho, Ende mit CTRL-C\n");
   do
   {
     c=getch();
     printf("%c",c);
   }
   while ((c)!=3);
   printf("\n");
}

VOID main(VOID)
{
   clrscr();
   printf("Testen Sie Ihre Tastatur!\n");
   TastenTest();

   printf("Neue Interrupt-Service-Routine "
    "vertauscht Gro- und Kleinbuchstaben\n");

   /* alten Vektor merken */
   oldhandler = getvect(INTR);
   /* neuen Vektor installieren */
   setvect(INTR, handler);
   TastenTest();

   /* alten Vektor wiederherstellen */
   setvect(INTR, oldhandler);
   getch();
}
Der Timer luft schneller, HC07IT0.C
Die normale Periode zur Unterbrechung eines Vordergrundprogramms ist 53 ms (18 mal pro Sekunde). Fr normale Anwendungen ist dieser Wert klein genug, um unbemerkt eine Hintergrund-Aufgabe oder eine quasi-gleichzeitig stattfindende auszufhren. Anderseits ist sie auch gro genug, um ein Vordergrundprogramm nicht unntig oft zu verzgern. 
Es gibt aber Anwendungen, z.B. bei der bertragung ber die parallele Schnittstelle in festen Zeitabstnden oder bei Spielen oder bei abtastenden Messungen, wo dieser zeitiche Abstand einfach zu gro ist, um beim Benutzer akzeptables Verhalten zu erreichen. Immer, wenn wir ein schnelleres Zeitma bentigen, ist es erforderlich, den Timer-Kanal-0 umzuprogrammieren.
Der Haken dabei ist, da jede Beschleunigung des Timers auch eine Beschleunigung der internen Uhr zur Folge hat, da die interne Uhr vom Timer-Kanal-0 abgeleitet wird. Um hier fehlerfreie Programme zu erreichen gibt es zwei Methoden: 
die "brutale": Die interne Uhr ist uns gleichgltig, nach Beendigung unseres Programms holen wir die Zeit aus dem CMOS-RAM und setzen die Uhrzeit neu. 
die "sanfte": Wir bercksichtigen die schneller laufende Uhr und rufen die Timer-Interrupt-Routine entsprechend seltener auf. 
Es ist klar, da die 'brutale' Methode nur bedingt funktioniert. Was etwa, wenn das Programm Dateien speichert, dann bekommen diese alle eine falsche Uhrzeit verpat! Bei der Interrupt-Programmierung mu man sich bewut sein, da man nicht allein ist auf der Welt und im PC, sondern, da sich viele andere Programme auch an den Timer-Interrupt anhngen und wir erstaunt sein werden, was dann alles nicht mehr funktioniert. 
Knnen wir diesen beschleunigten Timer beliebig schnell machen? Wo sind die Grenzen?
Betrachten wir die 'sanfte' Methode, dann knnen wir noch zwei Variationen unterscheiden: 
die 'brutal-sanfte': Wir erhalten einen beschleunigten Timer-Interrupt, kmmern uns aber nicht um etwaige andere Hintergrundaufgaben, sondern zhlen in Eigenregie nur die Zeit im Hauptspeicher hoch, soda der Fehler der 'brutalen' Methode nicht aufscheint, dafr knnen wir vermutlich die Beschleunigung sehr hoch treiben, da niemand anders unsere Timer-Routine ungewollt verlngert. 
die 'wirklich sanfte': Wir lassen alle 53 ms die alte Interrupt-Routine 'zu Wort kommen'. Das ist zwar vornehm, aber bedeutet fr uns eine Einschrnkung: Die Zeit, die die alte Interruptroutine gemeinsam mit unserer neuen Aufgabe braucht beschrnkt die Mglichkeit zur Beschleunigung des Timers. 
Zuerst wollen wir ganz sorgsam verfahren und demonstrativ zeigen, wie sich die Timer-Beschleunigung auswirkt und wo ihre Grenze ist. Die Beschleunigung geht so:
Der Anfangszhlerstand (nach dem Booten) des Timers wird, ausgehend vom Anfangswert 0 (=10000h) immer halbiert, und dabei gleichzeitig eine globale Variable divisor, ausgehend vom Wert 1 verdoppelt. Der neue Timer-Interrupt-Handler, zhlt eine Variable count solange hoch, bis divisor erreicht ist, dann aktiviert er den alten Timer-Interrupt. 
Wichtige Voraussetzungen: Es darf nicht der Benutzer-Timer-Interrupt 1ch, sondern es mu der Timer-Interrupt 8h verwendet werden, da im Falle von 1ch die eigentliche Timeraufgabe, das Hochzhlen der Zeit, bereits ausgefhrt worden wre. Da wir aber jetzt die ersten sind, die den Timer-Interrupt bearbeiten (und nur im Ausnahmefall die alte Routine aufrufen) sind wir auch dafr verantwortlich, den sogenannten EOI-Kode (0x20) an den Interrupt-Kontroller zu schicken, der (zufllig) auf die Adresse 0x20 zu schreiben ist. Dann aber gehts!
Als Indikator fr die Beschleunigung verwenden wir der Einfachheit halber, wie so oft, den eingebauten Lautsprecher, sie knnen aber auch einen zustzlichen Lautsprecher an die Datenleitung D0 des Druckerports LPT1 anschlieen (Achtung: Vorwiderstand, ca. 200 Ohm nicht vergessen!). 
/* HC07IT0.C */
/*
 * Variable Frequenzen durch Timer-Interrupt
 * =========================================
 * nicht den Benutzer-Timer-Interrupt 1Ch,
 * sondern 08h benutzen!
 */
#include <stdio.h>
#include <conio.h>
#include <bios.h>
#include <dos.h>
#define P_INT
#define P_IO
#include <portable.h>
//#include <mylib.h>
#include "..\source\tic.c"
#include "..\source\spk.c"
#include "..\source\tim.c"

