Software für MUPID * Floppy-Emulator Normalerweise lädt der MUPID seine Software aus dem Netz, dem BTX. Zur Software-Entwicklung kann aber auch eine serielle Floppy-Station, wie beim C64 die Daten liefern. Dabei simuliert diese eine BTX-Zentrale. Natürlich kann man auch mit einem PC eine solche Zentrale simulieren und die Software in den MUPID bekommen. Die entsprechende Software findet man in dem beiliegenden Link. Der Floppy-Emulator hat zudem den Vorteil, dass man jedes Laufwerk des PCs als Laufwerk dem MUPID zur Verfügung stellen kann. Ein Read-Me liegt bei, wie man die MuDisk startet. Zur Verbindung wird ein Null-Modem Kabel benötigt. - Zum Ausführen von Programmen sollte mit K-A der MUPID in den Autostart-Modus versetzt werden. - Die Floppy wird über Shift-Anwahl verbunden (4 Balken unten links) und mit C das Laufwerk ausgewählt. - ? Zeigt den Inhalt des Verzeichnisses. - Programmstart durch Eingabe von *# (MuDisk.zip) * 80-Zeichen Modus Mit dem 80 Zeichen Treiber kann man den MUPID in den 80 Zeichen Modus versetzen und dann auch per Modem als VT 100 Terminal benutzen. (80z.zip) * Basic Das Basic ist leider nicht vollstaendig im ROM eingebaut, so dass man es per Floppy laden muß. Dafür hat man die Wahl zwischen verschiedenen BASIC Versionen. Hier liegt eine Integer Basic Version. Im Gegensatz zu anderen BASIC Dialekten ist der Sprachumfang hier ausserordentlich groß. Insbesondere die Grafik-Befehle, denn das Basic enthält Unterstützung für die hochauflösende Grafik. Der MUPID kann sogar quadratische Splinekurven zeichnen! (Basic.zip)