#define INTR 0x08    /* TIMER-Interrupt */
VOID (interrupt far cdecl *oldhandler)();
VOID frequency(ULONG c, UINT div);

INT divisor = 1;
volatile count=0;

VOID interrupt timer_handler()
{
   spk_toggle();
   // PAR_TOGGLE();
   if (++count==divisor)
   {
     count=0;
     oldhandler();    /* alten Interrupt rufen */
   }
   else
   {
     OUT_PORT(0x20,0x20);
   }
}

VOID main(VOID)
{
   oldhandler = getvect(INTR); /* alten Vektor merken */

   clrscr();
   printf("Timerintervall von 53ms "
          "schrittweise verkleinern\n");
   printf("Kontrolle mit Lautsprecher, "
          "weiter jeweils mit Taste\n");
   printf("!! Nicht mit CTRL-BREAK unterbrechen !!\n");
   getch();

   disable(); setvect(INTR, timer_handler); enable();
   frequency(0x10000L,1);
   frequency(0x8000L,2);
   frequency(0x4000L,4);
   frequency(0x2000L,8);
   frequency(0x1000L,16);
   frequency(0x0800L,32);
   frequency(0x0400L,64);
   frequency(0x0200L,128);
   frequency(0x0100L,256);
   frequency(0x0080L,512);
   disable(); setvect(INTR, oldhandler); enable();
}

VOID frequency(ULONG c, UINT div)
{
  FLOAT f = 4770000.0F/(4*c);
  printf("\nFrequenz: %6.2f Hz "
         "Periodendauer: %6.2f us\n",f,1000000L/f);
  disable(); 
  divisor=div; 
  tim0_set((UINT)c); 
  enable();
  do { tic_show(); } while (bioskey(1)==0); bioskey(0);
}

Fragen: Bei welcher Timer-Beschleunigung wird bei Ihrem Rechner der Ton unsauber? Nie? Gratulation, Sie haben 'ein schnelles Eisen'! Was mte man tun, um beispielsweise eine Verfnffachung (und nicht eine Vervierfachung) zu erreichen? Schreiben Sie eine allgemeine Funktion, die unsere Aufgabe fr eine beliebig whlbare Zeit erfllt und testen Sie diese! 
Anmerkung: Der Autor hatte beim Testen dieses Programms Schwierigkeiten mit den Gleitkommaeinstellungen von BORLANDC-2.0. Es ging nur mit 'Fast-floating-point OFF' und keine Emulation sondern nur mit '80287'. Andere Einstellungen fhrten zu nicht nher erkrten Speicherfehler und Abstrzen, ohne auch nur die erste Zeile auszugeben, in der eine Ausgabe einer Gleitkommazahl gewnscht war. Erklrungen erwnscht! 
Wie man dieses Prinzip nutzbringend anweden kann? Nehmen wir an wir htten irgendeine Programmieraufgabe und wollten im Hintergrund etwas gleichzeitig erledigen. Die Programmieraufgabe ist einfach: die Eingabe eines Textes; die Hintergrundaufgabe ist das Bewegen einer Figur am Bildschirm und die Ausgabe eines Tones. Innerhalb des Textausgabeprogramms knnen die Hintergrundprogramme ein- und ausgeschaltet werden sowie ihre Geschwindigkeit verndert werden: 
Hintergrundprogrammierung, HC07IT1A.C, HC07IT1.C
Programme, die wesentliche Interrupts, wie den Timer-Interrupt einer ist, verndern, sind extrem absturzgefhrdet, da am Timer0 die Existenz vieler residenter Programme aufbaut. Es ist daher ratsam, die Hintergrundaufgabe, die fr das Interruptprogramm nur ein kurzer 'Durchlaufer' ist, vorher als Hauptprogramm zu testen. In unserem Fall ist das Ein- und Ausschalten des Lautsprechers schon getestet worden, es bleibt nur die Bedienung des Bildschirms: 
Das Programm malt ein Zeichen auf den Bildschirm, hier das Zeichen 0x02 ('Gesicht') und bewegt es im Winkel von 45 Grad solange, bis es an einem der Rnder ankommt. Dann wird das Gesicht reflektiert, die Bewegungsrichtung kehrt um. 
Whrend das Programm HC07IT1A.C (hier nicht abgedruckt) ein reines Vordergrundprogramm ist, das nur dazu dient, den Bewegungsablauf des Virus zu testen (die Verzgerung besorgt die Funktion delay()); ist das Programm HC07IT1.C die endgltige Version, bei der der Virus durch die Interruptroutine gesteuert wird und das Vordergrundprogramm den Virus beeinflut (die Ablaufgeschwindigkeit ist durch den Timerinterrupt gegeben). 
Statt der Verzgerung durch den Timer finden Sie hier: delay(100). Die Variable fun schaltet die Bildschirmbewegung ein und aus. Beachten Sie, da das Programm nur auf CGA, EGA oder VGA, nicht aber auf MDA oder HGC luft; in diesen Fllen wre die Segmentadresse des Bildanfangs von 0xb800 auf 0xb000 zu ndern. Die Variablen x und y sind die augenblicklichen Koordinaten des Bewegungsablaufes, dx und dy sind die Bewegungszu- bzw. -abnahme. Es beginnt mit einer Bewegung in positive x und y-Richtung mit dx=1 und dy=1. Die Umkehr der Bewegungsrichtung erfolgt, wenn die Figur an den Bildschirmrndern anlangt, dx und dy werden dann -1. Damit unser Bildschirmvirus das alte Bild wiederherstellen kann (es ist ein sympatischer Virus) merkt sich die Interrupt-Routine in der Variablen fun_old_char den gerade berschriebenen Wert. Die Variable fun_start ist zu Beginn auf 1 gesetzt und verhindert, da der Beginnpunkt mit einem falschen Zeichen berschrieben wird, sie wird gleich nach dem ersten Durchlauf auf 0 gesetzt. Ebenso ermglich sie es, da - nach dem Beendigen des Hintergrundprogramms - die letzte berschriebene Bildschirmstelle widerhergestellt wird und nicht etwa die letzte Virusposition bestehen bleibt. Schlielich haben wir einen Zeiger fp auf den aktuellen Bildschirmpunkt. Die Variablen, die durch den Interrupt-Handler beeinflut werden sind volatile, das signalisiert dem Compiler, da sich ihr Wert immer ndern kann.
Das Programm selbst ist einfach. An den Rndern erfolgt eine Umkehr der Bewegungsrichtung. Die Taste beendet das Programm nicht sofort, sondern setzt zuerst die Hintergrundprogramme in den Aus-Zustand, wartet mit delay(100) noch einen Timer-Interrupt ab, damit die beschriebene Lschung des Virus mglich wird und beendet das Programm. 
Erst wenn dieses Programm ausreichend getestet wurde, knnen wir daran gehen, es auch in die Timer-Interrupt-Service-Routine einzubauen: 
/* HC07IT1.C */
/*
 * Texteingabe mit Hintergrundprogramm
 * ===================================
 */
#include <stdio.h>
#include <conio.h>
#include <bios.h>
#include <dos.h>
#define P_INT
#define P_IO
#include <portable.h>
#include "..\source\tim.c"
#include "..\source\spk.c"

VOID tim0_div(VOID);

#define INTR 0x08    /* TIMER-Interrupt */

VOID (interrupt far cdecl *oldhandler)();

INT divi = 1;
volatile count=0;
volatile INT spk = 1;
volatile INT fun = 1;
volatile INT x=78, y=7;
volatile INT dx=1, dy=1;
UINT fun_old_char;
INT fun_start=1;
UINT far *fp;

VOID interrupt handler()
{
   if (spk)
   {
     spk_toggle();
     par_toggle();
   }
   if (fun)                                              ^
   {                                                     ^
     if (fun_start)
     {
       fp = (UINT far *) MK_FP(0xb800,(y*80+x)*2);
       fun_old_char=*fp;
       fun_start=0;
     }
     *fp=fun_old_char;
     x += dx; y += dy;
     fp = (UINT far *) MK_FP(0xb800,(y*80+x)*2);     bereits
     fun_old_char=*fp; *fp=0x8702;                   getestet
     if ((x==79)||(x==0)) { dx *= -1; }
     if ((y==24)||(y==0)) { dy *= -1; }
   }
   else
   {
     if (!fun_start)
     {
       *fp=fun_old_char;
       fun_start=1;
     }                                                   v
   }                                                     v
   if (++count==divi)
   {
     count=0;
     oldhandler();    /* alten Interrupt rufen */
   }
   OUT_PORT(0x20,0x20);
   enable();
}

VOID main(VOID)
{  /* alten Vektor merken */
   oldhandler = getvect(INTR);
   clrscr();
   printf("Texteingabe mit Hintergrundprogramm\n"
          "===================================\n"
    "PgUp Schaltet den Lautsprecher ein\n"
    "PgDn Schaltet den Lautsprecher aus\n"
    "CuUp Schaltet das Mnnchen ein\n"
    "CuDn Schaltet das Mnnchen aus\n");
   printf("CuLt verzgert\n",
    "CuRt beschleunigt\n",
    "ESC  beendet\n");
   fflush(stdout);
   /* neuen Vektor installieren */
   disable(); divi=1; setvect(INTR,handler); enable();
   for (;;)
   {
     UINT key;
     key=bioskey(0);
     switch(key)
     {
     case 0x4900 /* PgUp */:
       spk = 1; break;
     case 0x5100 /* PgDn */:
       spk = 0; break;
     case 0x4800 /* CuUp */:
       fun = 1; break;
     case 0x5000 /* CuUp */:
       fun = 0; break;
     case 0x4b00 /* CuLt */:
       divi=(divi==1)?1:divi/2;
       tim0_div(); break;
     case 0x4d00 /* CuRt */:
       divi=(divi==16)?16:divi*2;
       tim0_div(); break;
     case 0x011b /* ESC  */:
       goto end;
     }
     if (key & 0x00ff) /* ASCII-Key */
       putchar(key&0x00ff);
   }
end:
   fun=0; spk=0; delay(100);
   divi=1; tim0_div();
   /* alten Vektor wiederherstellen */
   disable(); setvect(INTR,oldhandler); enable();
}

VOID tim0_div(VOID)
{
  ULONG count = 0x10000L;
  if (divi>1) count /= divi;
  disable(); tim0_set((INT)count); enable();
}


Testen Sie selbst! Es geht ganz schn schnell, unser Hintergrundprogramm. Es ist also durchaus mglich einiges hineinzupacken. Versuchen Sie vielleicht als bung mehrere Ping-Pong-Blle dieser Art oder zufllig erscheinende und nach einem Zufallsproze wider verschwindende Bildschirmviren zu erzeugen. Etwas spter werden wir versuchen, diese Programme resident abzulegen, soda sie sich nicht nur bei unserem eigens geschriebenen Trivialprogramm, sondern auch in jedem anderen gerade bearbeiteten Programm bemerkbar machen knnen. (



Impressum

Impressum, Offenlegung

Grundlegende Richtung
Auf Anwendungen im Unterricht bezogene 
Informationen ber Personal-Computer-Systeme. 
Berichte ber Veranstaltungen der Herausgeber.

Erscheint
5 mal pro Jahr, Feb, Apr, Jun, Sep, Nov

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PC-NEWS-Eigenverlag

Herausgeber
ADIM, CCC, CLUB-AT, MCCA, PCC-S, PCC-TGM

Druck
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Zlnsk tiskrny a.s., POBOX 79, CZ-76097 Zln-Kudlov, 
TEL: 0042-67-30444, FAX: 0042-67-32912

Versand
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CONCEPT, Baumgasse 52, 1030 Wien, 
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MORAWA, Pressevertrieb, Wollzeile 11, 1010 Wien Postfach 159 TEL: 51 5 62, FAX: 512 57 78

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PC-NEWS-Eigenverlag

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Siccardsburggasse 4/1/22, 1100 Wien (Franz Fiala)

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N
Mdling
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(022 36) 477 43




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(022 36) 274 18




2:313/9
(022 36) 238 17



Kirchstetten
2:313/24
(027 43) 88 57


Sbg
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(0662) 83 25 97



Golling
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(062 44) 74 404


Stmk
Graz
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(0316) 461 88 66



Hartberg
2:316/50
(033 32) 61 666




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PCNEWSedu-42

Kennzeichnung
ISSN 1022-1611, EAN 9771022161420-04

Auflage
4000 Stck.

Kopien
Fr den Unterricht oder andere nicht-kommerzielle Nutzung fr Beitrge, die mit ( oder ( gekennzeichnet sind, gestattet und erwnscht. Fr erwerbsmige Weiterverwendung ist der Autor zu befragen. Beitrge, die mit ( oder ( gekennzeichnet sind. auf Anfrage. 

Herstellung
WinWord 6.0, FOLEX

Erscheint
Wien, April 1995

Disk/Info
PCN-DSK-472..477, PCN-LIT-91, 92

Beitrags-kenn-zeichnung
Name, [Zusatzinformation/Programm]
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Schluzeichen
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PESACO
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LIESMICH
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Beilage
Redaktion
8

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Zu dieser Ausgabe
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PCNEWSedu-42-Autoren

Name, Vorname, Titel, {Jg}, Club, Absolvent, [Firma-Abteilung], Berufsbeschreibung, eMail-Adressen.
Dorninger, Christian, Dipl.-Ing.Dr., [BMUK], Leiter Referat 22a
Fangl, Walter, Firma SYWA, Gentzgasse 9, 1180 Wien
Fiala, Franz, Dipl.-Ing., {48}, CCC, MCCA, PCC-TGM, [TGM-N], Lehrer fr Nachrichtentechnik und Elektronik, InterNet: pcnews@ping.at, FidoNet: 2:310/1.36, SchulNetz: 22:102/1.136, PAN: 912 222 706, CIS: 100024,1325
Fleck, Eduard, Mag., PCC-TGM, [TGM-N], Lehrer fr Nachrichtentechnik und Elektronik, 
InterNet: fleck@email.tgm.ac.at
Haidner, Barbara, CCC, [Pensionist], InterNet: haidner@pan.at, haidner@magnet.at, FidoNet: 2:310/1.25
Illsinger, Werner, Ing., CCC, PCC-TGM, Absolvent: TGM(N87d), [EDVg debis], Sysop der Mailbox His Master's Voice, 
InterNet: willsin@edvvie.edvg.co.at, FidoNet: 2:310/1, SchulNetz: 22:102/1.0
Jelinek, Johannes, Ing., PCC-TGM, [TGM-N], Lehrer fr Nachrichtentechnik und Elektronik
Knig, Rudolf, Dipl.-Ing., PCC-TGM, Vorstand der hheren Abteilung fr Nachrichtentechnik und Elektronik am TGM, 
InterNet: koenig@email.tgm.ac.at, PAN: 912 216 420
Kornhuber, Johann, MCCA, FidoNet: 2:310/4001, PAN: 912 217 951
Krause, Werner, Mag., [GRG Wien 23], Lehrer fr Bildnerische Erziehung
Kurz, Gerald, Mag., CCC, [BORG Wien 22], Informatik-Lehrer, InterNet: GKURZ@GW1-X203.UIBK.AC.AT, FidoNet: 2:310/1.68, SchulNetz: 22:102/100
Melchart, Josef, Dipl.-Ing., PCC-TGM, [TGM-N], Lehrer fr Nachrichtentechnik und Elektronik, 
InterNet: melchart@email.tgm.ac.at
Mennerstorfer, Friedrich, Ing., PCC-TGM, [TGM-K], Lehrer fr Kunststofftechnik
Oberleitner, Gerwald, {76}, PCC-TGM, Absolvent: BORG Wien 22, [Uni-Wien], Student der Wirtschaftsinformatik, 
InterNet: goberlei@gw1-x203.uibk.ac.at, FidoNet: 2:310/1.63
Pichler, Karl, {55}, Diplomand Pdagogik Uni-Graz, Hauptschullehrer fr Informatik
Pschko, Friedrich, Student der Nachrichtentechnik an der TU-Wien, Schwerpunkte Mikroelektronik und Computerperipherie. InterNet: e8525930@stud1.tuwien.ac.at, FidoNet: 310/22.9
Rabl, Wilhelm, CCC, MCCA, PCC-TGM, FidoNet: 2:313/1.0, 
PAN: 912 221 067
Riemer, Walter, Dipl.-Ing., PCC-TGM, [TGM-EN/NA/BW], Lehrer an der hheren Abteilung fr Nachrichtentechnik und Elektronik im TGM, Leiter des Rechenzentrums der Abteilung, Autor mehrerer Lehrbcher fr den Unterricht, Ingenieurkonsulent fr Elektrotechnik, InterNet: riemer@email.tgm.ac.at, 
PAN: 912 216 422
Rupprecht, Susanne, Dr., MCCA, InterNet: rs@siemens.co.at, z@mcca.ping.at, FidoNet: 2:313/9.24, PAN: 912 214 758
Sabor, Josef, Ing., {50}, MCCA, PCC-TGM, [Wiener Linien], Leiter der Anbietergruppe des MCCA; Beamter; Inhaber des PAN Advertising Service Sabor., InterNet: joesabor@mcca.ping.at, FidoNet: 2:313/9.32, PAN: 912 222 510*5617#, CIS: 100342,2312
Scheiber, Klaus, Mag., ADIM, [HTBLVA Graz-Gsting], Lehrer; Leiter der ARGE/EDV an HTL/Stmk. und Leiter der ADIM-Graz, InterNet: kscheiber@borg-6.borg-graz.ac.at, FidoNet: 2:316/3.17, SchulNetz: 22:100/1.105, PAN: 913 110 525
Schlgl, Helmuth, MCCA, [GiroCredit], EDV-Berater, InterNet: helisch@pan.at (@mcca.ping.at), FidoNet: 2:313/9.30, 
PAN: 912 916 327
Sedlitz, Stefan, Dipl.Ing., CCC, Softwareentwicklung fr Vermittlungssysteme, PAN: 912 212 481, CIS: 100422,2524
Thumfarth, Robert, Dipl.-Ing., PCC-TGM, [TGM-N, FH], Lehrer fr Nachrichtentechnik und Elektronik
Weissenbck, Martin, Dr., {50}, ADIM, CCC, PCC-TGM, [HTL Wien 4], Direktor der HTL Wien 4, Leiter der ADIM und Autor von ADIM-Skripten, InterNet: mweissen@ping.at, FidoNet: 2:310/1.35, SchulNetz: 22:102/1.135, PAN: 912 213 458, CIS: 100016,172
Wenzel, Heinrich, [HS St. Aegyd/Neuwald], Lehrer fr Mathematik und Informatik, FidoNet: 2:313/7.0, SchulNetz: 22:101/2.0
Zahalka, Ursula, Mag., [HTL Wien 10], Lehrerin an der hheren Abteilung fr Nachrichtentechnik
Zetik, Fritz, PCC-TGM, [TGM-N-5AN], Schler der Hheren Abteilung fr Nachrichtentechnik und Elektronik, 
InterNet: zetik@email.tgm.ac.at


Titelbild, 1. EntwurfPCNEWSedu-Herausgeber

ADIM-Wien
Arbeitsgemeinschaft fr Didaktik, Informatik und Mikroelektronik

(
Postfach 23, 1191 Wien (Martin Weissenbck)

e(
FidoNet
2:310/1.35
PAN
912 218 106 


InterNet
mweissen@ping.at
CIS
100016,172


SchulNetz
22:102/1.135



BBS (FIDO)
2:310/1,  815 48 71, 2:310/1000(ISDN) 810 13 54
FILES: ADIM

(    
TEL: 369 88 59 FAX: 369 88 59-7 ANR: 369 88 59-8

KONTO
PSK, Blz. 60000, Kto. 7.224.353, ADIM

DVR
0547328	

(
Montag ab 20:00 telefonische Sprechstunde

PCNEWSedu
empfohlen

ADIM-Graz
Arbeitsgemeinschaft fr Didaktik, Informatik und Mikroelektronik

(
Postfach 37, 8028 Graz (Klaus Scheiber)

e(
FidoNet
2:316/3.17
PAN
913 110 525 


InterNet
kscheiber@borg-6.borg-graz.ac.at




SchulNetz
22:100/1.105



KONTO
PSK, Blz. 60000, Kto. 7.254.969, ADIM

CCC
Computer Communications Club

(
Flurschtzstrae 36/12/5, 1120 Wien (Werner Illsinger)

e(
FidoNet
2:310/1.0
PAN
912 222 706*) 


InterNet
willsin@edvvie.edvg.co.at
CIS
100024,1325*)


SchulNetz
22:102/1.0



BBS (FIDO)
2:310/1,  815 48 71, 2:310/1000(ISDN) 810 13 54
ECHO: CCC, MASTERS-ANNOUNCE, MASTERS-INFO

(    
TEL: 810 17 09 FAX: 810 17 08 ANR: 810 17 09

KONTO
PSK, Blz. 60000, Kto. 9.621.301, ccc

DVR
0771627	

Clublokal
Flurschtzstrae 36, Stiege 9, Partyraum, 1120, Wien

(
Jn-Mo, Feb-Di, Mr-Mi..., ab 19:00

Jahresbeitrag
platin (400,-), gold (310,-), silber (240,-), bronze (150,-)

PCNEWSedu
platin und silber inkludiert

Vorstand
Werner ILLSINGER (Prsident), Franz FIALA (VizePrsident), Eva ILLSINGER (Kassier), Andreas HOFFMANN (Schriftfhrer), Rechn.prf: Lukas HEINDL u. Helmut SCHLUDERBACHER

CLUB AT
CLUB fr (A)utomatisierungs(T)echnik

(
Wickenburggasse 8, 8010 Graz (James Steinbauer)

e(
FidoNet
2:316/11.0, 2:316/111.0



BBS (FIDO)
2:316/11 (0316) 68 71 30, 2:316/111(ISDN)  (0316) 68 01 80

(    0316
TEL: 676 677-9 FAX: 676 677-19 ANR: 676 677-9

KONTO
PSK, Blz. 60000, Kto. 92.025.392, CLUB AT

Clublokal
Wickenburggasse 8, 8010, Graz

(
Do,Fr,Sa,20:00..22:00, Treffen: jeden 2 Freitag im Monat

Jahresbeitrag
S 1200,-

PCNEWSedu
liegt auf

Vorstand
J.M.STEINBAUER (Prsident),  Reinhold STACHL (Vizeprsident), Andreas RAAB (Kassier), Michael SKOTNIK (Schriftfhrer)

MCCA
Multi Computer Communications Austria

(
Traungasse 12, Postfach 143, 1033 Wien (Josef Sabor)

e(
FidoNet
2:313/9.32
PAN
912 222 064*2550# 


InterNet
mcca@pan.at
CIS
100342,2312

BBS (FIDO)
ECHO: PAN.AUS

(    
TEL: 88 52 23 FAX: 818 68 58 ANR: 88 52 23

KONTO
PSK, Blz. 60000, Kto. 93.001.133, MCCA

DVR
0536229	

Clublokal
Am Heumarkt 4, 1030, Wien

(
monatlich, meist dritter Donnerstag, ab 18:00

Jahresbeitrag
Firma: 1200,- Einzel: 600,- Ermigt: 300,-

PCNEWSedu
S 90,-/5 Hefte

Vorstand
Josef SABOR (Obmann), Peter MARSCHAT (ObmannStv), Leopold SCHEIDL (Schriftfhrer), Susanne RUPPRECHT (SchriftfhrerStv), Hans Jrg LOCHMANN (Kassier), Marcus POLLAK (KassierStv)

PCC-S
Personal Computer Club-Salzburg

(
Itzlinger Hauptstrae 30, 5022 Salzburg (Otto R. Mastny)

(    0662
TEL: 536 10 FAX: 536 10-52 

KONTO
Salzburger Sparkasse, Blz. 2300, Kto. 330.720, PCC-S

DVR
0559610	

(
Mo - Fr: 8.00 - 12.00  (ber Direktion der HTBLA-Salzburg)

Jahresbeitrag
Schler 100.-, Lehrer 250.-, frderndes Mitglied 1000.-

PCNEWSedu
inkludiert

Vorstand
Otto R. MASTNY (Obmann)

PCC-TGM
Personal Computer Club-Technologisches Gewerbemuseum

(
Postfach 59, 1202 Wien (Robert Syrovatka)

e(
FidoNet
2:310/1.36*)
PAN
912 222 584*5645# 


InterNet
syro@email.tgm.ac.at




SchulNetz
22:102/1.136*)



BBS (FIDO)
2:310/1,  815 48 71, 2:310/1000(ISDN) 810 13 54

(    
TEL: 332 23 98 FAX: 332 23 98-2 ANR: 332 23 98

KONTO
ESPC, Blz. 20111, Kto. 053-32338, PCC-TGM

DVR
0596299	

Clublokal
Wexstrae 19-23, 1200, Wien

(
Mi: 19.00-20.30 (Frau Jelinek)

Jahresbeitrag
Schler: 200,- Student: 300,- sonst: 400,-

PCNEWSedu
inkludiert

Vorstand
KNIG (Obmann), SYROVATKA (ObmannStv, PAN), THUMFARTH (Schriftfhrer), WEISSENBCK (Schriftf.Stv), ZEHETNER (Kassier), PAY (KassierStv), OSTERMAIER (PAN), ZELINKA (PCAD), REITER (Scanner), Rechn.prf.:BERTHOLD, NITSCHE



*) via PCNEWS






Eingestreute Witze


l8est News zum thema Win95 ;-))))
Warum Chicago jetzt Windows 95 heit..!
Die Zahl 95 bezieht sich auf ...
die Zahl der Disks, auf denen Windows ausgeliefert wird
die Prozentzahl der Anwender, die ihre Hardware aufrsten mssen
den Plattenplatz in MB, den man fr die Installation bentigt.
die Seitenzahl im Handbuchkapitel "Installation leichtgemacht!"
die Prozentzahl der Windows-Anwendungen, die nicht unter Chicago laufen werden.
die Installationszeit in Minuten
die Zahl der Anrufe beim technischen Support, ehe das System zum Laufen gebracht wird.
die MHz-Taktrate, die ein PC fr Chicago haben mu.
die Vollstndigkeit des Pakets (in Prozent) bei der Auslieferung
das Jahr der Auslieferung (halt ich fr unwahrscheinlich ;-))
nach der Beta M94 wird das marktreife Windows95 kommen (aktuelle  Beta ist M7)




Zum besseren Verstndnis des Wiener Telefonbuches (Quelle SN Ende Feb. 95): Der Autor, Norbert Hawelka, hat die Liste vom Nov. 93 um zahlreiche aktuelle Namen ergnzt. Im Jahr der Toleranz kann Humor auch nicht schaden!


Bednarik    
 Fabinder

Beranek     
 Lamm

Blecha      
 Floh

Biskup      
 Bischof

Broucek     
 Kfer

Broukal     
 Brummbr, Griesgr.

Bucek       
 Dickerchen

Cap         
 Storch

Cejka       
 Kiebitz

Cermak      
 Gartenrotschwanz

Cerny       
 Schwarz

Cervenka    
 Rotkehlchen

Chalupa     
 Bauernhaus

Cizek       
 Zeisig

Fiala       
 von violett

Hacek       
 Haken

Hajek       
 Wldchen

Hlavacek    
 Dickschdel

Homolka     
 Quargel

Horak       
 Bergbewohner

Hrachovina  
 Erbsenschote

Jama        
 Gruber

Jedlicka    
 Tannenzweig

Jelinek     
 Hirschkalb

Jerschabek  
 Haselhuhn

Jeschek     
 Igel

Karasek     
 Goldfisch

Klabusnik   
 Dampfplauderer

Klestil     
 gestutzt

Klucek      
 Lappen

Kohout      
 Hahn

Kolarik     
 Wagner

Korinek     
 Kern, Wurzel

Kostelka    
 Kirchner

Kostka      
 Wrfel

Kovarik     
 Schmid

Kratochvil  
 Kurzweil

Krejci(rik) 
 Schneider

Kropac      
 Giekanne

Kucera      
 Locke

Kuchar      
 Koch

Kukacka     
 Kuckuck

Kutil       
 Bastler, Gschaftlhuber

Lacina      
 (von laciny) billig 

Laska       
 Liebe

Lichal      
 Wiesner

Lis(ch)ka   
 Fuchs

Macek       
 (Bren-)Lackel

Malik       
 kleiner Finger, oder Zeh

Masopust    
 Fasching, Karneval

Morak       
 Truthahn

Moucha      
 Fliege

Myslivec    
 Frster

Navratil    
 Heimkehrer

Nemec       
 Deutsch

Novacek     
 Neuling, Greenhorn

Papousek    
 Papagei

Pasak       
 Zuhlter

Pivonka     
 Pfingstrose

Polasek     
 Schkerer

Popelnik    
 Aschenbecher

Pospisil    
 eilig

Prikopa     
 Grabner

Prohaska    
 Spaziergang

Resetarits  
 Siebmacher

Rybnik      
 (Fisch-)Teich

Sedlacek    
 Bauer

Sekanina    
 Faschiertes

Sekyra      
 Axt, Scharfmacher

Slama       
 Stroh

Smetana     
 Rahm, Sahne

Sochor      
 Knppel, Brecheisen

Sokol       
 Falke

Stastny     
 glcklich

Straka      
 Elster/Schecke

Svatek      
 Feiertag

Svatousek   
 Scheinheiliger

Svoboda     
 Freiheit

Sykora      
 Meise

Vesely      
 frhlich

Vitasek     
 Auszug, Extrakt

Vlk         
 Wolf

Vymetal     
 Ausfeger

Zahradnik   
 Grtner

Zajic       
 Hase

Zapletal    
 Intrigant, Quertreiber

Zaruba      
 Verschlag, Verhau

Zednik      
 Maurer

fr die PCNEWSedu gesammelt von Wolfram Tuber






MS-Programmierer

Ein Microsoftprogrammierer erliegt whrend einer WINDOWS-Arbeitssitzung dem Stre der andauernden Systemabstrze. Er entschwebt sanft, und kommt an eine Schranke, die von Petrus bewacht wird. Mit den Worten "Mein lieber Mann, Du darfst whlen, wo Du die Ewigkeit verbringen wirst." fhrt er den verdatterten Programmierer erst durch den Himmel. Wlkchen voller Engel, in langen weien Gewndern und Harfe spielend. Die Hlle dagegen: Pool mit halbnackten Blondinen, Drinks und Liveband. Keine Frage, Gates-junior whlt die Hlle... Und kommt mitten im Feuer zu sich. Er fragt den vor dem Ofen stehenden Petrus: "Was soll denn das?" "Tja, das ist die Hlle, das vorhin war die Demo'95".



Betrifft: Urlaubsantrag

Kommen Sie blo nicht wegen Urlaub!
Haben Sie denn gar keine Ehre im Leib?
Wissen Sie berhaupt, wie wenig Sie arbeiten?
Ich will es Ihnen einmal vorrechnen:

DAS JAHR HAT BEKANNTLICH 365 TAGE, NICHT WAHR!
DAVON SCHLAFEN SIE 8 STUNDEN, DAS SIND 122 TAGE - ES BLEIBEN 243 TAGE

TGLICH HABEN SIE 8 STUNDEN FREI, DAS SIND EBENFALLS 122 TAGE - ALSO BLEIBEN NOCH 121 TAGE

52 SONNTAGE HAT DAS JAHR, AN WELCHEN NICHT GEARBEITET WIRD.
WAS BLEIBT BRIG? 69 TAGE

SIE RECHNEN DOCH MIT ODER?

SAMSTAGNACHMITTAG WIRD AUCH NICHT GEARBEITET, DAS SIND NOCHMALS 52 HALBE ODER 26 GANZE TAGE.

BLEIBEN ALSO NOCH 43 TAGE

ABER WEITER!

SIE HABEN TGLICH 2 STUNDEN PAUSE, ALSO INSGESAMT 30 TAGE.

WAS BLEIBT BRIG? NUR EIN REST VON 13 TAGEN. 

DAS JAHR HAT l2 FEIERTAGE - WAS BLEIEBT BRIG ???

Sage und schreibe 1 Tag!!!

Und das ist der 1. Mai - an dem wird auch nicht qearbeitet

Und da wollen Sie noch Urlaub?

Wann wollen Sie den eigentlich nehmen ???




if os were girls...
System 7 is like going out on a bad date.  Your date is expensive and at the end of the night you don't even get a good-night kiss.
DOS is like going out with an ugly girl except you know what your up against, so you can work around it.
Windows is like going out with the same ugly girl but this time she is wearing make-up.
Linux is like going out with an ugly girl but you tell all your friends she is pretty.
Unix is like going out with a ugly girl but she is good in bed.
Os/2 is like going out with a beautiful girl but you have to be well endowed to get anywhere.
NeXT is like going out with a super model only to find out she speaks another language and only she knows that language.
VMS is like going out with your Mom.
Chicago is like going out on a blind date.  All your friends hype her up and say that she is better than anyone else you have dated but  in  the end she turns out to be ugly.
NT is like trying going out with snobby girl.  No matter how endowed and rich you are, it is not enough to get her to go out with you. 
gefunden im InterNet von Fritz Zetik



How do you hunt elephants ....

Mathematicians hunt elephants by going to Africa, throwing out everything that is not an elephant, and catching one of whatever is left.
Experienced mathematicians will attempt to prove the existence of at least one unique elephant before proceeding to step 1 as a subordinate exercise.
Professors of mathematics will prove the existence of at least one unique elephant and then leave the detection and capture of an actual elephant as an exercise for their graduate students.
Computerscientists hunt elephants by exercising algorithm A:
1.	Go to Africa.
2.	Start at the Cape of Good Hope (do some PG while you are there).
3.	work northward in an orderly manner, traversing the continent alternately east and west.
4.	During each traverse pass:
	(a) Catch each animal seen.
	(b) Compare each animal caught to a known elephant.
	(c) Stop when a match is detected.
Experienced Computer Programmers modify algorithm A by placing a known elephant in Cairo, to ensure that the algorithm will terminate.
Assembly Language Programmers prefer to execute algoritm A on their hands and knees.
Engineers hunt elephants by going to Africa, catching gray animals at random, and stopping when any one of them weights plus or minus 15 % of any previously observed elephants.
Economists don't hunt elephants, but they believe, that if elephants are paid enough, they will hunt themselves.
Statisticians hunt the l.st animal they see N times and call it an elephant.
Consultants don't hunt, and many have never hunted anything at all, but they can be hired by the our to advise those people who do.                                  (
Operations Research Consultants can also measure the correlation of hat size and bullet color to the efficiency of elephant-hunting strategies, if someone else will only identify the elephants.
Politicians don't hunt elephants, but they will .share the elephants you catch with the people who voted for them.
Lawyers don't hunt elephants, but they do follow the herds around arguing about who owns the droppings.
Software lawyers will claim that they own an entire herd based on the look and feel of one dropping.
Vice Presidents of engeneering, reasearch and development try hard to hunt elephants, but their staffs are designed to prevent it. When the Vice Precident does get to hunt elephants, the staff will try to ensure that all possible elephants are completely prehunted before the Vice President sees them. If the Vice President sees a nonprehunted elephant, the staff will:
1. compliment the Vice Presidents keen eyesight and
2. enlarge itself to prevent any recurrence.
Senior Managers set broad elephant-hunting policy based on the assumption that the elephants are just like field mice, but with deeper voices.
Quality Assurance Inspectors ignore the elephants and look for mistakes the other hunters made when they were packing the jeep.
Salespeople don't hunt elephants but spend their time with selling elephants they haven t caught, for delivery two days before the season opens.
Software Salespeople ship the first thing they catch and write up an invoice for an elephant.
Hardware Salespeople catch rabbits, paint them gray, and sell them as DESKTOPElephants.
Social Workers help elephants find themselves.
New Agers don't hunt elephants, but become one with the universal, transcendent elephant via astral projection from their bedrooms.
Alcoholics don't need to hunt elephants, since pink elephants find them. (


Intels Top 10-Ausreden zum Pentium-Divisionsfehler
Platz 10:	Eigentlich sollten wir den Preis erhhen, schlielich haben wir umsonst einen Zufallsgenerator eingebaut.
Platz 9:	Versuch mal DAS hier zu emulieren, Power PC!
Platz 8:	Wir sind jetzt im Guinness-Buch der Weltrekorde: Teuerster Briefbeschwerer der Welt
Platz 7:	Hauptsache die High-Score-Berechnung in Tetris ist einwandfrei
Platz 6:	He, haben Sie schon mal 3 Millionen winzige Transistoren beim ersten Mal richtig miteinander verbunden?
Platz 5:	Das ist Teil unserer neuen "Fuzzy Logic"-Produktstrategie.
Platz 4:	Cyrix und AMD sind jetzt garantiert nicht 100 Prozent KOMPATIBEL!
Platz 3:	Wie, 2 plus 2 ist nicht 3,99999999998456?
Platz 2:	Was denken Sie denn, warum das FLIESSKOMMA heit?
Platz 1:	Endlich haben Sie eine gute Ausrede bei Fehlern in der          Einkommenssteuererklrung!

TOP TEN NEW INTEL SLOGANS FOR THE PENTIUM
  9.9999973251   It's a FLAW, Dammit, not a Bug
  8.9999163362   It's Close Enough, We Say So
  7.9999414610   Nearly 300 Correct Opcodes
  6.9999831538   You Don't Need to Know What's Inside
  5.9999835137   Redefining the PC--and Mathematics As Well
  4.9999999021   We Fixed It, Really
  3.9998245917   Division Considered Harmful
  2.9991523619   Why Do You Think They Call It *Floating* Point?
  1.9999103517   We're Looking for a Few Good Flaws
  0.9999999998   The Errata Inside

 P	Produces
 E	Erroneous 
 N	Numbers
 T	Through
 I	Incorrect 
 U	Understanding of 
 M	Mathematics

gefunden im Internet von Fritz Zetik









